mich über sie und hielt mein Ohr an ihre Lippen , krampfhaft ein lautes Schluchzen verbeißend . » Aufheben - « , lispelte sie . Und ich schob leise meinen Arm unter ihr Hauptpolster und hob sie . Da lächelte sie ein wenig - sagte flüsternd : » Gelts - - - Gott - - - ich - - - geh - - - heim - - - o Jesus - - - « und war still . Ich legte sie stumm zurück - drückte die herzlieben Augen zu - und ging hinaus . Und nun mag ich nimmer reden von meinem Leid . Sie ward mit großem Gepräng zur Erden bestattet , ihr Hof zerteilt , dabei die herzliebste Frau auch mir ein Teil zumaß ; - und dann reiste ich zurück in die Stadt , - suche Trost im Schaffen und lebe ein einsams Leben , - das mir der gut Vater zu einem gnädigen End führen wolle . Amen .