Erfah- rung. Wenn ich die Frage sogar auf eine Vorausset- zung hin, deren fundamentale Unrichtigkeit wir er- kannt haben, er�rtern wollte, n�mlich auf die Voraus- setzung hin, die Bedeutung eines Urtheils beziehe sich auf unsere Ideen von den Dingen und nicht auf die Dinge selbst, so muss ich doch bemerken, dass die Idee des Menschen, als eine allgemeine Idee, als das gemeinsame Eigenthum aller vern�nftigen Gesch�pfe, nichts enthalten |kann, als was strenge im Namen ein- geschlossen liegt. Wenn, wie dies ohne Zweifel fast immer geschieht, jemand in seiner eigenen Privatidee von dem Menschen andere Attribute einschliesst, so thut er dies nur in Folge der Erfahrung und nachdem er sich �berzeugt hat, dass alle Menschen dieses At- tribut besitzen; so dass das, was eines Menschen Idee mehr enth�lt, als in der conventionellen Bedeutung des Worts eingeschlossen liegt, ihr als das Resultat der Zustimmung zu einem Urtheil beigef�gt worden ist, w�hrend wir nach Brown's Theorie im Gegentheil annehmen m�ssen, dass die Zustimmung zu diesem Urtheil dadurch entsteht, dass gerade dieses Element durch ein analytisches Verfahren aus der Idee entwic- kelt wird. Es kann daher diese Lehre als hinl�nglich widerlegt angesehen werden, und die untere Pr�misse ist als g�nzlich ungen�gend zu halten, um den Schluss zu beweisen; sie kann dies nur mit H�lfe der oberen Pr�misse, oder mit dem wovon die letztere der Repr�sentant ist, d.i. den verschiedenen einzelnen Ur- theilen, welche die Reihen von Beobachtungen aus- dr�cken, deren Resultat die, obere Pr�misse genannte Generalisation ist. In dem Argument, welches beweist, dass Sokrates sterblich ist, wird also ein unentbehrlicher Theil so lauten: �Mein Vater, meines Vaters Vater, A, B, C, und eine unbestimmte Anzahl von anderen Menschen waren sterblich;� was nur ein Ausdruck mit anderen Worten von der Thatsache ist, dass sie gestorben sind. Dies ist die der petitio principii entkleidete, und bis auf das, was wirklich direct bewiesen ist, be- schnittene obere Pr�misse. Um diesen Satz mit dem Schlusssatz, Sokrates ist sterblich, zu verbinden, bed�rfen wir eines weiteren Gliedes, und zwar stellt sich dies in einem Urtheil dar, wie das folgende: �Sokrates gleicht meinem Vater, meines Vaters Vater, und den anderen ange- f�hrten Individuen.� Dieses Urtheil behaupten wir, wenn wir sagen, Sokrates ist ein Mensch; zugleich be- haupten wir damit, in welcher Beziehung er ihnen gleicht, n�mlich in den durch das Wort Mensch be- zeichneten Attributen. Und hieraus schliessen wir, dass er ihnen auch noch im Attribut Sterblichkeit gleicht. �. 7. Wir haben so erhalten, was wir suchten, einen allgemeinen Typus des