ist, � wei�t du da auch, oder glaubst du nur, da� keine zuk�nftige Erfahrung deinem Wissen widersprechen zu scheinen wird (d. h., da� sie dir selbst nicht so scheinen wird)?� . Wenn nun Einer antwortete: �Ich wei� auch, da� es mir nie so scheinen wird, als widerspr�che etwas jener Erkenntnis�, � was k�nnen wir daraus entnehmen, als da� er selbst nicht zweifelte, es werde das nie geschehen? � . Wie, wenn es verboten w�re zu sagen �Ich wei�� und erlaubt nur zu sagen �Ich glaube zu wissen�? . Ist nicht der Zweck, ein Wort wie �wissen� analog mit �glauben� zu konstruieren, da� dann der Aussage �Ich wei�� ein Opprobrium anhaftet, wenn, wer es sagt, sich geirrt hat. Ein Irrtum wird dadurch zu etwas Unerlaubtem. . Wenn Einer sagt, er werde keine Erfahrung als Beweis des Gegenteils anerkennen, so ist das doch eine Entscheidung. Es ist m�glich, da� er ihr zuwiderhandeln wird. .. . Wenn ich zweifeln wollte, da� dies meine Hand ist, wie k�nnte ich da umhin zu zweifeln, da� das Wort �Hand� irgendeine Bedeutung hat? Das scheine ich also doch zu wissen. . Richtiger aber: Da� ich ohne Skrupel das Wort �Hand� und alle �brigen W�rter meines Satzes gebrauche, ja, da� ich vor dem Nichts st�nde, sowie ich auch nur versu chen wollte zu zweifeln � zeigt, da� die Zweifellosigkeit zum Wesen des Sprachspiels geh�rt, da� die Frage �Wie wei� ich ...� das Sprachspiel hinauszieht oder aufhebt. . Hei�t nicht �Ich wei�, da� das eine Hand ist� in Moores Sinn das gleiche oder etwas �hnliches wie: ich k�nnte Aussagen wie �Ich habe Schmerzen in dieser Hand� oder �Diese Hand ist schw�cher als die andre� oder �Ich habe mir einmal diese Hand gebrochen� und unz�hlige andere in Sprachspielen gebrauchen, in welche ein Zweifel an der Existenz dieser Hand nicht eintritt. . Nur in gewissen F�llen ist eine Untersuchung �Ist das wirklich eine Hand?� (oder �meine Hand�) m�glich. Denn der Satz �Ich zweifle daran, ob das wirklich meine (oder eine) Hand ist� hat ohne n�here Bestimmung noch keinen Sinn. Es ist aus diesen Worten allein noch nicht zu ersehen, ob �berhaupt und was f�r ein Zweifel gemeint ist. . Warum soll es m�glich sein, einen Grund zum Glauben zu haben, wenn es nicht m�glich ist, sicher zu sein? . Wir lehren das Kind �Das ist deine Hand�, nicht �Das ist vielleicht (oder �wahrscheinlich�) deine Hand�. So lernt das Kind die unz�hligen Sprachspiele, die sich mit seiner Hand besch�ftigen. Eine Untersuchung oder Frage, �ob dies wirklich eine Hand sei� kommt ihm gar nicht unter. Anderseits lernt es auch