will eine logische Bemerkung machen�? � Wenn der F�rster mit seinen Arbeitern in den Wald geht und nun sagt �Dieser Baum ist umzuhauen, und dieser und dieser� � wie, wenn er da die Bemerkung macht �Ich wei�, da� das ein Baum ist�? � K�nnte aber nicht ich vom F�rster sagen �Er wei�, da� das ein Baum ist, er untersucht es nicht, befiehlt seinen Leuten nicht, es zu untersuchen�? . Zweifelndes und nichtzweifelndes Benehmen. Es gibt das erste nur, wenn es das zweite gibt. . Der Irrenarzt etwa k�nnte mich fragen �Wei�t du, was das ist?�, und ich antworten: �Ich wei�, da� das ein Sessel ist; ich kenne ihn, er ist immer schon in meinem Zimmer gestanden.� Er pr�ft da vielleicht nicht meine Augen, sondern mein Verm�gen, Dinge wiederzuerkennen, ihren Namen und ihre Funktion zu wissen. Es handelt sich da um ein Sichauskennen. Es w�re nun f�r mich falsch zu sagen �Ich glaube, da� das ein Sessel ist�, weil dadurch die Bereitschaft zur Pr�fung der Aussage ausgedr�ckt w�re. W�hrend �Ich wei�, da� das ...� impliziert, da� Verbl�ffung eintr�te, wenn die Best�tigung nicht eintr�te. . Mein �Seelenzustand�, das �Wissen�, steht mir nicht gut f�r das, was geschehen wird. Er besteht aber darin, da� ich nicht verst�nde, wo ein Zweifel ansetzen k�nnte, wo eine �berpr�fung m�glich w�re. . Man k�nnte sagen: ��Ich wei�� dr�ckt die beruhigte Sicherheit aus, nicht die noch k�mpfende.� . Ich m�chte nun diese Sicherheit nicht als etwas der Vorschnellheit oder Oberfl�chlichkeit Verwandtes ansehen, sondern als (eine) Lebensform. (Das ist sehr schlecht ausgedr�ckt und wohl auch schlecht gedacht.) . Das hei�t doch, ich will sie als etwas auffassen, was jenseits von berechtigt und unberechtigt liegt; also gleichsam als etwas Animalisches. . Ich wei�, da� dies mein Fu� ist. Ich k�nnte keine Erfahrung als Beweis des Gegenteils anerkennen. � Das kann ein Ausruf sein; aber was folgt daraus? Jedenfalls, da� ich mit einer Sicherheit, die den Zweifel nicht kennt, meinem Glauben gem�� handeln werde. . Ich k�nnte aber auch sagen: Es ist mir von Gott geoffenbart, da� das so ist. Gott hat mich gelehrt, da� das mein Fu� ist. Und gesch�he also etwas, was dieser Erkenntnis zu widerstreiten scheint, so m��te ich das als Trug ansehen. . Aber zeigt sich hier nicht, da� das Wissen mit einer Entscheidung verwandt ist? . Und es ist hier schwer, den �bergang von dem, was man ausrufen m�chte, zu den Folgen in der Handlungsweise zu finden. . Man k�nnte auch so fragen: �Wenn du wei�t, da� das dein Fu�