Gegenteil beweist. Wenn also Moore sagte �Ich wei�, da� dies Wein und nicht Blut ist�, so w�rden Katholiken ihm widersprechen. . Worauf gr�ndet sich der Glaube, da� alle Menschen Eltern haben? Auf Erfahrung. Und wie kann ich auf meine Erfahrung diesen sichern Glauben gr�nden? Nun, ich gr�nde ihn nicht nur darauf, da� ich die Eltern gewisser Menschen kannte, sondern auf alles, was ich �ber das Geschlechtsleben von Menschen und ihre Anatomie und Physiologie gelernt habe; auch darauf, was ich von Tieren geh�rt und gesehen habe. Aber ist das denn wirklich ein Beweis? . Ist hier nicht eine Hypothese, die, wie ich glaube, sich immer wieder vollkommen best�tigt? . M�ssen wir nicht auf Schritt und Tritt sagen: �Ich glaube dies mit Bestimmtheit�? . �Ich wei� ...� sagt man, wenn man bereit ist, zwingende Gr�nde zu geben. �Ich wei�� bezieht sich auf eine M�glichkeit des Dartuns der Wahrheit. Ob Einer etwas wei�, l��t sich zeigen, angenommen, da� er davon �berzeugt ist. Ist aber was er glaubt von solcher Art, da� die Gr�nde, die er geben kann, nicht sicherer sind als seine Behauptung, so kann er nicht sagen, er wisse, was er glaubt. . Wenn Einer sagt �Ich habe einen K�rper�, so kann man ihn fragen �Wer spricht hier mit diesem Munde?� . Zu wem sagt Einer, er wisse etwas? Zu sich selbst oder zu einem Andern. Wenn er�s zu sich selbst sagt, wie unterscheidet es sich von der Feststellung, er sei gewi�, es verhalte sich s� Es gibt keine subjektive Sicherheit, da� ich etwas wei�. Subjektiv ist die Gewi�heit, aber nicht das Wissen. Wenn ich mir also sage �Ich wei�, da� ich zwei H�nde habe�, und das soll nicht nur meine subjektive Gewi�heit zum Ausdruck bringen, so mu� ich mich davon �berzeugen k�nnen, da� ich recht habe. Aber das kann ich nicht, denn da� ich zwei H�nde habe ist nicht weniger gewi�, ehe ich sie angeschaut habe als nachher. Ich k�nnte aber sagen: �Da� ich zwei H�nde habe ist ein unumst��li cher Glaube.� Das w�rde ausdr�cken, ich sei nicht bereit, irgend etwas als Gegenbeweis dieses Satzes gelten zu lassen. . �Hier bin ich auf einer Grundlage alles meines Glaubens angelangt.� �Diese Stellung werde ich halten!� Aber ist das nicht eben nur, weil ich davon vollkommen �berzeugt bin? � Wie ist das: vollkommen �berzeugt sein? . Wie w�re es, jetzt daran zu zweifeln, da� ich zwei H�nde habe? Warum kann ich�s mir gar nicht vorstellen? Was w�rde ich glauben, wenn ich das nicht glaubte? Ich habe noch gar kein System, worin