dös muaßt ma vasprecha . « - » Muaß i ? « » Schaug ' , Vata , i gang viel leichta furt , bal i de G ' wißheit hätt . « » Du gangst it , wann ' s dir net g ' freuet . Und bal du amal Prücklin bischt , z ' Hirtlbach drent , na hoscht di du gnua z ' kümmern um dei Sach und um dein Bauern , aba ' r it um mi . « Ursula hielt ihre Hand hin und lachte so freundlich , als sie konnte . » Vata , geah , sei g ' scheidt und vasprich ma ' s ! « » Laß ma do mei Ruah mit dein Schmarrn ! I ho ' s durchaus it an Sinn , daß i d ' Zenzi do g ' halt , aba dös is mei Sach . Warum soll i denn dir was vasprecha ? « » D ' Leut kunnt ' n dös schlechtast glaab ' n , bal de it geht . « » Hamm d ' Leut in mein Hof herin was z ' schmecka ? Und muaß i auf dös aufpass ' n , wos de alt ' n Weiba sag ' n ? « » Du woaßt scho ! « » Nix woaß i. « » Schaug ' , es is aa weg ' n an Lenz ! « » Geht da Wind do her ? Habt ' s viel zu ' n Dischkrier ' n mitanand üba mi ? Na , mei Liabi , i kriach no lang it zu ' n Kreuz und vasprich dir und dem andern net , daß i brav sei will . De G ' schicht hot koan Wert it , und bal ' s d ' no so freundli vo hint ' n her kimmst . « » I ho ' s guat g ' moant , Vata . « » Du hoscht nix zum moana ; ös braucht ' s mi net bei da Hand führ ' n. I ko scho alloa geh . Dös waar ja de vakehrt Welt ! Bal i ... « » Du muaßt it vazürnt sei üba dös . « » Bal i auf enk hätt ' wart ' n müass ' n , na waar i scho lang z ' spat dro . Do seid ' s ös no Rotzlöffeln g ' wen , wia ' r i an Hof vorg ' stanna bin , und werd koana sag ' n kinna , daß a schlecht beinand is , und derselbige do , der ganz G ' scheit ' , der hockt si amal in dös Sach eina , dös i herg ' richt ' hab . I alloa , gel ? Und ho koa Lenz it braucht dazua und koan Vormunda . « » Mi sagt it vo dem . « » Mi sagt übahaupts gar nix mehr . Mi san schon an etlas Mal z ' sammg ' ruckt üba dös , und wann du wirkli g ' scheidt bischt , nacha sparst da du deine Wort für ' n Prückl . Den ziaghst dir , daß er genau a so werd , wia ' s ' n du hamm mögst , und bal ' s d ' amal Kinda hoscht , na lernst d ' eahna , wos da Brauch is . Da hoscht Arbet gnua . « » G ' wiß und wohr , Vata : i hätt it g ' redt ' t , wann du it selm o ' g ' fanga hättst . « » Und jetz hon i aufg ' hört . Und bal dir der ander d ' Ohr ' n voll blast mit seine Kümmernis , na gibst d ' eahm den guat ' n Rat , er soll si sei G ' scheiteit aufheb ' n , bis er s ' amal braucha ko . Er soll it so umanand schmeiß ' n damit , weil ' s bessa is , bal ma no was hint hot . Guat Morg ' n ! « Im Roßstall hockte Lenz auf der Habertruhe und biß von etlichen Strohhalmen Stücke ab , die er grimmig ausspuckte . Nicht weit von ihm stand Hansgirgl im Sonntagsgewand und schaute behaglich zu , wie seine Gäule mit malmenden Zähnen aus den Barren fraßen . » Siehgst , Hansgirgl , i tat glei mit dir tausch ' n. « » Heunt vielleicht . Aba morg ' n wurd ' st da ' s übaleg ' n , wann ' s d ' amal da Herr bischt . « » Ja , morg ' n ! « » Oda übamorg ' n. Laß da no daweil ! D ' Zeit geht vo selm , de braucht ma ' r it treib ' n. « » D ' Zeit vogeht , und de bescht ' n Jahr hockt inseroana her . « » Du tuast dei Arbet wia ' r i. « » Um an halb ' n Lohn ! « » Wos da Alt ' daspart , kimmt dir amal z ' guat . « » Hoscht du dös für g ' wiß ? « » Wer soll ' s denn kriag ' n ? « » Vielleicht de do drent . « Lenz deutete mit dem Kopf gegen den Hof hinaus , und Hansgirgl lachte gemütlich . » Ah ! Laß da nix traama ! « » Du ko ' scht leicht lacha ; geht ' s , wia ' s mag , di bekümmert ' s nix . « » Dös is aa it da Fall . « » Du kriagst dein Lohn danach wia davor . « » N ... no , Lenz , wann ma lang in an Haus is , hot ma ' s gern , bal d ' Sach mit Ordnung geht . « » Do werscht jetz it viel Ordnung sehg ' n. « » I siech nix , üba