, daß da Vata rechtsinnig waar geg ' n meina . « » Dös werd a schon sei ; was will a denn mehra ? Koa besserne G ' leg ' nheit find ' t a gar it für di . « » O mei , Basel ! « sagte Ursula und seufzte recht tief auf . » Was is jetza dös ? Lebt ' s ös schlecht mitanand , seit d ' Muatta g ' storm is ? « Und war der Ursula beinahe ihr Geheimnis über die Lippen gesprungen bei der Zollbrechtin , weil ihr Herz zum Überlaufen voll war , so konnte sie es jetzt schon gar nicht mehr zurückdrängen in Gegenwart dieser nahen Verwandten , die ihr stets Freundlichkeit bezeigt hatte und ihr jetzt einen Mann zubringen wollte . Das Wasser schoß ihr in die Augen , und sie sagte unter Schluchzen : » Na , Basel , mi leb ' n gar it guat mitanand ! « » Was waar denn jetzt dös ! Aba i ho ma ' s oiwei denkt : d ' Muatta hat z ' fruah von enk weg müass ' n. « Ursula wischte hastig ihre Tränen ab . » Na , Basel , sie is it z ' fruah weg ! Tröst s ' da liabe Good , aba mi müass ' n allsammete froh sei , daß s ' no bei Zeit ' n g ' storm is ! « » Was sagscht ma denn jetzt da ? « » Sie hätt nix schön ' s mehr dalebt ; es is g ' scheita , sie liegt an Grab . « » Geah ! Was is denn dös ? « Ursula rückte näher zur Base hin , dann stand sie auf und schaute auf das Flötz hinaus , ob keine Horcherin in der Nähe sei , und setzte sich wieder . » Woaßt , mi hamm da a ganz a schlecht ' s Mensch für a Kuahdirn , und mit dera hot si da Vata ei ' lass ' n. « » Dös glaab i do it ! Vielleicht moanscht as grad ? « » Bal i ' s do selm g ' hört hab , wia ' r a aus ihra Kamma außa is ; und er hat ' s aa gar it g ' laugn ' t. « » De Mannsbilda ! Na ! Na ! Je älta daß s ' wer ' n , desto dümmer wer ' n s ' ! « Die Schneiderbäuerin hatte die Hände zusammengefaltet und schüttelte den Kopf . » Wer hätt ' dös vom Schormoar glaabt , und hat so guat g ' haust mit deine Muatta ! « » Ja , und an dem Tag , wo ma s ' ei ' grab ' n hamm , hat a scho o ' gfangt mit dem Schlamp ' n. « » Geah , Madl , i ko ' s völlig it glaab ' n ! « » Wia ' r i vom Leich ' ntrunk hoam kemma bi , is sie bei eahm in da Stub ' n herin g ' hockt und is aufg ' sprunga , und ganz vahofft is s ' g ' wen . « » Am Gräbnistag ? « » Ja , Basel ! « » Dös sell is a bissel viel g ' sagt ; da möcht mi scho ganz vazag ' n. « Die Schneiderbäuerin kam nicht aus ihrer erschrockenen Verwunderung heraus . » Jessas , Marand Josef ! Wos mi all ' s daleb ' n muaß ! Ja , wos sagt nacha da Lenz ? « » Der derf it viel sag ' n. Oamal hot a ' s probiert , und na hot eahm da Vata glei an Strohsack vor d ' Tür hi ' g ' schmiss ' n. « » Sein ' eig ' na Kind ? « » Was glaabst denn , daß er mi allssammete hoaßt ? Grad oa Viech hi und her ; und bal i ' s Mäu it halt , sagt a , muaß i auf da Stell aus ' n Haus , wia da schlechtest Deanstbot , und koa Grüaßgood und Pfüadgood mehr , und grad d ' Tür ' n schmeißt a zua , und koa Freundlichkeit siecht mi de ganz Woch it . « » Da bedauert ' s mi scho all zwoa recht . « » Mi san aa zu ' n bedauern . Daß so was fürkemma kunnt , hätt jo koa Mensch it glaabt . « » I amal g ' wiß it . Jetzt sag ma no grad amal , Urschula , wo geht denn dös außi ? « » Dös kon i dir it sag ' n , da bin i ma it g ' scheidt gnua . Auf Liachtmeß , hat a g ' sagt , muaß der Schlamp ' n weg , aba i glaab gar nix mehr , weil a mir erscht geschting wieda an Krach g ' macht hat z ' weg ' n dera . « » O mei , o mei ! Is a ganz in ihra G ' walt ? « » Da hoscht recht ! Woaßt , bal amal a paar Täg a Ruah waar , na spinnt sie wieda was z ' samm und hetzt ' n auf ; und glei ans Fenschta vo seine Schlafkamma stellt si dös Luada hi und red ' t vo draußt eina . « » Aba woaßt , Madl , da muaßt du scho koa Schneid gar it hamm ; dös lasset i mir it g ' fall ' n ; und de nächst Pfann nahm i her und schlaget ihr an Kopf ausanand . « » I ho s ' scho umanandlass ' n , de Loas ! « sagte Ursula , und ihre Augen blitzten . » Geschting hon i s ' it schlecht herg ' schlag ' n. « » Und da Lenz ? Warum haut