und nat�rlich Erkenntnis, die sie nicht begr�ndet, logisch herleitet, was unmittelbare Erkenntnisse, die vorher gegeben sein m��ten, erfordern w�rde, sondern Erkenntnis, die sie unmittelbar aufweist und die von einer Art ist, da� sie, absolut klar und zweifellos, jeden Zweifel an ihrer M�glichkeit ausschlie�t und schlechthin nichts von dem R�tsel enth�lt, das den Anla� zu allen skeptischen Verwirrungen gegeben hatte. Und nun wies ich auf die Cartesianische Zweifelsbetrachtung hin und auf die Sph�re absoluter Gegebenheiten, bzw. auf den Kreis absoluter Erkenntnis, die unter dem Titel Evidenz der cogitatio erfa�t ist. Es sollte nun n�her gezeigt werden, da� die Immanenz dieser Erkenntnis sie geeignet macht, als erster Ausgangspunkt der Erkenntnistheorie zu dienen, da� sie ferner durch diese Immanenz frei von derjenigen R�tselhaftigkeit ist, die die Quelle aller skeptischen Verlegen?heiten ist und endlich weiter, da� die Immanenz �berhaupt der notwendige Charakter aller erkenntnistheoretischen Erkenntnis ist und da� nicht nur am Anfang sondern �berhaupt jede Anleihe aus der Sph�re der Transzendenz, m.a.W. jede Gr�ndung der Erkenntnistheorie auf Psychologie und welche nat�rliche Wissenschaft immer, ein nonsens ist. Erg�nzend f�ge ich noch bei: die so scheinbare Argumentation: wie kann Erkenntnistheorie, da sie Erkenntnis �berhaupt in Frage stellt, �berhaupt anfangen, da jede anfangende Erkenntnis als Erkenntnis mit in Frage gestellt ist; und ist der Erkenntnistheorie alle Erkenntnis ein R�tsel, so auch die erste, mit der sie selbst beginnt; ich sage, diese so scheinbare Argumentation ist nat�rlich eine Trugargumentation. Der Trug entspringt aus der vagen Allgemeinheit der Rede. "In Frage gestellt" ist Erkenntnis �berhaupt, d.h. doch nicht, es ist geleugnet, da� es Erkenntnis �berhaupt gibt (was auf Widersinn f�hrte), sondern Erkenntnis enth�lt ein gewisses Problem, n�mlich wie eine gewisse ihr zugeschriebene Leistung der Triftigkeit m�glich sei, und vielleicht zweifle ich sogar, ob sie m�glich sei. Aber mag ich selbst zweifeln, so kann doch ein erster Schritt darin bestehen, diesen Zweifel alsbald aufzuheben dadurch, da� gewisse Erkenntnisse aufweisbar sind, die einen solchen Zweifel gegenstandslos machen. Ferner wenn ich damit anfange, ich verstehe Erkenntnis �berhaupt nicht, so umschlie�t diesen Unverst�ndnis in seiner unbestimmten Allgemeinheit freilich jede Erkenntnis. Es ist aber nicht gesagt, da� mir jede Erkenntnis, auf die ich k�nftig sto�en werde, f�r alle Zeiten unverst�ndlich bleiben mu�. Es kann sein, da� ein gro�es R�tsel bei einer �berall sich zun�chst aufdr�ngenden Erkenntnisklasse statt hat und ich nun, in allgemeine Verlegenheit kommend, sage: Erkenntnis �berhaupt ist ein R�tsel, w�hrend sich bald zeigt, da� das R�tsel gewissen anderen Erkenntnissen nicht einwohnt. Und so verh�lt es sich, wie wir h�ren werden, in der Tat. Ich sagte, die Erkenntnisse, mit denen die