die Frau Baronin mit den Kindern , und die Herren Leutnants - alle sind da . Das ist bei uns jetzt ein Leben - , mein Gott ! « Ein Seufzer unterbrach die korrekte Dienerstimme , die zu zittern begann . » Gut , gut ! Ich komme « , sagte Werner , » das geht vorüber , Jakob , noch einen Tag . « » Ja , Herr Pastor , man tut , was man kann « , meinte Jakob weinerlich . » Leicht ist es nicht , besonders mit den Kindern der Frau Gräfin . « Als Werner den Flur von Dumala betrat , hörte er hohe , ein wenig kreischende Kinderstimmen und laufende Schritte die Zimmerflucht entlang . Es schien eine Art Lauf- und Fangspiel im Gange zu sein . Dann eine scharfe , scheltende Frauenstimme und tiefe Stille . Im großen Saal empfing die Gräfin Gleiß , die Tochter des Staatssekretärs , den Pastor . Lang und hager in ihrem schwarzen Trauerkleide , hatte sie viel blondes Haar über ihrem Scheitel aufgebaut , das Gesicht war spitz und die Haut von den vielen Wochenbetten verdorben . » Es freut mich sehr , Herr Pastor , Ihre Bekanntschaft zu machen . Bitte , Platz zu nehmen . « Sie war ganz Hausfrau . » Sie wunderten sich vielleicht über den Lärm eben ? Ja - eben Kinder ! Es ist für die Kinder schwer , immer stillzusitzen , nicht wahr ? Etwas Bewegung müssen sie haben . Besonders Lola - meine dritte - , eigentlich Melani , wenn die nicht ihre Bewegung hat , gleich ist etwas mit dem Magen nicht in Ordnung . Aber natürlich , es darf nicht vergessen werden , daß die teure Hülle noch unter uns weilt . « Die Gräfin wurde ernst und betrübt : » Ja , er hat es nicht leicht gehabt , der Verstorbene . Noch zuletzt die bittere Erfahrung . Ich glaube fest , das hat ihm das Herz gebrochen . « Wieder erhoben sich die ausgelassenen Kinderstimmen , und die Schar stürzte herein . » Still - Kinder « , rief die Gräfin , » das geht nicht . Mademoiselle « , - wandte sie sich an ein junges Mädchen mit hübschem Gassenbubengesicht unter wirrem rotem Haar , » bedenken Sie doch , c ' est une maison mortuaire . Kommt , gebt die Hand . « Drei blonde kleine Mädchen und zwei blonde Buben traten an und reichten Werner die Hand . Alle hatten erhitzte Wangen , ungeordnetes Haar und eine unwiderstehliche Lust , zu lachen . » Und hier , Mademoiselle Pin « , stellte die Gräfin das rothaarige junge Mädchen vor . » So geht , benehmt euch gut . Denkt , der arme tote Onkel liegt dort nebenan . « Die Schar stürzte ab . » Kinder eben « , sagte die Gräfin und schaute ihnen gerührt nach . Da kam die Exzellenz , klein , mit einem weißen Mausegesicht , das schöne , silbergraue Haar war über den Ohren zu kleinen , gewundenen Kuchen aufgedreht . Die Exzellenz war zeremoniös und feierlich . » Ich freue mich , Herr Pastor , obgleich der Anlaß , der uns zusammenführt , traurig ist . « » Ich überlasse die Herren ihren Geschäften « , sagte die Gräfin und verschwand . » Ja , Geschäfte « , begann die Exzellenz . » Eigentlich Geschäfte kann man das nicht nennen . Es handelt sich hier mehr um ein ... , wie soll ich sagen ? « die Exzellenz klemmte sich ein Glas in das linke Auge , um schärfer zu denken , » um eine Orientierung . Sie , Herr Pastor , haben mit dem Verstorbenen intim verkehrt . Er hatte Vertrauen zu Ihnen , natürlich . Ist Ihnen vielleicht etwas über seine letzten Bestimmungen oder vielmehr über eine in letzter Zeit vorgenommene Änderung seiner letzten Bestimmungen bekannt ? « Werner zuckte leicht die Achseln . » Von einer Änderung ist mir nichts bekannt , Exzellenz . « » So ! « fuhr die Exzellenz in höflichem Verhörston fort , » der Notar , der Anwalt - ist in letzter Zeit nicht hier gewesen ? « Werner hatte nichts bemerkt . » So ! « Die Exzellenz nahm das Monokel aus dem Auge und wurde vertraulich , legte seine Hand auf Werners Arm : » Sehen Sie , Herr Pastor , es handelt sich nämlich darum : der Verstorbene , als der letzte der Dumalaschen Linie , hat das Recht , keine glückliche Bestimmung übrigens , seiner Witwe das Gut zum Fruchtgenuß für ihre Lebenszeit zu hinterlassen . Bon ! Nach den bedauerlichen Ereignissen in dieser Ehe ist es nicht anzunehmen , daß mein verstorbener Vetter die Unvorsichtigkeit begangen hätte , hier gewisse Bestimmungen seines Testamentes nicht zu ändern . Nun denken Sie sich , Herr Pastor , auch für Sie , für die Gegend hier , welch ein Skandal , diese Dame als Gutsherrin . « Werner machte eine bedauernde Bewegung . » Wie gesagt , Exzellenz , ich habe nichts bemerkt . In diese Sachen mich zu mischen , war wohl auch nicht meines Amtes . « » Doch , doch « , sagte die Exzellenz ermahnend . » Unsere Gesellschaft - unsere , bitte - steht denn doch glücklicherweise noch auf dem Standpunkt , daß der Pastor überall mitsprechen darf . « » Ich bedaure « , wiederholte Werner . » Ich kann nur sagen , daß in letzter Zeit eine Änderung im Testament nicht vorgenommen wurde . « Die Exzellenz fand das sehr bedenklich . Als der Schwiegersohn , der Graf Gleiß , kam , blond , als hätte er kein Haar , mit einem Mädchenteint und langem , goldenem Backenbart , rief sein Schwiegervater ihm entgegen : » Der Pastor weiß nichts von einer Testamentsänderung ! « Der Graf strich bedächtig seinen goldenen Bart. » Bedauerlich « , meinte er , » der verstorbene Onkel liebte es allerdings von jeher , ein wenig zu necken . « » Necken « , protestierte die Exzellenz . » Ernste Familienangelegenheiten sind doch kein Gegenstand für Neckereien . Der Verstorbene wußte gewiß , was er dem Namen Werland schuldig war . Wir sind bereit , sehr - large gegen die betreffende Dame zu sein , aber Dumala - Dumala muß rein bleiben . « » Müßte « , sagte der Graf » Muß « , wiederholte die Exzellenz . Man ging zum Essen . Im Speisesaal war eine sehr lange Tafel gedeckt , und aus allen Türen strömten Werlands heran . Oben an der Tafel saß die Baronin Sophie aus Pehwicken . Sie hatte die Fettsucht und nahm die ganze Schmalseite des Tisches ein . Der Leutnant Emmerich von den Basserowschen , der ziemlich ungezogen war , nannte sie : » die Tanten Sophie « , weil sie für eine Tante zuviel sei . Dann kamen die Kinder des Grafen , die Zwillinge der Tante Sophie , fette , sechzehnjährige Mädchen , denen dicke blonde Zöpfe über den Rücken niederhingen , und die zwei Dragonerleutnants und Mademoiselle Pin . Das schwirrte alles heran . Die Kinder stritten sich um die Plätze . Leutnant Emmerich sah sich die Etiketten der Weinflaschen an , wie im Hotel . Die Exzellenz leitete oben am Tisch die Unterhaltung . Sie sprach von der ökonomischen Lage der Gegend . Der Wald mußte besser verwertet werden . » Ich würde den alten Flügel einreißen lassen « , sagte die Baronin Sophie . Die Exzellenz glaubte , gewisse historische Erinnerungen müßten vielleicht respektiert werden . » Gott ! « meinte der Graf , » historische Erinnerungen sind meist kompromittierend . « » Und unpassend « , fügte die Baronin Sophie hinzu . » Ein Werland fiel bei Zorndorf , das ist auch eine historische Erinnerung « , sagte die Exzellenz streng . Als der alte Rheinwein kam , klingelte die Exzellenz an das Glas und machte ein trauriges und feierliches Gesicht . » Ich denke , wir trinken auf das Angedenken unseres verstorbenen Vetters ein stilles Glas . « Unter tiefer Stille nippte ein jeder an seinem Glase - nur eine der Zwillinge mußte mit dem Lachen kämpfen und verschluckte sich dabei . Leutnant Emmerich wollte sie auf den Rücken klopfen , was sie nicht duldete . So gab es Streit . » Ich bitte doch um ein wenig Ruhe « , sagte die Exzellenz traurig . Plötzlich erhob sich unten am Tisch eine Kinderstimme und rief laut in die Gesellschaft hinein : » Meiner - - teuren Karola . « Es war Lola , die einen silbernen Serviettenring in der Hand hielt und triumphierend diesen Satz darauf las . » Quittez la table « , sagte die Gräfin . Die Exzellenz schüttelte den Kopf , warum man auch solche Dinge den Kindern in die Hände gab . Nach dem Essen saß man im Saal beisammen und sprach von den Umbauten , die das Schloß nötig hatte . Nebenan spielte die Jugend Gesellschaftsspiele . Lautes Lachen füllte die Räume von Dumala . Lola steckte einmal den Kopf durch die Tür und meldete : » Eben hat Vetter Emmerich Mademoiselle geküßt . « » Dieses Kind ist unmöglich - « , sagte die Exzellenz . Die Gräfin errötete und meinte , dieses Mal sei wohl nicht das Kind - das Unmögliche . » Warum gehen sie nicht schlafen ? « fragte die Baronin Sophie . » Weil sie sich fürchten , an der Tür vorüberzugehen , hinter der der Verstorbene liegt « , war die Antwort . » Sie werden wohl unseren Verstorbenen sehen wollen , Herr Pastor ? « fragte die Exzellenz . Sie gingen in das Kaminzimmer , wo der Tote aufgebahrt lag . Im Vorzimmer saßen die Zwillinge eng aneinandergedrängt an einem kleinen Tisch und schrieben ihre Tagebücher , um den Eindruck der Lebenslage ganz frisch aufzufangen . Werland lag in seinem Sarge , hell von den hohen Wachskerzen beschienen , schmal und gerade in seinem Gesellschaftsanzuge , eine Gardenia im Knopfloch . Das Gesicht schien kleiner geworden , wie zusammengezogen , um die Augen viele Fältchen , die ihm ein fast schalkhaftes Aussehen verliehen . Die Exzellenz beugte den Kopf im Gebet . » Wie friedlich er ruht « , flüsterte die Gräfin . » Die Blumen haben wir aus Berlin kommen lassen . « Eine Weile standen sie und schauten den Toten an , der sehr korrekt vor ihnen lag und aus der Menge südlicher Frühlingsblumen mit dem kleinen , schadenfrohen Gesicht hervorlugte . Dann gingen sie hinaus . Im Vorzimmer stand Lola und weinte . Um ihr Pfand auszulösen , mußte sie bis zur Tür des Totenzimmers gehen und einen Knicks machen , und nun fürchtete sie sich und wollte nicht . Die Gräfin seufzte : es war schwer mit den Kindern ! Sie waren nicht zu Bett zu bringen . Alle fürchteten sich - wegen des Toten ! Werner verabschiedete sich . Im Flur stieß er auf den Leutnant Emmerich und Mademoiselle Pin , die sehr nahe beieinander gestanden haben mußten und jetzt erschrocken auseinanderstoben . Als Werner in die klare Winternacht hinaustrat , fand er Karl Pichwit vor dem Schlosse stehen . Den Kopf auf die Schulter geneigt , schaute er dem Monde ins Gesicht . » Herr Pastor « , sagte er , » ich habe hier auf Sie gewartet . Jakob sagte mir , daß Sie da seien . Dort zu den Leuten mag ich nicht hinuntergehen . Ich reise morgen ab . Was soll ich hier ? Das Begräbnis - Gott ! Ein Begräbnis hat ja keine Bedeutung . Und sie , wenn sie kommt , das ist doch jetzt alles ganz anders . Es kommt ja überhaupt alles anders , als man denkt . Ich glaubte , es würde etwas geschehen - ich - ich würde vielleicht etwas tun - . Aber nein , ich reise nur ab , - nur das . « Werner legte seine Hand auf Pichwits Schulter und sagte : » Ja , Karl Pichwit , gehen Sie . Sie sind jung . Man muß nicht zögern , das Blatt im Buche umzuwenden , wenn es zu Ende scheint . Und in Ihrem Buche kann noch soviel stehen , - recht viel Gutes - hoffe ich und wünsche es Ihnen . « » Danke , Herr Pastor « , erwiderte Pichwit . » Ich werde noch ein wenig zu dem Baron hineingehen . Seltsam , ich hab ' immer das Gefühl , als warte er auf mich , damit ich ihm das Bein reibe . Leben Sie wohl , Herr Pastor . « » Leben Sie wohl , Pichwit ! « Unter hellem Sonnenschein , durch das weiße , knisternde Land , trugen die Waldhüter von Dumala den Baron Werland zum kleinen Friedhof in sein Familiengrab hinüber . In Schleier und Pelze gehüllt folgten die Verwandten dem Sarge , eine schwarze , stille Schar , während die Bauern sich um den Friedhof versammelten , sehr bunt in ihren Sonntagskleidern auf dem grell beschienenen Schnee . Werner stand am Grabe und hielt die Rede . Was sollte er von diesem Leben sagen , das sich und anderen so unverständlich gewesen war ? Er sprach daher die altbewährten Worte , von denen die Kirche Jahrhunderte hindurch einen so schönen Schatz aufgehäuft hat . Mit guten , allgemeinen , kühlen Worten wurde der kleine , gutfrisierte Herr in die Nische seines Familiengrabes eingemauert . Die Sonne beschien hell die Menschenmenge , die sich jenseits der Friedhofsmauer angesammelt hatte , sie ließ die farbigen Tücher lustig leuchten , spiegelte sich in den Glatzen der alten Männer . Es fror . Die Exzellenz stand ganz vorn am Grabe und wechselte häufig das Stehbein und steckte die Nase fast ganz in den seidenen Schal . Die Gräfin legte dem einen oder dem anderen der Kinder ein Tuch um die Schultern . Alle warteten ungeduldig auf das Ende . Plötzlich bemerkte Werner eine Unruhe in der Versammlung . Die Leute schauten sich um . Die Trauernden am Sarg rückten scheu zur Seite . Es wurde geflüstert . Die Gräfin sah ihren Vater an und schüttelte traurig den Kopf Sie winkte ihre Kinder nah an sich heran . Karola stand da vor dem Sarge . Langsam war sie den Weg zwischen den Gräbern hinabgegangen bis zu der Gruft . Nun stand sie da in schwarze Schleier gehüllt , schlank und aufrecht . Werners Stimme hatte einen Augenblick gezögert , Jetzt eilte er dem Ende seiner Rede zu . Karola blieb regungslos stehen , auch als das Grab geschlossen worden war . Alles drängte dem Ausgang zu . Die Exzellenz reichte Werner die Hand . » Ich danke , Herr Pastor ; unerhörter Zwischenfall , nicht wahr ? « Damit eilte sie fort . Um Karola , die noch immer am Grabe stand , war alles leer geworden . Werner trat an sie heran . » Er hätte sich darüber gefreut , daß Sie gekommen sind , Frau Baronin « , sagte er . Karola schlug den Schleier zurück . Sie war bleich , aber sonst ganz unverändert , schien es Werner . Sie reichte ihm in ihrer kameradschaftlichen Art die Hand . » Hat er gewartet ? « fragte sie . » Ja , er hat gewartet . « » Litt er zuletzt ? « » Nein , ich glaube es nicht . « Sie gingen nun nebeneinander die Wege zwischen den Gräbern hin . » Ich bleibe jetzt hier « , sagte Karola . » Das hat er wohl gewollt . « » Das würde er wohl gewünscht haben « , bestätigte Werner . » Où sont les enfants ? « hörte man die scharfe Stimme der Gräfin . » So komm doch ! Was stehst du ? « Lola stand auf dem Wege und starrte Karola an . Aber die Gräfin lief heran , nahm das Kind , aufgeregt wie eine Glucke , die ihre Brut in Gefahr sieht . Karola lächelte . » Sie sehen « , sagte sie , » keine Gefahr , daß ich hier vielen Menschen auf meinem Wege begegne . Die Einsamkeit hat mich wieder eingefangen . So ist es mir immer gegangen . Ich habe mich gegen sie zuweilen auflehnen wollen , aber sie fängt mich immer wieder ein . Schließlich werd ' ich mich mit ihr befreunden müssen . Vielleicht ist das so etwas , das Sie Buße nennen . « Sie sah Werner an und dieser dachte : Das Wort Buße ist wohl noch nie mit diesem Lächeln ausgesprochen worden . » Kann ich Ihnen , Frau Baronin , in etwas behilflich sein « , fragte er . Karola schaute nachdenklich in die Sonne . » Ich danke . Ich weiß nicht . Allein sein , das ist wohl meine Bestimmung . Für das Zusammengehen muß ich kein Talent haben . Entweder tu ich den anderen weh , oder sie tun mir weh . Vielleicht braucht das nicht zu sein . « Sie reichte ihm die Hand . » Adieu , Herr Pastor . « Sie schaute den Weg hinab , auf dem die schwarze Schar der Verwandten dem Schlosse zuzog . Sie lächelte . » Wie sie ziehen ! Gehaßt zu werden , das ist für mich etwas ganz Neues . « Dann ging sie mit wehenden Schleiern zwischen den weißen Grabsteinen hin , dem Ausgang zu . Es war am ersten Weihnachtstage . Pastor Werner mußte gleich nach dem Gottesdienst zu dem fernen Waldfriedhof hinüberfahren . Kathe , die Knechtstochter , war infolge einer Frühgeburt gestorben . Das Grummetharken mit dein Simon an jenem warmen Abend hatte sie mit dem höchsten Preis bezahlt . Schweres Nachmittagslicht lag schon über der weißen Glaswelt , als Werner heimfuhr . Er mußte dicht am Schlosse Dumala vorüber . Auf der hohen Freitreppe unter dem grauen Portal stand Karola , eine stille , schwarze Gestalt . Sie schützte die Augen mit der Hand und schaute die Allee hinab . Werner grüßte hinauf , und sie grüßte zu ihm hinunter . Er fuhr weiter . Wenn er zurückschaute , sah er noch die schwarze Gestalt unter dem grauen Portal stehen , von der Abendsonne angeleuchtet . Seltsam ! dachte Werner , da glaubt man , man sei mit einem anderen schmerzhaft fest verbunden , sei ihm ganz nah , und dann geht ein jeder seinen Weg und weiß nicht , was in dem anderen vorgegangen ist . Höchstens grüßt einer den anderen aus seiner Einsamkeit heraus !