diesem Gebiet get�uscht werden. Du k�nntest, wenn du diese Zeitung liest, durch sie dazu gebracht werden, an Schutzz�lle zu glauben. Aber du gibst doch zu, da� der Freihandel die wahre Lehre ist, und du willst doch nicht etwas glauben, was nicht wahr ist.� Ich habe �fters erlebt, da� man dieses System freiwillig annahm. Noch �fter l��t die instinktive Abneigung gegen�ber einem unentschlossenen Geisteszustand, �bertrieben bis zu einem vagen Grauen vor dem Zweifel, die Menschen sich krampfhaft an die Anschauungen klammern, die sie bereits haben. Man f�hlt, da� man v�llig befriedigt werden wird, wenn man sich nur, ohne zu schwanken, an seine �berzeugungen h�lt. Und es kann auch nicht geleugnet werden, da� ein best�ndiger und unverr�ckbarer Glaube gro�en Geistesfrieden gew�hrt. Es kann allerdings auch zu Unbequemlichkeiten f�hren, wenn. z.B. jemand sich in seiner �berzeugung nicht beirren l��t, da� Feuer ihn nicht verbrennt oder da� er ewig verdammt sein w�rde, wenn er seine Nahrungsmittel anders als durch eine Magenpumpe zu sich nimmt. Aber dann wird derjenige, der diese Methode gew�hlt hat, doch nicht zugestehen, da� ihre Unbequemlichkeiten gr��er als ihre Vorz�ge seien. �Ich halte mich nur fest an die Wahrheit�, wird er sagen, �und die Wahrheit ist immer heilsam.� Und in vielen F�llen mag es sehr wohl sein, da� das Vergn�gen, das er aus seinem ruhigen Glauben sch�pft, alle Unbequemlichkeiten, die aus seiner tr�gerischen Beschaffenheit entspringen, weit �berwiegt. Mag es z. B. auch wahr sein, da� der Tod Vernichtung bedeutet, so wird doch derjenige, der �berzeugt ist, da� er sicherlich, wenn er stirbt, geradewegs in den Himmel kommt � vorausgesetzt, da� er gewisse einfache Praktiken in seinem Leben befolgt hat �, ein billiges Vergn�gen haben, dem nicht die geringste Entt�uschung folgen kann.28 Die gleiche Betrachtung scheint f�r viele Menschen bei religi�sen Gegenst�nden Gewicht zu besitzen, denn oft h�rt man sagen: �Oh, das oder das k�nnte nie meine �berzeugung sein, denn ich w�rde verdammt werden, wenn ich an so etwas glaubte.� Wenn ein Strau� seinen Kopf in den Sand steckt, sobald die Gefahr naht, w�hlt er sehr wahrscheinlich das Verhalten, das ihn am gl�cklichsten macht. Er verbirgt sich die Gefahr und sagt dann ruhig, da� es keine Gefahr gibt, und wenn er sich v�llig sicher f�hlt, da� es keine gibt, warum sollte er den Kopf heben, um sie zu sehen? Jemand kann so durchs Leben gehen, indem er sich systematisch alles au�er Sichtweite h�lt, das eine �nderung in seinen Ansichten hervorrufen k�nnte, und wenn er Erfolg damit hat - indem er seine Methode, wie er es macht, auf zwei fundamentalen psychologischen Gesetzen beruhen