immer darauf an , daß der König genau die Beschaffenheit der Brücke kenne . Zwischen einer faulen und einer soliden ist bekanntlich ein bedenklicher Unterschied . Mit Bedauern bemerkte es freilich , wie weit , wenn auch die Herzen eins bleiben , die Wogen des Lebens die Menschen in ihren Anschauungen des Lebens auseinandertragen können . Die Einen werden in Niederungen abgesetzt , wo sie keinen freien Blick haben , sondern nur anschauen und auf Lassen , was die Fluten an ihnen vorüberführen , während Andere auf Hügel getragen werden , wo sie weite Umschau haben , schauen können , was sie wollen , und ein sicher Urteil sich bilden in dem Vergleichen des Vielerlei über jedes Einzelne . Oft geschieht es , daß dabei die Herzen auseinandergerissen werden , oft bleiben sie in Liebe eins , wenn die Treue über dem Dünkel steht das Gefühl über der Meinung . Vreneli fühlte mit Schmerz diese Verschiedenheit des Standpunktes , doch tröstete ihns das Bewußtsein der Überlegenheit , welche es von je auf die Freundin geübt . Die wolle es anders machen , dachte es , die müsse es lernen , wie es gute Leute gebe , welche das Gute wollten und das Rechte übten , weil sie es liebten und nicht aus Hinterlist und als Deckmantel der Sünde . Zum Vetter ging es hinüber , um ihm zu danken für seine Güte . Dieser frug nach Uli , er habe ihn heute nicht gesehen und möchte mit ihm reden . Er sei fort , sagte Vreneli , wahrscheinlich komme er heute wieder , doch wisse es es nicht bestimmt . » Wo ist er hin ? « frug Hagelhans , » ist doch heute kein Markt hier herum ? « » Darf es Euch , Vetter , fast nicht sagen , « antwortete Vreneli . » So laß es bleiben , « sagte der Vetter , » werde gleichwohl schlafen können . « » Vetter , es ist nichts Böses , « sagte Vreneli . » Damit Ihr nicht böse werdet , kann ich es Euch wohl sagen jetzt , da die Sache abgetan sein wird . Vorher wollten wir nichts davon sagen , dieweil , je mehr man von solchen Dingen redet , man um so weniger sie tut von wegen all den Wenn und Aber , welche dazwischengesprochen werden . Schon lange drückte uns was und besonders Uli . Ihr wißt , wie er einen Prozeß gewonnen , der im Gründe ungerecht war , und was das Mannli ihm gesagt . Wir durften nie nach ihm fragen , wie es ihm ging , und Uli ging immer mit Angst auf einen Markt hierherum und nur , wenn es sein mußte ; er mußte immer fürchten , dem Manne zu begegnen . Er sagte oft , er wollte fast lieber einen Stich in den Leib als das Mannli vors Gesicht . Was hätte es uns geholfen , wenn wir seine Armut vernommen , während wir nicht helfen konnten ? Wir fürchteten nur noch unglücklicher zu werden . Jetzt geht es uns Gottlob wieder gut , wir haben Geld mehr als wir brauchen , aber keine rechte Freude daran gehabt . Es drückte uns immer das Gefühl , es sei ungerechtes Geld , und zwar so lange , als jemand unschuldig durch uns um seine Sache gebracht worden . Nun wißt Ihr , wie letzthin Uli so viel Geld aus dem Lewat gelöst . Als er es versorge , sagte er mir : Was meinst , wenn ich es probierte und ab , machte mit dem Mannli ? Das war ein Wort wie aus dem Himmel ; was ich sagte , könnt Ihr denken . Aber wir wurden rätig , es im Stillen zu machen , niemanden davon zu reden . Vor der Welt sind wir es nicht schuldig , darum hätten die Einen uns ausgelacht , Andere abgeraten , und die Dritten wären böse darüber geworden . « » Meinst mich ? « meinte der Alte und machte Vreneli die bekannten Augen . » Werdet nicht böse , Vetter , « sagte Vreneli , » heute , wo Ihr mir eine so große Freude gemacht , möchte ich das nicht auf mein Gewissen laden . Aber wenn Ihr mich fragt , so muß ich Ja dazu sagen : ja , an Euch haben wir gedacht . Nicht daß wir glaubten , Ihr seiet unter allen der Wüsteste , wir haben das Gegenteil erfahren , aber Euch sind wir noch Geld schuldig ; freilich ists nicht fällig , aber Schuld ist Schuld . Wir meinten , es müßte Euch ärgern , wenn wir unser Geld brauchten für etwas , was wir nicht gesetzlich schuldig sind , und unbezahlt ließen rechtmäßige Schulden . Ihr hattet das Recht zu sagen , wir sollten zuerst bezahlen , was wir von Gottes und Rechtes wegen schuldig seien ; dann , wenn dies geschehen , könnten wir mit unserm Gelde machen , was wir wollten . Aber wir dachten , es könnte uns , ehe dieses möglich sei , so viel dazwischenkommen , dann blieben unsere Gewissen immer beladen , oder wir könnten Sinn ändern , was so gerne geschieht , wenn man Gutes aufschiebt , denn es scheint dann von Tag zu Tag schwerer , bis es unmöglich scheint und man es zu vergessen sucht , wie ich schon oft erfahren ; dann bleibe unsere Schuld vor Gott , und vielleicht bete der unglückliche Mann Tag um Tag gegen uns vor Gott , und wenn das einmal weg sei , hätten wir um so frohern Mut , größern Segen , könnten um so leichter auch Euch bezahlen , was Ihr so guttätig uns vorgestreckt . Darum wollten wir vorher niemanden was sagen . Uli hielt es hart , zu gehen , einen schweren Tag hat er heute zu bestehen . Er erwartete , der Mann werde ihm wüst sagen , statt zu danken , und das ist ungut zu ertragen , wenn man es gut meint . Aber darauf kömmt es nicht an , wie er tut , dSach ist die gleiche , und etwas ist ihm auch zu verzeihen , denn viel zu leiden darunter hatte er allweg . Anders , als daß er selbst gehe , wußten wir es nicht zu machen . Zudem glaubte Uli , es gehöre auch dazu , daß er sage : ich habe gefehlt , verzeih mir . « » So , meinst , das gehöre zur Sache ? « sagte Hagelhans in seltsamem Tone . » Seid doch ja nicht böse , « sagte Vreneli , » es wäre mir so leid , und schlimm wäre zu sein dabei , wenn man auf der einen Seite bös macht , was man auf der andern gut machen möchte . Glaubt nur , wir wollen schaffen früh und spät , zu kurz sollt Ihr nicht kommen , und was ich Euch an den Augen absehen kann , will ich tun und Euch auf den Händen tragen , so gut es mir möglich ist ; aber zürnet nicht und seid nicht böse . « » So , willst das ? « sagte Hagelhans , » und meinst , man solle sagen : ich habe gefehlt , verzeih mir ? Kannst vielleicht noch recht haben ; wenn es von dem Herzen ist , so ist es um eine Bürde leichter . So höre , ich will dir auch was sagen . Ich habe auch gefehlt , und du bists , die mir verzeihen muß . Ich habe gegen deine Mutter gröblich gefehlt und sie ins Unglück gestürzt . Sie trieben es zwar auch arg mit mir , die Alte von hier hielt mich zum Besten . Als ich meinte , ich hätte die Sache mit ihr richtig , ließ sie sich mit Joggeli verbinden . Einige Jahre später trieb es deine Mutter noch ärger , meinte , ich sei eigentlich nichts als ein Tanzbär , der tanzen müsse , wie sie geige . Ich hatte es mit ihr mehr als richtig , aber das Schätzeln mit Andern konnte sie nicht lassen , hatte um so größere Freude , je wüster ich tat . Ich mußte glauben , ich solle nur der Deckmantel sein , sie nehme mich den Eltern und meinem Gelde zulieb ; der Mann könne ich sein , aber daß sie dann meinetwegen meine , sie müsse alle Andern hassen , das nicht . So dumm , als man ihn hielt , war aber Hagelhans nicht , war , wenn man ihn böse machte , ein Utüfel , und was er vornahm , ging ans Leben , war das Ärgste , welches zu ersinnen war . Als ich des Spiels endlich satt war , trieb ich deiner Mutter ihre Leichtfertigkeit fürchterlich ein , stellte ihr Fallen , sprengte sie hinein , gab sie der öffentlichen Schande preis . Als dein Vater galt ein hübscher , aber liederlicher Bursche , der um Geld tat , was man wollte , und solange die Rache in mir frisch war , und das war sie manches Jahr , redete ich es mir selbst ein und glaubte daran ; dann trieb ich alles aus meinem Kopf , bis der Rat der Alten , mich zum Götti zu nehmen , alles auffrischte . Sie wußte wahrscheinlich am allerbesten den Zusammenhang der Dinge , glaubte , was deiner Mutter niemand geglaubt , wenn sie es auch gesagt hätte , was sie aber nicht tat , denn sie war ein wildes , trotziges Mädchen , und das war , warum sie mir so wohl gefiel , warum ich so lange sie nie vergessen konnte im bittersten Hasse , in welchen die Liebe sich verwandelt hatte . Was die Alte dir sagen wollte , war sicher mein Name , an mich wollte sie dich weisen , wollte dir sagen , ich sei dein Vater . Gut war es , daß du sie damals nicht verstundest ; jetzt glaube ich es selbst auch und gerne , Vreneli , du seiest meine Tochter , und will es dir auch bekennen . Magst es nun sein oder nicht sein , ich habe den Glauben ; hier macht die Liebe die Sache aus , und die habe ich , mein Hund hat sie auch , und der irrt sich nicht . Für meine Tochter will ich dich halten mein Leben lang , und Vater sollst mir sagen . Bin ich auch ein struber , will ich doch ein guter sein , darauf zähle . « Den Eindruck , welchen diese Worte auf Vreneli machten , kann man sich denken . Daran hatte es wirklich nicht gedacht , obschon es große Liebe zum Alten hatte und großes Erbarmen mit ihm . Es empfand sein gutes Herz und begriff , daß ihm früher , weil man nur sein ungeschlacht Wesen beachtet , arg mitgespielt worden sein mochte . Es freute ihns von ganzem Herzen , an ihm gut machen zu können , was die Base und Andere an ihm gesündigt , ihn wiederum zu versöhnen mit den Menschen . Nachdem es seinen Empfindungen den Laufgelassen , endlich den ersten Eindruck verwürget hatte , sagte es : » Aber Vater , eins : wir wollen es niemanden sagen . « Da fuhr Hagelhans auf , daß selbst der Hund erschrak und winselnd eine Ecke suchte : » So schämst du dich meiner , « » Nein , Vater , o nein , « sagte Vreneli . » Aber hört mich an , bis ich fertig bin , wie ich es meine . Uli und ich haben erst eine große Krankheit überstanden , kommen langsam vorwärts ; wir machten das plötzlich reich Werden nicht vertragen , könnten uns nicht darein finden . Laßt uns die Freude , nach und nach aufzukommen durch eigene Kräfte ! Ein schöner Anfang ist gemacht , ich zweifle nicht am Fortgange ; nehmt die Zinsen , ists nötig , könnt Ihr uns nachhelfen . Ulis Leben ist die Arbeit ; was würden die Leute dazu sagen , wenn er fürder arbeiten wollte wie ein Knecht , was würden sie überhaupt für einen Lärm und Geschrei anfangen ! Wir möchten tun , wie wir wollten , wäre es nicht recht . Lebten wir sparsam , so würden sie schreien , ließen wir es rutschen , würden sie wieder schreien . Niemanden könnten wir es treffen , und vielleicht würden wir wirklich das Rechte auch nicht treffen . Sind wir in einigen Jahren in guten Stand gekommen , so lernen wir auch so nach und nach mit dem Gelde ohne Ängstlichkeit umgehen . Wenn dann später noch mehr dazu kömmt , ist der Sprung nicht so groß , die Leute gönnen es uns besser und wir schicken uns besser dazu . Ich fürchte wirklich , Uli würde irre , wenn er so auf einmal vernehmen würde , ich sei Euere Tochter , das Geld käme ihm wieder in Kopf . Jetzt hat er nur so eben rechte Freude daran , überläßt Gott , was kömmt , und was kömmt , darf er brauchen . « » Dein Mann soll es also auch nicht wissen ? « grollte Hagelhans und seine Augen brannten . » Eben meine ich : nein , und zwar von wegen mir meine ich es . Zürnen mußt mir nicht , Vater . Wir kamen zusammen und hatten Beide nichts , Keins dem Andern was vorzuhalten ; was wir hatten , verdienten wir , was sein war , war mein , das Meine sein , wir hatten Beide daran geschafft . Beim Armwerden , beim Reichwerden hatte Keins dem Andern etwas vorzuwerfen , und wenn schon Uli hier oder dort eine Schuld trug , so hatte ich meine Fehler auch . Jetzt geht es vorwärts mit uns , Beide haben wir gleiche Freude , gleichen Teil daran . Werde ich auf einmal zu deiner reichen Tochter , zu der du mich machen willst , so hat das ein Ende , und wer weiß , und eben da traue ich mir nicht , ob ich nicht dächte , das Vermögen käme von mir , stolz würde und Uli es fühlen ließe , oder ob Uli nicht mißtrauisch würde und meinte , weil ich jetzt reich sei , so sei ich reuig , daß ich ihn genommen , und verachte ihn . Wo dieser Wurm sich eingräbt , da sind Friede und Liebe hin . So lange Uli nichts davon weiß , muß ich mich halten als das alte arme Vreneli , und nach ein paar Jahren , wenn wir selbst warm sitzen , macht es dann schon weniger aus . Der Sprung ist nicht so groß , wir sind Beide vernünftiger geworden , und wenn er weiß , daß ich bereits die Probe bestanden , so wird er mir nicht mißtrauisch und hinterstellig . Darum , Vater , soll er einstweilen nichts wissen und die Sache beim Alten bleiben . Es ist uns so wohl jetzt , so wie Fischlein im Wasser . Warum ändern ? « » Magst was recht haben , « sagte Hagelhans . » Lieber wäre es mir , die Sache wäre offen und abgetan . Auf alle Fälle , es mag geben was es will , so ist gesorget ; der Bodenbauer weiß davon , hat das Nötige bei sich . Ich habe Respekt vor dir , du bist aber auch die Erste , vor der ich ihn habe . Aber Blau Blitz , was wärest du für ein Hagelweib geworden , wenn du zbösem geraten ! Seltsam , daß die Alte hier dich so gut und tüchtig erziehen mußte , während ihr die eigenen Kinder so arg mißrieten , daß sie dem Hagelhans sein Meitschi zu einer solchen Frau machen mußte , dem Joggeli seine Kinder aber zu solchen Taugenichtsen . Nun , sei das wie es wolle , so habe ich Ursache , ihr zu danken , und will ihr verzeihen , was sie an mir getan . Und wer weiß , ob sie nicht an mich dachte , als sie dich erzog , und dachte , ich werde ihr einst verzeihen , wenn ich wüßte , was sie hintendrein für dich getan , und wer weiß - doch zu hart nachsinnen hilft nichts , danken wir Gott , daß es jetzt so ist . « Das brauchte Hagelhans seinem Vreneli nicht zu sagen , sein Herz war Jubels voll . So lange hatte es niemanden gehabt auf der Welt , jetzt auf einmal einen Vater ! Es hatte nicht gewußt , wie Schweres es sich aufgab , als es den Vater bat , einstweilen ihr Verhältnis zu verheimlichen . Es ist schwer , es zu bergen , wenn das Herz voll Jammer ist , aber unendlich schwerer noch ist das Bergen , wenn das Herz voll Freude ist . Wäre Uli nicht selbst voll Freude heimgekehrt , Vreneli hätte sich verraten , nun aber nahm er Vrenelis Freude für innigen Anteil an seiner Freude . Er hatte nämlich das Mannli glücklich gefunden und in so großer Not , wie er gefürchtet . Anfangs hatte derselbe große Augen gemacht , als Uli vor ihm stand , und dessen Frau , als sie vernommen , wer er sei , hatte die Schleusen ihrer Galle aufgezogen und Uli mit Schmähreden überflutet , daß er fast den Atem verlor , geschweige daß er zur Rede gekommen wäre . Indessen alles Irdische hält nicht ewig aus , selbst der Atem eines zornigen Weibes nicht ; endlich konnte Uli sagen , warum er da sei . Anfangs sah man ihn an , als ob er Hörner habe am Kopf , denn so was war seit Langem nicht erhört worden in Israel . Als man aber lauter verständliche Worte hörte , die blanken Taler sah , welche er auspackte , klaren , lautern Ernst sah im Handel , da fehlte wenig , sie hätten ihn für einen Engel an , gesehen und hätten ihn angebetet . Er kam ihnen eben in die bitterste Verlegenheit hinein , sie waren hinausgedrängt auf die äußerste Spitze , hinter sich eine Wand , vor sich einen Schlund , und jetzt kam einer und schlug eine silberne Brücke ; sie mußten ihn für einen Engel halten . Es machte Uli unendlich glücklich , als er ihr freudiges Erstaunen sah , ihr unaussprechlich Glück . Mit den reichsten Segnungen beladen kehrte er heim und ward nicht müde , Vreneli zu versichern , wie er erst jetzt mit rechter Freudigkeit arbeiten wolle und den Glauben habe , es werde ihnen gut gehen , bei ihnen und ihren Kindern werde Gottes Segen bleiben . Sie hätten ihm angewünscht , sein Lebtag habe er es nie so gehört , es käme ihm noch jetzt das Wasser in die Augen , wenn er daran denke , und den Glauben habe er , daß frommer Segen von Gott erhöret , von seiner Hand reich und gütig verwaltet werde zu Heil und Frommen der Gesegneten . Uli wurde durch seinen Glauben nicht getäuscht . Der Herr war mit ihm und alles geriet ihm wohl , seine Familie und seine Saat . Offen blieben ihm Herz und Hand , und je offener sie waren , desto mehr segnete ihn Gott . Hagelhans blieb mitten unter ihnen , als Vater geliebt , aber nicht als Vater bekannt . Vreneli hatte die größte Mühe , seiner Güte Schranken zu setzen , ihre Kräfte durch seine Freigebigkeit nicht zu lähmen . Es naht der festgesetzte Zeitpunkt , wo Hagelhans sagen will , wer er ist , wo Uli aus einem wohlhabenden Pächter ein reicher Bauer werden soll . Vreneli sieht der Sache mit Bangen entgegen , es bebt vor der neuen Prüfung ; ob sie wohl Beide darin bestehen werden , frägt es oft am Tage sein Gewissen . Wir glauben , sie werden es . Der Gott , der ihnen durch so manche Not , über so manchen hohen Stein geholfen , wird ihre Füße halten , wenn sie einmal auch wandeln sollen auf geebneten Wegen durch ein reiches Gelände .