ich selbst erkl�re, ich k�nne mich in einem Satz nicht irren. . Ich setze hier dem, was allgemein festgelegt ist, Besonderes hinzu. . Aber wie ist es z. B. mit der Anatomie (oder einem gro�en Teil derselben)? Ist nicht auch, was sie beschreibt, von allem Zweifel ausgenommen? . Auch wenn ich zu einem Volk k�me, das glaubt, die Menschen w�rden im Traum auf den Mond versetzt, k�nnte ich ihnen nicht sagen: �Ich war nie auf dem Mond. � Nat�rlich kann ich mich irren.� Und auf ihre Frage �Kannst du dich nicht irren?� m��te ich antworten: Nein. . Welche praktischen Folgen hat es, wenn ich eine Mitteilung mache und dazusetze, ich k�nne mich darin nicht irren? (Ich k�nnte statt dessen auch hinzusetzen: �Ich kann mich darin sowenig irren, wie darin, da� ich L. W. hei�e.�) Der Andre k�nnte dennoch an meiner Aussage zweifeln. Aber nicht nur wird er, wenn er mir traut, sich von mir belehren lassen, sondern er wird auch bestimmte Schl�sse aus meiner �berzeugung auf mein Verhalten ziehen. . Der Satz �Ich kann mich darin nicht irren� wird sicher in der Praxis gebraucht. Man kann aber bezweifeln, ob er dann in ganz strengem Sinne zu verstehen ist, oder ob er eher von der Art einer �bertreibung ist, die vielleicht nur zum Zweck der �berredung gebraucht wird. .. . Man k�nnte von Grundprinzipien der menschlichen Forschung reden. . Ich fliege von hier nach einem Weltteil, wo die Menschen nur unbestimmte oder wo sie gar keine Nachricht von der M�glichkeit des Fliegens haben. Ich sage ihnen, ich sei soeben von ... zu ihnen geflogen. Sie fragen mich, ob ich mich irren k�nnte. � Sie haben offenbar eine falsche Vorstellung davon, wie die Sache vor sich geht. (Wenn ich in eine Kiste gepackt w�rde, w�re es m�glich, da� ich mich �ber die Art des Transportes irrte.) Sage ich ihnen einfach, ich k�nne mich nicht irren, so wird sie das vielleicht nicht �berzeugen; wohl aber, wenn ich ihnen den Vorgang beschreibe. Sie werden darin die M�glichkeit eines Irrtums gewi� nicht in Frage ziehen. Dabei k�nnten sie aber � auch wenn sie mir trauen � glauben, ich habe getr�umt oder ein Zauber habe mir das eingebildet. . �Wenn ich der Evidenz nicht traue, warum soll ich dann irgendeiner Evidenz trauen?� . Ist es nicht schwer zu unterscheiden zwischen den F�llen, in denen ich mich nicht, und solchen, worin ich mich schwerlich irren kann? Ist es immer klar, zu welcher Art ein Fall geh�rt? Ich glaube nicht. . Es gibt nun aber bestimmte Typen