end s auch jetzt noch äGewiß Und nun mich sanft auf Stirne und Wange küssend Ich bleibe dabei Bei diesen Worten entwand ich mich seiner Umarmung Oh das ist bitter Jane das ist schlecht Es wäre keine Sünde mich zu lieben aAber es wäre ein Verbrechen Ihnen zu gehorchen s Ein wilder Ausdruck überflog sein Gesicht Er stand auf doch hielt er noch an sich Ich stützte mich auf eine Stuhllehne ich zitterte vor Furcht aber mein Entschluß war gefaßt Einen Augenblick Jane Werfen Sie einen Blick auf mein künftiges Leben wenn Sie fort sind Mit Ihnen weicht alles Glück von mir Was bleibt mir noch Jene Wahnsinnige dort oben und eben so gut könnten Sie mich an eine Leiche im Kirchhofe weisen Was sell ich thun Jane Wo soll ich eine Gefährtin wo Trost und Hoffnung suchen Thun Sie wie ich ventrauen Sie auf Gott und auf Ihre eigene Kraft Blicken Sie zum Himmel und hoffen Sie auf ein baldiges Wiedersehen in einem künftigen Leben Sie sind also unerbittlich Ich bin es Sie verdammen mich dazu elend zu leben und noch elender zu sterben Er sprach diese Worte mit steigendee Stimme Ich rathe Ihnen nun ohne Sünde zu leben unt ruhig zu sterben Und Sie nehmen Liebe und Schuldlosigkeit von mir und weisen mir die Wollust als Herzensneigung und das Laster als eine Beschäftigung zu Ich weise Ihnen ein solches Geschick eben so wenig zu als ich selbst darnach trachte Wir Menschen sind zu Kampf und Entbehrung geboren Sie so gut wie ich handeln Sie darnach Sie werden mich wohl früher vergessen als ich Sie Durch solche Reden stempeln Sie mich zum Lügner und greifen meine Ehre an Ich sagte Ihnen ich könnte mich nicht ändern und Sie behaupten mir ins Gesicht es werde in kurzer Zeit der Fall seyn und welche Verirrung Ihres Verstandes welche Verderbtheit Ihres Ge müthes legen Sie durch Ihre Handlungsweise an den Tag Ist es besser man treibt einen Mitmenschen zur Verzweiflung als man übertritt eine bloße Menschensatzung wenn durch die ebertretung Niemanden ein Leid zugefügt wird D enn Sie haben weder Freunde noch Anverwandte die Sie dadurch verletzen könnten daß Sie mit mir leben Das war richtig und während er sprach wurden Verstand und Gewissen zu Verräthern an mir und warfen mir meinen Widerstand als ein Verbrechen vor Sie sprachen fast so laut als mein Gefühl welches unbändig tobte Oh gib nach rief es Denke an sein Elend n die Gefahren denen er wenn allein preisgegeben ist Erinnere Dich seiner Heftigkeit der Tollheiten die er in seiner Verzweiflung zu begeben im Stande ist Rette und liebe ihn sage ihm Du wollest sein werden Wer in der gnzen weiten Welt kümmert sich um Dich oder leidet durch diese Handlungsweise auch nur den geringsten Schaden Doch die unausweichliche Antwort lautete Mir selbst muß an meiner Achtung gelegen seyn Ie einsamer je freund und hilfloser ich dastehe desto mehr muß ich für die Wahrung meiner Ehre Sorge tragen Ich will das von Gott gegebene von den