auch zu ihrer besonderen Interpretation. �Da� ich diesen Satz als sicher wahr betrachte, kennzeichnet auch meine Interpretation der Erfahrung.� . Wir machen uns von der Erde das Bild einer Kugel, die frei im Raume schwebt und sich in Jahren nicht wesentlich �ndert. Ich sagte �Wir machen uns das Bild etc.�, und dies Bild hilft uns nun zum Beurteilen verschiedener Sachverhalte. Ich kann die Dimensionen einer Br�cke allerdings berechnen, manchmal auch berechnen, da� hier eine Br�cke g�nstiger ist als eine F�hre etc. etc. � aber irgendwo mu� ich mit einer Annahme oder Entscheidung anfangen. . Das Bild der Erde als Kugel ist ein gutes Bild, es bew�hrt sich �berall, es ist auch ein einfaches Bild � kurz, wir arbeiten damit, ohne es anzuzweifeln. . Warum �berzeuge ich mich nicht davon, da� ich noch zwei F��e habe, wenn ich mich von dem Sessel erheben will? Es gibt kein warum. Ich tue es einfach nicht. So handle ich. . Meine Urteile selbst charakterisieren die Art und Weise, wie ich urteile, das Wesen des Urteilens. . Wie beurteilt Einer, welches seine rechte und welches seine linke Hand ist? Wie wei� ich, da� mein Urteil mit dem der Andern �bereinstimmen wird? Wie wei� ich, da� diese Farbe Blau ist? Wenn ich hier mir nicht traue, warum soll ich dem Urteil des Andern trauen? Gibt es ein Warum? Mu� ich nicht irgendwo anfangen zu trauen? D. h. ich mu� irgendwo mit dem Nichtzweifeln anfangen; und das ist nicht, sozusagen, vorschnell aber verzeihlich, sondern es geh�rt zum Urteilen. . Ich m�chte sagen: Moore wei� nicht, was er zu wissen behauptet, aber es steht f�r ihn fest, so wie auch f�r mich; es als feststehend zu betrachten, geh�rt zur Methode unseres Zweifelns und Untersuchens. . Die S�tze, die f�r mich feststehen, lerne ich nicht ausdr�cklich. Ich kann sie nachtr�glich finden wie die Rotationsachse eines sich drehenden K�rpers. Diese Achse steht nicht fest in dem Sinne, da� sie festgehalten wird, aber die Bewegung um sie herum bestimmt sie als unbewegt. . Niemand hat mich gelehrt, da� meine H�nde nicht verschwinden, wenn ich auf sie nicht aufpasse. Noch kann man sagen, ich setze die Wahrheit dieses Satzes bei meinen Behauptungen etc. voraus (als ruhten sie auf ihm), w�hrend er erst durch unser anderweitiges Behaupten Sinn erh�lt. . Es gibt F�lle solcher Art, da�, wenn Einer dort Zeichen des Zweifels gibt, wo wir nicht zweifeln, wir seine Zeichen nicht mit Sicherheit als Zeichen des Zweifels verstehen k�nnen. D. h.: Damit wir seine Zeichen des Zweifels als solche verstehen, darf er sie nur in