aus dem , welches unaufhörlich über die ganze Erde offen ausgebreitet liegt . Wenn du die Bilder deines Buches recht verstanden hast , so wirst du auch dieses recht verstehen . « Jetzt drehte der Ustad sich nach unserer Seite . Als er uns in Umarmung stehen sah , nickte er zu uns herauf und verließ den Tempel , um herbeizukommen . Die Augen aller anwesenden Dschamikun und ihrer Gäste waren hinüber nach dem höchsten Punkte des Gebirges gerichtet . Die Sonne hatte unser Thal verlassen und senkte sich jenseits der Berge nieder . Während sie diese auf der uns abgelegenen Seite beleuchtete , begann hier die Dämmerung emporzusteigen . Schon webten um den See dunkle Schatten , die wie abgeschiedene Seelen über seine Gewässer zu schiffen schienen . So , wie diese Dämmerung emporstieg , um schließlich das ganze Thal in Dunkel zu hüllen , so klettert auch das Leid im Menschenherzen immer höher und höher , um es gänzlich auszufüllen . Giebt es denn keinen Punkt , den es nicht erreichen kann , den es niemals ganz zu umnachten vermag ? Doch ! Schon waren die Bergeshäupter im Süden , Osten und Norden in ihr letztes , tiefstes Violett gefärbt ; dann wurden sie von den Strahlen verlassen , die empor zum Firmamente flüchteten , um sich in dem Glanze der Sterne aufzulösen . Im Westen aber , wo der Himmel in Flammenglut gestanden hatte , erschien der letzte Tagesgruß im Abendrot , um sich am Alabasterzelte sterbend auszuleuchten . Es stand in dieser keuschen Abschiedsglut , als sammele es am Thore der Seligkeit die hochgestiegenen Pilgerseelen allesamt , die , durch des Lebens Leid und Weh verklärt , dem höchsten Erdenpunkt entschweben sollen , damit der Felsengrund , auf dem das » hohe Haus « errichtet wurde , sich als vom Herrn mit eigener Hand gelegt erweise . Der Himmelsstrahl brach sich auf dem halbdurchsichtigen Steine in alle seine Erdenfarben . Sie schimmerten und blitzten , als sei das ganze Zelt mit den Schmuckstücken der Herrscher aller Zeiten und aller Welten ausgelegt . Und noch als diese märchenhafte Herrlichkeit vom abendlichen Dunkel erreicht und unsern Augen entzogen wurde , war es anzusehen , als ob jeder einzelne der Brillanten sich weigere , für heut bis morgen ausgelöscht zu werden . Ich stand noch längere Zeit und schloß die Augen , um dieses wunderbare Bild fürs Leben festzuhalten . Man sagt , die Erde könne schon die Hölle sein . Jawohl ; ich glaube es ! Doch mit demselben Rechte der Ewigkeit , sich uns schon hier in der Zeit zu offenbaren , kann uns die Erde auch ein Himmel sein . Wenn der Himmel nur von Engeln oder Seligen und die Hölle nur von Teufeln oder Verdammten bevölkert wird , so kommt es ja wohl nur auf die Menschen an , welches von beiden sie sein und wozu sie die Erde machen wollen ! Der Pedehr riß mich aus meinem Sinnen . » Nun , Effendi , « fragte er , » gleicht dieses Bild dem deinen , von welchem du sprechen wolltest ? « Mit einigen kurzen Worten erklärte er dem Ustad , auf was sich diese seine Frage bezog . Dann antwortete ich : » Könnte ich dir deutlich machen , was das ist , was wir im Abendlande ein Pendant nennen . Sonderbarerweise sind beide Bilder ähnlichen Inhaltes und einander nahe verwandt . Ich möchte das meinige Vom Himmel nach der Erde und dieses hier Von der Erde nach dem Himmel unterzeichnen . In meinem alten Buche fehlen Blätter . Ich habe es versucht , die Lücken durch meine Phantasie zu ergänzen . Das erste Blatt , welches ich ihm geben möchte , ist das , von dem ich sprach . Ich dachte folgendes : Ein hoher Punkt in Ahuramazdas lichtem Himmel , der steil zur Tiefe fällt , in der die Erde liegt . Da oben eine Schar seiner Engel , die wißbegierig und verlangend nieder in das Unbekannte schauen . Zu ihnen tritt Ahriman , der Empörer , der sich dünkt , Gott gleich zu sein . Er will hinab , doch nicht allein . Er sucht sie zu verführen , den Himmel zu verlassen und mit ihm ein Reich zu gründen , in dem der Herr nichts zu befehlen habe . Um sie dem ewigen Gebieter abwendig zu machen , spricht er zu ihnen in jener Weise , welche man heut diabolisch nennt . Er bethört sie so mit Aftergründen und trügerischen Schlüssen , wie heut Ahriman Mirza es mit uns zu thun versuchte . Und erstaunlich ist es wohl : der Ahriman auf meinem Bilde glich ganz genau dem Mirza , der dort am Waldesrande vor uns stand . Hat dieselbe Idee auch stets die gleiche Gestalt , mag sie stammen , woher sie auch sei ? Das Böse hat für den ersten , flüchtigen Blick wohl immer eine verlockende Gestalt . Aber wenn man sie zwingt , den Mund zu öffnen , so ist das sicherste Erkennungszeichen die Leidenschaft , mit der sie alles treibt und thut und redet . Der , welcher einst dem Teufel den Quastenschwanz und Pferdefuß verlieh , hat sicherlich in seinem Dienst gestanden . Die Hölle ist ein Sumpf , auf dem die Decke üppig grünt und blüht , den irren Lebenswanderer anzulocken . Der Himmel glänzt , sie aber kann nur gleißen . Ihr Gold ist falsch , wie ihre Diamanten . Die flimmernden Steine des Mirza sind wohl auch nicht echt ! « Die verschiedenen Gruppen der Dschamikun vereinigten sich , um unter dem noch fortdauernden Glockenläuten nach dem Duar zu ziehen . Meine Sänfte wurde gebracht . Hanneh stand in der Nähe . Ich lud sie ein , mit einzusteigen . Es war genügend Platz für zwei Personen da . Sie nahm es an , doch sagte sie : » Laß uns noch warten , bis die Sterne leuchten ! Ich möchte gern das Zelt da oben in ihrem Lichte schauen . « Das war mir recht . Der Ustad und der Pedehr gingen . Der letztere kam aber noch einmal zurück zu mir und fragte mich : » Effendi , erlaubst du mir , ihm zu sagen , was wir gesprochen haben ? Ich kann kein Geheimnis vor ihm haben und möchte doch auch gern , daß er von deiner tapfern Beichte erfahre , die weder Menschenfurcht noch sonstige Feigheit kennt . « » Ich kenne keinen Grund , es ihm zu verschweigen , « antwortete ich . » Es ist nichts in mir , was ich ihm verheimlichen möchte . « Hierauf führte ich Hanneh quer durch den Tempel . Wir setzten uns an seinen Stufen nieder . Sie war still , ich auch . Ein jetzt noch matter Schein lag zwischen hier und dort . Nur der Abendstern stand schon im vollen Glanze . Früh heißt er Morgenstern . Er ist derselbe ; nur die Namen sind verschieden . Nicht so auch Gott ? Zwischen den beiden Namen des Sternes liegt eine Nacht . Welche Nächte sind es , die zwischen den verschiedenen Namen Gottes liegen ? Und wer ist es , von dem diese Dunkelheiten ausgegangen sind ? Von ihm , dem ewigen Lichte , nicht ! » Ich sehe es , « sagte Hanneh leise , als ob das Alabasterzelt ein Heiligtum sei , von welchem man nicht in lauten , rauhen Worten sprechen dürfe . Auch ich sah es nun . Der Berg , auf dem es lag , erschien uns jetzt als eine formlose , finstere Masse . Nur in der Höhe hatte er Konturen , welche der Himmel ihm verlieh . So scheinen auch die Berge des Lebens in der Tiefe ohne Gestalt zu sein ; aber sie tritt um so mehr und um so deutlicher hervor , je näher sie zum Firmamente steigen . Auch das Zelt selbst erschien noch schattenhaft . Im Innern war es ohne Licht , doch nahte dies von oben . Als ob der Gedanke , der es erstehen ließ , erst jetzt geboren und sofort zum Körper werde , so that es sich im heller werdenden Schein der Sterne vor unsern Augen immer weiter und immer deutlicher auf , bis es in magischer Schönheit , klar und rein , dem Meister dankte , welcher die im Gesteine verborgene Bergesseele aus ihrer schwermassigen Gestaltlosigkeit befreit und ihr im bedeutungsvollen Bildnisse die Erlösung gebracht hatte . Wir saßen und schauten , ohne zu sprechen . Was soll man reden , wenn man von Gefühlen bewegt wird , für die es keine Worte giebt ! Nach wohl geraumer Zeit stand Hanneh auf . Wir gingen zur Sänfte und wurden heimgetragen . Im Duar herrschte lautes , froh bewegtes Leben . Droben war es still . Als wir unsern Saal betraten , fiel es mir auf , daß sich mein Lager nicht mehr dort befand . Kara saß bei seinem Vater . Der Ustad und der Pedehr standen dabei . Halef schlief . Aber sein Gesicht hatte nicht die Ausdruckslosigkeit , welche dem vollständigen Unbewußtsein eigen ist . » Er war so froh über seinen Traum , « sagte Kara leise , um ihn nicht etwa zu wecken . » Hat er wieder geträumt ? « fragte Hanneh . » Ja . Und zwar wieder vom Effendi . « » Doch nicht etwa von den fürchterlichen Maden ! « » Doch ! Der erste Traum war wiedergekehrt . Ich weiß , daß so etwas zuweilen geschieht . Auch schrie er wieder . Bald aber beruhigte er sich . Ich sah ihm sogar an , daß er sich über etwas freute , und als er dann erwachte , sagte er mir , worüber . Das machte ihn so glücklich ! « » Was ? « » Die Würmer hatten einander schließlich selbst aufgefressen , bis endlich die letzte aller Maden so dick geworden war , daß sie an sich selbst zerplatzen mußte . Der Effendi aber stand so heiter und so rüstig da , als ob er gar nicht von ihnen berührt worden sei . Nachdem der Vater mir dies erzählt hatte , schlief er wieder ein . « » Wie sonderbar ! Was sagst du dazu , Sihdi ? « » Ich bin kein Ruja tschykaran170 , « antwortete ich . » Eigentümlich ist es freilich , daß der eine Traum so deutlich und so sicher an den andern knüpfte . « » Warum eigentümlich ? « fragte der Pedehr . » Ist es nicht mit dem Leben ganz dasselbe ? Knüpft da nicht auch das eine an das andere an ? Wenn in dieser Beziehung etwas sonderbar sein kann , so ist es nur der unbegreifliche Wahn , das ein von der Seele und von dem Geiste so unendlich reich ausgefülltes Dasein in dem Leibe von Würmern und von Maden enden könne ! Der Traum des Hadschi ist mehr , als ein Traum , denn er zeigt uns die Wirklichkeit . Wenn alle Menschen , die auf Erden wohnen , nichts als Würmer oder Maden wären , und nur ein einziger besäße Geist und Seele , sie würden doch nicht im stande sein , ihn auch nur körperlich , und noch viel weniger geistig oder seelisch zu vernichten ! Der Effendi kann nicht nur , wenn andere von ihm träumen , sondern auch wenn sie von diesem Traume erwachen , vollständig ruhig sein ! « » Nicht nur ruhig ! « sagte der Ustad ; » sondern sogar glücklich ! Komm , Effendi ; geh mit mir ! « Er nahm mich bei der Hand und führte mich hinaus nach der Stelle , wo ich abends immer gesessen hatte . Er legte mir seine Rechte aufs Haupt und sprach : » Hier war es , wo , grad so wie jetzt , diese meine Hand auf dir ruhte . Kannst du dich noch besinnen , mit welchen Worten ich dich willkommen hieß ? « » Ja , « erwiderte ich . » Sage sie ! « » Ich heiße dich zum zweitenmal willkommen und bitte dich , bei mir zu bleiben , so lange es dir und deinem höheren Ich , welches ihr Seele zu nennen pflegt , bei mir und meiner Seele gefällt . Ich habe auf dich gewartet ! « » Ja ; so sagte ich . Du hast es dir gemerkt . Und heute wiederhole ich diese meine Worte . Ich heiße dich zum drittenmale willkommen ! Bis jetzt warst du bei mir . Heut aber hat es sich herausgestellt , daß auch deine Seele bei der meinen ist . Effendi , weißt du , was das heißt ? Noch nicht ! « Er ließ seine Hand von mir herabgleiten , deutete nach dem Tempel , der drüben hell im Sternenlichte stand , und fuhr fort : » Es giebt Welten , von denen du keine Ahnung hast . Wie die Sterne immer weiter und weiter entfernt von der Erde liegen , so erheben sich diese Welten in unirdischen Entfernungen über einander . Keine niedere kann die höher liegende stören . Wer sich in eine höhere emporgerungen hat , der bleibt für die niedere unerreicht ; es sei denn , daß er freiwillig zu ihr niedersteige . In allen diesen Welten giebt es Bewohner , welche die höhere entweder hassen oder sich nach ihr sehnen . Die Hassenden sind für sie unschädlich . Die sich Sehnenden werden emporgehoben . Es liegt eine unermeßliche Macht in diesem Sehnen . Sie ist wie die Gewalt des gläubigen Gebetes , welchem Chodeh nicht widerstehen kann , wenn es selbstlos ist ! Diese Welten sind vor deinem Auge unsichtbar , deiner Seele aber wohlbekannt . Aber daß sie vorhanden sind , das kannst du fühlen , wenn sich in deiner Seele Sehnsucht nach einer höheren regt . Diese Sehnsucht ist eine schmerzliche , weil der Geist , von dem sie sich nicht trennen darf , nicht folgen will . Er ist das Selbst ; sie aber ist die Liebe . Er will nicht auf das verzichten , was er jetzt besitzt , weil er nicht an das glaubt , was wohl ihr Auge sieht , aber nicht das seine . - Wie unendlich glücklich bist da du , Effendi ! Du besitzest diesen Glauben ; ja , er ist sogar doppelt dein : Was deine Seele glaubt , glaubt auch dein Geist . Was sie erstrebt , wird auch von ihm ersehnt . Du wirst es erreichen ! « Er senkte den Kopf und schwieg eine kleine Weile . Dann sprach er mit leiserer Stimme weiter : » So war es nicht bei mir ! Mein Wesen war nicht ein vereintes wie das deinige ; es war geteilt . Der Zwiespalt wohnte zwischen meiner Stirn und meinem Herzen . Ahnst du wohl , wie er hieß ? « » Ahriman Mirza ? « wagte ich zu raten . » Ja ; er war es ! Er ist ' s zu jeder Zeit , der sich zwischen Geist und Seele drängt , um wo möglich beide zu vernichten . Du kennst ihn nicht in dieser fürchterlichen Thätigkeit , weil bei dir Geist und Seele einig sind . Er konnte nicht zwischen sie treten . Und aber dennoch solltest du ihn kennen . Er griff bei dir an anderer Stelle zerstörend ein . Er drängte sich zwischen sie beide und den Körper ! Dein leibliches , dein äußeres Leben war es , welches er vernichten wollte , um dadurch auch sie bis auf den Tod zu treffen ! Nicht innerlich , denn das vermochte er nicht , sondern in diesem äußeren , leiblichen Leben rang er dich nieder , und du hattest es nur dem unantastbaren Frieden und der unbesieglichen Kraft deines Innern zu verdanken , daß es dir gelang , dich aufzuschnellen und nach langem , schweren Kampfe endlich für immer obzusiegen ! Niemand , kein Mensch hat das gesehen ! Doch einer sah es , und der vergißt es nicht . Er hörte auch , was du da drüben zum Pedehr gesagt . Ich weiß , du wirst es thun ; du wirst es halten ! Und noch eines weiß ich darum auch , nämlich daß du der wirklich bist , als den ich dich bei mir erwartet habe . Bis jetzt stand dir der Raum der Dschemma offen , weil du der kranke Gast des ganzen Stammes warst . Von heute an wohnst du bei mir , in meinem stillen , lieben Heim , wo du , vom Alltag nicht gestört , dem Klange der Glocken näher bist als hier . Du sahst wohl schon , daß deine Lagerstätte hier in der Halle fehlt . Es ist bei mir schon alles für dich vorbereitet . Gieb mir die Hand ! « - - - - - - - Fußnoten 1 Landeplatz . 2 Siehe : Karl May » Auf fremden Pfaden « pag . 261 . 3 Kaffeehaus . 4 Schwein . 5 Tabak . 6 Kohlenbecken . 7 Der Kaffee ist sehr schlecht . 8 Wieviel kostet es ? 9 Siehe Karl May » Durch die Wüste « pag . 318 . 10 Schnecke . 11 Wasser der Gesundheit . 12 Reinstes Blut . 13 » Wind « . 14 » Insel « , Land zwischen Euphrat und Tigris . 15 Säge . 16 Sicilien . 17 Antiochien . 18 Leim , Kleister . 19 Topf . 20 Kitzlich . 21 Ew . Hochgeboren . 22 Sure der Prüfung . 23 Esara , der Einäugige . 24 Ghulam , der Pächter , Staatspächter . 25 Allah sei Dank . 26 » Herunter ! « 27 Opium . 28 Peitsche aus Nilpferdhaut . 29 Schicksal . 30 Deutschland . 31 Gegend zwischen Euphrat und Tigris . 32 Gottes Wunder . 33 Mäntel . 34 Michael . 35 Türkisch : Adam = Mensch , Adamlar = Menschen . 36 Neues Testament . 37 Teufel . 38 » Barkh , komm ! « 39 Versammlung der Aeltesten . 40 Advokat . 41 Heißes Fieber . 42 Kaltes Fieber . 43 Wechselfieber . 44 Kamelsänfte . 45 Puls fühlen . 46 Podagra . 47 Masern . 48 Pulverspiel . 49 » Im Namen Gottes ! « 50 pers . » Thal des Sackes « , unsere » Sackgasse « gleich . 51 Sohn des Arabers , also = Araber . 52 Wurmstichige Datteln = Pferdefutter . 53 Singular von Dinarun . 54 » Pfeil « . 55 » Meister « . 56 Teufel . 57 Persische Erlen und Eschen . 58 Plural von Fakir . 59 Halt ! 60 Geist , überirdisches Wesen . 61 Jesus , Mariens Sohn . 62 Trunk des Schlafens . 63 Opium . 64 » Blut um Blut ! « 65 » Verzeihung « , » Gnade ! « 66 Unterabteilung . 67 Vater . 68 Die Unglücklichen . 69 Gott . 70 Kriegsminister . 71 Siehe Karl May , » Der Schut « , pag . 499 72 Todeskirsche . 73 Siehe Karl May » Durchs wilde Kurdistan « pag . 205 ff. 74 Orientalische Harfe . 75 Gott sei Dank ! 76 Veilchen . 77 Engel der Genesung . 78 » Sieger « , » Ueberwinder « . 79 Lager , Dorf . 80 Hebron . 81 Hölle . 82 Schoten von Erbsen oder Bohnen . 83 Kunde , Bericht , Fama . 84 Lager , Dorf . 85 Dolch . 86 Gotteshaus . 87 Plural von Hedschin-Reitkamel . 88 Kamelsänfte . 89 Die » Wahrheit « . 90 Christ . 91 Arzt . 92 Psychologie . 93 Bibel . 94 Sarg . 95 Sultansquelle . 96 Bluthügel . 97 Pflaumenbäume . 98 Pferdejunge . 99 Hasenpaß . 100 Courierpaß . 101 Grundsteuer . 102 Unregelmäßige Steuern . 103 Blutsauger , Vampyr . 104 Oberlieutenant . 105 Niedriges , orientalisches Tischchen . 106 Rittmeister . 107 Blutpreis . 108 Koch . 109 Türkischer Gesandter , Botschafter . 110 Residenz . 111 Keller . 112 Mann des Weines , Kellermeister . 113 Arzt . 114 Popanz , Scheuche . Schemen . 115 Tamarisken . 116 » Tausend und eine Nacht « . 117 Versammlung der Aeltesten . 118 Rittmeister . 119 Oberleutnant . 120 Unterleutnant . 121 Oberhaupt des Dorfes . 122 Schir Alamek , Sohn des Abd el Fadl , des Schwestersohnes von Marah Durimeh . 123 Tischchen . 124 Oberster Richter . 125 Finanzminister . 126 Premierminister . 127 Wüstenschlange . 128 Lehrer des Gesanges . 129 Oberster der Thürsteher . 130 Deutschland . 131 Moltke . 132 Bismarck . 133 Musikant . 134 Seher . 135 Freund des Dorfes . 136 Siehe S. 339 . 137 Marmor . 138 Friedhof . 139 Grabstein . 140 Versammlung der Aeltesten , Gemeinderat . 141 Prinz . 142 Persische Wasserpfeife . 143 Porzellangeschirr . 144 Weinglas . 145 Tischtuch . 146 Plättglocke . 147 Eßbesteck . 148 Korkzieher . 149 Birnen . 150 Kaiserbirnen . 151 Gekochte Birnen . 152 Kompot . 153 Zerquetschten Seelen . 154 Philosophin . 155 Serviette . 156 Kapuze . 157 Söller . 158 Philosophie . 159 Finke . 160 Kork . 161 In Gottes Namen . 162 » Hast du es schön gemacht , « Bravo ! 163 Engel . 164 Schleier . 165 Plural von Hedschihn = Reit- oder Eilkamel . 166 Dolch . 167 Kriegsminister . 168 Vulkan . 169 Heiliges Buch , Bibel . 170 Traumdeuter .