S�tzen. Aber darin liegt bereits ein vages Zugest�ndnis, da� es doch irgendein Ding geben mu�, f�r das ein Satz stehen soll. Keiner kann daher wirklich zweifeln, da� es etwas Reales gibt, denn w�rde er es tun, so k�nnte der Zweifel keine Quelle der Unzufriedenheit sein. Es handelt sich also um eine solche Hypothese, die jeder Verstand gelten l��t. D. h., der soziale Trieb veranla�t niemanden, sie zu bezweifeln. 3. Jeder benutzt die wissenschaftliche Methode bei sehr vielen Dingen und wendet sie nur dann nicht an, wenn er sie nicht anzuwenden wei�. 4. Die Erfahrungen mit dieser Methode haben uns nicht dazu gef�hrt, an ihr zu zweifeln, sondern im Gegenteil: die wissenschaftliche Untersuchung erzielte die wunderbarsten Triumphe, wenn es sich darum handelte, eine Meinung festzulegen. Diese Erfahrungen geben die Erkl�rung daf�r, warum ich die Methode oder die Hypothese, die sie voraussetzt, nicht bezweifle; und da ich nicht den geringsten Zweifel habe und �berzeugt bin, da� jeder, den ich beeinflussen k�nnte, ihn auch nicht hat, w�re es blo�es Geschw�tz f�r mich, mehr dar�ber zu sagen. Wenn es jemanden mit einem lebendigen Zweifel zu diesem Gegenstand gibt, dann pr�fe er ihn selbst. Die Methode der wissenschaftlichen Untersuchung zu beschreiben, ist der Gegenstand dieser Artikelreihe. Hier habe ich nur Raum, einige Gegens�tze zwischen ihr und anderen Methoden, eine �berzeugung festzulegen, zu erw�hnen. Die wissenschaftliche ist die einzige der vier Methoden, die eine Unterscheidung zwischen einem wahren und einem falschen Weg bietet. Wenn ich die Methode der Beharrlichkeit annehme und mich von allen Einfl�ssen abschlie�e, so ist, was auch immer ich f�r notwendig halte, um dieses Ziel zu erreichen, aufgrund dieser Methode notwendig. Ebenso ist es mit der Methode der Autorit�t: Der Staat kann versuchen, H�resien durch Mittel zu unterdr�cken, die vom wissenschaftlichen Gesichtspunkt aus sehr schlecht berechnet scheinen, um seine Zwecke zu erreichen; aber der einzige Test aufgrund jener Methode ist, was der Staat denkt, so da� dieser die Methode gar nicht falsch befolgen kann. Ebenso ist es mit der Apriori-Methode. Ihr Wesen ist es, so zu denken, wie man zu denken geneigt ist. Alle Metaphysiker werden darin sicher sein, da� sie so denken, werden jedoch auch geneigt sein, sich gegenseitig als widernat�rlich falsch zu beurteilen. Das Hegelsche System erkennt jede nat�rliche Tendenz des Denkens als logisch an, obwohl sie sicher durch Gegentendenzen wieder aufgehoben werde. Hegel meint, da� ein regelm��iges System in der Folge dieser Tendenzen liege, welches zur Folge hat, da� die Meinung, nachdem sie f�r l�ngere Zeit den einen oder anderen Weg getrieben ist, zuletzt den richtigen Weg einschlagen wird. Und es ist wahr,