Ofa is bessa dischkrier ' n. Du , Kaschpa , i geh dawei mit da Urschula eini ; du kimmst nachi . « » I kimm scho « , sagte der Kaspar mit Ruhe und führte hinter dem Lenz einen Gaul in den Stall . Sie hingen hier die Pferde an , versorgten das Geschirr ; und erst als die Arbeit getan war , fragte der junge Prücklbauer : » Du bischt da Ursula ihr Bruada ? Gel ? « » Ja . Und wo bischt du her ? « » Vom Prückl z ' Hirtlbach . Du werst d ' as scho denk ' n kinna , z ' weg ' n was daß i do bin ? « » A wengl was hat ma d ' Urschula g ' sagt . « » Bal allssammete stimmt , kunnt ' n mi heunt richti wer ' n. « » Ja - ja . « » Is dei Vata dahoam ? « » Na , der is ins Holz außi , Bamm fahr ' n. I muaß dahoam bleib ' n , weil ins a Gaul krank wor ' n is . « » Der da ? « Sie standen vor dem Schimmel , der noch in Decken eingehüllt war . » Ja . Heunt schaugt a sie bessa her ; geschting hot ma graust . « » Er werd scho wer ' n. Wann moanst denn , daß dei Vata hoam kimmt ? « » An Namittag amal kimmt a scho . « » Saggera , dös werd lang ! No , heunt is nia nix mehr vosamt . « Der Prückl Kaspar biß mit starken Zähnen die Spitze seiner Zigarre ab , und indes er sie ausspuckte , fragte er : » Du , paß auf , vielleicht ko ' scht ma du an Auskunft geb ' n , wia vui daß d ' Urschula kriaget ? « Lenz kam mit einer zögernden und bedächtigen Antwort . » G ' nau woaß i ' s wohl it . So um a ' r a fufzehntausad March umanand . « » Baar und auf d ' Hand ? « » I moan scho . Von da Muatta her hat s ' sieb ' ntausad , und dös ander legt vielleicht da Vata zua . Aba da muaßt d ' scho eahm selm frag ' n. « » Dös is g ' wiß . Es is grad , daß ma si a wengl auskennt . « » Ja - ja . « » Vo da Schneiderin hon i ' s aa scho beiläufi g ' hört . « » Paßt ' s da nacha ? « » Ja . Wann sie fufzeh ' tausad auf d ' Hand kriagt , mag i. « Der Lenz kaute an einem Strohhalm und war nachdenklich . » Du , « fragte er , » hoscht du dahoam ' s Anwes ' n scho übanomma ? « » No it . Wann i an Eh ' vatrag protakallier , kriag i aa ' r an Hof . « » Wia alt bischt denn ? « » Achtazwanz ' g wer i. « » Du hoscht as schö ! « Der Lenz seufzte , wie er das sagte . » Aa ' r it schöna wia du . Bei dir werd ' s wohl aa nimma lang hergeh ' ! « » Recht lang werd ' s nimmer hergeh ' ! « Der Prückl Kaspar lachte . » I woaß scho : es is it gar so leicht , bis ma de Alt ' n zu da Ruah bringt ; i ho de letzt ' n Jahr her aa g ' stritt ' n und g ' mammst grad gnua . « » Han ? Hoscht d ' aa z ' toa g ' habt ? « Lenz drehte sich lebhaft seinem Gast zu . » It z ' weni ; dös derfst d ' g ' wiß glaab ' n. « » Aba do is ganga ? « » Sinscht waar i heut it da . Freili is ' s ganga . Was woll ' n denn de Alt ' n macha ? Amal müassen s ' geh ' . « » Aba wann halt ! « » Um dös handelt ' s a si . No , mir hat dös g ' holfa , daß an Vata a Schlagl g ' stroaft hot , und d ' Muatta hot si auf mei Seit ' n g ' schlag ' n. « - » Nacha is freili leicht ! « » Sag dös it ! Der Alt hot si no ei ' gespreizt , als wia , und halt gar it glaab ' n hat er ' s woll ' n , bis i eahm anderst kemma bi . Auf ' s Fruhjahr , hon i g ' sagt , heiret i und übanimm , oda du stellst da no an Knecht ei ' . I mach dir koan mehr . « » A niada gibt it nach auf dös . « » Was woll ' n s ' macha ? So lang kinnan s ' do aa ' r it wart ' n , bis mir kitzgraab san und ' s Heiret ' n vasammt hamm ! « » A Muatta is halt da dös best ! « sagte Lenz und seufzte wieder . » De kunnt drauf drucka . « » Dös muaßt halt jetz selm toa . « » Da schaug ' s schiach aus , und vadriaßt an Alt ' n. « » Dös sell gib i zua ; aba wann ' s da ' r a Hochzeiterin woaßt , nacha kunnt ' n ja dera ihre Leut a bissel umrühr ' n. « » Von an fremd ' n Mensch ' n laßt sie oana it gern was drei ' red ' n. « » Ja no ! Du muaßt halt wart ' n ; recht lang werd '