, und als Lediga dahocka und mit eahm furt haus ' n , dös g ' freut mi gar nimma . I siech mir bald nimma anders außi : heiret ' n oda z ' trümmern . « » Dös sagst d ' jetz aus Zorn ! und wann i wos o ' band ' l , nacha mogscht wieda nimma . « » Ja no , dös paßt mir gar it , daß i ganz öffatli auf d ' Brautschau geh ' ; do bin i z ' alt dazua und mog aa den Krach dahoam it . Dös müaßt oiwei staad geh und it auffällig , und bal i oane sehg ' n tat , de mir guat o ' stand und de do her passet , na sag ' i net na , aba ' r aa net so g ' schwind ja . « » Geh mit mir umi auf Arnzell ! « » So mach ma de G ' schicht nimma ! I müaßt unta da Hand dafrag ' n , wia ' s mit ' n Geld steht und ob s ' a Hauswes ' n führ ' n kunnt ; und bal ' s do koa Ausstellung it gab , nacha kunnt i s ' amal o ' schaug ' n , aba alloa , und so , daß koa Mensch nix dabei denk ' n müaßt . « » De Auskunft bring i dir schnell gnua her . « » Laß da Zeit ! Vor da Urschula ihra Hozet hot ' s jetz koan Wert it , und nacha möcht i aa dös mit dera Dirn z ' erscht in Ordnung hamm . « » Ja so , de gang da sinscht im Weg um ? « » Mir ? « » I will di it ausfrag ' n. Obwoi daß ' s bessa waar , wann i a bissel wos inne wurd . Weil i nacha do leichta mit der Leut in Olching red ' n kunnt . « » Du fragscht , ob s ' a richtige Person brauch ' n kinna , und vo mir sagst d ' gar nix . « » Dös tat i a so net ; aba bal nacha dös auftrifft ? « » Wos ? « » No , dös sell halt ! « » Ah so ! Dös werd it auftreffa , und für den Fall , daß also ... a ... für den Fall is ander Leut aa ' r it bessa ganga , und du ko ' scht hintadrei sag ' n , du hoscht dös it schmecka kinna . « » Is recht . I wer mei möglich ' s toa . Und vo Arnzell , do bring i dir a ganz a g ' naue Beschreibung . « » Dös sehg ' n ma nacha scho . « » Es muaß dir ernscht sei , Schormoar ! « » Jetz is mir ernscht ; aba bal i morg ' n anderst g ' sinnt bi , nacha heiret i dir z ' liab it , dös ko ' scht glaab ' n. « » Dös laßt si denga ; aba entschädinga müaßt d ' mi für meine Gäng . « » I mog nix umasunst . Und jetz pfüad di Good und halt ' s Mäu . « » Is scho recht . Adjä ! Und paß auf , i schaug dei Viech a wengl o. Hoscht d ' nix zum vokaffa ? « » A paar Kaibln stenga do . Schaug da s ' o und mach an Preis ! « Das hatte nun der Schormayer zu wenig bedacht , daß im Stall drüben die Zenzi war . Der Tretter musterte alles Vieh und fand auch Gefallen an den Kälbern , mehr aber noch an dem stattlichen Weibsbild , das sich ihm zeigte . Weil aber in ihm sogleich ein Verdacht aufstieg , wollte er sich Gewißheit holen . Er fing damit an , die Zenzi ausbündig zu loben . » Du hoscht dein Stall sauber beinand , g ' rad sauba . Ma siecht it viel solchene . Bischt d ' g ' wiß scho lang auf ' n Hof ? « » Na . Erscht seit ' n Juli . « » Mit dir is oana aufg ' richt ' . Du haltst dei Viech , wia ' s a si g ' hört . « » Mi tuat halt sei Arbet . « » A jede vasteht ' s it a so ; mit ' n Arbet ' n alloa is it g ' macht . Wann ' s d ' amal nimma do bleibn mogscht , na laß d ' ma ' s wiss ' n. Für di hätt i an ausnehmend guat ' n Plotz . « » Hoscht du a größer ' s Sach ? « » Es waar it bei mir . Aba no , du werst da so schnell it geh ' . « » Wo waar denn nacha dös ? « » Bei Bruck umanand . Aba i möcht di fei ja it wegred ' n ; dös tat i scho net z ' weg ' n an Schormoar . « » Um dös brauchscht di it kümmern ; an Baua waar ' s aa ganz recht . « » Bal du wegkimmscht ? « » Ja , weil a halt a Hauserin her tuat , und übahaupts . « » So ... so ? « » Hab i di ! « dachte sich der Tretter . » Also , de is ? No , da G ' schmack waar gar it so schlecht ! « Und laut sagte er : » Nacha sollt ' i dir an guat ' n Deanst varat ' n ? « » Waar ma scho recht . « » Du muaßt ma halt a wengl schö toa ; du Fackei , du mollet ' s ! « » Geah , wos hoscht denn