logischer Begriff. (Wie Farbe, Ma�, ...) Und darum l��t sich ein Satz �Es gibt physikalische Gegenst�nde� nicht bilden. Solchen verungl�ckten Versuchen begegnen wir aber auf Schritt und Tritt. . Ist es aber eine gen�gende Antwort auf die Skepsis der Idealisten oder die Versicherungen der Realisten [zu sagen, da� der Satz] �Es gibt physikalische Gegenst�nde� Unsinn ist? F�r sie ist es doch nicht Unsinn. Eine Antwort w�re aber: diese Behauptung, oder ihr Gegenteil, sei ein fehlgegangener Versuch (etwas) auszudr�cken, was so nicht auszudr�cken ist. Und da� er fehlgeht, l��t sich zeigen; damit ist aber ihre Sache noch nicht erledigt. Man mu� eben zur Einsicht kommen, da� das, was sich uns als erster Ausdruck einer Schwierigkeit oder ihrer Beantwortung anbietet, noch ein ganz falscher Ausdruck sein mag. So wie der, welcher ein Bild mit Recht tadelt, zuerst oft da den Tadel anbringen wird, wo er nicht hingeh�rt, und es eine Untersuchung braucht, um den richtigen Angriffspunkt des Tadels zu finden. . Das Wissen in der Mathematik. Man mu� sich hier immer wieder an die Unwichtigkeit eines �inneren Vorgangs� oder �Zustands� erinnern und fragen �Warum soll er wichtig sein? Was geht er mich an?� Interessant ist es, wie wir die mathematischen S�tze gebrauchen. . So rechnet man, unter solchen Umst�nden behandelt man eine Rechnung als unbedingt zuverl�ssig, als gewi� richtig. . Auf �Ich wei�, da� dort meine Hand ist� kann die Frage folgen �Wie wei�t du es?�, und die Antwort darauf setzt voraus, da� dies so gewu�t werden kann. Statt �Ich wei�, da� dort meine Hand ist� k�nnte man also sagen �Dort ist meine Hand� und hinzuf�gen, wie man es wei�. . �Ich wei�, wo ich den Schmerz empfinde�, �Ich wei�, da� ich ihn da empfinde� ist so falsch wie: �Ich wei�, da� ich Schmerzen habe.� Richtig aber: �Ich wei�, wo du meinen Arm ber�hrt hast.� . Man kann sagen �Er glaubt es, aber es ist nicht so�, nicht aber �Er wei� es, aber es ist nicht so�. Kommt dies von der Verschiedenheit der Seelenzust�nde des Glaubens und des Wissens? Nein. � �Seelenzustand� kann man etwa nennen, was sich im Ton der Rede, in der Geb�rde etc. ausdr�ckt. Es w�re also m�glich, von einem seelischen Zustand der �berzeugtheit zu reden; und der kann der gleiche sein, ob gewu�t oder f�lschlich geglaubt wird. Zu meinen, den Worten �glauben� und �wissen� m��ten verschiedene Zust�nde entsprechen, w�re so, als glaubte man, dem Worte �ich� und dem Namen �Ludwig� m��ten verschiedene Menschen entsprechen, weil die Begriffe verschieden sind. . Was f�r ein Satz ist dies: