, den wir besitzen k�nnen, einen Beweis, den keine lo- gische Form gr�sser machen kann, als er ist; und da dieser Beweis entweder an und f�r sich gen�gend ist, oder wenn er es f�r den |einen Zweck nicht ist, es auch f�r den andern nicht sein kann: so bin ich nicht im Stande zu sehen, warum wir den Weg von diesen ge- n�genden Pr�missen zum Schluss nicht abschneiden d�rfen, und durch das Fiat der Logiker gezwungen sein sollten, die �a priori Hochstrasse� zu wandeln. Ich vermag nicht einzusehen, warum es nicht m�glich sein sollte, von einem Platz nach dem andern zu rei- sen ohne �den Berg hinaufzumarschiren und dann wieder hinabzumarschiren.� Es mag der sicherste Weg, und auf dem Gipfel des Berges mag ein Ruhe- platz sein, der eine Aussicht auf die Umgebung dar- bietet, aber f�r den blossen Zweck an das Ziel unserer Reise zu gelangen, steht uns die Wahl des Weges ganz frei; es ist nur eine Frage der Zeit, der M�he und der Gef�hrlichkeit. Nicht allein, dass wir vom Besondern aufs Beson- dere schliessen k�nnen, sondern wir schliessen sogar fortw�hrend so, alle unsere fr�hzeitigen Folgerungen sind dieser Art. Von den ersten Tagen der Intelligenz an ziehen wir Folgerungen, aber Jahre vergehen, ehe wir den Gebrauch der allgemeinen Sprache lernen. Das Kind, welches seine Finger in das Feuer zu stec- ken vermeidet, nachdem es sie verbrannt hat, hat ge- schlossen oder gefolgert, wenn es auch niemals an den allgemeinen Grundsatz: Das Feuer brennt, gedacht hat. Es weiss aus seiner Erinnerung, dass es sich ver- brannt hat, und auf diesen Beweis hin glaubt es, wenn es Feuer sieht, dass, wenn es seine Finger hineinhal- ten, es sich wieder verbrennen w�rde. Es glaubt dies in jedem einzelnen Fall und jedesmal ohne �ber den gegenw�rtigen Fall hinwegzusehen. Es generalisirt nicht, sondern schliesst vom Besondern auf das Be- sondere. In �hnlicher Weise schliessen auch die Thie- re. Es ist kein Grand vorhanden, irgend einem der un- teren Thiere den Gebrauch von Zeichen zuzuschrei- ben, welche allgemeine Urtheile m�glich machen; aber diese Thiere benutzen ihre Erfahrung, und ver- meiden das, wovon sie wissen, dass es ihnen Schmerz verursacht hat, in derselben Weise, wenn auch nicht immer mit demselben Geschick, wie ein menschliches Gesch�pf. Nicht allein das gebrannte Kind, sondern auch der gebrannte Hund scheut das Feuer. Ich glaube, dass, wenn wir aus unserer pers�nli- chen Erfahrung, und nicht aus Grunds�tzen, die uns durch B�cher oder Tradition �berliefert wurden, Fol- gerungen ziehen, wir thats�chlich �fter direct vom Be- sondern auf das