nicht blo� die Ursache), so haben wir nicht wieder einen Grund daf�r, dies als Grund anzusehen. . Nein, die Erfahrung ist nicht der Grund f�r unser Urteilsspiel. Und auch nicht sein ausgezeichneter Erfolg. . Menschen haben geurteilt, ein K�nig k�nne Regen machen; wir sagen, dies widerspr�che aller Erfahrung. Heute urteilt man, Aeroplan, Radio etc. seien Mittel zur Ann�herung der V�lker und Ausbreitung von Kultur. . Unter gew�hnlichen Umst�nden �berzeuge ich mich nicht durch den Augenschein, ob ich zwei H�nde habe. Warum nicht? Hat Erfahrung es als unn�tig erwiesen? Oder (auch): Haben wir, auf irgendeine Weise, ein allgemeines Gesetz der Induktion gelernt und vertrauen ihm nun auch hier? � Aber warum sollen wir erst ein allgemeines Gesetz gelernt haben und nicht gleich das spezielle? . Wenn ich ein Buch in eine Lade lege, so nehme ich nun an, es sei darin, es sei denn ... �Die Erfahrung gibt mir immer recht. Es ist noch kein gut beglaubigter Fall vorgekommen, da� ein Buch (einfach) verschwunden w�re.� Es ist oft vorgekommen, da� sich ein Buch nie mehr gefunden hat, obwohl wir sicher zu wissen glaubten, wo es war. � Aber die Erfahrung lehrt doch wirklich, da� ein Buch, z. B., nicht verschwindet. (Z. B. nicht nach und nach verdunstet.) � Aber ist es diese Erfahrung mit B�chern etc., die uns annehmen l��t, das Buch sei nicht verschwunden? Nun, angenommen, wir f�nden, da� unter bestimmten neuen Umst�nden B�cher verschw�nden � w�rden wir nicht unsre Annahme �ndern? Kann man die Wirkung der Erfahrung auf unser System von Annahmen leugnen? . Aber folgen wir nicht einfach dem Prinzip, da�, was immer geschehen ist, auch wieder geschehen wird (oder etwas �hnlichem)? � Was hei�t es, diesem Prinzip folgen? Bringen wir es wirklich in unser Raisonnement? Oder ist es nur das Naturgesetz, dem scheinbar unser Schlie�en folgt? Das letztere mag es sein. Ein Glied in unsrer �berlegung ist es nicht. . Wenn Moore sagt, er wisse das und das, so z�hlt er wirklich lauter Erfahrungss�tze auf, die wir ohne besondere Pr�fung bejahen, also S�tze, die im System unsrer Erfahrungss�tze eine eigent�mliche logische Rolle spielen. . Auch wenn der Glaubw�rdigste mir versichert, er wisse, es sei so und so, so kann dies allein mich nicht davon �berzeugen, da� er es wei�. Nur, da� er es zu wissen glaubt. Darum kann Moores Versicherung, er wisse ..., uns nicht interessieren. Die S�tze aber, welche Moore als Beispiele solcher gewu�ten Wahrheiten aufz�hlt, sind allerdings interessant. Nicht weil