erfolglos waren so w ich mich an Mistreß Fairfax Mein erster Brief blieb unbeantw Mach zwei Monaten schrieb ich noch einmal da ich glaubte mein könnte verloren gegangen sein Aber es verging ein Monat zwei nate ein halbes Jahr ohne daß ich die geringste Nachricht erhielt die jeden Morgen getäuschte Hoffnung war endlich ganz von mit wichen doch nicht ohne einen tiefen Kummer zurückzulassen über de mich aber gegen niemanden aussprach Jane wir wollen einen Spaziergang machen “ redete mich Saint-John eines Morgens an „Recht gern ich will Mary und Diana rufen.“ Nein diesen Morgen will ich allein mit Ihnen gehen Ich habe nie in meinem Leben einen Mittelweg zwischen un dingten Gehorsam und beharrlichem Widerstreben gekannt besonders bieterischen Charakteren gegenüber die mit dem meinigen in direkte Widerspruch standen Da Saint-John von mir nichts verlangte w ein Sträuben oder selbst nur einen bloßen Einwand von meiner Seiteg rechtfertigt hätte so begleitete ich ihn nach dem Tale und wir l wandelten neben einander unter einem vollkommen reinen Himmel u auf einem dunkelgrünen Rasenteppiche der mit weißen und gelb Blümchen durchwirkt war 1s Kapitel Des Pfarrers Heiratsantrag Wir erreichten bald den Eingang eines Engpasses welcher von det Vormauern des den Horizont begrenzenden Gebirgs gebildet wurde Hier machte Saint-John Halt und ich setzte mich auf einen bemooste Felsenblock Mein Begleiter hatte seinen Hut abgelegt und ließ de Morgenwind mit seinem braunen Haar spielen Seine Augen schweiften von den Bergen zu dem Bette des Waldstromes und erhoben sich von diesem zu dem unermeßlichen dunkelblauen Himmelsdome Nach meinen Begriffen hielt ich dieses Anschauen für das eines Mannes der ein Vorgefühl von den Schmerzen des Exils hat und ndch Zlen Blick des Abschiedes auf die Gegend wirft deren unvergängliche Erinnerungen er bald mit sich nehmen wird So verweilten wir ungefähr eine halbe Stunde nach deren Ablauf znein Vetter zu mir sagte „Jane in sechs Wochen reise ich ab Ich habe schon meinen Platz auf einem Schiffe bezahlt das am Jüni unter Segel geht „Möge der Himmel Sie seinen eifrigen Diener behüten “ erwiderte ich einfach „Ich rechne allerdings auf den Schutz meines unfehlbaren Herrn und es ist mein Stolz und meine Freude daß ich in dieser Welt nur dem Willen des vollkommensten Wesens gehorche Nur dünkt es mich sonderbar daß nicht alles was mich umgibt sich ebenfalls unter sein glorreiches Banner schart.“ „Nicht jedermann hat den nämlichen Mut und es wäre töricht von den Schwachen sich mit denselben Unternehmungen zu befassen wie die Starken.“ Um die Schwachen kümmere ich mich wenig und von ihnen rede ich auch nicht wohl aber von denen die des großen Werkes würdig und geeignet sind daran Teil zu nehmen.“ „Deren sind auf dieser Erde nicht viele und sie sind schwer zu finden.“ „Sie haben Recht Eben deshalb aber ist es eine Pflicht wenn man sie findet und wenn sie selbst sich nicht kennen sie über ihre Befähigung aufzuklären sie zu edlen Anstrengungen aufzufordern und ihnen die Stellung zu zeigen die ihnen Gott unter seinen Auserwählten bestimmt hat.“ Es war mir als