Monsieur je rous remercie mille loiu le rotre bontb zf dann stand sie auf und setzte hinzu C'okt eomme eeia qle ma man kaianit n'est-ee pas Monsieur Ah Miß Eyre auch ich bin einmal jung und unerfahren ja sehr jung und sehr unerfahren gewesen Aber das ist jetzt vorbei und aus dem Frühling meines Lebena habe ich Nichts gerettet als jenes französische Blümchen dort daß ich in gewissen Stimmungen auch gerne los sein möchte Da ich jetzt die Wurzel aus der es emporgesproßt ist nicht werthschätze du ich gefunden habe daß dieselbe von jener Art war die nur Gold zum Diger brauchen kann so habe ich das Blümchen nur so halb und halb gern besonders wenn es so künstlich aussieht wie eben jetzt Ich behalte es und ziehe es groß mehr nach dem römischkatholischen Grundsaze wernach man viele Sünden große oder kleine durch Ein gutes Werk abbüßt Ich werde Ihnen einmal dieses Alles erklären Gute Nacht Dreizehntes Kapitel Bei einer spätern Gelegenheit erklärte es Herr Rochester wirklich Es war an einem Nachmittage als er mich und Adele zufällig im Parke traf und Letztere mit Pilot und ihrem Federballe spielte bat er mich eine lange Buchenallee wo sie uns immer im Auge behalten konnte mit ihm auf und abzugehen Er sagte mir dann sie sei die Tochter einer französischen Operntänzerin mit Namen Celine Varens für die er einst eine so genannte Liebe empfunden habe Celine habe sich den Anschein gege ben als erwiedere sie diese Leidenschaft mit noch lebhafterer Stut Er habe häßlich wie er sei sich für ihr Götzenbild gehalten er habe geglaubt Und Miß Eyre so sehr fühlte ich mich geschmeichelt durch den Vorzug den die gallische Symphide für ihren britischen Gnomen zeigte daß ich sie in einem Hotel instaallirte ihr Möbeln Vaschmirshawls Diamanten Svizen u s w anschafte Wagen und Dienerschaft für sie hielt u s w Mit Einem Wort ich begann mich in dem hergebrachten Styl zu ruiniren wie jeder andere Gnomen Es scheint ich hatte nicht so viel Originalität eine neue Bahn zur Schande und zum Verderben auszudenken sondern betrat die alte mit einfältiger Genauigkeit um ja nicht einen Zoll von der breit getretenen Mitte abzuweichen Ich hatte wie ich es verdiente das Schicksal aller andern Gimpel Eines Abends wo Celine mich nicht erwartete ging ich zufällig in ihr Haus ohne sie dort zu treffen da es aber ein warmer Abend und ich des Umherschlenderns in Paris müde war so setzte ich mich in ihrem Boudoir nieder glücklich die kaum erst noch durch ihre Gegenwart geweihte Luft zu athmen Nein ich übertreibe nie dachte ich daß eine weihende Tugend sie umgebe es war vielmehr der Duft von einer Art Räucherkerzchen den sie zurückgelassen ihr ein Duft von Moschus und Ambra als ein Geruch der Heiligkeit Schon war ich nahe daran von dem Duste zu ersticken und in Treibhäusern gezogene Blumen verbreiteten als es mir einfiel das Fenster zu öffnen und auf den Balkon hinauszugehen Es war Mondschein und zudem verbreiteten auch die Celine ihr blendendes Licht