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Glück, und da wirst Du sagen müssen, dass ich's bin, die allein das Recht hat, Dir nahzustehen, und wenn Du das nicht einsiehst, so ist der Schade mein, aber Dein auch. Bettine Beilage zum Brief der Bettine Der Aufsatz, der im Hemsterhuis lag Es sind aber drei Dinge, aus diesen entspringt der Mensch, nicht nur ein Teil oder eine Erscheinung von ihm, sondern er selber mit allen Erscheinungen in ihm, und sein Same und Keim liegt in diesen drei Dingen, diese aber sind die Elemente, aus welchen die ganze erschaffne Natur sich in dem Menschen wieder bildet. Das erste ist der Glaube, aus diesem entspringt der gewisse Teil des Menschen, nämlich der Leib oder das Kleid des Geistes; der Gedanke; dieser ist die Geburt und sichtliche Erscheinung des Geistes und eine Befestigung seines Daseins. Der Glaube aber ist Befestigung, und ohne diesen schwebt alles und gewinnt keine Gestalt und verfliegt in tausend Auswegen, die die erschaffende Natur noch nicht unter sich gebracht hat, so wie der Natur Eigenschaft aber ist, den ewigen Stoff, die Zeit zu bearbeiten, so ist jener ihre Eigenschaft, die Gestalt von sich abzustossen und nicht anzunehmen, bis sie von der Natur in seligem Kampf besiegt ist. Der Glaube aber ist die Erscheinung Gottes in der Zeit, der Glaube ist Gewissheit und Ewigkeit. Die Erscheinung Gottes ist immer ewig, in jedem Augenblick, und so ist der Mensch ewig, denn sein Sein ist Gottes Erscheinung. Gott aber ist alles, das das Gute ist als Gegensatz gegen nichts, das das Böse ist. Daher ist auch alles in dem Menschen, der die Erscheinung Gottes ist; daher begreift er einzig in sich Gott und den Glauben an ihn, weil sein Sein der Glaube ist, sein Wesen aber Gott. Was also der Mensch erblickt mit seinen Augen außer sich, das ist Gottes Blick in ihm, was er aber hört mit seinen Ohren außer sich, das ist Gottes Stimme in ihm, was er aber fühlt mit seinem ganzen Leib und Geist außer sich, das ist Gottes Berührung, der Funke der Begeisterung in ihm, was aber in ihm ist, das erschafft und bildet aus ihm, was aber erschaffen und außer ihm ist, das spricht ihn an und bildet sich wieder in ihn hinein, in ihm aber liegt auch die Zeit, und es ist das Werk des Erschaffens nichts anders als die Zeit umwandlen in die Ewigkeit, wer aber die Zeit nicht umwandelt in die Ewigkeit oder die Ewigkeit herabziehet in die Zeit, der wirkt Böses, denn alles, was ein Ende nimmt, das ist böse. Die Ewigkeit in die Zeit herabziehen aber heißt, wenn die Zeit der Ewigkeit mächtig wird