kann in vager Weise von Erkenntnis, von Wahrnehmung, Vorstellung, Erfahrung, Urteil, Schlu� und dgl. reden, dann ist, wenn ich reflektiere, freilich nur gegeben, aber auch absolut gegeben, dieses Ph�nomen des vagen "von Erkenntnis, Erfahrung, Urteil usw. Redens und Meinens". Schon dieses Ph�nomen der Vagheit ist eins derjenigen, die unter den Titel der Erkenntnis im weitesten Sinn fallen. Ich kann aber auch eine Wahrnehmung aktuell vollziehen und auf sie hinblicken, ich kann ferner eine Wahrnehmung mir in Phantasie oder Erinnerung vergegenw�rtigen und auf sie in dieser Phantasie gegebenheit hinblicken. Dann habe ich nicht mehr eine leere Rede oder eine vage Meinung, Vorstellung von Wahrnehmung, sondern Wahrnehmung steht mir gleichsam vor Augen als eine aktuelle oder Phantasiegegebenheit. Und so f�r jedes intellektive Erlebnis, f�r jede Denk- und Erkenntnisgestaltung. Ich habe hier gleich schauende reflektive Wahrnehmung und Phantasie zusammengestellt. Der Cartesianischen Betrachtung folgend w�re zun�chst die Wahrnehmung herauszustellen: der sogenannten inneren Wahrnehmung der traditionellen Erkennt? nistheorie einigerma�en entsprechend, die freilich ein schillernder Begriff ist. Jedes intellektive Erlebnis und jedes Erlebnis �berhaupt, indem es vollzogen wird, kann zum Gegenstand eines reinen Schauens und Fassensgemacht wer den, und in diesem Schauen ist es absolute Gegebenheit. Es ist gegeben als ein Seiendes, als ein Dies-da, dessen Sein zu bezweifeln gar keinen Sinn gibt. Ich kann zwar �berlegen, was das f�r ein Sein ist und wie diese Seinsweise sich zu anderen verh�lt, ich kann ferner �berlegen, was hier Gegebenheit besagt, und kann, weiter Reflexion �bend, mir das Schauen selbst zum Schauen bringen, in dem sich diese Gegebenheit, bzw. diese Seinsweise konstituiert. Aber ich bewege mich dabei fortgesetzt auf absolutem Grund, n�mlich: diese Wahrnehmung ist und bleibt solange sie dauert ein Absolutes, ein Dies-da, etwas, das in sich ist, was es ist, etwas, an dem ich messen kann als an einem letzten Ma�, was Sein und Gegebensein besagen kann und hier besagen mu�, mindestens nat�rlich f�r die Seins-und Gegebenheitsartung, die durch "Dies-da" exemplifiziert wird. Und das gilt f�r alle spezifischen Denkgestaltungen, wo immer sie gegeben sind. Sie alle k�nnen aber auch in der Phantasie Gegebenheiten sein, sie k�nnen "gleichsam" vor Augen stehen und doch nicht dastehen als aktuelle Gegenw�rtigkeiten, als aktuell vollzogene Wahrnehmungen, Urteile usw. Auch dann sind sie in einem gewissen Sinn Gegebenheiten, sie stehen anschaulich da, wir reden �ber sie nicht blo� in vager Andeutung, in leerer Meinung, wir schauen sie und sie schauend k�nnen wir ihr Wesen, ihre Konstitution, ihren immanenten Charakter herausschauen und unsere Rede in reiner Anmessung an die geschaute F�lle der Klarheit anschmiegen. Doch dies wird