, wia ' s du ' s hamm willst . « » Dös is no lang it g ' wiß , ob i an Hof kriag , bal ' s as so weita geht . « » Ö-hö-hö ! Gar so gach werd ' s it oba geh ' ! Wer soll denn ' s Sach kriag ' n als wia du ? « » Wart no , was no all ' s kimmt ! « » Na , na , Lenz ! Dei Vata is so unrecht it , und i kenn eahm do aa guat . Bal ' s d ' di staad hebst , werd ' s so weit it fehl ' n. « » Heb di staad , bal ' s d ' a niad ' n Tag was anderst hörscht ! « » Hör nix ! Dös is ja grad , was i dir sag ' . D ' Weiberleut koch ' n allawei was z ' samm , und d ' Mannsbilder soll ' n ' s ausfress ' n. « » Recht host scho ! « » Freili hab i recht ! Da werst nimma firti , bal ' s d ' amal o ' fangst und laßt di auf ' s Vazähl ' n ei . Hoscht du amal a Weibsbild g ' sehg ' n , dös von selm aufhört ? I no net . Da muaß bohrt wer ' n und bohrt wer ' n , bis was bricht . Na stengan s ' da und wiss ' n eahr it z ' helf ' n , dö Luada , dö dumma ! « » Es is a so , Hansgirgl ! « » No also ! Heb di staad und druck d ' Aug ' n zua und laß di vo da Urschula gern hamm ! Gar so stocknarrisch werd scho da Baua aa ' r it sei ; und , daß i dir ' s g ' rad sag ' , wia ' s is , von eahm aus hätt ' i wohl nix g ' spannt , aba in da Kuch ' l drin bin i bald auf a G ' spur kemma . De sell ' n kinnan ja nix b ' halt ' n. « » I heb mi scho staad , derfst d ' ma ' s glaab ' n ; dös hoaßt , so lang ' s geht . « » Es geht scho . Jetzt derf i aba macha , daß i ei ' spann . Pfüat di ! « » Pfüat Good , Hansgirgl ! « Neuntes Kapitel Der Schnee lag fußtief , und an den windstillen Tagen hielt sich eine gute Schlittenbahn . Der Schormayer fuhr selber mit zwei Gäulen Langholz nach Dachau hinein , und die Arbeit tat ihm wohl . Der Hansgirgl war bei ihm mit einem zweiten Gespann , und der Lenz legte mit etlichen Holzknechten im Wald auf und brachte die Bäume ins Dorf . So rührten sich alle Hände , und über dem Schaffen wurden die Verdrießlichkeiten vergessen , die beim Nichtstun in die Länge und Breite gingen . Wenn am frostklaren Morgen der Schlitten knirschte und pfiff , schritt der Schormayer wohlgemut daneben her und versuchte auch wohl mit der Peitsche ein altes Gesetzel zu knallen . Oder er führte mit dem Hansgirgl , der dichtauf folgte , eine Unterhaltung . In Dachau setzte er sich behaglich in eine warme Wirtsstube ; und schon lange hatte ihm keine Maß Bier mehr so geschmeckt wie hier eine jede , die er sich verdient hatte . Er traf auch alte Freunde und Bekannte und konnte von weit und nah manches erfragen . Eines Tages , wie er beim Zieglerbräu saß und rechtschaffen müd seine Füße ausstreckte , klopfte ihm jemand auf die Schulter ; und wie er sich umdrehte , mußte er sich fast besinnen , daß er den Limmer von Weichs erkannte . » Ja , grüaß di Good , Schormoar ! « » Grüaß di Good aa ! « » Triff i di do amal ! De ganz Zeit hamm mi g ' wart , ob ' s d ' net wieda zuakehrst ; und hör ' n hoscht aa nix lass ' n. « » Na , hot si net auftroffa . « » A Botschaft hättst d ' ins scho schick ' n kinna . « » I sag ' d ' as , wia ' s is , i ho koa Zeit it g ' habt . « » Ja , ja ! Sie werd da halt it g ' fall ' n hamm . « » Net recht g ' machti . « » Und sie is ganz stocknarrisch auf di . « » Geah ? No , hot s ' jetzt den Hof kafft , wo s ' selbigsmal in Handel g ' wen is ? « » An Atzenhofer ? Na . I glaab , sie wart ' heut no , ob s ' di net do am End no dag ' langt . « » Mi net . Dös ko ' st ihr ausricht ' n , und an schön Gruaß vo mir . « » Moanst it , es werd no was ? « » Net leicht . « » Siehgst as , wia ' s oft geht ! Und sie hot si ' s scho ganz fest ei ' bild ' t ! « » Ei ' bild ' t hon i ma scho oft was . « » Woaßt , da Tretter hat si überhaupts a so auslass ' n , als wenn ' s ganz g ' wiß waar , und als wenn er d ' Vollmacht hätt ' für di . « » So ? « » Ja , g ' red ' t hot der grad schö ' ! Mögst d ' net moan , daß d ' Leut ' a so lüag ' n kinnan . « » De Leut