und weiterzugehen da die Ruhestunde vorüber sei Muß ich weiter Herr fragte ich Muß ich Thornfield verlassen Ich glaube Sie müssen es Jane Es tut mir wehe Jane allein ich glaube in der Tat Sie müssen Es war ein harter Schlag allein ich ließ mich dadurch nicht ganz niederdrücken Ich werde bereit sein wenn der Befehl zum Abmarsch kommt Er ist schon da ich muß ihn noch diesen Abend geben Sie wollen sich also verheiraten Herr Rochester Ganz richtig ja ganz richtig mit Ihrer gewohnten Scharfsicht haben Sie den Nagel gerade auf den Kopf getroffen Bald Sehr bald meine ich wollte sagen Fräulein Eyre und Sie werden sich erinnern Jane das erstemal als ich oder das Gerücht Ihnen mit nackten Worten zu verstehen gab wie es meine Absicht sei meinen alten Junggesellennacken unter das heilige Joch zu beugen mit einem Wort Fräulein Blanche an meinen Busen zu nehmen nun gut was wollte ich doch sagen so hören Sie mich an Jane Sie drehen doch Ihren Kopf nicht um um noch nach einem andern Nachtfalter zu sehen Ich möchte Sie daran erinnern daß Sie es waren die mir zuerst mit lobenswerter Besonnenheit mit einer Ihrer abhängigen Stellung angemessenen Klugheit und Bescheidenheit sagte daß im Falle ich Fräulein Ingram heiratete es für Sie und die kleine Adele besser wäre sich sofort zu entfernen Ich will gar nicht davon reden daß dem Charakter meiner Geliebten durch diesen Wink sozusagen ein Fleck angehängt wird in der Tat Jane wenn Sie weit fort sind will ich ihn vergessen und nur Ihren guten Rat befolgen Adele in eine Schule zu tun Und was Sie betrifft Fräulein Eyre so müssen Sie sich nach einer andern Stelle umsehen Ja ich will es sogleich in die Zeitung rücken lassen und unterdessen ich wollte eben sagen ich darf doch hier bleiben bis ich ein anderes Obdach gefunden habe aber ich hielt inne da ich keinen langen Satz wagen durfte wenn ich meine Stimme beherrschen wollte Etwa in einem Monate hoffe ich Bräutigam zu sein fuhr Herr Rochester fort und unterdessen werde ich mich selbst nach einer Stelle und einem Obdach für Sie umsehen Ich danke Ihnen Herr Rochester es tut mir leid Ihnen so viel Mühe O Sie brauchen gar keine Entschuldigungen vorzubringen Ich bin der Ansicht daß wenn eine Untergebene ihre Pflicht so gut tut wie Sie sie eine Art Recht hat von ihrem Arbeitgeber einigen Beistand zu erwarten wofern er diesen in passen der Weise und ohne sich zu schaden zu leisten vermag In der Tat habe ich auch von meiner zukünftigen Schwiegermutter gehört daß eine Stelle wo offen wäre die für Sie passen dürfte Sie hätten dort die Erziehung der fünf Töchter der Frau Dionisius O'Gall von Bitternutt Lodge Connaught Irland zu übernehmen Wahrscheinlich lieben Sie Irland die Leute dort sind so warmherzig sagt man Es ist aber fürchterlich weit von hier Macht nichts ein Mädchen von Ihrem Verstande wird nichts einzuwenden haben gegen die Reise oder die Entfernung Wohl nichts gegen die Reise aber gegen die