ist es mir nicht m�glich, daran zu zweifeln, da� ich nie auf dem Mond war? Und wie k�nnte ich versuchen, es zu tun? Vor allem schiene mir die Annahme, vielleicht sei ich doch dort gewesen, m��ig. Nichts w�rde daraus folgen, dadurch erkl�rt werden. Sie hinge mit nichts in meinem Leben zusammen. Wenn ich sage �Nichts spricht daf�r und alles dagegen�, so setzt dies schon ein Prinzip des Daf�rund Dagegensprechens voraus. D. h. ich mu� sagen k�nnen, was daf�r spr�che. . W�re es nun richtig zu sagen: Niemand hat bisher meinen Sch�del ge�ffnet, um zu sehen, ob ein Gehirn drin ist; aber alles spricht daf�r und nichts dagegen, da� man eins drin finden w�rde? . Kann man aber auch sagen: Nichts spricht dagegen und alles daf�r, da� der Tisch dort auch dann vorhanden ist, wenn niemand ihn sieht? Was spricht denn daf�r? . Wenn aber nun Einer es bezweifelte, wie w�rde sich sein Zweifel praktisch zeigen? Und k�nnten wir ihn nicht ruhig zweifeln lassen, da es ja gar keinen Unterschied macht? . Kann man sagen: �Wo kein Zweifel, da auch kein Wissen�? . Braucht man zum Zweifel nicht Gr�nde? . Wohin ich schaue, ich finde keinen Grund, daran zu zweifeln, da� ... . Ich will sagen: Wir verwenden Urteile als Prinzip(ien) des Urteilens. . Wenn mich ein Blinder fragte �Hast du zwei H�nde?�, so w�rde ich mich nicht durch Hinschauen davon vergewissern. Ja, ich wei� nicht, warum ich meinen Augen trauen sollte, wenn ich �berhaupt dran zweifelte. Ja, warum soll ich nicht meine Augen damit pr�fen, da� ich schaue, ob ich beide H�nde sehe? Was ist wodurch zu pr�fen?! (Wer entscheidet dar�ber, was feststeht?) Und was bedeutet die Aussage, das und das stehe fest? . Ich bin der Bedeutung meiner Worte nicht gewisser als bestimmter Urteile. Kann ich zweifeln, da� diese Farbe �blau� hei�t? (Meine) Zweifel bilden ein System. . Denn wie wei� ich, da� Einer zweifelt? Wie wei� ich, da� er die Worte �Ich zweifle daran� so gebraucht wie ich? . Ich habe von Kind auf so urteilen gelernt. Das ist Urteilen. . So habe ich urteilen gelernt; das als Urteil kennengelernt. . Aber ist es nicht die Erfahrung, die uns lehrt, so zu urteilen, d. h., da� es richtig ist, so zu urteilen? Aber wie lehrt�s uns die Erfahrung? Wir m�gen es aus ihr entnehmen, aber die Erfahrung r�t uns nicht, etwas aus ihr zu entnehmen. Ist sie der Grund, da� wir so urteilen (und