mitfahren rief sie Mr Rochester will mich nicht mit haben obwohl in dem neuen Wagen Platz genug ist Bitten Sie ihn daß er mich mitnimmt s j Das will ich Arela und ich eilte mif ihr fort froh meine schwarzsehende Warnerin los zu seyn Der Wagen stand bereit und mein Gebieter ging vor dem Hause zuf uno ab wobei ihm Pilot auf dem Fuße folgte Adela darf uns begleiten nicht wahr Sir Ich habe ihr es schon abgeschlagen Ich mag den Fratzen nicht mit haben ich will mit Ihnen allein seyn l O lassen Sie sie doch mitfahren Mr Rochester J es wird besser seyn Er schien nach Blick und Stimme zu urtheilen un beugsam zu seyn Die Warnungen und Zweifel der guten Mrs Fairfax hatten in mir ein leises Frösteln zurück ge lassen meine Hoffnungen hatten viel von ihrer freudigen Zuversicht eingebüßt Ich vergaß halb und halb daß ich irgend eine Macht über ihn hatte Eben wollte ich ihm ohne Widerrede maschinenmäßig gehorchen doch als er mich in ven Wagen hob sah er mich an aWas soll das frug er » der ganze Sonnenschein ist verschwunden Ist es Ihr ernstlicher Wunsch daß das Kind mit uns führt Thut es Ihnen leid wenn es zurück bleiben muß rief Es wäre mir sehr lieb wenn sie mitkäme Fort denn den Hut geholt schnell wie der Blitz er Adelen zu Sie lief so schnell sie nur konnte aAm Ende hat ein gestörter Morgen nicht viel zu be s deuten bemerkte Mr Rochester »da ich Sie doch in kurzer Zeit mit allen Ihren Gedanken Ihrem Umgange für das ganze Leben mein nennen werde Adela begann mich zu küssen als sie in den Wagen gehoben worden war um mir ihre Dankbarkeit zu beweisen sie wurde indeß sofort in eine Wagenecke neben ihm verwiesen Von dort aus guckte sie zu mir herüber ihr ernster Nachbar schien ihr nicht zu behagen ihm durfte sie weder ihre Bemerkungen zuflüstern noch ihn um etwas befragen aLassen Sie sie zu mir bat ich »sie wird Sie vielleicht belästigen »es ist ja Raum genug an meiner Seite Er reichte sie wir herüber wie einen Schooßhund s Ich werde sie doch in eine Schule schicken sagte er indeß s löchelte er bei diesen Worten Avela erkundigte sich ob sie »sans Ilademoisells dahin müsse s Freilich versetzte er »jedenfalls ohne Mademoiselle denn ich nehme Mademoiselle mit zum Monte hinauf Dort suche ich mir eine Höhle in einem der weißen Thäler zwischen den feuerspeienden Bergen aus wo Mademoiselle mit mir und nur m it m ir allein leben wird Sie wird ja nichts zu essen haben und Hungers ster ben bemerkte Adela Ich werde für sie Tag und Nacht Manna sammeln vie Ebenen und Bergabhänge sind dort ganz beschneit mit Manna Sie wird sich wärmen wollen wie wird sie Feuer machen aDas Feuer kommt im Monde aus den Bergen her ans wenn ihr kalt ist trage ich sie auf den Gipfel hinauf und lege sie dort am Rande eines Kraters nieder wie schlecht