Atem kam , und er hätte schier den Schormayer angesteckt . » An leicht ' n Platz braucht a ! Ha - - ha - - ha ! Bis ans End weit weg ! H ... ha ... ha ... ha ! Bis ans End der Welt ? O du Tropf , du schei ' heiliga ! « » Jetzt sag amal g ' scheit : woaßt an Deanst , oda woaßt koan ? « » Auf da Stell it . I muaß in Olching nachfrag ' n , ob wos Passat ' s do is ... für a ... ha ... ha ... ha ! ... für a Wöchnerin . « » Vo dir laß i mi lang für ' n Narr ' n hamm , gel ? Geh weita , i brauch di it . « » Sei no net glei so harb ! I find scho wos . Muaß ... ha ... ha ! Muaß ' s g ' schwind sei ? « » Pressiert gar it . « » Nacha frag i a wengl nach und kimm wieda her . Wer is na de selbige ? « » Dös sag ' i dir , wann ' s d ' wieda kimmst . « » Vo mir aus ! I bi net neugieri . « Dem Schormayer kamen allerlei Bedenken , weil der Mensch gar so lustig war . Er hielt ihm die Hand hin und sagte ernst : » Tretta , bal ' s d ' ma du in dera Sach an G ' fall ' n tuast , werst d ' mi aa find ' n , wann du wos brauchscht . « » Gern , sag i. Du kennscht mi ja . « » Ja , ja . Aba mach koa Gaudi it draus ! Und dös sag ' i dir g ' schwind : wann i hör , daß du ' s Mäu it haltst und selle Spaßetln umanand bringst , na san mir z ' kriagt . « » I red g ' rad di a bissel dumm o « , sagte der Tretter und kam wieder ins Husten und Schnaufen und Lachen . » I sag ' s g ' rad zu dir , weil ' s d ' ma du gar so guat g ' fallst als barmherziga Bruada . « » Mi reut ' s schier , daß i di um de G ' fälligkeit o ' ganga hab . « » Warum nacha ? « » I trau dir net . « » O jessas ! Mir derfst du gnua trau ' n. I bring di net a so in Valeg ' nheit als wia du mi . « » I di ? « » Ja , g ' stell di no recht unschuldi ! Wos moanst denn ? I derf mi ja nimma in Weichs sehg ' n lass ' n , sinscht reißt si de Kaltnerin vo da Kett ' n los ! « » A mei ! De Dummheit ! « » Du redtst da leicht , aba i hon an schön Dank dafür , daß i dir ' s guat g ' moant ho . « » Geh weita ! Hoscht du dös an Ernscht glaabt , daß i dös alt Reibeis ' n möcht ? « » Hätt ' st ma ' s g ' sagt , aufrichti und wia ' s a si g ' hört , na waar ' s anderst g ' wen . « » Dös koscht du da ei ' bild ' n , wann d ' ma du auf ' n Weg untakimmst , und mir genga Spaß halba wo hi , daß i nacha glei hänga bleib . « » Es waar dei Schad ' n nit g ' wen . Für wos sollst denn du it heiret ' n ? « » Aba de it . So a Kloahäuslerin , so an armselige ! « » Du hättst as bei a ' r a andern g ' rad a so g ' macht . « » Dös woaß i no lang it . « Es war etwas in der Stimme des Schormayer , was den Tretter stutzig machte . » Es is ja no it z ' spat , wann du an Ernscht macha mögst . « » Dös laßt si im Voraus it sag ' n ; ma muaß do oiwei z ' erscht wiss ' n , wen ma ' r ins Haus kriag ' n kunnt . « » I ho da selbig ' smal a paar g ' sagt . Beim Eberl in Asbach waar oani do , und beim Prantner im Eckhof , und da Sedlmoar vo Arnzell hätt oani , und ... « » Öh ! No staad ! Wann ma mog , g ' langt oani , aba auf ' s Mög ' n kimmt ' s o. « » Siehgst , jetz redt ' st wieda ' r a so . « » Paß auf , Tretta , i sag ' da wos ; und bal ' s d ' g ' scheid bischt , red ' st nix davo , sinscht kam dir dös G ' schäft ganz g ' wiß aus . « » Red ' no ! « drängte der Viehhändler . » D ' Urschula heiret , und i haus ' it guat mit mein Sohn . G ' rad heunt hon i wieda an Vadruß , daß i ' n am liabst ' n nimma o ' schaug ' n möcht . « » Dein Buam ? « » Ja , mein Buam . Er kennt si nimma aus vo lauta Gier auf ' n Hof und z ' kriagt si mit Good und da Welt . Geschtan hot a ma mein Knecht , der neun Jahr bei mir g ' wen is , so ausanand bracht , daß a ma aufg ' sagt hot . Übageb ' n mag i net