Wissenschaften k�nnen wir die Leiter von a zu e durch ein syllogisti- sches Verfahren hinaufsteigen; wir k�nnen schliessen, dass a ein Merkmal von e ist, und ein jeder Gegen- stand, der das Merkmal a hat, auch die Eigenschaft e besitzt, obgleich wir vielleicht niemals im Stande waren, a und e zusammen zu beobachten, und ob- gleich vielleicht sogar d, unser einziges directes Merkmal von e, in diesen Gegenst�nden nicht wahr- zunehmen, sondern nur zu erschliessen ist. Oder wenn wir die erste Metapher ver�ndern, man kann sagen, wir gelangten auf unterirdischem Wege von a zu e; die Merkmale b, c, d, welche den Weg anzeigen, m�s- sen alle von den Gegenst�nden, in Betreff deren wir forschen, besessen werden, aber sie sind unter der Oberfl�che; a ist das einzige sichtbare Merkmal, und durch es sind wir im Stande, alle �brigen successive aufzufinden. �. 6. Wir k�nnen nun verstehen, wie sich eine ex- perimentelle Wissenschaft durch den blossen Fort- schritt des Experiments in eine Deductive verwandeln kann. Wie bereits bemerkt, sind die |Inductionen in einer experimentellen Wissenschaft gesondert, wie a ein Merkmal von b, c ein Merkmal von d, e von f u.s.w.; es kann nun eine neue Reihe von F�llen und eine darauf folgende Induction zu jeder Zeit den Zwi- schenraum zwischen diesen unzusammenh�ngenden Bogen �berbr�cken; es kann z.B. bestimmt werden, dass b ein Merkmal von c ist, was uns sofort in den Stand setzt, deductiv zu beweisen, dass a ein Merk- mal von c ist. Oder es kann, wie dies zuweilen ge- schieht, eine umfassende Induction hoch in der Luft einen Bogen errichten, der eine ganze Anzahl auf ein- mal �berbr�ckt, indem es sich zeigt, dass b, d, f und alle �brigen Merkmale von irgend einem Ding oder von Dingen sind, zwischen denen bereits ein Zusam- menhang nachgewiesen ist. So entdeckte z.B. New- ton, dass sowohl die regelm�ssigen als auch die an- scheinend anomalen Bewegungen aller K�rper des Sonnensystems (eine jede dieser Bewegungen war durch eine besondere logische Operation aus besonde- ren Merkmalen gefolgert worden) Merkmale einer Be- wegung um einen gemeinschaftlichen Mittelpunkt mit einer Centripedalkraft sind, welche in geradem Ver- h�ltniss der Massen und umgekehrt wie die Quadrate der Entfernungen von diesem Mittelpunkt variirt. Dies ist das gr�sste je vorgekommene Beispiel einer pl�tzlichen Umwandlung einer bis dahin bis zu einem hohen Grad bloss experimentellen Wissenschaft in eine deductive. Umwandlungen derselben Art, wenn auch in einem kleineren Maassstabe, finden in den weniger ausgebil- deten Zweigen des physikalischen Wissens fortw�h- rend Statt, ohne