auf Ich sah ein Zimmer das ich mich erinnerte schon zuvor gesehen zu haben an dem Tage an dem Frau Fairfax mir das ganze Haus gezeigt Es war mit Tapeten behängt allein die Tapete war jetzt an einer Stelle in die Höhe geschlagen und es war eine Tür zu sehen die bei meinem frühern Besuche verborgen gewesen war Die Türe stand offen ein Licht schimmerte aus dem dahinter liegenden Zimmer hervor ich hörte daraus einen knurrenden Ton hervorkommen fast ähnlich dem eines bösen Hundes der jemand beißen will Herr Rochester setzte dann sein Licht nieder und sagte zu mir Warten Sie eine Minute Und hinein trat er in das hinter der Tür liegende Zimmer Ein Gelächter begrüßte seinen Eintritt ein Gelächter das an fänglich überlaut schallte und dann mit Grace Pooles kobold ähnlichem Ha Ha endigte Sie war also da Er ordnete dieses oder jenes an ohne ein Wort zu sprechen obgleich ich eine leise Stimme ihn anreden hörte endlich kam er heraus und machte die Tür hinter sich zu Hierher Jane sagte er und ich ging nach der anderen Seite eines großen Bettes herum das mit seinen zugezogenen Vor längen einen großen Teil des Zimmers verbarg Ein Arm sessel stand neben dem Kopfende des Bettes ein Mann saß darin der bis auf den Rock vollständig angekleidet war er verhielt sich still sein Kopf war zurückgelehnt seine Augen geschlossen Herr Rochester hielt das Licht über ihn hin und ich erkannte in seinem bleichen leblosen Gesichte den Fremden Mason auch sah ich daß sein Hemd auf einer Seite und an einem Arme wie in Blut getaucht aussah Halten Sie das Licht sagte Herr Rochester und ich nahm es Sodann holte er ein auf dem Waschtische stehendes mit Wasser gefülltes Becken und sagte zu mir Halten Sie das Ich gehorchte Er nahm den Schwamm tauchte ihn hinein und befeuchtete Herrn Masons Gesicht er verlangte mein Riechfläsch chen von mir und hielt es dem blutigen Manne vor die Nase Bald schlug Herr Mason seine Augen auf er stöhnte Herr Rochester machte das Hemd des Verwundeten auf dessen Arm und Schulter verbunden waren und wusch mit dem Schwamme das herabtropfende Blut ab Bin ich gefährlich verwundet murmelte Herr Mason Bah Nichts ein bloßer Riz Lassen Sie nicht so den Mut sinken Mann ermannen Sie sich Ich will Ihnen nun selbst einen Wundarzt holen und ich hoffe daß Sie morgen fortgebracht werden können Jane fuhr er fort Herr Rochester Ich muß Sie nun eine oder vielleicht zwei Stunden mit diesem Herrn allein in dem Zimmer lassen waschen Sie wie ich es tat das Blut mit dem Schwamme ab wenn es wieder kommt fühlt er sich schwach so halten Sie ihm das Wasser an die Lippen und Ihr Riechfläschchen vor die Nase Sprechen Sie um keinen Preis mit ihm und Richard was Sie betrifft so steht Ihr Leben auf dem Spiel wenn Sie mit ihr reden sobald Sie Ihre Lippen öffnen sobald Sie unruhig werden kann ich Ihnen für die Folgen nicht mehr stehen Abermals stöhnte