s'amusait une seule foix a éternuer de bon coeur.« - Wenn Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen, so begreife ich dies so: Gott hat eine Persönlichkeit, die kann aber er selbst nur fassen, denn er steht sich selbst allein gegenüber, aber als Poet verschwindet ihm seine Persönlichkeit, sie löst sich auf in die Erfindung seiner Erzeugung. So ist Gott persönlich und auch nicht. Der Dichter stellt dies dar - der ist persönlich und auch nicht, eben ganz nach Gottes Ebenbild, denn er erschafft mit dem Geist, was ganz außer dem sinnlichen Dasein liegt, und doch ist es sinnlich, da es die Sinne fassen und sich hierdurch gewiegt fühlen und genährt, und da doch Nahrung der Sinne nur ihre höhere Entwicklung ist, so löst der Dichter, wie Gott, seine Persönlichkeit auf durch sein Denken in eine höhere Form und bildet sich selbst in eine höhere Entwicklung hinüber. - Was sag ich Dir da? - Ach, ich hab's einen Augenblick verstanden, was Gott ist, als könnt ich's in den Wolken lesen, und da sah ich am Himmel, wie der Mond hervorschwippt und zerstreut mir die Gedanken, dass ich eben gar nichts mehr lesen kann, alles ist zerflossen, und die Worte da oben, in denen ich's festhalten wollt, die sind verschwommen, ich hab's mit andern Worten müssen reden, es ist nicht recht, wie ich's gemeint hab. Ja, Gott lässt sich nicht fangen, ich dacht, ich hätt ihn schon. - Aber das eine hab ich behalten, dass Gott die Poesie ist, dass der Mensch nach seinem Ebenbild geschaffen ist, dass er also geborner Dichter ist, dass aber alle berufen sind und wenige auserwählt, das muss ich leider an mir selber erfahren, aber doch bin ich Dichter, obschon ich keinen Reim machen kann, ich fühl's, wenn ich gehe in der freien Luft, im Wald oder an Bergen hinauf, da liegt ein Rhythmus in meiner Seele, nach dem muss ich denken, und meine Stimmung ändert sich im Takt. - Und denn, wenn ich unter Menschen bin und lasse mich von ihrem Takt oder Metrum, was ganz auf den gemeinen Gassenhauer geht, mit fortreißen, da fühl ich mich erbärmlich und weiß nichts mehr als lauter dumm Zeug, fühlst Du das auch, dass dumme Menschen einem noch viel dummer machen, als sie selber sind, - die haben nicht so unrecht, wenn sie sagen, ich sei dumm. Aber Herz, was mich versteht, komme nur, und ich will Dir ein Gastmahl geben, was Dich ehrt. - Aber hör doch nur weiter: - Alle große Handlung