da� ich�s wei�. � Auch der Idealist nicht; sondern er wird sagen, um den praktischen Zweifel, der beseitigt ist, habe es sich ihm nicht gehandelt, es gebe aber noch einen Zweifel hinter diesem. � Da� dies eine T�uschung ist, mu� auf andre Weise gezeigt werden. . �Die Existenz der �u�eren Welt bezweifeln� hei�t ja nicht, z. B., die Existenz eines Planeten bezweifeln, welche sp�ter durch Beobachtung bewiesen wird. � Oder will Moore sagen, das Wissen, hier sei seine Hand, ist von andrer Art als das, es gebe den Planeten Saturn? Sonst k�nnte man den Zweifelnden auf die Entdeckung des Planeten Saturn hinweisen und sagen, seine Existenz sei nachgewiesen worden, also auch die Existenz der �u�eren Welt. . Moores Ansicht l�uft eigentlich darauf hinaus, der Begriff �wissen� sei den Begriffen �glauben�, �vermuten�, �zweifeln�, ��berzeugt sein� darin analog, da� die Aussage �Ich wei� ...� kein Irrtum sein k�nne. Und ist es so, dann kann aus einer �u�erung auf die Wahrheit einer Behauptung geschlossen werden. Und hier wird die Form �Ich glaubte zu wissen� �bersehen. � Soll aber diese nicht zugelassen werden, dann mu� ein Irrtum auch in der Behauptung logisch unm�glich sein. Und dies mu� einsehen, wer das Sprachspiel kennt; die Versicherung des Glaubw�rdigen, er wisse es, kann ihm dabei nicht helfen. . Es w�re doch merkw�rdig, wenn wir dem Glaubw�rdigen glauben m��ten, der sagt �Ich kann mich nicht irren�; oder dem, der sagt �Ich irre mich nicht�. . Wenn ich nicht wei�, ob Einer zwei H�nde hat (z. B., ob sie ihm amputiert worden sind oder nicht), werde ich ihm die Versicherung, er habe zwei H�nde, glauben, wenn er glaubw�rdig ist. Und sagt er, er wisse es, so kann mir das nur bedeuten, er habe sich davon �berzeugen k�nnen, seine Arme seien also z. B. nicht noch von Decken und Verb�nden verh�llt, etc., etc. Da� ich dem Glaubw�rdigen hier glaube, kommt daher, da� ich ihm die M�glichkeit, sich zu �berzeugen, zugestehe. Wer aber sagt, es g�be (vielleicht) keine physikalischen Gegenst�nde, tut das nicht. . Die Frage des Idealisten w�re etwa so: �Mit welchem Recht zweifle ich nicht an der Existenz meiner H�nde?� (Und darauf kann die Antwort nicht sein: �Ich wei�, da� sie existieren.�) Wer aber so fragt, der �bersieht, da� der Zweifel an einer Existenz nur in einem Sprachspiel wirkt. Da� man also erst fragen m�sse: Wie s�he so ein Zweifel aus? und es nicht so ohne weiteres versteht. . Auch darin, �da� hier eine Hand