F�llen kann daher nur in dieser in- directen Weise bestimmt werden. So war in dem vorhergehenden Beispiel die letzte inductive Folgerung, dass eine gewisse Regierung wahrscheinlich nicht umgest�rzt werden wird; diese Folgerung war nach einer Formel gemacht, in welcher der Wunsch nach dem �ffentlichen Wohl als ein Merkmal von �nicht leicht umgest�rzt zu werden� aufgestellt war; ein Merkmal dieses Merkmals war, in einer besondern Weise handeln; und ein Merkmal eines solchen Handelns war, dass von intelligenten und uninteressirten Zeugen behauptet worden ist, dass es stattfand; dieses Merkmal wurde durch die Sinne als in Besitz der in Rede stehenden Regierung er- kannt; hierdurch fiel diese Regierung unter die letzte Induction und durch diese unter alle anderen. Die wahrgenommene Aehnlichkeit dieses Falles mit einer Reihe von beobachteten besonderen F�llen brachte ihn in eine bekannte Aehnlichkeit mit einer andern Reihe, und diese mit einer dritten. In den verwickelteren Zweigen des Wissens beste- hen die Deductionen selten wie in den bisher ange- f�hrten Beispielen aus einer einzigen Kette, a ein Merkmal von b, b von c, c von d, daher a ein Merk- mal von d. Sie bestehen (um dieselbe Metapher fort- zusetzen) aus mehreren an den Enden verbundenen Ketten, etwa so : a ein Merkmal von d, b von e, c von f, d e f von n, daher a b c ein Merkmal von n. Nehmen wir z.B. die folgende Combination von Umst�nden an: 1) Lichtstrahlen die auf eine reflectirende Fl�che fallen; 2) diese Fl�che parabolisch; 3) die Lichtstrah- len parallel zu einander und zur Achse der Fl�che. Es ist zu beweisen, dass das Zusammenwirken dieser drei Umst�nde ein Merkmal ist, dass die reflectirten Strahlen durch den Brennpunkt der parabolischen Fl�- che gehen. Nun ist ein jeder dieser Umst�nde einzeln genommen ein Merkmal von etwas f�r den Fall We- sentlichem. Lichtstrahlen, |die auf eine reflectirende Oberfl�che fallen, sind ein Merkmal, dass diese Strah- len in einem Winkel zur�ckgeworfen werden, der dem Einfallswinkel gleich ist. Die parabolische Gestalt der Fl�che ist ein Merkmal, dass eine aus irgend einem Punkt derselben nach dem Brennpunkt gezogene, und eine mit der Achse parallel gezogene gerade Linie mit der Fl�che gleiche Winkel bilden. Und endlich ist die Parallelit�t der Lichtstrahlen mit der Achse ein Merk- mal, dass ihr Einfallswinkel mit einem von diesen gleichen Winkeln zusammenfallt. Die drei Merkmale zusammengenommen sind daher ein Merkmal dieser drei vereinigten Dinge. Aber die drei vereinigten Dinge sind offenbar ein Merkmal, dass der Reflexi- onswinkel mit dem andern der zwei gleichen Winkel, mit dem durch eine nach dem Brennpunkt gezogene Linie gebildeten Winkel zusammenfallen muss; und dies ist nach einem fundamentalen Axiom in Betreff