Folgen sorgf�ltig zu �berdenken; solche Mittel gestatten allerdings nur einen langsamen und allm�hlichen Fortschritt in unserem Systeme; aber sie sind der einzige Weg, auf dem man hoffen kann, die Wahrheit zu gewinnen und eine angemessene Festigkeit und Gewissheit in unsern Ansichten zu erreichen. Es gibt eine Art von Skeptizismus, welcher der Wissenschaft und Untersuchung nachfolgt, wenn man entweder das Unbedingt-Tr�gerische der geistigen F�higkeiten entdeckt zu haben meint, oder ihre Unf�higkeit irgend eine feste Bestimmung in all jenen interessanten Fragen der Spekulation zu erreichen, f�r die man sie zu benutzen pflegt. Selbst unsere Sinne sind durch eine Gattung von Philosophen in den Streit gezogen worden, und die Regeln des gew�hnlichen Lebens sind ebenso angezweifelt worden, wie die tiefsten Prinzipien und Folgerungen der Metaphysik und Theologie. Da diese paradoxen S�tze (im Fall man sie S�tze nennen will) bei einzelnen Philosophen angetroffen werden, und Andere sie zu widerlegen versucht haben, so l�sst dies nach den Gr�nden fragen, auf die sich beide st�tzen. Ich brauche mich hier nicht bei den allbekannten Gr�nden aufzuhalten, welche von den Skeptikern aller Zeiten gegen das Zeugnis der Sinne vorgebracht worden sind; sie sind aus der Unvollkommenheit und den bei vielen Gelegenheiten vorkommenden T�uschungen der Organe hergenommen; z.B. von dem gebrochenen Ruder unter dem Wasser; von dem verschiedenen Aussehen der Gegenst�nde nach ihrer verschiedenen Entfernung; von den Doppelbildern bei dem Druck des Auges und von vielen andern Erscheinungen �hnlicher Art. Diese skeptischen Gemeinpl�tze beweisen nur, dass man sich auf die Sinne allein nicht verlassen kann, sondern dass ihr Zeugnis durch die Vernunft und durch Betrachtungen berichtigt werden muss, welche sich aus der Natur des Mediums, aus der Entfernung des Gegenstandes und aus dem Zustande des Organs ableiten; nur dann k�nnen sie in ihrem Gebiete als sichere Kennzeichen des Wahren und Falschen gelten. Es gibt indes noch tiefere Bedenken gegen die Sinne, die sich nicht so leicht beseitigen lassen. Offenbar werden die Menschen durch einen nat�rlichen Instinkt oder eine Voreingenommenheit getrieben, ihren Sinnen zu glauben. Ohne alle Beweise, und selbst vor dem Gebrauche der Vernunft nehmen wir schon eine Welt au�er uns an, welche nicht von unserer Wahrnehmung abh�ngt, sondern bleiben w�rde, wenn auch wir und jedes sinnliche Wesen entfernt oder vernichtet w�rden. Selbst die Tiere werden von der gleichen Meinung geleitet und zeigen in all ihrem Vorstellen, Wollen und Thun diesen Glauben an �u�ere Gegenst�nde. Es ist also offenbar, dass die Menschen im Dienste dieses blinden und m�chtigen Natur-Instinkts die ihnen durch die Sinne zugef�hrten Bilder immer auf �u�ere Gegenst�nde beziehen und keinen Zweifel hegen, dass das Eine nur die Vorstellung des Andern sei. Von diesem Tische, dessen Wei�e wir sehen, und dessen H�rte wir f�hlen, glauben wir, dass er unabh�ngig von unserer