dem beobachteten Besondern und dem Besondern, auf das wir die Beobachtung anwen- den. Wenn wir ein hinreichend umfassendes Ged�cht- niss und das Verm�gen bes�ssen, in einer ungeheuren Masse von Details Ordnung zu erhalten, so k�nnte das Schliessen ohne allgemeine Urtheile von Statten gehen, denn dieselben sind nur Formeln, um Besonde- res aus Besonderem zu schliessen. Das Princip des allgemeinen Schliessens ist (wie fr�her erkl�rt), dass wenn sich aus der Beobachtung gewisser bekannter, besonderer F�lle ergab, dass was von ihnen wahr ist, auch von irgend anderen als wahr gefolgert werden kann, so kann es von allen anderen F�llen einer ge- wissen Art gefolgert werden, und damit wir niemals verfehlen m�gen, in einem neuen Fall diesen Schluss zu ziehen, wenn er richtig zu ziehen ist, und damit wir ihn zu ziehen vermeiden, wenn dies nicht geschehen kann, so bestimmen wir ein- f�r allemal, welches die unterscheidenden Merkmale sind, durch welche derar- tige F�lle erkannt werden k�nnen. Der darauf folgen- de Process ist ein blosses Identificiren eines Gegen- standes, und ein Bestimmen, ob er diese Merkmale besitzt, wir m�gen ihn nun durch diese Merkmale selbst identificiren, oder durch andere, von denen wir (durch einen andern und �hnlichen Process) bestimmt haben, dass sie Merkmale von diesen Merkmalen sind. Die wirkliche Folgerung geschieht immer vom Besondern auf Besonderes, von den beobachteten F�l- len auf einen nicht beobachteten; aber indem wir diese Folgerungen machen, richten wir uns nach einer For- mel, die wir bei diesen Operationen zur Richtschnur genommen haben, und die eine Aufzeichnung der Kri- terien ist, durch welche wir fr�herer Bestimmung zu- folge unterscheiden zu k�nnen glauben, wann die Fol- gerung gemacht werden kann und wann nicht. Die wahren Pr�missen sind die einzelnen Beobachtungen, wenn sie auch vergessen worden sind, oder wenn sie, als die Beobachtungen von Anderen, uns auch nie- mals bekannt gewesen sind; aber wir haben den Be- weis vor uns, dass wir oder andere sie einst f�r eine Induction gen�gend hielten, und wir haben die Merk- male, um zu zeigen, ob ein neuer Fall zu denjenigen F�llen geh�rt, auf welche man die Induction ausge- dehnt haben w�rde, wenn sie bekannt gewesen w�ren. Diese Merkmale erkennen wir entweder |direct, oder mit H�lfe anderer Merkmale, von denen wir durch eine andere vorausg�ngige Induction folgerten, dass sie Merkmale von ihnen sind. Vielleicht werden auch diese Merkmale von Merkmalen nur durch eine dritte Reihe von Merkmalen zu erkennen sein, und es kann ein ziemlich langer Kettenschluss entstehen, um einen neuen Fall in das Bereich einer auf besondere F�lle gegr�ndeten Induction zu bringen, und seine Aehn- lichkeit mit jenen