Hand ansieht, w�re nicht glaubhaft, wenn wir die Umst�nde der Aussage nicht kennten. Und kennen wir sie, so scheint sie zu versichern, da� der Sprechende in dieser Beziehung normal ist. . Kann es denn nicht sein, da� ich mir einbilde, etwas zu wissen? . Denke, es g�be in einer Sprache kein Wort, das unserm �wissen� entspricht. � Sie sprechen einfach die Behauptung aus. �Das ist ein Baum� etc. Es kann nat�rlich vorkommen, da� sie sich irren. Und da f�gen sie nun dem Satz ein Zeichen hinzu, das anzeigt, f�r wie wahrscheinlich sie einen Irrtum halten � oder soll ich sagen: wie wahrscheinlich ein Irrtum in diesem Falle ist? Dies letztere kann man auch durch die Angabe gewisser Umst�nde anzeigen. Z. B. �A sagte dem B ... Ich stand ganz nahe bei ihnen, und meine Ohren sind gut� oder �A war gestern dort und dort. Ich habe ihn von weitem gesehen. Meine Augen sind nicht sehr gut� oder �Dort steht ein Baum. Ich sehe ihn deutlich und habe ihn unz�hlige Male gesehen�. . �Der Zug geht um Uhr. Pr�f zur Sicherheit noch einmal nach� oder �Der Zug geht um Uhr. Ich habe gerade in einem neuen Fahrplan nachgeschaut�. Man kann auch hinzuf�gen �Ich bin in solchen Sachen verl��lich�. Die N�tzlichkeit solcher Zus�tze ist offenbar. . Wenn ich aber sage �Ich habe zwei H�nde� � was kann ich hinzuf�gen, um die Verl��lichkeit anzuzeigen? H�chstens, da� die Umst�nde die gew�hnlichen sind. . Warum bin ich denn so sicher, da� das meine Hand ist? Beruht nicht auf dieser Art Sicherheit das ganze Sprachspiel? Oder: Ist in dem Sprachspiel diese �Sicherheit� nicht (schon) vorausgesetzt? Dadurch n�mlich, da� der es nicht spielt, oder falsch spielt, der Gegenst�nde nicht mit Sicherheit erkennt. .. . Vergleiche damit x = . Auch hier sagen wir nicht �vielleicht�. Denn sofern dieser Satz darauf beruht, da� wir uns nicht verz�hlen oder verrechnen, da� uns unsre Sinne beim Rechnen nicht tr�gen, sind die beiden, der arithmetische und der physische Satz, auf der gleichen Stufe. Ich will sagen: Das physische Spiel ist ebenso sicher wie das arithmetische. Aber das kann mi�verstanden werden. Meine Bemerkung ist eine logische, nicht eine psychologische. . Ich will sagen: Wenn man sich nicht dar�ber wundert, da� die arithmetischen S�tze (z. B. das Einmaleins) �absolut gewi�� sind, warum sollte man dar�ber erstaunt sein, da� der Satz �Dies ist meine Hand� es ebenso ist? . Es mu� uns etwas als Grundlage gelehrt werden. . Ich will sagen: Unser Lernen hat die Form �Das ist ein Veilchen�, �Das ist ein Tisch�. Das Kind k�nnte allerdings