bald dort wegund angeschwemmt wird. . Die Wahrheiten, von denen Moore sagt, er wisse sie, sind solche, die, beil�ufig gesprochen, wir Alle wissen, wenn er sie wei�. . So ein Satz k�nnte z. B. sein: �Mein K�rper ist nie verschwunden und nach einiger Zeit wieder aufgetaucht.� . K�nnte ich nicht glauben, da� ich einmal, ohne es zu wissen, etwa im bewu�tlosen Zustand, weit von der Erde entfernt war, ja, da� Andre dies wissen, es mir aber nicht sagen? Aber dies w�rde gar nicht zu meinen �brigen �berzeugungen passen. Nicht, als ob ich das System dieser �berzeugungen beschreiben k�nnte. Aber meine �berzeugungen bilden ein System, ein Geb�ude. . Und wenn ich nun sagte �Es ist meine unersch�tterliche �berzeugung, da� etc.�, so hei�t das in unserm Falle auch, da� ich nicht bewu�t durch bestimmte Gedankeng�nge zu der �berzeugung gelangt bin, sondern, da� sie solcherma�en in allen meinen Fragen und Antworten verankert ist, da� ich nicht an sie r�hren kann. . Ich bin z. B. auch davon �berzeugt, da� die Sonne kein Loch im Himmelsgew�lbe ist. . Alle Pr�fung, alles Bekr�ften und Entkr�ften einer Annahme geschieht schon innerhalb eines Systems. Und zwar ist dies System nicht ein mehr oder weniger willk�rlicher und zweifelhafter Anfangspunkt aller unsrer Argumente, sondern es geh�rt zum Wesen dessen, was wir ein Argument nennen. Das System ist nicht so sehr der Ausgangspunkt, als das Lebenselement der Argumente. . Ein Erwachsener h�tte einem Kind erz�hlt, er w�re auf dem Mond gewesen. Das Kind erz�hlt mir das, und ich sage, es sei nur ein Scherz gewesen, Soundso sei nicht auf dem Mond gewesen; niemand sei auf dem Mond gewesen; der Mond sei weit, weit von uns entfernt, und man k�nne nicht hinaufsteigen oder hinfliegen. � Wenn nun das Kind darauf beharrte: es gebe vielleicht doch eine Art, wie man hinkommen k�nne, und sie sei mir nur nicht bekannt, etc. � was k�nnte ich erwidern? Was k�nnte ich Erwachsenen eines Volksstamms erwidern, die glauben, Leute k�men manchmal auf den Mond (vielleicht deuten sie ihre Tr�ume so), und die allerdings zugeben, man k�nnte nicht mit gew�hnlichen Mitteln hinaufsteigen oder hinfliegen? � Ein Kind wird aber f�r gew�hn lich nicht an so einem Glauben festhalten und bald von dem �berzeugt werden, was wir ihm im Ernst sagen. . Ist dies nicht ganz so, wie man einem Kind den Glauben an einen Gott, oder da� es keinen Gott gibt, beibringen kann, und es je nachdem f�r das eine oder andere triftig scheinende Gr�nde wird vorbringen k�nnen? . �Aber gibt es denn da keine objektive Wahrheit? Ist es