und schob es in den Mund . » Ah so ! « sagte er . » Da hon i jetzt gar it dro denkt . Ös werd ' s an schön ' Verdruß g ' habt hamm ? « » Es is net der oanzige g ' wen , Sepp . Bei ins is all ' s anderscht worn , seit daß du furt bist . « Und sie erzählte . Wie der Vater zum Bürgermeister gewählt und wieder abgesetzt wurde , wie das Kind von der Ursula einen Spottnamen hätte kriegen sollen , und wie es jetzt einen Prozeß gäbe mit dem Hierangl Xaver . Der Sepp hörte zu und aß nachdenklich weiter . Wie die Rede auf den Xaver kam , sagte er , der sei alleweil ein Tropf gewesen , ein miserabliger , und er brauche es notwendig , daß man ihm einmal das Kreuz abschlage , und er wolle seinen Urlaub dazu hernehmen und den Xaver umeinanderschlagen , daß er am Leben verzagen müsse . » Dös laßt du bleib ' n ! « sagte die Mutter . » Daß d ' ma du aa no eini kimmst in de G ' schicht ' n ! « » Es braucht it viel , « meinte der Sepp und reckte sich in den Hüften . » I hab ' mit dem Bazi scho amal was z ' toa g ' habt ; i hab ' n beim Wirt so dumm an Of ' n hi ' g ' schmissen , und bal mi da Zwerger it z ' ruckg ' halt ' n hätt ' , waar ' s eahm schlecht ganga . « » Sei froh , daß ' s guat naus ganga is ! Und dös muaßt ma versprech ' n , daß d ' in Urlaub nix o ' fangst damit . Mir waar ' s g ' nua . « Er gab ihr das Versprechen und sagte , er habe das nicht so gemeint , daß er auf der Stelle zum Hierangl gehen wolle , sondern er hätte gemeint , bloß so , wenn es recht leicht ginge . » Na , na ! « wiederholte die Mutter . » Du derfst eahm gar nix toa ! Magst it a paar Nudeln ? De Oar müassen di ja im Mag ' n drucka . « » Es werd besser sei , bal i no a Nudel iß , « sagte Sepp . » Und an Kaffee kunnst d ' mir aa macha . « » Den ko ' st hamm . Kriagst d ' in da Kasern ' aa ' r oan ? « » So a braune Brüah geben s ' ins in da Fruah . Dös hoaßen s ' an Kaffee . « » Du werst oft denk ' n , daß ' s dahoam besser is ? « » De erscht Zeit scho . Nacha g ' wöhnt ma si an all ' s , und Hunger kriagt ma ' r aa beim Kasernstopseln . « » Bei was ? « » Beim Exerzier ' n. « » Hast d ' as recht hart an ganzen Tag ? « » Und bei da Nacht aa . Da hoaßt ' s Posten brenna . « » San s ' recht grob mit dir ? « » Na , i ko mi net beklag ' n. Freili , bal si oana recht dumm stellt , nacha werd er scho g ' schimpft . Aba bei meiner Kumpanie san lauter stramme Teufeln , und bei da Vorstellung san mir weitaus de bessern g ' wen . « Er kam ins Erzählen . » Dös hätt ' st sehg ' n soll ' n , wia ma da aufg ' ruckt san . Und z ' sammganga is , g ' rad nobl ! Da Feldwebel hat ins lob ' n müassen , und da Hauptmann hat g ' sagt , die junge Mannschaft macht ihre Sache sehr gut , ich bin sehr zufrieden damit , und da Feldwebel hat g ' sagt , daß de jungen Grasteufeln viel besser san als wia die alte Blasen . Da hat er aa recht g ' habt . Woaßt , beim alt ' n Jahrgang , da san Leut ' dabei , ganz eiskalte . De tean g ' rad , was s ' mög ' n , und bal s ' eig ' sperrt wer ' n , dös is dena ganz wurscht . « » Di hamm s ' no nia eig ' sperrt , Sepp ? « » Na . I laß mi net dawischen . « » Auf dös derfst di aba net verlassen . « » Ah was ! A bissel schlau muaß ma sei , nacha geht ' s scho . Z ' nachst bin i um elfi auf d ' Nacht im Wirtshaus g ' hockt und hab ' koa Erlaubnis net g ' habt . Auf oamal kimmt d ' Patrouill ' daher . An Unteroffizier von der fünften Kumpanie . Wia ' r a vorn bei da Tür eina is , bin i hint ' bei da Schenk ' außi . Er nach wia da Teufi , i außi in Hof und übern Zaun umi . G ' sehg ' n hat er mi , aber kennt hat er mi net . In der Wirtschaft hat ' s eahm oana g ' stochen , daß der betreffende Soldat vom zwölften Regiment war ; bloß d ' Kumpanie hat er net o ' geb ' n könna . Jetzt hamm s ' in da Früah bei jeder Kumpanie g ' fragt , und hamm g ' sagt , der Mann soll sich melden , weil er erkannt worden ist . I bin aba net so dumm g ' wen . « » Bal s ' di aba ' rausbracht hätt ' n ! « » De bringen nix ' raus , bal ma schlau is . De hamm