einer morschen Gartenbank nahe der Laube . Monika blickte hinauf in den Baum , wo die Äpfel hingen , purpurn bestrahlt von der Sonne . Sie kniff die Augen zusammen und sagte begehrlich : » Ich möchte gern einen haben , Agathon , einen Apfel von da droben . « » Du mußt warten , Monika . « » Immer warten ! Worauf denn ? « » Sie sind noch nicht reif , Liebste . « » Das dauert aber noch lange ... « » O nein , zwei gute Sommerwochen und sie sind reif . Laß sie erst reif sein , Monika . « Und Agathon küßte die junge Mutter auf die Stirn . Ende