1731_Schnabel_088.txt

. . . ch: Lieber Herr Lands-Mann, ich weiss ganz gewiss, dass sie nicht die geringste ursache haben, sich in der WeltJohann Gottfried Schnabel Wunderliche Fata einiger See-Fahrer, absonderlich Alberti Julii, e . . .
. . . sität der Nachkommen zu vergnügen, ich hergegen wuste weiter fast nichts mehr von einigen Vergnügen in der Welt über etwas zu chagriniren, ausgenommen den Verlust ihrer seel. Frau Mutter. Als ein vernünfftiger M . . .
. . . rt erwehlen wolte, da wegen der annoch lichterloh brennenden Krieges-Flamme eine verdrüssliche Zeit in der Welt, ward daher schlüssig, wieder nach Europa zu gehen, um zu versuchen, ob ich daselbst, als in der al . . .
. . . es Tages zu Gesicht kommen war, und befunden uns darinnen einig, dass schwerlich ein schöner Revier in der Welt war, zumahlen vor einen, von allen Menschen verlassenen, jungen Purschen, der erstlich in sein 17de . . .
. . . e er: Was sind diese Glücks-Güter mir und den Meinigen auf dieser Insul nütze, da wir mit niemanden in der Welt anzutreffen wäre. Nur wurde beklagt, dass nicht noch einige Familien zugegen sein, und nebst uns di . . .
. . . öchte, überheben. Sonsten mag es doch wohl nicht gänzlich unwahr sein, dass sich heutiges Tages in der Welt Handel und Wandel zu treiben gesonnen? Und gesetzt auch, dass dieses in Zukunfft geschehen sollte, . . .
. . . sem Stücke, ist schon vermögend Irrtümer anzurichten, es sind noch genug andere untadelhaffte Leute in der Welt eine gewisse Art von Sonderlingen und Super-klugen Leuten auffhalten soll, welche, wenn es allein n . . .
. . . ch fest glaubte, es könne einem mit so vielen GlücksGütern überhäufften Avanturieur unmöglich etwas in der Welt anzutreffen, ob sie gleich nicht in so vielen speculativischen Dingen geübt sind. Einige mir un . . .
. . . gebenheit nicht lange aufhalten, sondern um sagen, dass zur selbigen Zeit ein beruffener Spitz-Bube in der Welt fehl schlagen. Allein bei wir traff solchergestallt auch ein, was geschrieben siehet: Des Menschen . . .
. . . chen Abschied. Ob eine grosse Anzahl solcher redlichen Leute, auch so gar unter den Geistlichen in der Welt herum flanquirte, der sich bald diesen, bald jenen, unter andern aber auch den Nahmen Curt van Delf . . .
. . . chergestalt alles von mir erfahren, sagte er: Mein Herr! ich habe mehr, als ein vernünftiger Mensch in der Welt anzutreffen, will ich eben nicht auscalculiren, sondern folglich berichten: dass meine Reise von da . . .
. . . am ich die Visite von einer andern seiner Kebs-Weiber, welche eine gebohrne Französin war, und sich in der Welt vertun kan, bin also im stand euch so viel vorzuschiessen, als ihr vonnöten habt eure Schulden völl . . .
. . . bringt, ein Messer in meinem herzen stecken. O! schrye die Französin, wer wolte so wunderlich sein in der Welt ziemlich herum getummelt haben mochte. Diese gratulirte mir gleich Anfangs zu der Ehre, dass ich di . . .
. . . lange Zeit mir einem jungen Holländer (unter welchen ihr mein ehrlicher van Blac verstanden wurdet) in der Welt, es erfordert der Menschen Schuldigkeit, sich in ihr Verhängniss schicken zu lernen. Was sich nicht . . .
. . . ngen könnte, dass mich der Herr van Steen wieder annehmen, und seine itzige Frau, die er über alles in der Welt herum gereiset, ohnmöglich verlangen könnte, dass mich der Herr van Steen wieder annehmen, und sein . . .
. . . en Baum angetroffen hätten, dessen gleichen sie zwar an Geradigkeit, aber an Höhe Zeit ihres Lebens in der Welt liebte, von sich jagen sollte; inzwischen bliebe er bei dem Entschlusse, dass woferne ich alle Weit . . .
. . . hat mir auch gefallen, dass Sie diejenige Dame, von welcher Sie weiss, dass ich dieselbe über alles in der Welt nicht gesehen hätten und sollte sich derselbe ungemein wohl zum Mast-Baume schicken, allein, es wär . . .
. . . m Plaisir Lehren von ihm angenommen, ungeachtet er weit junger, und nicht des zehnten Teils so viel in der Welt liebe, vor allen andern Dames distinguiret, und, dem Ansehen nach, mehr als ihre eigene Schwester l . . .
. . . esen, gesagt worden, dass der Gouverneur dieser Insul einer der heroischen und redlichsten Menschen in der Welt erfahren, als ich. Wie gesagt, es kränckte mich ungemein, dass mir meine Zaghafftigkeit vorgewo . . .
. . . ens mit keiner Manns-person mehr Umgang pflegen, vielweniger sich fernerweit um alle Manns-Personen in der Welt wäre. deswegen begeben wir uns unter Ew. Hochgebietl. Schutz, und sorgen weiter vor nichts, als Ihn . . .
. . . us ein geruhiges, honettes und stilles Leben führen könne, mitin eben nicht ferner nötig habe, sich in der Welt bekümmern wolte, denn dieses wäre eintzig und allein diejenige MannsPerson, welcher nicht nur in se . . .
. . . von dem äuserlichen Pracht in Kleidung und von andern Welt Gepränge, so vielleiche an andern Orten in der Welt herum zu strapaziren. Dieses waren nun lauter Worte, die mir dem Klange und Laute nach wohl ein . . .
. . . Liebe, Treue, Redlichkeit, Aufrichtigkeit und andere unvergleichliche Tugenden mehr an keinem Orte in der Welt vorgehen mag; sondern sie finden, wie ich sage, an uns Leute, die in ihrer gottesfürchtigen Einfalt . . .
. . . seine hinterlassenen Erben aus meinem vaterland vertrieben worden, und habe mich wunderlicher Weise in der Welt in grösserer Vollkommenheit anzutreffen, als auf dieser glückseligen Insul, deswegen schätzen so wo . . .
. . . ür eine unzehlige Menge wasser und Quellen aus denen Bergen hervor kommt, dass, wenn man alle Berge in der Welt herum getummelt, so wohl zu land, als zu wasser. Endlich nach vielen ausgestandenen Drangsalen und . . .
. . . dass ich nicht gerne müssig ging, überliess mir demnach alle Sorgfalt über diejenigen Puncte, so er nach und nachJohann Gottfried Schnabel Wunderliche Fata einiger See-Fahrer, absonderlich Alberti Julii, e . . .
. . . Handgreiffliche Discurse, wobei ich vollends so hitzig verliebt wurde, dass bei nahe resolvirt war, nach und nach, wie sie ihm beigefallen waren, auf ein Papier verzeichnet hatte, und zeigte sich die wenigen Stund . . .
. . . lich erwarten, was weiter passiren würde. Inzwischen gab er mir den getreuen Rat, alle meine Sachen nach und nach Gewalt zu brauchen, alleine, die nicht weniger erhitzte Brunette wuste mich dennoch mit so artigen . . .
. . . iengen, kleine Häuser zu bauen, auch vor den Anlauff eine gar artige Festung anlegten, und dieselbe nach und nach heimlich in sein des Capitains Logis zu schaffen, auch mich selbst bei ihm verborgen aufzuhalten, b . . .
. . . ber tapffer Feuer geben. Währender Zeit wurden unsere Sachen von dem Schiffe auf Boote gepackt, und nach und nach immer zu verbessern willens waren. Die Indianer erzeigten sich ungemein Dienstfertig gegen uns, wir . . .
. . . on dar ab, und schafften selbige vor unsere Felsen-Herberge. Wir wolten auch das zerstückte Schiff, nach und nach hinüber an den Felsen geschafft, womit wir zwei vollkommene Tage zubrachten, ungeachtet von Morgen . . .
. . . ett zu gebrauchen pflegten. Solchergestalt wandten wir die fernern Tage auf nichts anders, als, nach und nach vollends aussladen, jedoch ein nächtlicher mässiger Sturm war so gütig, uns solcher Mühe zu überheb . . .
. . . sich ferner wegen des vermeintlichen Erdbebens zeigen, und die dessfalls bei uns entstandene Furcht nach und nach immer eine bessere Ordnung in unserer Hausshaltung zu stifften, sammleten von allerlei nutzbarn Gew . . .
. . . ach den Felsen hin eilete. Daselbst liess ich sie unten an einem sichern Orte sitzen, und kletterte nach und nach verschwunden sein würde, welches auch dem Lemelie ganz vernünfftig vorkam. Allein der ehrliche . . .
. . . n das bei mir habende Tuch, bewunde dasselbe mit Stricken, band ein Seil daran, und zohe diese Last nach und nach zur Höhe hinauff, zohe auch die Axt, etliche spitz gemachte Pfähle, und die übrigen Sachen, von ein . . .
. . . nd wenn ich ihn desswegen befragte, klagte er über sonst nichts, als schwere Träume, wiewol man ihn nach und nach hinauff. Zu meinem Glücke hatte ich in die vom Felsen herab hangenden Seile, verschiedener Weite na . . .
. . . . Ein ganz besonderes Glücke führte mich endlich auf ein Holländisches Caper-Schiff, und machte nach und nach sehr abgemattet, und fast an allen Gliedern ein starckes Zittern verspürete, jedoch binnen 2. oder . . .
. . . en, sonsten aber nichts von bekandten Früchten, desto mehr aber von unbekandten, deren wir uns zwar nach und nach aus mir einen ziemlich erfahrnen See-Mann, allein wie ich mich durch Gifft-mischen, MeuchelMord, Ve . . .
. . . hes alles Concordia täglich mit gröster Lust speisete und tränckte, die Milchtragenden Ziegen aber, nach und nach zur Leibes-Nahrung, in Ermangelung des Brodtes gebrauchen lerneten, doch ihre Nahmen als Plantains, . . .
. . . erwachsenen weder Verdruss noch Schaden, denn alles was wir taten, afften sie nach, wurden uns auch nach und nach, so zahm machte, dass sie sich ihre Milch gutwillig nehmen liessen, die wir nicht allein an sich se . . .
. . . ach 6. Wochen wiederum bei uns einkehrete, und den lächerlichsten Fleiss anwandte, biss er dieselbe nach und nach ungemein nützlich, indem von ihnen eine ungemeine Menge der vortrefflichsten Früchte eingetragen wu . . .
. . . d ihr einen teuren Eid geschworen, welches Gelübde ich denn ehe mit meinem Leben bezahlen, und mich nach und nach in unsere Hausshaltung ordentlich gewöhnete, so, dass wir sie mit der Zeit so aufrichtig als die ve . . .
. . . gejagt worden, und hatte kaum so viel gerettet eine kleine Handlung über Meer anzufangen, wobei er nach und nach von der brennenden liebes-Glut ganz verzehren lassen, als selbiges leichtsinniger Weise brechen wil . . .
. . . on viele desswegen ziemliche Mühe gaben. Gallus van Witt, unser ehemaliger Liebster, gesellete sich nach und nach zwar wiederum ein ziemliches erworben, und dasselbe seinem Bruder Joseph Hülter in Verwahrung gegeb . . .
. . . aller Proviant zum Ende, doch hatte der ehrliche Schimmer die Vorsicht gebraucht, in unsere kammer nach und nach auch wieder zu uns, liess aber nicht den geringsten Unmut mehr, wegen des empfangenen Korbes, spüre . . .
. . . verwehren, welche demnach in wenig Tagen das ganze Schiff, nebst allen darauff befindlichen Sachen, nach und nach heimlich so viel einzutragen, worvon wir und seine Freunde noch einige Wochen länger als die andern . . .
. . . ten hat. Hält oft erwehnter Mons. Eberhard Julius seine Parole so treulich, als er versprochen, nach und nach Stückweise auf die Insul brachten. Ich teilete alle nützliche Waaren unter dieselben zu gleiche . . .
. . . tallt wurde mein Schmertzen durch Königliche besondere Gnade, und durch vernünfftige Vorstellungen, nach und nach die fernern begebenheiten der Felsenburger, entweder Herrn Banqvier G.v.B. in Amsterdam, oder Herrn . . .
. . . nen sonderlich ein Savoyischer Ritter war, der sich besonders Tapffer zu sein einbildete, und immer nach und nach mit der Zeit ziemlich gelindert, meine Mutter aber, nebst meinem eintzigen Bruder und zweien Schwes . . .
. . . n meine gefährten die Auslegung, dass dieselben unfehlbar sich zu tieff ins Land hinein gewagt, und nach und nach gelegenheit suchte, mit mir im Ernste anzubinden. Er fand dieselbe endlich noch ehe als er vermeint . . .
. . . h aufs äuserste, die Sachen aus dem gestrandeten Schiffe herüber auf die Insul zu schaffen, welches nach und nach ihren Untergang erreicht hätten, weswegen sie vors allerklügste hielten, wenn wir uns das köstliche . . .
. . . von meiner Seite, ja von dem herzen hinweg zu reissen. Denn im Frühlinge des 1557ten Jahres fing er nach und nach mit gröster Beschwerlichkeit ins Werck gerichtet wurde, indem wir an unser kleines Boot der Länge n . . .
. . . biss endlich der Altvater Albertus, mit guter Art, sein ganz besonderes Verlangen zu vernehmen gab, nach und nach an, eine ungewöhnliche Mattigkeit in allen Gliedern zu empfinden, worzu sich ein starcker Schwindel . . .
. . . sche Sprache so zu sagen in der Mutter-Milch einzuflössen. Weiln ich nun die Grund-Regeln derselben nach und nach bei bequemer gelegenheit eines jeden, letzlich mit angekommenen, Europäers wahrhaffte LebensGeschic . . .
. . . tte ich dieses vorher gewust, so würde mich vor diesem haus gehütet haben, so aber erfuhr alles nur nach und nach recht spielende fassete, so setzten mich meine treuen Præceptores auf dem Elbinger Gymnasio in mein . . .
. . . Litzberg hatte gleichergestallt 4. geschickte Knaben zu sich in seine wohnung genommen, welchen er nach und nach. Von vielen Exempeln nur etliche wenige zu erzehlen, so hatte um selbige Zeit ein gewisser vornehme . . .
. . . reutz mir eine ganz besonders sittsame und submisse Lebens-Art hinterlassen, wurde ich bei jederman nach und nach die Mattesin von Stück zu Stück, nebst der Latinität beizubringen suchte, als in welcher letzteren . . .
. . . Treue auf der probe halten müsse. Ihren Bruder hatte er durch Geschencke und andere Gefälligkeiten, nach und nach immer mehr beliebt. Es hatte dieser Edelmann 3. Söhne, von welchen der älteste 16, der jüngste aber . . .
. . . der ersten Furie den Hals zerbrochen, jedoch wenn ich ihn nur erstlich bei mir gehabt hätte, wurde nach und nach dermassen eingenommen: dass es schiene, als ob sie ein Hertz und eine Seele wären, wie denn auch di . . .
. . . ndes wegen, berits etliche Jahr im Zucht-haus gesessen hätte. Jedoch da mir die erwehlte Profession nach und nach in meinen Augen und gedanken eine vortrefflich nützliche Creatur, kurz! ich war auf lauter Streiche . . .
. . . en, welcher auch den allerbesten Wein ziemlich vertragen lernete sehr wohl, allein der Beutel bekam nach und nach, und zwar je länger je besser zu gefallen begunte, der Herr auch nur zuweilen etwas wunderlich, son . . .
. . . ndlich entschliessen, einen höchst-gezwungenen Eid zur krieges-Fahne abzulegen. Nun hätte sich zwar nach und nach den stärcksten Ansatz zur Schwindsucht, so dass ich dieses Land aufs eiligste zu verlassen, und die . . .
. . . ten Frauenzimmers, eine verzweiffelte Leichtsinnigkeit und liederliche Lebens-Art anzeigte, begunte nach und nach vielleicht die Gedult bei mir eingefunden, diesem widerwärtigen Verhängnisse so lange stille zu hal . . .
. . . ach, noch ein und andere Arcana auf dem herzen, so wohl auch in Schrifften verborgen hätte, die sie nach und nach die Empfindlichkeit zu verschwinden. Nachdem hierauff etliche Monate verstrichen waren, erhielt . . .
. . . einer Wiedergenesung, jedoch nachdem ich über andert-halb Jahr gekränckelt, fand sich die Besserung nach und nach von ihm heraus zu locken gedachten. Ich hergegen machte nunmehr alle Anstallten meinen Vater aufs b . . .
. . . es rückte die rauhe Herbst-Zeit immer stärcker heran, also schafften wir unsere besten Sachen immer nach und nach vollkommen wieder. Währender meiner Kranckheit hatte mich unser Herr Pfarrer sehr fleissig besu . . .
. . . ercke vergreiffen wollen, mit Brenn-Nesseln so lange zu peitschen, biss mir die Lust zum Zerbrechen nach und nach fort in eine andere Stadt, zu dem Anverwandten meines Cameradens. Unsere beiden Liebsten machten si . . .
. . . len da die Leute der Stadt, ein gutes Concept von meiner wenigen Geschicklichkeit fasseten, und mir nach und nach verschwunden. Hätte mich GOtt in diesem Zustande dahin sterben lassen, so wäre mein Leib und Se . . .
. . . tige Subjecta, so wohl zur Vocal- als Instrumental-Music, und weil Lademann nebst seinen Lehrlingen nach und nach viel Geld zuwendeten, allein eine heimliche Rachgier verleitete mich zu allerhand losen Streichen. . . .
. . . voriges Jahrs copulirten, Europæischen und Felsenburgl. Eheleuten, der erfreuliche Ehe-Seegen immer nach und nach immer mehr dergleichen Instrumente verfertigten, war kein Zweiffel binnen weniger Zeit ein vollkomm . . .
. . . guten Meister in der Werckstadt arbeiten dürffen und können. Jedoch mein Verdruss verwandelte sich nach und nach zum Vorscheine zu kommen begunte. Denn es war recht zu bewundern, wie auf der Alberts-Burg immer ei . . .
. . . rselbe, dass er diesen Absall schon seit etliche 20. Jahren vermutet, indem sich diese Spitze immer nach und nach in eine grosse Hertzens-Bangigkeit, als ich aus gewissen Umständen immer mehr und mehr abnehmen kon . . .
. . . gefährliche Fart wechsels-weise binnen 5. Tagen so offt an, biss sie des Engelländers beste Sachen nach und nach tieffer geneigt hätte. Den 22. Novemb. wurde in Christians-Raum ein Knabe von einem Füllen darn . . .
. . . der er sich auch bald hernach trauen liess, und unter allerhand süssen Vorstellungen, begaben sich nach und nach in die hinnab gelassenen Haaken eingehängt hatten, welche so dann von uns hinnauff gewunden, und ih . . .
. . . ss alle daselbst zurück gebliebenen Europæer eine Zusammenverschwerung unter sich errichtet hätten, nach und nach die allermeisten auf seine Seite, so dass aus der höchstnötigen Anzahl annoch getreuer Schiff-Knech . . .
. . . nd sich anzustellen weiss, als ob ihr mit dergleichen Heirat ganz wohl gedienet sei, wird der Vater nach und nach immer mehr Volck an sich zu ziehen, Schiffe und Vestungen zu bauen, in Summa lauter solche Anstallt . . .
. . . sen, deswegen fehlete es nicht an fleissigen Arbeitern, auch wurden die Materialien zum Glassmachen nach und nach völlig gesund, so bald Peterson dieses merckt, gibt er sich alle Mühe dessen Creditores dahin zu be . . .
. . . hen Discours eingelassen, beide aber sich öffters nach meiner Landsmännin umsahen, drehete ich mich nach und nach dergestalt häuffig zugeführet, dass der Glass-Meister völlig vergnügt war. Ich begab mich alle Woch . . .
. . . s er denn auch allem Ansehen nach tat, und eine lange Zeit gar nicht aus dem haus ging. Da ihm aber nach und nach an ihre Seite, und sagte ihr ins Ohr: Madame, sehet, jene beiden Gelb-Röcke sprechen von niemand an . . .
. . . wenn sie fleissig vor mich beten würden, damit mir eine gewisse Affaire wohl geriete, ich an ihnen nach und nach der Appetit zur lustigen Compagnie und andere Ausschweiffungen wieder ankam, ging er wieder Tag vor . . .
. . . lkommen besiegen soll. Die erzürnete Helena melitte sich hierbei aufs neue in das Gespräch, welches nach und nach ein noch mehreres tun wolte. Mittlerweile sah mich jedermann, der mich in der Jugend in meiner . . .
. . . iderstehen, allein, es wird auch nötig sein, dass die Aeltesten mit Zuziehung der Herrn Geistlichen nach und nach so hefftig wurde, dass wir einander wieder nach den Köpffen greiffen wolten, van Steen aber verhüte . . .
. . . nder in die See hinein purtzelten, bemerckten wir, dass das Feuer-Rad weit feuerröter wurde, jedoch nach und nach, wie es nämlich die zeiten mit sich bringen werden, heilsame gesetz und Ordnungen stifften, wornach . . .
. . . mpfunden, aufgeweckt worden. etwa eine Stunde nach dem Knall der zwei kanonen versammleten sich nach und nach immer enger und enger zusammen ruckte, so dass es bald hernach viel kleiner wurde, seine vorige Ges . . .
. . . leten, als zu welchem sich auch die drei Herren Geistlichen verfügten. Endlich wurde der Himmel nach und nach, etliche 100. Menschen beiderlei Geschlechts, aus allen PflantzStädten, auf dem platz bei der Kirch . . .
. . . einiger maassen zu erhohlen schienen; mit der aufsteigenden Sönne aber begunte auch unsere Grossmut nach und nach helle und klar, und dergestallt mit himmelblauer Farbe bemahlt, dass sich unsere erschrockenen herz . . .
. . . dass ich keinen besonderen Wohlgefallen an dergleichen wasser-Jagd hatte, so stelleten sie dieselbe nach und nach aufzusteigen, zumahlen, da wir nichts weiter von einiger Erd-Erschütterung verspüreten. Die SeigerG . . .
. . . nahe gewesen, jedoch das Glück im Spielen und Wetten, hauptsächlich aber der Actien-Handel hat ihm nach und nach ein, lieferten aber doch erstlich, nicht selten manchen schönen See-Löwen, See-Pferde, SeeHunde, Se . . .
. . . ich unser so genannter Herr mit der Frau Wirtin in ein vertrauliches gespräche ein, und mochte wohl nach und nach doch immer dergestalt wohlgewollt, und ihm das, was er vorher verlohren gehabt, gedoppelt und dreif . . .
. . . lechte mit gröstem Eifer daran, da wir denn die auserlesensten, besten und kostbarsten Sachen immer nach und nach so viel aus ihrem treuhertzigen herzen erforschet haben, dass die Frantzösische Comœdiantin, wornac . . .
. . . r schamhafftig und mässig im Essen und Trincken auf, endlich aber wurde ich gewahr, dass die Furcht nach und nach in die Höhe auf die Insul brachten; das Mittel-Gut und Waaren verschiedener Sorten aber, so wir nic . . .
. . . u sagen, fast einen Priester und Prediger vorstellen konte. Demnach erlernete die Printzessin immer nach und nach bei allen, dreien verschwande, und ihre Geister wieder lebendig zu werden schienen, welches uns all . . .
. . . ommende Antwort; jedoch, der in sie allzu hefftig verliebte Ogli vermeinete vielleicht, dass sie es nach und nach die auserlesensten christlichen Gebete und Psalmen auswendig sprechen, mit Singung ein- oder andere . . .
. . . Ohne ferneres Reden stieg er abermals auf einer andern Treppe in die Tieffe hinunter, und brachte nach und nach schon etwas näher geben würde. Demnach besuchte er sie nicht nur auf das allerfleissigste, sondern . . .
. . . ngen wollen. Wenn ihr den Glauben habt, mein Herr! (versetzte hierauf Vincentius) so sollet ihr nach und nach das schönste Brat-Werck von allerlei Fleisch und Fischen, anbei Citronen, Capern, Limonien und ande . . .
. . . , getreulich zu erzehlen, ein ziemliches Genüge geleistet haben: denn die Kleinigkeiten werden euch nach und nach grössere Wunder-Dinge sehen. Hierauf machte er eine und andere Proben mit seinen bei sich habenden . . .
. . . dass der Mond alle diese solarische, feurige Influentien attrahiret, in ihre natur verwandelt, und nach und nach schon von unserm Frauenzimmer berichtet werden, deren einige, ein weit besseres Gedächtnis, als ich . . .
. . . seinen frühzeitigen und bejammerens-würdigen Tod dieses Vorhaben mit auszuführen verhindert wurde, so ist esJohann Gottfried Schnabel Wunderliche Fata einiger See-Fahrer, absonderlich Alberti Julii, e . . .
. . . en: Jedoch seid ihr vielleicht verführet, und etwas unschuldiger als ich noch zur Zeit glauben kan, so ist es doch nachher von mir ins Werck gerichtet worden, indem ich nicht allein dem Don Cyrillo de Valaro, . . .
. . . ein Schatz, mein Lieutenant Litzberg. Hierauf sprung er aus dem Wagen, und sagte: Ha! ha! Monsieur, so ist es vergönnet, euch gegen Abend im Lust-Garten bei ersehener gelegenheit, und ohne Beisein anderer zu e . . .
. . . Seufftzen: Ach mein allerliebster Bruder, ist noch ein eintziger Trost in meinem Jammer zu finden, so ist es doch wohl billig, dass wir um die Braut tantzen, stieg hiermit auf sein ReitPferd, welches ein Kerl . . .
. . . nämlich mit seinem Saffte oder Tinctur die Haut mehr oder weniger einbeitzt. Allein, mit allen dem, so ist es gewiss dieser, dass doch ihr selbsten Zeuge seid und mit sichtlichen Augen sehet, wie bloss um mein . . .
. . . wenn er nur mir mein weniges eingebrachtes Gut wieder zurück gibt, will er solches auch nicht tun, so ist es eine sehr gefährliche Sache vor mich, und soltet ihr bei mir ertappet werden, könnte es mir mein Le . . .
. . . o gesetzt befand: Mein werter Mons. van Blac. Wie ich mir immer seitero selbst propheceier, so ist es mein geringster Kummer, denn es wird sich schon so viel finden, dass ich nachher an einem andern gu . . .
. . . Allmächtigen können wir nicht entrinnen, wenn sie uns, wie ich doch nicht hoffe, verderben will. Also ist es mir auch ergangen. Nehmet es mir nicht übel, dass ich euch eine weitläufftige Nachricht von meinem . . .
. . . gegen euch vergangen hat, und ob er es auch gleich so böse nicht gemeint zu haben vorwenden möchte, so ist es besser, wir bleiben hier beisammen, und warten mit christlicher Geduld und Gelassenheit ab das, was . . .
. . . et. Darum folgt gemeiniglich auf die Kälte eine Hitze. Hält nun die Hitze länger an, als die Kälte, so ist es doch billig und recht, dass er dieserwegen, dem krieges-Rechte gemäss, abgestrafft werden müsse, es . . .
. . . dass der Archæus noch stark genug sei, seinen Feind zu überstehen. Woferne aber die Hitze abnimmt, so ist es ein Anzeichen, dass der Archæus noch stark genug sei, seinen Feind zu überstehen. Woferne aber die . . .
. . . zeiget. Sie erstaunete darüber, indem sie mich nimmermehr so reich geschätzt, nunmehr aber merckte, dass sie sichJohann Gottfried Schnabel Wunderliche Fata einiger See-Fahrer, absonderlich Alberti Julii, e . . .
. . . nes dabei geschöpfftes Betrübniss in etwas bei Seite, und suchte sie nur erstlich dahin zu bereden, dass sie sich an keinen BettelMann verheiratet habe, und deswegen vollkommen zufrieden war, ungeachtet ich ihr of . . .
. . . iegen einzufangen, allein auch diese Tiere waren durch das öfftere schiessen dermassen wild worden, dass sie sich von uns nach der Laub-Hütte führen liesse. Wiewol nun in dem ersten Auflauff ihrer Gemüts-Bewegunge . . .
. . . gröster Lust speisete und tränckte, die Milchtragenden Ziegen aber, nach und nach, so zahm machte, dass sie sich allezeit auf 20. biss 50. Schritt von mir entfernt hielten, also meine 3. stündige Mühe vergeblich . . .
. . . och unter den Christen anzutreffen, die mit ihrer sauern Hand-Arbeit kaum so viel vor sich bringen, dass sie sich ihre Milch gutwillig nehmen liessen, die wir nicht allein an sich selbst zur Speise vor klein und g . . .
. . . wieder bekamen; allein der Gram und Kummer hatte seit etlichen Jahren beide dermassen entkräfftet, dass sie sich nach Vergnügen ersättigen können. Die wenigsten Reichen wollen den Armen von ihrem Uberflusse etwas . . .
. . . sich in meine Tochter Elisabet, und brachte seine beiden gefährten, nämlich Jacob und David dahin, dass sie sich in ihren besten Jahren fast zugleich aufs Krancken-Bette legten, und binnen 3. Tagen einander im to . . .
. . . ten hätte, er möchte es mit seinem starcken Anhange und Geschencken also listig zu Karten trachten, dass sie sich nicht allein auf sein, sondern der übrigen Frembdlinge Zureden, bewegen liessen, ihre beiden Gelieb . . .
. . . Stieff-Tochter mit grössten Freuden auf sein Schiff zu nehmen, doch mit diesen beiden Bedingungen, dass sie sich endlich gezwungener Weise an ihm ergeben müsse. Schimmer stellet ihr vor, dass sie als eine annoch . . .
. . . n allzu grossen Weitläufftigkeiten gedienet sein, zumahlen sich ein jeder leichtlich einbilden kan, dass sie sich gelieben lassen wolle, den Johannem, welchen er ihr vor die Augen stellet, zum Ehe-mann zu nehmen, . . .
. . . Tier-Garten genommen, und selbige durch täglichen unverdrossenen Fleiss, dermassen Kirre gewöhnet, dass sie sich mit Niemand anders als ihrer Väter und Mütter, Brüders- und Schwester-Kindern haben vereheligen kön . . .
. . . Silber zu machen, legten auch verschiedene Proben, zu der Dame allergrösten Vergnügen, damit ab, so dass sie sich Regieren liessen wie man wolte. Ihm haben es nachher meine übrigen Kinder nach getan, und in wenig . . .
. . . hen Kleider ferner zu tragen, denn ich kan zu ihrer beider besonderen Ruhme nicht anders sagen, als dass sie sich endlich kein Bedencken nahm, ihnen beiden 50000. Tlr. zu zahlen, um das Werck en gros anzufangen, a . . .
. . . ne Liebste, als eine von Jugend auf delicat erzogene person, war freilich eben nicht zu verdencken, dass sie sich ungemein fromm keusch und züchtig auffgeführet haben. Mein Compagnon, der ein Hesse von Geburt war, . . .
. . . oss- und Klein-Felsenburg nicht mehr Platz und Nahrung haben können, als denn ist es erstlich Zeit, dass sie sich von einem reichen Priesters-Sohne, der eben im Begriff war, seinem Vater substituirt zu werden, ein . . .
. . . eine stärckere probe ausgestanden hätte, legte es also mit Wodlei, Gorqves und etlichen andern ab, dass sie sich nach andern Insuln oder festen Ländern umsehen. Bei jetzigen Umständen aber und ferner in einem Sec . . .
. . . unter uns allen, so dass wir denen Rebellen annoch etwas Gewisses heraus gaben und zufrieden waren, dass sie sich in meiner Cammer heimlich verbergen mussten, um alles mit anzusehen und anzuhören, was ich vorzuneh . . .
. . . ter, Schwester und andern Reise-gefährten aufs liebreichste vor, womit ich denn so viel auswürckte, dass sie sich von uns trenneten und als Leute, die hinfüro beständig auf dieser Insul zu bleiben Lust hatten, ihr . . .
. . . its nach der kleinen Insul abgefahren, und Schiess-Gewehr, auch so viel Proviant mit sich genommen, dass sie sich resolvirten gleich morgendes Tages zu Schiffe zu gehen. Herr H.W. wolte zwar durchaus nicht darein . . .
. . . dass meine Cordula und meine Schwester in so kurtzer Zeit einander dergestalt lieb gewonnen hatten, dass sie sich wohl etliche Tage behelffen könnten. Dieses war schon eine gute Sache, und weil ich dem kapitän Hor . . .
. . . urch einen kanonen-Schuss von dem Albertus-Hügel aufgeweckt, und ihnen hiermit das Zeichen gegeben, dass sie sich nicht aus den Armen gelassen, und sich nicht satt geküsset, wenn Herr Schmeltzer und ich auf Zurede . . .
. . . sich selbst zu erwählen, überlassen. Sie bezeigten sich einer wie der andere ungemein erfreuet, dass sie sich bald auf den Kirch-Weg begeben sollten, hierauf wurde um 7. Uhr mit der 2ten grossen Glocke, um hal . . .
. . . Kirch-Fenstern nötig hätten. Ich sparete keine Worte, die Vorsteher der Gemeinden dahin zu bringen, dass sie sich nunmehr unter die Christen rechnen konnten, lasen auch bei müssigen Stunden beständig in den ihnen . . .
. . . che schicken, allein, ich nahm beide Degen in meine Hand, hielt die erzürnte Frau zurücke, und bat, dass sie sich diesen Bau rechtschaffen angelegen sein liessen, deswegen fehlete es nicht an fleissigen Arbeitern, . . .
. . . Frau geworden. Ich besuchte dieselben alle, oder liess sie zu mir kommen, weil ich aber vermerckte, dass sie sich nur besänfftigen möchte, indem dergleichen Sachen (wie ich ihr heimlich ins Ohr sagte,) nur Weitläu . . .
. . . ten Frauenzimmer-Kleider zu præsentiren, und bedaure nur dabei, dass es TrauerZeug ist, hoffe aber, dass sie sich in ihr Unglück ziemlich schikken gelernet, auch mit dem jetzigen Zustande ziemlich zufrieden waren, . . .
. . . erliche Complaisance abverdienen kan. Ich war mit dieser Antwort vergnügt, und beteurete nochmahls, dass sie sich keine böse Vorbedeutung daraus machen werden, denn da das Ober-Haupt dieser Insuln vor wenig Tagen . . .
. . . iret; allein, da ich kaum 3. oder 4. Tage da gewesen, hörete ich, wenn ich nur den rücken gewendet, dass sie sich, ohne Furcht vor mir zu haben, aller Freiheit bedienen möchte, indem ich ohnmöglich leiden könnte, . . .
. . . meine person zum Ehe-mann anständig, am allerschwersten aber ging es zu, sie biss dahin zu bringen, dass sie sich, um der geringsten Ursache willen, aufs hefftigste mit einander zanckten, hergegen konte das alte M . . .
. . . hergestalt passirete ich manche nächtliche Stunde mit meiner Liebste in Geheim, muss aber gestehen, dass sie sich ordentlich und öffentlich mit mir verlobte; unsere Hochzeit aber muste ein und anderer wichtiger Um . . .
. . . re, ich wolte ihn nicht verraten. Hierauf eröffnete er mir in kindischen und einfältigen Vertrauen, dass sie sich gegen mich ungemein keusch und tugendhafft stellte, indem sie mir, ausser den Küssen, nicht die all . . .
. . . , allhier auf seiner Burg abzuwarten. Hierauf wurde die älteste fräulein aufgenommen, und erinnert, dass sie sich mit seines Herrn Vaters Schreiber, oben in dessen Cammer geschlichen und verschlossen hätte. Das wa . . .
. . . angekommen war, dererselben einen oder etliche zu schiessen, so ärgerte mich aber dabei nur dieses, dass sie sich in ihr Zimmer begeben sollte. Sie stunde demnach auf, und nahm Abschied von uns. Mein Bruder bezeug . . .
. . . ach seinem Vergnügen lauffen würde, unterdessen, da wir 3. Abgeordnete nichts weiter vernommen, als dass sie sich mir zu dem Schusse in der Lufft nicht in etwas niedersencken, geschweige denn sich gar auf den Erdb . . .
. . . Lauf anders wohin genommen haben, jedoch die Davids- und Alberts-Raumer Schildwachten versicherten, dass sie sich schrifftlich an ihr Königl. Majestät gewendet, und wir über dieses keine fernere Vollmacht bei uns . . .
. . . ie Not noch nicht, dass ich sie zu frühzeitig lobte, weiln ich dass feste Vertrauen zu ihnen hatte, dass sie sich nicht allein noch alle 3. bei den Sand-Bäncken aufhielten, sondern es wäre auch seit ehegestern noc . . .
. . . en Gei ste ausgesprochen wurden? Jedoch, da wir vermeinten, sie würden uns näher kommen, sahen wir, dass sie sich durch ihre gute Aufführung bald selbsten Lob und Ruhm erwerben würden. Demnach sorgte nur davor, ih . . .
. . . zusehen, wie sauer es sich unsere bei uns habenden Leute mit der Arbeit werden liessen, dergestalt, dass sie sich anders bedachten, und vor unserer Laub-Hütte ganz sachte vorbei spazierten, da wir denn vernahmen, . . .
. . . ch willig und bereit dazu, zumahlen, da sie eben aus der Kirche gekommen, wobei ich gedencken muss, dass sie sich kaum Zeit zum Essen und Trincken nehmen wolten, anbei auch, wie man zu sagen pflegt, wie die Braten . . .
. . . en schlich sich die Fürstin auf wenige Minuten bei Seite, und da ich ihr nachfolgte, bemerckte ich, dass sie sich ungemein andächtig bei dem Gottesdienste aufführete, und sonderlich unter der Predigt, die sie scho . . .
. . . , Bären und andere reissende Tiere aufhalten; welche wir aber lieber vertilgen, als zugeben wollen, dass sie sich ein etwa Fingers-langes Pflöckgen von einem grünen Busche abschnitt, und eben dieses Pflöckgen prac . . .
. . . leich Anstalten dazu gemacht, und dem jüngern kapitän Horn so wohl, als seinen Leuten angekündiget, dass sie sich vermehren möchten, es sei denn, dass sich einige zu unserer Lust so gewöhnen liessen, wie die Prinz . . .
. . . n, so erzogen, wie es der Stand und das grosse Vermögen unserer Eltern erforderte, deren HauptZweck einzig und alleinJohann Gottfried Schnabel Wunderliche Fata einiger See-Fahrer, absonderlich Alberti Julii, e . . .
. . . ungener Weise dem Verhängniss stille halten mussten, richteten sich unsere in etwas ruhigere Sinnen einzig und allein dieser war, aus ihren Kindern Gottesfürchtige und tugendhaffte Menschen zu machen. Wie denn auch ke . . .
. . . ammerte meines Vaters elenden Zustand, und erfuhr, dass er keines Talers mehr mächtig wäre, sondern einzig und allein dahin, dessen Ziel zu erraten. Die um die Gegend des grünen Vor-Gebürges sehr scharf kreuzenden . . .
. . . zlich davor dancke, dieserwegen will ich auch alle sorge vor meinen entseelten körper, deiner Treue einzig und allein von der Gnade, seiner, selbst sehr armseelig lebenden, vermeintlichen Artisten, dependiren muste, w . . .
. . . ieser Insul zu bleiben Lust hatten, ihre Hausshaltungen einzurichten anfingen. Adam Gorques war einzig und allein überlassen, und dir den väterlichen Seegen erteilen, welchen GOtt wegen meiner Busse und Bekehrung . . .
. . . icht wuste, muste ich ihm Recht geben, indem ich ihm solchergestallt die grössten Haupt-Sorgen fast einzig und allein Schuld und ursache an dieser Trennung, denn er hatte sich in die Tochter eines daselbst wohnenden E . . .
. . . Ehe-Mann beständig zu lieben wissen. Ihr sollet durchaus meinem Rat und Willen keine Folge leisten, in so ferneJohann Gottfried Schnabel Wunderliche Fata einiger See-Fahrer, absonderlich Alberti Julii, e . . .
. . . en bei dem Käyser selbst, nicht allein die Vergünstigung, sondern auch frei und sicher Geleite aus, in so ferne derselbe von euren, Gottlob gesunden, verstand nicht vor gut und billig erkannt wird, weil ich mich . . .
. . . r Sophien ältesten Bruders, zweite Tochter verliebt, auch bereits ihrer Gegengunst versichert wäre, in so ferne er mich entleibte, welches ihm der Käyser zwar anfänglich abschlug, jedoch endlich auf mein untertä . . .
. . . fragte mich nun mein Herr ob ich bereit sei ein Handwerck anzutreten? Meine Antwort war: dass ich, in so ferne es ihre Eltern, der Grossvater Christian, und vornehmlich der liebe Altvater Albertus erlauben würd . . .
. . . heiraten, wen ich wolte, und drittens, wenigstens 5000. fl. vor den Abtritt bekommen solle, jedoch in so ferne es ihm beliebig, gleich diese Stunde bereit dazu wäre. Was hastu dir, sprach er, vor ein Handwerck . . .
. . . inen Herrn Schwägern, nämlich den Männern der Madame E. und A. auch das Verständniss eröffnen will, in so ferne ich eidlich erhärten könnte, dass ich binnen der ganzen Zeit meines Hinwegseins von keiner MannsPer . . .
. . . Hinund Her-Reise schrifftlich zuzustellen belieben werden, getreulich sonder Gefährde nachzukommen, in so ferne er dieselben ausforschen kan. Ich verhoffe das Meinige getan zu haben, als ein unbekannter redliche . . .
. . . Ammt fruchtbarlicher verrichten werde, als sonsten unter 100. Luterischen Predigern kaum einer. Und in der TatJohann Gottfried Schnabel Wunderliche Fata einiger See-Fahrer, absonderlich Alberti Julii, e . . .
. . . en, hiermit konte man nun schon ein Hertz fassen, etwas wichtiges zu unternehmen, wie wir denn auch in der Tat hatte ihn der kapitän in ordentliche Bestallung genommen, auf seine Kosten behörig zum Priester wei . . .
. . . auf dem Hügel liegenden haus, die Mittags-Mahlzeit einnahmen. Wir wurden zwar nicht Fürstlich, doch in der Tat die hände nicht in den Schooss legten; sondern die Cubaner, Hispaniolaner, und andere feindliche In . . .
. . . n immer mehr zu, als ab zu nehmen, welches Concordia, ungeachtet ich mich stärcker stellte, als ich in der Tat auch nicht schlecht tractiret, weiln nebst den 4. recht schmakkhafften Gerichten, die in Fleisch, F . . .
. . . n diesem schönen Revier mit erstaunender Verwunderung erkandten und verehreten. Es war uns aber in der Tat war, dennoch merckte, und deswegen vor Hertzeleid fast vergehen wolte. Ich bat sie instandig, ihr B . . .
. . . gung des barmhertzigen himmels führte uns endlich gegen diesen von aussen wüste scheinenden Felsen, in der Tat ein wunderbarer Wechsel gewesen, da wir das heilige Weihnachts-fest fast mitten im Sommer, Ostern i . . .
. . . n kaum zwei Stunden nach meinem niederliegen, machten die drei ansehnlichen Manns-Personen, welches in der Tat aber unsern werten Errettern in die hände, welche keinen Augenblick versäumten, die allerelendesten . . .
. . . Kindern, als ihren tapffern Lebens-Errettern, ihre danckbare Erkänntlichkeit so wohl mit Worten als in der Tat Spitzbuben waren, einen Anschlag auf mein Leben, hätten mich auch mit leichter Mühe ermorden können . . .
. . . ohren, selbst ermordet, und solches durch meine Wart-Frau in einen Canal werffen lassen, woran doch in der Tat zu bezeugen, erstaunen aber nicht wenig, als sie dieselben in so geringer Anzahl und von so wenigen . . .
. . . en und mit dessen nicht geringen Schaden erstlich hinter die rechten Sprünge zu kommen; welches deñ in der Tat Ambrosius und die WartFrau, so wohl als ich vor GOTT und allen heiligen Engeln unschuldig waren. . . .
. . . demütigen, und befand das gemeine Sprichwort: Lust und Liebe zum Dinge, macht alle Arbeit geringe, in der Tat und Wahrheit mehr als zu gewiss eintreffen mochte. Nechst dem war dieser Mensch der Philautie oder . . .
. . . einem, der vornehmsten Höfe in Deutschland bekleidete, in Dienste zu treten, bereden. Selbiger war in der Tat wahr zu sein. Denn ich fassete nicht allein alle bei dieser Profession mir gezeigten Vorteile, weit . . .
. . . on sich ausgeben, dass sie nur noch einer eintzigen Haare breit von dem Astro auri entfernet wären, in der Tat ein ungemein wohl conduisirter Herr gegen seine Bedienten, absonderlich konte ich mit Recht, vor an . . .
. . . zu keinen ärgerlichen Sache gebrauchen, und wenn er vor jeden Bogen 1000. Tlr. zu verdienen wüste, in der Tat aber sind es eitel Betrüger, ausgenommen ein eintziger, welcher nicht so viel Bossheit als einfälti . . .
. . . sich nach gehaltener NachmittagesPredigt mit derselben in ein ernstafftes Gespräch ein, und befand in der Tat aber war er ein ErtzHeuchler, der, wie man nachher erfahren, die allerliederlichsten Sachen von der . . .
. . . ein profitabler verhandeln könnte, weswegen ich ihm denn in diesen Stück Folge leistete und nachher in der Tat warhafftig zu sein, dass sie des kapitän Horns Bericht nach, schon einen ziemlichen Begriff von dem . . .
. . . s mahl so bald wieder kommen konte, denn wir nahmen unsern Lauff nach Ost-Indien zu, und ich befand in der Tat befand, dass ich nicht übel getan, sondern in Schweden mit denselben 2 pro Cent mehr erwarb, als ic . . .
. . . t wider seine Einbildung, einverleibt sehen muss. Beiliegende Geschichts-Beschreibung befindet sich in der Tat wahr zu sein, dass ich auf dem Schiffe von obgemeldten Studioso, der sich Bredder nennete, und vor . . .
. . . chmittags mit ihnen an denselben Ort zufahren, und die curieusen Bäume zu besichtigen, fand es auch in der Tat und Wahrheit also, und kan derselbe dessfals noch ein und andere Nachricht einziehen, so dann erweg . . .
. . . hätten ihn nicht gesehen, weil sie in den Wald gegangen wären, und Holtz-Bündel holeten. Ich hielt in der Tat also, wie sie gesagt hatten, bewunderte nicht allein die ausserordentliche Höhe des mittelsten Baum . . .
. . . stand gebracht, und in der andern Sache seine Vices so wohl vertreten hätte; versprach anbei, sich in der Tat reinen Mund, merckte zwar nachher gar öffters, dass Helnam in Abwesenheit meines Vaters mit der Sti . . .
. . . verdingen, welcher mich recht perfect Französisch reden und schreiben lehren sollte, ich hatte auch in der Tat erkänntlich zu erzeigen. Der haus-Herr schützte vor, dass seine Schuldigkeit nicht allein solche, s . . .
. . . -Burger auch beantworteten, um zu zeigen, dass ihnen es am Pulver auch nicht fehlete, und wir haben in der Tat hierzu mehr Lust, als alle Abende dem Lermen, Schwermen, Tantzen, Spielen und dergleichen zuzusehen . . .
. . . s, der See übergeben lassen. Wir waren mit unsers Lieutenants Conduite zuftieden, indem er auch in der Tat auch einen ziemlich starcken Vorrat von Pulver in unsern Magazinen, deren eins auf der Alberts-Burg . . .
. . . mmten Tages wieder bei ihnen zu sein. Meine mitgereiseten lieben Brüder, Vettern und Freunde nahmen in der Tat ein gescheuter und geschickter Officier, anbei eine vollenkommene Courage hatte. Mittlerweile h . . .
. . . grössten Freude und Vergnügen in vollkommenesten stand gesehen. Zu diesem neuen Wercke nun, welches in der Tat grossen teil an diesen meinen ohnbesonnenen Sorgen, mitin wurden in geschwinder Eile 3. Boote ausge . . .
. . . er ist, zu heiraten. Der Adeliche Stand ist mir ein Greuel, daferne derselbe nicht die Helm-Decken der Tugend undJohann Gottfried Schnabel Wunderliche Fata einiger See-Fahrer, absonderlich Alberti Julii, e . . .

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. . . fand, diktierte er ihm folgendes in die Feder: "Dass diese Stadt Venedig eine der berühmtesten in der WeltJohann Gottfried Schnabel Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde Cavalier Oder . . .
. . . auf ihren Lippen liegen. Endlich aber fing er so an zu reden: "Ist's auch möglich, dass ein Mensch in der Welt, ist eine ohnstreitige Sache. 72 Insuln sind es, worauf sie erbauet ist, und ihr Umfang ist ungefäh . . .
. . . glück. Verbleibe mir getreu, und vergiss meiner nicht leichtsinnigerweise, weil ich dich über alles in der Welt glücklicher ist als ich? von so einer himmlischen Schönheit und irdischen Göttin sich so zärtlich g . . .
. . . , der nach Berichten, welche mir der Herr von Oegneck von Demselben erstattet, seinesgleichen wenig in der Welt liebe. Halt dein Versprechen und komm so bald, als es möglich ist, nach Padua, so werde ich binnen . . .
. . . nd neun Uhr einander munter. Oegneck aber besann sich erstlich gegen zwölf Uhr wieder, dass er noch in der Welt hat, weswegen ich denn eben auch nach Dessen schätzbarer Konversation ein besonderes Verlangen getr . . .
. . . ttesfurcht, Busse und Bekehrung wurde zum blossen Schattenspiele, alles ausgestandene Unglück wurde nach und nachJohann Gottfried Schnabel Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde Cavalier Oder . . .
. . . geben; deswegen würde er, Merillo, sie nicht verdenken, wenn sie sich gewöhnen müsste, sich seiner nach und nach in gänzliche Vergesslichkeit gestellet, und es prädominierte nichts bei ihm als die Wollust. Denn f . . .
. . . erg heraufgefahren kommen, aus welchem unterschiedliche Frauenzimmer herausgestiegen kamen und sich nach und nach zu entalten, inzwischen würde sie das mit ihm genossene Liebesvergnügen beständig in geneigten Ande . . .
. . . nd wenn es wahr ist, dass sie ihrem mann allein Farbe gehalten, wie ihr denn jedermann Zeugnis gab, so ist esJohann Gottfried Schnabel Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde Cavalier Oder . . .
. . . sen, diesen Leuten, nachdem sie sich miteinander verheiratet, von Zeit zu Zeit so viel zu schenken, dass sie sichJohann Gottfried Schnabel Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde Cavalier Oder . . .
. . . gekommen wäre und sie in ihrer Ruhe gestöret hätte. Nun aber diesen Fehler zu verbessern, bäte er, dass sie sich nachgerade dieses schöne Häusgen, Gärten, Weinberge, Ländereien und dergl. ankaufen und erbauen kön . . .
. . . sie konnte nicht genugsam beschreiben, wie kläglich und jämmerlich sich diese schöne Dame gebärdet, dass sie sich nur alsobald wieder niederlegen möchte, indem er nur noch eine einzige Bouteille Muskatenwein austr . . .
. . . erlust Eures Lebens." Elbenstein vermerkte gleich bei der Dame ernstaften Sprache und Stellung, dass sie sich so plötzlich von ihrem liebsten Kavalier getrennet sehen sollte. Endlich aber habe sie sich damit g . . .
. . . sehr bitten, es dem Herrn Barone ja nicht zu zeigen, auch demselben nicht einmal merken zu lassen, dass sie sich über sein Begehren etwas alteriert hatte, weswegen er vor ihren Bette niederkniete und unter bestän . . .
. . . Aufführung sich bei einer schönen Nonne dergestalt in Kredit, ja was sag ich, in ihr herz gesetzt, dass sie sich in diese Sache gemischet hätte. In wenig Wochen würde die Frau Baronne selbst nach N. kommen und da . . .
. . . och", fragte Elbenstein, "die Herrn Venetianer auch was auf die Gelehrten? Ich habe immer gemeinet, dass sie sich eingebildet, sie müsse des Todes sein, wenn sie seiner Gegenliebe nicht vollkommen teilhaftig würde . . .
. . . de, als welche eine köstliche Mahlzeit vor ihn aufzutragen anfingen. ungeachtet er ihnen nun sagte, dass sie sich mehr um die Handelschaft als um die Gelehrten bekümmerten." "Nein! ich versichere Ihnen", gab der O . . .
. . . ide, behielt aber den Dolch beständig in der Hand, weswegen Elbenstein nicht anders vermeinete, als dass sie sich seinetwegen keine Mühe machen möchten, indem er weder essen noch trinken würde, so kehreten sie sic . . .
. . . en, dass er ein geborner Prinz wäre. Er begegnete ihnen sehr freundlich und leutselig und bemerkte, dass sie sich's nur deswegen kommode machte, ihm den letzten Stoss desto nachdrücklicher beizubringen. Er wandte . . .
. . . also mich, weil ich sozusagen noch ein Kind war, nicht blossgab, sondern zurückhielt. Wenn ich sah, dass sie sich über sein Wohlergehen freuten, hernach aber durch Zeichen fragten, ob er etwas Weiteres befehlen wo . . .
. . . ernach hörete, dass sie sich zwungen und drungen, um ihn zu sein, ging ich zurücke, und wenn ich hernach hörete, . . .
. . . e stecken, weiln meine Frau Mutter mich zu besuchen ankam. Es geriete mir zum besonderen Vergnügen, dass sie sich miteinander zankten, wenn er einer (ihren Gedanken nach) mehr Höflichkeit erwiesen hatte als der an . . .
. . . n, mich fein warm halten und fleissig Arzenei gebrauchen sollte, der Olympia aber zu verstehen gab, dass sie sich dieses Mal nicht gar lange bei mir aufhielt, sondern nur erinnerte, dass ich im Bette bleiben, mich . . .
. . . ht allein den Wagen umringelten, sondern auch von unsern zu Pferde sitzenden Begleitern verlangten, dass sie sich auf ihre gute Vorsorge verliesse. Meine Frau Mutter war kaum zur Tür hinaus, als Olympia sagte: . . .
. . . e aber damit nichts als eine mittelmässige Summa Geldes erlangen, wobei ich ihr rundheraus meldete, dass sie sich gefangengeben sollten. Wie nun der Graf mit den Seinigen sich hierzu nicht verstehen wollten, sonde . . .
. . . auf, 'mir erlauben wollen, meiner Liebsten dieses Geheimnis zu offenbaren, so ist gar kein Zweifel, dass sie sich auf meine person hinfüro nur nicht die geringste Rechnung oder Hoffnung machen möchte, wie ich ihr . . .
. . . Wagen, welcher nicht abgepackt werden sollen, drei Mann Wache bestellet und sich teuer verschworen, dass sie sich in Zukunft noch weit offenherziger und freier gegen Dieselben aufführen wird, als sie in der verkle . . .
. . . ssen, ungesunden Leib und Verlust seines Geldes zu gewarten hätte. Die fräulein von G. replizierte, dass sie sich keines Schadens oder Verlusts zu besorgen hätten. Es wäre auch in diesem Logis alles wohl und richt . . .
. . . tten." Elbenstein aber antwortete: "Ich trage viel zu grossen Respekt vor die schöne Fräul. von G., dass sie sich würde schwerlich überreden lassen, dass der von Elbenstein von allen verliebten Aventuren sollte be . . .
. . . hen wollte, über welche unzeitige Verwegenheit aber sich das Fräul. von D.T. dergestalt alterierte, dass sie sich vor einen ihrer ergebensten Diener dergestalt erniedrigen sollten. Damit ich nun dergleichen Ihnen . . .
. . . ei, die er schon vor einiger Zeit verfertiget, so aber niemand sonst bekannt waren. Er hielt davor, dass sie sich augenblicklich von ihm losriss und mit geschwinden Schritten eine Treppe hinunterlief. Wiewohl nun . . .
. . . inge vornehmen, da so leicht seine Frau als jemand anders darzukommen können. Allein er versichert, dass sie sich bei der jetzigen Aventure ebenfalls wohl anbringen liessen, schrieb sie deswegen neu ab, und lautet . . .
. . . gemacht, als werden beide an Armen und Beinen gebunden und aus dem Bette auf den Boden geworfen, so dass sie sich dieserwegen nichts zu befürchten habe, und bittet um eine nochmalige Visite, weil aber Madine sich . . .
. . . lichen oder adelichen stand erzogen werden soll.' Sie lässt durch Gebärden nicht undeutlich spüren, dass sie sich kaum ermuntern und begreifen können, wie ihnen geschicht. sechs Kerls stehen mit entblössten Schwer . . .
. . . ie Liebe ist schon mächtig genug, uns aneinanderzuheften. Ja! Du Trost meiner Seele! Mein Geist ist einzig und alleinJohann Gottfried Schnabel Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde Cavalier Oder . . .
. . . t-getreuster Liebe, sich die Sache nicht zu schwer vorzustellen, sondern, wenn Dieselben mein Ihnen einzig und allein mit Deiner vollkommenen Gestalt beschäftiget, und meine Gedanken gehen beständig nur sehen, und wen . . .
. . . e ich! beständileben, sondern auch einem andern dasjenige überlassen muss, was meine sehnsucht sich einzig und allein gewidmetes Leben erhalten wollen, diesen Vorschlag einzugehen und mir je ehr je lieber Zeit, Ort un . . .
. . . ein die unordentlichen Liebesgrillen aus den Gedanken und wandte nunmehr alle seine Liebe und Treue einzig und allein, aber keinem andern gönnet. Mein Dir allein ergebenes Herz fängt schon an, den Adern den Dienst zu . . .
. . . hiedene vermeintliche Heiligtümer und Raritäten, welche Elbenstein ihm zu Gefallen zwar bewunderte, in der TatJohann Gottfried Schnabel Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde Cavalier Oder . . .
. . . s ging und noch etliche Gläser Wein ausleerete und sich hierauf weit betrunkener anstellete, als er in der Tat aber nichts besonders Wunderbares daran befand, weswegen er unter dem Vorwande einer grossen Müdigk . . .
. . . nheit und durch ein und andere besondere Aufführung dieser seiner der Geburt nach zwar bäuerischen, in der Tat war. Der Diener und der Wirt hatten Mühe genug, bis sie ihn aufs Pferd brachten, sobald er aber nur . . .
. . . sen alleine liegen. Anfänglich weiss er nicht, ob dieses alles ein Traum ist oder ob es ihm in der Tat aber sehr zivilisierten Mätresse in seinem Herzen eine würkliche Liebe gegen dieselbe erweckt. Denn . . .
. . . zwar in der Stadt an einigen Orten etwas davon murmeln gehöret, wollte aber nicht hoffen, dass dem in der Tat und Wahrheit also widerfähret, doch als ihm wegen des festen Bindens arme und Beine geschwollen und . . .

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. . . t, und durch die Erzehlung seines Lebens ein Beispiel gibt, dass man auch durch die Auffrichtigkeit in der WeltJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . erechtigkeit und Liebe wirkten. Er war nicht allein in den Wissenschaften des staates, sondern auch in der Welt sein Glück machen könnte. Der Graf begibt sich darauf nach Hof; findet aber an demselben eine solch . . .
. . . rsehung aber lässt nicht leicht grosse Gemüter gebohren werden, ohne sich ihrer zu wichtigen Sachen in der Welt-Weisheit und schönen Künsten gründlich gelehrt. Sein Verstand war zu allem aufgelegt, er besass so . . .
. . . sten Ausdrücken zu erkennen; und führte ihn darauf nach seinem Wohn-Sitz. Man wird nicht leicht in der Welt zu bedienen; Sie hatte den Grafen von Rivera zu einem Werkzeug bestimmet, einen lasterhaften Hof zu . . .
. . . schickte Leute nur bloss auf ihre eigene Vergnügung denken und auf dem land leben wolten, wer würde in der Welt ein so bequemes Land-Haus und eine so lustreiche Gegend finden; man komt dahin durch einen breit au . . .
. . . ng nicht wohl nach hof schicket; allein, ich unterstehe mich zu behaupten, dass diejenige, die sich in der Welt durch seine Beispiele andere erbauen? Wer würde den Ausbrüchen der wildesten Laster Einhalt tun? We . . .
. . . d mir zur Gesellschaft genug; meine beide Töchter werden sie zu Panopolis antreffen. Wenn man alles in der Welt der grössten Verstellungs-Künste gebrauchen, sich öfters noch in weit- verdriesslichere Umstände ge . . .
. . . oppelt-annehmlich gemacht. Der Alte konte den Grafen nicht genug ansehen; so viel Jahre er auch in der Welt hätte, was man wünschte, so würden sie so weit nicht reisen müssen, ihnen diejenige Freundschaft zu . . .
. . . r schicke, dass sie etwas grosses, erhabenes und göttliches sei, und dass sie folglich allen Dingen in der Welt gelebet hatte, so dünkte ihm doch kein Mensch von solcher Gestalt noch vorgekommen zu sein. Er betr . . .
. . . ss man meine Scharfsinnigkeit dabei bewundern musste. Es war keine so unordentliche Haushaltung in der Welt müsse vorgezogen werden. Der Graf fragte darauf den Alten um die Beschaffenheit dieser Einsidel . . .
. . . bei mir verspürte; so suchte ich nur äusserlich den Wohlstand zu beobachten, und dadurch mein Glück in der Welt, wie die unsrige. Mein Vater und meine Mutter speisten selten zusammen an einer Tafel; beide hatten . . .
. . . r, um mich über das Absterben meiner Frauen zu trösten, stöhrte dieses Vergnügen. Diese Leute haben in der Welt zu machen. Ich ging mit lauter Practiken um, und weil ich sah, dass es andere auch so machten, so h . . .
. . . man darinnen anzutreffen vermeinte: es gäben so viel böse Mönche in den Clöstern, als böse Menschen in der Welt wenig zu verliehren. Die Strengigkeit ihres Ordens setzen sie gegen die Begierden, reich und vorneh . . .
. . . icht ausschlagen sollte; täglich sah sie sich deswegen von dem König selbst verfolget: er tat alles in der Welt. Der beste Gottesdienst wär, dass ein jeder seines Berufs wartete und darin GOtt und Menschen treu . . .
. . . ls ob man sie verachten könnte. Wie! eine Herzogin, wie Ew. Durchl. sind, die alle Vollkommenheiten in der Welt, um sich ihr gefällig zu machen; er rührte ihr Mitleiden: dieses war alles: zu mehr konte er sie ni . . .
. . . ber um desto mehr aufzumuntern. Grosse Gemüter, sprach sie, haben auch grosse Anfechtungen. Man hat in der Welt besitzet, und welche die gröste Fürstin um sich könnte seufzen machen, die sollte sich einbilden, d . . .
. . . uns in unserer Einsamkeit zu sehen? Ew. Gnaden, antwortete dieser, können sich nicht wohl einen Ort in der Welt nicht, was man will: die stärkste Neigungen sind nicht allezeit die glücklichsten: sie treten deswe . . .
. . . g im Gegenteil zweifelte gar nicht, der Graf würde ein solches Glück, welches das gröste wär, so er in der Welt zu ihrem Aufentalt erwehlen, wo sie nicht die Menschen nach sich ziehen werden, und wenn sie auf so . . .
. . . rde darinnen nur die Geistlichen in ihrer Andacht stöhren, und dadurch mehr Sünde tun, als wenn sie in der Welt machen könnte, mit beiden Händen ergreiffen; er hoffte dadurch die gröste Hindernüs zu heben, welch . . .
. . . ewisse strenge Regeln vor; und weil der Umgang mit dem andern Geschlecht ein so gar gefährlich Ding in der Welt bleiben wurde: ja, was noch mehr, sie würde alle erlaubte Ergötzlichkeiten dieses Lebens im Closter . . .
. . . verwies ihr dieses Stillschweigen; sie fragte, was ich ihr denn riete zu tun? sie hätte ausser mir in der Welt ist, so wurde solches am ersten von der Heiligkeit dieser Ordens-Brüder abgesondert. Die Frauen . . .
. . . e Liebe zu erkennen zu geben. Wohlan, schönste fräulein, sagt ich ihr, so bleiben sie denn für mich in der Welt noch niemand gefunden, der ihr diesen Beruf schwer gemacht hätte. Diese Worte rührten mich: ich . . .
. . . den König destomehr in seinem gegen ihn gefasten Argwohn stärket. Der Herr von Ridelo suchte alles in der Welt und lieben mich. Diese Erklärung setzte das gute Kind in eine ungemeine Bewegung: sie reichte mir m . . .
. . . rief hier Dorante voller Bestürzung aus: was hör ich? sollte wohl mein bester Freund, dem ich alles in der Welt zu des Grafens Entschuldigung anzuführen: er bat, und beschwur den Herzog, diesen tugendhaften Cava . . .
. . . redlichste Mensch in der Welt anvertrauet habe, an mir zum Verräter werden? sollte wohl der redlichste Mensch . . .
. . . ele und wichtige Wahrheiten sagen, dass sie mögten gesünder, ruhiger und der glückseeligste Monarch in der Welt mich hintergehen können? Auf keinerlei Weise, liebster Dorante, erklärte ich mich; ich bin zur Aufr . . .
. . . ge Ordnung stöhren, welche GOtt in allen unsern Handlungen will beobachtet wissen. Die beste Sachen in der Welt werden: dieses ist der einzige Zweck von meinen freien Reden. Der König druckte hierauf den Grafen . . .
. . . endig aber voller Unreinigkeit und böser Tücke sind. Dieses sind in der Tat die gefährlichste Leute in der Welt können durch einen verkehrten und unordentlichen Gebrauch böse werden: die Strafen folgen hier dem . . .
. . . so wenig nach euch fraget. Diese letzte Worte schnitten meiner Gräfin durchs Herz. Die Schönen in der Welt; die, indem sie, wie die Pharisäer sich durch ihre Scheinheiligkeit über alle die gemeine Schwachhe . . .
. . . aren ihr zuwider: kaum dass sie mich noch um sich leiden mogte. Asmenie! sagte sie zu mir, ich bin der Welt sind nicht dazu gebohren, dass sie sich können verachtet sehen; und wenn sie einem alles verzeihen, . . .
. . . es staates; alle misbrauchten schier der Güte ihres allzuviel nachsehenden Königes: es war kein Hof in der Welt müde: liebt ihr mich ein wenig, so redet mir von nichts anders, als wie man sich von ihr absondern, . . .
. . . ären schlecht, das Geld wäre schwer zu verdienen; ich müste suchen etwas zu lernen, sonst würde ich in der Welt, der so viel vornehme Bedienten ernährte, welche gleichsam die öffentliche Schmelz-Tiegel der Reich . . .
. . . rau, das hätte ich dir wohl voraus sagen wollen: es ist keine so Jüdische und niederträchtige Seele in der Welt nicht wohl zurecht kommen. Mit diesen Vätter- und Mütterlichen Ermahnungen reiste ich nebst mei . . .
. . . ie mir der Freiherr von Riesenburg solche beschrieben hatte. Dieser Cavalier ist mein bester Freund in der Welt: er hat mich nie leiden können. Ich weiss dir einen bessern Anschlag: Gestern war der Jud Amschel b . . .
. . . gezwungen, ihren wilden Bruder im Zweikampf erschossen hat. Nun ist sein gröstes Anliegen, sie in der Welt: Er hat mir mein Leben in der Schlacht bei Philippol gerettet: Ich weiss um alle seine Geheimnüsse: . . .
. . . in, sprach derselbe, an einen ganz fremden und unbekanten Ort begeben; massen ihr Herr Bruder alles in der Welt auszuforschen: Ich selbst habe mir bisher deswegen alle ersinnliche Müh gegeben: Ich erfuhr in Mönn . . .
. . . ch suche, gnädigster Fürst, eine solche Gemahlin für meinen König: ich habe kein grösseres Anliegen in der Welt tun wird, sie auszuforschen und wieder in seine Gewalt zu bekommen. Das Mägdgen gab mir darauf folg . . .
. . . achen. Sie hielt das ihr anvertraute Geheimnüs nicht lang verborgen: Wem bin ich näher, dachte sie, in der Welt, als dieses: ich finde dazu die würdigste Schönheit in der person Ew. Durchl. ältesten Prinzessin. . . .
. . . Gutdüncken verfahren; allein, die Prinzessin von Argilia ist aus einem der Durchläuchtigsten Häuser in der Welt verbunden, als meiner Prinzessin? Sie ging zu ihr und offenbarte ihr alles. Die Prinzessin wurde da . . .
. . . nöde bewohnte, war ein Herr von ausserordentlichen Gemüts-Gaben; dem aber die gröste Unglücks-Fälle in der Welt: Ew. Majestät können hier den Wohlstand nicht ganz aus den Augen setzen. Doch fügte der Graf hinzu, . . .
. . . it, dass du lernest deinen Verstand gebrauchen und aus eigner Uberzeugung das Gute wehlen. Du wirst in der Welt dazu haben dienen müssen, dass er hier die Annehmlichkeiten eines stillen und ruhigen Lebens den Ei . . .
. . . n war. Ich konte nicht närrisch hochmütig sein, noch mir einbilden, dass man mich, der ich so wenig in der Welt meist unglückselige Menschen finden, weil sie in dieser Wahl fehlen, und durch eitel Schein-Güter s . . .
. . . jeder sich einbildet, den besten Glauben zu haben, und wie der Eifer andere zu bekehren allentalben in der Welt zu bedeuten hatte, dem Don Ferdinand vorziehen würde. Ich ging einsmahl voll trauriger Gedanken . . .
. . . it wär, seine Hochachtung und Roxelanen zu besitzen, ohne meinen Glauben zu verändern, so würde ich in der Welt Mode ist. Der Bei hatte ein besonderes Vergnügen, mit mir von der Religion zu sprechen: Er war . . .
. . . solche aufzukauffen. Wir wurden von ihnen bald ausgekundschaftet: Der verkehrte Religions-Eifer kan in der Welt nichts höher schätzen. Seid nicht so eigensinnig, versetzte der Bei hierauf, wenn euch meine Tochte . . .
. . . allein wissen kan. Mehr kan kein irrdischer Verstand von diesen Dingen fassen. Trachte unterdessen in der Welt nichts anders als Böses stiften: Ein Tuneser wuste unter andern bei mir und meiner Frauen ungemein . . .
. . . eine Schönheit zu entdecken, die ihre eigene übertreffen möchte: ein Wunsch, den noch wenig Schönen in der Welt so zu wandeln, dass dir deine gute Wercke nachfolgen können, und dass ein aufrichtiges Verlangen na . . .
. . . ettern, mit des Königs Bewilligung, das bisher geführte Ruder am Regiment. Er verlangte nichts mehr in der Welt getan haben. Der König stöhrte sie in dieser Betrachtung: er erkannte sie, als er vorbei ihrem Fens . . .
. . . ichförmig aufführen, auch dessen Vorzüge geniessen: doch gönnt ihnen das Herkommen und der Gebrauch in der Welt, als seine Neigungen zwischen dem König, seiner Basen und dem Grafen von Rivera zu teilen. Er betra . . .
. . . it ist das Kennzeichen einer vornehmen Geburt. drei Sachen haben zu unsern zeiten die Gelehrten in der Welt nur den untersten Grad des Adels: und erlaubet ihnen nicht sich höher aufzuschwingen, als bis sie d . . .
. . . aubens sich finden. Von einem beständigen Frieden in Europa.1 Viele Dinge sind nur deswegen in der Welt verächtlich gemacht: Ihre ungesittete Lebens-Art: Ihr närrischer Hochmut, und die viele Bücher, die . . .
. . . ächtigen Königreich, sondern in einem freien Staat sich befinden, und zu einem allgemeinen, niemand in der Welt unmöglich, weil sie die Menschen nicht möglich machen wollen. Was wäre leichter, als einen allgemei . . .
. . . r; doch glänzte noch auf den Gipfeln der Berge ein Gold-gelbes mit Purpur vermengtes Licht, welches nach und nachJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . ivera alle diese Erfindungs-reiche Seltenheiten den Herrn von Ridelo hatte beobachten machen; kamen nach und nach in rote Strahlen sich verwandelte und seine klarheit auf der andern Seite des Horizonts abdruckte. . . .
. . . m eigen sind; je älter man wird, je mehr verliehret man davon den Geschmack. Die Sinnen nutzen sich nach und nach auch die Kostgänger des Commendanten herbei, welche als Gefangene von einem gewissen Rang, von dems . . .
. . . hs Jahren über fünf und zwanzig tausend Taler vom Capital, wobei wenigstens eine gleiche Summa auch nach und nach ab, und werden stumpf: das zärtliche Gefühl, die Empfindungen der Lust, die Stärke der Einbildungs- . . .
. . . befreiete mich dadurch nicht von meinen Empfindungen. Meine aufgebrachte Sinnen wurden endlich nach und nach in der Handlung verlohren ging. Die Ausgaben wurden immer gröser, die Einnahmen kleiner, und die ze . . .
. . . ich sei; allein eine lange Folge von wiedrigen Zufällen und innerlichen Unruhen hat meine Vorfahren nach und nach durch die süse Vorstellung besänftiget, dass Riesenburg mich liebte, und dass ich mir mit seiner Be . . .
. . . ns Lager, und schaden dadurch der gemeinen sache. Wie diese Unordnung nicht auf einmal, sondern nach und nach so weit herunter gebracht, dass sie in der Gegend von Toscana, wo ehemahls die von Cantwitz ein gro . . .
. . . us über ihren Büchern sitzen, und sich da in ihre eigene Weissheit, und Vortrefflichkeit verlieben; nach und nach entstanden ist; so kan sie auch nicht wohl auf einmal wieder aufgehoben werden. Die Zeit, das Alter . . .
. . . hingaben; sondern auch mit ihrem Blute, unter den grausamsten Verfolgungen und Martern besiegelten; so ist esJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . in den Einöden, und verbotten den Mannsleuten darinnen den Fuss zu setzen. Diese hätten unterdessen die Rechte desJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . s Tages rar. Man glaubet nicht mehr, dass sich die Tugend noch für artige Leute, am wenigsten aber, dass sie sichJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . Scepter lassen gebohren werden, und dass sie ihm notwendig missfallen müste, wann er sehen sollte, dass sie sich an Hof schicke; Es ist auch wahr, dass sie da insgemein eine gar schlechte Figur zu machen pflegt. . . .
. . . iese Neigung auszureden: sie versicherte denselben der allerehrerbietigsten Hochachtung: sie sagte, dass sie sich durchaus dazu nicht schicke. Der König schmeichelte ihr ganz mit dem Gegenteil: er rühmte ihren . . .
. . . n ihm zu fürchten. Als die Gräfin dieses sagte, trat der Hertzog ins Zimmer; und da er sah, dass sie sich für unglücklich hielt, weil sie nicht diejenige Eigenschafften besässe, die notwendig dazu erforder . . .
. . . igkeiten vorgeschützet; dem ungeachtet aber war sie doch so glücklich gewesen, dieselbe zu bereden, dass sie sich besser befand, kont er ihr seine Freude darüber nicht genugsam ausdrucken. Er berichtete ihr, um si . . .
. . . ihm nicht ungeneigt wär: ich hab es auch bei ihr durch eine geheime Unterhandlung so weit gebracht, dass sie sich entschlossen hätte, den Grafen von Rivera zu ihrem Gemahl anzunehmen: wenn nur der König ihm die Gn . . .
. . . Austrasischer Edelmann, hiesse Rossan, und wolte nach Monaco reisen. Die Frau von Turris sagte, dass sie sich wirklich erkläret hat, ihn zu ihrem Gemahl anzunehmen. Der König gibt dazu seine Einwilligung; und . . .
. . . , aber schwermütige Leute, welche die Einsamkeit liebten, und den Hass der Welt so weit ausdehnten, dass sie sich erfreute, an mir einen Reis-Gefährden zu haben; weil sie ebenfalls ihren Weg dahin nehmen würde. Ic . . .
. . . von Jugend auf bei ihr eine gewisse Gottesfurcht und Sittsamkeit gespüret, woraus man geschlossen, dass sie sich des Umgangs mit allen Menschen zu entschlagen suchten: sie krochen in die dickste Wälder, baueten s . . .
. . . ochen ins Closter gehen sollte. Nach Verfliessung einiger Wochen sollte sich die fräulein beklagen, dass sie sich für nichts anders als für das Closter schicke; sie war bei meiner Schwester in der Einsamkeit und i . . .
. . . nd wolte bei ihr seine Aufwartung machen. Weder sie, noch ihre Tochter, waren also angekleidet, dass sie sich nicht wohl befände, und dadurch ihre Frau Mutter nötigen, sie wieder nach ihrer Schwester, der Gräf . . .
. . . machen, der Graf würde sich mit der Herzogin von Salona vermählen. Er hofte sie dadurch zu bewegen, dass sie sich vor einem fremden Cavalier wolten sehen lassen; sie schlugen deswegen meinen Besuch ab, und baten s . . .
. . . vorlesen, sondern auch auf das deutlichste erklären; er selbst ermahnte sie bei dieser gelegenheit, dass sie sich desto leichter für den König erklären sollte. Die Gräfin von Monteras aber schützte ihre fortdauren . . .
. . . ermahnte meine Zuhörer, weil ich nicht glaubte, dass sie allesamt Heuchler wären, noch vielweniger, dass sie sich als rechtschaffene redliche krieges-Männer aufführen, und stets bedenken sollten, dass das Leben ei . . .
. . . und liessen uns in GOttes Namen auf dieser schwimmenden Eiss-Insul forttreiben. Wir fanden endlich, dass sie sich und andere Leute mit Vorsatz betrügen wolten, sich zuforderst wohl zu prüfen, warum sie hier zusamm . . .
. . . g ich wieder zu Philirenen: ich fand sie gegen das vorigmahl ziemlich kaltsinnig: sie war beschämt, dass sie sich nicht mehr bewegte, wir hatten damit Hoffnung an Land zu kommen. Es war Nacht: einige Boots-Leu . . .
. . . ten Eigenschaften ungeacht, doch weder von einer solchen Geburt, noch von einer solchen Gemüts-Art, dass sie sich bei ihrer letzten Unterredung zu weit gegen mir bloss gegeben hatte: sie wolte deswegen den Wohlsta . . .
. . . letzte Worte schnitten meiner Gräfin durchs Herz. Die Schönen in der Welt sind nicht dazu gebohren, dass sie sich auf den Aquitanischen Tron schicken sollte. Könige und Fürsten pflegen immer hierinn einen gewissen . . .
. . . dass sie die fräulein von Turris sein muste, als von welcher er bereits Nachricht eingezogen hatte, dass sie sich können verachtet sehen; und wenn sie einem alles verzeihen, so übersteiget ihre gröste Gütigkeit do . . .
. . . e Müh gegeben: Ich erfuhr in Mönnisburg von einem Cavalier, der die Ehre hat, ihr verwandt zu sein, dass sie sich an diesem Ort finden sollte. Er konte darüber sein Vergnügen kaum bergen. Schönste fräulein, fing e . . .
. . . n Compliment, das nicht in den Regeln ihres Ordens war. Er fiel ihr um den Hals und küste sie, ohne dass sie sich hier aufhalten sollte. Ew. Durchl. urteilen demnach von meinem Vergnügen, da ich allhier dieselbe s . . .
. . . schöne Mariane, zum Zeichen ihrer herzlichen Liebe; welche ihrer Erzehlung noch dieses hinzu fügte, dass sie sich im geringsten dargegen setzte. Diese Freiheit missfiel mir; noch mehr aber, da der junge Ritter auc . . .
. . . h sich endlich der Graf verbunden, der fräulein von Turris sich zu erkennen zu geben: er sagte ihr, dass sie sich bishero vergeblich nach dem Herrn von Riesenburg hätte erkundigen lassen; weil vermutlich dessen He . . .
. . . lte; dass er die Prinzessin zwar unendlich verehrte; aber sich dabei auch wohl zu bescheiden wüste, dass sie sich irrte, wenn sie die in seiner Schreibtafel gefundene Reimen auf ihre Prinzessin deuten wolte; dass . . .
. . . m Herzogen bereits durch Briefe die nötige Eröfnung getan hatte. Der Graf versicherte den Herzogen, dass sie sich besser für seinen Herrn und König, als für einen gebornen Untertanen schickte. Er entdeckte hierauf . . .
. . . ust druckte. Die neue Königin hatte etwas so huldreiches, gefälliges und angenehmes in ihrem Wesen, dass sie sich vollkommen für den König schicken würde. Die Gräfin von Monteras hatte dabei den Grafen vieles zu f . . .
. . . afnete Männer selbst sahen so betrübt aus, dass sie den Grafen zum Mitleiden bewegten: ihm dünckte, dass sie sich von dem König in der Vertaulichkeit des Ehstandes noch immer mehr lieben machte. Nachdem nun de . . .
. . . Cammer-President und der staates-Secretarius mit dem Hertzogen von Sandilien dergestalt verfallen, dass sie sich besser in die Hospitäler als zur Parade schickten. Der Graf wolte deswegen ihre Aufwartung doch nic . . .
. . . h verstehe euch nicht, fuhr der Jude fort, von welcher Religion oder Secte seid ihr denn? Ich suche einzig und alleinJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . ten sie, und wollen mit GOttes Gnade in diesem Glauben auch leben und sterben. Wir halten uns darin einzig und allein, erklärte sich dieser, ein rechter Christ zu werden, ohne mich darum zu bekümmern, zu welcher Secte . . .
. . . , und ich kan mir nicht so viel Herz geben eine Umwahrheit standhaftig vorzubringen. Dieses ist in der TatJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . recht: ich wolte gern tugendhafter sein, wenn ich dadurch dieser Dame gefallen könnte. Solches wär in der Tat, sagte der Herr von Bellamont, eine Gemüts-Art, die sich, nach der gemeinen Meinung nicht wohl nach . . .
. . . begegnet war, und in welchem Zustand ich mich befand. Dieser heilige Mann, denn er war solches in der Tat eine schlechte Beweg-ursache, mich zu bessern; ich erkante aber daraus dass die Tugend etwas unglei . . .
. . . in der Tat in der Tat . . .
. . . las hefftete, bald aber mit einiger Schamröte wieder niederschlug. Die Hertzogin von Salona war in der Tat, vergoss darüber Freuden-Tränen; er pries die Hand des Allmächtigen; die, wie er sagte, mich gerühr . . .
. . . issende Missionarius an, vor Eifer zu schnaufen, und mich einen Unglaubigen und Ketzer zu schelten: in der Tat damahls die beste Partie in Panopolis: sie besass noch eine frische Schönheit, ohneracht sie bereit . . .
. . . e seltsame Gebährdung, sein aufgeworfenes Maul, seine grosse Augen, womit er mich anblickte, hatten in der Tat waren ihm die Länder der Kirchen-Geschichten sehr unbekant. Ich meinte ihn noch weiter auf der Reli . . .
. . . che deswegen keinem Christen gestatten wollen? Diese Leute, erklärte sich Pandoresto, sind entweder in der Tat etwas barbarisches: ich wagte es unterdessen, ihm meinen Diener nachzuschicken, um ihn zu befragen, . . .
. . . chen, von aussen rein scheinen; inwendig aber voller Unreinigkeit und böser Tücke sind. Dieses sind in der Tat, oder nur zum Schein fromm: Die Erste irren im Begriff, den sie vom Bösen und vom Guten haben: sie . . .
. . . ihm sagte: ich liebte ohne hoffnung, und gönte ihm deswegen Elviren vor einem andern. Ich nahm in der Tat die gefährlichste Leute in der Welt; die, indem sie, wie die Pharisäer sich durch ihre Scheinheilig . . .
. . . innen dieser Zeit die gröste Gefahr ausgestanden hat, in eines andern hände zu geraten, solches ist in der Tat hierauf bei ihr dessen Partie: ich rühmte seine gute Gestalt, seine ernstaffte Tugend, sein redlich . . .
. . . kes Heil. Allein, was findet man nicht unter den Gelehrten für seltsame Menschen? Man sollte es in der Tat eine Unachtsamkeit, die einem so getreuen Liebhaber, wie der Herr Graf sein wollen, kaum für gut zu . . .
. . . n bin, dass man im Himmel sich nicht freien noch freien lassen wird. Ich weiss aber auch durch eben den Geist, derJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . eitel Schein-Güter sich betrügen lassen. Es ist nur ein Weg zur Glückseligkeit, dieses ist der Weg der Tugend undJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . r wahre Adel nicht in einer edlen Geburt bestehet; sondern in einem edlen Leben. Er ist eine Frucht der Tugend, und der Weisheit, die GOTT denjenigen mitteilet, die ihn suchen und lieben. Du tust nun, mein Sohn, die . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . ristentum nicht nach dem äusserlichen Rock urteilen, worinn sich eine jede Secte kleidet: es ist an und für sichJohann Michael von Loën Der Redliche Mann am hof Oder die begebenheiten des Grafens von . . .
. . . e Verletzung seines Gewissens, daran mit Anteil nehmen könnte. Wenn dergleichen Ergötzlichkeiten an und für sich selbst ganz einfältig, und bestehet nicht in solchen besonderen Meinungen, womit man solches beschr . . .
. . . t Essen und Trinken, sich ergötzen konte. Die Christianopolitaner waren in allen Dingen, die an und für sich selbst unschuldig sind: antwortete dieser, so sehe ich nicht, was man dadurch bei GOtt verdienen so . . .
. . . terisches Geschlecht! rief allhier der Graf voller Bestürzung aus. Ist dann eine Crone, die doch an und für sich selbst nichts böses hatten, ganz nicht eigensinnig, noch in ihrer Sitten-Lehre so hoch geschraubt, . . .

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1747_Gellert_024.txt

. . . alle beide. Dieser Mann von siebenzig Jahren vertrat die Stelle von sechs Personen. Seine Erfahrung in der WeltChristian Fürchtegott Gellert Leben der schwedischen Gräfin von G** Erster teil Viel . . .
. . . waren, so tat er das brünstigste Gebet zu Gott und dankte ihm für die Güte und Liebe, welche er ihn in der Welt, seine brauchbare Gelehrsamkeit und sein zufriednes und redliches Herz machten ihn stets munter und . . .
. . . hätte, so sagte er: "Denkt Ihr denn, dass Ihr bloss meinetwegen und meiner Kleider und Wäsche wegen in der Welt hatte geniessen lassen, auf eine ganz entzückende Weise und bat, dass er ihn in der künftigen Welt . . .
. . . mit Ihnen zu tun. Indessen schwöre ich Ihnen zu, dass mich, wofern ich wieder gesund werde, nichts in der Welt seid? Wollt Ihr denn so unwissend sterben, als Ihr geboren seid? Wenn Ihr nichts zu tun habt, so se . . .
. . . da ich mir wieder bewusst bin, für nichts als Augenblicke an, die mir Gott gönnt, mich noch einmal in der Welt abhalten soll, Ihnen nachzufolgen. Und damit ich Sie von der Gewissheit meines Versprechens desto s . . .
. . . Schrecklicher Gedanke, den ich ohne Zittern nicht niederschreiben kann! Nein, mein einziger Wunsch in der Welt und in meiner eignen Seele umzusehen und an das Zukünftige zum letzten Male zu denken. So lebt denn . . .
. . . h mir seinen Verstand, mein Herz recht in Ordnung zu bringen, und lenkte meine Begierde zu gefallen nach und nachChristian Fürchtegott Gellert Leben der schwedischen Gräfin von G** Erster teil Viel . . .
. . . einmal in Amsterdam: so wird es Zeit sein, ihr das Geheimnis nicht sowohl zu entdecken, als es sie nach und nach von solchen Dingen, die das Auge einnehmen, auf diejenigen, welche die Hoheit der Seele ausmachen. . . .
. . . Unser Unglück schien nunmehr besänftiget zu sein. Wir schmeckten die Ruhe eines stillen Lebens nach und nach selbst entdecken zu lassen. Weiss es Mariane: so soll es Carlson auch erfahren. Er muss sie in sein . . .
. . . rinne mein Gemahl auf den Tod gelegen und von den Schweden als tot war zurückgelassen worden. Da er nach und nach wieder. Wir kehrten zu unsern Büchern zurück, und die Liebe versüsste uns das Leben und benahm den . . .
. . . konnte er doch genug, um ihn zu widerlegen. Ich und Sidne baten ihn oft, es nicht zu tun, weil wir nach und nach wieder gesund worden, hatte man ihn als einen gefangenen Offizier mit nach Russland geschickt. Er h . . .
. . . ch seine Fürbitte bei dem Gouverneur und durch sein erlegtes Geld von der Arbeit befreit. Er hat es nach und nach viel Bosheit bei dem Popen merkten. Da endlich unser Geld alle wurde und der Pope auf die Letzt mei . . .
. . . hatte ich nicht, und erinnerte ihn, wie er mich einmal in Moskau damit traktiert hätte. Wir wurden nach und nach so weit gebracht, dass ich in ein lichter und geraumer Behältnis gekommen bin. Sobald ich dieses nu . . .
. . . Freiheit niemals von Eurer Liebe zu erhalten? Seid getrost, liebe Mariane! Komme ich wieder zurück: so ist esChristian Fürchtegott Gellert Leben der schwedischen Gräfin von G** Erster teil Viel . . .
. . . erliere ich mein Leben: so ist es ein Zeichen, dass der Himmel unsere Ehe billiget. Verliere ich mein Leben: . . .
. . . . Denn wenn es wahr ist, dass die Mannspersonen in dem Umgange mit uns artig und manierlich werden: so ist es ein Beweis, dass Ihr einen Mann verloren habt, der nur Euer Bruder, und nicht Euer Ehemann sein sol . . .
. . . e unser ganzes Leben zubringen und nur den Tod hoffen?' So sah es mit unserer Gelassenheit aus, und so ist es ebenfalls wahr, dass wir in ihrer Gesellschaft klug und gesetzt werden. Ich meine aber gar nicht so . . .
. . . n kennen und an solchen Eigenschaften einen Geschmack finden, die mehr durch einen geheimen Beifall der Vernunft undChristian Fürchtegott Gellert Leben der schwedischen Gräfin von G** Erster teil Viel . . .
. . . kt. Ich fühle meinen Tod. Lebt wohl!" Sobald sie gesehen hatte, dass es ein Abschiedsbrief war, und dass sie sichChristian Fürchtegott Gellert Leben der schwedischen Gräfin von G** Erster teil Viel . . .
. . . Jahr alt war, sah eben nicht schön aus: sie hatte aber sehr gute natürliche Gaben. Sie gefiel, ohne dass sie sich in der bei dem Titel gefassten Hoffnung betrogen: so ging das Wehklagen erst recht an. Ich will ihr . . .
. . . mmen, und ich habe nicht viel dawider einzuwenden. Eine unschuldige, eine recht zärtliche Braut ist in der TatChristian Fürchtegott Gellert Leben der schwedischen Gräfin von G** Erster teil Viel . . .
. . . einer herrschaft nicht sowohl meinen Willen als vielmehr sein Verlangen in Gedanken zu Rate zog und in der Tat eine Kreatur aus einer andern Welt, die man nicht ohne Erstaunen betrachten kann. Ihr Vornehmen, ih . . .
. . . ch den Mangel des Witzes tausendmal ersetzt, wenn sie gleich weniger Einsicht gehabt hätte, als sie in der Tat nichts unternahm, als was er befohlen haben würde, wenn er hätte befehlen wollen. Er war der ordent . . .
. . . nieder, und wir konnten seine Absicht leicht merken. Mariane war sein Wunsch, und Mariane verdiente in der Tat hatte. Es hing ihr noch etwas Schüchternes aus dem Kloster an; allein selbst diese Schüchternheit s . . .
. . . chtung gegeben hatte. Allein welche menschliche Klugheit kann alles voraussehen? Ich hatte Marianen in der Tat, dass man ihrentwegen Feld und Hof verliess. Sie war noch vollkommen schön. Das Unglück hatte ihr v . . .
. . . das Geld nötiger brauchte als wir. Ein Wort galt bei meinem mann soviel als ein Wechsel. Wir haben in der Tat zur Heirat mit Dormunden geraten. Ich sah, dass dieser Mann schuld an ihrem Selbstmorde war. Ich da . . .
. . . ch er, 'Madame, Sie könnten mich für alle meine Mühe auf einmal belohnen! Aber nein ...' Ich wusste in der Tat auf diese Art viel Geld eingebüsst; aber wir sind niemals darum betrogen worden. Unsre Schuldner ha . . .
. . . ntbehrlich. Seine Belesenheit war ausserordentlich und seine Bescheidenheit ebenso gross. Er war in der Tugend undChristian Fürchtegott Gellert Leben der schwedischen Gräfin von G** Erster teil Viel . . .
. . . fte fast sagen, wer lauter Glück hätte, der hätte gar keines. Es ist wohl wahr, dass das Unglück an und für sichChristian Fürchtegott Gellert Leben der schwedischen Gräfin von G** Erster teil Viel . . .

29 matched in file 1747_Gellert_024.txt


1760_Musus_076.txt

. . . ird, – – Die ganze geschichte Sir Carl Grandisons ist erdichtet. Verdammter Wind! Wem wird man doch in der WeltJohann Karl August Musäus Grandison der Zweite, Oder geschichte des Herrn v. N*** in . . .
. . . ne Freundin, machen Sie Sich nicht so vielen unnötigen Kummer, und sein Sie versichert, dass nichts in der Welt glauben dürfen? Niemals hat ein Grandison in Engelland gelebt; niemals eine Henriette Byron. Von de . . .
. . . so sollte doch ein Frauenzimmer seiner eigenen Ehre mehr schonen, denn es gibt mehr boshafte Leute in der Welt vermögend ist, diejenige freundschaftliche Gesinnung zu ändern, welche gegen Sie, meine Werte, bis . . .
. . . sagte er: Sie sehen einen Mann vor sich, der sich mit der Bekanntschaft des vortrefflichsten Paares in der Welt, die über anderer ihrer Bosheiten auch wieder lachen. Ich mache nicht gerne Anwendungen, so viel sa . . .
. . . n lassen. Doch ich will mich auch nicht deswegen mit Ihnen zanken, weil sie wissen, dass ein Terenz in der Welt, des Stolzes von Engelland, viel weiss, und der sogar durch das Band einer geistlichen Verwandschaf . . .
. . . ufhörlichen Krieg angekündiget habe. Bedauren sie mich, dass ich so unglücklich bin, kein Vergnügen in der Welt gewesen ist. Sie kennen diesen Mann doch nicht anders als aus einer Uebersetzung; ich hingegen, ich . . .
. . . betrachten wollten; so würde es Ihnen doch bis in die Gruft zugehören. Sie sind die einzige person in der Welt zu geniessen, als dieses einzige, wenn ich das Frauenzimmer gegen mich so aufbringen kann, dass sie . . .
. . . sollten, dass die Bossheit muss bestraft werden, und dass einfolglich dieser Ruchlose, wenn anders in der Welt, aus dem schönen Geschlecht, die ich verehre, ich muss dieses geständnis nochmals wiederholen. Mach . . .
. . . Ruhm zu suchen, ein nützlicheres Mitglied des Staates, als dieser grosse Römer, wenigstens habe ich in der Welt noch einige Gerechtigkeit gehandelt wird, den an Ihnen und mir verübten Frevel wird büssen müssen. . . .
. . . u gleiche Fähigkeit, nur dass wir in Ansehung der Gegenstände von einander abweichen. Es ist nichts in der Welt nicht so vielen Schaden angerichtet, und nicht so viele tausend Menschen meiner sehnsucht zum Opfer . . .
. . . s die Umstände sie nötigten, einen eignen Haushalt zu führen. Sie sollten in der Haushaltungskunst, in der Welt, das Sie nicht mit etwas aus der Kriegskunst vergleichen könnten, und ich finde in allen Dingen etw . . .
. . . der Monaden, und des matematischen Punctes u.s.w. Lauter Dinge, die die menschliche Glückseligkeit in der Weltweisheit, Historie, Poesie und andern dahin einschlagenden und dem weiblichen Geschlecht anständigen . . .
. . . chwürzt ist. Durch die lange Uebung werden sie wahrhafte Sceptici, die da zweifeln, ob etwas wahres in der Welt auf den höchsten Gipfel zu setzen fähig sind. Die zweite klasse beschäftiget sich mit der praktisch . . .
. . . Hand versiegelte. Hier, sprach er, ist das Medaillencabinet von der Olivia befindlich, welches ich nach und nachJohann Karl August Musäus Grandison der Zweite, Oder geschichte des Herrn v. N*** in . . .
. . . ich gut, diesen Anschlag nicht sogleich ins Werk zu setzen. Ihre Schönheit entwickelte sich hierauf nach und nach in eine bequemere Stelle bringen werde. Das rühmlichste bei seiner Nachahmung ist die Bestimmun . . .
. . . nicht täuschet, auch diese kleine Republick der Gelehrten ihr Ansehen so ausbreiten, dass sie sich nach und nach, wie eine Rose, die aus einer kleinen Knospe hervorblühet. Man konnte Sie nicht ansehen, ohne Ihnen . . .
. . . , wann er befürchtet hätte, dadurch eine Aergerniss anzurichten, da er aber dieses nicht getan hat; so ist esJohann Karl August Musäus Grandison der Zweite, Oder geschichte des Herrn v. N*** in . . .
. . . n, dann und wann so tief in das Glas zu gucken, dass man den Fuchsen schiesst und über eilfe wirft; so ist es ausser allem Streit, dass er nichts darwider einzuwenden hatte. Welches zu erweisen war. Anmerk . . .
. . . meine zwei kleinen Kinder lasse ich dem Herrn v.N. vor die Tür setzen. Will er sich ihrer annehmen, so ist es klar, dass es erlaubt sei, den grösseren Becher der Frölichkeit zur Ergötzung des Gemüts zu gebrauc . . .
. . . en – so muss man Jemanden etwas zu Leide tun. Nicht wahr Herr Lampert? Hr. Lampert. Allerdings, so ist es gut, wo nicht, so mag er es auch verantworten. Ich bin ein geschlagener Mann; ehe ich mein Brod vor . . .
. . . iger Mode kreuzigen. Das Leben der Kriegsgefangenen stehet in der Hand des Siegers. v.N. Ja ja, so ist es. v.N. Nun habe ich ihnen nie etwas zu Leide getan. Wenn es geschehen wäre, so sagen sie, bei we . . .
. . . wo er sein Vorhaben ausführen würde. Sir Carl hat der Schwachheit dieses Mannes nachgegeben, und also ist es. Der Major zu dem Hrn. v.N. Was sagte aber ihr General dazu, dass sie ihre ganze Compagnie aufh . . .
. . . ergleichen soll, über welchen man schwimmen muss, um an das Gestade der Vollkommenheit zu gelangen; so ist es unterblieben. Das sehenswürdigste Stück in dieser Kapelle war die Masquenkleidung der Lady Grandiso . . .
. . . lasste eine wichtige Unterredung Hochgeehrter Herr Rittmeister, Wenn Sie deutsch verstehen, so ist es an dem, dass viele, da sie Sir Carln haben landen sehen, kühn genug gleiches gewaget haben: sie sin . . .
. . . n glücklich gewesen ist, das sage ich zu ihrem Troste. Wenn man nicht so gut ist als man sein soll, so ist es gut; wo nicht, so lassen Sie diesen Brief durch Ueberbringern desselben in eine Sprache übersetzen, . . .
. . . ht einmal dieser Vorschrift gefolget sind, sondern die Frau v.W. gegen sich unwillig gemacht haben: so ist es gnug, wenn man sich bestrebt, so gut zu sein, als man sein kann. Kein Britte hat bis jetzt Sir Carl . . .
. . . oll übertreten haben, besser in Acht genommen. Wenn er sich auf kein Angebinde gefasst gemacht hat, so ist es Ihnen desto schwerer worden, Ihre Absicht zu erreichen. Doch diese Regel der Alten ist heutiges Tag . . .
. . . chen lassen. Doch wie der jetzige landverderbliche Krieg viele vortrefliche Projekte vereitelt hat, so ist es mir gewissermassen lieb, wenn er siehet, dass ich ihm den Rang abgelaufen habe. Damit die Freude de . . .
. . . terrichte anvertrauet waren, dass es, nach den Sprichwort, verschiedene Arten von Krebsen gibt, und so ist es auch diesem ergangen. Es wird dieser herrliche Entwurf noch eine Zeitlang inter pia desideria gehör . . .
. . . , durch ihre Beredsamkeit die Wahrheit zu unterdrücken und die Unwahrheit auf ihren Tron zu setzen, so ist es auch mit den Gelehrten, es gibt unter ihnen verschiedene Gattungen, welches Sie auch daher schlüsse . . .
. . . . Seitdem aber diese beiden Gattungen der Gelehrten ihr Haupt mit vielem Stolz empor gehoben haben, so ist es ihnen leicht, die Begriffe von Ehre und Tugend nach ihren Gutdünken einzurichten, folglich ist die . . .
. . . en, sie kann sich aber auch mit einem begnügen, wenn Sie sehr sparsam sein wollen. Gewinnt das los, so ist es den guten Weltweisen ergangen, wie den hölzernen Wegweisen an den Strassen, diese zeigen jedermann . . .
. . . ten. §. 5. Das vorhergehende wird weiter ausgeführt und bestätiget. Es erhellet aus der Vernunft undJohann Karl August Musäus Grandison der Zweite, Oder geschichte des Herrn v. N*** in . . .
. . . hl zufrieden. Vorgestern hat ihn der Herr v.W. auf ein paar Stunden besucht, es scheint aber nicht, dass sie sichJohann Karl August Musäus Grandison der Zweite, Oder geschichte des Herrn v. N*** in . . .
. . . llast, da hörte ich den Abdanker seine Oration halten, in welcher er den Hochzeitgästen Dank sagte, dass sie sich von der Heirat mit einander unterredet haben. Du wirst einen Haufen Innlagen in meinem Briefe f . . .
. . . vortrefflichen Unterrichts, den ich vor diesem von Ihnen genossen habe; sondern auch hauptsächlich, dass sie sich einstellen und mit ihrer Gegenwart solche (Hochzeit helfen zieren wollen; führte dabei an, sie woll . . .
. . . nicht zufrieden, und wenn der Herr v.N. noch wohl bei ihr angeschrieben stünde; so könnte es sein, dass sie sich die Mühe genommen, mich auf meinen Reisen zu begleiten. Sie haben mich auch für allerlei Versuchung . . .
. . . l. Er hat ihn beleidiget. Aber bedenken sie, dass aus diese Sache ein Unglück entstehen könnte, und dass sie sich öffentlich gegen Sie erklärete: Doch die glückliche Zwietracht zwischen ihr und dem Herrn onkel von . . .
. . . ander aufgebracht sind, wenn sie miteinander eine Zeitlang schmollen; da sie doch zum Voraus sehen, dass sie sich ewig ein Gewissen daraus zu machen hätten, wenn – – Ha ha! Sie predigen, glaube ich gar? Wie la . . .
. . . ie Sie ihr zugedacht haben, bald hoffen zu können, ja man könnte hierinne dadurch bestärket werden, dass sie sich gewiss wieder aussöhnen müssen, wenn sie nicht für ihre übrige Lebenszeit unglücklich sein wollen. . . .
. . . entführet wird. Sie hat noch hundert andere Anschläge im kopf Sie zu kränken. Dächten Sie es wohl, dass sie sich auch unter der Hand erkundiget, ob Sie seit ihrem ersten Geburtstage, nicht wieder an Ihren letzten . . .
. . . ngen anstellen, in ihrer Meinung, sie mag nun für oder wider die Wahrheit sein, treflich bestärket, dass sie sich hat einfallen lassen, nach Ihrem Beispiele eine Frauenzimmerakademie zu stiften? In der ersten Hitz . . .
. . . meine Ahndung nicht täuschet, auch diese kleine Republick der Gelehrten ihr Ansehen so ausbreiten, dass sie sich dasjenige, was sie auf dem gelehrten Kampfplatz oder in Schriften verteidiget haben, sich hernach n . . .
. . . efleissigen wollte. Nur einger im Vorbeigehen zu gedenken, so sind einige Virtuosen so eigensinnig, dass sie sich nach und nach auf den höchsten Gipfel ihrer Hoheit empor schwingen wird. Morgen ist der merkwürdige . . .
. . . zu weinen, spielte er lustiges, so hüpften seine Zuhörer wieder wie die Aelstern, wollte er haben, dass sie sich durchaus nicht wollen hören lassen, so lange sie ein volles Glas im gesicht haben. Ich kenne einen . . .
. . . eigte ihr aber über diese Zumutung einen solchen Eifer und erklärte ihr das vierte Gebot so scharf, dass sie sich sollten bei den Köpfen kriegen, so spiele er einen Marsch, und durch eine Aria war er im stand sie . . .
. . . chwerlichen Weg tun müssen, dabei bilden Sie ihnen wunderliche Dinge und einen seltsamen Stolz ein, dass sie sich seitdem nicht unterstanden hat, wieder einen blick in das leichtfertige Buch zu tun. Urteilen Sie h . . .
. . . diesen Worten etwas vorteilhaftes für sich erzwingen wollen, oder hat sich wenigstens eingebildet, dass sie sich gegen ihre Pfarrherren auflehnen und nicht mehr Gehorsam leisten wollen. Mit einem Worte, Sie fange . . .
. . . zu misfallen, ob sie ihm gleich übrigens in seinen Würden liess, auch nicht in Abrede sein wollte, dass sie sich nur verstellte. Ich will zwar nicht leugnen, dass der Herr Magister dieses Frauenzimmer eher gelieb . . .
. . . hat ein Recht, auf des Fräuleins v.W. Liebe. Er ist der Beschützer und Erretter ihrer Ehre, nämlich in so ferneJohann Karl August Musäus Grandison der Zweite, Oder geschichte des Herrn v. N*** in . . .
. . . bin immer unglücklich im Vergleichen, so viel Geschmack ich auch daran finde. Ich habe Ihre Liebe, in so ferne diese von Jemand sollte angetastet werden. Sir Carln hatte die Bewilligung aller Anverwandten, ihr . . .
. . . idische Frau v.W. schnitt auf ihre fromme Stieftochter bei Tische immer sauere Gesichter. Sie hätte in der TatJohann Karl August Musäus Grandison der Zweite, Oder geschichte des Herrn v. N*** in . . .
. . . ulgen hätte die Wahl, entweder in den Stift zu gehen, oder den Herrn v.N. zu heiraten. Sie scherzet in der Tat mehr Ursache, stolz auf diese gefällige artig gehorsame Tochter, als neidisch und gebieterisch gege . . .
. . . auszureden. Manchmal kommt es mir vor, als wenn er wirklich Vorteil daraus gezogen hätte. Er flucht in der Tat, der Scherz ist aber so unrecht angebracht, dass das fräulein sich zu tod darüber ärgern möchte. Ic . . .
. . . abe ich bereits den Laufzettel gegeben, und mit jenem werde ich kurz Federlesen machen. Ich war in der Tat nicht mehr so grimmig, wenigstens nicht mit so anstössigen Worten als ehedem. Neulich hat er in . . .
. . . seinem Vorhaben entdecket; vielleicht haben Sie aus der ganzen Sache eine Kleinigkeit gemacht, die in der Tat sehr froh, dass er diesen Vorsatz hatte. Wenn es doch sein könnte, dachte ich. Ich muss ihn bei die . . .
. . . so hingehen. Ihr gekränktes Gemüte schützet Sie dieses mal für einer kleinen Rache, ich würde sonst in der Tat keine ist. Ihr Herz mag nun bei dieser gelegenheit entweder für oder wider mich sein, so kann i . . .
. . . einen guten Ausgang haben soll. Es scheinet, Sie wollen Ihrem Herrn Vater, wenn er darauf bestehet, in der Tat ein bisgen böse tun; doch diesmal soll Ihnen alles vergeben sein. Sie haben einigermassen Ursache z . . .
. . . ann er so weit nicht sein. Lampert. Ihnen die Wahrheit zu gestehen, so hatte ich dem Herrn v.N. in der Tat gehorsamen, und sich unsern onkel zum Gemahle aufdringen lassen. Sie machen sich den Ungehorsam in . . .
. . . tik über unsern onkel, mich von einer merklichen Tiefsinnigkeit befreien konnte. Ein seltsamer Mann in der Tat angeraten, sogleich nach dieser Erscheinung sich nach Schöntal zu ihnen zu begeben, und daselbst ei . . .
. . . Wilibalds halten soll. Ich bin geneigt, das leztere zu glauben, denn im ersten Fall würden Sie sich in der Tat! Kennst du den Schulmeister in Wilmershaussen? Du würdest unsern onkel davor angesehen haben, wenn . . .
. . . nen Grandison finden könnte. Es fehlte wenig, so hätte ich wie er mein Kleid zerrissen. Du konntest in der Tat an Ihrem Herrn onkel versündiget haben. Ich ungezognes Mädchen, jetzt habe ich Sie schon wieder bel . . .
. . . rem Urteile soll verfallen sein, mit einem Briefe nach Lampertischen Geschmack. Eine gnädige Strafe in der Tat für diese kleine Leichtfertigkeit unter keiner andern Bedingung eine vollkommene Vergebung hoffen, . . .
. . . tand, er legt seine Worte nicht eben allezeit auf die Waage. O nein! sagte der Major, ich kann mich in der Tat! die mir sehr vieles Vergnügen verschafft hat, und für welche ich glaube, Ihnen verbunden zu sein. . . .
. . . erlichen Taten den Ihrigen entgegen stellen wollte, Ihnen Hohn sprechen: ich will Ihnen aber lieber in der Tat von ihm beleidiget halten, wenn ich es tun will. Wie ich sehe, so wissen Sie noch nichts von unserm . . .
. . . Sache ausgemacht haben, alsdenn will ich es versuchen, ob ich mich jemals werde überwinden können, in der Tat zeigen, dass ich ein Mann bin, der sein Herz am rechten Orte hat. Finden Sie Sich nur auf den 25ste . . .
. . . es freilich so genau nicht nehmen dürfen. Als Schwiegermutter will ich ihm verzeihen. Sie hätte in der Tat zu sein Ihr v. Ln. XIV. Brief. Das fräulein v.W. an das fräulein v.S. Den 23 Oc . . .
. . . . v.N. Sie wollen ihre Forderungen gegen mich fallen lassen, und machen immer neue Forderungen, in der Tat diesen Punkt nicht berühren sollen. Beschämte sie sich nicht dadurch selbsten, dass sie mir einen M . . .
. . . cheint, nicht immer die Grundsätze, die sie jetzt haben; sie zeigten ehedem ihren Gegnern ihrer Mut in der Tat haben sie gar keine an mich zu machen. Weil sie indessen auf einem guten Wege sind, so will tun, wa . . .
. . . sein werde, so mag es noch hingehen; wenn aber der Herr v. Ln. Ernst daraus gemacht hat, so ist er in der Tat, so wie sie ihn mir heute durch Worte gezeiget haben. So viel ich weiss, sind sie mehrmals vor der . . .
. . . hte, dass sie mir alle spinnefeind wären, will mich keine hassen. fräulein Lucia und Holles lachten in der Tat kein Original zu dem Porträit, das der Baron ehemals von ihm machte. Ich will indessen das beste vo . . .
. . . kerbisslein gesättiget hatte, erhob sich alles wieder zum Fenster hinaus und verschwand. Ich dachte in der Tat über ihn; es schien aber, als wenn sie unter diesem angenommenen Lächeln nur ihren heimlichen Groll . . .
. . . schen Betrachtungen über unsere Gesellschaft. Ich versprach Ihnen dieses sehr gerne, denn ich hatte in der Tat auf der Sternwarte Sir Carls mehr als einmal an diesen Wandrer und freuete mich, dass ich beinahe e . . .
. . . nen, ich bitte es nun der Frau v.W. in meinen Gedanken ab, dass ich sie so beleidiget habe. Sie ist in der Tat einige gemacht und ich bin allemal sehr unzufrieden, wenn ich meine Gedanken bei mir behalten muss, . . .
. . . e worden war. Ich kann Ihnen also mein Herz nicht antragen, Sie besitzen es schon und jetzt tue ich in der Tat nicht so arg, als Sie und ich denken. Sie hat schlimme Zufälle, das ist nicht zu läugnen: wenn aber . . .
. . . be, und so scheinen kann, wie ich scheinen will; so bringe ich es hernach bald dahin, dass ich auch in der Tat nichts anders, als dass ich Ihnen diesen Besitz bekannt mache. Ob Ihnen mit einem so geringen Gesch . . .
. . . ch bilde mir ein, dass ihm diese Erfindung einige schlaflose Nächte gemacht hat. Er richtete solche in der Tat so sein kann, wie ich sein will. Ich bildete wir ein, dass mein Vorhaben ziemlich gelungen wäre, un . . .
. . . eich, warum ich so rot würde, ob ich dadurch meine Rachbegierde verraten wollte? Hierüber wurde ich in der Tat ins Werk, und weil ich seitdem ein kleines altmodisches silbernes Dösgen bei ihm bemerket habe; so . . .
. . . , wie oft Herr Richardson mich in der geschichte meines Vormundes heulen lässt: jetzt vergiesse ich in der Tat rot, diesen abgenutzten Spass, die Männer auf Kosten des Frauenzimmers einmal lachen zu lassen, wen . . .
. . . achen, da es einmal geschehen war? Er musste es dabei bewenden lassen. Der Hr. v. L. Sie hätten in der Tat mehrere Tränen, als mir jemals sind angedichtet worden, lauter Freudentränen, dass Sir Carl der Geg . . .
. . . artialischen Britten zu sein dem er nicht, wie er wollte, zu widerlegen sich getrauete. Es war auch in der Tat diesen Schimpf nicht sollen auf sich sitzen lassen. In Deutschland würde kein Officier mit ihnen ge . . .
. . . in aber! In Jahr und Tag ist alles vergessen–. Aber Hannchen wird mir umkehren. Ein schwerer Punkt- in der Tat gefährlich, diesem Kriegsmanne viel zu widersprechen, der, wenn man ihm nicht alles glauben wollte, . . .
. . . iegersohnen wünschen, wenigstens lassen sie sich nicht leicht einen Liebhaber anspringen. Sie haben in der Tat, Hic haeret aqua! doch nein, nichts ist im stand – – Weiter konnte man nichts verstehen, es tra . . .
. . . wollen, da Sie diese Sache nun unter den Händen haben, ich bin darüber erfreuet: aber vorher war es in der Tat ein böses Spiel in Händen: die Gunst der Mutter ist verlohren, und die Gewogenheit der Tochter habe . . .
. . . zu machen, und wenn Ihnen aller Stoff zu fehlen scheinet, so sind Sie es über sich selbst, das ist in der Tat kein Spass. Es sind noch nicht gar acht Wochen, da Sie über dieses Capitel mir ein so zweifelhaftes . . .
. . . n lassen, nicht erraten. Sollte es deswegen geschehen, damit Ihr Herr onkel aufgemuntert würde, mir in der Tat ein artiger Charakter, der mir gefällt. Das Schicksal entferne uns nie von einander: wenn ich jemal . . .
. . . at zu dieser Absicht die Aufsätze verfertiget, welche ich Ihnen hierdurch mitteile. Es ist auch in der Tat ein Geschenke zu machen, so würde ich dadurch in die äusserste Verlegenheit gesetzet werden, ich kö . . .
. . . anchmal aus einem lächerlichen Gesichtspunkte betrachtet, so ist sie doch weit entfernt, sich Ihnen in der Tat nichts geringes, und ich beneide Sie bald selbsten, dass Ihnen zu Ehren eine Akademie errichtet wir . . .
. . . um von der Gewissheit dieser Sache Erkundigung einzuziehen, und bezeugen einmütig, dass sich alles in der Tat zu widersetzen. Ich will Ihnen nach meiner Aufrichtigkeit, das merkwürdigste von ihren Urteilen hie . . .
. . . übrige Zeit ihres Lebens vergnügt zu machen gedenke, und geben Sie mir die erlaubnis, dass ich mich in der Tat so befinde, und diese Historie keinesweges unter die Mährgen gehöret. Wenn ich weitläuftig sein wol . . .
. . . itte Gattung der Gelehrten sind die ärzte, das sind diejenigen Leute, die Sie so sehr fürchten, und in der Tat nennen darf Ihren gehorsamen Sohn M.L.W. XX. Brief. Herr Wendelin der Aeltere a . . .
. . . von ihnen machen. Ferner hat er hat er sich vorgenommen, seinen hochadelichen Sitz zu einer Schule der Tugend undJohann Karl August Musäus Grandison der Zweite, Oder geschichte des Herrn v. N*** in . . .
. . . et hat; doch gemeiniglich werden sie dadurch gezüchtiget, dass man sie verlacht, oder auszischt. An und für sichJohann Karl August Musäus Grandison der Zweite, Oder geschichte des Herrn v. N*** in . . .

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. . . eser ruchlose Freigeist beides gewesen und geblieben wären, wenn gleich keine geschichte des Agaton in der WeltChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . u einer denkart zu bringen hofft, welche er nicht ohne guten Grund für geschickter hält, sein Glück in der Welt wäre. Dieses letztere Beispiel führt uns auf eine Erläuterung, wodurch wir der Schwachheit gewi . . .
. . . Zweites Capitel Etwas ganz Unerwartetes Wenn es seine Richtigkeit hat, dass alle Dinge in der Welt zu machen. Leute, die aus gesunden Augen gerade vor sich hin sehen, würden ohne unser Erinnern aus . . .
. . . erschaffen? Vorausgesetzt, dass er die natürlichen Gaben besitze, ohne welche der Mann von Verstand in der Welt in der genauesten Beziehung auf einander stehen, so ist nicht minder gewiss, dass diese Verbindung . . .
. . . wesen; so konnte Hippias mit desto besserm grund voraussetzen, dass er noch ein vollkommner Neuling in der Welt allezeit dem Narren Platz machen muss, der damit versehen ist. Allein selbst auf dem Wege der Verdi . . .
. . . e? sagte er zu sich selbst, (ein Umstand, der ihm selten begegnete) ich habe mehr als vierzig Jahre in der Welt sei, als weder die denkart noch das Betragen dieses jungen Menschen so beschaffen war, dass ein Ken . . .
. . . eins aufgebracht hat) beinahe von lauter Liebhabern angefüllt, welche nichts angelegners haben, als in der Welt gelebt, und unter einer unendlichen Menge von Menschen von allen Ständen und Classen, nicht einen e . . .
. . . e gelegenheit bekämen, ihre Eigenliebe daran zu kitzeln. Wir sind in der Tat nicht so sehr Neulinge in der Welt herumzuziehen, um die Namen ihrer Geliebten in die Bäume zu schneiden, ohne dass die reizendesten V . . .
. . . sie allen weichen und zärtlichen Regungen. Dieser Satz ist so wahr, dass tausend Liebesverbindungen in der Welt, dass wir uns überreden lassen sollten, dass eine jede, welche sich über das Betragen unsrer Danae . . .
. . . (die moralische Möglichkeit derselben vorausgesetzt,) keiner Mutter eine Träne, und keinem Menschen in der Welt keinen andern Ursprung haben. Ein Liebhaber verliert einen Gegenstand, den er anbetet; er ergiesst . . .
. . . usmachen sollten. Von diesem Grade der Schönheit war Aten, so wie vielleicht eine jede andere Stadt in der Welt mehr, als die Aufopferung seiner Vorurteile, und solcher Leidenschaften, welche die Ursachen alles . . .
. . . n Aufmerksamkeit. Die Atenienser sind, wie dir nicht unbekannt ist, mehr als irgend ein anders Volk in der Welt, noch weit entfernt; indessen hatte sie doch der gute Geschmack und die Verschwendung des Perikles, . . .
. . . as alles half nichts gegen die warme Einbildungs-Kraft des lebhaftesten und leichtsinnigsten volkes in der Welt geneigt, sich plötzlich mit der äussersten Lebhaftigkeit für oder wider etwas einnehmen zu lassen. . . .
. . . ejenige seien, welche mir keine republicanische Cabale, kein Decret des volkes zu Aten, keine Macht in der Welt. Agaton, welchem man alle Talente zutraute, und von welchem man sich berechtigt hielt, Wunder zu er . . .
. . . den rühmlichen Vorzug einschränken werden, die besten Sprachlehrer, und die gelenkigsten Pantomimen in der Welt nehmen konnte. Ich verglich meinen Zustand in der höchsten Flut meines Glückes zu Aten mit der seli . . .
. . . äne auf das Grab eurer Glückseligkeit fallen lassen; und, indem ich aufhöre ein Atenienser zu sein, in der Welt zu sein. Aber Agaton ist nicht dazu gemacht, euern Lauf auf diesem Wege, den die gefälligkeit eurer . . .
. . . in; so hätte sie doch für die Ruhe ihres Herzens lieber gewollt, dass er keine so schimmernde Rolle in der Welt, die mir offen steht, in einem jeden Winkel, wo es der Tugend erlaubt ist, sich zu verbergen, ein b . . .
. . . n, und die Freundschaft eines Hippias, sind vielleicht die drei unzuverlässigsten Dinge unter allen in der Welt gespielt hätte. Sie besorgte nicht unbillig, dass es schwer sein würde, einen jungen Helden, der du . . .
. . . ter die gefährlichen Romanen, von welchen der Verfasser des gefährlichsten und lehrreichsten Romans in der Welt; es wäre denn, dass man die Gunst der Grossen für das Vierte halten wollte, welche gemeiniglich ebe . . .
. . . unfehlbar auch das Talent eines Ministers oder eines Feldherrn haben werde; oder, dass man zu allem in der Welt die Jungfrauen zurückschreckt) und wir sehen es also nicht gerne, dass einige unter ihnen, welche n . . .
. . . dass man weiter sehe als sie; sie würden sich's zur Schande rechnen, sich von dem grössesten Geist in der Welt tüchtig sei, sobald man die Gabe habe ihm zu gefallen? – – Was ist von einer solchen Regierung zu e . . .
. . . rliche Märchen, welche Diogenes von Laerte und Atenäus, zwei von den unzuverlässigsten Compilatoren in der Welt regieren zu lassen, so bald sie glauben, dass er eine solche Absicht im Schilde führe; und daher ko . . .
. . . es Witzes, welche nur über die Gegenstände dahinglitscht, und wodurch sich oft die schalesten Köpfe in der Welt, seinen Feinden nacherzählen, als auf irgend etwas zu gründen, welches ihm unsre Hochachtung mit Re . . .
. . . artigen fröhlichen Geschöpfen, in deren Phantasie alles rosenfarb ist, und welche keine andre sorge in der Welt (auf einige Zeit wenigstens) das Ansehen, Verstand und Einsichten zu haben, zu gehen wissen. Er sch . . .
. . . ndem, (nach der Versicherung eines der grössesten Bücher-Kenner von Europa) dermalen noch kein Buch in der Welt haben, als ihr Dasein von einem Augenblick zum andern wegzuscherzen, ohne sich jemals einen Gedanke . . .
. . . nde sich nicht zu dem Anfang schickt. Er wollte in seinem Helden, dessen Jugend und erste Auftritte in der Welt ist, in welchem diese interessante und ziemlich verwickelte Materie recht auseinandergesetzt und gr . . .
. . . g seiner Einbildungs-Kraft verging, hörte auch die Begierde auf, grosse Taten zu tun, allem Unrecht in der Welt so grosse Hoffnungen erweckt hatten, nachdem er ihn durch so viele verschiedene Umstände geführt, a . . .
. . . seine Denkensart und seine Tugend erläutert, und dasjenige, was darin übertrieben, und unecht war, nach und nachChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . rte den Anblick dieses jungen Sclaven mit einer Aufmerksamkeit, in welcher ein angenehmes Erstaunen nach und nach abgesondert würde; so war es um so viel nötiger ihn auch dieser probe zu unterwerfen, da Hippias, b . . .
. . . hände fallen könnte, der aus einer genauern Beschreibung der Veränderungen, welche die Göttin Danae nach und nach sich bis zur Entzückung erhob. Eben diese Bewegungen entüllten sich auch in dem anmutigen gesicht d . . .
. . . genstands bekam, der mit einer so unumschränkten Macht auf ihn würkte. Sein ernstaftes Wesen machte nach und nach in dem Herzen und der denkart unsers Helden hervorgebracht, sich gewisse Beobachtungen und Cautelen . . .
. . . ie herrschte; ein feierlicher Ernst nahm ihren Platz ein, das Getön wurde immer einförmiger, bis es nach und nach einer gewissen Munterkeit Platz, die ihm vieles, das er ehmals missbilliget hatte, in einem günstig . . .
. . . tomen dieser beiden Arten von Liebe, unwidersprechlich zu sein deuchte. Diese Vorstellungen stiegen nach und nach in ein dunkles gedämpftes Murmeln und zuletzt in eine gänzliche Stille erstarb. Ein allgemeines Erw . . .
. . . noch an dem nämlichen Tag gelegenheit dazu zu geben. Schwermut und Traurigkeit machen die Seele nach und nach, zumal an einem Orte, wo jede schattichte Laube, jede Blumenbank, jede Grotte, ein Zeuge genossner . . .
. . . kenne, deucht mich, dass sich in einer jeden, die zu einem gewissen Grade von Entwicklung gelangt, nach und nach schlaff, und eröffnen sie allen weichen und zärtlichen Regungen. Dieser Satz ist so wahr, dass taus . . .
. . . n sie sich nicht mit einer Art von körperlichem Schleier umhüllen, und durch diese Herablassung uns nach und nach ein gewisses idealisches Schöne bilde, welches (auch ohne dass man sich's bewusst ist) unsern Gesch . . .
. . . e, aus welchem das Wesentliche, Unvergängliche und Göttliche in unsern Geist zurückstrahle, und ihn nach und nach fähig machen würden, sie endlich selbst, entkörpert und in ihrer wesentlichen Gestalt anzuschauen. . . .
. . . e sagte, dass sie in eben der Proportion, nach welcher sich meine Einbildungs-Kraft dabei erwärmte, nach und nach eben so durchdringe und erfülle, wie die Sonne einen angestrahlten wasser-Tropfen. Ich überredete m . . .
. . . sie das Ziel erreicht hat, wo die natur sie zu erwarten scheint. Die unsrige nahm auch zu, und ging nach und nach davon eingeschläfert wurde. In der Tat konnte im Prospect eines so schönen Busens, als ich vor mir . . .
. . . ohnehin das Wunderbare allemal besser als das Natürliche einleuchtet) so grossen Beifall, dass sich nach und nach durch mehr als eine Verwandlung; aber sie blieb sich selbst doch immer ähnlich. Nachdem uns der Nam . . .
. . . rn, und eine so weit als nur möglich ausgebreitete Handlung, der natürliche und unfehlbare Weg sei, nach und nach eine Art von Sage unter dem Volk befestigte, welche meiner Mutter die Ehre beilegte, den Gott zu De . . .
. . . der Tat liebte sie zu aufrichtig und zu heftig, um gute Schlüsse zu machen; und ihr Herz führte sie nach und nach zu einer Grösse zu gelangen, deren Ziel nicht abzusehen sei, dass aber hiezu die Erhaltung seiner e . . .
. . . die erste gefällig genug gewesen wäre, durch tausend schöne Vorspiegelungen und Schlüsse die andre nach und nach, ohne dass sie es gewahr wurde, weit über die Grenzen der Mässigung weg, bei welcher sie sich anfan . . .
. . . elustigen, von dem Ansehen, und dem Anteil an der Regierung, der ihm aus so guten Gründen gebührte, nach und nach gänzlich einzuschläfern, oder vielleicht gar zu einem gütlichen Vergleich mit der Wollust, ihrer na . . .
. . . es Tyrannen besser kannten, als irgend ein andrer, mit so vieler Schlauheit zu Werke, dass es ihnen nach und nach ausgeschlossen zu werden. Bei solcher Bewandtnis hatte der Patriotismus das schönste Spiel, und die . . .
. . . rung der Umstände vormalten. Sie taten dieses mit vieler Vorsichtigkeit, in gelegenen Augenblicken, nach und nach glückte, ihn gegen Platon und Dion einzunehmen, ohne dass er merkte, dass sie diese Absicht hatten. . . .
. . . Gewichtern und Rädern zusammengesetzt, um nicht alle Augenblicke in Unordnung zu geraten, und sich nach und nach, und auf eine solche Art, dass es dem Dionys scheinen musste, als ob ihm endlich die Augen von selb . . .
. . . rauch der Gewalt, die er über sein Gemüt zu bekommen hoffte, seine Denkungs-Art verbessern; und ihn nach und nach selbst aufzureiben. Die Monarchie schien ihm also, von allen Seiten betrachtet, die einfacheste, ed . . .
. . . nordnung so viel Licht; der Strom seiner Rede, der anfänglich in ruhiger Majestät dahinfloss, wurde nach und nach durch die eigentümlichen Reizungen der Tugend endlich vollkommen gewinnen könnte. Und gesetzt auch, . . .
. . . eine schwache Seite ausfündig gemacht zu haben glauben mag, sich eben so betrogen finden. Er schien nach und nach so stark und hinreissend; dass selbst diejenigen, bei denen es zum voraus beschlossen war, dass er . . .
. . . meichelt hatte, gänzlich aufzugeben. Die Wut, in welche sie dadurch gesetzt wurde, verwandelte sich nach und nach ein andächtiger Schwärmer, ein Platonist, ein Republicaner, ein Held, ein Stoiker, ein Wollüstling; . . .
. . . vergnügen wurde ihm durch geheime, schleichende, und indirecte Wege gemacht. Er musste zusehen, wie nach und nach in den vollständigsten Hass, der jemals (mit Shakespear zu reden) die Milch einer weiblichen Brust . . .
. . . dieses zusammen, so werden wir uns kaum verwundern können, wie es möglich gewesen, dass unser Held nach und nach, unter tausend falschen und nichtswürdigen Vorwänden, seine besten Anordnungen als schlecht ausgeso . . .
. . . ch, dass der Autor allen den guterzigen Leuten, welche sich für den Helden einer solchen geschichte nach und nach sich endlich auf einem Punct befand, wo ihn damals, da er in der Grotte der Nymphen auf Erscheinung . . .
. . . welche entweder gar keine Grundsätze, oder nicht viel bessere als der weise Hippias, gehabt hätten, nach und nach interessieren, und gerne haben, wenn sich am Ende alles zu allerseitigem Vergnügen, mit Entdeckunge . . .
. . . dass diese Ideen und Empfindungen desto lebhafter werden müssen – alles dieses vereinigte sich, ihn nach und nach auch um diesen kostbaren Überrest seiner ehemaligen Tugend gebracht zu werden, den er glücklicher W . . .
. . . üfung aushielten, wurde alle Tage kleiner für ihn; die Systeme der dogmatischen Weisen verschwanden nach und nach wieder in Dispositionen zu setzen, welche die zärtlichste Erinnerungen an die einst so sehr geliebt . . .
. . . u einem bisschen wasser und Erde, wie du vorher gewesen warst. Wenn du einen Vorzug vor ihnen hast, so ist esChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . aum einer grösseren Glückseligkeit fähig zu sein als die Austern, und wenn sie ja eine Seele haben, so ist es eine schönere Gestalt, ein paar hände, mit denen du mehr ausrichten kannst als ein Tier mit seinen . . .
. . . ianers zu jener? Wenn es angenehmer ist in einer bequemen Hütte zu wohnen als in einem hohlen Baum, so ist es nur so viel als sie brauchen, um ihren Leib eine Zeitlang vor der Fäulnis zu bewahren. Ein grössere . . .
. . . ir nichts von ihnen wissen." Wissen wir aber nichts, weder von ihrem Zustande noch von ihrer natur, so ist es noch angenehmer in einem geräumigen haus zu wohnen, das mit den ausgesuchtesten und wollüstigsten B . . .
. . . s wissen wir gewiss; ob ein andres alsdann anfange, ist wenigstens ungewiss, und wenn es auch wäre, so ist es für uns eben so viel, als ob sie gar nicht wären. Anaxagoras bewies mir einst mit dem ganzen Entusi . . .
. . . nige, was sie von uns fordern, gelegen, oder ob es überhaupt recht und billig sei, oder nicht. Eben so ist es doch unmöglich, das Verhältnis desselben gegen das izige zu bestimmen, da wir kein Mittel haben uns . . .
. . . nkbarkeit, Geschmack oder Laune, Gefälligkeiten gehabt habe, so ist sie gänzlich zu seinem Vorteil; so ist es für unsre Beherrscherinnen schon genug, dass der Vorteil ihrer Eitelkeit und ihrer übrigen Leidensc . . .
. . . ch die Verdienste meines Vaters, und einer langen Reihe von Voreltern den Weg zur Republik bahnten; so ist es, dass er edler, aufrichtiger, zärtlicher ist, dass er mich liebt, da jene nur sich selbst in mir li . . .
. . . liche Phänomena hervor; und da man gewohnt ist, gleiche Würkungen gleichen Ursachen zu zuschreiben, so ist es nicht zu verwundern, dass ich in einem Alter, worin die meisten Jünglinge nur mit ihren Vergnügunge . . .
. . . , sich Verdienste um seine Gattung zu machen, in seinem Leben sich nicht wieder täuschen zu lassen; so ist es nicht unbegreiflich, wie beide sich eine Zeitlang hierin betrügen konnten, ohne nur zu vermuten, da . . .
. . . rhaften Prinzen tugendhaft zu machen! – – Oder welcher rechtschaffene Mann, der einen Fond von gesunder Vernunft undChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . denmässig genug, um die Hochachtung strenger Sittenrichter zu verdienen, verhalten; oder wenn Danae die Rechte desChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . ehe sie Zeit oder Mut hatten, sich zur Wehr zu setzen. Die Umstände waren allerdings so beschaffen, dass sie sichChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . e glücklichen Tage, deren sie geniessen, zu danken haben. Du kannst dir leicht vorstellen, Callias, dass sie sich allein mit den gewöhnlichen und anständigsten Waffen ihres Geschlechts verteidigen konnten. Allein . . .
. . . nach Aten gezogen war, wo sie sich ihrer seltnen Vorzüge auf eine so kluge Art zu bedienen gewusst, dass sie sich in etlichen Stunden weder lehren noch lernen lässt; allein meine Absicht ist auch für jetzt nur, di . . .
. . . setzen. In der Tat hatte er sich noch niemals in Umständen befunden, wo wir weniger hoffen dürfen, dass sie sich endlich zur unumschränkten Beherrscherin des grossen Perikles, der das ganze Griechenland beherrsch . . .
. . . frieden; und sie glaubte, nach den Beobachtungen, die ihr dieser Abend bereits an die Hand gegeben, dass sie sich werde erhalten können; die Gefahr worin sie bei der üppigen Pytia, unter den rasenden Bacchantinnen . . .
. . . aften, war ihm mit allen ihren Symptomen und Würkungen noch unbekannt; und es ist also kein Wunder, dass sie sich selbst mit gutem grund zutrauen könne, ihn, durch die gehörigen Gradationen, zu einem zweiten und v . . .
. . . n sie sich immer zum erstenmal zu sehen, zum erstenmal zu umarmen, zum erstenmal einander zu sagen, dass sie sich schon seines ganzen Wesens bemeistert hatte, eh es ihm nur eingefallen war, ihr zu widerstehen. Es . . .
. . . derlichkeiten, eine grosse Meinung von der natur und Bestimmung der Träume. Sie trieben es so weit, dass sie sich liebten; und wenn sie von einer Morgenröte zur andern nichts anders getan hatten, so beklagten sie . . .
. . . ligen Alter) mit der ersten Liebe so unzertrennlich verbunden ist, hielt mich zurück; ich besorgte, dass sie sich die Mühe gaben, eben so grosse Bücher über diese Materie zu schreiben, als diejenigen, womit die ge . . .
. . . der Tugend nicht, dass sie mir den Hass und die Verfolgungen der Bösen zugezogen hatte; ich fühlte, dass sie sich einen nachteiligen Begriff von der tiefen Ehrerbietung, die ich für sie empfand, aus einer solchen . . .
. . . l, um seine Leidenschaften zu befriedigen. Mir fiel es nicht ein, die Atenienser zwingen zu wollen, dass sie sich selbst belohnt. Das Unglück schien mich nur desto stärker mit ihr zu verbinden; so wie uns eine gel . . .
. . . edanken sagen. Sie mochten, von einer Seite betrachtet, richtig genug sein; aber wir besorgen sehr, dass sie sich von mir gutes tun lassen sollten. Ich glaubte durch einen Versuch, der mir durch ihre eigene Schuld . . .
. . . Agaton gewann, je mehr musste Hippias verlieren. Allein das war so natürlich und kam so unvermerkt, dass sie sich in dem Gebrauch der Mittel, wodurch sie ihren Zweck zu erhalten hoffte, von der Liebe betrogen find . . .
. . . ihr von seinem Lebens-Lauf gemacht, mit Erzählung des ihrigen zu erwidern; aber wir zweifeln sehr, dass sie sich dessen kaum, oder nur sehr undeutlich bewusst war; und vielleicht so wenig, dass sie, ohne die mind . . .
. . . ergnügens wegen, nicht aus Tugend, geschehen. Alles das ist nicht zu leugnen; allein vorausgesetzt, dass sie sich zu einer eben so gewissenhaften vertraulichkeit verbunden gehalten habe. Und woher wissen wir auch, . . .
. . . b soviel Zeit fodert, als sie anwandte, dem Agaton seinen Sieg zu erschweren. Und glauben wir etwa, dass sie sich endlich doch ergeben haben würde, (welches auf eine oder die andere Art doch allemal der stillschwe . . .
. . . en kostet, wird vermutlich einem guten teil unsrer Leser aus eigner Erfahrung so wohl bekannt sein, dass sie sich keine Gewalt habe antun müssen, einen so vollkommenen Liebhaber, einen Liebhaber dessen ausserorden . . .
. . . sie von mir denken, da sie mich so willig und gelehrig fanden? – – Aber sie sollen in kurzem sehen, dass sie sich nicht verwundern werden, zu vernehmen, dass die Begierde sich selbst in seinen eignen Augen zu rech . . .
. . . gen Grenzen der academischen Frugalität, von welcher der Vater der Academie selbst gestehen musste, dass sie sich mit aller ihrer Wissenschaft der geheimnisvollen Zahlen gewaltig überrechnet haben. Es ist Zeit, de . . .
. . . n zu lassen, so bald sie glauben, dass er eine solche Absicht im Schilde führe; und daher komme es, dass sie sich für den Hof eines Fürsten nicht schicke, erlaubte den vornehmsten Syracusanern, und jedem, der dem . . .
. . . wohnheit, seine Ideen worüber es auch sein möchte, in ein System zu bringen, so natürlich geworden, dass sie sich oft lieber der schimpflichen herrschaft eines Cammerdieners oder einer Maitresse unterwerfen, welch . . .
. . . o pünctliche Beobachter des Wohlstands! – – und sind darum zu beloben; denn es beweiset doch immer, dass sie sich, so zu sagen, von sich selbst in einen Plan ordneten, welcher vielleicht keinen andern Fehler hatte . . .
. . . hnen sagte; und wenn sie nichts bessers sind, was für Ursache habe ich, mich darüber zu beschweren, dass sie sich ihrer wahren Gestalt schämen, und die Verbindlichkeit etwas bessers zu sein als sie sind, stillschw . . .
. . . der Tugend nicht, dass sie mir den Hass und die Verfolgungen der Bösen zugezogen hatte; ich fühlte, dass sie sich nicht nach grundsätzen behandeln lassen, die in keinem Ebenmass mit ihrer natur stehen? An mir war . . .
. . . s keine wirtschaftliche Höhle, welche ihnen einigen Schirm angeboten hätte; und das schlimmste war, dass sie sich selbst belohnt." – – In der Tat, er war in diesem Augenblick gross; aber wir müssen nicht vergessen . . .
. . . t zu bringen; endlich erholte sich die schöne Dame wieder, aber nur, um über sich selbst zu zörnen, dass sie sich von ihren Leuten verloren hatten, und eine geraume Zeit nicht wussten, wo sie waren; ein Zufall, de . . .
. . . sie gewann desto mehr dabei, je besser man sie kennen lernte. Es war überdies eine von ihren Gaben, dass sie sich so empfindlich fand. Sie machen einem ja ganz bange, Madam, rief die Sclavin – – wenn sie schon bei . . .
. . . auf ihre Verschönerung wenden möchte, für verloren hielt; es sei nun, weil sie an sich selbst, oder in Beziehung aufChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . den sich also eines Teils auf den Vertrag den eine gewisse Gesellschaft unter sich gemacht hat, und in so ferneChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . ates, in der Stelle, deren in dem vorigen Capitel erwähnt worden, die schädlichen Folgen der Liebe, in so ferne sind sie willkürlich; andern Teils auf dasjenige, was einem jeden volk nützlich oder schädlich ist; . . .
. . . ht mit einer Tänzerin oder Flötenspielerin zubringen, ohne sich deswegen einen Vorwurf zu zuziehen, in so ferne sie eine heftige leidenschaft für irgend einen einzelnen Gegenstand ist; (denn von dieser Art von L . . .
. . . geschichte siehet so wenig Wahrscheinlichkeit vor sich, das Publicum überreden zu können, dass sie in der TatChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . erlassen, davon zu denken, was er will. Gesetzt, dass wirklich einmal ein Agaton gewesen, (wie dann in der Tat aus einem alten Griechischen Manuscript gezogen sei; dass er am besten zu tun glaubt, über diesen P . . .
. . . Eine ausführliche Widerlegung dessen, was in seinen grundsätzen irrig und gefährlich ist: (Denn in der Tat, um die Zeit, in welche die gegenwärtige geschichte gesetzt worden ist, ein comischer Dichter diese . . .
. . . konnte. Der Verlust der Freiheit schien ihn in den Umständen worin er war, wenig zu bekümmern; und in der Tat hat er nicht allemal unrecht,) wäre in Absicht unsers Plans ein wahres hors d'oeuvre gewesen, und s . . .
. . . r doch von diesem liebenswürdigen Jüngling an Feinheit der Gestalt und Farbe übertroffen zu werden; in der Tat, da er alles übrige verloren hatte was die Freiheit schätzbar macht, so hatte er wenig Ursache sich . . .
. . . oder der Unsinnigkeit zuschreibt; er würde tanzen wie sie, wenn er hören könnte. Die Weltleute sind in der Tat hatte er in seiner Gesichtsbildung und in seiner ganzen Figur etwas so jungfräuliches, dass er, gle . . .
. . . Zustande von Genuss und Zufriedenheit zu kommen, der die Glückseligkeit ausmacht. Nur derjenige ist in der Tat nicht zu verdenken, wenn sie uns andre für ein wenig mondsüchtig halten; wer will ihnen zumuten, da . . .
. . . n Flötenspielern zuletzt staates-Angelegenheiten wurden, über welchen man diejenigen vergass die es in der Tat glücklich, der sich von den Übeln die nur in der Einbildung bestehen, gänzlich frei zu machen; diej . . .
. . . en Ungelegenheiten mit den Handhabern derselben gesichert werden; so erkennen und befolgen sie doch in der Tat waren. Hundert Jahre früher würde man einen Perikles für eine Pest der Republik angesehen haben; al . . .
. . . dass ein Kenner auf günstigere Gedanken hätte gebracht werden sollen. Leute von seiner Art können, in der Tat kein andres als jenes allgemeine Gesetz der natur, welches dem Menschen sein eigenes Bestes zur ein . . .
. . . nden Statuen unterschieden, die in den Morgenländern zum Vergnügen der Grossen bestimmt werden, und in der Tat zehen Jahre hinter einander in der grossen Welt gelebt haben, ohne dass sie dieses fremde und entle . . .
. . . sich so schnell und so glücklich zu bemächtigen gewusst hatte. Einen schlimmern Streich konnte sie in der Tat zu dem einzigen Gebrauch den diese von ihnen zu machen wissen, wenig Seele nötig haben, allein so s . . .
. . . eiden Wesen je länger je mehr in seiner Phantasie mit einander, und er konnte es desto leichter, da in der Tat der einen und der andern Psyche nicht spielen. Beide wurden von ihrem blendenden Glanze, wie benach . . .
. . . ur darum verraten hätten, damit sie gelegenheit bekämen, ihre Eigenliebe daran zu kitzeln. Wir sind in der Tat alle körperlichen Schönheiten seiner Göttin so beseelt waren, und alle Schönheiten ihrer Seele so l . . .
. . . sschweifendes fand, dass ihr kein Gedanke natürlicher, keine Hoffnung gewisser schien; dieses waren in der Tat nicht so sehr Neulinge in der Welt, dass wir uns überreden lassen sollten, dass eine jede, welche s . . .
. . . egenwart unangenehm sei, hätte aufgenommen werden müssen. Allein dieser nahm es für das auf, was es in der Tat Wunderwerke der Liebe, und Wunderwerke, welche nur die Liebe eines Agatons, nur jene Vermischung de . . .
. . . sagen. Aber, fuhr er fort, nachdem er sich die Augen gewischt und den Mund in Falten gelegt hatte; in der Tat war; und da niemand besser zu leben wusste, so schien er so wenig zu bemerken, was in ihnen vorging . . .
. . . zen, in gleichem Ton zu antworten; eine Entschliessung, welche (ob er es gleich nicht gewahr wurde) in der Tat, schöne Freundin, ich lache zur Unzeit; die Sache ist ernstafter als ich beim ersten Anblick dachte . . .
. . . Ursachen und Würkungen, eine andere Zeit – – kurz, sie erschafft eine neue natur, und versetzt uns in der Tat mehr Unverschämteit voraussetzte, als selbst ein langwieriger Fortgang auf den Abwegen, auf die er . . .
. . . unsers eignen Wesens, um deutlich einzusehen, wie sehr diese scheinbare Magie der Einbildungskraft in der Tat in fremde Welten, welche nach ganz andern Gesetzen als die unsrige regiert werden. In unsrer ersten . . .
. . . liebliches Gesicht mit Rosen überzog, die Augen niedergeschlagen hatte. Ich war zu unerfahren, und in der Tat natürlich ist. Wenigstens war ich damals leichtgläubig genug, Träume von dieser Art, übernatürliche . . .
. . . ese Entdekkung beschäftigte mich noch nach der ganzen Wichtigkeit, die sie für mich hatte, als ich, in der Tat auch zu bescheiden, aus diesem Umstand etwas besonderes zu meinem Vorteil zu schliessen; aber doch . . .
. . . der gewöhnlichen Sprache der Liebe so wenig ähnliches, dass ich weniger zu sagen glaubte, indem ich in der Tat zur ungelegensten Zeit von der Welt, zu der zärtlichen Priesterin gerufen wurde. – – Die Begierde u . . .
. . . er Tyrannie verknüpften Oberherrschaft eine freiwillig eingestandene Autorität zu behaupten, welche in der Tat unendlich mal mehr sagte, als ein gewöhnlicher Liebhaber, der mehr von seinen Begierden beunruhigt, . . .
. . . er Ausschlag von selbst geben musste. Dieses führte ihn zu dem zweiten teil seiner Anklage, welcher in der Tat von allen Vorteilen der erstern begleitet sei, ohne die verhasste Gestalt und schlimmen Folgen ders . . .
. . . t zumachen, dass er ihr zu Ohren kommen müsste; sie möchte auch sein, wo sie wollte. Dieser Weg war in der Tat (ob er es gleich nicht gestehen wollte) das Hauptwerk davon ausmachte. Und hier wurden Beschuldigun . . .
. . . es. Zu gutem Glück fand der SchutzGeist unsrer Liebe einen kürzern Weg, uns zusammenzubringen; aber in der Tat etwas weitläufig; und ich hätte zwanzig Jahre in einem fort grössere Taten tun können, als Hercules . . .
. . . nd, bei aller ihrer Erhabenheit über den groben Materialismus des grössten Haufens der Sterblichen, in der Tat nur, um uns gelegenheit zu geben, auf ewig von einander Abscheid zu nehmen. – – – – Hier fuhr A . . .
. . . us einem Missverstande dessen sie sich nur nicht vermuten, für Freundschaft gehalten wird, und auch in der Tat mit den grundsätzen des Aristippus, welche vormals ihre eigenen gewesen waren, in dem nämlichen Pun . . .
. . . er Entschluss, welcher bei tausend andern eine nur sehr zweideutige probe der Liebe sein würde, war in der Tat alle Freundschaft, deren sie fähig sind, ausmacht; ob es gleich gemeiniglich eine bloss mechanische . . .
. . . eizungen noch dieses Wunder aufbehalten sei, das einzige welches ihr noch abging – – das hätte sich in der Tat, nach seiner Art zu denken, der Beweis, dass die seinige auf den höchsten Grad gestiegen war. I . . .
. . . n diesen Busen stossen, welcher sich von Zärtlichkeit überwallend an den seinigen drücken will? – – in der Tat niemand träumen lassen können, ohne sich selbst über einen solchen Einfall zu belachen. Hier gi . . .
. . . scheiden; wir unsers Orts haben in keinerlei Absicht einiges Interesse ihn besser zu machen, als er in der Tat, eine rührende Vorstellung; und wie viel mehr wurde sie es noch durch die unvermerkt sich einschlei . . .
. . . r, und das Gemüte zu einer mehr als menschlichen Hoheit, Reinigkeit und Stärke zu erheben schienen, in der Tat war; wir geben ihn für das was er ist; wir werden mit der bisher beobachteten historischen Treue fo . . .
. . . nung und Zusammenhang in dieser unsrer pragmatisch-critischen geschichte vermissen; sondern weil es in der Tat aber der wahren Bestimmung des Menschen wohl eben so nachteilig sein durften, als die letzteren; te . . .
. . . rkt andre Gegenstände an die Stelle derjenigen, deren er überdrüssig war, zu unterschieben – – Denn in der Tat unendlich mal leichter ist Miscellanien zu schreiben, als ein ordentliches Werk, und es daher leich . . .
. . . hielt er die Rolle, die er an dem hof zu Syracus zu spielen übernommen hatte, für leichter als sie in der Tat war seine Bekehrung nichts anders, als dass er nunmehr, anstatt irgend einer Wollustatmenden Nymphe . . .
. . . s diese Philosophen, von denen man so viel Wesens macht, eine ganz unschuldige Art von Leuten sind; in der Tat war. Er schloss immer richtig aus seinen Prämissen; aber seine Prämissen setzten immer mehr voraus, . . .
. . . nte – – Das soll sich Dionys nicht verdriessen lassen, erwiderte der gefällige Philistus; Plato ist in der Tat, ich sehe nicht, dass an ihrer Philosophie so viel gefährliches sein sollte, als die Leute sich ein . . .
. . . gesetzt werden müsse. Er schlug die Mittel vor, wodurch dieses am gewissesten geschehen könne; und in der Tat ein grosser Mann in seiner Art; ein vortrefflicher Mann, wenn es darauf ankommt, den Entwurf zu ein . . .
. . . beitrugen, seinen bevorstehenden Fall zu befördern. Indes schien niemand darauf acht zu geben; und in der Tat waren dabei keine so grosse Schwierigkeiten; denn er und Timocrat hatten die vorgebliche Gärung in . . .
. . . he Niederträchtigkeiten erkaufte. Durch seine natürliche Denkungs-Art eben so sehr als durch seine, in der Tat liess die Vorsorge, welche Timocrat gebraucht hatte, dass jede Stunde, und beinahe jeder Augenblick . . .
. . . eil wir die Ehre haben unter einer Nation zu leben, deren Verfassung selbst republicanisch ist, und in der Tat ziemlich gemächliche Philosophie, von Ambition und Geldgierigkeit gleich entfernt, bediente er sich . . .
. . . ill, ohne dass wir ihn zur Rechenschaft ziehen werden; hanc veniam petimus, damusque vicissim; denn in der Tat die wunderbarste Art von Republik vorstellt, welche jemals auf dem Erdhoden gesehen worden ist – – . . .
. . . tfaden dienen könnte. Aber er glaubte, dass der mangelhafteste Plan besser sei, als gar keiner; und in der Tat, ein Buch würde niemalen zu Ende kommen, wenn der Autor schuldig wäre, alles zu beweisen, und sich . . .
. . . lbst, sich zum Vorteil des gemeinen Besten bedienen zu können. Diese Meinung von seinem Prinzen war in der Tat war ihm die Gewohnheit, seine Ideen worüber es auch sein möchte, in ein System zu bringen, so natür . . .
. . . zugeben; und doch zeigte sich in der Folge, dass er noch zu gut von ihm gedacht hatte. Dionys hatte in der Tat so bescheiden, dass er sie nicht tiefer herabstimmen konnte, ohne alle Hoffnung zu Erreichung seine . . .
. . . illschweigenden Einwilligung in die Schwachheit des Prinzen für die schöne Bacchidion zu haben, und in der Tat Eigenschaften, welche viel gutes versprachen; aber unglücklicher Weise hatte er für jede derselben . . .
. . . n Vergleichung mit einem Pallas oder Tigellin nur ein Zwerg gegen einen Riesen scheint, so kommt es in der Tat war dieses sein Gedanke. Wir lassen dahin gestellt sein, ob die gute Absicht die er dabei hatte, hi . . .
. . . sen worden wäre. Allein alles dieses gehört nicht zu dem Plan des gegenwärtigen Werkes; und es wäre in der Tat allein von dem unermesslichen Unterschied zwischen der Römischen Monarchie im Zeitpunct ihrer äusse . . .
. . . r also der Wunsch, einen Adonis empfindlich zu machen, der noch dazu der Liebling eines Königs, und in der Tat nicht abzusehen, wozu ein solcher Détail in unsern Tagen nutzen sollte, worin die Kunst zu regieren . . .
. . . der menschlichen Gattung weder zu ihrer Bestimmung in dieser sublunarischen Welt so geschickt, noch in der Tat, den Namen, und eine gewisse Binde um den Kopf ausgenommen, der König selbst war? Man kann sich auf . . .
. . . ln konnte, es müsste ihr jemand schlimme Dienste bei ihm geleistet haben. Dieser Umstand setzte sie in der Tat, so liebenswürdig sein würde als sie ist. Ja wie wenig Verdienst würde selbst ihrer Tugend übrig bl . . .
. . . ie Tugend seiner Gemahlin schwebe. Freilich entdeckte er dem edlen Philistus nichts, als was dieser in der Tat in keine geringe Verlegenheit, wie sie dasjenige was sie ihrer beleidigten Würde schuldig war, mit . . .
. . . ine Meinung von ihr verbunden sei. Nunmehr klärte sich, wie sie sagte, das ganze Geheimnis auf; und in der Tat schon lange wusste; aber Philistus machte nichts desto weniger den Erstaunten; indessen dankte er i . . .
. . . rfälschte die Lebhaftigkeit des gegenwärtigen Gefühls sein Urteil über diesen Punct ein wenig; denn in der Tat musste sie sich nur über ihre eigene Einfalt verwundern, da sie sich eines bessern zu einem mann ve . . .
. . . eder aufgehoben, oder durch andere unnütze gemacht – – wie die wenigen von seinen Creaturen, welche in der Tat scheint der ganze Unterschied zwischen der republicanischen und höfischen Falschheit darin zu beste . . .
. . . nnte, dass er die Partei, die er genommen hatte, verleugne. Doch diese in Ansehung seiner Umstände, in der Tat Verdienste hatten, entfernt – – wie alle seine Absichten missdeutet, alle seine Handlungen aus eine . . .
. . . un, der ihm von den Freunden Dions für eine feigherzige Verlassung der guten Sache ausgelegt wurde; in der Tat allzuspitzfündige Delicatesse musste endlich der gründlichern Betrachtung weichen, dass er durch Au . . .
. . . der Verfasser der griechischen Handschrift hierin seinem guten Naturell den Lauf gelassen hat; denn in der Tat aber das einzige war, was ihm in den Umständen, worin er sich befand, vernünftiger Weise zu tun übr . . .
. . . d sie hatte den Mut nicht, ihm eine Linderung zu entziehen, welche er so nötig zu haben schien, und in der Tat, scheint es ein Zeichen eines harten und grausamen Herzens zu sein, welches ein Vergnügen an der Qu . . .
. . . ht geniessen; es ist das erste, das mir seit zweien Jahren zu teil wird. Mit diesen Worten (und in der Tat nötig hatte. Allein in wenigen Augenblicken machte er sich selbst den Vorwurf, dass er einer so gro . . .
. . . licke schienen ihm einen überirdischen Glanz über alles auszugiessen, und ihr Atem der ganzen natur den Geist derChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . sein vieler guten Handlungen, und um eine Reihe wichtiger Erfahrungen, reicher als zuvor. Ich hatte den Geist der Liebe einzuhauchen: Was musste denn aus ihm werden, da sie zu Vollendung ihres Sieges alles anwende . . .
. . . von ihren gegenwärtigen Vorteilen den rechten Gebrauch zu machen; durch ihre Lage, Verfassung, und den Geist der Republiken, den charakter des volkes, und die Eigenschaften und Wirkungen vieler mir vorher unbekan . . .
. . . chen in weit ärgere Ungeheuer, als Hyänen, Tiger und Crocodile sind, verwandeln würden? Du spottest der Tugend undChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . keinen Kummer. Was du für die Folge einer physischen notwendigkeit hältst, ist bei ihm die Würkung der Tugend, und Religion? Wisse, nur den unauslöschlichen Zügen, womit ihr Bild in unsre Seelen eingegraben ist, nu . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . die Lehrsätze des Orpheus und des Pytagoras, von den Göttern, von der natur, von unsrer Seele, von der Tugend, und der erhabnen Philosophie, von der er Profession macht. "Du machst mich sehr neugierig ihn zu sehen; . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . wesentlichen Schönen ist, von der Liebe welche die geistigen Flügel der Seele entwickelt, sie mit jeder Tugend und von dem was das höchste Gut des Menschen ist, sich meines Gemüts so gänzlich bemeisterten, dass all . . .
. . . n gegen die feine Buhler-Künste der schönen Danae betraurt haben, von Herzen erfreut sein, die Ehre der Tugend, und Vollkommenheit schwellt, und zuletzt durch die Vereinigung mit dem Urbild und Urquell des Guten in . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . achte Jugend dahin stürzen kann – der Tyrann Dionysius, ein Liebhaber der Philosophie, ein Lehrling der Tugend – – und gewisser massen das Interesse ihres ganzen Geschlechts an dieser Verführerin gerochen zu sehen. Wir . . .
. . . der Tugend – – und – – der Tugend – – und . . .
. . . etrog sich, – – weil er nicht daran dachte, dass es ein zweifelhaftes Licht gibt, worin die Grenzen der Tugend und Agaton, sollte die Blüte seines Lebens in müssiger Wollust verderben lassen? Sollte nicht eilen, de . . .
. . . n dem besonderen Falle, worin sich Agaton befand, desto weniger schädlich, da er, von der Schönheit der Tugend und der Untugend schwimmen; worin Schönheit und Grazien dem Laster einen Glanz mitteilen, der seine Häs . . .
. . . ch, so wie ich mein Dasein fühle, dass es wahre Freuden sind, so wahr in ihrer Art, als die Freuden der Tugend – – und der unauflöslichen Verbindlichkeit ihrer gesetz mehr als jemals überzeugt, eine auf das wahre allge . . .
. . . der Tugend – – und – – der Tugend – – und . . .
. . . e gewisse Mässigung beobachtet wurde, welche nach den Begriffen dieser Heiden, die wahre Grenzlinie der Tugend und warum sollt' es unmöglich sein, Liebe und Tugend mit einander zu verbinden? Sie beide zu geniessen, . . .
. . . r ihm unerträglich, Leute, welche nur darum seine Feinde waren, weil sie Feinde alles Guten, Feinde der Tugend und des Lasters ausmachte. Wenn man dem Alcibiades übel genommen hatte, dass er sich im Schoss der schö . . .
. . . ngen führten unsern Helden bis an die äusserste Spitze des tiefen Abgrunds, der zwischen dem System der Tugend, und der öffentlichen Wohlfahrt waren, einen solchen Sieg davontragen zu lassen. Er hielt es für eine al . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . unter welchen unsre Voreltern die erhaltenden Kräfte der natur, die manchfaltigen Vollkommenheiten des menschlichen GeistesChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . tugendhafte und tapfre Ritter von Mancha (dieses lehrreiche Bild der Schwachheiten und Verirrungen des menschlichen Geistes und die Tugenden des geselligen Lebens personificiert haben, und wovon ich im Tempel und in den Hai . . .
. . . suchen, wer der tüchtigste sei, ein Kriegsheer anzuführen; man hat wichtigere Dinge zu entscheiden; die Frage istChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . est es nur dir beweisen, Hippias; du würdest nichts beweisen, als dass du nicht Callias bist. "Aber die Frage ist, welche unter etlichen Tänzerinnen die artigsten Füsse hat, und die schönsten Sprünge macht? ob die . . .
. . . n, weil es so oft bewiesen wird, können wir es als etwas ausgemachtes voraussetzen; und uns deucht, die Frage ist, ob Hippias oder Callias richtig denkt?" Wer soll Richter sein? "Das ganze menschliche Geschlecht." . . .
. . . ühren lassen. Ihr könnet sie also ohne Gefahr lieben- – Aber dabei finden wir unsre Rechnung nicht; die Frage ist nun allein, wie es anzufangen sei, um euer widerstrebendes Herz für Pflichten gelehrig zu machen, g . . .
. . . mehr als menschlichen Hoheit, Reinigkeit und Stärke zu erheben schienen, in der Tat aber der wahren Bestimmung des MenschenChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .
. . . nen Leidenschaften machte – – alles dieses schien ihr zwar in dem Vorhaben, ihn der Welt zu rauben, und für sichChristoph Martin Wieland geschichte des Agaton – quid Virtus, et quid Sapientia possit U . . .

191 matched in file 1766_Wieland_106.txt


1771_Haller_032.txt

. . . so rühmlichen Vorzug sich gründete, und sie selbst würde ohne eben dieses Glück die elendeste Fürstin der WeltAlbrecht von Haller Usong Eine Morgenländische geschichte, in vier Büchern Dem D . . .
. . . en täglich ab, und täglich füllten sich seine Augen mit einem höhern Vergnügen, dessen Quelle nicht in der Welt, und um so viel unglücklicher sein, je zärtlicher ihre Empfindungen für ihren Gemahl sein würden. . . .
. . . reuen Untertanen lebten unter ihm in Vertraulichkeit und innerlichem Frieden. Im Sommer zog er sich nach und nachAlbrecht von Haller Usong Eine Morgenländische geschichte, in vier Büchern Dem D . . .
. . . Schatz in die Sicherheit bringen. Er führte den Usong zu einem wald, der zuerst dünn war, sich aber nach und nach in die Ulanischen Gebürge, wo Schatten und Weide für seine Pferde und sein Vieh waren. Timurtasch e . . .
. . . in seinen Gärten, oder das Obst zu geniessen, das für sein Volk gepflanzet war7. Persien fühlte nach und nach verdickte, und endlich keinen Durchgang mehr zeigte. Aber der Emir kannte den gewundenen Steig, der . . .
. . . ersüsset werden möchten, das eine treue Liebe einzig einem edlen Gemüte versprechen kan. Sie gewann nach und nach sein neues Wohlsein, und aus allen Provinzen kamen vergnügende Nachrichten ein. Die unterirdischen . . .
. . . In der Tat nahm Usong sichtbarlich ab, sein Alter wurde mit einem kleinen Fieber begleitet, das nach und nach den Kaiser: David erhielt den Antrag durch einen Gesandten. So tief Trapezunt gesunken war, so erin . . .
. . . ttes setzte, und den Weg zur Rettung da suchte, wo ihn die geoffenbarten Bücher zeigten. Er leitete nach und nach seine Kräfte verzehrte. Man nahm einige Monate nachher wahr, dass ein gewisser Nazarener oft um ihn . . .
. . . us, alles wachsende aufzuzehren; versagt der eiserne Himmel der Erde seinen Regen, und seine Wärme, so ist esAlbrecht von Haller Usong Eine Morgenländische geschichte, in vier Büchern Dem D . . .
. . . ügen die Anstalten, mit welchen Liewang dem Mangel wehrte: er erkannte die Klugheit, mit welcher er die Rechte desAlbrecht von Haller Usong Eine Morgenländische geschichte, in vier Büchern Dem D . . .
. . . r, so wenig er desselben hatte, machte ihn sehr bald den halb ungewaffneten Wilden so fürchterlich, dass sie sichAlbrecht von Haller Usong Eine Morgenländische geschichte, in vier Büchern Dem D . . .
. . . nd die Venetianer waren die allgemeinen Kaufleute aller abendländischen Völker. Usong erstaunte in der TatAlbrecht von Haller Usong Eine Morgenländische geschichte, in vier Büchern Dem D . . .
. . . ebe dich viel zu zärtlich, dich dahin zu geben, wohin dein Herz nicht mitgeht. Der Zongtu hatte in der Tat, als er die hohen Türme von Venedig sich allmählich aus den Wellen erheben sah. Er hatte in China g . . .
. . . denjenigen Künsten borgen, die in denselben einen bekannten Vorzug besassen. Persien brachte es in der Tat seine Bedenken. Der Stamm Iwen, wovon Usong eines der Häupter war, konnte von den Ming nicht anders . . .
. . . ie Gewalt der Kriegsmacht war erhalten. Zu Rom war die Kriegsmacht alles. Wann der Rat zuweilen den Geist derAlbrecht von Haller Usong Eine Morgenländische geschichte, in vier Büchern Dem D . . .
. . . ig, öfters auch gerecht: sie beschützten die Wissenschaften, und hatten überhaupt einen Gefallen an der Tugend, undAlbrecht von Haller Usong Eine Morgenländische geschichte, in vier Büchern Dem D . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .

17 matched in file 1771_Haller_032.txt


1771_La_Roche_064.txt

. . . Gegenwart immer Unterredungen von der Liebe und galanten Verbindungen, die man leicht, und was man in der WeltSophie von La Roche geschichte des Fräuleins von Sternheim Von einer Freundin derselben . . .
. . . Zärtlichkeit eines Liebhabers bemüht, sie zu beruhigen. Er versicherte sie, dass seine Liebe alles in der Welt philosophisch heisst, beurteilt. Alles dieses dient mir; denn je mehr sich die andern bemühen, ihre . . .
. . . elohnung unsers Witzes geniessen. Gewiss, da meine Sternheim keine Ausnahme macht, so gibt es keine in der Welt für sie tun würde, was in seiner Gewalt stünde. "O es ist nicht in Ihrer Gewalt", rief sie, "mi . . .
. . . n angenehm, wie sie es allezeit beim ersten Anblick der Kennzeichen des Glücks zu sein pflegen; bis nach und nachSophie von La Roche geschichte des Fräuleins von Sternheim Von einer Freundin derselben . . .
. . . n und recht altklug auszusehen. Aber ob schon ihre Zurückhaltung gegen mich schwächer geworden ist, so ist esSophie von La Roche geschichte des Fräuleins von Sternheim Von einer Freundin derselben . . .
. . . Zauberband ansah, durch welches in einer Zeit von wenigen Minuten Leute von allerlei Nationen, ohne dass sie sichSophie von La Roche geschichte des Fräuleins von Sternheim Von einer Freundin derselben . . .
. . . nge des Saals mit ihr durchtanzte. Dieser Anblick ärgerte mich zum Rasendwerden, doch bemerkte ich, dass sie sich sprechen können, und von Personen von ganz entgegengesetzten Charaktern viele Stunden lang sehr ges . . .
. . . re ihr die ehrerbietigsten Gesinnungen und hätte keinen Gedanken, sie zu betrügen; er bäte sie nur, dass sie sich vielfältig sträubte, und loswinden wollte; aber bei jeder Bemühung drückte er sie fester an seine B . . .
. . . e ihr ganz frei: Ob sie denn alle gesetz der Ehre und Tugend so sehr unter die Füsse getreten habe, dass sie sich fassen möchte, der Doktor sollte sie begleiten. Sie gab dem Alten ihre Hand, nachdem sie ihr Ha . . .
. . . es Fräuleins tragen würde und sie Kleidung und Schmuck von ihm bekomme. Ich könnte also schliessen, dass sie sich in einer Kleidung und einem Schmuck sehen lasse, welche der Preis von ihrer Tugend sein werde; dass . . .
. . . andes, in welchen Gott sie, und von denen, in welchen er mich gesetzt habe, und brachte es so weit, dass sie sich aufgeopfert habe; sie hätte schon vorher Gnaden von ihm erbeten und alles erhalten, was sie verlang . . .
. . . g, auch ohne mich abzureisen, brachte mich dahin, ihr ganz trocken zu schreiben: Ich sehe wohl, dass sie sich viel glücklicher achteten, Kammerjungfern als Damen zu sein, weil ich ihnen sehr von der grossen Ve . . .
. . . , der Weise, der mich zum Vertrauten seiner leidenschaft machte und so weise ist, sich einzubilden, dass sie sich meiner Liebe nur bedient habe, um ihren Oheim Löbau zu entgehen und ihren Ehrgeiz in Sicherheit zu . . .
. . . wir mussten ihrem eifrigen Anhalten hierin nachgeben. Sie nahm eine fremde Benennung an; sie wollte in Beziehung aufSophie von La Roche geschichte des Fräuleins von Sternheim Von einer Freundin derselben . . .
. . . soll. Vielleicht stutzen Sie über das Wort Erscheinung, aber es wurde heute von einem witzigen Kopf in der TatSophie von La Roche geschichte des Fräuleins von Sternheim Von einer Freundin derselben . . .
. . . en darüber, und ich erhielt überhaupt viele Lobsprüche. Der Ton und die Bezeugung der Hofleute sind in der Tat sehr richtig gebraucht, wiewohl er es nur auf mein Kleid und meine erste Reise in die Stadt anwandt . . .
. . . der Tugend und des Wohlstandes beleidigten. Ein andrer, der als ein edler Spieler gerühmt wurde und in der Tat dadurch angenehm, weil die Eigenliebe eines jeden so wohl in acht genommen wird. Meine Tante wa . . .
. . . Vergnügen für mein Herz, wenn ich mich mit etwas beschäftigen kann, wodurch das geheiligte Andenken der Tugend undSophie von La Roche geschichte des Fräuleins von Sternheim Von einer Freundin derselben . . .
. . . nd und Vernunft bei dir gälten." "Bruder, du verwirrest mich! in was für einem Falle sollte ich der Tugend und Güte einer person, welche unserm Geschlechte und der Menschheit Ehre gemacht, in mir erneuert wird. . . .
. . . nicht wider Tugend und Vernunft entsagen?" "Du musst es nicht so nehmen! Der Fall, den ich denke, ist nicht wi . . .
. . . nlichem Wohlstand und Vergnügen für sich und andre erlangen und austeilen kann. Die Liebe und Übung der Tugend und Vernunft; und doch könnten beide ihre Ansprüche bei dir verlieren?" – "Bruder, rede deutlich; i . . .
. . . s vermögend, sie bei verschiednen Anlässen von Scherzen und Reden abzuhalten, die alle Vorschriften der Tugend und der Wissenschaften, sagte er, geben ihrem Besitzer eine von Schicksal und Menschen unabhängige Glüc . . .
. . . darin ein eigenes Mass besondrer Pflichten zu erfüllen auflegte; sagen Sie ihnen, zu den Pflichten der Tugend und des Wohlstandes beleidigten. Ein andrer, der als ein edler Spieler gerühmt wurde und in der Tat ohn . . .
. . . Ton dazu, dass Sie aber sorge haben würden, den Schauplatz dieser Ergötzlichkeit durch die fackeln der Tugend und der Religion sei der Fürst wie der Geringste unter den Menschen verbunden. Der erste Rang des P . . .
. . . enlehre selbst reizende Aussichten in ewige, himmlische Glückseligkeiten, wenn sie uns auf die Wege der Tugend und des feinen Wohlstandes zu beleuchten. Bei dieser ersten probe können Sie die Herzen und Köpfe I . . .
. . . l gezogen waren, damit man sagen könnte: ihre Geburt, ihre Umstände waren wie die eurige; der Eifer der Tugend und Weisheit leitet?" Das schöne Auge der Madam C- war mit einem staunenden Vergnügen auf mich gehe . . .
. . . n auf diese Verbindung erflehen. Tränen des Danks will ich auf ihre Asche vergiessen, für die Liebe der Tugend und die gute Verwendung ihres Verstandes haben sie verehrungswert gemacht. Ein vorzüglicher Platz in ei . . .
. . . Zeit zu Zeit ein paar Töchter zu sich und flösst durch Beispiel und liebreiches Bezeugen die Liebe der Tugend und der Wohltätigkeit, die sie in meine Seele gossen, und für die sorge, die sie nahmen, mir richtige B . . .

28 matched in file 1771_La_Roche_064.txt


1772_Wieland_107.txt

. . . eigung zu etwas an ihm wahrnehmen können. Die Derwischen und die Katzen sind die einzigen Geschöpfe in der WeltChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . Hand dabei hatten, nützlich war), und die Früchte davon zeigten sich augenscheinlich. Kein Monarch in der Welt, welche Ursache haben, sein Andenken zu segnen. Denn er liess, ohne jemals recht zu wissen warum, z . . .
. . . Einwohner von Scheschian machen keine Ausnahme von dieser Regel. Sie füllen, wie alle andre Völker in der Welt hatte mehr Einkünfte auf dem Papier und weniger Geld in der Kasse. Dies kann, unter gewissen Beding . . .
. . . , den der Sultan am liebsten um sich leiden mochte, weil er in der Tat eine der guterzigsten Seelen in der Welt, den Abgrund, der zwischen ihrem Ursprung und der Epoche ihrer Geschichtskunde liegt, mit Fabeln au . . .
. . . genblicke hätte sagen können. Dies war nun gerade der Fall, worin er sich jetzt befand: kein Mensch in der Welt war, und der daher die Gnade genoss, nebst dem vorerwähnten Mirza diesen Vorlesungen beizuwohnen. " . . .
. . . n bat, den armen Doktor nicht durch Drohungen zu schrekken, welche fähig wären, den besten Erzähler in der Welt war ihm unbekannter als der König Dagobert. "Ich hatte Unrecht, eine solche Frage an einen Phil . . .
. . . rwehren die Anmerkung zu machen: Wofern es auch (woran er doch billig zweifle) ein solches Völkchen in der Welt aus der Fassung zu bringen. Aber Danischmend kannte die Weise seines Herren. "Alles, warum ich Ihre . . .
. . . ich noch zu sagen hatte, betrifft bloss die moralischen Giftmischer. Ich finde deren zwei Gattungen in der Welt gäbe, wie diese so genannten Kinder der natur, so glaube er doch, dass man besser tun würde, die Na . . .
. . . heraus, uns ein aufrichtiges Gemälde der gesetz, Sitten, Meinungen und Gebräuche, von welchem land in der Welt. Zur einen rechne ich die üppigen Sittenlehrer, deren Seele bloss in ihrem Blute ist; die den wesen . . .
. . . iert hätte; denn er hatte sich nie die Mühe genommen, das Buch dieses Ya-faou zu lesen, und niemand in der Welt er will, und sollte es Kappadocia, Pontus, oder Mysia sein, zu liefern, welches nicht voller Anspie . . .
. . . e natürlich Begebenheit. Diese Voraussetzungen sind zum Exempel – dass kein gewöhnlicheres Phänomen in der Welt bekümmerte sich weniger als er, ob der grosse Affe blau, grün oder pomeranzengelb sei. Aber Kalaf w . . .
. . . ging den Fehler, einen Zufall, den man nach Verfluss von zwanzig Jahren einen von den natürlichsten in der Welt ist, als Leute mit Vernunft rasen zu sehen; oder auch, zu sehen, dass sie bei tausend Gelegenheiten . . .
. . . lichen Fürsten auszeichnen." "Aber, wenn dies wäre", sagte Schach-Gebal, "wie viele Königssöhne in der Welt nennen kann, für eine unerträgliche Beleidigung anzusehen. So unbillig dies scheinen mag, so unbeso . . .
. . . anken zu haben, – aufgewachsen, des sinnlosen Wahnes unfähig ist, dass Millionen Menschen nur darum in der Welt müssten eben so schlimm sein, als dein Isfandiar! Denn ich bin gewiss, dass unter zehen kaum Einer . . .
. . . sie gegründet hatte. Die Scheschianer waren weder lenksamer noch besser als irgend ein andres Volk in der Welt seien, damit er allein müssig gehen und sich allen seinen Gelüsten überlassen könne. Ist es hingege . . .
. . . riedigen. "Inzwischen", fuhr er fort, "da es gleichwohl ungewiss ist, ob dieses Buch überhaupt noch in der Welt. Noch vor kurzem hatten sie sich in einem so tiefen Grade von Verderbnis befunden, dass ein Wunderw . . .
. . . nden sein werden, ihren Unterhalt bekommen? Ich wollte wetten, dass zuletzt nicht einmal Luft genug in der Welt zu finden sein mag, so wird es Ihrer Hoheit, wie ich hoffe, nicht zuwider sein, aus dem besagten Au . . .
. . . ich unterstehen wollen, einen solchen Staat anzugreifen oder sich ihn zum Feinde zu machen? Und was in der Welt wäre, sie zu nähren, wenn sie auch von blosser Luft leben könnten." "Und dazu kommt noch ein Um . . .
. . . rer Akademie, oder zum Vorsteher – Ihrer Trutühner, wofern ich ja ein Vorsteher sein soll; zu allem in der Welt hätte einen König von Scheschian bewegen können, selbst der Angreifer zu sein?" "Die Ehre seine . . .
. . . werde; so lehre die Erfahrung, dass, trotz aller Weisheit dieser vortrefflichen Männer, die Sachen in der Welt, nur nicht zum Itimadulet! Ich sehe den ganzen Umfang eines solchen Amtes zu sehr ein" – – "När . . .
. . . abhangen; dass Irrtum niemals ein Verbrechen sei; dass kein Mensch, kein Priester, keine Obrigkeit in der Welt gleichwohl nicht merklich besser gingen als unter den gewöhnlichen Imperatoren und Grosskanzlern; z . . .
. . . se, meine Neugier hierüber zu befriedigen." 16. "Es ist ein trauriges Los aller guten Dinge in der Welt ein Recht haben könne, andere zu zwingen, ihrer Überzeugung und ihrem Gewissen zuwider zu handeln; . . .
. . . dieser weitläufigen Wissenschaft sei, und dass eine vollständige Sammlung aller Schmetterlingsarten in der Welt", fing Danischmend an, als er nach einigen Tagen wieder an das Bette Seiner Hoheit gerufen wurde, " . . .
. . . nis der Kräfte eines einzelnen Menschen, gegen die ungeheure Unternehmung allen Unbilden und Fehden in der Welt ein beneidenswürdiger Schatz wäre, wodurch sich ein König von Scheschian über alle Völkerhirten geg . . .
. . . esetzt worden waren) gegen willkürliche Anmassungen sicher zu stellen, wurde das königliche Ansehen nach und nachChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . einer so widersinnigen Verfassung stellen sich von selbst dar. Eine allgemeine Mutlosigkeit machte nach und nach so eingeschränkt, dass es, wie die Fabel von einer gewissen Nymphe sagt, allgemach zu einem blossen . . .
. . . s selbst die benachbarten Beduinen sich um ihr Dasein wenig zu bekümmern schienen. Die Zeit löschte nach und nach alle Triebräder der Vervollkommnung stille stehen; der Genie wurde ihm Keim erstickt, der Fleiss ab . . .
. . . en mit einer Beredsamkeit, die auf eine unwiderstehliche Art sich in die Seelen einstahl, gaben ihm nach und nach den grössten teil der Merkmale ihres Ursprungs aus; ihre Sprache verlor sich in die arabische; ihre . . .
. . . Da die schöne Lili nicht so glücklich war den weisen Danischmend zum Ratgeber zu haben; so erfolgte nach und nach ein unbegrenzteres Ansehen unter uns, als ein Monarch über seine angebornen Untertanen zu haben pfl . . .
. . . eser Staatsverwaltung waren so betrübt als man sich vorstellen kann. Die wichtigsten Stellen wurden nach und nach, was die Missvergnügten und Milzsüchtigen von den Folgen ihrer schimmerden Regierung geweissagt hat . . .
. . . zu ersinnen, um die Untertanen mit einer neuen Steuer zu belegen. Auf solche Weise wurde Scheschian nach und nach mit untauglichen Personen besetzt; die Gerechtigkeit anfangs heimlich verhandelt, und zuletzt öffen . . .
. . . Unterdrückung in Betrachtung kommen kann; und ob er nicht vielmehr unter gewissen Bedingungen sich nach und nach mit den herrlichsten Denkmälern der üppigen Erfindsamkeit dieser Favoritin angefüllt. Die Unternehm . . .
. . . reigebigkeit ihrer Verehrer Mittel gefunden, die Flecken ihres vormaligen Standes auszulöschen, und nach und nach ins unendliche vermindern muss? Es ist wahr, die Freiheit der Vernunft, des Witzes, der Einbild . . .
. . . rer Talente und Raritäten zu sein. Ohne irgend eine herrschende leidenschaft zu haben, hatte er nach und nach sich bis zum Rang einer Vertrauten der Sultanin Alabanda empor zu schwingen. In dieser Stellung fan . . .
. . . eit entschuldigten. Gleichwohl wurden die fruchtbarsten Provinzen des Reichs aus Mangel an Anbauung nach und nach alle, und jede mit desto grösserer Wut, weil er vorher sah, sie würde bald von einer andern verdrän . . .
. . . den tun. Auf der einen Seite schlich die Verachtung der Religion von den Grossen und Gelehrten sich nach und nach zu Wildnissen. Die Gewerbe nahmen zusehens ab, der Kreislauf der Lebenssäfte des staates war allent . . .
. . . riffe von der natur und Bestimmung des Menschen, aussehen und regiert sein sollte; so machte er ihm nach und nach bis zum Pöbel herab, welcher froh zu sein schien, dass seine Beherrscher töricht genug waren, den D . . .
. . . ne Grundsätze, seine Tugenden, sein einnehmendes Betragen, zogen, wie durch eine magnetische Kraft, nach und nach begreiflich, wie es zugehen könnte, dass alles ganz anders wäre als es sein sollte. Von dem anschau . . .
. . . nn sie einmal gut sind, sie rein und unverdorben zu erhalten.' Auf diese Weise entwickelt Tifan nach und nach alle verständige und redliche Leute von Scheschian, das ist, alle die ihm ähnlich waren, an sich. K . . .
. . . r, unter unzähligen Titeln und Rubriken, welche zu unzähligen Bedrückungen des Volkes Anlass gaben, nach und nach alle übrige Pflichten, welche aus der grossen Pflicht der Vorsorge für den Staat entspringen, und d . . .
. . . Betrachtung zu machen, dass die Ya-faou entbehrliche Leute sein könnten; und nun war es leicht, sie nach und nach vierzig, dann funfzig, und zuletzt sechzig bis siebzig vom Hundert ihres jährlichen Einkommens oder . . .
. . . bsicht des weisen Tifan zu befördern. Die Begierde, zu diesen Mysterien zugelassen zu werden, wurde nach und nach auf die Bemerkung zu bringen, dass diese entbehrlichen Geschöpfe nicht nur sehr beschwerlich, sonde . . .
. . . ejenigen, welche Tifans Veranstaltungen hervorbrachten, mussten durch eine unfehlbare notwendigkeit nach und nach eine leidenschaft bei den Scheschianern; und je mehr Schwierigkeiten ihnen dabei gemacht wurden, de . . .
. . . bleiben was sie sein sollte? Die Priester von Scheschian waren nicht die einzigen im staat, welche nach und nach zu einer Stufe von Ansehen gelangen, welche sie unvermerkt zu Meistern aller Herzen machte. Man bee . . .
. . . ewohl ohne Gerichtsbarkeit: sondern ihre ehmals sehr übertriebenen, unter Azorn und Isfandiarn aber nach und nach ausarteten; und nimmermehr würden sie ihm so verderblich geworden sein, wenn die übrigen Klassen ih . . .
. . . diesem Stand ein Ansehen und einen Einfluss verschaffte, dessen sich in der Folge – wenn die Sitten nach und nach unendlich verminderten Vorzüge waren durch Tifans Gesetzgebung wieder zu einem solchen Glanze herge . . .
. . . rliessen. Tifans öffentliche Anstalten gerieten zusehens in Verfall, seine wichtigsten gesetz kamen nach und nach schlaffer geworden sein, und die gesetz also einen teil der Kraft, die sie von jenen erhalten, verl . . .
. . . ze Kolaf mit gutem Fug erwarten, dass sein Plan, die Bonzen, die das Vertrauen des Volkes besassen, nach und nach ausser Übung, und wurden zuletzt ein blosser Gegenstand akademischer Streitfragen; und was etwa von . . .
. . . n kreiert wurde, vom hof zurück zog. Von dieser Zeit an stellte der Adel sein verlornes Ansehen nach und nach an die Plätze des allgemein verhassten Adels zu bringen, den vollen Beifall des grösseren Teils der . . .
. . . genannten Staatsbedürfnisse auf eine so ungeheure Art, dass, ungeachtet die Abgaben, womit das Volk nach und nach so gut wieder her, dass die Priesterschaft, wiewohl sie sich vom hof fast ganz unabhängig gemacht h . . .
. . . r durch Leichtsinn, falschen Geschmack, oder verderbte Grundsätze von den meisten vereitelt werden: so ist esChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . n; und wenn ihm der Genuss alles dessen, was die übrigen wünschen, noch eine sorge verstatten kann, so ist es löblich und nützlich, sie durch solche Schilderungen, wie diejenigen, die dem Iman zu missfallen da . . .
. . . ehen sollten. Auch taten sie ihr Möglichstes, dem sichtbaren Schaden zu wehren, den die Ausbreitung der Vernunft undChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . se. Dies vorausgesetzt kommen hier zwei Übel in Betrachtung: der Schade, der aus dem Missbrauch der Vernunft und der Menschlichkeit ihnen selbst und ihren Pagoden zufügte. Aber da sie merkten, dass die letzten An . . .
. . . ese Freiheit durch irgend eine Art von Zwangsmitteln eingeschränkt wird. Nun sage ich: Den Gebrauch der Vernunft und des Witzes, wenn ihnen völlige Freiheit gelassen wird, entspringen kann und wird; und derjenige, de . . .
. . . dass es sehr leicht ist eine für die andere anzusehen. Was anders würde also aus der Einschränkung der Vernunft und des Witzes in einem Staat einschränken, ist eben so viel, als Unwissenheit und Dummheit mit allen i . . .
. . . lige Folge, es würde die notwendige und unvermeidliche wirkung davon sein, wenn man den freien Lauf der Vernunft und des Witzes erfolgen, als dass, unter dem bleiernen Zepter der Dummheit, Aberglaube und Schwärmerei, . . .
. . . n. Du hast uns sehr schön bewiesen, dass es zum Besten der menschlichen Gesellschaft gereiche, wenn der Vernunft und des Witzes hemmen, und es in die Gewalt einzelner Personen geben wollte, den Zügel, womit man sie g . . .
. . . en, oder affektierten wohl gar Warnungen für Drohungen anzusehen, und ermächtigten sich, die stimme der Vernunft und dem Witze, folglich – weil du keinen Richter erkennen willst, der in jedem besonderen Fall entschei . . .
. . . te des Trones zu erweitern, sucht sich für seine Ergebenheit gegen denselben durch Anmassungen über die Rechte desChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . seine eigene, sondern die allgemeine Sicherheit und den öffentlichen Wohlstand untergräbt, wenn er die Rechte des Volkes zu entschädigen. Dieses, da es sich von allen Seiten gedrängt sieht, und leicht begreift, da . . .
. . . viel Mut in sich, ihnen etwas abzuschlagen. Der ganze Vorteil, den er von diesem Betragen zog, war, dass sie sichChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . zu erschaffen. Da sie gewohnt war den Sultan auf die Jagd zu begleiten, so geschah es einsmals, dass sie sich ihm für seine Gefälligkeiten wenig verbunden achteten, weil sie gar zu wohl wussten, wie wenig sein . . .
. . . und Streiten, wovon sie seit geraumer Zeit besessen gewesen waren. Sie fingen an gewahr zu werden, dass sie sich mit ihm in eine von diesen wilden Gegenden verirrte, welche die natur so gänzlich verwahrloset hat, . . .
. . . t gewesen. In einem Zeitlaufe von vierzig bis funfzig Jahren wurden die graubärtigen Bonzen gewahr, dass sie sich dadurch bei Vernünftigen nur lächerlich machten, und glaubten weiser zu handeln, wenn sie ihren Wit . . .
. . . Geistes zu versuchen anfingen, begegnete es oft, dass sie zu hoch fliegen wollten und fielen; oder dass sie sich in einer neuen Welt befanden, welche nicht mehr so leicht zu behandeln war als die alte. Die Märche . . .
. . . ke zu bewerkstelligen hoffte. Nicht zufrieden, die Feuerfarbnen so weit herunter gebracht zu haben, dass sie sich unvorsichtig in Örter wagten, wo sie sich in verborgene Schlingen verwickelten. Kurz, diejenigen, d . . .
. . . rundsätze des verführerischen Eblis fanden in dem Herzen des Prinzen Isfandiar so wenig Widerstand, dass sie sich glücklich genug schätzten, wenn sie nur geduldet wurden, tat sie dem Tsao-Faou ein feierliches Gelü . . .
. . . ie Werkzeuge seiner Unterdrückung Preis gegeben. Da es zu spät war, wurde Volk und Adel gewahr, dass sie sich ohne grosse Mühe seines Kopfes bemeistern konnten. Eblis hatte das Anstössige, welches sie für eine . . .
. . . , 'den Vorzug der Vernunft vor den übrigen Tieren nicht absprechen kann, so muss man doch gestehen, dass sie sich zu einer sehr albernen Rolle hatten gebrauchen lassen; dass in einem staat, wo das Volk im Besitze . . .
. . . n wäre, ausgearbeitet hatte. Alles kam darauf an, den Adel und die Priesterschaft dahin zu bringen, dass sie sich derselben so schlecht bedienen, dass es beinahe besser für sie wäre, dieses gefährlichen Vorzuges g . . .
. . . schsucht zu Anführern des volkes aufgeworfen hatten, auf einem viel kürzern Wege dadurch erhielten, dass sie sich, gegen eine billige Entschädigung, eine so ungeheure Ausdehnung der königlichen Gewalt gefallen lie . . .
. . . gefährlichsten Gesellschafter von der Welt. Nichts konnte leichtfertiger sein als seine Grundsätze in Beziehung aufChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . ine noch das andere ist. Die Nation von Scheschian muss den König als ihren Vater, und sich selbst, in Beziehung auf die Gebieterinnen unsers Herzens; aber unglücklicher Weise für das ganze Scheschian waren diese Gru . . .
. . . sten Kapitel die Pflichten und Rechte des königlichen Amtes überhaupt. Die monarchische Verfassung, in so ferneChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . r wir sind nicht so glücklich gewesen einen andern Grund davon ausfündig zu machen, als – weil sich in der TatChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . erdaulichkeit." So weit dieser Chronikschreiber, der einzige, der von Sultan Lolo Meldung tut; und, in der Tat nichts von ihm sagen liess. Der einzige Chronikschreiber, der seiner gedenkt, lässt sich also verne . . .
. . . derjenige von den Philosophen des Hofes, den der Sultan am liebsten um sich leiden mochte, weil er in der Tat, wir besorgen, was er von ihm sagt, ist noch schlimmer als gar nichts. Sein Sohn Schach-Baham h . . .
. . . vielleicht noch übersehen werden können; aber er vergrösserte ihn insgemein durch einen andern, der in der Tat eine der guterzigsten Seelen in der Welt war, und der daher die Gnade genoss, nebst dem vorerwähnte . . .
. . . en, den armen König von Scheschian, und das ist nicht billig. Der gute Mann dauert mich; wiewohl es in der Tat einem mann von seinem geist nicht zu verzeihen war. Fragte ihn, zum Exempel, der Sultan etwas, das . . .
. . . eihundert Prügel nicht eher geben zu lassen, bis ich mit meiner geschichte fertig sein werde; denn, in der Tat seine eigene Schuld ist, wenn ihm seine Leute wie die Frösche dem König Klotz mitspielen. Wie konnt . . .
. . . den Charakter dieses Emirs zu machen, der eine Hauptfigur in meiner Erzählung vorstellt, wiewohl es in der Tat, sie ist nicht so übel als man sich nach ihrem Anfange vorstellen sollte." "Gut", sagte der Sul . . .
. . . ngedeihen lassen", erwiderte Danischmend. "Die geschichte des Emirs und der Kinder der natur sollte in der Tat nur die Rolle eines Zuschauers ist. Er war von seiner Jugend an dasjenige gewesen, was man einen au . . .
. . . ich den wichtigsten teil der Nation vor der Ansteckung bewahren können, so haben wir sehr viel, und in der Tat nur so viel dartun: dass es ganz verschiedene Sachen seien, ein kleines von der übrigen Welt abgesc . . .
. . . um aus einem jungen Prinzen von der besten Anlage einen vortrefflichen Fürsten zu bilden. So war es in der Tat alles getan, was man von einer weisen Regierung fodern kann. Zu gutem Glücke ist nichts leichter. D . . .
. . . tet hatten, überstieg zweimal die jährlichen Einkünfte des ganzen scheschianischen Reiches; welches in der Tat; und ich bin erbötig im Notfall gegen die ganze Akademie von Dely zu behaupten: Dass von Erschaffun . . .
. . . en, dass sich wenigstens von der einen Gattung noch heutiges Tages eine zahlreiche Nachkommenschaft in der Tat eine ungeheure Summe war. Unzählige Fremde wurden durch die Neugier herbei gezogen, sie zu sehen; a . . .
. . . rbonzen öffentlich der Zauberei, und eines geheimen Verständnisses mit den bösen Geistern. Dies war in der Tatarei und in Sina erhalten hat. Die ersten, sagt Danischmend, nannten sich Ya-faou, oder Nachahmer de . . .
. . . ürsten ähnlich sieht." "Er war also noch schlimmer als Azor?" "Um Vergebung, Sire! Azor war in der Tat ein Einfall, der seinem Erfinder Huktus Ehre macht. Hätten die Feuerfarbnen sich begnügt, dem volk . . .
. . . die Miene einer Schwachheit hatte, um den Prinzen zum Gefühl seiner Pflicht zurück zu bringen; und in der Tat kein böser Fürst; er war nur schwach. Isfandiar hingegen" – – "Gut, gut", fiel ihm der Sultan i . . .
. . . ser geschlafen hätte als er. Aber es vergingen drei oder vier Stunden, bis Schach-Gebal, wiewohl er in der Tat würde ein strengeres Verfahren zu nichts gedient haben, als ihn die Abnahme seines Ansehens und die . . .
. . . f doch am Ende alles darauf hinaus, dass man nichts Sonderliches von ihnen wüsste, und dass es sich in der Tat nichts Wichtigers zu tun hatte, Zeit finden konnte sich seiner zu erinnern. "Ist Danischmend da?" f . . .
. . . funden worden, reizten die allgemeine Begierlichkeit. Jedermann ward zum Angeber. Das Laster verlor in der Tat der Mühe nicht verlohnte mehr von ihnen wissen zu wollen. Endlich wurde Schach-Gebal dieses Zwi . . .
. . . chen Königen unterhalten, und die Reihe zuletzt gar mit einem Taugenichts beschlossen zu haben, der in der Tat die Sicherheit, die es so lange genossen, aber zum Unglück hatte die Unschuld hierin keinen Vorteil . . .
. . . e ein, und der schönen Nurmahal pochte das Herz vor Furcht für den ehrlichen, wohl meinenden, aber, in der Tat so hassenswürdig ist, dass der verdienstloseste unter seinen Vorgängern bloss dadurch, weil man gar . . .
. . . egen Alter, Weisheit und geprüfte Tugend, einnehmende gefälligkeit gegen seinesgleichen; wiewohl er in der Tat, gar zu unbedachtsamen Danischmend. – "Ich würde sagen", fuhr der Sultan endlich fort, "dass du mir . . .
. . . Tifan, indem er auf diese Weise die Scheschianer wieder zum Gefühl der Tugend erweckte, schien in der Tat mit allen diesen Eigenschaften der einzige in seiner Art war. Und, was seinem Verdienste die Krone . . .
. . . iesem Augenblicke gegen Tifans Grundsätze über die Bevölkerung einfällt. Ich setze voraus (was doch in der Tat eine Art von Wunderwerk gewirkt zu haben; denn was war dies anders als den erstorbenen Staatskörper . . .
. . . urden." "Dein Tifan war ein seltsamer Kameralist", rief Schach-Gebal aus. "Dies war er auch in der Tat kaum zu glauben ist), dass er wirklich alle physischen, politischen und sittlichen Hindernisse, wel . . .
. . . chöpfe die in Scheschian geduldet wurden (denn Bürger waren sie nie gewesen), auszulöschen, scheint in der Tat, wie Ihre Hoheit aus einem der folgenden Kapitel seiner gesetz sehen werden. Indessen fiel diese Ei . . .
. . . es am besten wissen können, behaupten) vermöge des berühmten Grundsatzes der möglichsten Ersparung, in der Tat nicht unerheblich. 'Ein Staat' (sagt er in seinem Gesetzbuche) 'kann mit nichts füglicher vergliche . . .
. . . erte seine Forderungen mit Hitze und Stolz, und da er immer kältere Antworten erhielt, so eilte er (in der Tat beweisen würde, dass die Welt unverbesserlich regiert werde. In der Tat gehen die Kenner so weit, u . . .
. . . unnatürliches Missgeschöpf kann nicht zum Vorschein kommen, wo Unschuld und Liebe sich vereinigen, den Geist derChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . ut und seine Hitze vertrugen sich mit keinen so gelinden Massnehmungen. Stolz auf seine Gewalt über den Geist der Wonne über alles was atmet auszugiessen. Freuet euch, meine Kinder, eures Daseins, eurer Menschheit . . .
. . . aft, so nimmt er unvermerkt die Sprache, die Manieren, die Sitten, die Meinungen, das Interesse und den Geist der Sultanin Lili, welche damals noch das Steuerruder führte, und verwegen gemacht durch den schwärmeri . . .
. . . ihm die wichtigsten Veränderungen, welche es seit einigen Jahrhunderten erlitten hatte, schilderte den Geist der besonderen Gesellschaft an, die ihn umgibt; und so verbreitet sich das Gift der physischen und sitt . . .
. . . auptzweck zusammen arbeitender Mittel, dass man ein schärferes Auge als gewöhnlich haben musste, um den Geist, der verschiedenen Regierungen, und zeichnete die wichtigsten Fehler aus, welche seit den zeiten der Kön . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . ste Klasse der Einwohner von Scheschian aus; besonders in einigen Provinzen, wo ein milderer Himmel den Geist der alles dies anordnete und lenkte, und die Hand, welche allem die erste Bewegung gab, nicht zu misske . . .
. . . rn und Isfandiarn durch schwärmerischen Eifer und unduldsame Grundsätze gestürzt worden. Er stellte den Geist der Freude und der sanfteren Gefühle über das Landvolk ausgegossen hatte, und die ungemeine Fruchtbarke . . .
. . . war, mit ruhigem Herzen überlassen zu können. Kolaf bediente sich inzwischen seiner Gewalt über den Geist der Verfolgung in seiner ganzen abscheulichen Ungestalt dar: er führte an, dass die Begriffe der Mensch . . .
. . . em jungen Prinzen eingeflösst hatte. Er besorgte nicht, dass sie seinem Pflegesohn im Wachstum in jeder Tugend undChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . demie der Wissenschaften ist in eine Werkstatt nützlicher Erfindungen, in eine Schule der Weisheit, der Tugend und Vollkommenheit seines künftigen Berufs hinderlich sein würde; und der Gedanke, ihr deswegen Einhalt . . .
. . . ihre Grundsätze, ihr Beispiel und ihre Bemühungen vereinigten sich, dem gesunden Menschenverstande, der Tugend und des Geschmacks verwandelt. Nenne mir eine Geschicklichkeit und Kunst, die zum Wohlstand eines Volke . . .
. . . selbst; die Religion, in ihrer Majestät voll Einfalt, bleibt was sie ewig bleiben sollte, die Seele der Tugend und den Sitten auf ewig den Zutritt in dieses unglückliche Land zu versperren; – – und Tifan sollte sie . . .
. . . der letzteren aus einem höhern Grade von Verderbnis der natur zu erklären. Doch, wie dem auch sei, die Frage istChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . huldlosen Freuden des Lebens widmen, – dass nur diese Augenblicke gezählt zu werden verdienen, wenn die Frage ist, wie wir diesen schädlichen Geschöpfen ihr Gift benehmen wollen? Ich vermute, dass jene in einem wo . . .
. . . em jungen Tifan gezeigt hatte, wie dieser Erdball, vermöge der richtigen Begriffe von der natur und Bestimmung des MenschenChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . glichen Verhältnisse mit seinen Mitbürgern zu betragen habe, die besonderen Beziehungen des Fürsten gegen den StaatChristoph Martin Wieland Der goldne Spiegel oder Die Könige von Scheschian Eine wahr . . .
. . . mens beizutragen; und da keiner ohne Unsinn diese Schuldigkeit misskennen, noch ohne ein Verbrechen gegen den Staat zweideutig zu lassen, und, indessen das Gesetz den Bürgern in Erwerbung und Verwaltung ihrer Güter . . .
. . . enschaften für sie machen liess. Alles übrige was zu tun war, um die Landleute von ihrem Verhältnis gegen den Staat sich derselben entziehen kann, so kommt alles bloss darauf an: dass der Nation dieser Beitrag a . . .

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1772_Wieland_108.txt

. . . Rolle spielte, bereits sechzig Jahre unter dem Namen Donna Mencia von Rosalva sehr wenig Aufsehens in der WeltChristoph Martin Wieland Der Sieg der natur über die Schwärmerei oder Die Abenteuer . . .
. . . e klägliche Verderbnis desselben war, ihrem Urteil nach, die wahre und einzige Quelle alles Unheils in der Welt gemacht hatte. Diese Dame hatte die Hoffnung, sich durch ihre persönliche Annehmlichkeiten zu u . . .
. . . , dass Don Sylvio mit so edlen Neigungen und einer so heroischen denkart dereinst eine grosse Rolle in der Welt. Sie legten zum Grund ihrer Sittenlehre, dass die Besitzerin eines angenehmen Gesichts unmöglich tu . . .
. . . -Geschichten. Allein da er hörte, dass Don Sylvio Ernst daraus machte, und dass es darum zu tun sei in der Welt spielen und den Helden, welche sie am meisten bewunderte, an Ruhm und Glück eben so ähnlich werden . . .
. . . t. Wo hast du jemals gehört oder gelesen, dass ein Prinz oder Ritter, der unter dem Schutz der Feen in der Welt herum zu ziehen, um einen blauen Sommer-Vogel aufzusuchen, so wollte ihm die Sache nicht recht einl . . .
. . . , rief ich, indem ich mich zu ihren Füssen warf, befehlen sie nur, schönste Sylphide, es ist nichts in der Welt herum reist, eine solche Vorsicht gebraucht hätte? Sie haben alle zeit schöne Kleider, feine Wäsche . . .
. . . en Spassvogel machen willst; aber lass dir ein für allemal gesagt sein, dass nichts unerträglichers in der Welt, das ich nicht tun will, ihnen meine Dankbarkeit zu bezeugen, wenn sie ihr Versprechen halten. Dasj . . .
. . . laut, sagte die andre, ich besorge alle Augenblicke, dass er aufwachen möchte; ich wollte um alles in der Welt ist, als Leute, die zur Unzeit spasshaft sind. Sage mir einmal, hast du die geschichte des Blätter- . . .
. . . Eilftes Capitel Eines von den gelehrtesten Capitel in diesem Werte Der Geschmack der Leute in der Welt nicht, dass er uns sähe – Aber sage mir einmal, Laura, begreifst du, was einen jungen Menschen, der . . .
. . . t haben musst. Ich bin so gewiss als ichs von meinem eignen Dasein bin, dass dieses Bildnis niemand in der Welt ist so verschieden, dass wir nicht davor stehen können, ob sich nicht Leser finden werden, die sich . . .
. . . ass ein Zwiebel ein Zwiebel sei, und warum das? Weil meine Augen meine Augen sind, und weil niemand in der Welt ähnlich sieht als meiner prinzessin. Nun ist unleugbar, dass meine prinzessin nicht eher aufhören k . . .
. . . ewissen innerlichen Regung, die ihn selbst befremdete, da er geglaubt hatte, dass kein Frauenzimmer in der Welt besser wissen kann als ich selbst, ob ich sehe was ich sehe. Kurz und gut, Euer Gnaden kann hievon . . .
. . . rts nicht wenig, dass er glücklich genug gewesen war, einer von den liebenswürdigsten Princessinnen in der Welt reizend genug sein könne, den geringsten Eindruck auf ein Herz zu machen, in welchem das Bildnis se . . .
. . . it in ein Closter zu Valencia zu tun, von wannen sie hernach unter einem andern Namen nach und nach in der Welt, und einem jungen Prinzen oder Ritter, der ihrer vollkommen würdig zu sein schien, Dienste zu leist . . .
. . . rgnügen hat, von sich selbst zu reden Wir zweifeln sehr daran, ob, seit dem es Feen-Märchen in der Welt hätte erscheinen sollen. Allein zu allem Unglück seie dieses Vorhaben (die Dame Teresilla hätte, we . . .
. . . ist (wie vermutlich Aristoteles schon vor uns bemerkt haben wird) keine verdriesslichere Situation in der Welt gibt, ein von Feen beschützter Liebhaber, er mag nun ein Prinz, ein Ritter oder ein Schäfer gewesen . . .
. . . d Romanzen, und prophezeite aus der Hand und aus dem Caffee-Satz, so gut als irgend eine Zigeunerin in der Welt, als diejenige, worin ein Liebhaber ist, der einer dritten person, zumal wenn sie nur wenig empfind . . .
. . . icht nötig, sagte sie mir, dass man alle, die uns lieben, wieder liebe; im Gegenteil, es ist nichts in der Welt. Die Aufmerksamkeit, die ich ungeachtet meiner anscheinenden Flatterhaftigkeit auf alles hatte, . . .
. . . Geld durch meine Sprünge belustigen; Ich würde mich zu tod schämen und ich sage euch, es ist nichts in der Welt, wovon eine junge person, die ihr Glück durch sich selbst machen soll, sich mehr in Acht nehmen mus . . .
. . . hten; sie bezahlten dafür wie Prinzen, und da ihr Haus eine Caffee-Schenke sei, so könne es niemand in der Welt, das ich nicht lieber – Sei nur unbekümmert, fiel mir die Alte ein, du sollst auch nicht. Wie du no . . .
. . . wollüstige Lebensart zu gewinnen; aber er wird es anders finden. Der blosse Gedanke, dass ein Preis in der Welt übel finden, dass sie so gute Gesellschaft bei sich sehe. Ich musste mich hiemit befriedigen lassen . . .
. . . zu werden – schien ihn ganz aus seiner Fassung zu bringen. Ich sagte ihm, dass er mich durch nichts in der Welt sein sollte, um den Hyacinte sich selbst dahin gäbe, empört mein ganzes Wesen. Von dieser Seite hab . . .
. . . in ihre kammer, und erinnerte sich vermutlich in wenig Augenblicken nicht mehr, dass eine Hyacinte in der Welt verpflichten könne, als wenn er mich einer Dame von seinen Verwandten oder Freundinnen empfehlen wo . . .
. . . schen. Es ist in der Tat für ehrliche Leute, die bei kaltem Blut sind, kein langweiligeres geschöpf in der Welt war. Diese unverhoffte Veränderung der Scene gab mir einen Einfall ein, den ich unverzüglich ins We . . .
. . . enn sie es nicht übel nehmen wollen, die allersonderbarste Preciöse sind, die man vielleicht jemals in der Welt als ein Liebhaber, der die geschichte seines Herzens erzählt. Wir wollen uns also begnügen, ihnen z . . .
. . . hnen verloren sein. Hat man jemals einen Liebhaber gesehen, wie sie sind? Sie ziehen den ganzen Tag in der Welt gesehen hat. Was sagen sie, versetzte die schöne Ondine sehr lebhaft? Wie? eine Preciöse? ich? eine . . .
. . . gehst, einen Ausgang gewinnen, dergleichen noch kein Märchen gehabt hat, seitdem es Feen und Ammen in der Welt herum, ihre Geliebte zu suchen, und bringen die ganze Nacht in den Armen einer andern zu; den folge . . .
. . . Besorgnisse setze, nicht mehr Gewalt über sein Herz gehabt habe, als ein jedes anders Milchmädchen in der Welt gibt. Gehe, weiser Königs-Sohn, wohin dich dein Schicksal zieht; aber hüte dich die Warnungen eines . . .
. . . eit interessanter, (die vier Facardins vielleicht allein ausgenommen) als irgend ein anders Märchen in der Welt. Diese Versicherungen beruhigten die schöne Unsichtbare nur schwach, und Biribinker sah sich genöti . . .
. . . gen Frauenzimmern von dieser klasse stiftete, mit denen sie zu Valencia, wo sie erzogen worden war, nach und nachChristoph Martin Wieland Der Sieg der natur über die Schwärmerei oder Die Abenteuer . . .
. . . he nach einem blinden Instincte Schimären eben so regelmässig bearbeitet als Wahrheiten, bauet sich nach und nach Bekanntschaft gemacht hatte. Sie richtete eine Art von Schwesterschaft mit ihnen auf, die in der sc . . .
. . . , sich dem Vergnügen gänzlich zu überlassen, welches er aus den Feen-Märchen schöpfte, von denen er nach und nach aus allem diesem ein Ganzes, und gewöhnt sich an, es für wahr zu halten, weil sie Licht und Zusamme . . .
. . . masslichen Tante gegeben, einen allzustarken Absatz zu machen, doch Hoffnung fassen liesse, dass er nach und nach unter der Maculatur, die den Boden der Bücher-kammer deckte, noch eine grosse Menge hervor zog, wov . . .
. . . vergass nicht, auch der Flasche auf Gesundheit der Frau Beatrix fleissig zuzusprechen, und er wurde nach und nach vielleicht gewonnen werden könnte. Er ging also der Gsellschaft mit langsamen Schritten und ein . . .
. . . ein. Donna Felicia hatte auf ihrem eigenen Gut eine Art von Schäferei angelegt, aus welcher sie nach und nach so lustig, dass er zu pfeifen und zu singen anfing. Hei sa, rief er, indem er die Flasche in die Hö . . .
. . . lten; sie machte den Anfang mit einer Frage, die wieder eine andre nach sich zog, und so erhub sich nach und nach ein andres Arcadien zu machen gedachte. Sie setzte sich vor, von Zeit zu Zeit einen kleinen Absprun . . .
. . . auf einige Zeit in ein Closter zu Valencia zu tun, von wannen sie hernach unter einem andern Namen nach und nach zwischen ihr und ihrer Gebieterin oder Freundin, (denn sie war in der Tat beides) eine Unterredung, . . .
. . . ebe, die er so gar im Schlafe glücklich genug gewesen war, der reizenden Felicia einzuflössen, sich nach und nach in der Welt hätte erscheinen sollen. Allein zu allem Unglück seie dieses Vorhaben (die Dame Teresil . . .
. . . heit nicht ohne Erröten gestehen. Die Unterredung, die sie darüber mit einander hatten, leitete sie nach und nach so lebhaft offenbarte, dass es sehr geziert heraus gekommen wäre, wenn sie ihrer Laura ein Geheimni . . .
. . . ingen Nachdruck gab, und die Gewissheit, dass die prinzessin noch lebe und in Freiheit sei, würkten nach und nach auf allerlei Projecte, wie man es anfangen könnte, um bekannter mit Don Sylvio zu werden; aber das . . .
. . . t, um sein Vertrauen zu erwerben; die natur und die Liebe werden das meiste tun; die Phantasie wird nach und nach so kräftig auf unsern Helden, dass er sich wieder fasste, und dem Pedrillo für die Ergebenheit, die . . .
. . . ungefähr war das Buch, das Don Gabriel in der Hand hatte, ein physicalisches, und dieses führte sie nach und nach der Empfindung Platz machen, und wenn nur diese einmal die Oberhand hat, so wird es leicht sein, ih . . .
. . . mkeit auf die Handlungen unserer kleinen Gesellschaft und auf die Bewegungen meines eigenen Herzens nach und nach in ein Gespräch über die natur, worin Don Sylvio seine cabbalistischen Begriffe und Grundsätze mit . . .
. . . affen lassen, und Leuten die ich nicht kenne, zum Spielzeug dienen muss? Dieser Gedanke machte mich nach und nach entwickelte, sagte mir, dass dieses oder jenes schön oder hässlich sei, ohne dass ich eine andere U . . .
. . . ine ziemlich alberne Figur unter diesen Mädchen; aber meine Verwirrung nahm nicht wenig zu, wie ich nach und nach in meinen eigenen Augen so verächtlich, dass ich den Geschmack an den kleinen Ergötzlichkeiten, aus . . .
. . . so auslegen konnte, dass sie ihn von der Zeit günstigere Gesinnungen hoffen liessen. Er schien sich nach und nach eine Anzahl junger Mannsleute ankommen sah, die beim ersten Eintritt in ein ab gelegenes Zimmer, wo . . .
. . . losse Gegenwart setzte mich in Entzücken, und ohne sie machte mir alles Langeweile. Ich entzog mich nach und nach zufrieden zu geben, und verliess mich endlich mit dem Versprechen, dass, wofern ich nach dreien Tag . . .
. . . haben wollte, eine gewisse Sympatie, die zwischen unsern Herzen zu sein schien, sich in dem ihrigen nach und nach allen Gesellschaften, Lustbarkeiten und Zerstreuungen, um des einzigen Vergnügens ungestört zu geni . . .
. . . bessern konnte. So bald er zu reden anfing, lallte er Concetti und Epigrammata, und sein Witz wurde nach und nach und von sich selbst entwickeln zu lassen, aber sie zweifelte zuweilen, ob der Gebrauch, den ich ein . . .
. . . chtig werden mögen. Allein wie die Gewohnheit endlich alles erträglich macht, so versöhnte sie mich nach und nach so stachlicht, dass ihm keine Biene mehr gewachsen war, ob gleich die dummste im ganzen Korbe zum w . . .
. . . Besitz der schönsten unter den Töchtern der Menschen begehrenswürdig macht. Kurz, Biribinker wurde nach und nach mit der Figur dieser Gnomen, und machte, dass ich zuletzt possierlich fand, was mir anfangs abscheu . . .
. . . kt ist sie hingegen zu Betrachtungen a priori; und mit alle dem entdeckt man doch in hundert Jahren nach und nach so natürlich und überzeugend, als sie es nur wünschen konnte, und ob sie gleich eine genaue Beobach . . .
. . . e Zerstreuung und die Gegenwart der Donna Felicia, die er den ganzen übrigen Abend genoss, stellten nach und nach eines oder anders, was entweder unsere schon gefasste Hypotesen bestätiget, oder uns auf die Spur e . . .
. . . nd damit sie seine Aufmerksamkeit auf ihre Reizungen ein wenig zerstreuen möchte, vermochte sie ihn nach und nach den guten Humor unsers Helden wieder her; die aufmunternde Freundlichkeit, oder sollen wir die Zärt . . .
. . . e aufgemuntert wurde, sich selbst um zwanzig Jahre jünger anzusehen. Sie tat es, und wurde wirklich nach und nach durch Frag und Antwort zu einer umständlichen Erzählung alles dessen, was ihm von der geschichte se . . .
. . . so verstehe ich nichts davon. Vielleicht steckt die Zauberei in diesem Kleinod hier; wenn das wäre, so ist esChristoph Martin Wieland Der Sieg der natur über die Schwärmerei oder Die Abenteuer . . .
. . . t genug bezaubern können, um diese person, die sie Donna Mergelina nennen, liebenswürdig zu finden, so ist es besser, ich nehm' es ihm vom Hals, oder ich zerbrech es gar, wenn es nötig ist, als dass mein junge . . .
. . . e. Er kann mir wachen helfen; wenn mein junger Herr allenfalls wieder rappelköpfisch werden sollte, so ist es ausser dem Himmel, dem ich mein Herz zu danken habe, niemand anders als Donna Mencia, die mich den . . .
. . . bekommen. Ob ich gleich noch immer darauf schwören wollte, dass ich einen Salamander gesehen habe, so ist es immer besser, es seien unsrer zwei, die ihn hüten als einer. Donna Mencia bezeugte sich hiemit . . .
. . . n sind meiner Six, ein hübsches Geld, Herr, und wenn es auch zuletzt etliche tausend weniger wären, so ist es doch nicht unmöglich, dass unsere Feinde, weil sie keine offenbare Gewalt gegen uns gebrauchen dürf . . .
. . . cia etwas hübschers gesehen haben; ich wette was man will, sagte sie, wenn es nicht ein Sylphe ist, so ist es doch vielleicht mehr, als das Fürstentum wert ist, das euch eure prinzessin zubringen würde. Zudem . . .
. . . n ichs auch wagen wollte in sein Zimmer zu schleichen, und es während dass er schläft, wegzunehmen, so ist es gar ein Waldgott. Aber wer mag es denn wohl sein, sagte die Fee? Gnädige Frau, sagte die Kleine, er . . .
. . . der verschwand in dem nämlichen Augenblick, da ich sie gewahr wurde. Sapperment! gnädiger Herr, so ist es doch unmöglich, weil er es immer am Halse zu tragen pflegt, er würde erwachen, und dann möchte uns . . .
. . . sehen, sich unglückliche Feen verbindlich zu machen. Da ich das Vergnügen habe, eine davon zu sein, so ist es ein Geist gewesen, und das kann auch gar wohl möglich sein. Es sah mir gleich beim Eintritt so gesp . . .
. . . t eben das wunderbare von der Sache, antwortete der Kürbis; es mag nun möglich oder unmöglich sein, so ist es billig, dass ich sie berichte, wer ich bin, und wie viel ich ihnen zu danken habe. Wissen sie also, . . .
. . . ten sie es ja ein paar Minuten versuchen; kommen sie auch darin um, wofür ich ihnen doch gut stehe, so ist es nicht anders; sie können den Palast nicht sehen, wenigstens nicht in dem stand, worin sie jetzt sin . . .
. . . chen werde, fragte der Prinz? So viel ich an der Bewegung der Gestirne merke, erwiderte der Kürbis, so ist es nur eine Todesart für die andere, und das kommt zuletzt auf Eines hinaus. Gut, sagte Biribinker, wi . . .
. . . r es nicht besser wünschen könnten. Wenn es schon weder von Saphir noch Diamant Steinen gebaut ist, so ist es bereits um Mitternacht, um welche Zeit der Alte in tiefem Schlaf zu liegen pflegt. Allein gesetzt a . . .
. . . ker uns unsere erste Gestalt wieder geben würde. Ich war der einzige von allen, dem er den Gebrauch der Vernunft undChristoph Martin Wieland Der Sieg der natur über die Schwärmerei oder Die Abenteuer . . .
. . . e bemerken sollen, wie sehr es seine gnädige Tante in die ihrige war. Eben so wenig beobachtete er, dass sie sichChristoph Martin Wieland Der Sieg der natur über die Schwärmerei oder Die Abenteuer . . .
. . . lickt hätte, der auf seiner Bremse angeritten kam, und die Zähne so ab scheulich gegen sie blöckte, dass sie sich ungewöhnlich geputzt hatte, und dass sie von Zeit zu Zeit in einen gegenüberstehenden Spiegel Gesic . . .
. . . en insgemein in bezauberten Palästen, wo sie aufs beste bewirtet werden, und wenn es auch begegnet, dass sie sich vor Angst zehen tausend Flügel wünschte, um desto schneller entfliehen zu können. Zum Glück für . . .
. . . in nachdem sie ein paar Stunden lang wie die Unsinnigen hin und wieder geloffen, und so müde waren, dass sie sich in Wäldern und Einöden verirren, so steht doch, eh sie sichs versehen, eine Tafel vor ihnen, die vo . . .
. . . t! wenn sie nun wählen kann, was für eine Gestalt sie annehmen will, so war sie eine grosse Närrin, dass sie sich kaum auf den Beinen halten konnten, so befand sich, dass die verwünschten Schmetterlinge sie nur zu . . .
. . . ? Sie hatten gestern so viel mit ihren Circumflexen zu tun, die sie in der Schlacht bekommen haben, dass sie sich euch nicht lieber anfangs in einer schönen zeigte. Sapperment! sie muss gewaltig in ihren Buckel un . . .
. . . tzte sie in die grösste Unruhe, und die kluge Laura wusste sich endlich nicht anders zu helfen, als dass sie sich nicht einmal Zeit nehmen konnten, uns recht dafür zu danken; und ich meine doch einem das Leben ret . . .
. . . e Mühe hatten sich heraus zu finden. Diese Anscheinungen liessen unsre Wanderer nicht zweifeln, dass sie sich bemühte, die Aufmerksamkeit ihrer Dame auf einen andern Gegenstand zu lenken. Sie brachten also . . .
. . . re Absichten mit mir hatte, war unerbittlich. Endlich sagte sie, dass ich ihr zu nützlich wäre, als dass sie sich in der Nähe eines Feen-Schlosses und am Anfang eines sehr merkwürdigen Abenteuers befänden. Ped . . .
. . . e, was sie konnte, bis wir wieder aus dem haus waren. Meine Tränen rührten die gütige Dame so sehr, dass sie sich entschliessen könnte, mich ohne einen beträchtlichen Ersatz von sich zu lassen. Zum Unglück war die . . .
. . . esorgt, dass sie nur selten Anlass hatte, es zu sein, und in allen übrigen glaubte ich zu bemerken, dass sie sich bei nahe entschlossen hätte Gewalt zu brauchen; allein die Alte berief sich, auf ihre mütterliche R . . .
. . . ihren Absichten gehabt hätte, als ihre Eitelkeit. Aber die Liebe ist, wie man weisst, so furchtsam, dass sie sich zwingen musste Gesinnungen oder Gemüts-Bewegungen anzunehmen, die nicht ihr eigene waren. Diese Beo . . .
. . . fähig waren, einen Titon zu verjüngen. Sie sind sehr unbescheiden, Prinz Biribinker, sagte sie, dass sie sich oft am weitesten von ihrem Glück entfernt zu sein glaubt, wenn sie ihm am nächsten ist. Donna Felic . . .
. . . angene Nacht zugebracht haben. Sie sind allzubescheiden, schönste Ondine, antwortete der Prinz, dass sie sich in solchen Augenblicken aufdringen, da man allein sein will. Vergeben sie mir, schönste Nymphe, . . .
. . . sie sehen, immer so breit und wohl um zwei gute Mannsdaumen länger als die ihrige. Ich weiss wohl, dass sie sich mit einer Fee vergleichen, die in allen Stücken so weit unter ihnen ist. Wieder übel geschlosse . . .
. . . icherungen einer ewigen und eben so unbegrenzten Liebe, als es ihre Reizungen seien. Er behauptete, dass sie sich sehr viel auf den Umfang und die Schwärze ihres Busens zu gut tut, aber sie werden doch bekennen mü . . .
. . . ebung seiner Schuld, dass sie nicht so unbarmherzig sein konnte, ihm nicht wenigstens die Hoffnung, dass sie sich selbst beleidige, indem sie sich mit den beiden Feen vergleiche, die, wie er sagte, nicht liebenswü . . .
. . . die Tante des Don Sylvio war, so wurde sie auf eine so ehrerbietige und verbindliche Art empfangen, dass sie sich noch erbitten lassen werde, zu erlauben. Caramussal, dem er sich gleichfalls zu Füssen warf, hob ih . . .
. . . endlich in voller Bestürzung herbei gelaufen kam, und mich fragte, was mir fehle; denn sie besorgte in der TatChristoph Martin Wieland Der Sieg der natur über die Schwärmerei oder Die Abenteuer . . .
. . . ietung sonst ganz wohl, die ein Vorredner dem hochansehnlichen Publico schuldig ist, und ich wollte in der Tat, ich möchte närrisch geworden sein, eine Besorgnis, womit sie, ich gestehe es, meinem verstand eben . . .
. . . n gewissen Papefiguier kenne, der dieses Buch in einem ganz andern Lichte betrachtet, und an dem es in der Tat nur sagen, wie gute Hoffnung ich habe, dass Don Sylvio und sein getreuer Pedrillo nicht wenig beitr . . .
. . . alle diejenigen, so der Unmut einzugehen pflegt, ihre Absicht nur sehr unvollkommen erreichen, und in der Tat nicht liegt, dass es nicht als ein kleines Ungeheuer in der Geburt erstickt worden. Er ist eine Art . . .
. . . e Spröde, seit dem es Spröden gibt, ihrem Liebhaber gemacht hat. Seine Freude war ungemein, und in der Tat die Undankbarkeit der Welt nur an ihr selbst bestrafen würden. Sie besann sich also glücklicher . . .
. . . gentlichen Verstand zum schönen Geschlecht hätte gerechnet werden können. Denn seine Schwester, die in der Tat konnte man keinen schönern Sommer-Vogel sehen. Er betrachtete ihn lange mit einem desto lebhaftern . . .
. . . gkeit über die natur dieser Geschäfte merken zu lassen, und er konnte es desto leichter sein, da er in der Tat ein hübsches kleines Mädchen gewesen war, hatte sich schon in einem Alter von drei Jahren verloren, . . .
. . . Reisen in das benachbarte Städtchen tat, um welche Don Sylvio sich zwar nichts bekümmerte, die aber in der Tat keine hatte. Sie schieden also sehr vergnügt von einander, und unser junger Ritter verschwand bald . . .
. . . abt hätten, sich im Notfall noch mit etlichen jungen liebes-Göttern herum zu tummeln. Ihre Nase war in der Tat auf nichts anders abzielten, als ihm einen schlimmern Streich zu spielen, als er von der vereinigte . . .
. . . önheiten verdunkeln sollte, war ein Busen, aber ein Busen, wie man, zumal in Spanien, wenige sieht; in der Tat um etwas zu klein, denn man hatte Mühe zwischen ihren dicken und hangenden Backen etwas erhabenes z . . .
. . . sto mehr Vergnügen zu, da sie hoffte, dass die schönen Sachen, die er ihr vorsagte, und die sie ihm in der Tat ziemlich weiss, aber von einem so unmässigen Umfang, dass er für eine Statue der Venus Callipygos s . . .
. . . enn man sie in einem gewissen Licht betrachtet, so fallen sie eher ins rosenfarbe, und es lässt ihr in der Tat gerne geschenkt hätte, am Ende doch zu gewissen Erläuterungen führen würden, wovon sie aus dem gehe . . .
. . . der Flora – – Ja, ja, so wollt ichs eben sagen, des Florus und der schönen Zephira vor: sie ist in der Tat nicht übel. Kurz und gut, wenn ich an Euer Gnaden Platz wäre, so machte ichs wie der Einäugige; um . . .
. . . so wagen wir doch nichts dabei. Unter diesen Reden näherte sich ihnen die vermeinte Fee, welche in der Tat schön, meiner Six; Ich hatte nie das Herz, es recht anzuschauen; denn unser Vicarius sagt, es sei S . . .
. . . bist du verliebt, in ein wunderartiges kleines Mädchen – – Getroffen, mein Seel! rief Pedrillo, in der Tat weder mehr noch weniger als eine alte bucklichte Zigeunerin war, die nicht ohne ursache in dieser G . . .
. . . wie eine Puppe. Noch ein junges Mädchen, sehr jung, ein wenig flatterhaft – – Flatterhaft, in der Tat, wunderartig, und kleine wie eine Puppe. Noch ein junges Mädchen, sehr jung, ein wenig flatterh . . .
. . . nem Wirtshaus oder auf der Landgutsche zusammen gebracht haben, jedoch in grösstem Vertrauen, (denn in der Tat, sagte Pedrillo, denn sie flattert über Stauden und Hecken, dass ihr der Henker nicht nachkommen ka . . .
. . . zog, und so erhub sich nach und nach zwischen ihr und ihrer Gebieterin oder Freundin, (denn sie war in der Tat darf Don Sylvio noch nichts davon wissen,) entdecken wollen, wer diese Damen wären, und durch was f . . .
. . . rwelken anfangen – es war ein recht angenehmer Ort! "Das war es." Ein recht poetischer Ort, in der Tat beides) eine Unterredung, die wir unsern geehrten Lesern von Wort zu Wort mitteilen wollen, wie Ped . . .
. . . weisst." Auch weiss ich selbst nicht, warum mir gerade dieser Don Alexis in den Sinn kam; denn in der Tat, und ich hoffe, es hat Ihre Gnaden nicht gereut, dass Sie da abgestiegen sind – ungeachtet des klei . . .
. . . en haben das rechte Wort gebraucht, liebenswürdig, das ist das Wort, das wollt ich eben sagen; denn in der Tat, ich habe nie begreifen können, was unsre Damen an ihm sahen. Er mag sich in Acht nehmen; wenn unse . . .
. . . n fragen, die er sich immer weniger beantworten konnte, je öfter er sie sich machte. Nachsinnen ist in der Tat, was seine Schönheit betrifft, daran liess sich vielleicht manches aussetzen. Blondes Haar – – . . .
. . . als ihn aus den Zweifeln an seinem Dasein in die Gewissheit, dass er nicht sei, zu stürzen, welches in der Tat nicht jedermanns Sache. Pedrillo wenigstens wusste so wenig damit umzugehen, dass er sich endlich i . . .
. . . solche Philosophie in dem System der menschlichen Gesellschaft hätte nach sich ziehen können, da es in der Tat nicht viel besser gewesen wäre als ex Scylla in Charybdin oder aus dem Regen unter die Traufe zu ko . . .
. . . a, und der König selbst gerade auf die nämliche Art verrichten muss wie der armste Bauerjunge – Und in der Tat unmöglich scheint, dass der Grundsatz der nichtExistenz weder mit irgend einer bekannten Religion, . . .
. . . otdurft verrichtet hast, beigefallen sind. – – Ha, nun habens Eu. Gnaden selbst gesagt, das war in der Tat, ich habe schon oft gedacht, wenn grosse Herren und Damen der Sache recht nachdenken wollten – – un . . .
. . . d nichts schlechters als die Fee Rademante war, wenn es nicht gar eure prinzessin gewesen ist; denn in der Tat nicht verblümt gegeben; ich hätte mich nimmermehr unterstanden, die Sache so deutsch heraus zu sage . . .
. . . tilenz! es ist nicht anders, als ob es an ihr runter geschnitten wäre. Die Grösse ausgenommen (denn in der Tat, sie hatte viel Ähnlichkeit mit dem kleinen Bildnis, das euch die Fee gegeben hat. – – Du fasel . . .
. . . mel gehe, dass ihrs nicht erraten haben möget. Aber jetzt erinnert ihr mich wieder daran, sie hatte in der Tat könnte sie dieses ganze Bildchen auf den Nagel ihres Daumens setzen) wollt ich schwören, dass sie e . . .
. . . f dem leib, und wer weisst was hätte geschehen können, wenn ich nicht in zeiten dazu gekommen wäre; in der Tat einen grünen Unterrock und eine grüne Westen an, mit Golde gestickt. Mein Seele! was ich für ein Du . . .
. . . ugenblick dazwischen geworfen, und den Streich mit seinem Schlachtschwert aufgefasst hätte, welches in der Tat machte mir die kleine Spitzbübin eine Mine – – wie eine kleine Spitzbübin, und zischelte der andern . . .
. . . sie, es seie nun aus guter Meinung von ihrem Gesellschafter, (denn wir haben schon bemerkt, dass er in der Tat der mörderischen Durindana des grossen Orlando weit ähnlicher sah als einem heutigen Stutzer-Degen. . . .
. . . ihr die tür aufmachtet und mich wecktet; denn ihr werdet doch nicht die Flöhe meinen, von denen ich in der Tat ein viel versprechender Bursche war) oder aus jugendlicher Unerfahrenheit, oder aus irgend einer be . . .
. . . n sein sollte, wollte der Barbier nicht das geringste wissen; hingegen verschwieg er nicht, dass er in der Tat zwei oder dreimal hundert tausend zu Bettgesellen hatte; das verfluchte Gesindel weckte mich alle A . . .
. . . de so empfinden, denken, urteilen, glauben, lieben, hassen, tun und lassen sollen, wie er: welches, in der Tat etwas sonderbares und romanhaftes an sich habe, so ihm jedoch nicht übel lasse, und dass er aus ein . . .
. . . er, mein Herr Schiedsrichter, die Frage ist: Ob er recht habe, ein Liebhaber von etwas zu sein, das in der Tat, eben so viel sagen will, dass sie keine für sich selbst bestehende Wesen, sondern blosse Accidenti . . .
. . . tzt sind, nennen wollen, zu rechtfertigen vermeinte; nicht aus eigener Erfahrung gekannt hätte; und in der Tat – –" Ihnen gleichgültig ist, wollen sie sagen? "Nein mein Herr – das den Grad der Liebe nic . . .
. . . chaft ihres Bruders zeigte, verdiente alle nur ersinnliche Erkenntlichkeit auf seiner Seite, und da in der Tat hätte es ihr kaum anders als ungereimt vorkommen können, dass eine betrügliche, ungewisse und unerk . . .
. . . schüchtern hervor zu schleichen, eine Erzählung meiner begebenheiten zu machen habe; und ich würde in der Tat die überspannte Phantasie unsers Helden das einzige war, was ihn ihrer Liebe unwürdig machen konnte . . .
. . . finden, dass sie so gute Gesellschaft bei sich sehe. Ich musste mich hiemit befriedigen lassen, und in der Tat untröstbar deswegen sein, wenn ich die Schuld davon mir selbst beizumessen hätte. Alles was ich . . .
. . . m, dass sie sorge getragen hatte, diejenige auszuwählen, die mir immer die liebste gewesen, und die in der Tat führten sie sich bis zum Nachtessen so anständig auf, dass die Furcht, die ich anfangs vor ihnen ge . . .
. . . derjenigen, die als eine Grundregel annahmen: dass eine person, welche tugendhaft zu sein scheint, in der Tat, eine einzige Schwachheit ausgenommen, das beste Ding von der Welt war. Wir wurden eine ziemliche Z . . .
. . . men, die nicht ihr eigene waren. Diese Beobachtung war ihr sehr vorteilhaft bei mir, und ich glaube in der Tat nur behutsam sei. Wir verliessen Corduba in wenig Wochen, und begaben uns nach Grenada, wo wir uns . . .
. . . g, so wenig können wir unsern Lesern übel nehmen, wenn sie das Ende davon zu sehen wünschen. Es ist in der Tat, dass sie mir denselben ganzen Abend nie besser gefiel, als wenn sie, als eine Schauspielerin betra . . .
. . . sei. Himmel! rief Don Eugenio, wie glücklich wäre ich, wenn ihre Mutmassung sich wahr befände! Und in der Tat für ehrliche Leute, die bei kaltem Blut sind, kein langweiligeres geschöpf in der Welt als ein Lieb . . .
. . . Orten her wie ein Orakel um Rat gefragt wurde. Weil nun der Hofnarr das Herz des Königs hatte, und in der Tat nun wundert michs erst, wie gewisse Gesichts-Züge die Hyacinte mit ihnen gemein hat, mich nicht sel . . .
. . . grösste Schwierigkeit, die er dabei sah, waren die verwünschten Wespen, die den Wald bewachten, und in der Tat für den feinsten Kopf des ganzen Hofes gehalten wurde, so fiel ihm jedermann bei, und in wenig Tage . . .
. . . Damen die Zeit zu vertreiben. Mit einem Wort, er wusste meine müssige Stunden (und ich hatte ihrer in der Tat kleine Tierchen waren, die einen Herkules hätten erschrecken können, denn sie waren so gross wie ju . . .
. . . , dass ich den Umstand nicht nenne, worin ich zu erst das Vergnügen hatte sie kennen zu lernen, und in der Tat sehr viele) auf eine so angenehme Art auszufüllen, dass man nicht zufriedener sein kann als ich es . . .
. . . lline, dass sie meine sorge für den armen Grigri einer eigennützigen Absicht beimessen? Sie müssten in der Tat, ohne ihnen zu schmeicheln, so sehr zu ihrem Vorteil, dass ich in der ersten Bestürzung im Begriff . . .
. . . eber nichts davon sagen will, antwortete Don Sylvio; und das bei dieser gelegenheit um so mehr, als in der Tat weder die Feinheit meiner Empfindungen, noch die Pflichten der Freundschaft kennen, wenn sie nicht . . .
. . . so schönen jungen Menschen sah, machte sie vergessen, in was für einem Zustande sie selbst war, und in der Tat die geschichte des Prinzen Biribinker in allen Betrachtungen die ausserordentlichste Feen-geschicht . . .
. . . der ihm die Mittel zeigte, wodurch man bei den Schülerinnen des Averroes glücklich werden kann; und in der Tat hätte er leicht ertrinken können, ehe sie ihre Kleider angezogen hätte. Kurz, Biribinker fühlte, da . . .
. . . ihnen doch so vielerlei Wendungen zu geben, dass wir immer etwas neues zu sagen schienen, wenn wir in der Tat fühlte er, dass es ihn weit weniger Mühe kosten werde, sie durch die Energie der Wahrheit, als durc . . .
. . . terkeit unsrer Absichten, noch die Vorsichtigkeit einer jungen Gnomide, die in meinen Diensten, und in der Tat immer einerlei sagten. Sie sehen, mein Prinz, dass nichts unschuldigers sein konnte, als unsere Fre . . .
. . . Kürbis auf den Nabel treten. Ich bitte sehr um Vergebung, Herr Kürbis, sagte Biribinker; es geschah in der Tat, ein dummes kleines Ding war, vor den boshaften Beobachtungen so vieler Augen, die der Neid auf uns . . .
. . . ? Nehmen sie mir nicht übel, antwortete der Kürbis, wenn mich diese Frage zu lachen macht, (und in der Tat nicht aus Vorsatz, und ich würde mich gewiss besser vorgesehen haben, wenn ich hätte vermuten könne . . .
. . . ammen vor Hitze unzugangbar, und vor lauter Glanz und Schimmer unsichtbar ist. Ich begreife das in der Tat lachte er so laut, dass er wegen seines kurzen Atems, der eine Folge seines gewaltigen Schmerbauchs . . .
. . . nicht, und wenn sie sich nicht so entschlossen erklärt hätten, wie sie getan haben, so wäre mir es in der Tat viel besser, antwortete Biribinker, als wie ich hinein kommen werde; denn das sag ich ihnen, ich sp . . .
. . . eicher Zeit vor lachen über so possierliche Figuren hätte bersten mögen. Diese schönen Nymphen, die in der Tat nie eingefallen, ihnen einen solchen Antrag zu machen. Kürbis, mein guter Freund, erwiderte Bir . . .
. . . ern Stücken den Vorteil über dich habe. Sie lachen, mein liebster Prinz Biribinker, und es kann in der Tat nichts geringers als junge Gnomiden waren, von denen die jüngste kaum achtzig Jahre haben mochte, w . . .
. . . er vor lachen reden konnte; ich unterstehe mich eben nicht, mich für einen Kenner auszugeben; aber in der Tat nichts lächerlicher sein, als die Eitelkeit dieser Meerkatze hier. Ich schäme mich, dass ich genöti . . .
. . . einem eben so anmutigen als durchdringenden Glanz, und die Würkung, die das Ganze machte, übertraf in der Tat, es kann ihrer Freundin nicht Ernst sein, wenn sie sich, was die Schönheit betrifft, mit ihnen in e . . .
. . . fort daurte. Man weisst nicht, ob es den zauberischen Einflüssen eines von diesen Andante, (welches in der Tat alles, was sich die Einbildungs-Kraft prächtiges vorstellen kann. Biribinker warf nur einen flü . . .
. . . terung seiner Unternehmungen hielt, mit der Musik des Talismans, welche immer zärtlicher wurde, war in der Tat nicht zärtlicher hätte sein können, wenn es von Jomelli selbst gesetzt gewesen wäre) oder einem Zwe . . .
. . . den kleinen Grigri an der Hand hatte; zur Linken die schöne Mirabella mit ihrem geliebten Flox, der in der Tat nicht geschickt, seine Entzückung auf einen mässigern Grad herab zu stimmen. Es findet sich hier ei . . .
. . . t höhnischem Lächeln auf ihn hinunter sahen. Glück zu! Prinz Biribinker, sagte die Fee Cristalline; in der Tat als Salamander eine bessere Mine hatte als in der Gestalt eines dicken Kürbis; aber was die Qual de . . .
. . . uss gestehen, dass ich gewünscht hätte, der Prinz Biribinker wäre entweder seinem Milchmädchen, die in der Tat, nun vergebe ich ihnen, dass sie so ungedultig von mir wegeilten; wer einer solchen Eroberung zueil . . .
. . . en andern Werken des Witzes vorzogen. Wer liebt nicht zum Exempel, den Orlando des Ariost, der doch in der Tat eine sehr liebenswürdige person ist, getreuer gewesen, oder er würde für seine Ausschweifungen schä . . .
. . . e bestimmt war, meinem Grossvater den Verlust seiner geliebten Antonia zu ersetzen, und mit der sie in der Tat nichts anders als ein Gewebe von Feen-Märchen ist? Ich könnte noch vieles zum Vorteil derselben sag . . .
. . . genötiget, dem geneigten Leser, ehe wir weiter gehen, zu sagen; dass diese unerwartete Erscheinung in der Tat eine so grosse Ähnlichkeit hat, dass man das Bildnis der einen für der andern ihres hält. Diese ein . . .
. . . en Widerschein ihrer Reizungen entgegen zu werfen, die leblosesten Dinge scheinen beseelt und atmen den Geist derChristoph Martin Wieland Der Sieg der natur über die Schwärmerei oder Die Abenteuer . . .
. . . nen Wesen so nützlich zu machen, als sie ihnen selbst angenehm waren, erwählten sie die Beförderung der Tugend undChristoph Martin Wieland Der Sieg der natur über die Schwärmerei oder Die Abenteuer . . .
. . . urteilen wie ein Gleichgültiger, und so haben sie auch recht. "Aber, mein Herr Schiedsrichter, die Frage istChristoph Martin Wieland Der Sieg der natur über die Schwärmerei oder Die Abenteuer . . .
. . . vorschreibt. Diese erhabene Leute fordern freilich mit Recht, dass man nie zu viel tun solle; aber die Frage ist: Ob er recht habe, ein Liebhaber von etwas zu sein, das in der Tat – –" Ihnen gleichgültig ist, . . .

162 matched in file 1772_Wieland_108.txt


1774_Goethe_025.txt

. . . bei diesem kleinen Geschäft gefunden, dass Missverständnisse und Trägheit vielleicht mehr Irrungen in der WeltJohann Wolfgang Goete Die Leiden des jungen Werter Was ich von der geschichte des armen Wert . . .
. . . h jetzt nicht auch aktiv, und ist's im grund nicht einerlei, ob ich Erbsen zähle oder Linsen? Alles in der Welt machen als List und Bosheit. Wenigstens sind die beiden letzteren gewiss seltener. übrigens bef . . .
. . . eine Freude, uns zu hören, wenn wir spazierengehen und uns einander von Lotten unterhalten: es ist in der Welt läuft doch auf eine Lumperei hinaus, und ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eige . . .
. . . auf dieser Welt keiner leicht den andern versteht. Am 15. August. Es ist doch gewiss, dass in der Welt nichts Lächerlichers erfunden worden als dieses Verhältnis, und doch kommen mir oft darüber die Trä . . .
. . . t mehr als an sie; meiner Einbildungskraft erscheint keine andere Gestalt als die ihrige, und alles in der Welt den Menschen nichts notwendig macht als die Liebe. Ich fühl's an Lotten, dass sie mich ungern verlö . . .
. . . kann ich sein offnes Betragen gegen mich nicht genug rühmen. So eine wahre, warme Freude ist nicht in der Welt um mich her sehe ich nur im Verhältnisse mit ihr. Und das macht mir denn so manche glückliche Stund . . .
. . . it jedem Wort neue Reize, neue Strahlen des Geistes aus ihren Gesichtszügen hervorbrechen, die sich nach und nachJohann Wolfgang Goete Die Leiden des jungen Werter Was ich von der geschichte des armen Wert . . .
. . . beit herangewachsen war, das weiter keine Aussicht von Vergnügen kannte, als etwa Sonntags in einem nach und nach vergnügt zu entfalten schienen, weil sie an mir fühlte, dass ich sie verstand. "Wie ich jünger . . .
. . . dürfnisse, die durch die Schmeicheleien der Männer vermehrt werden; ihre vorigen Freuden werden ihr nach und nach zusammengeschafften Putz mit ihresgleichen um die Stadt spazierenzugehen, vielleicht alle hohen Fes . . .
. . . an ihrer Gestalt, an ihrem Betragen, an dem himmlischen Ausdruck ihrer Worte geweidet habe, und nun nach und nach unschmackhaft, bis sie endlich einen Menschen antrifft, zu dem ein unbekanntes Gefühl sie unwiderst . . .
. . . Seele immer tiefer Wurzel geschlagen, sich fester untereinander verschlungen und sein ganzes Wesen nach und nach alle meine Sinne aufgespannt werden, mir es düster vor den Augen wird, ich kaum noch höre, und es m . . .
. . . natur so angegriffen wird, dass teils ihre Kräfte verzehrt, teils so ausser wirkung gesetzt werden, dass sie sichJohann Wolfgang Goete Die Leiden des jungen Werter Was ich von der geschichte des armen Wert . . .
. . . Welt mir zu einem Paradiese schuf, wird mir jetzt zu einem unerträglichen Peiniger, zu einem quälenden Geist, derJohann Wolfgang Goete Die Leiden des jungen Werter Was ich von der geschichte des armen Wert . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden. O Bestimmung des MenschenJohann Wolfgang Goete Die Leiden des jungen Werter Was ich von der geschichte des armen Wert . . .

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1774_Wieland_109.txt

. . . icht zu wissen, wann, wie, wo, warum, von wem, und zu was Ende eine Stadt, welche längst nicht mehr in der WeltChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . Ratsherr von Abdera zu sein – Aber was haben Sie denn gesehen, sagte Wanst, Sie, der zwanzig Jahre in der Welt ist, erbaut worden sein mag?" Geduld! günstige Leser! Geduld, bis wir, eh ich weiter fort erzäh . . .
. . . "Ich bin nie aus Abdera gekommen, sagte der Ratsmann; aber ich dachte immer, dass es keinen Ort in der Welt herum gefahren sind, wenn Sie nichts von allem dem gesehen haben, was man in fernen Landen wunderba . . .
. . . ff nicht, warum die Göttin der Liebe Cytere zu ihrem Wohnsitz erwählt hätte, da ein Land wie dieses in der Welt gäbe, wo es mir besser gefallen könnte, als in Abdera. Auch geht es mir gerade, wie Ihnen mit dem l . . .
. . . ik eine ganz ausserordentliche Meinung. Ihre Unwissenheit alles dessen, was ausserhalb ihrem Gebiet in der Welt war. Wo hätten die Grazien angenehmer tanzen können, als am rand von Bächen und Quellen, wo, zwisch . . .
. . . "Aber (sagten die Abderiten) kann man auch mit einem Menschen schlimmer daran sein? Über alles in der Welt Merkwürdiges sein oder geschehen möchte, war zugleich eine Ursache und eine Frucht dieses lächerlic . . .
. . . underbar! Unbegreiflich! Sehr wunderbar!" – war ihr ewiger Gegenklang. – So natürlich als etwas in der Welt ist er andrer Meinung als wir. An allem, was uns gefällt, hat er etwas auszusetzen. Es ist doch seh . . .
. . . Latona in unsern Mauern haben, soll es der Weltgeist des Sisamis wohl bleiben lassen, solchen Unfug in der Welt! erwiderte Demokritus ganz kaltsinnig. – "Sie sind gar zu bescheiden, Demokritus; oder vermutli . . .
. . . aus den übrigen die Erde, und aus diesen vier Elementen setzt die natur, wie ihr wisst, alle Körper in der Welt anzurichten. "Meine Freunde, sprach der Achte, der Weltgeist des weisen Sisamis ist mit den Ato . . .
. . . gehörigen Einschränkungen verträgt sie sich noch so ziemlich. – "O sie verträgt sich mit allem in der Welt zusammen." Das ist wunderbar, sehr wunderbar! aber es begreift sich doch, sagten die Abderiten. . . .
. . . zu nehmen: so entstunden daher die vielen ungereimten Meinungen und Märchen, die auf seine Rechnung in der Welt, sagte Dämonax; dies ist eben die Schönheit davon!" Soll ich euch meine Meinung sagen? sprach D . . .
. . . te Sicherheit, und die Weiber die Männer durch ihre gefälligkeit und gute Laune glücklich. Nirgends in der Welt herumliefen, und noch viele Jahrhunderte nach seinem tod von andern Abderiten für bares Geld angeno . . .
. . . behaupten, ist noch etwas weniger als unwahrscheinlich. "Demokritus (sagt man uns) erklärte das Dasein der Welt sah man zufriednere Ehen als in Abdera. Und bei allem dem waren die Stirnen der Abderiten so glatt, . . .
. . . eugnete, dass die Verbindung der Atomen nach dem gesetz der Ähnlichkeit geschehe; er erklärte alles in der Welt lediglich aus den Atomen, dem leeren Raum, und der notwendigkeit oder dem Schicksal. Er fragte die . . .
. . . muss) seine Handlungen setzen einen so ungewöhnlichen Grad von Wahnwitz voraus, dass alle Niesewurz in der Welt aus einer unendlich schnellen, aber blinden Bewegung: und behauptete gleichwohl, dass die Welt ein . . .
. . . ein – eine Art von Brüderschaft ausmachen, welche fester zusammenhängt als irgend ein anderer Orden in der Welt zu wenig sein würde, das Gehirn zu reinigen, worin sie ausgeheckt werden. Um die Geduld des erlauch . . .
. . . der Kosmopoliten vor allen andern Gesellschaften, Gemeinheiten, Innungen, Orden und Brüderschaften in der Welt. zwei Kosmopoliten kommen, der eine von Osten, der andere von Westen, sehen einander zum erstenmale . . .
. . . tes hatten kommen lassen, so gänzlich darüber vergassen, als ob niemals so ein Ort und solche Leute in der Welt. Denn wo ist eine von allen diesen, welche sich rühmen könnte, dass sich niemals kein Ehrsüchtiger, . . .
. . . rer Krankheit sein, ohne dass sie es wussten. Lass doch sehen! – Ha! da haben wirs. Ich wette alles in der Welt gewesen wären. Erst des folgenden Morgens, da sie, nach einem leichten Schlaf von wenigen Stund . . .
. . . emacht. – Nie waren binnen drei Stunden so viele Schnupftücher voll geweint worden, seit ein Abdera in der Welt, sie haben dich kommen lassen, um dem ehrlichen Demokritus so viel Aderlässe und Niesewurz zu veror . . .
. . . e so handeln und sprechen sollten, als ob sie auf der Bühne zu haus wären, und es sonst keine Leute in der Welt war. Nein, es ist nicht zum Aushalten, schluchzten die schönen Abderitinnen – Der arme Prinz! wie e . . .
. . . eine gute Einrichtung an, sagten sie. Aber dafür haben wir auch ein Nationalteater, wie kein andres in der Welt gäbe als sie. Man sieht, dass dies ungefähr die nämliche Gattung war, wodurch sich Menander in der . . .
. . . solche Musik, und wöchentlich viermal, für 80 Talente! Ich wenigstens habe das an keinem andern Ort in der Welt sein muss!" – Das ist eine grosse Wahrheit, sagte Demokritus; solche Dichter, solche Schauspieler, . . .
. . . eigehen gesagt, das Orchester war eins von den Instituten, worin die Abderiten es mit allen Städten in der Welt angetroffen. Was man ihnen lassen musste, war, dass ihr Teater für eines der prächtigsten in Gr . . .
. . . ommen waren, sprachen von allem, was sie ihm zeigten, als von Wundern, die gar nicht ihres gleichen in der Welt aufnahmen. Das erste, was sie einem Fremden davon sagten, war: dass es hundert und zwanzig Köpfe st . . .
. . . ereits seit unendlicher zeiten eingeführt; und dieser Tempel hier ist vielleicht einer der ältesten in der Welt hätten. Onobulus hingegen, der die grosse Reise gemacht hatte, verglich alles mit dem, was er in eb . . .
. . . hmredigkeit sagen kann, zu einem Glanz erhoben wurde, dass sie keine Ursache hat, irgend eine andre in der Welt, wie Sie schon aus seiner Bauart und andern Zeichen eines hohen Altertums schliessen können. Es ist . . .
. . . von Personen, an deren Existenz – und von begebenheiten, an deren Zuverlässigkeit – keinem Menschen in der Welt zu beneiden." Sie reden wie ein wahrer Patriot, Herr Oberpriester, sagte Euripides. Aber wenn e . . .
. . . o einen grossen Tummelplatz man ihr auch immer zugestehen will) doch am Ende, wie alle andere Dinge in der Welt etwas gelegen sein kann. Was mich zu dieser kleinen Expectoration veranlasst, ist gerade die Be . . .
. . . udel hineinzuziehen. Die sämtliche Bürgerschaft in Abdera war (wie von jeher die meisten Städte in der Welt, ihre Grenzen haben muss. Lucian von Samosata, im Eingang seines berühmten Büchleins, wie man d . . .
. . . r mit einigem Grund in dem Ruf, dass er mit einer gehörigen Dose von Dariken und Philippen zu allem in der Welt) in Zünfte abgeteilt, und vermöge einer alten Observanz gehörte der Zahnarzt Strution in die Schust . . .
. . . inen Handel zerbrechen, den jedes Kind auf der Stelle entschieden haben würde. Wenn ist denn jemals in der Welt zu bringen sei, was mit dem Äusserlichen seines Charakters nicht ganz unverträglich war. Aus so . . .
. . . arteien getrennt hatte, deren jede die Sache ihres Clienten zu ihrer eignen machte. Seit ein Abdera in der Welt erhört worden, dass Schatten unter die Dinge gehören, die man einander vermietet?" Herr Zunftme . . .
. . . hmen: "Grossmögende Vierhundertmänner! Wahrheit und Licht haben das vor allen andern Dingen in der Welt war, hatte man noch keinen Rechtshandel gesehen, der so lächerlich an sich selbst, und so ernstaft . . .
. . . n Nilfall, in dessen Nachbarschaft sie leben, oder als die Anwohner irgend eines andern Wasserfalls in der Welt voraus, dass sie keiner fremden hülfe bedürfen, um gesehen zu werden. Ich überlasse meinem Gegenpar . . .
. . . le wissen; und es gab vielleicht (eine einzige berühmte Nation allenfalls ausgenommen) kein anderes in der Welt. Allein mit Korax, dessen Ohren durch seinen Aufentalt zu Aten die Empfindlichkeit, die allen g . . .
. . . mehr da waren, zu tun gemacht. Der ehrliche Mann wusste kein Wort davon, was zu seiner eignen Zeit in der Welt, das in der sonderbaren Eigenschaft, "den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen zu können", ihnen den . . .
. . . ösche zu Abdera sind, wie wir alle wissen sollten, ganz ein ander Ding als die Frösche anderer Orte in der Welt vorging, und noch weniger, was 50 Jahre vor seiner Zeit darin vorgegangen; sogar die Stadt Abdera, . . .
. . . zurechnen, dass er noch so viel Verstand und Mut gehabt hat, die Akademie zu fragen. Es gibt Städte in der Welt. Sie gehören der Latona an. Sie sind niemals aussterbende Zeugen und lebendige Documente ihrer Gott . . .
. . . ihre Glaubwürdigkeit durch historische Zeugnisse umzustossen, und auf der andern kein Naturforscher in der Welt, wo man so was nicht auf die Akademie ankommen lässt. Man muss gestehen, dass die Abderiten zuweile . . .
. . . re. Die Akademie überlässt es dem Ermessen des Senats, ob das allerwinzigste aller kleinen Tierchen in der Welt im stand sei, ihre absolute Unmöglichkeit zu erweisen: so werde jeder Verständige sich um so lieber . . .
. . . ritischen Frösche eben so natürliche, gemeine und alltägliche Frösche seien als alle übrige Frösche in der Welt winzig genug sei, sich von einer solchen unaussprechlich winzigen Kleinheit einen Begriff zu machen . . .
. . . chen eine Art von Unfug zu treiben, wovon man ausserhalb Aegypten schwerlich ein ähnliches Beispiel in der Welt; und dass also die sonderbaren Vorrechte, deren sie sich in Abdera zu erfreuen hätten, sich nicht a . . .
. . . hrte Stilbon so reichlich über sie ausgegossen, noch immer – wie die Altertümer aller andern Städte in der Welt finden werde. "Die Altertümer von Abdera (fährt er fort) liegen, ungeachtet alles Lichtes, welc . . .
. . . rfen, auf deren Schultern er sich in kurzem zum Archontat erhoben zu sehen hoffte. Lieber alles in der Welt – in einem Nebel, dessen Undurchdringlichkeit dem wahrheitsbegierigen Forscher wenig Hoffnung lässt . . .
. . . und sein aufgestellter Gewährsmann Varro hierin Glauben verdienten, Abdera nicht die einzige Stadt in der Welt als Batrachophagen, schrieen die Ratsherren von der Minorität, und ein Paar graubärtige Zunftmeiste . . .
. . . tlich eine ewige Reihe von Welten, die, wie die Häute einer Zwiebel, über einander liegen, und sich nach und nachChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . s Factum, oder sie verdrehten das Gesetz. Weil diese Lebensart sehr einträglich war, so legten sich nach und nach ablösen." Sehr deutlich gegeben, riefen die Abderiten, sehr deutlich! Sie glaubten den Philosop . . .
. . . g und das gänzliche Unvermögen aus, etwas von dieser Begebenheit zu begreifen. Endlich schienen sie nach und nach eine so grosse Menge von müssigen Leuten darauf, dass die Pfuscher zuletzt die Meister verdrangen. . . .
. . . it war eine Art von öffentlichem Tempel daraus geworden, den die Frömmigkeit der Abkömmlinge Jasons nach und nach, einige früher, einige später, wieder zu sich selbst zu kommen. Sie sahen einander mit grossen Auge . . .
. . . n verwahrt lagen, wo sie aus Mangel der Luft verschimmelten, vermoderten, von Motten gefressen, und nach und nach mit vielen Gütern und Einkünften versehen hatte. Endlich, als Abdera durch Handelschaft und glückli . . .
. . . hen zusammengeflossenen Maulwurfshaufen entstanden sein mochte. Tausend kleine Nebenumstände hatten nach und nach ganz unbrauchbar wurden; das andre: dass man, alles Suchens ungeachtet, nichts darin finden konnte. . . .
. . . zu Tage vermindern müsste: so würde hingegen der Abgang um so reichlicher ersetzt werden, indem man nach und nach eine so heftige Verbitterung zwischen den beiden im Streite befangnen Familien angestiftet, dass je . . .
. . . iumphieren Sie darüber! Wenn eine schlafende Frau mit einer Froschzunge auf dem Herzen nichts sagt, so ist esChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . nn jemals ich mit dem Gefühl, was es ist ein Bürger von Abdera zu sein, unter euch aufgetreten bin: so ist es ein Zeichen, dass sie – nichts zu sagen hat. Ich wünsche Ihnen Glück, meine Herren! Jeder von Ihnen . . .
. . . Ich bin einem andern nicht mehr schuldig, als er um mich verdient. Wenn der Esel mein Eigentum ist, so ist es an diesem grossen festlichen Tage; da vor diesem ehrwürdigen höchsten Gerichte, vor dieser erwartun . . .
. . . ht abgemietet habe, um mich in seinen Schatten zu setzen, sondern um darauf nach Gerania zu reiten: so ist es auch sein Schatten.' Sagst du das? Und glaubst du, oder glaubt der scharfsinnige und beredte Sa . . .
. . . he ist sonnenklar. Denn da die Frösche unmittelbar unter dem Schutz und Einfluss der Göttin stehen: so ist es billig, dass ich dir die etlichen Minuten Zeitverlust vergüte, die dir mein Absteigen verursacht; z . . .
. . . rn sie lässt auch keine Untersuchung zu. Secundo: gesetzt, dass der Frösche wirklich zu viel wären, so ist es ungereimt zu sagen, dass ihrer jemals mehr seien, als der Göttin beliebt; und also braucht die Sach . . .
. . . mliche Naturbegebenheit auch ohne Honigtopf hätte erfolgen können. Und so fuhr der weise Mann fort, der Vernunft undChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . es Latonentempels vorher einverstanden zu sein. Der Archon versicherte ihm dagegen zurück, dass ihm die Rechte desChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . Latonentempels so heilig seien, als die Rechte des Latonentempels so heilig seien, als . . .
. . . k zu einem Trauerspiel war gemeiniglich komisch; hingegen klangen ihre Kriegslieder so schwermütig, dass sie sichChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . wieder gekommen war und Affen und Krokodile mitgebracht hatte. Allein in kurzer Zeit zeigte sichs, dass sie sich nur für Leute schickten, die an den Galgen gehen. Diese Widersinnigkeit erstreckte sich über alle G . . .
. . . e und eine Frucht dieses lächerlichen Dünkels. Daher kam es denn, durch eine sehr natürliche Folge, dass sie sich in ihrer Meinung von einem so weit gereiseten mann sehr verrechnet hatten. Demokritus war von d . . .
. . . "Ich wünschte nicht, dass Demokritus mit seiner Philosophie soviel über unsre Weiber vermöchte, dass sie sich gar keine Vorstellung machen konnten, wie etwas recht oder anständig oder gut sein könnte, wenn es . . .
. . . wären. Demokritus erzählte den Abderitinnen alles dies mit einer so gelassenen Ernstaftigkeit, dass sie sich solche Dinge in den Kopf setzten", sagte ein ehrenfester steifer Abderit, der mit Pelzwaren handelt . . .
. . . bruch ihres Beifalls. Die guten Abderiten waren so voll von dem, was sie gehört und gesehen hatten, dass sie sich um so weniger entbrechen konnten, ihm Glauben beizumessen, da er, ihrer Meinung nach, die Sache unm . . .
. . . wonnen hätten. Die Summe scheint uns bei allem dem zu hoch angesetzt; wiewohl nicht zu leugnen ist, dass sie sich genötiget fanden, ihrer Repletion noch auf andere Weise Luft zu machen. Verschiedene blieben im Nac . . .
. . . sehen war als zuvor. Der Philosoph Korax und seine Anhänger waren schlau genug gewesen, zu merken, dass sie sich für den Laich, den sie der Republik ablieferten, das Duplum aus der Baucasse bezahlen liessen. . . .
. . . wältigt, fuhren sie alle mit Entsetzen auf und erklärten: dass sie nichts weiter hören wollten, und dass sie sich die Freiheit, "von den Fröschen überlaut zu denken, was sie wollten", nicht wohlfeiler erkaufen kön . . .
. . . em König ihr Anliegen vorzutragen. Die Sache kam Kassandern und seinen Höflingen so lustig vor, dass sie sich einer solchen Gottlosigkeit zu der Akademie nimmermehr versehen hätten. Sie hören aber ja, dass . . .
. . . n, Beduinen, Armeniern und allen andern unvermischten Völkern wesentlich unterscheiden, ist dieses: dass sie sich, mit aller ihrer Höflichkeit, nicht entalten konnten, den Abderiten überlaut ins Gesicht zu lachen; . . .
. . . er aufhören zu sein was sie sind. Ich fodre dass der Dichter nicht nur die menschliche natur kenne, in so ferneChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . ine Antwort fanden, und von allem, was unter und über der Sonne ist, so geläufig schwatzten, dass – in so ferne sie das Modell aller seiner Nachbildungen ist; ich fodre, dass er auch auf die Zuschauer Rücksicht . . .
. . . Latona und die Gebräuche desselben Bezug habe. Und überhaupt sei bekannt, dass der Jasontempel nur in so ferne sie nur immer Abderiten zu Zuhörern hatten – die guten Zuhörer sich festiglich einbildeten, ihre Ph . . .
. . . er Oberpriester Stilbon durchgehends für einen wohlgesinnten und friedliebenden Mann gehalten – und in so ferne mit der Republik in Verbindung stehe, als sich diese bei dessen Stiftung öffentlich verbindlich gem . . .
. . . r sich unter ihnen befand, sagte ihnen lange zuvor, dass es endlich so kommen würde. Der Fehler lag in der TatChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . – die Schöne. Wir haben schon bemerkt, dass die Abderiten Entusiasten der schönen Künste waren; und in der Tat bloss an den Mitteln, wodurch sie dem Übel steuern wollten; wiewohl sie nie dazu gebracht werden ko . . .
. . . Haaren, von weissen Negern, und blauen Centauren sprechen würde. Aber Demokritus log so wenig, und in der Tat, zur Zeit ihres grössten Flors, das ist, eben damals, da sie auf einige Zeit den Fröschen Platz mac . . .
. . . erhand. Endlich liess er sich, wie es schien, bewegen, ihnen einen Stillstand zu bewilligen; allein in der Tat weniger, als ob er nie über den tracischen Bosporus gekommen wäre. Man fragte ihn, ob er im lan . . .
. . . er süss ist. Ein Mann, der nie weiter geht, als ihn seine fünf Sinne führen, geht immer sicher; und in der Tat bloss, damit sie die Peinigung, die er ihnen zugedacht, desto länger aushalten könnten. Denn kaum w . . .
. . . Ihrer Reise gesammelt haben." Nun ging das Leiden des armen Einsiedlers erst recht an. Er hatte in der Tat, wenn euer Hyperbolus dafür sorgen wird, dass in seinen Schauspielen jeder Sinn ergötzt und keiner . . .
. . . g seiner Landsleute machte, zu diesen und andern bösen Gerüchten einige gelegenheit gab. Man konnte in der Tat eine schöne Sammlung von Naturalien aus allen Reichen der natur; ausgestopfte Tiere, Vögel, Fische, . . .
. . . hen zu werden! Nicht wahr? – "Du kennst deine Leute vortrefflich, wie ich sehe, Demokritus; und in der Tat nicht lange unter den Abderiten leben, ohne in Versuchung zu geraten, ihnen etwas aufzuheften. Ihr . . .
. . . und Vorstellung und Schauspielern sprachen, so geschah es nicht, um etwa zu untersuchen, was daran in der Tat, man muss so an ihre Narrheit gewöhnt sein wie du, um so kaltblütig davon zu sprechen." Als ob . . .
. . . Abderiten bereits an, es überdrüssig zu werden, immer und alle Tage gar schön zu finden, was ihnen in der Tat beifallswürdig sein möchte oder nicht. Denn, ob sie sich ein Ding gefallen oder nicht gefallen lass . . .
. . . tur der Sache oder der Ehrfurcht, die wir der Latona schuldig sind, gegründet zu sein scheint. Denn in der Tat schon lange gar wenig Vergnügen machte: als ein junger Dichter, Namens Tlaps, auf den Einfall kam, . . .
. . . lchen unsrer von lauter Empfindsamkeit höchst unempfindsamen Zeit sehr um Verzeihung! – aber es war in der Tat ist nichts gewisser, als dass die Frösche zu Abdera und in der Gegend umher, die den Einwohnern ber . . .
. . . und als ob der Erzpriester eine besondere Freundschaft auf diese junge person geworfen habe; welche in der Tat unsre Meinung nicht, durch diesen Zug der ausserordentlichen Empfindsamkeit der Abderiten Ihnen ein . . .
. . . rliche Frucht des Contrasts ihrer Sinnesarten war. Agatyrsus, mehr Weltmann als Priester, hatte in der Tat fähig gewesen wäre, in jedem andern als einem Erzpriester noch etwas mehr zu erregen. – Wie nun dem . . .
. . . s der Erzpriester Agatyrsus eine geraume Zeit die Ehre gehabt, einer von den letzteren zu sein; und in der Tat vom letzteren wenig mehr als die Kleidung. Die Liebe zum Vergnügen war seine herrschende leidenscha . . .
. . . n Der merkwürdige Kopf, der zuerst die Wahrnehmung machte, dass die Menge der Frösche in Abdera in der Tat kamen eine Menge Umstände zusammen, warum man dieses Gerüchte für etwas mehr als eine blosse Vermut . . .
. . . selbst einen und den andern gebe, der ingeheim mit den Gegenfröschlern in Verbindung stehe. Es war in der Tat übermässig sei, und mit der Anzahl und dem Bedürfnis der zweibeinigten unbefiederten Einwohner ganz . . .
. . . . Die Wenigen, welche sich beschwert haben sollen, dass man sie zu ähnlich geschildert habe, kommen in der Tat mehr als blosser Argwohn, dass der Priester Pamphagus mit einem Anschlag schwanger gehe, sich die g . . .
. . . zu erwerben, wenn er es für der Mühe wert hielte. In diesem Lichte sieht Plinius die Sache an; und in der Tat gegen die Menge derer die zufrieden sind in keine Betrachtung; und auch diese Wenigen täten viellei . . .
. . . ner Leutseligkeit und Freigebigkeit gegen ihre Nachbarn und Bekannten überflossen. Aber, wiewohl er den Geist derChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . em blossen materiellen teil der Dichtung kleben zu bleiben; verständige Leute fühlten und erkannten den Geist, der Republiken zu gut kannte, um die Gunst des Pöbels für nichts zu achten, so wusste er doch wohl, das . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . altenden Aufmerksamkeit davon entdecken. Und wenn sie es ja für erlaubt hält, dem angebornen Triebe des menschlichen GeistesChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . agte Schah-Baham. "Aber, Sire, (sagte man,) der arme Kurli ist ein so schwacher Kopf, dass noch die Frage istChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .
. . . n haben, um einem gesunden Menschen weis machen zu wollen, dass es ein eigenes Gesetz brauche, wenn die Frage ist, ob er den Unterschied zwischen Recht und Link deutlich genug einsieht, um zu wissen, wenn er eine . . .
. . . cht, und wie es abgelaufen Bei dem allen war Demokritus ein Menschenfreund in der echtesten Bedeutung des WortsChristoph Martin Wieland geschichte der Abderiten Erster teil, der das erste, zweite und . . .

103 matched in file 1774_Wieland_109.txt


1775_Nicolai_080.txt

. . . mut auf Kosten der Wahrheit verschafft; denn die verliebten Szenen werden nicht erzählt, so wie sie in der WeltFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .
. . . sgesetzte Geschäftigkeit der Gelehrten recht ehrwürdig. Ich hätte nie gedacht, dass so viele Bücher in der Welt vorgehen, sondern nach dem Bedürfnisse des Dichters, seine Geistesgaben zu zeigen und die Leidensch . . .
. . . nnen? Bleibt ein einziges Mittel übrig, dem Gelehrten, der weder Kuppler noch Plusmacher sein will, in der Welt wären, als ich hier beisammen finde, noch weniger, dass jährlich einige hundert oder tausend hinzuk . . .
. . . rten vergelten den zwanzigtausend Gelehrten Verachtung mit Vergessenheit; sie wissen kaum, dass sie in der Welt sein Auskommen zu geben? Wenn man uns recht belohnen will, schickt man uns auf eine Universität, wo . . .
. . . e, was er in Berlin machen sollte, so wusste er doch ebensowenig, was er an irgendeinem andern Orte in der Welt sind. Weil nun fast kein Gelehrter für Ungelehrte schreiben kann und dennoch die ungelehrte Welt so . . .
. . . lle möglichen Zeuge in Leinwand, Tuch und Rasch abteilte und nicht daran dachte, es könne auch Zeug in der Welt hätte machen sollen. Er bat also den Fremden um Erlaubnis, in seiner Gesellschaft zu gehen, und . . .
. . . het, sind wesentliche Unterschiede der Kleidung protestantischer Geistlichen, haben, wie alle Dinge in der Welt geben, das aus Leinen und Baumwolle gewebt wird. – Kurzum, hiess es, Euer Gesuch ist wider alle gut . . .
. . . et, dass sich die Bedeutung der arabischen Wörter auch verändert hat51, so wie es in allen Sprachen in der Welt, ihren zureichenden Grund" (determinierenden Grund, dachte Sebaldus heimlich bei sich), "und vielle . . .
. . . itt Der Verwalter gehörte zu den Leuten, von denen man zu sagen pflegt, dass sie wissen, wie es in der Welt gegangen ist, und dass wir diese Bedeutung jetzt in der persischen Sprache52 oder wer weiss wo aufs . . .
. . . em drängen, der sie ein paar Schritte weiterbringen kann. Mit diesen brauchbaren grundsätzen war er in der Welt zugeht. Dergleichen Leute glauben bemerkt zu haben, dass diejenigen am weitesten kommen, die sich u . . .
. . . das himmlische Jerusalem; der Jude aber wollte nur vom irdischen Jerusalem hören, wohin alle Juden in der Welt ziemlich fortgekommen; denn er hatte sich aus dem allerniedrigsten stand bis zur Stelle eines Verwa . . .
. . . inder? Ach ja, leider, ich habe Kinder. Eine Tochter, die meiner ganz unwürdig ist; einen Sohn, der in der Welt, wie er gewiss glaubte, noch einst würden versammelt werden. Alle drei wurden sehr hitzig. Endlich . . .
. . . hten. "Mein einziger Sohn ist tot, die Stütze meines Alters ist dahin! – Wollte Gott, er irrte noch in der Welt herumirret, seinen Vater längst vergessen hat – oder vielleicht auch" – setzte er verzweifelnd hinz . . .
. . . ie Leute, die er zu nichts zu nutzen wusste, ja selbst als ob die Bücher, die er nicht hatte, nicht in der Welt herum. – Ich wollte auf ihn warten, jahrelang warten! Hätte er Fehler begangen, welches göttliche V . . .
. . . Anspannung dauern kann und dass neben der Liebe, so wünschenswert sie ist, noch mehrere Gegenstände in der Welt wären. Sein Hauptgrundsatz war, was er selbst brauchen könne, müsse ein anderer nicht haben. Hierzu . . .
. . . esonders in den letzten zeiten, seine Liebe zu einer abwesenden person, die vielleicht wer weiss wo in der Welt sind, woran edle Seelen auch denken dürfen. Da nun Rambold von person nicht widrig war, da er sich . . .
. . . gab, auf keine Weise gelingen, daher er dreissig Jahre alt ward, ehe er recht wusste, was er einmal in der Welt herumschweifen möchte, mit gewöhnlicher Narrenteiding zu bespötteln suchte. Doch dieses konnte auf . . .
. . . he gab, ihnen von Geographie, geschichte, Sittenlehre und andern Sachen, wovon er glaubte, dass sie in der Welt vorstellen sollte. Zwar bekam er einst, durch Empfehlung seines älteren Bruders, den Antrag, Rechnu . . .
. . . ten gesprochen haben; denn darin bestand das Vermögen seiner Bauern, so wie der allermeisten Bauern in der Welt zu brauchen sein möchten, einige Begriffe beizubringen. Weil aber die Einwohner der Residenz ihre S . . .
. . . nd gesehen habe. 33 Ein Buch in vier dicken Quartbänden. 34 Berlin ist vielleicht die einzige Stadt in der Welt. Dass Sebaldus' Vaterland zwar fruchtbar, aber ohne bares Geld gewesen, kann der Leser schon aus de . . .
. . . zu Marianen fing an, durch die Hindernisse noch inniger zu werden, und sie zu verschweigen ward ihm nach und nachFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .
. . . , machten nichts aus, und endlich, ob sie gleich nicht aufhörten, sich hochzuschätzen, so fand doch nach und nach unerträglich; daher nahm er sich vor, so bald als möglich das Stillschweigen zu brechen. An ein . . .
. . . Sein verliebter Schmerz brachte also neue Geisteswerke hervor und ward durch das Wohlgefallen daran nach und nach einer nicht mehr so viel Vergnügen in des andern Gesellschaft. So standen die Sachen am Ende de . . .
. . . ällig? Ist es ein Laster?" "Wenn es nicht aus Herzlichkeit zu dem blutigen Versöhner geschieht, so ist esFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .
. . . igung eines Mannes, den ich so sehr wertschätze, etwas beitragen könnte. Da Ihr Gemüt gelassen ist, so ist es nichts als ein weltliches Tugendbild, eine nachgemachte Frömmigkeit, wobei man ewig verlorengehen k . . .
. . . tte sind, welche die äusserste Weite misst, worin der Verstand eines Geistlichen sich bewegen darf, so ist es vielleicht am nützlichsten, wenn ich Sie an Wahrheiten erinnere, die allen Menschen ehrwürdig und w . . .
. . . ersten Kindheit so glücklich unabhängig, dass sie von nichts als von ihrer eigenen Vernunft und von der Vernunft undFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .
. . . vor langen Jahren, über die von Ihnen gehegte Meinung näher nachzudenken; ich weiss daher, dass in der Vernunft und der Liebe zärtlicher Eltern regiert worden war. Das unschätzbare Glück der Unabhängigkeit ist durch . . .
. . . n, welche sich dieses erlaubten, durfte man alles Widrige erwarten, auch fehlte es nicht an Proben, dass sie sichFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .
. . . vorlesen zu hören (denn wider die französischen Schriften hatte er sich allzu deutlich erklärt, als dass sie sich gern mehr erlaubt hätten. Es ist hier nicht der Ort, auseinanderzusetzen, auf welche so niedrige al . . .
. . . n ich nur die gotischen Buchstaben sehe." Marianen war alles, was ihr gesagt ward, so unerhört, dass sie sich derselben zu erwähnen getrauet hätte). Wilhelmine war auch zuweilen so gefällig, von ihrem mann ein . . .
. . . las sie mit geheimem Vergnügen. Wenn es einem jungen Frauenzimmer überhaupt leicht zu vergeben ist, dass sie sich dünkte in einer ganz neuen Welt zu sein. Sie verstand von dieser Rede nicht den dritten teil, zumal . . .
. . . gerühmte arabische Kenntnis bei Reisken nicht grossen Beifall gefunden haben soll, welcher glaubte, dass sie sich von einem ganz artigen und witzigen jungen Menschen nicht ungern loben lässt, wieviel eher war ihr . . .
. . . sie solle in allen Dingen über ihn und sein Haus zu befehlen haben, den einzigen Punkt ausgenommen, dass sie sich nicht weit über des Golius Lexikon erstrecke. Unser Mann hielt dies aber, wie billig, für Neid, und . . .
. . . leranz die Einbildung so erhitzt und das Gemüt in eine so selbstgefällige wohltätige Lage gebracht, dass sie sich nicht wegbegeben müsse. Mariane, voll Unwillen, fragte, wer das Recht habe, sie aufzuhalten. Er wen . . .
. . . ben sei. Diese Nachricht setzte Marianen ausser sich. Rambold war zwar sehr bemüht, sie zu bereden, dass sie sich stark genug fühlten, dieses Juden Bekehrung zu versuchen. Mackligius bewies ihm mit vielen Gründen, . . .
. . . Dieser bewilligte endlich beides, nur mit dem Bedinge, dass sie zur Mittagsmahlzeit wiederkämen und dass sie sich diesen Tod nicht gar zu sehr zu Sinne ziehen möchte, weil Säugling ein Häschen gewesen, der allen F . . .
. . . oralischen Wochenblätter", deren Fähigkeiten den Fähigkeiten der Leser, die sie sich gewählt haben, in der TatFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .
. . . alb jetzt weniger gedruckt würde, daher man ihm weniger Korrekturen geben könne. In kurzem bekam er in der Tat viel genauer entsprechen als die Fähigkeiten der grössten Gelehrten ihren Lesern, die daher weit me . . .
. . . "Die Bemerkung ist eines so witzigen Kopfes recht sehr würdig!" sagte Mariane lächelnd. "Sie hatten in der Tat gar keine mehr; und weil sein rachsüchtiger Kollege ihn als einen Menschen, der die Endlichkeit der . . .
. . . Begrüssung selbst sagte, er sei ein Gelehrter und sein Hauptstudium die arabische Sprache. Er galt in der Tat das Ansehen, als ob Sie mir etwas Wichtigeres sagen wollten." Säugling, durch diese Antwort nie . . .
. . . s fräulein, dessen innerer Unmut aufs höchste gestiegen war, fuhr hart heraus: "Die Gräfin beweiset in der Tat, wie man nachher unterderhand erfahren hat, auf ein paar kleinen Universitäten für einen grundgeleh . . .
. . . ehr als alles andere zu schätzen schien, war eine Sammlung von Belagerungs- und Notmünzen. Er hatte in der Tat übertriebene Gütigkeit, dass sie alles Gesindel bei sich aufnimmt. Eine person von der Landstrasse! . . .
. . . n weltkluger Mann, gleich dessen Gedanken auf und sagte mit treuherzig scheinender Miene, er glaube in der Tat viele Stückchen gestempeltes Blech, Zinn und Leder nebst Stückchen von silbernen Tellern mit allerl . . .
. . . nichts erwiesen. Der Herausgeber hat bei seiner Mutmassung, die er bloss auf seine Erzählung bauet, in der Tat, es sei für ihn kein Heil als in einer schnellen Flucht zu finden. "Freilich", rief Sebaldus, h . . .
. . . gkeit und Schädlichkeit des Reichtums sehr oft im mund geführt habe, einen Gemeinort, über den sich in der Tat sehr wenig historische Kritik gezeigt, worin wir Deutsche doch sonst so stark sind. Hätte er nur me . . .
. . . raus, weil er Lesearten sammeln und Varianten berichtigen will, ohne ein einzig Mal seine Leser auf den Geist derFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .
. . . n Beispiel einführte und beschützte, von Philosophen und Teologen zur freien entwicklung der Kräfte des menschlichen GeistesFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .
. . . mus, höchstens ein schiefer Belesprit oder ein schwerfälliger Spekulant, welcher glaubt, die Kräfte des menschlichen Geistes sehr viel geschehen. Dies ward allgemein anerkannt, nur konnte sich die wirkung davon nicht so gesc . . .
. . . seln, ohne jemals zu überlegen, welchen Einfluss Dogmatik, Exegese und Polemik auf die Verbesserung des menschlichen Geistes ergründet zu haben, wenn er seine Gedichte oder sein gangbares System im kopf hat, und die Welt zu . . .
. . . cht in den Sinn gekommen. Unglücklicherweise aber traf sie einst fräulein Adelheid, welche aus der "Bestimmung des MenschenFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .
. . . ugungen", und sie fügen hinzu: "Der Mensch schaffet die Gotteit und die Offenbarung aus sich selbst und für sichFriedrich Nicolai Leben und Meinungen des Herrn Sebaldus Notanker Vorrede zur vierte . . .

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1776_Jacobi_046.txt

. . . uss: und so lasst Euch dann nochmals gesagt sein, dass Eure Sylli es im grund doch so schlimm nicht in der WeltFriedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere1 Wieviel Nebel sind von meinen Augen gefal . . .
. . . ausgelassen. Kein Mensch vermochte ihm auszureden, dass sein Fuchs zu leben anfange, und für nichts in der Welt hat. Glaubt mir, glaubt den Worten unsers lieben Primrose: "Die dunkelsten Gegenstände, je näher wi . . .
. . . das Nasenbein wäre entzwei. Kleinigkeit! Aber am folgenden Tage vor dem Vater zu erscheinen! Alles in der Welt wäre er mehr von seiner Seite gewichen. Es ward Mittag, und Eduard hatte keinen Hunger. Sein Vater . . .
. . . dekken – und dahingegeben die Seele. Wohl glaube ich Dir, dass Du es im grund so schlimm nicht in der Welt; nur das Ausschelten konnte der Junge nicht leiden. Man hatte es diesmal leicht beim Major dahin ge . . .
. . . nur lindernd, und die Wunde – tödlich? arme Sylli, wohl bist Du übel dran, wohl hast Du es schlimm in der Welt hast, wie arg es Dir auch ergangen, und so viel auch jetzt noch Deiner Leiden sind. Eine immer rein . . .
. . . lacht! – Ich fühle mich wie untergetaucht in Unschuld und Reinheit, und ich wüsste nichts so Saures in der Welt! Ich hör ihn ja so hell aus Deiner Brust hervorgehn den Schrei des tiefsten Schmerzes. Was hilft es . . .
. . . ie arme, weinten – und fingen zu sprechen an. Deine Briefe wurden stückweise wiederholt, und so nach und nachFriedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere1 Wieviel Nebel sind von meinen Augen gefal . . .
. . . rd in der Folge abermals auf Ausnahmen stossen; und fürchtet er sich diese zu gestatten, so wird er nach und nach zu einem für uns eigenen Ganzen umgebildet, das wir besser fassen konnten. Alles drang jetzt weit t . . .
. . . it zu gehorchen, Freundschaft, persönliche Pflichten, Verwandtschaft und Wort für nichts zu achten; so ist esFriedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere1 Wieviel Nebel sind von meinen Augen gefal . . .
. . . weisst, was ich für ein Gesicht machte, wenn ich von Leuten hörte, die sich einander so liebhätten, dass sie sichFriedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere1 Wieviel Nebel sind von meinen Augen gefal . . .
. . . e verwünschte ungeheure runde Tafel in dem Ratssaal vorstellt; und dass die ganze Vergleichung sich einzig und alleinFriedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere1 Wieviel Nebel sind von meinen Augen gefal . . .
. . . n ungefähr, und ohne alles Arge, Sie in das Bildnis eines gepanzerten Erdengottes verwandelte; denn in der TatFriedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere1 Wieviel Nebel sind von meinen Augen gefal . . .
. . . ebenso ungereimte Absondrung statt, wie dort beim Wissen? Ich glaube, wer eine schöne grosse Seele in der Tat, liebe Luzie, jüngst, als Du mit aller Weisheit himmels und der Erde vor mich tratest, sah ich Dich . . .
. . . den. – Hole der Henker einen solchen Zustand für jeden wackern Jungen! Geniessen und Leiden ist die Bestimmung des MenschenFriedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere1 Wieviel Nebel sind von meinen Augen gefal . . .
. . . zähligen." Ich glaube in Shaftesbury etwas Ähnliches gelesen zu haben; und daneben ist die Sache an und für sichFriedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere1 Wieviel Nebel sind von meinen Augen gefal . . .

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1776_Miller_071.txt

. . . die Führungen des himmels. Oft, mein guter Siegwart, denke ich auch an dich, und die Tage, die wir in der WeltJohann Martin Miller Siegwart Eine Klostergeschichte Vorbericht. Allen edlen Seelen . . .
. . . ldungskraft in einer andern Welt. Seine Seele wurde mit dem Wundertäter vertraut, schwärmte mit ihm in der Welt zusammen lebten. Ach, wie ist mein Herz seitdem so ruhig geworden! Du weist, Lieber, was ich ausges . . .
. . . getrunken; sie nannten ihn im Scherz Bruder Augustin, weil man im Kloster den Namen ablegt, den man in der Welt herum, hatte mit ihm Erscheinungen, und wuste sich kaum in die neuen überirrdischen Empfindungen zu . . .
. . . o stark und beinahe übernatürlich ist. Es würde mir überdiess auch schwer fallen, ihn auf andre Art in der Welt gehabt hat. Diese Vertraulichkeit und der Wein, den er nicht gewohnt war, so gut, und so viel zu tr . . .
. . . ich so lieb habe, Bruder! – Und du wolltest uns verlassen? Gelt das war dein Ernst nicht? Bleib nur in der Welt unterzubringen, da ich doch für euch genug zu sorgen habe. Es ist dein Nutzen auch, Terese, wenn er . . .
. . . gehoben, die einem ganz andern Gegenstand geweiht sind. Der Mensch bleibt Mensch, in der Zelle, wie in der Welt! Sie ist so gut, und die Menschen drinn sinds auch. Xaver. Das kann wohl sein, Schwester! Aber . . .
. . . it: "Geh nicht ins Kloster, Herzensfreundinn, was dir auch begegnet! Mitten in meinem Elend war ich in der Welt! Da gibts innre Kämpfe! Die armen unschuldigen Opfer verdammen sich und ihr Gefühl, fasten und kast . . .
. . . , stärkere Leidenschaften habt, und euch weniger schmiegen könnt, als wir. Wir müssen uns so vieles in der Welt noch glücklicher, wo ich doch Freunde hatte!" drei Wochen nach diesem starb sie. Ihr letztes Wort w . . .
. . . d oft ganze Wochen lang zwischen unsre vier Wände eingesperrt, da ihr indessen volle Freiheit habt, in der Welt gefallen lassen; sind an Unterwerfung und Gehorsam schon von Jugend auf gewöhnt; leben immer einsam . . .
. . . hr Gutes eben nicht; und dann sind das ausserordentliche Leute, deren es wenig gibt, und die gewiss in der Welt anzufangen, was ihr wollt. Von uns sollte man weit eher denken, dass das Kloster für uns wäre, und . . .
. . . en solltest, welches deiner Schwester ähnlich ist. glaube mir, Siegwart, mir einem fühlenden Herzen in der Welt eben so viel Gutes würden ausgerichtet haben. Sieh nur unsern Papa an, wie der um die Menschen sich . . .
. . . oder Baierische Hof vorzüglicher sei? Silberling behauptete, dass, nach dem Kaiserlichen, kein Hof in der Welt zu leben, und nicht fühlen zu dürfen, muss der gröste Schmerz sein, der unsichtbar am Leben nagt. D . . .
. . . Uh, wenn ich so eine Nonne kriegt,! 's Maul wässert mir noch. – Aber, Jung, ich bitte dich um alles in der Welt dem Baierischen gleich komme. – Silberling hat Recht, schrie Junker Veit drein, denn am Münchner Ho . . .
. . . ihn, wenn ihr nicht gleich jetzt lieber leidet. – Es ist traurig genug, dass es solche Verhältnisse in der Welt willen, wie bist du auf den rasenden Einfall kommen? Hast so herrliche Gaben, und willt sie all in . . .
. . . rde! Morgen wünsch ich ihr von ganzem Herzen ihre Gesundheit wieder, und ein langes Leben. So gehts in der Welt gibt! Sonst könntet ihr sehr glücklich sein! – Ich werde dir nie in dieser Sache etwas vorschreiben . . .
. . . höpfes das seligste Leben kosten könnte, und nun macht uns Vorurteil, oder unnatürliches verhältnis in der Welt! Einer macht sich immer auf des andern Kosten lustig! Es lebe die Bäurinn, und ihr kluger Einfall! . . .
. . . tlichen Bitten seiner Anverwandten, die Tränen seiner Mutter, die Lockspeisen, die man ihm vorhält, in der Welt, oder Eigensinn der Eltern und Verwandten den Besitz dieser Seligkeit unmöglich. Ist es da noch Sch . . .
. . . ibts noch andre Leiden, als den Schmerz trostloser Liebe? * Am ersten Jenner. Ihr fangt in der Welt zu bleiben, besonders ein schönes junges Mädchen, gegen das sein Herz nicht ganz gleichgültig ist, . . .
. . . n ein paarmal bei Ihnen an, sagte Siegwart. – Gutfried zuckte die Achseln. Was muss man nicht alles in der Welt ein neues Jahr an. Das alte gab mir Tränen; wird das neue mir den Tod geben? Ja, ich hoff ihn, Lieb . . .
. . . ade, und Gnaden nehm ich eben nicht gern an. Kronhelm zeigte ihm, dass das Grillen wären; man müste in der Welt tun, wenn man Absichten erreichen will? Es ist hundssütisch genug, dass man sich mit solchen Kerls . . .
. . . ngenehmer und meinem Nebenmenschen nützlicher werde! Gott, du kannst mich nicht verdammen, wenn ich in der Welt nicht alles so genau nehmen etc. und beruhigte ihn. Im grund freute sich Siegwart über den Antrag s . . .
. . . gkeiten, die er in der Stadt gesehen hatte. Er habe nicht geglaubt, sagte er, dass so viel Menschen in der Welt bleibe; diese Welt ist ja dein Tempel, und ich will dir dienen drinn mit diesem Engel. – So ward di . . .
. . . ing in ein Kabinet, wo er einen sehr beweglichen Brief an seinen Kronhelm schrieb, und ihn um alles in der Welt wären, als er heute angetroffen habe. Es sei in seinem Dorf am Jahrmarkt nicht so voll, wie hier au . . .
. . . en Sie! – Da hat er etwas Geld, ich brauchs doch nicht mehr! Nein, Jungfrau, Geld nehm ich um alles in der Welt willen bat, in Günzburg zu bleiben, oder, wenn er schon abgegangen wäre, sogleich zurückzukehren, w . . .
. . . sicherte dass er sich nun wieder etwas besser befinde, so fing sie an: Es muss Ihnen wohl sehr übel in der Welt nicht von Ihnen. Dann könnten Sie mir ja nicht trauen! – Nun, so tu er es umsonst! Gott wird ihn da . . .
. . . hier etwas eingerichtet, so lag ich ihm Tag und Nacht recht herzlich, oft mit Tränen an, sein Glück in der Welt gegangen sein, denn ich habs schon gemerkt, dass Sie recht betrübt sind, und immer nasse Augen habe . . .
. . . haben. Bei Ihnen ist mir wohl, denn ich weiss, dass fies ehrlich meinen; ob Ihnen gleich auch alles in der Welt zu suchen. Ich bot ihm alle mein Geld an, das mir schlechterdings ganz unnütz war. Ich stellt ihm v . . .
. . . ich auf, so bring ich auch meine Lebenszeit bei dir zu. Ich bin noch jung, aber ich habe schon gnug in der Welt schief ging. – Ich nahm den guten Kerl mit Freuden wieder auf, denn ich konnte ihm nicht ganz Unrec . . .
. . . er im Sommer anbaue, wie er sich im Winter fortbringe etc. Sie sprachen viel über die Verhältnisse in der Welt geduldet, und nach den vielen Stürmen wird sich mein Leib auch nicht lange mehr ausrecht erhalten. . . .
. . . r lustige Universitätsstückchen von ihm wissen, und war ihm mit Erzählungen seiner Streiche, die er in der Welt, dass sie gewöhnlich den Menschen mehr unglücklich, als glücklich machen, besonders über Stand und . . .
. . . er Mitte, wo das wasser des Springbrunnens plätscherte, und tausend goldne Sternchen bildete, kamen nach und nachJohann Martin Miller Siegwart Eine Klostergeschichte Vorbericht. Allen edlen Seelen . . .
. . . schien, und der Rose glich, die an einem stillen Abend, wenn kein Lüftchen sich bewegt, die Blätter nach und nach die Mönche aus den verschiednen Gängen zusammen, und stellten sich in einem Kreis um den alten und . . .
. . . der Ordnung konnte ich sie nicht niederschreiben, ich hatte zu wenig Zeit dazu, und mein Kopf wird nach und nach verliert. Der Kranke atmete still, und sprach wenig. Neben ihm lag sein Gebetbuch, und der Rosenkra . . .
. . . weil er ihrer aller Vater wird. Der brave Pfarrer hat noch tausend gute Eigenschaften, die man nur nach und nach durchs Alter schwach. – Wer weiss, mein Sohn, ob wir uns in diesem Leben wiedersehen? Vielleicht tr . . .
. . . ffen und dergleichen, die sich, wenn er sie lange ansah, endlich zu bewegen schienen. So vergass er nach und nach, und gleichsam beiläufig erfährt. Er gibt seinen bauern guten Rat, wenn sie einen Process anfangen . . .
. . . Schaden aufklären möge! Aufdringen mochten sie sich ihm nicht. Der Umgang mit Kreutznern machte nach und nach sein ganzes jetziges verhältnis, Gegenwart und Zukunft. Er fuhr eine Stunde lang so fort, bis ein H . . .
. . . und Kronhelms Seite war, und alles über ihn vermochte, besänftigte ihn endlich wieder; und, als ihm nach und nach unsern Siegwart in manchen Stücken leichtsinniger, eh er es selber an sich wahrnahm. Sie machten si . . .
. . . n nur Terese mein wird, dann ist mir alles gleichviel, wie sies wird? Siegwart besänftigte doch nach und nach der Wein zu Kopf stieg, ward er wieder ganz munter und aufgeräumt. Was willt du denn einmal wer . . .
. . . chenschlag hinaus, und doch sah er nichts, und fühlte nichts von dem Reiz der Gegend, über der sich nach und nach den aufgebrachten, liebevollen Jüngling ziemlich. Kronhelm, den der unerwartete Sturm stutzig gemac . . .
. . . gesinnt gewesen, ihm noch etwas Lehren auf den Weg zu geben, sich in sein Schicksal zu finden, und nach und nach der Himmel aufklärte, und die, vom Regen erquickt, nun in hellerm Grün prangte, und den süssen Duft . . .
. . . h immer traurig, aber doch gelassen. Ihr Schmerz daurte zwar beständig fort, aber sie gewöhnte sich nach und nach ihr Bild aus seinem Herzen zu entfernen; aber er sah wohl, dass dieses jetzt übel angebracht sein, . . .
. . . , wo er war. Er hatte tausend Empfindungen, deren er sich kaum selbst bewust war, und die sich erst nach und nach daran, und klagte weniger. Ungefähr in der Mitte des Sommers liess sie ihren Bruder einmal drei Woc . . .
. . . ie endlich nachgaben. Der kleine Karl kam wieder, und spielte mit Siegwart; die Mädchen wurden auch nach und nach entwickelten, als sie lange schon schwieg. Er lag noch lang im Fenster, als ob er ihr zuhorchte, ob . . .
. . . t gedacht. Den andern Morgen gingen sie bei zeiten wies der zu Kronhelms Schwager. Dieser wurde nach und nach zutätiger und mischten sich mit in die Spiele. Sie erzählten in der Reihe herum Mährchen, und Siegw . . .
. . . verlieren sollen. – Siegwart lenkte das Gespräch, mit Vorsatz, auf etwas anders, und Kronhelm ward nach und nach vertraulicher, und legte den Hofton ziemlich ab. Er fragte, ob sie nicht die Merkwürdigkeiten der S . . .
. . . nd sah aus dem Fenster nach dem Wetter, ob es gut bleiben würde? Der Himmel war etwas umzogen, aber nach und nach ziemlich zerstreut, und, nach Umständen, munter. Dahlmund blieb noch ein paar Stunden da, und n . . .
. . . lange stillschweigend da; Gesicht an Gesicht geschmiegt; Er hörte ihren Atem, wie er erst langsam, nach und nach hellte er sich auf, so dass er hoffen konnte, Marianen heute zu sehen. Den ganzen Morgen sann er wi . . .
. . . die unter einem dickbelaubten Apfelbaum sehr glücklich angebracht war. Um sie herum düftete in der, nach und nach schneller und stärker ging, und zuletzt ein Seufzer ward. Dann drückte er sie wieder fester an sein . . .
. . . nfänglich, als sie den fremden Herrn sahen. Als vber Siegwart freundlich auf sie zu kam, wurden sie nach und nach herannahenden Abendkühle das Geisblatt. Auf einem Baum vor ihnen hatte ein Eichhörnchen sein Nest, . . .
. . . raver Mann. Siegwart sprach nicht viel, und sass in tiefer Wehmut da. Er sah zum Himmel auf, wo nach und nach vertraulich, und endlich ganz zutätig, und erzählten ihm allerlei Geschichten. Die Bäurin sah Siegw . . .
. . . ichkeiten schwebten vor ihnen; sie beredeten sich darüber miteinander, und wünschten nur, dieselben nach und nach einzelne Sterne sichtbar wurden. Oft stieg sein Busen hoch, und ein lauter Seufzer brach hervor. So . . .
. . . chbar für die Welt und für das Kloster, in dem du jetzt doch ein Mitglied werden willst. Du würdest nach und nach unserm Siegwart beizubringen! Aber dieses war unendlich schwer. Wenn sie sich nur von ferne etwas m . . .
. . . ens schilderten, niederzuschreiben. Pater Anton sah den guten Jüngling schmachten, und sichtbar nach und nach deine Gesundheit und dein Leben schwächen, über das du doch nicht soviel Gewalt hast, dass du es ab . . .
. . . . Gregors fand. Er fühlte, dass ihn der innerliche Gram, das viele Fasten, und das strenge Geisseln nach und nach dahin sterben, ohne ihn trösten zu können. Er litt mit ihm, und oft sassen sie ganze Stunden beisam . . .
. . . Bruder gegenwärtig war, nichts als weinen. Sie sah ihren Bruder, den sie so unaussprechlich liebte, nach und nach abzehrten und entkräfteten, und fühlte es gern. Wenn der Schlaf, das Bild des Todes kam, so flehte . . .
. . . gens. Der Garten und das Schloss ward jedes Jahr verschönert, und die Gegend umher verwandelte sich nach und nach dem tod welken; dieser Anblick war ihr unerträglich. Das ganze Schloss, das sonst so glücklich war, . . .
. . . er sich nicht vom Grab seiner lieben Mariane entfernen wollte. Doch gab er sich endlich drein, denn nach und nach durch den Fleiss ihrer Bewohner, durch die Gütigkeit ihres Besitzers, und durch den Segen, den der . . .
. . . icht durchlesen können; aber ich dank Ihnen doch reckt sehr. Nein, mein lieber Xaver, sagte Ignatz, so ist esJohann Martin Miller Siegwart Eine Klostergeschichte Vorbericht. Allen edlen Seelen . . .
. . . r verstehst, als mancher Junker. Wenn du von Adel wärest, Junge, solltest meine Tochter haben; aber so ist es nicht gemeint; Er soll die Bücher zum Andenken von mir behalten, oder sie mir erst wieder zurückgeb . . .
. . . t eher gesagt! Siegwart. Ich sagt' es dir ja gleich, als ich von ihr herkam. Kronhelm. Nun, so ist es nichts! Adies! – Sie mussten noch ein Glas Quetschenwasser trinken, und setzten sich zu Pferde. Kun . . .
. . . des wird sie nicht auslöschen, oder meine Seele stürbe mit. Wenn die Glocke mich erweckt zum Beten, so ist es schon gut! – Aber morgen mit dem frühesten muss ich mit ihr reden, und sie trösten, und ihr schwöre . . .
. . . rs; auf den Nachmittag um 2 Uhr ist die letzte Zeit. Besinn dich wohl! Wenn du dann nicht Ja sagst, so ist es, als ob mir deine stimme rufte, du Erwählter. Du befeuerst meine Andacht, und hebst hoch mein Herz. . . .
. . . ss ich schlechterdings nicht davon abzubringen war; so sagte er: wenn Sie denn nicht anders wollen, so ist es vorbei. Dann magst du sehen, wie dirs geht! Dein Vater bin ich nicht mehr! Schliesst sie ein oben! . . .
. . . fersüchtig. Die Artigkeit der Paters in Füllendorf hätt er sich auch leicht daraus erklären können, dass sie sichJohann Martin Miller Siegwart Eine Klostergeschichte Vorbericht. Allen edlen Seelen . . .
. . . rzälen. Wenn Terese vom Tisch weg, ins Haus ging, so sagte er viel zu ihrem Vorteil, und lobte sie, dass sie sich um ihn Mühe gaben, und ihm deswegen so höflich begegneten. So erklärte es wenigstens Kronhelm, dem . . .
. . . ohl sein Schüler war, wie seinen Freund liebte, der jetzt alle seine Leiden kannte, und voraus sah, dass sie sich seiner, und des Hauswesens so treulich annehme. Nach Tische waren unsre drei jungen Leute allein im . . .
. . . und trüb sein Auge. Er klagte, dass ein Mädchen untreu sei, dass er so heiss und treu geliebt hat; dass sie sich nach der Trennung von seinen Freunden noch verdoppeln würden, war selbst von allen diesen Vorstellu . . .
. . . d versank in tiefe Wehmut. Gutfried mischte sich nun auch ins Gespräch. Kronhelm wunderte sich, dass sie sich durch Menschen lenken lasse, von ihm ab; dass sie wanke von der Liebe, die ihm stark schien, wie de . . .
. . . aut, und weinte dann wieder, wie ein Kind. Sein Zustand drang seinen beiden Freunden tief ins Herz, dass sie sich nicht schon früher hätten genauer kennen lernen, da er so viel Gleichheit in ihrer denkart wahrnahm . . .
. . . auf dem ganzen Weg hin nach dem dorf, und zwar so, als ob sie miteinander völlig ausgemacht hätten, dass sie sich mit Tränen, und mit Seufzern ansahen. Einmal hielt er ein langes, rührendes Gebet an die Mutter Got . . .
. . . im Sinn hatten, ihn zu greifen und festzusetzen. Brigitte, die besorgt war, er möchte es entdecken, dass sie sich liebten; sie nahmen es stillschweigend für bekannt an, und sprachen vertrauter, als sie selbst zu w . . .
. . . zner misriet ihms, und sagte, ob er ihn verraten wollte? Das sei nun der Dank u.s.w. P. Philipp war in der TatJohann Martin Miller Siegwart Eine Klostergeschichte Vorbericht. Allen edlen Seelen . . .
. . . m Schloss heraus geflogen, drückte ihren Bruder fest an sich, und sagte: Bist du's Bruder? Hab dich in der Tat ein muntrer Mann, und lachte gern; er tat oft mit Kronhelm ziemlich vertraut, und da kam Kreutzners . . .
. . . was ehrliches geschossen. Silberling. So haben ja Ew. Gnaden recht sonderbare Avanturen gehabt; in der Tat kaum mehr gekannt! Xavern sah sie frei an, und verneigte sich vor ihm, gab ihrem Bruder die Hand, u . . .
. . . rese hatte grosse Stellen aus dem Messias und aus Kleist, die ihr vorzüglich gefielen, und die auch in der Tat! Veit. Das glaube ich, man könnt ein ganz Buch von mir schreiben, wenn mans so recht wüsste. Vi . . .
. . . dachte hin und her, wie er seine Tochter retten möchte, ohne doch dem jungen Kronhelm, gegen den er in der Tat die besten waren, abgeschrieben. Kronhelm las sie vor; ihre Empfindungen waren fast immer dieselben . . .
. . . dass sie so schlecht gekleidet sei, und dass im Zimmer alles so unordentlich aussehe. Sie war aber in der Tat nichts hatte, zu viel zu tun. Er beschloss endlich, bei der ersten schicklichen gelegenheit, mit se . . .
. . . ab er sich endlich zur Ruhe. Ueberhaupt hat er mehr den Schein eines eifrigen Religiösen, als er es in der Tat mehr prächtig, als nachlässig gekleidet; und im Zimmer war alles ordentlich. Ich sag dirs tausendma . . .
. . . Beteurungen? Wie könnte mir so ein Gedank einfallen, meine Tochter? Ich kenne deine Unschuld. Aber die Frage istJohann Martin Miller Siegwart Eine Klostergeschichte Vorbericht. Allen edlen Seelen . . .
. . . l wenn er krank und verdriesslich ist? Siegwart bestellte für seinen Freund einen Mietkutscher, und für sichJohann Martin Miller Siegwart Eine Klostergeschichte Vorbericht. Allen edlen Seelen . . .

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1776_Wezel_104.txt

. . . reihundert Rutenstreichen auf den blossen rücken davon. – Nun sehe ich doch, dass Gerechtigkeit in der WeltJohann Karl Wezel Belphegor oder Die wahrscheinlichste geschichte unter der Sonne . . .
. . . kreich und fand Paris bei meiner Ankunft in der heftigsten Bewegung. Du weisst, Belphegor, dass ich in der Welt ist, rief Medardus. Wir sind quitt, Akante; das ist die Wiedererstattung der dreihundert, die ich u . . .
. . . z klopfte, alle meine fünf Sinne waren in Bewegung, und in meinem kopf ging es so verwirrt her, wie in der Welt selten mitspiele, sondern mich vom Schicksale, vom Strome der begebenheiten fortreissen lasse: auch . . .
. . . ationen und befahl mir zu wählen, und dann zu hören, was ich gewählt hätte. Keine Verlegenheit kann in der Welt – alles unter und über einander! Ich konnte nicht anders, ich musste ihr versprechen, sie von dem S . . .
. . . diese ohne sein Bewusstsein täglich hinter seinem rücken geschah, schwärmte er mit seinen Gedanken in der Welt grösser gewesen sein, als die meinige damals: sich selbst, oder seinen Wohltäter schaden müssen, ei . . .
. . . und schweigt, damit er nur nicht mehr als andre geben muss. Alle Rechte und Freiheiten, die wir so nach und nachJohann Karl Wezel Belphegor oder Die wahrscheinlichste geschichte unter der Sonne . . .
. . . e ihn empfiengen, als Sklaven unter sich gebracht hat; und wenn man der Meerkatzen überdrüssig ist, so ist esJohann Karl Wezel Belphegor oder Die wahrscheinlichste geschichte unter der Sonne . . .
. . . echt zu behalten, und dass man, um unsinnige Meinungen zu verdrängen, nichts brauche, als den Schuz der Vernunft undJohann Karl Wezel Belphegor oder Die wahrscheinlichste geschichte unter der Sonne . . .
. . . eere zu transportiren. jetzt tat sie weiter nichts, so viel wenigstens unsre geschichte angeht, als dass sie sichJohann Karl Wezel Belphegor oder Die wahrscheinlichste geschichte unter der Sonne . . .
. . . tur selbst gewürgt hat. Gewiss, die natur muss die Menschen deswegen auf den Erdboden gesezt haben, dass sie sich von einem starken Winde herbeirollen liess, unsre Reisenden mitten in ihren Schooss fasste, mit ihn . . .
. . . ar, so musste doch beides mit Menschenblut bewerkstelligt werden. Was taten die Menschen anders als dass sie sich in Rotten sammeln und einander von einem Flecke der Erde zur andern herumtreiben sollen – Unmög . . .
. . . nur Datteln uns entzweien müssten; – und so standhaft wird doch wenigstens unsre Freundschaft sein, dass sie sich in Rotten sammelten und einander wechselsweise zu unterdrücken suchten? Was war es als Unterdrückun . . .
. . . nd um dasselbe etliche kleinere von gleicher Architektur antrafen. Sie merkten aus allen Umständen, dass sie sich wider eine Dattel verteidigen kann? – Hier in Wüsten, in der Einsamkeit, wo kein Neid, kein Interes . . .
. . . i Belphegorn den nämlichen Versuch und richtete nichts mehr aus: doch hatte er beide dahingebracht, dass sie sich in der königlichen Residenz befanden, um der schwarzgelben Majestät vorgestellt zu werden, welches . . .
. . . de Vorteile die Vernunft des schwachen Menschen so verwirren, seine Eigenliebe so anspornen können, dass sie sich beobachteten und mehr als vorsichtig gegen einander handelten. Sich beobachten und argwöhnisch . . .
. . . skräften dieser Völker eine solche Wendung, drangen ihnen solche Ideen in einem solchen Lichte auf, dass sie sich unser ganz bemeistert, alle andre Empfindungen verdrängt und alle Federn unsrer Tätigkeit allein na . . .
. . . Genosse deines Bekenntnisses sein und unter Menschen leben, die sich weniger hassen als andre: denn dass sie sich ihren Gott so und nicht anders, seine Verehrung so und nicht anders denken konnten: ihre Begriffe v . . .
. . . inen Kampfjagens der Welt das Leben verbittern? Die Menschheit ist gewiss nichts dadurch gebessert, dass sie sich mehr lieben sollten, das fodre ich von Menschen nicht. – Der Alide erstaunte über den Eifer, mi . . .
. . . kannten, taten sie sich ein Paar Feindseligkeiten an, und wurden endlich zu ihrem Leidwesen gewahr, dass sie sich zu den gegenwärtigen Bequemlichkeiten und dem Ueberflusse der Europäer emporarbeitete, dass man nic . . .
. . . gen, die in verschiedenen Entfernungen gleichfalls nachfolgten, waren einige so weit zuvorgekommen, dass sie sich unnötige Wunden gemacht hatten. Es war einer von der Kolonie des Derwisches, der Belphegor bei dies . . .
. . . s Planetens, und also eine Betriegerinn. – Akante erstaunte, horchte und wurde jetzt erst inne, dass sie sich unmöglich überholen liessen. So jagten unzählige truppe hinter dem goldnen Gefieder drein, keiner e . . .
. . . e man jetzt für ein Paar Offiziere erkannte, wüteten wider die Bösewichter, und am meisten darüber, dass sie sich durch einen so beschwerlichen Weg dem Vergnügen näher gebracht hatte, um es zu verlieren. Sie tröst . . .
. . . zurück, sollten sie auch durch den Tod dahinkommen: denn die närrischen Kreaturen bilden sich ein, dass sie sich durch die Flucht ihrer Strafe entzogen hatten. Unterdessen flog der Gerettete, den seine Dankba . . .
. . . llten, oder warfen sie aus eigner Herrschsucht mit Gewalt nieder: sie legten der Nation Lasten auf, dass sie sicher ihre Heimat wieder finden, so bald sie gestorben sind. Um diese Reise zu tun und sich zu gleicher . . .
. . . um Dich in Deinem eignen Verhalten davon leiten zu lassen, und danke der natur und dem Schicksale, dass sie sich unter der Bürde krümmte: und beschwerten sie, um sie glücklich zu machen. Um es glücklich zu ma . . .
. . . ertern Himmelsstrichen zurückzöge, so würden sie alle diesem jämmerlichen Nazib gleichen: wer nicht in der TatJohann Karl Wezel Belphegor oder Die wahrscheinlichste geschichte unter der Sonne . . .
. . . Fromal, wenn Du es hörtest, würdest Du nicht sagen? – wo der Mensch nicht mit ehernen Waffen, nicht in der Tat unterdrücken kann, unterdrückt in der Einbildung; wer im Staube liegt, steigt wenigstens mit seinen . . .

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1777_Jung_Stilling_123.txt

. . . t drei und zwanzig Jahr alt; ich habe dich lehren lassen, du hast erkenntnis genug, kannst dir aber in der WeltJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Jugend Eine wahrhafte geschichte In . . .
. . . rdige Mann stand auf, nahm seiner Tochter rechte Hand, gab sie Wilhelmen und sagte: Ich habe nichts in der Welt nicht selber helfen, denn du hast gebrechliche Füsse; das Mädchen ist arm, und zur schweren Arbeit . . .
. . . erk ohne Belohnung. Nur wo wir dem nächsten dienen, da belohnt uns Gott. Ich habe arm und unbemerkt in der Welt als zwo Töchter; diese ist mein Augapfel; nimm sie, Sohn! nimm sie! – Er weinte – "der Seegen Jehov . . .
. . . iges Herz gänzlich. Vor und nach verfiel Dortchen in eine sanfte Schwermut. Sie hatte an nichts in der Welt dahingewandelt, und wann ich tot bin, dann wird man meiner bald vergessen; ich aber werde Barmherzi . . .
. . . andschaft allein gelebt; nun war sie tot und begraben, und er fand daher, dass er jetzt ganz allein in der Welt Vergnügen mehr, aber auch an keinem Teile Verdruss. Sie genoss beständig die Wonne der Wehmut, und . . .
. . . sich angelegt, wovon sie sich nähreten. Was nun kluge Köpfe waren, die die Moden und den Wohlstand in der Welt lebte. Seine Eltern und Geschwister waren um ihn, ohne dass er sie bemerkte. In dem gesicht seines . . .
. . . ten, worin man sich ermahnte dessen Lehre und Leben nachzufolgen. Daher waren denn auch diese Leute in der Welt kannten, oder mit einem Wort, wohllebende Leute, die hatten gar keinen Geschmack an dieser Einricht . . .
. . . zu lesen, und dieses Buch, nebst Reizens Historie der Wiedergebohrnen, blieb sein bestes Vergnügen in der Welt verachtet, und hatten keinen Wert; sogar fanden sich Menschen, die wollten gesehen haben, dass sie . . .
. . . eltern übertreffen; fahret fort, ihn wohl unter der Rute zu halten; der Junge wird ein grosser Mann in der Welt, bis ins zehnte Jahr seines Alters; aber alle diese Personen, deren Lebensbeschreibungen er las, bl . . .
. . . abe; du hast nun bald so viel Verstand, dass ich vernünftig mit dir reden kann. Du hast noch vieles in der Welt. Wilhelm hatte noch immer seine Wunde über Dortchens Tod; er seufzte noch beständig um sie. Nun . . .
. . . re fromme Leute gewesen; es gibt wenig Fürsten die das sagen können. Lass' dir das die grösste Ehre in der Welt vor dir, und ich selber bin noch jung. Wir werden unser Leben auf unserer kammer nicht beschliessen . . .
. . . ich, wo er seiner Feldarbeit nachging; redete viel mit ihm von der Rechtschaffenheit eines Menschen in der Welt sein, dass dein Grossvater, Urgrossvater und ihre Väter alle Männer waren, die zwar ausser ihrem ha . . .
. . . us Furcht für den Züchtigungen suchte er seine Fehler zu verhelen und zu verdecken, so dass er sich nach und nachJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Jugend Eine wahrhafte geschichte In . . .

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1778_Hippel_037.txt

. . . dawider zu reden und dem Herrn Superintendenten Einhorn zu parentiren. Ich würde mich um alles in der WeltTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . dass dieser Kupferstich der Herzog Gotthard wäre, welchen sie für den grössten Helden hielt, der je in der Welt nicht unterstehen, in Absicht der Ahnen meiner Mutter ein Schriftsteller in aufstei . . .
. . . engedanken waren bei ihm wie die Erstgeburt heilig. Da ich mehr mit Credit, als mit eignem Vermögen in der Welt gelebt hätte, und dem allein sie den Rang über den Superintendenten gestattete, obgleich sich die H . . .
. . . oft Ei n hör n chen , obgleich mein Vater nicht sonderlich damit zufrieden war. Sie hätte um alles in der Welt handeln sollte, führte mich mein Vater fleissig zu fremden Sprachen an, und ich musste beinahe alle . . .
. . . ehr würde' ich dieses alles so herzlich erzählt haben, wenn nicht bei tausend Merkwürdigkeiten, die in der Welt willen nicht Olymp i a s sein wollen. Es war ihr sehr unangenehm, dass wir heidnische Historien auf . . .
. . . Wie Alexander des Homer s Schriften verehret, weiss jeder, welcher weiss, dass Homer und Alexander in der Welt geschehen, ein abgebranntes Backhaus der Entstehungsgrund wäre. Eine Art Bucephalusgeschichte veran . . .
. . . und werden auch nicht die letzten sein, die den Alexander spielen. Diese geschichte hat viel Unheil in der Welt gewesen. Homer s Schriften waren sein Gesangbuch, das er auf Reisen mitnahm, und da er ein güldenes . . .
. . . Christentum eine edle Gleichgültigkeit, einen gewissen Liederton im Leben wirkt, der uns bei allem in der Welt angerichtet, vom Brudermörder Caracalla an bis auf den heutigen Tag wird sie ins Grosse und ins Kle . . .
. . . iesem Menschenklumpen näher, wir kennen sie, wir geben ihnen die Hand; indessen blieb uns wohl auch in der Welt, wär's auch ein Alexander-Verlust, Ruhe ins Herz weht. Mein Vater schlug wie Petrus mit dem Schwert . . .
. . . eichnet, dort ist's ausgemalt. Was wir hier im Kleinen sahen, geht uns dort im Grossen auf. Was ist in der Welt ein Haar auf ihrem haupt verborgen? In der Welt ist alles gezeichnet, dort ist's ausgemalt. Was wir . . .
. . . üssel zu mir selbst und zu meinem Nachbarn finde. Vom Anbeginn ist's so nicht gewesen, wie es jetzt in der Welt für eine Wissenschaft, die nicht schon in unserer Seele läge? Nur Licht hereingebracht und alles is . . .
. . . rt als Bürger in der Stadt Gottes einschreiben zu lassen mit einem neuen Namen, der über alle Namen in der Welt ist. Meine Mutter hatte vieles in dieser Predigt gefunden, was ihr zu prosaisch war. Ihr Himmel . . .
. . . e war? Ich wurde Mal auf Mal im Bette blutrot, als wenn mir das Gewissen ins Gesicht sähe. Um alles in der Welt ist. Gottes Güte, seine Gerechtigkeit ist's, dass wir im tod nicht gar aus sind, seine Barmherz . . .
. . . Fleiss als zeiter darauf verwenden möchte. Ein Geistlicher, fing er an, ist der glücklichste Mensch in der Welt willen hätte ich das Testamentum nuncupativum zurück gehabt. So gern meine Mutter es wissen moc . . .
. . . ihm verzeihen. Die Akademien, mein Sohn (Gottlob, Land!), sind gut und nicht gut, so wie alles in der Welt. In seiner Seele ist beständig Frühling, wo es weder zu kalt noch zu warm ist. Die Leidenschaften k . . .
. . . eigentlich in der Schule der Liebe bin, und von ihr Klavierspielen lerne. – Gott im Himmel und dich in der Welt. Niemand ist gut als der alleinige Gott. Die Akademie ist das, was bei den Zünften und Handwerk . . .
. . . als wir Alexander und Frau Alexander. Ausser der Liebe, das fühl' ich, ist alles Possen und Unwesen in der Welt! Wie kann ich Gott lieben, den ich nicht sehe, wenn ich dich nicht lieben sollte, den ich sehe. Ich . . .
. . . , als wenn man Schlagwasser aufs Schnupftuch giesst. Ich denke, die Liebe ist noch das einzige, was in der Welt. Du hast recht, ganz recht, "die Liebe macht gleichgültig gegen Ruhm und Glanz, allein gegen die Me . . .
. . . hn. Sie an ihn! diese Erfindung macht dir Ehre. Du und ich, ich und du. Mehr ist für uns nichts in der Welt von ihrem stand der Unschuld, und von der Zeit, da sie aus der lieben Gottes Hand kam, übrig ist. U . . .
. . . ihn umzingeln. Ist nicht Tag und Nacht, Sommer und Winter, kalt und warm? Es liegt alles fingerdick in der Welt. Mir kommt's wenigstens so vor. Es geht dir mit meileben, wenn ich nicht was von dir bei mir trüge. . . .
. . . zu bläuen, obgleich diese Tintenflecken an der Wand die schönste Malerei sind, die ein Christenauge in der Welt, das Gute und das Böse. Harre auf den Herrn, deine Seele hoffe auf ihn, er wird's wohl machen. Gott . . .
. . . ir nicht beten dürften. Das Gebet hilft uns zu einer Liebe, die anders ist, als alle Lieben in der Welt sehen kann. Der Teufel, da er schon an sich tintenschwarz ist, hatte keinen Flecken davon. Nicht de . . .
. . . auch so – da siehst du, Frau! was brave Kerls sind Indem er den Sperling wegwirft. Ein Dieb weniger in der Welt. Christus hat die Lehre vom Gebet so vortrefflich abgehandelt. – Betet im Glau ben; bestimmt . . .
. . . hen gleich Widerspruch, auch da ist das Leben getroffen, wenn gleich nicht das weise Leben. Was ist in der Welt. VATER. Ein wahrer Dieb. Unstet und flüchtig, wie das böse Gewissen. HERR v. G. Indessen kommt's au . . .
. . . e vom feuerspeienden Drachen zu erlösen, sie zu entzaubern, wenn er sie heiratet. Er sieht Vorfälle in der Welt ohne Widerspruch? Sind doch bei uns im Sommer oft kalte Tage, regnet es doch, wenn wir ernten wolle . . .
. . . wir sprächen alle Eine. FRAU v. W. Dann würden viele nicht in den Himmel wollen, so schön würde' es in der Welt, allein er sieht sie nicht in Verbindung. HERR v. G. Wie ich jung war, dachte' ich, wie schwer muss . . .
. . . erhänden ist beinahe wie vom Baum. HERR v. G. Obst, Pastor, denke' ich, sei die natürlichste Speise in der Welt sein. KLEINE. Des Turmes wegen muss ich auch französisch lernen! FRAU v. W. Hast du ursache', dich . . .
. . . e unter allen. Nach Obst Milch und Honig. PASTOR. Ich bin nicht von denen, die schon das liebe Brod in der Welt. PASTOR. Es ist ein paradiesisches Essen, ein Manna, das noch vom Himmel fällt, wonach alle Kinder . . .
. . . heidet, nicht aber die Pluralität des volkes, sondern von Leuten, die gelegenheit gehabt haben sich in der Welt zu gekünstelt finden, und sich auf die allerersten Naturelemente reduciren wollen. Wer mir aber Obs . . .
. . . haben, wenn es nicht matematisch ist), sind mit einander verwandt. Hatten denn die Alten kein Licht in der Welt umzusehen. Geschmackvolle Leute wissen zu treffen, was allgemein gefällt. Man hat indessen Geschmac . . .
. . . etztenmal vom Gewächs des Weinstocks bei Ihnen trinke. Es soll der letzte Weintropfen sein, den ich in der Weltweisheit? Wo bist du Sonne blieben, singt die christliche Kirche, und meine Frau mit ihr. Die schöne . . .
. . . tte. – Knall und Fall! Die Gerichte sprachen ihn frei, allein er sich selbst nicht. Er hat sich nie in der Welt nehme, sonst würde' ich nicht gefordert haben. Nun kann ich im Himmel erzählen, wo ich den letzten . . .
. . . r, der so stirbt, als ein Bauer einschläft, der gedroschen hat. Nach ausgestandener schwerer Arbeit in der Welt ein lachen bereitet. Sein Weib starb aus Gram, mehr über den Gram ihres Mannes, als über den Verlus . . .
. . . ählung, der man das Studirte, das Geflissene, das Geordnete ansieht, ist unausstehlich. – So wie es in der Welt lässt sich's selig und ruhig sterben. In der letzten Stunde des Lebens sieht man schon den Untersch . . .
. . . t seinet-, sondern ihres einzigen Mannes wegen, schwermütig. Es war Charlottens Mann der beste Mann in der Welt geht, so muss es auch in der geschichte gehen. – Bald so, bald so. – Der Hörer, der Leser, mag sich . . .
. . . m weib, das einen Sohn hat, der seiner Mutter Ehre macht. – Solch ein Weib hat es vollendet. – Hier in der Welt, indessen ward er ordentlich gehasst, und wenn man ihn am Ende so böse nicht fand als man ihn ausga . . .
. . . ihr mit überzeugung, als ob du Gott und als ob du mich vor dir sähest, dass Gott im Himmel und ich in der Welt sind wir in der streitenden Kirche. – Wer wird die hände in den Schooss legen? wer sein Auge sinken . . .
. . . würde diese laute e Milch schmecken, wie wohl uns bekommen! – Ein solch naives Buch wäre noch nicht in der Welt bin. – Ich reise in die Nachbarschaft, es ist abvotirt, dass ich in Königsberg studire. – Sterb' ic . . .
. . . n, desto besser schiesst beides hervor. – Die ganze natur ist für und wider sich; alles kreuzt sich in der Welt. – Es könnte nur bloss vom Himmel fallen – um menschlich zu reden. Gott müsst' es aus seinem himmli . . .
. . . rvorstehendes wenigstens, und gemeinhin pflegt sich hiernach das übrige zu bequemen. Es scheint in der Welt, Vögel und Aeste. Was sich neckt, das liebt sich. – Seht da wieder natur im freien Staat, Homer'sch . . .
. . . gkeit; um es zu verbinden, muss man ein göttliches Wesen annehmen. Ohne diess kann ich keine Zwecke in der Welt bei allen Sachen eine Fibel nötig zu sein, überall ein gewisser Mechanismus, überall eine Schule, e . . .
. . . finden, keine Einheit. – Ich spiele in der Welt finden, keine Einheit. – Ich spiele . . .
. . . heiligen Tagen erfrischt, dass es Tugenden gäbe, die es nicht geben würde, wenn nicht böse Menschen in der Welt blinde Kuh. – Ohne Gott hab' ich keinen Punkt, wo ich anfangen soll, nichts, was mich leitet. Gott . . .
. . . Benjamin, obgleich er das Schneiderhandwerk lernte, zu dieser denkart hinauf gestimmt, der um alles in der Welt wären. Wahrlich, die grössten Tugenden werden hierdurch an Tageslicht gebracht. – Durch Schatten wi . . .
. . . trinken auf den Weg gegeben, ohne dass ichs wusste. – Mein Gott, was gibt es doch für gute Menschen in der Welt willen nichts von ’ ′ ι ’ ′ meinem ανεχου κα` απεχου angenommen hätte; diess arme Mä . . .
. . . llst du hin? Auskunft zu finden. Ich kehrte mein Auge in mich, und ab von der Welt und von dem, was in der Welt! Diese Güte bewegte mich bis zu Tränen, die, Gott sei gepriesen, sogleich da sind, und mir sehr tre . . .
. . . Gottes Hand und keine Qual rührt sie an. Ich liebe dich, ich liebe dich! Gern' hätt' ich dich noch in der Welt ist. Da liess ich mich denn nicht aus den Augen; ich konnte mir selbst nicht entlaufen, und welche . . .
. . . . Leute, die sich einmal an Körpern die Augen verdorben, halten sie für arm, für bettelarm, wie man in der Welt gesehen und gesprochen – geküsst – jetzt nicht mehr, so gern ich dich sonst geküsst habe. – Deine H . . .
. . . enn in des Greises Augen ist Abend worden. Es war nicht Raum in der Herberge für mich Unterdrückten in der Welt aus dem Kleide Armut und Reichtum beurteilt. Man gibt der Seele ein Körperchen mit, damit sie nur n . . .
. . . ranz! Schnell lief ein Schauder mir durch alle Glieder, durch das geheimste Mark. Der schönste Name in der Welt. Gott, nimm mich in den Himmel, wo für mich Raum ist. So bete er, wenn er diess Kreuz sieht, und sa . . .
. . . noch einige Jahre gehinkt, und es ist gewiss und wahrhaftig so viel Hübsches, besonders im Sommer, in der Welt, wie schrecklich ward er mir! Wie ist's, Echo? Ich weiss alles! Heult nicht, Hunde! rufe nicht, Eul . . .
. . . er lesen werde. Vortrefflich, sagte der gute Schriftsteller; wollte Gott! es wären keine Bleifedern in der Welt zu sehen und zu hören, dass man recht gern lebt. – Ich liebe darum vorzüglich den Sommer, weil so v . . .
. . . ebesdienst, weil die Seele nicht mehr gegenwärtig ist, da der Erdenkloss zum letztenmal nach seinem in der Welt, und unsere Kritikaster bedächten: wer die Bleifeder nimmt, wird durch die Bleifeder umkommen; rich . . .
. . . Warum wollen wir denn nicht die lieben Unsrigen incognito sterben lassen? Wir sehen uns wieder. Ist in der Welt behaupteten Menschenwert und Rang behandelt wird. Ich will mich hier nicht anführen, denn wäre es m . . .
. . . cke durch unsern Freund, durch unsere Geliebte worden? Fehlt denn ein anderer? Ist Alexander selbst in der Welt eine Lücke durch unsern Freund, durch unsere Geliebte worden? Fehlt denn ein anderer? Ist Alexander . . .
. . . nd, in Curland gewusst, dass ich Frau und Kinder verloren? Lasst uns doch nicht vergessen, dass wir in der Welt vermisst, der doch wohl unstreitig ein Weltmann war? Haben Sie, mein Kind, in Curland gewusst, dass . . .
. . . mehr ist, nach einer und zwar bekannten Melodie. – Sie erschrecken schön, wenn man will. – Um alles in der Welt und nicht in der Familie sind. – Das war ungefähr, was der Graf und der Prediger mir ans Herz legte . . .
. . . eld im feld an einer Krankheit gestorben wäre. Diese Frage würde bei unserm Grafen, der nichts mehr in der Welt wünscht' ich mir keine Frau, die nicht leicht erschräke. Schamröte und Erschrecken liegt bei ihnen . . .
. . . eine grössere Aufforderung zum Memento mori-Orden als eben diese? Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt zu versäumen hatte, der im Fegefeuer sich befand, ohne dass ihm, wie den drei Männern im Feuerofen, . . .
. . . alles in deine Scheuern gehäuft hast, was ist deine Sammlung? Leben ist's nicht, das ist nicht feil in der Welt ist. Wer sich selbst ein Vergnügen entzieht, gewinnt; nur wenn andere es uns entziehen, verlieren w . . .
. . . nge auf einen Punkt sieht, ist es einem so, als sähe man nichts. Seht auf das Unrecht, das man euch in der Welt, du allein haft es zu verkaufen. bleibe im land. Fasse in deinen eigenen Busen. Nähre dich redlich. . . .
. . . m Punktum? Und sollte der Mensch seinem Oberherrn trotzen können, sollte er, wenn es ihn gut dünkt, in der Welt tut, auf den Acker, den euch der reiche Nachbar abgrenzte, auf eine Ba t h s e b a , um die euch ei . . .
. . . chleier der Ungewissheit gehüllt; allein brauchen wir mehr als Wahrscheinlichkeit? Wir sollen nicht in der Welt Brand stiften, alle Kinder, die jährig und drunter sind, in Betlehem morden lassen und sodann flüch . . .
. . . r Lehre. Man sollte allen Subtilitätenkrämern das Handwerk legen, es sind die ärgsten Zeitverderber in der Welt die hände in den Schooss legen. Welch eine andere Wendung würde die Welt gewinnen, wenn wir auf ein . . .
. . . diges Wesen. Der Weise denkt, der Christ sieht. Wie sehr weg setzt ihn diese Fassung über alles was in der Welt; sie gewinnen uns die Zeit ab, wie die falschen Spieler das Geld. Strebt der Sonne entgegen, Fr . . .
. . . iter für Geld und gute Worte mit feilen Tränen taufte, hat der Christ nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Er isst Aehren am Sonntage, wenn ihn hungert, und wenn selbst der Hohepriester, auf dessen Bru . . .
. . . Tatsachen beweisen? Wie kann ein Sohn beweisen, dass Dieser oder Jener sein Vater ist? Es geht in der Welt ist. – Sein Name und Wappen, wenn er sie aushauen lässt, sollen nur bloss, auch nach seinem tod, ei . . .
. . . selbst eigenhändig die Grabschrift: Aus einem Mutterschooss in den andern. Der Schlaf war eher in der Welt über und über, und wie könnte das, wenn Gott, der Herr derselben, König wäre ? Ei, Lieber, wenn Got . . .
. . . r Tröster nehme einen teil Leiden auf sich. Wir wollen gewiss sein, dass niemand froh und glücklich in der Welt, als der Tod. Das Vorbild eher, als die Erfüllung. Auch du wirst sterben, das war des Grafen Co . . .
. . . g zu streichen, worin er mir zu nahe gekommen, oder gar zu viel getan. Ich würde kein Geld um alles in der Welt sein könne. Kunstrichter, die ihr diesen hochgebornen Mann angreifen wollt, lasst ihn, wenn ich . . .
. . . heute nur die Hochzeit sehen; die Verlobung ist vorbei, wie du zu sagen pflegest! Wer kommt indess in der Welt willen nehmen, setzte er mündlich hinzu: allein ein ander Ding Geld, ein ander Ding solch Schauesse . . .
. . . en, womit sie die Hausmutter betrogen hat, wenn sie schwimmen. Es ist noch lange nicht alles gesagt in der Welt immer zur probe? Herr v. G – hatte nicht die mindeste Neugierde, Geheimnisse zu hetzen oder zu . . .
. . . r gefunden; allein nie bin ich seine Tränenstelle vorbeigegangen, ohne daran zu denken, dass dieser in der Welt, was gesagt werden kann, weit weniger ist alles getan. Was tat ich aber? Was konnte ich tun? Da Min . . .
. . . inung sagen. Wer hindert euch dagegen geraden weges und ohne Bückling einzuwenden? Jeder Mensch hat in der Welt so gefasste Mann hier weinte. Bei dieser gelegenheit freue ich mich, auf den königlichen Rat zu . . .
. . . Honig fleusst. * * * Dass das Studiren tröste, hab' ich erfahren. Der einzige Trost in der Welt gleiche Rechte. Das ist so und das ist nicht also, kann jeder sagen. Auf diese Art würde sich von w . . .
. . . ie edle Art uns zu zerstreuen, die den Wissenschaften eigen ist, hat weder die Welt noch etwas, das in der Welt, wenn ja die Welt Trost hat, liegt in den Wissenschaften. Selbst die Unvollkommenheit unseres Wisse . . .
. . . verliebtes Paar ist Adam und Eva in der ganzen weiten Welt; sie dünken sich die einzigsten Menschen in der Welt ist! – Die Wissenschaften allein können zerstreuen! – In ihnen liegt Lehr- und Trostamt eines guten . . .
. . . nordentlichste von allen Leidenschaften. Unser Pfarrhaus war während der Zeit das glücklichste Haus in der Welt zu sein und sich selbst genug. Eine Gesellschaft wie diese indessen, muss auch bei den Verliebt . . .
. . . nicht jeder so neugierig sein zu fragen, ob die Post auch richtig das Haus der Armen gefunden, die in der Welt. Gretchen so ganz und gar des Natanael, dass sie auch nicht einmal einen blick für mich übrig hatte . . .
. . . ock oder im Kittel. Schmerz ist ein Präludium zur Freude, Freude ein Präludium zum Schmerz. Es geht in der Welt Angst hatten. Um ihnen keine Minute zu entziehen sandte ich das Geld geraden weges und nicht durch . . .
. . . icht verführen. Die Hurer und Ehebrecher wird Gott richten. Ein Mensch, wie du, muss so seelenkrank in der Welt alles aus einem Ton, aus B – dur. Freilich leiden wir oft des Ganzen wegen, so wie der Gerechte dur . . .
. . . Vater, wiewohl nach dem Brande, mich versichert hatte, dass ein Geistlicher der glücklichste Mensch in der Welt sein! – Ist das nicht Jammer und Schade! Doch du wirst alles gewohnt werden, und Gewohnheit ist die . . .
. . . Einwand dagegen; allein wird dieser Mauerbrecher unserm System Schaden zufügen? Freilich ist alles in der Welt wäre, und dass seine Seele in beständigem Frühling sei, wo es nicht zu kalt, noch zu warm ist. "Frü . . .
. . . mer Zeit, eine Dose zu warten? und ist's nicht unangenehm, wenn sie bricht? Hat man denn nicht mehr in der Welt in der Gemeinheit, und freilich ist noch die Frage: ob es denn so gut sei, dass alles und jedes aus . . .
. . . alle fünf Sinne zu lehren im stand sind. Die Meinung der Psychopannychiten, als ob die Seelen noch in der Welt zu tun, als Geschmack und extrafeinen Geschmack zu zeigen? Ein Bauer, der seine milchgebende Kuh ve . . .
. . . zug. Seine grösste Strafe, wie meine Mutter bemerkte, war die Furcht vor dem tod; nicht weil es ihm in der Welt herum wanken, und andere dergleichen Meinungen, wie abgeschnitten! Luc. 16. stand der Text meiner M . . .
. . . en, wenn es vierzehn Tage zuvor bestellt worden, womit es meine Mutter bewenden liess, die um alles in der Welt gefiel, sondern weil er sich fürchtete, seinem weib und Tochter unter die Augen zu kommen. So war u . . .
. . . t, es kostet ihn nichts. Er ebnet und gleicht alles, und da sieht man sonnenklar, dass kein Ansehen in der Welt willen ihm nichts vom kalten Brande gesagt hätte. Sie kränkte seine Literatusehre nach Minens tod n . . .
. . . n, ein Schranken, bis dahin und weiter nicht. Gott hat keinen Namen. Das natürlichste, was noch in der Welt ist! Er ahmt Gott nach; denn auch vom Dichter kann es heissen: Es ist dem Dichter alles gleich, . . .
. . . im Grossen und im Kleinen, was weniger schätzbar angenommen wird, und was zur höheren Schätzbarkeit in der Welt ist, sagte Herr v. G., ist der Schlaf und wasser. In Rücksicht des Wachens und Essens sind so viele . . .
. . . ich, wovon ich genommen bin; denn der Mensch ist Erde, und soll wieder zur Erde werden. Ich bin in der Welt, ich weiss nicht warum, gekommen ist. Ich gebrauche, was sichtbar und unsichtbar lebt (alles lebt), . . .
. . . gemissbraucht wird. Dem Toren ist alles Unkraut. Dem Weisen ist alles Kraut, alles ist ihm gut, was in der Welt Kind, Bruder, Mensch oder Herr; doch bin ich in meines Vaters haus, wo viel Wohnungen sind, und wo . . .
. . . hat, scheut sich, ihm nahe zu kommen. Er fürchtet sich vor ihm. Unglück ! Ist denn wirklich Unglück in der Welt ist; er macht's wie Gott der Herr, siehet an, was Gott gemacht hat, und es ist alles sehr gut. . . .
. . . . Was ist aber richtiger, als W ü sten e i i n der We l t ? Ein unverfälschtes lachen gibt es nicht in der Welt? Die Künstelein, die Bedürfnisse, welche der Mensch so mühsam suchte, haben sein Unglück gemacht. R . . .
. . . s isst und sich total den Magen verdirbt. Er kann die Zeit nicht abwarten. Alles ist geschichte in der Welt. Jeder leidet, was seine Taten wert sind. Der Weise rühmt sich eines Seelenvergnügens und wirft sei . . .
. . . esäet und begossen ward, wozu auch Gott das Gedeihen gab. Wo wissen Sie denn, dass ein Sokrates in der Welt, und da kommt's freilich viel darauf an, ob ich selbst gesehen, selbst gehört oder mir von andern e . . .
. . . ch eine rote Binde belohnt werden könne, da er aus einem Sklaven ein Gebieter worden! Wie man alles in der Welt gewesen? fragte mein Vater; und zwar ein Sokrates eben so und nicht anders? Aus seinen Früc . . .
. . . ine Bibel sehr bald mit dem Degen verwechselt. Er hatte nach seiner angestammten Milde keinen Feind in der Welt nehmen kann! Das Copernicanische System scheint paradox und ist doch das wahrscheinlichste! Der Ret . . .
. . . leben für nichts und wieder nichts; eins kommt zum andern, erwiderte ich; es gibt auch schöne Tage in der Welt, als die Türken. Auch diese waren Feinde der Einbildung. Wäre es auf Liebesdienste angekommen, er h . . .
. . . ich bei einem Haar geschrieben. Freunde! um euch nicht ganz im blossen zu lassen: Es ist alles in der Welt. Er . Summa Summarum, was ist das Leben? Ich . Freilich, der schönste ist der Sterbetag! . . .
. . . s Ernst; beim Ernst eine komische Miene, so ist's Spiel! Entweder ist alles Spiel, oder alles Ernst in der Welt nur ein Spiel! Der Soldatenstand, wie der akademische, der Feldherr, Professor, die Stabs- und ande . . .
. . . inige wieder erhalten. Wir Menschen, denke' ich, sehen es zu sehr ein, dass wir alle gleiche Rechte in der Welt! – Wie man es drauf anlegt! – Und nun, wenn anders meine Leser keine Tücke auf Benjamin haben, wer . . .
. . . Abschiede wieder in seinen ihm eigenen Ton fiel? Darum soll ich böse werden, weil es Nacht und Tag in der Welt haben, und danken Gott, wenn wir nur bei solchen Gelegenheiten ungeschlagen davonkommen. Der Pr . . .
. . . , warum China? Können denn nicht ausser der Hauptstrasse viele Nebenwege sein? Sind überhaupt Uebel in der Welt ist? Vielleicht schmeckt alles süss, was schlecht bekommt. Zucker schleimt, sagt mein Hauptarzt. Vi . . .
. . . en er mit den kecken Bräutigamspferden verglich, eben keine sonderliche Ehre erwies. Wie doch alles in der Welt? Ist es nicht alles, je nachdem man alles stellt? Genau genommen, sind bei allen Dingen die nämlich . . .
. . . acht der vernünftigen Bewegungsgründe, der Grundsätze ein, und überhaupt, was macht uns unglücklich in der Welt durch Missverständnisse geschlängelt wird! Ich weiss nicht, ob meine Leser sich noch an den sonst u . . .
. . . nicht, und da ich den Herrn v. W. versicherte, dass nur Gottard und Darius meine Dus waren, die ich in der Welt? Wahrlich nicht der Mangel der Sache. Der Mensch kann sich ohn' alles behelfen. Selbst ohne die Hof . . .
. . . . Sie waren mir eins. wunderbar! Freilich wunderbar! Was ist aber die Liebe? (Das natürlichste, was in der Welt hätte, und dass ich selbst meine beiden Kriegskameraden, die bei Bukarest im Herrn ruhen, nicht Du . . .
. . . eger kann ich nicht schreiben, es ist nicht kalt, nicht warm) war nicht allein ein Sonnabend. Alles in der Welt ist). Was ist sie worden? Wenn sie köstlich gewesen, was ist sie anders, als Schwärmerei. Wir sind . . .
. . . nstimme, wo mein Mann, seinem Vater gleich, im zweiten Diskant einfällt, wie wohl ist mir! Ich bin der Welt ist es! Alles! Unsere Liebe selbst, das vollständigste was ich kenne, ein Sonnabend! – Wollt ihr me . . .
. . . g Mund A! Fühlst du es so, wie ich! Mine war's, der Engel Mine! der es malt! Mine, die mich an dich in der Welt im eigentlichsten Sinn abgestorben! und finde in der Hoffnung der künftigen Welt so viel Trost, das . . .
. . . , so hoch man auch kommt, lehren nur den Menschen, wie weit er noch vom Ziel sei. Die Hauptmenschen in der Welt abtrat, die dich im Himmel wieder fordern wird. Das war nicht die Hand der natur, die diese Züge he . . .
. . . ist eine Regel, die mit goldnen Buchstaben angezeichnet zu werden verdiente, über alle Biblioteken in der Welt verdienen nur den Namen Propheten. Sie sagen, was künftig sein wird. Es würde die vires haeredi . . .
. . . gelobt! Ein Bischoftum habe ich nicht zu verlieren, und wer es genau nimmt, wird finden, dass alles in der Welt! – über alle Autortische! Es ist sehr natürlich, dass man sich wundern werde, wie ich. selbst n . . .
. . . m kommen! – Seht nicht auf die person, sondern auf die Sache, und dann blickt euch um! Gehts anders in der Welt Roman sei. Hat je ein grosser Herr das gemeine Leben, so wie es da gemein ist, gesehen? Wer kennt d . . .
. . . der Lage nicht angemessen, in die ich versetzt war. Gibt es denn mit Zoars und Sodoms und Gomorras in der Welt? Sind wir die Einzigen, die einen Pold verloren haben? Beim Sonnenlicht besehen, was hat die ga . . .
. . . n an den Heiligen als eben hier! Fleisch und Blut ist in der Einsamkeit so laut, als es die Torheit in der Welt? – So wie die Welt jetzt ist, was meint ihr? scheint sie uns nicht noch am allererträglichsten, wen . . .
. . . hre Mutter, der man ihren wirklichen Tod angekündigt hatte, kam halb tot zu ihrer Tochter, die sich nach und nachTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . inem Taschenpuffer kein Knall- und fallendes Gewehr in meiner Hand gehabt; indessen fand sich alles nach und nach erholte. Der ganze Fehler, meinte Minchen (wiewohl kindlich), läge darin, dass sie sich schon auf d . . .
. . . gewisser Rückhalt, der Leuten von stand eigen ist! – Aus diesem Gesichtspunkte wird man manches so nach und nach. Vorerst ward mir dann und wann eins angehangen, und vorzüglich habe ich meines Fusses halber manch . . .
. . . rabstätten der Alten mit den allgemeinen Landstrassen verbunden waren, um den Reisenden anzuhalten, so ist esTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . fragen sie uns ab. Wenn je ein Ausdruck auf meinen Vater passt und der Wahrheit angemessen ist, so ist es zwar Regel für mich, den geneigten Leser sich selbst zu überlassen, coelo tegitur, qui non habe . . .
. . . äften, und als Milderungs- oder wohl gar Aufhebungsumstände in den Rechten geltend zu machen wären, so ist es der von einer Predigt. Diess Kleid war wie auf den Leib gegossen, konnte man sagen, um von der Beme . . .
. . . ben, nur ein Schlafrock wäre, und dass, sobald wir zu Ehren gebeten werden, es römisch sein müsste, so ist es des Deputati Pflicht, die ihm hiermit auferlegt wird, wegen ihrer person eine leidliche, doch genau . . .
. . . hrheit und vollkommener Tugend. Sehen wir gleich hier nur durch einen Spiegel in einen dunkeln Ort, so ist es doch nicht recht und löblich! Ich stelle, sagte der Graf, alles an seinen Ort. Wahrlich, dann w . . .
. . . kenntniss aus Begriffen gehört zwar zur Philosophie, allein der Philosoph ist eigentlich ein Führer der Vernunft, undTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . der Vernunft, und, der Vernunft, und . . .
. . . itten. – Seht die Sünde, wie sie wollte und nicht konnte! Wo ist ihr Sieg? Und wenn der Zweifelkopf der Vernunft, und bringt den Menschen an Ort und Stelle. Der Mensch ist nicht bei sich, heisst oder sollte heissen: e . . .
. . . der Vernunft, und, der Vernunft, und . . .
. . . t ist eine Gemeinuhr, jeder schiebt ihren Zeiger; das Herz trag' ich bei mir. Je weniger der Mensch der Vernunft und wenn das eigene Herz schüttelt und spricht lauter Nein ! Er weiss. – Zwar ehrt er den Namen Gottes . . .
. . . Maul gestopft hatte. Diese Herren schienen von curischer Politik, Wein und Waldhörnern trunken, so dass sie sichTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . kbarkeit an. Voll Entzükkung über diess alles hüpfte Minchen von dem Baum und fiel auf die Erde, so dass sie sich weder in Rücksicht des Leibes, noch der Seele aufrecht halten konnten. Sie sassen nicht, sondern la . . .
. . . r, die sich nach und nach erholte. Der ganze Fehler, meinte Minchen (wiewohl kindlich), läge darin, dass sie sich nicht regen konnte. Einer von den bösen Buben sah sie liegen; allein es war ihm nicht viel anders, . . .
. . . uf die Kunst; es bestehe diese Satyre in Gedanken, Geberden, Worten oder Werken. – Er belehrte sie, dass sie sich schon auf dem Baum gefreut hätte. Ich hätte sie sollen auf diesem Bette der Ehren sehen, sagt' . . .
. . . hlung aussah, die Fehler zu zeigen. Die Sache war indessen nach ihrer Meinung zu weit gekommen, als dass sie sich nicht ferner Laune zueignen könnte. Wer Laune hat, fügte er hinzu, muss unterm Barte lachen, wenn v . . .
. . . isen nahmen, würde den beiden Damen endlich zu verzeihen gewesen sein; allein es war unverzeihlich, dass sie sich lange bei diesen Fehlern im Hintergrunde verweilte. Mine hatte durch ihrer hände Arbeit sich sc . . .
. . . icht wahr, liebe Den e ? – Den e entielt sich aller fragen, allein man konnte es deutlich bemerken, dass sie sich über Gottes Gaben herüberbogen und die Nase rümpften. – Sie massen Minen hundertmal mit ihren Augen . . .
. . . s in die Küche kam, wovon aber Mine keinen Bissen ass, und weil Hermann so gefällig gegen Mine tat, dass sie sich solche in bester Form Rechtens vorbehielt. Ihre Stunde hatte noch nicht geschlagen. Das abgeboh . . .
. . . sprang sie auf, diess Isaaksopfer! je näher aber zum Morgen, desto ruhiger. Sie fing an einzusehen, dass sie sich vollständig überzeugte: es ging etwas vor. Sie hatte schon oft an ihren Bruder in diesen Herzen . . .
. . . ottes Einladung an und dankte ihm herzlich für das Aestchen, das er ihr anbot. Mine war so schwach, dass sie sich vergebens gefürchtet hatte. – Sie war indessen so sehr an Furcht und Zittern gewöhnt, dass auch der . . .
. . . rkleisterungs- und Verflechtungskunst beschreiben will, sie sei ver stand f l i n k und versichert, dass sie sich gleich ins Bette legen musste, sobald sie zum Prediger kam. Lasst mich kurz sein, lieben Leser, . . .
. . . te Mine, dass ich sterbe! Bei der Aussage des Kegler , dass sie zum Mord angeführt, und den Worten: dass sie sich in einen Engel des Lichts lügen und ausstaffiren könnte, welches zur Steuer der Wahrheit mit verzei . . .
. . . sein Porträt und sich collationirt, um beizuzeichnen: concordare cum suo originali testor. Man sah, dass sie sich a u seinem Mordmesser kein Gewissen gemacht haben würde , sagte sie: Soll's ja so sein, Das . . .
. . . ich versetzter Mensch ist tot. – Grosse Lustigkeit und tiefster, schmerzhafter Unwille sind so nah, dass sie sich sagten: Staub von unserm Staub! Zwei Gräfinnen, unschuldig wie Engel, bis auf die verfluchten Wappe . . .
. . . zu halten, wobei es zwar noch immer auf den Spieler ankommt; da sie indessen des Dafürhaltens war, dass sie sich in die Fenster sehen können. Fast wollt' ich sagen, ein heftig lustiger sei eben so gefährlich unwi . . .
. . . n, dass jener es in der Schlafmütze und du in Reisekleidern bist. – Die meisten Menschen sehen ein, dass sie sich schon in die Zeit zu schicken im stand sein würde, so lebte sie sorgenlos froh, das heisst seliglic . . .
. . . Aus der geschichte mit der Frau v. B. ergibt sich, dass sie zu Bette gewesen. Sie war wirklich so, dass sie sich ums Leben betrügen, drum setzt sich jeder sein Ziel. Wenn ich dahin komme, will ich Halt machen! Al . . .
. . . ilchlautern Collegen sich unter einander beschwerten, dass sie nichts mehr zu predigen wüssten, und dass sie sich nicht auf den Füssen halten konnte. Seht nur, meine Lieben, sagte sie, wie sehr ich beweise, dass m . . .
. . . urzel in die freie Luft gegen Himmel sehen: es wird ein Baum. Vorderhand sei es meinen Lesern genug in Beziehung aufTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . ich sagte ihm ganz leise: tausendmal, tausendmal! Herr v. G. sah mich an, und sein blick wollte in Beziehung auf mich von dem vierten und fünften Bändchen, wobei ich die Beilagen nicht ausschliessen will, zu wiss . . .
. . . Natanael verdiente, er es wäre. Der heutige Fall sei in gewisser Art Natanaels geschichte. Er sagte in Beziehung auf meinen herzlichen Abschied vom alten Herrn sagen: Junger Mensch, dir fehlt Erfahrung ! Man sieht's; . . .
. . . Gerechter. Seine Gemahlin sei was sie wolle, hier kommt sie nicht in Anrechnung; allein er sei Lot in Beziehung auf meinen Herrn und Meister, fügte der Prediger hinzu, wie kann aus Nazaret etwas Gutes kommen? Allein . . .
. . . e Sinne sind zweifach, innerlich und äusserlich. Was ich mit dem innerlichen Sinn gewahr werde, ist einzig und alleinTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . man den andern überzeugt, auch selbst zu überzeugen, und oft ist man hiebei glücklich, so dass man in der TatTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . ht allemal. HERR v. G. Mutatis mutandis. Etwas ist immer da. PASTOR. Eher haben die Grosseltern auf den Geist derTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . fast wörtlich wie er da stand. Sterbende, sagt der Pastor, indem er mir dieses erzählte, haben den Geist der Grosskinder Einfluss, auch der Leib ist mehr der Grosseltern Abdruck. Hierüber habe ich Bemerkungen . . .
. . . ubte die zeichenbegierige Frau v. B –, dass die Unterredung der Prophetin mit ihrem Schutzgeist auf den Geist der Weissagung. Ich habe in meiner lieben Gemeinde Vorfälle gehabt. – Mine schien schon lange die Gabe . . .
. . . ln Nachgeschmack, und schleimt obenein; was herb zu Anfang ist, wird lieblich am Ende. Das gilt von der Tugend undTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .
. . . bei sich, heisst oder sollte heissen: er habe diesen eigentlichen philosophischen Weg verfehlt. Die Bestimmung des MenschenTeodor Gottlieb von Hippel Lebensläufe nach aufsteigender Linie nebst Beilagen A, B, C. . . .

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1778_Jung_Stilling_124.txt

. . . bst dar, und er nutzte sie auch rechtschaffen. Schwerlich ist die Ilias seit der Zeit, dass sie in der WeltJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Jünglings-Jahre Eine wahrhafte geschicht . . .
. . . ! Elisabet gab auch ihre stimme; sie hielte aber dafür, dass es besser sei, wenn sich Henrich etwas in der Welt gewesen, mit mehrerem Entzücken und Empfindung gelesen worden. Hector war sein Mann, Achill aber ni . . .
. . . n man nicht wissen; versetzte denn wohl Maria zuweilen, ich glaube: er wird noch ein vornehmer Mann in der Welt versuchte; wenn sie zu befehlen hätte, so müsste er ziehen. Wilhelm schloss endlich, ohne zu sagen . . .
. . . de. Recht! fuhr Goldmann fort: Aber ist es euch auch ein wahrer Ernst, ein rechtschaffener Mann in der Welt. Die Mutter lachte, und erwiderte oft: Gott lass es ihm wohl gehen! er ist ein recht lieber Bursche . . .
. . . ren Sie! ich will ihnen etwas sagen, dass Ihnen Ihr ganzes Leben lang nützlich sein wird, Sie mögen in der Welt zu sein, Gott und Menschen zu dienen, und also auch nach diesem Leben selig zu werden? da heuchelt . . .
. . . – ein, zwei, drei Tage! – und dann bin ich tot. – Was hilfts mich dann, ein grosser vornehmer Mann in der Welt werden, was Sie wollen: Lassen Sie Ihren äussern Aufzug und Betragen in Kleidung, Essen, Trinken un . . .
. . . germeister Scultetus nahm seine lange Pfeiffe aus dem Mund, und sagte: der Herr Gayet ist doch weit in der Welt gewesen zu sein? – Ja, es ist wahr! – Mein Herz ist die falscheste Creatur auf Gottes Erdboden, imm . . .
. . . e mit Verlangen den zweiten Ostertag, welchen er zu seiner Abreise bestimmt hatte; er sagte niemand in der Welt umher gewesen. Ja wohl! sagte ein anderer, aber ich glaube er gibt uns einen Stich; er will damit s . . .
. . . h. Er fühlte so etwas in sich, das sprach: Wenn diese beide noch lebten, so ging es dir weit anders in der Welt etwas von seinem Vorhaben, besuchte auch niemand, sondern blieb zu Haus. Doch konnte er nicht u . . .
. . . So verfloss die Zeit unter der Hand, und es war nun bald an dem, dass er die lateinische Schule nach und nachJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Jünglings-Jahre Eine wahrhafte geschicht . . .
. . . gehört, wie's gegangen hat. Nun da ihr lang herum geflattert habt, und die Tür nicht finden könnt, so ist esJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Jünglings-Jahre Eine wahrhafte geschicht . . .
. . . h deine ersten Jahre – und die Freude bedenke, die ich an dir haben wollte – und du bist nun fort – so ist es wieder an mir, dass ich euch eine zeigte." O Herr Pastor! sagte Stilling: Wenn Sie mir zur Ruhe . . .
. . . r schönes Silber-Bergwerk, wovon sie stockreich wurden. Nu, was geschah! Der Uebermut ging so weit, dass sie sichJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Jünglings-Jahre Eine wahrhafte geschicht . . .
. . . er, dass sie seit Neujahr erst Magd daselbst war; und sie hörte seine Umstände, es tat beiden leid, dass sie sich silberne Kegel machten; wenn sie spielten, so wurfen sie diese Kegel mit silbernen Klötzen; dann bu . . .
. . . llerhand erlaubten Ergötzlichkeiten zu. Stilling liebte zwar das Vergnügen, allein, die Untätigkeit des menschlichen GeistesJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Jünglings-Jahre Eine wahrhafte geschicht . . .

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1778_Jung_Stilling_125.txt

. . . haltend, und oft merkte er aus ihren Reden, dass man ihn für einen Vagabunden hielte. Nun war alles in der WeltJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Wanderschaft Eine wahrhafte geschichte . . .
. . . immer; seine herrschaft und alle andre Menschen kehrten sich gar nicht an ihn, so als wenn er nicht in der Welt Stillingen eher möglich, als jemand nur eines Hellers wert zu entwenden, und deswegen war ihm diese . . .
. . . ib wird siebenmahl heller glänzen, als die Sonne am Frühlingsmorgen! – Stillings Neigung, höher in der Welt gewesen wäre, ob sie schon mit seiner Information wohl zufrieden waren. So wie Weihnachten hera . . .
. . . den überall den guten und nahen Vater aller Dinge in der natur, und hatten eine Menge guter Freunde in der Welt zu steigen, war nun vor diese Zeit gleichsam aus dem grund und mit der Wurzel ausgerottet; und er w . . .
. . . en Kopf, lachte, und fuhr fort: "Das will ich Euch doch wohl anders lehren, ich hab so manchen Berg in der Welt, und wenig oder gar keine Feinde. Sie gingen oder liefen vielmehr Hand an Hand ihren Weg fort, rede . . .
. . . missen sollte, und Stillingen schmerzte es in seiner Seelen, dass er von dem rechtschaffensten Mann in der Welt eben und gleich gemacht, und sollte Euch nicht auf andere Sinne bringen, dessen würde ich mich vor . . .
. . . Leibnitzens Teodicee, Baumeisters kleine Logik und Metaphysik demonstrirte er ganz nach, und nichts in der Welt, und seinem besten Freunde den er je gehabt hatte, Abschied nehmen sollte, eh er ihm seine Kleider . . .
. . . ir wohl gehen, schäme Dich nie Deines Herkommens und deiner armen Freunde, Du magst so gross werden in der Welt war ihm angenehmer als die Uebung in diesen Wissenschaften; allein er spürte doch eine Leere bei si . . .
. . . wer vornehm ist, kann durch Stolz gering werden; wenn ich nun tot bin, so ist es einerlei, was ich in der Welt als Du willst. Wer gering ist, kann durch Demut gross werden, und wer vornehm ist, kann durch Stolz . . .
. . . d Lesen bestanden; mit Einem Worte, sie war ein niedliches artiges junges Mädgen, die eben nirgends in der Welt gewesen bin, wenn ich nur christlich gelebt habe. Stilling musste ihr mit Hand und Mund alles d . . .
. . . sorge Gottes, und nun war er ruhig, er beschloss aber dennoch weder Herrn Spanier noch sonst jemand in der Welt gewesen war, um nach der Mode leben zu können, deren gutes Herz aber, alle diese einem rechtschaffe . . .
. . . r Abreise nach Strasburg noch einen einzelnen Reichstaler hatte, und dieses war sein Vorrat, den er in der Welt etwas von diesem Vorfall zu sagen. Herr Friedenberg hatte Stillingen die erlaubnis gegeben, all . . .
. . . genommen; auch hier lernte er die schönsten Bücher, und den jetzigen Zustand der schönen Litteratur in der Welt wusste. Er entdeckte niemand etwas, sondern wartete auf den Wink des himmlischen Vaters. Doch fand . . .
. . . r! hat mir ausserordentliches Vergnügen gemacht. Fahren Sie nur fort in Ihrem Lauf, so werden Sie's in der Welt kennen. Diesen Winter kam Herr Herder nach Strasburg. Stilling wurde durch Göte und Troost mit . . .
. . . cht entalten, und dachte bei sich selbst: Wenn jemals ein Mann ein marmornes Monument verdient hat, so ist esJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Wanderschaft Eine wahrhafte geschichte . . .
. . . urch Demut gross werden, und wer vornehm ist, kann durch Stolz gering werden; wenn ich nun tot bin, so ist es dieser; nicht, dass er ganze Völker glücklich gemacht hat, sondern darum, dass er es würde getan ha . . .
. . . it, deswegen waren keine Collegia. Stilling beschloss also, diesen Tag in seinem Zimmer zu bleiben, und für sichJohann Heinrich Jung-Stilling Henrich Stillings Wanderschaft Eine wahrhafte geschichte . . .

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1779_Campe_126.txt

. . . fnisse des Menschen mit den erkünstelten und eingebildeten, so wie die wahren Beziehungen der Dinge in der WeltVorbericht. Wenn ich die mannigfaltigen Zwekke, die ich bei der Ausarbeitung dieses Werkchens vor . . .
. . . chen vorgekommen; aber das weiss ich ganz gewiss, dass es solchen jungen Leuten nicht gut gehen kan in der Welt auf unsere Glückseeligkeit, mit den fantastischen, anschaulich kontrastirten; ein Buch also endlich . . .
. . . . Dieser, der kurz vorher von ihm selbst gehört hatte, dass er ohne Wissen und Willen seiner Eltern in der Welt. Johannes. No, wir wollen hören, wie's dem Robinson gegangen ist. Vater. Die Matrosen – das sind . . .
. . . ut gemacht, dass er nicht Alles so aus der Erde hervorwachsen lässt. Vater. So wie er alles Andere in der Welt herum schwärme, freute sich, seiner los zu werden, schenkte ihm das Geld, welches er in England ihm . . .
. . . n aber seine weise Güte diesem Menschen ein längeres Leben bestimte: so hatte er der Erde, von Anbegin der Welt auch gut und weise eingerichtet hat! – Aber seht doch dort den lieben schönen Abendstern! Wie er so . . .
. . . f einer Grasbank sass. Seht, Kinder, auf diese oder auf eine ähnliche Weise sind die ersten Könige in der Welt her, eine solche Einrichtung gegeben, dass grade um diese Zeit auf dieser Insel ein solches Erdbebe . . .
. . . nen etwas sehen, oder hören werden! Alle. (Bestürzt und traurig.) Oh! Vater. So ist es nun einmal in der Welt entstanden. Es waren Männer, die an Weisheit, an Mut und an Leibesstärke andern Menschen überlegen . . .
. . . nach und nach an, auf eine Verschönerung seines Aufentalts zu denken. Und so, Kinder, ist es immer in der Welt! Man kan nicht immer bei seinen Freunden sein; der Schmerz der Trennung ist unvermeidlich; man muss . . .
. . . dem geist des Kindes sinliche Art zeigen, und wo sich die Mittel, für diese Bedürfnisse zu sorgen, nach und nachVorbericht. Wenn ich die mannigfaltigen Zwekke, die ich bei der Ausarbeitung dieses Werkchens vor . . .
. . . e, da er vor sich nichts als Luft und wasser sah! Das Land, wo er hergekommen war, verschwand schon nach und nach mit eben der Lebhaftigkeit entwikkeln: so muss man durch die lebhafte und natürliche Abschilderung . . .
. . . in ihnen sei. Denn da man ihnen einige Tropfen Fleischbrühe in den Mund gegossen hatte, fiengen sie nach und nach aus seinen Augen. jetzt konte er nur noch den grossen Leuchteturm sehen, den die Hamburger auf der . . .
. . . n da sass, schien das Gewitter endlich nachzulassen. So wie der Donner schwächer ward und der Regen nach und nach an, die Augen wieder aufzuschlagen. Die Mutter aber war schon zu schwach, um etwas hinunter zu schl . . .
. . . en Flut, oder nach einer Ueberschwemmung Seewasser auf dem land zurück bleibt, so troknet die Sonne nach und nach abnahm, wachte auch die hoffnung wieder in seiner Sele auf. jetzt glaubte er könne er sich schon au . . .
. . . einiger Zeit fingen die eingepfropften Reiser an zu grünen, und das Mittel war also gefunden, sich nach und nach dies wasser aus und was denn an dem Orte übrig bleibt, das ist Salz. Lotte. I, das ist ja närrisch . . .
. . . die jungen Lama's waren in kurzer Zeit so zahm geworden, als bei uns die Hunde sind. Er fing daher nach und nach einen ganzen Wald voll Kokusbäumen zu zuziehen! Neue Ursache zur Freude! Neuer Antrieb zur innigst . . .
. . . nige Minuten fort; dan wurde auf einmal Alles stille. Die Winde legten sich; der Feuerschlund hörte nach und nach an, sich ihrer zu seiner Bequemlichkeit, als Lasttiere zu bedienen, so oft er etwas einholen wolte, . . .
. . . bedacht, sich einen Vorrat von Lebensmitteln für den Winter einzusammeln. In dieser Absicht fing er nach und nach auf zu speien; das unterirdische Getöse schwieg; der Himmel ward wieder heiter, und alles wasser ve . . .
. . . sie noch einmal zu zerbrechen. Er sezte sie also in seiner Küche, ohnweit dem Feuer hin, damit sie nach und nach bis auf acht Lamas, auf eben die Weise, wie er die ersten gefangen hatte. Diese schlachtete er alle . . .
. . . a, ja, so wird's sein; man muss das Gefäss nur nicht auf einmal auf die Glut sezen, sondern es erst nach und nach austrokneten. Dan fuhr er fort, noch andere Töpfe, auch Pfannen und Tiegel, von verschiedener Gesta . . .
. . . ons anderweitige Bedürfnisse völlig wären befriediget gewesen. Alle seine Kleidungsstükke verfielen nach und nach durchwärmen lassen. – Auch muss man sich hüten, dass das eine Ende nicht früher, als das Andere, he . . .
. . . ine Glasur hervorbringen könnte. Er stekte also die Töpfe mit den Tiegeln hinein, und machte darauf nach und nach in unbrauchbare Lappen, und noch sah er nicht, wie es ihm möglich sein werde, neue Kleider zu verfe . . .
. . . der Ofen durch und durch glühend wurde. Dies heftige Feuer unterhielt er bis an den Abend, da er es nach und nach ein so starkes Feuer an, dass der Ofen durch und durch glühend wurde. Dies heftige Feuer unterhielt . . .
. . . , Gott um Seegen für seine lieben Eltern zu bitten. Hierauf molk er seine Lama's, von denen er sich nach und nach ausgehen liess, und nun sehr begierig war, den Erfolg davon zu sehen. Aber was war es? Der erste To . . .
. . . al der Wilden, vor welchen ihm immer noch bange war, verteidigen zu können. In beiden bracht' er es nach und nach eine kleine Heerde zugezogen hatte. Einen teil der jedesmahligen Milch verwahrt' er in seinem Kelle . . .
. . . hindern sollte, dass seine Burg von fern nicht könnte gesehen werden. In dieser Absicht pflanzte er nach und nach zu einer solchen Fertigkeit, dass er ein Ziel, welches nicht grösser, als ein Gulden war, nur sehr . . .
. . . n. Alle Erde, die er heraus arbeitete, warf er an die Baumwand, und trat sie fest, so dass dadurch nach und nach wohl 2000 Zweige von dem weidenartigen Baume ein, dessen leichtes Fortkommen und schnellen Wachstum . . .
. . . son lobte seine Herzhaftigkeit, gab ihm einen Bogen nebst einem seiner Spiesse (denn er hatte deren nach und nach eine Erdmauer entstand, die wohl acht Fuss dik und wenigstens zehn Fuss hoch war. An verschiedenen . . .
. . . l von ihnen zu besorgen. Indess nun Robinson so arbeitete, war er nebenbei bemüht, seinen Gehülfen nach und nach mehrere verfertiget) in die Hand und stelte ihn, als Schildwache, an ein kleines Loch, welches er m . . .
. . . liebes Vergnügen Verzicht zu tun, und zuweilen etwas sehr Unangenehmes zu erdulden, um euch dadurch nach und nach so viel von der deutschen Sprache zu lehren, dass er ihn verstehen könnte, wenn er mit ihm redete; . . .
. . . vornemlich darauf bedacht, den Verstand seines armen wilden Freundes ein wenig aufzuklären, und ihm nach und nach diejenige Stärke der Sele zu erwerben, welche uns in den Stand sezt, jede unerlaubte Begierde in un . . .
. . . mit einem spizigen Steine – ihr könt denken wie langsam! ausboren muste. Freitag hingegen schnizte nach und nach einige wahre und würdige Begriffe von Gott beizubringen. Wie schwach und irrig Freitags Religionser . . .
. . . Robinson nicht mehr damit, bloss für die allernötigsten Bedürfnisse zu sorgen: sondern er fing auch nach und nach mit einem steinernen Messer zwei Spaten aus so hartem Holze, dass sie ihnen beinahe dieselben Diens . . .
. . . chokolade? Vater. Ja, nur dass das Gewürz und der Zukker daran fehlten. – So vervielfältigten sich nach und nach an, auf eine Verschönerung seines Aufentalts zu denken. Und so, Kinder, ist es immer in der Welt ge . . .
. . . st' er sie ihnen wieder geben. Vater. Richtig! Denn nahm er die Sachen nicht heraus, so wurden sie nach und nach die Nahrungsmittel des guten Robinsons und die Quellen seines Vergnügens! Aber zu seinem Ruhme muss . . .
. . . s bewegt werden konte. Hier must' es also so lange stekken bleiben, bis die anschlagenden Wellen es nach und nach ein Raub der Wellen. Deswegen kont' er auch mit gutem Gewissen sich so gleich dasjenige davon zu ei . . .
. . . ch dieses nicht unversucht lassen; und siehe! der Erfolg übertraf seine hoffnung. Die Tiere lernten nach und nach zertrümmern würden. Nachdem diese hoffnung also vereitelt war, eilte Robinson, an Bord des Schiffes . . .
. . . ber das lässt sich ja wohl von selbst denken! Vater. Ich begnüge mich also, nur zu sagen, dass sie nach und nach sich darein schikken; und endlich ging das Geschäft so gut von statten, als wenn Robinson und Freit . . .
. . . rem verstorbenen mann ganz und gar keine Unterstüzung mehr aus Ostindien erhalten hatte, so war sie nach und nach fast alle Handwerker – den Bekker, Schmied, Schneider, Schuster, Zimmerman, Tischler, Radmacher, Tö . . .
. . . schauer und ging ins Baumhaus. Von da schikt' er einen Boten nach seines Vaters haus, um denselben nach und nach mit ihren Kindern in die allergrösste Armut versunken. Ihre Leiber waren kaum noch mit einigen alte . . .
. . . rsten Halbinsel. Wenn's nämlich disseits des Gebirges Gate, auf der Malabarischen Küste Winter ist, so ist esVorbericht. Wenn ich die mannigfaltigen Zwekke, die ich bei der Ausarbeitung dieses Werkchens vor . . .
. . . schmelzen: so nehmen sie sie wieder heraus, damit sie nicht ganz in Glas verwandelt werden. Ja, ja, so ist es jenseits des Gebirges auf der Küste Koromandel Sommer, und so umgekehrt. Eben so sol es ja auch auf . . .
. . . hied hiebei sein?« Er san noch ein Weilchen darüber nach und dan sagt' er zu sich selbst: »ja, ja, so ist es! Das muss ich nachmachen.« Gesagt, getan! Er machte in seiner Küche ein tüchtiges Feuer an, und al . . .
. . . gen! Vater. Aber, wie wolltest du es anfangen, lieber Gotlieb? So zahm werden sie wohl nicht sein, dass sie sichVorbericht. Wenn ich die mannigfaltigen Zwekke, die ich bei der Ausarbeitung dieses Werkchens vor . . .
. . . en Stamme zwei Holzstükke abzuhauen. Diese hatte' er so geschwind und so geschikt zu reiben gewust, dass sie sich mit Händen greifen liessen. Gotlieb. Wie wolte Robinson es denn anfangen? Vater. Das war nun eben . . .
. . . mehr der Kahn noch eben so schnel durch die Flut, als vorher: und nun sahen sie zu ihrem Schrekken, dass sie sich entzündeten. Dan hatte er hurtig das glimmende Holz in etwas Heu gewikkelt, und war mit diesem Heu . . .
. . . , ehe diese hoffnung erfült ward: so weit lief die Bank von Norden nach Süden hin. Robinson merkte, dass sie sich mitten auf einem reissenden Meerstrome befänden. Frizchen. I, sind denn in dem Meere auch Ströme? . . .
. . . l, welches uns lehren kan, wie sehr auch gute, schon gebesserte Menschen auf ihrer Hut sein müssen, dass sie sich bis in diejenige Gegend des Meeres hin erstrekke, wo er vor neun Jahren Schifbruch gelitten hatte, . . .
. . . ons aufgestuzt ist, lieber wahre Gegenstände, wahre Produkte und Erscheinungen der natur – und zwar in Beziehung aufVorbericht. Wenn ich die mannigfaltigen Zwekke, die ich bei der Ausarbeitung dieses Werkchens vor . . .
. . . sen sei, da er ihn in den Ofen gesezt habe. Er konte also nicht umhin zu vermuten, dass dieses Salz einzig und alleinVorbericht. Wenn ich die mannigfaltigen Zwekke, die ich bei der Ausarbeitung dieses Werkchens vor . . .
. . . tlich, dass die Menschen sich das Unglück, welches ihnen begegnet, immer grösser vorstellen, als es in der TatVorbericht. Wenn ich die mannigfaltigen Zwekke, die ich bei der Ausarbeitung dieses Werkchens vor . . .
. . . iner Spinne ergangen? Vater. Gut, dass du mich daran erinnerst; die hätte ich bald vergessen. Aber in der Tat ist und dan Zweitens, dass alles unser Leiden uns von Gott aus weisen und gütigen Ursachen zugesch . . .
. . . inahe 400 Stük; und diese bloss mit einem einzigen steinernen Beile behauen und zuspizen zu wollen: in der Tat weiss ich auch nichts mehr davon zu sagen, als dass sie, aller Wahrscheinlichkeit nach, in den Ruin . . .
. . . am Strande war. Alle. (Ganz erschrokken) Ach! – ach! dem Leichnam? Vater. So nenne ich ihn, weil in der Tat kein leichtes Unternehmen! Und dan, so muste auch noch von der Quelle bis zu diesem Graben ein bein . . .

53 matched in file 1779_Campe_126.txt


1779_Jacobi_047.txt

. . . hab' er wach gelegen. – Hierauf fragte Henriette, mit nassem auge': ob er nichts begehre? – Nichts in der WeltFriedrich Heinrich Jacobi Woldemar Eine Seltenheit aus der Naturgeschichte Erster Band . . .
. . . uer hab' ich es nicht sonst gehabt, und wie gut hab' ich es jetzt? Sein ganzes Hauswesen hatte sich nach und nachFriedrich Heinrich Jacobi Woldemar Eine Seltenheit aus der Naturgeschichte Erster Band . . .
. . . rbe die sich öfter veränderte, und die Blässe, die endlich auf ihrem Angesichte ruhen blieb, machte nach und nach verändert. Vormals glaubte er auf jede unschuldige Lustbarkeit, die er doch zugab, wenigstens schmä . . .
. . . Mädchen so milde, und liess ihren muntern Geist so hell, so wunderbar fassend werden. Woldemar der nach und nach jedweden aufmerksam auf sie. Sie ward es inne; aber es machte sie im mindesten nicht verlegen: O, s . . .
. . . Das wäre gerade eine Frau für dich! und vielleicht wäre der Gedanke öfter wiedergekommen, und hätte nach und nach sie erforschte, fühlte mit Entzücken, was ihm das Schicksal in ihr darbot. Ihr Einverständniss wurd . . .
. . . bemerkt; sie hub plötzlich an: Ihr habt etwas miteinander; was ist's? – Alle drei wurden rot – und nach und nach mehrern Raum gewonnen, wäre nicht das schöne innige verhältnis mit Ihnen gewesen. So aber mochte ic . . .
. . . gnungen mussten die Peinlichkeit desselben vermehren, und da sie je länger je zudringlicher wurden, nach und nach kam es herausgestottert: der alte Hornich befinde sich in einer Art von Höllenangst wegen Woldemar . . .
. . . nn nur einen Moment davon darzustellen in Geist und Wahrheit – ist unmöglich. *** Sie kamen nach und nach in der Seele des Mädchens eine geheime Empörung zuwege bringen. Henriette wusste nicht wie ihr . . .
. . . – Woldemar aber konnte nicht immer sein Herz übermannen; zusammen mit Allwina zwang er Henrietten, dass sie sichFriedrich Heinrich Jacobi Woldemar Eine Seltenheit aus der Naturgeschichte Erster Band . . .
. . . ifer, mit einer Begeistrung... "Das will alles nichts bedeuten, unterbrach ihn Woldemar, wenigstens in Beziehung aufFriedrich Heinrich Jacobi Woldemar Eine Seltenheit aus der Naturgeschichte Erster Band . . .
. . . aber, was nicht so gewöhnlich ist, alle waren nur desto mehr von seiner Gegenwart entzückt. Es war in der TatFriedrich Heinrich Jacobi Woldemar Eine Seltenheit aus der Naturgeschichte Erster Band . . .
. . . gegeben, alle ihre Ansprüche mit, auch die an ihn selbst. Seiner Liebe zu ihr freute sie sich; aber in der Tat fast unmöglich, Woldemarn in seinen glücklichen Augenblicken zu sehen, ohne bis zur Schwärmerei für . . .
. . . , das die Freude nicht halten kann ... Ich regte mich nicht, mochte kaum aufschauen, als wär' es so in der Tat mehr weil sie fühlte, dass Woldemar dadurch glücklich wurde, als dass sie dabei an sich gedacht hät . . .
. . . ine von den Musen hat so gesungen! Es floss durch alle meine Sinne, und ich fühlte Göttliches Wesen in der Tat und ich fürchtete ihm die Freude zu verderben. Da kam er endlich über den Gipfel der Eichen und tra . . .
. . . nicht gar zu prostituiren, bon gré mal gré die inferieurs spielen müssen: sie sinds dermahlen auch in der Tat und in der Wahrheit. Das Mädchen war mir heilig geworden in dieser Stunde. – – Wir näherten uns . . .
. . . – – In alle Wege, je fähiger der Mensch zur Glückseeligkeit wird; je unglücklicher wird er in der Tat, und es geschieht ihnen recht. Darum lassen wir sie stecken, und laden sie nie zu unserer Gesellsch . . .

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1779_La_Roche_065.txt

. . . Fügung der Stücke gegangen, die wir gehört hätten. – Gewiss, sagte sie, es gibt viel kleine Freuden in der WeltSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .
. . . nd Unterrichts Wurzel in den Seelen seiner Kinder fassen! so werden fünf vortrefliche Menschen mehr in der Welt, über die man, wie über die Millionen Grashälmchen, hingeht, die den schönen Rasen machen. Tausend . . .
. . . en, einen tiefen, bittern Gram gegen alle Menschen zurück liess, die mit einigem Ansehn oder Gewalt in der Welt sein. – Achtzehnter Brief Mariane! dieses Haus ist für mich seit vier Tagen eine moralische . . .
. . . meine Liebe, noch meine Einbildungskraft jemals versiegen wird, und weil ich mir von Allem, was ich in der Welt bemerkt sind; und dass ich im Gegenteil etwas von der zärtlichen anhänglichkeit erhalten habe, die . . .
. . . iot geben soll. Man findet selten dauerhaftes Glück in ausserordentlichen Dingen. Es ist viel Gutes in der Welt von Menschen und Sachen kenne, nichts denke, das meinen Idealen gleich kommt, die ich mir immer sch . . .
. . . und wurde etwas hagerer und auch blässer. Gewiss, Liebe, uns ist nicht wohl, wenn wir irgend jemand in der Welt, und das Meiste auf der grossen Heerstrasse des gemeinen Wesens. Strebt, lieben Kinder! sagte er ge . . .
. . . lang ich wache sind meine Kinder, meine Arbeit, meine Freunde, Bücher, Ideen von Schönen und Guten in der Welt übel wollen. Denn ich genoss mein Leben, mein Glück, meine Freunde und meine Talente nur halb. Mein . . .
. . . Bekanntschaft, da der gute Herr M** K** glaubte, sehr übereinstimmende Gleichheit der Seelen könnte nach und nachSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .
. . . r. – Madame D** war anfangs auch über seinen Anblick bewegt; doch glaubte ich zu bemerken, dass sie nach und nach auf Henrietten wirken, weil der Zustand ihres Gemüts sehr gewaltsam wäre; und er behauptete, dass d . . .
. . . e einzige Auswahl für den letzteren blieb, mit dem er Anfangs nur immer von Frankreich sprach, aber nach und nach sich dem süssen Gedanken überliess, den Mann, den sie liebte, von ihrer Rivalinn entfernt, und ganz . . .
. . . rauh und unsauber waren, so hab ich sie mit dünnen Tannenbrettern bekleiden laffen. Diese will ich nach und nach sich an ihn heftete, alle Morgen und Abend bei ihm war und durch den Umgang meines Carls ein lieben . . .
. . . , alles zu kleinen Verzierungen vorbereitet. Schmerzhaft war mir der Abschied, den die Arbeitsleute nach und nach mit guten Zeichnungen der hiesigen Gegenden verzieren und an einer edlen Figur in die einsamen Spaz . . .
. . . Diese sanfte Musik, zwischen dem dumpfen Rauschen des Flusses; das ganz Dunkle der Berge umher; die nach und nach nahmen. Ich schenkte jedem noch ein Stück Geld und Alle verliessen uns mit bewegtem Herzen und ihre . . .
. . . it allen Kräften und Geschicklichkeit geholfen. Hätte er doch jährlich nur eine Summe bestimmt, und nach und nach erscheinenden Sterne über uns; das schwache Flimmen der Lichter in den Häusern des Städchens; lebha . . .
. . . ; den ich aber ausschlug, weil ich gern allein geh, und ihn durch mein fragen nach dem was ich sah, nach und nach seinen Entwurf geendigt! Aber Jugendfeuer will bald geniessen; und er hatte Alles so angeordnet, da . . .
. . . die Kennzeichen von Hochachtung, die sie mir gaben. Die Pollisons und seine zwei Hausdamen machten nach und nach ermuntern wollte. Der Platz bei den Grazien ist, wie Sie wissen, wirklich sehr schön, und die Rosen . . .
. . . rumtanzte. Nun kam sie, fasste meine Hand, küsste sie; alle andre tanzten fort, schlossen sich aber nach und nach eine traurige Figur. Dame Sofein wollte nach dem Essen, da Pindorf selbst mit seinen Kindern ging, . . .
. . . sie, lobte aber allein Lisette Bader. Artige arbeiten, kleine Lieder, was ich weis, musste ich sie nach und nach um mich, und die, welche einen Arm, ein Stück Kleid von mir erreichen konnten, küssten und drückten . . .
. . . den andern, stille zu sein und mich gehen zu lassen. Das leise sanfte Zureden von ihr brachte mich nach und nach lehren. Ihr Stimmgen ist gefällig, Liebe beseelte und lohnte sie. Denn oft, meine Mariane, oft sah . . .
. . . e; ich darf in den Garten, wenn ich will. Aber die Julie ist gefährlich! Wenn man sie einmal liebt, so ist esSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .
. . . Ende, gegen Mittag, Waldbäume hervorbringen, die schon ziemlich gross sind. Wenn diese fortkommen, so ist es nicht leicht möglich, von ihr zu lassen, und Sie sind erst verheiratet. – "Ach, führen Sie mich in . . .
. . . len den Weg bahne. Nehmen Sie Wollingen zum Oberaufseher, ihn, der so viel, nur allein getan hatte, so ist es vortreflich, denn sie schützen die Hälfte der Bänke vor der Mittagssonne. Wilde Rosen und einiges G . . .
. . . mit meinem Mann spazieren, welches auch die einzige gelegenheit war, in der ich die Stadt sah. Und so ist es ganz natürlich zugegangen." Wolling war bei Anfang dieser Unterredung weggegangen. Clebergs und . . .
. . . gebauten Kopfs zu bestimmen, je nachdem Sie sein Vergnügen und Aufmerksamkeit bei den Unterredungen der Vernunft undSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .
. . . , so nicht in dieses Modell passt, als mangelhaft verwerfen; sondern uns angewöhnen und zur Pflicht der Vernunft und Wissenschaften stark oder schwach sahen. In diesem feld hoffe ich Nutzen für meinen Geist zu sammle . . .
. . . der Stadt von sehr nachbarlichen Leuten müssen gebaut worden sein, weil sie die Häuser so fetzten, dass sie sichSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .
. . . usste, dass man so selten Menschen findet, bei denen die Liebe des Guten und edlen stark genug ist, dass sie sich die hände über die Strasse reichen konnten. – Vielleicht, sagte er, geschah es auch, um die Gläser, . . .
. . . en Aussicht zulächelt. – Ich wusste nicht, wie sie es anfangen wollte, besonders, da sie mir sagte, dass sie sich in gesellschaftlichen Unterredungen, mit Vergnügen auf einige Zeit lang bei guten Eigenschaften, ed . . .
. . . Puntig. Sein Vater willigte gleich in seine Wünsche, und versprach, das Mädchen so reich zu machen, dass sie sich meiner bedienen würde, um das Hauptrad ihrer Maschiene in gang zu bringen. Nun kam sie heute Mittag . . .
. . . er bei diesen Gedanken Anlass zu Spöttereien und Missvergnügen gewesen wäre: so hätte er gewünscht, dass sie sich sehr glücklich achten solle, seine Frau zu werden. Aber, mein guter Kahn wollte das nicht. Er wollt . . .
. . . de beide Plätze. Aus dem Häuschen, worinn die ganze Verlassenschaft bestund, wurde so viel gelöset, dass sie sich entschliessen könnte, ihm für die noch wenigen Tage seines Lebens ihre Hand zu geben. Auf diesen Wu . . .
. . . nge tun, bis die denkart, die ich in ihnen wünschte, so stark, und so zur Gewohnheit geworden wäre, dass sie sich ihren Absichten gemäss aussteuerten und ein Paar hundert Gulden zum Notpfennig behielten. Die Jünge . . .
. . . s Rasseln einer Kutsche auf der Landstrasse hören liess. Eine Röte und verdriessliche Miene zeigte, dass sie sich niemals ganz verlieren könnte." –– "Ich verehre Sie wegen alles dieses, werte Frau Rätin. Glaub . . .
. . . mir nur ihre Cammerjungfer und einen Bedienten, Mein Kopfweh entschuldigt alles. Ich sähe gern, dass sie sich betrogen hätte und sah doch immer wieder hinaus, dann auch mit gesenktem Kopf nach uns, und ihren S . . .
. . . lassen, und aufs geduldigste und sorgfältigste mit ihr umzugehen. Sie wieder holte ihn dabei immer, dass sie sich eine Viertelstunde bedächten! Ich will wiederkommen, überlegen sie es noch einmal! es ist zu auffal . . .
. . . bestätigt sein möchten; und das holde gute geschöpf wurde durch diese zärtlichen Wünsche so bewegt, dass sie sich freue, sie um viel glücklicher zu sehen, als sie in ihrem Leben nicht gewesen wat. Linke erriet nun . . .
. . . rend dem kleinen Gespräch zwischen Madame G** und Herrn von O** immer fort gearbeitet, und wünschte in der TatSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .
. . . hönheit fühlenden Mann. Ich wurde auch über einen fehlerhaft scheinenden teil hart verdammt, wo ich in der Tat, etwas Näheres von dem kopf dieses jungen Mannes zu wissen, den ich, wegen des heitern Tones seines . . .
. . . nften und Duldenden, was man im Französischen durch Caractere de douceur ausdrückt, und mit welchem in der Tat auch nichts anders verbrochen hatte, als der Mahler, der nicht alles Schöne, so er fühlte, am Tage . . .
. . . iel. Ich musste es auf allen Seiten darstellen. Die Aeltere entschloss sich zu dieser Wahl, und ist in der Tat süsser zu leben ist, als mit mir. Denn gewiss, zu viele Lebhaftigkeit hindert die Grazie des Versta . . .
. . . geschrieben und rechne auf seine Edelmütigkeit. drei Wochen nach diesen Blättern. – Ich war in der Tat ganz vortreflich geworden; und ihr Stolz machte sie alles tun, um Beifall und Dank zu erwerben. – . . .
. . . musste das Nötigste gleich sagen." –– Der Ton, mit dem sie sprach, gefiel mir ungemein. Es ist in der Tat lange nicht wohl genug, um diesen Brief zu enden. Deswegen bekamen Sie nur einige Zettelchen durch . . .
. . . ut hinein zu pflanzen und hingegen gewöhnliche Wiesenblumen, in Beeten und Töpfen zu ziehen. Es ist in der Tat glücklich, eine redliche und vernünftige person auf seiner Seite zu haben, die uns von unserm Guten . . .
. . . Gedanken, der Führung des Hauswesens und der Erziehung ihrer edlen, verdienstvollen Kinder, welche in der Tat schön Hyacinten, Tulpen, Nelken mitten im Grase zu sehen, und es reiset seit vier Jahren kein Fremd . . .
. . . mir Ehre für mein Geld!" – Da sah ich, dass es ihm Ernst war, und ich versprach es; – zog auch in der Tat alle vortrefliche Eigenschaften des männlichen und weiblichen Geschlechts unter sich verteilt haben . . .
. . . hon, dass Ihr Vergnügen immer das meinige in sich schliesst." –– "Ich wünsche, Rosalia, dass Du in der Tat das weisse, von schön gemuschtem Seidenzeug, auf die Taille passende, und sehr reich garnirte Kleid . . .
. . . hlt; oben an der Mauer, wie auch am haus und Fenstern lauter breite, blaue Gewinde gemahlt, welches in der Tat die Sache heute so nehmen mögest. Dein Herz ist ja immer so bereit gewesen, Freude zu geben, wo du . . .
. . . ich; – das gönn ich Ihnen, sonst hätt ich ja meine Reise anders erzählen können. Aber es dünkt mich in der Tat recht schön stand. – Der Pfarrer und seine Schwester kamen unter die Hauslbüte, freuten sich über F . . .
. . . f der Brustmauer beider Altane stehen Vasen, von sehr schöner Form. Aber das mittlere Gebäude sieht in der Tat selbst lächerlich, dass ich mit der Eile nach dem Aufentalt meiner Romanheldinn zog, wie man sie na . . .
. . . glich von zwei Uhr, alle Leute, die von unsern Bekannten zu uns kommen wollen, und muss Ihnen etwas in der Tat herrlich aus. Auf dem untern Stock ruht ein breiter Altan, auf dessen Brustmauer eine Bildsäule der . . .
. . . e Kleider, die sie noch übrig hatte. Nach ihrem tod fand sich das Vermögen sehr gering, so dass sie in der Tat recht liebes, von einer sehr würdigen Nachbarinn erzählen, bei der es uns Mühe kostete, den Zutritt . . .
. . . n Sie die Leute, so viel Sie wollen; aber ahmen Sie nichts nach, als die Krankenstube, denn das ist in der Tat, die halbe Besoldung meines Mannes nötig gehabt hatte, weil sie gar gut lebte. Nun verkauften wir w . . .
. . . schönen Sachen, die Sie uns mitteilen, nicht verloren sind; nur mit dem Unterschied, dass Julie sie in der Tat recht gut. Es wäre ewig schade, an Ihrem schönen Hausplane was abzuändern. Unnötige Possen und Tänd . . .
. . . stiegen, etwas Milch assen und alles betrachteten; endlich in den Lustgarten hinüber gingen, wo ich in der Tat anwendet, und ich die Worte recht säuberlich im Gedächtniss behalte." –– Nun kamen die Uebrigen . . .
. . . h, ihn zu beobachten. Sieben und neunzigster Brief Van Gudens Fortsetzung. Sie bekommen in der Tat alles so fand, wie ich es aus dem mitgeteilten Briefe in meinem Gedächtniss behalten hatte. Die gan . . .
. . . noch zu verwenden; oder, ob ich allein nur lauter neue Sachen haben und gebrauchen wolle. Er konnte in der Tat ein Buch, statt ein paar Briefen! aber, ich will meinen Kopf und mein Herz mit einemmal von allen d . . .
. . . unserm Seedorf geschieht und mein häusliches Leben angeht, Sie wohl ermüden könnte, und freue mich in der Tat auch nichts anders denken, als dass mein Oheim mich erst durch seine Liebe verzärtelt und dann durc . . .
. . . tück von den Sitten und Gewohnheiten der englischen Nation erzählen, die er die grösseste nennt und in der Tat Sie mit einem neuen und wahren charakter bekannt zu machen, der nächstens bei uns erscheinen wird. . . .
. . . Aermern wird. – Gewächse und arbeiten von allen vier Weltteilen, Betrachtungen, die mein Oheim über den Geist derSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .
. . . ls Seele den Glauben und die Liebe der Tugend; so, wie die Grösse und der Scharfsinn seines Geists, den Geist der Handlung machte, gaben mir einen schönen blick auf die den ganzen Weltkreis als eine Kette umfassen . . .
. . . hen Hand der Arbeitsamkeit! Ruhig, unbesorgt, setzten wir unsern Weg fort, weil wir unter der Obhut der Tugend undSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .
. . . ige Unterredung mit mir, erwarb ihr die Neigung ihres Mannes. Das zeugnis, welches ihre Freunde von der Tugend und des Fleisses waren. Mit dankbarer Liebe und mit Segen sah' ich die Schnitter an, und dachte: so sch . . .
. . . uck einer harten widersinnigen Erziehung die feine Empfindsamkeit seines Herzens für jede Schönheit der Tugend, und Güte ihres Herzens gaben, befestigte seine Liebe. – Mein edler, vortreflicher Oheim war ihr Freiwer . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . l hier ein: Er wäre überzeugt, dass dieser Wunsch sehr leicht erfüllt werden konnte, wenn das Glück der Tugend und den aufkeimenden Scharfsinn seines Geists für das Edle und Grosse der Wissenschaften, ganz im Verbo . . .
. . . r Ruhe und dem Glücke seines Freundes verübt. O, gewiss, meine Mariane, die zwei göttlichen Bilder, der Tugend und Weisheit in sichtbaren Kennzeichen erschiene; oder wenn in jedem land ein Mittelpunkt vorhanden wär . . .
. . . und seine Eufrosine nicht nur mit der edelsten jungfräulichen Gestalt und Anmut, sondern auch mit jeder Tugend und Freundschaft, sollen in meiner Seele auf immer die gleiche Verehrung geniessen, und mit äusserster . . .
. . . t einer neuen Schönheit, bald dem sanften Einnehmen der stillen Anmut, oder den Reizen des Geistes, der Tugend und weiblichen Geschicklichkeit begabt, antraf. Ihre, durch meine Tante in der Stille genährte Liebe fü . . .
. . . h traurig an: 'Mein Gott, wenn ich Sie beleidigt hätte'! 'Nein, Carl! gewiss nicht. Er hat sich der Tugend und Talente, Widerstand tun werden? – O Mariane! ich schreibe selten von Cleberg, rede gar nicht von ih . . .
. . . tetes Frauenzimmer für die Gesellschaft werden kann, wenn sie in ihren blühenden Jahren das zeugnis der Tugend und Ehre geweiht. Gott segne Ihn dabei; Was ich Ihm Gutes in unserm haus tun kann, will ich gern. bleib . . .
. . . e reden können, möge sein Herz etwas erleichtert sein. Ich wollte diese Beobachtung nutzen. Ich war der Tugend und in ihren erlebten Tagen den Ruf der Klugheit und einen angenehmen Umgang haben. – Sie sind nicht re . . .
. . . nde den Stein zu einem Zeugen gegen sich aufrief, wenn er je durch sein Leben etwas tun sollte, das der Tugend und Feinheit des Gefühls einen Ersatz schuldig, wegen meiner Unbesonnenheit, und nahm gleich diesen Anl . . .
. . . ige Befriedigang, und ich söhnte mich mit der ganzen Erde aus. – Der zu allen zeiten ungleiche gang des menschlichen GeistesSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .
. . . mit den schönsten Früchten zu füllen suchen; wo die jungen Mannsleute selbst auf die Bäume steigen und für sichSophie von La Roche Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St** Von der Verfasser . . .

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1779_Mller_075.txt

. . . iner majestätischen Eiche, und hörte den Vögeln, die um ihn her zwitscherten – nicht zu, hatte auch in der WeltJohann Gottwert Müller Siegfried von Lindenberg Eine komische geschichte Vorrede mit . . .
. . . r ihn bat, er mögte ihn doch den Spruch ausdeuten, fertigte er damit ab: das Latein würde zu nichts in der Welt kein Arges draus, dass eine liebliche Quelle zu seinen Füssen mit sanftem Murmeln durch Gebüsch und . . .
. . . im Abulfeda lesen können, wenn ich das Arabische Seiner Majestät verstände. – Es gibt manches Ding in der Welt taugen, wenn man dergleichen auf Deutsch sagen wollte. Lasst uns dafür des gnädigen Herrn Gesundhei . . .
. . . trocken abführen, als Diogenes tat, da ihm ein witziger Kopf abdisputiren wollte, dass es Bewegung in der Welt, das man nicht begreifen kann; und es soll auch manches Ding geben, das man nicht begreifen muss. . . .
. . . würdigkeiten? sagte der damastne Mann, Ich wüsste hier nichts, als etwa, dass es wohl an keinem Ort in der Welt gebe. – Und, man sage dagegen was man will, die Metode des Diogenes ist eine sehr gute Metode, weil . . .
. . . angegeben: er war ein entsetzliches Genie, und hatte – das wahre Kennzeichen des Genies! – zu allem in der Welt so viel Krüppel gibt. Bloss allein in dieser kleinen Strasse kann ich Ihnen ganzer neune zeigen. . . .
. . . er versicherte, seine Abneigung gegen das Frauenzimmer stütze sich auf die überzeugung, dass nichts in der Welt Lust und Trieb, nur zu seinem eigentlichen Gewerbe nicht. Und dieses Gewerbe bestand darin, dass er . . .
. . . ist noch nicht bekannt." * * * "Blix, Herr Prätendent, das soll mal 'n Schnack in der Welt das Genie so sehr schwäche, als der genauere Umgang mit diesem Geschlecht. Um sein Bild zu vollende . . .
. . . ter Fix, hatte noch den gesunden Einfall, Seiner Gnaden vorzustellen, es würde ein grosses aufsehen in der Welt geben!" Allerdings, Eu'r Gnaden! Es wird ein rechtes aufsehen machen. Der gnädige Herr hatt . . .
. . . annenden Dörfchen das Indigenat einführen, ihr Geld zu Stiftungen und Anstalten vertändeln, wodurch in der Welt machen, wenn in allen Avisen stände, Seine Gnaden hätten einen solchen Vorfall selbst und in der er . . .
. . . rn sollte. Was ich den Herren im land zu Schwaben sagen werde? – Nichts, grosser Sultan! Nichts in der Welt – das heisst hier: in dem Cirkel, der sie umgränzt, nichts gebessert wird, u.s.w. Man sah, dass er . . .
. . . ich allmählich dem Herrn Siegfried von Lindenberg unentbehrlich zu machen. Der Edelmann lernte auch nach und nachJohann Gottwert Müller Siegfried von Lindenberg Eine komische geschichte Vorrede mit . . .
. . . ern vorgelesen und wieder vorgelesen waren, bis der Edelmann fast alles auswendig wusste, begann er nach und nach ein Urteil über die Bücher fällen, die er vorlesen hörte. Sonderlich erklärte er sich herzlich für . . .
. . . ilden. Und wenn das alles nicht tiefe Wurzel geschlagen, oder schlimme Folgen hervorgebracht hatte, so ist esJohann Gottwert Müller Siegfried von Lindenberg Eine komische geschichte Vorrede mit . . .
. . . e et miserabile! Aber, da Seine Gnaden von jeher viel Freundschaft und Gnade für mich gehabt haben, so ist es bloss der damaligen zarten Jugend des Junkers beizumessen, die unstreitig zu des Mentors zeiten aus . . .
. . . ? Wie kanns denn da in stehen?" Es kommt nur auf ein Wort von Eu'r Hochwohlgebohrnen Gnaden an, so ist es meine untertänigste Schuldigkeit, was mir Gott an Kräften verliehen hat, zu Deroselben Diensten zu . . .
. . . eln wird, so bald ich ihn genannt haben werde. Seine ordentlichen Geschäffte sind auch von der Art, dass sie sichJohann Gottwert Müller Siegfried von Lindenberg Eine komische geschichte Vorrede mit . . .
. . . erforschen vernachlässiget; folglich kann ich, der ich alle meine Nachrichten von diesem Städtchen einzig und alleinJohann Gottwert Müller Siegfried von Lindenberg Eine komische geschichte Vorrede mit . . .
. . . oder dreihundert verschleuderten Talern. Hierauf hielt er um ein Privilegium an, das ganze Land einzig und allein aus seinem mund habe, meinen Lesern und ihrer Wissbegierde hierunter nicht dienen. Es befand si . . .
. . . ieser erklärte sich hierauf also: "Euere Herrlichkeit, Monsieur le Premier, sind es selbst, die einzig und allein mit Schwefelfaden versehen zu dürfen, die er nach einer unerhörten Erfindung fabriciren wollte. Das . . .
. . . e bei einer von ihren Seiten zu fassen wusste. Uebrigens pflichten wir dem Prediger bei: es war in der TatJohann Gottwert Müller Siegfried von Lindenberg Eine komische geschichte Vorrede mit . . .
. . . Generalien über die Höllenstrafen überhaupt, erklärte das damastne Genie sich wider die gewöhnliche Bedeutung des WortsJohann Gottwert Müller Siegfried von Lindenberg Eine komische geschichte Vorrede mit . . .

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1780_Wezel_105.txt

. . . wei Jahren ist sonach er der verdorbenste, aufgeblasenste und unerträglichste Bursch, der niemanden in der WeltJohann Karl Wezel Hermann und Ulrike Vorrede Der Roman ist eine Dichtungsart, die am mei . . .
. . . sogleich, ihn zu befriedigen. Er hatte ihr Herz so ganz ausgefüllt, dass ausser ihm für sie nichts in der Welt achtet als sich selbst. Ihre Güte ist auf alle Fälle zuversichtlich sein Unglück. – Es geht schlech . . .
. . . tampfte. – "Warum ist dir denn das jetzt erst so unangenehm?" – "So könnt ich doch noch etwas Gutes in der Welt war, das ihr nur eine sekundenlange Aufmerksamkeit wegstehlen konnte: die Baronesse Ulrike, ihr Gem . . .
. . . gsbücher zusammen, setzte Feder, Papier und Tinte in Bereitschaft und dachte wie ein wahrer Neuling in der Welt ausrichten", war Heinrichs Antwort, "aber so bleibe ich zeitlebens ein schlechter Kerl, und. –" . . .
. . . htsort bei bedrängten Umständen – Schwingers Botschaft hörte. Kein schrecklicher Unglück konnte ihr in der Welt, der voll Berauschung nicht über die augenblickliche Ausführung seines Projekts hinaussieht, mit ei . . .
. . . rend des Essens bei sich selbst ernstaft überlegt, wie man's dahin bringen könne, dass niemand mehr in der Welt begegnen als eine solche Beschimpfung, und ihre Augen strömten wie aufgezogene Schleusen von ihrem . . .
. . . ? durchs Leben dahinschleichen, mir immer helfen lassen und niemandem helfen können? ein Lastträger in der Welt arm und elend sei. – "sehen Sie!" fing der Bediente wieder an, "wenn ich etwas zu sagen hätte – seh . . .
. . . en getan hat! Er wird gewiss noch die ganze Donau und Afrika und Russland bekehren. Das heisst doch in der Welt sein, zu den niedrigsten arbeiten verdammt? – O die glücklichen Sterblichen, die Antonine, die Aure . . .
. . . ie nannte: wo man ging und stunde, wurde geraubt und gemordet. Das Bild glich keiner einzigen Stadt in der Welt leben, wenn man so grosse Dinge tut. – Obgleich alle Unterredungen bei diesen geheimen Mahlzeit . . .
. . . damit zurückzulegen. – "So, so?" antwortete der Wirt im Lehnstuhl kaltblütig. "Ja, es geht schlimm in der Welt, aber es tat doch grosse wirkung durch das Übermass seiner Abscheulichkeit: die Doktorin zitterte u . . .
. . . e andre Fuhre für Sie ausmachen, wenn sich's tun lässt. Essen Sie erst! Ja, ja, es geht schlimm her in der Welt her!" – Indessen kam seine Frau mit quecksilbrichtem Gange hereingetanzt. – "Lise", sprach der Mann . . .
. . . at es. – "Reisen Sie glücklich! Nehmen Sie sich künftig besser in acht! Ja, ja, es geht schlimm her in der Welt." – Herrmann wollte ihn vor Freuden umarmen und schlang schon die arme um ihn: aber der Mann war eb . . .
. . . esse eine so lange Reihe von Jahren hindurch ihm einprägen musste. "Es ist keine Schönheit mehr in der Welt" – er sprach's und setzte sich in den Lehnstuhl. "Mann", schrie die Frau aus der Küche, "hat de . . .
. . . ze vorband, setzte sich auf das Bett und lehnte sich an das Fussbrett. "Es ist keine Schönheit mehr in der Welt", sagte er sich an einem Morgen, als er sich seine Schürze vorband, setzte sich auf das Bett und le . . .
. . . hat einmal ein Mädchen vom tod errettet, und seit der Zeit hab ich ein Gelübde getan, kein Mädchen in der Welt, gar nichts, das mein Herz nur mit einem Zucke schneller bewegte. Da zeigt mir bald der Diener, bal . . .
. . . eimlich fortgereist wäre, um mich zu einer Anverwandtin in Berlin zu begeben. Ich bat sie, um alles in der Welt Not leiden zu lassen: ich gehe durch Feuer und wasser für Sie, wenn Sie's verlangen. Was wollen Sie . . .
. . . für das Vergnügen leben, werden doch klüger sein als ich phantastisches Mädchen? – Ich träume noch in der Welt mich nicht zu verraten, und bot ihr Geld, soviel ich nur entbehren konnte: aber sie schlug alles au . . .
. . . erung als gemacht betrachte: aber ich will Ihnen nur einen angeben, der stärker ist als alle Gründe in der Welt herum: ich kenne sie noch nicht: Vignali hat recht darinne. Jetzt sind mir die Augen geöffnet worde . . .
. . . ig Ihre schönen verliebten Augen und Ihre schönen fleischfarbenen Nägel verderben? – Nein, um alles in der Welt: – Weil ich es bin!" Herrmann. Der Grund beweist weiter nichts, als dass Sie sehr viele Einbild . . .
. . . mag sehen, wie sie sich etwas verdient. Sie ist ja unter Dach und Fach, und ich muss wie ein Storch in der Welt geb ich nicht zu, dass Sie schwören. Herrmann. Sie scherzen, Madam; und ich rede sehr ernstaft. . . .
. . . sprechliche Langsamkeit in allem, was auf der Welt vorgeht? Herrmann. Das weiss Gott, wie alles in der Welt herumfliegen. – Das Leben bei dem Leinweber war ein verfluchtes Leben: ich musste Garn winden wie e . . .
. . . h so viel über mich auf, dass ich böse wurde und mich recht tüchtig mit ihm zankte. Ach! es ist aus in der Welt schleicht! Immer tanzt das Glück wie ein Irrlicht vor den Schritten her, und je hurtiger man nachlä . . .
. . . lche traurige Gesellschaft ein wahres Verderben: gleichwohl ging er ihr nach und hätte sie um alles in der Welt: alle wahre echte Gelehrsamkeit hat ein Ende: seitdem so viele schöne Geister unter uns geworden si . . .
. . . s das Unglück nicht genug geängstigt, soll es auch noch ein eitler Gebrauch tun? Der Pfarr. Ja, in der Welt nicht gegen bessere vertauscht: sie harmonierte zu sehr mit der Stimmung seiner Seele, um nicht Nah . . .
. . . Arm: sein Vater, Hedwig, der Pfarr und die Pfarrfrau folgten ihm: die Pfarrfrau liess sich um alles in der Welt haben wir Angst. – Sie spielen ja wohl ein Lomberchen? Herrmann. Ulrike ist von dieser Minute a . . .
. . . er mutig, als er nach haus kam und das Geld auf den Tisch legte, "seht ihr, dass noch hülfe für uns in der Welt die Ehre, das Kind zu tragen, nicht nehmen; und so hielten sie ihren Einzug. Von dem Eingange durch . . .
. . . n wir einmal wieder fremd gegeneinander tun, wenn Du zu uns kömmst! Es ist doch etwas Unglückliches in der Welt ist? Verzagen gehört für schwache Seelen und Bösewichter. Hedwig, tischen Sie auf! Wir wollen heute . . .
. . . euerlich, dass meinen Zuhörern alle Sinne vor Verwundrung stillstehn, wie nur so entsetzliche Dinge in der Welt, dass man nie eine Freude ganz geniessen kann: immer darf man nur auf den Raub kosten und muss dabe . . .
. . . chlafen und hungern und betteln. Unrecht Gut gedeihet nicht, das ist mein Spruch, und darum hab ich in der Welt vorgehen können. Ich habe seitdem die Fürstin fleissig an ihre Fabrik wieder erinnert, aber sie sch . . .
. . . Zwecke zu wirken. Da sie wohl merkte, dass mit dem tod nichts anzufangen war, setzte sich ihr Blut nach und nachJohann Karl Wezel Hermann und Ulrike Vorrede Der Roman ist eine Dichtungsart, die am mei . . .
. . . hellglänzendsten Kremnitzer Dukaten, die dem teuren kind die gnädige Frau Mama von ihrem Spielgelde nach und nach in schnellere Bewegung: sie liess ihren Lebensgeistern den straffgezognen Zügel schiessen, und in w . . .
. . . n ja, wie der Graf ist. Schwinger. Wenn er hierinne dem Vorurteil und nicht der Vernunft folgt, so ist esJohann Karl Wezel Hermann und Ulrike Vorrede Der Roman ist eine Dichtungsart, die am mei . . .
. . . t bestürzter Erwartung: er war von seiner Mutter. Gott zum Grus libes Kind wens dir noch wolget so ist es unsere Pflicht zu verhüten, dass seine Anverwandtin nicht seine denkart annimmt, da sie keine Anlag . . .
. . . ich etwas wollte, als ob mir etwas fehlte, und wenn ich mir den Kopf zerbreche und sinne und sinne, so ist es uns fon Herzen lib und angenem wir sind dem högsten sei Dank noch alle wohl auf. Es were gar kein W . . .
. . . ind, seitdem man mein Portrait hergeschickt hat. Ich lebe seitdem so eingezogen wie eine Nonne; und so ist es nichts. – Ach, lieber Heinrich! Jetzt fühl ich, was leben heisst: einen Menschen lieben wie Dich, d . . .
. . . t bekümmerte. – "Ich bezahle eine Gouvernante für meine Tochter", sagte er, "wenn sie nichts taugt, so ist es der Frau von Dirzau recht, die mich schon deswegen gelobt hat, besonders weil ich jetzt weder zu Vi . . .
. . . elden will, sobald ich seine Gesinnungen hierüber weiss. Vignali. Und dieser Mann sind Sie? – Also ist es nicht meine Schuld: ich kann nicht jede Woche eine neue annehmen." – Über die häufigen männlichen B . . .
. . . ers vollends; der halbe Rausch, in welchem sich sein Kopf beständig befand, unterdrückte die stimme der Vernunft undJohann Karl Wezel Hermann und Ulrike Vorrede Der Roman ist eine Dichtungsart, die am mei . . .
. . . ine Schultern geladen, und sosehr sie mit Händen und Füssen kämpfte, so packte er sie doch so fest, dass sie sichJohann Karl Wezel Hermann und Ulrike Vorrede Der Roman ist eine Dichtungsart, die am mei . . .
. . . leichen Bösewicht! nach so unendlichen Plagereien der armen Frau nicht einmal die Freude zu gönnen, dass sie sich nicht loszureissen vermochte; und nun fortan! wie ein Römer mit einer geraubten Sabinerin auf dem r . . .
. . . e auf und nieder und rang die hände. – "Was mach ich nur?" klagte er mit wehmütigem Tone. "Was nur? dass sie sich zanken kann! – Dieser neue Streich erhöhte den vorigen Groll: sie wollte mit aller Gewalt durchbrec . . .
. . . ung verloren, vor dem schlafenden Amor und wurde von einer unwillkürlichen Bewegung so hingerissen, dass sie sich nicht zu tod grämt? – Ich habe das Herzblättchen so lieb und martre sie so! Ich möchte mir gleich d . . .
. . . ; und weil sie ihren Gemahl durch keine Vorstellung darüber beleidigen wollte, so ging sie so weit, dass sie sich zu ihm hinneigte und ihm ein förmliches Gage d'amour gab. War ihr Kuss auch für Schlafende zu herbe . . .
. . . fentlicher Anstalten vor und malte ihr ein schreckliches Bild von der dort herrschenden Verführung, dass sie sich ganze halbe Tage in einem abgelegenen Pavillon im Garten verschloss, ohne dass jemand wusste, wohin . . .
. . . ersten Angst zu übereilt angenommen hatte, die Baronesse wisse um alles: auch fühlte sie ein wenig, dass sie sich der Sünde geschämt hätte, durch ihre Wohltat zu dem Verderben des Knaben etwas beizutragen. Der Hof . . .
. . . eich der Kaiser und der Oberpfarrer haben wollte. – Sie soll nicht heraus – bis sie mir verspricht, dass sie sich zu einer beständigen Verletzung ihrer Gouvernantenpflicht anheischig gemacht habe: doch über dergle . . .
. . . en Augenblick liess die Gefangne nicht ungebraucht vorbeigehen: sie versicherte ihn durch die Wand, dass sie sich nicht will scheiden lassen – und wenn sie bis an den Jüngsten Tag drinne stecken sollte." Einen . . .
. . . Nachricht davon bekam: nun war Graf und Gräfin samt fräulein Hedwig zu schwach, sie zurückzuhalten: dass sie sich nicht scheiden lassen wollte, wenn er sie in Freiheit setzte. "Du musst mir schwören", rief der . . .
. . . ie fiel auf die Knie: die Gräfin verwies ihr diese Erniedrigung und ebensosehr ihre Unbesonnenheit, dass sie sich verraten und dass diese Leute sie trefflich dafür ausschelten würden, daran dachte sie gar nicht, s . . .
. . . "Aber", setzte er hinzu, "wir wollen sie schon dergestalt und allermassen hinter das Licht führen, dass sie sich mit einer so seltsamen Bitte an ihren Gemahl gewendet hatte. Sie wollte die Betrügerei erzählen, di . . .
. . . rasselte bereits an der nächsten Tür. Angst und Furcht überfielen die beiden Verliebten so heftig, dass sie sich fordersamst zum Ziel legen soll. Anlangend nun deine Herkunft also, wollen wir ihr dergestalt und a . . .
. . . n wüsstest! – Sie ähnlicht zwar dem Porträt nicht ganz, aber wie sie gelebt hat! es ist ein Wunder, dass sie sich beide in einen Winkel drückten, um nicht gesehen zu werden, wenn man ja hineinbräche. Nicht lange w . . .
. . . niemand etwas zu reden weiss, zieht man über das arme Mädchen her; und dabei ist sie so einfältig, dass sie sich noch so ähnlich sieht. – Es tut mir leid, dass wir nicht beisammenbleiben können: aber es ist viell . . .
. . . n Vignali sowenig als die vorhergehenden übergeben liess. Was war nunmehr gewisser zu vermuten, als dass sie sich noch obendrein etwas darauf zugute tut, wenn sie die Gesellschaft auf ihre Kosten belustigt hat. Ma . . .
. . . is durch ihre eignen Reize wieder zu entschädigen: sie war so entzückt, so trunken von ihrem Siege, dass sie sich scheute, auf Vorstellungen zu antworten, die sie nicht befolgen wollte? oder dass sie vielleicht au . . .
. . . still. Hastig warf Herrmann einen Arm um Ulrikens Schulter und drückte sie so fest in sich hinein, dass sie sich vor Freuden selbst nicht kannte: sie holte den niedergeschlagnen Herrmann in eigner person von sein . . .
. . . ss man ihnen so kalten Kaffee vorsetzte. Die Bekanntschaft wuchs so schnell zur Freundschaft empor, dass sie sich losriss und schüchtern zurückfuhr. "Herrmann!" rief sie mit zitterndem Erschrecken, indem sie i . . .
. . . ten, aber sie stieg auf ihren Rollwagen und fuhr davon, ohne mich anzuhören. Sie schien recht froh, dass sie sich mit vieler Treuherzigkeit Besuche versprachen, zuweilen gaben und alsdann die Stunden mit nichts hi . . .
. . . 6 Es ist und bleibt mir ein Rätsel. – Die alte Hedwig winselte mir unaufhörlich die Ohren voll, dass sie sich ihrer Galle entladen hatte. Die Unbilligkeit des Verweises war mir nicht weniger empfindlich, als d . . .
. . . o bestürmten sie beide die arme Kranke mit unaufhörlichem Gewäsche und brachten es endlich so weit, dass sie sich von der übeln Laune und mir zu einem so gefährlichen Schritte hatte bereden lassen, in ihren alten . . .
. . . egenwart nicht von neuem zu befeuern, sondern vielmehr sich von ihr zu entfernen, sobald er wüsste, dass sie sich umdrehte und noch um einige Minuten Geduld bat, ehe sie Herrmanns blick ertragen könnte: man liess . . .
. . . er bringt sie Dinge zustande, die man für unmöglich hält, und sogar bei Leuten, die auf sie zürnen, dass sie sich in günstigen Umständen befände: Wünsche, Begierden, Entwürfe stiegen haufenweise in ihm auf: der ne . . .
. . . gerin bereden liess und einen kleinen Trab versuchte: so geht's der schwachköpfigen Alten jedesmal, dass sie sich mit Angelegenheiten abgibt, die nicht für sie gehören: besonders bei der Fürstin steht sie in gross . . .
. . . ne so originale Mischung von Einfalt, Treuherzigkeit und bäuerischem Witze veranlasste die Fürstin, dass sie sich am Ende für ihre heilsamen Lehren auslachen lässt. Um das Gelächter zu vermehren, kam der Goldmache . . .
. . . in. Der Mann erfuhr nichts davon, aber das Weibchen war von den Gnadenbezeugungen so gestopft voll, dass sie sich lange mit dem Menschen unterhielt: er gab ihr etliche Aufträge an den Fürsten, dass er ihm die Feld . . .
. . . och einige Vorstellungen, aber der Fürst unterbrach ihn mit verachtendem Tone: "Der Fürst befiehlt, dass sie sich schlechterdings ihrer entladen musste: mit der freudigsten Begeisterung erzählte sie ihm des Abends . . .
. . . nicht ertragen, sondern begab sich noch den nämlichen Abend aus der Stadt, voller Schmerz und Gram, dass sie sich heiraten sollen; und der Oberste Holzwerder soll das Weib, die Dormerin, mit Wache aus dem schloss . . .
. . . Ihre Ungnade gegen Herrmann und Ulriken verlor sich allmählich durch des Fürsten Fürspruch so sehr, dass sie sich selbst in der Schlinge fing, die sie für andre knüpfte, und das Glück einer Nebenbuhlerin dadurch b . . .
. . . nali und nachmalige Dormerin wusste sich nach ihrer Vertreibung vom hof nicht anders zu helfen, als dass sie sich zuletzt in Gunst verwandelte. Im ganzen land zeigten sich Spuren von allen diesen glücklichen Verän . . .
. . . auszuwerfenden Kupferpfennige entielt. So klein diese Gnadenbezeugung vielen scheinen mag und auch in der TatJohann Karl Wezel Hermann und Ulrike Vorrede Der Roman ist eine Dichtungsart, die am mei . . .
. . . nem Vorsatze. Schwinger, der ihn wie seinen Sohn liebte und seine rasche Gemütsart kannte, besorgte in der Tat ist, so war sie doch in den stolzen Augen des Grafen von ungemeiner Erheblichkeit: er erzeigte jema . . .
. . . ng als er sie durch seine Grossmut. Vignali. Bei Ihnen vielleicht, aber nicht bei mir! Sie sind in der Tat eine Entlaufung. Er ging brausend und schnaubend in den Garten: Schwinger, in einer kleinen Ferne, . . .
. . . ern nach Tische so viel albernes Zeug von der Tugend eines Mädchens daher und besonders so viel von der Tugend undJohann Karl Wezel Hermann und Ulrike Vorrede Der Roman ist eine Dichtungsart, die am mei . . .
. . . nte, ohne den lebhaftesten Abscheu wider sie zu empfinden. Er dünkte sich ein unüberwindlicher Held der Tugend und Ehrbarkeit dieses Affen, wie sehr die weibliche Tugend allen noch so glänzenden Schönheiten vorzuzi . . .

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1784_Liebeskind_067.txt

. . . Gefühle und Begriffe von Tugend, wenn sie auch übertrieben wären, bald genug mit zunehmenden Jahren in der WeltMargareta Sophia Liebeskind (1765–1853) Biographie 1765 22. Februar: Sophia Dorotea Marg . . .
. . . Demut Ihre völlige Entscheidung erwarten; denn er glaubt, Sophie n s Besitz könne mit keinem Preise in der Welt herabgestimmt würden, und dass es also weit besser sei, zu viel als zu wenig Empfindungen für sie z . . .
. . . schon weniger. Das künftige halbe Jahr besucht er nur selten die Kollegia, und so überlässt er sich nach und nachMargareta Sophia Liebeskind (1765–1853) Biographie 1765 22. Februar: Sophia Dorotea Marg . . .
. . . Fleiss in häusslichen Geschäften, die Wohltätigkeit gegen arme, die warme Liebe zu Gott, erkaltete nach und nach allen Ausschweifungen. Kommen einmal Gewissensbisse, so wird er von seinen Bekannten übertäubt und . . .
. . . t schnöder schreiben. Diess hat meinen Kräften den letzten Stoss gegeben. Ich bin ein Baum, dem man nach und nach. Es schien mir zwar, dass ich alles weit lebhafter fühlte als sonst; aber ungeachtet ich von der Er . . .
. . . tändigkeit und Sträflichkeit des Selbstmords. Ist es minder sträflich, sich durch unmässigen Kummer nach und nach die besten Lebenszweige abgehauen hat, und der nun verstümmelt da steht, dem Auge der Vorübergehend . . .
. . . ng des Mannes. Bleibt zuweilen Zeit zum Lesen und andern solchen Beschäftigungen des Geistes übrig, so ist esMargareta Sophia Liebeskind (1765–1853) Biographie 1765 22. Februar: Sophia Dorotea Marg . . .
. . . Liebe? Mir ist es möglich gewesen. Freilich, wenn man sie an ein stetes Tragen oder Wiegen gewöhnt, so ist es desto besser; aber mit einer Frau, die bloss liest und schreibt, ist einem mann eben so wenig gedie . . .
. . . Umgang seine Reinigkeit verloren hat. Sind solche Reden nicht an das Frauenzimmer selbst gerichtet, so ist es nicht möglich. Aber das ist sehr lästig für die Mutter, und auch lange nicht so gut für die Kinder, . . .
. . . re Einwendungen gelegenheit geben, sie desto besser von unsrer Sache zu überzeugen. Merkt man aber, dass sie sichMargareta Sophia Liebeskind (1765–1853) Biographie 1765 22. Februar: Sophia Dorotea Marg . . .
. . . n, gewöhnte sie stufenweise alle Arten von Luft zu ertragen, und auf diese Art wurden sie so stark, dass sie sich uns aus blossem Eigensinn und Verdrossenheit widersetzen, so muss man sie strenge anhalten, uns gen . . .
. . . ehmen; denn ihr Körper, sich selbst überlassen, hatte seine kleinen Glieder so gut brauchen lernen, dass sie sich bald auf ihrem Küssen bewegten, und herunter zu kriechen anfiengen." "Ich sehe an den geraden B . . .
. . . ngen, so sind wohl die besten Gegenmittel, um das Allzueinförmige ihres Umgangs zu verhüten, diese, dass sie sich immer zu helfen wussten, und diese Gelenkigkeit ihrer Glieder soll ihnen auch, hoffe ich, noch in d . . .
. . . gewendet finden. Die hier erzählte geschichte gründet sich grösstenteils auf Wahrheit; ist also in so ferneMargareta Sophia Liebeskind (1765–1853) Biographie 1765 22. Februar: Sophia Dorotea Marg . . .
. . . g nach Vollkommenheiten, die in dieser Welt selten vereinigt anzutreffen sind? Mir scheint es daher in der TatMargareta Sophia Liebeskind (1765–1853) Biographie 1765 22. Februar: Sophia Dorotea Marg . . .
. . . r aber werden Sie verzeihen, dass die Selbstliebe bei mir über die Freundschaft siegte. Ich glaubte in der Tat eine sehr nachteilige Forderung zu sein, nach welcher man den Künstler seines grössten Vorzugs, der . . .
. . . ttest du dir im Anfange diese harten Folgen deines Fehlers vorgestellt! Gewiss, du hättest die Bahn der Tugend undMargareta Sophia Liebeskind (1765–1853) Biographie 1765 22. Februar: Sophia Dorotea Marg . . .
. . . n hätte Vergnügen finden können; aber desto mehr rissen mich diejenigen hin, deren Helden die Maske der Tugend und des Fleisses nie verlassen. Wer weiss, wo er jetzt umher irrt, ein Raub der Verzweiflung! O dass do . . .

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1784_Unger_099.txt

. . . ulie, und ma soeur Adelaide, den derbdeutschen Vater, der kaum ahnete, dass es noch andre Franzosen in der WeltFriederike Helene Unger Julchen Grüntal Erster teil An den Herrn Hofrat und Doctor Heim . . .
. . . wusste sie wohl, dass über die Artigkeit der Frau Rätin Brennfeld , (das ist die Frau Erzieherinn) in der Welt gäbe, als die er als Kornet bei Rosbach hatte schlagen helfen, mon cher père; sie sangen Liederchen . . .
. . . allen wollen? Lieber Seelmann, ich meine den grossen Haufen; denn vielleicht gibt es an keinem Orte in der Welt nichts ging. Überhaupt, meinte sie, sei es nicht so ordinair, wie sie es sich vorgestellt hatte, da . . .
. . . gemein amüsirt. Hab' ich's Dir nicht schon lange gesagt: der Pfaffe hat ein Auge auf Dich? Um alles in der Welt so viel ehrenvolle Ausnahmen, als in Berlin. Aber für jemanden, der sein Kind diesem wogenden Meere . . .
. . . (Julchen an Marianen.) "Ich bin verloren, Mariane! Unglücklicher ist noch kein Mädchen in der Welt, mein Schatz, werde' mir keine Priesterfrau! Hörst Du? werde's ja nicht! Das sind die Unausstehlich . . .
. . . nden, für immer Verzicht tun. Meine Vermögensumstände lassen es ebenfalls zu. Ich will nicht unnütz in der Welt gewesen! Ihr Bruder ist fort. Man hat Nachricht, dass er sich, unter fremden Namen, in Hamburg aufh . . .
. . . re und strickte für meine Ältern und jüngere Geschwister, mit so innigem Behagen, als obs kein Buch in der Welt sein; eine kleine Stadt in Ihrem Kreise soll mich aufnehmen, und ich will junge Mädchen lehren, gut . . .
. . . ntgegenzusetzen, als dass mein Herz ihn gar nicht auszeichnete; er war mir, wie alle übrigen Männer in der Welt gegeben hätte; sah, wenn der Winter vorüber war, mit Verlangen nach den ersten Schwalben aus; weil . . .
. . . e, empfahl sich der Herr Rat, der mir von seiner Niedrigkeit so redende Beweise gegeben, obschon er in der Welt, gleichgültig. Von dieser Seite war ich völlig frei und unbefangen. Der Wunsch meiner redlichen Mut . . .
. . . eine Dame, ob schon sie nicht von Adel ist, so tut sie auch nicht so dicke tun, wie wohl andre, die in der Welt unter der allgemeinen Benennung eines rechtschaffenen Mannes bekannt war. Bald nachher kam mein . . .
. . . r ich nicht gefasst gewesen; denn ich hatte es schier vergessen, dass mir so etwas anhing. Wenn man in der Welt zu was kommen. Sie ist eine fromme demütige Dame, die nicht hoch 'raus will, und man immer sich mit . . .
. . . aber bestand darauf, ihr Herz müsse sich noch einige Jahre überlassen bleiben; indess wolle er sie nach und nachFriederike Helene Unger Julchen Grüntal Erster teil An den Herrn Hofrat und Doctor Heim . . .
. . . ten erhaben. Wie es aber den blossen Empfindungschristen mehrenteils geht, das Köpfchen kühlte sich nach und nach daran gewöhnen, ihn als ihren treusten Freund anzusehn. Denn, – setzte er hinzu, – er wolle die teu . . .
. . . so mit Liebkosungen, bis sie sich erholte. Aber mir in die Augen zu sehen, wagte sie nicht. Nun kam nach und nach wieder ab, und es erfolgte in dem Tagebuche, welche sein heiliges Band zwischen ihr und ihrem Schöp . . .
. . . , mit ekelhaft verliebten Gesten seine Beistimmung zu allem, was mir gefiele, zu geben. – Nun kamen nach und nach die übrige Gesellschaft herbei. Mariane überhäufte mich mit Vorwürfen, wobei sie mich ganz vertraul . . .
. . . erschlug ihm nichts. So verhetzten wir uns acht Tage lang gegen einander, bis die Gesellschaft sich nach und nach die Hochzeitgäste. Zuerst mein schwerfälliger Herr Papa, der mir mit Moralen und Sittensprüchen ent . . .
. . . diese Leiden gewiss zu meiner Erziehung für einen vollkommnern Zustand nötig seien, beruhigte mich nach und nach verlor, und ich mit meinen zärtlichen Gatten allein blieb. Nun wurde mir bange; das Heimweh stellte . . .
. . . selbst wurde, ungeachtet des inneren Kummers, den ich in keiner Stunde meines Lebens ganz vergass, nach und nach; und das Ende aller meiner heimlichen Kämpfe, und, Gott gebe! auch meiner Leiden, war der Entschlus . . .
. . . er jetzigen Lage meines Herzens verdross es mich, und ohne dass ich mir's gestand, erlaubte ich mir nach und nach wieder hergestellt. Meine Söhne, die trefflichen Jungen, taten alles, um mir Ersatz für die verwahr . . .
. . . ch Gebet und Hingebung gelindert; aber der Bösewicht, der meine Ehre zu Schanden machte, hatte mich nach und nach einen freiern, ins Auge fallendern Anzug. Es wirkte; man fand mich anziehend, und wunderte sich, es . . .
. . . len sei sie wieder nach Deutschland verschlagen, und hier in die Gegend gekommen, um sich dem Vater nach und nach durch ateistische Meinungen vollends um allen Glauben und Hoffnung gebracht. Auch der Glaube an mic . . .
. . . nnutz gegen mich selbst. Aufgemuntert durch diese entferntern Versuche, bemühte sich der Fürst, nach und nach zu nähern. Aber so schnell, so unversöhnt, ohne alle Vermittlung, wage sie es nicht, vor ihm zu ers . . .
. . . te! Wie dankte ich Gott für jeden einfachen Genuss meines stillen harmlosen Lebens. Ach nein, nein, so ist esFriederike Helene Unger Julchen Grüntal Erster teil An den Herrn Hofrat und Doctor Heim . . .
. . . ruhiger affektloser Stimmung war heitrer Ernst darin ausgedrückt; lächelte er, so war's das Lächeln der Vernunft undFriederike Helene Unger Julchen Grüntal Erster teil An den Herrn Hofrat und Doctor Heim . . .
. . . rschleiert, ihm zu verstehn gebe. Diesem zu Folge betrug er sich wie ein Liebhaber, der nun bald in die Rechte desFriederike Helene Unger Julchen Grüntal Erster teil An den Herrn Hofrat und Doctor Heim . . .
. . . riefe bei. Dies tat seine gehörige wirkung; ich erhielt bald darauf die verbindlichste Antwort, dass sie sichFriederike Helene Unger Julchen Grüntal Erster teil An den Herrn Hofrat und Doctor Heim . . .
. . . rt. So seicht indess dieser Weiberkopf auch war, schien es ihr doch Herabwürdigung für sie zu sein, dass sie sich meine Absichten ganz gern gefallen liesse. übrigens sei es aber grundschade, Julchen wäre für eine . . .
. . . hen; bei der gelegenheit nannte sie sich selbst einigemal eine Freidenkerin, und dankte dem Himmel, dass sie sich mit einem simpeln Landmanne über litterarische Gegenstände unterhielt, und auf meine gute Frau sah . . .
. . . erst entrüstet, als ich plumperweise äusserte, die Modewelt beweise ihre Toleranz vorzüglich darin, dass sie sich von allem religiösen System losgerissen habe, und nun wie ein ausgescheuertes Gefäss sei. – Sie bra . . .
. . . uhr sie acht Tage lang fort. Die feierliche Handlung hatte auf ihre Imagination so lebhaft gewirkt, dass sie sich den gutgarnirten Tisch und Keller der reichen jüdischen Häuser gefallen liesse; und der jüngere und . . .
. . . hr meine Absicht mit ihr an, doch ohne ein Wort von Eiche n zu sagen. Sie wurde blass und zitterte, dass sie sich in ihrer Moralität, auf welche ihr würdiger Religionslehrer sie aufmerksam gemacht hatte, hinlängli . . .
. . . weit richtigern Verstand und bessres Urteilsvermögen als er; aber ihre Bescheidenheit ging so weit, dass sie sich nicht aufrecht halten konnte; dann sagte sie mit gedämpfter stimme etwas von Gehorsam und Folgsamke . . .
. . . erholte sich Karl, und sagte zu mir, ich möchte seiner Frau doch nachgehen; sie sei so grillenhaft, dass sie sich ohne Widerrede seinen Aussprüchen unterwarf. Bei dieser Stimmung hatte sie auch natürlich nichts da . . .
. . . ch noch vertrauter mit ihr war, fragte ich sie: was sie nach Tische immer allein täte? Sie gestand, dass sie sich wohl gar einbilden könne, uns liege daran, allein zu sein. Ich tat es. Sie hatte die Tür ihres Kabi . . .
. . . e wird, sie kann es nicht!' – 'O, glauben Sie mir, Teuerste, das gute Weib liebt mich zu innig, als dass sie sich einige Minuten sammle, und Gott um Mut und Kraft zur Erfüllung auch der schwersten Pflichten, zu we . . .
. . . den Weg stellen sollte. Ihre Begriffe von Edelmut und Heldentugend sind zu romantisch gespannt, als dass sie sich meinem wahren Glückke in den Weg stellen sollte. Ihre Begriffe von Edelmut und Heldentugend sind zu . . .
. . . Unschicklich wär's auf jeden Fall, wenn Julchen jetzt in unserm haus lebte; darum ist beschlossen, dass sie sich nicht zu dieser Höhe sollte erheben können.' – 'Ja, besonders wenn sie erst ein paarmal Betstunde g . . .
. . . n tut: da tut sie die Kinder dies und das lehren; o unsre Mädchen sind auch weit und breit berühmt, dass sie sich bis zur Entscheidung bei ihrer Madame Brennfeld aufhalten soll. Wenn Sie bedenken, dass sie nun mit . . .
. . . er Unterhaltung hatte sich die Liebe, bei aller ihrer Bedächtlichkeit, doch in so fern verschnappt, dass sie sich so gut können mit Kindern behelfen; das lehrt sie alles die gnädige Frau. Die Madame Nachbarn wird . . .
. . . te zu gehen. – Ach, werte Madame, fiel ich ihr ins Wort, zu einem Erziehungsplan ist es bei Julchen in der TatFriederike Helene Unger Julchen Grüntal Erster teil An den Herrn Hofrat und Doctor Heim . . .
. . . ieb sie mir: sie wage es kaum, etwas Entscheidendes über ihren charakter zu sagen; sie besorge aber in der Tat zu spät; ihre eigentliche Erziehung ist vollbracht. Das Gebäude war aufgeführt, ehe ich sie Ihren H . . .
. . . dass Julchen ihre Gesellschaften wenigstens mit mehr Auswahl aufsuchte. Mein Mann ist, denke' ich, in der Tat, dass sie nur durch herbe Prüfungen von der Bahn des Leichtsinnes und der Zerstreuung zurückgebrach . . .
. . . Herz hing, wurden nicht verkauft. Es ereignete sich etwas, das, wie ich es damals verstand, besser, in der Tat darin ein wenig wunderlich, und will sich nichts einreden lassen. Sonst war er gern zu haus, und wi . . .
. . . einem, von Fett schnarchenden, Tone an; – "er bewirbt sich um einen Posten, zu dessen Erteilung ich in der Tat aber schlimmer war, als Gartenund Feldverlust, – ich bekam einen Stiefvater, der an Witz und übler . . .
. . . ich mich durch diesen Besuch, den ich mir die Ehre gebe Ihnen zu machen, überzeugen, ob seine Lage in der Tat mitwirken kann. Jetzt will ich mich durch diesen Besuch, den ich mir die Ehre gebe Ihnen zu machen, . . .
. . . . Meiner Frau Zupfen und Fusstreten unterm Tisch, und ihr bittendes Gesicht, bändigte einigermassen den Geist, derFriederike Helene Unger Julchen Grüntal Erster teil An den Herrn Hofrat und Doctor Heim . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .

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1784_Wezel_127.txt

. . . t gesellte sich die Hexe selbst dazu, und alle drei brüllten so grässlich, wie bei Menschengedenken in der WeltJohann Karl Wezel Kakerlak oder die geschichte eines Rosenkreuzers Die Rosenkreuzer . . .
. . . Schnee lagen und noch nicht wieder heraus waren; dergleichen wunderbare Zufälle geschehn alle Tage in der Welt nicht gebrüllt wurde, der Sultan hörte nicht. Die Hexe war des Spasses desto überdrüssiger, je . . .
. . . rnstem Lächeln stand Der Liebe mächt'ge Königin Vor allen oben an und war Beherrscherin Im Saal wie in der Welt. Etwas unwahrscheinlicher ist es, dass sie auch an diesem Orte hielten, abstiegen und assen; aber w . . .
. . . der Mann scheint Wort halten zu wollen. Der Heimtückischen fing an bange zu werden, weil nichts in der Welt. Sie deckt mit keuscher Hand (Da ihr der lose Künstler kein Gewand Um Hüft' und Beine warf), was ke . . .
. . . r andern Seite anzugreifen. Der Prinz Alfabeta reiste mit der entführten Königin Ypsilon noch immer in der Welt ihn von seiner Philosophie abzubringen vermochte. Sie spielte ihm mit des Prinzen und der Prinzessi . . .
. . . und du kannst ihn auf der Stelle hängen lassen. Ich verlasse dich, und wenn ich zu dir zurückkomme, so ist esJohann Karl Wezel Kakerlak oder die geschichte eines Rosenkreuzers Die Rosenkreuzer . . .
. . . ch stellen und konnte nicht, denn die Prinzessin Friss-mich-nicht biss ihn so heftig in die Lippen, dass sie sichJohann Karl Wezel Kakerlak oder die geschichte eines Rosenkreuzers Die Rosenkreuzer . . .
. . . matte Empfindungen zuschickte und ihre liebsten Vergnügungen in Bitterkeit verwandelte. Während dass sie sich nicht losmachen liessen. "Au, au, au", rief der gebissne Pater unaufhörlich und rennte in der stube . . .
. . . dreimal laut in der Luft, als ihre List so gut gelungen war, und spottete der guterzigen Schwester, dass sie sich so ängstigte und den Tod um hülfe flehte, kam die Seele im Weinfasse mit ihrer Predigt über die Mäs . . .
. . . n Mensch Platz hatte; da war kein König von Butam, keine Prinzessin und kein Prinz. Als sie merkte, dass sie sich hatte betrügen lassen; sie konnte vor Begierde die Zeit nicht erwarten, wo die Schlafenden von selb . . .
. . . rme ausgestreckt, sich um den Hals zu fallen; plötzlich schlug Schabernack die Königin ins Gesicht, dass sie sich schlechterdings nicht wollten finden lassen, fasste sie sich in Geduld und befahl, Hoftrauer anzusa . . .
. . . ben und warf erst seine Decke über sie her, eh er ihr zu hülfe kam. Die Ohnmacht war so hartnäckig, dass sie sich im Augenblicke mit ausgestreckten Händen zu Stein verhärtete, und schon holte die erbitterte Hexe a . . .

12 matched in file 1784_Wezel_127.txt


1785_Moritz_072.txt

. . . m dabei zumute, als sei ihm ein Freund abgestorben, so lieb wurden ihm immer die Personen, die viel in der WeltKarl Philipp Moritz Anton Reiser Ein psychologischer Roman Erster teil Vorrede ( . . .
. . . rkung; denn nun gingen eine Zeitlang seine Ideen auf nichts Geringers, als einmal eine grosse Rolle in der Welt getan und sich einen Namen gemacht hatten. So war Joab sein Held, und es schmerzte ihn, sooft e . . .
. . . mel und der Hölle, welches er ihm geschenkt hatte. – Einen ärgern Aufschneider kann es nun wohl in der Welt zu spielen und erst einen kleinen, denn immer grösseren Zirkel von Menschen um sich her zu ziehen, . . .
. . . ine Base prophezeite ihm sehr oft, wie ihm der Mangel jenes insinuanten Wesens an seinem Fortkommen in der Welt nicht mehr geben, als dieser Engelbrecht gewesen sein muss, von dem man geglaubt hatte, dass er wir . . .
. . . war ihm fürchterlich genug, dass es wirklich dergleichen Laster, die er nur den Namen nach kannte, in der Welt schaden würde. Sie lehrte ihn, wie er mit der Frau Filter sprechen und ihr sagen solle: "Liebe Frau . . .
. . . wie gut Reiser allentalben von ihm sprach. Die Freude dieses Augenblicks hätte Reiser um vieles in der Welt gab, geschweige denn, dass er nur einen Gedanken hätte haben sollen, sie näher kennen zu lernen. . . .
. . . lang und getraute sich kaum Atem zu holen – er war dann in einem entsetzlichen Zustande – und hätte in der Welt nicht gegeben, so angenehm war es ihm, dass sein Lehrer es nun selber wusste, wie sehr er ihn liebt . . .
. . . gen, die er ein ganzes Jahr hindurch erlitten hatte. So nahe wie seine Mutter nahm doch niemand in der Welt nichts arbeiten können, denn sein Herz war ihm durch diese Begegnung zerrissen. – So konnten au . . .
. . . te; denn es war sehr natürlich, dass Reiser keine Lust zu seinem Körper hatte, da er doch niemanden in der Welt an seinem Schicksal teil – sooft er sich des Abends zu Bette legte, sprach sie das 'Gott walte' übe . . .
. . . er oft in der Hitze des Disputierens über einen Gegenstand so heiter und unbefangen, als ob nichts in der Welt gefiel – und dann wurde auch alle das Geld, was die Wäscherin und der Schneider hätten bekommen sol . . .
. . . en sich in bittender Stellung vor dem Pastor Marquard stehen zu sehen, war ihm unerträglich – alles in der Welt ihn niedergedrückt hätte. – Von seinem Zustande liess er sich nicht eine Silbe merken. – Selbst . . .
. . . sein letzter Wunsch – und weil er nun nicht einsah, warum er sich die Jahre seines Lebens hindurch in der Welt hätte er darum gegeben, dass dieser in dem Augenblick hundert Meilen weit entfernt gewesen wäre. – . . .
. . . nd. – Denn bei ihm war es, wie er glaubte, teils Geschick, teils eigne Schuld, dass er so verlassen in der Welt von allen Seiten hatte müssen drücken, stossen und wegdrängen lassen, so zweifelte er endlich an ei . . .
. . . ssen – und sie unterredeten sich oft bei ihren einsamen Spaziergängen über ihre künftige Bestimmung in der Welt war; und so wie mit diesem buch konnte er sich doch auch selbst mit seinem Freunde nicht unterhalte . . .
. . . des Zuschauers mitzuteilen, – das deuchte ihm ein Wirkungskreis, der in Ansehung der Lebhaftigkeit in der Welt. – Iffland lebte auch ganz in der Phantasienwelt und hatte sich damals gerade ein sehr reizendes Bi . . .
. . . er gerade die Rolle des Arbeitenden und ein andrer des Bezahlenden? – Hätten ihn seine Verhältnisse in der Welt nicht seinesgleichen hat. – Allein er war nun freilich zu spät zu der teatralischen Gesellschaf . . .
. . . sich wie seinesgleichen zu betrachten – jeder schien ihm auf irgendeine Art wichtiger, bedeutender in der Welt glücklich und zufrieden gemacht, so würde er allentalben Zweck und Ordnung gesehen haben, jetzt abe . . .
. . . einem Elemente zu befinden. Und doch hatte er hiebei ein gewisses Gefühl von den reellen Dingen in der Welt als er zu sein – daher deuchten ihm Freundschaftsbezeigungen von andern gegen ihn immer eine Art vo . . .
. . . orstellung blieb immer fest bei ihm – sie lag auf dem grund seiner Seele, und er hätte sie um alles in der Welt, die ihn umgaben, und worauf er auch ungern ganz Verzicht tun wollte, da er doch einmal so gut wie . . .
. . . ellungen zu überzeugen, dass es wirklich sein Vorsatz sei, in Erfurt zu studieren, wovon ihn nichts in der Welt nicht aufgeben können; alle seine übrigen Träume und Phantasien hielten sich daran und bekamen dadu . . .
. . . f eben diesen verächtlichen Dingen eines Menschen Schicksal beruhen kann. Reisers Glück, das er in der Welt abbringen könne, dass diese ihm endlich zu glauben schienen. Der Schulmeister sagte ihm auf lat . . .
. . . getrieben und hier nun endlich in dieser alten Pfarre eine Ruhestätte gefunden habe, wo er dem, was in der Welt machen wollte, hing jetzt im eigentlichen Sinne von seinen Schuhen ab; denn von seinen übrigen Klei . . .
. . . s er durch eigne Anstrengung sich aus seinem unerträglichen Zustande gerissen und seinen Standpunkt in der Welt vorginge, nur so ganz von ferne zusähe. Reiser erzählte nun dem Prediger auch seine eigene imag . . .
. . . Druck der Umstände verlernt hatte, seinen Wert geltend zu machen, und gerade die Kraft, wodurch er in der Welt aus eigner Kraft verändert hatte. Wenn er dann die Glocken von Erfurt läuten hörte, so wurden a . . .
. . . n und nachher durch diesen den Herrn von Fleischbein selber kennen lernte. Dieser gibt ihm denn nach und nachKarl Philipp Moritz Anton Reiser Ein psychologischer Roman Erster teil Vorrede ( . . .
. . . ar eine 'Anweisung zum inneren Gebet' von eben dieser Verfasserin. Hierin ward gezeigt, wie man nach und nach die Guionschen Schriften zu lesen, er findet Geschmack daran und wird bald ein erklärter Anhänger d . . .
. . . zenden fuss, das Buch unterm Arm, hinaus und setzte sich auf eine Bank in der Allee, wo er im Lesen nach und nach dahin kommen könne, sich im eigentlichen verstand mit Gott zu unterreden und seine stimme im Herzen . . .
. . . ieren, und wenn man denn nur erst einmal den hellen Schein des Fensters gefasst hat, so ordnet sich nach und nach seinen Schmerz vergass und bald nicht nur auf der Bank in Pyrmont, sondern auf irgendeiner Insel mi . . .
. . . pottnamen "der sterbende Sokrates" und verlor diesen beinahe nicht eher, bis diese ganze Generation nach und nach alles übrige von selber. Daher war es sehr natürlich, dass Anton, nachdem er schon einige Woche . . .
. . . ertauscht, um nur eins zu bekommen. – Diese Begierde wusste der Antiquarius wohl zu nutzen, der ihm nach und nach die Schule verlassen hatte; noch ein Jahr vorher, ehe er selbst die Schule verliess, war er eine la . . .
. . . möglich an dasselbe an, oft mit dem törichten Wahn, ob es ihm nicht vielleicht möglich würde, sich nach und nach alle seine Bücher ablockte und sie oft in seiner Gegenwart sechsmal so teuer wieder verkaufte, als . . .
. . . und kein anderer sein konnte; dass er in sich selbst eingeengt und eingebannt war – das brachte ihn nach und nach in das Wesen eines solchen Tieres hineinzudenken – es lag ihm alles daran, den Unterschied zwischen . . .
. . . auf die grünen Wipfel der Bäume schien. – Sowie er nun schneller vorwärts ging, fühlte er auch nach und nach zu einem Grade der Verzweiflung, der ihn an das Ufer des Flusses führte, welcher durch einen teil d . . .
. . . immer die Wände dieser stube, den grossen Ofen, die Tische, die Bänke gesehen – nun dachte er sich nach und nach wieder sein Gemüt erleichtert; heitere Gedanken, reizende Aussichten und kühne Hoffnungen stiegen a . . .
. . . ieder zu einer teatralischen Rolle, die er in seinen Gedanken spielte. Als Bauer entwickelte er nach und nach in die Vorstellungen und Gedanken dieser alten Frau so sehr hinein, dass er sich selbst darüber ver . . .
. . . eisern an den Tisch setzte und vom Soldatenleben erst von weitem mit ihm zu sprechen anfing, bis er nach und nach seine höhern Begriffe und gab sich gleichsam zu erkennen; die Bauern horchten ihm aufmerksam zu, di . . .
. . . gnisse zum Vorschein, die eine bessere wirkung taten, als er anfänglich geglaubt hatte, weil er sie nach und nach immer zudringlicher wurde und ihm endlich geradezu versicherte, dass er doch vor den preussischen u . . .
. . . zu sein, was die Menschen im Zaum hält und sie auf einen kleinen Fleck beschränkt. – Man fühlt sich nach und nach vorlegte. Zuerst legte er den grossen lateinischen Anschlagbogen auseinander und zeigte auf sei . . .
. . . n ihren Gräbern umherwandelten und sich einander die hände reichten. – Mit dieser idee wurde er nach und nach selbst von der Einförmigkeit des Kreises, in welchem man sich umdreht, unwiderstehlich angezogen, g . . .
. . . e und Dörfer versperren müsse. Dieser Unwille war vorzüglich durch die empfindsamen Reisen, die nach und nach so vertraut, und sie wurde ihm so lieb, dass er sie manchmal um die angenehmsten Aussichten in das . . .
. . . ten – wenn irgend etwas fähig ist, der Eitelkeit eines Menschen, der Verse macht, Nahrung zu geben, so ist esKarl Philipp Moritz Anton Reiser Ein psychologischer Roman Erster teil Vorrede ( . . .
. . . Mut des Zerschlagenen wieder aufrichten und den völlig Gesunkenen von der Verzweiflung retten kann, so ist es, wenn man die Gedanken und Ausdrücke desselben für würdig hält, in Musik gesetzt zu werden. – Jedes . . .
. . . enst versammlen, den der Herr von Fleischbein selbst eingerichtet hatte, und welcher darin bestand, dass sie sichKarl Philipp Moritz Anton Reiser Ein psychologischer Roman Erster teil Vorrede ( . . .
. . . lte ihn immer sehr, wenn erwachsene und bejahrte Leute seinen Seelenzustand für so wichtig hielten, dass sie sich alle um einen Tisch setzten und mit zugeschlossnen Augen, den Kopf auf den Tisch gelegt, eine halbe . . .
. . . , gänzlich fügen konnte. Es konnte also nicht fehlen, dass es ihnen bald zu gereuen anfing, dass sie sich darum bekümmerten. Das war der Grund, dass er sich so oft einen abwechselnden Seelenzustand zu habe . . .
. . . r waren diese Kirschbäume, die alle voll der schönsten Kirschen sassen, ein so einladender Anblick, dass sie sich selbst eine Last aufgebürdet hatten, die ihnen schwerer wurde, als sie glaubten. Weil sie nur eine . . .
. . . Sich, die so oft sich selbst enflieht; Wagt's, in ihr Sein sich zu versenken, Und sieht, dass sie sich des Wunsches nicht entalten konnten, auf diese Insel versetzt zu sein, um sich an dieser herrlichen . . .
. . . t an den jungen Neries, welche durch dessen wahre Freundschaft für Reisern immer vermehrt wurde, so dass sie sich selbst nicht g'nügt. – Da hub sich hoch mit Adlerschwingen Des Weisen Seele über sich – . . .
. . . den Kummer wohl, Den ich nur leise klagen kann? usw. Und dann in einem der folgenden Verse in Beziehung aufKarl Philipp Moritz Anton Reiser Ein psychologischer Roman Erster teil Vorrede ( . . .
. . . en einen derselben namens R ..., der dem äussern Anschein nach ein sehr harter und rauher Mann war, in der TatKarl Philipp Moritz Anton Reiser Ein psychologischer Roman Erster teil Vorrede ( . . .
. . . fähig war, ihn plötzlich niederzuschlagen und in eine tiefe Schwermut zu versetzen. – Er hätte in der Tat aber das edelste Herz besass, was nur bei einem künftigen Dorfschulmeister gefunden werden kann. . . .
. . . ge einsam für sich umher und dachte darauf, wie er es machen wollte, ein Bauer zu werden, ohne doch in der Tat nicht schwermütiger sein können, als er es jetzt war, wenn er auch alles das vorausgewusst hätte, w . . .
. . . ieben, indem sie 'sein oder nicht sein' hertragierten. – Bei Reisern ging indes der Lebensüberdruss in der Tat einen Schritt dazu zu tun – vielmehr fing er an, sich in diesen süssen Schwärmereien selbst wieder . . .
. . . der Welt in die Einsamkeit – er war nicht vergnügter, als wenn er allein bei seinem Klavier sitzen und für sichKarl Philipp Moritz Anton Reiser Ein psychologischer Roman Erster teil Vorrede ( . . .
. . . Dasein gab; das bei ihm auf eine Zeitlang an keine Verhältnisse mehr geknüpft war, sondern in sich und für sich lesen und arbeiten konnte – und wünschte nichts sehnlicher, als dass es bald Sommer sein möchte, um . . .

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1786_Moritz_073.txt

. . . lich verunglimpfen würden. Ach, es war dir auch nicht bei der Wiege gesungen, wie es dir einmal in der WeltKarl Philipp Moritz Andreas Hartknopf. Eine Allegorie Non fumum ex fulgore Sed ex fumo d . . .
. . . dem nie wieder durch irgend einen Freudenschall daraus verdrängt ist. Ob es denn etwa Kartäuser in der Welt ergehen sollte – dass du verstossen, verjagt, von aller Welt verlassen, umherirren, irgendwo ein fr . . .
. . . sitze, nenne ich deswegen mein, weil es in nähern Zusammenhange mit mir, als mit sonst irgend etwas in der Welt geben mag, damit wir, weil doch alles vollständig sein soll, auch ein lebendiges Bild des Todes vor . . .
. . . opfen angebohren zu sein schien. Man stand nun vom Tische auf, die Gesellschaft zerstreute sich nach und nachKarl Philipp Moritz Andreas Hartknopf. Eine Allegorie Non fumum ex fulgore Sed ex fumo d . . .
. . . mten Fluge bereiste, und die unendliche Verschiedenheit des Wesens der Bewohner aller dieser Welten nach und nach – und ganz zuletzt taumelten denn die beiden Jünger von Emaus auch wohlbezecht von dannen. Hart . . .
. . . wirken wollt – das sinkende Gebäude braucht Stützen, und nicht Statüen. – Wollt ihr anders wirken, so ist esKarl Philipp Moritz Andreas Hartknopf. Eine Allegorie Non fumum ex fulgore Sed ex fumo d . . .
. . . lle an dem Läuten teil nehmen, und alle in diesem Tempel dienen, ohne sich dienen zu lassen. – Eben so ist es um den wahren Frieden eurer Seele, und den schönen Takt eures Lebens, wodurch ihr allein in das gro . . .
. . . trauere, dass er es selbst würde haben hervorbringen können. Er nahm demohngeachtet an der Ehre des menschlichen GeistesKarl Philipp Moritz Andreas Hartknopf. Eine Allegorie Non fumum ex fulgore Sed ex fumo d . . .

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1787_Heinse_035.txt

. . . lne Gemälde zum Beispiel macht folglich einen teil von der gesamten Malerei, so wie sie gegenwärtig in der WeltWilhelm Heinse Ardinghello und die glückseligen Inseln Erster Band Vorbericht zur er . . .
. . . la Carità von Tizian, dem Triumph aller Malerei. Sie werden lange unübertroffen bleiben und einzeln in der Welt ist; und man muss wenigstens ihr Bestes überhaupt kennen, ehe man dem einzelnen seinen Rang anweise . . .
. . . Umarmung. Endlich nahm er wieder das Wort und sagte: "Hier ist nichts als wir! und alles andre in der Welt dasein. Die Vernachlässigung des Kostüms ist eigentlich ein Fehler für die Antiquaren; denn der . . .
. . . hem zur Aussprache der ältern und selbst Homers wieder zurückkehrten, und dass auch hier, wie sonst in der Welt steht uns nur da zum Dienst." Ich war ganz erschüttert, durchbrannt von seinem Feuer, seiner He . . .
. . . aus dem fruchtbaren grossen Tale der Lombardei, von hundert Flüssen durchströmt, das seinesgleichen in der Welt, alles im Kreise herumgeht. Am besten ist es, man richtet sich nach der jedesmaligen lebendigen . . .
. . . ist, ohne welchen kein Vergnügen bestehen kann; und überhaupt, dass volle Existenz das höchste Gut in der Welt nicht hat, durch die wilden kahlen Felsenkrümmen des Apennin hinauftrat und endlich aus der Bocchet . . .
. . . hlangenwindung des Tiberstroms, als stark anziehender Vereinigungspunkt! Zeigt mir eine andre Stadt in der Welt ist und alles andre dagegen nur Freude von kurzer Dauer. Ohnerachtet dieser Grundsätze schweb i . . .
. . . tten unter dem Schiffe machen, mit den über doppelt breiten mittlern, fünf Gänge, die ihresgleichen in der Welt, im herrlichen Europa, von wo aus man dasselbe und Afrika und Asien so bequem beherrschen könne, ge . . .
. . . ts als seine Capella Sixtina. Ist dies gemalt? Ist dies natur? Wer kann sich erinnern, irgend etwas in der Welt nicht haben. Unter den gestreiften sind zwei Dutzend von parischem Marmor in höchster Schönheit. Da . . .
. . . seine Partie aufnahm. Ich antwortete: "Die Herrgötter von Michelangelo könnt Ihr freilich nicht in der Welt gesehen zu haben, das seinen Herrgöttern, Propheten und Sibyllen und vollends seinen Seligen und Ve . . .
. . . hervor, vom ersten Stoff zum Dasein an, so wie er ist, die erste regende Kraft; hernach sein Leben in der Welt gesehen haben: aber gibt's in der neuern Kunst erhabnere Gestalten? und entsprechen sie nicht doch . . .
. . . e zu halten. Jede Gestalt zeigt Ursprünglichinnres, wenigstens was jung in Tätigkeit war, das Leben in der Welt? Kann ich von der äussern Bildung auf die Art des Geistes schliessen? Warum nicht? Vom Werk . . .
. . . ich von aussen durch Schönheit, Unvollkommenheit durch Hässlichkeit; und die mehrsten begebenheiten in der Welt und die Begriffe und Einbildungen darüber. Und wer das Innre nicht kennt, kennt gewiss auch schlech . . .
. . . er doch das vorzüglichste wegen Menge und Adel von Gestalten. Seele und Auge jedes verständigen und in der Welt sind ein Kampf zwischen Tugend und Laster. Soll er das Laster schön darstellen? Und ist er deswegen . . .
. . . inzig liebes Künstlersöhnchen voll frischer Kraft selbst zum Maler in der Einsamkeit und beim Leben in der Welt erfahrnen Menschen müssen sich so recht daran wie an süssem Kern weiden. Überall blickt da und dort . . .
. . . er Vorstellung holen können und gedacht: es ist unglücklich genug für uns, dass Löwen und Schlangen in der Welt gebildet, und früh sich angewöhnt, Gestalten und Bewegungen derselben sich in der Phantasie zu samm . . .
. . . ange vergebens die Köpfe zerbrechen und die erhabensten Männer Schwachheiten vorbringen. Wenn alles in der Welt sind; warum soll man einen guten Mann mit seinen Kindern noch damit in Marmor quälen sehen? Es . . .
. . . nun im Ernste. Und denn behaupten die Spötter, Vorsehung, Plan von einer allmächtigen Regierung in der Welt so begreiflich wäre, wie wir verlangen, so würden wir nicht halb so glücklich leben und vor Langerw . . .
. . . ein Zimmer für das ausgesucht Vollkommenste zubereiten, das seinesgleichen hernach wohl schwerlich in der Welt wäre nicht so auffallend sichtbar, und Propheten, Apostel und geschichte hätten uns mehr dawider al . . .
. . . lenreiz, Feuer und Schnelligkeit der Empfindung und heller ausgebildeter Verstand bei jedem Vorfall in der Welt haben wird, Belvedere ausgenommen. Von der griechischen Venus will ich den neuen unlassen, weil . . .
. . . rz vor seiner Gefangenschaft und Flucht zu verschiednen philosophischen Köpfen, in deren Umgang ich nach und nachWilhelm Heinse Ardinghello und die glückseligen Inseln Erster Band Vorbericht zur er . . .
. . . tie war ihren Eltern und Brüdern gut genug, und keiner von den Helden ergriff ihr Herz. Mir gab sie nach und nach mich zu einer andern Richtung lenkte. Meine erste Neigung behielt aber immer die Oberhand. Ich . . .
. . . d Eva, lieber Freund, ehe sie aus dem Paradiese verstossen wurden. Wir lebten im stand der Unschuld nach und nach alles preis, Seel und Leib, nur die letzte Gunst ward mir vorbehalten; ihr Entschluss hierin war st . . .
. . . ebte, und besonders ihre Mutter totzukränken befürchtete: legten sie sich bei näherer Bekanntschaft nach und nach; freilich ging dies auf einmal aus der bürgerlichen Welt nicht, wo alles seine sündliche Blösse dop . . .
. . . ten nicht, wohin unsre Fahrt zu halten, und machten uns auf die Höhe zwischen beide Küsten. Endlich nach und nach. Wir sahen die misslichen Folgen bei den grossen Hindernissen zu deutlich, und erkannten inzwischen . . .
. . . n und verloren und meiner endlich nicht mehr mächtig. Ich warf die Kleider von mir und näherte mich nach und nach, obgleich langsam, erweiterte sich der Gesichtskreis: und die Gebirge fingen an sich zu zeigen unte . . .
. . . arauf mit mir einen Spaziergang; und ich suchte, durch eingeleitete gespräche mit diesem und jenem, nach und nach leise mit ganzem leib dem Schönsten, was die Welt hat. Ich schob alsdenn mit den äussersten Fingern . . .
. . . r den Dichter sind Handlungen, oder Bewegungen im Zeitraum, weil seine Zeichen, das sind Worte, nur nach und nach geschwind kennenzulernen, was sich seit meiner Abwesenheit verändert hatte. Zu Mittage speist i . . .
. . . von aussen zeigen, durch öftre Wiederholung bei wirklichen Menschen sich in die Gestalt prägen und nach und nach können gehört werden; aber doch kann er immer auch damit Dinge nebeneinander oder Körper darstellen . . .
. . . e leuchten und anfangs einen Freudenschauer erregen. Aber wie die Erinnerung sich schwächt, wird es nach und nach Charakter bilden; aber mit dem Allgemeinen wird man bald fertig, und es entsteht endlich ein rasend . . .
. . . s, wird endlich ein Schatten ohne Saft und Kraft, es regt und bewegt sich nicht und verwandelt sich nach und nach immer weniger bedeuten und bei den Gedanken an hundert andre Szenen endlich leer und sogar Spott we . . .
. . . en, wenn er neue Schönheit und neuen unsterblichen Reiz hervorbringen will. Durch Übung gewinnt man nach und nach wieder in den toten Stein oder Öl und Farbe, woraus es gemacht war; und für den lebendigsten Mensch . . .
. . . elist Johannes in der Teologie, neben dem David, welcher vor der Menge grösserer Figuren einem erst nach und nach doch auch sichre wissenschaftliche Fertigkeit. Was bildet den lebendigen Körper von innen hervo . . .
. . . gen derselben sich in der Phantasie zu sammeln und vorzustellen; und diese Übung und Gewohnheit ist nach und nach mit seinem süssen Lächeln und halb zugedrückten innigseligen blick aus seiner Engelsschönheit ins H . . .
. . . ihn besang? Ferner ist rückwärts gewiss, dass die Kunst bei gleich vortrefflichen Menschen nur nach und nach bei ihm zur stärksten Fertigkeit geworden. Seine Hand hat er gleichfalls geübt wie Auge und Phantas . . .
. . . eizt, auszulassen, und dafür bloss matematische Linien und Placken hinzustellen. Das Ganze wird nur nach und nach zur Höhe wuchs; so schwer ist es, alles Lebendige vollkommen zu bilden und nichts, was noch rührt u . . .
. . . rnatürlich Göttliches, das sich nur gütig herablässt; das Demütige der Madonna vor ihm stimmt einen nach und nach gewonnen; das Individuelle lebendige geistige bleibt aber immer das, was den grossen Menschen von d . . .
. . . chten Laube. Ach, es war in der Tat ein schöner Abend! Kühlender Duft senkte sich nieder und hüllte nach und nach dazu. Es ist etwas erstaunlich Mächtiges und Gebieterisches in seinem Wesen, das mehr im Ausdruck l . . .
. . . in schöner Hain gepflanzt, bestimmt noch ausser Festen zur Erziehung der Jugend. Nebenan führte man nach und nach das Gebirg ein, alles wurde verwischt, und Form dämmerte nur unten, indes oben die reinen vollkommn . . .
. . . : sobald sie in Freiheit kommen, verabscheuen sie das Joch. Allein treffliche Naturen bequemen sich nach und nach Gymnasien auf. Wir hielten die Übung des Körpers für die Hauptsache, welcher alsdenn die Bildung de . . .
. . . sprachen; nämlich nachdem die zwei Vokalen waren, die er ausdrückte. Die neuern Griechen machten es nach und nach wieder zu dem Guten, was es mit sich brachte. 3 Sirmio, Augapfel aller Halbinseln und Inseln, die d . . .
. . . an nicht an die alte geschichte denkt, und glaubt, es wäre der Sieg eines Helden der neuern zeiten: so ist esWilhelm Heinse Ardinghello und die glückseligen Inseln Erster Band Vorbericht zur er . . .
. . . ehrer gehen mit ihrer Kraft allen andern hervor. Wenn irgend ein Sterblicher zum Maler geboren war, so ist es ein wahrhaftes Meisterstück durchaus. Die Architektur im Hintergrunde gibt den Ton zum Ganzen; und . . .
. . . oden; die Paulskirche erscheint dagegen doch nur als Flickwerk. Wenn man in die Vorhalle tritt, so ist es gewiss Raffael. Seine Figuren sind mit einer Quelle von Leben hervorgefühlt und voneinander untersc . . .
. . . d Wolken nicht bestehen, und müsse platterdings ein Rausch, eine Raserei sein, und scheue das Licht der Vernunft; undWilhelm Heinse Ardinghello und die glückseligen Inseln Erster Band Vorbericht zur er . . .
. . . der Vernunft; und; der Vernunft; und . . .
. . . n uns keine andre Bewegung in sich selbst ewig denken als die kreisförmige, und kreisförmig ist sie der Vernunft und die albernsten Pöbelmärchen und Kinderfabeln wären ihr Bestes und Wesentliches, und würdigen sie so . . .
. . . uns verlassen hatten. Der erste Vorwurf war der heutige Tag. Er rühmte die Klugheit unsers Senats, dass sie sichWilhelm Heinse Ardinghello und die glückseligen Inseln Erster Band Vorbericht zur er . . .
. . . nicht zu schwer. Er müsse das Äusserste wagen, sie diese Nacht noch zu sprechen: es wäre notwendig, dass sie sich aus dem bitterbösen Kriege nach dem Bündnisse bei Cambrai und jetzt aus dem Überfalle der ganzen tü . . .
. . . bat zu Gott, dass er sie erhören möchte, da er nicht länger bleiben wollte; und sagte ihm zuletzt, dass sie sich vorher darauf bereite. übrigens sahen wir immer klärer in dem, was vorgegangen war. Mark Anton . . .
. . . rwürdigen Herrn bei dem allgemeinen Menschenverstand in keinen solchen Verdacht der Einfalt kommen, dass sie sich oft nach seinem Umgang sehnen würde. Ihr machten wir weis, dass er wieder in seine Heimat zöge. . . .
. . . eder schaffen noch zerstören. Nur gehört ein höher Wesen dazu, sie in die Bequemlichkeit zu setzen, dass sie sich auf die Seite der züchtigen Koer stellten, welche die bekleidete Venus vorzogen und kauften, da sie . . .
. . . es ist eine allgemeine Bewegung, die alle Elemente zu ihrem Vergnügen in Ordnung erhält und macht, dass sie sich in ihre höchste Fülle verbreite. Wie unendlich vieles wird bloss Blüte oder Frucht, ohne zum Baume . . .
. . . , als die alten Feen in den Ritterbüchern, die sich bei widrigen begebenheiten die Augen zerweinen, dass sie sich ihrer natur nach zu einzelnen Ganzen formen, und jedem von sich mitteilt wie ein Hausvater seinen K . . .
. . . chslung von Lokalfarben; und Licht und Schatten macht immer neue Szenen. Die Halbinsel Sirmio liegt in der TatWilhelm Heinse Ardinghello und die glückseligen Inseln Erster Band Vorbericht zur er . . .
. . . st jetzt ein kritischer Zeitpunkt! Sprich, und rede laut: hat Mark Anton schon wirklich seinen Bund in der Tat da wie der Sitz einer Kalypso, um von da aus das Land zu beherrschen, und hat das prächtige Teater . . .
. . . schuldigte ihn mit kleinen versehen. Bis an den zehnten und zwölften Zug und in die Mitte spielt er in der Tat mit dir vollzogen oder nicht? Das andre soll hernach, soviel menschmöglich ist, aufs schärfste unte . . .
. . . en im grund der natur keins nachmachen. Bei einem volk von Stummen, da möchten die bildenden Künste in der Tat vortrefflich, hat pünktliche Erfahrung, und man muss bei jeder Art von Spiel wohl auf seiner Hut se . . .
. . . nen so wirklich zu machen, aus blossen Geschichtbüchern, wie sie lebendig waren und handelten; denn in der Tat viel vermögen; denn sie hätten da mehr natur für sich nachzuahmen; bei uns andern Menschen aber, di . . .
. . . nge mit verschiednen Empfindungen. Es ist reizend, überall den tiefen Seelenklang zu finden. Er war in der Tat – hat es auch keiner noch getan. Allerlei Gestalten träumen mag man sich wohl, und wer sich an leer . . .
. . . m königlichen Profil erhebt besonders die Szene. Der besessne Bube ist ein gutes Kind; der Kopf hat in der Tat ein klares stilles tiefes wasser, worin sich die beste natur rein abspiegelte. In der Schlacht . . .
. . . tte, ungeheure, der alles unglücklich macht, die ganze Welt zu erkennen und sie sein zu wollen; und in der Tat den Ausdruck, als ob ihm ein böser Geist etwas angetan hätte, und sein Arm ist ein Meisterstück von . . .
. . . rgreifenden Wahrheit und Hoheit wegwenden. Die zwei Hauptfiguren sind ganz wunderbar gross gedacht, in der Tat tobt immer das dunkle Gefühl in uns auf, sie einmal gewesen zu sein und wieder zu werden. Ardin . . .
. . . rten hernach sprechen und seufzen und Stille zu Kuss und Umarmung in der dichten Laube. Ach, es war in der Tat Pindarische Grazie und des Tebaners Schwung der Phantasie bis in die Draperien, die mächtige Falten . . .
. . . schöne Seeküsten. Das Grabmal Virgils, an dessen Echteit man keinen Grund zu zweifeln hat, ist in der Tat ein schöner Abend! Kühlender Duft senkte sich nieder und hüllte nach und nach das Gebirg ein, alles . . .
. . . s nicht, obgleich es Palladio selbst unter die schönsten Werke neuerer Kunst setzt. Die Fassade, an und für sichWilhelm Heinse Ardinghello und die glückseligen Inseln Erster Band Vorbericht zur er . . .
. . . Vergnügen wirkt; was bloss Schmerz stillen und verhüten soll, braucht eigentlich keine Schönheit an und für sich richtig und schön, glich doch nur einer Schminke, die einer alten Matrone aufgetragen wäre; die Bog . . .
. . . mehr. Die Partizipia sind verunstaltet; die Präpositionen ohne Regierung fast: ihrer bloss acht an und für sich zu haben. So geht's mit den Gebäuden; sie halten bloss Ungemach ab. Sobald das Wetter gut ist, mag . . .
. . . Fehler, dass sie fast alles auf den Nebenmenschen und die gesetz des staates bezieht und nichts an und für sich, haben alle den platten Akkusativum hinter sich; und die Partikeln bringen wenig Geschmeidigkeit me . . .
. . . der Gewalt und des Ansehens machen noch überdies den gordischen Knoten, der durch keine Vernunft an und für sich betrachtet, welches natürlicherweise allemal vorgeht. Nach der Meinung des alten Patrioten, der doc . . .
. . . ewählt ist und man das Vorhergehende und Nachfolgende am besten erkennen kann, bleibt also immer an und für sich, ohne Rücksicht auf die jedesmalige Verfassung, aufzulösen ist. Nur ein Dichter kann auf einmal Tau . . .
. . . eine Gestalt, keine Schönheit für den Sinn darstellen, bleibt ewig unglückselig blind; und Musik an und für sich schon ein quälendes Fragment, das weder Herz noch Geist befriedigt. Um hierüber nicht zu streit . . .
. . . r Stärke. Der Oktober ist hier wie Wetter aus dem Paradiese, jeder Tag heiter und fest schon an und für sich ist ohne bestimmten Ausdruck und nur eine Magd der Musen. Der Dichter ahmt und stellt im grund . . .
. . . wirkung tut. Inzwischen müssen die Gestalten der hohen Menschen, die hier versammelt sind, schon an und für sich. Ich habe mich auf eine Woche in das Vatikan eingesperrt und genösse Götterlust, wenn mein Herz ruh . . .
. . . on Ariosts Gartenhause ein ander und besser Werk geworden sein. Und wie sind die Zimmer alle an und für sich ergreifen. Jeder von den untern Aposteln möchte gern voll Guterzigkeit helfen, aber kann nicht. Auc . . .
. . . dass etwas sein muss, was das Weltall zusammenhält, ist wohl klar genug! eine unbekannte Ursache an und für sich schon schlecht beleuchtet und angeordnet, mit Malerei überladen! Man sollte fast denken, der Halbgo . . .
. . . oll man denn alles des Mauls und Magens wegen tun? und macht Erkenntnis der Wahrheit nicht schon an und für sich, doch bekannt in ihren Wirkungen; ein Wesen, das die andern Elemente zusammenbändigt von ihrem Schl . . .
. . . Kraft. Es ist der eigentliche Kern jedes einzelnen Lebendigen, jedes Ganzen, das schlechterdings an und für sich glückselig? ist sie nicht die höchste Glückseligkeit? Gehört das Vergnügen, die Freude nicht zu Nut . . .
. . . rahl, wenn er an den Dingen Farbe wird. Das Denken aber und Erinnern mache sein Wesen nicht aus; an und für sich mit einer ersten Empfindung beginnen und sich mit gleichartigen und andern Wesen paaren und hernach . . .
. . . ehen. Kann er nicht sehen ohne dasselbe? Allerdings; da er alles durchdringt, berührt er an und für sich selbst denke er nichts, und so sei er unsterblich. Folglich ist die Seele, als Verstand betrach . . .
. . . Grund von Leben und andrer Bewegung fehlen. Sie ist schlechterdings notwendig, und man muss sie an und für sich auch gewiss die Sonnenstrahlen oder wird ihre wirkung gewahr auf Oberflächen. Was will er also . . .
. . . findung, das Denken das erfreulichste. Hoffnungen und Erinnerungen stammen davon. Das Denken an und für sich annehmen. Wir können uns keine andre Bewegung in sich selbst ewig denken als die kreisförmige, . . .
. . . selbst gehört zum Besten an und für sich selbst gehört zum Besten an . . .
. . . ihm; denn Wirksamkeit des Verstandes ist Leben, und er ist die Wirksamkeit. Die Wirksamkeit aber an und für sich selbst und das abgezogenste zum Vortrefflichsten. Der Verstand denkt sich aber durch Annehmung von . . .
. . . können nicht ohne Form bestehen, handeln nicht, sondern sind Handlung, Wesen in Form, und Wesen an und für sich ist sein bestes und immerwährend Leben. Und wir sagen, dass Gott ein immerwährend bestes lebendiges . . .
. . . Grund und Boden den Torrosinern gehört, so müssten sie denselben ihnen abkaufen, welcher jedoch an und für sich in beiden gleich. Jedes kann die Folge von dem andern in dem Wesen sein, wie ein Gedanke von dem an . . .

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1788_Ehrmann_009.txt

. . . dert, beruhige Dich mit einem edlen Stolz, der Dich weit über sie wegsezzen muss. Es gibt Geschöpfe in der WeltMarianne Ehrmann Amalie Eine wahre geschichte in Briefen. Von der Verfasserin der Philos . . .
. . . verschwendet, und mich lohnt sie dafür mit Undank. Freundin! – Wenn es nicht mehrere gute Menschen in der Welt, die man nicht einmal einer Verachtung würdiget, und Verachtung ist doch der letzte Grad, mit dem m . . .
. . . u spielen weis? – Ich meines Teils würde nicht halb so neugierig sein; wenn ich ganz wüsste, wie es in der Welt gibt, als ich bis jetzt kennen lernte, so ist ja die Welt ein Sammelplaz von Misgeburten, die sich . . .
. . . einem Vormund zu Ende geht. Indessen tröste Dich, Teure! – Es gibt ja doch noch viele gute Menschen in der Welt zugeht, und was allenfalls das Verhältnis der menschlichen Kräfte nicht überstiege. – Nicht wahr, F . . .
. . . Heldinnen mit Larven; was darhinter stekt, muss sich der Vernünftige selbst denken, denn die Fälle in der Welt, leider, dass eben die meisten davon unglücklich sind, und sich aus eigenem Elend ihren Mitmenschen . . .
. . . r zu begehen; warum wollen wir sie verläugnen? Und findet man auch zuweilen einige seltene Menschen in der Welt sind zu verschieden und die wenigsten originell geschildert. – Wäre der Stoff des Dichters immer Or . . .
. . . hüten. Noch einmal! Du bist zu leichtgläubig gegen die Männer; – oder hast Du etwa mit den Zufällen in der Welt, die beinahe völlig Herren über ihre Sinnen sind, so können doch diese einzelne nicht zum Beweis fü . . .
. . . mich, dass das nicht die Sprache eines aufrichtigen, eines redlichen Gefühls wäre, und dass nichts in der Welt einen Bund geschlossen, dass sie just dich vor einem Modegekken schüzzen? – Dünkt Dich denn die Zah . . .
. . . ne gewaltig unruhige Zukunft. Wer nicht Meister über seine ökonomischen Umstände ist, der muss sich in der Welt existirte, das nicht eine Ausnahme litte. Er traf meinen Sinn so stark, dass ich mit allem meinem G . . .
. . . n; und dann bei solchen Lagen, wohl dem Mädchen, das Grundsäzze hat! Dass es so viele böse Menschen in der Welt wie ein Ball herumwerfen lassen; und dann bei solchen Lagen, wohl dem Mädchen, das Grundsäzze hat! . . .
. . . , guten Gebrauch davon zu machen. Du hast völlig Recht, dass die ökonomischen Umstände den Menschen in der Welt gibt, habe ich, wie mich dünkt, schon bemerkt; es wird Unglück genug für mich sein, wenn ich in der . . .
. . . fühlen und den übel ausgeteilten Durcheinander für weiter nichts als Kaos anzusehen. Wenn Du länger in der Welt manchmal zum Untiere machen. Denn man sagt gewöhnlich: Not hat keine Gesezze; und der grösste Philo . . .
. . . den Menschen stiftet, erfüllte mich mit Traurigkeit. Bald hätte ich Lust mit Dir die Einrichtungen in der Welt lebst, meine Liebe, wirst Du noch viele solche dürftige Geschöpfe finden, die aus Mangel an Nahrung . . .
. . . ie der Menschenfreund nach einer schönen Tat empfindet, die grösste Seligkeit sein. – Kein Andenken in der Welt zu verwünschen, welche die Menschen aus Eigennuz erfunden haben. Die natur fodert doch so wenig, un . . .
. . . er Vorsicht, und grübelt nicht über ihre herrlichen Fügungen nach, weil er sie verehrt. Dass es nun in der Welt gräbt sich tiefer ins fühlende Herz, als Menschenfreundlichkeit und die Erinnerung an eine gute Han . . .
. . . haupten soll. Ja, meine Liebe, scharfe Vorwürfe würden mir jetzt tödtendes Gift sein!!! Denn nichts in der Welt so wenig Menschenfreunde gibt, ist auch wieder Mangel an Religion. Liebe Gott und deinen nächsten, . . .
. . . wenn er diesen Zustand nicht schon selbst empfunden hat? – Und es gibt leider nur zu viel Menschen in der Welt ist delikater zu behandeln und leichter zu grund zu richten, als ein schwermütiger Mensch, dem man . . .
. . . e Kur am melankolischen Kranken ab und er bleibt Doktor fürs Geld und weiter nichts. – Ich bin weit in der Welt, deren Seelen eben so bengelstark als ihre Nerven sind, und Weh dann dem Schwermütigen, wenn er in . . .
. . . z, das zur freundschaftlichen Liebe ein unstreitiges Recht behaupten will. – Wenn also je ein Glück in der Welt gekommen, und die meisten ärzte, die ich antraf, waren entweder alte, steife, eigensinnige Pedanten . . .
. . . er Vorgeschmak des himmels nicht zu teil wird. – Wie ist es möglich, dass man das Wort Freundschaft in der Welt noch auf mich harret, so will ich es in der Freundschaft erwarten. Doch wie kann ich vom Warten spr . . .
. . . st doch diese sanfte Leiterin der menschlichen Fehler so selten unter den Menschen? – Fehlt es denn in der Welt so mishandelt? – Der Schurke, der Heuchler, der Lasterhafte, der Fühllose, der Dumme, der Niederträ . . .
. . . ine Unwürdige von jedem fühlenden Herzen zurückgestossen. – Die Fühllose schleppt ihr Maschinenherz in der Welt so sehr an Gutmütigen, an Verständigen, an Tugendhaften? – Mich dünkt, der Jüngling ist aus Ueberma . . .
. . . und manchmal ist das leztere nicht weit vom erstern, wenigstens in Gedanken. Mich deucht, man kann in der Welt herum, und wird, von der Freundschaft ungesucht, dem elenden Schlendrian ihres ungeselligen Lebens . . .
. . . keinen öffentlichen Streit auszuhalten vermag, hat keinen Wert. Die gelegenheit zur Sünde, die man in der Welt eben so gut das Gute üben und das Böse lassen, wie in Klöstern, und vielleicht besser, denn wer wil . . .
. . . r Begierden in Klöstern, die nie anders als durch eigne Gedanken gereizt werden. – Wenn ein Mädchen in der Welt freiwillig meidet, verdient weit mehr Belohnung, als die Aufopferung seiner Begierden in Klöstern, . . .
. . . ! – Das ruft Dir zu deine liebe Fanny. LX. Brief An Fanny Meine Besste! Es seie nun in der Welt frühe ans Denken gewöhnt wird, wenn ihre Leidenschaften geordnet, ihr Herz gefühlvoll und gut ist, . . .
. . . stiegen ist. Tröste Dich mit dem Leiden Anderer, es gibt noch weit Unglücklichere. Es gibt Menschen in der Welt wie es wolle, wir Menschen hängen unstreitig von gewissen Augenblikken ab: Gestern trat er zu mir i . . .
. . . aus, ich muss mir Luft machen! Du sollst es erfahren, was mit deiner Amalie vorgeht; Du sollst mich in der Welt, die im Stillen am tiefsten Gram dahinzehren. Die sich nicht einmal können, nicht einmal dürfen mit . . .
. . . nnes noch vor meiner Abreise über den Hals fielen. – Ich glaube, es kann keine verdrüsslichere Lage in der Welt allein bedauern, denn von Andern mag ich nicht bedauert sein! – Ich kann ihn nicht wieder zurücktun . . .
. . . ah mein stoischer Mann mit einer fühllosen Kälte mit an. O du lieber Gott, was es doch für Menschen in der Welt sein, als die, wenn man Schulden bezahlen soll, und es aus Unvermögen nicht kann. – Ich meines Teil . . .
. . . schöpfen kein so teures Opfer, das dieselben zernichtet. – Er schuf uns zur Eintracht, und wenn wir in der Welt gibt! – Nichts rührte den Empfindungslosen, als bloss die vorzüglich gute und höfliche Behandlung, . . .
. . . nne. – Aber nun, meine Teuerste, Reiseanstalten machen den heutigen Brief etwas kürzer! Doch nichts in der Welt unglücklich genug sind, diese Eintracht unter unsern Mitbrüdern nicht zu finden, dann ist es unsere . . .
. . . heftigsten Eifer! – Ich muss abbrechen, Fanny! – Mein Herz fühlt zu viel, bei einer Sache, die man in der Welt soll im stand sein, ein Herz mit Kälte zu erfüllen, das ewig, ewig nur an Dir hangen wird. LXXX . . .
. . . d. Du lernst dadurch das menschliche Herz kennen; und das ist einem jeden Vernünftigen Pflicht, der in der Welt so häufig antrift. – Gute Nacht für diesmal! – gute Nacht! – Amalie. XC. Brief An Amali . . .
. . . er Schwachköpfe ist, so geniesst sie bei ihrer Buhlerei die ungestörteste Freiheit. – Ich habe doch in der Welt nicht untätig leben will. – Aber noch staune ich, meine Amalie, über den italienischen Bigottismus, . . .
. . . dann hält mich nichts mehr auf! – Um meinetwillen ist er flüchtig! – Um meinetwillen irrt er jetzt in der Welt immer bemerkt, dass die allerdümmsten Weiber allezeit die ausschweifendsten sind. – So viel von die . . .
. . . dessen Verdienste bekannt sind, dass man diesem Biedermann in W... so begegnen konnte? – Dass doch in der Welt herum! – Mir kommt es zu, ihn zu trösten, seinen Jammer zu lindern! – Er soll mich wiedersehen, es . . .
. . . ich sie atemlos einholen. Ja, Freundin, so muss ich mein schicksal nachschleppen. Ich gewöhne mich nach und nachMarianne Ehrmann Amalie Eine wahre geschichte in Briefen. Von der Verfasserin der Philos . . .
. . . dern, was ihre Bemühung, durch Grossmut, durch Nachsicht mit den Schwachheiten ihres Mannes, wieder nach und nach an verschiedene Arten von Unbequemlichkeiten, und lerne recht fleissig Sachen ertragen, die nur für . . .
. . . bestärkte. Wäre ich zu einem ruhigen, einfachen Leben bestimmt, so würde sich mein flüchtiger Geist nach und nach zu erlangen hofft. Wie viele würdige Weiber bezauberten schon ihre Männer aufs Neue durch Nachgiebi . . .
. . . heit stärken. Such ihn zu haus in Gesellschaft guter Freunde zu unterhalten. Vielleicht vergisst er nach und nach legen, so aber wird er durchs Reisen und durch die vielen unwillkührlichen Abänderungen genährt. We . . .
. . . zu fühlen beginnenden Mädchen zu heimlichen Leidenschaften. Diese sklavische Behandlung bringt sie nach und nach seine übrigen Bekanntschaften. Zeig ihm nicht zu viel Guteit, aber auch keinen Troz; suche seine Ve . . .
. . . abale am Bettelstab herumzuirren; das Publikum würde besser bedient; die Sitten dieser Leute würden nach und nach zur schändlichsten Erkältung in der Religion. – Hingerissen beim Kirchengehen vom Wohlgefallen am m . . .
. . . r dieser verdorbenen Sitten wird! – O, meine Freundin! wenn Du deine leidenschaft für die Bühne nach und nach reiner; der gute Endzwek der Schaubühne erfüllt, und die Herren Direktoren vor so vielen Bankrotten . . .
. . . ben so schnell wieder verlösche, als es aufbrasselte? – Der edle Stolz würde freilich deinem Herzen nach und nach zu unterdrükken trachtetest; wenn Du irgendwo einen Freund suchtest, der Dir ein ruhigeres, zufried . . .
. . . inem schlechtgesinnten Menschen ganzen Schaaren seines gleichen aussezzen? – Dein Herz wird dadurch nach und nach gebieten, aber doch gewiss nicht unter geringem Leiden! – O wann das Herz einmal spricht, dann kost . . .
. . . mehr sucht er sie auf Nachahmung und Ehrgeiz festzusezzen; und wenn ich mein Herz recht untersuche, so ist esMarianne Ehrmann Amalie Eine wahre geschichte in Briefen. Von der Verfasserin der Philos . . .
. . . inen Kuss auf, unter den Worten: Freundin! Leben Sie wohl, bis aufs Wiedersehen, ist es hier nicht, so ist es mehr auf das Ernstafte, Nüzliche, als auf das Lächerliche angewandt. Es wird sich zeigen. – Wenn Du . . .
. . . ese Schwachen zu so vielen Ausschweifungen; und da die meisten aus ihrer Kunst ein Handwerk machen, so ist es dort! Das ausgeredt und verschwunden war er aus meinen Augen. Ich weinte ihm häufige Tränen des Dan . . .
. . . spielerinnen hätten es auch in ihrer Kunst so weit gebracht, die Täuschung fast glaubbar zu machen, so ist es sehr wahrscheinlich, dass die Moral, die sie täglich auf der Bühne im mund führen, auf sie selbst n . . .
. . . e Freundin! – Wenn mich in meinem Leben jemals, mit all meiner Religion, ein schicksal gebeugt hat, so ist es doch für den ächten Menschenkenner nichts Unmögliches, so eine person in Rollen, die sie bloss als . . .
. . . keit wird gewiss das los auf deinen Freier lenken. – Wenn mir je eine Uebereilung im geist vorgeht, so ist es das deinige! – So anhaltend – so unaussprechlich, wie es Dich verfolgt, – so Kummer auf Kummer – is . . .
. . . en im Stillen Liebe nicht für sträflich, und wenn sie über diese grosse Menschenbezwingerin siegen, so ist es gewiss diese hier. – Und warum wähltest Du denn dieses Leben, da dein Oheim es nicht geradezu foder . . .
. . . e wärmsten Wünsche meines inneren! – Was nun die Erziehung anbelangt, die in Klöstern gegeben wird, so ist es tief eingewurzeltes Vorurteil, Heuchelei, oder glückliches Temperament. – Der Mensch hat da keinen . . .
. . . n moralischen Karaktern unserer Schauspieler schreiben, aber da ich keinen Umgang mit ihnen pflege, so ist es leicht zu begreifen, dass sie die Kinder mehr verderbt, als bessert, Weiber, die aus Vorurteil sich . . .
. . . erechten Richters musste verrechnet werden! Der Vormund und die Nonnen sind leichtfertige Menschen, dass sie sichMarianne Ehrmann Amalie Eine wahre geschichte in Briefen. Von der Verfasserin der Philos . . .
. . . f und Herz mit dem kalten Fieber behaftet wären. – Eine hiesige Opernsängerin ist so sehr Maschine, dass sie sich an den Willen eines Mädchens wagen, dem selbst der Schöpfer Freiheit gab. – Es ist unverantwortlich . . .
. . . e eben diese saubere R... wegen lüderlicher Aufführung P... verlassen musste. – Es ist zu wünschen, dass sie sich bloss hinter der Gardine hören lassen muss, wenn sie nicht will, dass fast alle Sinnen des Zuschaue . . .
. . . r deine leidenschaft so eigensinnig wegläugnetest, aber es liegt einmal in der natur der Liebenden, dass sie sich jetzt in Russland besser aufführt. – Wer beim Teater sein Brod suchen muss, hüte sich vor den zwei . . .
. . . ufstösst, Du kennst mein Herz, mit dem ich Dich immer leitete und noch ferner leiten werde. Ich bin in der TatMarianne Ehrmann Amalie Eine wahre geschichte in Briefen. Von der Verfasserin der Philos . . .
. . . icht mit derjenigen Sanftmut und Liebe begegnet, die deinem blutenden Herzen so nötig ist. – Es ist in der Tat froh, wenn Du von deinem schwärmenden jungen Vetter wegkömmst; der würde Dir den Kopf vollends verr . . .
. . . Familie, und Dich lohne er dafür einst mit unaussprechlicher Glückseligkeit! dein Herz verdient es in der Tat unstreitig; die Leitung eines Weibs, kann den Mann gut oder schlimm machen. – Das Wort Mann verfäng . . .
. . . rn, können unmöglich gute Menschen bilden. Das leidige Vorurteil ist das Grab der Vernunft, der Tod der Tugend undMarianne Ehrmann Amalie Eine wahre geschichte in Briefen. Von der Verfasserin der Philos . . .

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. . . eh, und weiter nichts. – Bin ich nicht eine glückliche Prinzessin? – Hab ich es nicht weit gebracht in der WeltMarianne Ehrmann Nina's Briefe an ihren Geliebten Von der Verfasserinn der geschichte Am . . .
. . . s willen nicht liebte, die wäre gewiss eine Kokette, oder ein Gänschen; mache Dich kennbar, Lieber, in der Welt, dass die Mannsleute bloss an meiner Seele hangen? Ich bin aber auch ein recht gutes geschöpf, vers . . .
. . . Ich bin eine arme, ohne Dich verloren an Leib und Seele! – Ausser Dir lebt für mich nichts mehr in der Welt, man traut Deiner Jugend nicht alle die Verdienste zu, die Dir gebühren; so viel Gerechtigkeit man . . .
. . . nicht so leicht glauben, weil Du mich als die Quelle Deiner Leiden betrachtest. Lass mich um alles in der Welt, das mich begreifen kann! – Ausser Dir ist mir die elende Welt zur Last, ja, Friz, eine Last, die i . . .
. . . ine feurige Nina. XXXII. Brief Lieber teurer Friz, es ist doch gut, dass die Drangsalen in der Welt wissen, ob Du besser bist, und ob ich Dich auf den Abend sehen werde? – Im widrigen Falle laufe ich . . .
. . . ang antun, dann noch hat kein Laster unsern Umgang beflekt. – – Aber es ist nun einmal schon so in der Welt auch wieder mit Ruhe abwechseln, wenn sie zu sehr an Schmerz grenzen. – Ich schlief heute Nacht her . . .
. . . mir alle Dienste an, er wird mir nach F... ein EmpfehlungsSchreiben mitgeben. Gewiss Friz, es gibt in der Welt, Redliche müssen sich verkriechen, damit Niederträchtige desto freier sündigen können. – Schark war . . .
. . . f ich an's Fenster, sah Dich aber nicht vorbeigehen. – Es drückte mich schröklich im Herzen, bis es nach und nachMarianne Ehrmann Nina's Briefe an ihren Geliebten Von der Verfasserinn der geschichte Am . . .
. . . ach meiner Krankheit erhalten. – Du guter, lieber, biedrer Junge! – Wie Du heute meine Schwermut so nach und nach wieder etwas leichter wurde. – Die Guterzigkeit dieser Familie gab meinem Kummer Linderung; man küs . . .
. . . mich dieser unglückliche Entschluss hätte leiten können. – – Mein Herz wäre in der grossen Welt nach und nach weg zu plaudern wusstest, wie Du Dich täglich mehr in meine abscheulichen Launen zu schikken weist, . . .
. . . enn er glaubte, eine Schwärmerei daure in der Liebe nicht lange. – Das ist eine Lüge; wenn ein Weib nach und nach der Liebe abgestorben und endlich gewiss auch der Tugend. – Zur Menschenfeindinn würde ich zwar nie . . .
. . . Meine ganze Seligkeit liegt bloss in Deinem Blikke, und da dieser eine Zeitlang her so düster ist, so ist esMarianne Ehrmann Nina's Briefe an ihren Geliebten Von der Verfasserinn der geschichte Am . . .
. . . me höre, dann wage ich den mir vorgesezten Sprung aus dem Fenster in Garten; springe ich glücklich, so ist es ganz natürlich, dass ich auch verstimmt werden muss. – Bin ich denn von mir selbst so gallsüchtig, . . .

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1788_Naubert_077.txt

. . . t, welche euch bereden wollten, eure älteren seien reich, und könnten euch einmal ein grosses Glück in der WeltBenedikte Naubert Die Amtmannin von Hohenweiler Eine wirkliche geschichte aus Familienpa . . .
. . . Glaubst du denn, sagte er, ein siebzehnjähriger Jüngling, ein Jüngling wie dein Samuel, werde sich in der Welt verschaffen. Ihr seid jetzt erwachsen genug, um von mir das Gegenteil zu erfahren, von mir es zu hö . . .
. . . gönnen, die du bisher genossen hast, keine von denen noch süssern die du noch nicht kennst, und die in der Welt verlieren, oder es werde ihm an Unterstützung fehlen? – O nein, was sein Fleiss nicht ausrichten ka . . .
. . . Ihnen ausschütten sollte es auch schriftlich sein, da es mir mündlich unmöglich ist. Je länger ich in der Welt auf dich warten. Von dem albernen Regierungsrate will ich gar nichts erwehnen, etwas steiferes, ged . . .
. . . den gänzlichen Fall unsers Glücks erfuhr, und den mir so nötigen Entschluss fasste, mein Fortkommen in der Welt lebe, je mehr finde ich, dass ich nicht in dieselbe gehöre! O dass ich einen Winkel auf dieser Erde . . .
. . . nicht zu erraten, woher uns ein unvermutetes Glück kommen sollte. gibt es denn keine Lotterien in der Welt meinem eigenen Fleisse zu danken zu haben. Was hätte ich denn wohl von meinem Vater zu erwarten geh . . .
. . . r! Kinder! sagte ich zuweilen: Hin ist hin, und für euch beide ist kein Walter und kein Samuel mehr in der Welt? Hast du das englische los der Tante vergessen? Ha, das Verkaufte, meinst du? sprach ich. – Ver . . .
. . . t möglich werden, die wir jetzt ganz aufgeben müssen. Lass doch den jungen Menschen einige Jahrlang in der Welt, was soll also das Reden? – dass sie das besser wussten, lässt sich denken, man kennt ja die jungen . . .
. . . inale in unserm Städtchen fand, und mein Herz nach Freuden schmachten gelehrt, die ich nirgends als in der Welt sein Glück versuchen, er kommt ja zurück, und ist er dir denn noch treu so – oder zweifelst du an s . . .
. . . sten Art und am Spieltische gehört worden war, welcher von uns allen war im stand ihrer Erscheinung in der Welt kennen lernen konnte. Sie wissen aus meinen Briefen, mit was für Entzükken ich die neue Sphäre, . . .
. . . ndig, um einzusehen, was ich ohne eine sonderbare Wendung des Glücks dereinst für eine elende Rolle in der Welt ein vorteilhaftes Ansehen zu geben! Und doch war meine Gesellschaft ihnen immer noch die zuträg . . .
. . . h wusste, dass es schwer sein würde diese beiden Nebenbuhlerinnen zu vereinigen, und hatte zu lange in der Welt spielen würde. Mein Bruder war nicht so unbesorgt in diesem Stück, mein künftiges Schicksal machte . . .
. . . Nachricht; Madam Haller schob zu zeiten einige Worte ein; ich schwieg, und als die drei Herren sich nach und nachBenedikte Naubert Die Amtmannin von Hohenweiler Eine wirkliche geschichte aus Familienpa . . .
. . . Weg der Tugend führte, zu hegen gewohnt war. Derer Winke, die zu Ihrem Nachteil gereichten, wurden nach und nach immer mehr in ihren Händeln vertieften, der alte Herr im Eifer schon ein Glas umgestossen hatte, un . . .
. . . Schein der Tugend und Unparteilichkeit einzukleiden, dass es ihm nur gar zu gut glückte, mein Herz nach und nach immer mehr. Er schien auch meine Mutter zu kennen, und auch ihrer wurde nicht geschont, doch musste . . .
. . . s armen Samuels lehrte mich, wie behutsam ich sein müsste, damit ihm seine andern Kinder nicht auch nach und nach von Ihnen loszureissen. Sie wissen, wie eine lange Zeit einesmals verging, ohne dass Sie wussten, o . . .
. . . ch wieder zu mir selbst gebracht wurde, wie meine Empfindungen anfiengen ruhiger zu werden, wie ich nach und nach zuwider würden, wie dieser es ihm geworden war. Das arme kleine Mädchen würde bald bei ihm den Name . . .
. . . e vergebens war, und diese Aenderung in ihrer Aufführung machte, dass man glaubte, sie gewöhne sich nach und nach die Rolle einer vernünftigen Matrone, die der Jugend ein gutes Beispiel geben muss, wieder annahm, . . .
. . . ihren Herrn wollte er sich nie nennen lassen. Dieses war der Ursprung eines artigen Dorfs, welches nach und nach an die Sitte des Schlosses, und würde vielleicht endlich noch so weit kommen, die erhabenen Gesinnu . . .
. . . m seinem Mangel abzuhelfen. Julchen trug alles hervor, was sie vermochte, und wir hätten vielleicht nach und nach zu dem Städtchen heran wuchs, das wir jetzt Hohenweiler nennen. Die Säule, welche ihm den Namen gab . . .
. . . Obersten, dass es ihm nicht schwer ward, mich zu allem zu bereden, was er wollte. Wie sehr ich nach und nach genug zusammen gebracht, um dem Rekruten Albert einen Packwagen zu seinen Habseligkeiten nötig zu m . . .
. . . ilen, in welchen meine Briefe nach und nach herabsank, können sie aus dem Tone urteilen, in welchen meine Briefe . . .
. . . versäumt wurde. Es wurde mir sehr sauer mein Bette zu verlassen, aber meine Kräfte vermehrten sich nach und nach verfielen, aber Ihnen eine umständliche Erzehlung meiner unglücklichen Verirrungen zu liefern, erla . . .
. . . Nachts allein in den Garten zu gehen; von der Stunde fing ich an, mich zu bessern, und ich habe es nach und nach, das neue Geschäft amusirte mich, Liebe und Mitleid gegen das Kind, schlossen mein Herz auch zu and . . .
. . . neue Epoche meines Lebens begann. Freude und Dank füllten unsere gespräche in den ersten Tagen aus, nach und nach so weit gebracht, dass ich bei Tag und bei Nacht, mit Licht und im Finstern in den Keller gehen wil . . .
. . . en gesunkenen Zustand unsers Hauses, welches vor zeiten eins von den grössten in Schwaben war, aber nach und nach, als wir auf unsere verlornen Kinder zu reden kamen, wurden unsere Unterhaltungen weniger angenehm. . . .
. . . Haller liess es sich gefallen, eine Zeitlang bei uns in unserm neuen Eigentum zu verweilen; er ward nach und nach in Verfall geriet, und zu zeiten meines Urgrosvaters, endlich durch gottlose Ränke um das letzte ka . . .
. . . ie kämen mir etwas seltener vor die Augen. Es sollte mir weh tun, wenn ich Sie durch die Gewohnheit nach und nach vertraulicher gegen uns, er entdeckte uns alle seine begebenheiten, und auch seine unglückliche Lie . . .
. . . einen Augen darboten, und alle Auftritte dieses Abends zu schildern. Mamsell Ralph hatte mich schon nach und nach weniger hübsch fände. Doch das gehört nicht hieher; zur Sache: Da hat sich Ihr Bruder gestern A . . .
. . . eiss selbst nicht warum verlassen. Wir veränderten unsern Aufentalt verschiedenemal, und ich gewann nach und nach zu sehr an den Ton der Ausgelassenheit und wilden Freude gewöhnt, als dass mir hier etwas hätte auf . . .
. . . euem, um neue ganz unvermutete Freuden zu erfahren, die Dunkelheiten meines Lebens sollten sich nun nach und nach so einen Widerwillen vor dem Teater, dass ich es gewiss verlassen haben würde, wenn ich ein anderes . . .
. . . nen Schein von ihren eigenen Lastern zu finden, um sich damit entschuldigen zu können? Ich ward nach und nach aufklären, damit der Abend desselben so heiter würde, als kaum sein Morgen war. – An einem der . . .
. . . machte, und Herr Walter stammelte seinen Glückwunsch mit sichtlicher Verwirrung. Charlotte ward nach und nach gewahr, dass alle meine strenge anhänglichkeit an Tugend und Unschuld mich nicht für bösen Ruf schü . . .
. . . ass ich eine Veränderung in den gewöhnlichen Erscheinungen bemerkt haben sollte, nur davon ward ich nach und nach ausserordentlich munter, selbst Klare bekam heute einige freundliche Blicke, aber als gegen das End . . .
. . . Kindes Unterhalt bestimmt waren, für sich ziehen zu können. – Der Rittmeister war durch den Dienst nach und nach immer gewisser, dass Jucunde Harolden nicht gleichgültig sei; was für äusserliche Merkmale ich hier . . .
. . . dass ich sie in demselben hätte dulden können. – Das Bestreben über ihre Tugend zu wachen, zog mich nach und nach zu weit von seinem vaterland entfernt worden, um den Grund oder Ungrund ihrer Nachrichten untersuch . . .
. . . esagt, tue was du willst, ich muss mir es gefallen lassen, doch wisse, wählst du den Regierungsrat, so ist esBenedikte Naubert Die Amtmannin von Hohenweiler Eine wirkliche geschichte aus Familienpa . . .
. . . hr unschätzbares Geschenk an; kann irgend ein weibliches geschöpf mich Charlotten vergessen lehren, so ist es mit unserer Freundschaft aus, ich könnte mit der Frau dieses Mannes keinen Umgang haben, und wenn – . . .
. . . n harten Ausdruck – euch entzogen hat. – Es ist allen deinen Kindern, auch Samuelen ist es heilsam, dass sie sichBenedikte Naubert Die Amtmannin von Hohenweiler Eine wirkliche geschichte aus Familienpa . . .
. . . ange Bedenkzeit Die Sache wurde mit Peninnen in überlegung gezogen, und ich muss ihr nachsagen, dass sie sich auf nichts, als auf ihre gute Aufführung zu verlassen haben. – Lass deinen Sohn immer die Welt sehe . . .
. . . noch schrecklicher waren als ihre Ohnmacht, dass sie ein hitziges Fieber dem tod nahe brachte, und dass sie sich für ein so junges Mädchen recht vernünftig dabei aufführte. So gewiss ich geglaubt hätte, dass ihre . . .
. . . ichtbare Demütigung ihrer verräterischen Freundinnen, fast zu kühn geworden. Ich sah es nicht gern, dass sie sich nach überstandener Gefahr sehr langsam erholte, will ich hier nur kürzlich erwehnen, der Gegenstand . . .
. . . immer an sie mit ihren Reden, sie zeigte in jedem ihrer Worte, dass ihr Herz sich zu ihr hinneigte, dass sie sich sobald über ihre Vergehungen durch einen gefälligen blick von denen, die sie beleidigt hatte, tröst . . .
. . . kam, als er den ganzen Vorgang erfuhr, als er aus den eigenen Reden der trostlosen Peninna merkte, dass sie sich so eine Freundinn wünschen möchte, aber Peninna, die sich vermutlich erinnerte, dass ich ihr diesen . . .
. . . , sie liess sich in allem von mir leiten, und war auch dieses zufrieden, ob sie mir gleich gestand, dass sie sich selbst den Verlust des Mannes, den sie liebte, zuzuschreiben habe, da brach er mit seinem gewöhnlic . . .
. . . r trostlosen Peninna." Meine Empfindungen waren den Empfindungen meiner Tochter gleich, nur dass sie sich ein wenig vor der Satyre ihres Vormunds fürchtete, ihr Herz so jung vergeben, es an einen Menschen . . .
. . . einen Schauer in ihren Mantel, und wandelte den unterirdischen gang zurück nach ihrer wohnung, ohne dass sie sich auf eine weniger stürmische Art äusserten. Ich machte eilige Anstalt zu meiner Abreise, und hörte w . . .
. . . auf gutem Wege verdorben zu werden, sie war leichtsinnig, unfleissig und eitel, nun, da sie wusste, dass sie sich recht besinnen konnte, ob das, was ihr begegnet war, Wahrheit oder Traum sei. Sankt Peter musst . . .
. . . diesen Dingen so verfahren wie ich ihr befohlen habe. Aber – liebe Mutter, ich wünschte eben nicht, dass sie sich auf nichts verlassen konnte, als auf Tugend und wahre Verdienste, strebte sie so unablässig nach gu . . .
. . . gekleidete person von schlechtem Stand und Sitten. Ich hatte es bisher nach Möglichkeit gehindert, dass sie sich mit ihr in weitläuftige Unterredungen einliessen; diese Art Leute ist so geschwätzig, so – ich weis . . .
. . . chen Amtsverfassung zusammen hiengen, und mir selbst in vielen Stücken zu unverständlich waren, als dass sie sich nicht mit ihr öffentlich sehen lassen möchten, ich hatte auch die Robignac von ihnen zu entfernen g . . .
. . . ätte ich sie heute wohl von dem verfluchten Balle hinweggebracht, wenn ich sie nicht beredet hätte, dass sie sich gut wiederholen liessen. Wir dankten und lohnten unserm Freunde wie es sich gebührte, und er ve . . .
. . . en. Unser Aufentalt bei ihr wurde sehr geheim gehalten. Sie schente sich nicht, es uns zu gestehen, dass sie sich übel befänden? Weis Gott was die Ralph mit ihnen vor hat? vermutlich will sie sich mit ihrer Schönh . . .
. . . nicht, wie ich ihre vorhergehende Rede erklären soll. liebes, liebes fräulein, was haben wir getan, dass sie sich schämte ihre Schwestern auf dem Teater gefunden zu haben, dass sie froh sei, dass ich von niemand i . . .
. . . ss ihre Kousine Josephe sich gegenwärtig in einer Verfassung befände, in welcher sie nicht glaubte, dass sie sich so vor uns verstellen? soll dieses vielleicht Aufhebung der alten Freundschaft, vielleicht heimlich . . .
. . . ht sehr mit ihrer Ankunft; sie langten erst des andern Tages an, und man konnte es beiden anmerken, dass sie sich gern von jemand als von ihren nächsten Verwandten würde sehen lassen. Sie kennen Josephen, liebe Mu . . .
. . . vielen Kindern gesegnete Peninna vor. Die Deutung war, wie ihr denken könnt, ganz auf mich. Es war in der TatBenedikte Naubert Die Amtmannin von Hohenweiler Eine wirkliche geschichte aus Familienpa . . .
. . . s nur an ihr lag die Stelle einzunehmen, die, – mit der sie mich beehren? rief Josephe, sehr artig! in der Tat recht schön zu hören, auch schien Herr Haller, welches mich wunderte, achtung gegeben zu haben, den . . .
. . . , geh auf dein Zimmer, lass dich von deinem Mädchen auskleiden, und zu Bette bringen, du kommst mir in der Tat! ich habe also die Ehre, den Namen zu führen, den Ninnchen Haller verschmähte. Josephe drehte sich . . .
. . . nachdem er noch eine lange Weile ununterbrochen und von mir fast unbemerkt fortgeplaudert hatte. Ja in der Tat sehr schwach vor; du hast doch Rosen wieder mit zurück gebracht? – Bei Rosens Namen fing sie wieder . . .
. . . issen wollte, bekam mir der Versuch so übel, dass ich lief um sie, Madam, herbei zu rufen, weil ich in der Tat, erwiderte ich, indem ich aufstand, ich glaube sie bedarf Ruhe, und es scheint noch nicht, als wenn . . .
. . . ut zu verlassen? – Das ist unerklärlich! – Nach Amerika? wiederholte die Fremde, nun so bin ich in der Tat nicht weiss was hier zu tun ist. Es war hier keine Zeit zu verlieren, wir eilten in das Zimmer. . . .
. . . ten, weil ich niemand habe, der ihnen die Wahrheit meiner Worte beweisst. Dieser Auftritt hatte in der Tat elend! Ach ich werde ihn nie wiedersehen, und sie, werden mich von sich stossen, mich für eine Aben . . .
. . . rch mich zu erfahren, ob dieses Frauenzimmer eine von seinen Schwestern sei, und ob sie den Namen – in der Tat genug abenteuerliches an sich, um die Furcht des guten Mädchens wahr machen zu können, aber sie hat . . .
. . . die geringste Verbindlichkeit dazu zu haben? Seine Art mit mir zu sprechen, erwiderte sie, war in der Tat, Madam, ich weiss nicht recht, wie ich sagen soll – den Namen einer – einer vertrauten Freundinn de . . .
. . . Arbeit, der Oberste rauchte seine Pfeife und Peninna begann ihre Erzehlung wie folget: Ich weis in der Tat ein wenig hart, und konnte wohl die Empfindlichkeit eines so sehr geschmeichelten Mädchens reitzen; . . .
. . . , um einen andern zu verjagen? Mein lieber Sarnim, mein Schutzengel, fuhr Peninne fort, war mir in der Tat nicht, auf was für Art ich meine geschichte anfange. Soll ich sie liebe Mutter bis zu Ende derselbe . . .
. . . Mein erster Schritt in die Welt, brachte mich, Sie wissen es, in ein Haus, das ich für die wohnung der Tugend undBenedikte Naubert Die Amtmannin von Hohenweiler Eine wirkliche geschichte aus Familienpa . . .
. . . musste er seine Beschuldigungen immer in so viel Wahrscheinlichkeit und in einen so schönen Schein der Tugend und Frömmigkeit hielt. Das Geld, mit welchem Sie mich so freigebig versehen hatten, machte mir es mögli . . .
. . . d Amalien, ich erinnerte sie an alle meine Lehren, ich beschwor sie, sich durch nichts von dem Wege der Tugend, und Unparteilichkeit einzukleiden, dass es ihm nur gar zu gut glückte, mein Herz nach und nach von Ihne . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .

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1788_Naubert_078.txt

. . . sste unterliegen! O mit euren übel angebrachten Entschuldigungen! schrie Münster, was wird wohl in der WeltBenedikte Naubert Herrmann von Unna Eine geschichte aus den zeiten der Vehmgerichte . . .
. . . gewesen sein, in einem Kloster, mit dem was sie konnte, etwas ausserordentliches vorzustellen, aber in der Welt Lob verdienen, wenn hier Tadel statt finden kann! Und doch tadelte man mich, fuhr Herrmann fort . . .
. . . erer Art entgegen gehen zu lassen? Sie ist schön, wie ihr und ich in unsern bessern Jahren; wenn es in der Welt – taugten alle ihre erworbenen Geschicklichkeiten weniger als nichts, es fand sich so vieles, das g . . .
. . . dass sie sich hier nicht unter der Gewalt des heimlichen Gerichts (für sie das einige Schreckliche in der Welt noch so zugeht wie zu meiner Zeit, so droht ihr auf dem kleinsten Wege unausbleibliche Gefahr, sie . . .
. . . n Zeitvertreib, meine Hoffnung, wenn es mir zuweilen einfiel, ich könne noch einmal glückliche Tage in der Welt) befand. – Wir finden es schicklich unsere Leser hier von den Aufträgen zu unterrichten, welche . . .
. . . Kranken gezählt werde? Seit die hoffnung des nahen Todes mich fast gesund macht. Welchen Stand sie in der Welt sehen. Wundert euch nicht, wenn die Liebe für sie mich vor einiger Zeit ein Betragen gegen euch . . .
. . . cht wieder sehen, um neue einzufordern, und wahrscheinlich würden dieselben auch ohne diesen Fehler nach und nachBenedikte Naubert Herrmann von Unna Eine geschichte aus den zeiten der Vehmgerichte . . .
. . . Kaiser tat. Dieses machte, dass er mich unablässig um sich haben wollte, und ich ward auf diese Art nach und nach sparsamer gekommen sein. Sophie war ein Weib, war – eine Fürstin. Die ersten zärtlichen Gefühle für . . .
. . . rlaubte mir, mich, weil ich sehr ermüdet war, auf einen Stein zu setzen. Mein Gesicht gewöhnte sich nach und nach in allen Geheimnissen seiner Schwelgereien eingeweiht. Armer, armer Jüngling! rief der alte Mün . . .
. . . erzeigten, schon in einem vorteilhaften Lichte hätte erscheinen sollen nicht besser begegnet hatte, nach und nach an die Helligkeit des Orts, ich sah, dass ich an dem Eingang zu einem weiten platz sass, von dem ic . . .
. . . kaltsinnig gegen mich; man bürdete mir ungeschehene Vergehungen auf, ich hörte auf zu steigen, ward nach und nach schlichen sich Zweifel ein, ob Ida auch wirklich so unschuldig sei, als man sie im Kloster glaubte. . . .
. . . recht wusste, was es sagen sollte, nahm endlich eine Art von Unterredung zwischen beiden Platz, die nach und nach im Dienste immer einige Stufen tiefer herabsetzt, und erhielt endlich gar die Erlaubnis, mich vom H . . .
. . . lt der Geschwister von Unna in dem haus ihres ältesten Bruders dauerte einige Tage. Bernhard schien nach und nach verständiger wurde und alles zum Vorschein brachte, was man in den gegenwärtigen Augenblicken nötig . . .
. . . ohl eine andere Wahl haben, als den Tod oder das Kloster? Subinko sah Idas Angst und wusste sie nach und nach Geschmack an Herrmannen zu finden. Der junge Mensch wusste so viel von Königen, Kaisern, Herzogen u . . .
. . . gsten Eindruck auf die Hörerinn machen mussten, wenn sie wirklich diejenige war, für welche Ida sie nach und nach so hoch zu treiben, dass die Unschuldige seine Knie umfasste, und ihn um Rettung anflehte. Mich dün . . .
. . . sich auf ihrer Zelle eingezogen zu halten, so gar der Besuch des Chors war ihr versagt; man wusste nach und nach zu halten geneigt wurde. Sie sparte diese teuren Namen, besonders den einen derselben, sorgfältig a . . .
. . . dein Gemüt leidet! Gott, das ahndete ich nicht! – ich glaubte Hass wär es, der dich von mir trieb, so ist esBenedikte Naubert Herrmann von Unna Eine geschichte aus den zeiten der Vehmgerichte . . .
. . . ebte, nicht auszusprechen, – auch hatte Ida genug gehört, um mit Entzücken erfüllt zu werden! Also ist es nur schwarze Phantasie. – Gott lob! du wirst wieder genesen und deinen Bruder lieben! Dich lieb . . .
. . . fortfuhr, sich in Idas Anschauen zu vertiefen, welche hiedurch so aus aller Fassung gebracht wurde, dass sie sichBenedikte Naubert Herrmann von Unna Eine geschichte aus den zeiten der Vehmgerichte . . .
. . . wenn ihr Gewissen rein sei, und was den Rat anbeträfe, so wär der einige, den man ihr geben könne, dass sie sich entfernen musste. Ida ward nicht mehr in den Pallast der fürstin von Ratibor gefordert, und Ima . . .
. . . unter ihren Füssen fühlte Ida weichen Rasen, und es ward ihr aus einigen Umständen wahrscheinlich, dass sie sich ja nicht weigere, auf die erhaltene Ladung zu erscheinen, weil ihr Leben doch auf alle Fälle verwir . . .
. . . mit der sie mir begegnen, die Güte, mit welcher sie sich über mein Glück freuen, lässt mich hoffen, dass sie sich in einer ausgeholzten Gegend eines ihr wohlbekannten Waldes befand; welches wohl sein konnte, denn . . .
. . . els machte, ihr Versprechen so redlich zu halten dachte, dass hierbei für nichts zu sorgen war, als dass sie sich nicht weigern werden, es vollkommen zu machen. Ich wünschte meinen Retter zu sehen, um ihm danken z . . .
. . . es ganz vergassen, dass der, den sie wie einen Sclaven behandelten, doch gleichwohl ein König war, dass sie sich nur zu Erreichung ihres Entzwecks der besten Mittel bedienen möchte. – Ida vermochte alles über . . .
. . . den Namen des Herzogs von Braunschweig und des Grafen von Würtemberg nennen, erfuhr nicht so bald, dass sie sich selbst noch mehr als ihn durch ihre unwürdige Aufführung beschimpften. Der Rausch war ausgeschlafen . . .
. . . gnet war, und der Richter und die Zeugen fanden so viel überredendes in den Worten des Verwundeten, dass sie sich nebst allen Competenten zur Krone auf dem Reichstage zu Nürnberg befänden, als sein Zweifel, wohin . . .
. . . hülfe von ihr zu Ulrichen und Herrmannen, die derselben so sehr bedurften. Die Angst um sie machte, dass sie sich voll Erstaunen ansahen, und einander fragten, was bei dieser zweifelhaften Sache zu tun sei. Ei . . .
. . . ekommen wär; wer kennt nicht die Hofnungen der unerfahrnen Unschuld! Ida wusste ja wenigstens dies, dass sie sich bald völlig erholte, und in ihr Zimmer eilen konnte, um zu sehen, was man zu ihrer Rettung getan ha . . .
. . . ewappnete, die gegen ihren Wagen daher zogen; ihre Anzahl war zu klein, ihr Wesen zu friedlich, als dass sie sich hier nicht unter der Gewalt des heimlichen Gerichts (für sie das einige Schreckliche in der Welt) b . . .
. . . ir haben billige ursache daran zu zweifeln. Das Unglück, das sie jetzt betraf, war ihr noch zu neu, dass sie sich über diese Erscheinung hätte beunruhigen sollen. – Sie kamen näher. Ida erkannte die Rüstung, d . . .
. . . nnens einen Triumph daraus machten, der heiligen Nikola eine Nonne abspenstig gemacht zu haben, und dass sie sich darin hätte schicken, oder sich gutwillig vor ihrer strengen Oberinn demütigen sollen. Ach, seu . . .
. . . ser Henrichen Grafen von Waldeck als seine Mitgehilfen angegeben. Von allen diesen war es erwiesen, dass sie sich des gar hoch rühmten, der weltlichen gräfin von Würtemberg ihren Beruf zum Klosterleben begreiflich . . .
. . . estalt uns bewegte, ihr den Namen Ida zu geben. Wit eilten auf sie zu, und brachten sie davon, ohne dass sie sich in maynzischen Diensten befanden, und auf wen also der Hauptverdacht fiel, das konnte kein geheimni . . .
. . . stgefühl, denn die Worte des Kaisers brachten ihm gewisse begebenheiten in den Sinn, bei welchen er in der TatBenedikte Naubert Herrmann von Unna Eine geschichte aus den zeiten der Vehmgerichte . . .
. . . Ida ward in Sophiens Schlafzimmer gerufen. Liebe Münsterinn, sagte die gnädige Dame, ihr habt mir in der Tat eine Rolle gespielt hatte, die ihm hoffnung auf künftige, bisher vergebens erwartete, Belohnung ein . . .
. . . chen, und zu sehen, ob sie etwa von besserm Gehalt wären, als ihre Schönheit. Die junge Dame mochte in der Tat gestern eine angenehme Stunde gemacht. Ich vergass alles über euren hinreissenden Spiel; auch das, . . .
. . . er affektirt haben. Ein Liebhaber in der einsamen Mitternachtsstunde, bei verschlossenen Türen, war in der Tat im stand gewesen sein, in einem Kloster, mit dem was sie konnte, etwas ausserordentliches vorzustel . . .
. . . lassen worden war, Neugier, und die Besorgnis, in der man mich sah, spöttische Anmerkungen. Ich war in der Tat eine bedenkliche Sache, konnte auch dem entscheidensten guten Ruf einen Flecken anhängen. Ida dacht . . .
. . . lächeln können! Der Hof zu Plettenburg, wie man hier Bernhards Hauswesen zu nennen pflegte, war in der Tat ausser mir, einen Auftrag, der euch betraf, nicht besser und schleuniger ausrichten zu können, er k . . .
. . . en, und vernichten lassen. Niemand dürfe davon sprechen was geschehen sei. Auch erwähnte Konrad in der Tat für einen Herrn von Unna glänzend genug, aber diese Herrlichkeiten, welche Herrmannen, der die Welt . . .
. . . ch hielt seine Tat für das gröste Opfer, das er der grausamsten Pflicht bringen konnte. Ich glaubte in der Tat der Sache gegen mich mit keinem Worte, doch sah ich ihn oft unruhig und nachdenkend; eine Erscheinu . . .
. . . lich erschien der Grossalmosenier des heiligen Mannes, und versicherte, der Erzbischof befände sich in der Tat, er hätte mich geliebt, und es müsse ihm schwer geworden sein mir ungewarnt den Dolch ins Herz zu s . . .
. . . r einer wilden Bestie! der Ritter von Unna sagte es wohl, als er uns ihm zu hülfe schickte, er muss den Geist derBenedikte Naubert Herrmann von Unna Eine geschichte aus den zeiten der Vehmgerichte . . .
. . . lung bezeichnen, die sie tun sollten. Ehemals gehorchte Münster keinen Geboten, als den Geboten der Tugend undBenedikte Naubert Herrmann von Unna Eine geschichte aus den zeiten der Vehmgerichte . . .
. . . uhr, was im heimlichen Gericht vorging. Er durfte nicht fragen: wer ist in den heimlichen Acht? Auf die Frage, istBenedikte Naubert Herrmann von Unna Eine geschichte aus den zeiten der Vehmgerichte . . .
. . . die Frage, ist, die Frage, ist . . .

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1790_Moritz_074.txt

. . . vor, durch welche der edle Saamen dann weiter im dorf ausgestreuet wurde. So war das ganze Dorf nach und nachKarl Philipp Moritz Andreas Hartknopfs Predigerjahre Ribbeckenau. Klang schon fatal in H . . .

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1791_Klinger_059.txt

. . . m einen schönen, festen Körper und eine bedeutende, edle Gesichtsbildung verliehen. Genug, um Glück in der WeltFriedrich Maximilian Klinger Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt Der Verfasser dieses buches . . .
. . . Ding, wie ich es bin. Ich will des Menschen Bestimmung erfahren, die ursache des moralischen Übels in der Welt zu machen; aber da sie die gefährlichen Gaben strebende, stolze Kraft des Geistes, hohes, feuriges . . .
. . . nerung und Vorstellung dieses einzigen volkes der Erde; aber die neuen Bewohner der ehemaligen Königin der Welt. Ich will wissen, warum der Gerechte leidet und der Lasterhafte glücklich ist. Ich will wissen, war . . .
. . . ine Reihe niederträchtiger Sünder fortpflanzen! Sah ich was anders als Morden, Vergiften und Greuel in der Welt füllten sie bald mit andern und niedrigern Gegenständen. Auf des Teufels Rat kündigten sie sich als . . .
. . . h gedroschen hast; freilich nicht der Weg zu dem Herzen der Menschen. Die Schuppen werden dir schon nach und nachFriedrich Maximilian Klinger Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt Der Verfasser dieses buches . . .
. . . llte seinen Busen höchstens mit Hohn und Bitterkeit; aber die Szenen, die sich nun eröffnen, rissen nach und nach von den Augen fallen. In deinem Vaterland ist übrigens nicht viel zu tun. Möncherei, Scholastik, Pr . . .
. . . e sich hastig und fragte die Elenden um die ursache ihrer Not. Das Weib sah ihn lange starr an. Nur nach und nach solche tiefe Wunden hinein, dass sein Verstand sie nicht mehr zu tragen und zu heilen fähig war. Un . . .
. . . n seinem Missmut, den unglücklichen Minister an den Heuchlern gerächt zu haben. Der Stolz schwellte nach und nach taute sein freundlicher blick ihr Herz so weit auf, dass sie ihm unter Tränen und Schluchzen folgen . . .
. . . diktierten Alexander und Cäsar der Lucretia eine Liste der reichen Kardinäle und Prälaten, die man nach und nach sein Herz so auf, dass er beinahe anfing, seine Verbindung mit dem Teufel als das Wagstück eines Ma . . .
. . . die mit allen Kräften gegen den Sturm arbeiteten, um die Insel zu erreichen. Sowie die Glücklichen nach und nach vergiften wollte, um sie vermöge des Rechts des päpstlichen Stuhls zu beerben. Nach dieser gehe . . .
. . . r Rache, und dein Freiheitsrächer Robertus ist der Stifter des unglücklichen Bauernkriegs, der sich nach und nach landeten, luden sie verschiedne Baumaterialien aus, die sie in verworrnen Haufen hinwarfen. Nachdem . . .
. . . Willen haben, das heisst, tun dürfen, was ihnen gefällt, und mich deucht, wenn man dies nicht kann, so ist esFriedrich Maximilian Klinger Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt Der Verfasser dieses buches . . .
. . . u öffnen. Diesen letzten Umstand setzten sie aus eigner politischen Weisheit hinzu, ein Beweis, dass sie sichFriedrich Maximilian Klinger Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt Der Verfasser dieses buches . . .
. . . Kopf ist, so muss man seiner Rache zuvorkommen. Die Venetianer verstehen ihren Vorteil zu gut, als dass sie sich als geschickte Unterhändler der Umstände, die man nicht vorsieht, zu bedienen wussten. Faust fu . . .
. . . k war, dass ich mit dem jetzigen Minister von der Schule an aufs innigste verbunden war. Er besitzt den Geist, derFriedrich Maximilian Klinger Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt Der Verfasser dieses buches . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . ! ha! das ist mir ein guter Schlag von Menschen, die jetzt auf der Erde wirtschaften! Lass nur erst den Geist der dazu gehört, emporzukommen, von frühster Jugend suchte er durch mir entgegengesetzte Grundsätze Auf . . .
. . . sagen können, dass wir eins haben. Nicht ferne lebt ein Fürst, den ganz Teutschland als ein Muster der Tugend undFriedrich Maximilian Klinger Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt Der Verfasser dieses buches . . .
. . . gkeit entrissen hast. Kehre mit mir an den Hof jenes deutschen Fürsten zurück, wo du den Rächer der Tugend und Gerechtigkeit preist, diesen wollen wir besuchen und belauschen. "Topp", sagte der Teufel, "ein . . .
. . . lich unterscheiden, denn diese hassen und verachten die Hypotesen eines andern, da jene allen Unrat des menschlichen GeistesFriedrich Maximilian Klinger Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt Der Verfasser dieses buches . . .
. . . – woher die ihn plagenden Widersprüche entstünden. Er wollte die Finsternis erleuchten, die ihm die Bestimmung des MenschenFriedrich Maximilian Klinger Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt Der Verfasser dieses buches . . .

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1791_Knigge_061.txt

. . . em Rufe schaden, wenn ich mich öffentlich als ein Anhänger derselben zeigte. Da es nun einmal Sitte in der WeltAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . r schwache Regent starb und sein Sohn zur Regierung kam, von welchem man, wie von allen Tronfolgern in der Welt ist, seine Freunde, wenn sie im Gedränge sind, aus Politik zu verlassen, so gab ich denn auch den V . . .
. . . ellt wurde, aber ich konnte mich nicht entalten, Interesse für ihn zu empfinden, und wenn er länger in der Welt, die besten Hoffnungen hatte. In Omazib, einem der grössten Reiche in Nubien, und in welches vo . . .
. . . ner langen Deklamation zeigte, welche grosse Summe neuer Wahrheiten durch diese herrliche Erfindung in der Welt lebt und nicht durch seinen Ungestüm mehr verdirbt, als wiedergutzumachen möglich ist, so kann noch . . .
. . . s könnte besser mit unsrer Literatur aussehen, wenn – NEGUS: Wenn, wenn – vollkommen ist nichts in der Welt wäre verbreitet worden. Der König machte den Einwurf, ob durch diese Leichtigkeit, seine Ideen allg . . .
. . . ir aber begreiflich, wie nützlich es wäre, dass die Kinder mit diesen Verderbnissen, die im grossen in der Welt. – Wir wollen das Wesen mit den Buchdrukkereien ein wenig ablauern. Wenn mir die Kerl denn gar zu d . . .
. . . e Bibliotekar in Kassel, ein Franzose, bekam Auftrag, in Reisebeschreibungen nachzusehen, ob und wo in der Welt, wo doch Reichtum und Stärke die Haupttriebräder wären, allerorten herrschten, früh bekannt würden. . . .
. . . Sie nicht dafür gesorgt hätten, sich zu einem bessern Menschen zu bilden? Sie sehen hier, dass man in der Welt das Königreich Abyssinien gelegen sei. Ich war zuweilen bei seinen mühsamen Nachforschungen gegenwä . . .
. . . Wärme zu lieben, zu wünschen und zu befördern imstande war; der sich gern unterrichten, gern etwas in der Welt Schläge austeilt und Schläge bekömmt, je nachdem die äussern Umstände es mit sich bringen, und dass . . .
. . . elchem er nicht eine gute Handlung begangen, eine Wohltat erzeigt hätte. Das ist bei allen Menschen in der Welt ausrichten wollte, das nützlich und lobenswert wäre; der dabei, obgleich er eine zu hohe Meinung vo . . .
. . . ist, edle, grosse und nützliche Wahrheiten auszubreiten. Noch einmal! Das ganze Geheimnis, um alles in der Welt der Fall, dass die Tage verloren sind, an welchen man nichts Gutes tut; aber bei Fürsten ist es kei . . .
. . . erkt eine gänzliche denke- und Pressfreiheit ein, von welcher denn auch, wie von allen guten Dingen in der Welt durchzusetzen, beruht in diesen vier Worten: nicht müde zu werden. Bei dieser kleinen Ausschwei . . .
. . . da jeder freie Mann in Abyssinien sich niederlassen und anbauen konnte, wo er wollte, so entstanden nach und nachAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . ollte zu jedem Schritte erst die Beistimmung der Kollegien zu erlangen suchen. Der Fürst fing daher nach und nach Familien, die von Fremden abstammten und die hernach hie und da auch wohl andre in das Land lockten . . .
. . . war, bei denen der Despotismus schon grössere Fortschritte gemacht hatte, so veränderten sich auch nach und nach an, nach Gutdünken die Besoldungen auszuteilen und die erledigten Bedienungen zu besetzen, und dies . . .
. . . s. Eilftes Kapitel Bruchstücke aus der neuern geschichte Abyssiniens Wir haben gesehen, wie nach und nach ihre Ideen von den Verhältnissen zwischen Fürsten und Nation so sehr, dass sie sich's für eine Ehre . . .
. . . ngen zurückzunehmen, um einem allgemeinen Aufruhr vorzubeugen. Freilich wurden viele von ihnen auch nach und nach sich das Familienregiment an der Hand der Zeit, durch natürliche Revolutionen, in eine republikanis . . .
. . . teil seines Lebens zubringen konnte, für Leute mancher Art viel Reiz. Ein solcher rückte denn auch nach und nach des ewigen Protestierens müde, liebten die Ruhe und liessen manches geschehen, was grade nicht unmi . . .
. . . er diesen hatten nicht den Mut, sich der unmenschlichen Tyrannei zu widersetzen; die Bessern wurden nach und nach von Stufe zu Stufe weiter, wo er immer etwas besser besoldet, mehr geehrt, mehr geschmeichelt wurde . . .
. . . und jeder sich einer eignen Lebensart widmete, sich ein eigenes Gewerbe ausschliesslich wählte und nach und nach des Jochs gewöhnt und wussten nicht, ob sie sich bei einer Empörung auf die Mitwirkung ihres Nebenm . . .
. . . llegium stiften zu dürfen. Hierdurch nisteten sich denn diese schlauen Herren bald so gut ein, dass nach und nach auch die Abyssinier an äusserm Prunk und an Feierlichkeiten Geschmack fanden, ordnete man mehr jähr . . .
. . . her Seite eine andre Richtung bekommen hätten, seitdem in unserm vaterland die französische Sprache nach und nach, besonders in der Provinz Tigre, eine Menge katolischer Kirchen und Klöster gebauet wurde. Dies . . .
. . . und schulen anzulegen, worauf denn auch endlich der König den Vorschlag billigte, sich zu bemühen, nach und nach allgemeiner geworden wäre. Hierauf machte dann Herr Wurmbrand den Negus mit einigen ausländischen W . . .
. . . h erklärte, sein Sohn sollte, wie Peter von Russland, in Deutschland als gemeiner Soldat dienen und nach und nach deutsche Gelehrte nach Abyssinien zu ziehen. Um diesen letzteren Punkt in Ordnung zu bringen un . . .
. . . wieder zurückzuführen. Auf einmal wird sich das auch hier wohl nicht tun lassen; allein ich denke, nach und nach alle Stufen, bis zum Trone, ersteigen. Es wurde vorläufig beschlossen, dass ich, den man damals in . . .
. . . barn. – Warum sollte es unmöglich sein, dass diese wohltätige Verfassung in allen deutschen Staaten nach und nach wird man der Hirngespinste müde und sehnt sich wieder nach Einfalt und Wahrheit. NEGUS: Nun, nu . . .
. . . ; aber was ist zu tun? Einzelne Fürsten, besonders die Regenten kleinerer Staaten, könnten freilich nach und nach, wenigstens in den Reichsstädten, allgemein eingeführt würde? Wir sahen des Abends die Bürgerwa . . .
. . . digen Abgaben erlassen. Weiter fiel in dem ersten halben Jahre eben nichts Neues vor; nun schwiegen nach und nach, mit Vorsicht und ohne das gegen jede Neuerung eingenommene Volk zu empören, zweckmässige Verbesser . . .
. . . . Da jetzt auch sehr viel mittelmässige und schiefe Köpfe sich in die Studien warfen, so verlor man nach und nach die Stimmen der Lobredner; mancher hatte auch nicht erlangt, was er gehofft und erbeten hatte; da f . . .
. . . e Verehrung, welche man in den ersten Monaten der neuen Regierung dem jungen Könige erwiesen hatte, nach und nach die idee, dass ein Mann, der sich einen Gelehrten nennte, gründliche Kenntnisse in seinem Fache hab . . .
. . . en kann, dem übergibt man es ja gern zum lebenslänglichen Eigentume. Die Regierung bemüht sich, nach und nach der kältern Überlegung wich. Und diese kältere Überlegung lehrte die Abyssinier bald, wieviel sie b . . .
. . . ewisse Anzahl Ärmerer aber wird ein Jahr lang unentgeltlich unterrichtet. Auf diese Weise kann doch nach und nach alle Gegenden des Reichs urbar, fruchtbar zu machen, Holz anzupflanzen und neue Landportionen einzu . . .
. . . u verwerfen, und die daher auch jetzt jede Anstalt zur Aufklärung verdächtig zu machen suchen, weil das Wort AufklärungAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . man einmal von der Güte eines neuen Systems und von der Mangelhaftigkeit des bisherigen überzeugt, so ist esAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . dass sie nützliche, verständige Menschen werden, die diese Sorgfalt nicht erschweren und vereiteln, so ist es besser, das alte mit Stumpf und Stiel auszurotten, als ewig zu flicken und nie ein vollkommnes Ganz . . .
. . . , wobei Gewalt angewendet worden usf. Da bei uns überhaupt kein Unterschied der Stände stattat, so ist es doch der Klugheit und Billigkeit gemäss, sich in das Erziehungsgeschäft nur grade soviel zu mischen . . .
. . . er zur Qual ein unzertrennliches Paar auszumachen. Folgende gesetz über den Ehestand wird man daher der Vernunft undAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . t, die Zeugen ab, auf welche man sich beruft, und entscheidet dann nach Gesetz, Billigkeit und gesunder Vernunft und Billigkeit gemäss finden: Es muss ein dem Klima angemessenes Alter bestimmt werden, unter welch . . .
. . . das von einem edeldenkenden, grossen Könige regiert wird, der Menschenwürde ehrt, in dessen Staaten die Rechte desAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . er so ermüdet und, da sie indes fast gar nichts genossen hatten, einer guten Mahlzeit so bedürftig, dass sie sichAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . erten sich auch nach und nach ihre Ideen von den Verhältnissen zwischen Fürsten und Nation so sehr, dass sie sich entschlossen, hier haltzumachen, sich mit Speise und Schlaf zu erquicken und inter pocula miteinand . . .
. . . t der Gedanke, auch aus dem Soldaten einen eignen Stand zu machen, gewisse Leute dafür zu bezahlen, dass sie sich's für eine Ehre hielten, einen ebenso unumschränkten, in eitler Pracht glänzenden Monarchen auf ihr . . .
. . . Man bekehrt die Despoten und ihre Kinder nicht, aber man erweckt doch ernstafte Gedanken in ihnen, dass sie sich für die andern totschiessen lassen und ihr Leben eines Streits wegen aufs Spiel setzen sollten, des . . .
. . . nstand, ihm die Bedingungen mitzuteilen, unter denen ich sie annehmen dürfte, und wir verabredeten, dass sie sich vielleicht scheuen, noch weiter zu greifen, indem sie ahnden, es könne einmal dem ganzen volk einfa . . .
. . . eklamierten gegen Pedanterie, Autorität, Sklaverei und Despotismus und erzogen die jungen Leute so, dass sie sich binnen vier Wochen in Kassel bei mir einfinden sollten. Indes wir nun also miteinander plaudert . . .
. . . an, so wäre alles gut gegangen. Wenn doch nur die Fürsten weise genug sein wollten, einzusehen, dass sie sich hernach durchaus nicht in den Zwang des bürgerlichen Lebens fügen wollten und die frohen, im Spiele . . .
. . . ger alle Hurerei bestrafen. Deswegen werden Personen beiderlei Geschlechts, welche überwiesen sind, dass sie sichrer und unumschränkter ein Volk regieren können, das sich für frei hält, sich selber zu regieren gla . . .
. . . e und, in einer grossen Fütterungsanstalt für arme Studierende, mit derber Kost versehen wurde, die in der TatAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . terwies ihn selbst bis in das funfzehnte Jahr, nach der damals allgemein üblichen alten Metode, und in der Tat wohl passender für Tagelöhner, als für Gelehrte gewesen wäre, jedoch meinen Vater, der monatlich ei . . .
. . . Streue aufgenommen, auf einen Wagen gelegt und wären mit ihm nach Magdeburg gefahren. Dies war auch in der Tat war über seinen Fleiss nicht zu klagen. Dann wurde er nach Eisenach auf die Schule geschickt, wo er . . .
. . . väterliche Sorgfalt für die ärmern Landleute, ihren Mitmenschen wahrhaftig nützlich zu werden. Ja, in der Tat also geschehen, und was meinen Vetter von einem gleichen Schicksale gerettet hatte, war der Umstand . . .
. . . ende Empfehlungsschreiben an die Nayben oder Stattalter an der Grenze mitgab, dass mein Herr Vetter in der Tat, so sind die deutschen Edelleute, und ich kann es nicht begreifen, wie manche Menschen das Gegentei . . .
. . . ankte und nach dreimonatlichem Leiden starb. Ich musste unser kleines Kapitälchen angreifen und war in der Tat in jenen unbekannten Ländern allerorten so freundlich aufgenommen und bewirtet wurde als ein junger . . .
. . . besorgen hatte. Es gehört nicht zu dem Plane meines Werks, eine weitläufige Beschreibung dieser in der Tat in der traurigsten Lage, als ich von meinem Herrn Vetter den obenerwähnten Brief erhielt, dessen In . . .
. . . zur Hälfte aus dem leib schneiden, um zu sehen, wie lange man ohne Leber noch atmen könne. Dies war in der Tat sehr beschwerlichen Reise zu liefern; ich fand übrigens, als ich nach Tolomita kam, dass man dort v . . .
. . . s Feld ging, im Kriege und Frieden bezahlen musste, das verstand sich von selber. sonderbar war in der Tat sehr unterrichtend für junge Wundärzte; dabei war er so billig, wenn ein Mensch in einer solchen be . . .
. . . wie. Zu Anführern wurden, wie man denken kann, die Söhne der Vornehmen genommen, und weil diese in der Tat der Gedanke, auch aus dem Soldaten einen eignen Stand zu machen, gewisse Leute dafür zu bezahlen, d . . .
. . . iheit für sie – da wurden sie von den Beamten geschunden; und so erhielt und befestigte sich dann – in der Tat nicht immer die Tapfersten waren und man sie auch nicht übermässig für ihre Dienste belohnen konnte . . .
. . . gemeiner werdenden Toleranz – NEGUS: Ihr mögt mir ja tolerant sein! In Worten seid ihr es, aber in der Tat ein Wunder der Menschheit! – eine Maschine, in welcher vieltausend Unzufriedne und Unglückliche sic . . .
. . . der König willigte ein. Ich fand in der Folge keine Ursache, mich das reuen zu lassen, denn er war in der Tat nichts weniger als das. In allen euren Journalen lese ich Klagen darüber. In einer deutschen Stadt . . .
. . . legenheit, dem Prinzen richtige Begriffe von der Glückseligkeit einer nicht dem Namen nach, sondern in der Tat der Klügste von der ganzen Gesellschaft; der Hofmarschall übernahm es, unterdessen sein Amt in Gond . . .
. . . einem lateinischen W sogleich ein V machen kann, wenn man die Hälfte davon herunterbeisst. Dies ist in der Tat republikanischen Verfassung beizubringen. Gewiss kann der kleine Staat von Hamburg den übrigen deut . . .
. . . da nun mein Prinz, wie Peter der Grosse, von unten auf dienen sollte und Trommelschläger zu werden in der Tat recht artig und wurde von mir in mein Tagebuch notiert. übrigens aber waren wir doch darin einig, d . . .
. . . ich wurde er hergestellt, und dies gab mir, da ich meinen Freund schon für verloren gehalten hatte, in der Tat von unten auf dienen heisst, so tat man mir den Vorschlag, den Tronerben von Abyssinien das Kalbfel . . .
. . . rn Vetters Briefe, nämlich was den Kronprinzen und meinen Einfluss auf denselben betraf, machte mir in der Tat sehr grosse Begriffe von der Geschicklichkeit der beiden Äskulapen. Soban, der ein Erzspötter war, . . .
. . . e erhielt sich bis zu der grösseren Revolution, wovon ich in der Folge reden werde, und schien auch in der Tat unruhige Nächte, und meine Beklemmung nahm zu, je mehr ich ihn, nachdem er die Nachricht von des Kö . . .
. . . n Dunkelheit vergraben konnten. Als nun mein Herr Vetter an das Ruder der Geschäfte trat und dieser in der Tat äusserst passend für die Abyssinier, wie sie jetzt waren. Weichlichen, verzärtelten Menschen, mit ä . . .
. . . ene rauhe und zugleich ungesunde Gegend zu unserm künftigen Aufentalte wählen sollten, da wurde uns in der Tat die besten, uneigennützigsten Absichten hatte, wenngleich er nicht immer glücklich in der Wahl der . . .
. . . and und ich, jeder an Golde und Diamanten für mehr als dreissigtausend Taler zugeteilt, welches uns in der Tat das Herz schwer. Unser Umgang würde sich haben auf die dort wohnenden heuchlerischen und ausschweif . . .
. . . klüger und tugendhafter zu machen, so streiche nur die ganze Stelle aus! Meinst du, ich wollte aus der Tugend undAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . tzter Phantasie, sondern von unwiderstehlicher Bewunderung und fester Überzeugung von der Schönheit der Tugend und Weisheit Metzen machen, die sich bezahlen liessen? Ich sollte meine Untertanen daran gewöhnen, zu g . . .
. . . ick aufgehoben werden konnte, sobald der Knecht Mittel fand und Lust hatte, sich selbst zu ernähren und für sichAdolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns geschichte der Aufklärung in Abyssinien . . .
. . . lk glücklich zu sehen, von den weisesten, treuesten und besten Menschen umgeben und geliebt zu sein und für sich zu arbeiten. Bis dahin war alles, was Recht und Unrecht heissen konnte, so leicht zu übersehen, . . .

73 matched in file 1791_Knigge_061.txt


1791_Naubert_079.txt

. . . Peter von Kalatin auf unsern Befehl aus seiner Sicherheit aufjagte, unter dem Namen Alf von Dülmen in der WeltBenedikte Naubert Alf von Dülmen Oder geschichte Kaiser Philipps und seiner Töchter . . .
. . . rsicherte, dass ich die Tochter eines unbemittelten Hauses sei, deren künftige Aussichten auf Glück in der Welt umher. Könnten wir doch diese drei auf eine Stelle versammeln, um sie mit einem Schlage desto gewis . . .
. . . ders zu halten, als für den Unsinn, den, wie die Frau von Remen mir gesagt hatte, die jungen Männer in der Welt, sich bloss auf Tugend und gute Aufführung gründeten; ich fragte, als ich über das, was man mir vor . . .
. . . ichten wolltet, warum musste denn Alf von Dülmen euer Konfessor sein? gab es keinen treuern Kalatin in der Welt den Jungfrauen vorzuschwatzen pflegen, es war einer höhern Hand, die für mich sorgte, ohne dass ich . . .
. . . nn eines Wunsches würdigte, die sich dem Kloster gewidmet haben würde, wär kein Wittelsbach für sie in der Welt, welcher euch Trost und Lossprechung nicht versagt, und euch wohl noch eine Warnung angehängt haben . . .
. . . tflohen, niemand weis wohin? – Und du, meine Mutter, meine Erzieherinn tod?, ich also ganz verwaist in der Welt gewesen? – Die Sache widerlegt sich selbst, mein Vater ist ein Deutscher, so wird er nicht hand . . .
. . . ann, ich hätte ihn vielleicht lieben, hätte ihn wenigstens dulden können – wenn kein Alf von Dülmen in der Welt zurück geblieben? Jede Hoffnung, jede Aussicht auf Glück mir verschlossen? Alverde an den Pater . . .
. . . erurteilten interessirt? Nein, ich habe bis diese Stunde nicht gewusst, dass ein solcher Mensch in der Welt gewesen wär. – O, meine Schwester, verzeihe mir das nochmalige geständnis einer Schwachheit, die du . . .
. . . er seinen Lohn empfangen hätte; darauf brach man den Stab über mich, und stiess mich hinaus, ruhlos in der Welt ist. Wünschtet ihr unser Urteil aufgeschoben oder geändert zu sehen? Sobald ich es für unre . . .
. . . n Kayser geklagt, seine Braut, die prinzessin Elise sei dem Kastilier gegeben worden, und Otto irre in der Welt umherzustreichen, bis mich der Bluträcher finde und mich tödte. Ich eilte davon, damit man Raum . . .
. . . wagte es oft ziemlich kühn, und hatte auf meinen Wanderungen gelegenheit genug, zu erfahren, wie es in der Welt umher, unstät und heimlos, wie ich, bis sein Henker ihn finde, und sein unschuldiges Blut vergösse, . . .
. . . n nicht durch unablässiges verleumderisches Einhauchen sein Urteil allmählich bestochen, und so ihn nach und nachBenedikte Naubert Alf von Dülmen Oder geschichte Kaiser Philipps und seiner Töchter . . .
. . . inge, die sie sich ohn ursache zur Last legt, erst betäuben, denn seinen Stachel abstumpfen, und so nach und nach zu einer Tat bereitet, die nun leider geschehen ist, und die ich Euch nicht erzählen darf, da ihr b . . .
. . . gten Schritte, die ich, verführt, ohne Euren Einrat und Vorwissen tat! – Das Ganze, wie man uns nach und nach ihr Gemüt zu völliger Heilung vorbereiten, die mir gelingen muss, wenn alles so geht, wie ich es wü . . .
. . . Fels zu wüten, und ich blieb ungestört in langer, langer Nacht, deren grauenvolle Einförmigkeit mir nach und nach zu unserm und unserer Freunde Verderben leitete, euch zu erzehlen, wär für mich am rand des Lebens . . .
. . . e gehen, da ich nicht gewahr wurde, dass er es war, welcher meinen alten Jugendfreund meinem Herzen nach und nach fast Empfindung und Bewusstsein raubte, und mich mein Dasein in einer Art von Schlummer hinbringen . . .
. . . rwarten liess. Macht euch gefasst, sagte Kalatin, indem er die Hüllen der Kunstwerke des Malers nach und nach zu verleiden wusste, da ich erst lang hintennach Spuren seiner Machinationen zu unserer Entzweiung . . .
. . . lem meinen Nachdenken nicht begreifen konnte: was man hier eigentlich von mir wollte, ward mir auch nach und nach hinweg räumte, macht euch gefasst, hier das schönste und erhabenste zu sehen, was unsere zeiten an . . .
. . . icht zu versäumen. O Lotar, waren wir auch je Feinde? was entzweite uns? Kleinigkeiten! – Wohl, so ist esBenedikte Naubert Alf von Dülmen Oder geschichte Kaiser Philipps und seiner Töchter . . .
. . . digen, nennen kannst. Wird denn dein Herz zu jener Vertraulichkeit bewogen, die ich gegen ihn hege, so ist es billig, dass euch eine Kleinigkeit, ein vorteilhaft gesprochenes Wort, ein günstiger Rückblick auf . . .
. . . zurück rufe, wie ich sie damahls im Bilde, wie viel herrlicher ich sie in der Folge, in person sah, so ist es noch allemal Zeit, dich ihm zu entdecken, und diese Zeit wird, wie ich vermute, bald kommen. Sutri . . .
. . . ng, dem gezogenen Schwerd und der Miene nach; beide hielten das entblösste Eisen mit der Linken und die Rechte desBenedikte Naubert Alf von Dülmen Oder geschichte Kaiser Philipps und seiner Töchter . . .
. . . ben, wer misst das Fürchterliche, das in diesem Umstande liegt? wer kann sie verdenken oder tadeln, dass sie sichBenedikte Naubert Alf von Dülmen Oder geschichte Kaiser Philipps und seiner Töchter . . .
. . . , in welches man mich aus jenem Schreckensorte gebracht hat, erwachte. Ich zürne mit der natur, dass sie sich selbst Vorwürfe macht, weil auch sie voreilig zu Werke ging, weil sie aus einigen falsch verstanden . . .
. . . hier Oberherrn die ich zum teil nicht einmal kannte, und die so unumschränkt über mich herrschten, dass sie sich aus dem gefahrvollen Zustande, in welchem ich dem tod nahe war, empor half; doch die Hoffnung zu st . . .
. . . h den Flammen, dass mein geheimnis nur in deinem Herzen existire. – Es beschämt und beunruhigt mich in der TatBenedikte Naubert Alf von Dülmen Oder geschichte Kaiser Philipps und seiner Töchter . . .
. . . eurem Gegner nicht damit die Waffen, euch zu schaden, in die hände gegeben? – Ich kann mich hierin in der Tat nicht wenig, dass ich vor meiner Mutter und meiner Schwester, denen ich nie etwas verschwieg, eine . . .
. . . s gewohnt, mich mehrere Tage nach einander nicht zu sehen, und die Ausführung meines Plans, welcher in der Tat nicht in euch finden, gnädiger Herr! Die Angst über die abgedrungenen Geheimnisse muss euch zum ges . . .
. . . d leitete es langsam hinter mir her, so dass er gleichen Schritt mit mir halten konnte, welches ihm in der Tat Zeit brauchte, hatte also keine Schwierigkeit. Es war einst gegen den Abend, da ich nach einer . . .
. . . cher euch die Tür bald geöfnet werden wird, bis ihr die völlige Freiheit erlangt. Er hatte sich in der Tat leichter ward, als ich gedacht hätte. Mit Erzehlungen aus der alten geschichte meines Hauses, u . . .

30 matched in file 1791_Naubert_079.txt


1791_Thmmel_094.txt

. . . besinnen, sogleich wieder umzukehren, und gelobte dem heiligen Den i s , dass mich kein Sprichwort in der WeltMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . onderbar als unverantwortlich, wie die Menschen auch die elendeste gelegenheit nutzen mögen, Lärmen in der Welt je wieder zu so einer Spazierfahrt verführen sollte. Lange hinterher sans'ten mir noch die Ohren vo . . .
. . . u gutes Mädchen, das mich so herzlich liebt, und ich wüsste nicht, wie unser eins ein grösser Glück in der Welt zu machen – von der Trommel des Knaben an bis zu den Seelenmetten der Könige!" – Die Eigenliebe . . .
. . . enn ich den Vertrag erfüllte, weit über die Hälfte verletzen würden; ein Umstand, der alle Verträge in der Welt machen könnte." – "Unser eins?" wiederholte ich, und kaute verdriesslich an den Nägeln. "In . . .
. . . so recht gut gemacht – Allenfalls wäre auch Rat dafür." – "Und wofür, Klärchen, wäre denn nicht Rat in der Welt aufhebt." – Ich bemerkte, während des Eingangs meiner patetischen Erklärung, mit geheimem Vergnügen . . .
. . . it wohl noch eine gränzenlosere Einsamkeit, als die meine war, hätte beschäftigen können. Kein Buch in der Welt?" – "Meinen Sie?" – "Ausser für den Tod," fuhr ich lächelnd fort. – "Und ausser für übermorgen," mu . . .
. . . sch in's Gesicht: "Ich habe doch nicht gehört, dass deine Dudelei eben so gar viel Lärm und Aufsehn in der Welt konnte, glaube ich, in meiner gegenwärtigen Lage eine anziehendere Kraft für mich haben. Sein Verfa . . .
. . . Kriege – hier sogar Lavaters geheimes Tagebuch über dem meinigen – alles so bunt unter einander wie in der Welt gemacht habe." – Ich auch nicht, guter Freund: aber das ist von jeher auch meine geringste sorge ge . . .
. . . sandtinnen, mit zitternden Lippen, bebender Brust, das Versprechen zustammelte: – von nun an nichts in der Welt selbst. Die Sachen, sagst Du, haben sich hier zusammen gefunden, wie ich sie nach Massgabe meiner L . . .
. . . r seiner Umarmung erst in einen muntern – gefälligen – verliebten Jungen verwandelt werden, wie sie in der Welt mehr vor mir geheim zuhalten, es möchte auch daraus entstehen, was Gott wollte. Diesen glücklic . . .
. . . sicht. "So erzähle mir denn!" – "Sie werden sehen, lieber Herr," fuhr Bastian fort, "dass ich alles in der Welt herum laufen, oder – ich will nicht Hans heissen! Das Fünkchen Liebe, das er aus der Hofkapelle mit . . .
. . . eln, ach! sehr einzeln, aus ihr hervorstrahlen! – "Es ist euch auch, wie ich höre, nicht sonderlich in der Welt getan habe, was in so einer verwickelten Sache möglich war; aber wir haben mit Felsenherzen zu tun. . . .
. . . meine Verfolger mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Sage nur also niemand, dass dieser und jener in der Welt gegangen," redete ich sie zutraulich an. "Setzt euch nieder, ihr guten Leute, und erzählt mir eure . . .
. . . Nun kann ich wohl sagen – wenn ich vollends mein Unrecht gegen Klärchen wieder gut mache – dass ich in der Welt zu nichts tauge! Es ist der Irrtum schwacher Regenten. Selbst die Kröte, vor der Dich ekelt, dient . . .
. . . s, lagen noch ganz andere Erscheinungen verborgen. Der gelüftete Pfropf flog mit einem Knalle – der in der Welt Gottes nicht wüsste was ich mir vorwerfen sollte. Es geht mir mit meinem Gewissen wie einem Gesunde . . .
. . . rs gewaltig beschmutzt hat. Meine einzige, zwar immer leidige Tröstung ist, dass es wohl keinen in der Welt schon manches Mädchen erschreckt hat, und dem Ohre eines Kenners so wohl tut – an die Decke, und de . . .
. . . nem Künstler getrollt hatte. – "So darf man," sagte ich mit höhnischem Verdrusse, "nur eine Torheit in der Welt gibt, worin von den zwei und funfzig Wochen die er entält, nicht Eine wenigstens, so gut wie die me . . .
. . . versetzte er mit weinerlicher stimme: "Ihr Verbot hat mich so – so irre gemacht, dass ich für alles in der Welt begehen, oder dem dummen Haufen ein Blendwerk vormachen, wenn man wünscht sich modelirt, gemalt ode . . .
. . . erig von einem Tore zum andern ausschickte, kamen unbefriedigt und schwermütig zurück. Ich sah doch in der Welt in diesem Augenblicke nicht auf einer Schaubühne stehen möchte – man würde mich auspfeifen; und doc . . .
. . . Tribunal die Ausgabe für Dinte, Federn und Papier jährlich vergrössern, mit denen man Zeit und Raum in der Welt nichts, als einzelne, scheue Menschen, die es auf meiner offenen Stirne zu lesen schienen, dass mei . . .
. . . Parforce-Jagd – so kurz vor Schlafengehn – kann ihr Gutes haben – nur für die Diät nicht. – Nichts in der Welt immer mehr verengt, und die ich gern noch abschaffen möchte, wenn ich nicht heute zu schläfrig dazu . . .
. . . Gemälde – einer glücklichen Erfindung, die aber freilich nur auf mich allein passt. Das Stück kann in der Welt greift so sehr an, als wenn man den Hirsch und den Jäger zugleich spielt. Wie soll Schlaf in meine . . .
. . . die Farben, die er darauf gesetzt habe. – "Wo denken Sie hin?" knallte ich ihn an. "Wie können Sie in der Welt hinkommen wo es will – mein Name wird dadurch allen Nationen verständlich – jede wird ihn in ihrer . . .
. . . k. – Die zweite? beschwert mir den Wagen, lebt auf meine Kosten in den Tag hinein, und schickt sich in der Welt zu etwas kommen, wenn Sie Sich selbst so wenig zu schätzen wissen? Ich gebe Ihnen gern das doppelte . . .
. . . inen eigenen Anekdoten auch recht satt schreiben. Wenn diese nicht ächt ausfielen, so müsste keinen in der Welt Gottes zu nichts, als zu Harlekinaden. Und die dritte endlich? wenn ich die vollends in Anschlag br . . .
. . . zig meiner Eigenheit angemessen fand, die, lieber Wilhelm, besonders darin besteht, dass mir nichts in der Welt mehr zu trauen sein, da hier die gewiss seltenen Umstände zusammen treffen, dass der Held der gesch . . .
. . . n Lehrstunde seinem gönner darzutun, dass er sich in der Wahl unser geirrt habe. Mit hundert Dingen in der Welt behagen will, was den Reiz der Neuheit bei mir verloren hat. Die ganze Masse der moralischen und si . . .
. . . usfreunde vor, dem eine Fundgrube für Ihr Kabinet offen steht, als sich wohl keine mehr so ergiebig in der Welt bin ich in dergleichen Gedränge gekommen; aber mit der Baukunst widerfuhr es mir heute zum erstenma . . .
. . . te sich ein Malteser Ritter darein, der auf der andern Seite neben ihr sass. – "Es kann wohl nichts in der Welt finden möchte; denn noch hat niemand gewagt, sich ihr mit seiner Wünschelrute zu nähern, oder nur d . . .
. . . das mir während des Fortlesens schon schwer genug ankam, schien jetzt ganz auszubleiben. Für alles in der Welt," sagte er, "dem Englischen Stahl so sehr zur Ehre gereichen, als der Uebergang von einem solchen B . . .
. . . ern Dichtkunst unter die Hand kommen musste, das gewiss, wenn meine schwache Lunge nicht wäre, Lärm in der Welt hätte ich nicht gewagt mich umzusehen; denn mir war immer, als ständen von den beiden Gehenkten der . . .
. . . isungen auf ihre Schlafkammer ist es vorbei. Diese Briefe machen meine Verzweiflung. Man lernt doch in der Welt machen sollte; und ach! warum hat das Ungefähr nicht lieber Voltairen statt meiner mit diesem mann . . .
. . . h an eine zu halten, die mit ihrer Haut dafür steht, und die man, so viel ich weiss, an keinem Orte in der Welt Gottes nichts daraus. Glücklicher Weise gibt noch eine heillose Epistel der Beauvais, die den ganze . . .
. . . en war, und die meinigen feuchteten sich an, als ich's hörte. Sollte wohl für Reisende irgendwo in der Welt antrifft, als hier. Ich machte also, indem ich von dem Monte puellarum Abschied nahm, wegen meines . . .
. . . och Werkhäuser öffnen, denn sie öffnen gar nichts und schliessen nirgends, müssen jedoch, wie alles in der Welt besser gesorgt sein, als auf diesem prächtigen Kanal? Ich glaube kaum. Denn ungerechnet, dass man h . . .
. . . en Punkt angeben, auf dem ich diese und jene gute Eigenschaft wieder fand, die mir, Gott weiss wie! nach und nachMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . von den Anklopfenden geöffnet wurde. So beschlich uns der Abend; und da wir in unserm gespräche nach und nach von der Hand gekommen war. Ich musste sie freilich ziemlich einzeln zusammen lesen, und es verging . . .
. . . s auch sein mag, wusste der Gastof zum Patrioten , der noch dazu viel entlegener vom Haupttore war, nach und nach immer weiter vorwärts gerückt waren, so stand ich jetzt auf einmal an dem Zeitpunkte meiner geschwä . . .
. . . Seit vier Tagen schon, mein Eduard, habe ich einen grösseren Zirkel um mich geschlagen, den ich nach und nach alle ihre Kunden an sich zu ziehen, und es ward zur Mode, bei ihr vorbei zu gehen. Viele hatten sog . . .
. . . zu diesem Tempel führt, fing die Strahlen seines Glanzesin jeder Wendung auf, und genoss erst jede nach und nach, wie es sich für einen Genesenden schickt, immer mehr erweitern werde. Da habe ich nun, ohne es zu . . .
. . . , langer für ein Mädchen zu pochen, das so weit hinter mir war, und meine sympatetische Rose verlor nach und nach hervortretende Schönheit meines Gemäldes, ehe ich mich dem Eindrucke des Ganzen Preis gab. Mein . . .
. . . würde mich gar umarmen, als ich ihm beiläufig vertraute, dass ich in der gelehrten Absicht reiste, nach und nach immer etwas mehr von ihrer anziehenden Kraft. Ich fühlte nur noch, dass sie welkte, dass sie mir di . . .
. . . gen, die keinen Allfschub vertragen; und das sind unstreitig immer die interessantesten. So bin ich nach und nach alle die fliegenden Blätter zu sammeln, die, ihrer Leichtigkeit ungeachtet, so selten bis über die . . .
. . . recht sitzt. Was hat mir nicht alles Herr Fez von ihren kleinen Spekulationen erzählt, die mir nach und nach, ohne Bemühung auf meiner Seite, von den geheimsten Anliegen der hiesigen Einwohner unterrichtet wo . . .
. . . bemerkte, während des Eingangs meiner patetischen Erklärung, mit geheimem Vergnügen, wie sich alles nach und nach wieder beifallen werden! Eins nur davon: Ihr erster Vertrag mit der Maria – ist er nicht eben so fe . . .
. . . nes, vermutlich in der kühnen Voraussetzung entwarfen, sie gelegentlich wohl noch zu erweitern, und nach und nach aus den Mienen des guten Kindes entfernte, was mich in der Fortsetzung hätte scheu machen können. S . . .
. . . hkeit zurück gezogen, ohne dass sie selbst begreifen konnten wie es zuging. Carpzovs Ansehen verlor nach und nach, erst diese, dann jene angränzende Starostei, oder diesen und jenen Pass in das offne Land an sich . . .
. . . rungen nun auch zu nützen, welche sie unter meiner Leitung erlangt hätten. Der Kleinmut verlor sich nach und nach immer mehr gegen das meinige – eine Ehre, die mir gewiss keiner meiner ehemaligen Lehrer geweissagt . . .
. . . einem Teller mit Orangen sass, die ich, dem Recepte des Kapitäns gemäss, zur Abkühlung meines Bluts nach und nach auf ihren geschminkten Gesichtern, der Trieb der Selbsterhaltung erwachte, und mein guter Rat wurde . . .
. . . losters zurück sehnte, drängten sich freilich wohl manche Seufzer des Unmuts aus meiner Brust; doch nach und nach aussaugte – den ewigen Streit des ungetreuen Elements, das vor mir lag, mit den Kräften der Mensche . . .
. . . , ganz ungleich dem Schlage der Nachtigall, die mit einem Adagio anfängt, mit einem Allegro endigt, nach und nach, Gott sei gelobt! bin ich meiner strafbaren Ungeduld Herr geworden. Die Zeit kam, die uns kühl genu . . .
. . . en Wunsch, mit dem ich nun, zwischen ihr und der alten Gouvernante, meinen Platz nahm, reihten sich nach und nach in immer rührendere Noten, immer schmelzendern Flötenlaut über, und hoben und trieben mein sympatet . . .
. . . seiner schönen Hälfte wegnahm, und nun das Ganze ihren Liebhabern überlassen blieb, wenn nur nicht nach und nach, bei jeder neuen Schüssel, die man auftrug, jene zufälligen Gedanken und Betrachtungen an, die ich . . .
. . . rbgut, das meiner Mutter zufiel, ins Preussische. Der Kammerherr schrieb mir noch ein paarmal: aber nach und nach neben ihrer Wechselbank andere mit mehrerem Kredit entstanden – schlankere Gestalten auf den Masker . . .
. . . i uns den Katzen, entsprühen. – Und wenn dich nun Agate, wovor Gott sei, nicht möchte, und dich nun nach und nach – wie das so geht – verloren wir einander aus dem gesicht. Für ein paar fühlende Seelen geht doch n . . .
. . . es je eine Zeit, wo es dem Menschen leicht ward, sich seiner Leibes- und Seelenübel zu entledigen, so ist esMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . steht, so will ich Dir auch ein Zeichen angeben. Siehst Du – Komme ich Dir allein entgegen gehüpft, so ist es die unsrige. Sie lebten darin, und doch, wie ich Ihnen ansehe, waren Sie auf dem Punkt, wie ein bli . . .
. . . gegen ihn meine Empfindungen laut werden lassen: denn, kann Etwas unserm Ansehn nachteilig werden, so ist es gut – halte ich aber Deinen Herrn an dem arme – ach so denke nur, dass wir unser geheimnis noch für . . .
. . . r, währt siebenzig Jahr, und wenn es hoch kommt, sind es achtzig, und wenn es köstlich gewesen ist, so ist es wohl die Schwachheit unsres Herzens. Verrate sie ja keiner, wer sich in jenem bei seinen Untergeben . . .
. . . ill ich! Hier haben Sie im Voraus meine Hand darauf." – "Nun gut," erwiderte ich ziemlich gesetzt, "so ist es Mühe und Arbeit gewesen. Auch ich habe diesen Morgen die meinige gehabt – habe die Stühle, die Bänk . . .
. . . r immer fort – ich könnte Ihnen einen ganzen Tag zuhören." – "Nun denn, mein Herr," erwiderte sie, "so ist es mir lieb, dass ich hier eine schöne gelegenheit finde, Sie über Ihr voriges unbilliges Misstrauen e . . .
. . . n an, "das eine feste, geübte Hand, Kenntniss des Clair Obscur und ein verständiges Auge erfordert, so ist es Ihre eigene Schuld wenn ich Ihnen lange Weile mache. Ich schlief also, wie Sie wissen – aber es wäh . . .
. . . ch mit meiner Krankengeschichte zu unterhalten. Da sich meine Erinnerungskraft ganz verkrochen hat, so ist es die Kopie eines wundertätigen Originals, wo oft die wirkung nur in einer kleinen Nüance liegt. Das . . .
. . . t, sich in dem Hauptschmucke deiner Ewigkeit wiederfinden! Wenn Schwärmerei Vergebung verdient, so ist es mir in der Tat lieb, von einem so nahen Zuschauer den gang eines Dramas zu erfahren, in welchem ich . . .
. . . es Willen, Mylord!" fiel ich ihm in die Rede, "sollte auch so eine Handelsspekulation möglich sein, so ist es die für die Tugend, und an einem so heilig romantischen Morgen, als mein heutiger war. Ach das häss . . .
. . . loss stellen soll? Durch was? guter Freund! Durch ihre eigene Religion und ihre Verteidiger – durch die Rechte desMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . durchschneiden sollte, einen Oel- und Weingarten, an dem seine niedrige Seele so fest hing, dass er die Rechte des Handels – und durch den übermässig hohen Wert meiner Zahlung. Eine Heilige hier zu land wird durch . . .
. . . unter die Augen zu sehen? Konnte ich nicht mit einigem grund fürchten, oder hoffen, wie Du willst, dass sie sichMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . n, kann ich es billigen, dass Sie es einer Heiligen vermachen wollen, deren grösste Sünde wohl ist, dass sie sich weit eher unter einem Strome von Tränen von ihrem voreilig eingegangenen Kompromisse losarbeiten, a . . .
. . . ieles Geld kann sie auch nicht mit aus der Welt nehmen. Das bedachte sie, und Gott rührte ihr Herz, dass sie sich bekehrt hat."– "Das ist mir –wahrlich, das ist mir zu hoch," antwortete der Wirt, "und ich wende ei . . .
. . . wendet – und der es der witzigen, schönen und liebenswürdigen Abendgesellschaft zum Vorwurf macht, dass sie sich noch in zeiten nach ihren armen Verwandten umsah, und sie mit dem Versprechen zu sich einlud, ihnen . . .
. . . Gasse dahin wollte kein Ende nehmen. Indem stürzte ein Trupp Matrosen, denen man es deutlich ansah, dass sie sich wenige Schritte von dem Museum ihn zu erheitern bestrebt, wo ihre Blutsfreunde zergliedert – in Wac . . .
. . . ? Der kleine Rest meines Tagebuchs? die Haarwickel in meinem Puderbeutel Ist es wohl der Mühe wert, dass sie sich so wenig um mich, als um die ganze Welt bekümmerten, mir aus einer Taberne in den Weg. Sie schwenkt . . .
. . . ben an bis zu den Seelenmetten der Könige!" – Die Eigenliebe dieser glücklichen Nation ist doch in der TatMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . tige Stück ist zwar, nach dem Zettel, auf den ich dort an der Ecke im Vorbeigehen einen blick warf, in der Tat nicht von gewöhnlichem Schlage. Sie belebt, bewegt und verbindet, gleich einer allgemeinen Eroberun . . .
. . . ochen hindurch, die ich etwa hier zubringen werde, mir immer so freundlich wie heute; so wüsste ich in der Tat keines der ersten. Die Scenen sind matt, und das ganze Sujet ist unter der tragischen Würde. Indess . . .
. . . von ihr zu schweigen – doch tue ich es, da Sie mir es so eindringend befehlen." "Sie haben mich in der Tat nicht was meinen einfachen gang nach Gesundheit und Seelenruhe stören sollte? Mein Aufentalt in Avi . . .
. . . würdige Mann auf die Zukunft des Herrn wartet? Ich kenne von den vielen Freuden eines guten Hirten in der Tat erraten," antwortete ich: "aber, wie Schade, dass ein Mann von so feinem Takt nur die Asche eines h . . .
. . . Tante nicht eben so gern auf ein Jahr zusagen, wenn ich es voraus bezahlte?" – "Das kann ich Ihnen in der Tat nur Eine, die ihm noch zur Zeit abgeht, ihm jedoch gewiss" ... Hier hielt er auf einmal inne, a . . .
. . . Krankengeschichte zu unterhalten. Da sich meine Erinnerungskraft ganz verkrochen hat, so ist es mir in der Tat nicht mit Gewissheit sagen," antwortete mir Klärchen mit einer solchen liebenswürdigen Unbefangenhe . . .
. . . ir war – einen Tadel seiner Vorliebe für die Franzosen mit eingewebt hätte; denn dazu war doch hier in der Tat lieb, von einem so nahen Zuschauer den gang eines Dramas zu erfahren, in welchem ich die erste Roll . . .
. . . meisten ärgert es mich, dass es solche Armseligkeiten sind, die mich von hier abrufen. Ich bin doch in der Tat der rechte Ort nicht. Von ihm ging er auf die Annehmlichkeiten Berlins, und zugleich auf die Energi . . .
. . . ," antwortete er, "dass Sie ihn diesen Morgen auf seiner Bastide zurückliessen?" "Nein, das ist mir in der Tat ein sehr guter Narr, dass ich gehe! Nur noch einen Schluck aus diesem würzhaften Luftstrom! Einen H . . .
. . . " zischelte sie mir zu, "mag, im Vertrauen gesagt, wohl noch gewisse zärtlichere Antriebe zu seiner in der Tat etwas Neues," stotterte ich unter einem misstrauischen blick auf den Unbekannten – "Nun so kann ich . . .
. . . n, ich habe heute – an dem letzten Abend meines Hierseins und sonach recht zur gelegenen Zeit einen in der Tat sehr lobenswürdigen Sorgfalt haben als die allgemeine Menschenliebe. Von jeher, kann ich Ihnen aus . . .
. . . hritt halten, zu lesen hatte. "Ja!" rief ich aus, "man muss betrunken, sein, um einen Augenblick an der Tugend undMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . h, ermattet und zerschlagen, von ihm zurück komme. Es wäre doch sonderbar, wenn etwa alle Wegweiser der Tugend und Unschuld dieser Heiligen zu zweifeln, und so ungleiche Absichten, als mir mein Gewissen vorwirft, d . . .
. . . Eurer Freundschaft empfohlnen Fremdling, als einen Verbrecher zu behandeln – glaubtet es dem Ansehn der Tugend und der Sitten aus diese Weise zur Welt kämen, und uns nur weiss machen wollten, dass sie urplötzlich m . . .
. . . Prahlereien eines heuchlerischen Stolzes – schalt den Inhalt, den sie ankündigten, als Verirrungen des menschlichen GeistesMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . Französische Dienste gebracht zu haben; sondern weil es mir, bei meiner ewigen Spekulation über die Bestimmung des MenschenMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . s du Krücken des Müssiggangs zu nennen beliebst, für die nützlichste Beschäftigung, für die edelste Bestimmung des Menschen, wohl tut, wenn ich einmal auf einen treffe, dem das Schicksal die seinige so deutlich anweist als . . .
. . . schlag zu geben! Wie dankte ich es dem Zufalle, der mich endlich einmal eine Heilige, in der ächten Bedeutung des WortsMoritz August von Tümmel Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich im Jahr 1785 . . .
. . . tags zu ihrer Vermählung hier erwartet wird, mehr die Stelle ihrer Freundin, in der weitläuftigsten Bedeutung des Worts, kennen lehrte, da ich mir zuvor von der sonderbaren Zusammensetzung eines solchen Geschöpfs keinen . . .
. . . ein schmachtendes Herz mit dem so lang' entbehrten Vollgenusse eines, in der edelsten und weitesten Bedeutung des Worts, als dem Titel nach, die, ihrer Kammerjungfer vertreten habe." – Diese unerwartete Nachricht br . . .
. . . ndung, die sich nur fühlen, aber nicht beschreiben lässt, übergehe. Der Ehrenmann, in der weitesten Bedeutung des Worts, guten Gesellschafters. Er überraschte mich an dem heutigen Mittage um vieles angenehmer noch als a . . .

95 matched in file 1791_Thmmel_094.txt


1791_Wieland_110.txt

. . . gehören soll, Bemerkung. 78 Mysterien finden sich bei allen Religionen der das ganze Volk, und dann nichts anderes alsChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . sprache nach, ein Bitynier oder Paphlagonier von Geburt, ein Epikuräer von gereist und kein Neuling in der WeltChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . in. Nie in meinem ganzen Leben! so wenig als es mir je einfiel mich zu fragen, ob es eine Sonne in der Welt war. Die Heftigkeit, womit dieser Mann gegen dich declamierte, hätte mir seine Erzählung vielleicht . . .
. . . malige Jahrszeit (es war im Anfang des Sommers), der reine Himmel dieses schönen Landes, dem wenige in der Welt gebe? Aber dass die Sonne da sei, sahest du – Peregrin. Mit dem körperlichen Auge, aber . . .
. . . ie in offenbarer Fehde; aber ehe man sich's versieht, sind sie wieder so warme Freunde, dass nichts in der Welt zu vergleichen sind, die durch die lieblichste Kühlung gemilderte Wärme, alles trug das Seinige bei . . .
. . . ind? Täuschung oder nicht! welcher König (möchte ich mit Anagallis-Dioklea sagen), ja welcher Weise in der Welt ist, was sie nicht für einander zu tun oder zu leiden bereit wären. – Doch vergib, dass ich dich mi . . .
. . . kommen, wenn es nicht solche gutwillige, jeder Täuschung immer selbst entgegen kommende Seelen in der Welt hätte sich nicht um diesen Preis täuschen lassen wollen! Peregrin. Um die Sache in ihrem wa . . .
. . . es verbunden waren, auf die jüngern Schultern seines einzigen Sohnes abzuwälzen. Wiewohl nun nichts in der Welt gäbe? Diess war also auch hier der Fall. Ich reisete so eilfertig, als ob mir alles daran gelegen g . . .
. . . ihrem Mittel deutlich gedacht haben möchte, – dass es ganz dazu gemacht sei die grösste Revolution in der Welt mit meinen Neigungen weniger zusammenstimmte als die Lebensart, wozu ich dadurch verdammt wurde: so . . .
. . . ung eines weit gränzenden politischen Plans gebrauchte, edle Absichten dabei zuzutrauen; und nichts in der Welt zu bewirken, und dass dazu, nächst der Zeit, die alles zur Reife bringen muss, nichts weiter erford . . .
. . . ner Art von herrschaft über die menschlichen Gemüter gelangen, und irgend eine wichtige Veränderung in der Welt hätte mich dahin bringen können, mit dem ehemaligen Vorsteher einer herumziehenden Bande von Isispr . . .
. . . geschichte zu betrachten sei) mit allen andern eminenten Weisen, deren beinahe jedes namhafte Volk in der Welt hervorbringen sollte, so musste sie sich mit den Meinungen und Leidenschaften der Menschen amalgami . . .
. . . ch diesen Uebergang zu einem Cynismus, worin ich aller Wahrscheinlichkeit nach das einzige Exemplar in der Welt sich wenigstens Eines rühmen könne, in eben dieselbige Linie zu stellen sei: so war doch etwas in s . . .
. . . ch erfuhr, dass mein Prophet derselbe Mann sei, der vor einigen Jahren mit einer Bande Isispriester in der Welt war, keiner meiner vorigen Gesinnungen ungetreu; und, die gnostische Geisterlehre des Kerintus ausg . . .
. . . ch selbst aus Parium verbannt hatte, und als ein von den Furien hin und her getriebener Vatermörder in der Welt herumgezogen war. Alles, was sich also (wenn ich anders eine stimme über mich selbst habe) von der . . .
. . . rkt in die Gemütsstimmung meiner ersten Jugend versetzte. Ich war vielleicht der einzige Mensch in der Welt herumgeirret war. Als mir diese Gerüchte endlich zu Ohren kamen, erriet ich, ohne ein Oedipus z . . .
. . . werden, und alles nicht um ein Haar besser gehen würde, als es ohne mich und meinen letzten Willen in der Welt, der einer Frau, wie diese die ich vor mir hatte, in solchem Ernst und mit so vielem Feuer von der . . .
. . . treiben, als schlechterdings nicht leiden zu wollen, dass ihm ein Liebling gestorben sei, und alles in der Welt gegangen wäre. Da es mir mit dieser ganzen beichte meines abenteuerlichen Lebens bloss darum zu . . .
. . . von der Sage zugeschrieben oder von verschmitzten Betrügern untergeschoben wurde. Er sammelte sich nach und nachChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . t an nur selten in die Stadt kam. Kallippe (so hiess die Nichte meines Vaters) erwuchs indessen nach und nach einen ansehnlichen Schatz von grossen und kleinen Büchern, teosophischen, astrologischen, traum- un . . .
. . . nd falscher Wissenschaft fand, desto geschickter war sie, die Ideen aufzufassen, zu welchen ich sie nach und nach zu dem schönsten Mädchen in Parium. Ich sah sie bis zum tod meiner Mutter von Zeit zu Zeit; aber wi . . .
. . . d geschickteste Mimentänzerin, die man jemals in Syrien und Aegypten gesehen hatte. Sie zeigte sich nach und nach zu erheben hoffte. Die Neigung, die den Knaben gleich anfangs zu mir zu ziehen schien, verwande . . .
. . . ütsregungen, den Augen mit der grössten Deutlichkeit verzeichnete – gewährte mir ein Vergnügen, das nach und nach in dieser Eigenschaft in verschiedenen Provinzen des Römischen Reichs, und endlich in Rom selbst, w . . .
. . . eine ziemliche Weile geschwiegen hatten, nahm er das Wort wieder, und sagte in einem sanftern, aber nach und nach zu einem nie gefühlten und beinahe unaushaltbaren Entzücken stieg. Aber was wurde erst aus mir, als . . .
. . . e Punkte ihres Glaubens zweifelhaft: und da eine Menge fragen, die man sich nicht entbrechen konnte nach und nach immer feierlicher werdenden Tone: "Du bist zu einer grossen Bestimmung berufen, Peregrin! – Eine mä . . .
. . . geboren fühlte) auf den grossen Gedanken brachte, einen geheimen Orden zu stiften, durch welchen er nach und nach aufzuwerfen, aus eben diesem grund nicht rein aufgelös't werden konnten, so hing jede besondere Gem . . .
. . . ht verhindern konnte. Die Christianer arteten schon nach Annehmung dieses Namens aus; sie verfielen nach und nach allen Asiatischen und morgenländischen Gemeinen die zu ihrer Consistenz und Dauer nötige Gleichförm . . .
. . . t seinem Homerischen Namensverwandten vollständig gemacht, und der ehrsüchtige Tor, nachdem er sich nach und nach in alle Arten von Schwärmerei, standen allen Verführern, welche den Geist ihres Meisters zu heuchel . . .
. . . innere und äussere Ursachen das Göttliche, das anfangs in der Sinnesart der Christianer herrschte, nach und nach in tausenderlei Gestalten verwandelt hatte, ist zu guterletzt – so heftig brannte die Liebe zum Ruh . . .
. . . itung, in den Missionen zu arbeiten, durch welche der Orden die in Asien zerstreuten Brüdergemeinen nach und nach mit so viel menschlicher Unlauterkeit legirten, bis das immer schlechter werdende Gold diesen Namen . . .
. . . wozu ich mich selbst so treuherzig darbot. Sie bemächtigten sich, zu Beförderung des Reichs Gottes, nach und nach mit sich zu vereinigen suchte. Peregrin wird zu diesem Ende in eine Pflanzschule der Kerintischen S . . .
. . . t Entwürfen schwangern geist in den Morgenländern herumgetrieben wurde, zeigte sich seine Schwester nach und nach mit meinem besten Willen, meines Erbgutes; mich selbst aber, sobald sie sahen, dass der Eifer für d . . .
. . . nden, welche unmittelbarer auf mich gewirkt und sich aller meiner Aufmerksamkeit bemächtigt hatten, nach und nach in allen Provinzen der Römischen herrschaft als die erste Tanzkünstlerin ihrer Zeit, und bezauberte . . .
. . . seten, so fehlte es uns nicht an gelegenheit, allein beisammen zu sein; und so fiel die Unterredung nach und nach aus dem Andenken gekommen war, aber nun, in der tiefen Einsamkeit, in die ich mich zurückgeworfen s . . .
. . . wirklich etwas Persönliches war. Ich schmeichelte mir, einen jungen Mann von so glücklichen Anlagen nach und nach auf alles, was für Personen von Erziehung, Weltkenntniss und gesetztem Charakter Interesse hat. Wir . . .
. . . r Zeit an getreu blieb, hatte alle natürlichen Bande, die den einzelnen Menschen ans Leben fesseln, nach und nach völlig gewinnen zu können, und, da er sowohl durch sein grosses Vermögen als durch die Verwandtscha . . .
. . . eilet zu werden. Italien, Frankreich, Spanien, Deutschland, wurden, vom vierten Jahrhundert an, nach und nach bei mir zu dünnen Zwirnsfaden abgeschlissen. Dagegen war die Stärke jenes sonderbaren Gefühls meine . . .
. . . (Gnade?) und Schweigen nenne. Von ihnen stammen 15 männliche und 15 weibliche Aeonen, von einander nach und nach mit wundertätigen Heiligen, mit Klöstern und mit Mönchen angefüllt, die in diesen Klöstern sich mit . . .
. . . zahlt! Wenn die Sterblichen eines Genusses fähig sind, der ihnen das Glück sich zu vergöttern gibt, so ist esChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . dieser, irgend ein verschmitzter Betrüger an die Christianer gerät, der die rechten Schliche weiss, so ist es das, was du in diesen Augenblicken erfuhrst. Peregrin. Die Vergötterung, lieber Lucian, erf . . .
. . . liegt, und wenn sie so überzeugt sind, dass ohne Aufklärung keine Glückseligkeit, und ohne Freiheit der Vernunft undChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . Nachdem ich in einiger Verlegenheit eine Zeit lang hin und her um die Laube herumgegangen war, ohne dass sie sichChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . o feine Mischung der Vergnügungen der Sinne, der Einbildungskraft und des Geschmacks zuvorzukommen, dass sie sich nach mir umgesehen hätte, konnte ich mich nicht länger zurückhalten hineinzutreten, und mich stills . . .
. . . rten der Chiliasten – wie man die Anhänger dieser Lehre nennt – hier zu reden: man vermutet leicht, dass sie sich mit einigem Rechte schmeicheln konnte, einen bei eben so vieler Empfindsamkeit weniger sonderbaren . . .
. . . dieser Sache unmittelbar zu erscheinen; aber ich bin ihnen die Gerechtigkeit schuldig, zu gestehen, dass sie sich in gröbere und feinere werden unterschieden haben. 3 Anspielung auf Lavaters Physiognomische Fragme . . .
. . . t durch neben mir liegen zu lassen, und dass ich wirklich so viel Gewalt über mich und sie behielt, dass sie sich durch die dritte Hand mit vielem Eifer für mich verwendeten, und grosse sorge trugen, dass es mir, . . .
. . . so bedient werden musste als ob er noch da wäre und lebte: er verlangte sogar von seinen Freunden, dass sie sich auch nicht des kleinsten Sieges über meine Entaltsamkeit zu rühmen hatte? Lucian. Bravo, Fr . . .
. . . riften (Apost. Gesch. X. XI. Gal. 2, 2–5.) sich auf ihn bezögen, über 120 Jahre. Wieland hätte dann in Beziehung aufChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . tos denselben Fehler begangen, den er Brukkern in Beziehung auf Kerintos denselben Fehler begangen, den er Brukkern . . .
. . . sprach, leicht zu merken, dass er ihn für irgend einen Mensch gewordnen Gott oder Genius hielt; und in der TatChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . ses Mittel, sich selbst auf eine angenehme Art um seine Zeit zu betrügen, reichte um so eher zu, da in der Tat hatte es dieser neue Pytagoras bei allen seinen Handlungen und Reden darauf angelegt, eine solche M . . .
. . . ngfräulichen Unwissenheit, dass ihr Schlafzimmer für mich nichts mehr war als jeder andere Ort. Und in der Tat, ungeachtet er fast alle Gemeinschaft mit den Parianern abgebrochen hatte, wenige Tage oder Wochen . . .
. . . t erschienen wäre. Ich bequemte mich also, dem alten Bösewicht die Summe worauf er bestand, und die in der Tat hätte sie im innersten Heiligtum der Vesta nicht sichrer vor geheimen Absichten und Anschlägen auf . . .
. . . u Geduld genug die Erzählung etlicher Geschichten anzuhören, die diese Zwischenzeit ausfüllten, und in der Tat nicht gering war, zu bezahlen, wie ich mich bequemt haben würde, mein Leben oder meine Freiheit von . . .
. . . m zu geben, dass es Täuschung gewesen sein könnte. Lucian. Eine glücklichere Stimmung hätte in der Tat zu besserer Uebersicht des Ganzen meines Lebens nicht gleichgültig sind, wiewohl dein Unbekannter n . . .
. . . suchen, unbeschreibliche Empfindungen oder Täuschungen, wenn du willst, beschreiben zu wollen; denn in der Tat die göttliche Dioklea oder Apollonia ihrem künftigen Schüler nicht wünschen können! Peregrin. . . .
. . . len abzunötigen. Dioklea berührte mich durch diese Rede an einem sehr empfindlichen Teile; denn in der Tat war es doch wohl Täuschung, dass ich zuletzt, ob schon nur einen Augenblick, die Göttin selbst in i . . .
. . . un oder zu leiden bereit wären. – Doch vergib, dass ich dich mit unnötigen Bemerkungen aufhabe, und in der Tat war ich mir sehr wohl bewusst, mit den Absichten, die sie mir zuschrieb, zu ihr gekommen zu sein: a . . .
. . . beinahe unter der unnennbaren Wonne des Gedankens, von Venus Urania geliebt zu sein – – so wie mir in der Tat einer seltsamen Auflösung der Rätsel nahe bin, womit ich dir eine Weile her den Kopf warm zu machen . . .
. . . gewesen sein wird. Peregrin. Daran tust du mir einen grossen Gefallen, lieber Lucian; denn in der Tat die Sprache zu gebrechen anfängt, da ich dir mit einiger Wahrheit schildern möchte, was in diesem s . . .
. . . eschrieben ist. Lucian. Du hast Recht, Peregrin! daran dachte ich nicht, und das macht doch in der Tat sah ich von allen seinen romantischen Schönheiten so viel als nichts, weil ein ganz anderes Schausp . . .
. . . zu seufzen anfing. War das nicht ein Seufzer, Proteus? sagte sie in einem scherzenden Tone. Du bist in der Tat, selbst für einen so kalten Anschauer der Schönheit als ich und meines gleichen, einen grossen Unte . . .
. . . als ob ich ihm folgen wollte: aber die Furcht ihm zu missfallen zog mich schnell zurück. Mit einem in der Tat sehr zu bedauern, dass man dich wider deinen Willen dahin gebracht hat, ein chimärisches Glück gege . . .
. . . ne natürliche Sympatie zu ihnen. Peregrin. Also kurz, lieber Lucian, die Ursache, warum ich in der Tat sehr vollen Herzen setzte ich mich auf den Stein, wo dieser wunderbare Sterbliche oder Genius geses . . .
. . . die in vielen Tagen erst entstehen sollten? Lucian. Mit Personen von so gutem Willen ist es in der Tat nie neugierig gewesen war die Christianer näher kennen zu lernen, war die einfachste von der Welt; . . .
. . . du schmeichelst dir das grosse Gebot unsers Herrn zu erfüllen, und ihm alles aufzuopfern, indem du in der Tat eine bequeme Sache ein Wundermann zu sein. Peregrin. Wie wollten die Wundermänner auch zure . . .
. . . Contemplation durchwachten Nächte mir bald genug das Ansehen eines Indischen Büssers gaben, welches in der Tat nur eine mühsame drückende Last von dir würfest, und, anstatt seinen Willen zu tun, deinen eigenen . . .
. . . sollte? Peregrin. Ach! was mich täuschte, war immer in mir selbst! Ich wage es kaum – denn in der Tat ein wesentliches Erforderniss zu dem Beruf ist, dem ich mit brennendem Verlangen entgegenging. . . .
. . . verrückte ihren ganzen Plan, und konnte ihr also unmöglich anders als äusserst unangenehm sein. Und in der Tat, entweder du bist so gefällig und erlässest mir ein geständnis, wofür ich wirklich keine Worte zu f . . .
. . . befand sie sich nun in dem Falle, von den Talenten zu leben, welche sie zu Aten erworben hatte; und in der Tat, wenn ich bedenke, dass dieser Sturm, wie du es zu nennen die Güte hattest, vielleicht das einzige . . .
. . . e erhabnen Offenbarungen der unsichtbaren Welt, zum Beispiel, die du (sagte sie lächelnd) mit einer in der Tat erfüllte sie, indem sie zu Smyrna, Ephesus, Antiochia, und in andern Hauptstädten der östlichen Pro . . .
. . . ir auch diese Anomalie vergeben zu müssen, da du mir so viele andere schon übersehen hast. Denn in der Tat allzu kindlichen Einfalt im buchstäblichen verstand genommen hast, scheinen mir weder mehr noch wen . . .
. . . wenn ich mich ihres Zutrauens erst würdiger gemacht haben würde, von ihrem Herzen zu erhalten, was in der Tat, dieser Zauber, womit sie mich seit dem ersten Augenblick unsrer Bekanntschaft gebunden hielt, und . . .
. . . e zu erzählen hat. Einem so ausgemachten Antipoden aller Schwärmerei, wie Dionysius, musste sie in der Tat bei einer Frau wie sie durch irgend eine andere Art von Verführung schwerlich zu erhalten war. Dies . . .
. . . Entschuldigung bei dir selbst nötig haben konntest. Peregrin. Weniger als du glaubst. Denn in der Tat wunderbar genug vorkommen; und doch merkte ich, dass von allen den ausserordentlichen Dingen, womit . . .
. . . r gute Agatobulus, wenn seine gefälligkeit gegen die Grossen anders so uneigennützig war als sie es in der Tat ward ich durch diesen Uebergang zu einem Cynismus, worin ich aller Wahrscheinlichkeit nach das einz . . .
. . . n Hälfte meines Lebens gegangen war, hatten mein Gemüt zu einer Art von Misantropie gestimmt, deren in der Tat zu sein schien, verfehlte also seines Zwecks gerade durch das, was er für das einzige Mittel hielt . . .
. . . erricht zog, war der Cyniker Teagenes von Paträ der einzige Mensch, dessen Besuche ich annahm, aber in der Tat nur solche Menschen fähig sind, die, indem sie einem jeden mit Liebe, Zutrauen und Wohlwollen entge . . .
. . . Leben, sobald ich fühlte dass es Zeit wäre, freiwillig zu beschliessen, hatte ich schon lange, und in der Tat mehr duldete als wünschte. Ich wundre mich nicht, Freund Lucian, dass dieser Teagenes in deinem . . .
. . . wurde, was man in unsrer Zeit Pytagorische Philosophie nannte. Proteus, dessen Sache nicht war, in den Geist derChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . on einander abgingen, dass die Streitigkeiten, die darüber unter den Lehrern entstanden, unvermerkt den Geist der Philosophie eines Pytagoras einzudringen, machte sich einen so weiten und willkürlichen Begriff von . . .
. . . ohnungen. Sagte ich's nicht? sprach der Wegweiser, mit der Hand nach den Wohnungen deutend. – "Aber die Frage istChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .
. . . d moralische Welt seit einigen Jahrtausenden getragen hätten, und dass eine neue, auf die Würde und Bestimmung des MenschenChristoph Martin Wieland Peregrinus Proteus Erster Band. Vorrede zur ersten Ausgabe von . . .

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1792_Knigge_062.txt

. . . it kennengelernt, und dort hat sich einer ihrer ersten Männer, ja, gewiss einer der edelsten Männer in der WeltAdolph Freiherr von Knigge Josephs von Wurmbrand, kaiserlich abyssinischen Exministers, . . .
. . . eil der Nation dagegen ist. Die Justiz wird so verwaltet und die gesetz sind so klar, dass nirgends in der Welt, Fayette, ausgebildet. Von der andern Seite verdanken die nordamerikanischen Staaten grösstenteils . . .
. . . chunden und nirgends in der Welt die streitenden Teile so jämmerlich von den Advokaten geschunden und nirgends . . .
. . . us caesarius publicus in Bopfingen, und nichts weiter. Meinetwegen könnte es also wohl noch so bunt in der Welt so himmelschreiende Urteile gesprochen werden als in England. Die Friedensrichter sind nicht selten . . .
. . . s nicht, mit welchen falschen Anekdoten sich die Neuigkeit des tages trägt! Grade diese werden erst nach und nachAdolph Freiherr von Knigge Josephs von Wurmbrand, kaiserlich abyssinischen Exministers, . . .
. . . er Leichtsinn, der den Franzosen so eigen ist, liess sie das Elend nicht wahrnehmen, in welches sie nach und nach berichtigt, erläutert, und das echt Charakteristische bleibt. Doch versteht sich's, dass ich hier v . . .
. . . ttel oder findet, dass man im ganzen zu weit gegangen sei, oder hofft, dass diese allgemeine Gärung nach und nach hineingezogen wurden. Der Prunk der Schauspiele und Feste blendete ihre Augen, wirkte auf ihre Sinn . . .
. . . l keines weitläuftigen Beweises, um darzutun, dass die Regierungen der mehrsten kultivierten Länder nach und nach alle Gemüter zum Frieden geneigt machen, dass man von beiden Parteien die saiten herabstimmen und a . . .
. . . en haben, welche jeden frei denkenden und frei redenden Mann als einen Aufrührer verdächtig machen, so ist esAdolph Freiherr von Knigge Josephs von Wurmbrand, kaiserlich abyssinischen Exministers, . . .
. . . er wäre. Untersuchen wir unparteiisch die Grundsätze, auf welchen die neue Konstitution beruht, so ist es ein kitzliger Punkt, diesen sich blosszustellen. Desfalls nun legte ich mich auf Kundschaft, um zu . . .
. . . igkeit nicht gegen die ungewissen Folgen einer gänzlichen Umstürzung auf das Spiel zu setzen! Also ist es unmöglich, zu leugnen, dass sie den Stempel der gesundesten, reinsten Vernunft tragen. Was die hell . . .
. . . die Aufklärung zurückzuhalten; und wenn sie nun einmal, ohne unser Gebet, ihre Fortschritte macht, so ist es nicht die französische Revolution, welche den Ton von Unzufriedenheit unter den übrigen Völkern ans . . .
. . . e zu gehorchen aber bei ihr auf keine andre Weise erweckt werden kann, als indem man sie überzeugt, dass sie sichAdolph Freiherr von Knigge Josephs von Wurmbrand, kaiserlich abyssinischen Exministers, . . .
. . . der Nationalversammlung muss man jetzt so manche widersprechende Urteile hören und lesen, dass man in der TatAdolph Freiherr von Knigge Josephs von Wurmbrand, kaiserlich abyssinischen Exministers, . . .
. . . r grosse Weltbegebenheiten bewirkt, sondern die veränderte Ordnung der Dinge wirkt im Gegenteil auf den Geist derAdolph Freiherr von Knigge Josephs von Wurmbrand, kaiserlich abyssinischen Exministers, . . .
. . . abei vergossen worden. Ja, wenn von einem Plane die Rede ist, den ein einzelner Mann entwirft, wenn die Frage istAdolph Freiherr von Knigge Josephs von Wurmbrand, kaiserlich abyssinischen Exministers, . . .

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1792_Knigge_063.txt

. . . wandten und die hülfe der Menschenfreunde rechnen darf. Drittens: Menschen, die zu sonst nichts in der WeltAdolph Freiherr von Knigge Die Reise nach Braunschweig Ein comischer Roman Vorrede . . .
. . . sind leicht an den Fingern abzuzählen; ich will nur beim Dichter stehen bleiben. Wer etwas besseres in der Welt brauchbar sind, sollen keine Erziehungs-Institute anlegen, noch überhaupt sich mit Bildung Andrer a . . .
. . . enden Blicken zu lesen. Männern war dieser Mensch unerträglich, aber – und leider! habe ich nachher in der Welt treiben kann, der widmet seine Talente keiner so undankbaren Arbeit. An fleissiger Ausfeilung teatr . . .
. . . d dass man ihm dann gewaltig zusetzen würde, Hochzeit zu machen. Indess dies vorging, sahen sie nach und nachAdolph Freiherr von Knigge Die Reise nach Braunschweig Ein comischer Roman Vorrede . . .
. . . ch seiner Geburt; die Mutter hingegen wurde durch die treue Sorgfalt ihres Arztes gerettet, erhielt nach und nach Schaaren von Menschen zu dem grossen Schauspiele hinziehn, und selbst aus dem goldnen Engel lief al . . .
. . . e ihr Zartgefühl nicht beleidigen konnte und ich hatte die Freude, zu sehen, wie das gute Weib sich nach und nach ihre Kräfte und endlich ihre völlige Gesundheit wieder. Sobald sie im stand war zu reisen, dachte i . . .
. . . ist des schwachen Menschen nur gar zu oft vom Fleische niedergedrückt wird; hatte sich das fräulein nach und nach aufheiterte; mit ihrer Gesundheit wurde es jedoch immer mislicher. Schon hatte sie seit einem Monat . . .
. . . führen, mehr Lebhaftigkeit in das Haus brachte. Er stiess in sein Horn; Hausknecht und Mägde kamen nach und nach gewöhnt, jenem durch den Genuss eines reinen abgezogenen Kirschwassers einen höhern Schwung zu gebe . . .
. . . rrn, noch viel Personen beiderlei Geschlechts befanden, und durch einen fremden Anblick so betäubt, dass sie sichAdolph Freiherr von Knigge Die Reise nach Braunschweig Ein comischer Roman Vorrede . . .
. . . rsache haben in der Wahl ihrer Vertraueten vorsichtig zu sein; dass so Manche bloss dadurch fallen, dass sie sich nur gleich auf die, ihnen angewiesenen Plätze hinsetzten, da dann der Dialog unter allen gegenwärti . . .
. . . nzel-Reden gelegenheit genommen hätte, seine unmassgebliche Meinung zu sagen. Ehren Schottenius war in der TatAdolph Freiherr von Knigge Die Reise nach Braunschweig Ein comischer Roman Vorrede . . .
. . . sse Nachtmütze vertauscht hatte, mit einer Pfeife Tabac vor seinem haus auf und nieder; Vor seiner, in der Tat ein aufgeklärter Geistlicher – Es gibt böse Menschen, welche behaupten, das sei eine contradictio i . . .
. . . n, was für Vorteil sich aus dieser Verwirrung ziehen liess. Der Amtmann und seine gefährten standen in der Tat sehr demütigen grünen halben Chaise, die mit einem Rücksitze versehn war, standen schon die vom För . . .
. . . kommen, um einmal mit den hiesigen Gelehrten eine Zusammenkunft zu halten." Amtmann: – "Ich bin in der Tat wie bezaubert da und wussten nicht, was sie anfangen sollten. Alles sprach gegen Musjö Valentin; da . . .
. . . ündlich abgefasst. Er hat darin hauptsächlich –" Student: – "o weh!" Landchirurgus: "Es ist in der Tat sehr erfreuet, die Ehre zu haben – obgleich ich gestehn muss, dass ich bis jetzt noch nichts von de . . .
. . . och erhielt ich die Stelle und erwarb mir bald das Zutraun meines guten Herrn. Der Graf *** war in der Tat erstaunlich, was für eine Menge von neuen Entdeckungen jetzt in allen Teilen der Wissenschaften gem . . .
. . . och nicht im stand ist, der ersten Erziehung eines weiblichen Geschöpfs gehörig vorzustehn, war ich in der Tat ein sehr edler Mann. Wenn es irgend einen Menschen auf der Welt gibt, der fähig ist, ohne allen Ego . . .
. . . atte er einige andre kleine, unbedeutende Tugenden, die in dieser Welt wenig gelten, und wobei auch in der Tat sehr verlegen, was ich mit meiner kleinen Margareta anfangen sollte. Indessen hatte ich, seit d . . .
. . . sichersten, dahin ihren Brief mit der Post zu schicken. Hätte sie das früher überlegt; so hätte sie in der Tat nichts herauskommt. So hielt er zum Beispiel immer strenge und redlich Wort, teilte gern seinen Bis . . .

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1793_Hippel_038.txt

. . . em heftigsten Sturme seine pfeifende Stimmen, die so ein alter grauer Kerl, wie der Sturm, um alles in der WeltTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . keit aller solcher Auswüchse mächtiglich zu widerstreben pflegen, so würde die höchste Rechenkammer in der Welt nicht herauszugurgeln im stand ist? Wer vernahm nicht fürchterlich heisere Stimmen, die zuletzt nur . . .
. . . leich die Sara bei der Hand, welche bei einem Besuche von drei Engeln auf die gesundesten Schüsseln in der Welt, die doch in Rücksicht der Auswüchse eine unverkennbare Stärke besitzt, das eine Drittteil aritmeti . . .
. . . usikalischen Gehör auch so schwer nicht; was aber die Consonanten-Dinge, deren es freilich so viele in der Welt, Butter und Milch, Kalbsbraten und Kuchen, gelacht hätte. Auch vergass die gute Baronin nicht, wohl . . .
. . . it dem Beweggrunde zum Guten nicht so genau. Nur auf den Umstand, dass das Gute geschieht, kommt es in der Welt gibt, betrifft: so hat der junge Adam sich hier freilich als Meister bewiesen. Die ritterliche Nutz . . .
. . . geres als einen Original-Nottäufer hielt; – und in der Tat, sie traf nicht weit vom Ziele. Um alles in der Welt an. – Dass die Herren Volksrepräsentanten nicht wissen, wen sie vorstellen, ist nichts ungewöhnlich . . .
. . . okles gelten und seiner Töpfer-Abkunft weiter nicht gedacht werden. Wahrlich, jeder edle Mensch ist in der Welt wünschte ich, dass das gute Weib bei meinen Lesern durch ein gehaltenes Consilium nichts ve . . .
. . . Baronin ihres feierlichst gegebenen Wortes eingedenk, zumal da sie ohnehin wohl wusste, dass Stände in der Welt keine Null; er ist nicht Mittel, er ist Zweck. Je mehr er sich der Unehre, bloss Mittel zu sein, nä . . .
. . . e. Freund und Feind, dass ihr euch nur in den Schranken zu halten wisst; denn wenn sich nicht alles in der Welt sein müssen, und dass nach Peterkettenfeier Peterstuhlfeier eintritt. Willig erduldete sie den . . .
. . . elegenheit; der Entschluss verdient Andenken. Auch wenn der Anfang dieser Kreuzzüge (wie gar vieles in der Welt wie im Einmal-Eins folgt, so kann es unserm Junker nicht wohlgehen und er nicht lange leben auf Erd . . .
. . . de. Warum – sagen Ew. Hochwürden selbst – warum vermögen die Bösen so viel? warum herrscht das Böse in der Welt) ein Gedanke ohne Plan und Absicht war – macht es dem Menschen nicht Ehre, dass er nach der Zeit ei . . .
. . . stand vor Jahren? Begeht nicht auch der Klügste und Beste so viele dumme Streiche, dass kein Mensch in der Welt? warum liegt sie, so zu sagen, im Argen? Weil die Guten untätig bleiben; weil der Tugendritter so w . . .
. . . aben, wenn nicht der wirkliche Krebs dieser Rüstung zum Muster gedient hätte, und wenn nicht soviel in der Welt (ausgenommen der heilige Vater, der von der dreifachen Krone seines Hauptes bis auf die Pantoffel s . . .
. . . en handeln wird? "Handeln?" – Freilich scheint er zum Wortmenschen erzogen zu werden. Ist es anders in der Welt und das alte ehrwürdige Ordensspiel selbst den Krebsgang eingeschlagen wäre. Wie gefallen Ihnen Gür . . .
. . . u sein, wenn sie wie er den Kopf schief trugen. – O der Kleinheit! * * * Christi Advent in der Welt? Kommen wir nicht alle aus Wortschulen in das tätige Leben? Und doch gab es von jeher unter uns nic . . .
. . . er philosophischen Kartäuser je die Sprache des gemeinen Lebens werden könnte – würde mehr Wahrheit in der Welt war arm und dürftig. Maria und Joseph lebten kümmerlich. Sein Geburtsort hiess Betlehem. Sein Evang . . .
. . . e Absichten. Alles soll hinter ihnen sein! – Kann ein Tyrann anmassender verfahren? – Je länger man in der Welt sein? – würde die Menschheit selbst an Moralität gewinnen? – Verlieren würde sie durch diese Haarfe . . .
. . . e Herrnhutersitte, der man auch in Philantropinen gehuldigt hatte, die Predigt lardiren. Nichts in der Welt lebt, desto unzufriedener ist man mit jedem Machtspruche und jeder Machttat; doch desto mehr überze . . .
. . . sieht, der ganze Schaaren seiner Brüder hinrichtet, die er sieht?" verdient die eine Antwort? – Nie in der Welt, nicht die stimme des castrirtesten Sängers, noch die Poesie des uncastrirtesten Dichters, hätte de . . .
. . . it dem Amtmann kommen? – Was denn mehr? erwiderte der Schulmeister. Hat doch der erste Nachtwächter in der Welt macht der Pluralis einen solchen Unterschied gegen den Singularis, wie hier! Das Angstgeschrei der . . .
. . . efel über die regnen zu lassen, die ihm angeblich übel wollen! – wohl recht, angeblich! – Kein Wort in der Welt, Homerus, auch geschlafen. Tue Recht, scheue niemand – d.h. keinen Controvatter? – Die Frau Ludi-Ma . . .
. . . tur, sondern jeder auch ein Kind des Staates ist. Entweder müsste Verstand oder Tugend, oder beides in der Welt wird so gemissbraucht, wie das teure, werte Wort: Katholisch von den römischen und andern Christen, . . .
. . . iger als ein Geburtsbrief gelte? Kann durch eine Einrichtung dieser Art, die freilich, so wie alles in der Welt persönliche Vorrechte beilegen; oder es müssten alle Vorrechte vom Erdboden vertilgt werden. Durch . . .
. . . 0, als Vocale unter den Zahlen, mit Ehrfurcht nannte. – Vocales unter den Zahlen? – Hat nicht alles in der Welt, gemissbraucht ward, das menschliche Geschlecht, auf welches doch Gott und alle braven Leute anlege . . .
. . . ilde. – Es kann unter gleichen Menschen eine Subordination und ohne Aufhebung der Stände Gleichheit in der Welt seine Vocales? dachte unser Novicius. – Die zwölf Aeltesten gingen zu Fuss neben her. Unweit der Ki . . .
. . . ie freilich nicht zu Anfang ihrer Entstehung rechnen konnte, zu der sie aber (wie alles Menschliche in der Welt sein! – und wo drei, sieben, neun und zehn kluge Männer zusammen sind im Namen der Tugend und Redli . . .
. . . h mich gleich bescheide, das Ziel Ihrer Wallfahrt nicht wissen zu können, und wenn ich gleich alles in der Welt) durch Nachdenken und Säuberung ihres Grundstoffes von allen Menschensatzungen, Vorurteilen der Zei . . .
. . . e Instruktion zu besitzen, die ich selbst noch nicht erbrechen kann: und wie käme irgend ein Mensch in der Welt eher, als den Vorwurf meines Gewissens, ein Schwätzer im gemeinen und ungemeinen Sinn zu sein, über . . .
. . . d Glauben bedient; es gibt Seelentorturen, geistliche Stöcke und Degen. – Sollte es wohl eine Sache in der Welt dazu, sie zeitiger erbrechen zu wollen? Oeffnet man Testamente, ehe der Testator tobt ist? Der . . .
. . . nd der Kummervolle kennt, keinen verbissenen Schmerz von nicht überwundener Welt und allem dem, was in der Welt geben, aus der man nicht juristisch machen könnte, was man wollte? Und jene Wortvorhänge: a u ss e . . .
. . . ts mehr als wahre Schaubrode sind, mehr Schaden getan, als man glauben sollte; und alles Uebel, das in der Welt ist, der an den Herzen derer oft am meisten nagt, die der Welt entgangen sind, findest du hier. – K . . .
. . . chtung nicht, wo nicht unrecht werden, so doch den Schein des Unrechts gewinnen könnte? Und was ist in der Welt geschah, begann bei der Tafel, oder kräftigte und gründete sich hier, oder ward hier vollbracht. – . . .
. . . nünftig sind! So sanft und still wie wir in diesem Noviciat gehen, so sanft und stilltätig lass uns in der Welt, wo nicht das Für und Wider fast gleiche Stimmen hätte, denen, wenn es köstlich ist, ein Ungefähr d . . .
. . . iben, oder, wie weiland Artemisia, ihr Getränk damit zu würzen. Moses, einer der ersten Ritter, die in der Welt sein, und nicht die hände in den Schooss legen, wenn noch Arbeit im Weinberge ist. Alles Fremdartig . . .
. . . d gevierteilt zu werden. Die Versicherung, es gäbe Orte, wo er nicht im Porträtseynwolle , um alles in der Welt waren, ein wahrer geistlicher Ritter, der die Chorwürde mit dem Feldmarschallsstabe verband, ward v . . .
. . . bei diesen Nachrichten, die ich, um die Kosten zu sparen, diesem §. nicht beifügen will. Das meiste in der Welt, war so herzlich, dass sie dem Ritter auffiel. – Die C ere m o nie bei Tisch e –? Das Benedicite be . . .
. . . rte sich zurückgezaubert gesehen. – Nu r der Kind e r s i n n wird hergestellet. – Der grösste Herr in der Welt wird in der Einbildung genossen, gehofft und gefürchtet; und so waren unsere Grabesritter (tun regi . . .
. . . in Frieden fahren. Kann das alles die grosse und kleine Welt geben –? Wahrlich, das beste, was noch in der Welt, versichert der Ritter, kann solch ein hochwürdiges Schauspiel und solch ein herrliches Mahl nicht . . .
. . . hlte, einige Kenntnisse von ihrem hohen Werte besassen und Feuersteine zu sein verstanden, um alles in der Welt ist, besitzt man in der Karte. Der §. 137. Knappe der im Rosental'schen Jerusalem nicht . . .
. . . Abwesenheit brachten bei Sophien von Unbekannt das Ideal zu einer Grösse und Würde, dass es keinem in der Welt als Stahl anzusehen, aus dem Funken sprühen; – wenn sie gleich diese Kenntnisse auf ihre Zweige ver . . .
. . . rigkeiten gossen Oel zum Feuer. Freund, sagte Gamaliel, es geht der Freiheit wie den meisten Dingen in der Welt einfallen konnte, ihr hochgespanntes Verlangen könne von irgend einem Sterblichen, als ihrem Vielge . . .
. . . , als wisset ihr mehr und ihr werdet andere finden, die bei euch in die Schule kommen. Jede Meinung in der Welt: man erfindet nicht Sachen, sondern Wörter; und was hilft es, die Uhr durch Nachhülfe richtig zeige . . .
. . . nd zu fassen, die doch so viel reichlicher lohnen! Wirklich! Freilich angeblich, was hält aber Wort in der Welt, mochte sie noch so sehr in Kreuz und Quer sein, fand ihre Jünger und Apostel. Ein Wort im Vertraue . . .
. . . hreibt. Auch komme es sogar, sagte der schlichte Mann, nicht einmal darauf an, ob Christus wirklich in der Welt? Ist es zu läugnen, dass in uns ein Zutrauen zu unbekannten Kräften liegt? Wer kennt die Gotteit? – . . .
. . . l gesprochen. Durch diesen Hergang der Sache und verschiedene andere Vorfälle überzeugt, dass Dinge in der Welt gewesen sei oder nicht, sondern nur auf Fingerzeige, die durch ihn der Welt zu einer sichtbaren Rel . . .
. . . wenn ich so frei sein darf. Freund Plato war erst Dichter (und wer war es nicht, der etwas Grosses in der Welt vorgehen, die wir nicht fassen, begreifen und erklären können, überlass' ich mich Gott und seinem h . . .
. . . n Sohn und mein Bruder, sagte der Engländer, ich liebe dich von Herzen; und nur eine person gibt es in der Welt vorstellte? Dichtete nicht auch Sokrates unter der Hand?), dann Philosoph und Matematiker. Ob er vo . . .
. . . lischen Tugenden der schon gereinigten Seele, und war gewiss nicht teurgisch; indess gibt es nichts in der Welt, die ich mehr liebe als dich. Rate, wer es ist! Nimmermehr wäre der Ritter auf seine Mutter gefalle . . .
. . . fähr zu der Entdeckung kam, dass seine Sophie und der Ritter geheime Zusammenkünfte hielten. Nichts in der Welt, das teuflisch wäre, oder das keine Entschuldigung austreiben könnte. Liebte der Ritter nicht den S . . .
. . . hrer hülfe bedurfte, sie fern von aller Gewinnsucht und Nebenabsicht leisteten! Lasst uns, wie sie, in der Welt, selbst die Verstossung der Ritterin nicht, konnte ihn so aus der Fassung setzen. Wie diese Sache i . . .
. . . llen, hiesse durch Unvernunft vernünftig sein. Gewalt und Moralität! wahrlich das Heterogenste, was in der Welt, so viel an uns ist, das Gleichgewicht herstellen, wozu die Gotteit jeden berief, der sich an Stärk . . .
. . . bt es nicht Verluste, bei denen man gewinnt? Edler Mann, fuhr die Vorbereiterin fort, es wird wenig in der Welt ist. Gewalt? Allerdings, wenn es nämlich jene ä u ss ere Gewalt ist, wo Schwert und Stock Recht und . . .
. . . käuflich ist, hat keinen Wert für die Menschheit; jeder kann es haben, wer Geld hat, und wer hat es in der Welt verbessert, weil die Menschen es immer auf andere, und niemand auf sich selbst anlegt. Wollen Sie, . . .
. . . zu stehen kamen. Er und sie , Sophie und der Ritter, gehören wahrlich zu den trefflichsten Menschen in der Welt? Gott! wer? – Wohl dem guten Johannes, dass er frei – recht frei ist, dass er die Rosental'sche Gru . . .
. . . s Bücherschrankes dringenden Anlass, diese Tröstungen in einem andern Zimmer zu vernehmen und ihnen nach und nachTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . obung ward ausgesetzt, bis der Engländer sich eingefunden haben würde. Die, Ritterin liess sich nur nach und nach beizutreten. Besonders beruhigte es ihn, dass die Augen der Frau Eva gar nicht waren aufgetan worde . . .
. . . ang und Streit und Widerstreben hat vorausgehen müssen, um sich so bald und so enge zu vereinigen), so ist esTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . los zu sein scheinen, ihnen allen Dienst versagen, sobald es zu Ernst oder Tat und Wahrheit kommt, so ist es natürlich, dass besonders junge, mit der Welt und ihrem eigentlichen Gehalte noch unbekannte Weiber . . .
. . . rden verdient." Ist je etwas im stand, die Einbildungskraft bis zum höchsten Gipfel zu treiben, so ist es doch auch wahr, dass jeder Schwache noch einen Schwächeren findet, an dem er zum Ritter zu werden, . . .
. . . zu sein – und weil wir es nicht sein können? Ist durchaus gegenseitiges Opfer bei der Liebe nötig, so ist es der Pilgerstand. Vier Dämmerungen ging man bei diesen Benedictinern aus und ein, und liess es sich . . .
. . . von sich sagt, er sei glücklich, will glücklich scheinen. Wenn Nationen Geschichtschreiber suchen, so ist es eine Art von Opfer, dass Gott den menschenmöglichen Eifer, vollkommen zu werden, dass er den reinen . . .
. . . nn nicht von den Weisen aus Morgenland gelesen? da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut. Und so ist es ein schlechtes Zeichen; sie sind in Verfall. Zu klagen ist dem Menschen eigen; selbst die Prahlerei . . .
. . . nn die natur eine schöne Landschaft hinwirft und die Kunst ein schönes Landschaftsgemälde entwirft, so ist es uns beiden gegangen, da wir die Ehre hatten hier anzukommen. Der Mensch fällt ins Alltägliche, wenn . . .
. . . n ich wegen meiner 24 Vornamen in Punkto der Vokale keiner geringen Schwierigkeit ausgesetzt bin –; so ist es nicht eins und dasselbe. Wer aber nicht zu unterscheiden weiss, lasse sich in kein Urteil ein, wodu . . .
. . . u mehr, wenn du nur vollkommen wirst? Ist es Fehler, besser von Menschen zu denken, als man sollte, so ist es doch unschicklich, dass du dir herausnimmst, mir im Angesicht des Herkules meine Nottaufe vorzuwerf . . .
. . . nt, Lärmkanonen zu lösen und Sturmglocken zu läuten, fordern wir vom andern Geschlecht auf dem Wege der Vernunft undTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . s christliche Ritter tragen, mit deinen unheiligen Beinen schlägst und so gröblich und ungezogen in die Rechte desTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . der Vierte, zu seiner Schande, durch eine Bulle von 1560 bei. – Vielleicht findet sich gelegenheit, die Rechte des Papstes greifst, dem es auf den Pantoffeln zu tragen erlaubt ist! – Unser hohe Chef hat sich durch . . .
. . . dass sie, bei der grossen Verlegenheit, in welche sie fiel, sich nicht anders zu helfen wusste, als dass sie sichTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . nger in die Faust, sondern laut auflachen musste; und diess hörte die Fürstin so klar und deutlich, dass sie sich zu ihrer Erklärung drei Tage Befristung erbat, um während dieser Zeit dem Herrn Gemahl darüber Vort . . .
. . . anderes fürstliches Blut in Wallung zu bringen; indess hatte unsere Fürstin so viele Zurückhaltung, dass sie sich nicht entbrechen konnte, der Frau Gevatterin einen strafenden blick zuzuwerfen, der indess, wie es . . .
. . . tande ohne Not verweilen? – Nach einigen kalten Complimenten fing die Fürstin mit der Bemerkung an, dass sie sich damit begnügte, an der tür der Sechswöchnerin mit zwei Fingern der rechten Hand, nämlich dem Zeige- . . .
. . . eh' er noch Zeit hatte, sich nach ihrem Befinden zu erkundigen, versicherte sie ihn hoch und teuer, dass sie sich von ihrer Freundschaft mehr versehen hätte, als bei so wichtigen fragen und noch wichtigeren Antwor . . .
. . . auer entzog, gewannen er und ihre Mutter im Herzen. – Zwar nahm man hiervon Anlass zu der Nachrede, dass sie sich von Minute zu Minute erhole. Desto besser! Denn, dachte' er, ohne es zu sagen, die Opfertiere sind . . .
. . . der Geheimnisse, die wir generis masculini halten, entfernt werden, so ist nichts natürlicher, als dass sie sich ihrer Eltern schäme; wie kann man das aber, wenn sie tot sind? Wahrlich, sie ward eine herrliche Rü . . .
. . . gern dazu einweihen lassen möchten – und dass sie sich gern dazu einweihen lassen möchten – und . . .
. . . eb der Ritter doch bei der Hauptstadt Jerusalem. Auch schien er es den Herren Räten übel zu deuten, dass sie sich auch gern mit Brosamen begnügen, die von unsern wohlbesetzten Geheimnisstafeln fallen. Wahrlich, di . . .
. . . eren Obern sieben, neun und zehn Ursachen hatten, sich nicht mit dem ersten Grade zu übereilen, und dass sie sich nicht entblödeten, Hirten in das Johanniterspiel zu bringen, für welche er keine klasse hatte, ohne . . .
. . . unbeschreiblich. Sie hatte sich an viele Plätze im Garten, im wald, im feld und überall so gewöhnt, dass sie sich herzlich freuten, zu dieser Zurückhaltung ob der Reservate so scheingerecht verpflichtet zu sein, i . . .
. . . t! Er stellte Sophien auf das nachdrücklichste vor, wie sehr sie ihn getäuscht hätte und verlangte, dass sie sich von diesen ihren Lieblingen nicht ohne die äusserste Rührung trennen konnte. Ach! mein Herr, sie ve . . .
. . . teckt? wiederholte Käte. Aber Kind, wer kann denn der Vernunft als Vernunft zehn Gebote geben, ohne dass sie sich zurück in die ihr angewiesene Rolle begeben sollte. Sie versprach es, doch schien sie nicht Lust zu . . .
. . . in einen Brennpunkt zusammenzudrängen, wenn man sie warten lässt. – Unser Werbehauptmann hielt sich in Beziehung aufTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . ingen sollte, und sprach, wenn ein missliches Ende bevorstand. – Es gefällt mir nicht an Sokrates , in Beziehung auf seinen Novizen für nichts weniger als einen Newton, dem die natur, wiewohl ohne Reception, ihre fün . . .
. . . en nicht war, ob er sich gleich ganz augenscheinlich und wie durch das Einmal-Eins überzeugte, dass einzig und alleinTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . n. Ueberhaupt schien unser Ritter (bis auf den Schulmeister, der viel zu tadeln fand, was er indess einzig und allein auf der Börse der Ruf des Reichen hinreichend gilt, da er dort der Hahn auf dem Mist ist. Die § . . .
. . . d gelegenheit genommen, in der nächsten Sonntagskinderlehre die Fälle näher zu entwickeln, in denen einzig und allein seinem Freund Nachtwächter anvertraute) vielen Beifall einzuernten; und die Dorfschaft hätte um vie . . .
. . . s kleinste Menschenkind, dachte sie, ist ein Riese gegen ihr Hochfürstliche Durchlaucht; und es war in der TatTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . er Ritter hatte sich von dem Freitischfräulein keine solche teologische Beichtandacht versehen, und in der Tat ein Glück für die gute Dame, dass sie so dachte, und dass die Angst dem lachen den Weg vertrat; den . . .
. . . zu verbergen gewusst, konnte sie in diesem Gegitter Gott und ihrem Gewissen nicht vorentalten, und in der Tat leicht nicht gespielt worden ist. Der zweimal Heilige ward am Ende durch diesen Wortwechsel vollstä . . .
. . . . Diess ist ein Bild der Zeit, jenes ein Bild der Ewigkeit. – Selige Ewigkeit! – Unser Baron konnte in der Tat, es war gut, dass sie wieder einmal gelegenheit fand, an einen Jugendfall zu denken, der ihr diessm . . .
. . . ich habe Ursache zu glauben, dass unser Held seine 24 Namen selbst nicht gewusst haben mag; – denn in der Tat nicht glücklicher sein, als er durch diesen Vorschmack der Zukunft geworden war. Die Imagination be . . .
. . . n, und da die hohen Taufzeugen wegen dieses Mangels an Aufmerksamkeit abgefunden sind, so weiss ich in der Tat, es gehört viel Gedächtniss dazu, 24 unbedeutende Worte zu behalten. Auch weiss ich nicht, warum ma . . .
. . . s eine so grosse idee, dass sie ihn für nichts geringeres als einen Original-Nottäufer hielt; – und in der Tat nicht, wie irgend sonst jemand es sich herausnehmen könne, bedenklich zu tun. Weit wichtiger sc . . .
. . . rden wird, so erstreckte sich doch seine Todfeindschaft gegen alles, was Türk hiess und nicht war – in der Tat, sie traf nicht weit vom Ziele. Um alles in der Welt wünschte ich, dass das gute Weib bei meinen Le . . .
. . . – sie finden die Menschen, wenn ihr Herz und ihre Seele offen und jedes Eindrukkes fähig sind. Und in der Tat etwas weit, so dass er gegen türkischen Weizen, türkisches Papier und gegen die unschuldige Blume, . . .
. . . gen?" – Gnädige Frau, der Jüngling bestand darauf, Untertan zu sein. Ich bin bezahlt, sagte er; und in der Tat, die Ritterin kam zuweilen dem Pastor auf halbem Wege entgegen. – Secunda war ihm eine wahre Promot . . .
. . . gen, als im Marktpreise, befleissigt sich der Weisheit, und verdient den Namen eines Weisen, ist es in der Tat, wenn je ein Mann Untertanen zu haben verdiente, so sind Sie es, sagte er zu seinem Käufer. Nichts! . . .
. . . l herumreiten, den Kopf unter dem Arm, den Sattel des perlen! In der Regel bedeuten sie Tränen; und in der Tat, wenn andere bloss so heissen. Entging Sokrates dem Giftbecher? und hat der Neid nicht Giftbecher v . . .
. . . Uebrigens sind zu grelle Abstechungen in den Charakteren wahre Unnatur. Die Menschen sind sich in der Tat, die Ritterin beweinte ihren Verlust bitterlich. Sie liebte ihren Gemahl bis in den Tod! – Ach, es . . .
. . . tem so gross nicht sei, als es beim Novizen gegen seinen Conduktor von Rechtswegen sein sollte, und in der Tat gleicher als man glauben sollte, – und wenn man die Funken ihres Kopfes entflammt, was kann aus ihn . . .
. . . tte er nicht verstanden. Wo ist Eldorado, oben oder unten? dachte der Ritter unablässig, und wusste in der Tat, Novicius hatte einen grossen teil der hohen Meinung aufgegeben, die er ehemals vom Werbehauptmann . . .
. . . enem Mittelwege von fragen zu gehören schien, doch schon zu schwer gefallen zu sein. Sie schien ihn in der Tat nicht, ob er sich Glück wünschen oder es beklagen sollte, so und nicht anders aus den Händen der Be . . .
. . . e Taube! Wahrlich – besser als Löwe , Sperber und das andere Thier . – Ein zu empfindsames Herz ist in der Tat an sein nicht kleinstes Unglück zu erinnern. Dergleichen Erinnerungen schwächen nur selten das Uebe . . .
. . . e Drangsale gibt. – In Eldorado wird es verlohnen, ein empfindsames Herz zu haben, dachte Novicius; in der Tat ein Geschenk der natur, das den Menschen äusserst beschwerlich fallen muss, – in einer Welt, wo es . . .
. . . gelegenheit; siehe da, neuer Bruder! Du bist geheimer, wirklich geheimer Ritter. Je mehr Güter wir in der Tat, diesseits kommt es zu früh. Die §. 132. Zweite Vorhandlung. Geschichtserzählung. D . . .
. . . r Seele, nicht aber in die des Körpers ergiessen? Der Besuch Sophiens von Unbekannt in Rosental war in der Tat besitzen, desto mehr Sorgen drücken uns; bei unsern Präbenden ist kein Schatten von Widerwärtigkeit . . .
. . . ssen. Und warum Zurückhaltung? Die Erscheinung in Rosental war angelegt. – Die Nachbarschaft wusste in der Tat nicht bloss geistig. Sie sollte unsern Helden sehen und sich sehen lassen. Und warum Zurückhaltung? . . .
. . . ben eine andere Wendung erhält. Die alte Ritterschaft hatte besonders bei der Ritterin gewirkt, und in der Tat nichts mehr, nichts weniger, als was sie beichtete; und unserer Erschienenen ward heit um so leicht . . .
. . . nicht nur französisch, sondern neumodisch gekleidet, Erwähnung? Widerlegung gewiss nicht. Wer nicht den Geist derTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . ndern die Sünde! Sie war das persische Reich, das er zerstörte – um Leben und unvergängliches Wesen der Tugend undTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . eichheit in der Welt sein! – und wo drei, sieben, neun und zehn kluge Männer zusammen sind im Namen der Tugend und Gottgefälligkeit ans Licht zu bringen. Er vergoss nur Tränen der Menschheit und Freundschaft be . . .
. . . Leidenden viel Tröstliches gesagt haben, als da ist: Freund, der Lauf der Welt ist leiden; der Lauf der Tugend und Redlichkeit, kann man da nicht den Winkeltyranneien (ärger als die öffentlichen) entgegenarbeiten? . . .
. . . s man von Bildern zur Deutlichkeit, vom Buchstaben zum Geist hinübergehen müsse, wenn man nicht der Bestimmung des MenschenTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .
. . . würden vergangen sein vor lauter Hoffnung. Man sah wie wenig beide das sinnliche Vergnügen von der Bestimmung des Menschen und dem Gange seines Geistes entgegen arbeiten wolle. – Nach den patetischen Brocken des Predigers, . . .
. . . ie Hohen der Erde, wenn sie zu den Fremden oder zu Profanen gehörten, und die Verhältnisse, die sie gegen den StaatTeodor Gottlieb von Hippel Kreuz- und Querzüge des Ritters A. bis Z. Erster teil. §. . . .

115 matched in file 1793_Hippel_038.txt


1793_Jean_Paul_048.txt

. . . en Kellern? – Wenn man nun fragt, warum ein man nur nicht fragt, warum es angefangen. Welches Leben in der WeltJean Paul Die unsichtbare Loge Eine Lebensbeschreibung Motto Der Mensch ist der gros . . .
. . . er, so für Romanenschreiber im Zeitungkomptoir zu verkaufen steht Im Roman gefallen wie in der Welt sehen wir denn nicht unterbrochen? Und wenn wir uns beklagen, dass ein unvollendet gebliebener Roma . . .
. . . enSektor anzuheben, damit wir unser altes Leben fortsetzen .... O Lilienbad! du bist nur einmal in der Welt keine vollkommen-gute Menschen; aber auch auf der andern Seite wird einer weder Lesern noch Nebenme . . .
. . . nhimmeln von Päpstinnen gemacht, und zwar in niedlichem Taschenformat, bis sie aus der Taufschüssel nach und nachJean Paul Die unsichtbare Loge Eine Lebensbeschreibung Motto Der Mensch ist der gros . . .
. . . ntbehrung dieses Werkzeugs zu gewöhnen. Die Seele muss alle Fäden, die sie an den Klumpen schnüren, nach und nach heranwachsen, dass sie so lang sind wie ich oder ihr Tron? – Küssen wir ihnen nicht den Pantoffel ö . . .
. . . wird: so müssen die periodischen und wandernden, aber flüchtigen Krämpfe und Ermattungen der Nerven nach und nach zerfressen und abbeissen. Er ist ihr das, was den Kindern, die schwimmen lernen, der korkene Kürass . . .
. . . enso viele Verdammte gehen. – Aber da er alsdann auch der grossen natur ins Angesicht schauen darf: so ist esJean Paul Die unsichtbare Loge Eine Lebensbeschreibung Motto Der Mensch ist der gros . . .
. . . n für eigentlichen Ehebruch an ihr und mit ihr halten muss – und, genau genommen, ist es auch so –: so ist es doch nicht sein Schicksal allein, was mich beklommen macht, sondern meines und fremdes, weil ich be . . .
. . . te. Wenn die Seele mancher Menschen (sicher auch diese) zu zart und fein für diese Morast-Erde ist: so ist es ihm jetzt hauptsächlich um reine Sitten zu tun; er lässt also zwar derjenigen Sammlung von Pulsader . . .
. . . u que l'autre? – Sie ist, wie die Schönheit, überall anders; die Köpfe sind hier spitz, dort breit; so ist es auch oft der Körper mancher Menschen, der nur in Kolibri-Wetter und in Tempe-Tälern und in Zephyrn . . .
. . . nde mit allen Kräften der liebenden natur zur geliebten Seele haben sagen dürfen: 'Ich liebe dich': so ist es mit den Herzen, die darunter sind – Schönheit und Tugend zanken und lieben sich wie ein Paar Schwes . . .
. . . erdamme. Der Verteidiger gibt bloss dieses zu bedenken: wenn die Weiber so leicht zu besiegen sind, so ist es hart und schwer, wieder stumm zu werden, es tut so wehe, das emporgehobne flammende drängende Herz . . .
. . . ks zugleich nach allem blicke und ziele. – werde' ich denn wirklich so stockblind wie ein Maulwurf: so ist es, weil in allen Krieg-Verhältnissen der angreifende teil die Vorteile vor dem angegriffenen vorausha . . .
. . . rkung losgebrochen, Beaten ihres vermög' er nicht mit seinem nachzudrucken. Zum Glück fiel ihm ein, dass sie sichJean Paul Die unsichtbare Loge Eine Lebensbeschreibung Motto Der Mensch ist der gros . . .
. . . in Petrefakt im guten Sinne und unter ihren festen Teilen der erste ist und das recht schön verrät, dass sie sich zur Tafel ankleiden würde – – (Am Sonntag über acht Tage muss ich meinen Sektor mit "Denn" anfangen . . .
. . . nn aufgehört werden. Fussnoten 1 Desto schöner, antwortet ihm die Note zur zweiten Auflage, dass sie sich an die Unsterblichkeit der Seele halten und dass sie, wenn sie einen von den Ihrigen begraben lasse . . .
. . . it nahm auf ihrem Gesicht die Gestalt eines Reizes an. Von der Liebe kam auch ihr zweiter Verstoss, dass sie sich die Empfindung der Liebe rein und dadurch allmächtig erhalten; andere Empfindungen schwimmen darin, . . .
. . . aus des Teufels Papieren Erster teil Entschuldigung bei den Lesern der sämtlichen Werke in Beziehung aufJean Paul Die unsichtbare Loge Eine Lebensbeschreibung Motto Der Mensch ist der gros . . .
. . . in Beziehung auf in Beziehung auf . . .
. . . Poesie) manches verstehen, so wie der Maler von Anatomie, von Chemie, Götterlehre und sonst. – Und in der TatJean Paul Die unsichtbare Loge Eine Lebensbeschreibung Motto Der Mensch ist der gros . . .
. . . s der achtjährigen Erziehung brauchte dann ohnehin nichts zu werden." Die ersten 14 Tage wurde' in der Tat hat sich niemand so stark als Goete – der unter allen bekannten Dichtern die meisten Grundkenntniss . . .
. . . e sich doch über sein scheinbares Selbstinopfern zu einem wahren tiefen Erden-Leben wundern." – Und in der Tat zu nachlässig gespielt und – geliebt. Allein damals hatten weder andre gescheite Leute noch ich sel . . .
. . . mpfe Wilsonsche Knopfableiter ihres Zorns zog erst die grössten beredten Funken aus ihr hervor; und in der Tat werden feinere Leser, die weit denken, hoff' ich, nicht sich wundern, sondern vielmehr sich anstell . . .
. . . welcher Gelehrten anrät, alle halbe Jahre die Städte zu wechseln, damit sie besser schrieben – und in der Tat ist es in der Ehe wie in den alten Republiken, die (nach Homes Bemerkung) nie grössere Redner truge . . .
. . . lt und die Sonne die Planeten unter dem Schein, sie in einem Kreise um ihre Strahlen herumzulenken, in der Tat schreibt man besser nach jeder Veränderung, und wäre es eine des Schreibepults. Ohne solche auffris . . .
. . . nte. An ihrer Schönheit waren sie das einzige Unsterbliche, wie am Achilles das einzige Sterbliche; in der Tat in einer feinen Schneckenlinie zu ihrer brennenden Oberfläche hinanreissen. Mitten im probe-Dra . . .
. . . s halb aus dem Patienten, halb aus dem arzt bestand – dass ich dich auch ausfilze; denn ich will es in der Tat hätten sie, wie des Damhirschchen seine, zu Tabakstopfern getaugt. Wie viel besser nahm sich Oe . . .
. . . e Blume und der schuldlose Vogel mich nicht demütigen, sondern meine Liebe achten; – dann sehe' ich den Geist derJean Paul Die unsichtbare Loge Eine Lebensbeschreibung Motto Der Mensch ist der gros . . .
. . . behalten als männliche; sie vereinigte Freundschaft und Koketterie – Empfindung und Spott – achtung der Tugend undJean Paul Die unsichtbare Loge Eine Lebensbeschreibung Motto Der Mensch ist der gros . . .
. . . , kann sich Gustavs Alpdrücken in der seinigen denken. Selbst Beatens Angesicht, das die Partei der Tugend und Philosophie der Welt – sich und unsern Fürsten. Denn dieser war ihr erklärter Liebhaber, welchem si . . .
. . . e seine InhäsivPro-Reprotestationen ein und zog ab. Nichts als die Ruhe, die sie aus den Händen der Tugend und der Liebe nahm, konnte' ihn nicht gegen jene persiflierenden Frostgesichter decken, aus denen, wie . . .
. . . doch etwas daranhinge, worein die nicht schlechte Illumination zu stecken wäre. Ich wollte schon an und für sichJean Paul Die unsichtbare Loge Eine Lebensbeschreibung Motto Der Mensch ist der gros . . .

32 matched in file 1793_Jean_Paul_048.txt


1794_Mereau_069.txt

. . . n Stunde, wo er mich in seine arme schloss, du hast mir ein Herz gegeben, ich bin nicht mehr allein in der WeltSophie Mereau Das Blütenalter der Empfindung Ein paar Worte über das Folgende Es gibt ei . . .
. . . kheit behaftet, suchte ich nur Dunkel und Einöde; Schweigen und Einsamkeit war das einzige, was mir in der Welt. Von nun an waren wir unzertrennlich. Welche Begeisterung fühlte ich in seinem Umgange! – Welche Se . . .
. . . ge in Zweifel. Mit überströmender Freude fiel sie mir um den Hals. Für sie gab es nur einen Lorenzo in der Welt noch erträglich dünkte. Alles, was mir sonst so begehrungswert geschienen, war mir gleichgültig. Ei . . .
. . . rsinken, aus denen ihn nichts herauszureissen vermochte – für ihn gab es kein lebendiges Wesen mehr in der Welt. O! weist du vielleicht wo er jetzt ist, rief sie mit zärtlichem Ungestümm – verbirg mir nichts, ic . . .
. . . schlug der Umarmung eines trauten Wesens mit heisser sehnsucht entgegen – und er fühlte sich allein in der Welt – er war allein – und ich wagte es nicht ihn zu stören, bis er endlich wie aus einem schweren Traum . . .
. . . beiden allein die Bedingung unsres Glücks. Ich verzweifelte an allem Vortrefflichen, an allem Glück in der Welt. Er sah Luisen ; er musste sie malen, und er studirte sich unbesorgt immer tiefer in diese lieblich . . .
. . . n diesen reinen Akkorden des Gefühls, diesem schönen, erquikkenden Zusammenklange aller Forderungen der Vernunft undSophie Mereau Das Blütenalter der Empfindung Ein paar Worte über das Folgende Es gibt ei . . .

7 matched in file 1794_Mereau_069.txt


1794_Nicolai_128.txt

. . . er drei Käten, zwei Annen und eine Hanne heiratete, noch von allen andern kurzen und dicken Königen in der WeltFriedrich Nicolai geschichte eines dicken Mannes Worin drei Heiraten und drei Körbe nebst viel Lieb . . .
. . . r einen nicht zu verachtenden Mann. Dabei wusste er, so frugal er auch selbst lebte, sehr wohl, was in der Welt: selbst wenn im Königreiche Yvetot oder im Königreich Sylva noch irgend ein kurzer und dicker König . . .
. . . ich von ihm, er sei von langer Krankheit abgemattet, habe seine Eltern verloren und keinen Menschen in der Welt mit Geld auszurichten ist. Dass die Arzneikunde Geld bringe, sah er an einigen Ärzten in Aachen, we . . .
. . . te, dass er ein armer Knabe sei, und er wusste schon, dass ein solcher ohne Schweigen und Nachgeben in der Welt, der sich seiner annähme. Das Mitleid der guten Kinder ward erregt. Sophiechen teilte mit dem Krank . . .
. . . werden, wenn sie nicht beständig beieinander sein konnten. Wie aber überhaupt die Ordnung der Dinge in der Welt nicht fortkommen könne, da selbst ein reicher Mann beides zu beobachten sehr nötig hat. Anselmino w . . .
. . . hen Studenten zu Gecken zu machen. Um die Armen bekümmert man sich auf der Universität so wenig wie in der Welt gemeiniglich nicht so zu gehen pflegt, wie sie die Verliebten gerne haben möchten, so ereignete sic . . .
. . . äne auszuführen, dachte er nicht; denn es konnte ja einem mann wie ihm unmöglich fehlen, dass alles in der Welt überhaupt und überlässt ihnen, Pedanten zu werden, es sei nun brauchbare oder unbrauchbare. Man leg . . .
. . . elbst, so viel du willst. Es ist auch nötig, dass du weisst, was dich andere Leute angehn, damit du in der Welt so ginge, wie er es haben wollte. Ob nun gleich nicht zu leugnen ist, dass unser dicker Mann ein z . . .
. . . sein Doktordiplom waren seiner Meinung nach auch nicht zu verachten; denn sie gaben ihm einen Stand in der Welt fortkommst und auch andern nützlich wirst.« »Ich denke zuerst an mich; und das mag jeder tun! Was . . .
. . . für die Welt sei und dass es wohl noch eine andere Philosophie geben möge, welche dient, die Dinge in der Welt, während seine Handlungsgeschäfte ihm Reichtum geben sollten. Seine Philosophie hatte ihn zwar läng . . .
. . . och soviel Luft, dass er stammelnd die Versicherung herausbringen konnte: Er schätze sie über alles in der Welt richtig zu betrachten und richtig zu würdigen. Er gab sich alle Mühe, sie zu finden, aber vergeblic . . .
. . . echt, den Söhnen vornehmer und reicher Leute (die Söhne der Fürsten nicht ausgenommen), die künftig in der Welt und wolle das Äusserste tun, um ihr zu gefallen. Sie fuhr fort: »Sie wissen, dass ich meinen selig . . .
. . . bald übernatürlicher Hilfe nötig haben. Es lehret die veraltete Wolfische Philosophie, dass nichts in der Welt nichts vor sich sehen, als ihre Zeit hinzubringen und nach Vergnügen zu haschen, um ihrer selbst wi . . .
. . . d, es sei einigermassen für einen Mann wie ihn erniedrigend, doch aber auch notwendig, mit Klugheit in der Welt ohne zureichenden Grund geschieht; und eine unveraltete Welterfahrung will bemerkt haben, dass die . . .
. . . eine Stunde lang, mit innigem Vergnügen; denn sie fand darin ausführliche Nachrichten, wie elend es in der Welt zu Werke zu gehen und niemand, der zu brauchen stehe, gering zu achten. Er setzte also bei sich fes . . .
. . . hlen würde, kann mich nicht wählen!« – Die Tränen stürzten ihm aus den Augen – »Nein! Es ist nichts in der Welt geworden sei, seitdem sie jung war. Sie teilte dieses Vergnügen nicht nur mit ihrer Favoritin, der . . .
. . . uch am liebsten damit, vorzüglich, wenn er dabei viel zu verdienen schien. Da war er der erste Mann in der Welt, worauf ich noch Hoffnung bauen könnte!« Philipp sagte, ihm sanft die Hand drückend: »Du denkst ni . . .
. . . rliess. Er war über eine Meile in tiefen Gedanken fortgegangen und sann eben bei sich nach, wie es in der Welt, einer Sache eine Gestalt zu geben, die der Gegenteil sich nie hätte träumen lassen. Er gehörte zu . . .
. . . emden Ländern verzehrt wurden. Dieser Mann war ein Chirurgus, etwas über vierzig Jahr alt, der weit in der Welt so wunderlich zugeht, dass einige Menschen nicht fortkommen können, weil sie allzu klein oder allzu . . .
. . . ehrte sich wenig an die Meinung der Rechtschaffenen. Er wusste sehr gut, dass dieselben allentalben in der Welt herumgereiset war, sich aber erst seit einem halben Jahre hier gesetzt hatte und mit vielem Glücke . . .
. . . h dazu die Weltkenntnis, welche durch Reisen erworben wird, und die Menschenkenntnis, die derjenige nach und nachFriedrich Nicolai geschichte eines dicken Mannes Worin drei Heiraten und drei Körbe nebst viel Lieb . . .
. . . ster werden oder die Gemeinde verlassen. Diese Welt- und Menschenkenntnis Meister Georgs gereichte nach und nach erlangen muss, welcher jahrelang unter den Herrnhutern gewesen ist und sowohl die Ältesten und die . . .
. . . to mehr zu erhöhen. Vierter Abschnitt Schulweisheit, Examen, Gespräch übers Latein Anselmino war nach und nach der ganzen Familie zum Nutzen. Meister Anton war fleissiger im arbeiten als im Sprechen. Wenn er da . . .
. . . , als sich in Vaals tun liess. Seidene Westen, seidene Strümpfe, modische Schnallen waren ihm schon nach und nach beinahe vierzehn Jahre alt geworden und Sophiechen beinahe zehn Jahre. Sie gefielen sich wechselsei . . .
. . . hen haus; und vergessen waren Kollegien, Disputationen, Lustritte und Kasselsche Reise, bis er sich nach und nach angeschafft worden. Nun, da ihr Anselmino auf die Universität ging, wollte Mütterchen, seine schöne . . .
. . . diger Zerstreuung mit deinem bisherigen Leichtsinne herumschwärmst, dass du immer sorgloser werden, nach und nach wieder an eines nach dem andern erinnerte. Alsdann holte er es aber auch nach; und besonders die Lu . . .
. . . tand zum andern forttaumelte und weder sich selbst noch andern nützte, hatte sich der kalte Philipp nach und nach immer weniger edel handeln und endlich in schlechte Gesellschaft geraten wirst? Da wirst du dann Ve . . .
. . . nig Wochen sein jovialisches Temperament, und vielleicht eben so sehr seine Liebe zu Zerstreuungen, nach und nach in eine ruhige und nützliche Tätigkeit gesetzt. Er war gewohnt, immer fleissig zu sein. Er hatte au . . .
. . . Vapeurs und Zittern in den Gliedern; und der gute Anselm musste also diese geistigen Arzeneien nur nach und nach aus seinem eingebildeten Tiefsinne; und mit seiner frohen Laune kehrte auch seine Neigung zum schön . . .
. . . eich von natur etwas blöde, liess er doch nicht nur Zeichen von durchdringendem geist, sondern auch nach und nach dispensieren und endlich bald damit ganz innehalten, umsomehr, da darauf gewöhnlich bittere Klagen . . .
. . . fluss hat, hatte er seine bisherige Philosophie geändert und war von aller öffentlichen Philosophie nach und nach von geselligen Eigenschaften merken. Diese Unterredungen setzten diese kleine Gesellschaft in so fr . . .
. . . und er verwünschte bei jedem Bissen den Leichtsinn und die Verschwendung seiner Jugend, wodurch er nach und nach zur geheimen übergegangen. Die geheime Philosophie scheint sehr bequem auf die skeptische Philosoph . . .
. . . ungen vorkommen: so musste er ihr dieselben erklären. Vermöge seiner redseligen natur wurden daraus nach und nach bis in diese Lage war gebracht worden. Nach Tische hatte er über eine Stunde lang die Höflichkeit d . . .
. . . he Fröhlichkeit, die er mit erregen half, und die sorgenlose Zufriedenheit seiner Kameraden wirkten nach und nach kleine Vorlesungen über das scharfsinnige Werk, welche der doppelt alten Frau und der halb jungen S . . .
. . . h einiges Talent zur Satire. Er konnte Gleisnerei und Doppelzüngigkeit nicht wohl vertragen, lernte nach und nach auf ihn. In diesem niedrigen Zustande vermochte er es zum erstenmale über sich, genügsam zu sein un . . .
. . . krank waren, sondern auch, soviel möglich war, durch vernünftigen Rat, Krankheiten zu verhüten und nach und nach den eigensüchtigen Charakter seines Gönners kennen, und obgleich seine Dankbarkeit unveränderlich b . . .
. . . ten Doktor treffet; denn trefft Ihr auf einen andern Wittenbergischen Gelehrten, der Euch auslacht, so ist esFriedrich Nicolai geschichte eines dicken Mannes Worin drei Heiraten und drei Körbe nebst viel Lieb . . .
. . . st! Und dann ist es mit den Systemen eben wie mit dem menschlichen Leben: wenn es damit vorbei ist, so ist es wenigstens unsere Schuld nicht. Anselmino war die Freude seiner Eltern und seines Oheims Georg, de . . .
. . . gar leicht Langeweile erweckt. Sollten die Leser sie bei diesem buch hin und wieder verspürt haben, so ist es Mühe und Arbeit gewesen. Sagt das nicht die Kritik der Philosophie selbst von allen Systemen? Und d . . .
. . . wieder besuchte. Beide trafen auf so vielen Seiten in ihren Gesinnungen und Empfindungen zusammen, dass sie sichFriedrich Nicolai geschichte eines dicken Mannes Worin drei Heiraten und drei Körbe nebst viel Lieb . . .
. . . ass waschen, dass sie nicht darin wohnen können, oder sie so weiss scheuern und zierlich aufputzen, dass sie sich leicht wechselseitig gefallen konnten. Man kann denken, dass Anselm die Verse nicht werde gespart h . . .
. . . bekam sie einen Besuch von dem Doktor Hiffer. Dieser sagte zu ihr: Er höre mit einiger Befremdung, dass sie sich darin zu wohnen nicht getrauen. Sie behelfen sich dann lebenslang in einer schmutzigen Schlaf- oder . . .
. . . Gold, bis er weder Silber noch Kupfer besass, um Tiegel und Kohlen zu kaufen. Doktor Ettmann besass in der TatFriedrich Nicolai geschichte eines dicken Mannes Worin drei Heiraten und drei Körbe nebst viel Lieb . . .
. . . o stark, dass Torheiten und Vorurteile des gemeinen Lebens über Sie keine Macht hätten.« »Sie sind in der Tat soviel chemische Kenntnisse, dass aller dunkler Unsinn alchemistischer Schriften seinen Beobachtung . . .
. . . erie sehr wohl auf, war ausserordentlich munter und unterhielt sich mit ihm vom Wagen aus. Dies war in der Tat im Irrtume, Herr Doktor! Wenn ein Vorurteil allgemein für Richtschnur im gemeinen Leben gilt, so is . . .
. . . üngern erwarb er sich, weil er sich immer das Ansehn gab, er könne jedermann befördern; auch war er in der Tat für sie etwas angenehmer als für ihn; denn er musste neben dem Wagen hertraben, und der Nachmittag . . .
. . . ; sogar hatte kürzlich seine Frau für eine andere Jüdin ein Kleid zugeschnitten und genähet. Es war in der Tat, weil er sich sehr zu Grossen und Mächtigen in aller philosophischen Demut zudrängte, wirklich zuwe . . .
. . . bürgerlichen Gesellschaft, für welche sie doch eigentlich sollen erzogen werden, ganz abzuschneiden und für sichFriedrich Nicolai geschichte eines dicken Mannes Worin drei Heiraten und drei Körbe nebst viel Lieb . . .

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. . . atte. Seines Vaters Haus, die Seinigen zu verlassen, schien ihm etwas Leichtes. Er war jung und neu in der WeltJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Lehrjahre Erstes Buch Erstes Kapitel Das Scha . . .
. . . einen schönen Profit, wie ehemals die Venezianer im ähnlichen Falle. Ich finde nichts vernünftiger in der Welt, und sein Mut, in ihren Weiten nach Glück und Befriedigung zu rennen, durch die Liebe erhöht. Seine . . .
. . . en, die durch alle Arten von Spedition und Spekulation einen teil des Geldes und Wohlbefindens, das in der Welt, als von den Torheiten anderer Vorteil zu ziehen." "Ich weiss nicht, ob es nicht ein edleres Ve . . .
. . . gten und eben heute die Versendung Wilhelms in Handelsangelegenheiten beschlossen. "Er mag sich in der Welt seinen notwendigen Kreislauf führt, an sich zu reissen wissen. Wirf einen blick auf die natürlichen . . .
. . . ld macht mich so handeln. Ist wohl irgendein Stückchen Brot kümmerlicher, unsicherer und mühseliger in der Welt umsehen", sagte der alte Meister, "und zugleich unsre Geschäfte an fremden Orten betreiben; man kan . . .
. . . nem stand, sondern in dir liegt das Armselige, über das du nicht Herr werden kannst! Welcher Mensch in der Welt? Beinahe wäre es ebenso gut, vor den Türen zu betteln. Was hat man von dem Neide seiner Mitgenossen . . .
. . . gonnen wird, muss ein glückliches Ende erreichen. Ich habe nie gezweifelt, dass man sein Fortkommen in der Welt, der ohne inneren Beruf ein Handwerk, eine Kunst oder irgendeine Lebensart ergriffe, müsste nicht w . . .
. . . , zu hindern und abzulehnen, selten aber zu gebieten, zu befördern und zu belohnen. Man lässt alles in der Welt finden könne, wenn es einem Ernst ist, und fühle Mut genug für zwei, ja für mehrere einen reichlich . . .
. . . tadelhaft; er machte sich vielmehr nur traurige Gedanken darüber, sah sie als Wöchnerin, als Mutter in der Welt gehen, bis es schädlich wird; dann zürnt man und schlägt drein." "Lasst mir den Staat und die S . . .
. . . einen sehr sonderbaren Gedanken auszusprechen", versetzte Wilhelm. "Mitnichten! Das meiste, was in der Welt ohne hülfe herumirren, wahrscheinlich mit seinem eigenen kind herumirren, Vorstellungen, welche das . . .
. . . gen freudig umher und hinauf an alle Fenster gehen liess; "wo ist Mamsell? Der Henker mag es länger in der Welt begegnet, rechtfertigt meine Meinung. Zeigen viele begebenheiten im Anfange nicht einen grossen Sin . . .
. . . en weiten Umweg nach seinem bestimmten Ziele zu machen hat. Wilhelm fing an zu wittern, dass es in der Welt aushalten, ohne sie zu sehen!" Der Wirt, der eben dazugetreten war, versetzte: "Sie ist oben", . . .
. . . uf Band nähen und bewahren, dass er ihn gleich wieder vornehmen kann, sobald er dem Grafen irgendwo in der Welt anders zugehe, als er es sich gedacht. Er sah das wichtige und bedeutungsvolle Leben der Vornehmen . . .
. . . h Sie rufen; Sie sind nun da, und ich habe meinen Faden verloren. 'Ein verlassnes geschöpf mehr in der Welt begegnet; denn dieser Bart allein hat ihm die Gnade dieses Herrn verschafft." Als man in sie dr . . .
. . . r die Deutschen von der Seite der Tapferkeit vorgestellt und mir gezeigt, dass keine bravere Nation in der Welt!' werden Sie sagen. Sie sind ein Mann und denken: 'Wie gebärdet sie sich bei einem notwendigen Übel . . .
. . . h findest. Vor dem ersten halben Jahre bedürfen wir Deiner nicht; Du kannst Dich also nach Belieben in der Welt sei, wenn sie recht geführt werde, und ich schämte mich, an die erste Eigenschaft eines Volkes niem . . .
. . . werden! Ich kenne das Abscheuliche dieser Manier nur zu wohl, die vielleicht noch auf keinem Teater in der Welt umsehen, denn die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen. Lebe wohl, ich freue mich, . . .
. . . s denn alles bleiben, was ist? Überzeugen Sie mich ja nicht, dass Sie recht haben; denn keine Macht in der Welt stattgefunden hat. Aber wo ist auch eins so verwahrlost als das unsere? Zu dieser ekelhaften Verstü . . .
. . . das Stück morgen gegeben ist; es macht uns mehr Umstände, als ich geglaubt habe." "Aber niemand in der Welt würde mich bewegen können, einen Kontrakt zu halten, den ich nur im gröbsten Irrtum geschlossen hät . . .
. . . er ich mich alle Tage meines Lebens gesehnt habe, sie, die mir noch immer statt aller andern Weiber in der Welt wird froher sein als ich, wenn das Stück morgen gespielt ist", versetzte Philine, "so wenig mich me . . .
. . . Freude, Wilhelmen wiederzusehen, stand auf und reichte ihm die Hand und sagte: "Sie sehen, dass ich in der Welt ist! Gehen Sie wenigstens nur zu ihr hinein, sagen Sie ihr, dass ich hier bin, dass der Mensch hier . . .
. . . g gelehrt, was ich nicht um vieles missen möchte. Ich war glücklich, wahrhaft glücklich, wie man es in der Welt doch noch zu etwas nütze bin; Sie erlauben, dass ich fortfahre, denn die Stunden sind eingeteilt." . . .
. . . d manchmal musste ich über die person, die ich nun als Stiftsdame, als junge und fromme Stiftsdame, in der Welt sein kann, das heisst auf kurze Zeit. Ein Sommer ging unter diesen stillen Freuden hin. Narziss . . .
. . . in Betrachtung. Glauben Sie mir, meine Liebe, der grösste teil des Unheils und dessen, was man bös in der Welt spielte, heimlich lächeln. In frühern zeiten würde ein solches Verhältnis mich sehr verwirrt, j . . .
. . . ine regelmälssige Selbsttätigkeit nicht verbinden kann. Fürwahr", fuhr er fort, "ohne Ernst ist in der Welt nennt, ensteht bloss, weil die Menschen zu nachlässig sind, ihre Zwecke recht kennen zu lernen und, . . .
. . . gelegenheit, äusserer Antrieb und eine fortgesetzte Beschäftigung in einer nützlichen Sache machen in der Welt nichts möglich, und unter denen, die wir gebildete Menschen nennen, ist eigentlich wenig Ernst zu f . . .
. . . nur auf die entfernteste Weise. "Es ist wahr", sagte Lotario, "angenehmer kann keine Empfindung in der Welt noch viel mehr möglich", versetzte Terese, "und wenn Sie erst erfahren werden, was mich dazu belebt . . .
. . . ?" versetzte die Freundin. "Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt sein, als wenn das Herz nach einer gleichgültigen Pause sich der Liebe zu einem neuen gegenstand wi . . .
. . . n Beutel mit Dukaten hervor, zählte und rechnete und versicherte Wilhelmen, es sei nichts Schöneres in der Welt ist. Welche wichtige Personen glauben wir zu sein! Wir denken allein den Kreis zu beleben, in welch . . .
. . . zu besuchen versprach; er empfing sie verdriesslich und sagte zu ihr: "Es ist nichts Schändlichers in der Welt, als wenn man eben auf dem Wege sei, reich zu werden; es könne uns auch alsdann nichts stören oder . . .
. . . ich nicht hindern, dass sie nicht auch von andern manches vernehmen, was als Irrtum, als Vorurteil in der Welt, als sich auf Lügen und Märchen einzurichten! Schon hast du viel Böses damit gestiftet, und jetzt, . . .
. . . enhaft bildet, ja, wenn man will, sich überbildet, für diese scheint keine Duldung, keine Nachsicht in der Welt gäng und gäbe ist. fragen sie mich darüber, so suche ich, soviel nur möglich ist, jene fremden unge . . .
. . . e Natalie, "und zwar eine sehr lustige, leichtfertige natur, und da man ihn nicht abgehalten hatte, in der Welt zu sein. Dennoch sind die Menschen dieser Art ausser uns, was die Ideale im inneren sind, Vorbilder . . .
. . . er Kunst; meine angenehmste Empfindung war und ist es noch, wenn sich mir ein Mangel, ein Bedürfnis in der Welt herumzufahren, so weiss ich nicht, was aus diesem losen, lockern Wesen werden soll. Ich habe ihn se . . .
. . . ung das Zutrauen.' Auch will ich Dir gerne gestehen, eh' ich Dich kannte, kannte ich nichts Höheres in der Welt darstellte, sogleich im geist einen Ersatz, ein Mittel, eine hülfe aufzufinden. Sah ich einen A . . .
. . . in ähnlichen Fällen werden zu tun haben. Dies sind die Ereignisse welche zu ertragen man zu zweien in der Welt als klarheit und Klugheit; nur Deine Gegenwart hat mich überzeugt, belebt, überwunden, und Deiner s . . .
. . . , sie mag sich selbst nicht sehen, sie ist guter Hoffnung. Unförmlicher und lächerlicher ist nichts in der Welt sein muss. Bedenke, mein Freund, fühle, dass du nicht allein bist, zeige, dass du deine Terese lieb . . .
. . . wagt", versetzte Jarno, "sie wird unter einer gewissen Bedingung mein. Und, glauben Sie mir, es ist in der Welt als sie. Noch kurz, ehe ich wegging, kam sie zufälligerweise vor den Spiegel. 'Pfui Teufel!' sagte . . .
. . . immer zu suchen, aber viel ängstlicher, gefunden zu haben und verlassen zu müssen. Wornach soll ich in der Welt nichts schätzbarer als ein Herz, das der Liebe und der leidenschaft fähig ist. Ob es geliebt habe, . . .
. . . daran. "Du bist ein wahrer Mensch!" rief Wilhelm aus; "komm, mein Sohn! komm, mein Bruder, lass uns in der Welt nun weiter fragen? wornach soll ich mich weiter umsehen? welche Gegend, welche Stadt verwahrt einen . . .
. . . schienen ihm ein Symbol, dass auch er von einem ruhigen und gründlichen Besitz des Wünschenswerten in der Welt zwecklos hinspielen, so gut wir können!" Sein Entschluss, sich zu entfernen, das Kind mit sich . . .
. . . schaften schienen sich in der einzigen Furcht des Todes aufgelöst zu haben. Man konnte ihn zu allem in der Welt teils ausgeschlossen, teils desselben durch eigne oder fremde Schuld beraubt werden sollte. Er verl . . .
. . . m, "aber ich weiss, dass ich ein Glück erlangt habe, das ich nicht verdiene, und das ich mit nichts in der Welt bewegen, wenn man ihm mit einer gefährlichen Krankheit oder mit dem tod drohte. Ausser dieser S . . .
. . . stern, indem sie ihre Puppen aus- und ankleideten, erregten in mir den Gedanken, meinen Helden auch nach und nachJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Lehrjahre Erstes Buch Erstes Kapitel Das Scha . . .
. . . as Geld, kaufte neues Band und Flittern, bettelte sich manches Stückchen Taft zusammen und schaffte nach und nach bewegliche Kleider zu verschaffen. Man trennte ihnen die Läppchen vom leib, setzte sie, so gut man . . .
. . . Sie wohl befriedigen", sagte die Alte. "Erzählen Sie uns erst, wie Ihre Liebhaberei zum Schauspiele nach und nach eine Teatergarderobe an, in welcher besonders die Reifröcke für die Damen nicht vergessen waren. . . .
. . . zerbrachen. Einen teil meiner jungen Gesellen sah ich nun wohlgerüstet; die übrigen wurden auch nach und nach gewachsen sei, wie Sie sich geübt, wie Sie so glücklich zugenommen haben, dass Sie nunmehr für eine . . .
. . . gen zeiten meines Lebens. Ich weiss noch, wie leer uns die Zimmer vorkamen, als wir die Gegenstände nach und nach, doch geringer ausstaffiert, und es kam ein stattliches Korps zusammen. Wir marschierten in Höfen u . . .
. . . flegt; wahrscheinlich würde Ihnen aber, wenn das Kabinett ein Eigentum Ihres Hauses geblieben wäre, nach und nach verschwinden sahen, die uns von Jugend auf unterhalten hatten, und die wir ebenso unveränderlich hi . . .
. . . usüben werde, ganz aufzugeben. Es finde sich ja so manche leere Zeit, die man dadurch ausfüllen und nach und nach der Sinn für die Werke selbst aufgegangen sein, so dass Sie nicht immer nur sich selbst und Ihre Ne . . .
. . . tun, was ich uns beiden schuldig war. Wer weiss, in welchen Zustand ich sie versetzt habe, und erst nach und nach etwas hervorbringen könne, wodurch wir uns und andern ein Vergnügen bereiten. Unser Freund, der . . .
. . . stärker wurde. Der Oberforstmeister hatte bald nach Anfang des Stückes seine Pfeife angezündet und nach und nach fällt mir's aufs Gewissen, in welcher Verzweiflung, in welcher Hülflosigkeit ich sie verliess! War' . . .
. . . en und ihnen auf die Zukunft einen Rat zu geben. Die übrigen Geschäfte unseres Freundes, die er nach und nach nahmen sich mehrere diese Freiheit heraus. Auch machten die grossen Hunde dieses Herrn schlimme Auf . . .
. . . des Landes herausgewühlt würden. Der Bauer, der jenem zuerst mit Schlägen gedroht hatte, liess sich nach und nach in grösseren und kleinern Gebirgsorten verrichtete, liefen nicht alle so glücklich, noch so vergnüg . . .
. . . , die bei ihm am Fenster lag, "ich bewundere ihren Verstand, womit sie auch geringe Kunststückchen, nach und nach besänftigen, und sie schieden als gute Freunde voneinander; besonders aber zog sich der Bergmann au . . .
. . . unsre Aufmerksamkeit erregte und dann uns auf das angenehmste unterhielt." Das Volk hatte sich nach und nach und zur rechten Zeit angebracht, gelten zu machen wussten, und wie sie aus der Ungeschicklichkeit i . . .
. . . rch Gebärden und Mienen, Ausrufungen und was dazu gehört, kurz das stumme, halblaute Spiel, welches nach und nach verlaufen, und der Platz war leer geworden, indes Philine und Laertes über die Gestalt und die Gesc . . .
. . . lten zu wiederholender Freuden geblieben ist." Man kann denken, dass unter diesem Gespräch sich nach und nach bei uns ganz verlorenzugehen scheint. Es sind wohl Schauspieler in Deutschland, deren Körper das ze . . .
. . . er gewaltsamen Eifersucht auf einmal den Lauf seiner Lebensgeister und seiner Ideen, und da er sich nach und nach die übrige Gesellschaft entfernt hatte. Besonders war Philine gleich vom Anfang auf die Seite getre . . .
. . . e, auf seinem Sessel sitzend, mit der grössten Gewissenhaftigkeit abwartete, so schien er sich doch nach und nach von seiner Erstarrung erholte, überfiel ihn eine Unruhe, ein Unbehagen, dergleichen er in seinem Le . . .
. . . r Graf hatte seinen Liebling, den Pedanten, oft stundenlang bei seiner Toilette. Dieser Mensch ward nach und nach auf eine gute Weise davon zu dispensieren. Gerade diejenigen, welche Wilhelm im gespräche als die V . . .
. . . essen Rolle ihm zugefallen war, auf das genaueste zu memorieren. Indessen hatten sich doch auch nach und nach bekleidet und bis auf Uhr und Dose equipiert und ausgestattet. Auch wurde die Gesellschaft manc . . .
. . . er Launen und Sonderbarkeiten zu folgen suchte. So memorierte ich, und so übte ich mich und glaubte nach und nach einige Misshelligkeiten eingeschlichen. Die Vorliebe des baron für gewisse Schauspieler wurde von T . . .
. . . atten aus, machten ein Feuer an und erwarteten geschäftig, singend, die übrige Gesellschaft, welche nach und nach mit meinem Helden zu einer person zu werden. Allein je weiter ich kam, desto schwerer ward mir . . .
. . . auf einmal vorkam, als sei ihr Haupt mit Strahlen umgeben, und über ihr ganzes Bild verbreite sich nach und nach herbeikam und den Platz, das schöne Wetter, die unaussprechlich schöne Gegend mit einem mund begrüs . . .
. . . leichtfertige Schöne in ihren freundlichen Bemühungen den Verwundeten umgab, hatte sich die Kleine nach und nach ein glänzendes Licht. Der Chirurgus berührte ihn eben unsanfter, indem er die Kugel, welche in der . . .
. . . je eher je lieber fort! Den einzigen Laertes wünscht' ich zu behalten; die übrigen wollen wir schon nach und nach zurückgezogen und war stille für sich geblieben; nun aber, da sie wieder freies Feld gewann, trat s . . .
. . . mannssohn bis zum gewandten, abwiegenden Weltmann, dem kühnen Soldaten und dem raschen Prinzen alle nach und nach beiseitebringen." Hierauf gab sie ihrem Freunde zu verstehen, dass sie gewiss überzeugt sei, er . . .
. . . e er dem Sinne gemässer als die Muster, die er anfangs nur nachgeahmt hatte. Auf diesem Wege kam er nach und nach bei mir vor beigegangen sind, und jeder nach seiner Art seinen Roman anzuknüpfen gedachte, so werde . . .
. . . edem gefiel, und wenn er nicht überall Beifall erregte. Wie dieser zu erlangen sei, darauf hatte er nach und nach dazu, natürlich zu spielen und doch immer verstellt zu sein. Er schien hingerissen und lauerte auf . . .
. . . lassen, geschweige, dass er ihnen Hoffnung zum Engagement gemacht hätte, und hatte dessenungeachtet nach und nach so genau achtgegeben und hatte seinen Sinn so geschärft, dass er nicht allein bei seinen Darstellun . . .
. . . s mit ihr in Verbindung steht, und das Bedürfnis, meinen Geist und Geschmack auszubilden, damit ich nach und nach ihre sämtlichen Fähigkeiten kennen gelernt. Sooft sich Schauspieler bei ihm gesellig versammelten, . . .
. . . unsern Mann auf das Teater bringen können!" sagte Aurelie. "Wir müssen", versetzte Serlo, "ihn nach und nach auch bei dem Genuss, den ich nicht entbehren kann, nur das Gute wirklich für gut und das Schöne für . . .
. . . ie sich nicht in den heftigsten Stellen. Die pochenden Schlüssel hörte man bei jeder probe weniger; nach und nach hineinführen. Bei den Proben mag er die Stelle lesen, und wir sagen, dass wir einen Schauspieler, d . . .
. . . es achte, dass man es nicht wie Kinder, denen man das Geld abnehmen will, behandle. Man bringe ihm nach und nach liessen sich die andern dieselbe Operation gefallen, und man konnte hoffen, dass das Stück endlich . . .
. . . hmen. Er betastete es überall, es gab kein Zeichen von Schmerz von sich, es beruhigte sich vielmehr nach und nach durch das Gute Gefühl und Geschmack für das Gute bei, und es wird sein Geld mit doppeltem Vergnügen . . .
. . . henhaufen eine sehr behagliche Wärme. Der anbrechende Tag brachte nun alle Freunde und Bekannte nach und nach und fing an, sich über die Flamme zu verwundern, ja sich über die schönen, der Ordnung nach wie ein . . .
. . . ihm wie an seinem ersten Schwager ein treues und fleissiges Werkzeug zu finden. Schon hatte er ihm nach und nach zusammen. Jedermann hatte sich gerettet, niemand hatte viel verloren. Wilhelms Koffer fand sich . . .
. . . m hat eine eigene Art, gegen öffentliche Menschen von anerkanntem Verdienste zu verfahren: es fängt nach und nach den grössten teil der Besorgung unmerklich übertragen, Aurelie führte die Kasse, und Serlo lebte wi . . .
. . . eichungen von dem Gewöhnlichen sind, so wird sich kein Wahnsinn einschleichen, und, wenn er da ist, nach und nach an, gleichgültig gegen sie zu werden, und begünstigt viel geringere, aber neu erscheinende Talente, . . .
. . . besetzte Porträt ihres Gemahls gewaltsam wider die Brust. Sie empfindet einen heftigen Schmerz, der nach und nach wieder verschwinden. Ich habe des alten Mannes Stunden eingeteilt, er unterrichtet einige Kinder au . . .
. . . Nun wollte sich aber keines finden, und da alles neben mir so ganz natürlich zuging, musste mir nach und nach vergeht, erst eine kleine Röte und dann keine Spur zurücklässt. Ich bin als Mensch überzeugt, dass . . .
. . . immer heimlich, und seine Anmerkungen wurden mir zur Last. Mit meinem guten Damon kam ich auch nach und nach die Hoffnung auf einen so köstlichen Besitz fast vergehen. Unterdessen tröstete ich mich, indem ich . . .
. . . ber Kleinigkeiten uneins. Mit der Mutter und den Tanten wusste er sich gut zu halten, und so war er nach und nach aus aller Verbindung. Die Schikanen des Jüngeren hatten unsern Umgang zerrissen. Nicht lange Zeit d . . .
. . . u schätzen. Inzwischen entspann sich aus anscheinenden Kleinigkeiten etwas, das unserm Verhältnisse nach und nach ein Glied der Familie geworden. Wer weiss, wie lange wir noch auf diese Weise fortgelebt hätten . . .
. . . lein mein geschäftiger Geist konnte weder schlafen noch träumen; ich fühlte und dachte und erlangte nach und nach schädlich wurde. Narziss ging als Bräutigam mit mir um, und nie wagte er es, das von mir zu beg . . .
. . . r Warte dem Getümmel von weiten zuzusehen. Philo konnte mir nichts mehr verhehlen; er vertraute mir nach und nach eine Fertigkeit, von meinen Empfindungen und Gedanken mit Gott zu reden. Da entwickelten sich Empfi . . .
. . . t. Der Gedanke "Du bist nicht besser als er" stieg wie eine kleine Wolke vor mir auf, breitete sich nach und nach seine äussern und inneren Verbindungen. Ich fürchtete für ihn, denn ich sah gewisse Umstände und Ve . . .
. . . eit auszugehn. Leider fand ich sie nur alle drei bis vier Wochen, ward mit dem adeligen Apostel und nach und nach aus und verfinsterte meine ganze Seele. Nun dachte ich nicht mehr bloss: "Du bist nicht besser . . .
. . . em Umfange zu kennen und tätig in Einheit zu bringen suchen." Durch solche gespräche wurden wir nach und nach mit der ganzen heimlichen Gemeinde bekannt. Ich besuchte, wenn ich konnte, ihre Versammlungen, und . . .
. . . tschland Ursache habe, etwas Mustermässiges aufzustellen." Schon war der grösste teil der Gäste nach und nach vertrauter, und ich erlangte von ihm, dass er mit mir ohne Kondeszendenz wie mit sich selbst sprach . . .
. . . hnt ist, hat manche Strophe, ohne von dem Alten bemerkt zu werden, aufgezeichnet und mehrere Lieder nach und nach verflogen; wir bereiteten uns zum Abschied und glaubten die letzte Szene der Feierlichkeit erlebt z . . .
. . . an wohl schwerlich diese Magd für meine Tochter halten.' Ich leugnete nicht, dass ihr Betragen mich nach und nach zusammengesetzt." Den andern Morgen kam Jarno zu Wilhelmen und sagte ihm: "Sie müssen uns einen . . .
. . . hichte des unglücklichen Mädchens bis zur Stunde ihres Todes. Die Alte hatte den rohen Menschen nach und nach ganz von ihr entfernte, ich betrachtete ihre Handlungen wie die Handlungen einer fremden person, un . . .
. . . genauer auf ihn acht, bemerken Sie seine Gaben, seine natur, seine Fähigkeiten, und wenn Sie nicht nach und nach zahm gemacht, indem sie ihm den Tod Marianens meldete und ihm den Glauben liess, als wenn Felix sei . . .
. . . ie erzählte ihm von Mignons Krankheit im allgemeinen, dass das Kind von wenigen tiefen Empfindungen nach und nach sich selbst wiedererkennen, so müssen Sie schlechte Augen haben. Denn das versichere ich Sie, wenn . . .
. . . uch hier, o Gott! in welchen Verbindungen, in welcher Gesellschaft!" Die weibliche Jugend hatte nach und nach aufgezehrt werde, dass es bei seiner grossen Reizbarkeit, die es verberge, von einem Krampf an sein . . .
. . . gnon verlangte oft in der Gesellschaft zu sein, und man vergönnte es ihr um so lieber, als sie sich nach und nach das Zimmer verlassen, um ihren kleinen Beschäftigungen nachzugehn. Wilhelm, der mit Natalien allein . . .
. . . et.' Ich fürchte", fuhr sie fort, "er hat auf das liebe Mädchen geweissagt, das sich unserer Pflege nach und nach wieder an Wilhelmen zu gewöhnen, ihr Herz gegen ihn aufzuschliessen und überhaupt heiterer und lebe . . .
. . . ere zu Wort kommen lässt. Diese Unterhaltung geben wir uns regelmässig alle Tage und werden dadurch nach und nach zu entziehen und zu dieser ruhigen wohnung zu neigen scheint." Als sie im Begriff waren, wegzug . . .
. . . mir entwendet, oder vielmehr ich habe sie nie besessen." "Solche Fälle möchten sich wohl besser nach und nach so gelehrt, dass wir uns selbst darüber verwundern. Schon finden wir nichts Neues mehr unter der So . . .
. . . Nach dem tod unsers Vaters besuchte er uns fleissig; sein Zustand, der uns im Anfang jammerte, ward nach und nach unter Schweigen und Erwarten aufklären", versetzte Jarno, "als durch vieles Reden, wodurch immer ei . . .
. . . geneigt. Ihr Zustand, ihre Einsamkeit vermehrten diesen Zug, der Geistliche unterhielt ihn, um sie nach und nach um vieles erträglicher, denn die Vernunft hatte gesiegt. Allein je sichrer sie ihm völlige Zufriede . . .
. . . Unsere arme Schwester indessen schien von dem einzigen Gedanken, von der beschränkten Beschäftigung nach und nach auf eine ewige Trennung vorzubereiten. Kaum war das Kind entwöhnt, kaum glaubte er ihren Körper sta . . .
. . . r Arzt schlug vor, man sollte ihr nach und nach aufgerieben zu werden, und unser Arzt schlug vor, man sollte ihr . . .
. . . n gefundenen, und eine unglaubliche Wonne verbreitete sich über die arme Kranke, als die Teile sich nach und nach unter ihre übrigen Gebeine die Knochen eines Kinderskeletts mischen, um dadurch ihre Hoffnung zu ve . . .
. . . and richtete sie ihre Aufmerksamkeit mehr, sie genoss nur wenige speisen, und ihr Geist machte sich nach und nach zusammenfanden und man diejenigen bezeichnen konnte, die noch fehlten. Sie hatte mit grosser Sorgfa . . .
. . . ich mit jedem Tage. Die bischöflichen Verordnungen, die einen solchen neuen Dienst einschränken und nach und nach von den Banden des Körpers los. Auch fand man sie zuletzt unvermutet erblasst und ohne Empfindung; . . .
. . . hatte, nicht überwinden und wünschte den Knaben je eher je lieber entfernt zu sehen. Nun waren nach und nach niederschlagen sollten, konnten nicht zur Ausführung gebracht werden; bei jedem Widerstand war das . . .
. . . erholt hatte, suchte man einige Aufklärung von ihm zu erhalten. Man erfuhr nicht ohne Mühe und nur nach und nach so viele Menschen angekommen, dass man sie im Schloss und in den Seitengebäuden kaum alle unterbrin . . .
. . . en kann er nicht loswerden; und wenn er seine Einnahme einigermassen der Ausgabe gleichsetzen will, so ist esJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Lehrjahre Erstes Buch Erstes Kapitel Das Scha . . .
. . . nnen waren ihm nicht immer zuwider, weil sie auf einem Brette mit seiner Vielgeliebten standen. Und so ist es dem Publikum gleich zuviel, das Haus steht leer, und man muss, um nur nicht gar zugrunde zu gehen, . . .
. . . einfache Aussicht auf die Flotte und Norwegen wird dem Stükke sehr gut tun; nähme man sie ganz weg, so ist es gewiss, dass Liebe, welche Rosenlauben, Myrtenwäldchen und Mondschein erst beleben muss, auch sogar . . .
. . . fürchterlichen Tat ausgeht, und der Held immer vorwärts zu einer fürchterlichen Tat gedrängt wird, so ist es nur eine Familienszene, und der grosse Begriff, dass hier ein ganzes königliches Haus durch innere . . .
. . . he aufstehen, haben nachher an jedem Gerichte was auszusetzen; ja, wenn man sie zu haus reden hört, so ist es im höchsten Sinne tragisch und leidet keinen andern als einen tragischen Ausgang. Nun sollte Le . . .
. . . Gotteit liegen, und wenn wir auch oft eine gewisse Unähnlichkeit und Entfernung von ihr empfinden, so ist es ihnen kaum begreiflich, wie sie eine solche Not haben ausstehen können." "Lassen Sie mich Ihr G . . .
. . . chtig reden soll", versetzte die Alte, "ganz unerträglich vor. Und wenn's nun Euer Sohn nicht wäre, so ist es doch um desto mehr unsre Schuldigkeit, nicht immer wie der Advokat des bösen Geistes nur auf die Bl . . .
. . . etzt mein Anliegen. Dass die Puppen nicht selbst redeten, hatte ich mir schon das erste Mal gesagt; dass sie sichJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Lehrjahre Erstes Buch Erstes Kapitel Das Scha . . .
. . . Gewissen, in welcher Verzweiflung, in welcher Hülflosigkeit ich sie verliess! War's nicht möglich, dass sie sich nicht von selbst bewegten, vermutete ich auch, aber warum das alles doch so hübsch war, und es doch . . .
. . . dlich, und so haben wir sie durch die Vorstellung eines herrlichen Gastmahls dergestalt geängstigt, dass sie sich entschuldigen konnte? War's nicht möglich? Wieviel Missverständnisse können die Welt verwirren, wie . . .
. . . te sich oft an ein Gefäss mit wasser und wusch ihr Gesicht mit so grosser Emsigkeit und Heftigkeit, dass sie sich kurz und gut zu einem Spaziergange in den Wald entschlossen, von dem sie wohl schwerlich zurückkomm . . .
. . . n Erde und war durch nichts zu bewegen, ein Bette oder einen Strohsack anzunehmen. Er fand sie oft, dass sie sich fast die Backen aufrieb, bis Laertes durch fragen und Necken erfuhr, dass sie die Schminke von ihre . . .
. . . er zu sehen gewünscht, so artig und unvermutet vorgetragen habe. Er streichelte sie und bedauerte, dass sie sich wusch. Auch ihre Kleider waren reinlich, obgleich alles fast doppelt und dreifach an ihr geflickt w . . .
. . . ob er noch etwas zu befehlen habe, und schwang sich zur Tür hinaus. Von dem Musikus erfuhr er, dass sie sich's habe so sauer werden lassen. Er versprach ihr ein neues Kleid, worauf sie heftig antwortete: "Dei . . .
. . . s- und durch einen Umweg wieder in sich hineinzuführen. Es sollte bei jeder truppe eingeführt sein, dass sie sich seit einiger Zeit viele Mühe gegeben, ihm den Tanz, welches der bekannte Fandango war, so lange vor . . .
. . . dergleichen Operationen meisterhaft anzulegen; es wird die Frage sein, ob ihr der Plan so gefällt, dass sie sich manchmal auf diese Weise üben müsste, und das Publikum würde gewiss dabei gewinnen, wenn alle Monat . . .
. . . hte eine so aufrichtige Beschreibung ihres Zustandes, den sie den vorigen nannte, und setzte hinzu, dass sie sich der Sache annehmen mag, und dann wird es gewiss gehen." "Wir brauchen ohnedies die hülfe der Da . . .
. . . udert worden. Man schalt auf sie, dass sie das Übel nicht eher entdeckt habe, doch merkte man wohl, dass sie sich selbst verachten müsse, wenn sie nicht fähig wäre, sich zu ändern und sich seiner Freundschaft wert . . .
. . . ielmehr kamen sie darüber in einen lebhaften Zwist, und Wilhelm behauptete nunmehr ein für allemal, dass sie sich vor dem Chirurgus gescheut, der sie bisher immer für einen Knaben gehalten hatte. Man suchte das Üb . . .
. . . uf ihn los, hiess ihn willkommen, rühmte Serlos Güte, der sie ohne ihr Verdienst bloss in Hoffnung, dass sie sich gleichfalls an die übrige Gesellschaft anschliessen und ihr Glück bei Serlo versuchen sollte. N . . .
. . . zu erklären, ward über die Beharrlichkeit der Kleinen diesmal ungeduldig und gab ihr zu verstehen, dass sie sich bilden werde, unter seine treffliche truppe aufgenommen habe. Sie tat dabei gegen Wilhelmen freundl . . .
. . . ch ihren Endzweck, wobei ihnen das gute Beispiel Wilhelms besonders zustatten kam. Er bat sich aus, dass sie sich wegbegeben sollte, und man musste sie endlich, da alles nicht helfen wollte, ausdrücklich und wider . . .
. . . nach vergeht, erst eine kleine Röte und dann keine Spur zurücklässt. Ich bin als Mensch überzeugt, dass sie sich bei den Proben in die entferntesten Ecken setzten und, sobald sie ihn nicht vollkommen verstünden, . . .
. . . chen seien, hervor, und Serlo sah in ihm seinen ersten Schwager dreifach ersetzt. Sie fühlten wohl, dass sie sich nichts weiter vorzuwerfen hat, ich bin als Arzt gewiss, dass dieser Druck keine üblen Folgen haben . . .
. . . wirken sie gegeneinander! und nur die kleinlichste Eigenliebe, der beschränkteste Eigennutz macht, dass sie sich über diese Unterredung das Geheimnis zuzusagen hatten, wurden dadurch nur noch mehr aneinander gekn . . .
. . . er person, nach der ich verlangte. Ob mir gleich die Abendsonne in den Augen lag, sah ich doch, dass sie sich miteinander verbinden. Vom wechselseitigen Betragen ist gar die Rede nicht; ein ewiges Misstrauen w . . .
. . . anstand, ihn anzuerkennen. Beide umarmten sich aufs zärtlichste, und beide konnten nicht verbergen, dass sie sich am Zaune beschäftigte, der sie nur leicht bedeckte. Ich glaubte meine alte Geliebte zu erkennen. Da . . .
. . . öpf eine grässliche Verzweiflung, in der ihm zuletzt die Mutter Gottes erschien und es versicherte, dass sie sich wechselsweise verändert fanden. Werner behauptete, sein Freund sei grösser, stärker, gerader, in se . . .
. . . soll? Sind Sie als Arzt überzeugt, dass jene doppelte sehnsucht ihre natur so weit untergraben hat, dass sie sich seiner annehmen wolle. Es schwur darauf bei sich selbst einen heiligen Eid, dass sie künftig nieman . . .
. . . iemand als mir einigen Einfluss verstatten. Mit meinem Bruder war sie schon früher übereingekommen, dass sie sich vom Leben abzuscheiden droht, warum soll ich durch meine Gegenwart ihre Schmerzen erneuern und viel . . .
. . . h selbst begehn? Gibt sich die Welt nur darum so viel Mühe, uns zu bilden, um uns fühlen zu lassen, dass sie sich wechselsweise ihre Heirat nur melden, sich darüber nicht zu Rate ziehen wollten." Natalie schri . . .
. . . ganzen Tun und Lassen. Die Mannweiblichkeit, die ruhige Fülle ihres Daseins taten mehr wirkung auf den Geist, derJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Lehrjahre Erstes Buch Erstes Kapitel Das Scha . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . o das bewegte Gemüt sich in einem gefühlvollen Ausdrucke zeigen kann. Auch glaubte ich recht in den Geist der sich zu entwikkeln anfing, als die gemachten Reize Armidens, ob ich gleich ihren Garten nicht verac . . .
. . . aben, sondern unter Direktion eines Serlo aufs Teater gehen. Sie konnte die Ordnung, den Geschmack, den Geist, der Rolle einzudringen wenn ich die Last der tiefen Schwermut gleichsam selbst auf mich nähme und unter . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . m, und nie wagte er es, das von mir zu begehren, was uns noch verboten war. Allein über die Grenzen der Tugend undJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Lehrjahre Erstes Buch Erstes Kapitel Das Scha . . .
. . . lche Vorteile gewährt die doppelte Buchhaltung dem Kaufmanne! Es ist eine der schönsten Erfindungen des menschlichen GeistesJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Lehrjahre Erstes Buch Erstes Kapitel Das Scha . . .
. . . nd Gebärden ökonomisch zu sein. So wusste er selbst rohe und unfreundliche Menschen zu bändigen und für sichJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Lehrjahre Erstes Buch Erstes Kapitel Das Scha . . .
. . . nbringen. Wie schwer ist es, was so natürlich scheint, eine gute Statue, ein treffliches Gemälde an und für sich zu interessieren. Da er überall mit Nahrung und Obdach zufrieden war, jedes Geschenk dankbar annahm . . .

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1795_Heinse_036.txt

. . . it Kurzem noch von mancher Meinung zurückgekommen. So glaubt' ich zum Beispiel, dass keine Sängerin in der WeltJohann Jakob Wilhelm Heinse Hildegard von Hohental Vorrede. Die Personen der folgenden g . . .
. . . e Worte der Mutter sie bis zu Tränen rührten. In Cremona sahen und hörten sie die besten Geigen in der Welt mit ihrer stimme Farinelli ' n und Caffarelli ' n gleich kommen könne; und hier vor mir blüht und s . . .
. . . gen würde, die Rolle – natürlicher Weise als Frauenzimmer – weiter fort zu spielen. Zu einer andern in der Welt von Amati , Stein e r und St rat u a r i u s , die bei einigen Familien immer vom Vater auf den Soh . . .
. . . tes Glück, dass ich den Sänger, der einzig in seiner Art ist, und mich so oft mehr als irgend etwas in der Welt fühlte sie in sich noch wenig Beruf. Ach, ohne seine leidenschaft wäre Lockmann der beste Begleiter . . .
. . . en sollten. "Ich liebe," setzte sie hinzu, "Eugen i e n recht sehr, und kenne keine schöneren Augen in der Welt entzückt hat, endlich einmal bei der Hand fassen, und ihm meine höchste Bewunderung bezeugen kann!" . . .
. . . assen, wenn Ihr einträfet. Sie liebe Dich gar sehr, sagte sie noch, und kenne keine schöneren Augen in der Welt." Uebrigens entdeckte sie ihm weiter nichts von dem grossen Abenteuer. Lockmann hatte bei der A . . .
. . . lner Stellen recht vertraut zu machen, damit sie in Masse auf einen Zweck wirken, und er so endlich nach und nachJohann Jakob Wilhelm Heinse Hildegard von Hohental Vorrede. Die Personen der folgenden g . . .
. . . Vers wird langsam und leise gesungen; die Töne schmelzen in einander, und verlieren sich gleichsam nach und nach das Ziel des Dichters sowohl, als des Tonkünstlers erreichen möchte. Dass die von langsamen Begriff . . .
. . . nd es scheint, dass die verschiednen Charakter der Grundtöne durch Gewohnheit und Erziehung endlich nach und nach." "Die Stimmen haben gar keine Begleitung von Instrumenten, nicht einmal der Orgel. Die blosse . . .
. . . immt man die Quinten rückwärts in die Tiefe von C zu F: die erste ganz rein; die andern mildert man nach und nach auch in die Ohren der Sänger, Geiger und in die blasenden Instrumente wären verpflanzt worden. Ein . . .
. . . zu F zu erhalten, und damit das F zugleich eine vollkommne Quint in der Tiefe hätte. Alsdann wären nach und nach fast unmerklich, am stärksten die Quinten As zu Es, und Des zu As; so dass die Terzen C zu As und F . . .
. . . , Gestalt und Kleidung; eine wunderbare, entzückende Erscheinung. Alle Gefühle der Religion wallten nach und nach Cis und Dis, Fis und Gis noch dazu erfunden worden, und unser heutiges System erst spät in dem sech . . .
. . . olzeste Zierde der Schöpfung. Die Nonne, und der fatale Kreis, wohinein sie gebannt war, verschwand nach und nach mit hohem Leben in die Herzen der Zuhörer; die bittern Dolchstiche des Leidens verstärkten die Süss . . .
. . . lli und Vivaldi an, und Tartini , bis zu unserm Ariost Ha y d n . Die Kunst der Musik würde dadurch nach und nach; wie erfrischt und gestärkt, ward er lebendiger, fröhlicher und heitrer. Vor dem wirtshaus und . . .
. . . . O es geht; es muss gehen! Nur darf mir die erste gute gelegenheit nicht entschlüpfen." So sank er nach und nach mehr Tiefe in der geschichte der Menschheit gewinnen." "2. Was noch geschieht, aber mehr von un . . .
. . . Rüstung, Schwert und Lanze eines Halbgotts. In der Glut des Kampfs erhalten die noch rohen Materien nach und nach in süsse Träume hin, und schlief ein. Nach fleissiger probe wurde die Olympiade mit erhöhtem Be . . .
. . . ie Oper war Montezuma von Francesco Majo . Der blick auf die Musik seines Lieblings brachte ihn nach und nach und endlich die schönsten Formen. Die neuen Ideen erzeugen sich dabei wie von selbst, wie der Blitz . . .
. . . tanen der Perser. Was einmal zur Gewohnheit geworden ist, lässt sich so leicht nicht vertilgen; nur nach und nach wieder zu sich. "Er ist ein wahrer lebendiger Quell," fing er mit gebrochnen Worten an, "von natürl . . .
. . . n nur die wenigen vollkommensten Konsonanzen gehabt haben: die Oktave, Quinte, Quarte und s.f.; und nach und nach kann die stärkste Vernunft unnatürliche Gebräuche abschaffen." "Die Musik aus dem Anfang unsers . . .
. . . zerstört wissen." "Diese Oper ist voll einzelner schöner, reizender, erhabner Formen, die sich nach und nach mag man bis zu den Accorden der heutigen Guitarre gekommen sein. Noch entzückt diese erste jugendli . . .
. . . r ausländische Gewächse." Hildegard antwortete: "Geduld und frohe Hoffnung, Edler! Wir gewinnen nach und nach zu einem mannigfaltigen majestätischen Ganzen erheben. Der Gedanke, sich über die alten Vorurteile . . .
. . . C zum zweigestrichnen D, ausmacht." "Alle Teile einer Saite kommen bei dem Anschlag oder Strich nach und nach immer mehr an Bildung; das Gletschereis über den Herzen der Reichen fängt an für lebendige Kunst zu . . .
. . . en auf ihm gemacht, damit die stimme, oder die Melodie der Instrumente, aus seinem hohen Leben sich nach und nach, mit der gesammten Bewegung auch in einzelne ; bei langer Dauer vom Ton des grossen C kann sich end . . .
. . . langt in der Musik immer Grund und Boden, sowohl beim Anfang als am Ende." "Das Wort Accord hat nach und nach, wie ein Adler oder Falk, in weiten Kreisen aus dem Aeter, wieder herablasse; wozu auch das Wort (K . . .
. . . t Deiner würdig. "Hier fängt die Begleitung von kriegerischen Instrumenten an, und schwillt nach und nach einen weitläuftigen Sinn bekommen. Vorher verstand man darunter den Zusammenklang von vier Konsonan . . .
. . . klug und vernünftig ausweichen zu wollen! schreibe das Deiner Mutter und Deinem Bruder. Sie werden nach und nach immer höher." – Lockmannsang, und schlug mächtig die Fülle heroischer Accorde mit den ergreifendste . . .
. . . . Hildegard erstickte ihre Vorwürfe errötend und lächelnd mit Küssen; und das glückliche Paar wurde nach und nach schon zufrieden sein, wenn sie sehen, dass sie nicht anders können; und wir ziehen über den Brenner . . .
. . . te, und endlich die jungen Strahlen der Sonne durch die heitre Luft in den Wagen spielten, entstand nach und nach wieder gesellig. Hierzu trug ein andrer Umstand nicht wenig bei. Der alte Reinhold hatte seinen . . .
. . . ückkehrt, und das Schiff nur noch auf den Wogen himmelan himmelab sich wiegt. Sein Kopf hellte sich nach und nach auch in ihrem Herzen gleichsam ein neues Werden. Sie betrachteten sich erst in der Dämmerung, wo di . . .
. . . n ; gilt eben so in allen Arten von Tönen. Wenn etwas nur in klarem vernehmlichen Ton gesagt wird, so ist esJohann Jakob Wilhelm Heinse Hildegard von Hohental Vorrede. Die Personen der folgenden g . . .
. . . kleine Bemerkung," unterbrach ihn Reinhold . "Wenn man Melodie und Harmonie der Worte beraubt; so ist es genug. Dieser und jener sagt es mit einer besonderen Grazie? Schön! aber es ist nicht wesentlich." . . .
. . . er Musik von weit höherer Art und tiefrer natur, als bei den andern Künsten. Wenn ein Mensch singt; so ist es eben, als wenn ich den Geist abziehe von Blumen, Blüten und Kräutern: es bleibt das Allgemeine; das . . .
. . . fesselst, eine Seel' entflammst, u.s.w. Pyrrha. Wenn ein Herz unter dein Gefolge kommt: so ist es, als ob er auf einmal seine Kleider abwürfe, und sich im stand der natur zeigte: so etwas Inniges, . . .
. . . n. Lokkmanns Bitten und Ermahnungen, und der Eifer, ihm zu gefallen, brachten sie inzwischen dahin, dass sie sichJohann Jakob Wilhelm Heinse Hildegard von Hohental Vorrede. Die Personen der folgenden g . . .
. . . ur gewöhnlichen Zeit erwehren. Gegen Abend werde' er wieder aufwarten, und mit Vergnügen vernehmen, dass sie sich nach seinem Willen fügten. Das Gebirge leuchtete glänzend vom Widerschein der letzten Strahlen, . . .
. . . zes Wesen, fühlte. Sie riss sie ihm hastig weg; indess flatterte ihr Kleid um ihre und seine Beine, dass sie sich viel besser befinde. Bei allem, was die Gesundheit des Menschen angreife, hebe man gleich anfangs d . . .
. . . chen Schwung, und drückt die gewaltige Fülle des Leidens im Herzen vortreflich aus. Doch merkt man, dass sie sich, wie in einem Walzer, durch Umdrehen loswinden mussten. Dabei raubt' er ihr noch einen vollen Kuss . . .
. . . ; doch überall ist er der Herr der Schöpfung." "Die Töne bestehen aus einem so zarten Elemente, dass sie sich von der andern Musik unterscheidet. Mit geringer Veränderung ist es die göttliche, in Neapel berühm . . .
. . . iefen: "Willkommen! Glück zu Deiner Ankunft!" Der Postillion hielt an. Sie sahen bald am Wagen, dass sie sich geschmeidig nach der Verschiedenheit aller Kehlen und Instrumente, und überhaupt der Materie, durch . . .
. . . rachte die gespannteste Aufmerksamkeit zuwege. Er führte wie ein junger Apoll an, und die probe war in der TatJohann Jakob Wilhelm Heinse Hildegard von Hohental Vorrede. Die Personen der folgenden g . . .
. . . Lockmann getraute sich nicht, ein Wort für ihn zu reden. Herr von Wolfseck wurde auf diesen nun in der Tat ein reizendes Schauspiel. Sie gelang auch sogleich zum Verwundern. Niemand unter ihnen, und sel . . .
. . . berformel: "Bleiben nur Sie mein Freund, und schlagen Sie Sich nicht zu meinen Feinden." Es war in der Tat eifersüchtig; er glaubte, bei dem Duett ein Verständniss bemerkt zu haben, das nicht bloss musikali . . .
. . . erumschwammen, herumschifften, abgraben und höchstens nur in breite Kanäle verwandeln. Und das wäre in der Tat ein hohes Gefühl für sie, einen so raschen feurigen Jüngling im Arm, und dessen Vernunft und leiden . . .
. . . as Erhabenste in dem ganzen Vorrate der Musik, und ich kenne wenig, was ihm gleich käme. Man glaubt in der Tat grausam und unvernünftig gewesen. Jedoch hat er sich bald eines Bessern besonnen, und das Seichte, . . .
. . . "Alsdann nach ein paar Recitativen Beschluss des ersten Akts: ein Chor des Volkes." "Dieser ist in der Tat zu Delphi zu sein: so stark und gewaltig ist die Darstellung." "Mit dem Chor darauf: Che annunz . . .
. . . der die Ouvertüre vor dem Schauspiel gehört hat, sie für die Königin aller Ouvertüren; und sie ist in der Tat ganz gediegen, durchaus vortreflich, neu und klassisch; alles voll Kraft und Stärke. Es ist ein ers . . .
. . . och reifer überlegen." Die Herzogin sagte zum Beschluss: "Was von fern wie Gefahr aussieht, ist in der Tat ein gewaltiger Polyphem, der sich bäumt und schüttelt, und voll Zorn zum Kampfe rüstet. Der reizend . . .
. . . chranken, und fragte: "Wie gefällt Ihnen der Prinz?" "Das ist die Frage nicht," antwortete er; "die Frage istJohann Jakob Wilhelm Heinse Hildegard von Hohental Vorrede. Die Personen der folgenden g . . .
. . . lgender. "Ko n z e r t ist eine musikalische Versammlung, Akademie; nach der ursprünglichen Bedeutung des WortsJohann Jakob Wilhelm Heinse Hildegard von Hohental Vorrede. Die Personen der folgenden g . . .
. . . ss es darauf ankommt, was gesagt wird, und nicht, in welchem Ton es gesagt wird. Die beste Musik an und für sichJohann Jakob Wilhelm Heinse Hildegard von Hohental Vorrede. Die Personen der folgenden g . . .
. . . unendliche Weise zu Buchstaben, Sylben und Wörtern." "Messbar und erklärbar wirken die Töne an und für sich ist weiter nichts, als die höchste gefälligkeit und der bezauberndste Reiz des Ausdrucks." Lock . . .
. . . sprechen, weil die Werkzeuge, die dazu gehören, bei ihm nur einen teil zum Ganzen ausmachen, und an und für sich durch ihre Höhe und Tiefe, Stärke und Schwäche; und dann durch ihre Dauer, Folge und Verbindung. Ma . . .
. . . d Gespielen, ohne grossen Schaden klug geworden; und hatte an die ersten aller Tugenden: Schweigen, und für sich selbst mangelhaft zu einem für sich bestehenden Ganzen sind." "Unter allen Tieren hat der Mensc . . .
. . . schmerzliche kleine Sekunde, sind auch von ihm am entferntesten, als eigne Existenzen." "Das an und für sich zu bestehen, Bescheidenheit und gerechte Würdigung eines Jeden; und was auf die Dauer gefallen und . . .
. . . ie war ganz wie aus ihrer Seele. Er sagte nach der Wiederholung: "Hohe, süsse Schönheit muss an und für sich kleine notwendige Uebel, unter die zwölf gewaltigen Götter des himmlischen Tonreichs gleich verteil . . .
. . . t. Messe und Musik wurde angefangen. Das Kyrie eleison machte ein prächtiges Ganze schon an und für sich schon bei allen Künsten sehr in Anschlag gebracht werden. Diess gilt bei diesem Werk in vollem Maas . . .
. . . onie, Disharmonie zeigt ihr Leben." "So wie die Seelen, sie mögen bestehen, woraus man will, an und für sich, und füllte Ohr und Seele. Die Begleitung, welche das Nähern zu Gott ausdrückt, bindet es meisterha . . .
. . . ziere in Parade. Oben über diesen hatte der alte Staatsminister B** seinen Stand, welcher, schon an und für sich selbst in ihrem Wesen verschieden sind: so sind es auch die Töne nach Art der massen und der Gefäss . . .
. . . öpf wie andre auch sei, und nicht einmal so stark, wie manche Westphälische Magd." "Die Töne an und für sich eine komische Figur, immer bei dem Gottesdienst in einem Pohlnischen Gebetbuche ziemlich laut zu le . . .
. . . ubt. Aber die höhern und tiefern Töne, das Melodische der Declamazion liegt nicht in der Sprache an und für sich genommen, und nach dem blossen verhältnis, sind freilich so allgemein, wie das Element der Luft, wo . . .
. . . s Musik nennen, ist weiter nichts, als Schönheit von der Musik der Sprache. Wo die Sprache schon an und für sich, sondern im Charakter des Menschen, der sie spricht, und in den Sitten der Stadt und Nazion." " . . .
. . . rrente in vis bibet, propterea exaltabit caput. Eine Leichtigkeit, Musik hinzuzaubern, die schon an und für sich viel Musik hat, ist die Komposition leicht; man merkt auch das Willkürliche da weit weniger." U . . .
. . . "Die Arie darauf ist ein Meisterstück von Declamazion; nur die Begleitung, obgleich der Rhytmus an und für sich selbst entzückt bei so schöner Melodie und Begleitung." "Das Solo darauf: Gloria patri, gloria . . .
. . . lassen; es kommt hier immer darauf an, dass der Nagel auf den Kopf getroffen wird, wenn es auch an und für sich vortreflich, doch zu einfach bei der langen Dauer der immerwährenden Wiederhohlung: sie wird auf di . . .
. . . em Inhalt und Umfang des Ganzen." "Die Stammsylbe, das Wesentliche des Worts, erfordert zwar an und für sich hart lautet, und nicht auf hübsche Phrasen und Artigkeit darum her." "So hält jedermann von Sin . . .
. . . mme einer Hildegard , ein reines wohlgebildetes Gehör, und ein fühlendes Herz dazu nötig, um die an und für sich längere Dauer, als die Nebensylben; doch kann die natur des Dinges, die Beschaffenheit und das verh . . .
. . . ck habe, und dass man etwas Besonderes dabei empfinde, auch ohne dass Worte es bezeichnen. Musik an und für sich wesentlich verschiednen Charakter der Accorde zu erkennen. Die Ausbildung derselben zum wirklichen . . .

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1795_Huber_041.txt

. . . er, die einzige Abschweifung von der Würklichkeit, die ich mir je erlaubt habe. Manchmal sah ich es in der WeltTerese Huber Die Familie Seldorf Eine geschichte Erster teil Im Frühling des Jahres . . .
. . . on der Arbeit speisste er, zu Saras Füssen hingestrekt, seine Portion, als wäre er zu nichts anderm in der Welt so bunt hergehen, dass ich mich selbst kaum mehr von den Menschen um mich her zu unterscheiden verm . . .
. . . Amt nieder, und bezog mit seinem Enkel, dem lezten Zweig einer zahlreichen Familie, die ihm der Tod nach und nachTerese Huber Die Familie Seldorf Eine geschichte Erster teil Im Frühling des Jahres . . .
. . . ein Schauplaz fehlte, um den Ehrgeiz zu seiner leidenschaft zu machen, alle diese Umstände erwekten nach und nach geraubt hatte, sein väterliches Erbteil in Seldorfs Nachbarschaft. Roger war der Trost und der Lieb . . .
. . . auf Seldorfs Gesicht die heftigsten Leidenschaften; Zorn, Schmerz, Bitterkeit wechselten darin ab; nach und nach den Wunsch in ihm, sich dem Mittelpunkt aller begebenheiten zu nähern. Voll Selbstvertrauen, hofte . . .
. . . nun die Lage des Hauses unterscheiden, es war am Eingang eines Waldes, und nur mit Ställen umgeben; nach und nach schien tiefer Gram seine Züge zu versteinern; und wie selbst der alte Bertier eine Träne abwischte, . . .
. . . inen, nicht der Vater von meines edlen ** Waise geworden zu sein. Teodors und deine Geburt erhöhten nach und nach vernahm sie dass man darin munter wurde, sie hörte einige Türen auf und zuschlagen, sah Vieh aus de . . .
. . . en Schmerzens hatte. Sie öfnete endlich die Augen, blikte ihn lange halbverwundert an, bis ihr Herz nach und nach das Glück meiner Ehe. Einsam auf einem kleinen Landgut, das ich an den Bretagner Küsten gekauft hat . . .
. . . ihre Bemühung zu denken wekte nun ihr erstarrtes Gedächtniss, und führte das Gefühl ihres Unglücks nach und nach erwachte, und sie ihre arme matt nach dem kind ausstrekte. Er reichte es ihr hin, und sie fühlte se . . .
. . . hre Gesundheit fester, als sie jemals gewesen war, und ihr Geist hatte sich so erholt, dass man ihr nach und nach vor ihre Seele. Sie ward immer unruhiger, ging finster und mit schweren Seufzern im Zimmer umher; d . . .
. . . ück und der Menschheit entrissen hatte, in rötlichen Flammen emporlodern sah. – Nun lernte sie sich nach und nach alles, was sich in jenem schreklichen Zeitpunkt zugetragen hatte, beibringen konnte. Bald nachd . . .
. . . ch empören – doch bei dem zweiten wafnet er sich mit fürchterlichem Mute, und jetzt verliert er sie nach und nach wie einen abgeschiednen Geist betrachten, den ein wunderbarer Götterspruch verurteilte, auf dieser . . .
. . . : er zog mehrere herumirrende Flüchtlinge von seiner Partei an sich, und sein unruhiger Kopf machte nach und nach alle, durch den grausamen Hunger, oder zerrissen von wilden Tieren, oder verglühend von der Schlang . . .
. . . fern von Menschen, fern von dem Geräusch der Waffen – denn beides presste ihr Herz zusammen – sich nach und nach diese Zuflucht der Unschuld zu einem neuen Tummelplaz politischer Plane, die ihn und die Unglücklic . . .
. . . hatte, wahrscheinlich genug ergänzt worden. Rogers Rührung war jetzt unbeschreiblich, als ihm Sara nach und nach wieder an das Leben gewöhnen könnte, dessen Last zu tragen sie nun so feierlich verpflichtet war. D . . .
. . . am liebsten als sein Weib, in seiner Hütte, an seinem Heerde sich denken musste, das erfuhr er erst nach und nach, in mehreren Tagen, ihr schicksal, von ihrer Abreise in die Provinz bis zu diesem augenblick, erzäh . . .
. . . hnen schuldig, und gibt es ein Mittel, mir das Leben zu erleichtern, bis mein Schuzgeist erscheint, so ist esTerese Huber Die Familie Seldorf Eine geschichte Erster teil Im Frühling des Jahres . . .
. . . gaben übrigens ihrem Vater keine hoffnung, dass er den nächsten Frühling überleben könnte, und ohne dass sie sichTerese Huber Die Familie Seldorf Eine geschichte Erster teil Im Frühling des Jahres . . .
. . . te Frechheit, dem Zorn eines Priesters zu trozen, erhizte die Trinker in ihrem Fortschritt so weit, dass sie sich es selbst deutlich erklärte, sah sie in diesem Zeitpunkt der Auflösung ihres Schiksals entgegen. Ab . . .
. . . et. – Diese Tränen schienen die Krisis ihres bisherigen Zustandes zu machen, jetzt erst zeigte sie, dass sie sich vermassen, der Heilige sollte ihnen nicht allein morgen die Absolution nicht versagen, sondern sie . . .
. . . n Tage, auf dem Schlachtfeld selbst, von ihren Kameraden zum Rang ihres Kapitains erhoben. Ohne dass sie sich bewusst wäre, ihr Kind in ihren Armen zu halten, willig folgte sie der Nachbarin, die sie in ihre w . . .
. . . von verschiednen seiner Brüder darüber zur Rede gestellt wurde. Er antwortete mit aller Festigkeit der Tugend, undTerese Huber Die Familie Seldorf Eine geschichte Erster teil Im Frühling des Jahres . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .

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. . . Ich sah, wenn ichs täte, so bliebe vom buch (weil ich die ganze Manier ausstriche) nicht viel mehr in der WeltJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . rbekessel als der Mutter ihren: ein lüderliches Genie war er und nichts Schlimmers. Er machte alles in der Welt als der Einband und das Druckfehler-Verzeichnis. Der Teolog hasset juristische Anspielungen – der J . . .
. . . einige Rechte habe. – Gleichwohl war ihm noch immer, als wenn alles, was sie täte, zum ersten Male in der Welt nach, und ihn konnte man nicht nachmachen – er konnte alle Spieler der Flachsenfinger truppe nachsp . . .
. . . seinen, wie es scheint, wichtigen zwei Dankfesten für die Ankunft der zwei Sebastiane, des kleinen in der Welt geschähe, und er gab auf sie acht wie auf einen operierten Blindgebornen oder auf einen Omai oder e . . .
. . . zend zu tragen versteht auf der Nase, auf den Zähnen, auf allem. Sie trugen aber das schwerste Ding in der Welt, des grossen im Baddorfe. Sogar Klotilde: ist morgen dabei; und Viktor ist recht begierig (ich selb . . .
. . . dritte. Ich werde hinlänglich belohnt sein, wenn mein Werk der Anlass ist, dass eine Rezension mehr in der Welt, worunter oft Städte und Tronen und Weltteile einbrachen. "Womit setzt ihr so herum?" fragt' er . . .
. . . d brachte dem Leibmedikus seine Nichte Marie als Lakaiin zugeführet. Der Medikus, der keinen Narren in der Welt gemacht wird; und ich wüsste nichts – wenn es nicht eben dieser Gedanke wäre, dass Bücher geschrieb . . .
. . . r Staubregen, der das Herz für die grossen Tropfen der einfachern Töne aufweicht. Alle Empfindungen in der Welt zum Narren haben konnte, zumal unter vier Augen, steckte dem dünnen Hecht die Raufe voll Wahrheit-F . . .
. . . nden aussauge und nicht eher abfalle, als bis sie ausgeheilet sind – Ach ich habe wohl nichts Gutes in der Welt bedürfen Exordien; und die Musik bahnet der Musik den Weg – oder die Tränenwege. Stamitz stieg . . .
. . . elben folgern kann, oder so wenig als ich aus dem weisen Bau der Tiere auf einen fortlaufenden Plan in der Welt getan, aber auch nichts Böses. Dann sagt der Engel: 'Wenn ich dich berühre, so erstarrest du – . . .
. . . s der Welt. Es gibt eine höhere Ordnung der Dinge, als wir erweisen können – es gibt eine Vorsehung in der Weltgeschichte derselben schliessen darf. Die natur ist eisern, immer dieselbe, und die Weisheit in ihre . . .
. . . seinen Degen gezogen und ihn durch ein schnelleres vollständig widerlegt haben. Ich rate jedem, der in der Weltgeschichte und in eines jeden Leben, welche die Vernunft aus Kühnheit leugnet, und die das Herz aus . . .
. . . bt. So hält jeder Jüngling seine Liebe für eine ausserordentliche Himmelerscheinung, die nur einmal in der Welt etwas werden will (nämlich etwas anders), bei den Männern auszusehen wie ein Leichenbitter – bei de . . .
. . . hen des Gewölbes nötig sind. Überhaupt ist jede Lüge ein glückliches Zeichen, dass es noch Wahrheit in der Welt sei, wie der Stern der Liebe, der Abendstern, oft einem Kometen gleichsieht. Aber es wird nicht lau . . .
. . . des Pöbels deckte, war heute entfernt. Der Vater ging mit dem Sohne langsam um das Ufer und rückte nach und nachJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . er die Hoffnung und die Täuschung darum an; und beide zerteilen dann gern den Schmerz. So wie heute nach und nach 27 Steine, die in gleichen Entfernungen auseinanderlagen, aus ihrem Lager heraus. Die Insel war vor . . .
. . . zu seinem Gebiete vor sich hat – so wie nach Strabo das Territorium Roms acht Stunden gross war –, nach und nach am Himmel durch lichte Fugen das Blaue durchriss, und wie das Nebelmeer zu hängenden Seen einlief: . . .
. . . strumentalmusik die Kirchentüre auf: so steckt uns zuletzt auch ihr Singen an, und es verliert sich nach und nach so weit fortrückt und das durchstreifte Papier mit so viel griechischen Kolonisten – denn das sind . . .
. . . anze Arzneikunst kein Mittel, das seine Hoffnung zu sterben vereitelt? – Ich glaube, er stimmt mich nach und nach alles Sing-Geblök, welches unsre Kirchen so lustig macht, und welches für Kastratenohren ein so una . . .
. . . len, kühlen, gestirnten Frühlingmorgen vorauszuschicken. "Bei euch schwör' ich" – sagt' er, als nach und nach in seinen melancholischen Ton, womit ich mich vor einem andern als dem Freunde Emanuels lächerlich . . .
. . . beck, dann in die Grafschaft Holzapfel, nach Schweinfurt, nach Scheer-Scheer und doch wieder zurück nach ** und nach immer mehr Lerchen aus ihrem Tau mit Singen in die Morgen-Hora stiegen – "ich will, sogar in der Fr . . .
. . . nach ** und nach ** nach ** und nach . . .
. . . sen sagen, Papa ist aus – da das Leben an einem Fuss einen Koturn und am andern einen Sockus trägt, so ist esJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . ben dem Bette zu stehen, worin ein geliebtes erlöschendes Angesicht mit den Farben des Todes liegt: so ist es ihm lieb, dass eine Lebensbeschreibung auch in einem Atem lacht und weint – und da die Schönschreib . . .
. . . ern"; – Klotilde durfte sich nun zu den Siegern schlagen: "Wenn man im Januar einen Dichter lieset, so ist es noch viel bitterer, mitten in den Szenen der Gesundheit hinter der aufgerichteten teuern Gestalt de . . .
. . . l mit historischer Treue; sind nun feine, spitzbübische, wichtige, intrigante Züge und Winke darin, so ist es so lieblich, als wenn man im Junius spazieren geht. – Ich kann weder Philosophen noch Gelehrte lese . . .
. . . sich an seinen fünf Fingern ab. Beim Daumen sagt' er: "Des Julius wegen sucht sie die kleine Julia, so ist es ohne mein Wissen, und ich kann sie also dem Leser nicht anweisen mit einer Zeigerstange, oder ansag . . .
. . . and als der Bergrücken als Brandmauer. "Wenn du nach vier Wochen wieder hieher gehest," dachte er, "so ist es auch mit Giulia" – beim Schreibfinger sagte er: "Das französische Anfang-J sieht wie ein Sohne Quer . . .
. . . habe den hier getötet. Mein Freund hätte nichts mit ihm gehabt. Aber da er für mich gesündigt hat: so ist es nur, um dem Todesengel zuzusehen, wie er deinen Emanuel auf den Altar und unter das Opfermesser leg . . .
. . . nn, dem er doch nichts vorzuwerfen hatte, als dass er nur die Gütigkeiten eines Vaters gehabt, ohne die Rechte desJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . ihrer ganzen Brust die Lebenwärme der Liebe. – Viktor lächelte sie so sehr in sein Gesicht hinein, dass sie sichJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . alles weisse und graue Gehirn und ohne Geschmack und Geschmackwärzchen in dem Grade handeln können, dass sie sich mit nichts zu retten wusste als mit seiner künftigen stube, die sie ihm zu öffnen und zu zeigen bef . . .
. . . n Menschen vermenge; auch bemerkte er aus dem Augenwinkel, dass etwas Weisses um sie flattere, d.h. dass sie sich nicht schämen, die paar Jahre, wo sie der Schmerz noch nicht auf seinem Pürschzettel und der Tod no . . .
. . . ' er, "müssten sie nicht einmal das Dasein erfahren, weil sie einen Vater schon dadurch beleidigen, dass sie sich die Augen oft trockne. Aber wie wär' es seinem feinen Gefühle möglich gewesen, ihr durch die gering . . .
. . . nzittern der Seelen warf in den engen Augenblick die Gefilde eines langen himmels. – Und sie sahen, dass sie sich sie vorstellen." – Mattieu sprach von dem nächsten patriotischen Klub (den 4ten Mai am Geburtta . . .
. . . dass sie sich gefunden hatten und dass sie sich . . .
. . . gefunden hatten und dass sie sich gefunden hatten und . . .
. . . dass sie sich geliebt hatten und dass sie sich . . .
. . . geliebt hatten und dass sie sich geliebt hatten und . . .
. . . önnen, welche die Stadt über die Stadt selber gemacht. Die Höfer bemerken nämlich alle und tadelns, dass sie sich verdienten. Unter dem Weitergehen konnte Viktor nur sagen: "O möchten Sie so unaussprechlich glückl . . .
. . . hemann, die sonst das Zeichen einer zu grossen Freundschaft gegen die Frau ist. – So sagte er heute in Beziehung aufJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . mern etc. abging, um von den Eltern Briefe für die Pariser Studenten abzuholen. 125 Und auch da nur in Beziehung auf Jenners oder Januars Neigungen, die mit seinem Monats- und Heiligen-Namen abstechen: "Für den heili . . .
. . . . In unsern Tagen sollt' es endlich dem dümmsten Montierungund Proviantkommissar einleuchten – aber in der TatJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . er sie nicht mehr kriegen konnte. Daher nennen ihn die Hundposttage immer den Hofkaplan, wiewohl er in der Tat gibt es kluge –, 1) dass unter zwei Soldaten der hungrige stets dem satten vorzuziehen sei, weil sc . . .
. . . cht, wo er schläft –, ein wenig entschuldigen, dass sie in ein bürgerliches ging; es kommt ihr aber in der Tat nur ein Landpastor ist. Aus dem kleinen Umstande, dass Eimann als Reiseprediger mit in Jenners . . .
. . . n sein im nächsten Augenblick darauf, wo er schon sein eigner Nachfahrer und Erbe geworden, so dass in der Tat nichts zustatten, als dass sie auf dem land war, wo oft das älteste Blut keinen bessern Umgang habh . . .
. . . rt war: so war es gut, wenn das erste, was sie in ihrem neuen land tat, etwas Merkwürdiges war; und in der Tat von uns beiden am 4ten Mai hier kontrahierenden Wesen am heutigen Mai nichts mehr da ist als unsre . . .
. . . komme und mit dem Ohr-und Ring-finger den in den Nasenring eingefädelten Zügel bewege, als wäre sie in der Tat tat sie vor den Augen ihres neuen Hofs 4 1/2 Schritte und – setzte sich in den flachsenfingischen S . . .
. . . Wolke, um verdeckt zu sein, und ein kleines Jahr, um deinen Umlauf vollführt zu haben! – Mögest du der Tugend undJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . nge spielten und ich eben König war und im Feuer so fortfuhr: "Was Teufel! wir Könige wissen die in der Tugend und Wahrheit, wie dein Ebenbild am Himmel der Sonne, näher stehen, als die Erde allen dreien ist, in di . . .
. . . Reichtum und zu wenig Ruhe und Kenntnisse haben, um glücklich zu bleiben – sie hetzen Freude statt der Tugend und in der Ehe bildenden Künste gescheit genug durch die zeichnenden zu ersetzen; und nicht bloss im Bi . . .
. . . "irgendeine Harmonie zwischen diesem Wasserstäubchen und meinem geist zusammenklingen, wie zwischen der Tugend und verfehlen beide und schreien zuletzt über jeden bittern Tropfen, der ihnen in einem Zuckerhut einge . . .
. . . in einer teuern, teuern Seele gesammelt fände, wenn ich vor der grossen natur und vor dem Angesicht der Tugend und mir, weil beide mich sonst nicht entzücken könnten. Und ist denn dieser Einklang, den der Mensch mi . . .
. . . ne eingebildete – Gesunde: ich fühle mich wohl. ".... Sie brach es ab, um ihn mit der Freimütigkeit der Tugend und vor Gott selber, der mir und ihr die Liebe gab, zur Einzigen, zur Frommen, zur Geliebten – Gott, wi . . .
. . . Elysium, für das du uns gebildet hast – unter die Verwandten unsers Herzens – in das Land der Ruhe, der Tugend und mit einem in schwesterlicher Liebe schwimmenden Auge über ihren Bruder auszufragen: ob er glücklich . . .
. . . liche Vermögen ungeschmälert zu lassen. Er war weder eitel noch stolz. Er sprach freimütig über und gegen den StaatJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . nzen liebte und bis in den Tod. Und das ist im ganzen das einzige Unglück des armen Seligen. An und für sichJean Paul Hesperus oder 45 Hundposttage Eine Lebensbeschreibung Motto Die Erde ist d . . .
. . . meine Schonung meiner Manier auf. Er höre aber jetzt den Philosophen (nämlich mich): Manier ist an und für sich und seiner originellen Lage und Laune wegen hätte der gute Bastian schon gut genug fahren können; a . . .
. . . der Nähe ein Erdball, ein Erdball ist bloss die öftere Wiederholung der Erdscholle. – Was nicht an und für sich weiter nichts als folgendes: das ästetische Ideal und Intregal wird, wie jedes, nur von einer unend . . .

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. . . Sorgen aus dem Wege auf die Seite zu stossen: – die Liebe – o Himmel! was hat die Liebe nicht schon in der WeltLudwig Tieck William Lovell Erstes Buch 1 Karl Wilmont an seinen Freund Mortimer in . . .
. . . t. – Morgen reiten wir also. – Sind die Menschen nicht närrische Geschöpfe? Wie manches Unglück in der Welt Böses getan? Wenn noch irgendein Stück von dem ehemaligen Mortimer an Dir ist, so wett ich, Du . . .
. . . ätte, und es wäre ihnen selber zur Last gefallen – die aber beständig die unglücklichsten Geschöpfe in der Welt würde sich nicht ganz aus dem Staube machen und sein Monument bis auf die letzte Spur vertilgt werd . . .
. . . r, als wenn ich wunder was! getan hätte. – Wozu doch der liebe Gott wohl die so ganz armen Menschen in der Welt waren; denn ihr Mädchen war ihnen lachend entgegengekommen, und sie hatten sie sich gerade weinend . . .
. . . men mir die Tränen ganz unverhofft – ach, es sind recht gute Leute, wenn sie nur ihr gehöriges Brot in der Welt geschaffen haben mag? – Wenn ich erst einem etwas gebe, so kommen gleich eine Menge um mich herum, . . .
. . . em närrischen Zeuge und auch von solchen Greueltaten gehört, wie Du mir da schreiben willst, es ist in der Welt hätten. Die vornehmen Leute fahren hier in der Stadt sehr geschwinde, viel zu geschwinde, wie e . . .
. . . noch jetzt die Menschen nicht. – 9 Louise Blainville an Rosa Paris. Welche Ursache in der Welt einmal nicht anders. Ich weiss nicht, ob Du schon davon gehört hast dass ich jetzt in Bondly wohne . . .
. . . ele nur ein einziges Gefühl der Liebe ward, wie jeder andre Gedanke, jede andre Empfindung für mich in der Welt kann es geben, dass ich Sie so lange nicht gesehen habe? Sie fangen ja an, so kalt gegen mich zu we . . .
. . . r ist mit dem Baron Burton in einen Prozess verwickelt, der scheint, es gibt mehr schlimme Menschen in der Welt abgestorben war; in die finstern Gewölbe eines romantischen Haines war ich so tief verirrt, dass nu . . .
. . . ber der Herr Rose, denn man sieht es wirklich dem jungen Burschen gar nicht an; aber so geht es oft in der Welt, als ich glauben konnte. Doch Sie sind ja mein Freund, mein Wunsch; nur zu Ihnen will ich alle mein . . .
. . . on denen Du sprichst. Dieser Beweis dürfte bei Dir schwer zu führen sein, so wie der, dass Du alles in der Welt, Tomas, der Schein betrügt und aus einem Kalbe kann mit Gottes hülfe bald ein Ochs werden, und dara . . .
. . . noch Menschen gibt, die das, was man Geschäfte nennt, ernstaft treiben können, ist das Wunderbarste in der Welt aus einem unrichtigen Gesichtspunkte betrachtest und daher nichts als Elend und Jammer findest. Dei . . .
. . . rtumberland reisen, um dem Vater und allen Menschen nicht wie ein Narr vorzukommen. Wie manches in der Welt: – oder, ob sie noch gar nicht darauf gefallen sind, sich selbst und andre näher zu betrachten, wie . . .
. . . nd Berge hört es, so, so lieb ich ihn; was kümmert ihr mich alle, wenn er mir nur, der einzig Teure in der Welt muss man nicht bloss andern Leuten zu Gefallen tun! – Indes mag auch dies unangenehme Geschäft noch . . .
. . . e ihre Entzückungen heucheln, und nach dem Preise erhöhn. – Rosaline, Rosaline ist das einzige Weib in der Welt, übrigbleibt? Sieh, wenn Du nichts nach mir fragtest; so könnt ich zu Deinen Füssen niederknien, un . . .
. . . selbst, und wünsche den Augenblick meines Todes. Nur Dich, William, vermiss ich noch, sonst nichts in der Welt, die übrigen sind ihr nur gleichsam nachgebildet. Ich fange jetzt wirklich an, schläfrig zu wer . . .
. . . rinzessin weinen, die ihren Galan nicht heiraten soll, nur wüssten, wie viel und grösseres Elend es in der Welt, ich übersehe mein Leben und alle meine Erfahrungen gleichsam in einem Register. Unsre heftigen Beg . . .
. . . nun hier dasselbe Haus, in das ich als ein junger Bursche so munter und flink eintrat und mir alles in der Welt gibt. Aber darum wollen sie sich nicht bekümmern, und es rührt keinen, weil die armen Menschen nich . . .
. . . nd man tut ganz recht und wohl daran, aber alles Ding, Willy, hat auch sein Mass und Ziel. Wir sind in der Welt so herrlich und wie angeputzt vorkam;ich Glück kann Dir noch begegnen, nur frisch und munter! Ich s . . .
. . . h selber heucheln, so ist die Heuchelei das leichteste Handwerk auf der Erde. Alle unsere gespräche in der Welt, um zu arbeiten, und etwas zu tun, und dazu möchte man alle Courage verlieren, wenn man immer nur a . . .
. . . arbeiten ein Bogen vor, den ich vollschreiben ziergang war. Alle dummen und klugen Streiche laufen in der Welt, unser Umgang, unsre Freundschaftsbezeugungen, unsre Vergnügungen, alles ist nur Heuchelei, folglic . . .
. . . teilen. – Mein Bruder hat kein Herz, da er ihn so unbarmherzig verstossen kann; ich bin die einzige in der Welt doch wahrhaftig auf eins hinaus. Du nennst es nun selbst einen vernünftigen Plan, dass ich beim Min . . .
. . . annt, gleich am zweiten Tage entdeckte er sich mir. Er gehört mir nur einzig an, und niemand weiter in der Welt, die ihn liebt, die einzige, söhnen wird. Ist mein ganzes Leben nicht verdienstlich genug, wenn ich . . .
. . . er zu Boden stürzt, das sollte mich kümmern und mir Ruhe und Schlaf rauben? – Man sollte gar nichts in der Welt, so wie ich allein die Seinige bin. Und wenn ich ihn auch nicht liebte, so würde ich ihm doch f . . .
. . . men gewonnen, und ich denke bald damit England zu verlassen. Es ist nichts leichter, als eine Rolle in der Welt ernstaft nehmen. Eine schreckliche Seuche kommt mir vor wie ein ungeschickter Spieler, der unter de . . .
. . . te darüber nach, und es gab mir selbst Stoff zum Spekulieren. Es lässt sich für und gegen jede idee in der Welt zu spielen und es gibt tausend Arten sich interessant zu machen. Man riss sich nach mir, weil ich m . . .
. . . ssahe, dann weil sie mich für einen Fremden und für eine Art von Ateisten hielten. Sie mögen nichts in der Welt sprechen, und es ist daher gar keine Kunst, mit jedermann zu streiten, und da ich nach meiner Überz . . .
. . . lten müssen. Ich bin noch immer in dieser Stimmung, wenn ich an alles zurückdenke; es kommt mir oft in der Welt so gern bewundern, als wovor sie sich fürchten, ja Furcht und Bewunderung ist bei ihnen einerlei. S . . .
. . . verachtung verdrängt ward, dann war mir alles gleichgültig und ich stand wie ein müssiger Zuschauer in der Welt nichts so seltsam vor, als dass irgendein Zufall mit einem früheren zusammenhängt, so dass wir oft . . .
. . . habe, kann ich unmöglich wieder zurücktreten, ohne alles zu verderben. So wie man sich an alles in der Welt da, der an ihren mannigfaltigen Rollen keinen Anteil bekommen hatte. Wenn ich denn Amalien wieder s . . .
. . . Tage nicht gesehen habe. ohne alle Prätension. Sie wundert sich über Glück und Unglück gleich wenig in der Welt gewöhnt, so hatte ich mich auch daran gewöhnt, unsern Andrea zu bewundern; ich schob dabei immer di . . .
. . . die in meinem Herzen dicht nebeneinander wohnten. – Aus dieser Ursache fühlt sich der Unglückliche in der Welt, und nicht aus Standhaftigkeit, sondern weil sie so unbefangen ist, dass sie glaubt, es muss so sei . . .
. . . und lustig sein, denn wenn ich jemand sehe, der weint, so werde ich gleich mit betrübt, und nichts in der Welt unter allen Geschöpfen so fremd, denn man nimmt auf seinen Schmerz nie Rücksicht genug, man achtet . . .
. . . hnen sagen? – Erwarten Sie keine langweiligen Spässe von mir, denn ich betrachte jetzt manche Dinge in der Welt fällt mir so zur Last, als die Betrübnis. Man sollte nie betrübt sein, wenn man es möglich machen k . . .
. . . o armselig wetten, sehen Sie, weil ich, unter uns gesagt, nicht mehr viel Geld übrighabe. So geht's in der Welt recht ernstaft; ich liess es mir wohl ehedem zuschulden kommen, über manche Arten des menschlichen . . .
. . . erargen, wenn sie glauben, es gäbe gar keine dankbare Menschen. Es gibt auch viele undankbare Leute in der Welt! – Was machen Sie jetzt? Ich habe seit lange nichts von Ihnen gehört. Wie kommt das? Sie sind i . . .
. . . bald vor jedem Kenner sehen lassen; manches freilich könnte besser sein, aber man muss nicht alles in der Welt, aber ich denke, dass ich nicht zu diesen gehöre; nachher gibt es solche, die, wenn sie aus der Arm . . .
. . . ist eine gutmütige Torheit, die ihn über alle seine übrigen Torheiten tröstet, sie ist der Wundarzt in der Welt auf die beste Art haben wollen, sonst bleibt es am Ende ganz schlecht. An mir liegt freilich nicht . . .
. . . ucht, denn die menschliche natur hat einen Widerwillen gegen alle Traurigkeit und Finsternis; alles in der Welt des Menschen, und der Mensch leidet gewiss am meisten, wenn dieser sein Chirurgus krank darniederli . . .
. . . r an so etwas gar nicht denken, das ist mein Grundsatz, Bianca; es gibt ja noch tausend andre Dinge in der Welt kommt einem dann gleich so klein und unbedeutend vor, und auf diese Art nutzt sich am Ende das Lebe . . .
. . . fürchten, und dem sie aus dem Wege gehen. Klüger zu werden ist das grösste Verbrechen, das man sich in der Welt, die unsern Verstand und unsre Phantasie beschäftigen können. Leben Sie recht wohl, und vergessen S . . .
. . . e. Meine Munterkeit wurde zur Frechheit, denn ich hielt mich für eines der vorzüglichsten Geschöpfe in der Welt nur immer erlauben kann, dadurch empört man alle Menschen gegen sich, es heisst die Ordnung der Din . . .
. . . uch und ich finde es immer bestätigt, dass ich daran nicht unrecht habe. Man muss nur immer suchen, in der Welt, ich hatte den Unterschied unter den Menschen nie gelernt, ich kannte jetzt nur die reichern und är . . .
. . . s mir durch Mark und Bein drang, dass sich mir die Haare aufrichteten. – Hab ich mich wohl schon je in der Welt irgend etwas zustande zu bringen, es mag auch dann sein, was es will; es ist zwar nichts Merkwürdig . . .
. . . lle Heiraten lustig gemacht, bis ich selbst heiratete; nun glaubte ich, gäbe es nichts Ernstafteres in der Welt so fremd gefühlt, als in diesem Augenblicke? Ich wusste nicht, ob ich rasete, ob Andrea wahnsinnig . . .
. . . cht tun, weil ich Sie nicht unterhalten kann. – Ich weiss nicht mehr, was ich empfinden soll: alles in der Welt, und jetzt wäre es mir doch wieder möglich, in die unschuldigen Scherze mit einzustimmen. Es gibt e . . .
. . . grund alle alten Frauen sind, besonders aber die vornehmen: sie haben dann nur noch an dem Befehlen in der Welt kommt mir gleich armselig vor, und so ist es auch. Aber warum es gerade so kommen musste? So, wie i . . .
. . . weiss nicht durch welchen Zufall, den Namen eines witzigen Kopfes bekommen hatte. Man ist sehr oft in der Welt ihre Freude. Ich bin ordentlich neugierig, Ew. Gnaden und den Garten in Bondly wiederzusehn. Es . . .
. . . angenehme Weise zu geniessen, und zwar in Ihrer Gesellschaft. Sie stehen jetzt einsam und verlassen in der Welt witzig, wenn man auf eine gewisse Art einfältig ist, wenn man jeden Einfall und Gedanken wagt, ohne . . .
. . . nd soll ich es Dir gestehen, Eduard? – Diese Ahnung macht mich traurig. – Wenn dieses glühende Herz nach und nachLudwig Tieck William Lovell Erstes Buch 1 Karl Wilmont an seinen Freund Mortimer in . . .
. . . se nach London fuhr. Wie gesagt, fräulein Malchen ist vorgestern also auch abgereist. So wird's nun nach und nach erkaltet, dieser Funke der Gotteit in mir zur Asche ausbrennt und die Welt mich vielleicht verständ . . .
. . . zusammengenommen. Die Seele schrumpft dabei wie eine gedörrte Pflaume zusammen, der Verstand wächst nach und nach bei uns leer, aber der lustige Herr Wilmont ist gestern schon mit seinem Schimmel zurückgekommen, e . . .
. . . ist so natürlich, als der Tag wenn die Sonne am Himmel steht – alle diese machen es, dass ich jetzt nach und nach zu, und ist so unbrauchbar wie eine vernagelte Kanone; alles Spirituöse verfliegt – da sitzt man de . . .
. . . ens finde gerade darin einen Trost, dass ich an meinem Schaden selber schuld bin; ich weiss, wie er nach und nach verliebt werde. – Ich bemerke es recht gut, und das eben kränkt mich – und doch kann ich's nicht än . . .
. . . ne seine Einwilligung aus ihren Schlupfwinkeln hervortreten sollten. Seine grossen Plane wiegen ihn nach und nach durch meine eigne Nachlässigkeit entstanden ist, und indem ich der geschichte dieser Entstehung nac . . .
. . . stens einer von ihnen, getäuscht; dieser Moment, wo die rosichte Dämmerung der betrogenen Phantasie nach und nach in einen süssen Mittagsschlummer, bis ihn ein taubes Gelärme, Getobe, Gekreische, gar unsanft wiede . . .
. . . oo nährten mich indes mit Hoffnung und besänftigten oft meinen wieder aufwachenden Schmerz. So ging nach und nach verschwindet, gehört zu den unglücklichsten des Lebens. Mein Vater, so wie jeder andere Unbefan . . .
. . . meinen Freund und Bewunderer gespielt, und auf eine Verbindung zwischen mir und Marien eingelenkt, nach und nach eine längere Zeit vorüber, als ich anfangs für meine Abwesenheit bestimmt hatte, denn ich war jetzt . . .
. . . gen die Gespensterfurcht und andre ähnliche Schwachheiten des Menschen. Diese Aufklärungssucht ward nach und nach war er zurückhaltender, endlich kalt geworden. Man hatte um den Grund dieses Betragens in ihn gedru . . .
. . . ie nicht vielleicht schon vergessen? – Wenn dies der Fall wäre, vielleicht dass sie dann ihre Liebe nach und nach sein herrschender Fehler, und seine Kameraden, die ihn von dieser Seite kannten, neckten ihn oft mi . . .
. . . edienten; alle meine vormaligen Freunde fliehen mein Haus und eine Schar von Zugvögeln gewöhnt sich nach und nach zu mir übertrüge. – Dann, Karl, hab ich mir einen schönen Plan ausgedacht: glaube mir, dass man ers . . .
. . . umgeben fühl ich mich fürchterlich beschränkt; komm, vielleicht kannst Du mich trösten. – Wenn ich nach und nach herein, die von der Freigebigkeit, oder vielmehr von der Verschwendung meiner Gebieterin leben; – a . . .
. . . rden alle einen Glauben haben, wenn wir uns nicht von Jugend auf ein Schema machten, in das wir uns nach und nach der Welt wie ein verdorrter Baum absterbe, so möchte ich gern der bist, so lass mich nicht zu lange . . .
. . . aufs Sofa werfen zu können – ach, Mortimer, nenne mir eine Pein, die diesem Krebse gleichkäme, der nach und nach mühsam hineintragen, das Gerüst und Sparrwerk eines Systems, und daraus unsere eingebildete Wahrhei . . .
. . . recht kalt und gemässigt sprechen. – Denke Dir den Fall, dass man einen guten unbefangenen Menschen nach und nach die Zeit verzehrt, und wo man Minute vor Minute misst, wo die Tage so lang und der Stunden so viel . . .
. . . rme, indes ich mich damit beschäftigte, sie auszukleiden. Welche himmlische Reize entwickelten sich nach und nach so betäubt, dass er unvermerkt in irgendeine Handlung hineintaumelt, die unsere strengere Moral nic . . .
. . . Tag vergessen, eure Kinder werden euch nicht so entzücken, als an dem Tage ihrer Geburt, wenn sich nach und nach unter meinen geschäftigen Händen! Die letzte Hülle sank, und sie stand nun nackt mit schamhafter Rö . . .
. . . nschen zu Gott und untereinander recht lebhaft denken. – O liebe Freundin! ich fühle, dass ich hier nach und nach die Leiden entwickeln, die ihr um ihrentwillen duldet; die seidnen schöngeschürzten Quäste auf eure . . .
. . . en weisen Spruch zuweilen anhubst, ohne zu wissen, wie er schliessen solle. Du verlierst vielleicht nach und nach weit besser werde, als ich sonst war, ich lerne die Menschen mehr kennen, und liebe sie mehr. In de . . .
. . . Schmerz wohl noch in allen diesen Menschen kämpfen würde, und es war interessant zu beobachten, wie nach und nach das wahre Leben und wirst am Ende nur eine Ruine vom ehemaligen Mortimer. Wenn ich Dich denn besuch . . .
. . . sprechen! – Wenn nun das Blut langsamer durch die Adern fliesst, dann treten die Leidenschaften nach und nach die gewöhnliche Trägheit zu jedem zurückkehrte. Sie erschienen mir nun wie unbeholfene Maschinen, d . . .
. . . r, ist nun zur Gewissheit geworden. Aus diesem grund werde ich nicht nach Rom zurückkehren, um mich nach und nach in den Hintergrund zurück. Das Hirngespinst des Stolzes besetzt den Tron allein. Vorher konnte der . . .
. . . en sollten, aber alles dies schrieb ich auf die Rechnung der schon oft erwähnten Tollheit, die mich nach und nach dem Andrea und seinen Gesellschaftern fremd zu machen; denn mögen Sie es Einfalt nennen oder wie Si . . .
. . . h plötzlich überrascht. – Ach, noch weit entsetzlicher ist das einsame Krankenbette, in das der Tod nach und nach ansteckte, so dass sie mir am Ende gar nicht mehr seltsam vorkam, sosehr sie mir auch im Anfange au . . .
. . . n Elend so innig fühlt und sich doch, sosehr er hülfe wünscht, davon zu sprechen schämt: er ist mir nach und nach mit hineinkriecht, sich mit uns unter einer Decke verbirgt und so vertraulich tut. – Ich entsetze m . . .
. . . ache ich mir nachher über meinen Leichtsinn nur desto schmerzhaftere Vorwürfe. – Als nun ihr Rausch nach und nach so interessant geworden, dass es mir vorkömmt, als fehle mir irgend etwas, wenn ich ihn an einem Ta . . .
. . . d seine Tochter täglich. Sie ist in ihrer Unschuld verehrungswürdig, und diese Menschen söhnen mich nach und nach entfloh, was muss sie gelitten haben! als sie sich die Entdeckungen in dem inneren ihrer Seele gest . . .
. . . es Schicksal abhängt? Die ganze unendliche Schar der Gefühle und Erfahrungen wartet auf ihn, um ihn nach und nach mit der Welt und ihren Bewohnern wieder aus. – Ich wünsche Sie bald als einen glücklichen Vater beg . . .
. . . hat, und wär es auch nur in dem kleinen raum einer Stunde. Ich spielte anfangs nur niedrig, und nach und nach in Empfang zu nehmen. Glück und Unglück wechselt, er wird in alle Torheiten eingeweiht und glaubt s . . .
. . . r, wie eine Tragödie, von der der fünfte Akt schon seinen Anfang genommen hat. Alle Personen treten nach und nach höher und immer höher. Sie hätten sehen sollen, Rosa, wie alle die Menschen sich wieder um mich ver . . .
. . . ch der ersten Betäubung eine Art von Kunstwerk zu bilden, in welchem ich mir wieder gefiel. Ich zog nach und nach von der Bühne und ich bleibe allein übrig. Ich besuchte in Padua das Mädchen am folgenden Morge . . .
. . . e Menschen in der Gegenwart zu kennen, weit richtiger beurteilt man sie in der Entfernung, wenn wir nach und nach meine vorigen Ideen in meinen jetzigen Zustand hinein, und so war es, als wenn sich ein sanfter Mon . . .
. . . , und er wünschte nichts so sehnlich, als mich zum Schwiegersohne zu bekommen. Ich hatte Lovell nach und nach die wahrgenommenen Merkmale sammeln. Über meine Freunde in Italien fing ich daher an, ganz richtig . . .
. . . Sünden von mir begangen worden, aber bis jetzt bin ich immer noch ruhig geblieben. – So hatte sich nach und nach und mit einigem Scharfsinne beim Vater verleumdet, ich hatte allen meinen Aussagen den Anstrich der . . .
. . . man nicht ausfindig machen konnte, in welcher Gegend ich geboren war und wovon ich lebte. Ich ward nach und nach das Ideal eines Menschen verändert, das ich mit ungeübtem Finger in der Kindheit entworfen hatte. I . . .
. . . tsam schwärmerische und doch vernünftig scheinende Ideen zu gebrauchen, die den gesunderen Verstand nach und nach mit manchen jüngern und ältern Leuten bekannter, und es ward mir nicht schwer, sie um mich zu versa . . .
. . . dienlichsten. Ich nahm ihn zu mir, und lehrte ihn den Genuss eines freieren Lebens kennen; er ward nach und nach untergrüben: der Sprung, den diese Menschen immer zu tun scheinen, ist wirklich nur scheinbar. Desw . . .
. . . ten, wenn sie halb betrunken sind. Wenn Sie Ihren Freunden Naturseltenheiten mitbringen sollen, so ist esLudwig Tieck William Lovell Erstes Buch 1 Karl Wilmont an seinen Freund Mortimer in . . .
. . . n über die Frauenzimmer gemacht? Ich versichre Sie, wenn ich in irgendeiner Sache scharfsinnig bin, so ist es am bequemsten, dass Sie diese auf der letzten Station kaufen, und dann schwören, Sie hätten sie mit . . .
. . . Ich weiss nicht mehr, was ich empfinden soll: alles in der Welt kommt mir gleich armselig vor, und so ist es in den Beobachtungen, die ich Ihnen über die Weiber mitteilen könnte. Wenn ich manchmal alles für m . . .
. . . Regen, der zwar die Pflanzen niederschlägt, sie aber nachher nur desto frischer wieder aufrichtet: so ist es auch. Aber warum es gerade so kommen musste? So, wie ich es am wenigsten erwartete? – O Rosa, w . . .
. . . bringen, ohne fast nur eine Silbe zu sprechen; wie er seufzt und sich wunder wie unglücklich fühlt, dass sie sichLudwig Tieck William Lovell Erstes Buch 1 Karl Wilmont an seinen Freund Mortimer in . . .
. . . erweise alle meine Wünsche in jene Zeit, aber eine boshafte Ahndung will es mir manchmal ableugnen, dass sie sich ihm nicht freiwillig in die arme wirft; um kurz zu sein: er ist unglücklich, weil er glücklich ist . . .
. . . rrheiten des Menschengeschlechts erhaben fühlte: und jetzt rücken mir manche der Torheiten so nahe, dass sie sich je erfüllen werden. – 6 William Lovell an Amalie Wilmont Paris. Oh, Amalie, dürft i . . .
. . . eil, an welchem die Menschen am leichtesten zu regieren sind; sobald man es nur dahin bringen kann, dass sie sich, wenn das Verhältnis so fortschreitet, bald mit meinem innersten Selbst vereinigen werden. Du wirst . . .
. . . r zieht einen weiten Feuerkreis um sich her, und selbst in die kälteren Menschen gehen Funken über, dass sie sich ihrer gestrigen Empfindung schämen, handeln sie morgen gewiss anders; ein Freund oder Bekannter dar . . .
. . . Namen hiehergereiset, und ich merke es sehr deutlich, dass sie es sich selber nicht gestehen will, dass sie sich unwillkürlich mit Liebe und Wohlwollen zu ihrem Anführer drängen. Er sah ein, dass er in einzelnen . . .
. . . Dass sie sich selbst auf einige Zeit ihr häusliches Glück zerstört hat, ist ihre eigene Schuld; dass sie sich nicht mehr so sehr für mich interessieret. Natürlicherweise! weil es wahrscheinlich, ja gewiss ist, . . .
. . . er Krücke vorüberhinkt, war auch einmal jung und hatte ihre Anbeter, sie dachte damals nicht daran, dass sie sich nach dem Übereinkommen jetzt vor manchen Menschen schämen muss, kann mir zu keinem Vorwurfe gereich . . .
. . . e Freundinnen ganz von Herzen, ja ich weinte über sie, als ich bald nachher von meinem Vater hörte, dass sie sich ändern könne; ihrem begeisterten Liebhaber fiel es nicht ein, über sich selbst zu lachen, denn er k . . .
. . . Schriftsteller zugute kommen, der in seinen Büchern mit den Menschen machen kann, was er will, ohne dass sie sich in ein schlechtes Haus als gemeine Dirnen hingegeben hätten. – Wer hätte mir damals sagen können – . . .
. . . er sich beherrschen lassen muss. Ich hatte es an allen Menschen mit so vielem Unwillen bemerkt, dass sie sich eben zu sehr widersetzen; aber in der wirklichen Welt ist sie eben der Angelhaken, mit dem diese Go . . .
. . . Jetzt schläft sie vielleicht. Ich muss ihr im Traume erscheinen, da ich so innig nur sie, nur sie einzig und alleinLudwig Tieck William Lovell Erstes Buch 1 Karl Wilmont an seinen Freund Mortimer in . . .
. . . en Stunden ordentlich stolz auf Dich, und dass Du unter den tausend, tausend Mädchen grade mich nur einzig und allein denken kann. – Bald kommt sie nun in London an, macht Bekanntschaften und erneuert alte, man schwat . . .
. . . – Ich konnte nicht den Heiligen Vater ansehn, als er den Segen sprach, denn ich sah nur Dich, Dich einzig und allein liebst. Und doch wieder nicht stolz, nur so froh, dass ich dann dem Himmel mit weinenden Augen dank . . .
. . . r Schwester einlegen, damit ich doch so stolz sein kann, dass ich etwas von Ihrer Hand besitze, das einzig und allein in der ungeheuren Volksversammlung; meine Mutter stand hinter mir, und blieb zurück, als ich mich v . . .
. . . weile ist gewiss die Qual der Hölle, denn bis Schmerzen des Körpers und der Seele beschäftigen doch den Geist, derLudwig Tieck William Lovell Erstes Buch 1 Karl Wilmont an seinen Freund Mortimer in . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . ungen unentwickelten Menschen, der nach etwas greift, das er selbst nicht kennt. Das hohe Ideal der Tugend undLudwig Tieck William Lovell Erstes Buch 1 Karl Wilmont an seinen Freund Mortimer in . . .
. . . n dieser Vorstellung zu verbinden, ich sah jetzt meine unglückliche Liebe als ein Opfer an, das ich der Tugend und der Vortrefflichkeit des Menschen kam jetzt in meine Seele zurück. Ich nahm mir vor, alle meine Gef . . .

110 matched in file 1795_Tieck_095.txt


1795_Wobeser_112.txt

. . . nicht. Sanfte, gefühlvolle, erhabene Seele, Du lebtest nur in der Einsamkeit, Du weisst nicht, wie in der WeltWilhelmine Karoline von Wobeser Elisa oder das Weib wie es sein sollte Fater of light an . . .
. . . l dafür zu haben. Elisa . (Mit einem Seufzer.) Ach, Henriette! so würde ich mich ja fast allein in der Welt Leidenschaften und entgegengesetztes Interesse mit einander kämpfen, wie bald die Tugend unterliegt . . .
. . . hren, dass der Satz wahr ist: dass für den Rechtschaffenen der Freuden mehr, und der Leiden weniger in der Welt finden? so fände ich nicht Seelen, die mich verstehen, so müsste ich einsam, von den Menschen entfe . . .
. . . rösserungsglas vor. Herrm . Nicht dem, der Dich liebt, Elisa! Deine Strahlen blenden nicht; nur nach und nachWilhelmine Karoline von Wobeser Elisa oder das Weib wie es sein sollte Fater of light an . . .
. . . Mann, er suchte oft mich zu trösten, und begegnete mir als seinem eigenen Sohne; ich gewöhnte mich nach und nach erblickt man den Glanz, der Dich umgiebt. Elisa . (Legt ihre Hand auf seinen Mund.) Still, Herr . . .
. . . llte die Summe von Ihnen nicht fordern, da Sie mich mit Geschenken überhäufen, und ich glaubte, sie nach und nach, mich als ein Glied dieser Familie zu betrachten. Wir teilten gegenseitig Kummer und Freude. Der Me . . .
. . . Wir bleiben bis im December hier, und – so schrecklich mir diese Einsamkeit auch im Anfange war, so ist esWilhelmine Karoline von Wobeser Elisa oder das Weib wie es sein sollte Fater of light an . . .
. . . chaft, in meinem Herzen versteckt bliebe, und mich endlich, durch Sophistereien, welche die Sprache der Vernunft undWilhelmine Karoline von Wobeser Elisa oder das Weib wie es sein sollte Fater of light an . . .
. . . lche ihr ganzes Leben hindurch, Hoheit des Geistes und Festigkeit zeigte, hätte nicht sagen können, dass sie sichWilhelmine Karoline von Wobeser Elisa oder das Weib wie es sein sollte Fater of light an . . .
. . . rtraulichen Tone der Freundschaft um. Gleich edel, gleich gefühlvoll für das Schöne, empfanden sie, dass sie sich schon die Zerstörung ihres Wesens gedacht hätte? Mit der erkenntnis, dass wir von einer Fortdauer n . . .
. . . mit welchem sie in ihrem haus die Leute empfing; ihre Miene, ihr Wesen schien einem Jeden zu sagen, dass sie sich verstanden, und verbannt war zwischen ihnen jenes steife Ceremoniel, welches nur kalte Seelen erfan . . .
. . . nd sein! Du hast ins Innere geblickt, und den Schein von der Wirklichkeit getrennt, der so manches, in der TatWilhelmine Karoline von Wobeser Elisa oder das Weib wie es sein sollte Fater of light an . . .
. . . e scheint." – Mit eben der Ruhe empfing Elisa ihren Gatten, als er zurück kam; sie freuete sich in der Tat, kluge Frauenzimmer verführt. Elisa . Ich fühle es auch, Henriette, wie leicht selbst ein kluge . . .
. . . ch zu Ihnen. Rosalie . (Verwirrt. Sie ist dieses während der ganzen Unterredung.) Gnädige Frau, in der Tat, ihn wieder zu sehen, und ihre Blicke sagten es ihm. Sie verdoppelte nun ihr Bestreben, ihm zu gefa . . .
. . . iebe Mutter! ruft sie aus, unsere Herzen huldigen Ihnen heute, sein Sie uns noch lange das Beispiel der Tugend undWilhelmine Karoline von Wobeser Elisa oder das Weib wie es sein sollte Fater of light an . . .
. . . Elisa's Wangen, allein ihre stimme wurde fester; Carolinens unedles Betragen gab Elisa'n die Würde der Tugend, und Güte. Alles drängte sich nun um Frau von Birkenstein, ein Jeder wollte ihre Hand, ihren Rock er . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . Ihrer noch! Aber alle werden sie aus der Hand der Tugend gegeben. Wäre Ihre Seele nicht der Abdruck der Tugend und frei antwortete sie ihrer Mutter: Wir sind in Birkenstein gewesen. F r . v . Hohn . Ich werde E . . .
. . . Tochter sehen, dass er das edle geschöpf an seine Brust drücken könnte, in welches er den Keim zu jeder Tugend, und der Unschuld, Ihre Liebe würde Sie nicht so glücklich machen! Wie oft entweihet man den Namen Liebe . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . nur ihn; allein ein blick, den sie auf ihre Mutter und ihre Schwester warf, gab ihr das Wonnegefühl der Tugend, und dadurch den Grund dauerhafter Glückseligkeit für sie legte! – Elisa seufzte noch; aber sie fühl . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . er Henriette, beschäftiget Nutzen und Glück zu verbreiten, atmete ihre Seele die reine Wonne ausübender Tugend, und dieses Kraft, ihren Schmerz zu tragen. Sie war voller Aufmerksamkeit gegen Wallenheim; er begegnete . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . n Untertanen vereiniget, er wurde oft dadurch gerührt; denn wo ist der Sterbliche, auf den das Bild der Tugend und genoss des ruhigen, befriedigenden Genusses der Freundschaft in seinem ganzen Umfange. Ohne Mühe ha . . .

25 matched in file 1795_Wobeser_112.txt


1796_Huber_042.txt

. . . hr Haus zu nehmen. Jetzt sagte sie, diese Einrichtung fiele ihren Söhnen zur Last, die, da sie mehr in der WeltTerese Huber Luise Ein Beitrag zur geschichte der Konvenienz Vorrede des Herausgebers . . .
. . . hohen Alters, noch immer mit den abstraktesten Wissenschaften beschäftigte, sprach wenig, und hatte nach und nachTerese Huber Luise Ein Beitrag zur geschichte der Konvenienz Vorrede des Herausgebers . . .
. . . ste Bruder, hatte vielen Einfluss auf seine Schwester, und gebrauchte ihn jetzt geschickt genug, um nach und nach der ganzen Familie diese Gewohnheit beigebracht. Luisens Brüder waren ihr so unähnlich, dass ihr Ha . . .
. . . vortrefflichen Menschen, die ihr hier den Zutritt in ihrem Zirkel verstatteten, hob sich ihr Geist nach und nach ihre Gewissensbisse wegen des Fehltritts gegen ihre Mutter zu besänftigen, und Blachfelds Wiederauf . . .
. . . n nicht abspenstig macht." – "Aber desto besser, liebe Mutter: wenn man ihn abspenstig machen kann, so ist esTerese Huber Luise Ein Beitrag zur geschichte der Konvenienz Vorrede des Herausgebers . . .
. . . n. Die Mutter fürchtete immer, Luise möchte auf dieser Reise Herrn O. sehen, und wünschte herzlich, dass sie sichTerese Huber Luise Ein Beitrag zur geschichte der Konvenienz Vorrede des Herausgebers . . .
. . . ndessen gab er Luisen einen schönen Beweis seiner uneigennützigen denkart: sie gestand ihm nämlich, dass sie sich vor ihrer Abreise verloben möchte. Das junge Mädchen hatte eine unüberwindliche Abneigung vor diese . . .
. . . Familie das Unglück, einen Krebs an der Brust zu bekommen, und zwar in so einem gefährlichen Grade, dass sie sich für eine ziemlich ansehnliche Summe verbürgt hätte, um eine Familie aus einer bedrängten Lage zu re . . .
. . . sie ihre Familie schon von dem gestrigen Vorgange unterrichtet fand, und bittere Vorwürfe erhielt, dass sie sich der grausamsten Operation unterwerfen musste. Ihr Chirurgus sagte bei der gelegenheit in Luisens Ge . . .
. . . iebe so ausgesetzt hätte. Luisens Gemüt war von der Sache selbst und von ihrer Abreise so gedrückt, dass sie sich und den Rang ihres Mannes, ihrer Freundinn zu Liebe so ausgesetzt hätte. Luisens Gemüt war von der . . .
. . . welche die Peitsche nie aus der Hand legte, verhinderte Luisen das Zimmer zu verlassen, aus Furcht, dass sie sich tief betrübt auf den Weg machte. Die Umstände, unter welchen sie im Bade war, konnten ihren Missmut . . .
. . . lärte, dass er um seiner Frau willen kein zweites heizen würde. Luise stellte ihm mit Sanftmut vor, dass sie sich gegen die bauern, bei denen sie sehr beliebt war, über sie beschweren möchte, Mit Peitschen-Hieben . . .
. . . so sehr litt, als sie die unbarmherzige Art erfuhr, mit welcher man Luisen auf dem Gute begegnete, dass sie sich doch nicht in seiner Gegenwart, noch viel weniger vor seinen Bedienten und den vielen Offizieren, d . . .
. . . ls die Lage der Umstände und ökonomische Rücksichten haben könnte. Sie antwortete ihm ganz einfach, dass sie sich äusserte, sie gern für das Dritteil des geforderten Preises zu sich genommen zu haben, wenn sie das . . .
. . . Gefühlen, mit dem eifrigsten Hass verfolgt zu finden: – von der andern zerfleischte Reue ihr Herz, dass sie sich in der erwähnten Landstadt einrichten würde, weil ihr jeder Ort einerlei wäre, sobald er sie ihm nu . . .
. . . nk der Vorsehung, bei ihrem ersten Vorsatz zu bleiben. Aber Blachfelds Betragen fühlte sie so tief, dass sie sich abermals gegen ihre gute wohlmeinende Mutter vergangen, und am Tage vor einer Reise, die sie vielle . . .
. . . eschlagen zu haben. Am folgenden Morgen wollte sie, aus Delikatesse, damit er nicht glauben möchte, dass sie sich nicht entalten konnte, nachher zu ihm zu sagen: "Sie haben die Ruhe meines Lebens unwiederbringlich . . .
. . . r Freude empfangen zu werden schien, ein Scheidungsbrief gewesen war. Die Frau hatte darin erklärt, dass sie sich auf die Rechte, welche die gestrige Versöhnung ihr gab, zu viel zu gute täte, nicht sogleich in sei . . .
. . . dem seinigen abging, so war sie doch vernünftig genug, sich darin zu finden, und beschäftigte sich einzig und alleinTerese Huber Luise Ein Beitrag zur geschichte der Konvenienz Vorrede des Herausgebers . . .
. . . dahingegen jeder mögliche Schritt, es zu verbessern, das allgemeine Skandal nur vermehren, und auch in der TatTerese Huber Luise Ein Beitrag zur geschichte der Konvenienz Vorrede des Herausgebers . . .

20 matched in file 1796_Huber_042.txt


1796_Jean_Paul_050.txt

. . . teil im Quintus Fixlein. Mir war, als ob es gar keine Vorberichte zu zweiten Auflagen mehr gäbe in der WeltJean Paul Leben des Quintus Fixlein aus funfzehn Zettelkästen gezogen; nebst einem Musst . . .
. . . ; der Ort, wo die Seufzer entstehen, seine Brust, war zerstört wie sein Glück; er hatte nichts mehr in der Welt.... Ach du weiche Braut! ich wollte dich sehr rühren durch Erzählen, aber du rührtest mich noch meh . . .
. . . izierende Barbarismen schirmten. Auch verteidigte er an schulen, was zu verteidigen war (und nichts in der Welt als sein liebendes Herz und nur noch zwei Menschen für dieses Herz. Diese Menschen wollten im F . . .
. . . hübsches Stückchen Brot und auch sein bisschen Ehre dabei hat und so vor lauter Fort- und Auskommen in der Welt ist süsser oder leichter als eine Defension), und sagte, Schulleute, die nicht ohne Unrecht gleich . . .
. . . in der Welt nun nichts weiter in der Welt . . .
. . . nun nichts weiter in der Welt nun nichts weiter . . .
. . . r Münzer den Anfangsbuchstaben der Satire (auch ein, "s") überall einhauen, weil das Publikum alles in der Welt werden will als des Teufels? – "Ich führte um ein Uhr meine Leute durch die Hauptstrassen ins Höfis . . .
. . . werden sollte, auf achtzehn Stunden fest. Ich schreibe mit Bedacht nur achtzehn Stunden. Wir wurden nach und nachJean Paul Leben des Quintus Fixlein aus funfzehn Zettelkästen gezogen; nebst einem Musst . . .
. . . Werke so sehr auf, wie die Nasen grösser und langer werden durch häufiges Schneuzen. Und wahrhaftig so ist esJean Paul Leben des Quintus Fixlein aus funfzehn Zettelkästen gezogen; nebst einem Musst . . .
. . . e Lambert den König in Preussen wegen seiner Sonnenaugen nur im Finstern zu sprechen vermögend war, so ist es: ich begreif' es nicht, wie ein Mensch ein Werkchen schreiben kann, das kaum ein halbes Alphabet st . . .
. . . en die tür zu diesem Schafstall immer weiter aufschloss. "Treibts der Kerl noch höchstens ein Jahr, so ist es ihnen oft, glaube' ich, lieber – eben wegen unsers erhabnen Airs –, wenn sie uns im Finstern erwisc . . .
. . . er entdeckte, dass er Konrektor geworden. "Mündel, wenn Er" (sagte Steinberger) "das geworden ist: so ist es viel", sagte Hans. Dieser Hans war so grob, dass es schade ist, dass er nicht ein kurhannöveris . . .
. . . len. "Ich muss mir heute", sagt' er, "eine Kantates-Lust machen; ist es mein letzter Tag, wohl! nun so ist es recht gut. – Siehst du, Eva, jetzt kauf' ich keinen Schwanz von deinen Kühen – ich muss es gerochen . . .
. . . nen Literatur nicht anders zu erwarten ist –, wo ein Schul- und Pfarrherr nämlich gar nichts zahlt: so ist es auch mein lustigster." Ich wünscht', er hätte eine grössere Bestellung gemacht; aber er hatte übera . . .
. . . lebt – denn bei den wenigsten fällt z.B. Hochzeit- und Tauftag wie fest- und Aposteltag zusammen –: so ist es schon im Baireutischen, z.B. in Hof; mit der Aufklärung so weit, dass ein Quartus – was sag' ich ei . . .
. . . d Fussblöcke nachrücken, damit kein mörderischer Zufall den Vorhang vor seinem Geburtsschein lüfte: so ist es noch schöner, den Zwischenraum, die Blumenrabatte zwischen Verlobung und Hochzeit ausserordentlich . . .
. . . derung des Tauftages heute aus sein und morgen fortschreiten.... Vierzehnter Zettelkasten O so ist es schon zu machen. Denn jetzt würde freilich das Geburtsdatum seinen Augen im metamorphotischen Spieg . . .
. . . (oder welches körperliche adjuvans wir gleich nur diese zu erzeugen, und jene zu empfangen glauben: so ist es immer! So zündet das Schicksal das Teater unserer kleinen Lustspiele an und den schön gemalten Vorh . . .
. . . em dunkeln Mondlicht mit Kräften ohne Körper unser Herz umfliessen, die unsere Seele so verdoppeln, dass sie sichJean Paul Leben des Quintus Fixlein aus funfzehn Zettelkästen gezogen; nebst einem Musst . . .
. . . worin er ihnen die Anmut der Reisen überhaupt dartat und von den Schulreisen insbesondere foderte, dass sie sich selber zuhört, und mit denen unsere tief heraufgewühlten unendlichen exaltierten Hoffnungen und Eri . . .
. . . en – und alle ihre kleinen Unternehmungen zu schelten, zumal ihre Freuden. Aber seid doch froh, dass sie sich vom Lukubrieren in nichts unterschieden als im Sitzen. Auf dieses Marschreglement und Missiv wies e . . .
. . . . Mutter und Frau meisterten es unter dem Essen, dass er aus jeder Bücherauktion Opera erstehe; und in der TatJean Paul Leben des Quintus Fixlein aus funfzehn Zettelkästen gezogen; nebst einem Musst . . .
. . . te oft gewaltsam zwischen ihnen meinen Kopf zurück, als ob ich jemand uns nachschreiten hörte; aber in der Tat haschte und rang er nicht sowohl nach guten oder schlechten Büchern – oder nach alten – oder neuen . . .
. . . übrigens ist der Rektor seitdem vollkommen überzeugt, dass die homannischen Karten nichts taugen – in der Tat wollt' ich nur noch einmal, obwohl wehmütig, ins glückliche Dörfchen zurückschauen, das aus lauter . . .
. . . el und zwei Menschen, die du liebst – er fliege in dein Herz zurück und wohne darin unter dem Namen der Tugend undJean Paul Leben des Quintus Fixlein aus funfzehn Zettelkästen gezogen; nebst einem Musst . . .
. . . re Naturalisationsakte zu bewerben hätte, als die ihm seine allgemeine Verständlichkeit erteilt. An und für sichJean Paul Leben des Quintus Fixlein aus funfzehn Zettelkästen gezogen; nebst einem Musst . . .
. . . rücken und zu sagen: nur Substanzen werden geliebt. Die nackte federlose luftige Eigenschaft ist an und für sich ist es doch einerlei – um so mehr, da alle Sprachen wie alle Menschen miteinander verschwistert und . . .

27 matched in file 1796_Jean_Paul_050.txt


1796_Jean_Paul_051.txt

. . . t sie wie die Weiber die Kochbücher, es schlägt sie nach, um darnach zu arbeiten. Für diese gibt es in der WeltJean Paul Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Arme . . .
. . . beide zu ersetzen, wiewohl sie stärkere Dinge und stärker zieht als beide – er kennt nichts Höheres in der Welt zweierlei ausgemachte Narren, die sich nur in der Richtung ihrer tollgewordnen Ideen unterscheiden, . . .
. . . e Speise der beiden vorigen Fakultäten, wurde jetzt als das Zugemüse derselben verspeist; so steigt in der Welt als Brot und verabscheuet den Stadtmaler, der damit die Pastell-Kleckse wegscheuert – er und seine . . .
. . . , das darauf einfällt und einige Tage Bestand hat. Siebenkäs war desto verdrüsslicher, da er nichts in der Welt der eine und fällt der andere. – Die Schlussfigur bestand aus den drei Figuren des Brautpaars und e . . .
. . . so uferlos überfliessend aussen mit der Frau als jedermann innen mit sich selber; vor niemand aber in der Welt seltener war als eben verdrüsslich. Wie andere Juristen sich selber unter die torturfreien Menschen . . .
. . . m fort warmes dazu dastehen konnte, dass er, sag' ich, weiter nichts mit der allersanftesten stimme in der Welt wiederholt man sich öfter als vor dem eignen Ich, ohne sich das Wiederholen nur abzumerken, geschwe . . .
. . . sie, nichts anmerkte, dass er in einer Reichsstadt sei, und der sich nur vor einer einzigen person in der Welt tat als die wahrhaft freudige Frage: "Das kalte wasser erkältet dich also gar nicht?" – "Nein", sag . . .
. . . ch hier einen meiner besten Ratschläge keinem Menschen vorentalte: nämlich den, bei der besten Frau in der Welt schämte und scheuete – vor sich. Kamen nicht oft Kammerjungfern mit Hemden, die zu nähen waren, aus . . .
. . . n Monaten meines Lebens zu warm und eingewindelt gehalten, anstatt dass man mich auf die kalte Luft in der Welt immer wohl zu unterscheiden, was sie in der jetzigen Minute haben wolle oder gar wen, worunter nich . . .
. . . s der Regierungkanzelist dorten braucht, seine Pfeife auszuschütteln, sobald ich dir sage, dass ich in der Welt hätte vorbereiten sollen – so viertelwüchsig, als ein solcher zarter Blütenknopf, und weichflüssig . . .
. . . r schlug, als bedeutendes Kaufund Erbstück gegolten. – Leibgeber erzählte ihm weiter: da ihm nichts in der Welt kein Amt versehen kann (du aber herrlich jedes) als das eines Graciosos, und kein Rat in einem Koll . . .
. . . llen und Hörrohre? Die Ursachen sind ganz bekannt. Ist es so weit mit dem besten eingehäusigen Kopf in der Welt so verhasst sei als ein Mensch, der aus Todes-Furcht Gott und den Teufel durch schnelle Bekehrung z . . .
. . . Stechpalmen und Dornenhecken durchzuwinden, dass er darüber vergass, er sei allein, so ganz allein in der Welt gekommen, dass er keinen hat, der sein Samengehäuse wäre?' – Der Rektor magnificus liess aber einen . . .
. . . öglich, den Namen einer geliebten person zu nehmen und unter diesem zu sündigen? – Niemand wird in der Welt. Kein Mensch würde die Einsamkeit verwinden und dulden, wenn er sich nicht die Hoffnung einer künft . . .
. . . s KaufPublikum selber sagen würde zu folgenden Gedanken: "Das jetzige Publikum, Hr. Hauptmann, wird nach und nachJean Paul Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Arme . . .
. . . hbohren, ineinander fügen, oder auch aus Dürftigkeit, häuslichem Verdruss, Prozessen und Eifersucht nach und nach eine solide nord-indische Kompagnie und macht jetzt, dünkt mich, einige Figur neben den Holländern, . . .
. . . eulich gleichsam wie der Tod berühret oder mit dem Waldhammer seiner Hand angeplätzet hatte, wurden nach und nach britische Scher- und Seng-Maschinen geschickt zusammenbauen, um wie am feinsten englischen Tuche je . . .
. . . der Chorus wurde gar weggelassen, man müsst' ihn denn als beklatschend in Rechnung bringen. So ist nach und nach ausgeholzet und abgetrieben. Der geblümte Spiegel in der kammer, der sich zum Glück selber in keine . . .
. . . ag. Er handelte nämlich schon am Königtage eine Dutzenduhr für 21 fl. an sich, um sein Geld nicht – nach und nach auf der Erde, dem Nationalteater der Menschheit, der Chorus oder das Volk weggeschoben worden – nur . . .
. . . tellt – er hätte die Schuld, Lenette den Jammer gehabt. "Nein, nein (sagt' er), die Zeit wird schon nach und nach auszugeben; er wollte überhaupt einen Hoffnunganker in die Uhrtasche auswerfen. Als nun die Frau da . . .
. . . bloss er selber verstand, und reichte sie bei der Erbschaftkammer ein. Nur etwas in der Not getan, so ist esJean Paul Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Arme . . .
. . . erem Gewäsche vom Himmel gefallen wären und dass neun davon bloss die Weiber aufgegriffen hätten29: so ist es schon etwas. Das Glück schicke uns eine noch so unfreundliche frostige Herbstluft auf den Hals – ze . . .
. . . nter ihm bleibt. Oft wird der Sieger über grosse Beleidigungen von der kleinsten übermannt; ebenso ist es doch nur mit der Einschränkung wahr, dass sich die Vorredner – und die Rechtsfreunde – besagte neun . . .
. . . nehm, das Weidvieh grasen zu sehen, aber nicht den Nebukadnezar, sobald er als eines herumgeht; und so ist es mit unsern Schmerzen: die harte feste Brust, auf welche eine qualenvolle Vergangenheit vergeblich d . . .
. . . res Lichts." – "Wenn also", fuhr er fort, "der Hass sich bloss gegen moralische Fehler richtet: so ist es nur widrig, den feinern Mann, nicht aber das arme Volk mit zu vieler Lust auf der Wiese des Magens, . . .
. . . e, in die hände gab: "Der Graf (sagt' er) dächte zwar, du hättest die Diskurse nur vergessen – aber so ist es sonderbar, dass wir niemals, auch sogar für die grössten, uns selber hassen." "Mich dünkt", sag . . .
. . . blich schön, am meisten dieses, dass sie an einem solchen Ehrentage mehr diente als bedient wurde – dass sie sichJean Paul Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Arme . . .
. . . s war unter den 39 Artikeln einer sparenden Tisch-Ordnung auch dieser durchgegangen und dekretiert, dass sie sich leicht gemacht und in die Hauskleidung geworfen hatte – dass sie so spät Privatstunden über die Küc . . .
. . . s Pfand schon der Hr. v. Meiern eingelöset und mitgenommen und ein so grosses Pfandgeld dagelassen, dass sie sich abends wie Brahminen ohne Fleisch behelfen wollten, ganz schlecht und nur mit Fleisches-Wertem. Er . . .
. . . kaum abwarten, dass du erblassest... Höre, dein Tod kann zwei Witwen geben... Ich berede Natalien, dass sie sich bei dem Advokaten noch heute bedankte. Es gehörte der ganze Widerstand eines mit Liebe gestärkten H . . .
. . . agen schlimmer Schildknappen rasch erfinden wollen, da sie es doch im Annehmen derselben nicht sind dass sie sich bei der Königl. preussischen allgemeinen Witwenverpfleganstalt auf deinen Tod eine Pension von 200 . . .
. . . Lenette machte nun vor ihrem mann kein Geheimnis daraus denn ihr stand Stiefel von weitem bei –, dass sie sich aus den Not- und Ehrenzügen ihrer Kossäten und andern Lehnleute so wenig machen sollen als wir ande . . .
. . . gesehnt; und der Bräutigam würde ihm gedankt haben, dass sie ihn so dankbar dafür angesehen. – Und in der TatJean Paul Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Arme . . .
. . . Inhaber des Namens erschiene und Ihnen die zweite Extradierung der Pupillengelder abfoderte?' – Und in der Tat stand der Braut alles, besonders der Abend, unbeschreiblich schön, am meisten dieses, dass sie an e . . .
. . . Schweizern, besonders Bernern, ohne viele Worte fasslich zu werden, vielleicht auch gefällig. Denn in der Tat wäre es zu hart für einen Mann, der bei so vielen Geschäften sich der beschwerlichen Kuratel, die i . . .
. . . icherer als die grössten Residenzstädte. Dieses führt mich auf Kuhschnappel zurück. Man scheint in der Tat erfreut sich Kuhschnappel einer viel vollkommnern und mehr aristokratischen Verfassung als Bern, di . . .
. . . hen stehen, rekapituliere und wiederlese, damit man besser wisse, was er eigentlich haben will; und in der Tat zu vergessen, dass es zu viel gefodert ist, wenn die vier Quadrat-Wersten, die eine Residenz etwa g . . .
. . . bringen, zumal da ihn der Advokat eigentlich erst verdächtig machte durch die Wiederholung: "Es ist in der Tat ist ein Buch, das nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, auch nicht würdig, dass mans einmal li . . .
. . . ige Übersetzung erfüllet endlich einen Wunsch, den wir so lange bei uns herumgetragen haben. Es ist in der Tat ein guter echter Schwanz- und Zopfdukaten. Ich selber", setzte er hinzu, "trage zwar keinen Zopf, a . . .
. . . iesem Hammerherrn den Glockenhammer der Versteigerung abnimmt und alles selber versteigert. Er tats in der Tat eine auffallende Erscheinung, dass bisher noch so wenige deutsche Klassiker ins Lateinische für Sch . . .
. . . dass es den fatalen Prozess mit dem Hrn. Heimlicher betreffe. – Der Hr. Armenadvokat verdiene zwar in der Tat nur eine halbe Stunde lang und noch dazu bei seiner eignen Ware; ja er hätte sich hier bedacht, das . . .
. . . d Einkleidungen für sein Buch, auf die er stehend und sitzend den ganzen Tag nie gekommen wäre; und in der Tat nicht, dass man sich für ihn verwende, aber er habe eine treffliche Frau, die es verdiene. (Er druc . . .
. . . einen künstlichen Stillestand und sagte zu Lenetten, sie müsse zum Uhrmacher zur Reparatur. Sie war in der Tat sind mir mehre Gelehrte aus der geschichte bekannt – z.B. Cartesius – Abt Galiani – Basedow – sogar . . .
. . . gkeit beleben, sich in seiner Satire zu solcher Kunstfreiheit und Reinheit habe erhöhen können; und in der Tat bisher wie die obern Planeten am Anfange ihres Uhr-Tages rechtläufig, dann stehend, dann rückläufig . . .
. . . der besten Briefe Rosas eine Minute in Händen gehabt, und eine Stunde in der tasche; aber sie waren in der Tat hab' ich wohl selber, wenn ich die Auswahl aus des Teufels Papieren las, zuweilen gesagt: ich hätte . . .
. . . sie streichelte – freundlich-aufmerksam und vergleichend an, als ob sie Ungleichheiten suche; denn in der Tat nicht schlecht, sondern viel moralischer als ihr Verfasser. – Gerade als Leibgeber gesagt hatte . . .
. . . e hat daher die Kraft, die Fordyce allen tierischen Körpern beilegt, die andern kalt zu machen; und in der Tat stand Siebenkäs nicht ganz ähnlich genug vor ihr, der länger und schlanker und gesichtjünger erschi . . .
. . . Schreibfeder, d.h. in seinem kopf, aber nicht in seinem Herzen waren. Ich bitte die Leser hier, den Geist derJean Paul Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Arme . . .
. . . rheit als Torheit sei ernstaft, man verübe daher so lange die kleinste, als man scherze. – Er halte den Geist, der Sanftmut jedem Laute – weil unsere Worte mehr als unsere Taten die Menschen erzürnen –, aber noch m . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . e dazu; denn für Leibgeber konnte' er überhaupt heute nicht selig genug sein, weil eben letzter, an und für sichJean Paul Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Arme . . .

51 matched in file 1796_Jean_Paul_051.txt


1797_Hlderlin_129.txt

. . . en, sagt ich, näher der Sonne, singen ja auch die Vögel nicht. Aber es geht alles auf und unter in der WeltFriedrich Hölderlin Hyperion oder Der Eremit in Griechenland Erster Band Non coe . . .
. . . lich scharf ins Auge zu fassen. Das ist auch einer von denen, die es gerne besser haben möchten in der Welt, und es hält der Mensch mit aller seiner Riesenkraft nichts fest. Ich sah einmal ein Kind die Hand . . .
. . . Aber freilich nur zerstörend! Was ist der Mensch? konnte ich beginnen; wie kommt es, dass so etwas in der Welt, rief Alabanda nach einer Weile, und wies auf mich. Das ist dein Ernst? fragt' einer mich von d . . .
. . . iesem Kreise der Menschennatur und der Dinge war es da! Ich frage nicht mehr, wo es sei; es war in der Welt ist, das, wie ein Chaos, gärt, oder modert, wie ein fauler Baum, und nie zu einer Reife gedeiht? Wi . . .
. . . , die herzerfreuende Speise bereitet. Hyperion an Bellarmin Was ist alles künstliche Wissen in der Welt, es kann wiederkehren in ihr, es ist jetzt nur verborgner in ihr. Ich frage nicht mehr, was es sei; . . .
. . . ch und wirft sich umher, bis sie vertrocknet in der Hitze des tages. Ach! gäb es nur noch etwas in der Welt, was ist die ganze stolze Mündigkeit der menschlichen Gedanken gegen die ungesuchten Töne dieses Ge . . .
. . . big gemacht – Da Harmodius und Aristogiton lebten, rief endlich einer, da war noch Freundschaft in der Welt für mich zu tun! gäb es eine Arbeit, einen Krieg für mich, das sollte mich erquicken! Knäblein, . . .
. . . t, und alle, die den Genius noch achten, die das Schöne lieben und es pflegen. Die Guten! Sie leben in der Welt. Das freute mich zu sehr, als dass ich hätte schweigen mögen. Man sollte dir eine Krone flechte . . .
. . . en ihm lieber! Doch wenn man ihm vom tod sprach, so legt' er stracks die hände zusammen, und kam so nach und nachFriedrich Hölderlin Hyperion oder Der Eremit in Griechenland Erster Band Non coe . . .
. . . n, und liess es weiter gehen und immer weiter; wie ich aber nun aufs hohe Meer hinauskam, und alles nach und nach im gespräche darauf, wie es gefährlich sei, dass unsere Priester nichts mehr gelten. Die Einzig . . .
. . . e Zöglinge für sie, ein Erdenrund und einen Mond erzeugen. So träumt ich hin. Geduldig nahm ich nach und nach hinabsank, wie ein Sarg ins Grab, da mit einmal war es auch, als wäre mein Herz gebrochen – o Himme . . .
. . . sollen, meine Diotima! hättest sagen sollen, ich möchte mich nicht übereilen, möchte dem Schicksal nach und nach von allem Abschied. – O ihr Genossen meiner Zeit! fragt eure Ärzte nicht und nicht die Priester, we . . .
. . . ass ich selbst nichts bin, und der gemeinste Handarbeiter sagen kann, er habe mehr getan, denn ich! dass sie sichFriedrich Hölderlin Hyperion oder Der Eremit in Griechenland Erster Band Non coe . . .
. . . r und lerne Messer schärfen und wandre so durchs feste Land. Der Rat gefiel mir. Herr! das will ich in der TatFriedrich Hölderlin Hyperion oder Der Eremit in Griechenland Erster Band Non coe . . .
. . . n erschreck ich wieder, als wär es meine eigne Gestalt, was ich gesehen, es ist, als fühlt ich ihn, den Geist derFriedrich Hölderlin Hyperion oder Der Eremit in Griechenland Erster Band Non coe . . .

15 matched in file 1797_Hlderlin_129.txt


1798_Klinger_060.txt

. . . atz eures Wirkens sie in Erstaunen setzte und eure gesunden Kinder sie anlächelten, was sie Bittres in der WeltFriedrich Maximilian Klinger geschichte eines deutschen der neusten Zeit Erstes Buch . . .
. . . mit einem Worte, er sah, dass sich die Welt in der Seele Ernstens abspiegelte und Ferdinands Seele in der Welt erfahren, was sie sich durch Wahn und rastloses Jagen nach Glück zugezogen und was sie der leicht- . . .
. . . esicht entüllt zu haben schien. Die geschichte und seine Erfahrung hatten ihn gelehrt, was den Mann in der Welt. Er hielt diese Entdeckung für so wichtig, dass er seine Erziehung darauf bauen zu müssen glaubte. . . .
. . . l er es dem Bewusstsein zuschrieb, das der junge Mensch von seinem Range und seiner künftigen Rolle in der Welt erwartet, was das Schicksal von dem fordert, der sich der Göttin weiht, unter deren Schutze sich se . . .
. . . Gesellschaft zum wichtigsten und ernstaftesten Geschäfte des Lebens gemacht haben. Die Männer sind in der Welt empfände; aber ihm gefiel auch das Lob, das jeder dem muntern, artigen und gewandten Ferdinand erte . . .
. . . t über diesen mir jetzt noch gehässigern Punkt. Lass dir dasselbe als ein Edelmann, der einst tätig in der Welt, um Beweise ihres Verstandes und Mutes zu geben; und die Weiber, wenn ihr Verstand und ihr Herz nic . . .
. . . echt hat. Auch dünkt es mich nach seinen Reden, dass es eben nicht die kleinste und leichtste Sache in der Welt auftreten muss, von einem erfahrnen Geschäftsmann gesagt und unvergesslich sein. Jeder Staat, er se . . .
. . . dass es sich so verhält. Um so mehr können die, welche den Mut haben, gerecht zu sein, Lob und Ruhm in der Welt ist, gerecht zu sein. Und um so besser, Ernst! Es ist mir recht lieb, dass es sich so verhält. Um s . . .
. . . ch wähle diesen Winkel. Die Tugend ist sehr bescheiden, und ich fürchte beinahe, man verstattet ihr in der Welt erwerben. Wie, wenn wir nun dem guten Kammerrat trotz dem Oheim zu helfen suchten, helfen könnten! . . .
. . . men Zuhörer bemerkt hatte. Das unruhige Feuer der Ehrbegierde, der Reiz nach Genuss, das Verlangen, in der Welt keine ansehnlichere Stelle. Wenigstens glaube ich nicht, dass man sie in der Höhe suchen muss. Und . . .
. . . mir, dass du der meinige bist, wenn du dich in Not befindest. Ich teile mit dir; und gelingt es dir in der Welt zu glänzen und eine Rolle zu spielen, waren durch Renots schimmernde Schilderungen schon lange in s . . .
. . . m finden. Doch dies liesse sich in Jahren wohl noch auftreiben; aber ich muss Ihnen sagen, dass ich in der Welt nicht, hier sollst du immer alles finden, dessen du bedarfst. Nur kehre mir zurück, wie du mich ver . . .
. . . Nun, Neffe? ERNST: Ich bin nicht Ihres Systems und werde es nie sein. PRÄSIDENT: Immer jung in der Welt nichts mehr hasse als solche Künsteleien, solche unnatürliche Versetzungen, solche erzwungene Erzeu . . .
. . . r; denn mein Entschluss ist gefasst. Ich fliehe nicht, ich verlasse Sie nicht, ich will nichts mehr in der Welt! – Desto schlimmer für Sie! ERNST: Lieber das Schlimmere für mich. PRÄSIDENT: Es wird nicht . . .
. . . mit grosser Mühe einige Landleute dahin bringen, sie nachzuahmen. So erreichte er seinen Zweck nur nach und nachFriedrich Maximilian Klinger geschichte eines deutschen der neusten Zeit Erstes Buch . . .
. . . ieds von dem liebenswürdigen Jüngling, in welchem er alle seine schönen Träume von edler Menschheit nach und nach, nur unter Streit, Kampf und Mühe. Durch den nähern Umgang mit den Landleuten lernte er so viel Ele . . .
. . . Rücksicht auf die Verhältnisse um mich her, deren Umriss kein Auge erreicht, mein blick sich nicht nach und nach lebend aufblühen zu sehen hoffte, tröstete ihn jetzt nur der einzige Gedanke, dass er durch sein Be . . .
. . . zeigte, aufstellen. Dieser legte ihm sein stilles, ernstaftes Nachdenken dabei so aus, als werde er nach und nach auf mich selbst zurückziehen? Und dann? Ja dann, wenn ich einmal angefangen habe, die Tugend zu zer . . .
. . . eser verderbten Stadt. Auch hatte gerade die allzu offne und schreiende Äusserung dieser Verderbnis nach und nach von der Stärke seiner Gründe überzeugt; aber ehe er es sich versah, erweckte ihn Ernst, auf eine Ar . . .
. . . ss den meisten das nicht gefiel, was er tat; doch hoffte er noch immer, der gute Erfolg würde jeden nach und nach alle diejenigen erweckt, in welchen die Funken des edlen noch glimmten; ihre Tugend erhob sich an d . . .
. . . he seine edlen Gesinnungen für seinen Fürsten, seine aufrichtigen Bemühungen für sein Vaterland ihn nach und nach von seinen reinen Absichten überzeugen. Bei seinem Plane rechnete er um so mehr auf das Gelingen, d . . .
. . . ihn schmiedeten, die Ursachen, womit sie alles rechtfertigten, was sie taten und sprachen, machten nach und nach geführt hatten, Trost und Ersatz erwartete, da entschied sich, eben in diesem für ihn so schmerzvol . . .
. . . hen Erinnerungen bei ihm lächerlich macht! Oder liegt das Lächerliche nur in dem Neuen für ihn, oh, so ist esFriedrich Maximilian Klinger geschichte eines deutschen der neusten Zeit Erstes Buch . . .
. . . en aus Misstrauen oder Gemächlichkeit nicht machen und ihre Tugend und ihr Talent vergraben wollen, so ist es noch schlimmer! Was forderte ich denn von ihm? – Die geschichte des Kammerrats ist mir nun so klar . . .
. . . ich als ein Mann, dem keine Kasse mehr anvertrauet werden darf. War mein Vergehen damals gegründet, so ist es traurig für den, der an der Spitze steht. Und warum suchen Sie die Ruhe? so frühe Ruhe? Herr von Fa . . .
. . . hat nur Sinn, wenn Sie von Menschen reden, wie ich sie habe kennenlernen; sprechen Sie so von ihm, so ist es noch heute gegründet, ist es niemals gegründet gewesen, so muss die kammer mich reinigen; und diese . . .
. . . n eines andern. Und drängt uns der Gegenstand unsrer Liebe endlich gewaltsam auf uns selbst zurück, so ist es Lästerung. RENOT: Ich sehe, die teutsche Luft wirkt auf Sie, oder Sie fangen schon an, sich zu . . .
. . . als eine gesetzwidrige, aufrührerische Handlung gegen die Ordnung des Landes, als einen Eingriff in die Rechte desFriedrich Maximilian Klinger geschichte eines deutschen der neusten Zeit Erstes Buch . . .
. . . e Göttin müsste die Muse des Heldengedichts sein, den Dichter begeistern und die Helden so beleben, dass sie sichFriedrich Maximilian Klinger geschichte eines deutschen der neusten Zeit Erstes Buch . . .
. . . ert haben? Nun kommt dieser Mann aus eignem oder fremdem Triebe und will eben diese kammer zwingen, dass sie sich selbst in ihnen kräftig darstellte. Hadem sagte lächelnd: "Ernst, Sie sprechen ja selbst wie ei . . .
. . . ass er unschuldig wäre? Was wird in diesem Falle die kammer für grössre Ehre halten: einzugestehen, dass sie sich vor den Augen des Fürsten und des Publikums für ungerecht erkläre, damit nur er als ein ganz unschu . . .
. . . es dahin gekommen ist, dass sie das Licht scheuen; wenn sie alles so verwirrt und aufgelöst haben, dass sie sich in einem oder dem andern Punkte geirrt habe, oder in ihrem angetanen Unrecht zu verharren? Ich hoff . . .
. . . ohner haben meinen Geist gebunden – sie schlugen nun die Pforten am Tempel der natur, der Wahrheit, der Tugend undFriedrich Maximilian Klinger geschichte eines deutschen der neusten Zeit Erstes Buch . . .
. . . menschliche Wissen mehr geprüft als mir zum Eigentum gemacht. Ich lernte mich von der Beschränkteit des menschlichen GeistesFriedrich Maximilian Klinger geschichte eines deutschen der neusten Zeit Erstes Buch . . .
. . . rwunderung zu und kann gar nicht begreifen, wie junge Leute, die weder den Wert des Lebens noch die Bestimmung des MenschenFriedrich Maximilian Klinger geschichte eines deutschen der neusten Zeit Erstes Buch . . .

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1798_La_Roche_066.txt

. . . unsers Lebens sorgte, jede beschwerliche Beschäftigung erleichtre, das erst Unangenehme und Widrige nach und nachSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . Feld zu bestellen und unsere wohnung gut zu versorgen, alle andre Ideen aus unserer Seele entfernt, so ist esSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . vergiftetes Kraut den Tod bringt, wenn man es nur kostet; wenn es aber in die Seele gedrungen ist, so ist es in dem Leben der guten Landleute. Ihre arbeiten und die Hoffnung des glücklichen Erfolgs ihrer Mühe . . .
. . . uss des Glücks eine Pflicht für den Menschen ist, wenn uns jemals der Himmel mit Erquickung segnet, so ist es schwer zu vertreiben. Triffst du auf der Strasse einen artigen jungen Mann, zeige ihm keine besondr . . .
. . . über das was sein könnte, da ist und da war; – überzeugt in Amerika Anfang und Fortgang des Anbaues der Vernunft undSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . nfachen Ideen und Betrachtungen erfüllen meine müssigen Augenblicke, aber bald wird die entwicklung der Vernunft und der Erde zu sehen, ging ich, ohne von Ihnen und meinem Freunde Abschied zu nehmen; denn ich besorgt . . .
. . . und je länger wir auf unserer Insel unter ihrer Aufsicht und Pflege waren, desto mehr fühlten wir, dass sie sichSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . , nicht nur in dem Verbot, sich zu sprechen, sondern auch in den grossen Kappen, welche verhindern, dass sie sich gegen gute, ihr immer nahen Kinder wahrhaft mütterlich zeigt; denn unsere Gesundheit und unsere Krä . . .
. . . iss. Susanna, welche neben ihrer Arbeit immer nach ihrer Schwiegermutter blickte, bemerkte nun, dass sie sich sehen, weil Mitteilen alle Gefühle vermehrt, und man mit Blicken eben so deutlich sprechen könne, a . . .
. . . Der innere Gehalt ist durchaus von gleichem Werte, – aber beide Seiten wurden auf verschiedene Art, in Beziehung aufSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . te mir sehr gerührt, setzte auch hinzu: könnte ich nur dem braven mann und Ihnen, meine Dankbarkeit in der TatSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . ; indem sie mit Heiterkeit und der ihr eigenen Grazie sich überall umsah. Der Landungsplatz war in der Tat beweisen. – Er sagte dieses mit dem Ausdrucke der Wahrheit und des Wehs, so wenig zu vermögen. – Si . . .
. . . n Cäsar an auch 1700 Jahre zurücklegen mussten, ehe wir unsern Leib n i t z sahen. Mein Stolz ruhte in der Tat schön, aber ich sah und fühlte es nicht sobald, als der holde Engel, welcher mich durch Gottes Fügu . . .
. . . fruchtbaren östlichen Flächen hat. Jersei ist meist von Holländern und Engländern angebaut, welche den Geist derSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . edlen Gesinnungen zeigten, auch zetzo nicht mit mir stimmen würden. Ich fühlte Geringschätzung für den Geist der Ordnung und Nettigkeit ihres Vaterlandes in allem zeigen. Denken Sie, was für einen ergötzenden . . .
. . . beiten wurden besorgt, und wir hatten noch Musse zum Lesen. Ich sprach nun, von meinem Staunen über den Geist der Männer, fürchtete für Emilien den Umgang ihrer Weiber, scheute den Vergleich zwischen meinen Umstän . . .
. . . swörter bekannt zu machen, und dadurch in den Sinn der andern zu dringen. "Ich will, sagte sie, nur den Geist der Zierlichkeit, welchen ich auf der ganzen Insel bemerkt hatte, indem mir ehemals dieser Geschmack nu . . .
. . . ontesquieu gebohren wurde, und das kleine Kabinet gesehen hatte, in welchem er das grosse Werk über den Geist der grossen Menschen hören, welche in dieser Nation lebten und dachten, dazu muss ich wohl etwas von ih . . .
. . . Stellung und den Zügen zweier jungen Liebenden; denn die Liebe nimmt in ihren Seelen den charakter der Tugend undSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . und sie völlig ausgerottet. – Und dieser Neid, sagte ich, hinderte gewiss auch, dass man nichts von der Tugend und Religion an. Sie fliehen die lärmende Gesellschaft der Städte, und suchen auf einer einsamen Stelle . . .
. . . nken, aber ehe ich eines finden oder wählen konnte, zeigte sich Wattines Herz durch Betrachtung fremder Tugend, und den Verdiensten dieser einst so glücklichen Tinianer hörte. Nur der Geist des schönen Geschmacks, u . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . nd der Dankbarkeit füllten ihre Augen, und ich kann wörtlich sagen, ihr Mund überfloss von dem Ruhm der Tugend und des Wohls anderer Menschen gestärkt und erheitert, indem er ausrief: Wie glänzend erscheint zu beid . . .
. . . t stellte mir diese Kriegsschiffe in Linien, ich dachte mir ein Seegefecht – den Mut und die Grösse des menschlichen GeistesSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . te. – Endlich aber sagte mein teurer Carl: er habe in einer Ruhestunde diese Bäume als Sinnbild des menschlichen Geistes, der die hohe Kunst der Schiffart und des Schiffbaues, zu dieser Vollkommenheit führte. Denn was is . . .
. . . einem unbekannten und unbewohnten Eilande einsam lebten, und wie wir, ohne alle fremde hülfe harren und für sichSophie von La Roche Erscheinungen am See Oneida Erstes Bändchen Ihrer Königlichen Ho . . .
. . . urüstungen zu unserer Reise; den Morgen darauf fand ich, dass Emilie schon für alles gesorgt hatte, und für sich sorgen mussten, bis das erzürnte Verhängniss wieder mit ihnen ausgesöhnt, ihre Erlösung veranstalte . . .

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1798_Tieck_096.txt

. . . Die Mutter wurde über diese Antwort sehr betrübt, sie sagte sehr weichherzig: "Was aber suchst du in der WeltLudwig Tieck Franz Sternbalds Wanderungen Eine altdeutsche geschichte Erstes Buch . . .
. . . sie neben ihm, und er führte mit ihr stille gespräche; darüber kam es aber auch, dass er so manches in der Welt, lieber Sohn? Was kann dich so heftig antreiben, ein ungewisses Glück zu erproben? Ist denn der Fel . . .
. . . lchen alten Bildern?" "Sie vergehn, liebe Mutter", antwortete Franz seufzend, "wie alles übrige in der Welt gar nicht bemerkte, was weit einfältigern Gemütern ganz geläufig war, weshalb es auch geschah, dass . . .
. . . vor, und trägt über den Besseren den Sieg davon. Ich möchte manchmal darüber lachen, dass ich alles in der Welt. Es wird eine Zeit kommen, wo man keine Spur mehr von den jetzigen grossen Meistern antrifft, wo di . . .
. . . wenn er so, wie Ihr heute tatet, in meine Werkstatt hereinträte; ich bin auf keinen andern Menschen in der Welt so ernstaft betrachte, dass ich so viel sinne, wenn es doch nicht anders sein kann, und mit Schwing . . .
. . . chen Drang ich zu unsrer edlen Kunst empfinde, wie es meinen Geist unaufhörlich antreibt, wie alles in der Welt so neugierig, als auf ihn, denn ich halte ihn für den grössten Künstler, den die zeiten hervorgebra . . .
. . . icher als die wirkliche. Ich war unglaublich fleissig, und interessierte mich für gar nichts anders in der Welt, die seltsamsten und fremdesten Gegenstände sogar, nur von der Malerei zu mir sprechen; aber je höh . . .
. . . einer von denen, die nie von Kunst und Büchern genug können reden hören, er bekümmert sich nie, was in der Welt, denn die übrigen Wissenschaften, so wie die Sprachen und dergleichen, waren mir völlig gleichgülti . . .
. . . Johann von Eick nicht messen. Wer weiss, welche sonderbare Werke und kunterbunte Meinungen nach uns in der Welt vorfällt, ausser es müsste sich etwa wieder mit Martin Luter etwas zugetragen haben." "Dass wir . . .
. . . s Briefe schien ihm damit übereinzustimmen, und in solchen Augenblicken des Gefühls kam er sich oft in der Welt entstehen!" "Ich habe mich immer darin gefunden", fuhr Dürer fort, "dass vielleicht mancher zuk . . .
. . . z war in Verlegenheit, er wusste nichts zu erwidern; der Niederländer fuhr fort: "Vor allen Künsten in der Welt ganz einsam vor: er mochte sich es mit Gedanken nicht deutlich sagen, aber von Lukas' Fröhlichkeit . . .
. . . orher ohne Seele, ich kannte mich und die Seligkeit der Welt nicht, denn ich wurde ohne alles Glück in der Welt ergötzt mich immer die Kunst der Malerei am meisten, und ich begreife nicht, wie viele Menschen so . . .
. . . nen Sinnen zöge und arbeitete, dass ich immer an Malereien und Zeichnungen denken musste; an nichts in der Welt fertig. Seitdem ist mir, als wenn ein unbekanntes Wesen mir aus den Morgenwolken die Hand gereicht, . . .
. . . erwirbt, und nicht höher hinaus denkt, als wie er morgen von neuem beginnen will. Vorher hatte ich in der Welt fand ich mehr Gefallen, die Schmiedearbeit war mir zur Last. Ich zeichnete täglich etwas, und selbs . . .
. . . ie ich Euch eine erzählt habe. Seht diese wunderbaren Moose. Ich weiss nicht, was alles dergleichen in der Welt die schönen Formen mit lachenden Augen aufgesucht und mir eingeprägt, jetzt sah ich im angespannten . . .
. . . d ohne Zweck ich mich hier herumtreibe, und indessen das vernachlässige, was doch das einzige Glück in der Welt soll, und doch besteht daraus die Welt. So tröste ich mich über mich und die übrigen Menschen. Die . . .
. . . andrer Menschen, weil sie nicht die deinige ist. Wenn er wirklich geliebt hat, was kann er nun noch in der Welt ist. Wahrlich, ich könnte in manchen Augenblicken so schwermütig sein, dass ich weinte, oder tiefsi . . .
. . . uns unsre Abenteuer, wenn wir uns wiederfanden." "So gibt es doch noch so vernünftige Menschen in der Welt wollen? In seiner Geliebten ist ihm die ganze Welt abgestorben, nun ist sein ganzes Leben ein ununt . . .
. . . einem Freunde glaubte ich heimlich, dass er seinen Eltern entlaufen sei, und sich nun auf gut Glück in der Welt!" fiel Rudolph heftig aus, "wahrlich, das macht mir ganz neue Lust, in meinem Leben auf meine Art w . . .
. . . g mich ganz, nur sie allein sah ich in der weiten Welt, jenseit ihres Besitzes lag kein Wunsch mehr in der Welt herumtreibe. Aber dann konnte ich wieder nicht begreifen, dass es ihm fast niemals an Gelde fehle, . . .
. . . Ich ritt aus, um mich zu sammeln. Ich hielt mir in der Einsamkeit meinen Undank vor. 'Was willst du in der Welt. Ich suchte ihre Bekanntschaft, ich verschwieg ihr meinen Namen. Ich fand sie meinen Wünschen g . . .
. . . ch gar keine sehnsucht mehr, Italien wiederzusehn." Ludovico sagte: "Wenn ich über irgend etwas in der Welt als Liebe?' so redete ich mich selber an; 'siehe, sie ist dir geworden, sei zufrieden, begnüge dich . . .
. . . die sich auf dem feld ausstreckten, die rauchenden Dächer eines kleinen Dorfes und die Sterne, die nach und nachLudwig Tieck Franz Sternbalds Wanderungen Eine altdeutsche geschichte Erstes Buch . . .
. . . e Abendmahlzeit ein, man sprach von der bevorstehenden Ernte, vom Zustande der Wiesen. Franz lernte nach und nach am Himmel hervortraten, alles rührte ihn innig, alles bewegte ihn zu einem wehmütigen Mitleiden mit . . .
. . . n ihren mannigfaltigen Geschäften, der Hausherr liess sich weitläuftig darüber aus, wie sehr er nun nach und nach das Befinden und die Eigenschaften jedes Haustiers, aller Pferde und Ochsen kennen. Die Kinder ware . . .
. . . haben; sollte man nicht jeden dieser süssen Züge, jede dieser sanften Linien beweinen, die die Zeit nach und nach seine Fabrik verbessert habe und wie der Gewinn also um so einträglicher sei. Was den guten Franz b . . .
. . . ken ruhte: wenn man nun zugleich mit jedem Bilde merkt, wie die Hand geübter und dreister wird, wie nach und nach vertilgt? Der ungeschickte Künstler, der durch beständiges Nachmalen sein Bild verdirbt, das er ers . . .
. . . geniessen können. O mein lieber Sternbald, ich könnte manchmal stundenlang davon schwatzen, wie ich nach und nach alles das von selbst sich einstellt, was man anfangs mit Mühe erringen und erkämpfen musste, seht, . . .
. . . as aufrecht erhalten. Ich lernte mich aus Gewohnheit ein, den Pinsel zu führen, ich fühlte, wie ich nach und nach ein Maler geworden bin, und wie ich noch hoffe, mit jedem Tage weiterzukommen." "Ihr seid ein s . . .
. . . dem freien feld spazierte. Er war damit beschäftigt, die Pracht des Morgens zu beschauen, wie sich nach und nach weiterkam, weil es immer derselbe Ort war, den ich wieder betrat, weil dieselben Menschen mich aufm . . .
. . . f sie laut und weinte, indem er sich allein sah. Als der Mondschimmer erblasste, und die Morgenröte nach und nach das Morgenrot und das lichte Gold des himmels immer brennender zusammendrängten und immer höher leu . . .
. . . Kunst vorzüglich scheint ordentlich dazu erfunden, die bessern Kräfte im Menschen zu erlahmen, und nach und nach am Himmel heraufspielte, da verliess er die Hütte, setzte sich unter einen Baum und träumte von sei . . .
. . . orgehn, sondern sie sich des Gewinstes wegen niedersetzen und Farben über Farben streichen, bis sie nach und nach abzutöten. Ihre gaukelnde Nachäffung, diese armselige Nachahmung der Wirklichkeit, worauf doch alle . . .
. . . überlassen. Mein Freund Rudolph lacht täglich über meine unschlüssige Ängstlichkeit, die sich auch nach und nach ihre Figuren zusammengebettelt haben, und nun den Lohn an Geld dafür empfangen. Wie sollen diese kn . . .
. . . Denkt ihr euch bei jedem Spaziergange gleich das Zurückgehen? Es ist ja schöner, wenn ein Ton leise nach und nach verliert. Im reinen Sinne spiegeln sich alle Empfindungen, und lassen nachher eine Spur zurück, und . . .
. . . ie Lerchen jubelten aus den Wolken herab, der Morgenwind schüttelte die Zweige. Die Schläfer wurden nach und nach verhallt, wenn ein Wasserfall immer fortbraust, wenn die Nachtigall nicht verstummt. Müsst ihr denn . . .
. . . gen Blicke durchirrte. Der Pilgrim war sein Gefährte. Draussen in der freien Landschaft, als er nach und nach wieder wach: der Ritter fühlte sich gestärkt und munter, der Einsiedler versicherte, dass seine Wun . . .
. . . kein Zwischenraum gänzlich von Dir wird trennen können. So wie die Abwechselungen des Lebens gehen, so ist esLudwig Tieck Franz Sternbalds Wanderungen Eine altdeutsche geschichte Erstes Buch . . .
. . . eiss. Da seid Ihr glücklicher und besser daran, dass Euch die Erfindung immer zu Gebote steht; denn so ist es nun unter uns dahin gekommen, dass wir nur aneinander denken, aneinander schreiben können. Ich habe . . .
. . . r davon überzeugt", fuhr Albrecht fort, "denn jeder Mensch leistet doch nur das, was er vermag; ebenso ist es Euch fast unmöglich, in einen solchen Fehler zu fallen. – Wie macht Ihr es aber, Albrecht, dass Ihr . . .
. . . , als in Rom der Zweite sein." Dies ist nicht blosser Ehrgeiz, oder wenn man es so nennen will, so ist es auch mit dem ganzen Zeitalter. Erinnert Euch nur dessen, was wir vorher über die Erfindung gesproch . . .
. . . durch gleichsam eingeweiht, jeder Stein, jeder Baum hat dann eine poetische Bedeutung für mich. Ebenso ist es das Erhabenste, wozu sich ein Mensch emporschwingen kann. Denn freilich, war Rom, das damals die ga . . .
. . . e tiefer einige sinken, um so höher steigen andre; wenn es jenen möglich ist, den Weg zu verfehlen, so ist es mit der Zeit. Höre ich von einer Begebenheit, werden Namen aus der geschichte genannt, so fallen mi . . .
. . . eder. "Gott im Himmel!" rief das Mädchen unter Tränen aus, indem sie sich auf das Ruhebett warf; "also ist es diesen dafür vergönnt, das Göttliche zu erreichen, und uns wie durch himmlische Offenbarung mitzute . . .
. . . en Mädchen, sie nach ihm; ihre Augen begegnen sich glänzend, und wenn sie eine sehnsucht empfinden, so ist es nun gewiss? Ich kann mich nicht mehr täuschen? Alles wird Wahrheit, schreckliche Wahrheit, was imme . . .
. . . eich würde sagen können, wie und warum sie ihn entzückte, und welche Töne ihn am meisten hinrissen, so ist es gewiss eine ganz andere, als du sie geschildert hast." "Du bist zu leichtsinnig", antwortete Fr . . .
. . . al davon überzeugen kann, dass ich hier in der Kirche diese Wildnis mit Tieren und Felsen antreffe, so ist es mir bei Eurem Anblick: ich bin zu sehr von diesem Glanz überschüttet und geblendet, um wissen zu kö . . .
. . . bschieds, der ihrer wartete, sie sahen jedem kommenden Augenblick mit Furcht entgegen, sie wussten, dass sie sichLudwig Tieck Franz Sternbalds Wanderungen Eine altdeutsche geschichte Erstes Buch . . .
. . . aus vollem Herzen zu zahlen, seine Liebe nicht zu messen und einzuschränken, sondern es zu dulden, dass sie sich trennen mussten und konnten es doch immer noch nicht glauben. "Das Korn steht schön", sagte Fra . . .
. . . zu, indem sie sich erkundigte, auf welche Weise sie dortin gekommen wären. Rudolph merkte nun erst, dass sie sich in vollen Strömen durch das Land der Kunst, sein Land der Verheissung ergoss; je mehr er liebte, je . . .
. . . eigte, sein Handwerk als Abenteurer recht sonderbar und auffallend anzufangen. Der Pilgrim glaubte, dass sie sich verirrt haben müssten, denn sie sahen keinen Weg, keinen Fusssteig vor sich. Auf den Befehl der Jäg . . .
. . . iederlegen, und nur dem allmächtigen Buonarotti folgen. Es ist in jeder ausgeübten Kunst natürlich, dass sie sich verirrt hätten, und dass alles vergebens sein würde, bis sie den rechten Weg wieder angetroffen hät . . .
. . . ssen Künstlichkeit zu erholen, damit sein Herz sich wieder einmal der Einfalt auftäte, die doch nur einzig und alleinLudwig Tieck Franz Sternbalds Wanderungen Eine altdeutsche geschichte Erstes Buch . . .
. . . ebe studiert, und in seiner Kunst auch etwas Ähnliches dichten wollen. Auf seinem grossen Bilde ist in der TatLudwig Tieck Franz Sternbalds Wanderungen Eine altdeutsche geschichte Erstes Buch . . .
. . . so wie von den verliebten Abenteuern, die uns ergötzten, lasst mich schweigen, denn ich würde euch in der Tat das ganze menschliche Leben auf eine recht wehmütige Art abgebildet. Ein Feld prangt mit schönen Bl . . .
. . . r unendliche Gedanke nicht genügte; die Vollendung der Symmetrie, die kühnste allegorische Dichtung des menschlichen GeistesLudwig Tieck Franz Sternbalds Wanderungen Eine altdeutsche geschichte Erstes Buch . . .
. . . nennen." "Alle Kunst ist allegorisch", sagte der Maler. "Was kann der Mensch darstellen, einzig und für sichLudwig Tieck Franz Sternbalds Wanderungen Eine altdeutsche geschichte Erstes Buch . . .

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1798_Wolzogen_113.txt

. . . welchem er Gewalt antat, und es war mir als schwebte auf seinen Lippen: "Du bist doch mein Liebstes in der WeltCaroline von Wolzogen Agnes von Lilien An meine Kinder Für Euch, meine Kinder, entriss i . . .
. . . dachte ich jetzt über meine Geburt und den Stand meiner Eltern nach. Ich fand mich fremd und allein in der Welt!" Über meine Erziehung wachte er mit der Sorgfalt, mit der er jede einmal übernommene Pflicht beoba . . .
. . . gessen in Anschlag zu nehmen. Über das Betragen gegen die Weiber herrschen sehr schwankende Maximen in der Welt, da ich aus den Augen meines Vaters war. Das Gefühl war mir schmerzlich, und ich ermunterte mein Ge . . .
. . . Plan aufzugeben. Aufzugeben? – sagte Nordheim mit zurückgehaltener Heftigkeit: ich kenne nichts in der Welt, und dass Nordheim nicht unter diejenigen gehört, die sich streng an die einmal eingeführte Regel b . . .
. . . wusste unser Herr Zugang zur vorteilhaftesten Absetzung der überflüssigen Produkte, und so entstand nach und nachCaroline von Wolzogen Agnes von Lilien An meine Kinder Für Euch, meine Kinder, entriss i . . .
. . . ung. Viele gute Menschen haben stillschweigend unter sich dasselbe Bündniss, aber es schleicht sich nach und nach durch die Sicherheit des Erwerbs der Geist der Arbeitsamkeit und stillen Ordnung. Wenig Müssiggänge . . .
. . . n zu hülfe zu kommen. Der Prinz näherte sich uns, die Prinzessin sprach viel und lebhaft, ich bekam nach und nach eine Art von Trägheit unter ihnen ein, die unter dem Nahmen der Toleranz am Ende alles, und sich se . . .
. . . Umstand. Sie machte auch in Charles Gegenwart oft bittre Anmerkungen über die Gräfin, und schwatzte nach und nach meine Fassung wieder, und schalt mich töricht, einem ersten Eindruck der Macht eines Tones solche G . . .
. . . eine edle Gestalt, die uns gleichsam aus den Strahlen der Abendsonne hervorging, und deren zug sich nach und nach so viel, dass Charles den Grund ihres Herzens und des meinen erblickte. Nein, rief sie einmal hefti . . .
. . . fiel der Mann ein: es ist nicht unser Kind. Die Leute wurden immer treuherziger, und ich erfuhr nach und nach aus dem Lichtglanz entüllten. Immer wurde die Gestalt edler und schöner, und als endlich die liebli . . .
. . . hen sehen. Der Bodensee mit seinen lieblichen Ufern und ernstfeierlichen Bergen, entschleierte sich nach und nach so viel, dass das Kind von einem vornehmen Herrn aus D. in ihre Verwahrung gegeben worden sei, dass . . .
. . . genau betrachtete. Ich hatte die Mutter des Kindes nie gesehen, und Madame Imbert hatte mir gesagt, dass sie sichCaroline von Wolzogen Agnes von Lilien An meine Kinder Für Euch, meine Kinder, entriss i . . .
. . . onderbare Lage an diesem Ort, keine beunruhigenden Gedanken machen. Haben Sie Mut, und sorgen jetzt einzig und alleinCaroline von Wolzogen Agnes von Lilien An meine Kinder Für Euch, meine Kinder, entriss i . . .

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1799_Ahlefeld_000.txt

. . . n, wann willst Du mein sein? – Sobald noch nicht, versetzte Marie. Du musst Dich erst noch mehr in der WeltCharlotte von Ahlefeld Marie Müller Erstes Kapitel Marie Müller war die einzige Tochter . . .
. . . h sie verliesse, um den Eingebungen meines glühenden Herzens zu folgen, so ständen sie nicht allein in der Welt umsehn, damit Dir dann ein ruhiges Leben desto besser behagt. O ich weiss wohl, wie Dirs zu Mut war . . .
. . . und mit Empörung. Ich will gehen, so weit mich meine Füsse tragen, – es wird doch irgend ein Winkel in der Welt, und wohlgeratene Söhne würden sie über den Verlust einer Tochter trösten, die glücklicher in ihrer . . .
. . . ! Dass Du nicht wieder mit ihm lebst, billige ich sehr, denn es wäre Sünde. Aber so aufs Geratewohl in der Welt sein, wo ich mich und meine unverdiente Schande verbergen kann. Vater in der Ewigkeit! seufzte sie . . .
. . . drückt! Aber ich sollte meinen, ein so junges Blut, wie Sie, könnte unmöglich schon viel Herzeleid in der Welt herum zu irren, ist er nicht wert, und ich bin zu alt und schwächlich, um Dir folgen zu können. Las . . .
. . . Ei nun freilich, versetzte Liese, ich rede nicht von heute und morgen. Aber es hat alles seine Zeit in der Welt erlebt haben. – Hier kann Sie doch mein' Seel' nicht bleiben, es mag Ihr gegangen sein, wie es will . . .
. . . ie allein in ihrem Garten zu sehen. Als er fort war, als sie ihn nicht mehr vor sich sah, – als nach und nachCharlotte von Ahlefeld Marie Müller Erstes Kapitel Marie Müller war die einzige Tochter . . .
. . . orübergegangen sein. Josephine war eins der schönsten Mädchen geworden, aber August, der ihre Reize nach und nach die stimme der Vernunft den Sirenengesang der leidenschaft übertäubte; – da sank der Schleier von d . . .
. . . te. Diese zärtlichen Empfindungen, die sie ihrem unbekannten Bräutigam opferte, erfüllten sie jetzt nach und nach sich hatte entfalten sehen, bemerkte es nicht, weil er an ihren Anblick gewöhnt war. Die gelegenhei . . .
. . . seiner schönen Figur noch mehr um die Bewunderung zu buhlen, die ihm so süss war. Endlich, als sich nach und nach nicht mit Unwillen, sondern mit einem sanften Wohlwollen für ihn, das zart-fühlende Herzen immer fü . . .
. . . osser Abneigung in den Ehestand, aber eben die geringen Erwartungen meines Glücks machten, dass ich nach und nach die Gaffenden verloren, setzte er sich wieder nieder zu seiner Braut, die, als sie sich unbemerkt s . . .
. . . ne zu wissen, wo sie sich befand, war sie mehrere Stunden durch die steinigten Felder gegangen, und nach und nach den Wert meines Mannes und meiner Lage zu fühlen anfing. Ich bemühte mich, jeden Wunsch zu ersticke . . .
. . . habe sie geträumt, – sie würde sonst der Schwere desselben unterlegen sein. – So gewöhnte sie sich nach und nach verlor sie Nesselfelds matt erhellte Fenster aus den Augen. Endlich bemerkte sie einen rauhen Weg, . . .
. . . ehlt zu haben, und führe Sie ferner einen frommen, christlichen Wandel, so wird sich Ihr Gemüt auch nach und nach, fest ihren blick auf die untergesunknen Trümmer ihrer ehemaligen Seligkeit zu heften; – sie gewöhn . . .
. . . hte sie den Gram zu bannen, der an die Stelle ihrer ehemaligen Munterkeit getreten war, und er ging nach und nach beruhigen. Aber so muss es nicht bleiben, Mariechen! – Sie kann und muss noch eine brave Hausfrau w . . .
. . . en wurde, dass es an der Leere brechen wird, die darin zurück blieb! – Der sanfte Mond erhellte nach und nach in jene stille Schwermut über, die immer die Begleiterin einer unbelohnten Liebe ist. – Sie verhüll . . .
. . . älte und den Stolz bemerkt, mit dem sie ihm begegnet war; – aber da er sie nicht liebte, so war ihm nach und nach ihr kleines Gemach, aber in ihrer Seele blieb düstre Nacht und ununterbrochne Schwermut. – Und wie, . . .
. . . h behandeln. Aber kann ich je den Frieden wieder erlangen, um den mich Ihr grausamer Gemahl betrog, so ist esCharlotte von Ahlefeld Marie Müller Erstes Kapitel Marie Müller war die einzige Tochter . . .
. . . elleicht ist Wodmar schuld an meinem frühen Sterben, – vielleicht auch nicht! Aber wäre er es auch, so ist es nur fern von allem dem möglich, was mich an ihn erinnern könnte. Lassen Sie mich diesen Ort fliehn, . . .
. . . olz und höfische Eitelkeit ihre Herzen überzogen hatte, und dieser Glaube war so wohltätig für sie, dass sie sichCharlotte von Ahlefeld Marie Müller Erstes Kapitel Marie Müller war die einzige Tochter . . .

20 matched in file 1799_Ahlefeld_000.txt


1799_Schlegel_087.txt

. . . n, bald unterrichte ich ihn sehr ernstaft, bald gebe ich ihm gute Lehren, wie der junge Mensch sich in der WeltFriedrich Schlegel Lucinde Prolog Mit lächelnder Rührung überschaut und eröffnet Petrarc . . .
. . . eine Schmeichelei auszusprechen, bloss durch die Art seines Umgangs huldigte, so gut, dass sie ihm nach und nachFriedrich Schlegel Lucinde Prolog Mit lächelnder Rührung überschaut und eröffnet Petrarc . . .
. . . sie über die schönste Situation. Denn wissen wir erst sicher, dass wir in der schönsten Welt leben: so ist esFriedrich Schlegel Lucinde Prolog Mit lächelnder Rührung überschaut und eröffnet Petrarc . . .
. . . e klare reine Freundschaft? – O nein, das sollst du nicht glauben, und musst es auch nicht glauben; so ist es unstreitig das nächste Bedürfnis uns über die schönste Situation in dieser schönsten Welt durch and . . .
. . . dass ich vorhin am Fenster stand; wie lange, das weiss ich nicht recht: denn mit den andern Regeln der Vernunft undFriedrich Schlegel Lucinde Prolog Mit lächelnder Rührung überschaut und eröffnet Petrarc . . .
. . . Menschen, deren Umgang er nun über alles liebte, und die er in die beste Laune zu setzen wusste, so dass sie sichFriedrich Schlegel Lucinde Prolog Mit lächelnder Rührung überschaut und eröffnet Petrarc . . .
. . . g bald in ihre Nähe, er bemerkte, dass auch sie diese Gleichheit fühle, und beide nahmen es gewahr, dass sie sich von Herzen mitteilten und ganz zeigten, wie sie waren. Das Gemeine reizte und unterhielt ihn; nicht . . .
. . . icht gleichgültig wären. Es war noch nicht lange dass sie sich nicht gleichgültig wären. Es war noch nicht lange . . .
. . . en machen würde, wenn der Zufall oder die Willkür ihn fände und öffentlich aufstellte. Es wäre auch in der TatFriedrich Schlegel Lucinde Prolog Mit lächelnder Rührung überschaut und eröffnet Petrarc . . .
. . . Zartgefühl und fasste dann neue Hoffnung und neues Zutrauen; bald sah er in allem Unglück, was ihn in der Tat unschicklich, wenn ich dir nicht in aller Kürze mit einigen kleinen Beweisen von Weissagung und Div . . .
. . . in einer eignen selbstgedachten und selbstgebildeten. Nur was sie von Herzen liebte und ehrte, war in der Tat absichtlich zu verfolgen schien, nur das künstliche Werk ihrer Rache. Alles schwankte, nur das ward . . .
. . . erauschend, und in dieser seligen Trunkenheit fühlte ich eine geistliche Würde eigner Art, weil mir in der Tat wirklich für sie, alles andre nichts; und sie wusste was Wert hat. Auch sie hatte mit kühner Entsch . . .
. . . Ich weiss nicht, es widerstand meinem Gefühl, auch hielt ich's für überflüssig, denn ich traute Dir in der Tat jede weltliche Gesinnung ganz fremde war und mich niemals das Gefühl verliess, dass ich dem tod gew . . .
. . . fenden Worten erhabene Dinge über die Wunder der Kunst, über den Wert des Lebens und über das Wesen der Tugend undFriedrich Schlegel Lucinde Prolog Mit lächelnder Rührung überschaut und eröffnet Petrarc . . .
. . . wärmer. Der Sinn für die Welt ist uns erst recht aufgegangen. Du hast durch mich die Unendlichkeit des menschlichen GeistesFriedrich Schlegel Lucinde Prolog Mit lächelnder Rührung überschaut und eröffnet Petrarc . . .
. . . s für andre nur etwas ist, dessen sie sich mit Recht schämen müssen, wird für uns wieder, was es an und für sichFriedrich Schlegel Lucinde Prolog Mit lächelnder Rührung überschaut und eröffnet Petrarc . . .

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1799_Vulpius_102.txt

. . . interessiert mich jetzt nicht mehr. RINALDO Ich bin in Verlegenheit. DER GREIS Die Menschen in der WeltChristian August Vulpius Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann Romantische geschichte Er . . .
. . . IROLAMO Alle drei Treiber. – Die Kerle hätten plaudern können. – Es gibt ja mehrere Maultiertreiber in der Welt sind das gewöhnlich. – Ich beklage dich. RINALDO Mein Schicksal zwingt mich, in den Tälern der . . .
. . . "Das gibt eine gute Spekulation!" Der spekulative Künstler fiel rasch ein: "So muss es in der Welt. – Altaverde teilt jetzt. In einem Kästchen fand er diese Kapsel, die er dir schickt. Rinaldo n . . .
. . . it Unanständigkeiten misshandeln. ER Bei Gott! säh ich das, so wäre es ihre letzte Misshandlung in der Welt gehen! Dergleichen Vorfälle müssen die Kunst ernähren, für welche die Menschen so wenig tun." S . . .
. . . ute sich, ihn gesehen zu haben, und der wahre Rinaldini entging den Blicken der Forscher. – Das ist in der Welt. SIE O Graf! Ihr, als ein fremder Mann, wolltet – ER Meinen freiwilligen Schwur will ich lö . . .
. . . rklären. MARCHESE Ich nehme keinen Anstand dies zu tun. – Es gibt ein gewisses allgemeines Band in der Welt der Lauf der Dinge. Man spricht von der Entfernung und vergisst die Nähe. Man läuft nach dem Schein . . .
. . . hn fragte: "Wie findet Ihr diesen Tanz?" "So", – antwortete er, – "dass ich um keinen Preis in der Welt, welches Konvenienz und Verhältnisse nur allzuoft zerrissen haben. Dieses werde wieder hergestellt . . .
. . . gen willen!" – fuhr die Gräfin fort, – "Wie habt Ihr meine Villa gefunden?" ER Wie man oft mehr in der Welt meine Geliebte ihn mit einem andern mann, als mit mir, würde tanzen lassen." Die Gräfin warf si . . .
. . . ag." RINALDO Aha! Du bist Lodovico? – Wie kommst du hierher? LODOVICO Wohin kommt man nicht in der Welt als eine Villa findet, durch Zufall. – SIE Der Zufall hätte Euch nur um ein paar Schritte weite . . .
. . . "Auch du kannst werden, was ich bin", – sagte der Alte. – "Ich bin nicht der einzige dieser Art in der Welt! – In Kalabrien hatte ich den Kapitän derb getroffen; aber Unkraut verdirbt nicht. Der Spitzbube is . . .
. . . missmutig machen? SIE Warum sollte es nicht? Ich habe mich nun an Euch gewöhnt. Man sollte sich in der Welt." Mit einem tiefen Seufzer fragte Rinaldo: "Kennst du mich?" "Warum sollte ich dich nicht k . . .
. . . ir ein Geheimnis anvertrauen, und dadurch entdecke ich dir das Geheimnis aller klugen Menschen, die in der Welt gar nicht kennenlernen, wenn man sich wieder trennen muss. Nach meinem Sinn müsste alles hübsch bei . . .
. . . d!'" – "Es soll das meinige sein. – Welche Erziehung, welche Ansprüche auf Glück und Fortkommen in der Welt bedeutend worden sind und es noch werden. Nenne das, was ich dir sage, Philosophie des Lebens, und . . .
. . . ein unglückliches Schicksal. Ich lebe noch – mir selbst zur Qual und zum Verderben. Für mich blühen in der Welt, könntest du dem kind geben? Du, der du geächtet, verfolgt, der du ein Mann bist, dessen Name schon . . .
. . . t eine herrliche Freundin, eine scharmante Gebieterin, kurz, das liebenswürdigste Weib aller Weiber in der Welt keine Blumen des Glücks mehr. Zurück will ich in meine Höhlen wandern, dort – winken meines Lebens . . .
. . . s der Verzagte." "Wie stirbt man ehrenvoller, durch eigene oder durch Henkershand?" "So wie in der Welt; und ich – wechsle nicht gern. Was ich habe, behalte ich, solange es mich behält. Geht mir es denn . . .
. . . chenk ableugnen wollen, so hätte ich Euch den Mund auf ewig verschlossen, damit Ihr, undankbar, nie in der Welt die Begriffe einmal kursieren, so ist die eigene Hand der Hand des Henkers vorzuziehen. Indessen – . . .
. . . s machen. Ein Mann wie Ihr wird immer bemerkt werden. Und ich wette darauf, ich bin nicht die erste in der Welt wieder etwas hättet ableugnen können. – Ich habe unbesonnen gehandelt, das muss ich mit Schmerzen t . . .
. . . . Alles blieb ruhig. Einige Tage darauf kam Altaverde zu ihm. – "Hauptmann! – sprach er; – es fängt nach und nachChristian August Vulpius Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann Romantische geschichte Er . . .
. . . eund in das beste derselben einquartierte und wo sich dieser, nach guter Pflege und Wartung, wieder nach und nach an, an Lebensmitteln zu fehlen." RINALDO Das ist schlimm! ALTAVERDE Jawohl! – Deine Leute murmeln a . . .
. . . erholte sich zusehends wieder bei der Pflege und Wartung des geliebten Mädchens. Seine Seele wurde nach und nach erholte. Er belehrte Cintio, dass und warum er nach Cosenza gehen müsse, wo Lodovico und Rosali . . .
. . . ehr glänzend waren. Von einer Zerstreuung zur andern gerissen, kam er so wenig zu sich, dass er nach und nach heiterer, er genoss die schönen Szenen der natur mit herzlicher Empfänglichkeit, und sanfte Ruhe sc . . .
. . . kelbrennende Lampe, wenn mir Stroh oder Brot und wasser gebracht wurde. ER Gewöhne deinen blick nach und nach ganz vergass, Betrachtungen über sich und seine Lage anzustellen. Unter den Damen, die er kenne . . .
. . . and hinter ihm. Er drohte ihm mit dem Finger und verliess das Zimmer. Rinaldo erholte sich kaum nach und nach an den Schein der Kerzen, damit du das Tageslicht ertragen kannst. SIE Willst du mich erlösen? . . .
. . . er es erschienen keine Gegner. Sie wurden nicht angegriffen. Bald darauf kam der Wagen an, und, nach und nach, als er seine Büchse ergriff und das Schloss verliess. Er schlug einen Hohlweg ein und war kaum hun . . .
. . . otte und schrieb seinen Gesellen rechts und links Wege vor, welche sie einschlagen sollten, um sich nach und nach, laufend die andern Gesellen. Sie zogen sich tiefer in die Gebirge und erreichten ein kleines Tal, . . .
. . . R ALTE Genug, Rinaldo! Wir kennen dich. Auf einen Wink des Alten entfernten sich die Anwesenden nach und nach dem platz zu nähern, wo, wie er meinte, Luigino stand, wohin er kommen wollte. Als nun alles an . . .
. . . t du immer in Gefahr, dich ihrer grenzenlosen Rache ausgesetzt zu sehen. – Die Unsrigen ziehen sich nach und nach und ohne Geräusch. Auch der Alte verliess endlich das Zimmer und sagte: "Wir überlassen dich de . . .
. . . gen dieses Schloss. Willst du mit mir gehen, so hast du Bedeckung. Wir ziehen uns, wie gesagt, alle nach und nach an die Küste, wo sie eingeschifft werden und nach Korsika absegeln können. Denn viel Zeit mögen wir . . .
. . . ie Gefährtin auf seinen einsamen Spaziergängen. In ihr sah er eine zweite Rosalie und gewöhnte sich nach und nach der Küste zu. RINALDO Du bist Olimpiens wirklicher Bruder? Ein Korse? ASTOLFO Beides bin ic . . .
. . . im offenen Meere lustig die Wellen. Rinaldo stand und schaute nach Siziliens Küste zurück, die nach und nach so sehr an ihre Gesellschaft, dass er sich nicht mehr von ihr trennen konnte. Sie unterhielt ihn mi . . .
. . . gegeneinander wenigstens eine gefällige Richtung geben zu können. Es wurde viel gesprochen und kam nach und nach seinen Blicken immer ferner wurde. Die Berge erschienen als Hügel; Häuser und Türme wurden zu Punkt . . .
. . . n, welches ich durch Gottes Beistand schon einige Jahre mit sonderlichem Segen treibe, habe ich mir nach und nach zu einer lebhaften Unterhaltung. ER Der Alte gab mir die Versicherung, nur er ganz allein wisse . . .
. . . ch kein Wort drängen. "Freundin!" – begann Rinaldo. – "Sehen wir uns doch wieder?" Violanta kam nach und nach Bemerkungen abstrahiert, welche ich, aufgezeichnet, dem hinterlassen werde, der mein Nachfolger sei . . .
. . . die schöne Aussicht der Gegend. SIE O ja! Die Aussicht ist schön, die Gegend ist reizend, aber nach und nach zu sich, und endlich fragte sie stammelnd: "Ihr lebt?" "'Ich lebe, um zu meinem Unglück Dia . . .
. . . r Mann zu sein. Er betrug sich gegen seinen Gast sehr zurückhaltend. Von Margalisen aber hoffte er, nach und nach wird man sie auch gewohnt, so wie alles, was man täglich sieht, seinen Spiegel nicht ausgenommen. . . .
. . . ben. Auch ersuchte er ihn, Lodovico wieder zu ihm zu schicken. Margalisens Zutraulichkeit wurde nach und nach mehr zu erfahren. Deshalb tat er sehr artig gegen sie, was ihm gar nicht schwerfiel, denn sie war w . . .
. . . oder ob er seine ferneren Untersuchungen bis morgen aufschieben wollte. Zögernd ging er nur langsam nach und nach immer herzlicher, und sein freundliches Entgegenkommen bestimmte das treuherzige Mädchen endlich so . . .
. . . d dazu singen hörte. So etwas war, wie wir wissen, seine schwache Seite. – Er trat in die Tür, ging nach und nach weiter. Er überlegte noch, als er auf etwas Nachgebendes trat, worauf unter ihm laut eine Glocke er . . .
. . . en meiner Untertanen auf meinen Gütern, die ich ausgesteuert und verheiratet habe. Es ist daraus so nach und nach weiter und kam in den Garten. – Eben verstummten Musik und Gesang. Bald darauf schlüpfte eine weibl . . .
. . . d belegte die steinerne Platte mit einer hölzernen. Rinaldo war hergestellt. In den Bergen wurde es nach und nach bei mir eine Art von Geschäft geworden." "Das aber doch wohl auch seine Zinsen trägt?" "Zuw . . .
. . . , als aufmerksam sein, vorsichtig zu stehen. Stehst du so, so hast du das deinige getan. Fällst du, so ist esChristian August Vulpius Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann Romantische geschichte Er . . .
. . . s Spiegels bedarf? Denn, was kannst du von ihr erwarten? Wenn es köstlich und noch so köstlich ist, so ist es nicht deine Schuld. – Gehe hin und diene einem staat mit Gut und Blut, mit Leib und Leben, mit Denk . . .
. . . ner Erzählung sehe ich, dass du einen Feind hast, der gewiss zu fürchten ist. Spürt dich einer aus, so ist es doch nur Liebe. Und die Weiber lieben in uns nur sich selbst. Wir sind ihre Spiegel, ihr Mond, in d . . .
. . . Quell zeigt dir das vollkommne Bild der allesbelebenden Sonne. Trübe Bäche sind keine Spiegel. Ebenso ist es der Kapitän, der sich, wie ich merke, nun einmal vorgenommen hat, auf deine Unkosten zu leben. Steh . . .
. . . Schlosses erinnern! Dort ging's uns wohl. Und wir konnten nicht bleiben. RINALDO Ach Lodovico! so ist es mit der Weisheit. – Die natur gleicht einer Schönen, die nachlässig zuweilen ihre kleinsten und ver . . .
. . . n Augen. Es wurde kein Wort gesprochen. Sie drückte ihn heftig an sich und ging schnell davon. "Ja! so ist es nun einmal, so wird es immer sein! Wir dürfen nirgends bleiben, wo es uns wohl geht. Die Verfolgung . . .
. . . ari, Sassari und die Wachttürme an den Küsten gehörig zu besetzen. Was aber die Landmiliz betrifft, so ist es!" – sagte Rinaldo zu sich selbst. – "Ein Spiel alter Taschenspieler und listiger Weiber sollst du w . . .
. . . r sogleich, und siehe da! – ich bin nun bei dir. RINALDO Wenn du anderswo nicht besser sein kannst, so ist es ja bekannt, dass sie nicht sonderlich zu fürchten ist. Die Sarden stehen auch nicht wegen ihrer Her . . .
. . . uren und Lodovico leibhaftig vor sich. Die Bewegungen ihrer hände und ihre Gesichtszüge zeigten an, dass sie sichChristian August Vulpius Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann Romantische geschichte Er . . .
. . . erbank zerdehnt und zerzerrt, entgegen, als unvermutet Hilfe und Rettung kam. JORDANO Das hiess in der TatChristian August Vulpius Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann Romantische geschichte Er . . .
. . . hier. Aber dass ich das Glück haben sollte, von so schönen Augen bemerkt zu werden, das konnte ich in der Tat Hilfe in der Not! Wir werden sie unserm ehrlichen Alten zu Fronteja nie vergessen. – Lasst uns anst . . .
. . . t es. – Aber er hat sich dennoch geirrt. GRÄFIN Nichts ist sicherer! RINALDO Er könnte mich in der Tat nicht hoffen." SIE Und warum nicht? Habt Ihr meinen schönen Augen ein Kompliment gemacht, so la . . .
. . . ng ab und erzählte, der Marquis Lomanieri habe die Insel verlassen. "Es war" – fuhr er fort, – "in der Tat verlegen machen, wüsste ich nicht am besten, wer ich bin. – Hier, mein Sohn! – ist ein Trinkgeld fü . . .
. . . ich gehe mit. – Aber am liebsten wär ich freilich wieder bei unsern Kameraden. NERO Es ist nur die Frage: istChristian August Vulpius Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann Romantische geschichte Er . . .
. . . die Frage: ist: die Frage: ist . . .
. . . cht anders vermuten, als dass das Unerklärbare in der Sache in einer Verbindung dieser Gesellschaft gegen den StaatChristian August Vulpius Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann Romantische geschichte Er . . .
. . . nd die Not könnte uns etwas erlauben, was wir und ihr alle bereuen würden." "Ich habe Pflichten gegen den Staat liege und dass man sich des gefürchteten Räuberhauptmanns nur als einer Maschine zur Ausführung ein . . .

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1800_Jean_Paul_052.txt

. . . an – und nachher ein Gemälde daraus gemacht –, ich möchte dabeistehen können bei allen Aussöhnungen in der WeltJean Paul Titan Erster Band Den vier schönen und edlen SCHWESTERN auf dem Tron D . . .
. . . are nicht am weichsten waren, wenigstens härter als die Falterleschen –, wär' ich um keine Medaille in der Welt, weil uns keine Liebe so tief bewegt als die wiederkehrende. Es müsste Unsterbliche rühren, wenn si . . .
. . . ein armer Sakramenter und erinnere mich kaum, wovon ich bisher lebte, so blutwenig war es. Was ich in der Welt imstande gewesen – wie er es doch war –, den glücklichen Erfolg näher zu kolorieren, womit der Mini . . .
. . . anden, nicht zu entziehen. Ob sie einem so festen und zarten mann, der in nichts von ihr abwich als in der Welt nur anfing, dabei war kein Segen, sondern Krebsgang hinten und vorn. Ich legte in Wien ein hübsches . . .
. . . nne auch noch gar das helle Abendrot unter den Horizont gesunken wäre, und es wurde dunkel und kalt in der Weltkälte gegen positive Religion, nicht ihre teuere Liane selber schweigend zudenke, ist eine andere un . . .
. . . s Weltgebäude mit seinen hinaufstrebenden Himmelsbogen um sie, ein Odeum der Sphärentöne, eine Welt in der Welt. Sie blieb diesen ganzen noch eingeräumten Tag bei der Mutter; gab aber nur Antworten, blickte freu . . .
. . . ber durch beide mit Kränzen. – Und wenn es vorüber ist, stehen die Toten und die Lebendigen erhaben in der Welt! – Und oben176 leuchtete die Augenhöhle des Lichts und des himmels herab, und das ferne Flug-Gewölk . . .
. . . n Wellen umflattert, und das Blau droben und drüben und die erglühenden Menschen-Länder, die Welten in der Welt, weil sie das Leben nicht geachtet hatten. – Wenn aber der grosse Tag noch grösser werden, wenn dem . . .
. . . ch auch" (sagte sie) "nur Freuden und Spiele um mich; aber ohne Arbeit und Ernst verdirbt das Beste in der Welt, rufet nicht diese Ferne das Herz und alle seine stolzen Wünsche heraus? Will es nicht schaffen und . . .
. . . r im klassischen Doppelchore der ästetischen Singschule, in Atiniah (Aten) und Roma erzogen worden: so ist esJean Paul Titan Erster Band Den vier schönen und edlen SCHWESTERN auf dem Tron D . . .
. . . nicht anders; denn da es bei Grossen überhaupt so verdammt schwer zu erweisen ist, dass sie leben, so ist es natürlich, dass der begeisterte Jüngling jeden Tag in den Staub- und Moder-Wolken des fallenden Kir . . .
. . . n Brust voll Liebe neben ihr, und sie sah nicht in meine, weil sie keine in der ihrigen fand. – Und so ist es auch nicht leicht auszumitteln, wenn sie tot sind; Kälte und Unbeweglichkeit und Fäulnis beweisen z . . .
. . . dem Tone. Jetzt ging Liane in einiger Ferne von der Menge mit Augusti "Ich will mit ihr reden, so ist es so bitter, wenn der Mensch, unter den gemeinen Herzen der Erde verarmend, durch das edelste doch ni . . .
. . . chtete nach dem Sehrohr. "Es ist nur ein Flecken im Planeten, mein Kind!" sagte die Fürstin. – "Und so ist es aus", sagt' er zu sich. Als er neben ihr kämpfend und ringend ging: merkt' er wohl, dass sie wieder . . .
. . . ie zu einem Abwesenden oder der wachend nur allein mit sich redet; und hör' ich mich selber allein, so ist es wohl mit dem Montblanc droben auch nichts?" fragte sie getäuscht. Die Fürstin nickte und schaute in . . .
. . . h weinend und trinkend – sanfte Abend-Töne der Musik verschmolzen mit dem aufgelösten Leben; – "Ach so ist es dasselbe." "Ich bin kein Philosoph", sagte gleichgültig der Kahlkopf, dessen vollendete glänzen . . .
. . . (sagt' er) "lauter Höllenlüge. Das tote Ungeheuer Roquairol brauchte meine stimme – deine Augen und so ist es!" (rief er aus tiefer, schmerzender Brust) "Wirf sie nur endlich weg, die zwei letzten Rosen des Le . . .
. . . e – die Schiffe werden ihren Rhein- und Neckarzoll nicht defraudieren, sondern ihn dadurch erlegen, dass sie sichJean Paul Titan Erster Band Den vier schönen und edlen SCHWESTERN auf dem Tron D . . .
. . . orden, das die Windstösse des Schicksals und die Passatwinde des Klimas fast zerblasen können – und dass sie sich von weitem zeigen."- – Es wird mir nicht schwer, zu merken, dass Schoppe durch diese scherzhaft . . .
. . . ten sinnend den langen schwindenden Wegen der Zukunft nach; und als sie schieden, fühlten sie wohl, dass sie sich wirklich nur mit Seifenspiritus waschen könne und nur mit den weichsten Linnen ohne Schmerzen trock . . .
. . . cht ein, sie ins Dampfbad der Hofluft zu treiben. Er sagte der Mutter, es sei ihm nicht missfällig, dass sie sich recht von Herzen liebten, nämlich recht schmerzlich. – Am Morgen darauf lag der fromme Vater an . . .
. . . as hätt' er auch vergessen können; aber dass er sie hineingestossen in ein kaltes Schattenreich und dass sie sich jetzt gar ausheile, da die neue Fürstin sie zu ihrer Gesellschaftsdame erlesen werde auf sein Wort. . . .
. . . schrieben einem Diamant-Gehenke das Vermögen, Liebe unter Ehegatten anzufachen, zu – auch find' ich in der TatJean Paul Titan Erster Band Den vier schönen und edlen SCHWESTERN auf dem Tron D . . .
. . . eus serpens solche Früh-Blüten abgenötigt hatte, stand schon als scheinbarer Beobachter der Blumen, in der Tat noch an Juwelen diese Kraft –; nur lässt dieser zum Kiesel gehörige Stein nach den Ehepakten so kal . . .
. . . n Kraft-Prosaiker Antonio so gut weg wie ein reitender Trompeter die festen Noten auf seinem Ärmel; in der Tat aber aufs grösste Lob aufsehend, mit einem braunen, gezackten, punktierten und ernsten gesicht drob . . .
. . . unmöglich." Er fing die Erzählung wieder an, machte sie noch unglaublicher und beteuerte, es sei so in der Tat, er fand den Mann ganz verständig. Die Prinzessin mochte im allgemeinen poetischen Konzert unge . . .
. . . ischer halber stimme süss zur holden Lust. "Es geschieht alles" (sagte ein alter Mann zur Fremden) "in der Tat. Darauf ging er fort, wie er sagte, nach Griechenland, und nahm vom sterbenden Bruder den kühlsten . . .
. . . der Käfig der Dohle oder des Chors herab, um ihre dumpfe stimme den Zuschauern zu nähern. "Ich bin in der Tat zur Ehre der heiligen Jungfrau und des heiligen Nikola." Sie nickte langsam ein ernstes Ja. Da . . .
. . . ; und in diesen Inversionen – während welchen in Albanos ohnehin immer auf dem Brockengebirge stehenden Geist, derJean Paul Titan Erster Band Den vier schönen und edlen SCHWESTERN auf dem Tron D . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . entwickeln wollten, wie es möchte gegangen sein – – es war nicht brauchbar. Und natürlich! Schon an und für sichJean Paul Titan Erster Band Den vier schönen und edlen SCHWESTERN auf dem Tron D . . .
. . . ng (Idea fixa, mania, raptus) eintritt. Bei Swift fiels sehr spät, im Alter, wo er ohnehin schon an und für sich haben die Weiber und spanischen Häuser viele Türen und wenige Fenster, und es ist in ihr Herz leich . . .

32 matched in file 1800_Jean_Paul_052.txt


1800_Wieland_111.txt

. . . h in Cyrene sah, und Korint hat mich darin bestätiget. Alle Gesetzgeber, Philosophen und Moralisten in der WeltChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . ess einzige Mittel nicht schon zu spät käme? Doch wohin versteige ich mich? Ich bin noch zu neu in der Welt können den Korintern nicht helfen: es gibt nur Ein Mittel, das sie und ihres gleichen retten könnte . . .
. . . hkommenschaft Deukalions32 zu einem einzigen volk verbunden haben, das durch seine kultur das erste in der Welt, um tiefe Blicke in den Zusammenhang der Dinge getan zu haben, und zu jung, um mich in so verwickel . . .
. . . slaufen würde, aus welchen dieses über allen Ausdruck grosse und reiche Kunstwerk, dem kein anderes in der Welt ist, und durch Eintracht unüberwindlich und unvergänglich dem ganzen Erdboden gesetz geben würde. . . .
. . . r den Atenern so schmerzlichen Demütigung, wirklich, wie sie sich schmeichelten, die schönste Stadt in der Welt vergleichbar ist, mit hohem Sinne zusammengesetzt, wie eine himmlische Erscheinung vor unsern Augen . . .
. . . lcyonischer Tage, und für einen aufstrebenden Zögling der Musenkünste ist doch Aten der einzige Ort in der Welt war, liesse sich vielleicht noch fragen: aber dass sie jetzt das grösste, schönste, prächtigste und . . .
. . . willst, dem heitern Genuss des schönsten Abends, den ich bisher erlebt hatte, und ich wollte alles in der Welt. 9. An Kleonidas. Der Komödiendichter, nach welchem du dich so angelegen erkundigest, l . . .
. . . und von ihm alles gefallen, und glaubt in Demut, dass es keinen schönern, klügern und bravern Mann in der Welt wetten, dass Tantalus an der Tafel Jupiters nicht halb so glücklich war, als ich im Speisesaal dies . . .
. . . kann niemand weniger einzuwenden haben als ich. Aber – freilich wirst du – wie du selbst sagtest – in der Welt gebe als den ihrigen: so dankt er den Göttern, die ihn mit einem so frommen tugendsamen weib besche . . .
. . . – Ohne Zweifel wundert dich eine solche Gleichgültigkeit gegen eine Nachbarin, wie es keine andere in der Welt – Sie . Nur heraus mit dem Worte! – Für eine Hetäre passiren? Vermutlich. Aber warum sollt' ich . . .
. . . en. Sokrates . Wie kommt es, dass die missgünstigen und ungerechten Menschen, deren es so viele in der Welt gibt? Es ging mir wie dir; ich erkundigte mich unter der Hand ein wenig nach seinem Tun und Lassen, . . .
. . . m ganzen Erdboden in einem Zustande von Abwürdigung und Unterdrückung befindet, der sich auf nichts in der Welt gibt, Diebe, Strassenräuber oder andere Feinde, so guterzig waren, deinen Voreltern und dir Zeit un . . .
. . . dich zu Lesbos mit der schönen Leukonoe – in der Tugend übst, hab' ich unter dem prächtigsten Ahorn in der Welt als Ueberlegenheit der Männer an körperlicher Stärke gründen kann; da die Vorzüge des Geistes, in d . . .
. . . ersten Anblick seine Partie darüber nimmt! Ich weiss wohl, du wirst die stolze Ruhe, womit ich dich in der Welt am Quell des Ilissus, unweit Aten, eine Eroberung gemacht, die du mir nicht zugetraut hättest – und . . .
. . . besahen alle Merkwürdigkeiten des Orts, der das Sublimste und Schönste, was Baukunst und Bildnerei in der Welt herumschwärmen sehe, mit dem verhassten Namen Kaltsinn belegen; aber ich hülle mich in meine Unschu . . .
. . . s vielleicht in dem mund eines andern getan hätte. Ich fühlte es sehr wohl, aber ich hätte um alles in der Welt hervorgebracht haben, in keinem grösseren raum vereiniget, als gerade nötig war, um dem Auge alles . . .
. . . sen Mannes damit zu krönen, dessen königlichem Geist Aten ihren hohen Glanz über alle andern Städte in der Welt nicht darüber scherzen können; denn ich fühlte zugleich dass etwas Wahres daran war, das sich nicht . . .
. . . g gelobt, an dem wir uns in Aegina widersehen werden. Es ist doch eine schöne Sache, Freund, so in der Welt zu danken hat. So eben erhalte ich von Korint Nachricht, dass der beschwerlichste meiner Nachst . . .
. . . Brauchbares von ihm gehört oder gelernt zu haben. Aber freilich interessirt mich auch beinahe alles in der Welt herumzustreichen, und alles was gross, selten und sehenswert ist, mit seinen eignen Augen zu besehe . . .
. . . eschlecht ist zu ewigem Fortschreiten, der einzelne Mensch zu möglichster Ausbildung seiner selbst, in der Welt, und es gibt schwerlich ein so brodloses Künstchen, das ich nicht zu lernen versucht würde, wenn es . . .
. . . . Seit kurzem gibt uns Dionysius ein Schauspiel zu Syrakus, dessen gleichen vielleicht noch nie in der Welt. Diess sagt mir mein Dämonion, und ich glaube ihm wenigstens eben so sicher folgen zu können, als S . . .
. . . icht, Liebe, dass eine solche Selbstpeinigung nichts Verdienstliches habe, weil sie keinem Menschen in der Welt gesehen worden ist. Alles was in den fünf Städten, woraus diese ungeheure Stadt besteht, hände und . . .
. . . Droso zur Beherrscherin seines Herzens, und von Lysandra war so wenig mehr die Rede, als ob sie nie in der Welt zu etwas nütze, und am Ende nichts als grillenhafter Eigensinn sei. Eben darin liegt das Verdienstl . . .
. . . , das nicht wert sei einen guten König zu haben, antwortete er mir: "Ich weiss nicht ob es irgendwo in der Welt gewesen sei. Kleombrot ist in dieser Nacht verschwunden. Der Tag unserer Abreise nach Milet rückt h . . .
. . . t zu entziehen? konnte' er das, ohne sich zum Richter über seine Richter aufzuwerfen? Welcher Staat in der Welt ein Volk gibt, das einen guten König wert ist. Jedermann treibt was er am besten zu verstehen glaub . . .
. . . t aufsehen macht, brauche ich dir kaum zu sagen; das versteht sich von selbst, wiewohl wenig Städte in der Welt möchte bestehen können, wenn die Bürger berechtigt wären, die Urteile ihrer Obrigkeit zu controllir . . .
. . . reundin? – Was mich betrifft, ich denke in diesem Augenblicke, dass ich vermutlich der erste Mensch in der Welt sein mögen, die sich schönerer Weiber rühmen können, als diese prächtigste, reichste und wollüstigs . . .
. . . i macht, und von welcher auf immer befreit zu sein, gewiss keiner der geringsten Vorzüge des Lebens in der Welt bin, der sich einfallen liess, eine Frau wie du – mit Todesbetrachtungen zu unterhalten, und, was n . . .
. . . u merken, kein Brustbild! Ja, ich würde schon mit einem deiner Augen zufrieden sein, wenn ein Maler in der Welt der Geister ist. Ueberhaupt bitte ich nicht zu vergessen, dass wir (wie Platons Sokrates sehr s . . .
. . . rn blick in die menschlichen Angelegenheiten von den beiden andern Classen aus, welche gemeiniglich in der Welt wäre, der den blick hinein oder vielmehr herausmalen könnte, womit du mir zu Aegina in der seligste . . .
. . . tten vorgefallne Unterredung zwischen Sokrates und dem schönen Phädrus einer der berühmtesten Bäume in der Welt um sie her so fremd und neu sind, als ob sie eben erst aus der berühmten Platonischen Höhle179 herv . . .
. . . ne Talente, oder nur einen Ort suchest, wo du, so frei und angenehm als vielleicht an keinem andern in der Welt geworden ist; und so hätte sich's durch ein sonderbares Spiel des Zufalls gefügt, dass die schöne L . . .
. . . ibst, täglich mehr zu rechtfertigen. Die Milesier haben den guten Verstand, keine glänzendere Rolle in der Welt, einer selbst erwählten Gesellschaft von Freunden, den Musen und deinem Genius leben kannst. Was hä . . .
. . . . Milet ist alles was es sein kann, indem es einer der ansehnlichsten und blühendsten Handelsplätze in der Welt spielen zu wollen, als wozu sie durch die Lage ihrer Stadt bestimmt sind, und scheinen sich ohne Mü . . .
. . . n sind. Mit jeder höhern Stufe, die sie ersteigen, entdecken sie, wie viel noch fehlt um die ersten in der Welt ist; und sich dabei zu erhalten, scheint ihr höchster Ehrgeiz zu sein. Wie glücklich wären die . . .
. . . sehr höflich ausdrückte) wofern Lais unter die Sterblichen gerechnet werde, an Schönheit die zweite in der Welt zu sein; und nun ist ihnen nichts was sie haben genug, und sie schnappen so lange nach dem luftigen . . .
. . . und daher manches mehr oder weniger auffallend finden muss, woran wir andern sorglos und vogelfrei in der Welt sei. In der Tat überraschte mich ihre Gestalt, als sie aus dem dreifachen Schleier, der sie allen p . . .
. . . n der natur haben diese Eigenschaft in höhern und mindern Graden. Ich zweifle sehr, dass ein Mensch in der Welt herum treibenden Menschen nicht den geringsten Anstoss nehmen. Es ist, denke ich, mit dem moralisch . . .
. . . e mit dem berühmten Abderiten Demokritus bekannt, den eine ähnliche Wissbegierde seit vielen Jahren in der Welt ist, der nicht auf den ersten Anblick die Gans schöner als die Ente, den Schwan schöner als die Gan . . .
. . . e Materie zwischen uns vorfiel. Du bist, sagte Demokritus zu mir, vermutlich der einzige Mensch in der Welt herum trieb; nur dass seine Absicht mehr auf Naturgeschichte, und auf die physischen, astronomische . . .
. . . in schönes Weib, dessen höchstes Gut die unbeschränkteste Freiheit ist, schwerlich einen andern Ort in der Welt, der so viel Zeit und Geld aufgewandt hat, um hinter die Geheimnisse der Priesterschaft zu kommen: . . .
. . . stipp. Ich bin nun einmal, wie es scheint, dazu geboren, lieber Aristipp, eine sonderbare Rolle in der Welt finden kann, wo sie weniger beeinträchtiget und mit mehr achtung und Artigkeit behandelt würde, als . . .
. . . n Pause: wiewohl weder ich, noch mein Bild, noch der Bildhauer Skopas, von irgend einem Gerichtshof in der Welt zu spielen, und am Ende ist es auch so übel nicht, in seiner Art einzig zu sein: aber dass ich in G . . .
. . . ldsäule, einen schönen Wagen mit zwei milchweissen Tracischen Pferden, oder irgend ein schönes Ding in der Welt für dieses ohne Zutun unsers Willens veranlasste Unglück verantwortlich gemacht, und zu irgend eine . . .
. . . e gewöhnte sich unvermerkt an das Wunderbare ihres Zustandes so gut, dass sie ihn mit keinem andern in der Welt, sein Lebenlang vor sich sehen könnte, ohne jemals von der leisesten Begierde es zu besitzen angewa . . .
. . . t die Seele des Lebens, lieber Aristipp. Ich habe mich entschlossen, nach deinem Beispiel ein wenig in der Welt vertauscht hätte. Und dennoch hatte sie kaum zehn Tage in diesem glücklichen Zustande zugebracht, a . . .
. . . agen – wenn's nur nicht einer gar zu unglaublichen Prahlerei ähnlich sähe. Und doch geschehen Dinge in der Welt herumzuschwärmen, und für den Anfang unter dem Geleit und Schutz eines mächtigen Tessalischen Zaube . . .
. . . überein. Aber ich habe seitdem gefunden, dass wir uns fast immer irren, wenn wir meinen, die Dinge in der Welt (sagen unsre alten Nestorn) die der tollste Poet nicht zu erdichten wagen würde, noch, ohne für ein . . .
. . . m Bewusstsein ihrer angebornen Kaltblütigkeit zutraute, den ausserordentlichen Charakter, worin sie in der Welt würden, wofern sie anders gegangen wären, besser gegangen, oder das Gute, das uns recht ist, würde . . .
. . . bel für jeden andern Menschen. Also eines von beiden: entweder der Mensch ist das einzige Ungeheuer in der Welt auftreten wollte, immer behaupten zu können. Wie schmeichelhaft musste ihr der Gedanke sein, alle V . . .
. . . der von Sokrates aufgeworfenen Frage könnten wir, dünkt mich, allen Sophisten und Rechtsverdrehern in der Welt, dessen natürliches Bestreben unaufhörlich dahin geht, seine eigene Gattung zu zerstören: oder jede . . .
. . . Gegenfragen an dich tue. Sokrates . Frage immer zu. Aristipp . Gibt es unter allen Körpern in der Welt die Stirne bieten; auch würde Plato selbst Mühe gehabt haben, die Untersuchung und Festsetzung dess . . .
. . . z Aten finden wird, welcher Lust haben könnte um das Bürgerrecht in derselben anzuhalten. Alles in der Welt einen, den deine Seele den ihrigen nennt? Sokrates . Allerdings. Aristipp . Tust du diess n . . .
. . . d finde sehr billig, wenn sie (ohne sich des geheimen Beweggrundes bewusst zu sein) etwas Reelleres in der Welt muss endlich ein Ende nehmen; und so erinnert sich auch unser Sokrates, dem der Gaumen vermutlich t . . .
. . . immung mit der stimme meiner Vernunft und meines Herzens, die mir täglich sagen, es geschehen Dinge in der Welt vorzustellen wünscht, als ein blosses Schattenbild des Platonischen Urweibes, welches weiter nichts . . .
. . . und verkehrte Art von Tieren sind;" Plato trägt sogar kein Bedenken zu behaupten, es gebe kein Volk in der Welt, die nicht geschehen sollten? Brüder z.B. sollten nicht gegen Brüder, Hellenen nicht gegen Hellenen . . .
. . . . Wenn ein Jüngling, der so glücklich ist ein Atener und dein Sohn zu sein, an irgend einem Ort in der Welt, dessen Verfassung, Lebensweise, Sitten und Gewohnheiten nicht durch und durch verdorben wären. – " . . .
. . . von welchem seine Feinde lauter grausenhafte und mit der schwärzesten Galle übersudelte Zerrbilder in der Welt in Gefahr kommen könnte, zu erfahren was den gefährten des edlen Laertiaden39 bei den Lotophagen be . . .
. . . t, so wirst du dich schon an dem begnügen müssen, was ich von seinen ältern Freunden und Anhängern, nach und nachChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . Ruf dass es eine höchst missliche Sache sei, deinetwegen nach Korint zu reisen95, in Gefahr kommen, nach und nach, meistens nur tropfenweise habe herauspressen können. Denn es ist als ob sie Bedenken trügen sich o . . .
. . . te zu machen, zusammengehalten haben, gewöhnlich über der Teilung zerfallen. Wir haben uns indessen nach und nach Deukalions und Hellens ganze edle Nachkommenschaft, Dorier, Ionier und Aeolier, vor deiner Tür lieg . . .
. . . nlichen Menschenkinder uns in solchen Fällen zu bedienen pflegen. Kurz, die kleine Musarion erhielt nach und nach wieder zusammengefunden, und uns im Gebirg, an der Gränze der Cesammonen, eines festen Postens bemä . . .
. . . userlesen, die Bewirtung (um alles mit Einem Worte zu sagen) Sicilianisch; und wie die Fröhlichkeit nach und nach einige grosse Briefe von ihm, die du lesenswürdig finden würdest, wenn ich Zeit, oder (aufrichtig z . . .
. . . sehen hast, wie mit einer jüngern Schwester um. Die sehnsucht des guten Kindes nach Aegina ward nach und nach rauschender ward, gingen auch die grossen Becher immer fleissiger herum. Ich schonte den herrlichen . . .
. . . grossen teil des Tages in seinem haus zu. Die Folge davon war, dass seine Phantasie für die Tochter nach und nach so lebhaft, dass ich ihrem Andringen nicht länger widerstehen konnte. Wir sind also wieder hier in . . .
. . . st jetzt, die zarte Musarion stufenweise zu der fatalen Nachricht vorzubereiten. Erst wenn sie sich nach und nach erkaltete, hingegen eine leidenschaftliche Liebe für die Kunst des Vaters in ihm erwachte, für welc . . .
. . . drängt, dass ich in diesem einzigen Dialog die Embryonen von zwanzig andern sehe, die er vermutlich nach und nach an den Gedanken, dass er nicht mehr ist, gewöhnt hat, darf sie die Art seines Todes erfahren. Ich t . . .
. . . Ermordung und die Furcht vor den Verfolgungen seiner Feinde von Aten verscheucht hatte, haben sich nach und nach auszubrüten gedenkt. Doch das möchte er immerhin, und viel Glücks dazu! Denn warum sollte er nicht . . .
. . . im gefängnis, ohne dass man daran dachte das Urteil der Richter aufzuheben. Vielmehr scheint alles nach und nach wieder zusammengefunden, und man begegnet ihnen mit so vieler achtung, als ob man das an ihrem Meis . . .
. . . iechen in uraltem Besitz einer geheimen teurgischen Weisheit sind) anzufangen, sodann die von ihnen nach und nach durch seine Freunde bewirkt zu sein, deren Verteidigungen des Sokrates die Atener nun mit kühlerem . . .
. . . ehmen glaubte, zufolge, nehme ich drei verschiedene Epochen an, in welchen unsre Volksreligion sich nach und nach zu den Persern, Syrern, Phöniciern und Griechen übergegangenen Mysterien auf dem Wege den sie genom . . .
. . . d schreckhafte Aberglaube, in welchem wir die Kindheit des Menschengeschlechts befangen sehen, sich nach und nach zu dem, was sie noch zu unsrer Väter Zeit war, gestaltet hat. Denn über das, was sie jetzt ist, sin . . .
. . . och unbekannt war, die geschichte der Titanen, durch blosse mündliche Ueberlieferung fortgepflanzt, nach und nach hervorarbeitet. Das Wort Deisidämonie scheint in unsrer Sprache ganz eigentlich für diesen Zustand . . .
. . . genommen) blosse Nachahmungen sind. Bis dahin war die Religion unsrer teils wild gebliebenen, teils nach und nach zu Sagen, und, durch eine Kette von Veränderungen, Revolutionen und zufälligen Ursachen aller Art, . . .
. . . damals alles, was die Religion zu Beförderung der Humanität unter den ungeschlachten Horden, welche nach und nach wieder verwilderten Griechen blosse Deisidämonie gewesen; und wiewohl zu glauben ist, dass wenigste . . .
. . . ch übrigens ist, den Aberglauben durch kluge Verbreitung richtiger Begriffe von der natur der Dinge nach und nach mit vieler Schwierigkeit zum bürgerlichen Leben vermocht worden waren, beitrug. Aber die neuen Gese . . .
. . . nge Mensch diese lächerliche Liebe zu bekämpfen strebte, nahm sie von Tag zu Tag zu; und er verfiel nach und nach dermassen zu entkräften, dass er, wie die Spulwürmer durch gewisse Arzneien, zuletzt unvermerkt und . . .
. . . denschaft, wenn sie durch das Anschauen und Betasten ihres Gegenstandes nicht länger genährt würde, nach und nach in eine Schwermut, welche durch die Unmöglichkeit, seine sehnsucht nach Gegenliebe jemals befriedig . . .
. . . h noch eine kurze Zeit geduldest. – Durch diese und dergleichen Zureden liess sich der junge Mensch nach und nach von selbst erlöschen müsste. Aber gerade dieses Mittel vollendete das Unglück, und die Raserei des . . .
. . . – Zu grösserer Sicherheit zapfte ihm Praxagoras noch etliche Unzen Blut ab, mit dem Vorbehalt, ihn nach und nach besänftigen; und so brachte ihn der Arzt mit guter Art wieder auf sein eigenes Zimmer, wo die Nacht . . .
. . . rde, ihre Untugenden zu übersehen, oder, wenn wir sie auch gewahr werden, zu entschuldigen; bis wir nach und nach durch gute Nahrung und edlen Wein wieder so viel zu stärken, als ihm dienlich sein möchte. Nicht we . . .
. . . sich vorstellen, ob die Herren fleissig genug zusammen kamen, da über dreihundert Eimer Tasierwein nach und nach so weit kommen, sie mit ihren guten Eigenschaften zu vermengen, oder für blosse Schattirungen derse . . .
. . . er Art zu tun, so fing sie damit an, sich den Festen und Aufwartungen meiner Korintischen Mitbrüder nach und nach dabei geleert wurden. Denn dass die Herren hätten trocken sitzen sollen, war ihnen doch nicht zuzum . . .
. . . die er hier und da, wie es schien bloss zufälliger Weise, aber in der Tat absichtlich fallen liess, nach und nach zu entziehen, und immer seltener grosse Gastmahle in ihrem eigenen haus zu geben. Die Fremden, welc . . .
. . . kommenste Verfassung, wie alle Dinge unter dem Mond, der Verderbniss unterworfen; sie kann und muss nach und nach wieder aufzunehmen braucht, um an seinem reichen und vielgestaltigen Gewebe in die Länge und Breite . . .
. . . und so zu sagen die Krankheitsgeschichte dieser vier Perioden einer ursprünglich kerngesunden, aber nach und nach krank werden, und sobald dieser Fall eintritt, artet sie in die erste der ungesunden Verfassungen, . . .
. . . achten buches, wo die Rede von der Möglichkeit ist, dass sogar die beste und vollkommenste Republik nach und nach ausartenden und kachektisch werdenden Republik, und eine genetische Schilderung der Gemütsverfassun . . .
. . . d so wie sie sich, von Irrtum und Sinnlichkeit gereinigt, über die materiellen Gegenstände erheben, nach und nach ausarte und sich in eine Timokratie verwandle. Diese Aufgabe, deren Auflösung für einen Mann von un . . .
. . . unsre Sprache das Mittel bleiben wird, die kultur, die uns so weit über alle andern Völker erhebt, nach und nach in das reine Element der Geister emporzusteigen und zu dem was wirklich ist, zu den ewigen Ideen un . . .
. . . ist, so wirst du dich eben so wenig wundern, dass er hier allgemeinen Beifall findet, als dass sich nach und nach über die ganze bewohnte Erde auszubreiten. Ausserdem gesteh' ich dir gern, dass ich mich nicht . . .
. . . hof sei, habe ich aus den unvollständigen Nachrichten, die mir Philist von Zeit zu Zeit mitteilte, nach und nach eine Art von Freundschaft zwischen ihm und mir entsponnen hat, so vertraut als sie zwischen dem pla . . .
. . . zu erhalten. Da ich schwerlich hoffen darf, dich in der nächsten Rosenzeit zu Aegina zu sehen, so ist esChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . gewiss alle ihre Kräfte zusammennehmen wird, sich in einer für sie so wichtigen Insel zu erhalten; so ist es desto freundlicher von dir wenn du mich im Vorbeigehen durch einen Besuch in Korint entschädigest. . . .
. . . n: er war in Aegina! – O Sokrates! wenn noch ein Mittel ist deinen zürnenden Schatten zu versöhnen, so ist es Zeit, dass ich zur Ausführung meines Vorhabens, mein übriges Leben in einer der lebhaftesten Städte . . .
. . . gen, so ist es diess allein! Wenn noch ein Mittel ist, meine Seele von diesem schwarzen Flecken zu reinigen, . . .
. . . f ankommt, uns irgend ein mögliches Mittel, wie die Seele nach dem tod fortdauern könne, zu denken, so ist es diess allein! Und wär' es (wie du sagtest) allen andern Menschen unrecht, eigenmächtig aus dem Lebe . . .
. . . nlich unter dem Wort Seele versteht, nach der Trennung vom Körper fortdauern könne. Wenn wir sehen, so ist es schon genug, dass uns die Unmöglichkeit desselben nicht bewiesen werden kann: ob es sich wirklich s . . .
. . . derspruch der Römische Compilator nicht zu bemerken scheint) muss also notwendig grundlos sein; und so ist es ja nicht das Auge, wenn wir hören, nicht das Ohr, was sich der Vorstellung bewusst ist, die durch d . . .
. . . iner Seite hat. Atener und Milesier sind gesellig und gastfrei: aber wenn der Atener dich einladet, so ist es um die meisten, wo nicht um alle die Sagen beschaffen, die unter den Griechen über ihre vorzüglichs . . .
. . . ndere Gewähr hast als dein eigenes. Gesetzt aber auch es hätte mit deinem Dasein seine Richtigkeit, so ist es um sich dir zu zeigen; der Milesier will, dass dir wohl bei ihm sei. Beide scheinen alles Schöne, b . . .
. . . seit Plato an ihrer Spitze steht, Philosophen nennen, künftig eine bedeutende Rolle spielen dürfte, so ist es doch eine blosse nackte Tatsache und du hast auf die Frage: woher, wie und warum du da bist? noch i . . .
. . . Ruf gekommen bin, dass sie von mir ächter und reiner zu erlernen sei als von Plato oder Antistenes, so ist es dir vielleicht nicht unangenehm, wenn ich dich, so weit meine dermalige Kenntniss von ihm reicht, e . . .
. . . nn die Pflichten der Würde, die du in diesem Jahre bekleidest, dich nicht an Aten gefesselt hätten, so ist es schon mehr als Einmal begegnet, dass geschlossene Gesellschaften von entusiastischen Verehrern des . . .
. . . auch für sie zu hoch stand, wer könnte ihr diess zum Vorwurf machen? Wenn hier etwas zu tadeln ist, so ist es nicht mehr als billig, deinen Wünschen entgegen zu kommen, und ich freue mich, dass mir mein Gedäch . . .
. . . wird, wollen wir ihm auf keine Weise verdenken. Wenn das, was ihn dazu bewog, eine Schwachheit ist, so ist es, dass sie sich die Geschicklichkeit zutraute, ihr ganzes Leben durch, so zu sagen, auf einem Spinne . . .
. . . durch, aber er tut ihnen kein Unrecht; im Gegenteil, da alles der natur Gemässe insofern recht ist, so ist es wenigstens eine sehr menschliche, die ihm um so mehr zu gut zu halten ist, da er (wie ich kaum zwei . . .
. . . deinen Augen geschahen und bei denen du selbst keine unbedeutende Rolle spieltest, erzählen willst, so ist es recht und völlig in der Ordnung, dass jeder allen andern so viel Uebels zufüge als er kann, und daf . . .
. . . elten, die uns nicht durch die Sinne zugeführt und durch die Erfahrung bestätiget wird, u.s.w. Eben so ist es allerdings deine Pflicht, so wahrhaft zu sein als dir nur immer möglich ist; aber zum Unmöglichen b . . .
. . . Darstellung sehr anziehend gewesen sein. Wie sehr indess auch dieser Verlust zu beklagen sein mag, so ist es mit der Befreiung von der herrschaft der Triebe und Leidenschaften. Der eine will alle Begierden an . . .
. . . sich erkennte? Um diese Allegorie nicht zu lange zu verfolgen, bemerke ich nur, dass das Dasein der Vernunft undChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . gegen die Eine Staatsverfassung nämlich, wie sie sein soll – Monarchie oder Aristokratie, Regierung der Vernunft und ihr Einfluss auf unsre sinnliche oder tierische natur sich, wie bei den Kindern schon in der frühen . . .
. . . che Leben von der Vernunft und des Guten – wie sie sind, eben so viele als Leidenschaften das menschliche Leben von . . .
. . . von ihm zu erwarten befugt waren. Hatte er nicht bei jeder gelegenheit zu erkennen gegeben, dass er die Rechte desChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . ich mit vielem Bitten und einem kleinen Beutel voll Dariken18 von ihr erhielt, war ein Versprechen, dass sie sichChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . zu reden) eigentlich bestehe, und, so viel ich jetzt davon sagen kann, dünkt mich, er liege darin, dass sie sich diesen Abend an einem gewissen Orte einfinden wollte, um eine unbedeutende Kleinigkeit für ihre Dam . . .
. . . n (als das einzige Mittel wie sie selbst entwickelt und gebildet werden kann), dadurch zu erkaufen, dass sie sich aller ihrer Reizungen immer bewusst ist, ohne dass es scheint, als ob sie ihrentwegen Anspruch an g . . .
. . . t?" – Sehr gern; ich erinnere mich noch eines jeden Wortes, wiewohl es schon über Jahr und Tag ist, dass sie sich gefallen lässt – zu einer klasse gerechnet zu werden, die der weise Solon zwar durch einen schonend . . .
. . . tur als die gute Leukonoe. Was sie zu geben hat, ist in ihren eigenen Augen etwas so Unbedeutendes, dass sie sich zugetragen hat. Einer von den Unsrigen, Kleombrotos von Ambracien, ein junger Schwärmer, wenn je ei . . .
. . . erzen an sich zu ziehen und fest zu halten? Es hängt bloss von deinem Wollen ab, der Welt zu zeigen dass sie sich schämen würde, einen grösseren Wert darauf zu legen, als meine Ziegenhirtin auf ihren Topf mit Milc . . .
. . . dass ich seiner dadurch spotten wolle. Die Grazien haben auch ihre Philosophie, und er soll sehen, dass sie sichtbar werden könne: und wenn Tyche103 dich zur Königin des ganzen Erdkreises erhübe, wie wenig wäre d . . .
. . . it Vergleichungsvorschlägen aufgezogen. Wie aber die Demokratische Partei in vollem Ernst erklärte, dass sie sich mit der seinigen, wenn sie anders nicht gar zu störrisch ist, ganz gut verträgt. Ob ich auch deinen . . .
. . . den Verlust eines Alcibiades trösten kann. Noch scheint sie unentschlossen; doch zweifle ich nicht, dass sie sich selbst so lange als die rechtmässigen Beschützer der gesetz und der Freiheit ansehen und benehmen w . . .
. . . summarischen Inhalt ihrer geschichte aus; und wiewohl so viele Versuche sie belehrt haben sollten, dass sie sich überreden lassen wird, uns auf der Reise nach Syrakus Gesellschaft zu leisten. Du siehst also, lieb . . .
. . . und ich, in sehr ernstlichen Beratschlagungen begriffen, wie wir dabei zu Werke gehen wollten, ohne dass sie sich bei der oligarchischen Regierung nie so übel als bei der demokratischen und bei der monarchischen ( . . .
. . . Erwartungen in ihnen erregen, auf deren Ausgang sie gespannt sind; aber ich stehe ihm nicht dafür, dass sie sich zu mehr, als sie Willens ist, verbindlich zu machen scheinen möchte: als ein abermaliger Zufall, od . . .
. . . lieben auf der Stelle in eine solche Welt zu versetzen. Sollte die holde Musarion darauf bestehen, dass sie sich nicht, wenn der Krieg ausgebrochen sein wird, beim ersten widrigen Zufall von irgend einem stürmisc . . .
. . . im gang erhalten werde. Ich muss der ganzen Gesellschaft die Gerechtigkeit widerfahren lassen, dass sie sich an dem blossen kopf des schönen Kleonidas nicht begnügen könne, so könnten wir ihr zu Gefallen etwa . . .
. . . te sich des notdürftigsten Unterhalts für einige Tage oder Monate versichern können, was meinst du, dass sie sich zwei Stunden lang, jedes in seiner Manier, beeiferte, der Hypotese des Philosophen Ehre zu machen. . . .
. . . rüder in den Wäldern des Atlas, Kaukasus und Imaus, die wahre Antwort zu geben. Aber rechne darauf, dass sie sich für eine Vorstellung von dem höchsten Gute machen? Frage sie, und du wirst hören, dass ihre üppigst . . .
. . . vielleicht der wichtigste Dienst, den er durch dieses Buch der ganzen Hellas geleistet hat, dieser: dass sie sich von keiner höhern Glückseligkeit träumen lassen, als täglich zu leben wie die Freier der Penelope, . . .
. . . icher Blindheit geschlagen zu sein schien, war deine Freundin Lais. Sie allein merkte nichts davon, dass sie sich daraus überzeugen können, wie furchtbar sie den Barbaren durch ihr schwer bewaffnetes Fussvolk und . . .
. . . mit ihr zusammenwachsen müsste, um mich ihres Daseins recht gewiss zu machen. Lais gestand mir, dass sie sich törichter Weise mit schwerem Gelde eine gefährliche Nebenbuhlerin erkauft habe; ahnete so wenig dav . . .
. . . ganz unbefangenen Richter zu erwarten hätte. Genug, ich bin weit entfernt, die Hoffnung aufzugeben, dass sie sich ein eigenes Vergnügen daraus gemacht habe, meine Philosophie sowohl als meine Freundschaft auf dies . . .
. . . jenen zeiten einer noch sehr grossen Einfalt der Begriffe und Sitten, keineswegs zu verdenken sei, dass sie sich noch, unvermerkt, und am ehesten ohne fremdes Einmischen, zu dieser ruhigen Selbstgenügsamkeit und . . .
. . . e, alle übrigen seien nichts als in ihm selbst erzeugte Gedankenbilder? Ich . Es käme darauf an dass sie sich von einem Mystagogen45, der in einem so hohen Ruf der Heiligkeit und Weisheit in den göttlichen Din . . .
. . . ken weder ihrer unnachahmlichen Genialität noch ihrem gewohnten Mutwillen so enge Schranken setzen, dass sie sich darüber mit einander verglichen. Da einer so viel Recht hätte als der andere, warum sollten sie nic . . .
. . . rnen Grillen des unartigen Bastards des Porus und der Penia114 darzustellen? Und wie war zu hoffen, dass sie sich nicht noch immer bald einzelne Hiebe mit derselben Geissel, die vor dreissig Jahren einen Kleon bis . . .
. . . ntlich hat die schöne Lais nichts davon gemerkt. – Wenigstens ist zu glauben, versetzte Praxagoras, dass sie sich aus blosser Menschlichkeit von freien Stücken zu einer so zweideutigen Heldentat entschliessen würd . . .
. . . Betragen wirklich fühlt; gewiss ist, dass man an dem ihrigen gegen ihn nicht das geringste Zeichen, dass sie sich deine Verwirrung bloss aus dem Eindruck erklärt hat, den sie gewöhnlich auf jeden, den sie zum erst . . .
. . . den Einfall eine Reise nach Delphi, Larissa, Tempe u.s.f. zu machen, so fein beizubringen gewusst, dass sie sich dadurch beleidigt finde, bemerken kann. Je mehr sie sich ihm nähert, je vorsichtiger zieht er sich . . .
. . . e schöne Lais es zu ihrem gewöhnlichsten Sitz erwählt hat? Und wie viel hat sie nur allein dadurch, dass sie sich mit guter Art gegen ihn stellen konnte, als ob es ihr eigener Gedanke wäre. Die Reise ist also besc . . .
. . . sein scheint, der gewöhnliche Ausdruck ihres Gesichtes ist, und eigentlich nichts weiter sagt, als dass sie sich Malern und Bildnern mit so vieler gefälligkeit als Modell darstellt, zu Vervollkommnung der Kunst u . . .
. . . zu werden. Sein Bestreben ist, alle, die für ihn arbeiten, so zufrieden mit ihrem Loose zu machen, dass sie sich immer in einem Zustande von Besonnenheit und reiner Zusammenstimmung mit der ganzen natur befindet. . . .
. . . din machen würdest. Dein Herz wird dir bei ihrem ersten Anblick sagen, sie sei wert es zu sein, und dass sie sich nicht nur keinen andern Herrn wünschen, sondern seinen Dienst der Freiheit selbst vorziehen. Diess . . .
. . . sich in ihre Gunst einzuschmeicheln, und fiel ihr zuletzt mit seiner Zudringlichkeit so überlästig, dass sie sich beeifert deinen Aristipp glücklich zu machen, wird ein Verdienst mehr in deinen Augen sein. Ich ges . . .
. . . e zu hoch stand, wer könnte ihr diess zum Vorwurf machen? Wenn hier etwas zu tadeln ist, so ist es, dass sie sich, gegen ihre Gewohnheit, die Freiheit nahm, ihn mit Verachtung abzuweisen; was vermutlich nicht gesc . . .
. . . genheit, sie in einem abgelegenen Plätzchen ihres Gartens zu überraschen, und sie dahin zu bringen, dass sie sich die Geschicklichkeit zutraute, ihr ganzes Leben durch, so zu sagen, auf einem Spinnefaden fortzutan . . .
. . . ie er bei allen diesen Uebungen zeige, und überhaupt von seiner ganzen person so bezaubert zu sein, dass sie sich des Geheimnisses, wovon sie gedrückt zu werden schien, gegen mich entledigen musste. Ich bin in der . . .
. . . rlegenheit, und ihre beinahe schwärmerische Liebhaberei für dieses Stück lässt mich nicht zweifeln, dass sie sich zusehends erheitere und verjünge, ja wohl gar (ohne sich's vermutlich bewusst zu sein) nicht selten . . .
. . . so schwer an den Aristophanischen Grazien zu versündigen, und den Vers 1079 fg. so zu dolmetschen – dass sie sich nicht ohne einen harten Kampf endlich entschlossen habe, sich so schwer an den Aristophanischen Gra . . .
. . . ren, sondern ihrer zu spotten, sie in Widersprüche mit sich selbst zu verwickeln, und eben dadurch, dass sie sich nun genötigt sah, den Dikäologos auf alle die folgenden fragen seines Gegners eine Antwort geben zu . . .
. . . ner Kriegsstand, bei welchem sich am Ende, wo nicht alle, doch gewiss die meisten so übel befinden, dass sie sich so leicht verwirren und in Verlegenheit setzen liessen, sie selbst und die Zuhörer ihrer Unwissenhe . . .
. . . hen, die Archonten meiner Stadt und die Krieger, und dann auch die übrigen Bürger dahin zu bringen, dass sie sich entweder in Güte zu einem gesellschaftlichen Leben auf gleiche Bedingungen verbinden, oder irgend e . . .
. . . ebereinstimmung mit der menschlichen natur, überzeugt gewesen, würde er wohl alle seine Hoffnungen, dass sie sich einbilden, alles was bisher mit ihnen vorgegangen und die ganze Erziehung, die wir ihnen gegeben ha . . .
. . . In dieser Gruft befinden sie sich von Kindheit an, am Hals und an den Füssen dergestalt gefesselt, dass sie sich bei seinen Gesetzen werde erhalten können, auf einen Gott aus einer Maschine gegründet haben? Keine . . .
. . . lücklicher und zufriedner macht als er ohne sie wäre. Uebrigens danke ich der schönen Lastenia, dass sie sich weder von der Stelle bewegen, noch den Kopf erheben und herum drehen können, folglich, gezwungen im . . .
. . . rsachen haben; und besonders scheint ihre Liebe zur Einsamkeit eine natürliche Folge davon zu sein, dass sie sich ihres entfernten Freundes so grossmütig annimmt, und finde sehr billig, wenn sie (ohne sich des geh . . .
. . . der leben wolle, was denn freilich die eigennützigste Art von Weltbürgerschaft wäre; Sokrates hatte in Beziehung aufChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . Ontoos Ontoon, d.i., wie er oben übersetzte, der wirklich wirklichen Dinge angibt, so geschieht es in Beziehung auf Menschenrechte und Bürgerpflichten etwas beschränkte Grundsätze; und Xenophon stellt überall den Ar . . .
. . . sondern betrachten alle Dinge bloss wie sie in der Wirklichkeit sind, d.i. wie sie allen Menschen, in Beziehung auf die früher erwähnte Allegorie von der Höhle. Man vergleiche hiemit, was früher über die Platonische . . .
. . . ch das Glück dieses Augenblicks bloss meiner Unwissenheit und dem Zufall zu danken habe, so wär' es in der TatChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . fen in der Hand sterben konnten, wenn sie eine solche Schmach nicht erleben wollten, und dass diess in der Tat grausam, schöne Unbekannte, mich dafür zu bestrafen, nicht dass ich, wie Aktäon, zu viel, sondern d . . .
. . . n der Republik zu spielen. Auch erreichte er seine Absicht, wiewohl in einem ganz andern Sinne, und in der Tat die einzige Entschliessung war, die den Söhnen der Männer von Maraton geziemte. Doch für jetzt . . .
. . . ei jeder gelegenheit, mehr oder weniger, über ihn lustig gemacht hätte. Ich (lachend). Ihr seid in der Tat auf eine weit vollkommnere Art als er sich vorgestellt haben mochte. Der Sohn des Sophroniskus gewa . . .
. . . dass mir der Weg, der uns nach dem haus der schönen Korinterin führte, dreimal länger vorkam als er in der Tat gefährliche Leute; da ein Sokrates nicht sicher vor euch war, wer darf hoffen eurer Pritsche zu ent . . .
. . . t davon mein Modell zu verschönern; mir war nur bange dass ich es nicht würde erreichen können, und in der Tat war. Wir fanden sie in einem geräumigen, auf Ionischen Marmorsäulen ruhenden Gartensaale, von einem . . .
. . . der Kunst über die Gebühr zudringlich gemacht hat. Ich besinne mich. Es wäre allerdings unbillig – in der Tat bin ich noch nicht mit mir selbst zufrieden. – Ich der das Werk freilich mit keinem Künstlerauge an . . .
. . . rkeit gegen den Staat, als euern ersten und grössten Wohltäter, auferlegt? Kritobul . Ich denke in der Tat – am Ende bist auch du nur eine Sterbliche – Aristipp . Mir fällt ein Ausweg ein, der, wofern e . . .
. . . Tausch treffen. Sie . Das denke ich auch. Diese Lais – höre ich dich sagen, Kleonidas – ist in der Tat, das haben sie. Sokrates . Und wenn nun, z.B. dem Kritobul die Lust ankäme, seinem vaterland di . . .
. . . hmen bezahlt hatte, d.i. ungefähr so viel als er selbst in einem halben Jahre zu verzehren hat, und in der Tat eine Hetäre, wie vermutlich noch keine war und vielleicht in tausend Jahren keine wieder erscheinen . . .
. . . Umgang mit der tragischen Muse, in die er stark verliebt sein soll, noch sehr geheim zu halten; und in der Tat etwas viel für ein Rebhuhn. – Schämst du dich nicht, schnarchte er mich in Gegenwart vieler Leute m . . .
. . . acht, und in einem Bilde der Hebe, die dem neu vergötterten Herakles die erste Nektarschale reicht, in der Tat fordert die grosse Tragödie, die er selbst zu spielen vorhat, seine ganze Tätigkeit in einem so hoh . . .
. . . r Zufall, dass seine aus der blossen Phantasie gemalte Hebe der jungen Musarion so ähnlich sah, ist in der Tat meisterhaft ausgeführt hat. Wir wollen sehen! 50. An Hippias. Ich bin wieder in Aegina, . . .
. . . hl er ihnen äusserlich das unbefangenste Vertrauen zeigt. In Ermangelung anderer Vorwürfe – und in der Tat (vorausgesetzt die Aehnlichkeit sei wirklich so gross als du sagst) ein artiger – Zufall, und weite . . .
. . . iel Wunderbares und Geheimnissvolles berichten, als die Neuern von den Freimaurern. Beide sind sich in der Tat sehe ich nicht, was an seiner Regierung mit Grund auszusetzen wäre – bemühen sich seine Feinde, ihn . . .
. . . ar, und, weil sie ihr das schmeichelhafteste Selbstgefühl gab, den Willen in ihr hervorbrachte, ihn in der Tat ähnlich genug, und eine zwischen ihnen gezogene Parallele könnte gar nicht uninteressant sein, und . . .
. . . tunden von Larissa zwischen dem Olympus und Ossa in sanften Krümmungen bis an die See hinzieht, ist in der Tat so glücklich zu machen als es in ihrem unerschöpflichen Vermögen steht: wie hätte nicht alles diess . . .
. . . n der Initiation abgehalten zu haben. Beide Beschuldigungen wurden gerichtlich erwiesen, und hätten in der Tat vielleicht der reizendste Winkel des ganzen Erdbodens. Es würde der fruchtbarsten Phantasie eines M . . .
. . . nicht in dir selbst sein kann, wirst du schwerlich in Abrede sein wollen. Diagoras . Es scheint in der Tat nicht geläugnet werden können; und so würde, anstatt dass ich jetzt in dieser stillen Freistätte si . . .
. . . me Selbsttäuschung, dass ich der Welt zu etwas nütze sei. Ich habe seit zehn Jahren viel gesammelt, in der Tat ich müsste auch etwas davon wissen, wenn ich immer gewesen wäre, und die Mutter die mich gebar, der . . .
. . . mit einem blick zu berühren brauchtest, um ihn in seine natürliche Gestalt zurückzunötigen. Er ist in der Tat mehr als ich für meinen eigenen Bedarf nötig habe. Ich muss mich des Ueberflüssigen entladen, und a . . .
. . . es Unglück scheinen musste, da er wenigstens sich selbst keine Schuld geben konnte, so ging es doch in der Tat eben dieselbe leibhafte Lastenia, von welcher ich dir einst sagte, sie sei auf gutem Wege, mir eine . . .
. . . einen so unerfahrnen Gegner verlieren sollte. Dein junger Landsmann, sagte sie einsmals zu mir, ist in der Tat ganz natürlich damit zu; denn, mit Einem Worte, der Platz war bereits von einem unsichtbaren Liebha . . .
. . . s käme auf eine probe an, mein junger Freund. Von dir selbst mag was du sagst immerhin gelten; denn in der Tat was du mich erwarten liessest; ich habe noch keinen Jüngling von zwanzig Jahren, mit einem Apollons . . .
. . . wie sie darin schalteten, genötiget sehen, sich desto bälder mit ihnen abzufinden. Die Sache hörte in der Tat scheint dir weder der himmlische noch der Allerwelts-Amor, noch irgend ein anderer wofern es ihrer . . .
. . . dass ich ihn wohl gar lieben könnte; und wo wäre da das grosse Unglück? Ich . Darüber kannst du in der Tat bald genug auf kurzweilig für sie zu sein; wie sie aber gewohnt ist alles mit guter Art zu tun, so . . .
. . . war), dass ich mich, wie es scheint, in meiner Meinung von diesem jungen Menschen geirrt habe; und in der Tat allein entscheiden. Verzeih, wenn mich die wohlmeinende Freundschaft unbescheiden gemacht hat. . . .
. . . eisen, dass diese Leute Recht haben; sintemal die Erfahrung bezeuge, dass das Leben des Ungerechten in der Tat hätte ich besser getan, mich auf den feinen Ahnungssinn, der deinem Geschlecht eigen ist, zu verlas . . .
. . . n möchte, und jeder wo möglich alles zu haben wünscht, sind sie einander beide gleich. Da diess in der Tat glücklicher sei als des Gerechten. "Nicht als ob ich selbst diese Meinung hegte," sagt Glaukon; "ab . . .
. . . reifen, wie es zugeht, dass in jedem Staat nicht wenige, und in einem sehr verdorbenen die meisten, in der Tat hart klingt, so hält sich Glaukon, im Namen derjenigen, deren Sachwalter er vorstellt, zum Beweise . . .
. . . n Menschen, und nur insofern als diese gerecht seien, finde Gerechtigkeit in jenem statt. – Es wäre in der Tat so handeln, als ob sie sich die Freiheit zu sündigen, sobald sie keine Strafe befürchten, ausdrückl . . .
. . . men der übrigen Anwesenden von Sokrates erwarteten, ausfindig zu machen. Auf diese Weise wurden sie in der Tat unbegreiflich, wenn ein so scharfsichtiger Mann wie Plato diesen Einwurf nicht vorausgesehen hätte. . . .
. . . hts darüber hinzuzusetzen, als dass der göttliche Plato, wenn er immer auf diese Art philosophirte, in der Tat vom Bekanntern und gleichsam in grösseren Charakteren in die Augen Fallenden auf das Unbekanntere g . . .
. . . t auf irgend etwas ausser ihr, sei?" glücklich gefunden, und unser redseliger Sokrates, der es sich in der Tat ein Gott in meinen Augen wäre; und dass, wofern die Atener und wir andern alle durch Lesung und Med . . .
. . . es Dialogs glücklich zu stand gekommen; er hat überflüssig geleistet, was er versprochen hatte, und in der Tat sauer genug werden liess, die Masche, die er auflösen wollte, so stark er nur konnte zusammen zu sc . . .
. . . auf angelegt, dass er nur die Fäden, die er hier und da, wie es schien bloss zufälliger Weise, aber in der Tat viel mehr als er schuldig war. Man erwartet also die Gesellschaft entweder auseinander gehen, oder . . .
. . . igen episodischen Abschweifung verleitet, um so weniger aus den Händen lässt, weil die Abschweifung in der Tat absichtlich fallen liess, nach und nach wieder aufzunehmen braucht, um an seinem reichen und vielge . . .
. . . iess? Weil er sie uns unmittelbar vor die Augen gestellt hat, und (vorausgesetzt ihre Schönheit sei in der Tat bloss anscheinend und vielmehr das einzige Mittel ist, seiner Republik eine Art von hypotetischer R . . .
. . . gewisser Grad von Bildung vorausgesetzt werden kann, geschrieben sind: so war nicht schicklich, und in der Tat untadelig) jedermann, der sie anschaut, sich selbst gestehen muss, er verlange nichts Schöneres zu . . .
. . . e, sich über die zur Zeit noch unbegreifliche natur seiner Ideen etwas deutlicher zu erklären. Denn in der Tat auch nicht wohl möglich, seine Geheimlehre anders als in Bildern vorzutragen, um uns andre Profanen . . .
. . . nuss immer abwechselnder Vergnügungen, dass ich mich auch nicht eines einzigen Tages Cyrene ist in der Tat, wenn er uns nicht mehr Licht über diese wunderbaren Wesen zukommen lassen wollte als bisher, hätte . . .
. . . laube nicht, ich dünke mir dieser Selbstbezähmung wegen ein grosser Tugendheld; dazu kommt sie mich in der Tat eine Stadt, die selbst ein geborner Atener schön finden muss; nicht ganz so gross noch so volkreich . . .
. . . angel an Aehnlichkeit mit dem Original hinwegsehen könnte, wenn er auch noch grösser wäre als er es in der Tat zu leicht an. Eine Familie wie diese, worin Männer, Frauen und Kinder, jedes in seiner Art so äusse . . .
. . . ist mir nicht wahrscheinlich. Doch vielleicht will er mit dieser anscheinenden Beglaubigung seines in der Tat doch nicht ist. 4. Brief. 9 Der Hafen Piräeus bei Aten. 10 Diana bei den Traciern, deren fe . . .
. . . tte, als Wielands Aristipp ihm zugestehen will. Um aber bis auf diesen Punkt zu kommen, bedurfte es in der Tat gar zu abgeschmackten Mährchens nicht mehr sagen, als mit dem etwas plattscherzhaften Zweifel seine . . .
. . . eten Gemeinwesens, die wahre Auflösung des Problems ausfindig zu machen. Auf diese Weise wurden sie in der Tat aller der weitläufigen und künstlichen Vorrichtung, die Platon gemacht hat, und Aristipp hat hierin . . .
. . . ar wenn Lais dabei stand, nichts zu finden, worin es dem Urbilde noch ähnlicher sein könnte. Selbst den Geist, derChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . enschennatur, der Art der Erziehung und des Unterrichts nicht nur eine bessere Metode, sondern auch den Geist der die Beschauer anzusprechen scheint, ein wundervolles unbeschreibliches Gemische von jungfräulicher . . .
. . . m Urteil unterwerfen. – "Aber, sagen jene, er war sich doch seiner Unschuld bewusst." – Unstreitig; die Frage istChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . denzeit ausgesehen haben. Da sagst du ihnen eben nichts sehr Schmeichelhaftes, versetzte Lais; aber die Frage ist nur: berechtigte ihn dieses Selbstbewusstsein, das Urteil seiner Richter zu cassiren, oder (was auf . . .
. . . ie ich, wiewohl sie die Philosophie nicht als ein Geschäft treiben, Philosophen in der eigentlichen Bedeutung des WortsChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . tand darstellen, sind doch nicht unter allen Umständen und Beziehungen, für jeden Menschen in jeder Bedeutung des Worts nenne. Sophisten heissen bei mir euere Philosophen von Profession, die dem Speculiren bloss um des . . .
. . . en, dass es von jeher unter Blutsverwandten, unter Freunden, ja sogar unter Liebenden in der engern Bedeutung des Worts, gut. So ist, z.B. nicht gut die Wahrheit zur Unzeit oder auf eine ungeschickte Art zu sagen; so is . . .
. . . n und Jungfrauen seiner klasse, keiner ein ausschliessliches an Eine. Die Liebe in der eigentlichen Bedeutung des Worts, an Beispielen reiner uneigennütziger Liebe, selbst an solchen, wo der Freund dem Freunde, der Lieb . . .
. . . t, dass auch ihr euch den Pflichten nie entziehen würdet, die euch schon die natürliche Dankbarkeit gegen den StaatChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . , dem Bürger, sondern der Bürger dem Menschen untergeordnet. Hingegen steht die Pflicht des Bürgers gegen den Staat, als euern ersten und grössten Wohltäter, auferlegt? Kritobul . Ich denke in der Tat, das haben . . .
. . . sich je bälder je lieber aus der Welt zu trollen; und die Heilkunst mache sich einer schweren Sünde gegen den Staat, und des staates gegen den Bürger in genauem Gleichgewicht. Sobald meine Voreltern Bürger von Cyren . . .
. . . ysische oder tierische Sache behandelt werden, wobei es bloss darum zu tun wäre, sich einer Pflicht gegen den Staat schuldig, wenn sie sich so viele Mühe gebe, ungesunden Menschen ein sieches, ihnen selbst und ander . . .
. . . lich sein werde, zu jener reinen Existenz an sich selbst, und in sich selbst, und durch sich selbst und für sichChristoph Martin Wieland Aristipp Erster Band. 1. Aristipp an Kleonidas in Cyrene.1 . . .
. . . , als das Schauspiel, womit sie uns umgibt, oder der einzelne Gegenstand, den wir daraus absondern, und für sich selbst zu gelangen, in welcher unser höchstes Gut bestehe. Dieser Unsinn schien eine Zeit lang die . . .
. . . der hohen Bestimmung, zu welcher die natur sie ausgerüstet hatte, unglücklicher Weise für den Staat und für sich betrachten, unsern Sinnen angenehm ist. Eben dieselbe Landschaft, die uns bei heiterem Himmel unter . . .

222 matched in file 1800_Wieland_111.txt


1801_Bretano_008.txt

. . . pt nur Anlage zur Poesie, wirkliche gegenwärtige Poesie, und sinkende Poesie. Myten sind Ihnen also nichts anderes alsClemens Brentano Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter Ein verwilderter Roman . . .
. . . bist sehr schön wenn du allein stehst, sonst wärst du nie schön. Denn nach meiner Meinung stehst du in der WeltClemens Brentano Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter Ein verwilderter Roman . . .
. . . ten Wesen in dem ganzen Umkreise, den ich überschielen kann, denn um mich sehen könnte ich um alles in der Welt mutterseeligallein, und kannst es, weil, könntest du je aus dir heraustreten und dich selbst betrac . . .
. . . durch den Fluss zerschnitten, und blieb rechts liegen. Reite ich nicht in die Welt, lebe ich nicht in der Welt nicht; von allen Seiten bin ich eingeschlossen, die Ahnherren schliessen ein Bataillon carré um mic . . .
. . . Monarchie, mehrere Bäuche im Freistaat, und diese Bäuche heissen das allgemeine Beste. Ich lebe in der Welt? Soll ich etwa am Flusse harren, bis die letzte Welle vorübereilt, und soll ich etwa auf die Stunde . . .
. . . Welt ansehen kann, der muss glücklich sein, wenn sie scheint. Ich habe hier gesehen, dass Schönheit in der Welt, und die Ordnung der Welt geht nach ewigen unabänderlichen Gesetzen, sie ist die weiteste Schranke . . .
. . . nicht im äussersten Grade mit dir verwandt. Und du magst wohl einsam und allein ohne deinesgleichen in der Welt wohnt, und dass diese Welt auch in meiner Brust eine Heimat hat. Das Ganze war zu überraschend, und . . .
. . . die entarteten Gliedmassen herzustellen, die den Torso ergänzen sollen. Wenige Schöne sind mehr in der Welt stehen, denn du kannst alle entbehren und alle benutzen. Du bist kein Glied des Ganzen, und unnütz. . . .
. . . ner hohen Teilnahme und vielem geist die Leiden und das Übel der Gesellschaft vermutete, dass alles in der Welt, die durch Unwissenheit sich schuldlos fühlen, die das Verlorne nicht suchen, weil sie es nicht ver . . .
. . . erblühe meiner Hand, Den Frieden zu verkünden. Ich will kein Einzelner mehr sein, Ich bin der Welt recht sei, und wie es sein könne. Unsre Wirklichkeiten wurden unter der zarten Bestimmung ihrer . . .
. . . um jedes Leben, jede Rede zu zerlegen, damit mir nur das werde, was mir dient, denn keiner ist wohl in der Welt, die Welt ist mein. Vergangen sei vergangen, Und Zukunft ewig fern; In Gegenwart gefang . . .
. . . er einhergingen; die grosse, stille Laube, am steilen Abhange des Klostergartens, ist nirgends mehr in der Welt, dem ich so ganz angehöre, in den ich sorglos und kühn mit allen Zweigen verwachsen darf; und werde . . .
. . . alles das erfunden. Gut, dass er nichts davon zu wissen schien, und da mein Buch erst einige Wochen in der Welt. Wie die Mühlen klappten, die Bäume rauschten, und sich unten alles in den dunklen Wellen eines leb . . .
. . . o dies kann nur in ärmlichen, stolzen und einseitigen Menschen Raum haben, die einen grossen Nutzen in der Welt war, hoffte ich, der Dichter Haber werde auch nichts davon wissen, ich wendete mich daher mit der F . . .
. . . nders hielt Haber ein schreckliches Gericht über sie, er sagte: "Es ist nichts Vortrefflicheres in der Welt zu schaffen glauben mit ihren Empfindungen, und ihre eigne Armut zu beherbergen, einen Freund brauc . . .
. . . g so und nimmt kein Ende – und wie es dunkel ist – man möchte ersaufen in eigenen dummen Gedanken – in der Welt als der Geschmack so eines wilden Schweinkopfs." Man verzehrte ihn so siegreich wie ein Indianer se . . .
. . . etwas beschränkt zu halten, da er ihre heftige Ausrufung, wie keine Liebe und keine Freundlichkeit in der Welt geschieht nichts – es ist der Tod draussen, und wir sind gezwungen, unsre abgetragenen Erinnerungen . . .
. . . dann, was möchtest du tun, was möchtest du haben? Jetzt, da du siehst, dass es draussen ganz anders in der Welt sei, hörte, denn in dieser Opferung ihres Stolzes löste sich alles in ihrem Herzen, und indem sie u . . .
. . . en rührte, wechselte des stillen Und heilgen Bildes Wille, und so tat ich. Meine stimme war nach und nachClemens Brentano Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter Ein verwilderter Roman . . .
. . . it und Einseitigkeit führen. Mit meiner Rückkehr in meinen vorigen Seelenzustand verbanden sich nach und nach gesunken, und mein Gefühl konnte ich nicht mehr erreichen. Wir wendeten uns denn, es war spät in de . . .
. . . gerne von mir angenommen, ich gab der Alten mein weniges Eigentum einzeln hin, und sie schaffte es nach und nach alle seine Schwächen, so wie ein Weltmann nicht leicht einen französischen Pas und einen natürliche . . .
. . . acht der schändlichsten Verräterei von uns verliess. Wir näherten uns furchtsam und konnten nur nach und nach weg, und endlich verliess ich nachts mit Cecilien auf dem Arm das Haus selbst, in dem ich alles ver . . .
. . . Wasserfall und zog dann mit dem Gesange davon. Sie ging von der Seite des Phöbus, so dass Cypariss nach und nach die stumme Betrachtung dieses Zufalls durch Blicke und einzelne wenige Worte unterbrechen. In diese . . .
. . . cht im Mädchen?" Godwi sagte: "Es ist schön, wie die natur unsere Ansicht begleitet hat, es ist nach und nach ganz in den Schatten kam und auch der Saal viel düstrer ward. Achtes Kapitel Wir waren alle . . .
. . . ge noch einmal im Himmel schlecht grouppiert – doch, Lieber – erzählen Sie fort, damit wir das Volk nach und nach dunkel geworden, das Bild hat sich doppelt bewegt, in seinem Lichte, und in der Beleuchtung des Tag . . .
. . . abgeschnitten lebt, und von Gestalten umringt ist, die uns nur durch angeborne Rechte beherrschen, so ist esClemens Brentano Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter Ein verwilderter Roman . . .
. . . "Gänschen, einen andern machen; nein, dich und deine Mutter ausstreichen lassen." Jost sagte: "Und so ist es sehr verführerisch, aus freier Wahl einem edlen Menschen gut zu sein. Ja man legt selbst Vorzüge in . . .
. . . ie Bildung Ihres Lieblings. Nur meiner Otilie gehört er. Und sollte ich ein Verdienst um ihn haben, so ist es recht, fräulein Claudia." Und nun gings mit ihnen zur tür hinaus. Ich setzte mich auf das Plätzchen . . .
. . . so ist es mittelbar, so ist es . . .
. . . mittelbar, so ist es mittelbar, . . .
. . . e bekannte Freunde neben mir stehen. Ich denke nie zurück, auch wenn ich etwas von dorter sehe, so ist es dadurch, dass Otilie so gut durch mich und die natur ist. Ich liebe dieses Mädchen unendlich, sie i . . .
. . . buch sehr lustig vorgekommen sei. "So sehr mich Ihre Verzeihung auch rühren wird," sagte ich, "so ist es Nordschein, oder Blitz, der die Jugend erleuchtet, und wahrlich, ich kann solche Erinnerungen wehmü . . .
. . . Schönheit. Wendet er aber seine Liebe zu diesen hin, die sich nach seiner Liebe wenden müssten, so ist es doch jetzt Ihr Bedienter Georg, der mich so ernst gemacht hat. Warum muss der arme Mensch auch grad . . .
. . . alast, voll Mutwill und koquetter Mädchenhaftigkeit, doch ohne Prüderie und Sittenpedanterei, – und so ist es, als wende sich die Sonne nach der Blume, und die Blume nicht nach ihr. – Ihr Leben ist eine bl . . .
. . . weisse Frauenbild nicht mehr? Hast du ihm wehgetan, dass du es fürchtest? Mir war es lieb, dass sie sichClemens Brentano Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter Ein verwilderter Roman . . .
. . . nsel, entgegen, und half mir grossmütig selbst fortkommen. Ein Hauptzug in ihrem Charakter ist, dass sie sich vor uns stellte. Ich: Sahst du sie denn? Tilie: Gewiss, bis sie verschwand. Doc . . .
. . . rer Bestimmung, aufrecht in den Himmel zu dringen, und man soll ihnen nicht länger Vorwürfe machen, dass sie sich nie mit andern Weibern geheime Bagatellen in die Ohren flüstert; sie ist offen und geheim im Ganzen . . .
. . . rstellt. Ich sehe, dass das Mädchen spricht, obschon ihre Lippen nur leise geöffnet sind; ich sehe, dass sie sich unterstützen lassen, in die Höhe zu kommen, die ihr Element ist, da die Ehe den ganzen Boden gemiet . . .
. . . e Verlegenheit nicht merken lassen, und mache alle Wissenschaften in mir irren; wenn ich dann sehe, dass sie sich den Blumen vergleicht, und die Blumen sich, denn nur auf ihren Lippen, in ihren Augen wird sie Jung . . .
. . . als ihr Laster: das Mädchen bot mir hände und Füsse zur Tugend, und ich bekehrte sie so gründlich, dass sie sich in mir geirrt, so sage ich etwa, kann ich die Wissenschaft betrügen, so kann sie das Leben auch bet . . .
. . . te, wie ihr Kind zu grund gehen würde, machte sie die Einwendung, dass das Mädchen so sinnlich sei, dass sie sich die Haare und Schleppen abschnitt, damit ihre Tugend wachsen solle; aber sie ward bald so langweili . . .
. . . e ihr den ersten Antrieb zu allem gegeben, und der einzige Missgriff in ihrem Raisonnement war der, dass sie sich an der ganzen schönen Welt festalten werde; auf dem festen Boden der Sinnenwelt gehe niemand zu gru . . .
. . . r Verschiedenheiten keine Gegenwart, man sieht nicht, man sieht nur nach und entgegen. Den schweigenden Geist derClemens Brentano Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter Ein verwilderter Roman . . .

43 matched in file 1801_Bretano_008.txt


1801_Engel_012.txt

. . . ei Talern zusammensparen, um bei Hunderten wegzuwerfen? Wegzuwerfen! sagte der Alte, dem nichts in der WeltJohann Jakob Engel Herr Lorenz Stark ein Charaktergemälde I. Herr Lorenz Stark galt . . .
. . . vollends vermass sich mit grosser Freudigkeit, dass keine – wenn nur erlaubte und ehrliche – Sache in der Welt so unerträglich schien, als dass Kinder ihre Eltern über den freien Gebrauch eines selbsterworbenen . . .
. . . ein armer Mann mit alle dem Bettel? – indem er die Hand verächtlich gegen den Tisch warf. – Für wen in der Welt sein müsste, wozu sie ihren lieben, alten, seelenguten Vater nicht hinschmeicheln oder hinbitten wo . . .
. . . n konnte, ohne misslaunig und stöckisch zu werden. Er hatte, in jüngern Jahren, sich lange und viel in der Welt hätt' ich gesammelt? gearbeitet? Denn mein Sohn da, der Freigeist – – Eben von dem, bester Vate . . .
. . . in. Vergnügt? Recht von Herzen? seufzte die Mutter. – Wirst du das können? Warum nicht? Was in der Welt umhergetrieben; hatte, wie er immer zu rühmen pflegte, seine Augen nie in die tasche gesteckt: und . . .
. . . h mir das Ungeheuer nur denke. Kind! Es ist ein ganz gemeines, plattes Menschengesicht, aus dem in der Welt soll mich hindern? – Der Ort, wohin er zieht, liegt ja so nahe. Wir dürfen nur auf die Post schicke . . .
. . . le zu legen – ich weiss nicht – – Eine Falle! – Was nun das wieder ist! Eine Falle! – Ich sinne in der Welt nichts hervorleuchtet, weder Gutes noch Böses. Ein Gesicht, wie es unter den leeren Geldseelen so v . . .
. . . erlegt? – Hier wahrlich, hier ward es sehr überlegt. – Dass sich Anfangs das junge, unerfahrne, in der Welt auf nichts Arges, nur auf liebes und Gutes; und da kommt der Mann und erhebt ein Geschrei, als ob i . . .
. . . ehe! auch nicht schuldig. – Er trocknete sich die tränenden Augen, und versicherte, dass er nirgend in der Welt noch ganz neue Landmädchen in den Strom von Vergnügen kopfüber hineinstürzte, und nur an den jetzig . . .
. . . t. Ich kann mir nicht helfen; ich trage mein Herz auf der Zunge. – Sehen Sie, Freundinn! Nichts in der Welt so froh sei, als bei dem liebwertesten Herrn Paten. Aber, nahm der Doctor wieder das Wort: nun . . .
. . . eben nicht Ehre machte; kennt er denn nicht seine Schwester, seine liebreiche Schwester, die Alles in der Welt tut mir weher, als wenn man mir meine guten Gesinnungen nicht erwiedert, wenn man mich für meine Of . . .
. . . er. Ich denke, er soll in seinem Leben noch sein erstes Solo verlieren. – Wenn er ja einmal spielt, so ist esJohann Jakob Engel Herr Lorenz Stark ein Charaktergemälde I. Herr Lorenz Stark galt . . .
. . . iesene hülfe werde gefallen lassen. Dem gemäss erwiderte er, zu nicht geringem Erstaunen der Witwe: dass sie sichJohann Jakob Engel Herr Lorenz Stark ein Charaktergemälde I. Herr Lorenz Stark galt . . .
. . . eur Schlicht und das ganze Haus in Bewegung. – Endlich war Madam Lyk in so weit wieder hergestellt, dass sie sich in ihm ganz an den Unrechten wende, indem er Alles was sein Sohn für sie getan, erst spät hinterher . . .
. . . e eigene Neigung dem eitlen, auf lauter Pracht und Vergnügen erpichten mann hätte aufopfern können; dass sie sich getraute, zu Fuss und ohne Begleitung nach haus zu kommen. Aber das gab niemand zu, und am wenigste . . .
. . . nichts; es sei ganz und gar nicht die Frau, sondern – was ich nun freilich für übertrieben halte – einzig und alleinJohann Jakob Engel Herr Lorenz Stark ein Charaktergemälde I. Herr Lorenz Stark galt . . .
. . . ner Eigenschaften verwebt, dass die einen ohne die andern kaum bestehen zu können schienen. Weil er in der TatJohann Jakob Engel Herr Lorenz Stark ein Charaktergemälde I. Herr Lorenz Stark galt . . .
. . . eite, so grundlose, so aus der Luft gegriffne, so abscheuliche Vorwürfe zu machen! Grundlos nun in der Tat klüger war, als fast Alle mit denen er zu tun hatte, so war er sehr eigenwillig und rechtaberisch; . . .
. . . materie! wiederholte der Alte langsam, und wiegte mit dem Kopf vor sich hin. – Das ist nun deutsch: in der Tat, wenigstens was Spiel und was Nachtschwärmen betraf; aber darum nicht aus der Luft gegriffen: denn . . .
. . . teten Freund zu wenden; auch konnte' es kein Hinderniss für sie sein, dass die Entdeckung ihrer Not in der Tat! Deutsch, wie Griechisch. Nicht wahr? Beinahe. – Ich will mich näher erklären. Gekocht . . .
. . . t man den dritten Mann kommen, den Priester. Der weiss Mittel für solche Übel. Mir wär's recht; in der Tat nur eine versteckte Bitte um tätigen Beistand war: denn niemand wusste so gut als Herr Stark, dass . . .
. . . nsern rechtschaffensten, selbst zu unsern edelsten jungen Bürgern gehört. Das klingt gar schön; in der Tat! Ich nennte die gute Frau mit Vergnügen Schwester. – Aber ich gestehe dir: dass ich zittre, wenn ic . . .
. . . den Mut haben, Frau doctorin – ich eine Fremde – eine ihm völlig Unbekannte – – Sie dürfen Sich in der Tat! Und am schönsten wohl in dem Ohre eines Vaters. Sie haben mich fast abgeschreckt, über den Bru . . .
. . . in Barbar, ein harter, unnatürlicher Vater wär' ich gewesen. – Vor seinem Trotze so zu handeln, war in der Tat nicht bedenken. Der Dienst, der Ihnen geleistet wird, ist zwar dankenswert, aber nicht gross. Ihre . . .

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1801_Fischer_013.txt

. . . Aber mein Temperament war noch unentwickelt, und ein rasches Pferd war mir lieber, als alle Mädchen in der WeltCaroline Auguste Fischer Gustavs Verirrungen Ein Roman Man erzählt uns oft, was die Mens . . .
. . . ch wieder an – "dünkt es mich nun freilich etwas Anderes; aber eine Heurat möchte ich doch um alles in der Welt. Doch die natur blieb ihrem Plane getreu, und mein ganzes Wesen verwandelte sich. Ein neues Blu . . .
. . . in blick! – er verriet meine ganze Schuld und alle ihre Leiden. "grosser Gott!" – rief sie – "also ist esCaroline Auguste Fischer Gustavs Verirrungen Ein Roman Man erzählt uns oft, was die Mens . . .
. . . so ist es wahr! also ist es . . .
. . . wahr! also ist es wahr! al . . .
. . . n dagegen gearbeitet, so wären sie seit zwei Jahren verheuratet, und einander schon so überdrüssig, dass sie sichCaroline Auguste Fischer Gustavs Verirrungen Ein Roman Man erzählt uns oft, was die Mens . . .
. . . nen lernte, und durch die Beschreibung ihrer ersten Reise aufmerksam gemacht wurde, entdeckte bald, dass sie sich kaum mehr sehen möchten." "Diess ist die schönste Zeit ihres Lebens. Ich habe sie so viel als m . . .
. . . in der Stellung eines demütig Bittenden, erwartete ich sie. Was ich sagte? was man mir antwortete? in der TatCaroline Auguste Fischer Gustavs Verirrungen Ein Roman Man erzählt uns oft, was die Mens . . .

8 matched in file 1801_Fischer_013.txt


1801_Fischer_014.txt

. . . einer Lobrede geworden." "Wenn ein System dem Orte, der Zeit und den Umständen angemessen ist – so ist esCaroline Auguste Fischer Vierzehn Tage in Paris Von dem Verfasser von Gustavs Verirrunge . . .
. . . e sich nach ihren Systemen, nicht diese nach jenen sich richten müssen? – Wenn sie Ihnen nun sagen: dass sie sichCaroline Auguste Fischer Vierzehn Tage in Paris Von dem Verfasser von Gustavs Verirrunge . . .
. . . keit sein, und sich durchaus von den Personen ihres Standes unterscheiden solle. Ihre Figur war in der TatCaroline Auguste Fischer Vierzehn Tage in Paris Von dem Verfasser von Gustavs Verirrunge . . .
. . . hohe göttliche Einfalt ihrer Züge, das Alles fühlte ich tief in meiner Brust – aber was sie sagte – in der Tat sehr anziehend, und ich hatte nichts dawider, als der Doctor mir vorschlug, ihr, nach einem geendig . . .

4 matched in file 1801_Fischer_014.txt


1801_Jean_Paul_053.txt

. . . Wehrstand der Wachtstube um mich, Haustruppen im eigentlichen Sinn, die nie ausserordentlichen Lärm in der WeltJean Paul Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch Erste Fahrt Luftschiffs-Werft – die Se . . .
. . . Sänger auf –, eines, wo die seligen Menschen ohne Ackerbau, ohne Gold und ohne Fleischessen lebten: so ist esJean Paul Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch Erste Fahrt Luftschiffs-Werft – die Se . . .
. . . m auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an unserer vorliegenden Liederkonkordanz zurückzukehren, so ist es hier in unser Land versteckt; wo ist, fragen sie, hier mühsamer Bau des Landes, das alle seine Gabe . . .
. . . ngel durch den Saal) aus der Trödelbude ihres abgeschabten Treibens und Glaubens hinaussprengte, so dass sie sichJean Paul Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch Erste Fahrt Luftschiffs-Werft – die Se . . .
. . . t, tätowieren sich aber diese bunt – Viele Romane kleiden sich so ausschweifend, z.B. in drap d'or, dass sie sich lieber für toll hielten und für krank und sogleich nach dem Kreisphysikus schickten Ach, das sind s . . .
. . . tuch herkommend – mehreres nachsieht und dessen Filzigkeit, so gut er kann, schön anstreicht; denn, in der TatJean Paul Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch Erste Fahrt Luftschiffs-Werft – die Se . . .
. . . ann, weil List und Schwäche lieber befiehlt als Stärke und leichter beherrschet als Recht. Obgleich die Frage istJean Paul Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch Erste Fahrt Luftschiffs-Werft – die Se . . .

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1801_Schlegel_086.txt

. . . und endigten, war dieser still und nahm auf keine Weise Anteil daran. Man kann doch, dachte er, in der WeltDorotea Schlegel Florentin Vom Herausgeber Gern flieht der Geist vom kleinlichen Gewühle . . .
. . . frei sein. Ein Jüngling sollte niemals zum Kloster bestimmt werden, solange man noch Köpfe und arme in der Welt nicht einmal mehr zu seiner Lust, oder weil es einem gerade in den Weg kommt, ein Tier erlegen, ode . . .
. . . ein müh- und sorgenvolles Leben erwählt, nun musst du es tragen. Du wirst kümmerlich darben müssen in der Welt braucht, und solange es Armeen gibt.' Ich folgte dem Marchese, und blieb ruhig auf meinem Zimme . . .
. . . beginnen und vollenden? Ist das Band, das Freunde verknüpft, durch die Trennung gelöst? Muss nicht, in der Welt; in der heiligen Zurückgezogenheit hättest du weltliche Not nie gekannt.' – 'Davon nichts mehr, Mut . . .
. . . chnung lag; "Sie haben hier eine Akademie wie ich sehe; die Künste werden doch immer mehr getrieben in der Welt zerstreut, von ihnen ausgeführt werden, was sie vereint beschlossen? O, dass ich Armer, Einsamer, d . . .
. . . ne Weise wieder in Ihre hände kommen, denn weder ich, noch Sie selbst werden zugeben, dass Ihr Bild in der Welt!" – Florentin kam ihm zuvor, als jener das Blatt in die Hand nehmen wollte. Er verdeckte es schnell . . .
. . . aufsehen ihrentwegen erlaubt." – "Ich denke mir, wie oft diese Güte mag gemissbraucht worden sein, in der Welt mit auf Abenteuer zieht." – "Herr Rittmeister!" sagte hier der Doktor mit fester stimme, "Sie schei . . .
. . . s ihn im alten gequält hatte. Jene Ahndung war auch noch nicht aus seinem Herzen geflohen: er müsse in der Welt!" – "Dem ist es auch wohl nur allein zuzuschreiben, dass der Zutritt zu ihr so erschwert worden ist . . .
. . . daran gewöhnen sollten. Anfangs wurde ich und meine Schwester täglich zu meiner Mutter geführt, nach und nachDorotea Schlegel Florentin Vom Herausgeber Gern flieht der Geist vom kleinlichen Gewühle . . .
. . . von denjenigen, denen sie wieder als Pfeiler diente. Ich trieb mich in Paris umher, es war mir nach und nach wurden aber diese Besuche immer seltner, meine Schwester blieb meiner alten Wärterin ganz überlasse . . .
. . . enkränzen Der Nachwelt schöner nicht, als Lorbeer glänzen?" Florentin war von seinem eignen Gesange nach und nach ein gar schlechter Spass geworden, Gesichter aller Art für bare Bezahlung zu konterfeien, und für d . . .
. . . Nachkommen; sie leben in den künftigen Zeitaltern fort, da Millionen neben ihnen untergehen... Nun so ist esDorotea Schlegel Florentin Vom Herausgeber Gern flieht der Geist vom kleinlichen Gewühle . . .
. . . genen Vorteil, oder nach Laune, bearbeitet und benutzt. Nun, wenn es unabänderlich so bleiben muss, so ist es auch billig, dass sie dem selbstgeschaffenen Götzen vor allen Göttern Opfer bringen; dieser macht s . . .
. . . der gleicher Rechte sich erfreut, und niemand sich über den andern erheben darf." – "Nun sehen Sie, so ist es nur eine Inkonsequenz, dass die Eltern nicht auch über Leben und Tod ihrer Kinder zu richten haben! . . .
. . . auch gegen ihn besonders gefällig, und Eduard zog sie deshalb auf. Bald war sie so dreist gemacht, dass sie sichDorotea Schlegel Florentin Vom Herausgeber Gern flieht der Geist vom kleinlichen Gewühle . . .
. . . suchen aufzustehen, sie fühlte aber eine solche Mattigkeit und so grosse Schmerzen an ihren Füssen, dass sie sich einige zweideutige Spässe über Julianen erlaubte, deren Stand sie weit entfernt war zu ahnden. Sie . . .
. . . lde?" – "Es scheinen Porträte zu sein; in dem kind erkenne ich Julianen wieder." – "Sie ist es auch in der TatDorotea Schlegel Florentin Vom Herausgeber Gern flieht der Geist vom kleinlichen Gewühle . . .
. . . obgleich der idee und dem Kostüm zufolge, sie älter sein müsste." – "Sie haben recht, doch ist sie in der Tat." – "Es ist nicht übel gemalt; ganz vorzüglich ist aber das Charakteristische in den Köpfen sowohl, . . .
. . . hrer Eitelkeit mit noch weit grösserer und sträflicherer Eitelkeit sich hat gefallen lassen. Es ist in der Tat nicht mehr jung, sie ist älter als die Gräfin Eleonora, dieses Bild aber ist eigentlich die Kopie e . . .
. . . eise ganz allein reisen liess, dort einzuführen, und meine Studien zu dirigieren. Auffallend war es in der Tat eine schwierige Untersuchung, wer von Ihnen beiden mehr Erziehung oder weniger Liebe hat." – "Traue . . .
. . . achen es mir. Der Aufentalt in Venedig war ihnen durch diese Begebenheit verleidet, auch hatten sie in der Tat, wie man mich nach der strengsten Aufsicht plötzlich mir selbst überliess, ohne Führer, ohne Ratgeb . . .
. . . Anmut; kurz, sie beschrieb es so umständlich, dass man gar nicht mehr zweifeln durfte, sie sähe es in der Tat viel anhänglichkeit für mich.Sie wollten durchaus etwas Deutsches an mir finden, ich hätte es ihnen . . .
. . . ie wissen doch nicht, was ich zu tun imstande bin." – "Das glaube ich", sagte er; "wenn Sie das nur in der Tat vor sich; da sie es aber anfangs hätte umarmen wollen, wäre es zurückgewichen, daher sei ihr Schrec . . .
. . . och verzeihen Sie, mein Herr, ich sage Ihnen mehr als Sie vielleicht zu wissen verlangen. Ich weiss in der Tat tun wollten, was Sie zu tun imstande sind; wenn Sie nur nicht das, was Sie sind, verleugnen, um wie . . .
. . . ese würde vielleicht Julianen einmal übertreffen." – "Nicht mit Unrecht", sagte Florentin, "sie ist in der Tat nicht schicklich aufzuhören, wenn ich von dieser erhabenen Frau sprechen darf." – "Ich bitte Sie, f . . .

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1802_Fischer_015.txt

. . . sein, dass eins der reizendsten Mädchen einsam verblühte? – dass es einen glücklichen Mann weniger in der WeltCaroline Auguste Fischer Die Honigmonate Von dem Verfasser von Gustavs Verirrungen E . . .
. . . hren, kann ich diesen himmlischen Körper nicht innig mit mir vereinen, ein Wesen mit ihm ausmachen; so ist esCaroline Auguste Fischer Die Honigmonate Von dem Verfasser von Gustavs Verirrungen E . . .
. . . einhold Warum nun gleich so kurz und so bitter? Wahrlich Du irrst! Ach wenn ich ein Spiel ahne; so ist es um mich geschehen. Ein Anderer sollte das alles besitzen? – O dann halte nur die Kette für mich ber . . .
. . . rde. – Mein Glück hat mich berauscht, die Vergangenheit und die Zukunft habe ich vergessen. Nur so ist es ein sehr ernstaftes Spiel, und wobei ich leider der verlierende teil sein werde. – Mein Glück h . . .
. . . ühmen könnte! Ja, hat es mich jemals geschmerzt, aus keinem heiligen Blute entsprossen zu sein; so ist es möglich glücklich zu sein. – Aber der Rausch ist verschwunden, und dafür die Zweifelsucht mit allen . . .
. . . ie nicht tragen. Soll nicht? – habe ich ihr denn zu befehlen? – O ja! ich habe ihr zu befehlen, dass sie sichCaroline Auguste Fischer Die Honigmonate Von dem Verfasser von Gustavs Verirrungen E . . .
. . . ihre Pflicht wird die Oberhand behalten. Es ist nicht gedenkbar, es ist schlechterdings unmöglich, dass sie sich nicht unglücklich machen soll – und wenn ich ihr das nicht mehr befehlen darf; so mag ich nicht meh . . .
. . . zu bemerken. Es schien als sei gar nicht die Rede von ihr gewesen. Mit ihrem königlichen Anstande – in der TatCaroline Auguste Fischer Die Honigmonate Von dem Verfasser von Gustavs Verirrungen E . . .
. . . als wir begreifen. "Aber Julie?" – Julie, bestes fräulein! ist sicher. Und wäre sie es nicht – in der Tat, ich kann ihn nicht anders nennen – näherte sie sich dem Fenster, bereitete der Mutter ein Glas Sel . . .
. . . eitere Aussichten meines Lebens zerstört. Mich nun unter seine Bewundrer aufnehmen zu lassen, würde in der Tat, dann zweifle ich, dass wir ihr Sicherheit verschaffen können. – Nur Zeit gewonnen! dann ist alles . . .
. . . ulianens Ruh, nennt er diese liebliche Einsiedelei. Macht es der Nahme; oder was ist es sonst? aber in der Tat zu den Übermenschlichkeiten gehören, die ich, grade um sie recht bewundern zu können, so viel als m . . .
. . . zt sind wir die besten Freunde von der Welt. Ich muss mich noch gar in Acht nehmen; sonst werde ich in der Tat, ich bin hier ruhiger. Dort war mir als fehlte ich mir selbst; hier habe ich mich wieder. Zwar . . .

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1802_Novails_081.txt

. . . treuen Ausdruck derselben darstellen. Wir können daher die Gedanken unsrer Altväter von den Dingen in der WeltNovalis Die Lehrlinge zu Sais 1. Der Lehrling Mannichfache Wege gehen die Menschen. Wer . . .
. . . gewahr wird, und dass es ihm vorkommt, als erwache er aus einem tiefen Schlafe, als sei er nun erst in der Welt als ein notwendiges Erzeugniss, als eine Selbstabbildung des damaligen Zustandes der irdischen natu . . .
. . . zeugt, irgend eine Erscheinung mit Sorgfalt auf, und halten den in tausend Gestalten sich verwandelnden Geist derNovalis Die Lehrlinge zu Sais 1. Der Lehrling Mannichfache Wege gehen die Menschen. Wer . . .

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1802_Novails_082.txt

. . . es ist, als hätt' ich vorhin geträumt, oder ich wäre in eine andere Welt hinübergeschlummert; denn in der WeltNovalis Heinrich von Ofterdingen Erster teil: Die Erwartung Erstes Kapitel Die Elter . . .
. . . Mutter, die eben hereintrat, ansah: Mutter, Heinrich kann die Stunde nicht verläugnen, durch die er in der Welt, in der ich sonst lebte, wer hätte da sich um Blumen bekümmert, und gar von einer so seltsamen leid . . .
. . . ken, die kriegerische Begeisterung war gänzlich verschwunden. Er merkte eine wunderliche Verwirrung in der Welt ist. In seinen Reden kocht der feurige wälsche Wein, den ich damals von Rom mitgebracht hatte, und . . .
. . . em ergangen, und auf welcher Reise ihr jetzt begriffen seid? Es scheint, als hättet ihr euch weiter in der Welt; der Mond zeigte ihm das Bild eines tröstenden Zuschauers und erhob ihn über die Unebenheiten der E . . .
. . . n Gegenden habe ich einige Bekannte, die um meinen Aufentalt wissen, und von denen ich erfahre, was in der Welt umgesehn, und gewiss darf ich vermuten, dass ihr jetzt mehr als einen gemeinen Bergmann vorstellt. . . .
. . . en, und gewiss wird kein Mensch aus ihren Worten einigen Nutzen und Unterricht schöpfen können, und so ist esNovalis Heinrich von Ofterdingen Erster teil: Die Erwartung Erstes Kapitel Die Elter . . .
. . . unmittelbar wirkende Gotteit unter den Menschen und das wunderbare Widerlicht der höhern Welt ist, so ist es mit den meisten Geschichtschreibern, die vielleicht fertig genug im Erzählen und bis zum Überdruss . . .
. . . ge der Dichter nicht selten den Heldenmut in jugendlichen Herzen erweckt, Heldentaten aber wohl nie den Geist derNovalis Heinrich von Ofterdingen Erster teil: Die Erwartung Erstes Kapitel Die Elter . . .
. . . g wahr, sagte Sylvester, und nun wird es euch wohl begreiflich sein, dass die ganze natur nur durch den Geist der Poesie in ein neues Gemüt gerufen haben. Heinrich war von natur zum Dichter geboren. Mannichfal . . .
. . . s euren Worten ausgeht. Also ist der wahre Geist der Fabel eine freundliche Verkleidung des Geistes der Tugend, undNovalis Heinrich von Ofterdingen Erster teil: Die Erwartung Erstes Kapitel Die Elter . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . benswürdiges Mädchen unendlich teuer war, und für die er gern alle Schätze der natur und alle Macht des menschlichen GeistesNovalis Heinrich von Ofterdingen Erster teil: Die Erwartung Erstes Kapitel Die Elter . . .
. . . ne besondere Zunft ausmachen. Es ist gar nichts besonderes. Es ist die eigentümliche Handlungsweise des menschlichen Geistes aufgeboten hätte, um ihr einen Himmel auf Erden zu verschaffen. Die Andere war eine wahre leidensch . . .

13 matched in file 1802_Novails_082.txt


1803_Mereau_070.txt

. . . , zieht Männer und Weiber mit Liebe zu ihr hin. Und doch, Barton! – ich möchte gegen Dich, um alles in der WeltSophie Mereau Amanda und Eduard Ein Roman in Briefen Erster teil Erster Brief Am . . .
. . . n, Julie? – Ach! Deine glückliche Amanda, vergass ganz, dass es Verhältnisse, Klugheit und Misstöne in der Welt nicht Heuchler sein – wenn ich alles bedenke, so, – wie mich auch ihre Phantasie ihr vielleicht dar . . .
. . . Kreis meiner Gedanken an die Stelle der göttlich freien Willkühr getreten. Ich hasse die Welt, und in der Welt gibt, und das selige Gefühl, ihren schönsten Traum erfüllt zu sehen, und endlich das gleichgestimmt . . .
. . . ich übertreffen, nur hierinnen solltest Du mich nicht zurücklassen. Und dennoch möchte ich um Alles in der Welt mich selbst am meisten. Amanda! schöne Seele! – Deine Wirkungen sind allgegenwärtig, wie die Gottei . . .
. . . ss, dass auch er sie liebt, wie keiner lieben würde, und dass ihm, den Verlust seiner Liebe, nichts in der Welt nicht, dass Dein Brief mir weniger Freude gemacht hätte. So ist kein Zustand im Leben so voll Wider . . .
. . . Florenz, und auch im reifern Alter, wusste sie durch Kunst, Lebhaftigkeit des Geistes und Klugheit in der Welt ersetzen könnte. Er war der junge Mann, den ich täglich mit so viel Eifer und Anmut der Pflege sein . . .
. . . e, dass es Dein Wille ist, so wäre ich schon längst zurückgekehrt. – Ich fühle es täglich, dass ich in der Welt den Rang zu behaupten, welcher für ihre Eitelkeit und Sinnlichkeit unentbehrlich geworden war, und . . .
. . . h nichts, gar nichts in der Welt keinen Menschen, als Dich habe, für den ich lebe, dass ich nichts, gar nichts . . .
. . . dem einen Ufer des Flusses spazieren, wo ich die Aussicht auf einen Garten vor Augen hatte, der mir nach und nachSophie Mereau Amanda und Eduard Ein Roman in Briefen Erster teil Erster Brief Am . . .
. . . ich weis es doch, was mich eigentlich so an Amanden fesselt. – Sie afektirt nicht; so wie sie ist, so ist esSophie Mereau Amanda und Eduard Ein Roman in Briefen Erster teil Erster Brief Am . . .
. . . – und dies ist unschätzbar! denn wenn irgend etwas der verständigen Plumpheit der Männer beikömmt, so ist es ihre natur – und dies ist unschätzbar! denn wenn irgend etwas der verständigen Plumpheit der Männer . . .
. . . hlte ich mich ihr so nahe, war ihres Andenkens so gewiss, dass ich von neuem glücklich war. Und so ist es die unverständige Ziererei der Weiber." "So komm denn, ich erwarte Dich. Deine Nanette." . . .
. . . eln, und wenn es süss ist, Ein verwandtes Herz zu verstehen, und sich von ihm verstanden zu fühlen; so ist es nun noch immer mit mir. – Sieh diesen Morgen! wie die Berge hoch an ihren Scheitel den goldnen Schi . . .
. . . von keinem grösseren Glück, als sich an diesen Wunden verbluten, in Wehmut sterben zu können, – Und so ist es heilig, sich ganz den Empfindungen hinzugeben, wo aller Menschen Herzen, nah' oder fern in ihren re . . .
. . . mit diesem Bilde in die Welt eintreten und ruhig und sicher handeln. – Denn was man auch sagen mag; so ist es wohl gewiss, Barton, dass es Eindrücke gibt, die unauslöschlich sind; und die Töne sind die wunderb . . .
. . . as Licht verteilt! Welche lange, tiefe Schatten, und welche zauberisch glänzende Beleuchtung! – Und so ist es doch gewiss, dass sich die äussern Umstände öfterer nach dem Menschen formen, als er sich nach ihne . . .
. . . voll in meiner Seele. So harmlos gehen mir jetzt mehrere Tage hin, und auch Nanette versichert, dass sie sichSophie Mereau Amanda und Eduard Ein Roman in Briefen Erster teil Erster Brief Am . . .

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1804_Jean_Paul_055.txt

. . . gefaltet gewesen, eh' er nur darauf gedacht, etwas dazu zu beten. Es ist aber zu glauben, dass in der WeltJean Paul Flegeljahre Eine Biographie Erstes Bändchen Nr. 1. Bleiglanz Testament . . .
. . . hen so sehr erwärmt, dass er selber mit zu haus blieb, bloss bei ihm, ob er gleich besser als einer in der Welt hinter den Sternen, die gewiss ihre eignen, ganz sonderbaren Begriffe von Andacht hat, schon das un . . .
. . . an). Denn ich und er haben ein paar gegenseitige Zwillings-Geheimnisse des Lebens, die ich niemand in der Welt voraussah, welche Gläubiger-Moskiten ihn heute stechen würden, da Mücken bekanntlich uns mehr im St . . .
. . . eichlich mit Notizen versorgen. 14te Klausel Schlägt aber Harnisch die ganze Erbschaft aus, so ist esJean Paul Flegeljahre Eine Biographie Erstes Bändchen Nr. 1. Bleiglanz Testament . . .
. . . l und endlich ganz, – deswegen geht der Narr hinein. hebt noch etwas den Spiessbürger empor am Ohr, so ist es so viel, als hätt' er zugleich die Ehe gebrochen und wäre Todes verfahren; und die 9te und lote Kla . . .
. . . spräche: müsst' ich wohl eher ihr als mir glauben?" "natürlich", sagte Vult. "Was Wina anlangt, so ist es zwei-, höchstens dreierlei: 1. wenn aus einem halbtoten Pianissimo plötzlich ein Fortissimo wie ein . . .
. . . l sie unschuldige Engel auf der Erde sind, und doch schon viele Schmerzen leiden." "Wahrhaftig, so ist es mir ganz lieb, dass sie ihre weichen Finger wieder aus den gräflichen Ringen gezogen. So weiss ich . . .
. . . erwägt man also, mit welcher Mühe ein Name gemacht und mit wie leichter er wieder ausgewischt wird: so ist es – (beteuerte Walt, indem Wina wie eine schöne stille Flamme glänzend vor ihm aufstand, um ihr Mädch . . .
. . . sen ging, sehr romantisch. Gibt es einen wahren Mann nach der Uhr, der zugleich die Uhr selber ist, so ist es wahrlich ein matter Trost, dass es in Rücksicht des Verkennens auch andern grössten Männern nicht b . . .
. . . edem Schuldner soviel auf dem Krankenbette als mir (z.B. etwa den Blutschuldnern, Ehrenschuldnern), so ist es der Magen. Je dunkler und zeitlicher das Wesen, desto mehr Zeit kennt es, wie Leiber, Fieber, Tiere . . .
. . . unten im Park zuhorchte, würden ihn die Töne viel feiner ergreifen. "Guckst du mir über die Achsel: so ist es schlimm für Gläubiger. Denn mir für meine person ist rein alles entfallen, was ich schuldig bin; – . . .
. . . eisters Wiegenfest war; ob dir gleich aus dem guten Spiel aller Konzertisten bekannt werden konnte, dass sie sichJean Paul Flegeljahre Eine Biographie Erstes Bändchen Nr. 1. Bleiglanz Testament . . .
. . . en Wirklichkeit entrückt. Welch eine schöne freie Stellung des Lebens! Wär' es auch nur Einbildung, dass sie sich noch früher als den Zuhörer berauschet. Die Konzertisten sind von Hunden, die vom Herrn nur kleine . . .
. . . agen – von diesem sind, darf ich hoffen, sowohl die drei Bände als dieser Brief so gut geschrieben, dass sie sich für erhoben hielten, und das zwar geistig – denn jeder Mensch, der Reiche, der glückliche ruht nich . . .
. . . wackerer Autoren von einerlei grundsätzen und Lorbeerkränzen zusammentreten und soviel aufbringen, dass sie sich lesen lassen; folglich setzen und rezensieren ohnehin. Will ich mich über das Werk hier bis zu . . .
. . . die Finger, ja ein Metzger aus Tirol nannte ihn bald den Pfarrbuben, bald den Pfarrknecht3, weil er in der TatJean Paul Flegeljahre Eine Biographie Erstes Bändchen Nr. 1. Bleiglanz Testament . . .
. . . meter!" – "Was sinds?" fragte Knoll trinkend. "Herr Graf (sagte Schomaker und liess die Pfalz weg), in der Tat ein kleiner Kaplan und Küster, nämlich dessen Koadjutorie war, insofern er die schwarze Bibel gern . . .
. . . verwerfen. Kapitalisten oder Rittergutsbesitzer, die nichts zu tun und genug zu leben haben, können in der Tat eine neue Erfindung des jungen Kandidaten, meines Schülers, er machet Gedichte nach einem freien Me . . .
. . . ich gleich hineinspringen möchte wie in eine Flut. – kommt man nun wieder nach haus, so findet sich in der Tat Gedichte machen und lesen, so viele sie wollen; aber nur kein gesetzter Mensch, der sein gutes soli . . .
. . . runzlige, ehrliche, männliche Haut von mehr Jahren als Haaren bracht' es so freundlich, als sei sie in der Tat frische Wonne. Die Gasse ist eine wahre Kinderstube, sogar abends nach dem Essen werden die Kleinen . . .
. . . ner im Eifer der Vorarbeit zu dicke Nummern auf dreimal gestrichne Noten oder Tasten gespannt – und in der Tat der Wirt. – – Redlicher Bürgermeister von Hasslau, lasse mich in dieser Minute, wo ich eben die . . .
. . . so weiter. Von etwas Schönerem! Äussertest du nicht vorhin etwas, als ob beide Dlles Neupeter sich in der Tat genug gefehlt. Walt fing an. Er sprengte eine Saite nach der andern entzwei. Harprecht kegelte . . .
. . . weisst du was", fing plötzlich Vult mit anderer stimme an, "ich habe ein sehr treffliches Projekt – in der Tat für hässlich ansähen, und zeigtest ein Mitleid?" – "Desto besser", sagte Walt, "wenn sie sich schön . . .
. . . t, da man ihm mehr zugetan ist als allen Menschen, die der Satan sämtlich hole, und von welchen ich in der Tat für diesen Fall das beste – denn es löset alles auf und bindet dich und den Grafen (falls er deinem . . .
. . . r nichts kam – machte ihn, wie jeden Krieger die Zeit, so mutig und so zum Mann am vierten, dass er in der Tat so schlimm denke als irgendein Kirchen-Vater, ein griechischer oder römischer. Er muss nur nicht de . . .
. . . kein Arzt und kein Philosoph sei, aber, was vielleicht mehr ist, alles dieses zusammengenommen. Und in der Tat sich sehnte nach Gefahr. Ganze Nächte musste jetzt das fromme Mädchen vor seiner Seele stehen – er . . .
. . . daher die lockendsten Ankündigungen voraus, indem er sagte: "Bruder, ich habe dir Sachen zu melden, in der Tat nannt' er uns bald darauf in seinen Rezensionen die fünf Direktoren, ja die fünf Sinne der gelehrte . . .
. . . denn das, was ich dir zu erzählen... Deinen Brief nämlich mit dem Wunder-Traum hab ich wirklich und in der Tat Sachen" – "Auch ich", unterbrach Vult, "bin mit einigen sieben Wundern der Welt versehen und kann e . . .
. . . elenklassiker oder so? Und seine Lustigkeit poetisches Segel- und Flugwerk?" fragte Vult. "Ich habe in der Tat empfangen; aber was wäre bloss dies? Eingetroffen ist er von Punkt zu Punkt, von Komma zu Komma; hö . . .
. . . rk aufhalte." "Solltest du nicht getrunken haben?" sagte Vult, "du sprichst heute so viel; aber in der Tat", versetzte Walt, "recht gut seinen schönen Temperaments-Leichtsinn, der nur Gegenwart abweidet, vo . . .
. . . ellschaft in der schönen Stunde des Malens unterbrochen habe; "aber", beschloss er, "Hr. Flitte ist in der Tat sehr gut." Nun bat ihn Walt, selber mitzutrinken und mit ihm hinabzugehen, um sich drunten mit . . .
. . . les." – "Hr. Notarius Harnisch", rief Vult aus dem Malerzimmer, "Sie sind hier nötig!" "Ich bin in der Tat ein wenig mit schuld." – "O sacre!" sagte er, "was bin ich?" – "Sie kommen", fragte Raphaela, "aus . . .
. . . so unerwartete Verkettung so vieler Ketten – manche deiner Irrsale auf dem Weg nach Rosenhof – und in der Tat selig", sagte Walt und faltete die gehobnen hände. "Auch jene teuren Spielwaren dort auf dem Tisch . . .
. . . ass ich bisher aus einer Ausschweifung in die andere, nämlich aus spasshaften in reelle geraten und in der Tat bist du auch heute ganz belebt durch den Wein. – Am Ende fliegst du wohl gar mit Sperberund mit Wei . . .
. . . re Polar-Morgenröte des Frühlings für die Menschen ist", sagt' er, indem er aufstand, "so weiss ich in der Tat wenig gegeben. So aber werden wir beide schreiben und dichten, dass wir rauchen; – nur für Bücher u . . .
. . . berall die höchsten Töne am meisten gefallen: so wirst Du immer musikalisch-glücklich bleiben, weil in der Tat nicht was sonst." Der ganze Nachmittag war voll Frühling gewesen – und jetzt in der Abendstunde quo . . .
. . . d da und musste dem langen Walzer zusehen. Kurz vorher, ehe dieser schnell abbrach, kam die Sklavin der Tugend undJean Paul Flegeljahre Eine Biographie Erstes Bändchen Nr. 1. Bleiglanz Testament . . .
. . . s schon eines von beiden einen unabsehbaren Spielraum zu Fehlern auftäte, geschweige – Wahrlich, an und für sichJean Paul Flegeljahre Eine Biographie Erstes Bändchen Nr. 1. Bleiglanz Testament . . .
. . . Wochenbuch geführt werde; nicht über mich. Ein Tagebuch über sich macht jeder Dinten-Mann schon an und für sich oder für mich, lieber Herr Flitte – aber..." – – "Sacre –! wovon reden wir denn eigentlich? – Wird . . .

39 matched in file 1804_Jean_Paul_055.txt


1804_Unger_100.txt

. . . ams, allein in den weiten Fluren umher zu irren und auf Philomelens Klagetöne zu lauschen. Wie sich in der WeltFriederike Helene Unger Albert und Albertine Die frühe sich verloren hatten, Die finden . . .
. . . lehrten Professor, der den Leuten das Cranium betastete und dann auf ein Haar wusste, wozu sie sich in der Welt aber alles abnutzt, so auch durch zu häufige starke Anspannung der finstere Gram des jungen achtzeh . . .
. . . intönig. Kurz, sie sehnte sich zu Menschen zurück. So fand sie sich, halb beschämt, dass es so war, nach und nachFriederike Helene Unger Albert und Albertine Die frühe sich verloren hatten, Die finden . . .
. . . chen auf einen Baum, und betrachtete still die langgeschwänzte possierliche Kameradschaft, die sich nach und nach wieder bei der Gesellschaft ein, die ihr dann auch bald gar zu beschränkt, zu einförmig, doch gar z . . .
. . . sie sich selbst unter dieser zarten Gestalt gefiel und die ewigen Liebkosungen ihr wohl taten. Nur nach und nach versammelte, und worunter sich Salto schon ganz einheimisch fühlte. Gräcula hing den Kopf und dacht . . .
. . . tinen zu zerstreuen, führte sie die gute, unbefangene Seele überall ein; und so gelang es ihr, sich nach und nach bequemte sie sich wieder zur menschlichen Gestalt; doch behielt sie am längsten die Flügel. Ihr zu . . .
. . . rüchte meiner durchwachten Nächte!" Sie zeigte ein starkes Heft Gedichte vor, die Albert alle schon nach und nach ein Gefolge von jungen Herren zu bilden, wobei sie ihren Zweck, sich zu amüsiren und noch eine Art . . .
. . . mmrigschen haus gingen so schnell von statten, dass die Tischfreunde nicht einmal Zeit hatten, sich nach und nach erhalten hatte. Albertine wusste jetzt selbst nicht mehr, was sie denken sollte, und fragte ganz be . . .
. . . ses zurück zu nehmen?" Und hier breitete die Gute alle Kleinodien über den Tisch hin, die Albertine nach und nach mit Anstand zurück zu ziehen, sondern urplötzlich abbrachen, und, so zu sagen, mit dem Pariser Koch . . .
. . . . Er kannte die Zärtlichkeit ihres Gemüts, das aber dennoch, sich selber gelassen, jeder Einwirkung der Vernunft undFriederike Helene Unger Albert und Albertine Die frühe sich verloren hatten, Die finden . . .
. . . kunft entschied für Alberten. Albertine war in Liebe und Dankbarkeit aufgelöst, als der schöne Bund der Vernunft und einer gesetzten Fassung empfänglich war. Wassermann, den alle zarteren Verhältnisse des Lebens . . .
. . . ist's ein Anderer? Was weiss ich! Die Mutter! Je nun, bei allem Respect glaube ich doch schwerlich, dass sie sichFriederike Helene Unger Albert und Albertine Die frühe sich verloren hatten, Die finden . . .
. . . n Sterblichen beneiden, sie sich aus ihren Zirkeln ausgelesen hatten; doch fand Babiole immer mehr, dass sie sich eben mein Individuum dachte, als ich wurde. Ich kam, weil sie es nicht hindern konnte; soll ich's i . . .
. . . Albertine bemerkte, dass sie dem Baron nur zehn Goldstücke zurück gab, da sie genau gesehen hatte, dass sie sich en pays de connoissançe befände, fing an, ihres Elendes zu vergessen und die neue Situation amüsant . . .
. . . schöne Weste den edlen Kosmopoliten untätig erhalten hatten. Albertinen machte er ernste Vorwürfe, dass sie sich deren zwanzig zugezählt hatte. Albertinen gab sie, ungeachtet sie so sehr viel gewonnen hatte, kein . . .
. . . d mit auf sie gerichtetem Blikke stehen. – Endlich sagte er langsam und dumpf: "was ist mit dieser, dass sie sich um nichts und wieder nichts in Ungelegenheit gestürzt hätte. – "Um nichts und wieder nichts? Ich ha . . .
. . . eisseste Wünsche erfüllt. Sie hatte die Liebe ihres schönen Herzens einem Jünglinge zugewendet, der in der TatFriederike Helene Unger Albert und Albertine Die frühe sich verloren hatten, Die finden . . .
. . . e!" Das Königspaar war also nicht verwandelt? Ach! der gute Fricando hatte durch Dickleibigkeit in der Tat auch so, wie wir ihn gekannt haben, ihre innigste Zuneigung zu verdienen schien. Seine Armut hatte . . .
. . . e bloss der Tante Elisa, als sie ihn freundlich fragte: "Aber, mein Herr von Ulmenhorst, es scheint in der Tat nur noch sehr wenig Menschliches an sich, so dass es kaum lohnte, das wenige noch zu verwandeln. – . . .
. . . sste, sich zu der Abendfete zu schmücken. Die Gesellschaft, in die Rosamunde sie einführte, war in der Tat, als wären Sie der weiblichen höhern Kultur sehr abhold?" – "Der unzweckmässigen und verschrobenen . . .
. . . ls er Mittags vom Onkel Dämmrig geneckt wurde, stiess er's in der Ärgerniss heraus, dass dieses Mal in der Tat glänzend. Das heisst, sie war äusserlich im höchsten Grade elegant. Albertine erkannte Männer vom e . . .
. . . sen zu bedienen. Da der Verkauf so über Erwarten gut von Statten ging, fuhr sie damit fort, bis sie in der Tat die neuen Strümpfe und die schöne Weste den edlen Kosmopoliten untätig erhalten hatten. Albertinen . . .
. . . dame, legen Sie mir als Verbindlichkeit auf, was ich als gefälligkeit ungern eingegangen wäre; denn in der Tat nichts mehr zu verkaufen hatte, und in wirkliche Schuldennot geriet. Tief in sich versenkt, sas . . .
. . . ie Dummen haben doch immer eine eigene Schlauheit, ihr Interesse wahrzunehmen!" Albertine hatte in der Tat, mein Gemüt ist sonderbar erschüttert und sehr ernst gestimmt." – "Eh, tant mieux, ma chere! so ver . . .
. . . u, meine Albertine, bist schön nach allen Erfordernissen der Kunst, und zugleich auch hübsch, durch den Geist, derFriederike Helene Unger Albert und Albertine Die frühe sich verloren hatten, Die finden . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .

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1805_Klingemann_058.txt

. . . de Zahlung aufhörte, denn mein alter Meister war Todes verfahren, und ich stand nun mutterallein da in der WeltAugust Klingemann Die Nachtwachen des Bonaventura Erste Nachtwache Die Nachtstunde schlu . . .
. . . aat von lauter Dieben die Ehrlichkeit allein mit dem Strange bestraft werden müssen; es kommt Alles in der Welt, als wäre ich aus einem andern Planeten herabgefallen. jetzt sah ich's recht, wie der Mensch als Me . . .
. . . icht und die Liebe nicht länger! Zwölfte Nachtwache Es geht nun einmal höchst unregelmässig in der Welt auf die Zusammenstellung und Übereinkunft an, und da nun deine Landsleute nur an ein abscheuliches . . .
. . . Herz, so nehme ich den Magen für den Sitz des Lebens an; an allem was je Grosses und Vortrefliches in der Welt zu, deshalb unterbreche ich den Unbekannten im Mantel hier mitten in seiner Erzählung, und es wäre . . .
. . . ast du dich doch beständig als ein treuer Confident gehalten, und man findet kein einziges Beispiel in der Welt geschah, ist meistenteils der Magen Schuld. Der Mensch ist ein verschlingendes geschöpf, und wirft . . .
. . . an den meinigen und vergoss die zweite Träne, denn er war ausser Ophelia das einzige Wesen, das ich in der Weltgeschichte bis zu Adam hin, wo du unwillig geworden wärest, die Nase gerümpft, oder einige hämische . . .
. . . ihr mögt euch aus dem Schlummer erheben, ihr grossen königlichen Häupter, die ihr mit den Diademen in der Welt wahrhaftig geliebt hatte. – Mein Mitdirektor ging den ganzen darauf folgenden Tag wie ein Träum . . .
. . . ihn zu empfangen. Überall strecken nur der Tod und die Verwesung gierig ihre arme nach ihm aus, ihn nach und nachAugust Klingemann Die Nachtwachen des Bonaventura Erste Nachtwache Die Nachtstunde schlu . . .
. . . e vorige Nacht umgab mich dann wieder. Es war eine Binde um meine Augen gelegt, und ich durfte erst nach und nach zu verzehren, um zulezt wenn seine Schmerzen, seine Wonne, seine Erinnerung und sein Staub verwehet . . .
. . . von Pole zu Pole, glaubt das ganze Universum zu überflügeln, und wenn er zulezt zur Sprache kommt – so ist esAugust Klingemann Die Nachtwachen des Bonaventura Erste Nachtwache Die Nachtstunde schlu . . .
. . . inen poetischen Teufel geglaubt, keinesweges aber an den wirklichen. Was den poetischen anbetrifft, so ist es kindisch Wort, und die Hand zerreisst rasch das Papier. Ich bannte diesen poetischen Teufel in . . .
. . . en; ja die leztern haben auch daran nicht genug, sondern schachteln sich noch von neuem ein. – Eben so ist es gewiss sehr schade, dass man ihn jetzt so äusserst vernachlässiget, und statt eines absolut bösen P . . .
. . . Mensch einer Affenart am mittelländischen Meere sein Dasein verdanke, und dass diese bloss dadurch dass sie sichAugust Klingemann Die Nachtwachen des Bonaventura Erste Nachtwache Die Nachtstunde schlu . . .
. . . nicht mehr, wohin sie sich wenden soll, und die Ahnung von Gott, die sie in sich herumträgt, macht dass sie sich ihres Daumenmuskels so bedienen lernte, dass Daumen und Fingerspitzen sich berührten, sich allmähli . . .
. . . Dritte Nachtwache Wir Nachtwächter und Poeten kümmern uns um das Treiben der Menschen am Tage, in der TatAugust Klingemann Die Nachtwachen des Bonaventura Erste Nachtwache Die Nachtstunde schlu . . .
. . . wies die Sache von sich, indem sie äusserte, dass die Köpfe eben nicht in ihr Fach schlügen. Es war in der Tat wenig; denn es gehört zur Zeit zu den ausgemachten Wahrheiten: Die Menschen sind wenn sie handeln h . . .
. . . eisgründe, aus ihren eigenen Mitteln, anzuführen, erbötig wären. Aus dem kopf selbst konnte man in der Tat ein böser Handel und man geriet sogar in Streit darüber, ob man gegen den Soldat criminaliter verfa . . .
. . . anerkennen wollte, weil sie in praxi selbst noch gar nichts prästirt. Die gesetz scheinen auch in der Tat nicht ganz klug werden. Die Physiognomie war von Eisen; doch ein Schloss, das sich an der Seite bef . . .
. . . hren. Ich ergrimme oft, wenn ich ihn betrachte, darüber, dass ich sein eingebildetes Vermögen nicht in der Tat hierauf hinzudeuten, und eximiren Sie als Gerichtspersonen in manchen Fällen von den Verbrechen, wi . . .
. . . der du mich anblickst? Ich reisse sie dir ab, um das dahintersteckende Tier kennen zu lernen; denn in der Tat besize – wahrlich ich tät's, ich nähme die Erde als meinen pot de chambre in die Hand, dass alle Do . . .
. . . uns selbst und ist ausser uns nichts Reelles, ja wir wissen nach der neuesten Schule nicht, ob wir in der Tat, ich halte dein wahres Gesicht nicht für das reizendste. – Himmel, das wird immer ärger, ich girre . . .
. . . n! – Ihr Gelehrten, was hat eure Gelehrsamkeit anders bezwekt als eine Zersezung und Verflüchtigung des menschlichen GeistesAugust Klingemann Die Nachtwachen des Bonaventura Erste Nachtwache Die Nachtstunde schlu . . .

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1806_Fouqu_018.txt

. . . und einen verräterischen Bund zu schliessen, als Stephano nahete und ihn eilends fortzog. Um alles in der WeltCaroline de la Motte Fouqué Rodrich Ein Roman in zwei Teilen Erster teil Erstes Buch . . .
. . . e er, muss dieser Himmel gerade von der gemeinsten Rohheit getrübt werden, und ist denn nichts rein in der Welt, sagte er, als sie sich in einen Seitengang verloren, was haben Sie mit dieser Frau? Sie ist die un . . .
. . . rall war, und sich mit Entzücken in das neue Leben verlor. Es gibt, sagte er, als er sie erblickte, in der Welt, dass man sich an keinem Gebilde ohne wehmütige Störungen erfreuen darf. Ach es ist wahr, das Glück . . .
. . . lbst geriet. Seraphinens Worte: er sei weder unbefangen genug, um heiter, noch fest genug, um ruhig in der Welt keinen kühnern Idealisten, als den Soldaten. Auch der Erfahrenste tritt die oft empfundenen Widerwä . . .
. . . ward. Seit Florio's Rückkehr ist es ärger, als je. Sie gehen ihre Wege, und niemand tut, als ob ich in der Welt zu leben, fielen ihm wohl zuweilen ein, indess glaubte er auch in der Gräfin etwas Gezwungenes, Sys . . .
. . . ht? Die ferne Terese durfte ihre Mutter sein, sie waren nicht gefährlich, ihnen gönnte man es, frei in der Welt wäre! Ei nun, mögen sie doch, der Florio ist mir auch fremd geworden. Es ist wahr, dass ich nicht s . . .
. . . n lebhaften Erkundigungen bei dem Wirte, der eben mit Rodrich gesprochen hatte, das vorige Gespräch nach und nachCaroline de la Motte Fouqué Rodrich Ein Roman in zwei Teilen Erster teil Erstes Buch . . .
. . . t, und es ist jetzt die Aufgabe, sie durch etwas Neues, Ungewohntes an die Gegenwart zu fesseln, um nach und nach wieder angeknüpft. Je mehr ich nachdenke, sagte ein Mann, der mit verschränkten Armen und niederhan . . .
. . . issgriffe. Das tobende Unwetter hatte sich indessen mit dem letzten Ausbruch erschöpft. Es ward nach und nach alle trübe Erinnerungen in ihr zu verwischen. Es kommt darauf an, erwiderte der Ritter, wie nah' od . . .
. . . ungetreu wird, alle Andre mit ins Verderben zieht. – Die Zeit, fuhr er nach einer Weile fort, hatte nach und nach stiller. Der heraufkommende Abend wiegte die beruhigte natur in den seeligen Schlaf der Frommen. Ro . . .
. . . rzte und Heilige scheiterten an der inneren Unzugänglichkeit dieser zerrütteten natur. Sie ward nach und nach einen teil unsrer zerstreuten Familie hier wieder versammelt, und wer weiss, wo wir noch einst den . . .
. . . ienen. Rodrich war durch den kleinen Vorgang so gefesselt worden, dass er es nicht bemerkte, wie es nach und nach immer stiller und man sah sie nur zuweilen mit ihrem kind im arme zu einem nahen Kloster wallen, wo . . .
. . . t die heil'ge stimme Die zum Paradiese ruft. Der Morgen war indess heraufgezogen, und trieb nach und nach immer lebendiger um ihn her ward, und Gäste und Reisende um die besetzten Tische Platz nahmen. Die . . .
. . . amkeit für die erweiterten Umgebungen ihnen gönnte. Indess hatte Stephano's wiederkehrende Genesung nach und nach Teresens muntre Gäste zur Stadt zurück. Auf den Strassen wimmelte es bald von bunten Masken, die sc . . .
. . . . Du kannst denken, wie sehr es ihn erschütterte. Doch gelang es der schönen, blühenden Gattin, ihn nach und nach so viele seiner Kameraden zu ihm geführt, und diese wieder so manche von Alinens Verwandten angezog . . .
. . . könne, und werfen uns getrost in das offne Meer des Lebens. Wie töricht das auch von fern aussieht, so ist esCaroline de la Motte Fouqué Rodrich Ein Roman in zwei Teilen Erster teil Erstes Buch . . .
. . . bald in den Riesenmassen versteinten, doch auch so sind sie schön in ihrer Eigentümlichkeit. – Nur dass sie sichCaroline de la Motte Fouqué Rodrich Ein Roman in zwei Teilen Erster teil Erstes Buch . . .
. . . lige Hörer aber schlechte Redner zu sein schienen, und deren Verdienst wohl allein darauf beruhete, dass sie sich in dieser Hinsicht mehr der Gotischen als der Griechischen Kunst nähern, erwiderte Rodrich. Legen S . . .
. . . ss nicht die rechte Ansicht des Lebens. Der gesunde Sinn greift frisch in die Kette ein, und fühlt, dass sie sich an ihn anzuschliessen verstanden. Ein rüstiger Jüngling schien zwar mehr absichtlich als aus Beschr . . .
. . . ränkten Armen und niederhangendem kopf da sass, je wahrer finde ich, was Sie vorher sagten: es gibt in der TatCaroline de la Motte Fouqué Rodrich Ein Roman in zwei Teilen Erster teil Erstes Buch . . .
. . . – Dass die Ihrige Ihnen allein angehört, sehe ich, fiel der junge Mann rasch ein; denn sie ist mir in der Tat Worte, deren Bedeutung wir auf Treu und Glauben annehmen, die uns eben deswegen niemals klar wird, . . .
. . . er fremden Tracht auftreten lässt. Der Graf weidet sich an dieser schuldlosen Spielerei, und es ist in der Tat fremd. Nur tun Sie doch nicht gut, die Individualitäten so scharf von einander abzuschneiden, wir k . . .
. . . liess Rodrich mit den beiden Andern zurück, die das Gespräch noch weiter fortsetzten. Sie verkennen in der Tat ein reizender Anblick, sie von den bunten Figürchen, wie fliegende Blumen, umschwirrt zu sehen, die . . .

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1806_Unger_101.txt

. . . as ist es denn zuletzt, was die Lektüre eines Reineke Fuchs so anziehend macht? Meinem Urteile nach nichts anderes, alsFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . he ihr Wesen bestimmen können, so würden sie Franzosen gewesen sein; aber dies vermag keine Sprache in der WeltFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . auf einem Naturgesetz, dem alle gesellschaftliche Institutionen weichen müssen; und wer sich jemals in der Welt. Nur der Umgang, oder die Totalität gleichartiger Eindrücke, bestimmt die Individualität. In de . . .
. . . leihen konnte; der einzige Mann seines Jahrhunderts, bestimmt, ein neues Geschlecht zu gründen, und in der Welt umgesehen hat, kann sich hieraus erklären, wie die schönsten Weiber an die (physisch) hässlichsten . . .
. . . rste sein, der dich von der Annahme des dir gemachten Antrages zurückschreckte; denn nichts ist mir in der Weltgeschichte mit unverwelklichem Lorbeer zu prangen. Wer seine Rechtlichkeit anklagt, vergisset, dass . . .
. . . te man ausmachen sollen, ob meine Wahl nicht schädliche Folgen haben könnte. Es ging hierin, wie es in der Welt so sehr zuwider, als ein gehaltloser Mensch, wenn ein solcher noch Mensch genannt werden kann. Aber . . .
. . . nem jungen Prinzen Erhebung und bleibenden Antrieb fürs Edle zu geben! Fehlgriffe dieser Art werden in der Welt gewöhnlich geht: An das Wesentliche dachte man nicht, und nachdem der Schaden einmal geschehen war, . . .
. . . wir auch ganz von der Welt getrennt lebten. Dies ist aber nicht der Fall; wir leben vielmehr mitten in der Welt nicht selten gemacht; aber sehr selten lacht man darüber, weil man nicht auf die Kontraste merkt, z . . .
. . . rührt, das alle ächte Künstler über das weibliche Geschlecht ausüben. Ich ging, ich bekenne es, nach und nachFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . lleinseins durch eine verdoppelte Tätigkeit zu zerstreuen, und dies gelang mir so gut, dass es sich nach und nach in Adelaidens Bruder so vollkommen unter, dass ich nur in ihm lebte und webte. War aber jemals ein . . .
. . . doppelte Weise; einmal indem jene spröde Eigentümlichkeit, die ich an den Hof gebracht hatte, sich nach und nach gänzlich verlor. Sobald die Prinzessin aufgestanden war, frühstückte ich mit ihr, und von diesem Au . . .
. . . iemals eine Verbindung unter vier Personen inniger und schuldloser, als die unsrige. Ich lernte nach und nach verlor, ohne dass mein Charakter im Wesentlichen dabei litte; zweitens indem sich mein Gesichtskrei . . .
. . . che Betäubung genannt werden, so wie die Allgewalt des Schönen ihn erzeugen muss. Als sie sich aber nach und nach den Grafen ganz kennen. Selbst aus seinem besonderen Antriebe zum Schreiben machte er mir kein gehe . . .
. . . esten Copien, vorzüglich in Kupferstichen; und so konnte es schwerlich fehlen, dass dieser Künstler nach und nach wieder sammelte und mit Bewusstsein zu empfinden begann, da erklärte sie sich mit allem, was in ihr . . .
. . . en, wie man sie selten erlebt. Ohne dass irgend ein Lebensorgan angegriffen war, wurde die Herzogin nach und nach der einzige Gegenstand ihrer Liebe wurde. Es ist unstreitig schon öfter der Fall gewesen, dass . . .
. . . da meine Freundin mir den Vorwurf machte, dass ich in meinem Misstrauen zu weit ginge, so wurde ich nach und nach zu einem Schemen. Alles, was Kraft genannt werden kann, blitzte aus ihren grossen blauen Augen und . . .
. . . t anzueignen; allein dies hat mir nie gelingen wollen, und hab' ich mich anders gehörig beobachtet, so ist esFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . mit mir selbst vollkommen im Reinen; und wenn nur diese denkart eine männliche genannt werden kann, so ist es der Mangel an Züchtigkeit in den Werken des Engländers, was mich beständig von ihm zurückgeschreckt . . .
. . . der Kritik des Bruders. Beide schienen, ohne förmliche Verabredung, darin überein gekommen zu sein, dass sie sichFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . s vernünftige Wesen in ihrem Tun und Treiben respektiren wollten, da es in der natur der Sache lag, dass sie sich als vernünftige Wesen in ihrem Tun und Treiben respektiren wollten, da es in der natur der Sache la . . .
. . . n musste. Noch war seit unserer Trennung kein Jahr verstrichen, als mir die Prinzessin meldete, dass sie sich gegenseitig ergänzen mussten, wenn sie den Charakter der Menschlichkeit in der Staatsbürgerei rette . . .
. . . zu machen, dass die Vorurteile über die Schweiz in dem gegenwärtigen Augenblick so allgemein sind, dass sie sich schwanger fühle. Wie viel Mühe es ihr auch gekostet haben mochte, die mit diesem geständnis für sie . . .
. . . ch keine von uns beiden befand. Wenn Personen sich einander mit Vertrauen nähern, so ist das Erste, dass sie sich selbst über den neuesten Geschichtschreiber dieses volkes erstrecken. Wie dieser Mann zu seiner Rep . . .
. . . agen, die Gräfin in Ungebundenheit des Geistes noch übertraf, wiewohl es mir nicht entgehen konnte, dass sie sich gegenseitig ihre geschichte erzählen; und ob dies gleich in der Regel sehr absichtslos geschieht, s . . .
. . . reichung jedes egoistischen Zweckes; denn so vollkommen war alles edlere Gemüt in ihr ausgestorben, dass sie sich, uns gegenüber, nicht wenig Gewalt antat. Talentvoller und einschmeichelnder kann übrigens kein Wei . . .
. . . te Geleise zurück zu führen. Doch die Feierlichkeit, die wir ihr entgegensetzten, verwirrte sie so, dass sie sich den grössten Abscheulichkeiten preisgegeben haben würde, ohne nur eine Ahnung davon zu haben, dass . . .
. . . , mein angenehmer Freund, jegliche Frage, die Sie sich, während unserer zehnjährigen Bekanntschaft, in Beziehung aufFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . man: "Nur das Wahre sei schön"; allein, so weit meine Beobachtung reicht, gilt dieser Ausspruch nur in Beziehung auf mich vorgelegt haben mögen, soll Ihnen durch die nachfolgende Erzählung beantwortet werden. Ich wil . . .
. . . hrenvoll ein Ateist zu sein; aber nur weil man nicht weiss, was ein Ateist ist. Sei man es immerhin in Beziehung auf Männer; für Weiber ist nur das Schöne wahr, das heisst, sie wollen immer und ewig nur das Schöne, u . . .
. . . besuchten, sehr wenig geeignet waren, ihre Gefühle zu teilen. Adelaide hingegen, wie wenig sie auch in Beziehung auf den Gott der Priester, und so bald von einer furchtbaren Weltursache die Rede ist; aber ist die Wel . . .
. . . cht gelingen; die Stimmung, in welcher ich mich einmal befand, brachte es mit sich, an keine Gefahr in Beziehung auf ihren Bruder empfinden mochte, sprach unaufhörlich von ihm; und hätte ich damals die Erfahrungen ha . . .
. . . icht da, wo sie noch im Hintergrunde der Zukunft liegt und aus weiter Ferne winkt. übrigens war es, in Beziehung auf Moritz zu glauben, und diese idee, wie sonderbar sie auch erscheinen mag, war gewiss eine sehr rich . . .
. . . n, weil ich ein Weib bin; aber meine Rechtfertigung liegt in dem Stillschweigen, welches die Männer in Beziehung auf Moritzens Mutter und Schwester, ein Glück für mich, dass ich mich genug für sie interessiren konnte . . .
. . . inzen mir zu verstehen gab, dass ich die achtung für den Schein, auf welcher ich vor meiner Abreise in Beziehung auf diese Wahrheit behaupten. Adelaide, welche mir unter diesen Umständen besonders teuer wurde, ni . . .
. . . m Lustschlosse in Beziehung auf die Prinzessin so nachdrücklich bestanden, seit meiner Ankunft auf dem Lustschlosse . . .
. . . t hatte. Ehe aber diese Aufschlüsse erfolgten, sondirte ich ihn über die Gesinnungen des Erbprinzen in Beziehung auf den Prinzen ganz aus den Augen gesetzt hätte. Der Vorwurf war gerecht; und wie schwer es uns auch f . . .
. . . sein, wenn wir es auch in unserer Gewalt hätten, unsere Gegner zu fassen? Das Leben gilt mir alles in Beziehung auf dessen Gemahlin. Was ich erfuhr, entsprach meinen Wünschen und übertraf alle meine Erwartungen; den . . .
. . . Reizen von der Hand der natur selbst gesetzten Schranken hinaus erstrecken konnte. Auch quälte mich in Beziehung auf Sie; aber eben deshalb möchte ich nicht vor der Zeit untergehen. Hier können wir uns nur durch das . . .
. . . d könnten Sie noch in meiner achtung gewinnen, so würde es durch die Entsagung geschehen, womit Sie in Beziehung auf die Prinzessin nichts so sehr, als der Gedanke an ein trostloses Alter, und mit Schaudern dachte ic . . .
. . . zu freuen, sich nur zerreiben und vor der Zeit zerstören. Bewundernswürdig waren seine Affektionen in Beziehung auf sich selbst zu Werke gehen, indem Sie die Stelle der ersten Dame von sich ablehnen. Ich muss es gan . . .
. . . d, die Italien aufweisen kann. Hätte der Graf den Unterschied der lyrischen und dramatischen Poesie in Beziehung auf einzelne Zweige der Kunst. Wäre er bloss Künstler gewesen, so würde die Kunst für ihn eine einige g . . .
. . . wurde durch diese beiden Ereignisse versprengt; denn das erstere erfüllte alle die Wünsche, die er in Beziehung auf seine natur gekannt, so hätte er es schwerlich jemals darauf angelegt, durch die letztere unsterbli . . .
. . . r ist also eben so sehr ein Vorwurf der schönen Kunst, als die Schönheit, oder vielmehr, beide sind in Beziehung auf die Gräfin unterhalten hatte, und durch das letztere glaubte er alle seine politischen Ideale der R . . .
. . . nen zu lernen, dem ich mich aufschliessen konnte; so war die Freude Eugeniens über diese Entdeckung in Beziehung auf die schöne Kunst eins und dasselbe, so dass der Künstler nie etwas anderes tut, als das Symbol der . . .
. . . bung unfähig zu werden; denn indem der Geist seine ganze Kraft auf das Spiel richtet, büsset er sie in Beziehung auf mich nicht geringer. Ob ich gleich um mehrere Jahre älter war, als meine neue Freundin; so verschwa . . .
. . . aber sie griffen nie in einander, weil dies der Freiheit der Bewegung geschadet haben würde. Es war in der TatFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . er, der ihm bei dieser gelegenheit entfuhr, sagte sehr deutlich, wie viel er mir aufgeopfert hatte; in der Tat eine Freude, zu sehen, wie diese Geschwister sich gegenseitig achteten. Grossmütig durch sein ganze . . .
. . . r bestand sie darin, dass, indem ich für alle Nichtspielenden die Gesellschaftsdame machte, ich die in der Tat um so mehr, je uneigennütziger und anspruchsloser er in jeder Hinsicht war. Nach unserer Ankunf . . .
. . . sen Gründen nun konnte kein Abstich auffallender sein, als der, den ich gegen sie bildete. Ich sage in der Tat nicht leichte Kunst lernte, mich mit allen Menschen, wenn ich mich so ausdrücken darf, zu ihrer und . . .
. . . alten können. Im Scherz nannte mich die Prinzessin bisweilen ihren Moritz; und dies mochte ich auch in der Tat nicht zuviel, wenn ich behaupte, dass in ihr und mir zwei Extreme einander gegenüber standen, von w . . .
. . . Künstler dem Grafen, oder, wenn man lieber will, dem Aristokraten, auf das allerbestimmteste unter; in der Tat sein, wenn nur von dem geistigen verhältnis die Rede ist, das zwischen ihr und mir statt fand. Ob i . . .
. . . hem Interesse zum Ziele fortbewegte, ohne dass mehr als vier bis fünf Werkzeuge dazu beitrugen; und in der Tat so sehr, dass er sich selbst verachtet haben würde, wenn er in sich nur den Künstler gesehen hätte. . . .
. . . otwendigkeit aus dem inneren des Menschen hervorgegangen. "Von jeher," sagte er, "war das Bestreben des menschlichen GeistesFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . uns durch das Spiel mit unseren Gegnern identifiziren mussten. Es ist nun einmal das Eigentümliche des menschlichen Geistes darauf gerichtet, das Unbegreifliche zu begreifen. Hierbei konnte es nicht fehlen, dass der Mensch . . .
. . . cht Wahrheit will ich, sondern Schönheit, Übereinstimmung mit sich selbst, Harmonie in der höchsten Bedeutung des WortsFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . in den Städten erhält. Auf dem land kann so etwas durchaus nicht statt finden; da der Richtungen an und für sichFriederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben An C . . .
. . . aber ist die Weltursache von beiden nicht wesentlich verschieden? In Beziehung auf diese ist es an und für sich wenigere sind, so ist die ganze Erziehung einfacher, und die natürliche Folge davon ist, dass das I . . .
. . . den begegnet sein, wäre Moritz nicht ihr Bruder gewesen. Sie konnte von der italiänischen Poesie an und für sich unmöglich ein Ateist zu sein, und versteht man das neue Testament auch nur einigermassen, so entdec . . .
. . . r Mitteilung zu erzwingen, welche den sämmtlichen Verhältnissen des Hofes entspricht. Die fragen an und für sich sprechen; ich hingegen musste immer den Herrn von Z... ins Spiel ziehen, und weil ich dadurch mein . . .

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1808_Pichler_085.txt

. . . cht glücklich, und mit unendlichem Schmerze fühle ich, dass die Quelle meines Unglücks nicht sowohl in der WeltKaroline Pichler Agatokles 1. Calpurnia an Sulpicien. Rom, im December 300. Welcher . . .
. . . fernen kann, oder wird, ist mir jetzt unmöglich zu erfahren; denn ich kann und wollte auch um Alles in der Welt um mich, sondern in nur selbst liegt. Tausende an meinem platz würden vergnügt sein, sind es wirkli . . .
. . . erdüstertes Wesen sich zutrauensvoll entfaltet, und zu bessern Tagen auflebt! Nichts ist Zufall in der Welt nicht, mit ihm darüber sprechen. – Und Demetrius, der, trotz seiner rauhen Aussenseite, für wahres . . .
. . . , dass die begebenheiten der letzten Tage eben so von Gott geordnet, und eben so, wie alles Uebrige in der Welt, meine Geliebte! Alles ist Fügung und Anordnung einer weisen Vorsicht, die der belebten und unbeleb . . .
. . . erung in ihrer Lebensweise machen möchte. Ich bin allein. Es ist ein eigenes Gefühl, so ganz einsam in der Welt, Leitung zu einem hohen edlen Zwecke seien. Warum, meine Liebe! musste Agatokles gerade zu dem Feld . . .
. . . iner schätzbaren Familie bin, die mich als eines ihrer Glieder betrachtet, und mich mein Alleinsein in der Welt zu sein, zu wissen, dass unser Glück kein fremdes Auge erheitert, unser Schmerz keine fremde Träne . . .
. . . euung geschieden, bewohnen einige christliche Wittwen ein einsames kleines Haus, und widmen, da sie in der Welt, so wenig als möglich, fühlen lässt. Ihnen wieder Freude zu machen, ist mir eine süsse Pflicht, und . . .
. . . it zählte ich nun sicher daraus, die verborgene Teophania zu entdecken, die, wenn auch sonst nichts in der Welt nichts mehr zu wirken und zu hoffen haben, den Rest ihrer Tage den Uebungen der Frömmigkeit und Men . . .
. . . ne sich um die Andern zu bekümmern? O die Selbstsüchtigen sind die Glücklichsten, und je länger ich in der Welt, doch wenigstens die Gefahr ihres Freundes bewegen würde, ihren Schlupfwinkel zu verlassen. Ich hie . . .
. . . Ort und Stelle Alles überlegt und bedacht, was du mir früher schriebst. Wie gar kein anderer Punkt in der Welt lebe, je mehr sehe ich die Rechtmässigkeit und Klugheit ihres Verfahrens ein. Krieg gegen Krieg, Li . . .
. . . stellen, an denen du so lebhaften teil nahmst. Jetzt galt es, entweder ihre segenreiche Erscheinung in der Welt eignet sich dieser zur Hauptstadt des Ganzen, hier, wo zwei Erdteile einander berühren, und das fre . . .
. . . an geliebt, dass sie mich jedem andern mann vorgezogen habe, und dass ich ihr noch jetzt über Alles in der Welt, oder ihre gänzliche Vernichtung. Constantin war gefangen, Galerius hatte seinen Tod geschworen, er . . .
. . . tillen Einflusse bewahren zu können. Wie der Bewohner der einen Provinz, in eine andere verpflanzt, nach und nachKaroline Pichler Agatokles 1. Calpurnia an Sulpicien. Rom, im December 300. Welcher . . .
. . . hantasie. Wir möchten gar zu gern von einem Heros geliebt sein, mit Göttergestalten umgehen, und so nach und nach, ohne es selbst zu wissen, seine Sitte, seine Tracht, sogar seine Sprache nach dem Gebrauche und Di . . .
. . . eunde in Nikomedien, die die Ueberbleibsel seines Vermögens gerettet hatten, zuschrieb, flossen uns nach und nach selbst zur Göttin werden. Aber es kommt die liebe Zeit in ihrem Alltagsschritte, und die gemeine Wi . . .
. . . ch, ich wollte ja gern Alles anwenden, was in meiner Macht steht, um mein Herz zu beruhigen, und es nach und nach immer mehr Bequemlichkeiten, und endlich einiger Wohlstand zu. Mein Vater führte einen fremden Name . . .
. . . s ist für jetzt, und wird wohl für immer meine einzige Beruhigung sein. Demetrius fing an, sich nach und nach in das verlassene Geleise seiner Pflichten zurückzuführen; aber sehen – sehen muss ich ihn dann nic . . .
. . . Nov. 301. Da bin ich nun, geliebte Freundin! auf unserm stillen Landgütchen. Die natur verliert nach und nach zu erholen. Er konnte das Bett wieder verlassen, und entwarf bedieses, und den Anfang des nächsten . . .
. . . hr entsprechen konnte, auf grosse Aussichten und Wirkungen in die Zukunft. Meine Seelenkräfte kamen nach und nach ihre Reize, die Bäume streuen ihr welkes Laub auf den unbeblümten Boden nieder, kältere Winde regen . . .
. . . hen Jüngling gedacht haben mochte. Die sorge verschwand, die Strenge blieb, und aus dem Vater würde nach und nach zurück, und an ihnen richtete sich der irdische Gefährte auf. Ich genas, und bin wieder fähig zu de . . .
. . . schied von dir mich Tränen kostete, und ich mit hoffnungsreicher Seele die schönen Ufer Hesperiens1 nach und nach ein despotischer Herr geworden sein, wenn nicht zu diesem verhältnis zwei Wesen erforderlich wären: . . .
. . . ubung. Also Calpurnia hier – auf dieser Villa! Schwankend wie die Erinnerung eines Traumes, kam mir nach und nach verschwinden sah! Ja, das ist's eben, der Mensch ist zur Täuschung geboren. Das wahre Glück ist nir . . .
. . . Das Geräusch ist vorüber, es ist wieder still in mir, und so wie die Seele, sich selbst überlassen, nach und nach die Besinnung, dass ich von dir erfahren hatte, Calpurnia sollte mit ihrem Vater nach Bytynien komm . . .
. . . einen Eindruck auf sein wundes Herz zu machen, wenn, sage ich, bei allen diesen Umständen dein Bild nach und nach in ihre vorige Stimmung zurückkehrt, kehren auch ihre gewohnten Empfindungen zurück. Der Aufentalt . . .
. . . r mit sich, dass er mit allen seinen Kräften wieder in seine vorige Lage zu kommen strebt, und sich nach und nach in Schatten zurück weicht, kannst du ihn so hart anklagen, so unnachsichtlich tadeln? Kannst du dir . . .
. . . ich hoffe, die Zeit, das Leben in seiner Gegenwart wird bald meine Zweifel lösen, und dann soll er nach und nach selbst beruhigt. Dann sieht der Wanderer, der ihn in seiner stillen Verborgenheit aufsucht, nicht d . . .
. . . t bin, Agatokles weiss bis diese Stunde nicht recht, woran er mit mir ist, und die Unterredung nahm nach und nach erraten, wer an seinem Lager weinte, und wachte, oder – ich fliehe mit meinem unauslöschlichen Gram . . .
. . . r versammeln, um ihre Ceremonien und Opfer zu halten. Ich wartete eine Weile vor dem Tore, es kamen nach und nach einen ruhigen gang. Er erzählte mir nun ganz kurz, und mit manchen Unterbrechungen – denn seine Sch . . .
. . . e, als Constantin, dem sie sich entdeckt hatte, mir die erste Ahnung ihres Daseins gab, als er mich nach und nach Menschen von allerlei Alter und Stand, die alle geheimnissvoll eingelassen wurden, und ich schloss . . .
. . . mit der sie von ihr sprach, nahmen einen Stachel nach dem andern aus meiner Brust, ich fing an, sie nach und nach erraten liess, dass sie witwe, dass sie mir unverbrüchlich treu, in meiner Nähe, unter Einem dach m . . .
. . . nmöglich mit mir sein, unmöglich auf die Dauer mich hätte glücklich machen können. So hatte ich nach und nach ohne geheimen Widerwillen, und endlich mit Wohlwollen zu betrachten. Ich benutzte eine Zeit, wo sie . . .
. . . gen, ohne dass sie wusste, wohin – aber in einer Fassung, die sie Alles fürchten liess. Langsam und nach und nach mein Herz, das die Vorfälle der letzten Zeit gewaltsam aufgeregt hatten, zu beschwichtigen angefang . . .
. . . klich, als er sich selbst dafür hält? Wenn auch manchmal trübe Gedanken in meiner Seele aufsteigen, so ist esKaroline Pichler Agatokles 1. Calpurnia an Sulpicien. Rom, im December 300. Welcher . . .
. . . te sein? Ach, es ist leider nicht! Rebellisch empört sich mein Herz gegen die vereinten Stimmen der Vernunft undKaroline Pichler Agatokles 1. Calpurnia an Sulpicien. Rom, im December 300. Welcher . . .
. . . ss sie ein sehr schönes, sehr geistreiches, aber ziemlich leichtsinniges Mädchen sei, sondern auch, dass sie sichKaroline Pichler Agatokles 1. Calpurnia an Sulpicien. Rom, im December 300. Welcher . . .
. . . , sie vorzutragen. Auch betrifft sie nicht dich, sondern die reizende glückliche Braut. Wüsste ich, dass sie sich beide nicht gleichgültig geblieben wären, und dass Agatokles nur auf Befehl seines Vaters, und sehr . . .
. . . len des Schöpfers, und ihres Gemahls zu bewundern. Er hat sie gebeten, zu leben – er hat gewünscht, dass sie sich meiner mit einiger Teilnahme erinnerte, und mir nicht zürnte, wenn ich sie um eine grosse gefälligk . . .
. . . ht, das uns in den eleusinischen Geheimnissen leuchtete, ist Etwas; aber immer wenig für den dürstenden Geist, derKaroline Pichler Agatokles 1. Calpurnia an Sulpicien. Rom, im December 300. Welcher . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . Tod wird das künstliche Band zerreissen, womit er die zerfallenden Glieder des Riesenkörpers wider den Geist der hier an der Quelle zu trinken sich sehnt und ängstet. Es ist kein kleiner teil des Kummers, der oft . . .
. . . eit, die das Moos am Baume mit eben der Weisheit schuf, als das Auge des Beobachters, und den denkenden Geist, der Zeit und der Umstände gewaltsam zusammenhielt, und den Barbaren, die neidisch und gierig unsere Gre . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . n, und es ist ein sicheres Zeichen seines Scharfblickes, dass er es mit den Christen hält, und also den Geist der fähig ist, diese Betrachtungen anzustellen. Der einige, allwissende, allmächtige Schöpfer erfüllet . . .
. . . Hügels wehten die Palmen im Morgenwind, unter denen seine Mutter uns oft um sich gesammelt, Lehren der Tugend undKaroline Pichler Agatokles 1. Calpurnia an Sulpicien. Rom, im December 300. Welcher . . .

44 matched in file 1808_Pichler_085.txt


1809_Fischer_016.txt

. . . liebt, dennoch mit ihr verbände. O nein! Maria geht ins Kloster. Ist dort glücklicher, als Tausende in der WeltCaroline Auguste Fischer Der Günstling Von der Verfasserin von Gustavs Verirrungen u . . .
. . . rksamkeit ausschliessend für den schönen R... zu gewinnen. Auch gelingt es ihnen über Erwarten, so, dass sie sichCaroline Auguste Fischer Der Günstling Von der Verfasserin von Gustavs Verirrungen u . . .
. . . Ich nehme sie unter meine Damen. Ihr Geschlecht ist eines der ältesten im land. So wünsche ich, dass sie sich des lauten Frohlockens kaum entalten können. Möchten sie doch ihren Sieg allentalben verkündigen; w . . .
. . . er Gattin, von dem seiner Mutter ganz verschieden sein. Und wie? Weiss Alexanders Gemahlin, dass sie sich dieser Stelle würdig machen, und ihr Geschlecht ehren möge. Meine Wahl macht diesen Wunsch über . . .

4 matched in file 1809_Fischer_016.txt


1809_Goethe_026.txt

. . . ollend, aber viel und vielerlei wollend, freimütig, wohltätig, brav, ja tapfer im Fall – was konnte in der WeltJohann Wolfgang Goete Die Wahlverwandtschaften Ein Roman Erster teil Erstes Kapitel . . .
. . . r seid sehr boshaft. Ist denn hier ein Streit? Ist denn hier eine hülfe nötig? Glaubt ihr, dass ich in der Welt seinen Wünschen entgegenstehen! Bisher war alles nach seinem Sinne gegangen, auch zum Besitz Ch . . .
. . . iner Tochter Glück zu wünschen haben, die alle jene glänzenden Eigenschaften vereinigt, wodurch man in der Welt bin, um Rat zu geben? Das ist das dümmste Handwerk, das einer treiben kann. Rate sich jeder selbst . . .
. . . n denen man lebte. Die meiste Ähnlichkeit jedoch mit diesen seelenlosen Wesen haben die massen, die in der Welt emporsteigt, so muss ich wenigstens Sie nicht minder glücklich preisen, dass Ihnen in Ihrer Pfleget . . .
. . . ant, wenn sie Scheidungen bewirken." "kommt das traurige Wort," rief Charlotte, "das man leider in der Welt sich einander gegenüberstellen, die Stände, die Berufsbestimmungen, der Adel und der dritte Stand, . . .
. . . eiss recht gut," sagte Eduard, indem sie zusammen den Schlossberg wieder hinaufstiegen, "dass alles in der Welt jetzt so oft hört, auch in der Naturlehre vor?" "Allerdings!" erwiderte Eduard. "Es war sogar e . . .
. . . wohl: auch bei dem Ehestande ist es nur diese entschiedene, ewige Dauer zwischen soviel Beweglichem in der Welt ankommt auf einen gescheiten Einfall und auf einen festen Entschluss. So hast du die Parkanlagen me . . .
. . . en müsste!" "Jawohl," versetzte der Graf, "man müsste darüber verzweifeln, wenn nicht überhaupt in der Welt, die etwas Ungeschicktes an sich trägt. Einer von meinen Freunden, dessen gute Laune sich meist in . . .
. . . ochachtung, der Verehrung ist es doch auch etwas Ähnliches. Man erkennt nur erst das Schätzenswerte in der Welt so weniges eine gehoffte Folge zeigte. Kinder halten nicht, was sie versprechen, junge Leute sehr s . . .
. . . ar, unaufhaltsam in einen andern Lebenskreis hineinzogen. Aus Ottiliens Tagebuche Man nimmt in der Welt, wenn man solche Gesinnungen an Einem gegenstand zu üben gelegenheit findet." Charlotte suchte . . .
. . . Vorhang sich hob, war Charlotte wirklich überrascht. Das Bild, das sich ihr vorstellte, war so oft in der Welt jeden, wofür er sich gibt; aber er muss sich auch für etwas geben. Man erträgt die Unbequemen liebe . . .
. . . te. Das weibliche Geschlecht hegt ein eigenes, inneres, unwandelbares Interesse, von dem sie nichts in der Welt wiederholt, dass man kaum einen neuen Eindruck davon erwarten sollte. Aber hier hatte die Wirklichk . . .
. . . n, was sie bei diesen Worten empfand, weil sie sich es kaum selbst auszulegen wusste. Es schien ihr in der Welt abtrünnig macht; im äussern, geselligen Verhältnis hingegen lassen sie sich gern und leicht durch d . . .
. . . em es alles gehörte, es nicht genösse, weil auch der, wie der gegenwärtige Gast, zum Herumschweifen in der Welt nichts mehr unzusammenhängend, wenn sie an den geliebten Mann dachte, und sie begriff nicht, wie oh . . .
. . . Damals sprachst du mit einer Freundin über mich; du bedauertest mein Schicksal, als eine arme Waise in der Welt, und zwar zu dem gefährlichsten, durch die Liebsten und nächsten gedrängt worden. Sie hatte sich an . . .
. . . s Eduard sich zu Ottiliens Lobe weitläufig herausliess, und wusste ihn auf eine so natürliche Weise nach und nachJohann Wolfgang Goete Die Wahlverwandtschaften Ein Roman Erster teil Erstes Kapitel . . .
. . . s Geburt. Funfzehntes Kapitel Endlich leuchtete Eduarden der sehnlich erwartete Morgen, und nach und nach in den gang zu bringen, dass ihr zuletzt kein Zweifel übrigblieb, hier sei eine leidenschaft nicht . . .
. . . ehmen soll, so finde ich nichts natürlicher und reinlicher, als dass man die zufällig entstandenen, nach und nach stellten viele Gäste sich ein; denn man hatte die Einladungen weit umhergeschickt, und manche, die . . .
. . . nschen fassen, sondern wie jeder ihn fassen würde. Es nimmt mich nicht wunder, wenn solche Künstler nach und nach zusammensinkenden Hügel ungesäumt vergleiche und so die Dekke, indem alle sie tragen, einem jeden l . . .
. . . usehends besser. Auch die Gesichter, welche dem Architekten zu malen allein überlassen war, zeigten nach und nach verstockt, gleichgültig und eigensinnig werden. Daraus möchte denn entstehen, was wollte, wenn man . . .
. . . iche oder künstlerische Physiognomie vorgefasst hatte, einen so lebhaften Eindruck machen, dass ihm nach und nach eine ganz besondere Eigenschaft; sie fingen sämtlich an, Ottilien zu gleichen. Die Nähe des schönen . . .
. . . eit; denn ob sie gleich in ihrem Schmerz, ihren Anordnungen und Andeutungen, ihrem Beifall über das nach und nach auf dem Wege vom Auge zur Hand nichts verlorenging, ja dass beide zuletzt ganz gleichstimmig arbeit . . .
. . . n schon wieder Mauern um ihre Gärten auf, damit sie ihrer Erzeugnisse sicher seien. Daraus entsteht nach und nach Entstehende ziemlich abzuwechseln suchte und sie ihn einigemal beinahe herumzerrte, um nur mit ihm . . .
. . . hne es jedoch merken zu lassen. Sie wusste, wie sehr das himmlische Kind Eduarden liebte; sie hatte nach und nach eine neue Ansicht der Dinge. Das Nützliche erhält wieder die Oberhand, und selbst der Vielbesitzend . . .
. . . bringen nicht zurück, das er jedoch stufenweise, wie der Gedanke bei den Frauen entsprungen, wie er nach und nach die Szene, die dem Unglück vorhergegangen war, herausgeforscht und jeden Umstand teils von Ottilien . . .
. . . Welt. Ja, hätte man eins von beiden am letzten Ende der wohnung festgehalten, das andere hätte sich nach und nach zum Vorsatz gereift war, historisch vortrug. Eduard äusserte sich kaum dagegen. Aus dem wenigen, wa . . .
. . . schaffen. Gefallen muss ich mir es lassen, wenn man mich einmal, die Füsse voran, hereinschleppt. Also ist esJohann Wolfgang Goete Die Wahlverwandtschaften Ein Roman Erster teil Erstes Kapitel . . .
. . . n, langsam, langsam vorwärts, nie zurück. Wenn es bei einem kind nötig ist, vom Anfange anzufangen, so ist es Ernst?" "Ja," rief Charlotte, "recht Ernst! Es ist das erstemal, dass wir neuen Gatten in Not u . . .
. . . ." "Wir Frauen", sagte Charlotte, "nehmen es nicht so genau; und wenn ich aufrichtig sein soll, so ist es gewiss bei ihr. Was nicht aus dem Vorhergehenden folgt, begreift sie nicht. Sie steht unfähig, ja s . . .
. . . igehen bemerkt." "Sie hat recht!" rief Eduard. "Wie konnte uns das nicht einfallen! Nicht wahr, so ist es mir eigentlich nur um den Wortverstand zu tun; denn es macht in der Gesellschaft nichts lächerliche . . .
. . . rn; denn wie in der Stadt nur der Fürst und die Gemeine bestimmen können, wohin gebaut werden soll, so ist es gemeint, Ottilie?" – Er nahm einen Bleistift und strich ein längliches Viereck recht stark und derb . . .
. . . findet man wohl lauter honette Namen. Man pfropft und erzieht und endlich, wenn sie Früchte tragen, so ist es auf dem land das Vorrecht des Grundherrn, dass er sage: hier soll meine wohnung stehen und nirgends . . .
. . . zen. Weil aber die meisten derselben wohl nicht durch ihre eigene Reflexion entstanden sein können, so ist es nicht der Mühe wert, dass solche Bäume im Garten stehen." Am wiederholtesten aber fragte der tr . . .
. . . iesen hatte. Als aber der Kerl sich murrend, ja gegenscheltend mit kleinen Schritten entfernte, auf die Rechte desJohann Wolfgang Goete Die Wahlverwandtschaften Ein Roman Erster teil Erstes Kapitel . . .
. . . esetzt, welche Mühe sie sich gegeben, welche Kunstgriffe sie erfunden, nur um sich sagen zu können, dass sie sichJohann Wolfgang Goete Die Wahlverwandtschaften Ein Roman Erster teil Erstes Kapitel . . .
. . . harlotte zu Eduard bald wiederherzustellen, und sie legte das alles so verständig bei sich zurecht, dass sie sich liebten. "Erinnerst du dich," fuhr der Graf fort, "welch Abenteuer ich dir recht freundschaftli . . .
. . . , sie mehr als einmal vom Kopf bis auf den Fuss zu kleiden; es war aber alles so kostbar und fremd, dass sie sich nur immer mehr in dem Wahn bestärkte: in einen frühern, beschränktern Zustand könne man zurückkehre . . .
. . . ch habe versprochen, keinen Schritt gegen sie zu tun, und das will ich halten. Aber was bindet sie, dass sie sichs in Gedanken nicht zuzueignen getraute. Sechzehntes Kapitel Des andern Morgens war der Haup . . .
. . . alle fragen kurz und verständig antwortete, sich aber auf nichts weiter einzulassen geneigt schien, dass sie sich nicht zu mir wendet? Hat etwa Charlotte die Grausamkeit gehabt, Versprechen und Schwur von ihr zu f . . .
. . . n, weissen Atlaskleide, wird zwar nur von hinten gesehen, aber ihr ganzes Wesen scheint anzudeuten, dass sie sich endlich einmal, halb unwillig halb listig, entschloss, ihn zum Helden des Tages zu machen und dadur . . .
. . . s Gefühl von beidem wechselte augenblicklich miteinander ab, ja durchkreuzte sich aufs innigste, so dass sie sich zusammennimmt. Dass jedoch die Ermahnung nicht heftig und beschämend sei, sieht man aus der Miene u . . .
. . . ter aufwüchse und eine erneute, frohe Verbindung bestätigte! Ottilie fühlte dies alles so rein, dass sie sich nicht anders zu helfen wusste, als dass sie immer wieder das Nächste mit Anteil, ja mit leidenschaf . . .
. . . em Wege ist, gepeinigt zu werden. Der Zustand Eduards kam ihr so kümmerlich, so jämmerlich vor, dass sie sichs als entschieden wirklich dachte und sich selbst dabei gar nicht empfand. Unter diesem klaren Himme . . .
. . . lt als bekannt angenommenen Verhältnisse das Ihrige beitrugen. Sie war so oft Braut genannt worden, dass sie sich entschloss, es koste, was es wolle, zu seiner Wiedervereinigung mit Charlotten alles beizutragen, i . . .
. . . önnen." "Das würde freilich das Interesse der Gesellschaft sehr vermehren," sagte Eduard; "denn in der TatJohann Wolfgang Goete Die Wahlverwandtschaften Ein Roman Erster teil Erstes Kapitel . . .

45 matched in file 1809_Goethe_026.txt


1809_Jean_Paul_057.txt

. . . önige Quartett, wie verschieden dieselbe Musik in Verschiedene einwirke. Da sie aber dies mit allem in der WeltJean Paul Dr. Katzenbergers Badereise nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen Erst . . .
. . . s anonyme Grobheit eines abgesüssten Schwächlings! Allerdings gibt es ein oder das andere Wesen in der Welt und mit dieser selber gemein hat: so mag für sie besonders der Wink gegeben werden, dass ihr weites . . .
. . . rwahlen raten helfen soll. Ich kann mir Matematiker gedenken, die gar nicht gehöret haben, dass ich in der Welt, das Gott selber kaum stärken kann ohne den Tod – das sich als ewiger Bettelbrief gern auf- und zub . . .
. . . e Teudobach, Herr von Niess, ist kein angenommener, ich habe nur einen; und es gibt nur meinen noch in der Welt bin, und die also nie diese Zeile zu Gesicht bekommen. "Es sind folglich", schloss der Hauptmann, " . . .
. . . die herrlichsten Ratschläge erteilst. Hätte ich deine Feder und wäre so vif wie du, ich wollte mich in der Welt; Sie führen eingestanden zwei, wovon ich nur den meinigen reklamiere und Ihnen den Ihrigen billig l . . .
. . . u einem gewissen Grade – bis zum kopf – in das Dankgebet einfallen, weil er in der Tat keine Lücken in der Welt ganz anders stehen. Jedoch bin ich herzlich zufrieden mit meinem Mehlhorn, da er es mit mir auch is . . .
. . . er Gesellschaftinsel. – – – Jetzt aber zum Wichtigern zurück! Da wohl der Vorteil kein Publikum in der Welt lieber auszufüllen sucht als seine eignen. Allein nicht jeder hat abends das Glück, hohl zu sei . . .
. . . utleute wären aufgeräumter und stiessen an." – Der Zoller hatte als ein Mann, der wenig anders noch in der Welt interessiert, dass ich schon von natur zur Höflichkeit geschaffen bin, nämlich als Linkstauber jede . . .
. . . leisten und auf eine mir ganz unbekannte Weise sie früher auf die Nachwelt bringen wollen, als sie in der Welt scharf beobachtet hatte als Zoll und Umgeld, aus Teodas Bleich- und Ernst-Sinn den Schluss gezogen, . . .
. . . egen einmal eine Armee in der Revue bedecken, o Gott! – Ohnehin gibts mehr unnütze als nütze Sachen in der Welt erschienen wären, indem man ordentlich, wie freudetrunken, es zu meinem Erstaunen auf ein Allerheil . . .
. . . chaft mit ihnen gelassen wird. Da das lachen alles in das kalte Reich des Verstandes hinüberspielt: so ist esJean Paul Dr. Katzenbergers Badereise nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen Erst . . .
. . . r sie sonst, wie er wusste, nicht abbringen konnte. "Bin ich und sie aber abgeflogen," dachte' er, "so ist es (weit mehr noch als selber die Wissenschaft) das grosse Menstruum (Zersetz- und Niederschlagmittel) . . .
. . . sser Name an dem Denkmale steht. Erhebt einen Säulentempel in die Luft und schreibt darauf: Lutero! so ist es doch etwas, und die Frau mag kreissen." 3. Summula Ein Reisegefährte Wider alle Erwartu . . .
. . . eine Spiegelstatue, nämlich ein Wachsbild, sogar in idealen Gewänderwindeln, in einen Ehrentempel: so ist es genug und sogar sein Gesicht entbehrlich, das mit etwas fetter Mönchschrift geschrieben ist; die si . . .
. . . es, entbrannt, gar nicht zu löschen ist (denn wasser verdoppelts) ausser durch die kühle Erde – und dass sie sichJean Paul Dr. Katzenbergers Badereise nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen Erst . . .
. . . sserglas; – vielleicht ein Wink für Fürsten, welche gern sich und der Welt gross erscheinen wollen, dass sie sich wie der Vesuv durch Auswürfe nur desto mehr erheben – oder dass ihre Fehler den Menschen gleichen, . . .
. . . ch die Alte. "Es zeige zu seiner ärztlichen Freude" – wandte er sich an sie – "schöne Jugendkräfte, dass sie sich mehr nach Menschen umsehen, welche klein genug zugeschliffen sind zu bedeutenden Vergrösserungen. . . .
. . . abzusetzen, bloss weil ich es erhandeln will –, ist, wie Sie selber trefflich sagten, ein curiosum; in der TatJean Paul Dr. Katzenbergers Badereise nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen Erst . . .
. . . es glauben lassen, dass sich das zweite konserviere und letztlich aufschwinge. Ist das, und füttert in der Tat ist Ihr Dioskuren-Hase (Sie verstehen mich leicht) wie ein Doppel-Adler gleichsam eine lebendige So . . .
. . . rücke und machte gern einer herfliegenden gebratenen Taube den Mund auf. Der Wasserspringer tat in der Tat ein feiner Unterziehmensch den äussern groben aus: so muss sich auch in dem ersten Magen ein präfor . . .
. . . eigebig anbiete, noch dazu in einem kurzen Aufsatze – nicht in langen dicken Bänden – : so sind sie in der Tat, so weit Nachrichten reichen, das Seinige und den Rittersprung vom Geländer ins wasser zuerst und s . . .
. . . e Welt-Mensch wird bis zu einem gewissen Grade – bis zum kopf – in das Dankgebet einfallen, weil er in der Tat nicht jenen Wüstlingen gegönnt und geschrieben, welche – durch lauter maîtres de plaisirs zu esclav . . .
. . . ür die Freiwillig-dienende des kriegenden Departements von Calvados an, folglich für eine Kriegerin gegen den StaatJean Paul Dr. Katzenbergers Badereise nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen Erst . . .
. . . zt über Bühnen-Skribenten seine eigne Meinung habe, und folglich eine diätetische. Ein Lustspiel an und für sichJean Paul Dr. Katzenbergers Badereise nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen Erst . . .
. . . ung gedeckt. Aber Sie haben gewiss damit allzeit selber gesäugt, und wieviele Kinder wohl? Schon an und für sich, fuhr er fort, verwerfe niemand weniger als er; denn es errege häufig lachen, und wie oft durch sol . . .
. . . igung Lutern, oder Millionen uns. Man erlaube mir der Kürze wegen, nur ein wenig auszuholen. An und für sich eine der edelsten tierischen Verrichtungen, um die ich Sie bis auf jedes Säugtier von Amme beneide. . . .

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1810_Arnim_005.txt

. . . hen und der Staub der Früchte in ihrer Frische, sie sind einer Art und bezeichnen, wie neu sie noch in der WeltLudwig Achim von Arnim Armut, Reichtum, Schuld und Busse der Gräfin Dolores Eine wahre g . . .
. . . s, den er auf ihre Lippen drückte. Wir eilen, denn unter einfachen Verhältnissen gleicht sich alles in der Welt sind – sie werden schon lernen in Kutschen zu fahren, viele Meilen an einem Tage, aber die Freude, . . .
. . . weiser machen und aufmerksamer, aber beobachte überall erst selbst; denn dasselbe kommt nie wieder in der Welt und jeglicher hat hinlänglich Gefühl in seiner Brust, und wär er noch so arm, um sich lebendiger in . . .
. . . issenden Strom zu werfen, da doch das wasser überall keine Balken hat. 'Was gibt es doch für Narren in der Welt, nicht in Tugenden, nicht in Lastern; jener steht im Traume über der Welt und ist tief unter ihr un . . .
. . . cht um mich alten Mann, genieren Sie sich gar nicht in Redensarten; ich habe denn doch mehr gesehen in der Welt; will sie ersaufen, was geht es euch an, was habt ihr davon?' – Aber das Volk wurde böse auf mich, . . .
. . . n die hände gefallen, und fühlte er auch nicht das zerstörende, sich selbst wiederkäuende Ungeheuer in der Welt, ich habe zwar heute viel verloren' – und dabei dachte ich an meine Bilder und weinte bitterlich, d . . .
. . . ern er seinen Kräften angemessen; nun sei niemand in G., der den Mortimer machen könne, und niemand in der Welt, so fühlte er doch, bedrängt von lästiger ärztlicher Praxis, die er für seinen Vater übernommen hat . . .
. . . nez, ich weiss nicht, wie mir die Nase so besonders hervorgewachsen, als sähe sie sich immer weiter in der Welt, der ihn besser machen könne als Hollin, er möchte sich also dazu einfinden. Hollin kam die Einladu . . .
. . . as sich so laut sagen lässt, ist sicher sehr unschuldig gemeint", sagte der Graf eben so laut, "was in der Welt um, doch habe ich das schon öfters bei alten Jungfern bemerkt, die Nase wächst ihnen zu einer ungeh . . .
. . . uf durch Nebel und Schlossen. – Mein Kind, wir sind nicht allein die Verschmähten, die Verstossenen in der Welt geschehen, ist auch wieder zu erzählen, nur in der rechten Art, denn wenn sich Gott nicht geschämt . . .
. . . h so viel des Trankes darin gesammelt, als mir gut tut im Alter. Liebe Tochter, es dursten so viele in der Welt, die Mehrzahl des himmlischen Hofes war es einst viel mehr; gedenke der vielen Märtyrer. Sind wir d . . .
. . . zogen worden, sich dem sehr beschränkten, aber gutmütigen mann hingegeben hatte und durchaus nichts in der Welt unter schwerer Arbeit nach einer himmlischen Labung, danke es Gott durch solchen segenreichen Zuspr . . .
. . . ufzuge, der das Kind entzückt hätte; könnten wir uns nur überzeugen, dass nichts alt und nichts neu in der Welt versäumt zu haben meinte; sah jemand beide einzeln, so schien es unbegreiflich, waren sie beisammen . . .
. . . können recht haben", sagte der Marchese ruhig, "die Gewohnheit, über dergleichen unselige Vorgänge in der Welt, nichts abgetan sei, und nichts erschöpft. – In diesen Gedanken sah ich umher und es fuhren mehrere . . .
. . . te ist furchtbar und so wahr, dass mir in tiefster Seele schaudert; welchen Gefahren haben Sie sich in der Welt gleichgültig reden zu hören, gibt auch der Beurteilung dieselbe Gleichgültigkeit, die sich vielleic . . .
. . . rem Zustande zugeschrieben. wunderbar, wie viele lang ersehnte Hoffnungen auf Kinder, die mit jubel in der Welt ausgesetzt; es gehört auch dazu eigne Heldentugend, das alles mit Ihrer Überlegenheit zu bestehen; . . .
. . . alles Glück verloren; es wurde ihm in tiefster Seele, als gebe es gar keinen heiligen Zusammenhang in der Welt aufgenommen sein würden, gehen in einem geringen zufälligen Schrecken unter, und dieses fluchbelast . . .
. . . gegangen; zwei Kinder, die sie ihm geboren, hatten das Gefühl, den Sinn für jedes Grosse und Tiefe in der Welt, als sei alles vergebens. "Da läuft", sagte er vor sich, "das schwachsinnige Volk in die Kirchen in . . .
. . . lüge nie, auch ich werde als Republikaner fallen." – LEONA: "Gott bewahre Sie davor, was wollen Sie in der Welt geweckt; ihr Ernst milderte sich im Kinderspiele, und sie sah mit tiefer Rührung die Feierlichkeite . . .
. . . den Dienern gewesen und hast da keine Federn gelassen, so hast du ziemlich gelernet; du wirst dich in der Welt wirken, der Sie nicht mehr zu der Welt gehören, gehen Sie in eine Wüste, vielleicht wird Ihnen da d . . .
. . . n aussetzte. Die Obristin hasste das Schulehalten, das Bessern, ihr war alles so ganz recht, wie es in der Welt wohl wissen durchzufressen; doch siehe dich um, die Wölfe fressen auch oft die gescheiten Hunde." . . .
. . . sich träumen, welche geistige Zwischenglieder sie ganz natürlich verbinden; es ist nichts heiliger in der Welt gegangen und wie es geht; keine Lustbarkeit war ihr burlesk genug, immer fügte sie noch etwas als h . . .
. . . ihr Fehler in ihren Kindern abgebüsst. Heiliger Gott, was hast du den Dichtern für Kraft verliehen in der Welt als die Gedanken und nichts muss heiliger gehalten werden; manche Sünder erscheinen da schuldlos ge . . .
. . . nicht Weib, nicht Kinder, weh mir Armen, Und für die Liebe bin ich nun zu alt. Ja Mond, so geht es in der Welt! Der folgende Tag war der dreizehnte Geburtstag des frommen Johannes. Dolores wurde in der Erin . . .
. . . aus leichtem Holz und wie ein Rohr, So schwank ich in den Lüften hin und her; Ich mag nichts machen in der Welt: dem Jüngling Versprachst du viel, und so läuft alles ab. Er sieht Hylas. Welch schöner Jün . . .
. . . der Nase weg." Sie fluchte und ging hinaus. Der Husar sagte: "Ich fürchte mich vor keinem Menschen in der Welt, denn was Geschieht, das macht sich selbst und wird nicht schwer. KANZLER. Nein, ich verste . . .
. . . arstellen könnte. Ihr letzter Brief an ihn trug es ihm endlich ausführlich vor, wie viel Glück noch in der Welt, aber die fürchte ich, sie ist seelengut, was sie verdient, das gibt sie mir, Schläge sind ihr ganz . . .
. . . ht verschlossen, in ihr lebt alles Vergangene ein vollkommenes Leben. Der Mensch steht aufgerichtet in der Welttätigkeit warte, wie leicht er noch dazu gelangen könne, er schloss sich mit den Worten: "Lieber Soh . . .
. . . au bezeichnet, welche ich Ihnen mit der rechten Betonung vorlesen will; macht sie Ihnen Langeweile, so ist esLudwig Achim von Arnim Armut, Reichtum, Schuld und Busse der Gräfin Dolores Eine wahre g . . .
. . . e Gabe von ihnen geachtet und ausgeschrieen. Die Welt tauscht diese Torheit mit andrer Torheit ein, so ist es meine Schuld." Zwanzigstes Kapitel Der Weber und die Spinnerin Als ich Geselle noch war . . .
. . . keinen Unwillen, da sie nicht bei ihr geblieben; "bleiben sie nur mit vielen zusammen", meinte er, "so ist es ein ewiges Rühren und Erquicken zwischen der mittelmässigen Welt und den mittelmässigen Dichtern." . . .
. . . leich angeschwärzet. Sie erzählt nur, wie im Garten Sich belebte jener Nussbaum, Meint, dass sie sichLudwig Achim von Arnim Armut, Reichtum, Schuld und Busse der Gräfin Dolores Eine wahre g . . .
. . . in Geheimnis. Selbst einen schönen guten Morgen, wo der Graf die Nachricht von seiner Frau erhielt, dass sie sich hab versehen An der Nacht, die gar zu dunkel, Oder dass, wie grüne Schale Von den Nüsse . . .
. . . nicht unglücklich zu machen, ungeachtet sie ihm immer fatal gewesen, habe er drein willigen müssen, dass sie sich von mehreren Nachbarinnen überzeugen lasse, sie sei in gesegneten Umständen, wollen wir ungefeiert . . .
. . . nung, und nun wurde er dem Völkchen so gut, dass er einen Strohhalm in die Mitte hineinsteckte, auf dass sie sich scheiden lassen und ihn geheiratet. Wir wollen hier seine lange Erzählung zusammen ziehen. Waller w . . .
. . . lei Gebärden akkompagnierte, war der Gräfin, deren Blut sehr bewegt war, so angst geworden vor ihm, dass sie sich in der Gegend umsehen könnten. Gleich stiegen viele hinan und wie eine oben, trieb sie wieder eine . . .
. . . e von ihrem Schwager, von seinem Reichtume, seiner Pracht, dass er ihr eigentlich bestimmt gewesen, dass sie sich furchtsam an den Grafen drückte und endlich fort lief, der Graf ihr nachging, und so blieb Waller g . . .
. . . eine wunderschöne Frau könnte sie nach einigen Tränen darüber lachen; er musste sie ganz demütigen, dass sie sich aber glücklich schätze, nicht in so fremde Gegenden wandern zu müssen. Ein anderer Brief von Kl . . .
. . . tsführung durchlesen, als sie mit dem ihr eigenen Scharfsinne sein grosses Talent so ganz erkannte, dass sie sich sogar als lasterhaft erscheine und dass es ihm ganz überlassen sei, sie gesellschaftlich zu vernich . . .
. . . e Blumenbeete umher. Die Blumen stehen frisch, die Luft ist schwül, Der Luft verzeih ich's, dass sie sich zu der Aufopferung aller Empfindlichkeiten entschloss, und so dringend ihn zu sich forderte, dass e . . .

40 matched in file 1810_Arnim_005.txt


1810_Fouqu_019.txt

. . . anft, lachte aber überlaut, als sie ihm auch Vorstellungen über seinen Wankelmut machte. Du Neuling in der WeltCaroline de la Motte Fouqué Die Frau des Falkensteins Ein Roman in zwei Bändchen von der . . .
. . . aller wohlanständigen Geschicklichkeit erfahrenste, berühmt war. Wie nun die Liebe von keiner Macht in der Welt! rief er, solche Tränen sind morgen getrocknet. Du bist unwiederbringlich verloren, wenn Du Dich vo . . .
. . . alb will ich fort aus dieser Gegend, Deine Nähe tut mir nicht wohl, die meine drückt Dich. Ich will in der Welt gesetz annehmen will, half es auch ihm nichts, dass er sich die Schwierigkeiten, ja die Torheit ein . . .
. . . ich gleich mit in das kühle Grab legen, das nun einmal das Ziel ihrer Wünsche umfasst. Was will sie in der Welt umherstreifen, fremde Menschen suchen, wie jemand, der nirgend zu haus ist. sehe' ich doch all mein . . .
. . . elt und ihren verbündeten Geistern und beschloss keinen Fuss aus ihrer Burg zu setzen, weshalb auch nach und nachCaroline de la Motte Fouqué Die Frau des Falkensteins Ein Roman in zwei Bändchen von der . . .
. . . rannen unaufhaltsam, er konnte kein Wort hervorbringen, und als er beim unsichren Schein der Lampe nach und nach Sand und Steine die Zugänge bedeckten. Da trat einst ein Bettler in ihren Hof, und bat sie dringend . . .
. . . r den sie eine grosse anhänglichkeit gewann. Julius fühlte wohl, dass die Armut seiner Unterhaltung nach und nach die verfallnen Züge des geliebten Gesichtes wahrnahm, barg er seinen Kopf in die Kissen und gab sic . . .
. . . och eine Saite angeschlagen, die jeden mehr oder weniger trifft. Wahr ist es am Ende, dass wir alle nach und nach alle gegenseitige Mitteilung hemmen und Luisens lebendigen Sinn mit Gewalt nach Aussen treiben werd . . .
. . . send mit dem Maler, und andrer Seits hatte man das Ansehen, auch nicht viel auf ihn zu merken. Doch nach und nach von der inneren Regsamkeit verlieren, und dass selbst das wackerste, mit Lust und Liebe unternommne . . .
. . . h zurückzog. Mehrere der Fremden hatten noch einen weiten Weg zu machen; man trennte sich daher nach und nach ward die Unterhaltung allgemeiner, wenigstens verschmähete es keiner, in das Gespräch des Andern ei . . .
. . . zirkelten Buchstaben las: V o n g e treue r und s i t t s a mer Mi n n e . Die Andren näherten sich nach und nach, und die Baronin, die durch ihr Gespräch verstimmt schien, erklärte, dass es überall Zeit sei, der . . .
. . . zerstreut liegende Papiere, deren Schriftzüge ich lange anstarrte, ohne zu wissen was ich las; doch nach und nach auch. Man ward begierig, die Bedeutung der Bilder zu wissen. Eine innre Ehrfurcht vor den alten, eh . . .
. . . endessen herein, fast ärgerlich, dass sie der vornehme Gast so schnell verlassen habe. Luise gewann nach und nach traten die Worte wie Nachtgesichte vor mich hin und fuhren schneidend in mein Innres. Ich besann mi . . .
. . . he, Kraft und Göttlichkeit des Gefühls meint sie in dem geliebten mann zu finden, und wenn denn nun nach und nach Fassung genug, mit der gesprächigen Frau über vieles zu reden, was dieser lieb war, und als Anton s . . .
. . . ht, und auf solche Kunststückchen, Sie auf falsche Fährte zu lokken, verstehe ich mich gar nicht. Also ist esCaroline de la Motte Fouqué Die Frau des Falkensteins Ein Roman in zwei Bändchen von der . . .
. . . rach, und so die Schuld lösen? Da stand es klar, wie von höherer Macht gesprochen, vor ihrer Seele: so ist es so! rief Luise ganz ausser sich. O Gott, auch das noch! Beunruhigen Sie sich nicht vor der Zeit, sa . . .
. . . n. Entsage freiwillig, denn Du begehrst vergebens, was Dir Dein Schicksal verweigert. So ist es, ja so ist es, kinderlos, ohne Liebe, in Reue über das Vergangene; fern von jeder Hoffnung für die Zukunft, solls . . .
. . . eine Art von Spott, denn sie rede von nichts als Hunden, Jagd und Pferden mit ihm, und zeige wohl, dass sie sichCaroline de la Motte Fouqué Die Frau des Falkensteins Ein Roman in zwei Bändchen von der . . .
. . . leiere nicht aufhörte, warf ich meinen Pantoffel gegen die Tür, dass alles so krachte; glauben Sie, dass sie sich gütig bemühe, zu ihm herunter zu steigen. Julius entschuldigte das mit der Unkunde der meisten Mens . . .
. . . uer seiner Augen, die ganz eigne, unruhige Heftigkeit in Mienen und Bewegungen ergriff sie so sehr, dass sie sich stören liessen? recht wie die Mäuse, waren sie einen Augenblick still, und dann ging es wieder, has . . .
. . . iche achtung vor ihm, allein für Emilien passt er nicht. Seine Welt ist nicht die ihrige, und eben, dass sie sich nach einigen Augenblicken halb ohnmächtig an ihn lehnen und ihn bitten musste, aufzuhören. Er drück . . .
. . . it Flammenzügen, die keine Macht der Erde auslöschte, sie habe das Böse herauf beschworen, dadurch, dass sie sich für einen Augenblick in jene könnte hinüberziehn lassen, machte unsre Abreise notwendig. Von hier a . . .
. . . ermied, über Emilien und ihre Verirrungen zu reden. Selbst Auguste schonte ihrer Freundin so wenig, dass sie sich seinen frühesten Lockungen zagend hingab. Jetzt, das fühlte sie, hatte es sie berührt, und alles wa . . .
. . . egen den Italiener? Gegen Fernando? fragte Luise, die es wie eine Ahndung anflog, dass Werner etwas in Beziehung aufCaroline de la Motte Fouqué Die Frau des Falkensteins Ein Roman in zwei Bändchen von der . . .
. . . hrten Wegen! Seid Ihr ein geborner deutscher Edelmann und wisst noch nicht, dass in Eurem Land fast einzig und alleinCaroline de la Motte Fouqué Die Frau des Falkensteins Ein Roman in zwei Bändchen von der . . .
. . . fzusuchen strebt? – Emilie lachte. Wer ist denn eigentlich dieser Fernando? fragte die Baronin. Ein in der TatCaroline de la Motte Fouqué Die Frau des Falkensteins Ein Roman in zwei Bändchen von der . . .
. . . e er, Sie sind von einer seltnen Unschuld des Sinnes. Was liegt denn darin so Unerhörtes? Es könnte in der Tat sehr liebenswürdiger Mann, erwiderte Julius, von den seltensten Anlagen, aus guter Familie und von . . .
. . . er nicht etwa dergleichen bloss im Traum, oder sonst in phantastischen Gesichtern erblicke, sondern in der Tat interessant werden, wie der ganze Mensch, der grosse Anlagen hat, wenn er sich nicht selbst zur abg . . .
. . . Ehrenbezeigung, wolle sie die Hand für die Befriedigung solch toller Eitelkeit anlegen, die sich ja in der Tat die schöne Königstochter ihm ihre Liebe gewähre, dachte er vor Freuden zu sterben, wie noch wenige . . .
. . . illkührlich zusammen. Werner bemerkte es, und sich gegen das Innre des Hauses vorbeugend, sagte er: in der Tat an Uebermut den Einfällen vergleiche, womit ehemals Feien und andre böse Heidinnen die Welt geplagt . . .

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1812_Fischer_017.txt

. . . schrieben, und werde jetzt wohl begreifen, dass ich es nicht verstehen könne. Auch bedeute es Alles nichts anderes, alsCaroline Auguste Fischer Margarete Ein Roman Von der Verfasserin von Gustavs Verirru . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . ubischer, als irgend ein Anderer. Das ist sonderbar! sonderbar und natürlich, wie so vieles in der WeltCaroline Auguste Fischer Margarete Ein Roman Von der Verfasserin von Gustavs Verirru . . .
. . . üssen. Halt' ein! – rief ich aufspringend – halte ein, Grausame! Willst du mich langsam tödten, so ist esCaroline Auguste Fischer Margarete Ein Roman Von der Verfasserin von Gustavs Verirru . . .
. . . em er trinkt, kommt mir wie ein Kelch, und das Zimmer, was er bewohnt, wie eine Kirche vor. Und so ist es auch morgen noch Zeit! Ich stürzte fort, und meine armen Freunde brachten die Nacht an meinem L . . .
. . . Werke zulächeln. Sie, o Sie sind verschwunden, vertilgt aus seinem Gedächtnisse! Gedenkt er Ihrer, so ist es auch mit seinen Bildern. Sie stellen wohl ordentliche Menschen vor, ja, so natürlich und trauli . . .
. . . en. Davon ist nicht die Rede! – sagte er verdrüsslich – Wenn ich dir etwas nicht zu gute halte, so ist es, wie einer schweren Krankheit, wo sein Geist verfinstert, seine Kraft gelähmt war, wo sein Schatten . . .
. . . as ihren hohen Kindersinn für immer zerstört hätte. Denn ich weiss es! bleibe ich in den Schranken, so ist es eben das Geschickte und Besonnene. Ach, gnädiger Herr! – rief ich nun, und konnte das Weinen ni . . .
. . . e! Wahrlich! nicht unglücklicher als ich selbst. Du! du? unglücklich? Bin ich es nicht, so ist es diese himmlische Unbefangenheit allein, die mich hält. Meine lauernden Höflinge haben mich erraten . . .
. . . der Unübertrefflichen schien es mir ungedenkbar. Aber so wie ihre Gestalt über Andere erhaben ist, so ist es die Kunst allein, die mich schützt. Was kann ich ausser ihr hoffen! – Wie, wenn ich nicht wäre? . . .
. . . munde nicht mehr zu leiden, scheint in seiner Kunst ganz glücklich zu sein. Betrübt ihn noch etwas, so ist es ihr Schmerz. Es ist kein menschlicher, der Erde zugewandter. Was ich dem Fürsten sagte: dass ic . . .
. . . unterlägest? – Stellen Sie mich, auf welche Sie wollen! gnädigster Herr! Kenn' ich mich nicht, so ist es, glaube ich, wenn er, ohne es zu wollen, Sie, gnädiger Herr! erzürnt. Weswegen aber glaubst du . . .
. . . anfangen, wann Sie wollen." Wir sprachen nun noch einiges über den Anzug, und sie gestand mir, dass sie sichCaroline Auguste Fischer Margarete Ein Roman Von der Verfasserin von Gustavs Verirru . . .
. . . sehen. Du gehörst nicht allein dir! du gehörst uns, der Kunst, der Welt! Melde ihr, dass ich komme, dass sie sich für die Bühne in ganze Stücke Zeug kleide, welche, ohne hülfe des Schneiders, sich nach ihrer Laune . . .
. . . sich nieder. Ach, herzliebste Mutter! warum wirft sich doch immer etwas zwischen die Menschen, dass sie sich bereit halte, entscheidende Antwort zu geben. Wann? Morgen! wenn es irgend meine Geschäfte . . .
. . . ten? Ich meinte im vollen Ernste, was ich jetzt sagte, und war von Spott sehr weit entfernt. Es ist in der TatCaroline Auguste Fischer Margarete Ein Roman Von der Verfasserin von Gustavs Verirru . . .
. . . dieser Uebersicht; jetzt ist sie die einzige Beschäftigung, zu welcher ich fähig bin, und wird mir in der Tat sehr grossmütig, dass du, nachdem ich mich gegen alle deine Wünsche erklärte, hier bleibst. Es ist . . .
. . . davon! – rief er – Erst will ich wissen, ob sie tot ist! Die Leute sahen sich bestürzt an; und in der Tat sehr anziehend und lehrreich. Gretchen an ihre Mutter. Herzliebste Mutter! Da es der He . . .
. . . wurde nach einiger Zeit durch mächtige Umstände zu einer Vermälung bewogen. Stephani aber, welcher in der Tat wagte es Niemand, sich zu widersetzen. Während dieser Bestürzung hatte der Diener den Arzt herb . . .

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1812_Fouqu_020.txt

. . . solchen, die eben nichts anders tun als figuriren, gemeinhin zu sagen, sie behaupten ihre Rolle gut in der WeltCaroline de la Motte Fouqué Magie der natur Eine Revolutions-geschichte Erstes Buch . . .
. . . erwirrend zur Erde, und ging mit gesenktem Auge zum Zimmer hinaus. Achtes Kapitel Alles war nach und nachCaroline de la Motte Fouqué Magie der natur Eine Revolutions-geschichte Erstes Buch . . .
. . . r geschlossenen Hand geführte, Striche, der Behandelte von dem ersten Grad müden Ziehens der Augen, nach und nach in ruhigen gang gekommen. Die Baronin war wieder geschmackvoll und bequem gekleidet, hatte ein Zimm . . .
. . . isch den Faden der Unterhaltung bei der eben verhandelten Politik auf, und brachte das Gespräch nach und nach in einen Zustand versetzt ward, in welchem die äussern Sinne vollkommen ruhen und die inneren allei . . .
. . . an muss hierbei, nahm jener das Wort, viel auf die Kraft der Naturen rechnen. Es sichtet sich alles nach und nach leidlich in gang. Er griff die Präsidentin nicht ohne Gründe an, behauptete indess mit seiner gewoh . . .
. . . er nimmt sich zusammen, er richtet sich an grossen Beispielen auf, und die gesunde natur heilt sich nach und nach, was im Kampf der zeiten übereinander geworfen wurde. Und fast immer finden wir in jeder Familie ir . . .
. . . eils durch die wieder aufgehende Ruhe, teils durch die allernatürlichsten, unzerreissbarsten Bande, nach und nach aus. Meinst Du nicht mein Kind? Marie drückte ihm die Hand, und weinte still in ihr Taschentuch. Si . . .
. . . tiefe Grund freilich verschüttet, aber er hoffte, die Zeit, die so Grosses verschuldet, werde auch nach und nach an sich. Auch der Köhler ward des Suchens und vergeblichen Ansiedelns in der Fremde müde, und schon . . .
. . . ne Frühlingsblüten früh. Das Gras duftete hier schon von tausend würzigen Kräutern, die Bäume sahen nach und nach seinen Wünschen begütigend entgegen kommen. Kaum hatte er sich indess an die neue Arbeit gewagt . . .
. . . d selbst einige Stunden dort zu ruhen. Der Köhler klopfte an der Tür, vor welcher er, erwartend dass sie sichCaroline de la Motte Fouqué Magie der natur Eine Revolutions-geschichte Erstes Buch . . .
. . . pelten Qualen. – In ähnlicher Stimmung verlebte sie alle folgende Reisetage. Es half ihr wenig, dass sie sich öffne, stehen blieb; es regte sich auch drinnen, ward aber bald wieder still, er klopfte deshalb no . . .
. . . rgestellt. Sie fasste die Gegenwart klar auf, und arbeitete einer bessern Zukunft dadurch entgegen, dass sie sich rasch fortbewegte, und die Gegenstände um sie her wechselten, denn, obgleich die fortrollenden Räde . . .
. . . he sorge für befreundete Wesen und durch diese für alle Menschen hervorsehen, denn das Wort Volk an und für sichCaroline de la Motte Fouqué Magie der natur Eine Revolutions-geschichte Erstes Buch . . .

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1814_Fouqu_021.txt

. . . ein, mich wahrhaftig nicht. Ich wollte das Meer verschlänge das ganze Land, ehe ist doch keine Ruhe in der WeltCaroline de la Motte Fouqué Der Spanier und der Freiwillige in Paris Eine geschichte aus dem . . .
. . . immer noch nicht wieder da. Alonzo dachte nicht an ihn, er vermisste ihn nicht, er vermisste nichts in der Welt. Philipp war während dem hinzugekommen. Er lachte über des alten guten Mannes Eifer, und malte . . .
. . . seinem Gehen und Laufen, und wie die verstorbene Herzogin Mutter gesagt habe: es ist wahr, niemand in der Welt, er schien alles zu besitzen, was ihn beglücken durfte. Sehr überrascht war er daher, als er ei . . .
. . . des bêtes qui s'abreuvent de l'air de Paris pour en donner aux habitans de Petersbourg. Doch nichts in der Welt versteht zu serviren wie der Armand; worauf der selige Herr von Saint Alban lächelnd erwiderte: er . . .
. . . t hinaus. Was geht mich dies Frankreich an, was habe ich mit seinen Einwohnern zu schaffen! Nichts, in der Welt stellte sie sich so komisch vor, als les dames de l'hôpital de Berlin mit einem mal aus dem fond de . . .
. . . und liebreich über ihren gerechten Schmerz. Es gelang ihm auch bald diesen zu mildern, man kam nach und nachCaroline de la Motte Fouqué Der Spanier und der Freiwillige in Paris Eine geschichte aus dem . . .
. . . Brust und flog wie ein Getriebener aus dem Zimmer. Sechstes Kapitel In Paris war es indess nach und nach wieder in die vorige heitere Haltung zurück. Die kleine Erschütterung hatte sie unbewusst einander . . .
. . . bund. Es kostete ihr auch weder Anstrengung, noch spürte man einen Wechsel in ihrem Wesen, als sich nach und nach zu einer gewissen Ordnung gekommen. Die Eingebornen hatten sich in gänzlicher Sicherheit beruhigt, . . .
. . . Aeussere an, warf es hin und wieder, und machte es in der Wechselberührung der Laune und des Witzes nach und nach das Gespräch gewöhnlich gestaltete und alles mehr und mehr das Ansehn eines ruhig befreundeten Kran . . .
. . . n. Eine hübsche pikante Brünette sagte mit bedeutendem Seitenblick auf Blansche, er werde sich wohl nach und nach zu etwas, das unterhielt, ohne zu beschäftigen. Alonzo vergass an ihrer Seite einen kurzen Augenbli . . .
. . . . Alonzo ward immer bewegter, je öfter und länger er es ansah. So ist es, rief er sehr erschüttert, so ist esCaroline de la Motte Fouqué Der Spanier und der Freiwillige in Paris Eine geschichte aus dem . . .

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1815_Eichendorff_011.txt

. . . ir auf bei dem Anblick. Die lustige Bewegung, die mir von weitem so mutig entgegenblitzte, war aber nichts anderes, alsJoseph von Eichendorff Ahnung und Gegenwart Erstes Buch Erstes Kapitel Die Sonne war . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . e bin ich so fröhlich und erquickt! Gebe mir Gott nur die Gnade, dass dieser Arm einmal was Rechtes in der WeltJoseph von Eichendorff Ahnung und Gegenwart Erstes Buch Erstes Kapitel Die Sonne war . . .
. . . Drittes Kapitel Als Friedrich wieder das erstemal die Augen aufschlug und mit gesunden Sinnen in der Welt vollbringe!" Unter solchen Gedanken schritt er immer fort. Der Fusssteig hatte sich indes immer . . .
. . . nach an zu bemerken, dass es sich doch eigentlich für sie nicht schicke, so allein mit den Männern in der Welt umherschauen konnte, erblickte er sich in einem unbekannten, schönen und reichen Zimmer. Die Morgen . . .
. . . überaus geheimnisvoll zu. Aber es gibt auch noch Leute hinterm Berge. Man weiss wohl, wie es zugeht in der Welt herumzustreifen, und sie hatte keine Ruhe und keine Lust mehr an den ewigen, langweiligen Steinen u . . .
. . . ushalten könntet. Er sagte, es wäre ein Séjour zum Melancholischwerden. Mit der ganzen Familie wäre in der Welt. Mein Gott! die liebe Jugend – junges Blut tut nicht gut." – "Ich bitte, malen Sie uns keinen Schnu . . .
. . . s war in ihrem geist, wie in ihrem schönen Körper ein zauberischer Reichtum; nichts schien zu gross in der Welt nichts anzufangen. Der Baron sei wie ein Holzstich in den alten Rittergeschichten: gedruckt in dies . . .
. . . durch das beengte Leben zerstört war, schien er, wie ein erwachter Nachtwandler, auf einmal allein in der Welt für ihr Herz; sie zeigte eine tiefe, begeisterte Einsicht ins Leben wie in alle Künste, und Friedri . . .
. . . t in allen Kirchen herumgezogen und Gott inbrünstig gebeten, dass er sie doch noch einmal glücklich in der Welt. So versank er mitten in der Stadt immer tiefer in Einsamkeit. Nur um Rosa bekümmerte er sich v . . .
. . . , sondern im Innersten voller Neid, dass ich's nicht bin. Es war mir nie Ernst damit und mit nichts in der Welt machen möchte. Nach und nach aber fing sie an zu kränkeln und wurde melancholisch. Sie sprach sehr . . .
. . . r Gemsenjagd von dir Abschied nahm, wurde mir sehr bange, denn ich wusste wahrhaftig nicht, was ich in der Welt. – Ach, dass Gott sich meiner erbarme!" Hierbei zerriss er sein Gedicht in kleine Stückchen, wie ei . . .
. . . eontin seine Erzählung. – "Und wohin willst du nun?" fragte Friedrich. "Jetzt weiss ich nichts mehr in der Welt eigentlich wollte und anfangen sollte. Was recht Tüchtiges war eben nicht zu tun, gleichviel, ob am . . .
. . . Wie geht es Euch, mein Signor Amoroso? Durch diesen Wald geht kein Weg zum Liebchen." – "Und keiner in der Welt", sagte Leontin unmutig. – Sie mussten abbrechen, denn eben kam Julie wieder zurück und winkte Leon . . .
. . . spiel schnell an meiner Seele vorüberflogen. Als ich mich endlich zum ersten Male mit Besinnung in der Welt mehr", fiel Leontin, der wohl wusste, was er meine, empfindlich ihm ins Wort, "denn Eure Possen hab . . .
. . . die in den Saal hereinschauten. Auch die Gesichter der übrigen Gäste und Bekannten veränderten sich nach und nachJoseph von Eichendorff Ahnung und Gegenwart Erstes Buch Erstes Kapitel Die Sonne war . . .
. . . hauer, mit dem ich hinuntersah, wie der Abend blutrot hinter den schwarzen Wäldern versank und dann nach und nach, und sie sahen alle aus wie Leichen. 'Mein Gott, mit wem habe ich so lange Zeit gelebt?' rief sie a . . .
. . . vertiefte, bemerkte ich mit Verwunderung, dass es eigentlich keine Wolken waren, sondern sich alles nach und nach alles dunkel wurde. Unsere alte Wärterin erzählte uns dann gewöhnlich das Märchen von dem kind, dem . . .
. . . Pflegeeltern und alle im ganzen haus waren heimlich, verwirrt und verstört, und so erfuhr ich erst nach und nach in ein langes, dunkles, seltsam geformtes Gebirge verwandelte, vor dem mir schauderte, und ich konn . . .
. . . ken, dass sie sich einige Male verstohlen und wie im Fluge mit ihm besprach. Endlich hatte sich nach und nach, dass Rudolf in dieser Nacht entflohen sei. Man schickte Boten nach allen Seiten aus, aber keiner b . . .
. . . ch erinnerte sich auch an das gestrige, sonderbare Nachtlied vor dem Fenster, und nun übersahen sie nach und nach alles verloren, und die Herrschaften blieben allein im Zimmer zurück. Faber meinte: sein Kopf sei s . . .
. . . n nicht erscheinen wollten und auch der Schimmer der Neuheit von ihren Augen gefallen war, fing sie nach und nach den ganzen Zusammenhang. Faber hatte nämlich gestern abend mit Marie eine heimliche Zusammenkun . . .
. . . rende Täuschung so enterzt wird. Denn wenn in jene schöne, ungewisse Nacht der ersten Bekanntschaft nach und nach an zu bemerken, dass es sich doch eigentlich für sie nicht schicke, so allein mit den Männern in de . . .
. . . grossmütig, um sich in das wichtigtuende Nichts der andern einzulassen, ziehen sich solche Menschen nach und nach der Tag anfängt herüberzuschielen und die nüchternen Hähne krähen, da schleicht ein wunderbarer Gei . . .
. . . mmer mehr und mehr erhoben, hin und wieder im schloss gingen schon Türen auf und zu, bis es endlich nach und nach kalt in sich selbst zurück und erklären zuletzt alles für eitel und Affektation. Daher liebte er di . . .
. . . r und riefen mit ihren Hiftörnern die zerstreuten Schützen von allen Seiten zusammen. So hatte sich nach und nach lebendig wurde. Wer es weiss, was es heisst, ein so schwerfälliges Haus flottzumachen, der wird sic . . .
. . . es Dorfes und erfüllte die Luft mit den grässlichen Jammertönen seines Hornes. Und so wurde endlich nach und nach die Gesellschaft, ausser Leontin zusammengefunden und auf einer grossen, schönen Wiese gelagert, di . . .
. . . eben ihm und hatte seinen Kopf auf ihrem Schosse. Alle andern hatten sich, von der Arbeit ermattet, nach und nach alles lebendig, und rannte mit bleichen Totengesichtern, gleich Gespenstern, bestürzt und verstört . . .
. . . fast nicht mehr nach konnte. Je einsamer draussen der Kreis der Felder ins Dunkel versank, je höher nach und nach zerstreut, Herr v. A. und seine Schwester noch auf einige Stunden sich zur Ruhe begeben. Nur Viktor . . .
. . . eontin manchmal so seltsame gespräche über Poesie und Kunst hielt, wie seine Worte, je finsterer es nach und nach die Türme der Stadt, wie Riesen, sich aus der Finsternis aufrichteten, desto lichter war es in sein . . .
. . . h ruhig an den Werken der Dichter zu ergötzen, mit schlichtem Sinne und redlichem Willen wird Ihnen nach und nach ringsumher wurde, zuletzt eins wurden mit dem Rauschen des Waldes und der Ströme und dem grossen Ge . . .
. . . en musste, quer über einigen Stühlen vor ihrem Bette eingeschlafen lag. Die Gräfin entkleidete sich nach und nach alles in denselben klar werden. Es ist in unsern Tagen das grösste Hindernis für das wahrhafte Vers . . .
. . . eunde, die auf Reisen, an gleicher Gesinnung sich erkennend, aus verschiedenen deutschen Zonen sich nach und nach und stieg so über den Knaben weg ins Bett. Alles im schloss wurde nun totenstill und er wendete das . . .
. . . Postillion blies oft dazwischen. Der Tag fing indes an von der einen Seite zu hellen, sie erkannten nach und nach hier zusammengefunden hatten. Der Erbprinz, der mit einer fast grenzenlosen leidenschaft an Friedri . . .
. . . orden, die Mädchen fingen an einzunicken, die Alten trieben ihre Kinder zu Bett, und so verlor sich nach und nach ihre Gesichter wieder, einzelne zu früh erwachte Lerchen schwirrten schon, wie halb im Schlafe, hoc . . .
. . . eigene, ausgestorbene Brust zu kehren." – Die beiden Grafen überhörten bei dem Winde, der sich nach und nach eines nach dem andern, bis sich unsere Reisenden allein auf dem platz sahen. Die Nacht war sehr war . . .
. . . . Andere fingen an auf öffentlichen Promenaden zu paradieren, zu spielen und zu liebeln, und wurden nach und nach zu erheben anfing, diese sonderbaren Worte des Verliebten. Fahrende Blitze erhellten inzwischen von . . .
. . . und mir war unbeschreiblich bange. Wie wir so fortgingen, schien es mir, als würde Friedrich selbst nach und nach kalt und beinahe ganz geistlos. Mehrere rief der Sommer in ihre Heimat zurück. Aller Ernst war verw . . .
. . . schloss, während sie so sprachen, fingen indes an zu verlöschen, die Musik hörte auf, und es wurde nach und nach immer grösser. Er war still und seine Mienen veränderten sich seltsam, so dass ich mich vor ihm für . . .
. . . he leidenschaft zu ihm im zerknirschenden Gefühl, ihn nie erreichen zu können, was das heftige Weib nach und nach immer stiller. Der Mann wurde seltsam unruhig. "Jetzt werden die Offiziere auch fortziehn, wollen w . . .
. . . ir lagen; denn ich habe nie mehr Menschenliebe, als wenn ich weit von den Menschen bin. Da wurde es nach und nach bis zu diesem schwindligen Abgrund verwildert hatte. Es war, als ginge bei seinem neuen Anblick die . . .
. . . lich an sich nach kräftigerer Ruhe zu sehnen, und auch Julie wurde die zunehmende Frische der Nacht nach und nach schwül und immer schwüler unten über dem deutschen Reiche, die Donau sah ich wie eine silberne Schl . . .
. . . nicht zu stören. Doch, je länger er den leise verschwindenden Tönen lauschte, je unruhiger wurde er nach und nach empfindlich. Sie brachen daher auf und begaben sich zu der nahen, alten, verlassenen Mühle, wo Leon . . .
. . . wie in eine uralte, wehmütige Zeit, doch konnte er sich durchaus nicht besinnen. So hatten sie nach und nach; denn es war wieder jenes alte Lied aus seiner Kindheit, das er einmal in der Nacht auf Leontins sc . . .
. . . usend weiche Gesänge zogen durch die laue Nacht. Ich ruderte voll Gedanken fort und immer fort, bis nach und nach den Gipfel des berges erreicht. Freudig überrascht standen sie beide still, denn eine überschwengli . . .
. . . icher in der Ausführung. Indes entging es mir nicht, dass Angelina anfing mit der Mädchentracht nach und nach die Lieder verhallten und alles um mich her still und einsam geworden war. Ich dachte an die ferne . . .
. . . en. Durch diese fortlaufende Beschäftigung, die Einsamkeit und reine Bergluft kamen viele von ihnen nach und nach auch ihr voriges mädchenhaftes, bei aller Liebe verschämtes Wesen abzulegen, sie wurde in Worten un . . .
. . . t unähnlich, das sie besungen. – "Es ist seltsam", sagte Faber darauf, "wie sich unser Gespräch nach und nach wieder zur Vernunft, worauf sie dann Rudolf wieder in die Welt hinaussandte und gerührt auf immer v . . .
. . . chdrungen ward, der ist ja eben dadurch allgemein. Denn nimm du einen einzelnen Ring aus der Kette, so ist esJoseph von Eichendorff Ahnung und Gegenwart Erstes Buch Erstes Kapitel Die Sonne war . . .
. . . schön in ihrer Freude, dass Friedrich wieder ganz mit ihr ausgesöhnt war. Es wurde nun verabredet, dass sie sichJoseph von Eichendorff Ahnung und Gegenwart Erstes Buch Erstes Kapitel Die Sonne war . . .
. . . aus Gewohnheit als ein halberwachsenes Kind, fing sie auf und küsste sie. Friedrich aber sah wohl, dass sie sich noch heute abend auf Leontins schloss einfinden sollten, damit sie alle morgen frühzeitig aufbreche . . .
. . . Dem Herrn Faber schien sie heute ganz besonders wohl zu behagen, und Friedrich glaubte zu bemerken, dass sie sich dabei gar künstlich sträubte, um nur immer fester gehalten zu werden, und dass ihre Küsse nicht meh . . .
. . . einer tiefen, zierlichen Verbeugung, und eilte dann schnell wieder weiter. Aber sie bemerkten wohl, dass sie sich einige Male verstohlen und wie im Fluge mit ihm besprach. Endlich hatte sich nach und nach alle . . .
. . . em jeden seinen eigentümlichen Spielraum zu verschaffen, und selbst die Eitelsten dahin zu bringen, dass sie sich in einiger Entfernung noch einmal flüchtig nach ihnen umsah. Sie kehrten nun wieder in ihr Wirt . . .
. . . esprungen war. "Was soll mir das Leben!" antwortete sie mit verhaltener, trostloser stimme. Er sah, dass sie sich einmal über sich selbst erhoben und ihre eigene Narrheit zum Narren hatten. Und so gebärdeten sich . . .
. . . alt durch die ziehenden Wolken herüber. Sie sprangen freudig auf. Sie zweifelten längst nicht mehr, dass sie sich mit einem Federmesser gerade am gefährlichsten Flecke unterhalb der Hand verwundet hatte. "Pfui", s . . .
. . . ch sie unter lustige Gesellen mitnahm, mit denen wir in einem Garten oft die Nacht durchschwärmten, dass sie sich in dem Gebiete des sonderbaren Mannes befänden, zu dem sie von Erwin hingewiesen worden. Um desto w . . .
. . . d fange an auf dem Seile zu tanzen, oder die Zigeunersprache zu studieren. Ich bin des Herumziehens in der TatJoseph von Eichendorff Ahnung und Gegenwart Erstes Buch Erstes Kapitel Die Sonne war . . .
. . . teilen. Man nahm dieselben dort für Grundrisse zu einem Romane, und bewunderte die feine Anlage und den Geist derJoseph von Eichendorff Ahnung und Gegenwart Erstes Buch Erstes Kapitel Die Sonne war . . .

59 matched in file 1815_Eichendorff_011.txt


1815_Hoffmann_039.txt

. . . dheit und das Klosterleben Nie hat mir meine Mutter gesagt, in welchen Verhältnissen mein Vater in der WeltE. T. A. Hoffmann Die Elixiere des Teufels Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, e . . .
. . . llen, riet er mir, wenigstens noch ein paar Jahre zu warten und unter der Zeit mich mehr als bisher in der Welt lebte; rufe ich mir aber alles das ins Gedächtnis zurück, was sie mir schon in meiner frühesten Jug . . .
. . . nn er sich, sei es auch in heiliger beichte, entdeckt hat, und die Kirche wird ihn dem frohen Leben in der Welt umzusehen. So wenig es mir indessen an anderer Bekanntschaft fehlte, die ich mir vorzüglich durch d . . .
. . . er, der sich pudern muss des weissen Haars wegen; der lebenslustige Alte, der Gelehrte, wie er sich in der Welt, der er angehört, wiedergeben, statt ihn in den Mauern zu begraben. – Aber treten Sie auch der Baro . . .
. . . . So erwarb ich mir eine Bekanntschaft, die mir wohl tat, und mich immer mehr und mehr an das Leben in der Welt bewegt, der reiche Kaufmann, der wohlhabende Bürger: alles hängt in meines Damons Laden vor Ihren A . . .
. . . ahnen mag, dass nur als solcher er eine Stellung im Leben behaupten könne, zu der ihm sonst nichts in der Welt gewöhnend, wurde meine Stimmung täglich unbefangener und heitrer; ich schliff all die rauhen Ecken . . .
. . . hnlich – steif – zerstückelt. – Die Zuhörer bedauerten den Verlust meiner Rednergabe, verloren sich nach und nachE. T. A. Hoffmann Die Elixiere des Teufels Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, e . . .
. . . Weise entfernt gewesen. Den ganzen Tag über blieb ich in Reinholds und des baron Gesellschaft, und nach und nach, und der alte Bruder, der sonst gepredigt und nun noch offenbar besser redete als ich, ersetzte wie . . .
. . . itre Stimmung verschwand, und die Gäste, nun sich erinnernd, wie ich, allen gänzlich fremd, mich so nach und nach fasste ich mich so im inneren, dass ich mich am Abend voll Mut und Kraft fühlte, keck all den wunde . . .
. . . ern einer Gedanken und Phantasie lähmenden Ohnmacht. Als ich am hellen Morgen erwachte, kam mir nur nach und nach dazu gefunden, sahen mich mit misstrauischen, argwöhnischen Blicken an. – Der fremde Maler war . . .
. . . Euerm frühern Leben schmerzhafte Erinnerungen aufregen, so anhaltend fortzusprechen; Ihr könnet ja nach und nach die Erinnerung dessen, was geschehen und wo ich hingebracht worden. Die gewölbte, ganz zellenartige . . .
. . . Tropfen duftenden Weines fand, die das Knäblein begierig einsog. Der Graf liess sein Horn ertönen, nach und nach von Euerm Freunde alles erfahren, denn wenn Ihr auch ganz genesen unsere Anstalt verlasset, so wird . . .
. . . griffen, und eben in diesem erregten Zustande wurde es dem Dominikaner leicht, auf geschickte Weise nach und nach sammelten sich seine Leute, die hierhin, dortin geflüchtet waren, und man wartete auf des Grafen Be . . .
. . . chte, altrömischen Wein zu kosten. Ist dieser Wein auch lange nicht so alt, als jener gewesen wäre, so ist esE. T. A. Hoffmann Die Elixiere des Teufels Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, e . . .
. . . e starkes brennendes Gewürz anregte und reizte, alle mit einem unauflöslichen Bande zu umschlingen, dass sie sichE. T. A. Hoffmann Die Elixiere des Teufels Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, e . . .
. . . llte, gelang es ihm doch endlich nach hartem Kampfe, sie durch teuflische Künste zu verstricken, so dass sie sich, festgezaubert in dem magischen Kreise, froh und lustig bewegten. Auf den Baron hatte diese Circe e . . .
. . . mögliche Entschädigung zu gewähren schuldig. Wissen Sie wohl, Herr Leonard, wer Ihren bösen Prozess einzig und alleinE. T. A. Hoffmann Die Elixiere des Teufels Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, e . . .
. . . annt hatte, sie freundlich aufnahm. Die Zeit von jener Begebenheit mit dem alten Pilger, welche ich in der TatE. T. A. Hoffmann Die Elixiere des Teufels Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, e . . .
. . . alles, was sie tun mussten, um der Regel zu genügen, eine Heiterkeit und Gemütlichkeit ergoss, die in der Tat aus eigner Anschauung weiss, so dass sie meine Mutter nur rücksichts der Reden des Malers und des a . . .
. . . ch durch das Fenster zu stürzen, zum Glück verhinderten mich die Eisenstäbe daran, mein Zustand war in der Tat ein höheres Sein in der irdischen Beengteit erzeugte. – Selbst eine gewisse schickliche Verbindung . . .
. . . andächtige Volk, ja selbst die herrliche hochgewölbte Kirche in mir erwecken würde, und hatte mich in der Tat entsetzlich. Erst als der Morgen anbrach, wurde ich ruhiger, aber fest war ich entschlossen, sie ni . . .
. . . mich durchbebte. "Nun, gnädiger Herr Graf," sprach endlich der junge Mensch, "die Maskerade ist in der Tat nicht geirrt. – Wie ein Feuerstrom flossen meine Worte, die mit der Erinnerung an den heiligen Bern . . .
. . . der Gesellschaft des baron oder Reinholds, so blickte er mich auf so sonderbare Weise an, dass ich in der Tat vollständig und herrlich, und wäre die gnädige Frau nicht schon vorher davon unterrichtet, wahrhaft . . .
. . . s Kloster begehre, geschmeidiger zu machen, dass sie in sein Vorhaben willigten. – Hermogen ist mir in der Tat Mühe hatte, nicht in augenscheinliche Verlegenheit zu geraten. Er schien tief in meine Seele zu dri . . .
. . . auflauern und allerlei Schaden anrichten durch Mord und Brand, und Ihr, mein gnädigster Herr, seht in der Tat höchst zuwider, sein Anblick erschüttert mich oft, er muss fort! – Die einzige person, der er ganz . . .
. . . hr würde gespeiset im Saal No. 10. erster Stock u.s.w. "Bringen Sie mir eine Flasche Wein!" Das war in der Tat so absonderlich aus, dass Ihr ganz dem Bilde ähnlich seid, das die hochlöbliche Landesregierung von . . .
. . . o viel Wahres in der Bemerkung des Kleinen, dass ich es für geraten hielt, ihm zu gestehen, wie ich in der Tat das erste Wort, das ich der dienstfertigen Geschäftigkeit dieser Leute einschieben konnte. Kaum . . .
. . . achtet, ohne Neugierde über Stand, Gewerbe u.s.w. zu erregen, zu wandeln, so richtig wählte. Es ist in der Tat geistlich gewesen und schon die Tonsur erhalten, die ich jetzt soviel möglich zu verstecken wünsche . . .
. . . n Teufelsgeschichten, mit Ihren Morderzählungen zu schaffen, Sie verkennen mich, Sie verkennen mich in der Tat schwer, sich so zu kleiden, dass der gewisse allgemeinere Charakter des Anzuges irgend eine Vermutu . . .
. . . ruck, dass man wohl überzeugt sein musste, wie er es tief in der Brust fühle, und ich beneidete ihn in der Tat, und ich bitte, mich ganz aus dem Spiel zu lassen." Bei dem Aufruhr in meinem inneren wurde es mir . . .
. . . ugt, dass es der Satan sei, der ihm zum Trutz das wild verscheuche und sein Gewehr verzaubere; denn in der Tat um sein glückliches Leben, um seine im Innersten tiefbegründete ruhige Gemütsstimmung, die der mein . . .
. . . oster und aus dem Gefängnisse, in das man ihn wahnsinnshalber gesperrt, entsprungen. Der Mensch war in der Tat traf er, seitdem ihn das Ungetüm verfolgte, kein Tier, so gut er sonst geschossen. Das Gerücht von . . .
. . . nlagen zu zeigen, welche überall in demselben anzutreffen; das war mir nun ganz recht, und ich fand in der Tat in einem erbarmungswürdigen Zustande, ich hatte Mitleiden mit ihm und liess ihm Speise und Wein zur . . .
. . . daher, dem Zufall zu vertrauen, der mir vielleicht den kürzeren Weg zeigen würde, und das traf auch in der Tat, dass überall der Geist der Anmut und des geregelten Geschmacks verbreitet, wiewohl mir oft in den . . .
. . . Kapelle heute Ehre einlegt und meine Musik Ihnen besser gefällt als mein Park." – Die Musik war in der Tat bald ein. Als ich nämlich eines Morgens in dem zur Stunde gerade ganz menschenleeren Park lustwande . . .
. . . en Abend des Vermählungstages, an dem sie von dem Fürsten in einem langen feierlichen zug durch die in der Tat recht artig, es ging alles präzis, indessen schien mir die Wahl der Stücke nicht glücklich, indem e . . .
. . . n die Feder diktierte. Meinen ehemaligen Verhältnissen bei hof und der allgemeinen achtung, die ich in der Tat mit geschmackvoller Pracht dekorierten Zimmer geleitet wurden, und ein Ball in einem herrlichen Saa . . .
. . . cklichen Gedanken halten, wenn ich, den Besitz jener an den Grafen Viktorin gerichteten Briefe, die in der Tat so lange genossen hatte, mochte ich die höfliche Art danken, mit der man mich behandelte, wiewohl i . . .
. . . polnischer Sprache, und zwar in echt polnischem Dialekt, jedoch ebenfalls ganz leichtin. Ich wurde in der Tat sich noch im Portefeuille befanden, rechtfertigend, zugleich eine fingierte person einzuflechten su . . .
. . . werden dies selbst zugeben müssen) der Schein wider Sie war, so wünschte ich doch gleich, dass Sie in der Tat einen Augenblick verwirrt, raffte mich jedoch zusammen, besann mich auf das wenige Polnische, was i . . .
. . . ermüdet, der Schlaf; es war mir, als spreche der Mönch nun ruhig und gefasst weiter, und ich weiss in der Tat nicht der abscheuliche, verbrecherische Mönch sein möchten, für den man Sie hielt. Jetzt darf ich I . . .
. . . em schloss des baron von F. aber mit jener Katastrophe an Ihrem hof sich verbinden sollen, sehe ich in der Tat jetzt nicht, wo und wie der Traum eintrat. Es dünkt mich, dass der Mönch behauptete, nicht er habe . . .
. . . ken." – Der Leibarzt fasste mich in die arme und rief: "Was ist das? was ist das? Sie sind krank... in der Tat nicht ein." "eigentlich meinte ich auch mehr die spielenden Personen als die Begebenheit." . . .
. . . ziergange heimkehrend, entgegen. Sie blickte mich ernst und stolz an, indem sie sprach: "Es ist mir in der Tat, gefährlich krank. Fort, fort, zu Bette." – Aber ich starrte nach der offnen tür, ob mein scheussli . . .
. . . nd dann das wahrhaft beneidenswerte Glück, das Ihnen der fürstliche Freund bereitet!" "Ich muss in der Tat sehr befremdlich, Sie hier zu sehen, Herr Leonard!" – Meine Verstörteit im Augenblick bemeisternd, . . .
. . . sein könne. Der Gedanke war mir schrecklich, selbst wusste ich nicht, warum, und mein Zustand wurde in der Tat gestehen, dass gleich anfangs der freundliche Empfang des Fürsten mir wohl tat; doch fühle ich, wie . . .
. . . rten, wandte sich der bürgerlich Gekleidete zu dem Geistlichen und sprach auf italienisch: "Das ist in der Tat peinlicher und verstörter, als ich es zu ertragen vermochte. Ich schwamm in einem Meer von Ahnungen . . .
. . . was man mir bis jetzt absichtlich verschweigen mochte, weil man mich für reizbar hielt." "So ist es in der Tat erstaunenswürdig, der blick ist ganz geändert, die Sprache rein, nur matt... es muss eine besondere . . .
. . . r, ist Eure Krone, im dreifachen Ringe das Mysterium Eures Herrn, des Herrn der Welten, verkündend, in der Tat," antwortete der Geistliche, "dieser Mann brachte Euch, es mögen ungefähr drei bis viertehalb Monat . . .
. . . der von aussen her mein Inneres zerrütten wollte. Der Arzt versprach meine baldige Herstellung, und in der Tat der Lorbeer, der Euch als Helden und Sieger darstellt. – Nicht von dieser Welt ist Euer Reich, und . . .
. . . und seinen Geist von dem Irdischen abzulenken. Der Papst, wie verweichlichte Gemüter pflegen, wurde in der Tat empfand ich nur in den Augenblicken jenes Delirierens, das dem Einschlafen vorherzugehen pflegt, fi . . .
. . . cht beschlossen war. – Höre, welches besonderen Umstandes halber ich später glauben musste, dass es in der Tat von des frommen Greises Worten ergriffen, und eben in diesem erregten Zustande wurde es dem Dominik . . .
. . . ig! – Wisse, Elende, dass dein Buhle zerschmettert in jenem Abgrunde liegt und dass du statt seiner den Geist derE. T. A. Hoffmann Die Elixiere des Teufels Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, e . . .
. . . haben sollte. Auch diese Reliquie wurde sorgfältig aufbewahrt, unerachtet mir die Sache ganz gegen den Geist der Rache selbst umarmtest! – Geh und verzweifle!" Euphemie wankte: im konvulsivischen Erbeben war . . .
. . . se sich ihnen frei darstellt. Dank sei es dem Himmel, viele Adlige, Männer und Frauen, erkennen den Geist der Andacht, den die wahren Reliquien einflössen sollen, und überhaupt ganz abgeschmackt zu sein schien . . .
. . . sich alles anders, als er es in Sinn und Gedanken getragen, und ein mächtigerer Geist überwältigte den Geist der Zeit und schwingen sich auf im herrlichen Fluge zu der Lebenshöhe, die ihnen Wissenschaft und Kunst . . .
. . . ir das Geheimnis meiner Sünden erschlossen, und ich erkannte, dass ich, ausgerüstet mit aller Kraft der Tugend undE. T. A. Hoffmann Die Elixiere des Teufels Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, e . . .

57 matched in file 1815_Hoffmann_039.txt


1817_Arnim_006.txt

. . . ein in eines Weibes Mund, so mag auch die meine selig werden; übrigens ist der meisten Weiber Leben nichts anderes, alsLudwig Achim von Arnim Die Kronenwächter Erster Band Bertolds erstes und zweites Leben . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . fer mit annehmen könnte. Nur Martin schüttelte mit dem kopf und sagte, es werde der Junge zu nichts in der WeltLudwig Achim von Arnim Die Kronenwächter Erster Band Bertolds erstes und zweites Leben . . .
. . . und meint, seine Liebe und sein Hass, seine Furcht und Hoffnung müssen einen wahren Grund und Boden in der Welt taugen und die beste Zeit seines Lebens in dieser Einsamkeit verlieren, doch sah er ihn zu gern um . . .
. . . n sehen können, sie hätten diese Stimmung gewiss benutzt, denn sie waren nicht freiwillig so einsam in der Welt haben." Der Knabe sah den Alten an und verstand ihn nicht, sondern fuhr in seiner Rede fort: "Mir i . . .
. . . n gut gewählt, wir gedenken heute bei euch beiden, dass wir auch einmal jung waren und freiten, und in der Welt geblieben. Aber in ihrem ruschligen, schwatzhaften Wesen übersahen sie alle Neuigkeiten an dem reic . . .
. . . chlaf und Traum lebhaft bewegte, heftig atmende Jungfrau hinblickte, denn alles war gut an ihr, wie in der Welt wie in einem Baum voll reifer Kirschen gegen die Sonne gedeckt zu sitzen glaubten, aber die Kirsche . . .
. . . lian klopfte ihm freundlich die Backen und sagte: "Mit den Narren ist immer am meisten auszurichten in der Welt nach den Schöpfungstagen. "Dass dem lieben kind nur nicht die hände einschlafen", sagte er endlich . . .
. . . ntliche Worte, weil er sich der Furcht schämte und brach auf. Grünewald flüsterte Annen zu: "Nichts in der Welt, darum nimm den Titel für keinen Tadel: Ihr Herren beruhigt euch, ich habe das Glas verloren, aber . . .
. . . hr gegen solche Landstreicher." – "Du überreifer Junggeselle", schrie Faust, "was weisst du, wie es in der Welt fürchtet der Herzog so kindisch, wie Geister, sie müssen ihn in der Jugend schrecklich untergekrieg . . .
. . . ähe verweilen", antwortete er traurig, "wer weiss, ob wir uns je wieder sehen, Krieg und Pest wüten in der Welt hergeht, der Bürgermeister, den ich dem Bertold zum Ärger eingesetzt habe, ist ein Weinhändler, der . . .
. . . r Befreiung, sondern dachte so in sich, was nun in wenig Augenblicken aus ihm werden würde, wer ihn in der Welt." – "Hier dürft Ihr nicht weilen", sagte Anna, "aber ich will Euch noch auf einige Schritte bis zur . . .
. . . die Zeit malt; jetzt eben zeigtest du mir das verkehrte Antlitz, was nicht einsieht, wie es voraus in der Welt vermissen, und dass sich alle so wohl befinden würden wie vorher; aber da sah er Susanna, die mit j . . .
. . . ich nie trage! und dieses Kind, das meine Frau getragen in Liebe und Schmerzen, habe ich ohne Wache in der Welt aussieht!" – Sie aber sprach: "Ich dachte nie, dass mir das begegnen sollte – aber du bist hart wie . . .
. . . en. Anton gab beiden Bitte und Befehl, sich in kein Gefecht einzulassen, denn wer jetzt recht hätte in der Welt irren lassen! Erst als sie entauptet, erkannte der Laienbruder ihr Geschlecht, und diese Herrli . . .
. . . aber ich konnte nicht anders, der grimmige Teufel hatte mich so lange angehetzt, dass ich um alles in der Welt und wem etwas gehöre, das sei ganz unbestimmt. "Zieht mit Gott!" rief er, als Susanna mit Tränen Ab . . .
. . . m gebe und dass er sie am Morgen so früh verlassen habe. Unter mancher Zärtlichkeit erzählte er ihr nach und nachLudwig Achim von Arnim Die Kronenwächter Erster Band Bertolds erstes und zweites Leben . . .
. . . r Hand anvertraut ist, ich denselben auch zum Farbenreiben wegen seiner Force wohl applizieren kann so ist esLudwig Achim von Arnim Die Kronenwächter Erster Band Bertolds erstes und zweites Leben . . .
. . . Unschätzbares messen", sagte Bertold, "gibt's in dieser seligen Fülle meines Herzens eine Kränkung, so ist es mir nicht möglich, Euch mit demselben ein Präsent zu machen." – "Wenn Ihr mir den Jungen nicht über . . .
. . . das nicht träumen lassen voraus, dabei umfasste er beide und drückte beiden die Köpfe an einander, dass sie sichLudwig Achim von Arnim Die Kronenwächter Erster Band Bertolds erstes und zweites Leben . . .
. . . r Kost abspeisen liess. Da glaubten schon die Leute, sie sei eine Heilige, bald aber kam es heraus, dass sie sich küssen mussten und trank dann seinen Wein auf die Erinnerung einer Neujahrsnacht, wo er und Bertold . . .
. . . zu brauchen, lassen die scharfe Axt an ihren Beinen mit Sicherheit herum fliegen, und fürchten nie, dass sie sich ihm vermählt habe, als sie einen Löwen gebar, denn da zog der Alte mit seinem jungen Löwen fort, si . . .
. . . ruhm ihres Chors dadurch vernichtet werde, dass ich den Chor überwölbt habe. Ich sagte ihr umsonst, dass sie sich selbst treffen; sie sind zu allen zeiten gerecht, doch zornig gefunden worden. Ihr Werk ist aber ni . . .
. . . lebt ihre meisten Irrtümer in demselben, ehe das Geheiligte die Verwandlung erfährt, ja es scheint, dass sie sich auf mich, den baulustigen Augustinerprior verlassen könnte, sie meinte, dass ich darauf nicht die W . . .
. . . ssen durch ihre seltsamen Züge getreulich darzustellen, die sie nicht gern an sich erblickten, also dass sie sich zuweilen, nach dem Erreichen einer gewissen Höhe, unter dem Einflusse ewiger Ahndungen ganz von dem . . .
. . . zugleich dar. Der Anblick des Geldstücks löschte alle Zornglut der Mutter, sie schalt die Tochter, dass sie sich durch ihre eigne Leiblichkeit denigriert fanden gegen die gute Meinung, die sie so lange von ihren . . .
. . . habe. Die Mutter achtete dieser Ziererei ihrer Tochter nicht, sondern gab ihr einen Backenstreich, dass sie sich nicht mehr in acht genommen, sie sagte Bertold, dass er nicht hätte reiten sollen, wenn er sein Pfe . . .
. . . h das Schlüsselloch und sah, dass er auch ruhig in seinem Bette liege. Da schien es ihr Gewissheit, dass sie sich in die Angelegenheiten ihrer Mutter mische, und legte die hände Bertolds und Annens zusammen, nahm . . .
. . . Reime sagen: Von dem Mund der Jungfrau nehmen Sie das Band, das ihn verschloss, Meinen, dass sie sich nur mit einem bösen Traume geplagt habe. Sie ging herunter und schämte sich, weckte die Tochter, di . . .
. . . rafen von Hohenstock, riet ihr sorgsame Pflege, wenn sie der Himmel mit einem Kindlein segnete, und dass sie sich soll schämen Vor dem glanzerfüllten Schloss. Doch die Jungfrau ruft dem Winde, Sagt's d . . .
. . . der bei ihm in der Lehre steht." Anna musste ihm innerlich recht geben und wurde äusserlich so rot, dass sie sich von den gewaltsamen Ereignissen der Zeit, die jetzt bald eintreffen müssten, in der Pflege und sorg . . .
. . . etze immer ihre Gerätschaften unter die ihren, aber das sei Lüge, und rief alle Heiligen zu Zeugen, dass sie sich abwenden musste, sie gedachte der unangenehmen Verwirrung am Morgen und hätte lieber das Bild gleic . . .
. . . geben, denn alle ihre Klugheit gehe in Zorn und sorge unter. Verena besann sich und sprach endlich, dass sie sich mit keinem Kobold abgebe. Sabina quälte mit ihrer Zänkerei die Frau Apollonia weniger, weil die . . .
. . . en und davon gelaufen sind. Haring schrie wie seine Bassposaune, er wollte den Bayern schon zeigen, dass sie sich ihr aufopfern wolle, wenn sie ihr schwöre, alles vor Anton geheim zu halten und sie auszustatten, a . . .
. . . t Abscheu aus dem haus, aus der Stadt, wie die Sturmvögel den Schiffern dadurch zur Warnung dienen, dass sie sich in Schwaben auf die Hasenjagd verständen. Den Schlussstein dieses schwankenden Gewölbes öffentliche . . .
. . . ich getroffen, oder lag in seinem Unflat und meinte in seinem Blute; die meisten aber bückten sich, dass sie sich selbst in Sicherheit bringen und die Küste zu erreichen suchen. Obgleich Frau Anna bei der durc . . .
. . . Vorstellung von der Welt gehabt und ihren eigenen Zustand in Augsburg so allen andern nachgesetzt, dass sie sich klein wie Mäuse meinten, streckten die alten Beine auseinander, als wollten sie sich zerreissen, un . . .
. . . aus." Susanna war bei dieser Anrede in heisser Verlegenheit, sie meinte, es könne nicht fehlen, dass sie sich jetzt nicht beruhigen konnte, wie so viel Menschen noch elender lebten als sie; sie redete die Bäue . . .
. . . ichtbarem Wohlgefallen auf, auch sprach sie gern mit Susannen, die sehr bald aus ihr herausbrachte, dass sie sich bald verreden müsste; stammelnd sagte sie: sie möchte an die zeiten nicht denken, das würde sie nur . . .
. . . nung der Kinder, wenn sich alle Bewohner von Waiblingen während der Nacht in die Stadt zurückzögen, dass sie sich für die Tochter eines Grafen halte. Die Bauern aber versicherten, es sei nicht wahr, der Vater habe . . .
. . . ichte aller deutschen Helden. Eberhard der Gelinde, der den Adel in Heinsheim fing, der machte, dass sie sicher vor jedem Überfalle den Morgen erwarten könnten. Herr Arnold, der glücklich entkommen war, gi . . .
. . . verkriechen konnte, weil er zu gross gewachsen. Es war ihm ein Bewusstsein geworden und er sah sich in der TatLudwig Achim von Arnim Die Kronenwächter Erster Band Bertolds erstes und zweites Leben . . .
. . . fet, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht." Ep. II. Timot. "Denn Gott hat nicht gegeben den Geist derLudwig Achim von Arnim Die Kronenwächter Erster Band Bertolds erstes und zweites Leben . . .

43 matched in file 1817_Arnim_006.txt


1817_Zschokke_114.txt

. . . sste man doch auch hin und sehen, wie es in den Wirtshäusern der Stadt sei, und hören, was es Neues in der WeltHeinrich Zschokke Das Goldmacherdorf 1. Wie Oswald aus dem Kriege kommt und was die Leut . . .
. . . d schlug die Augen gegen Himmel auf: "Gott weiss es, ich könnte glücklich sein, und ich bin es, und in der Welt gebe? Dann fehlte es ausserdem nicht an allerlei Gängen und Läufen, Prozesshändeln und Schritten un . . .
. . . en könne, oder sich zwischen uns dränge. Nur so gehören wir Beide uns ganz an, als wären wir allein in der Welt nirgends mehr, als bei dir, denn du bist herzgut. Aber mich jammern die Menschen, denn ich kenne ih . . .
. . . se man wohl, und machen sich nichts daraus, wenn sie schlimm aus der Welt gehen, sobald sie nur gut in der Welt. Endlich wollen wir niemals gegen einander böse werden, und nicht einmal zum Scherz mit einand e r . . .
. . . r guten Leute! sondern nun habe ich Hoffnung, dass es bei uns bald besser gehen werde. Ich bin viel in der Welt leben können. Diese und andere Reden gingen von der Zeit an im dorf, und vielen verlumpten und . . .
. . . uers, warum traget ihr Bedenken, das Eisen zum Löschen des Blitzes zu gebrauchen? Es ist kein Uebel in der Welt umhergereiset, und habe viele Dörfer gesehen. Wo die meisten Wirtshäuser waren, da habe ich immer d . . .
. . . ; oder, was die Leute haben, wird öffentlich versteigert. Dann sind die Bettler fertig. Daher kommt nach und nachHeinrich Zschokke Das Goldmacherdorf 1. Wie Oswald aus dem Kriege kommt und was die Leut . . .
. . . nur zu grund gehen, weil sie sich nicht recht zu raten wissen; – sähet, wie sich die armen Menschen nach und nach alles liegende Gut in die Hand einzelner reichen Leute. Wer Geld leihen will, geht zu ihnen und bek . . .
. . . r wieder in die Stadt, und suchte für Kinder und Erwachsene Arbeit von allerlei Art. Das gelang ihm nach und nach an ihr Verderben gewöhnen, bis sie von Haus und Hof getrieben werden; – sähet, wie die Kinder, erbä . . .
. . . t werden. Einige gaben das Geld dem Oswald in Verwahrung; Andere gaben es ihm wöchentlich, um damit nach und nach. Und was so mit Taglöhnen verdient wurde, das musste wöchentlich aufgeschrieben und aufgespart werd . . .
. . . kosten und Geschenke an Advokaten und Schreiber, die vielen Läufe und Gänge und Reisen brachten ihn nach und nach ein für sie aufgenommenes Kapital abzutragen. Als dies Mehrere taten, und Oswald am Ende hunder . . .
. . . uch der, welcher nur eine einzige Kuh besass, und alle Tage nur ein paar Maas Milch bringen konnte, nach und nach um das Seinige. Als er nun einen Streit gegen eine benachbarte Gemeinde verlor, den er mit derselbe . . .
. . . oft ganze Tage seiner Feld- und Gartenarbeit nach, und freute sich, wenn er sah, wie im dorf Alles nach und nach mehr zusammengebracht, als Jeder von den Uebrigen, wie man das wohl im Milchbuche aufgeschrieben fa . . .
. . . nders ward. Und wirklich war es seltsam zu sehen, wie Leute, die vorder arme Schlucker gewesen, nach und nach anders ward. Und wirklich war es seltsam zu sehen, wie Leute, die vorder arme Schlucker gewesen . . .
. . . nsehen bekamen; hingegen, wie vormals wohlhabende Bauern, die in ihrer alten Gewohnheit verblieben, nach und nach sich von Schulden frei machten, und wie ihre Häuser ein stattliches Ansehen bekamen; hingegen, wie . . .
. . . h zu. Nicht nur das Dorf hatte keine Schulden, sondern Leute, die sonst tief darin steckten, trugen nach und nach arm wurden, weil sie das Ihrige verwahrlosten, verlumpten, versoffen, verprozessirten, verspielten. . . .
. . . besassen. Weil nun die Waldungen der Gemeinde sehr genau ausgemessen waren, kam er auf den Einfall, nach und nach ihre kleinen Kapitale ab. Jedermann in der Stadt, welcher Geld austun wollte, lieh den Goldentalern . . .
. . . e ihr nun sparen könnet, wenn ihr wollet. Das ist die Zeit ! – Jeder von euch hat nämlich sein Land nach und nach in den Nebenstunden alle Güter, Wege und Stege des ganzen Gemeindsbezirks zu vermessen und daraus e . . .
. . . nn die Leute lieber bei ihnen hinterm Tisch, als bei der Arbeit sind. Wird die Gemeinde versammelt, so ist esHeinrich Zschokke Das Goldmacherdorf 1. Wie Oswald aus dem Kriege kommt und was die Leut . . .
. . . lt und achtung für die Landschullehrer, als für die Professoren an den hohen schulen beweisen. Aber so ist es bald in diesem, bald im andern Wirtshaus, und da muss am Ende eins getrunken werden. Haben die Durs . . .
. . . ren wegen schlechter Zucht anklagen. Und wenn in einer Gemeinde Schande, Armut und Laster zunehmen, so ist es einmal nicht in der verkehrten Welt; Alles sieht und zieht nach oben, und versäumt, was unten ist. . . .
. . . re auch mein Gebet und Seufzen! bleibe mit deiner Gnade gegenwärtig diesen unschuldsvollen Kindern, dass sie sichHeinrich Zschokke Das Goldmacherdorf 1. Wie Oswald aus dem Kriege kommt und was die Leut . . .
. . . elbst vor die Ohren des Herrn Pfarrers und der hochobrigkeitlichen Schulräte in der Stadt. Und weil in der TatHeinrich Zschokke Das Goldmacherdorf 1. Wie Oswald aus dem Kriege kommt und was die Leut . . .
. . . chtet und zum grossem Vergnügen der Goldentaler in vollem Gebrauch. Jetzt spürten die Haushaltungen in der Tat Niemand wusste und begriff, was der Oswald treibe, ward zur Untersuchung und Abhülfe der Beschweren . . .

24 matched in file 1817_Zschokke_114.txt


1819_Frohlich_023.txt

. . . ner arbeitete er an der neuen Organisation. So kam der Julius heran, dieser so oft beschriebene und in der WeltHenriette Frölich Virginia oder Die Kolonie von Kentucky Mehr Wahrheit als Dichtung . . .
. . . urch Mitteilung des erhaltenen Schreibens, trübe Stunden zu verursachen. Er gedachte Klaren künftig nach und nachHenriette Frölich Virginia oder Die Kolonie von Kentucky Mehr Wahrheit als Dichtung . . .
. . . sollen! Überdies war er ja ein Knabe und schien mir schon deshalb jedes Vorzugs wert, je höher mir nach und nach mit der Spannung oder dem Bruche zwischen ihm und dem Oheime bekannt zu machen, da er annahm, sie w . . .
. . . Auch fühlte sich das Herz meines Vaters völlig befriedigt. Doch sein philosophischer Geist empfand nach und nach die Wirksamkeit und Tatkraft des Mannes erschien. Ich weinte nur zuweilen im stillen darüber, dass . . .
. . . schwerlich ohne Parteilichkeit darüber ein Endurteil sprechen kann. Meinem Vater schienen sich nach und nach immer mehr das Bedürfnis eines Wesens, das in seine Ideen eingehen, mit dem er sich über die Gegens . . .
. . . h sehr bemerklich; aber Emils schönes Gemüt und seine schnell reifende Vernunft glichen den Abstand nach und nach dieselben Bemerkungen aufzudrängen. Er hatte den Frieden von Amiens benutzt, um persönlich beim ers . . .
. . . Begegnung ihm so wohl gefiel, dass er dort seinen Aufentalt nahm. Er fand bald Arbeit, erwarb sich nach und nach völlig aus. Von seinem Freunde hatte mein Bruder mir unaufhörlich zu erzählen, und es wurde mir bal . . .
. . . ziemliche Weile verlaufen wird, ehe Du diese Blätter erhältst, so werden die Bruchstücke sich schon nach und nach ein kleines Eigentum, heiratete eine freie Schwarze und ist jetzt Vater von fünf Kindern, drei Söhn . . .
. . . undlichen Schwermut ergriffen, welche den schönen jungen Mann so anziehend machte. Herr Davson fing nach und nach zu einem Ganzen gestalten, und so fange ich denn mit jenem wunderreichen Tage des Wiedersehns an. . . .
. . . n Humphrys Augen begegne ich sogar zuweilen einem zweideutigen, vorwurfsvollen Blicke. Er ist wohl, nach und nach an, Eifersucht zu hegen, welches die Freunde veranlasste, bald nach ihrer Rückkehr aus der Gegend v . . .
. . . versprach. Ich wurde mit meiner Mutter auf ein Oberzimmer geführt. Sie fühlte sich so angegriffen, dass sie sichHenriette Frölich Virginia oder Die Kolonie von Kentucky Mehr Wahrheit als Dichtung . . .
. . . zuhalten; doch überzeugte sie seine ruhige Haltung und meines Vaters bestimmte Erklärung sehr bald, dass sie sich sogleich zu Bette legen musste, und da ich nach einiger Zeit Neigung zum Schlaf bei ihr gewahr wurd . . .
. . . ck als ich mich nach Freiheit. Reichlich durch mich mit Geld versehen, fing sie ihr Spiel damit an, dass sie sich dem Unvermeidlichen ergeben müsse. Sie tat es mit der besten Fassung von der Welt, augenscheinlich . . .
. . . ten begegnend, und ich lebte noch? Zu erklären mag es nicht sein, doch führe ich es an, wie es sich in der TatHenriette Frölich Virginia oder Die Kolonie von Kentucky Mehr Wahrheit als Dichtung . . .
. . . mich ihr auf das angelegentlichste empfohlen; sie liebt ihren Bruder über alles, und er verdient es in der Tat verhielt. Die Besorgnis um den Vater regte sich oft lebhaft in meinem Herzen, aber der Eindruck, we . . .
. . . tröstet sich nur durch mein Versprechen, dass ich dann auf immer bei ihr bleiben wolle. Es wird mir in der Tat. Wenn ich ihn in diesen Umgebungen betrachte, so stellt er sich als eine schöne fremde Erscheinung . . .
. . . Philadelphia ist gross und schön, und die Regelmässigkeit seiner Anlagen spricht sogleich deutlich den Geist derHenriette Frölich Virginia oder Die Kolonie von Kentucky Mehr Wahrheit als Dichtung . . .

17 matched in file 1819_Frohlich_023.txt


1820_Ahlefeld_001.txt

. . . dass in ihm die natur uns näher ist, und uns inniger mit Gott verbindet, als all das bunte Treiben in der WeltCharlotte von Ahlefeld Erna Kein Roman Seiner Königlichen Hoheit dem Herrn Erbgr . . .
. . . seligen Kunstgriffe nicht, die dazu dienen ohne inneren Wert zu schimmern. Sie sind noch so neu in der Welt – wir bedürfen auch, selbst wenn wir ihre Anwendung nicht verschmähten , jener armseligen Kunstgrif . . .
. . . nahm – sie errötete, wenn sein blick ihr begegnete – sie zitterte, wenn er sie anredete. Jetzt wich nach und nachCharlotte von Ahlefeld Erna Kein Roman Seiner Königlichen Hoheit dem Herrn Erbgr . . .
. . . tätige Nebel der Betäubung, nicht das Centnergewicht der Verzweiflung auf ihrer Seele. Als aber nach und nach die Verlegenheit, durch die sie sich selbst so gestört und unbequem in ihrem inneren vorkam, einer . . .
. . . allmählich von der Hand der Zeit verwischt werden, so schwand im Rausche seines wüsten Lebens auch nach und nach klarheit wieder in ihre Besinnung zurückkehrte, und sie sich nicht mehr verhehlen konnte, dass sie . . .
. . . ziehen, wo er nur mit Unmut verweilte. Seinen Frohsinn lähmend, war der böse Geist des Ueberdrusses nach und nach jeder leise Vorwurf, den das Andenken der Vergangenheit ihm machte, und immer seltener und immer gl . . .
. . . mmerung gedrängt – wenigstens flüchtig noch die übrigen Portraite zu betrachten, die als Stufen der nach und nach über ihn gekommen, und hatte ihn – gesättigt von der Fülle eitler Weltlust, die er genossen – das S . . .
. . . hnen nun, der ganze dunkle Raum der Zukunft müsse sich in ein blühendes Paradies verwandeln. Doch – nach und nach sich entwickelnden Kunst, und als Gepräge ihres Zeitalters so viel Interesse einflössten. Nur m . . .
. . . entreissen. Von selbst musste er dereinst fallen, wenn eine immer nähere Bekanntschaft mit ihm sie nach und nach werden die goldenen Illusionen zu Flittergold, das rauschend von verwelkten Kränzen abfällt – wir f . . .
. . . führe sein Weg ihn durch die Lüneburger Haide oder über die eintönigen Sandstrecken der Mark; aber nach und nach überführt hatte, dass seine Fehler gebessert, seine Tugenden nicht mehr zufällig, sondern auf die s . . .
. . . Besitz das höchste Ziel meiner Wünsche knüpfte, war eins. Denn obgleich die Erfahrungen des Lebens nach und nach erwärmte sich sein starrer blick, und ruhte mit Wohlgefallen auf den Wundern reich ausgestatteter G . . .
. . . nicht lieblichen Gesichtszüge becomplimentirten. Durch Combinationen und Nachforschungen war er nach und nach den Charakter abschleifen, wie der immer kreisende Umschwung von tausend und abermal tausend Wellen . . .
. . . n können, und da unser Beruf doch nicht ist, wie von der Tarantel gestochen durchs Leben zu hüpfen, so ist esCharlotte von Ahlefeld Erna Kein Roman Seiner Königlichen Hoheit dem Herrn Erbgr . . .
. . . fen kann – warum sollte es der Eigenliebe schmeicheln, sie zu wissen? Sie sind ferner so notwendig, dass sie sichCharlotte von Ahlefeld Erna Kein Roman Seiner Königlichen Hoheit dem Herrn Erbgr . . .
. . . isolirte, den Hof ausgenommen, wo denn nun freilich die mächtig gebietenden Verhältnisse es wollen, dass sie sich als materielle Basis des Lebens nicht entbehren lassen, und es gereicht den Frauen entweder zur Sch . . .
. . . ntschluss auffindend, und indem sie freundlich sein Lebewohl erwiderte, setzte sie mit Würde hinzu, dass sie sich dann und wann einmal zeigt. Um vielleicht eine schonende Hülle über die männliche Tirannei zu w . . .
. . . s dürfe niemand wagen, sie ihm streitig zu machen, oder auch nur in bescheidener Entfernung Wünsche in Beziehung aufCharlotte von Ahlefeld Erna Kein Roman Seiner Königlichen Hoheit dem Herrn Erbgr . . .
. . . einen durfte, neigte sich zu einem unnatürlichen Ernst, an dem es früher reifte als die eigentliche Bestimmung des MenschenCharlotte von Ahlefeld Erna Kein Roman Seiner Königlichen Hoheit dem Herrn Erbgr . . .

18 matched in file 1820_Ahlefeld_001.txt


1820_Hoffmann_040.txt

. . . n wohl selten das Richtige. So glaubte auch Julia, als sie sich alles nochmals in den Sinn gerufen, nichts anderes, alsE. T. A. Hoffmann Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . Boden oder in dem Holzstall das Licht der Welt erblickte oder vielmehr nicht erblickte, sondern nur in der WeltE. T. A. Hoffmann Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des . . .
. . . e wunderbare herrliche Gewohnheit, eine Gewohnheit, ohne die es sehr schwer werden würde, überhaupt in der Welt erblickt wurde von der teuren Mama. Denn wie es unserm Geschlecht eigen, waren meine Augen verschle . . .
. . . s nicht fehlen, dass eine seltsame Angst meine Brust erfüllte! – Ich merkte nun wohl, dass ich mich in der Welt zu bestehen! – Glücklich diejenigen Hochbegabten, denen es so leicht wird als mir, sich das Sehen a . . .
. . . in der Welt befand – in der Welt . . .
. . . befand – in der Welt befand – . . .
. . . ls herausgebracht. – Aber nun renne ich fort und lasse dich im Stich ganz und gar, und du magst dir in der Welt, die ich aus der Ferne von meinem dach erblickt, oft nicht ohne sehnsucht, ohne Neugierde, ja, mitt . . .
. . . n totes düstres Gefängnis dünkte. So kam es, dass er den Rat des Orgelbauers befolgen und sich, in der Welt einen andern Kalkanten suchen, der es mit dir so gut meint als ich!" – Dabei standen ihm die hellen . . .
. . . es wohl ein," (so begann ich die Unterredung) "dass du, geliebter Ponto, es viel besser verstehst, in der Welt einen andern Kalkanten suchen wollte. Der Oheim meinte, da er seine Studien vollendet, könne er in . . .
. . . ls wolle er sein Leben aushauchen, dass er, ganz in sich gekehrt, ganz in sich verloren, für nichts in der Welt fortzukommen, als ich. Nimmermehr würde' es mir gelungen sein, das Herz jener Barbarin zu rühren, w . . .
. . . rief Meister Abraham, "als ein Mann von ziemlichem verstand solltet Ihr doch einsehen, dass nichts in der Welt mehr seine Sinne aufschliessen zu können schien. – Lange Zeit hindurch drang der Alte vergebens in . . .
. . . junges Leben. trösten Sie sich, lassen Sie Miesmies laufen, es gibt der anmutigen Katzen noch viele in der Welt natürlich zugeht, gar nichts! – Oder glaubt Ihr, werter Kapellmeister, dass deshalb, weil wir mit u . . .
. . . bringen. Darf ich zu Ihnen, mein Johannes, denn von den aberwitzigen Vorurteilen sprechen, die man in der Welt. – Adieu, Bester!" – Damit sprang Muzius fort durch die geöffnete tür. Sowie ich still, unter d . . .
. . . die der wahre innere Hang zum andächtigen kontemplativen Leben in das Kloster führt, die, ungefügig in der Welt gegen das Klosterleben hegt? – Immer muss den Mönch irgendein ungeheures Schicksal in die Klause ge . . .
. . . doch nirgends anders hingehören als eigentlich ins Kloster. – Ich meine diejenigen, die Fremdlinge in der Welt, jeden Augenblick verstört durch das Andringen aller kleinlichen Verhältnisse, wie sie sich nun ein . . .
. . . zburschen keine schnödere Benennung als das fatale Wort: Monsieur, indessen muss man von Ästetikern in der Welt sind und bleiben, weil sie einem höheren Sein angehören und die Ansprüche dieses höheren Seins für . . .
. . . einer allgemeinen Katalepsie befallene Cour sich als die feierlichste und erhabenste denken, die es in der Welt viel leiden, und so verzieh ich dem Professor die Unbill. Meister Abraham versicherte, dass ich . . .
. . . iner glänzenden Maske zu erkennen. Traut, o Kater, den Erfahrungen eines alten Pudels, der sich was in der Welt nur geben mag, da die leiseste Verletzung der nötigen Würde auch dem Leichtsinnigsten unmöglich. Do . . .
. . . s Halsband, wies nach der Professorin und rief leise: 'Ponto – Allons!' – Nicht ein solcher kluger, in der Welt versucht, und lasst Euch nicht durch das verdammte: 'Au fond ist er ein guter Kerl', betören. – Seh . . .
. . . ach zu mir in abgebrochnen Worten, die mir freilich unverständlich blieben. Meine Angst verlor sich nach und nachE. T. A. Hoffmann Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des . . .
. . . nige Gläser eines feurigen italienischen Weins ein, den er eben zur Hand hatte, und fragte ihm dann nach und nach, ganz und gar und ruhig geworden im Gemüt, vermochte ich zu bemerken, dass in dem blick des Pudels . . .
. . . , dass dies Betragen meiner Miesmies seinen besonderen Grund haben könnte, wurde ich nur inne, dass nach und nach ab, wie sich alles begeben. Aber kaum hatte Kreisler geendet, als Meister Abraham, laut lachend . . .
. . . auch das Trauermahl gehalten werden könne. Ich besorgte dies auch wirklich, indem ich den Tag über nach und nach auch das letzte Fünkchen der Liebe zu der Schönsten erlosch, und dass in ihrer Nähe mich die tötend . . .
. . . und Schüler eine ununterbrochene, fortlaufende Reihe bilden und der Wechsel der Dinge, der freilich nach und nach meinen reichlichen Vorrat an Fischen, Hühnerknochen und Gemüse hinabtrug. – Für Leser, die alles ge . . .
. . . säufen wollen, und das Tierchen war wieder hinaufgekrochen. Nun, dachte' ich, ist's auch kein Kind, so ist esE. T. A. Hoffmann Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des . . .
. . . Miene: 'Ja, der kleine Neveu ist närrisch genug'." – "So ist," nahm der Geheime Rat das Wort, "so ist es doch ein armes Tier, das dich um Rettung anquäkt, und das du retten musst." "O du empfindsamer . . .
. . . ss sie da schonungslos eintreten muss, wenn jenes Treiben verstörend hineingreift in das Leben, und so ist es mir aber ganz unbegreiflich, dass der Oheim deiner Neigung nicht Freiheit liess, sondern dich hinei . . .
. . . oren gegangen sein, dass es den jungen Malern an Fleiss fehlen sollte. Denn was das erste betrifft, so ist es, um wieder auf Euren Kater Murr zurückzukommen, denn doch recht gut, dass, wie ich höre, tüchtige S . . .
. . . die Ruhe gönnen möge, die der Leibarzt für so heilsam geachtet. Die Prinzessin erwiderte indessen, dass sie sichE. T. A. Hoffmann Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des . . .
. . . Prinz sie liebe, so aus dem Innersten hervor, dass sie vor seiner Macht und Lebendigkeit erschrak, dass sie sich gerade durch den kalten Luftzug, der zum Fenster hineinströme, erquickt und gestärkt fühle. Rec . . .
. . . chen Klingklang? Seid Ihr es nicht, der hier durch eitle Kunststücke die frömmsten Gemüter betörte, dass sie sich von unnennbarer Angst erfasst fühlte, es könne doch wahr, was die Prinzessin glaube, und ihr Verder . . .
. . . wohl vor dem Muskelspiel der Krallen, die Ideen Kratzen und Schläge verbanden sich von selbst, und in der TatE. T. A. Hoffmann Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des . . .
. . . märische Hofhaltung zu Sieghartsweiler eingerichtet, fand sich auch Meister Abraham wieder ein, und in der Tat, der Mann meinte es gut mit mir, denn er setzte mich nieder vor einer Schüssel süsser Milch, die ic . . .
. . . ieder an sich zu bäumen nach gewöhnlicher Art und Weise. übrigens merke ich Unrat und wünsche jetzt in der Tat, zu gelegenerer Zeit hätte er gar nicht kommen können. Denn ausserdem dass – (M. f. f.) – merkw . . .
. . . en zu verlieren schien, fragte sie mit kalter Freundlichkeit: "Sie finden den Gesang meiner Tochter in der Tat recht sehnlich zu wissen, welch ein schlimmes Ereignis Sie zur schnellen übereilten Flucht aus der . . .
. . . ängt, den Autor zu spielen, ja sogar Verse zu machen." "Nun," sprach der Meister, "das ist doch in der Tat angenehm, lieber Johannes?" Kreisler fuhr heftig auf, das, was er sagen wollte, erstickte aber . . .
. . . "Nein," unterbrach hier der Meister den lesenden Professor, "nein, mein Freund, Ihr macht mich in der Tat das Tollste, was mir jemals vorgekommen! – Ich meinen Kater erziehen, ich ihm die Wissenschaften be . . .
. . . zu versichern, dass der Aushängeakt, das gierigen ästetischen Lekkermäulern dargebotene Koststück, in der Tat ungeduldig, Ihr oder ein anderer Schalk hat sich den Spass gemacht, im Geist eines Katers, der nun . . .
. . . aut auf, und hätte mich der Schlag, den sie mit einem derben Stück Holz nach mir führte, getroffen, in der Tat herrliche Gedanken entalte, für deren originelle Genialität schon der Umstand spräche, dass auch an . . .
. . . eines Heroismus, dessen nur hohe Geister fähig." "In der Tat," begann ich, als Ponto schwieg, "in der Tat, weder die Wurst, die ich mir im Vertrauen auf die Loyalität, auf die menschenfreundliche Tugend de . . .
. . . sich ausgesöhnt, lieber Kreisler! O, jetzt verstehe ich Ihren springenden Humor. – Er ist köstlich, in der Tat, nach allem, was ich gelesen, müssen Walter und Formosus edle kräftige Menschen sein, die in treuer . . .
. . . reten, der Aufforderung zum Gespräch höflich genügend. "In der Tat," sprach der Kapellmeister, "in der Tat köstlich! – Nur in dem Zwiespalt der verschiedensten Empfindungen, der feindlichsten Gefühle geht d . . .
. . . nen Händen nichts tun als passabel musizieren, sei es nun mit der Feder, mit dem Pinsel oder sonst, in der Tat, gnädigste Prinzessin, der Park ist herrlich, und ganz besonders ist es mir lieb, dass sämtliche Bä . . .
. . . t: "Der Fürst, der Fürst mit dem Prinzen!" – "O mein Gott," sprach die Prinzessin, "meine Toilette, in der Tat nach der wahrhaften Geliebten nichts ausstrecken als geistige Fühlhörner, an denen weder Hand noch . . .
. . . e Miniaturbild der Prinzessin in die tasche stecken. – Es ist hier zu bemerken, dass die Prinzessin in der Tat, Kreisler, wir haben die Stunden verplaudert, ohne daran zu denken. – Ich habe mich ganz vergessen! . . .
. . . z mag solchem bedrohlichen Untier gleichen." "Nun," rief die Benzon laut lachend, "nun muss ich in der Tat eine vollendete Schönheit zu nennen gewesen, hätte ihre Haut weniger ins Gelbe gespielt. Daher war . . .
. . . r Prinz aufs neue, "Sie sind ein spasshafter Mann, Monsieur de Krösel, ich liebe das, ich liebe das in der Tat glauben, dass es mit dem mostro turchino seine Richtigkeit hat, da der Prinz, ist er gleich der sch . . .
. . . berühmte Arzt niemals in seinem Leben gelegenheit fand, dieselbe zu beobachten. Ich muss mich daher in der Tat, aber jetzt mag ich Sie in Ihrem Spaziergange nicht aufhalten – Adieu!" – "Nein, gnädigster Herr," . . .
. . . t selbst hätte mir das alles sagen sollen, was ich nun erfahren habe auf andere Weise, und ich kann in der Tat glücklich schätzen –" Der Leibarzt stockte – "Ha," sprach die Fürstin mit bitterm Ton, "daran e . . .
. . . Weiset," fuhr die Rätin fort, "weiset mich nicht zurück, Meister Abraham, Ihr seid, wie es scheint, in der Tat alles, was Sie, lieber Meister, ihm erwiderten, nur höchlich billigen. – Selbst will ich gestehen, . . .
. . . erzeigen könnte, an den Ihr gar nicht denkt. Lasst uns zusammen diesen kleinen Hof beherrschen, der in der Tat mit manchem mehr bekannt, als ich vermuten durfte, doch ist es möglich, dass ich auch noch Geheimni . . .
. . . halten. Der Kerl versprach, was von ihm verlangt wurde, mit pfiffiger Miene, brachte den Brief, der in der Tat des Gängelbandes bedarf. – 'Chiara' rieft Ihr mit einem Ausdruck des Schmerzes der –" Ein starkes G . . .
. . . gehen wollte, und folgte dem treuen Bruder aufs Dach. Wir spazierten einigemal auf und nieder, und in der Tat nach wenigen Tagen einging, triumphierend, als habe es nur an ihm gelegen Wort zu halten, und stric . . .
. . . Nachtlager vorliebnehmen. Die Wunden hatten mir einen starken Blutverlust verursacht, und mir wurde in der Tat, mir wurde etwas wohler, frischer zumute. Dann führte mich Bruder Muzius hinter den Schornstein, un . . .
. . . hmack zu nennen pflegt. Das Bequeme, Wohnliche dieser Gemächer des Abts grenzte an das Üppige, ohne in der Tat etwas ohnmächtig zumute. Ich fühlte mich sanft fortgetragen. Es war mein guter Meister, der (ich mo . . .
. . . "In der Tat," erwiderte der Abt, indem eine besondere Freundlichkeit sein Antlitz überstrahlte, "in der Tat üppig zu werden, und so durfte es keinen Anstoss geben, dass ein Geistlicher alles dies selbst ange . . .
. . . , wovon ich denn müde und ermattet geschienen. Soeben habe ich auf dem Kissen gelegen, und er wisse in der Tat, mein Sohn Johannes, das Kleid, das du angelegt, um als unser Bruder zu erscheinen, steht dir wohl, . . .
. . . Figur mit der meines Freundes Ponto, der in seinem stattlichen, glänzenden, schön gekräuselten Pelz in der Tat nicht, wohin ich eben jetzt so schnell verschwunden. "Ich vermute," sprach der Professor weiter . . .
. . . n, vielleicht wären sie das geworden, was sie sich irrtümlicherweise schon zu sein dünkten, nämlich in der Tat ganz hübsch anzusehen, so erfüllte mich tiefe Scham, und ich kroch still und betrübt in den Winkel. . . .
. . . Julia war geneigt, den ganzen Vorgang, wie ihn Hedwiga erzählte, für einen Traum oder, stand sie in der Tat gute Virtuosen, statt dass sie jetzt vielleicht an der wahren Virtuosität zweifeln ganz und gar." . . .
. . . er treffen?" "Verzeihung," erwiderte die Benzon, "Verzeihung, gnädigster Herr, aber es ist doch in der Tat wach am Fenster, für das täuschende Spiel der aufgeregten Sinne zu halten. Wer sollte, wer konnte d . . .
. . . r dein klägliches Hinscheiden nicht noch um vieles zu vermehren! – Freunde, gerührte Brüder! – denn in der Tat der Vorwurf des wenigstens übereilten Verfahrens, der Sie wohl mit Recht trifft. – Aber! – erfahren . . .
. . . e hinterher missfiel und ich während des Vortrags bloss durch die Anmut des Redners und durch seine in der Tat, an einigen unzweideutigen Bewegungen bemerke ich zu meiner nicht geringen Befriedigung, dass es mi . . .
. . . inem solch innigen Wohlbehagen, mit solch sichtlicher Freude an, dass es schien, als sei ausser der in der Tat ausdrucksvolle Deklamation bestochen worden. Auch der Senior Puff schien meiner Meinung zu sein; wi . . .
. . . eltenen Kraft des schöpferischen Geistes vom Künstler aufgefasst und dargestellt. – Kreisler kannte in der Tat bewundrungswürdigen Malerei noch ein besonderes Interesse hier im Spiele. – Der Gegenstand des Gemä . . .
. . . nter dem Einfachen verbirgt und wie ein versteckter Feind desto gewisser siegt. Die Professorin war in der Tat kein einziges Gemälde der neuern Zeit, das er diesem herrlichen Bilde hätte an die Seite stellen kö . . .
. . . wesen, Hunger und Gram hatten mich aber so heruntergebracht, dass ich bei meinem miserablen Aussehn in der Tat allerliebst, und stärker als sonst empfand dies der halbberauschte Professor, der, ganz Liebe und E . . .
. . . jungen Ponto, ob denn der Nutzen, den ihm sein Dienst bei dem Baron Alzibiades von Wipp verschaffe, in der Tat befürchten musste, überall abgewiesen zu werden. Traurig, von drückenden Nahrungssorgen gequält, sc . . .
. . . , wenn fürstliche Häupter sich zu wunderlichen Romanstreichen herabwürdigen!" Die Benzon wusste in der Tat so gross und wichtig sei, dass er das Unangenehme, das Drückende der damit verbundenen Knechterei a . . .
. . . n dies Gleichnis zu gemein und unedel finden werden, da es von unsrer Lieblingsspeise entnommen und in der Tat nicht, wie das weitere Verhältnis mit dem Prinzen zu formen. Doch auch dieser Verlegenheit wurde ab . . .
. . . am in jene grauenvolle Begebenheit verflochten. "In der Tat," sprach der Abt anmutig lächelnd, "in der Tat manchmal ein guter Vers einem mittelmässigen Roman ebenso dienlich sein kann als ein fetter Speck e . . .
. . . nretten müsse ins Kloster. Da begann aber auf Kreislers Antlitz jenes seltsame Muskelspiel, das den Geist derE. T. A. Hoffmann Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des . . .
. . . ten sich die seltsamsten Gestalten in allerlei Gruppen bildeten. Hatte nun Meister Abraham schon an und für sichE. T. A. Hoffmann Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des . . .
. . . höchsten ungewöhnlichen Grade, ja, ich möchte den Organismus ihres Nervensystems manchmal schon an und für sich selbst einen natürlichen Abscheu gegen alles Vorlesen, war ihm noch besonders des Leutenants Versel . . .

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1821_Schopenhauer_090.txt

. . . benheit vorgefallen, etwas ganz Unerhörtes geschehen, das sie der Einzigen kund tun müsse, die noch in der WeltEinbildung lächelnd ausrief: Was denke ich weiter an ihn, er ist jetzt fern von hier und ich sehe ih . . .
. . . cheinungen, das betäubende Geräusch verloren allmählich die Gewalt, ihr zu imponiren, ihre Existenz in der Welt teil an ihrem Schicksal nahm; und dennoch wusste sie nichts zu sagen, was sich nicht in der Erzählu . . .
. . . ie in den Fall setzen, so fehlen zu können." "Ich wünschte fast, es gäbe gar keine Deklamatoren in der Welt ward mit jedem Tage angenehmer und obgleich sie sich oft nach den stillen, genussreichen Abenden se . . .
. . . richtig, indem es sie bestimmte, der Krankheit ihrer Nichte gegen Ottokar nicht zu erwähnen. Nichts in der Welt," sprach Frau von Willnangen; "wenigstens fühle ich immer das innigste Mitleid, wenn ich einen jung . . .
. . . "Du kannst Mannigfaltigkeit in deine Briefe bringen," schrieb sie ihm, "du bist ein Mann, du lebst in der Welt hätte diesen dazu bringen können, seine Braut und ihre Mutter zu begleiten, wenn er nur eine Ahnung . . .
. . . vor war es ihr eingefallen, dass sie, ausser der Gräfin Rosenberg und Aurelien, noch Blutsverwandte in der Welt. Ich Einsame lebe nur in dir, ich kann nichts denken als dich, darum vergieb, wenn ich langweilig d . . .
. . . leicht fange ich morgen schon an, denn seit ich diese Felsengegend sah, bin ich überzeugt, dass ich in der Welt haben könne, nie hatte sie solche nennen hören, und nun kam gerade eine der lächerlichsten Erschein . . .
. . . lles tröstend aber ist mir das Gefühl, dass ich hier auf dem einzigen Punkte stehe, auf welchen ich in der Welt keine bessre Einöde für meinen Heiligen finden kann." "Sie sollen ihren edlen Willen haben, Ern . . .
. . . ngen, nicht Ihr, nicht Gabriele," erwiderte der Baron. "Dass Gabriele schön ist, weiss ich; ich sah in der Welt hingehöre. Das einzige Kind eines greisen, kränkelnden Vaters darf ja keine andre Freude suchen und . . .
. . . rau von Willnangen! dass ein Mann, der, wie der Baron, durch Geist, Bildung und Verstand sich einst in der Welt wenige, die in dieser Hinsicht mit ihr sich messen dürften, keine sah ich, die an Geist, Talent, Bi . . .
. . . res Lebens auf einer sehr gefahrvollen Bahn. Meine arme Gabriele ist sehr jung, sehr unerfahren, um in der Welt auszeichnete, bis zu dem Glauben an solchen Unsinn sinken konnte; aber Einsamkeit, Ehrgeiz und durc . . .
. . . dass Sie dennoch bleiben was Sie sind, wenn gleich diese Rosen verblüht wären." "Hat es wohl je in der Welt als Gattin eines Mannes dazustehen, den sie nicht einmal zu lieben vorgeben kann, ohne abgeschmackt . . .
. . . ht hatte, es wenigstens nicht wagte, sich zu zeigen. Seine innere Unruhe, die ihn von jeher rastlos in der Welt einen jungen Mann gegeben, der einem artigen Mädchen dreissig Jahre mehr und dazu ein gepudertes To . . .
. . . kise ein. "Ach, wie gerne täte ich das auch," rief lustig Hippolit, "aber mir sind leider schon in der Welt nach Neuigkeiten herumjagte, erwachte, so wie er in Hinsicht auf Gabrielen ruhiger zu werden begann . . .
. . . bedauerten zwiefach die unselige Krankheit, welche die Markise um den schönsten einzigsten Anblick in der Welt zu viele dergleichen Wunder vorgekommen, die, entschleiert, eigentlich alle sehr gewöhnlich und nat . . .
. . . n, vor allem Ihre Jugend lassen mich hoffen, dass Sie mir eben eine Lection hersagten, die Ihr Kopf in der Welt gebracht habe. Da riss dieser endlich der letzte schwache Geduldsfaden, besonders als noch immer we . . .
. . . r Heldentaten von mir, wie die ist, zu der Sie mich jetzt auffordern, als dass ich fürchten müsste, in der Welt, in der Sie bis jetzt lebten, auswendig lernte, von der aber in Ihrem Herzen keine Sylbe steht. Ich . . .
. . . rzeugung mich eines andern überreden zu wollen? Wir sollten das nie; es kommt davon so vieles Ueble in der Welt für feig zu gelten, weil ich erkläre, mich diessmal nicht schlagen zu wollen." "Genug, genug de . . .
. . . eitung zu erbitten. Die kaum zwei Tagereisen entfernte grosse Stadt, wo ich bei meiner Tante zuerst in der Welt, und dennoch lassen sich auch die Besten und Klügsten unter uns nur zu oft von ihrem Gefühl dazu hi . . .
. . . erde den Geist meiner Mutter für Sie anrufen, der an diesem Tage, an welchem er mich einst verwaist in der Welt erschien, wird uns hoffentlich ebenfalls manchen angenehmen Besuch früherer Bekannten zusenden," se . . .
. . . d mit jedem Tage mürrischer und unleidlicher. Gegen die Freude an Gabrielens glänzender Erscheinung in der Welt zurückliess, gewiss noch freundlicher als sonst mich umschwebt. Ich werde die Verklärte bitten, das . . .
. . . fzublicken! Im Gespräch hebt sie oft die zarte wunderschöne Hand, deren gleichen es nur noch einmal in der Welt, hatte die Zeit ihn abgestumpft; er bildete sich nicht mehr ein, die Bewunderung, welche sie überal . . .
. . . g wähne ich, jetzt müsse die fremde Gestalt verschwinden und meine Sonne mir aufgehen." "Was man so in der Welt gibt, und regt die rosigen Fingerchen so, dass ich nicht müde werden kann, ihr zuzusehen. Oft höre . . .
. . . auche ich Ihnen wohl nicht zu sagen. Bei seiner Jugend musste sie ihn für einen vollkommnen Neuling in der Welt liebenswürdig nennt, ist diese Aurelia, sobald sie es sein will, in hohem Grade. Zu ihrer Ehre sei . . .
. . . r zu sehen, in ihr ein Bangen erregte, wie sie kaum damals es empfunden hatte, als sie, ein Neuling in der Welt ansehen, und bei dem sichtbaren Eindrucke, den ihr erstes erscheinen auf ihn machte, hielt sie sein . . .
. . . in der glänzendsten Gesellschaft einsam, wie in einer Wüste. Kein laut des einzigen Wesens in der Welt, zwischen Fürchten und Hoffen Ottokars Gegenwart im Salon ihrer Tante entgegenging. Endlich am . . .
. . . Der Nachlass ihres Vaters war sehr gering, eigenes Vermögen hatte er nie besessen und dabei in der Welt, zu dem sie allein zu gehören sich bewusst war, tönte zu ihr herüber, nie hörte sie mehr de . . .
. . . munds, und liess sich von ihm zu der einzigen Verwandtin führen, die sie ihres Wissens noch in der Welt zu glänzend Haus gehalten, um be trächtliche Summen für seine Tochter zurücklegen zu können; . . .
. . . ele für den ausgezeichneten Platz gebildet werden, auf dem sie, wie der Vater fest glaubte, in der Welt hatte, und die allein ihrer Jugend einen anständigen Zufluchtsort bieten konnte. Unter . . .
. . . hnlich, viele, die sonst mitten im Geräusch lebten und selten Frau von Willnangen besuchten, traten nach und nachEinbildung lächelnd ausrief: Was denke ich weiter an ihn, er ist jetzt fern von hier und ich sehe ih . . .
. . . berwinden, welche ihre ersten Schritte in der Gesellschaft so unsicher gemacht hatte. Es gelang ihr nach und nach in ihr Zimmer, denn ein ungewöhnlich spät anfangender Ball liess ihnen zufällig den Abend frei, und . . .
. . . des Lebens nicht oft sollten eins für das andere gehalten werden. Frau von Willnangen gewöhnte sich nach und nach. Das Blendende der Erscheinungen, das betäubende Geräusch verloren allmählich die Gewalt, ihr zu im . . .
. . . bringt ewig deine Fernen nah. In meiner tiefsten Seele stillen Tiefen Steh'n deine Worte, rufen nach und nach, alle die kleinen Aufmerksamkeiten mit in ihre Waage zu legen, durch welche Ottokar die Hausgenossi . . .
. . . Staub sorgfältig zu bewahren. Bald war auch dieses getan, und die ehemals glänzende wohnung gewann nach und nach – Wie Glockentöne, die am Tage schliefen, Vom Abend aufgeweckt, zur Vesper riefen – Das . . .
. . . unaufhaltsame lachen immer forttönte, bis die erschöpfte natur sich endlich seiner erbarmte und ihn nach und nach ganz das Ansehen jener verlassnen Schlösser, die man auf Reisen so oft besehen muss, die wie verzau . . .
. . . z schlich sich auf die andre Seite des Schlosses und sah nach den Zimmern des baron. Dort erloschen nach und nach in ohnmächtiges Erstarren hinsinken liess, das sich später in tiefen Schlaf auflöste. Erst als . . .
. . . ebenfalls das Bewusstsein verloren, und so konnte es Ernestos sorgsamer Freundschaft gelingen, sie nach und nach alle Lichter, zum Zeichen, dass für jenen jetzt auch die Zeit der Ruhe herbei käme. Nochmals lausch . . .
. . . mmer waren bald mit Plänen zu Gartengebäuden, Anlagen und Treibhäusern aller Art bedeckt, sie kamen nach und nach auf diese traurige Begebenheit vorzubereiten, und vor allem ihr das Entsetzen über die Todesart des . . .
. . . Bald unter dem Vorwande des Heimwehs, bald ganz ohne Abschied in der Stille, verschwanden nun auch nach und nach unter ihren, durch vieles Zeichnen geübten Augen ins Dasein und der grosse Garten ward unter ihrer . . .
. . . ich diese sehr gering anschlage." Der Abend kam. Die glänzende Reihe kerzenheller Säle füllte sich nach und nach die fremden Abenteurer, welche Herr von Aarheim früher um sich her versammelt hatte; eigentlich woh . . .
. . . er Zirkel war allmählich grösser geworden; Mehrere, die nicht mit der Gräfin gekommen waren, hatten nach und nach und die Gräfin bemühte sich mit gewohnter Liebenswürdigkeit, die Abwesenheit der Markise mit einer . . .
. . . r Nähe fort, strebte auf jede Weise, sich dort zu erhalten, und sann nie darüber nach, warum er ihr nach und nach sich vor und in dem Kabinette selbst versammelt, dessen Türen jetzt weit offen standen. Allgemein h . . .
. . . rn erster Grösse war. "Sie sehen," schrieb sie ferner, "aus ihrer sonst so furchtsamen Gabriele ist nach und nach seine liebsten Gewohnheiten und Neigungen opferte, warum sie mit mächtiger Allgewalt ihn zu beherrs . . .
. . . mlichen Stelle durchwachte lange Nacht, und die eben durchlebten wildbewegten Morgenstunden gingen, nach und nach ein ziemliches Weltkind geworden; doch fürchten Sie nicht zu viel für meinen häuslichen Sinn. Ach l . . .
. . . e quälte. Die Besuche, welche anfangs über manche lange Schmerzensstunde ihr hinüberhalfen, blieben nach und nach heller werdend, an ihm vorüber; ihn hatte alles ein wüster Traum gedünkt, nur das Taschenbuch, gege . . .
. . . wohl nicht ohne mein Zutun, dass das muntre Getöse um mich her allmählich verstummte. Alles begann nach und nach aus, denn sein böser Humor verscheuchte alle, die nicht, wie Gabriele, durch Pflichtgefühl gebunden . . .
. . . erhältnisse ihrer Auguste eine trügerische Aehnlichkeit mit dem eignen früheren vor, und so kam sie nach und nach, sich mit scheuem blick, mit unsicherm Verneigen aus meiner Nähe zurück zu ziehen und endlich sich . . .
. . . he. Die ihr ganz eigne Grazie in all' ihrem Tun wurde immer sichtbarer, und Hippolit geriet dadurch nach und nach zu der beruhigenden überzeugung, dass Zeit und Liebe zu den, mit jedem Tage sich anmutiger entwicke . . .
. . . n heilige Pflichten bänden! wenn er, glücklich an der Seite eines geliebten Wesens, von selbst sich nach und nach in eine ihm jetzt seltne fröhliche Laune. Unter dem Vorwande, ihr wie wohl ehemals in Schloss Aarhe . . .
. . . te, ruhig zur Sprache zu bringen. Idas Name glitt zuerst fast unverständlich über ihre Lippen, doch nach und nach entfernte, und beseligt durch alle die süssesten Bande des häuslichen Lebens, nun immer seltner käm . . .
. . . Ottokar ist wirklich da und harrt der erlaubnis, ihr zu nahen. Was er bringt, wird sie weit später, nach und nach ermutigte sie sich. Immer lebhafter werdend, sprach sie endlich von ihr, ihrer Schönheit, ihrer Anm . . .
. . . es sehr gesund, wenn er noch einige Tage daheim bleiben wollte, aber er lässt sich nicht halten und so ist esEinbildung lächelnd ausrief: Was denke ich weiter an ihn, er ist jetzt fern von hier und ich sehe ih . . .
. . . z des Erdenlebens beide auf ewig vereinte, indem sie für das ganze Erdenleben sie trennte. "Und so ist es geratner, wenn wir ihm das Ausgehen mit gehöriger Sorgfalt erlauben, als dass er uns, wie gestern g . . .
. . . ss ich oft Sie zu sehen und zu hören glaube, wenn er recht aus dem Herzen spricht oder handelt. Und so ist es noch jetzt;" setzte Gabriele nach einem kurzen deutungsvollen Schweigen hinzu. "Sieben Jahre sind s . . .
. . . bereicherten; sie hatte sich alle durch den Umgang zu eigen gemacht. Es geschah wohl dann und wann, dass sie sichEinbildung lächelnd ausrief: Was denke ich weiter an ihn, er ist jetzt fern von hier und ich sehe ih . . .
. . . em Schutz, am liebenden Herzen eines edlen Mannes zu sehen, war ihr zu tröstend, zu erfreulich, als dass sie sich in der Anwendung derselben ein wenig vergriff, aber doch immer selten genug, um nicht auffallend zu . . .
. . . em ziemlich harmlos scheinen, wenn Sie diese Menschen und ihr wahres Meinen erst näher kennen, denn in der TatEinbildung lächelnd ausrief: Was denke ich weiter an ihn, er ist jetzt fern von hier und ich sehe ih . . .
. . . ttribut der Schönheit, des geistreichen Ausdrucks und der anmutigsten Stellungen, und wir können es in der Tat diese Einfälle haben keinen Zweck und erreichen auch keinen, wie den, für den Moment als witzig bew . . .
. . . hön! man möchte bald verleitet werden, sich ein Fieber von solchen Folgen zu wünschen. Sie sehen ja in der Tat der Gräfin Rosenberg nicht genug verdanken, dass sie mit diesem erhöhten Genuss uns bekannt machte. . . .
. . . glische Einrichtung, deren Einzelheiten selbst dabei sehr umständlich zur Sprache kamen. "Leo hatte in der Tat aus, als könnten sie uns die neueste Kunde aus dem land der Seeligen bringen," rief Gräfin Eugenia, . . .
. . . en Erwiederung von Augustens Seite ihr durchaus nicht unerwünscht gekommen wäre. Leo zeichnete sich in der Tat Recht," entschied endlich der General, "und ich wünsche herzlich, recht bald solche Könige auf deut . . .
. . . erschleichen als uns. In der Tat," setzte er nach einem blick auf seine Uhr etwas verlegen hinzu – "in der Tat auf eine vorteilhafte Weise vor andern jungen Männern aus. Mit einem sehr gebildeten Geist und eine . . .
. . . chäftigte er sich sehr gern mit Nachforschungen über die ursprüngliche Bildung der Erde, und besass in der Tat, obgleich ich die Möglichkeit davon nicht begreife, aber ich muss glauben, dass alle längst zu haus . . .
. . . Furcht vor dem gnädigen Papa und der gnädigen Mama wahrscheinlich geschehen wird." "Glauben Sie in der Tat nicht gemeine geologische Kenntnisse. Er hatte sich längst vorgenommen, das Gebirge, in dessen Mitt . . .
. . . ns zu regen, kaum zu atmen, und nur ganz leise, leise uns sagen: es ist überstanden! Vieles war in der Tat nicht, dass Leo Augusten genug liebt um wenigstens einen Versuch zu wagen, die Beistimmung seiner E . . .
. . . merz, den keine Sprache nennen kann, mit unbeschreiblicher Gewalt über sich selbst. Er ging ganz in den Geist derEinbildung lächelnd ausrief: Was denke ich weiter an ihn, er ist jetzt fern von hier und ich sehe ih . . .
. . . ihr kein Ausweg, als nach Hippolits Beispiel ihr Inneres fest zu verschleiern und übrigens, getreu der Tugend undEinbildung lächelnd ausrief: Was denke ich weiter an ihn, er ist jetzt fern von hier und ich sehe ih . . .

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1822_Huber_043.txt

. . . rksamkeit zu fesseln. Wahrlich, Charlotte, rief ich bewegt, Sie sind die glücklichste Schwester in der WeltTerese Huber Ellen Percy oder Erziehung durch Schicksale Vorwort Mein Verleger fürch . . .
. . . setzte. Von der Zeit an war die entschiedenste Abneigung zwischen Lady Marie und mir ausgesprochen; nach und nachTerese Huber Ellen Percy oder Erziehung durch Schicksale Vorwort Mein Verleger fürch . . .
. . . nken erlaubt, stumpft sich der Schrecken davor ab. Am mehrsten trug Miss Juliens Bemühung bei, mich nach und nach teilte sie die ganze Pension; alle unsre Gespielinnen mussten es mit einer oder der andern von uns . . .
. . . das Verlangen spornte, zu entdecken, wer sich meiner angenommen, war verzeihlich, aber dass dieses nach und nach an den Gedanken, dass es mit Lord Friedrich einst dahin kommen könnte, zu gewöhnen. Da sie nun einm . . .
. . . Maitlands Unwillen mich peinlich beschäftigten. Mein Triumph über den Sieg meiner Reize gewann nur nach und nach in eine so leichtsinnige Neugier überging, die mich fähig machte, endlich dieses offenbar nicht mir . . .
. . . Gedanken in dem Armen zu erwecken, als einem seiner physischen Bedürfnisse zu steuern. Wie sich mir nach und nach Raum in meinen Betrachtungen, ja ich musste das Andenken an alle meine Bemühungen, diesen Sieg zu e . . .
. . . ef Charlotte und fasste meinen Arm. Ich horchte; leise schwirrte der Ton, erstarb und tönte wieder, nach und nach die überzeugung aufdrängte, dass so mancher der Unglücklichen, die meine Freundin, indem sie sich m . . .
. . . dern geben soll, die Klippen zu meiden zwischen denen mein Lebensschiff kaum dem Untergang entging, so ist esTerese Huber Ellen Percy oder Erziehung durch Schicksale Vorwort Mein Verleger fürch . . .
. . . h ich von mir selbst. Da der Fall eintritt, wo es recht ist, dass die rechte Hand die linke abhaue, so ist es einerlei, ob diese Klippen in Wahrheit diese oder jene Linien bezeichneten, wenn ich nur mit redlic . . .
. . . und gibt es eine Lage, welche Ihrer jungen Freundin zu dieser wahren Religion zu verhelfen vermag, so ist es besser, der Streich sei geschehen. Nur, noch eine Bitte liegt mir am Herzen ..." Er zögerte; ich ha . . .
. . . n meisten zierlichen Gesellschaften. Ich studirte den Menschen in ihr. Sie war ein Gemisch von gesunder Vernunft undTerese Huber Ellen Percy oder Erziehung durch Schicksale Vorwort Mein Verleger fürch . . .
. . . cht hatten, sie gegen Einen von ihnen abzulegen. Mich schmeichelte es nicht wenig, da ich bemerkte, dass sie sichTerese Huber Ellen Percy oder Erziehung durch Schicksale Vorwort Mein Verleger fürch . . .
. . . ir auf, dass sie durch Geldbedürfniss zu einer zunehmenden Sparsamkeit verbunden sei. Ich bemerkte, dass sie sich gegen mich verlor, indess er sie gegen Miss Arnold fortsetzte, um so mehr, da sein ganzes Wesen mir . . .
. . . er Haltung, ihren Bewegungen, vor allem in ihrem gang drückte sich eine Hoheit aus, die es bewiess, dass sie sich, unter dem Vorwand, kein Gefallen daran zu finden, manche Erquickung, die der Arzt ihr vorschlug, v . . .
. . . ertigt hielt, vor Augen. "Nach dem, was ich von Ihnen wusste", sagte sie, "konnte ich nicht hoffen, dass sie sich nie von der Gegenwart eines Obern gedrückt fühlte und wohl zu gewähren, aber nicht zu bitten gewohn . . .
. . . abzuweisen, erfüllen zu lassen; aber freilich empfand ich dabei einen Kummer, den der Gegenstand an und für sichTerese Huber Ellen Percy oder Erziehung durch Schicksale Vorwort Mein Verleger fürch . . .

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1822_Waiblinger_103.txt

. . . e. Ich stand vor dem Schloss und wusste nicht, wie ich hinkam. Mir war's, als stünd' ich mitten in der WeltWilhelm Waiblinger Phaeton [Von uraltersher gilt göttlicher Wahnsinn für edler denn mens . . .
. . . schildern. Die Welt war mir anders; ich hatte mich selbst verloren. Der Morgennebel verschwand nach und nachWilhelm Waiblinger Phaeton [Von uraltersher gilt göttlicher Wahnsinn für edler denn mens . . .
. . . nötig, mir Trost zu saugen von eines Freundes Lippen! O, ich hätt' es so nötig! Es erkrankt so nach und nach, und die Sonne versilberte den verklärten Himmel mit milchweissen Feuerstrahlen. Es war, als ob der . . .
. . . ich unglücklich unter den Menschen. Wohin ich mich bewege, stoss' ich an, und das schmerzt und wird nach und nach mein Herz und schwindet dahin in seiner eigenen Fülle. Phaeton an Teodor Es ist schrecklich . . .
. . . s. Unser Auge schwamm in Licht und Fülle, und wie eine göttliche Erscheinung sahn wir niederquellen den Geist derWilhelm Waiblinger Phaeton [Von uraltersher gilt göttlicher Wahnsinn für edler denn mens . . .
. . . ilige Tränen schwammen mir im Auge, und schauernd fühlt' ich ihn wehen durch die stillen Gestalten, den Geist der Schönheit. Wir fühlten unsern Beruf und den Drang in unserem inneren und knieten nieder und riefen: . . .
. . . ngenden Tönen. Das Weltgebäude betracht' ich dann. Wenn ich ruhig bin und in mir beseligt durch den Geist der Fülle, Mässigung und Schöne. Phaeton an Teodor Des Morgens bin ich gern im Freien. Da schli . . .

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1823_Schopenhauer_091.txt

. . . er auf den Schwarzen kommen. Siehst du, ich tue nur so, als ob ich teil an ihm nähme, denn man muss in der WeltJohanna Schopenhauer Die Tante Ein Roman Even so it was wit me, when I was young: It . . .
. . . Guvernante fürstlicher Kinder, oder als Gesellschafterin einer Dame von hohem stand ihr Fortkommen in der Welt alles mitmachen, aber ich heurate ihn nicht, wenn er auch um mich anhält, das kann ich dir auf Ehre . . .
. . . erren Fischer et Compagnie rechte Hand. geben ihr Gnaden nur Acht, der macht gewiss noch sein Glück in der Welt zu finden. Die weltberühmten Erziehungsanstalten in und um Paris waren freilich für die sehr be . . .
. . . n Schulfuchs, sondern ein tüchtiger Mann meines Standes, des ersten glücklichsten und ehrenvollsten in der Welt." Die Tante, in immer tieferes Nachdenken versinkend, schien auf die lezten Worte des freundlichen . . .
. . . Gegenteil, ich kenne Sie als einen sehr soliden und geschickten jungen Mann, der einst gewiss noch in der Welt, weil er der nützlichste ist. Uebrigens hast du vergessen, mir den Namen deines Seladons zu nennen. . . .
. . . mein Vater war hierin andrer Meinung. Ihm galt anspruchslose, heitre Liebenswürdigkeit zu haus wie in der Welt sein Glück machen wird. Viele haben mit weit Wenigerm angefangen als Sie und sind jetzt Millionäre. . . .
. . . ben, denn ich wusste keine ihm zu geben. Da ich noch nicht confirmirt war, so durfte ich noch nicht in der Welt für eine der ersten Eigenschaften meines Geschlechts; er hielt dafür, dass wir, um zu dieser zu gel . . .
. . . ht erfreuen! Denn über häuslichen Frieden und das Glück meines einzigen Kindes geht mir doch nichts in der Welt erscheinen und kannte daher nur wenige junge Männer, die aber, welche ich kannte, gefielen mir nich . . .
. . . Feldzuge zu mir zurück. Er suchte und fand Trost und Beruhigung bei mir, dem einzigen Wesen dem er in der Welt. Aber was sind Sie eine kluge Dame! Ja ja, ich habe es immer gesagt und gedacht, Sie sind eine Dame . . .
. . . davon hatte, Du wirst auch jetzt Deinen alten Vater nicht kränken wollen; ich habe ja sonst nichts in der Welt noch angehörte; dann wandte er sich wieder ab, um in einen ausgebreiteteren Wirkungskreis zu treten . . .
. . . erliebste JeannettenKreuz! und nun vollends die köstlichen Ohrringe! Nein, darüber geht doch nichts in der Welt, das mir recht am Herzen läge als Dich. Glaube mir, mein Kind, ich bin nur auf Dein Glück bedacht u . . .
. . . n dadurch zum Bekannten wird, weil es beinahe täglich vorkommt. Da es indessen aber wohl keinen Ort in der Welt!" Sie trieb dieses so lange und so laut, bis Vicktorine sich ihrer schämte und alles wieder in das . . .
. . . m es nicht in den Sinn, ein schützendes Dach aufzusuchen, es war mir als gäbe es keinen Schutz mehr in der Welt gibt, aus welchem die Lust, über Andere zu reden, völlig verbannt wäre, so machte auch Vicktorinens . . .
. . . icht gelingen würde, sich weiss zu brennen, und dem alten Herrn ein X für ein U zu machen? Denn wer in der Welt vor dieser vernichtenden Gewalt der natur. Von Ehrfurcht durchschauert in den tiefsten Tiefen meine . . .
. . . n diesmal in Ihrem geist raten kann. Geduld und Kurage, glauben Sie mir, Kusinchen, damit kommt man in der Welt zweifelt nicht gern so lange als möglich an einer Wahrheit, die seinen liebsten Wünschen widerspric . . .
. . . er Veränderung seines Namens abhängig ist. Nur Deiner Liebe bedarf er, wenn er nun ohne mich allein in der Welt überall durch und die Tante selbst vermöchte es nicht, Ihnen etwas besseres zu empfehlen. Von dem f . . .
. . . doch einst Zustände eintreten, die Dich bestimmten Raimund als den, der er seiner Geburt nach ist, in der Welt steht, nur diese entziehe ihm nicht, und möge er immer, wenn Du es so willst, dem süssen Wahn überl . . .
. . . . "Ich verstehe Sie noch immer nicht, liebe Vicktorine," sprach er endlich. "Dass es mehr Leute in der Welt auftreten zu lassen. Ist dieses jemals der Fall, so beschwöre ich Dich, mein Bruder, bei allem was . . .
. . . natürlich Aufgeregten nur wenig, und in den mildesten Ausdrücken, und so gelang es ihr endlich, sie nach und nachJohanna Schopenhauer Die Tante Ein Roman Even so it was wit me, when I was young: It . . .
. . . inen Auftrag an Herrn Kleeborn mit möglichster klarheit aus; anfangs freilich mit etwas unsicherer, nach und nach einigermassen zu besänftigen. Was ihr indessen Vicktorine an diesem Abend und in den nächst folgend . . .
. . . sein gelangte, was bis dahin nur wortlos ihrem inneren Sinne vorgeschwebt hatte. So kehrte denn nach und nach aber mit immer fester werdender stimme. Es war von einer sehr bedeutenden Unternehmung die Rede, zu . . .
. . . ommt; dies ist sein Morgen. Denn, wenn nun dieser zieht die grauen Schatten, Das Licht sich nach und nach das gewohnte Leben in den häuslichen Kreis des Kleebornschen Hauses wieder zurück, und der Herr des . . .
. . . zu empfinden; doch ich achtete dies wenig, denn auch mir war das Beisammensein im gewohnten Kreise nach und nach in Dunkel bricht Bis es im letzten Strahle muss vermatten, Wenn Nacht sich um die weiten Hi . . .
. . . zu jung, um in unsern Abendgesellschaften zu erscheinen, und meine weiblichen Bekannten hatten sich nach und nach langweilig geworden. Nach dem tod meiner Mutter hatte ohnedem unsre Lebensweise sich, ganz unmerkli . . .
. . . teigende Luxus hatte freilich seit den lezten zehn Jahren auch in dieser Stadt sehr zugenommen, und nach und nach alle gänzlich von mir zurückgezogen. Ich vermisste sie eben so wenig als ihr Wegbleiben aus unserm . . .
. . . r Fürstin und schämte mich innerlich meines albernen Betragens nur noch mehr, indessen gelangte ich nach und nach war manche bedeutende Abänderung in der früher gewohnt gewesenen Lebensweise der Einwohner derselbe . . .
. . . n nach Besinnung, wie es uns nach einer überstandnen grossen Gefahr oft noch lange beängstigt; doch nach und nach durch das Gespräch mit den jungen Damen doch wieder zu leidlicher Fassung, obgleich ich von meiner . . .
. . . Betrachten dieser, von allem mir Gewohnten so ganz abweichenden Pracht der natur und es gelang mir nach und nach ward mein Gemüt wieder ruhiger und ich blickte mit klarerem Sinn um mich her. Mit dem aufrichti . . .
. . . Vicktorine sich noch weigerte, stiegen diese Bitten beinahe bis zum ängstlichen Flehen, und nahmen nach und nach, mich von den düstern Bildern loszureissen, die noch immer auf meine Phantasie eindrangen." "Al . . .
. . . d dieser wusste, um dem verdrüsslichen Zustande ein Ende zu machen, keinen bessern Rat, als dass er nach und nach einen so seltsamen Ton an, dass Vicktorine endlich, gezwungen, ihm nachgab. Der Wert, den er auf ei . . .
. . . als Sir Charles selbst: Zum Glück, kam Müller bald dazu, und half mir den aufgebrachten alten Herrn nach und nach einige seiner näheren Bekannten bei ihr einführte. Rosabella wurde in diesem kleinen Kreise freilic . . .
. . . eräte nicht passte; Albert sah sich dadurch unmerklich zu sehr bedeutenden Ausgaben verleitet, denn nach und nach in einem Grade besänftigen, wie ich es selbst sobald nicht erwartet hätte." "Was wird nun zunäc . . .
. . . abwechselnd zu ihr einzuladen. Diesen folgten bald mehrere Besuche, Luisens Eltern versäumten nicht nach und nach wurde das ganze Schloss mit modernem Hausgeräte versehen, welches mit grossen Kosten aus der ziemli . . .
. . . Jahre hindurch manche trübe Stunde. Und als späterhin alle ihm in rechtmässiger Ehe gebornen Söhne nach und nach alle ihre Bekannten in dem haus ihrer Tochter einzuführen, und Albert sah sich bald von dem Geräusc . . .
. . . s liebe Kind doch nicht mehr überall hinbegleiten, überdem liegt die ganze Haushaltung auf mir, und so ist esJohanna Schopenhauer Die Tante Ein Roman Even so it was wit me, when I was young: It . . .
. . . ns leblose Hand. "Lebe wohl, lebe wohl, auf lange Zeit!" rief er aus, und verliess das Zimmer. "Und so ist es allerdings ein grosses Glück, dass ihr Hochwürden Gnaden sich der Not annehmen wollen." "Lassen . . .
. . . sollte, eigentlich schon jetzt an ihren undankbaren Enkeln verloren geht. Wie lange wird es dauern, so ist es noch in diesem Augenblick, Tante," sprach Vicktorine am Ende ihrer Erzählung. "Wir haben Wort gehal . . .
. . . e niedrigste Heuchelei sich ihm zum erstenmal in einem günstigeren Lichte zu zeigen wusste." "Also ist es ganz vergessen und verschollen, während wir aus Modesucht und Misverstand Handwerksburschen-Lieder . . .
. . . und täuscht mich nicht die Liebe des Vaters zum Sohne, die so oft und gern unsern blick verblendet, so ist es wirklich wahr, und ich bin aller Qual und sorge, jeder Furcht vor der nächsten Stunde, die oft mich . . .
. . . ittszimmer neben dem Komtoir zu führen. Dort sezte sich die Tante zwar gleich, erklärte aber dabei, dass sie sichJohanna Schopenhauer Die Tante Ein Roman Even so it was wit me, when I was young: It . . .
. . . elben entstanden; doch die idee von Hoffesten lag den freien Reichsstädtern noch immer zu fern, als dass sie sich vollkommen wohl befinde, nur habe sie am Krankenbette ihrer Nichte sich der freien Luft entwöhnt, d . . .
. . . t." In Babets Köpfchen, wie in ihrem Herzen, wogte es indessen viel zu bunt durch einander, als dass sie sich sogleich darin hätten finden können. Während die Männer mit Zuziehung meines Vaters darüber rat . . .
. . . ihr Zutun, sie für Vicktorinen gehalten habe, erschien ihr zuletzt in einem so romantischen Lichte, dass sie sich so hätte zufrieden geben können. Sie bedurfte durchaus gleich auf der Stelle einer Vertrauten, und . . .
. . . Grenze des Anstandes im mindesten verletzen konnte, war ihr durch lange Gewohnheit so widerwärtig, dass sie sich alle Bemerkungen der Tante darüber aus dem Sinne schlug, die sie kurz vorher so ängstlich gemacht h . . .
. . . em sie nur mit staunender Bewunderung seiner Grösse hinauf sah, Albert ein Sterblicher; sie fühlte, dass sie sich oft wie von einem Fieber ergriffen fühlte, sobald sie nur ahnete: es könne so etwas, selbst von ihr . . .
. . . Geschäft ihn zwinge, morgen in aller Frühe nach St*** zu reisen. Sie lies ihm mündlich zurücksagen, dass sie sich jenem nur mit scheuer Ehrfurcht nahen dürfe, diesen liebte sie herzlich mit allen seinen Mängeln; d . . .
. . . lchen er wahrscheinlich nicht verdient." Die Tante willigte freundlich ein, indem sie bemerkte, dass sie sich zu schwach fühle, um ihn noch vor seiner Abreise zu sehen, dass sie hoffe, er würde nicht lange aus . . .
. . . übereilen. Sie ist ja kaum in den Zwanzigen und war immer kerngesund. Nicht wahr? Sie denken auch, dass sie sich allerdings ein wenig geneigt fühle, es dem jungen mann übel zu nehmen, dass er sich beikommen lasse . . .
. . . onst auch noch jedermann, der darnach fragte, zum Vertrauten in dieser Angelegenheit machten, hatte in der TatJohanna Schopenhauer Die Tante Ein Roman Even so it was wit me, when I was young: It . . .
. . . schon fort!" rief laut jammernd Vicktorine. Die Tante erschrack heftig, denn sie glaubte jetzt in der Tat etwas beleidigendes, obgleich sie selbst dieses weder fühlten, noch wollten; denn sie waren wirklic . . .
. . . ebrigens übte die Tante durch ihre blosse Gegenwart eine Art magnetischer Kraft an Vicktorinen, die in der Tat, zum wenigsten eine in fieberhaften Träumen Verlorne vor sich zu haben. "So besinne dich doch, so f . . .
. . . ergangenheit," fuhr die Tante nach einer kleinen Pause sehr ernstaft und nachsinnend fort. "Es wird in der Tat wunderbar und seltsam genug war. Sie widersprach ihr wenig, sie fragte noch weniger, sie hörte sie . . .
. . . n meiner Lage verzeihlich finden wird, unterstüzten ihn bei diesem Unternehmen so kräftig, dass ich in der Tat fast nötig, dass ich einen Anlauf nehme, wie jeder gern tut, der im Begriffe steht einen grossen Sp . . .
. . . so ganz mit einemmal' abbrechen. Wenn viel Zuhausebleiben häuslich leben heisst, so lebten wir in der Tat nach wenigen Jahren als eine sehr blendende Erscheinung da stand, und durch alle glänzende Eigensch . . .
. . . wenn nämlich Kokettsein so viel heisst, als ohne Unterschied allen gefallen wollen. Ich wollte dies in der Tat weit häuslicher als da meine Mutter noch mit uns war, denn wir gingen fast nie aus, dafür aber vers . . .
. . . n mich selbst zu versenken. Die Einsamkeit, in der ich von nun an mehrere Monate zubrachte, war in der Tat, aber doch nur, weil ich keinen Mann gesehen hatte, dem ich in meinem Herzen vor allen seines Gleic . . .
. . . s, ihr doch zu erklären, wie man zugleich ein Engländer und ein Holländer sein könne? "Das kann in der Tat klösterlich zu nennen, und stach fast gewaltsam gegen mein ehemaliges Leben ab. Mein Gefühl glich i . . .
. . . hinreichte, ging er so weit, zu behaupten, es sei nicht das seine, sondern Vicktorinens. "Nun, in der Tat niemand sein, und ich bin es auch nicht," erwiderte Sir Charles, "denn wie gesagt, ich habe die Ehr . . .
. . . tte; und die Nachgiebigkeit, mit der dieser die Launen seines erwählten Schwiegersohnes ertrug, war in der Tat," erwiderte Vicktorine mit etwas spöttischem Lächeln, "Sie sind für einen so jungen Herrn entwe . . .
. . . im tiefsten Schmerz bestieg Albert endlich den Wagen, und sein Zustand während der kurzen Fahrt war in der Tat nicht weniger zu bewundern, als seine Verblendung gegen Dinge, die dicht unter seinen Augen vorging . . .
. . . sich früher so betrübt und geängstiget hatte. Bei dieser Verworrenheit in seinem inneren war es in der Tat bedauernswürdig zu nennen. Doch seine Quaal stieg bis zum Unerträglichen als er auf Leuenstein ange . . .
. . . stofe, in welchem er mit seiner zahlreichen Dienerschaft fürstlichen Aufwand trieb, konnte schon an und für sichJohanna Schopenhauer Die Tante Ein Roman Even so it was wit me, when I was young: It . . .
. . . ewahre," erwiderte dieser, "doch eine honette Kriegslist ist nicht verboten, und die verlangt ja an und für sich unmöglich ganz unbemerkt bleiben; er wandte aber auch überdem geflissentlich alle Mittel an, die ih . . .

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1826_Hauff_034.txt

. . . in Glas über Durst haben, denn er sprach vom Teufel, der ihn und sein Kind holen wolle; wir wussten nichts anderes, alsWilhelm Hauff Mitteilungen aus den Memoiren des Satan Erster teil Einleitung Mar . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . auerlich endigen musste! Nicht wahr, lieber Zweifler, jetzt haben Sie es ja klar, dass dieser Natas nichts anderes als wieder unsere Zuflucht zu Herrn von Natas zu nehmen; er hatte versprochen, bei Frau von Trübenau mi . . .
. . . uling, oder wie man sagt, als Fuchs aufzutreten; sondern ich hatte schon allentalben studiert, mich in der WeltWilhelm Hauff Mitteilungen aus den Memoiren des Satan Erster teil Einleitung Mar . . .
. . . mich feierlich vor jenem Urteil, als ob ich in ihm gesessen wäre. Ich habe schon viel ausgestanden in der Welt umgesehen. Kein Wunder, dass ich schon den ersten Abend höfliche Gesellschafter, den nächsten M . . .
. . . er Art herabschaue, und ihnen ihre abgenützten Gewänder beneide, die den grossen Furor, welchen sie in der Welt, ich bin sogar Ev. Mattäi am VIII. 31 u. 32 in die Säue gefahren, aber in einen solchen Philosophen . . .
. . . er Art herabschaue, und ihnen ihre abgenützten Gewänder beneide, die den grossen Furor, welchen sie in der Welt machen, beurkunden, wie er seine andere Hälfte, seinen Nebenmann, den zweiten herbeiwünsche, um ver . . .
. . . ein Unrecht, vielleicht eine Unschicklichkeit wieder gut machen zu müssen, alle Artigkeit, die ich in der Welt machen, beurkunden, wie er seine andere Hälfte, seinen Nebenmann, den zweiten herbeiwünsche, um ver . . .
. . . sich indessen verlaufen, nur einige, die in der Ferne auf unser Gespräch gelauscht hatten, rückten nach und nachWilhelm Hauff Mitteilungen aus den Memoiren des Satan Erster teil Einleitung Mar . . .
. . . s ein grosser Turner war, und eigentlich "teufelmässige" Sprünge machen konnte, da ich mir überdies nach und nach näher. Mitternacht war herangekommen, ohne dass ich wusste, wie, denn der Fremde hatte uns so tief . . .
. . . und wirkte selbst mitten im Fluss so drückend und ermattend auf diese Menschen, dass unser Gespräch nach und nach ein langes Haar wachsen liess, solches fein scheitelte und kämmte, einen zierlich ausgeschnittenen . . .
. . . ich damals im haus meiner Tante erzählt habe." Der junge Mann hatte geendet; seine Züge hatten nach und nach verstummte. Ich vernahm jetzt ein halblautes Reden und Streiten im inneren des Zeltes, ich setzte m . . .
. . . nen Gesicht ist die Tante; eine fatale Verwandtschaft, aber man weiss sich in Zukunft zu separieren nach und nach jene Trauer, jene Wehmut angenommen, die ich in seinem Wesen, als ich ihn in Berlin sah, zu bemerke . . .
. . . en über diese Trauerpost denken, ich weinte lange und hielt mich für unglücklicher als alle Helden; nach und nach." "Aber wo ist denn die Gazelle, die Taube, ich sehe sie noch nicht –" "Geduld, noch bedeck . . .
. . . ch wurde anfänglich dazu verwendet, seine Hahnenfüsse ins reine zu schreiben. Schon hier lernte ich nach und nach aber wusste mich mein Begleiter zu trösten: 'Erinnerst du dich gar nicht, mich gesehen zu haben?' f . . .
. . . wir christliche Bursche seien; aber es half nichts, meine Persiflagen hatten so gute wirkung getan, dass sie sichWilhelm Hauff Mitteilungen aus den Memoiren des Satan Erster teil Einleitung Mar . . .
. . . er entwarf ich eine Verteidigung, die den Herren einleuchten mochte. Wahrscheinlicher aber ist mir, dass sie sich am Ende selbst schämten, in der Kirche gesehen zu werden, und es gehörte zum guten Ton, jeden Sonnt . . .
. . . ls er an seinem Kreisler schrieb? als er sich umwandte und den Spuk anschaute, rief er seiner Frau, dass sie sich scheuten, einen jungen Mann, der so viel Geld ausgab, aus ihrer guten Stadt zu verbannen. Sie gaben . . .
. . . r Rührung dient, um den Wirten und Gewerbsleuten in Rom auf versteckte Weise zu verstehen zu geben, dass sie sich zu ihm setze, denn es war Mitternacht und seine Lampe brannte trüb. – So, so, der war's? und was wo . . .
. . . t ganz verklärtem Gesicht zurück. Sie hatte ihm unter der tür noch die Hand gedrückt und gestanden, dass sie sich kein Gewissen daraus machen sollen, den Beutel der Engländer, Schweden und Deutschen, zu schröpfen, . . .
. . . st, darauf rechnen, sie mit Glück zu machen, und unglückliche Spekulanten, von denen die Sage geht, dass sie sich diesen Nachmittag "janz fürtrefflich amüsiert habe", und der Alte hatte ihn eingeladen, morgen und . . .
. . . ferlegte; da er eine gewisse Abneigung verspürte, ein Jude zu werden, so hielt er es für notwendig, dass sie sich erhängt oder ersäuft haben, hatten durch Reue und Selbstanklage den Kopf verloren, hatten mir zu we . . .
. . . Verdacht bestätigt schien. Er wandte sich nun auch an Consalvi, um zu erfahren, ob der römische Hof in der TatWilhelm Hauff Mitteilungen aus den Memoiren des Satan Erster teil Einleitung Mar . . .
. . . Partie, wozu mich deutsche Maler geladen, sollte ich einen Klaggesang mit anhören, der mir schon an und für sichWilhelm Hauff Mitteilungen aus den Memoiren des Satan Erster teil Einleitung Mar . . .

24 matched in file 1826_Hauff_034.txt


1827_Hauff_033.txt

. . . cher Fehler junger Leute in Georgs Jahren, dass sie sich für wichtiger halten, als es ihre Stellung in der WeltWilhelm Hauff Lichtenstein Romantische Sage aus der württembergischen geschichte Ers . . .
. . . hm bezeugen können, dass er in ihrem Gedächtnisse als ein Tapferer lebt. Ihr müsst viel getan haben in der Welt eigentlich mit sich bringt. Der gereiftere Mann wird eine Beeinträchtigung seiner Würde eher versch . . .
. . . und blitzte "ich bin ein Mann, und dies mag Euch genug sein; wohl führte auch ich einst einen Namen in der Welt, dass Ihr Euch herausnehmt auf andere so tief herabzusehen!" "Soll ein solcher Milchbart mir vo . . .
. . . h fürchte!" "Wie? unmöglich können sich die vierzig ergeben!" "Ihr habt noch wenig erfahren in der Welt, der sich mit dem ehrenwertesten messen konnte, wohl trug auch ich die goldenen Sporen und den wall . . .
. . . rm, dessen Stärke ich gefühlt, sein heller blick verbürgte mir, dass er einst einen berühmten Namen in der Welt", erwiderte der Alte, "Ihr wisst nicht, welche Lockungen und Schlingen manchen ehrlichen Mann strau . . .
. . . trus geschmückt, aus welchem zwei ungeheure rote Hahnenfedern hervorragten. Dieser Mann musste weit in der Welt gehabt haben müsse." "Er hatte einen Namen", antwortete Marie, "einen, der sich mit den besten . . .
. . . Ehrfurcht, als ziehen ihn die älteren Ritter freundlicher zu sich heran, seit er nicht mehr allein in der Welt herumgekommen sein, denn er konnte auf französisch, italienisch, ungarisch fluchen, seinen Bart abe . . .
. . . hnete, was in ihrer Freundin vorgehe, sei es, weil sie selbst ein grosser Schmerz beschäftigte, war nach und nachWilhelm Hauff Lichtenstein Romantische Sage aus der württembergischen geschichte Ers . . .
. . . och ein Trost, dachte sie. Georg hatte bemerkt, wie die fröhliche Miene des spinnenden Bärbeles nach und nach immer düsterer, einsilbiger geworden. Aber auf beiden lastete die Störung ihres bisherigen freu . . .
. . . rmen in der Luft umher, tat einen weiten Mund auf und schrie mit heiserer stimme um Gehör. Es wurde nach und nach ernster geworden war, wie sie über etwas nachzusinnen schien, ja er glaubte sogar eine Träne in ihr . . .
. . . innen ins Feuer geschaut. Er hätte ganz teilnahmslos geschienen, wenn nicht unter den Worten Georgs nach und nach stiller auf dem Platz, man vernahm einzelne Worte aus seiner Rede: "Was? die ehrsamen Bürger von St . . .
. . . da braucht Ihr nicht mehr lange zu warten", antwortete der Bote; "wenn sie morgen nicht aufbrechen, so ist esWilhelm Hauff Lichtenstein Romantische Sage aus der württembergischen geschichte Ers . . .
. . . , wenn sie in Liebe sind, für die Treue und Reinheit ihrer Dame, auf der Stelle totschlagen lassen, so ist es übermorgen, denn das Land ist offen bis ins Herz hinein. Ich darf Euch trauen, Junker, darum sag ic . . .
. . . d die Ehrlichkeit höchstens zum Schein angewandt; so werden die Schweizer z.B. dem Herzog erklären, dass sie sichWilhelm Hauff Lichtenstein Romantische Sage aus der württembergischen geschichte Ers . . .
. . . imnis, einen grossen Gedanken in Erfahrung gebracht haben, ihn hegen und pflegen wie ihren eigenen; dass sie sich ein Gewissen daraus machen, ihre Leute gegen die freien Städte dienen zu lassen; aber die Wahrheit . . .
. . . nn er eine ihrer fragen beantworten sollte. War dies jener "höfliche Reiter", welcher sie, ohne dass sie sich mit dem adoptierten kind brüsten, als wäre es Minerva und aus ihrem eigenen, harten kopf entsprunge . . .
. . . rigen Einsamkeit das Glas munden? Es ist ein gewöhnlicher Fehler junger Leute in Georgs Jahren, dass sie sich je gesehen hatten, so freundlich grüsste? War es derselbe, welcher so heiter, so fröhlich war, als . . .
. . . von Zollern reisen, und schnitt somit jede weitere Frage ab; denn die Wirtin war zu bescheiden, als dass sie sich für wichtiger halten, als es ihre Stellung in der Welt eigentlich mit sich bringt. Der gereiftere M . . .
. . . en lassen?" "Mit Verlaub", unterbrach ihn der fette Herr; "dem ist nicht also, sondern Götz ist in der TatWilhelm Hauff Lichtenstein Romantische Sage aus der württembergischen geschichte Ers . . .
. . . e des alten Ritters ruhte mit einem gewissen Ausdruck von Stolz auf diesem sonderbaren Hausrat, und in der Tat gefangen, und sitzt in Heilbronn. Aber nicht weil er erlegen ist, denn sein Schloss in Meckmühl ist . . .
. . . Mitten, kann es leicht mit beiden verschütten'; man kann warten und zusehen, denn 'Hitz im Rat, Eil in der Tat konnten diese Geschütze damals für ein Zeichen von Wohlhabenheit und selbst Reichtum gelten, denn n . . .
. . . der Mutter und von den Tagen seiner Jugend erzählte, oder durch weise Lehren und gewichtige Sprüche den Geist derWilhelm Hauff Lichtenstein Romantische Sage aus der württembergischen geschichte Ers . . .
. . . sartiger aussprach, als in der nächtlichen Pracht dieser Felsen, denn er bewunderte die Erhabenheit des menschlichen GeistesWilhelm Hauff Lichtenstein Romantische Sage aus der württembergischen geschichte Ers . . .

23 matched in file 1827_Hauff_033.txt


1827_Spindler_093.txt

. . . e Freunde werden mich verlassen?" "Ei, Herr Junker," sprach der Wirt lächelnd: "Ihr seid zu alt in der WeltCarl Spindler Der Jude Deutsches Sittengemälde aus der ersten Hälfte des fünfzehnten Jah . . .
. . . gen Weide, wird es zur Schlachbank gebracht. Zweites Kapitel. Ein schlicht Gewand Deckt in der Welt geworden, um das im Ernste sprechen zu können. Freunde werden Feinde, sobald sie helfen sollen. Und . . .
. . . erwarte ich ihn, wenn die Glocke Achte schlägt, kommt mein Eheherr nach haus, und darf ihn um Alles in der Welt Gar oft den Mann Der in der Hand Den Zepter hält Wie's ihm gefällt: Wer sieht's . . .
. . . der Hand sehen. Um Euern Ruf und den meinigen zu retten, setze ich mich morgen zu Pferde, und reite in der Welt nicht mehr finden. Geh jetzt von dannen." Margarete wunderte sich nicht wenig, als die Dirne ni . . .
. . . Seite!" schalt endlich die Alte: "was ich dabei getan, ist gar keines Lobes würdig. Welcher Mensch in der Welt herum, bis ich die Spur des Unkrauts gefunden." – "Ihr seid ein wackrer edler Mensch!" sagte Margar . . .
. . . h übergeworfene Nachtkleider, und mit ängstlicher stimme herunterschrie: "Aber Frau, Frau, um Alles in der Welt wird solch ein Galgengesicht gutwillig in's Haus und sich die Gurgel abschneiden lassen? darauf hat . . .
. . . haben. Schweige." – "Das kann ich," entgegnete Judit aufstehend: "Ich bin nicht die einzige stimme in der Welt! was soll das Getöse? was gibt es denn?" – "Das ist sie!" rief Zodick dem Häscheranführer in's . . .
. . . t: "Dagobert, Du warst ja sonst ein harmloser Mensch, dessen Gutmütigkeit, wie ein Kind, nach Allem in der Welt, welche erstickt wird im Unrecht, Ich will hinausgehen an das Moor, wo mich das Schilf versteht, nu . . .
. . . chter den Vater; ich habe wegen Euer mich wollen reissen los von dem edlen Mann, der mein Alles ist in der Welt griff, um es an die Brust zu drükken, wären es auch Schlangen gewesen. O dieses kindliche Vertrauen . . .
. . . ie Schofel und Jammer, wenn man sein Messer zuckt auf einen Einzigen, der doch nur ein Sandkorn ist in der Welt. Vergebt mir meine Freude darum, ihm jetzt schon näher anzugehören, und empfangt meinen Dank." – "E . . .
. . . e hände ringend: "hätte ich den sonst nicht der Mutter ihr Kind gebracht, das nur mich allein hatte in der Welt. Das tut auch nur ein verworfner Jude um ein Paar Groschen willen, oder ein Paar Lumpen, Handel dam . . .
. . . im' ich das?" "Reimt's wie Ihr wollt;" antwortete der Komtur: "aber ich bin ein reifer geworden in der Welt? Ach, Herr, Wallrade ist böse, und ich berene mit blutigen Tränen, dass ich um ihre Frevel weiss. E . . .
. . . st, so ist's beschlossen, auf immerdar, hier in Abgeschiedenheit die Lust zu geniessen, welcher ich in der Welt, seit wir uns nicht sahen. Ich bin ein wildes Blut gewesen, und die Leute sagen, ich wär' es noch, . . .
. . . "Ich glaubte Euch nicht, als Ihr damals bei der Forstütte den Vorsatz ausspracht, in Zukunft einsam in der Welt entbehren würde auf ewig!" – "Tor aller Toren!" rief Gerhard aufspringend aus: "Ihr redet also, . . .
. . . eine Geschicklichkeit sollte Dir Kisten voll Gold einbringen." – "Freigebigkeit ist geworden selten in der Welt zu leben. Aber ich sehe, dass Ihr bittern Ernst macht, denn Ihr hättet wohl sonst nicht eigensinnig . . .
. . . einem Leid, und erzählt mir der Bube, dass hier seine Pflegerin liege, tot, und dass er sei hülflos in der Welt;" hiess die Antwort. – "Ich will nicht die Kargste sein," sprach Regina, dem Staunenden einen Beute . . .
. . . endlich, schauernd von Schreck und Schmerz, aber unverletzt neben seinem Herrn stand. Dieser sass, nach und nachCarl Spindler Der Jude Deutsches Sittengemälde aus der ersten Hälfte des fünfzehnten Jah . . .
. . . igs des Baiern sich darin bewegte. Das Geschick dieses volkes hatte sich seit dem tod jenes Fürsten nach und nach Besinnung und Sprache wieder erlanget, auf der Erde, und starrte die beiden Schutzengel lange an. . . .
. . . lge meinem Beispiel. Als Du vor einigen Wochen mir die erste Nachricht brachtest, gewöhnte ich mich nach und nach gewaltig umgestaltet, und in Folge des harten Drucks, der sogar dann und wann in offene Schlachten . . .
. . . es wohl bekennen; die besten Gehülfen Martens, den doch allgemach Augen und Kraft verlässt, kommen nach und nach an den Gedanken des höchsten Kummers. Du siehst, sein plötzliches Einbrechen hat mich nicht dahinge . . .
. . . tungen-Schrauben die Schilde der turnierlustigen Herren aufzuhängen beschäftigt waren, so wie diese nach und nach von seiner Seite. Dreie sind ihm noch geblieben von der ganzen Schar, die er seit mehr denn zwanzig . . .
. . . ler geberdete, bis ich ohnmächtig mich Eurer Fürsorge überlassen m u ss t e . Da gingen mir endlich nach und nach herbeigebracht wurden. Die Fechtpreisse, in silbernen und goldnen Kleinodien, kostbarem Stechgezeug . . .
. . . anden, befragt, ging er zur weitern Untersuchung über, und auf seine dringenden Ermahnungen gestand nach und nach die Augen auf. Euer still besonnenes Tun, gleich weit entfernt von dem Trugeifer einer Heuchlerin, . . .
. . . der durch ein Spiel im Brette, oder durch ein vom zug mitgebrachtes Geschenk. Der Leuenberger legte nach und nach das arme Weib, so deutlich es nur aus seiner Zeichensprache anging, dass vor einiger Zeit Ben David . . .
. . . begrub sie unter den Baum, wie er es versprochen, und fing an zu weinen gar sehr, eine Weile lang; nach und nach, von Stunde zu Stunde, mehr von der Schroffheit ab, die er gegen seine Stiefnichte geäussert hatte, . . .
. . . as Tier zusammenschauerte, und mit aller Macht zu hauen und zu beissen verlangte, da kam ihnen doch nach und nach und allgemach legte sich aber das Herzeleid, und dann hörte er auf zu greinen, und dann währte es n . . .
. . . h von ihr zu entweichen; nur das Ohr blieb in grausamem Gehorsam, denn sie musste hören, hören, wie nach und nach zu Sinne, dass der verachtete Klostermann wohl Recht haben könnte, und eine gewisse Art von Bewunde . . .
. . . den Vätern der Stadt eben ohne Scheu und Zurückhaltung redete, wie zu ihm, und die Ratsherren, die nach und nach das Geschrei zum Gejammer, die Klage zum Gewimmer wurde, wild unterbrochen von Zodick's fluchender . . .
. . . Frauen ein Bekenntniss zu Tage stiess, das sich der alte Mann nicht hätte träumen lassen. Und da er nach und nach in dem Gedränge sich einfanden, Bürgermeister und Schulteiss an der Spitze, achteten bald die Übers . . .
. . . ur erinnerte er sich an die Wirklichkeit des Gräuelauftritts, indem er in der Stille der Nacht sich nach und nach heller sah in der verworrenen geschichte, hörte, wie er hintergangen, und wie diese schnöde List de . . .
. . . urz abbrechend: "Aber eben weil dieser Wille unabänderlich ist, und niemand aus dem grab rückkehrt, so ist esCarl Spindler Der Jude Deutsches Sittengemälde aus der ersten Hälfte des fünfzehnten Jah . . .
. . . nöten hat. Ew. Heiligkeit mag mir glauben auf Fürstenehre, ... sie vollführen's, ist's nicht heute, so ist es nicht geraten, in einem vergeblichen Schmerz zu verwelken, und darüber das Leben zu vergessen. Der . . .
. . . Wie gerne vertauschte ich den Fürstenpelz mit Euerm Rocke, und würde ein Wildmeister, wie Ihr. Aber so ist es morgen ganz gewiss." Der Papst wiegte bedächtig das Haupt hin und her, schob das Fenster zu, un . . .
. . . ät, dessen verdrüsslich erinnert, und seufzte: Guter Junker! wenn ein Sprichwort die Wahrheit sagt, so ist es mein Beruf, der ganzen Welt Händel zu schlichten, wie es eben geht. Hier soll ich begnadigen, dort . . .
. . . ne, erhoben durch die Vorspiegelung der Falschen: "Wenn mich eine Ursache bestimmt, – ein Verlagen, so ist es dasjenige, welches lautet: "Im We i n ist Wahrheit; Ihr habt die Ahnung, ich die Erinnerung wieder . . .
. . . lieben, befiehlt uns der Heiland; und wenn seine Worte nicht immer und allentalben befolgt werden, so ist es der Wunsch, das Begehren, ihm, der mich elend machte, durch Wohltat und Liebe zu vergelten! Ja, ja! . . .
. . . die gewünschte Absolution, ob mich gleich noch nicht die Weihe des Bischofs dazu befugt hat." – "Also ist es nicht des göttlichen Lehrers Schuld: kein Mensch auf Erden ist der Taufe würdiger, als Deine Tochte . . .
. . . lbsttäuschung hatte sie bis jetzt verblendet, und errötend, widerstrebend musste sie sich gestehen, dass sie sichCarl Spindler Der Jude Deutsches Sittengemälde aus der ersten Hälfte des fünfzehnten Jah . . .
. . . ester, das fräulein Wallrade, war kürzlich hier." – "So?" fragte Dagobert gleichgültig: "Wie kam's, dass sie sich betrogen, dass sie für Dieter nur ein Herz habe, – kalt wie das Metall, aus welchem das vorliegende . . .
. . . "die hochwürdigen Barfüsser Ordensherren weihen ja gewöhnlich diese Schutzmittel, und man weiss ja, dass sie sich hieher verirrte?" – "Ei," fuhr die Schaffnerin fort: "in solchen Angelegenheiten mag sich's wohl de . . .
. . . el meiner leidenschaft gewesen, so wurde sie jetzt ein Gegenstand meines Abscheus. Ich wusste wohl, dass sie sich nicht viel um Bann und Interdikt kümmern." – "Ihr beruhigt mich wieder völlig;" antwortete Else, de . . .
. . . zur Flucht, und die herbeikommende Nachtwache fand weder Mörder, noch Zeugen mehr im haus, sondern einzig und alleinCarl Spindler Der Jude Deutsches Sittengemälde aus der ersten Hälfte des fünfzehnten Jah . . .
. . . sei dem Schelmenritter, dem von Vilbel begegnet, der nach Hayn zum Grafen von Katzenelnbogen ritt; einzig und allein den toten Mann, den man für des Oberstrichters Sohn, einen leidenschaftlichen, ausschweifenden Mens . . .
. . . war, vor sich hin; dann setzte er bei: "Ich nehme es an, Meister Graurock. Ich gehe mit Euch, aber einzig und allein von zwei Knechten geleitet. 'Kennst Du mich, Bäuerlein?' hat er den armen Mann angefahren, der demü . . .
. . . habt, in böser Tücke. Weib, Gattin, Katarine! erwache und freue dich mit mir. Ich bin De i n , nur einzig und allein um eines warmen Obdaches willen, weil mich mein Genick schmerzt, – nicht der schönen Dirne wegen." . . .
. . . Widerrede dem Junkherr, denn, – nachdem er in Kürze von Dorotea erfragt, dass die trauernde Fremde in der TatCarl Spindler Der Jude Deutsches Sittengemälde aus der ersten Hälfte des fünfzehnten Jah . . .
. . . n für die Zeit selbst halten sollen, die der Frau Venus Mährlein erzählt von vergangenen Tagen. Und in der Tat den Weg gegen Costnitz genommen, und vermutlich eine jener fahrenden Frauen sei, die des Gewinns ha . . .
. . . an ihrem haus in die Höhe; da gewahrte sie, oben aus dem Fenster schauend, den Mann, dessen Anblick in der Tat war es auch die Zeit, die auf den Lippen des Alten sass, und die Vergangenheit gab er wieder in eif . . .
. . . in den alten Baalsdienst zurück;" ermahnte ihn Bernhard, der, der Gutmütigste von den Dreien, sich in der Tat ihrem Herzen nicht wohl tat. – Verdruss in Auge und Brust stieg sie hinauf, und trat, ohne denselbe . . .
. . . offen heraus, und Euch soll's nicht gegolten haben. Stellt Euch nicht so befremdet. Oder hättet Ihr in der Tat einbildete, ein dem Himmel angenehmes Werk verrichtet zu haben: "Das Christentum schenkt zeitliche . . .
. . . Beide nicht auf dem besten fuss zusammen standen, allein diese Zeit ist nicht mehr. Was konnte ich in der Tat Eure zeitlichen Hoffnungen nicht auf Sigmund gebaut, der – ich weiss es – um Eurer Schwester Gunst . . .
. . . d dringen konnte, und das Rauschen seiner Schritte verscholl, ehe noch der Tross herbeikam, welcher in der Tat auch dafür, dass der wackre Herr damals in ein Reiterwamms zu kriechen beliebt hatte? Am Kragen ken . . .
. . . acke sie am Gewand, und frage, wer sie ist. Sie hat mir kauderwälsch darauf geantwortet, und da sie in der Tat aus Leuten von Neufalkenstein bestand, die je zwei und zwei auf einem Ackergaule oder Lastesel häng . . .
. . . iebevollen Herzens, das gleichsam wider Willen von Groll umsponnen wurde, dass der geringste Anlass den Geist derCarl Spindler Der Jude Deutsches Sittengemälde aus der ersten Hälfte des fünfzehnten Jah . . .
. . . en nicht mehr den Eindruck machen, wie vor längerer Zeit, denn Dieter erkannte, je länger, je mehr, den Geist der Liebe wieder darinnen mächtig weckt. Dieter erfuhr es in diesem Augenblicke. Die scheue, – man möch . . .
. . . elte Liebe schenken? Bunt und täuschend schimmernd, wie eine Schlange, windest Du Dich zu dem Ziele der Tugend, undCarl Spindler Der Jude Deutsches Sittengemälde aus der ersten Hälfte des fünfzehnten Jah . . .
. . . der Tugend, und, der Tugend, und . . .
. . . , da sie jetzt erst wahrnahm, wie gering und unbedeutend der Kerker war, der sie einschloss. Der an und für sichCarl Spindler Der Jude Deutsches Sittengemälde aus der ersten Hälfte des fünfzehnten Jah . . .

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1828_Mrike_130.txt

. . . "Kurz, meine Gnädigsten", fiel der Schauspieler ihm ins Wort "was wir Ihnen diesmal zeigen, ist nichts anderes, alsEduard Mörike Maler Nolten Novelle in zwei Teilen Erster teil Ein heiterer Juniusnac . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . zurückzuhalten ratsam fand. Denn in der ganzen schrecklichen Begebenheit mit Larkens erblickte sie nichts anderes als ein Schattenspiel." "Ein Schattenspiel!" riefen die Damen in die hände klatschend, "ach, das is . . .
. . . ich mir so nach und nach von dem Mädchen konstruierte. Mord und Tod! dass man doch gar, gar nichts in der WeltEduard Mörike Maler Nolten Novelle in zwei Teilen Erster teil Ein heiterer Juniusnac . . .
. . . gte, stocken machte? Seht, wenn er bei mir sass, mir seine Hand hinhielt und ich verstummte, nichts in der Welt soll denken können, wobei einem der alte Verderber nicht wieder ein Eselsohr drehte! Ich möchte mic . . .
. . . stigen Botschaft wieder, er habe nur wenige Schritte von Teobalds Zelle ein Lokal entdeckt, darüber in der Welt begehrte, als ihm nur immer in die Augen zu sehen, dann lächelt' er wohl – ach, und wie lieb, wie t . . .
. . . jedes übrige Interesse und alle folgerechte Betrachtung. Wenn nun das junge Paar nichts, gar nichts in der Welt nichts gehe: einen kleinen getäfelten Rittersaal mit einem Erker, der die schönste Aussicht im ganz . . .
. . . wohl, man tut nur so, wenn ich um den Weg bin, ich soll wunder glauben, was alles vorgehe draussen in der Welt vermisste, ja wenn zuweilen ein herzlicher Seufzer bekannte, man habe des Glückes auf einmal zu vie . . .
. . . n Ihren Verbindungen in dieser Gegend, und weder ein Neuburg noch ein Halmedorf existierte für mich in der Welt, und was doch nicht ist; deswegen lasst Ihr mich auch nie weiter als bis nach Weil, nach Grebenheim . . .
. . . elche ihm nunmehr ein und alles, das höchste Ziel seiner Wünsche sein sollte. Vermochte er nun aber nach und nachEduard Mörike Maler Nolten Novelle in zwei Teilen Erster teil Ein heiterer Juniusnac . . .
. . . . Unser trübe gestimmter Freund, schneller als er vermutete, von seinen Begleitern verloren, fühlte nach und nach über eine schmerzliche Empfindung, die ihn zu verzehren drohte, Herr zu werden, so war auf der ande . . .
. . . e halt ich Agnesen fähig; wenigstens wär mir leid um das goldreine Christengelsbild, das ich mir so nach und nach in seiner Vermummung eine Art von dumpfem Troste, und wie mit seiner Umgebung, so spielte er gewiss . . .
. . . hen zum Schlaf ohne Bewusstsein und sind nachher ihn zu bezeichnen nicht imstande: so ward in Agnes nach und nach von dem Mädchen konstruierte. Mord und Tod! dass man doch gar, gar nichts in der Welt soll denken k . . .
. . . fall, worauf er sich bereits gefasst gemacht, so bald noch nicht befürchten. übrigens musste es nach und nach die Überzeugung von der Unvereinbarkeit ihres Schicksals und Noltens befestigt, ohne dass sie genau . . .
. . . e Art die Stimmung Teobalds war, so bitter sollte sie bald gestört werden. Der fremde Künstler nahm nach und nach befremden, dass Nolten seit einem vollen monat und darüber nichts von sich hören liess. Der Alte fa . . .
. . . onstige Ausstattung, alles half zu diesem närrischen Quiproquo. Aus seinen Bekenntnissen ergab sich nach und nach Anlass, seine gute Laune an dem mann zu üben, welchen er doch in keinem Betracht als Nebenbuhler an . . .
. . . plid, einst der Augapfel der Himmlischen, musste endlich ihrem Zorne erliegen, als die alte Einfalt nach und nach, dass er in die Dienste des fremden Künstlers ungefähr auf dieselbe Weise gekommen war, wie einst i . . .
. . . Entlassenes vor, das noch nicht festen Fuss gefasst und den Eindruck des letzten Todeskrampfes nur nach und nach einer verderblichen Verfeinerung der Denkweise und der Sitten zu weichen begann. Ein schreckliches . . .
. . . s Auge stand weit, gross, nachdenkend in einen Winkel des Zimmers gerichtet, während ihr Geist sich nach und nach loswerden kann. Indessen sie sich langsam ankleidete, wunderte sie selbst ihre Ruhe, die freili . . .
. . . elbst werde eine Milderung des gegenwärtigen Übels zu befördern wissen. Diese seine Hoffnung gewann nach und nach den unglückseligen Gedanken zurechtarbeitete: es könne denn doch wohl einen Menschen geben, der aus . . .
. . . ln. Je gewisser er im äussersten Falle auf diese letzte Freistatt rechnen konnte, und je ruhiger er nach und nach so viel Stärke, dass ihm die Gestalt der schönen Frau nicht anders als mit dem Ausdruck mitleidiger . . .
. . . hen, fast abergläubischen Dorfes und einer merkwürdigen Gegend die erste Nahrung empfangen und sich nach und nach den entsetzlichen Gedanken beherrschen lernte, desto mehr gewann sein Gemüt auf der andern Seite an . . .
. . . bei so mancher angenehmen, kaum noch in schwachen Anklängen vorhandenen Erinnerung, es wagten sich nach und nach auf eine eigentümliche und sehr gereinigte Weise ihren bestimmten Kreis gezogen hatte. Von der Rich . . .
. . . n den glücklichsten Jahren seines ersten Strebens gehabt zu haben sich erinnerte. Dennoch musste er nach und nach gegenseitige Worte der Rührung und Frömmigkeit über die Lippen, wie sie sonst, von einer Art falsch . . .
. . . wenig kann es schaden, wenn ich zuvörderst, um die Kluft, welche sich zwischen uns gelegt hat, erst nach und nach bemerken, dass ihm zu einer völligen Freiheit der Seele noch vieles fehlte; er ward verdriesslich, . . .
. . . die kräftig und zart, sich doch stets lieber in die Tiefe als in die Höhe bewegte. Ihr Gesang wurde nach und nach und nur von weitem auszufüllen, dasjenige, was nun zu sagen ist, mit veränderten Namen in eine allg . . .
. . . e rein von sich abgetan und ein übers andre Mal traten ihm die Augen über. An dem Pfarrer wurde nach und nach immer einschmeichelnder, immer kecker. "Der Herr darf mich wohl ansehn!" sagte sie einmal dazwische . . .
. . . eigte sich zum Untergang. Das herrlichste Abendrot entbrannte am Himmel und das Gespräch verstummte nach und nach eine prickelnde Unmüssigkeit sichtbar; er entfernte sich öfters, gab vor der Tür geheime Befehle un . . .
. . . auch hier, als der helle Doppelstrahl, der von dem Mittelpunkt des roten Luftgewebes ausging, sich nach und nach in der Betrachtung dieses Schauspiels. Agnes lehnt mit dem Haupt an der Brust des Geliebten, und wi . . .
. . . ses oder Gutes kann für sie beide nur in einer Schale gewogen sein. Seine Gedanken verschwammen nach und nach in vier zerteilte. Was lag, wenn man hier deuten wollte, der Hoffnung unseres Freundes näher, als e . . .
. . . allein auch sie vermochte demselben Zauber nicht zu widerstehen. Überhaupt lernten die Mädchen nach und nach in einer grundlosen Tiefe, doch ohne Ängstlichkeit; mit einer Art von frommer Todeswollust, mit übe . . .
. . . s überziehen, ich zeichne die neuesten Karten darauf ab und mache ohne Schiff und Wagen mit Freuden nach und nach immer neue Talente an dieser Margot kennen; das meiste brachte nur der Zufall an den Tag, und weit . . .
. . . ndem er die hände der Armen an seine heissen Lippen drückte. Die übrigen standen erschrocken umher, nach und nach die Reise durch die ganze Welt. Die eine Hälfte wird bald fertig sein, und hier die neue Welt steig . . .
. . . tkreis, der mich erstickt, denn dies ist wirklich, dies ist da, kein Gott wird's ändern! Soviel man nach und nach sammelten die Lichter sich leise um den unglücklichen Platz, ein banges Stillschweigen herrschte, w . . .
. . . Du bist im Grund so übel dran wie ich mit diesen Lügengesichtern. Ja, ja, auch dir gehen die Augen nach und nach aus Agnesens verworrenen Gesprächen zusammenreimen konnte, so schien die sonderbarste Personenverwe . . .
. . . diesem müsste sich gut sterben lassen." In diesem Ton sprach sie eine Weile fort, vergass sich nach und nach auf, ich merkte es neulich, wie dir grauste, als dich der Bösewicht Schwester hiess. Zwinge dich nu . . .
. . . die man bei Agnes, seit der Gegenstand ihrer Furcht verschwunden ist, alsbald wahrnehmen kann, wird nach und nach, ward munterer, endlich gar scherzhaft, und zwar so, dass Nannetten dieser Sprung missfiel. Agnes b . . .
. . . wungen und zeigte eine blöde seltsame Verlegenheit in allem, was er tat. Er hatte sich, wie man nur nach und nach zur stillen Schwermut, ihre Geschwätzigkeit nimmt ab, sie ist sich ihres Übels zuzeiten bewusst und . . .
. . . r selbst noch keine Ahnung hatte, was aber unvermeidlich kommen müsse. So sonderbar es klingen mag, so ist esEduard Mörike Maler Nolten Novelle in zwei Teilen Erster teil Ein heiterer Juniusnac . . .
. . . nachdenklich spielend am kleinen Finger gegen das Licht, und wenn wir recht auf ihrer Stirne lesen, so ist es doch gewiss, es traten Augenblicke ein, wo ihre Empfindung gegen Teobald nicht fern von Widerwillen . . .
. . . wollen meine Freunde sie hier gesehen haben." "Nun, Gott sei Dank!" rief die Gouvernantin aus, "so ist es Teobald, an den sie gegenwärtig denkt. Scheint es doch, als wüsste sie, dass sie ihm diese Gabe ver . . .
. . . terbrochene Neigung uns gleichsam eine stille Bürgschaft für ein dauerndes Wohlergehn geworden war, so ist es doch wie zu vermuten war; so darf mir doch nun die arme Trost und Vernunft nicht länger bestreiten! . . .
. . . ifen. Sollte der Förster, was jedoch wenig Wahrscheinlichkeit habe, zuletzt eigensinnig und grausam die Rechte desEduard Mörike Maler Nolten Novelle in zwei Teilen Erster teil Ein heiterer Juniusnac . . .
. . . ei." So fuhr sie eine Zeitlang fort und endete zuletzt mit bittern Tränen; dann konnte es geschehn, dass sie sichEduard Mörike Maler Nolten Novelle in zwei Teilen Erster teil Ein heiterer Juniusnac . . .
. . . e kennenzulernen. Elisabet äusserte auf die unzweideutigste Weise eine fast kindliche Reue darüber, dass sie sich schnell zusammennahm, gleichsam gegen den Strom ihres Gefühls zu schwimmen strebte, und mit dem Ton . . .
. . . en, und sagte – ich weiss nicht was alles." "Kurz", nahm Teobald das Wort, "es läuft darauf hinaus, dass sie sich von ihrer Bande weggestohlen, wo man sie nun recht mit Sorgen vermisse, wo ihr nie ein Leid gescheh . . .
. . . ber hie und da von der Ferne zu beobachten, war ihr offenbar nicht zuwider, ja man wollte bemerken, dass sie sich als Mittelpunkt und Zweck einer grossen Erziehungsanstalt betrachtete, die auf jene Weise allerlei . . .
. . . nnenzulernen. Sie blieben einen monat in der gedachten Stadt und kamen mit Freuden zuletzt überein, dass sie sich die gelegenheit hiezu geflissentlich ersehe. Stundenlang las der Präsident ihr vor; sie bezeugte si . . .
. . . hen, er habe ihr so ein visage de contrebande, und in der Tat, ich weiss nicht – das Geheimnisvolle in Beziehung aufEduard Mörike Maler Nolten Novelle in zwei Teilen Erster teil Ein heiterer Juniusnac . . .
. . . es würdigen wollte. Ihre ganze Aufmerksamkeit war auf den Präsidenten gerichtet, als dieser anfing, in Beziehung auf dich – er könnte – wenn er dir nur nichts anhaben will –" "Wie heisst er denn?" "Ja, gehors . . .
. . . iner Erfindungen träfe, wenn es je ein Vorwurf heissen soll. Die meisten meiner arbeiten bezeichnen in der TatEduard Mörike Maler Nolten Novelle in zwei Teilen Erster teil Ein heiterer Juniusnac . . .
. . . bare Unzufriedenheit, ja dies Verzweifeln an allem eigenen Werte fiel desto stärker auf, da Teobald in der Tat eine ganz andere Gattung. Ich vermute, der Mann hat irgendein geheimes Aber an meiner person entdec . . .
. . . en Widerwillen gegen ihn zu überbieten. Die Art jedoch, wie sich Agnes äusserlich betrug, liess in der Tat nicht die geringste Ursache zu dergleichen gegeben, man auch früher kaum die Spur von einer solchen . . .
. . . sich nur vor Nolten scheue, deswegen halte er die Sache mit schwankendem Entschlusse hin und sorge in der Tat nicht auf eine so bedeutende Störung ihres inneren schliessen, und der Vater glaubte nicht an eigen . . .
. . . lt auftreten: Mein Herr! Es is'n Band, der, wie er einmal vor uns liegt, ohne Eigendünkel zu reden, in der Tat für keinen teil sehr vorteilhaft, wenn er Teobalden noch immer in einer Hoffnung lasse, auf welche . . .
. . . chlau genug gemacht, aber er mag sich wahren; es gibt Leute, die die Lunte riechen, und ich tue mir in der Tat ein antiquarisches Interesse, eine antiquarische Gestalt annimmt. Wenn Sie zu dem bereits festgeset . . .
. . . ittelst eines künstlichen Umwegs aus seiner Hand durch eine dritte in die ihre gelangt war! – aber, in der Tat etwas darauf zugute, dass ich die Bemerkung zuerst gemacht." "Jedoch, nur das noch, Baron! mir . . .
. . . nicht entalten möge; er konnte darauf zählen, dass man sie für das Eigentum Noltens erkennen würde, in der Tat, sie wusste es nicht; und doch wiederholte sie sich heute nicht zum erstenmal jene Worte, die er ei . . .
. . . eit mit dem Mädchen habe. Der Pfarrer winkte verdriesslich mit der Hand und seufzte laut. Er schien in der Tat aber war sie nur ein Geschenk, das dieser dem Freunde zu der Zeit gemacht hatte, wo er alles, was i . . .
. . . ken soll, weil ich ihn einem Professori ordinario sicherlich nicht erzählen werde. Oder schändet es in der Tat über die person der Fremden mehr im reinen zu sein, als ihm selber lieb sein mochte, und der letzte . . .
. . . uns die Wirklichkeit versagt, zum wenigsten dasjenige doppelt und gereinigt zu geniessen, was jene in der Tat einen vernünftigen Mann, den sein Beruf selber auf Entdeckung originaler Formen hinweiset, eine Zei . . .
. . . t und wie ein Dieb geniessen konnte. Ich bilde mir ein, das Mädchen wolle mir wohl, während ich ihr in der Tat gewährt? Muss demnach sehnsucht nun einmal das Element des Künstlers sein, warum bin ich zu tadeln, . . .
. . . ste Nicht als ob er fürchtete, es hätte sie eine solche Entdeckung irgend unglücklich gemacht, denn in der Tat soviel wie nichts bedeute; ich schütte unter angenommener Firma die ganze Glut, die letzte, mühsam . . .
. . . sich dadurch unterschieden, dass sie gegen die Schläfe hin in einem kleinen Winkel absprangen, der in der Tat war seine Vorstellung von der leidenschaft Constanzens bedeutend herabgestimmt, und höchstens wollt . . .
. . . ich bei seinem Empfang nicht undeutlich zu verstehen, er habe ihr so ein visage de contrebande, und in der Tat etwas Bezauberndes hatte. Dann stellten sich noch immer, besonders beim lachen, die vollkommensten . . .
. . . Delikatesse des Fremden, dass er uns unser erstes Beisammensein über Tisch nicht stören wollte, war in der Tat, ich weiss nicht – das Geheimnisvolle in Beziehung auf dich – er könnte – wenn er dir nur nichts an . . .
. . . e, auch längst verheiratet war, jedoch, soviel man wissen wollte, nicht sehr zufrieden, da sie auch in der Tat zu loben, er gab mir diese freundliche Absicht beim Wegreiten sehr deutlich zu verstehn. Nun freili . . .
. . . Wer dieser trüben Stimmung Teobalds am wenigsten aufhelfen konnte, war Agnes selbst, deren Benehmen in der Tat nicht geschaffen schien, einen Mann für immer zu fesseln. Die Jüngste, Nantchen, stand eben in der . . .
. . . Strecke weit auf landfremden Wegen fortgerollt sein mag. Man war um zwei muntere Augen vermehre und in der Tat den sonderbarsten Anblick darbot. Sie war seit gestern wie verstummt, sie liess die andern reden, k . . .
. . . nten Kapuzinerkeller? le caveau des capucins, ein Gebäude, das seines klösterlichen Ursprungs wegen in der Tat um so viel reicher geworden. Denn wenn das Glück eines Paares, welchem vergönnt ist, auf unabhängig . . .
. . . ch ihn, da hilfe kein Gott und keine Polizei – Ihr wisst den Henker zu distinguieren, ob ein Mensch in der Tat historisches Moment hat; es soll nämlich bereits zu Anfange des neunten Siècle –" "Schweig mir, . . .
. . . ugenblick veranlasst ward, bald aus dem haus zu gehen, bald sich mit Schreibereien zu befassen, man in der Tat und Wahrheit k...iert ist oder nicht – Soll ich dir etwas im Vertrauen sagen? Da drinne liegt er mu . . .
. . . stände von dem grössten Interesse sein, zu bemerken, dass schon das Aussprechen des Geheimnisses an und für sichEduard Mörike Maler Nolten Novelle in zwei Teilen Erster teil Ein heiterer Juniusnac . . .
. . . t nagelsgross nachzulassen, da mein Beitrag als blosse Verzierung und Erläuterung der Hauptsache an und für sich entscheidend für die Heilung war. Denn von dem Augenblicke, da der Auftritt mit der Zigeunerin über . . .
. . . um was ich mir mit guter Art einen Lappen hängen wollte? Doch ich gestehe ja, dass Loskine schon an und für sich nicht in Betracht kommen kann." – "Kurz, meine Gnädigsten", fiel der Schauspieler ihm ins Wort . . .
. . . s Stück, als ein verehrter Zeuge der schönen Kindheit des tragischen Teaters der Italiener schon an und für sich allein die Mühe verlohnen könnte, sich eine Woche lang mit dem Zug herumzutreiben. Ich kann dies ge . . .

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1829_Fouqu_022.txt

. . . Fieber in der Gegend, und er fürchtet, hier ein Opfer daran fallen zu sehen. Sein Sie um alles in der WeltCaroline de la Motte Fouqué Resignation Ein Roman Erster teil Elise an Sophie De . . .
. . . Ist es, weil ich Ihnen zu sehr ergeben bin? oder stehen Sie wirklich zu sorglos, zu unbewaffnet in der Welt auf Ihrer Hut, liebe Elise! Solche Krankheiten teilen sich den Umstehenden mit. Sie sind so erregba . . .
. . . r ist wohler im Freien. Sonst fühle ich mich matt, und so betrübt, dass ich noch zur Zeit an nichts in der Welt. Aber Sie können nicht anders! Das ist eben meine Angst. Nun, Ihr guter Engel verlasse Sie . . .
. . . sie ihm die Hand. Alle Unbequemlichkeit des lästigen Putzes ist vergessen. Sie sieht nichts als ihn in der Welt teil nehmen kann. Die schönen Buchen am See zogen mich zuerst in ihre Schatten. Hier suchte ich . . .
. . . Wie sie ist, hat sie mir gefallen, auch geniesst sie allgemeine achtung, die weniger ihrer Stellung in der Welt. Undankbare! – musste dich leidenschaft so zur Sclavin machen! Warum auch leidenschaft, wo ruhige N . . .
. . . sen Sie von den zarten Fäden, die von dem Hauch eines unberufenen Wortes erzittern. Einsiedler, in der Welt, als ihrer person gilt. Irre ich nicht, so wird Emma in ihr eine Freundin finden. Und nun getro . . .
. . . em gepolsterten Armstuhl anbietend, während sie ein hölzernes Schemelchen für sich heranzog. Nichts in der Welt wie im Gefühl, predigen Sie in der Wüste, aber nicht am Hausaltar liebender Familien; dies Heiligtu . . .
. . . illen Nachgedanken hatte es nun ein Ende. Den Knaben war es nicht anzumerken, dass sie irgend etwas in der Welt hätte mich dazu vermocht, ihr den bequemen Sessel, der ganz zu ihr gehörte, und in welchem sie sich . . .
. . . tanden hierbei nur nicht, weshalb man die Frau einliess, wenn Gefahr dabei war? "Wie es wohl so in der Welt vermissten, und Georg sah auch nicht aus, als ahne ihm nahes Unglück. Gleichwohl fand ich die Erste . . .
. . . e war indess so voll von dem einen gegenstand, dass sie ganz arglos blieb, und wirklich, wie so oft in der Welt kommt!" sagte Walter, den Kopf nachlässig aufwerfend. "Es muss sich denn immer alles gerade so füge . . .
. . . adet ihr aber alles nicht, sie wird doch ausgezeichnet, da sie eine Fremde ist. Das tut gar zu viel in der Welt, mit offnen Karten spielte, ohne eine Ahndung davon zu haben. Curd flüsterte mir zu, alles dies sei . . .
. . . Wir wollen , was wir nicht können ! Begreifst Du, wie zerrissen, wie fragmentarisch dies Geschlecht in der Welt. Mein Gott, warum kann ich nicht für einen Winter nur, eine Fremde sein! Der Baron hat Mama geb . . .
. . . ählen brauchen. Das Vergangene ist dann in Nacht begraben. Niemand spricht weiter davon. Das Meiste in der Weltgeschichte dastehen wird? Doch wieder auf mein Abenteuer zu kommen. Es hat mich der liebenswürdi . . .
. . . zu unterscheiden, ob eine Pariser Toilette sie kleide? Uebrigens wissen Alle, was ein hübscher Fuss in der Welt gleicht sich auf ähnliche Weise aus. Nur, wo die inneren saiten zersprangen, und die ganze Harmonie . . .
. . . r einander aus gegenseitiger Rücksicht soviel als möglich aus dem Wege gehen müssen." "Um Alles in der Welt gilt, wie er am zierlichsten beschuhet, wie am vorteilhaftesten gesetzt wird. Wer sucht , der wird . . .
. . . finde sie nicht in meinen Gedanken. Siehst Du, was es ist, wenn man einem unbequemen Begegniss in der Welt, Kind!" fiel meine Mutter ihr ins Wort, "wie verstehst Du das? Soll es von mir heissen, ich habe ei . . .
. . . Nun sehen Sie, hier war er Etwas , ein Sohn und ein Ha u s h e r r . Sehr viele Menschen, die sich in der Welt aus dem Wege gehen will. Hätte ich gestern Georg gezeigt, wie man sich überwinden und bezwingen müs . . .
. . . re!" fiel sie ein. "Herr Gott! mein Engelchen! sage das doch nicht. Du weisst ja recht gut, dass es in der Welt verlieren, nehmen ein Wesen und eine Gestalt an, wenn sie in die Umzäunung ihrer Grenze zurücktrete . . .
. . . erausfühlen! denn geradezu zur Schau hat sich die Gräfin bei dem Allen nicht gestellt. Dazu ist sie in der Welt nicht ist, wie es in Deinem kopf aussieht. Denke einmal selbst: auf dem Gute, in der Abhängigkeit v . . .
. . . ichgültig. Ich sah ihn ungewiss an. "Ach mein Gott!" fuhr er in seiner matten Lauheit fort: "Es ist in der Welt zu gut zu haus. Es muss daher in der Unwahrheit liegen, die immer ihre Widersacher in dem natürlich . . .
. . . Lust, gleich auf ihn zuzufahren und ihn zur Rede zu stellen. Aber was wäre daraus geworden? Nichts! in der Welt Gottes nichts, als der flüchtige Zufall, dass ich kürzlich auf ziemlich besondere Weise jenen Unbek . . .
. . . Deinen allerliebsten Georg um die Mutter gebracht hat, und der nachher gar nicht tat, als wärest Du in der Welt Gottes Nichts! Er hätte halb freundlich, halb verwundert gelächelt, getan, als wäre ich ihm nicht a . . .
. . . n würde Dich nicht hören wollen, vielleicht auch nicht hören können! So ziehe ich meinen Strang in der Welt, bis Du Alles, Alles vergisst, und gerade dahin gehst, wo Du gewiss sein konntest, ihn zu treffen. . . .
. . . ten?" – "Nichts ist gewiss," entgegnete ich schnell, "Vermutungen! voreilige Vermutungen! sonst in der Welt, so lange die Kräfte aushalten. Ich wäre gerne einmal zu Dir gekommen. Aber es ist besser, ich blei . . .
. . . eschichten, Deine kleine, coquettirende Eifersucht, lass Elisen, lass dem redlichen Curd, der alles in der Welt keine nähere Bestätigung. Beste Elise, warum fragten Sie denn nicht mich!" setzte ich in der Hoffnu . . .
. . . n, setzten uns über unzählige kleine Zwischenräume hinweg, welche der geordnete Lauf der Dinge erst nach und nachCaroline de la Motte Fouqué Resignation Ein Roman Erster teil Elise an Sophie De . . .
. . . n das Talent Anderer. Emma und Elise wurden aufgerufen. Die Letztere fehlte in dem Kreise, der sich nach und nach beseitigt. Mit steigender Freude fühlte ich, wie notwendig ihm meine Pflege ward. Hiermit regte . . .
. . . dass dies nicht leicht sein werde. Denn, gestaltete sich auch späterhin das gegenseitige verhältnis nach und nach um das Instrument gebildet hatte. Emma sprang mit einer Eile auf, sie zu suchen, die ich an ihr son . . .
. . . n Ihnen nicht in Ordnung erzählen, ehrwür diger Herr, was sich Alles hier zugetragen hat. Es kam nach und nach gefälliger, so wuchs gerade daraus der Samen aller meiner jetzigen Qual. Die gütige und geistre . . .
. . . nach nördlichen Climaten geschickt, und mit einem Aufentalte in hiesiger Gegend angefangen, um sie nach und nach, und war dann mit einemmale da. Anfangs schien meine Mutter ruhig. Hugo wich nicht aus der Burg. Si . . .
. . . wäre Ihnen das gewesen, Sie, gute, sanfte Tante! Ich darf hoffen, dass ähnliche Vorstellungen Ihnen nach und nach an rauhere Uebergänge zu gewöhnen. Vor wenigen Tagen sei ein alter Geistlicher dort gewesen, der hi . . .
. . . nherz brechen könnte, weil es das nicht fasst, was es zu reich beseligt! Sehen Sie, wie wir nun nach und nach kommen, und Sie über meinen Verlust trösten werden. Allein, es ist noch etwas dabei, was Sie und au . . .
. . . ber das ist doch wahr, der Ort, an welchem man lange ein innerliches Leben führte, der wandelt sich nach und nach häuslicher in dem unbewohnten schloss wurden, wir bei einander sassen, das Auge mit allen Gegenstän . . .
. . . , zu tadeln, der Sie, liebe, angenehme Elise, so schnell über das Hemmende im Leben wegsehen lässt, so ist esCaroline de la Motte Fouqué Resignation Ein Roman Erster teil Elise an Sophie De . . .
. . . ftig, kann mich etwas mit dem Gedanken versöhnen, wieder in unsere gute, alte Stadt zurückzukehren, so ist es doch gerade der helle blick, das Bequeme und Behende in Ihrem Umgange, was diesen so anziehend mach . . .
. . . "Alles tot! Alles tot! Und Die auch! Du hast sie beide auf deinem Gewissen!" So ist es! gewiss, so ist es allein Ihre Gnade, Ihre liebenswürdige Gesellschaft, das elegante Haus der einzigen Frau in Deutsch . . .
. . . l. Wenn es auch nicht Wahnsinn oder Fieberhitze ist, die solche Pläne fassen lässt," fuhr er fort, "so ist es! Wie ward Ihr Geschick so unheilbar zerstört! Und war ich es nicht, hatte ich denn Ruhe, bis meine . . .
. . . lkeit, und wer ihr schmeichelt, behält doch am Ende recht! Soll ichs Ihnen aufrichtig gestehen, so ist es doch grosse Ueberspannung. Wem wäre wohl vordem so etwas eingefallen? Er hat die schöne Erbschaft h . . .
. . . enlos zwei Menschen zu einander gezogen werden? Gab es je ein Rätsel, meiner Entzifferung wert, so ist es mir um Elise noch mehr leid, als um mich selber, dass sie sich wieder in die Welt wagt. Sie kann ni . . .
. . . ch in diesem haus ein, und ist es auch keine Leichenfeier, zu der ich gegenwärtig verpflichtet bin, so ist es dies! Aber ich gestehe Dir auch, vor dem ich schüchtern zurücktrete. Und doch lässt es mich nic . . .
. . . slöschlicher Schwermut, selbst wenn er lacht, verdunkelt sich sein Auge, als schelte es die Lippen, dass sie sichCaroline de la Motte Fouqué Resignation Ein Roman Erster teil Elise an Sophie De . . .
. . . s betrachtete. "Man wirft so oft den Christen vor," unterbrach ich die augenblickliche Stille, "dass sie sich so leichtsinnig öffneten. So gehen wir in sehr verschiedener Seelenstimmung neben einander hin. . . .
. . . Intrigue laufen kraus durch einander. Der Intrigue? Ja, ja! ich bin gewiss, dass sie existirt, dass sie sich den Genuss des Lebens verkümmern, die Schöpfung, durch trübe Betrachtungen über den Wechsel der Din . . .
. . . unbefangen an dem Frühstück teil nahm, und sich von Italien erzählen liess. Man merkte aber nicht, dass sie sich unter Emma's Augen angesponnen und gebildet hat, dass sie es sieht, es weiss und duldet, um nur den . . .
. . . worauf sie, ein häusliches Geschäft zu besorgen, das Zimmer auf einen Augenblick verliess. Kaum dass sie sich Gewalt antue; doch nach einer Weile ward sie zerstreut. Sie rückte sich tiefer in das Sopha hinein, . . .
. . . e Dich aufgab, dass der Schrecken sie von dem dreisten Fluge zurück auf die Erde schleudern konnte, dass sie sich entfernt hatte, so wandte sich Elise rasch zu mir. "hören Sie, Curd," sagte sie, in allem ihrem frü . . .
. . . Soll ichs Ihnen aufrichtig gestehen, so ist es mir um Elise noch mehr leid, als um mich selber, dass sie sich da winselnd krümmte – weg, Hugo! Weg von dem charakterlosen Wesen, das zu der kühnen Luftfahrt alle . . .
. . . nd offen. Ihrem Urteile vertraue ich gern, Sie werden mir sagen, wie er Ihnen erscheint. Ich bedarf in der TatCaroline de la Motte Fouqué Resignation Ein Roman Erster teil Elise an Sophie De . . .
. . . gen Glauben zu schenken. Deshalb treibe ich unablässig zur Rückkehr in die Heimat. Es hält uns auch in der Tat einige Sicherheit, um den wechselnden Stimmungen meiner armen Freundin zu begegnen. Sie ist durchau . . .
. . . nendlich viel liege. Er riss bei diesen Worten, in fieberhaftem Zorn, den Verband vom arme, und mir in der Tat nur die vorgerückte Jahrszeit, welche der Gesundheit meiner Gefährtin nachteilig werden könnte, vor . . .
. . . Blut rascher und häufiger, als es die unbedeutende Verletzung sonst wohl vermuten liess. Ich musste in der Tat nur eine blosse Fleischverletzung zeigend, klingelte er, um den berufenen Chirurgus eintreten zu la . . .
. . . ame erkannten, und dadurch alle Gedanken an Geistererscheinung, von vorn herein verscheuchten, denn in der Tat lachen, wie erschrocken und stolz mein Gegner um sich sah. Es fiel augenscheinlich eine Last von se . . .
. . . Einige wollen deshalb gar nicht zugeben, dass es die Fremde gewesen sei; sie halten die Gestalt für den Geist derCaroline de la Motte Fouqué Resignation Ein Roman Erster teil Elise an Sophie De . . .

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1829_Goethe_027.txt

. . . sagen wie mir, der ich ihn von Kindheit auf als Weihrauch einzuschlürfen gewohnt bin. Ich habe viel in der WeltJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Wanderjahre oder Die Entsagenden Erstes Buch . . .
. . . ehen könne. Ursachen, von denen sie niemand Rechenschaft schuldig sei, nötigten sie, ihre Schmerzen in der Welt versucht und immer dasselbe gefunden: in der Gewohnheit ruht das einzige Behagen des Menschen; selb . . .
. . . n zu sagen: Mademoiselle gehe weg, Mademoiselle sei ein Engel, oder vielmehr ein Dämon, herumirrend in der Welt umherzuführen. Sie habe gefunden, dass die Gefahren, die man für ihr Geschlecht befürchte, nur eing . . .
. . . sich allerorten Bekannte und Freunde, ja es lässt sich gar wohl merken, dass sein Vermögen so weit in der Welt, um alle Herzen zu peinigen. Aber die Pilgerin hatte so gut sich vorgesehen, dass man sie nicht wie . . .
. . . , da Sie meine überschreckliche Stellung kannten und fühlen mussten? So gründlich Boshaftes ist mir in der Welt umher verteilt ist, als seine Bekanntschaft reicht, weshalb denn auch seine Gegenwart in allen vier . . .
. . . atur innerlichst verborgen und hätten sich nur aus ihm nach und nach zu entwickeln, dass ihm nichts in der Welt noch nichts vorgekommen. Julie. Danken Sie Gott, nun wär's abgebüsst, alles ist verziehen. Ich . . .
. . . Alten schon zu sagen pflegten: 'Der Helden Söhne werden Taugenichtse', und ich habe mich weit genug in der Welt zum Anschauen komme, was er nicht vorher in der Ahnung gelebt: ebenso sind, wie es scheinen will, M . . .
. . . wie lange etwas dauern kann, und man muss doch auch dergleichen sehen, zum Gegengewicht dessen, was in der Welt umgesehen, um hierüber ins klare zu kommen. Glücklicherweise wird unser alter Freund, an den ich Ih . . .
. . . erliefern, die ich Euch der Kürze wegen die etnische genannt habe. Der Gehalt derselben findet sich in der Welt so schnell wechselt und sich verändert. Dieser Teekessel diente schon meinen Eltern und war ein Zeu . . .
. . . n eingeschlossen, dem Liebhaber und Kenner gefällig anbieten möge. Es steht manches Schöne isoliert in der Weltgeschichte, so wie die Hülle derselben in den begebenheiten. An der Wiederkehr der Schicksale ganzer . . .
. . . Und was das wieder für Umstände sind! das schiebt sich und verschiebt sich. Was ziehen Sie so in der Welt, doch der Geist ist es, der Verknüpfungen zu entdecken und dadurch Kunstwerke hervorzubringen hat. . . .
. . . roplastiker zu bilden wüssten. Hiernach hielt ich denn diesen geschickten Mann für den einzigen in der Welt herum? Kommen Sie! bringen Sie den holden Knaben mit, den ich auch einmal wieder sehen möchte. . . .
. . . e und ihren Mann in den Kasten steckte?" Meine Heiterkeit war zurückgekehrt. Ich hätte sie um alles in der Welt, und nun hören wir, dass ein anderer auf dieselbe Weise bemüht ist; wer weiss, wo noch ein Dritter . . .
. . . and nicht bei der Nase fasst. Wird Er diese bäurische Sitte künftig vermeiden, so kann Er wohl noch in der Welt nicht fahren lassen. – "Bestes Herz", versetzte ich, "lass uns bleiben und sein, wie wir gewesen si . . .
. . . st mein Vaterland!' Zu haus kann einer unnütz sein, ohne dass es eben sogleich bemerkt wird; aussen in der Welt sein Glück machen." Ich verneigte mich tief, versprach alles mögliche, bat ihn, bei allenfallsi . . .
. . . it verlockt; nach empfangener schneller, mässiger Bildung fühlt sie sich sogleich getrieben, weiter in der Welt ist der Unnütze gar bald offenbar. Wenn ich nun sage: 'Trachte jeder, überall sich und andern zu nu . . .
. . . gliche sorge trug, standen besonders junge Frauen obenan, die sich guter Hoffnung befanden, wie ich nach und nachJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Wanderjahre oder Die Entsagenden Erstes Buch . . .
. . . das Leben, und doch mochte ich sie mir so gern als Witwe denken. Das streifende Kommando fand sich nach und nach wohl bemerken konnte, ob man schon in solchen Fällen die Botschaften gegen mich geheimnisvoll zu be . . .
. . . les recht gar werde. Alsdann verschliesst man jede Ritze, verhindert jeden Ausbruch, damit ja alles nach und nach zusammen, und nach mancherlei abwechselnden Gerüchten zeigte sich endlich die Gewissheit, dass der . . .
. . . lässig erwidernd, waren sie von ihrer Nachtstätte, wo sich eine wunderlich verdächtige Gesellschaft nach und nach in sich selbst verlösche, verkohle, verkühle, zuletzt auseinandergezogen als verkäufliche Ware an S . . .
. . . nem ganzen Leben noch keine andere Beschäftigung gehabt." Indessen besetzte sich die Tafelrunde nach und nach versammelt hatte, bei Tagesanbruch aus dem Wald auf eine Blösse gekommen, an der sie einiges wild a . . .
. . . ife recht gut, dass es euch Himmelskundigen die grösste Freude gewähren muss, das ungeheure Weltall nach und nach, so dass Spätere kaum Platz fanden. Die beiden Amtleute waren gekommen, Jäger, Pferdebändiger, Gärt . . .
. . . emente der sichtlichen Welt seien in seiner natur innerlichst verborgen und hätten sich nur aus ihm nach und nach so heranzuziehen, wie ich hier den Planeten sah und sehe. Aber erlauben Sie mir, es auszusprechen: . . .
. . . heinen will, Makarien die Verhältnisse unsres Sonnensystems von Anfang an, erst ruhend, sodann sich nach und nach zu entwickeln, dass ihm nichts in der Welt zum Anschauen komme, was er nicht vorher in der Ahnung g . . .
. . . sitz in jenen frischen Gegenden mich hoffen lässt, ein im stillen gefasster, meinen Wünschen gemäss nach und nach entwickelnd, fernerhin sich immer deutlicher belebend, gründlich eingeboren. Erst litt sie an diese . . .
. . . und hohe Naturpflanzung hindurch bemerken konnte; ein freundlicher Empfang von den Dreien, die sich nach und nach heranreifender Plan werde sich endlich ausführen lassen." "Dagegen wüsst' ich nichts einzuwende . . .
. . . ie Muntern, durch ernste Schattierungen, bequeme, faltenreiche Tracht die Besonnenen und stellen so nach und nach herbeifanden, löste sich endlich in ein Gespräch auf, wozu jeder das Seinige beitrug, dessen Inhalt . . .
. . . bekräftigen?" sagte der Major. "Es ist keine Vermutung, es ist Gewissheit. Das Nähere sollst du nach und nach ein Gleichgewicht her. Denn der Uniform sind wir durchaus abgeneigt, sie verdeckt den Charakter . . .
. . . hnt, mit den Fingern zu tifteln und mit den Gedanken umherzuschweifen; beides bleibt uns, indem wir nach und nach vernehmen." Hilarie gesellte sich zu ihnen, und der Major fühlte sich, wider seinen Willen, abe . . .
. . . t heiter gestimmt. Dass die Jahre, die zuerst eine schöne Gabe nach der andern bringen, sie alsdann nach und nach die schwersten und zierlichsten arbeiten verfertigen lernen, und ich leugne nicht, dass ich an jede . . .
. . . , sie gelang, schon erwiderte der Jüngling gemässigt; Hilarie fuhr mildernd fort, und so schien man nach und nach wieder entziehen, schien er auf dem Scheidepunkt, wo er sich befand, auf einmal lebhaft zu fühlen. . . .
. . . hauen und zu diesem Zweck jedes das Bändchen anfassen musste, so fand sich, dass man, nahe sitzend, nach und nach wieder einen heitern Tag, einen freien Boden zu gewinnen, und vielleicht ist es uns vergönnt, den g . . .
. . . als wenn der Schlussstein seines organischen Wesens entfremdet wäre und das übrige Gewölbe nun auch nach und nach person an person, Hand an Hand immer näher rückte und die Gelenke sich ganz natürlich zuletzt im ve . . .
. . . rzurufen. Die Freunde gelangen bald zum grossen See, Wilhelm trachtet, die angedeuteten Stellen nach und nach zusammenzustürzen drohte. Wie dem auch sei, der Major unterhielt sich mit seiner Schwester gar . . .
. . . er Dichtkunst, tauchte sich in die Mitte der Handlung und beherrschte dies Element zur Bewunderung; nach und nach aufzufinden. Ländliche Prachtäuser, weitläufige Klöster, Überfahrten und Buchten, Erdzungen und Lan . . .
. . . ndes Getös ganze Gegenden mit Untergang bedroht, zeigte sich diese Erscheinung, und doch glühte sie nach und nach steigerte sich seine Darstellung durch herrliche Deklamation auf einen solchen Grad, dass wirklich . . .
. . . verwickelte sich sogleich ein lebhafter Streit. Mehrere wollten unsere Erdgestaltung aus einer nach und nach mächtiger, breiter und gedrängter, funkelte wie ein Strom von Sternen, zwar sanft und lieblich, abe . . .
. . . l im Meer als auf der Erde wütenden Vulkane betätigte und durch sukzessiven Auswurf und gleichfalls nach und nach sich senkend abnehmenden Wasserbedeckung herleiten; sie führten die Trümmer organischer Meeresbewoh . . .
. . . Ruder und Ruderpflock nicht sonderlich fördernd, er verschaffte sich Segelstangen und Segel und so nach und nach überströmende Laven die höchsten Berge bildete; wie sie denn überhaupt den anders Denkenden zu Gemü . . .
. . . Händen. Mit andern Aufgerufenen eilte der zufällig spät rückkehrende Fischer dortin; man hatte sie nach und nach, was zur Schnelligkeit und Bequemlichkeit der Schiffahrt erforderlich ist. Durch zweckmässiges Best . . .
. . . ichen man freilich selten gesehen, glücklicherweise zustatten. Sie sollten sorgfältig gefüttert und nach und nach herausgezogen, tot gefunden, und nun trug man sie herein. Der Pfarrherr mit dem Vater gingen be . . .
. . . nun durch Sorgfalt der Eltern und Erzieher, durch friedliches Beispiel oder durch strenge Erfahrung nach und nach dem hohen gönner, der gewöhnlich ganz allein sehr kärglich speiste, auf die Tafel gebracht werden. . . .
. . . ondern jedes Verdienst einzeln betrachtet; dadurch bildet sich Gefühl und Sinn für das Allgemeinere nach und nach offenbaren. Ebenso wird zwar der angehende Künstler, aber nicht der vollendete geboren; sein Auge k . . .
. . . ie Gesamteit. Die geschichte der Wissenschaften ist eine grosse Fuge, in der die Stimmen der Völker nach und nach aus. Das Vergleichen der Unkenner ist eigentlich nur eine Bequemlichkeit, die sich gern des Urteils . . .
. . . entschiedenen Ton von sich gibt. Ob dieses Nachtschrecken gegen Morgen nachliess, oder ob Wilhelm, nach und nach zum Vorschein kommen. Man kann in den Naturwissenschaften über manche Probleme nicht gehörig sprech . . .
. . . ehält und damit auszukommen glaubt, so werden gewiss solche Modelle hinreichen, die in seinem geist nach und nach daran gewöhnt, nicht mehr dafür empfindlich war, ist schwer auszumitteln; genug, er schlief ein und . . .
. . . n Weg zu führen, der mich hierher gebracht hat. Unter den frühsten meiner Fähigkeiten, die sich nach und nach erlöschenden Bilder wieder anzufrischen und ihm gerade das Nötige lebendig zu erhalten. Ja es kommt . . .
. . . nicht zu leugnen, das Maschinenwesen vermehre sich immer im land und bedrohe die arbeitsamen hände nach und nach durch Umstände entwickelten, tat sich ein gewisser Trieb zum Technischen hervor, welcher jeden Tag . . .
. . . schon steinerne Brücken über das immer breiter werdende wasser geschlagen; das Anmutige wollte sich nach und nach mit Untätigkeit. Doch liessen sich allerlei Trost- und Hoffnungsgründe beibringen. Unser Mann w . . .
. . . rbarer in die Labyrinte menschlicher Gesinnungen und Schicksale. Hier nun fand sich Odoard bewogen, nach und nach mit dem Wilden gatten, und ein erfreulicher Eindruck ward von den sämtlichen Wanderern empfunden. . . .
. . . ge nicht aufhalten und geben lieber gleich die Resultate, als dass wir uns verpflichteten, sie erst nach und nach von den Angelegenheiten seines Geistes und Herzens fragmentarische Rechenschaft zu geben, deshalb d . . .
. . . wo sich die grösste Anzahl von Menschen zusammenhalten wird. Dies aber verheimlichen wir, dies mag nach und nach in dem geist unsrer Leser hervortreten zu lassen. Folgendes ergab sich als die Quintessenz dessen, . . .
. . . nur eine zusammenberufene Zahl. Man bemerkt, dass strenge gesetz sich sehr bald abstumpfen und nach und nach und wird noch früh genug entstehen. Dieses sind im allgemeinsten die Punkte, über die man meist . . .
. . . esetz, um nach und nach loser werden, weil die natur immer ihre Rechte behauptet. Wir haben lässliche gesetz, um . . .
. . . g von der bürgerlichen Gesellschaft, gelinder, entschiedener, kürzer und länger nach Befund. Wächst nach und nach strenger werden zu können; unsre Strafen bestehen vorerst in Absonderung von der bürgerlichen Gesel . . .
. . . f sie loszugehen und ihr einen Kampf anzubieten. Und doch ist es leicht für den Entschlossenen, ihr nach und nach der Besitz der Staatsbürger, so zwackt man ihnen auch davon ab, weniger oder mehr, wie sie verdiene . . .
. . . ellt, sie hegten gleiche Gesinnungen, aber freilich nur im allgemeinen wohlwollend, und pflichteten nach und nach die Wüsteneien abzugewinnen und sich eines teilweisen Besitzes zu versichern. In der alten Welt ist . . .
. . . sich zu dieser Klasse. Zählen wir sie her in der Folge, wie sie den Bau in die Höhe richten und nach und nach meinen Planen zu allseitiger Verbindung um so eher bei, als mich das Los traf, die grösseren Aufopf . . .
. . . . Früher oder später bringt der Zimmermann seine vorbereiteten Kontignationen herbei, und so steigt nach und nach zur Wohnbarkeit befördern. Die Steinmetzen nenn' ich voraus, welche den Grund- und Eckstein vol . . .
. . . e. Dann fand ich auch, was ich schon im einzelnen kannte, meistenteils hier versammelt; sie deutete nach und nach das Beabsichtigte in die Höhe. Den Dachdecker rufen wir eiligst herbei; im inneren bedürfen wir des . . .
. . . re Richtung geben, und da er bei mir gleichen Trieb, gleiches Naturell vermerkte, so war er bemüht, nach und nach auf dies und jenes, und ich nahm verständigen Anteil. Indessen wurde sie stiller, aus ihren fragen . . .
. . . t, einsichtig und kenntnisreich. Auch ich geselle mich zu ihren sittlichen Unterhaltungen, wo alles nach und nach mir dasjenige mitzuteilen, was ihn so innig beschäftigte. Endlich, da ich in alles einging, hielt e . . .
. . . n die geputzte Menge allseits andringend gestern das erfreulichste Zeugnis gab; denken Sie, wie das nach und nach zur Sprache kommt, was einem inneren Menschen bedeutend werden kann; da bemerkt er denn gar bald in . . .
. . . ll, das Wichtigste zu eröffnen, indem ja alles, worüber seit so mancher Zeit die Rede gewesen, sich nach und nach zusammensinken absterben, die Öde, durch Jahrhunderte belebt und bevölkert, wieder in ihre uralte E . . .
. . . jedoch erst eigentlich aus Neugierde zu ihr heranfand. Als sie aber Vertrauen gegen ihn gewann, ihm nach und nach gebildet, aufgelöst und wieder gestaltet hatte. Entschieden ist also auch nunmehr, dass die Sch . . .
. . . ungen der Erkenntnis organisch gelangen und von diesem Grund aus die Gipfel eines jeden Wissens uns nach und nach ihre Zustände beschrieben, das Gegenwärtige ans Vergangene angeschlossen und in die Ereignisse eine . . .
. . . che ihrer Flucht aus dem väterlichen haus zu entdecken: 'Wenn das Reh flieht', sagte sie lächelnd, 'so ist esJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Wanderjahre oder Die Entsagenden Erstes Buch . . .
. . . ." – "Wenn es auch keine Zauberei ist", lächelte der Major, "wodurch ihr andern euch jung erhaltet, so ist es darum nicht schuldig.' Fragten wir, ob sie Verfolgungen erlitten: 'Das ist das Schicksal mancher Mä . . .
. . . zu erblicken. Da wir nun aber die Baronin in einem festlichen Zustande zu überraschen glauben, so ist es doch ein Geheimnis, oder wenigstens sind es Arcana, dergleichen oft in den Zeitungen gepriesen werd . . .
. . . emente, das sie zu verschlingen droht, sich leichter fühlen, von ihm gehoben und getragen sind; und so ist es notwendig, zu bemerken, dass diese glänzende Erleuchtung hier nicht als ausserordentlich anzusehen . . .
. . . t irremachen lässt und die Probleme zu ehren weiss. Wenn ich mich beim Urphänomen zuletzt beruhige, so ist es mit allem, dessen sich der Mensch unterfängt. Zeigt jedoch einer der Unsrigen zu dieser oder je . . .
. . . klären: denn die haben es mit der widerspenstigen Masse zu tun, und wenn nur Ordnung gehalten wird, so ist es doch auch nur Resignation; aber es bleibt ein grosser Unterschied, ob ich mich an den Grenzen der M . . .
. . . te zeigen, die natur erkennen, ja, was sie leisten kann, dadurch beschränken und beweisen will. Ebenso ist es ganz einerlei, durch welche Mittel; aber in den Wissenschaften ist die absoluteste Freiheit nötig: . . .
. . . , um meinen Verdruss zu begrenzen." Wir haben, wie an dieser Stelle auffallend zu bemerken ist, die Rechte desJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Wanderjahre oder Die Entsagenden Erstes Buch . . .
. . . e Füsse, und die schönste, liebenswürdigste Gestalt stand vor mir; doch konnte ich leicht bemerken, dass sie sichJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Wanderjahre oder Die Entsagenden Erstes Buch . . .
. . . Und nachts, mit allzu kühner Wage, Zu Amors falscher Mühle kriecht. Wohl war es bedenklich, dass sie sich in einem Zustande befinde, in welchem sie die Beihülfe meiner Mutter und der Frau Elisabet wohl bal . . .
. . . hnungen an und folgerte daraus, dass sie nicht sowohl das ganze Sonnensystem in sich trage, sondern dass sie sich auf eine solche Weise vergessen konnte, und dieser Ausfall mochte für ein Anzeichen eines Kopfes ge . . .
. . . geeignet war, sie ganz zufriedenzustellen, so wollte ihr doch die schöne Witwe nicht gefallen, ohne dass sie sich vielmehr geistig als ein integrierender teil darin bewege. Er verfuhr nach dieser Voraussetzung, un . . .
. . . hnische obgleich geistlose Ausführung den Ungebildeten wie den Gebildeten in Verwunderung setzt, so dass sie sich deswegen Rechenschaft zu geben gedacht hätte. Wir machen bei dieser gelegenheit folgende Bemerkung. . . .
. . . einung, die wir selbst gewahr werden, im Augenblick das Nächste ist und wir von ihr fordern können, dass sie sich also nur einigermassen zur Kunst zu steigern braucht, um in einem höheren Grade willkommen zu sein. . . .
. . . s und Tuns, woraus eine Bildung entstanden war, die sie wechselseitig erstaunen machte, dergestalt, dass sie sich selbst erkläre, wenn wir kräftig in sie dringen. Das werden aber die Menschen nicht lernen, weil es . . .
. . . , ohne kunstreich zu werden. Beide Personen fügten und gewöhnten sich so vollkommen aneinander, dass sie sich untereinander erst selbst wieder mussten kennen lernen. Eines Abends also fing Wilhelm seine Er . . .
. . . ker, welche Mittel und Zweck verwechseln, lieber Zeit auf Vorbereitungen und Anlagen verwenden, als dass sie sich nur ungern trennten, als es nötig ward, um ihren eigentlichen grossen Zwekken entgegenzugehen. . . .
. . . dessen steckte der Vater die Spulen, um zu zetteln, auf einen mit Querstäben abgeteilten Rahmen, so dass sie sich recht ernstlich an die Ausführung hielten. Wo wir uns jedoch praktisch tätig erweisen konnten, war . . .
. . . ine Lage, schalt auf meine Freundin, die mich so in Versuchung geführt hatte, nahm es ihr übel auf, dass sie sich frei um perpendikulär stehende starke Drähte bewegten und den Faden ablaufen liessen. Sie werden mi . . .
. . . seiner Provinz. Nebst Sohn und Schwester bewohnt er ein Schloss, das eines Fürsten würdig wäre; und in der TatJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Wanderjahre oder Die Entsagenden Erstes Buch . . .
. . . hlossen. Ganz verwirrt und verdüstert ward es unserm Freund zumute, welcher noch von alters her den Geist, derJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Wanderjahre oder Die Entsagenden Erstes Buch . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . Höchste derselben ist, wenn sie mit der Wirklichkeit wetteifert, d.h. wenn ihre Schilderungen durch den Geist der über den Wassern schwebte, und die hohe Flut, welche funfzehn Ellen über die höchsten Gebirge gesta . . .
. . . nen alles zu offenbaren, Sie würden sie doppelt und dreifach lieben, wenn nicht jede wahre Liebe an und für sichJohann Wolfgang Goete Wilhelm Meisters Wanderjahre oder Die Entsagenden Erstes Buch . . .
. . . ach handelt, der hat Wahres genug. Das heranwachsende Kind ist weise in diesem Sinne. Die Teorie an und für sich zehn- und hundertfach wäre; auch versichere ich Sie, uns allen ist der Spass am Ende zu lang geword . . .
. . . tig, ja elegant wirken. Das alles gehört dazu, um La Grange ähnlich zu werden. Nicht die Sprache an und für sich ist nichts nütze, als insofern sie uns an den Zusammenhang der Erscheinungen glauben macht. Alles A . . .

92 matched in file 1829_Goethe_027.txt


1833_Laube_131.txt

. . . ebende Seele, die alles Hoffen verlernt, daran glauben möchte, es gebe noch Recht und Gerechtigkeit in der WeltHeinrich Laube Das junge Europa Roman in drei Büchern Erster Band Die Poeten 1. . . .
. . . s heisse Blut ist. Armes Mädchen, was magst Du leiden. Ach es ist Unsinn! Der Mann, der noch soviel in der Welt, und der Freund der Menschen brauche nicht mit gebrochelastete, wie hoch flogst du auf, o du schlim . . .
. . . Nach Paris soll ich mit Euch reisen? Ich möchte wohl, aber – liebe Alberta, es ist nicht alles gut in der Welt zu tun hat, kann nicht erschossen sein von einem nutzlosen Menschen. Ist dieser Narr doch gar verrü . . .
. . . "Zu Pferde an der Weichselbrücke." Sie gingen zurück in den Salon. Valerius hätte um alles in der Welt. Wenn ich recht stark oder recht schwach werde, so bin ich bald in Grünschloss. Gestern hab' ich ei . . .
. . . rgischen Charakter. Eine gewisse Einseitigkeit ist zu den grössten Handlungen nötig; es gibt nichts in der Welt gern ein Wort zu Konstantien gesprochen, aber sie war umlagert von allen Seiten; er stand wie auf K . . .
. . . Stunde kommt, dann ist alle Welt für mich fraglich. Lieber Gott, ist irgend ein Satz, eine Wahrheit in der Welt, was nicht in mancher Rücksicht bedenklich erschiene, und wer alle Rücksichten bedenken will, wird . . .
. . . nenden Zeit ist mir sein Leichtsinn eine Art von Poesie geworden: der Junge bewegt sich fortwährend in der Welt, von welcher nicht auch das Gegenteil plausibel gemacht werden kann? Das ist ein schrecklicher Triu . . .
. . . hheit müsste von einem elektrischen Schlage des Wehs betroffen werden; es gibt unbeschreiblich Leid in der Welt herum, als lebt' er noch zu König Artus' Zeit; alle begebenheiten seines täglichen Verkehres sind z . . .
. . . n Seidenstoff legen, um an dem feinen, glatten Stoffe zu empfinden, es gibt noch Reiz und Schönheit in der Welt, das Gefängnis ist ein solches. Ach, das Papier ist aus, ich sehe kaum, was ich geschrieben, und di . . .
. . . n ordentlich zufrieden gewesen im Verhältnisse zu der sonstigen Zeit. So macht das Verhältnis alles in der Welt! Der Papiervorrat war zu Ende, und es ist wieder eine lange Pause eingetreten; durch rüstiges D . . .
. . . mutz und das Unsonntägliche ist rings um mich her in alter trauriger Gestalt. heute ist Sonntag in der Welt, so elastisch ist der Mensch. – Bei allen den Abwechslungen meines vorigen Gefängnisses fiel doch d . . .
. . . alten Ufer – Die waren verwüstet, verblüht. Sie hatten nicht mehr Heimat, Nicht Freunde in der Welt, Es putzen sich alle Leute, Ein jeder hofft für Glück und Geld heute irgend eine Freude . . .
. . . für eine Stunde des Tages existiere, für die Freistunde. Ich habe heute gefragt, welcher monat in der Welt – Da haben an den Felsen Sie sich die Köpfe zerschellt. Und wenn wir einst befreiet, . . .
. . . esundet und gekräftigt, mit ihm mein Geist, ich dachte damals: Ei nun, du bist ja nicht allein klug in der Welt ist, die Zeit ist lange von mir gewichen, und ein anderer Mensch kritzelt Dir diese Worte. Der plöt . . .
. . . e Fassung, das Verhältnis, in welchem etwas erscheint, macht ja alles; die meiste Beziehung, welche in der Welt, sie wird's so gut machen und besser als du, lass sie gewähren, glaube ihr, betrachte, sinne, dicht . . .
. . . ls deine Geliebte, ich will nie mehr sein als deine Geliebte, nimm mich auf! Was kümmert mich sonst in der Welt existiert, ist ja in den ersten tausend Jahren der Welt aufgefunden worden, das Verhältnis, in welc . . .
. . . tischen Poesie sagte, stimmte mit meinen Ansichten überein. Ich glaube aber, dass alle Nationalität nach und nachHeinrich Laube Das junge Europa Roman in drei Büchern Erster Band Die Poeten 1. . . .
. . . ch lange Zeit möglich, eine höhere Klasse zu repräsentieren. Der spekulative Geist des Bürgers riss nach und nach verschwinden wird und dass dies ganz notwendig im Gange der Weltgeschichte liegt. Ich glaube nämlic . . .
. . . Obstbäume und den Bauer wuchs solchergestalt reissend, der Schlossherr, jung und wacker, hat es mir nach und nach einen grossen teil dieses Besitzes an sich, die Gelehrsamkeit wurde immer flüssiger, man fing an, d . . .
. . . ert solch eine melancholische Nacht um das grosse graue Auge, und wenn er etwas Wehmütiges spricht, so ist esHeinrich Laube Das junge Europa Roman in drei Büchern Erster Band Die Poeten 1. . . .
. . . er Schaum unserer inneren Wogen sein, das Eigentliche liegt auf dem grund, und wenn es heraufkommt, so ist es unbeschreiblich rührend. Er ist gar nicht hübsch, und als er das erstemal in unsern Gesellschaftssa . . .
. . . iche Etwas, welches keine Wahl mehr überlässt, jenes psychische Mysterium der Liebe fehlt noch. Und so ist es das Einfache, der Urvers, der sich in der poetischen Prosa oder dem klaren Jambus ausspricht. D . . .
. . . meine innersten Fasern aufzunehmen, dann bin ich wirklich verlassen, wenn die Welt mich verlässt. Also ist es immer nur ein beglückendes Wohlbehagen, das ich an der Seite des Mädchens empfinde, aber wenn ich m . . .
. . . eil er berechnen kann, wieviel ihm noch abfallen werden. Das hat mich am meisten für Rosa gewonnen, dass sie sichHeinrich Laube Das junge Europa Roman in drei Büchern Erster Band Die Poeten 1. . . .
. . . und edelsten Weiber einen Übergang zu besserem freierem Gesellschaftsleben dadurch bilden könnten, dass sie sich um mein Aushängeschild gar nicht bekümmerte. Das ist die Poesie des Liebens, dass sie hundert Augen . . .
. . . hmied mit einer Mischung von Ehrfurcht und Vertraulichkeit, und wohl auch mit einem Rest von Scham, dass sie sich der Ehe nicht unterwürfen, die neuen Begriffe aber auf alle Weise unterstützten, weil nach der poli . . .
. . . bten: 'Ihr Kopf hat sehr gelitten.'" Valerius erkundigte sich nach der alten Gräfin, und hörte, dass sie sich vom heissen, zänkischen Blute zu einer Torheit hatten fortreissen lassen, und zerstreuten sich, has . . .
. . . gen Händen, bald führte er sie an seine Lippen. Sie waren so selig und ruhig nach jenem Sturme, dass sie sich noch ebenso befände, wie sie sich seit einigen dreissig Jahren befunden habe – "aber dieser Krieg," . . .
. . . an, es war ein verworrenes, böses Wesen. Am elften erschien Dembinski, schalt die Deputierten, dass sie sich einmal über das andere zuflüsterten: "Hörst du, Konstantie, siehst du, Valerius, wie die kleinen ro . . .
. . . onnene Form befreit gewissermassen, und der also geordnete Zustand erhält wieder etwas von dem Adel in Beziehung aufHeinrich Laube Das junge Europa Roman in drei Büchern Erster Band Die Poeten 1. . . .
. . . osigkeit und ein "getreuer Eckard," unserer Tage, wie Du ihn einst vorhattest, ist eine Sünde wider den Geist derHeinrich Laube Das junge Europa Roman in drei Büchern Erster Band Die Poeten 1. . . .
. . . ihn, der Lärm beginnt von neuem, er erhält aber doch die schriftliche Erlaubnis, mit Rücksicht auf den Geist der Zeit, und der Geist der Zeit ist der Zeit heiliger Geist. Wenn der König von Gottes Gnaden sich auf . . .
. . . rbrechen, auch wenn sie zufällig in Euer Gesetz flüchtet, der streng Tugendhafte ist ein Verbrecher der Tugend undHeinrich Laube Das junge Europa Roman in drei Büchern Erster Band Die Poeten 1. . . .
. . . der Gestalt eines Jahrhunderts und in der Gestalt seiner Wünsche und Bedürfnisse. Er sah die Armut des menschlichen GeistesHeinrich Laube Das junge Europa Roman in drei Büchern Erster Band Die Poeten 1. . . .
. . . en Empfindung, dass Liebende in der höchsten Bewegung ihrer leidenschaft die schwierigsten Gedanken des menschlichen Geistes, der reformieren will, neben dem unabsehbaren Reichtume, der unendlichen Mannigfaltigkeit dieser We . . .

35 matched in file 1833_Laube_131.txt


1835_Arnim_002.txt

. . . n ich die alte Stadt Frankfurt nicht wie einen Hühnerhof traktieren sollte, so würde ich nicht weit in der WeltBettina von Arnim Goetes Briefwechsel mit einem kind Seinem Denkmal Erster teil Dem . . .
. . . ich müsste Dir erzählen, was ich nachts von Dir geträumt habe, und denke nicht, dass Du für anders in der Welt kommen, und da meinte Sie, mir sei gewiss kein wasser zu tief und kein Berg zu hoch; und ich dachte . . .
. . . n? Ich begreif's nicht; Du betäubst mich, jeder kleine Lärm ist mir zuwider; – wär's nur ganz still in der Welt bist. Häufig hab ich denselben Traum, und es hat mir schon viel Nachdenken gemacht, dass meine Seel . . .
. . . nder an, könnt ich malen, – das gäb ein Bild! Gut ist's, dass ich nicht viel von dem weiss, was in der Welt, und ich brauchte nichts mehr zu erfahren nach diesem einen Augenblick, der mich schmerzt und nach . . .
. . . ste Vertrauen Deiner Liebe und meiner warmen Aufnahme derselben. – Wenn ich auch Deine Antagonistin in der Welt vorgeht, von Künsten und Wissenschaften nichts verstehe, ich könnte leicht in Versuchung geraten, D . . .
. . . s alles wogte in meinem Herzen, da ich von dieser öffentlichen Rede zurückkam, und dass kein Mensch in der Weltweisheit in einer nur zufälligen Korrespondenz amie nenne, so greife ich damit keineswegs in die Rec . . .
. . . h es je dazu bringen konnte, mich davon zu trennen. Mein lieber Goete, ich hab noch weniges gesehen in der Welt einem Herrscher die Wahrheit sagt, im Gegenteil nur Schmeichler ihnen immerdar recht geben, und je . . .
. . . ich in Deinen Arm genommen, und ich will stets hoffen, dass die Zeit wiederkehre. Da ich Dir nichts in der Welt, sowohl von Kunstwerken als sonst, was mich herzlich interessierte. Daher wär wohl meiner kindische . . .
. . . ? – Gedanken machen mir Schmerzen, und so zaghaft bin ich, dass ich ihnen ausweiche, und alles, was in der Welt vorziehe, so glaube ich's auch von Dir. Sei Du so alt und klug wie ich, lass mich so jung und weise . . .
. . . raurig machte, so einsam nach haus zu gehen, und dass es mir war, als hänge ich mit nichts zusammen in der Welt vorgeht, das Geschick der Menschen und die tragische Auflösung macht mir einen musikalischen Eindru . . .
. . . ch so bei Dir liegen möchte, in tiefster Ruhe an Deiner Seite. Es gibt viele Auswege und Durchgänge in der Welt, und dass ich unterwegs an Deine Mutter dachte, wenn ich im Sommer zum Eschenheimer Tor hereinkam v . . .
. . . ieser Bemerkung; ich dachte, wie schauerlich es sein müsse, da allein zu sein, und wie ich um alles in der Welt, einsame Wälder und Höhlen, die kein Ende haben, aber keiner ist so zum Schlaf, zum Wohlsein einger . . .
. . . en Kinderaugen mich ansieht, in denen der genügendste Genuss funkelt. So löste sich meine Zunge und nach und nachBettina von Arnim Goetes Briefwechsel mit einem kind Seinem Denkmal Erster teil Dem . . .
. . . olken abwechselnd zieht sie über mir hin, bald stürmisch Wetter, dann wieder Ruh. Es ebnet sich nach und nach manches vom Herzen, was man sonst nicht leicht wieder ausspricht. Am 2. Oktober Die Mutter . . .
. . . ir's geben, weil ich mich selbst Dir geben möchte. Selbst in dem kalten Bayernlande reift alles nach und nach, und auf dem glatten Spiegel, hell und glühend, steht immer wieder des liebsten Mannes Bildnis, wan . . .
. . . brige Gute, was Du für ihn sagst, nicht anwendbar ist; er ist furchtsam, ich habe ihn mit List erst nach und nach, das Korn wird schon gelb, und wenn die Zeit auch keine Rosen hier bricht, so bricht sie doch der S . . .
. . . in Weimar ansässig und hätte Dir schon lange für Deine lieben Blätter11 danken sollen, die mir alle nach und nach zahm gemacht, ich gewann ihn dadurch, dass ich mit Lust ebenso Kind war wie er; wir hatten eine Kat . . .
. . . der grossen Glocke, es kamen erst so einzelne mächtige Schläge, als wanke er trostlos hin und her, nach und nach zugekommen sind, besonders für Dein Andenken vom 27. August. Anstatt nun also Dir zu sagen, wie es . . .
. . . und zufällige oder besondere Formen neue Erscheinungen bildeten. – So war's in meiner Seele damals, so ist esBettina von Arnim Goetes Briefwechsel mit einem kind Seinem Denkmal Erster teil Dem . . .
. . . einen Anspruch an Antworten mache; dass ich keine Zeit rauben wolle, die Ewiges hervorbringen kann; so ist es auch jetzt. Das grosse und scharfe Auge des Geistes war vom inneren Lichtstrahl gefangen genommen, . . .
. . . rzens überschauen zu dürfen. Wenn es auch ein Mangel in mir ist, dass ich Dir nur wenig sagen kann, so ist es aber nicht: meine Seele schreit wie ein durstiges Kindchen; alle zeiten, zukünftige und verflossene . . .
. . . s; wie würde ich Dir entgegenspringen und von weitem schon zurufen: "denke nur unsere Linde!" – Und so ist es Mangel an Fassung über alles, was Du mir gibst. Ich schreibe Dir diesen Augenblick im Flug; den . . .
. . . e natur einen Leib annimmt, den der Geist durchdringt und der mit dem Göttlichen in Verbindung ist; so ist es auch: ich bin eingeschlossen in meiner Liebe wie in einsamer Hütte, und mein Leben ist ein Harren a . . .
. . . en sie selber erlösen, – sie können die harrende sehnsucht befriedigen. So ist es mit den Christen, so ist es in der Musik, als wenn die natur sich hier nicht ins sinnlich Wahrnehmbare herabneige, sondern dass . . .
. . . är, mein Freund, dass leidenschaft den Geist des Geliebten entbindet, wie das Feuer den Duft! – und so ist es mit den Tönen: ein jeder Christ fühlt den Erlöser in sich, ein jeder Ton kann sich selbst zum Vermi . . .
. . . ein Licht aufstecken, wenn sie nicht so gnädig sind, sich von Dir beschauen und befühlen zu lassen, so ist es auch! Dein Geist wohnt in mir und entzündet mich, und ich verzehre mich in Flammen und verdufte, un . . .
. . . mälert ist (was ich doch ja nicht zu versäumen bitte im nächsten, recht bald zu erwartenden Brief), so ist es bloss, weil Du durchgegangen bist durch ihre Heiligung, weil die Sinne, gereift an ihrem Licht, sch . . .
. . . Dein Fuss strauchelt, so sind es Kränze, die ich Dir auf die Schwelle gelegt, und wenn Du träumst, so ist es mir dadurch ersetzt, dass meine frühsten Kinderjahre sich mir auf eine liebliche Weise darin abspie . . .
. . . r Seligkeit, bald kann er mit Windesschnelle kaum alles erfassen, was ihn gewaltig durchströmt. Ja, so ist es der Balsam magischer Blüten, der Dich betäubt; Blumen einer fernen fremden Welt, wo ich nicht fremd . . .
. . . rschreitet, und die tiefen Seufzer wechseln unversehen mit den raschen Pulsen der Begeisterung; ja, so ist es, lieber Goete, ich empfinde jede Minute, in der ich Deiner gedenke, dass sie die Grenze des irdisch . . .
. . . Papier, in welches Du den Maskenzug einpackst, verborgen sein kann? Also, wenn ich's Papier küsse, so ist es, diese Schauer der Liebe sind der Atem eines höheren Lebens, dem wir einst angehören werden, und da . . .
. . . Verkörperung geistiger Erkenntnis. – Obschon die Geister von ihr leben, wie man von der Luft lebt, so ist es das Geliebte in Dir, das sich mir zulieb auf die Post schicken liess. Adieu! Behalte Dein Kind . . .
. . . da erbrauset in seiner Kraft und sich fortreisst mit erneuten Lebensgluten bis an das Ende. Und so ist es noch ein anders, sie mit dem geist begreifen; – je mehr aber die Seele ihre sinnliche Nahrung aus i . . .
. . . iderhall meiner Gefühle gibt, kannst nur Du es sein; wenn eine Tröstung mir zuweht aus freier Luft, so ist es Mitternacht geworden bei dem Schreiben und Bedenken dieser letzten Zeilen, sie nennen es die Silves . . .
. . . ine geheime Lust der Grund dazu ist; ja ich habe Lust im Herzen, aber sie ist so gross, so mächtig, dass sie sichBettina von Arnim Goetes Briefwechsel mit einem kind Seinem Denkmal Erster teil Dem . . .
. . . haft; eine junge Stiftsdame, die sich fürchtete, das Tischgebet laut herzusagen; sie sagte mir oft, dass sie sich nicht ins lachen fügen kann, wenn es mich aus dem Bett aufruft vor Tag und ich zwischen den schlafe . . .
. . . ste sie an die Stelle, wo sie gelernt hatte das Herz treffen; und ich bat mit schmerzlichen Tränen, dass sie sich fürchtete, weil die Reihe an ihr war; sie wollte vor den Stiftsdamen das Benedicite nicht laut hers . . .
. . . n die natur sich hier nicht ins sinnlich Wahrnehmbare herabneige, sondern dass sie die Sinne reizt, dass sie sich meiner erbarme, fiel ihr wieder um den Hals und küsste ihre hände, die waren kalt und zitterten, ih . . .
. . . rden!" Ist nun Musik nicht die Verklärung der sinnlichen natur? – Berührt Musik nicht unsere Sinne, dass sie sich mit Wenn man von einem Satz in der Musik spricht und wie der durchgeführt ist, oder von der Begl . . .
. . . t in die Freiheit gebäre, dies ist unsere Aufgabe, unsere geistige Organisation, es kommt drauf an, dass sie sich eingeschmolzen fühlen in die Harmonie der Töne, wie Du mit Terz und Quint berechnen willst? – Lerne . . .
. . . hr hättet die Welt gefressen, wüsstet ihr, was die Frau Rat heute alles erlebt hat!" Sie sagte mir, dass sie sich belebe, dass der Geist natur werde, damit dann wieder ein Geist, ein weissagender sich aus dieser e . . .
. . . unrecht hat er auch, Dich liebzuhaben behauptet er auch, er möchte der Welt dienen und führt Klage, dass sie sich in ihrem ganzen Leben nicht mit der ordinären Tagsweise habe begnügen können, dass ihr starker Geis . . .
. . . , welche Wünsche könnten da noch hinzugefügt werden, als dass es ewig so fortwähren möge; ewig auch in Beziehung aufBettina von Arnim Goetes Briefwechsel mit einem kind Seinem Denkmal Erster teil Dem . . .
. . . icht nur ihre Täuschungen aus, erzeugt hartnäckige Vorurteile gegen bessere Überzeugung und beraubt den Geist derBettina von Arnim Goetes Briefwechsel mit einem kind Seinem Denkmal Erster teil Dem . . .
. . . en Begriff zu fassen, das ist so schwer, ach, es kann ja nichts verloren gehen. Wahrheit nährt ewig den Geist, der Freiheit, das vom Gewöhnlichen Abweichende in seiner Eigentümlichkeit anzuerkennen. In solchen Verw . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . terben musst Du nicht, sterben muss nur der, dessen Geist den Ausweg nicht findet. Denken beflügelt den Geist, der alles Schöne als Früchte trägt, und da es schön ist, dass wir einander lieben, so wolle die Wahrhei . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . n Mensch, der wie ich menschlich fühlte. Diese festen, sicheren, in sich einheimischen Naturen, die den Geist der beflügelte Geist stirbt nicht, er findet nicht zurück in den Tod. – Mit der Mutter konnte ich ü . . .
. . . e, um aufs neue in die höhere Region ewiger Schöpfungskraft aufzusteigen. Die Seele atmet durch den Geist, der Treue und Freiheit mit der reineren Luft ihrer Berge einatmen, die müssen sich durch die kotigen St . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . rer Seligkeit, spricht der Geist durch Schönheit aus. Die Schönheit verkörpert sich durch den liebenden Geist, der Geist atmet durch die Inspiration, und die ist das Atmen der Gotteit. Das Aufatmen des göttlich . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . t wie der äussern, mit Schmeichelworten bringt er beide in Einklang, und der Leib wirkt magisch auf den Geist, der die Form mit leidenschaft durchdringt, so wie die Liebe die selbsterschaffene Form des Geistes durc . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . zität. Alles ist Offenbarung; sie gibt den Geist, und dann den Geist des Geistes. Wir haben den Geist der so schmeichelt, und so dieser auf ihn zurück, dass beide ineinander aufblühen, und das nennen wir b . . .
. . . ondlicht Deiner natur! Ich glaube, das erzieht und nährt Deinen inneren Menschen, wie das Mondlicht den Geist der Liebe, und dessen Geist ist der Liebe Kunst. Alles ist nichtig, nur der Wille reicht drüber hin . . .
. . . sind ohne Ansprüche, sie sind wie Musik, auch die verlangt keinen irdischen Besitz, aber sie stimmt den Geist, der Pflanze ernährt und befördert. Wer von selbst seinen Geist der natur unterwirft, für den gibt es ke . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . ehrt zu ihm hinauf! Und die sehnsucht nach Ihm, der erst niedersank wie Tau auf den durstigen Boden des menschlichen GeistesBettina von Arnim Goetes Briefwechsel mit einem kind Seinem Denkmal Erster teil Dem . . .
. . . t; ich harre ebenso wohl aus Geschmack wie aus Menschlichkeit bei ihm aus; ein Krankenzimmer ist an und für sichBettina von Arnim Goetes Briefwechsel mit einem kind Seinem Denkmal Erster teil Dem . . .
. . . ch eingeprägt ward, das kann ich nicht wiedergeben, es entschwebt, wie der Ton der Musik entschwebt und für sich schon durch die grosse Ruhe ein anziehender Aufentalt, ein Kranker, der mit gelassnem Mut seine Sch . . .

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1835_Gutzkow_029.txt

. . . findung hintertreiben; aber sicher geht allein die Combination der Psychologie. Ich möchte um alles in der WeltKarl Gutzkow Wally, die Zweiflerin – Des Friedens Wund' ist Sicherheit, Sorglose Sicherh . . .
. . . rlegen Sie das, mein Herr!" Hier war keine Verständigung mehr möglich. Was sind Hunderttausende in der Welt zu einer gewissen Zeit, unter gewissen Umständen von der Freundschaft kein Opfer, von der Liebe kei . . .
. . . Was bezweckte Gott damit? War dies eine Grille von ihm? Was kommt darauf an, ob das Gute oder Böse in der Welt ohne das bisschen Fortepiano, was sie spielen können! Es war, als hätte einer gesagt, die Frauen so . . .
. . . ren war. Er adoptierte den Glauben an einen verheissenen König, der seine eitle Nation zur Herrscherin der Weltordnung produziert wird? Ich bin so unglücklich. Ich weiss hierauf keine Antwort. Die Fähigkeit, . . .
. . . r ein Verhältnis schildern wollen, das in Wallys haus und in ihrer Verwandtschaft sich entwickelte, so ist esKarl Gutzkow Wally, die Zweiflerin – Des Friedens Wund' ist Sicherheit, Sorglose Sicherh . . .
. . . Geschmack, Bildung und Erziehung für das Mittlere zwischen beiden, für die Wahrscheinlichkeit. Und so ist es deshalb, um einesteils über ihren Mann eine Ansicht zu haben, andernteils, um nichts zu unterlassen . . .
. . . zerinnen abzugleiten." Wally liess ihn stehen: dieser junge Mann missfiel ihr. Aber sie fühlte, dass sie sichKarl Gutzkow Wally, die Zweiflerin – Des Friedens Wund' ist Sicherheit, Sorglose Sicherh . . .
. . . mächern öffnete sich. Beide sassen sich stumm gegenüber. Cäsar, der von Wally nicht erwartet hatte, dass sie sich zerstreuen müsse, und tanzte mit Vorliebe. Sie wurde erhitzt, verfolgte Cäsar und sah, dass er die . . .
. . . dem sie fühlte, dass sie für die höhere Poesie kein Gegenstand war. So konnte es nicht mehr fehlen, dass sie sich in ein schwärmerisches schwarzes Kleid werfen würde: Wally, welche nach einem Blicke in Cäsars Mien . . .
. . . an der Mittagstafel teil, ging nicht ins Teater; aber Cäsar kam nicht. Jetzt erst fiel es ihr ein, dass sie sich bald selbst dazu machte. Wie oft war sie Cäsarn begegnet! Er blickte stolz! Er hatte eine Moral . . .
. . . verwirrt den Kopf; nicht deshalb, weil das Buch absolut schwer wäre, sondern relativ schwer ist es in Beziehung aufKarl Gutzkow Wally, die Zweiflerin – Des Friedens Wund' ist Sicherheit, Sorglose Sicherh . . .
. . . : Liebe deinen nächsten mehr als dich selbst! Daraus schliesst man, dass Jesus eine person war, die einzig und alleinKarl Gutzkow Wally, die Zweiflerin – Des Friedens Wund' ist Sicherheit, Sorglose Sicherh . . .
. . . terlassen. Läge Düsseldorf in Türingen, es würde ein zweites Weimar werden." "Sind die Ufer in der TatKarl Gutzkow Wally, die Zweiflerin – Des Friedens Wund' ist Sicherheit, Sorglose Sicherh . . .
. . . i, wird Sie rühren, und bei einer fliessenden Träne werden Sie sich gestehen müssen, dass der Rhein in der Tat so reizend?" "Gefällig sind sie und da schön, wo Sie etwas von Rührung einfliessen lassen in Ih . . .
. . . rschen? Weil man ihnen genug sagt, dass ihrer Schönheit nichts widerstehen könne? Wally spielte in der Tat ein schöner Strom ist." "Sie wollen sagen, die natur spräche nur zu uns, je nachdem unser Auge . . .
. . . ich Vorwürfe gemacht haben, Wally nachgereist zu sein, wäre diese Mühe vergebens gewesen. Er dachte in der Tat, weil es ihr schon zur andern natur geworden war, in jeder Lage zu gewinnen. Plötzlich wird sie . . .
. . . h will Ihnen, Wally", sagte er, "eine andre geschichte erzählen, die sich in unsrer Nähe begibt und in der Tat daran, bei ihr zu irgendeinem Ziele zu gelangen. 8 Nach einiger Zeit teilten sich die Wolke . . .
. . . er es erlauben, sich so auszudrücken, so wollte sie ihn nur sprechen, nicht reden hören. "Nein, in der Tat schon eine Art Schluss hat. Glauben Sie nicht, dass ich die Demokratie so weit treibe und auf Entde . . .
. . . erten. Das Ereignis, das allen den folgenden begebenheiten und Revolutionen zum grund lag, steht an und für sichKarl Gutzkow Wally, die Zweiflerin – Des Friedens Wund' ist Sicherheit, Sorglose Sicherh . . .
. . . und auf der andern das quäkerische Extrem der allgemeinen Priesterschaft erzeugte. Das Lutertum an und für sich betrachtet auf keiner höhern Stufe als die Lebensumstände des Pytagoras, Zoroaster oder Sokrates. . . .

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1835_Mundt_132.txt

. . . ir heute der blutige böhmische Mägdekrieg ein, der die Frauen gegen die Männer ins Feld führte, und nichts anderes, alsTeodor Mundt Madonna Unterhaltungen mit einer Heiligen Postorn-Symphonie. Unterwegs. . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . le, und was Karl Moor in den Wäldern und unter den Räubern gewesen war, wurde der Ma r q u i s Posa in der WeltTeodor Mundt Madonna Unterhaltungen mit einer Heiligen Postorn-Symphonie. Unterwegs. . . .
. . . ewussten, jungfräulichen Germanen auserkoren, um die erlösende Lehre des menschlich gebornen Gottes in der Welt der Ideale, derselbe gesetzlose Schwärmer, nur nach den zwei verschiedenen Polen des Lebens hin. Un . . .
. . . r noch den Genuss der schönsten Tage! Von jeder Reisestation aus will ich an Dich schreiben, wie es in der Weltgeschichte siegreich zu machen. Alles wird auf einen reinen und neuen Stamm gepfropft. Die Jungfräul . . .
. . . ganz etwas Neues, als wisse ich gar nichts davon, und fragte ihn ordentlich genau aus, was man denn in der Welt hergeht, und wie ich dort und hier, fern und nah, es finde! Wie jener Bischof, welcher dem Bett . . .
. . . owohl in sich selbst, als in der Seele seiner liebsten Freunde. Ich wisse wahrhaftig nicht, was man in der Welt munkele von dem Verfall der deutschen Literatur. Ich selbst sei ein literaturliebender Einsiedler, . . .
. . . und ich bedeutete ihm noch zum Ueberfluss, dass ein Kirchhof eigentlich die grösste Merkwürdigkeit in der Welt munkele. Da geriet er in Feuer, und erzählte mir, dass von einem seiner Werke nur zwölf Freiexempla . . .
. . . mzug Deiner Seele habe ich darin behorcht, und viel gelernt und viel genossen. Du hast etwas erlebt in der Welt sei. Daher ein Reisender, wie er, durchaus auf den Kirchhof müsse. Er sagte kein Wort, und folg . . .
. . . ten, vielmehr Wurzel schlugen in meiner eigenen Seele, und frei und stark machten meinen Willen, um in der Welt, Du bist eine Heilige! Gott grüsse Dich, Du weltliche Seele! Dank! Dank! – – – Bekenntnisse ein . . .
. . . , und doch, wie traulich und beruhigend wehte mich zugleich Jegliches daraus an. Ich hätte um Alles in der Welt nur dem innersten Trieb und Zug meines Gefühls zu gehorchen. Und wenn ich auch bald an diesem meine . . .
. . . h erwacht, nachdem er es lange an todtes Wissen verloren. Nachdem er lange kaum um sich hergeblickt in der Welt gewünscht, dass ich ganz glücklich gewesen wäre, um mich recht mit ihm freuen zu können. Ich hätte . . .
. . . ssen, lass uns noch einmal die Stadt anschaun, liebe Heilige! Komm, komm, ich weiss, Du ziehst gern in der Welt, habe sie sich ihm plötzlich bevölkert, und ein Liebesauge zu ihm aufgeschlagen. Er sei unbegreifli . . .
. . . n letzten zeiten diese Frage nur auf halbphilosophische, teoretisirende und St. Simonistische Weise in der Welt herum. Nachdem ich Deine Bekenntnisse gelesen, ist meine sehnsucht zu Dir noch stärker und inniger . . .
. . . steht ein leerer Stuhl, auf dem das freie Weib noch erwartet wird, damit sie, sobald sie erscheine in der Welt hin und her schwankt. Ich beschloss, um mich für die Langeweile des Egon Ebert'schen Mägdekrieg . . .
. . . e von mir annehmen wolltest! sagte Hinchvoch. Welche denn? fragte Przemysl. Dass sich Alles in der Welt, sich gleich setzen könne. Alle Anstalten zu ihrem Empfange sind gemacht, und ihre Unabhängigkeit v . . .
. . . Przemysl aufmerksam. Ich meine, wie hätte man Zeit und Ruhe, zu schlafen, wenn sich nicht Alles in der Welt von selbst versteht! gähnte Hinchvoch. Wie meinst Du das? fragte Przemysl aufmerksam. Ich m . . .
. . . Diener herbeigeschafft. Nun, sagte Hinchvoch, nachdem er noch einmal getrunken, dass sich Alles in der Welt von selbst verstände! explizirte Hinchvoch. Ich verstehe Dich nicht, erkläre Dich deutlicher, s . . .
. . . de gewordene Geist der Weissagung auch über meine Seele. Ja, ja, Hinchvoch, ich bitte Dich um Alles in der Welt von selbst versteht, ist klar. Zum Beispiel, dass du frei bist, versteht sich von selbst. Ebenso, d . . .
. . . alten haben würde, an mir selbst erlebte. Ja, so bin ich, Heilige! dass alle Sympatieen, die es nur in der Welt, ich sehe die Zukunft vor meinen Blicken aufsteigen. Ich schaue eine Periode des Menschengeschlecht . . .
. . . ückt. Es ist die nichtsahnende Dummheit , die auch von Gott erschaffen ist, damit Einer da sei, der in der Welt geben kann, augenblicklich auf mich einwirken. Ist das nicht die alte lächerliche Vielseitigkeit an . . .
. . . ten Seele zusammen, wenn ich daran gedachte. Und doch kam ich mir nun noch einsamer und verlassener in der Welttragödie die Bedientenrollen versehe. Die Dummheit dieses Knechtsgesichtes ist darum nichts desto we . . .
. . . Mir fing an Manches klar zu werden, und ich glaubte mir dies verhältnis zwischen Vater und Tochter nach und nachTeodor Mundt Madonna Unterhaltungen mit einer Heiligen Postorn-Symphonie. Unterwegs. . . .
. . . , und ich fing sie erschrocken in meinen Armen auf. Dann schien ihr selbst bange darüber zu werden, dass sie sichTeodor Mundt Madonna Unterhaltungen mit einer Heiligen Postorn-Symphonie. Unterwegs. . . .
. . . enn als die Männer jene neue Landordnung der Wlasta gehört, erschraken sie so sehr und so gewaltig, dass sie sich so unverholen ausgesprochen. Es ist Schade, dass ein wandernder deutscher Schriftsteller keinen . . .
. . . ihre täglichen Ausgaben und Einnahmen vor, baten ihn um Zuschuss, wo es mangelte, und gelobten ihm, dass sie sich nun aus allen Teilen des Landes zusammenrotteten, und mit der letzten Kraft ihres Mutes, auf Leben . . .
. . . de! Von den Sammlungen sah ich nichts näher an, als die altdeutschen Bilder und Basreliefs, die in der TatTeodor Mundt Madonna Unterhaltungen mit einer Heiligen Postorn-Symphonie. Unterwegs. . . .
. . . r Malerkunst an. Einige dieser Bilder, Heiligengeschichten aller Art vorstellend, überraschten mich in der Tat Merkwürdiges und Seltenes darbieten, und in der reichhaltigen Bibliotek, in deren Kühle ich mich vo . . .
. . . ie Au g e n , begann ich, und sah ihr dabei tief in die Glut der ihrigen hinein, vor deren Feuer es in der Tat durch Ausdruck und Lieblichkeit der Composition; sie schienen erst kürzlich frisch aufgemalt zu sei . . .
. . . will Ihnen lieber von den Heiligtümern unserer Jungfrau Maria erzählen, von denen das Verzeichniss in der Tat der Hut einer Heiligen bedurfte. Der heilige Florian waltet im Feuer , sagte sie, ernstaft einf . . .
. . . hlags steigt nimmer eine Anadyomene auf. Dann ging ich weiter, und verliess diesen Kometen, der in der Tat seltene und rührende Schätze aufführt. In der naiven Sprache dieses Chroniken-Registers heisst es f . . .
. . . n er hat den Hof gesehen. Grüss Dich Gott, Du vielgetreuer Philister! – Der Philister nahm mich in der Tat einen ganzen Schweif brennender Blicke hinter sich herzog. Ich fürchtete, wenn ich zu lange an eine . . .
. . . klatschte, und machte dem gepressten Busen Luft in einem entusiastischen Bravo. Die Mädchen hatten in der Tat jetzt unter den Arm, und stolperte, obwohl ich mich noch ein wenig sträubte, mit mir von dannen. Ic . . .
. . . ger Bier, das in den hiesigen Felsenkellern so ausserordentlich gut und kühl erhalten wird, besitzt in der Tat ausserordentlich getanzt, sie hatten bewiesen, dass der menschliche Körper ein Zauberer, alle Glied . . .
. . . hes Diesseits, welches das aufgezehrte Jenseits ist, kann sich aber nicht mehr fortbewegen, weil es in der Tat, bei einem eigentümlich wohltuenden Geschmack, so substanzreiche Teile, dass es einmal ein Kenner m . . .
. . . st der Formen, ist ja vergangen und bereits wie ausgetilgt aus der modernen Weltanschauung, die auf den Geist derTeodor Mundt Madonna Unterhaltungen mit einer Heiligen Postorn-Symphonie. Unterwegs. . . .

36 matched in file 1835_Mundt_132.txt


1836_Bernardi_007.txt

. . . nen grossen Wert auf ein bedeutendes Vermögen zu legen, das, indem es den Rang unterstützt, den wir in der WeltSophie Bernhardi Evremont Erster teil Vorrede Dieser Roman, welchen ich dem Publikum . . .
. . . rer bekümmerten; einem Solchen konnte er mit wahrer Bitterkeit sagen: Es ist unbegreiflich, wie man in der Welt einnehmen, unsere Unabhängigkeit sichert, und gewiss hat man nur in der Jugend die Grossmut, alle i . . .
. . . wird mir der Winter verfliegen, dass ich es beklagen werde, wenn er vorbei ist. Sie leben wenig in der Welt mit den Menschen kann leben wollen, ohne sich um sie zu bekümmern. Bei solchen Eigenschaften war es . . .
. . . t, bemerkte der Pfarrer. In der Welt, antwortete der Arzt, wie sollte ich nicht? Ich lebe immerfort in der Welt, wie es scheint, bemerkte der Pfarrer. In der Welt, antwortete der Arzt, wie sollte ich nicht? Ich . . .
. . . helfen, da er Niemandem vertraut hat? Es ist wunderbar, sagte der Graf nachdenkend, dass nichts in der Welt, von einem Kranken geht es zum andern, von Hohen zu Niedern, von Niedern zu Hohen, dadurch gewinnt . . .
. . . s wir sie in die unsrige hinüber zwingen, dann, glaube ich, würde weder Vertrauen, noch Dankbarkeit in der Welt so selten angetroffen wird, als Vertrauen, wahres uneingeschränktes Vertrauen, selbst unter den ede . . .
. . . ie Ihre hülfe anbieten. Der Graf hatte den Brief gelesen und sagte mit Güte: Sie haben zu wenig in der Welt so selten angetroffen werden. Der Geistliche verstand die Gräfin nicht recht, und machte nun be . . .
. . . r ernstafter betrachtet würde, denn welche Meinung auch jeder Einzelne über die Stellung der Frauen in der Welt gelebt, mein lieber Vetter, desshalb ist Ihr Gefühl so reizbar geblieben. Es ist gewiss ein grosses . . .
. . . bte und es sehen könnte, wie nun Alles wieder so gut wird. Ist es nicht traurig, dass ich so einsam in der Welt haben mag, so wird man doch darin übereinkommen, dass die Erziehung der Kinder grossen Teils in den . . .
. . . cheinung; auch hat sich die Dienerschaft dann wohl zum teil verändert, Du hast schon mehr Ansprüche in der Welt bin, dass Niemand mit Stolz mehr auf mich blicken wird, wenn ich mich auch noch so sehr anstrenge, . . .
. . . je grösser die Gelehrsamkeit der Herren ist, die sie aus den Büchern haben, je einfältiger sind sie in der Welt; dann speise an des Grafen Tafel und ich will Dich gern selbst bedienen. Ich erschrak vor diesem Wo . . .
. . . manche haben es nicht verschmäht, grosse Summen von ihm zu gewinnen, die recht bedeutende Ansprüche in der Welt, worin sie leben, und desshalb wird es mein Vetter auch gar nicht bemerken, wenn ihn Herr St. Julie . . .
. . . h das Herz einer unschuldigen Frau durchbohren, um sie über einen Irrtum aufzuklären, der Niemandem in der Welt zu machen gewohnt sind. Aber gedenken Sie ihm nun Ihre Unterstützung zu entziehen, da er wieder in . . .
. . . gte seit einigen Tagen das Sprechen nicht mehr gänzlich. Dübois hatte ihm also mit Geschicklichkeit nach und nachSophie Bernhardi Evremont Erster teil Vorrede Dieser Roman, welchen ich dem Publikum . . .
. . . ichend, seine Ausgaben zu bestreiten; so verwickelte er sich in Schulden und fing an, als diese ihn nach und nach abgefragt, wovon er glaubte, dass es die Gräfin zu wissen wünschte, um aber so viel als möglich ihr . . .
. . . n, erst seine entbehrlichen Besitztümer, und nach und nach bedrängten, erst seine entbehrlichen Besitztümer, und . . .
. . . n ihrer frischen, eben aufblühenden Jugend wie eine zarte junge Rose, die bewusstlos ihre Schönheit nach und nach alle zu verkaufen, so dass er eigentlich sich schon in grosser Armut befand, als der Graf ihn aus s . . .
. . . ndigt zu haben, aber dennoch hatte er nicht das Unangenehmste eines Wintertages empfunden; als aber nach und nach dem Strahl der Morgensonne entfaltet. Auch St. Julien war ein Gegenstand ihrer Beachtung gewesen, u . . .
. . . e der Obrist mit bitterem Lächeln. Er schwieg einen Augenblick, und die blassen Wangen röteten sich nach und nach das Blau des himmels von grauem Gewölk bedeckt wurde, das sich wie schwerer Nebel niedersenkte, so . . .
. . . chte seine innere Wallung zu bekämpfen und fing seine Rede mit scheinbarer Gelassenheit an, die ihn nach und nach, er suchte seine innere Wallung zu bekämpfen und fing seine Rede mit scheinbarer Gelassenheit an, d . . .
. . . ollte abschlagen lassen, noch ihn um einen zu teuern Preis erkaufen, ich habe mit meinem armen kind nach und nach verliess, bis er endlich dem lange unterdrückten Schmerz die volle Gewalt über sich einräumen musst . . .
. . . Qualen eine solche Summe uns erlösen kann. Ach! fuhr er tief seufzend fort, wenn man sein Vermögen nach und nach Alles entbehren gelernt, was uns Gewohnheit teuer machte, ja endlich auch, was das Bedürfniss heisc . . .
. . . des unglücklichen Freundes, wie seiner liebenswürdigen Schwester verloren; die Zeit beruhigte mich nach und nach schwinden sieht, wenn es endlich bis auf eine solche Summe geschwunden ist, und wir trostlos einem . . .
. . . frichtige Teilnahme und vermied es sogar, in seiner Gegenwart die Franzosen zu verwünschen, so dass nach und nach über den Verlust, und als sich die Dinge schon lange anders gestaltet hatten, hegte ich noch immer . . .
. . . mehrere Tage gelebt; da begann die Hoffnung, welche nach der Schlacht bei Eilau erregt worden war, nach und nach Ruhe und Heiterkeit in seine Seele zurückkehrte. Die Bauern hatten durch die kurze Anwesenheit der . . .
. . . einen Zweck habe, so tat er sich selbst Gewalt an, um wo möglich diesen kennen zu lernen. Es waren nach und nach zu sinken. Der Obrist Talheim, der sich am lebhaftesten gefreut hatte, wurde zuerst bedenklich, da . . .
. . . lich, ohne dem Grafen zu antworten, eilte er mit schnellen Schritten einen Baumgang auf und ab, bis nach und nach alle Gegenstände vergeblich berührt worden, durch die man hoffen konnte, ein Gespräch einzuleiten, . . .
. . . ater ertragen. Der junge Graf fand sich wenig durch diese Ansicht getröstet, doch beruhigte er sich nach und nach sein gang ruhiger, seine Haltung gemässigter wurde. Er kehrte endlich zu dem seiner mit Verwunderun . . .
. . . er Glück, schloss dieser endlich, denn diess muss Sie bestimmen, die Leitung seiner Angelegenheiten nach und nach bei dem fortgesetzten Zureden seines Oheims. Es ist vielleicht zu Ihrer aller Glück, schloss dieser . . .
. . . uch zurück, aber die fortwährende Stille, die ruhigen, obwohl matten Atemzüge der Gräfin beruhigten nach und nach aus seinen Händen zu nehmen, ohne die Rücksichten zu verletzen, die Sie als Sohn ihm schuldig sind; . . .
. . . Schwachheit einer bigotten Mutter auf diese scherzhafte Weise zu benutzen. So hatte mein Bruder nach und nach ihr Gemüt, und die natur übte ihr Recht aus. Sie empfand nun die Müdigkeit, die sie, durch mancherl . . .
. . . und ihn also nicht auf die Liste der Emigrirten bringen würde. Das gesammte Vermögen wollte er dann nach und nach das ganze Erbe meiner Mutter erhalten, ehe er sein mündiges Alter erreichte, und diese fing an die . . .
. . . erfahren, welche Mittel Dübois angewendet hat, um meine Freiheit zu bewirken; nur so viel habe ich nach und nach in Sicherheit zu bringen suchen, wie er schon Vieles von den liegenden Gründen veräussert habe und . . .
. . . meinem Pfleger ganz allein, und völlig von der Welt geschieden. Dübois hatte die Behutsamkeit, mich nach und nach den Mut gehabt von ihm zu erfragen, dass sich zwei von seinen Verwandten unter den Richtern befande . . .
. . . egenstände meiner sehnsucht, wenn mein Herz noch sehnsucht empfinden konnte. Meine Kräfte waren nach und nach mit dem ganzen Umfange meines Unglücks bekannt zu machen, und zugleich an die Pflicht zu erinnern, . . .
. . . früher so ungerecht gegen mich gemacht, hatte sich in den glühendsten Hass verwandelt; er hatte ihr nach und nach so weit hergestellt, dass Dübois daran denken konnte, die Reise mit mir anzutreten. Während meiner . . .
. . . erlegt wird, mit Anstand tragen und, indem wir verständig unsere Verhältnisse ordnen, die schlimmen nach und nach Alles abgenommen, und nun, da sie keine andern Hülfsmittel mehr hatte, als das ihr von meinem Vater . . .
. . . ich. Von der zahlreichen Dienerschaft war Niemand zu finden. Es hatte sich in diesem haus ein Jeder nach und nach besiegen. Du, mein liebes Kind, hast diess Haus unter ungünstigen Umständen betreten, die ganze Die . . .
. . . ess Dich nicht zwanzig Mal Deine Bitte wiederholen, um sich, an Deiner Erniedrigung sich ergötzend, nach und nach so viele Freiheiten genommen, und so viele Dienstleistungen von sich abzulehnen gewusst, dass zwar . . .
. . . t. Julien lächelnd, wenn ich nicht von natur bescheiden bin, so wird diese Aufrichtigkeit mich doch nach und nach etwas abpressen zu lassen? Nichts von allem Dem, erwiderte der Sohn; er gab mir die nötigen Sum . . .
. . . dung mit dem Grafen durch einen lebhaften Streit zwischen dem arzt und St. Julien abgezogen, an dem nach und nach dahin bringen, es zu werden. Er zeigt ganz unverhohlen, dass meine Bitten nichts wiegen in der Scha . . .
. . . zu der witwe des Professors, wo er den Haushofmeister Dübois fand. Dieser gutmütige alte Mann hatte nach und nach die ganze Gesellschaft teil nahm. Der Arzt behauptete nämlich mit grösstem Eifer, da die Franzosen . . .
. . . et, dass ich mit hülfe eines erfahrnen Buchhalters sie noch eine Zeitlang fortführen, und mich dann nach und nach die überzeugung seiner Freundin herrschaft über sich gewinnen lassen, und glaubte beinah mit Gewiss . . .
. . . t war beendigt; die mannigfaltigen in den Herzen aller Teilnehmer angeregten Empfindungen schwanden nach und nach zurückziehen konnte. Ich folgte mit Gewissenhaftigkeit allen Vorschriften, die er hinterlassen hatt . . .
. . . hnten Edelleuten galt. Im Laufe des Gesprächs verabredete er mit dem Prediger, der seine gute Laune nach und nach, und gaben einer ruhigen Heiterkeit Raum, die es gestattete, dass sich das Gespräch auch auf Geschä . . .
. . . Anfangs über die Begeisterung lachte, die Ihr Herr Vetter unter Ihren Untertanen verbreitete, ward nach und nach wieder gewann, dass, wenn der Alte so weit sein würde, dass er nichts mehr, als die Unterstützung d . . .
. . . atte, und ich fühlte mich gegen ihn einer fortwährenden Falschheit schuldig. Mein kleines Corps war nach und nach von der Krankheit ergriffen, und statt des ehemaligen sonntäglichen Kegelspiels beschäftigt Exercir . . .
. . . einen, und da von Seiten der Frauen Alles versucht wurde, um seinen Kummer zu zerstreuen, so kehrte nach und nach zusammengeschmolzen, wir hatten mehrere Gefechte bestanden, Viele waren geblieben und Viele hatten . . .
. . . hes Glück und dankte Gott mit kindlicher Einfalt für den reichen Segen. Ich hatte meinem Gatten nach und nach Gesundheit, und mit ihr grössere Ruhe des Gemüts in die Seele des Generals zurück, wodurch die Heil . . .
. . . en Jungfrau, und sagte: Wenn er sich selbst verabscheut, wenn die Menschen ihn meiden, Wer soll ihn nach und nach drei Söhne geboren. Die Knaben wuchsen heran und vor allen war Camillo der Liebling des Vaters, den . . .
. . . Wenn Sie gewiss wissen, hub er nach einer Weile wieder an, dass das Dokument in Ihrem Archive war, so ist esSophie Bernhardi Evremont Erster teil Vorrede Dieser Roman, welchen ich dem Publikum . . .
. . . and wäre, eine so höchst wichtige Schrift zu überliefern. Da wir diese Blätter hier gefunden haben, so ist es vielleicht Ihrer Aufmerksamkeit entgangen; in so wichtigen Angelegenheiten sucht man oft zu ängstli . . .
. . . lächelte der Alte. Doch lassen Sie hören; wenn man gar nicht für die Erstattung zu sorgen braucht, so ist es klar, dass die Abschrift nicht lange vor Ihrer Ankunft gemacht worden ist, und dass der Alte gewiss . . .
. . . chen erlaubt, von Gesang kann gar nicht die Rede sein, und wenn ich Sie auch ganz hergestellt habe, so ist es freilich am Besten. Setzen wir uns, sagte der Pfarrer, und lassen Sie uns offenherzig sprechen. . . .
. . . bstüberwindung und Klugheit eine Frau selbst in den gewöhnlichsten Verhältnissen des Lebens bedarf, so ist es doch möglich, dass Ihre Brust schwach bleibt, und dass sie sich solche Gedanken müssen vergehen las . . .
. . . agte die Gräfin, einen grossen teil der Nacht für die Freuden der Geselligkeit aufopfern zu müssen, so ist es unbegreiflich, dass man alle diese Eigenschaften als Pflichten von ihnen fordert, und zwar in einem . . .
. . . , sind alle Verhältnisse desselben fremd. So, erwiderte die Frau Professorin trocken, wenn das ist, so ist es doch, als Spazierfahrt betrachtet, ein grosser Genuss, den Weg durch diese Täler zu machen. Man . . .
. . . ht dahin, wo ich, wie ich gewiss kann, Hunderten, ja vielleicht Tausenden nützlich sein werde. Eben so ist es ein. Zeichen, dass die Frau Gräfin darüber nichts sprechen will; denn Sie, mein lieber Herr Predige . . .
. . . Sie, mein lieber Vetter, erwiderte der Graf, Hohental als Ihr künftiges Eigentum betrachten müssen, so ist es mit Ihnen. Ein bejahrter Amtsbruder, dem man nicht mehr zumuten darf, die Beschwerden eines Feldzug . . .
. . . Musik ihrer natur nach wohl nur dazu geeignet ist, ernstere Sachen in gedehnten Tönen vorzutragen, so ist es mehr Ihre, als meine Sache, und ich gebe im Voraus zu jeder Einrichtung, die Sie dort treffen, mein . . .
. . . d erfolgen musste, selbst wenn sie Napoleon nicht bewilligen sollte, weil die vorhandenen Dokumente die Rechte desSophie Bernhardi Evremont Erster teil Vorrede Dieser Roman, welchen ich dem Publikum . . .
. . . indungen zu beherrschen, konnte eine schmerzliche Teilnahme nicht verbergen, und man sah es ihr an, dass sie sichSophie Bernhardi Evremont Erster teil Vorrede Dieser Roman, welchen ich dem Publikum . . .
. . . Ruhe des Herzens mangelt? fragte die Gräfin nach kurzem Stillschweigen. Emilie war zu wahr, als dass sie sich erleichtert fühlte, als die Fremden das Schloss verliessen. Sie äusserte, ehe sie sich auf ihr Zimm . . .
. . . un durch halbe Antworten hätte aus der Verlegenheit ziehen können; auch war die Gräfin zu klug, als dass sie sich nun durch halbe Antworten hätte aus der Verlegenheit ziehen können; auch war die Gräfin zu klug, al . . .
. . . . Nach diesen Erklärungen bat die Gräfin ihre junge Freundin, sie einige Zeit allein zu lassen, dass sie sich anders als scheinbar durch solche Antworten würde haben befriedigen lassen, und Emilie wäre in Gefa . . .
. . . lasst hatte, und St. Julien wurde von der Gräfin mit Aengstlichkeit erwartet, weil sie befürchtete, dass sie sich zu sammeln vermöchte, und Emilie war verwundert, als nach einer Stunde die Gräfin im Gesellschaftsz . . .
. . . vor sich nieder und St. Julien schwieg, erstaunt über den seltsamen Empfang. Die Gräfin fühlte, dass sie sich bei seinem Anblick nicht so, wie sie es wünschte, würde beherrschen können. Endlich öffnete sic . . .
. . . n aus der Brust empor stieg, traf mit rührender Gewalt sein Herz. Emilie hatte den seltenen Vorzug, dass sie sich hatte überwältigen lassen, und gewann, wie immer, bald die herrschaft über ihre Empfindungen, so da . . .
. . . enn ich Sie auch ganz hergestellt habe, so ist es doch möglich, dass Ihre Brust schwach bleibt, und dass sie sich während des Gesanges verschönte; ohne Anstrengung standen ihr die Töne in der Höhe und in der Tiefe . . .
. . . blieben und erwartete mit Schüchternheit Dübois Rückkunft. Die Veränderung ihrer Lage war so gross, dass sie sich solche Gedanken müssen vergehen lassen. Dann stellen Sie mich aber nicht ganz her, sagte St. Ju . . .
. . . nen Mund und sie küsste schweigend die Hand des Vaters, die noch in der ihren ruhte. Beide fühlten, dass sie sich betäubt fühlte und desshalb noch nicht Mut zur Freude gewann; als endlich der Haushofmeister zurück . . .
. . . nicht weiter in Sie dringen, sagte der General kalt, die Sache scheint nicht solcher natur zu sein, dass sie sich ohne Worte verstanden, denn jetzt erinnerte sich Terese an Alles, was sie und ihr Vater früher über . . .
. . . müsste also, da sie sich unter die Studenten nicht mischen dürfte, ihr Vermögen so bedeutend sein, dass sie sich aufrichtig mitteilen lässt. geben Sie mir morgen Ihren Brief. Hiemit entliess er den jungen Mann, d . . .
. . . u ziehen; denn wenn sie auch ihre vornehmen Verwandten mit Stolz betrachteten, so wussten sie doch, dass sie sich die vorzüglichsten Lehrer auf andere Weise verschaffen könnte, und dennoch würde ein solches, in de . . .
. . . che ungestörte Umgang zwischen dem arzt und dem Geistlichen nachteilig auf Beide gewirkt hatte, und dass sie sich dem Geistlichen nicht als Gesellschaft aufdrängen konnten. Der Arzt konnte sich noch immer in das, . . .
. . . er Vorteil, den die Franzosen erkämpften, und er erklärte es für eine Verwegenheit der Verbündeten, dass sie sich wahrscheinlich für ihr ganzes Leben entzweien würden, wenn nicht bald ein Anderer vermittelnd dazwi . . .
. . . h auf ein grosses Vermögen, und die Summen, die ich von dem Grafen als Darlehn empfangen habe, sind in Beziehung aufSophie Bernhardi Evremont Erster teil Vorrede Dieser Roman, welchen ich dem Publikum . . .
. . . Schicksal seines Freundes zurück. Wodurch er völlig zur Milde gestimmt wurde, fuhr der Graf Robert in Beziehung auf sein, wie auf mein Vermögen unbedeutend, und da ich täglich Briefe aus meiner Heimat erwarte, die m . . .
. . . as Gute muss man nicht übertreiben. Emilie errötete ein wenig und sagte dann: jetzt wird es mir in der TatSophie Bernhardi Evremont Erster teil Vorrede Dieser Roman, welchen ich dem Publikum . . .
. . . arheit in mir hatte; aber ich dächte, die Romane wären desswegen so allgemein beliebt, weil sie uns in der Tat schwer, eine Ansicht zu entwickeln, die ich vor Kurzem noch mit so viel klarheit in mir hatte; aber . . .
. . . auf dem Wege, den der Onkel kommen muss. Die Gräfin schaute aufmerksam nach der Gegend hin, und in der Tat die Gesellschaft am Meisten ersetzen; wir leben im Kreise der Menschen, die uns dargestellt werden, . . .
. . . lichkeit zuziehen konnten. Als man desshalb vor seinem haus mit dem Verwundeten anhielt, kämpfte er in der Tat bemerkte man nun mehrere Lichter, die sich auf dem Wege um eine dunkle Masse zu bewegen schienen. D . . .
. . . über sich und Andere zu geben, so wie er eine mitleidige Verachtung gegen die Wenigen empfand, die in der Tat mit sich, ob er ihn nicht aufnehmen sollte, denn er sah das Gefährliche seines Zustandes wohl ein, . . .
. . . fen, sonst werden Sie krank, und dann fallen Sie in meine hände. Diese letzte Aeusserung schien in der Tat nichts zu sagen wussten, weil sie sich nicht um die Angelegenheiten Anderer bekümmerten; einem Solc . . .
. . . Regiment er gehöre. Die Zeugnisse der ärzte waren diesem Bericht beigelegt, und der Graf hatte in der Tat Eindruck auf den Haushofmeister zu machen, denn er wollte sich stillschweigend mit einer Verbeugung . . .
. . . m Förster, nach der Gegend des Waldes hin; er bemerkte, indem er die Grenzen umritt, dass der Baron in der Tat nichts weiter nötig, als seine Unterschrift hinzuzufügen. Mit grossem Vergnügen bemerkte der Gr . . .
. . . fest auf die Gräfin heftete. Ich vergesse so leicht Jahrzahlen, sagte die Gräfin, ich kann mich in der Tat den Anspruch, den er machte, nicht begründen könne, dass aber für ihn selbst der Verlust nicht bede . . .
. . . eine Art erklären, nämlich, man hat mit ihm unterhandelt und sich vorerst überzeugen wollen, ob er in der Tat nicht erinnern. War sie noch bei Ihnen, fragte der Pfarrer im Ton eines Polizeibeamten, der ein . . .
. . . erte sich die Wirtin, um dem Grafen dieses Getränk in reinlichem Geschirr anzubieten. Diesem war es in der Tat im stand wäre, eine so höchst wichtige Schrift zu überliefern. Da wir diese Blätter hier gefunden h . . .
. . . rgniss nicht zu begreifen. Wie verstehst Du das? fragte der Graf mit Erstaunen. Glaubst Du denn in der Tat nach dem ärmlichen Mahl eine Erquickung, und er nahm es gern an, obgleich er sich über des Wirts ve . . .
. . . lreiche Gesellschaft versammelt, als der Graf und der Prediger den Saal wieder betraten, und es war in der Tat, erwiderte der General sehr gelassen, dass der Kaiser Napoleon die Grossmut so weit treiben wird, d . . .
. . . auf Ihr Vermögen haben. Wenn ich auch zugeben muss, erwiderte sein Oheim, dass Sie diese Rechte in der Tat ein angenehmer Anblick, eine blühende, geschmückte Jugend nach langer Trauer wieder zur Heiterkeit . . .
. . . ch fügen. Der Baron führte mit unendlicher Selbstzufriedenheit den Zug an, leitete die Gesellschaft in der Tat nicht haben, hören denn dadurch notwendig alle Hoffnungen auf? Haben Sie, mein lieber Vetter, denn . . .
. . . durch zu zerstören. Diejenigen unter den Gästen, die den Baron weniger kannten, hielten seinen Zorn in der Tat durch anmutige Anlagen, die wohl befriedigt haben würden, wenn man sie einfach, ohne immer zum Bewu . . .
. . . wollte antworten, aber die Wehmut beherrschte seine stimme. Die Gräfin schien ihm so krank, dass er in der Tat für ernstlich und fürchteten für den Hüter der Heerden; seine vertrauteren Bekannten aber machten i . . .
. . . . Ein inniges Mitleid mit sich selber wurde durch die wehmütige Betrachtung in ihm erweckt, dass er in der Tat fürchtete, diess seien die letzten Worte, welche dieser Mund jemals zu ihm sprechen würde; er beugt . . .
. . . ande zu zwingen suchen. Seine Kenntniss der Rechte wie seine Ueberlegenheit des Geistes führten ihn in der Tat nie glücklich gewesen sei und das Gefühl seines Unglücks immer im Busen getragen, aber immer betäub . . .
. . . selbst verantworten. Haben Sie das alles ganz aus Ihrem Gedächtnisse vertilgt? Wenn ich damals in der Tat auf manche Mittel, bald von dem Einen, bald von dem Andern eine Summe als Darlehen zu erpressen, di . . .
. . . auf, sagte der Graf mit Bitterkeit, die mit siegender Gewalt alle Einwendungen lähmen und die mich in der Tat solche Ansichten hatte, erwiderte der junge Lorenz mit unzerstörbarer Ruhe und Gleichgültigkeit, so . . .
. . . ber den Vorsatz, in Breslau einen Rechtsgelehrten zu Rate zu ziehen und nur dann den Kauf der Güter in der Tat geneigt machen, Ihren Forderungen zu genügen, wenn es meine Kräfte erlauben. Ich dachte es wohl . . .
. . . beraubte. Die Fremde sagte endlich mit noch immer fliessenden Tränen: So hat mir die Zeit denn in der Tat abzuschliessen, wenn er überzeugt sein könnte, dass sein unwürdiger Verwandter ihm nicht neue Nacht . . .
. . . urde bei diesen Verhandlungen nicht um meine Einwilligung gefragt, indem man sie voraus setzte, und in der Tat so übel mitgespielt, dass kein Zug der Erinnerung zu hülfe kommen will, und ich muss mich Ihnen, Gr . . .
. . . ermochte. In dem Augenblicke redete der König den Baron freundlich an, und das anmutige Lächeln des in der Tat, es wäre unvernünftig gewesen, ein Rettungsmittel von sich zu weisen, das sich so unvermutet darbot . . .
. . . se wenigen Monate die reizenden Landhäuser zu beziehen, die die Stadt von allen Seiten umgeben, und in der Tat schönen Mundes verbreitete einen eigenen Reiz über das blasse, von dunkelm Haar umlockte Gesicht. D . . .
. . . nachblickenden Freunde verschwunden war, konnte die Gräfin sich nicht davon überzeugen, dass Dübois in der Tat, hier kann man es ganz vergessen, dass man im Norden lebt. Diese verschwenderische Pracht von Blume . . .
. . . teuer war. Der Sohn des Generals schien die Sorgen des Vaters zu rechtfertigen, denn er verriet in der Tat ihr Haus habe verlassen können. Evremont hatte mit seinem gefährten Paris bald erreicht, wo er . . .
. . . uen gegenüber eingetreten, und diese Meinung scheint die Baronin auch zu hegen. Evremont musste in der Tat nicht so viel Geist und Feuer als sein ihm in allen Dingen überlegener Spielgeselle, und den sanfte . . .
. . . chaft wurde mein glänzendes Glück, wie man diese Heirat nannte, mit Neid gepriesen. Ich fühlte mich in der Tat bemerken, dass der General sehr alt geworden war, und dass die Beschwerden des Krieges diesen Zusta . . .
. . . eruhigung, noch ehe er Paris verlassen konnte, zu erfahren, dass es dem alten Freunde seines Vaters in der Tat selbst glücklich und hatte nichts dagegen, als mir mein Gatte ankündigte, er habe einen Grundbesitz . . .
. . . ldet sich selbstständig in der ihm angemessenen Richtung aus; er wählt dann seine Studien, sucht in den Geist derSophie Bernhardi Evremont Erster teil Vorrede Dieser Roman, welchen ich dem Publikum . . .

110 matched in file 1836_Bernardi_007.txt


1836_Immermann_045.txt

. . . achgebornen Geschlechter gewissermassen unter die Botmässigkeit jedes Irrwahns gegeben, der seitdem in der WeltKarl Immermann Münchhausen Eine geschichte in Arabesken Erster teil Erstes Buch . . .
. . . hatte ich geschrieben, lieber Herr Buchbinder, und recht im Vertrauen auseinandergesetzt, warum man in der Welt auftrat. Ja, um mich eines Gleichnisses aus einer seiner abgeschmackten Fabeln zu bedienen, es ergi . . .
. . . Meinung wissen wollen. Dieses tut indessen nichts. Ein Buch, aus dem nichts wird, mehr oder weniger in der Welt jetzt so müde werden kann. Zwei Damen aber, denen ich den Brief vorlas, sagten, das dürfe durch . . .
. . . e ungeheure Majorität, die Majorität aller rechtlichen Leute, die es sich haben sauer werden lassen in der Welt, verschlägt nichts. Und dann können wir den einzelnen Abschnitten doch noch in etwa nachhelfen. Für . . .
. . . , und um diesem gleichsam symbolisch vorzuarbeiten, wolle er kleine Papierstreifen beschreiben, die in der Welt. Also nur ohne Stocken und Seufzen weiter in diesen Sagen der Vorzeit!" Unser alter Baron hatte . . .
. . . gensatz von allem, was die alte Zweiflerin von sich sehen und hören liess. nachher hat sie freilich in der Welt auch Wechsel genannt würden, weil sie die wunderlichsten Abwechselungen von Freiheit und notwendigk . . .
. . . ten besteht doch der Handel, und meinen eignen Bruder überfrage ich, und wenn kein Vorschlagen mehr in der Welt ausgebreitet, wir wären sehr zärtlich gewesen; ich hätte, da mein Taufname zu prosaisch geklungen, . . .
. . . der auf seinem Kampe, hat sein Holz, sein Feld, seinen Wiesewachs um sich, als gäbe es sonst nichts in der Welt ist, so hört alles Geschäft auf!" "Im Gegenteil", erwiderte der Hofschulze, "das Geschäft koste . . .
. . . rimbs, oder Peppel, wie er andererorten geheissen hat. Der Himmel weiss, wieviel Namen er überhaupt in der Welt. Darum halten sie auch auf ihre alten Schnurren und Faxen so steif, die anderwärts überall abgekomm . . .
. . . - mal sagen, bevor's gefasst wird. Und wenn man nicht gar ein Stockschwab ist, sondern im Gegenteil in der Welt geführt haben mag und noch führt! Schon das Äussere dieses Menschen war höchst auffallend, er sah i . . .
. . . sonntäglichen Tänzen, bei Hochzeiten und Scheibenschiessen, und urteilen Sie, ob der Spass so bald in der Welt umhergekommen, und andere vielfältig hat reden hören, so kann man sich selbst durch unser Zischen u . . .
. . . n hierzulande gute Originale?" "In der Tat", versetzte der Jäger, "man fühlt sich bei Ihnen wie in der Welt aussterben wird, wie die grämlichen Jünglinge der Gegenwart meinen? Es gibt Müssiggänger, schlechte . . .
. . . er aus dem Tagebuche eines Bedienten Auch Karl Buttervogel führte ein Tagebuch. Da er sich viel in der Welt des 'Tristram Shandy'. übrigens kann ich nicht sagen, dass mir die Manier des guten Hauptmanns, so . . .
. . . Dinge aus. Demnach wäre alle Unvernunft –" " ... sehr bald zu heilen, ja vielleicht schon ganz in der Welt umhergetrieben und bei hundert Herrschaften gedient hatte, so war es ihm zur Gewohnheit geworden, k . . .
. . . Taler. Aber eine Sitte will mir nicht gefallen, die mit den neun Jacken. Wenn man herumgekommen ist in der Welt ausgegangen, wenn nicht darauf geachtet würde", sagte der Schulmeister. – "Ein Satz, der nicht nur . . .
. . . s aber vorgelogen, so wollte ich dich ersuchen, dich an deine vielfachen anderweitigen Verbindungen in der Welt, wenn man dabei war,wie die alte Orange dazumal in Schoonhoven vermolestiert wurde6, und bei der Üb . . .
. . . eld kann man alles kriegen, denn die zeiten sind teuer und ohne Nebenverdienst geht es einmal nicht in der Welt zu erinnern, die sich gewiss schon lange nach dir sehnen und dir es übelnehmen würden, wenn du läng . . .
. . . us, sondern pflegte sich, wo es nur möglich war, einen heimlichen Katzensteig zu bahnen. Nichts in der Welt, und weil es in der Freundschaft bliebe, so wäre es auch kein Verrat, und die Liebe zu Ihnen ist zu . . .
. . . n und Fächergeschlage ist nicht auszuhalten. Denn entweder, oder. Alle Geschichten und Siebensachen in der Welt hätte ihn mehr überraschen können, als was er jetzt vor seiner wohnung zu sehen bekam. Er stand, ei . . .
. . . ht und Maske fallen gelassen wird. Denn alles muss seine Ordnung haben, und wenn keine Ordnung mehr in der Welt haben ihren Grund, oder sie haben ihren Grund nicht. Und also entweder soll ich den Sauerbraten fre . . .
. . . s von der Pein der Nichtbefriedigung. Er offenbarte uns nämlich, dass seine Philosophie da draussen in der Welt ist in Fürsten- und Heiratssachen, so wäre der Mensch ein Dummerjahn und ein rechter Flegel. Also h . . .
. . . eine tapferen Muskeln und Sehnen – die Knochen bleiben ja doch eine Zeitlang nachher übrig – nichts in der Welt nur die Hülle einiger geheim abgezogener Formeln sei, mit hülfe welcher man alles zustande bringen . . .
. . . i Admeten die Schafe gehütet, und maskiert sich als guter Hirte, frech zeigt sich sogar der Phallus in der Welt geht über ein schönes, reinliches Skelett – so – so – so – ah! ah! Luft! Wärme! Immer besser! besse . . .
. . . , das dir nachläuft. Sie hat mich ausgewittert, sie wird mich finden allerorten. Es gibt Vorurteile in der Welt, welche Entsagung buchstabierend einlernt, das allerschwerste Wort, das Wort, immer wieder von der . . .
. . . wissend zu sein, der ist des Lebens los. Ich habe einen Hass auf Sie, wie auf keinen Menschen sonst in der Welt. Man soll heiraten, wen man ... Sie heiraten! Schrecklicher Gedanke!" Der Schriftsteller dachte . . .
. . . wusste nicht, wie das geschah. – Nun auf der anderen Seite hatte ich meine Reflexion, wie das Wesen in der Welt, denn – sagen muss ich Ihnen auch nur: In der Nacht zeigte mir das Gesicht mein Schwert in Ihrem Ve . . .
. . . – nein gewiss nicht – und wären Sie nur – so wäre ich ja voll Freude – indessen gibt es doch Dinge in der Welt so eigentlich bestellt sei. Da dachte ich (denn ich habe immer in meinem Leben Nachgedanken gehabt) . . .
. . . es angeflogen ist." Die Jungfrau wandte sich um und näherte sich mit dem Ansehen einer Priesterin der Welt – unwiderleglich vorhandene Dinge – Dinge, Lisbet – mein Gott, Sie müssen mich ja wohl verstehen .. . . .
. . . wusste, wo der Ornat hing. "Gnädige Frau", versetzte der Diakonus emst, "die Formen sind einmal in der Weltdame. Erhaben leuchteten ihre Augen, mit voller, tönender und gehaltener stimme sprach sie: "Wie täu . . .
. . . r einen Doppelschwur geleistet ohne Worte. Eins wollen sie sein und bleiben, aber eins im Leben und in der Welt und die Formen sind heilsam. Entschuldigen Sie, wenn ich mich innerhalb der mir gewiesenen Schranke . . .
. . . dort die natur in Farben), weiden in den grünen Grasweiden; die feurigen Kälber sind goldgelb, erst nach und nachKarl Immermann Münchhausen Eine geschichte in Arabesken Erster teil Erstes Buch . . .
. . . welcher die Wissenschaft scheu zurückweicht. Vierundzwanzig Ärzte gab es in der Stadt; alle kommen nach und nach nehmen sie jenen kälteren Farbenton an. Dieses Rindvieh ist der einzige Reichtum der unschuldigen A . . .
. . . eine Hochebene" usw., hatten dann von dem schloss und seinen Bewohnern berichtet, und waren endlich nach und nach zu der leidenden Kreatur. Vierundzwanzig Ansichten werden laut, Vierundzwanzig verschiedene und ent . . .
. . . fuhr und dem Klinkenden in der Hand sitzen blieb. Die Bewohner pflegten sich daher auch mehr eines nach und nach auf den Helden dieser Erzählungen gekommen. Ew. Wohlgeboren, dieser Stylus mochte zu Cervantes' . . .
. . . e waren für immer durch die zugemachten Läden in Dunkelheit versetzt worden, weil sich die Scheiben nach und nach sehr erweiterten Loches in der Wand zum Ein- und Ausgange zu bedienen, und dieses nur für die Nacht . . .
. . . e Gründe, lieber Rentmeister." Der Rentmeister achtete sich nach diesen Worten, und verzettelte nach und nach aus den Rahmen verloren hatten. Zwischen so morsch gewordnen vier Pfählen und in kahlen, vernut . . .
. . . abgebrochen und, benebst den Pflastersteinen des Hofplatzes, samt allen entbehrlichen Hausmobilien, nach und nach alle liegenden Gründe, die zum schloss gehörten, Felder, Wiesen, Triften, Holzungen. Als er das let . . .
. . . nur, wenn sie Geld sehen, Hand und Fuss regen. Viertes Kapitel Die blonde Lisbet In dem nach und nach in Geld umgesetzt. Derweilen biss auch der Wappenlöwe in das Gras, darauf bröckelte der Bewurf von . . .
. . . um den Boden, auf dem er seine Freistatt gefunden hatte, nicht zu unterwühlen. Andernteils wurde es nach und nach sotanerweise herabgekommenen sogenannten schloss Schnick-Schnack-Schnurr musste sich der alte Baron . . .
. . . t, Geist, Empfindung und Phantasie, Selbstsucht und Hingebung bestehe. Also sechs Elemente, die ich nach und nach der allgemeine Grundsatz der drei Akademiker von Schnick-Schnack-Schnurr, eine zarte Schonung der g . . .
. . . rts auf das Trockne geworfen. Dort verwittern sie, mit Tang, Flechten und Schneckenhäusern besetzt, nach und nach in mir durchzuarbeiten versuchen musste. Ich hielt mich damals, in diesem Teile meiner wunderli . . .
. . . denn doch immer wieder zu einer grösseren koagulierten. Du musst von ihm gehört haben, denn er war nach und nach, während jener Überzug den Schein eines neuen Gebildes fortsetzt. Aber es ist etwas Merkwürdige . . .
. . . Käs' ein einzig Lot, So kriegt ihr gar die Schwerenot! Diese unschicklichen Reime habe ich nach und nach in vielen Städten unter den verschiedensten Gestalten. Vielleicht ist er sogar in Deine Nähe gekomm . . .
. . . ust aus, und von seinen Wangen flossen unaufhaltsame Tränen. Rings aber um sie her verbreitete sich nach und nach eingehen lassen, indem ich Jahr für Jahr einen nach dem andern bei mir behielt, oder so tat, als ob . . .
. . . bschmeckend zu werden anfängt. Ich meinte, du würdest mir die Journale ersetzen, aber du kommst mir nach und nach das Schweigen und die Einsamkeit der Nacht. Endlich wollte es das Glück, dass ein später Wander . . .
. . . estalt des so sehnlich zurückerwarteten Geliebten wie ein Traumbild vor ihr auf und nieder gewallt, nach und nach alberner vor als irgendein Journal." "Glaubst du denn, Bruder", versetzte der Freiherr und gab . . .
. . . "Wenn der Esel" (o Gott, wie leide ich!) "nur dadurch nicht stolz wird!" Ja freilich wird, wenn so nach und nach hatte das Traumbild bestimmte Züge angenommen, endlich wich jeder Zweifel und machte der gewisseste . . .
. . . tt freilich sehr unter dieser glücklichen Entwirrung schwieriger Verhältnisse. Auf die Suppe musste nach und nach über ihm das Licht verklärender Beziehungen und Bezeichnungen aufgeht, der angestammte Stolz sich h . . .
. . . s geht mir etwas im kopf umher, was ich nicht zu nennen weiss, es ist ein formloses Etwas, was sich nach und nach ganz verzichtet werden, da sie niemals zu geniessen stand, oder der Schulmeister hatte mit seiner s . . .
. . . htenden Regens sowohl, als des Sturmes, der ihre Wurzeln im Boden befestiget hätte. Sie musste also nach und nach durch die Kehle in die unteren Regionen hinabsenkt und dort ein losgebundenes Leben für sich anfäng . . .
. . . woch ab. Mit dem wachsenden Flor der Schnotterbaumschen Wunder hatte sich nämlich das Etablissement nach und nach in solcher Dürre vertrocknen, welken und absterben. Dies schlich lange in mir umher; Sie würden, we . . .
. . . ie Lehrer hatten nicht die Manier, dass man etwas begreifen konnte. Ich begriff nichts und wurde so nach und nach wieder zu bevölkern angefangen. Zuerst war der Gergesener aufs neue grunzend geworden, dann kehrten . . .
. . . eiden Zeilen derselben, denn die folgenden hatte sie vergessen. Anfangs summte sie dieselben leise, nach und nach Küster, wozu man freilich auch nicht ohne Gaben sein darf. Gegenwärtig habe ich eigentlich nur noch . . .
. . . gs wird die Gemeine klein sein und verachtet oder des abscheulichsten Indifferentismus bezüchtiget, nach und nach fing sie an, lauter zu singen. Siebentes Kapitel Der Mann im braunen Oberrock beginnt sein . . .
. . . e herunter gepfändet und hatte dann die Erde zum Lager und den Himmel zum Dach. Und so bin ich denn nach und nach wird sie sich ausbreiten und zuletzt die allgemeine Kirche werden. Die Stiftung dieser Kirche w . . .
. . . schiesst ein junges Mädchen und verliebt sich in sie. Dann quälen die beiden Leutchen (wie wir nun nach und nach, Herr Schmitz, zu dem Leierkasten, in diese Lumpen, in den Hunger und in die Kälte geraten, und so . . .
. . . uern eigentlich wenig hülfen, und das auch eigentlich nicht wollten, sondern nur schreiben und sich nach und nach herausgebracht haben, Ihre Frau und ich) einander bis auf den Tod um nichts, und das Ende dieser hö . . .
. . . halte, für einen Schurken, worauf der Küster aus Furcht, insultiert zu werden, seine andere Furcht nach und nach in die Wägen mit vier Pferden hineinschreiben. Und Gott verzeihe mir die schwere Sünde, einstmalen, . . .
. . . liefen, ein dummer Junge in die Wacht geschlichen und einen Jux mit uns verübt haben.' – 'Auf Ehre, so ist esKarl Immermann Münchhausen Eine geschichte in Arabesken Erster teil Erstes Buch . . .
. . . eines Menschen Leben neunzig währen kann und darüber, dass der Völker Jahre aber Jahrhunderte sind, so ist es', sprach der Fähnrich von Zinzerling, der herzugetreten war. 'Feldwebel, machen Sie den einen Mann . . .
. . . assen wir den Küster und seine Narrheiten. Was die Prozedur betrifft, welcher Sie heute beiwohnten, so ist es weiter nicht zu verwundern, dass in den Gegenden, in welche sich unsere geschichte nunmehr begeben . . .
. . . und nicht wähnen, dass noch ein anderer uns folge und hier auf dem schloss ankommen könne." "Also ist es unumgänglich notwendig, dass ich mich ihr in person unterziehe; mein ganzes Verhältnis zu den Leute . . .
. . . e mich doch einen Augenblick wieder zweifelhaft. "Wenn Sie es nicht sind", sagte ich entschlossen, "so ist es klar und entschieden, mein Glück!" rief das fräulein. Der Bediente Karl Buttervogel kam mit Essig. . . .
. . . zu so viele? Im Spiegel der Poesie sah ich mich als jungen, wenigstens werdenden Bock. "Dahin also ist es Ihr Herr, denn einer von Ihnen beiden muss es sein." Ich wollte gehen. Karl hielt mich aber am . . .
. . . eschichte ist erhaben über alle Lehren. Willst du aber aus der meinigen durchaus einen Satz ziehen, so ist es gekommen!" rief ich, und suchte zu verzweifeln. "Bist du darum deinem Vater so sauer geworden, daru . . .
. . . önen Kreis." "Wenn etwas meine Freude über mich und mein hergestelltes Selbst zu trüben vermag, so ist es die einfache Wahrheit, welche jeder Student fühlt – dass die Söhne auf die Taschen ihrer Väter ange . . .
. . . dennoch – schlich ein tragischer Hauch über die reinen Wellen, welche in seinem Busen wallten. Denn so ist es das Gefühl, Sie verlassen zu müssen", antwortete der Schulmeister. – "Gnädiger Herr, ich kann nicht . . .
. . . Herrn Vater gedacht, und da fliesst sie ja noch heute am Boden umher die chemische Schmierung und also ist es mit der Liebe. Am Tage nach der süssesten Erklärung wirst du, all dein Glück inniglich durchfühlend . . .
. . . eusslichLächerliche! Musst du lachen, wenn du dein Lieb im arme hältst und denkst, woher sie rührt, so ist es nun heraus und am Tage, was mein gnädiger Herr eigentlich sind, und weil ich doch nun meinem ehemal . . .
. . . d deren Klang. Zornig und bestürzt sprang er auf, trat weit von ihr zurück und sagte schneidend: "Also ist es aus mit der Liebe, aus! Liebe stirbt vom grellen lachen! O mein süsser, einziger Tag – o du Tag mei . . .
. . . nd hege ich im Herzen zu dir, mein Oswald, wie sie nur ein Mädchen haben und hegen kann, ja gewiss, so ist es wahr? Also doch verabschiedet nach vierundzwanzig Stunden?" "Ich habe mit Ihnen nichts mehr zu . . .
. . . e der harte Vater zu ihm, 'Leder kann aus der Mode kommen, die Menschenliebe ist so hoch gestiegen, dass sie sichKarl Immermann Münchhausen Eine geschichte in Arabesken Erster teil Erstes Buch . . .
. . . chtig von mir, dass ich zwei so widerhaarige Bücher zusammengestellt hatte; ich musste voraussehen, dass sie sich unversehens auf das Vieh werfen kann; woher aber soll Leder kommen, wenn jeder Hund und Ochs unser . . .
. . . s ihr Vater arm, wie eine Kirchenmaus sei. – Das traf! Ich fühlte meine Säfte gerinnen, ich fühlte, dass sie sich nicht vertragen würden. Und so kam es auch. Eines Nachts wache ich von einem sonderbaren Geräusch a . . .
. . . auch mehr eine finstre Berglehne, als eine schönliniierte Kette. Aber eben ihre Anspruchslosigkeit, dass sie sich nach neuen chemischen Gesetzen mischten und entmischten. Meine Gebeine schlotterten, und obschon ic . . .
. . . noch hange ich durch stille aber feste Fäden mit dem Weltganzen zusammen, nur mit dem Unterschiede, dass sie sich nicht aufgeputzt einem gegenüberstellt, fragend: "Wie gefall' ich dir?" sondern bis in die kleinste . . .
. . . ie vorderhand mein Geheimnis bleiben, in eine solche Dichtigkeit, Härte und Schwere zu treiben sei, dass sie sich jetzt bloss um die Gegenstände schlingen, zu denen mich ein geistiges Bedürfnis hinweist, während i . . .
. . . ie welke Myrte zu betrachten, die sie im geschmückten Kästchen unter dem grossen Spiegel verwahren, dass sie sich vom Steine nicht unterscheide." "Vom Steine nicht unterscheide?" "Nein. Warum erstaunst du, . . .
. . . t eben deren Entsetzliches, dass nichts für sie vorhanden ist als sie, nicht Erde nicht Himmel, und dass sie sich vielmehr hätten gewöhnen müssen, gleich den westfälischen Bäuerinnen die Krone morgen auf einem and . . .
. . . ihr hauptsächliches Vergnügen an Brillanten, Perlen, Roben und Spitzen, und ihr Gemahl versagte ihr in Beziehung aufKarl Immermann Münchhausen Eine geschichte in Arabesken Erster teil Erstes Buch . . .
. . . nkeln kammer, nicht aus den Kräften und den eigenen Rechten, wie Sie es nannten, herrühren, sondern einzig und alleinKarl Immermann Münchhausen Eine geschichte in Arabesken Erster teil Erstes Buch . . .
. . . us geht mit und verlässt den Herrn Diakonus nun und nimmer, setzt sich auch, wie Sie gesehen haben, einzig und allein aus der Torheit, durch welche Sie gross Unglück anrichten können. Auch die Mädchen haben mitunter d . . .
. . . meine eiligste sorge sein', versetzte der Angeredete, der Geheime Rat Vellejus Paterculus. 'Es war in der TatKarl Immermann Münchhausen Eine geschichte in Arabesken Erster teil Erstes Buch . . .
. . . er zu bemerken, dass Münchhausen, der ihn für einen untergeordneten Mitesser ansah, wie er es denn in der Tat hohe Zeit, dass deutsche Treue und Redlichkeit bei uns retabliert wurde.' 'Man kennet Mich noch . . .
. . . sonst würde ich die Gegend wohl nicht kennengelernt haben, da sie auswärts wenig in Ruf steht, und in der Tat auch war, ihm keinesweges mit der gefälligen Aufmerksamkeit begegnete, wie dem alten Baron und dem . . .
. . . rasse hin und her wankte, der nach gemeinen Begriffen für betrunken gelten konnte, denn er taumelte in der Tat auch nichts Anziehendes für abgespannte und überreizte Touristen haben kann. Aber mich hat hier die . . .
. . . aum das Geschlecht der Koryphäen des Geisterglaubens wirklich entdeckt habe. Dadurch aber hatte in der Tat ausserordentlich und fiel nach einigen Versuchen, Grund und Boden dennoch fest unter den Füssen zu . . .
. . . en Reden ging hervor, dass er einen Küster nur für die Spielart eines Schulmeisters hielt, wie denn in der Tat, wie sich deutlich spüren liess, die höhere Welt, nämlich die KernbeisserEschenmichelsche, einen St . . .
. . . zu sein, die in seine vom Heuduft umwölkten Sinne fiel. Es war ihm, als ob – oder vielmehr, es war in der Tat auch an vielen Orten beide Posten in einer person vereinigt zu sein pflegen. Der Geistliche suchte . . .
. . . draussen vor dem Tore, wo in dem Sarge statt seiner das Nichts liegt, welches wieder das Etwas ist, in der Tat so. In einer anderen Ecke des Schoppens begann es sich zu rühren, und der Jäger sah, wie eine dunke . . .
. . . in dem Spleen seiner vorgerückten Jahre nur noch ein Interesse an seinen Hühneraugen nimmt, die ihn in der Tat fortlebend, Tabak schnupfend und Whist spielend, also nicht bloss mit dem subjektiven Fühlen, Meine . . .
. . . Obersanitätsrat von dem Substituten und dessen Mittel nichts erfahren dürfe. Dieses Geheiss war nun in der Tat auch arg plagen. Ohne diese Pein aber würde dennoch die ganze Existenz des alten Herrn zusammenbrec . . .
. . . den Ritzen des Mauerwerks eingenistet. Ringsumher die tiefste Einsamkeit. "Ist es nicht, als ob man den Geist derKarl Immermann Münchhausen Eine geschichte in Arabesken Erster teil Erstes Buch . . .
. . . enem vielversprechenden Fragmente des "Faust", welches Lessing hinterlassen hat, erklärt der Magus, den Geist der geschichte leibhaftig weben und spinnen sieht?" sagte der Jäger an dieser oder einer anderen ihr äh . . .
. . . n bei dem Unternehmen, die Freude meines Alters wäre dahin, wenn nichts aus der Sache würde. Und an und für sichKarl Immermann Münchhausen Eine geschichte in Arabesken Erster teil Erstes Buch . . .
. . . und die Begeisterung zu einem Trauerspiele, welches "Das Trauerspiel" heissen und das Tragische an und für sich ist sie auch nicht unglaublich, da so viele andere staunenswerte Erfindungen neuerdings gemacht wor . . .
. . . chtmütze hervorholte, diese sich auf den Kopf setzte und unter derselben fortfuhr zu schluchzen. An und für sich ohne Rücksicht auf ein bestimmtes Ereignis behandeln sollte. Aber die hülfe blieb nicht nahe, s . . .

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1836_Paalzow_083.txt

. . . he zu zeigen, die der Würde und Seelenstärke widersprochen hätte, die ihren charakter und ihren Ruf in der Welt421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . lichen Punkte stiess. Doch gerade dies vermehrte mein Verlangen, Euch Alles zu vertrauen. Denn Ihr, in der Welt bezeichnete. In ihren teilnehmenden, aber klaren Blicken lag das Vertrauen zu ihrer Schwiegertochte . . .
. . . ns mit Verwirrung drohen, der fühlt endlich, dass über ihm der Kreis sich vergrössert, der da unten in der Welt lebend und voll Erfahrung, begreift vielleicht eher hier einen Zusammenhang, als ich, die ich über . . .
. . . in das innerste Leben ein. Wir begreifen nicht, wie wir weiter leben können, und was überhaupt noch in der Welt sich verengt; und hat er mit diesem endlich abgeschlossen, so gähnt ihm keine bodenlose Tiefe entge . . .
. . . n, nach dem Ihr trachtet? hob Maria nach einer kleinen Pause gutmütig forschend an. Ihr hättet Euch in der Welt für uns zu tun sein könnte, und es ist ein dürrer, öder Pfad, der von da an uns zu wandeln angewies . . .
. . . ng, mit einer seltenen Schönheit und dem Anspruch einer hohen Geburt begabt, sobald sie sich dessen in der Welt erst mit ihr versöhnen müssen, jetzt steht sie wie eine Feindin hinter Euch, und der Hass, den Ihr . . .
. . . ickelten und überlegenen Scharfblick hätten weichen müssen. Maria war die Rolle, die sie früher in der Welt bewusst sein wird, gewiss Alles, was Ihr auch bei ihr eingeleitet zu haben glaubt, von sich werfen . . .
. . . il benutzt, wie es ausser meinen Kräften lag, es unschädlich zu machen. Eine wunderbare Erscheinung in der Welt gespielt, verborgen, aber sie bekam ein treues Bild von den Qualen, dem ein durch Sünden zerstörtes . . .
. . . hnten, hatten jedoch, obwohl die altertümliche Urgestalt weder entfernt werden konnte, noch sollte, nach und nach421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . Tross geringer Dienstleute zu besitzen. Der argwöhnischen Politik der Königin Elisabet war es zwar nach und nach Umgestaltungen erlitten, welche zu ihrer ursprünglichen Pracht noch das Schöne und Angenehme fügten . . .
. . . ung zurück. Um ihr Zeit zu gönnen, fuhr jene fort, von ihrem Sitze aus, alle zu begrüssen, die sich nach und nach gelungen, die eigentliche bewaffnete Dienerschaft ihrer Grossen zu entfernen, die freilich fast jed . . .
. . . Stunde erschien, wo der Hof sich versammelte, dann rief ich allen Geschmack der Mode herbei, meine nach und nach in dem Zimmer versammelten, und nächst den beiden Gouvernanten der jungen Gräfinnen aus Mistress Mo . . .
. . . hnen durch eine Gallerie, die eine zahllose Reihe alter Ahnenbilder aus dem haus Nottingham und den nach und nach verfallende Gestalt, meine bleicher werdenden Wangen gegen den Verdacht eines Grams zu schützen. De . . .
. . . en ihre Empörung anzudeuten suchte. Da der Geistliche aber die Streiche seiner Worte schärfte, trat nach und nach damit verbundenen Häusern, welche die Frauen zu diesem berühmten Geschlecht geliefert hatten, entie . . .
. . . ichten Schlummer überging. Still sass der Jüngling und blickte in die wohltätige Ruhe, die sich nach und nach die Furcht ein, welche man durch die stärksten Mittel als das einzig mögliche Joch ihr übergeworfen . . .
. . . tdeckt hat, dem Prinzen ein willkommener Bote sein und wenigstens die Gedanken ihres Todes, die ihm nach und nach um ihn verbreitete. Sein jugendliches Gesicht trug, trotz der eben bewährten Tätigkeit, die Spuren . . .
. . . nd Bewegung Gewöhnten ein baldiges Siechtum zu drohen schien. Ergeben sieht sie in die Zukunft; nach und nach einzuflössen sind, von ihm entfernen; auch ist es nicht ratsam, setzte er flüchtig hinzu, einen Man . . .
. . . chene Kette von Unglück und Leiden. Mit zarter Teilnahme suchte Maria den Zustand der Leidenden nach und nach sind alle ihre Hoffnungen auf Rettung zusammen gefallen. Sie will die Erinnerung fern halten und ha . . .
. . . ie Fähigkeit sich versagt hält. So Maria. Ohne alle Gegenwehr stand sie dem Schmerze still, der nach und nach zu erforschen, und wagte es endlich, den Gedanken einer Rückkehr in die Welt in ihr anzuregen. Aber . . .
. . . schwinden der Beteiligten allmälig dieser ersten Anregung alle weitere Nahrung entzog, geriet Alles nach und nach jeden gesunden Atemzug ihrer Brust verwandelte, und sie hielt zuletzt diesen Schmerz für ihr Leben, . . .
. . . ihm völlig unbekannt geblieben ist. So unwahrscheinlich das vielleicht auch Manchem erscheinen mag, so ist es421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . vermeiden wären, weiss, und doch ausser Stand gesetzt ist, schützend oder warnend einzuschreiten" – so ist es doch die volle Wahrheit. Was den Inhalt des Werkes anbetrifft, so werden Leser, die nicht flüch . . .
. . . s, unsere gnädige Gebieterin ist. – Die Herrin des Schlosses? rief Maria erschrokken. – Ja, so ist es ihm mit der Erzeugung dieser Stimmung bei dem Referenten wenigstens vollständig gelungen. Die S . . .
. . . ner höhern Begnadigung in dies Haus gelangt sind. Wenn die Aufgabe schwer ist, die man uns gab, so ist es. Die Lady ist sehr reich, und ihr Gemahl nun schon viele Jahre im grab, obwol ich noch recht gut mi . . .
. . . Jugend auf Euer Majestät mit Leib und Leben gedient, wenn er das Opfer dieser Eifersucht würde? Und so ist es nicht an Euch, dies zu rügen, erwiderte in gänzlich verändertem, strengem Tone der Geistliche, da n . . .
. . . gt sein möchte. Erhält mich etwas bei der überzeugung, dass wir uns dieser Vorschrift fügen sollen, so ist es mit Euerm Bristol, gnädigster Herr! Er verschmachtet, getrennt von Euch, ohne den Trost Eurer Gnade . . .
. . . zuzuführen, und die Herzogin war endlich auch nicht gleichgültig gegen die Aussicht, ihren Sohn in die Rechte des421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . unft und Mässigung zu überschreiten, die sie sonst bei ihrer Gebieterin wahr zu nehmen gewohnt war, dass sie sich421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . räfin hin und war mit zwei Sprüngen nicht allein an ihrer Seite, sondern mit seinen Pfoten so hoch, dass sie sich gestehen musste, sie könne ihr nicht mit ihren Gedanken folgen. Es schien eine Art von Ueberspannun . . .
. . . össen, ist, wenn auch nur in blick und Mienen ausgedrückt, eine so leicht sich mitteilende Sprache, dass sie sich augenblicklich von ihnen umarmt sah, und dies mit einem solchen Freudengeheul, dass dieser jähe Ueb . . .
. . . elbst und uns allen glaubt Genüge getan zu haben. Sie lebt so ohne Furcht vor uns in diesem Kreise, dass sie sich auch denen verständlich macht, die mit der ersten jugendlichen und so glücklichen Unbefangenheit si . . .
. . . Diese Aufgabe nun war ihr so bald zu teil geworden, und ach, ihm nicht einmal durfte sie es sagen, dass sie sich um nähere Entüllung ihres geheimnissvollen Lebens nur deshalb sorgend müht, weil sie der Unruhe ihr . . .
. . . ch wieder reden zu können; aber das Gefühl, dass sie unglücklich sei, und der schreckliche Gedanke, dass sie sich der Prüfung unterzog. Sie fühlte die ganze Bitterkeit dieses Schmerzes, und ihre junge Brust ergrif . . .
. . . Tischchen, ebenfalls mit Tafel-Geräten besetzt. Lady Maria konnte daher nicht zweifelhaft sein, dass sie sich in der Gewalt eines Mannes zu befinden schien, von dem er nur das Nachteiligste voraussetzen konnte . . .
. . . asse, wie ich dies tue, soll man auch meine überzeugung ehren und sie nicht als verächtlich ansehn, dass sie sich in dem Esszimmer des Hauses befand, und zählte zwölf Lehnstühle, woraus sie auf die Zahl der täglic . . .
. . . n, und harrte, dass Maria sich erheben würde; aber in tiefes Sinnen verloren, gab sie kein Zeichen, dass sie sich hinter einen Schein von Lüge verbergen müsste. Als Maria Alles gesagt hatte, was ihr aufschwell . . .
. . . ültig; die Heiligen haben das Vollbringen, und wer dies Geschlecht kennt, wie ich, der muss hoffen, dass sie sich ihrer Lage bewusst war. Mit der ganzen Geduld wohlerzogener Diener hielt der Alte diese probe aus; . . .
. . . ur Hintertreibung oder Erreichung nötiger Zwecke, und zwar mit so fester und doch ungeahneter Hand, dass sie sich alle vereinigen werden, es zu vertilgen. Bei den letzten Worten zuckte ein wildes Feuer aus ihren B . . .
. . . nen heftigen Schlag aus der seinigen geworfen, und sie mit solcher Stärke umfasst und fortgetragen, dass sie sich in völliger Freiheit und Sicherheit träumte? Hm, erwiderte der Alte mit dem boshaftesten Lächel . . .
. . . hörte nun ganz nah das Geräusch der Wellen und fühlte durch ihre Umhüllung den scharfen Seewind, so dass sie sich ohne Widerstand darein fand. Die Dunkelheit hatte nachgelassen, und der Himmel leuchtete mit grosse . . .
. . . dacht, in welchem bei Scott die Dichtung zu dem gegebenen geschichtlichen Stoffe steht. Nur zu sehr in der Tat421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . Einfluss so plötzlich? unterbrach ihn hier die Herzogin; weiss ich doch, dass der Prinz früher eine in der Tat lässt der Dichter es uns merken, dass er selbst sich weit mehr für das Historische, als für seine e . . .
. . . ten auf und nieder, und schien, nachdem er sie zur Ruhe verwiesen, sie ganz vergessen zu haben; und in der Tat nur allzu furchtbare Beleidigung ihm nie vergeben zu können glaubte, und später nur aus kindlicher . . .
. . . ür in den wohleingerichteten Keller, und entging dadurch den Worten seiner beleidigten Ehefrau, die in der Tat suchte er seine Gedanken in Bezug auf die Persönlichkeit der jungen Lady, über deren fernere Leitun . . .
. . . ie der Hoheit ihres Standes brachten. Doch war dieser Brauch, der in die Häuser der meisten Grossen den Geist der421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . ner völlig fremden, kaum Menschen ähnlichen Bildung gegenüber sich zu finden, drohte sinnverwirrend den Geist der Unordnung und Zügellosigkeit brachte, hier auch in Grenzen gewiesen, die in Uebereinstimmung stande . . .
. . . wenn ich bis so weit sprach, geschah es hauptsächlich, Euch zu überzeugen, wie ich von Innen heraus den Geist der starken Frau zu ergreifen. Schon durchzuckte das wildeste Entsetzen ihre Seele, und Alles um sie he . . .
. . . er tiefen und starken Empfindung in der Liebe fähig ist, müsste, dachte ich, auch den warmen Impuls der Tugend und421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . cklichen Prinzen rücksichtslos zu verraten, nur die höchste Verpflichtung der Erde zu erfüllen, und der Tugend und Pflichttreue dadurch in sich verstärkt fühlen. Ich wollte nicht tadeln, was Du sagtest, entgegn . . .
. . . holden blick voll Teilnahme lindern wollte; keine fast, die mit diesem ersten Blicke, den ich bloss der Tugend und dem Prinzen selbst in getreuster Liebe zu dienen wähnte. Den Tod der Gräfin Buckingham erfuhr i . . .
. . . ie Herzen beglückte, erfüllte sie Alle zugleich mit wahrer Ehrfurcht vor einer so hohen entwicklung des menschlichen Geistes421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . flex ihrer Strahlen darboten. Der trübe Morgen erhellte nur sparsam diese Gegenstände, denn sein an und für sich421.516 Paalzow: Godwie-Castle Paalzow-SR Bd. 1*, 1 Vorwort des V . . .
. . . ihr eine innigere Verbindung mit Lord Membrocke als Grund unterzulegen, wozu ihre Handlungsweise an und für sich schwaches Licht fand keine Unterstützung in den Scheiben von gemaltem Glase, die keinen blick nach . . .
. . . auf das Zuvorkommendste bewilligt, folgten ihm die Herren, um das Schloss in Augenschein zu nehmen, und für sich allerdings einigen Verdacht darbot. Die Hauptfrage blieb indess, was unter solchen Umständen fe . . .

54 matched in file 1836_Paalzow_083.txt


1836_Tieck_097.txt

. . . ich nur die philosophische Seite des neuen Systems begreifen könnte. Ohne den Namen finde ich alles in der WeltLudwig Tieck Der junge Tischlermeister Novelle in sieben Abschnitten Erster teil Vor . . .
. . . r Charlotten hören?" "Verliebt!" rief Leonhard, "sieh Freund, dies ist eins von den Worten, die in der Welt so umschlossen, und mit Recht. Der Staat lässt mich nicht auf gutes Glück, und ob ich es vielleicht . . .
. . . oder einer Tür plötzlich Zugwind erregt. Er behauptet, dieser sei eigentlich das gefährlichste Gift in der Welt am allermeisten gemissbraucht werden. Ich werde einer solchen Gefahr nicht unterliegen. – Nun, Char . . .
. . . ollten sie ihm nachsagen, er neige zu den Herrnhutern hin; es war aber wohl nur, weil er über alles in der Welt, und Tausende von Menschen stürben an diesem Arsenik; doch sei für einen solchen offenbaren Giftmis . . .
. . . seinen eigenen Fehler büssen. Alle Hochachtung vor Tugend und Wahrheit! aber herrschten sie allein in der Welt Ruhe Anstand und Ordnung liebte. Still musste es hergehen; alles Geräusch war ihm fatal, ausser es . . .
. . . Vater das Einpacken besorgt, weil man es mir am sichersten anvertrauen durfte. Bei keinem Geschäft in der Welt, so gäbe es wenigstens keine Poesie." Leonhard musste über diese Ketzerei lachen und wusste doc . . .
. . . loss sich bequem der Mantelsack, und Joseph sagte dann: "So sollte es freilich mit allen Geschäften in der Welt ist die Langsamkeit so sehr die wahre Eile, als bei diesem. Sie sehen, mein Plan ist vorher gemacht . . .
. . . ines Lebens muss gewesen sein bevor ich Sie kannte, oder Sie gesehen harte? War doch damals kein Du in der Welt sein; aber das ist denn doch nicht möglich. In der Wissenschaft mag es sein wie im Staat, in der Re . . .
. . . den von seinem Tun und Lassen Rechenschaft abzulegen hat? Ja, Herr, es kommen sonderbare Schicksale in der Welt, und ich das ewig einsame unglückseligste Ich! Einsam, allein – können Sie wohl nachfühlen, wie ers . . .
. . . ir die Freude am Material, die ich mit meinen tätigen Gehülfen teile, die Lust, das bestimmte Wesen nach und nachLudwig Tieck Der junge Tischlermeister Novelle in sieben Abschnitten Erster teil Vor . . .
. . . ht vielleicht beim Klavier und Mozart versüssen lassen. Wie es mich immer ärgert, dass die Menschen nach und nach immer reiner und ausgebildeter hervortreten zu sehen, das Gefühl, dass ich als Vater und Lehrer für . . .
. . . einer Räuberbande entdeckt, die damals im südlichen Deutschland viel von sich sprechen machte. Nur nach und nach alle ihren Beruf verlassen und sich dessen schämen. Sahst du wohl, wie unentschlossen sie war, den . . .
. . . n, sitze ich alsdann hier gegen Abend in meinem hölzernen alten Lehnstuhl. Nun ist es rührend, wenn nach und nach beruhigte sich das tobende Meer, und man hatte im Eifer der Verhandlung nicht bemerkt, dass es darü . . .
. . . ste ist, oder es sich wenigstens zu sein dünkt. Nichts verdirbt den Mann so sehr und erniedrigt ihn nach und nach die Abendröte verschwindet, und ein Sterngebild nach dem andern aus dem dunkeln Himmel heraustritt. . . .
. . . ch verhandelt worden; jetzt wurden noch die letzten Verbesserungen vorgenommen. Endlich wurden auch nach und nach zum alltäglichsten Philister. Da hören wir nur lauter Phrasen, umständlich ausgesprochen, Dinge, di . . .
. . . rlich waren, äusserten sich billiger, und so gelang es Elsheim und dem Professor Emmrich, die Sache nach und nach die Lampen angezündet, und man hörte schon hinter dem Vorhange das Wogen und Rauschen der Eintreten . . .
. . . Larven und widerwärtige, wenigstens gleichgültige Gespenster." Leonhard war während dieser Rede nach und nach mehr in das Komische zu lenken. "Wie durft ich glauben", rief Mannlich, nachdem es etwas ruhige . . .
. . . er Einsame mehr an das Geräusch, weil ihn seine gerührte Stimmung, vom Wein erheitert und gestärkt, nach und nach ernstaft geworden. "Nicht wahr", fuhr sie fort, "wer gar nicht, gar nicht wanken könnte, den dürfte . . .
. . . rnen, wie aus dem rohen vierkantigen Brett durch vielfache Behandlung und mannigfaltige Instrumente nach und nach verliess, und einer alltäglicheren Fröhlichkeit Platz machte. So war ihm endlich in dieser sichern . . .
. . . um bist du denn so freundlich und zutätig, und mengst dich in Dinge, die dich gar nichts angehen? Also ist esLudwig Tieck Der junge Tischlermeister Novelle in sieben Abschnitten Erster teil Vor . . .
. . . ehr", erwiderte der Magister, "mit dem Schnupfen und dem inwendigen Kitzeln der Nase zusammenhängt, so ist es denn beschlossen, du machst dich wieder auf und davon?" – "Woher weisst du es denn?" fuhr er fort z . . .
. . . Ist es schon traurig genug, dass Liebe und gegenseitige leidenschaft nicht immer zum Glücke führen, so ist es verzeihlicher, doch auf jeden Fall unmännliche Schwäche. Auch bricht bei den meisten Menschen die l . . .
. . . Studien, Arbeit und Lehrjahren ein, und rechnen darauf, in spätern Jahren geschützt zu werden. Ebenso ist es gegenüber wahrhaft fürchterlich, dass Staat und Religion ein gegenseitiges Ermorden sanktionieren k . . .
. . . uns in dieser Anstrengung verschwunden sind, weil sie uns nur wie Augenblicke erschienen." "Ebenso ist es beim Kaufmann, ja wenn ich mich zur Grundlage des staates, zum Bauernstande, wende, finde ich diese . . .
. . . Treu und Glauben jemand in zeiten, in denen man noch nicht beobachten kann, als Freund angenommen, so ist es aber auch", fiel Leonhard bescheiden ein, "wenn wir ein Kunstwerk geniessen und wahrhaft verstehen. . . .
. . . nde, "ihr wollt mich nicht und denkt, ich habe mich selbst, wer weiss auf wie lange, verbannt; aber so ist es auch nichts Unerlaubtes, wenn man in reiferen Jahren Vertrauen und Liebe beschränkt, oder zurückzie . . .
. . . nicht nachlassen, und fragt man erst: Wozu fruchtet's? Welchen Schaden bringt die Vernachlässigung? so ist es nicht gemeint: ich war böse, bin aber jetzt wieder gut, ja ich war selbst gestern incognito im Part . . .
. . . zu appetitlich abgeschildert. Wenn uns da das Gesindel in die Wälder läuft und das wild wegpirscht, so ist es viel besser, die ganze Sache gleich aufzugeben. – Jetzt geh ich, dem Grafen und dem Baron Mannlich . . .
. . . , eine Unwahrheit die zweite nach sich. Ist der gerade Weg des alltäglichen Lebens einmal verloren, so ist es nicht mehr zu verwundern." "Wahr, Herr Nachbar", rief Bellmann: "gefährliche Äusserungen unter . . .
. . . t einen jeden auf eine eigene, und manchen auf eine wunderliche Weise. Schlägt es nur zum Heil aus, so ist es schwer, die rechte Strasse wiederzufinden. Am Abend kehrte er in den Gastof eines anmutigen Dor . . .
. . . n, das zum Unglück eins von denen war, die man die mystischen nennt, in welchen dem Menschen ausser der Vernunft undLudwig Tieck Der junge Tischlermeister Novelle in sieben Abschnitten Erster teil Vor . . .
. . . rn beiden Stücken so viel mit ihr verkehren musste. Von jetzt an aber werden Sie sehen, dass ich in der Vernunft und dem Glauben noch ein neuer Sinn aufgeschlossen werden soll, durch welchen er Gott und dessen Wesen . . .
. . . rte zu übereilen; so bestimmt sie sich ausdrückte, so fühlte man in der Weichheit des Akzents doch, dass sie sichLudwig Tieck Der junge Tischlermeister Novelle in sieben Abschnitten Erster teil Vor . . .
. . . tter, die ihm warnende Vorstellungen machen wollte, drückte er mit so starker Herzlichkeit an sich, dass sie sich überreden lassen würde und nicht ungern; es herrschte, mit einem Wort, jene Anmut in ihrem eifernde . . .
. . . ädchen, von denen jedermann bisher geurteilt hatte, da ihre Art und Weise so völlig verschieden war dass sie sich lachend und klagend von seinem Ungestüm befreite. Die Tante und die jungen Nichten, sowie Dorotea, . . .
. . . r im zweiten Akt ausdrücklich sagt: "Auch müssen alle Hunde los und in ihre Glieder gehetzt werden, dass sie sich niemals einander nähern würden. Unter den Männern verbanden sich, sowie Elsheim den Baron Mannl . . .
. . . die Hand, lachte, blickte ihn mit hellen Augen an, und wünschte ihm alles Glück, indem sie hoffte, dass sie sich trennen, zerstreuen und euch in den Schuss laufen!" – so schien es beiden mehr als unbillig, den gu . . .
. . . ührt und küsste innig bewegt ihre schöne Hand. Es war ihm, als müsse er ihr die Versicherung geben, dass sie sich späterhin wiederfinden würden. Albertine sass abseits im tiefen Fenster und trocknete unbemerkt ein . . .
. . . dste Exemplum, dass der Wille des Menschen allerdings frei sei und alles vermöge." "Wenn er nur in der TatLudwig Tieck Der junge Tischlermeister Novelle in sieben Abschnitten Erster teil Vor . . .
. . . und rief: 'Wahrlich, nun fehlt nur noch, um uns völlig abscheulich zu machen, ein Tanzmeister!' Und in der Tat durch diese Sinnesänderung gewonnen hätte", fuhr Leonhard ruhig fort. "Der Pater hatte dem reuigen . . .
. . . ulce ridentem. Dieses verstand ich nun erst, wie manches andere in meinen autoribus. Das war damals in der Tat woraus man sehen kann, wie stark die Imagination wirkt, träumte mir selbige Nacht, der Rektor habe . . .
. . . d mir schien, als wenn alle, ohne es Wort haben zu wollen, um mein Vorhaben wüssten. Diese Zeit war in der Tat ein Frühling, welcher sich sehen lassen durfte, diesen auserwählten Mai konnte man nicht schimpfen; . . .
. . . t nach meiner Meinung ebenfalls recht, nur möchte ich die Sache etwas anders ausdrücken. Ich glaube in der Tat die Freudenzeit meines Lebens, ich hörte mich schon mit dem Titel 'Magister!' begrüssen, ich sah mi . . .
. . . uhigte sich das tobende Meer, und man hatte im Eifer der Verhandlung nicht bemerkt, dass es darüber in der Tat, dass die Masse der übertriebenen und krankhaften Eitelkeit unserer Tage, die Sucht, eine lügenhaft . . .
. . . nd man wechselte noch mit einigen Musikstücken, die allgemeinen Beifall verdienten und das Publikum in der Tat schon spät geworden sei dass es schon dämmerte, und dass der Fluch der Fremden in Erfüllung zu gehe . . .
. . . Platz daran nehmen, bei welcher der gute Wein das vorzüglichste Gericht ausmachte, weil die speisen in der Tat entzückten, doch schämte man sich, seinen Beifall zu bezeigen, und hörte alles stillschweigend an. . . .
. . . ein Glas Wein jetzt auf der andern Seite des Hauses nach dem Garten zu trinken?" Die Sonne war in der Tat schlecht zubereitet waren. Als der Wein heiter und vertraulich gemacht hatte, erzählte der Komp . . .
. . . Ihr unbegreiflicher Argwohn wenigstens ist ganz ungegründet. Diese anstössigen gemeinen Worte sind in der Tat näher gerückt und hatte die zauberhafte Dämmerung etwas gelichtet. Sie gingen durch das grosse Haus . . .
. . . lich lebst mit deiner Familie." Leonhard sah ihn ernstaft an und sagte dann: "Lieber, ich weiss in der Tat im Stück, sie sind so gedruckt, nur hat sie später der Verfasser selbst als unziemlich wieder wegge . . .

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1836_Ungern_Sternberg_133.txt

. . . chönheit, doch sie ist nicht jene falsche, gleisnerische, die Kupplerin des Lasters, die Schmeichlerin der WeltAlexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg . . .
. . . n der Ecke stehen. Er hätte die Vorübergehenden fragen mögen, wohin sie so eilig gingen, ihm schien in der Welt, sondern eine ernste, grosse, durch Schmerzen verherrlichte. Die Magdalena des Coreggio fährt fort . . .
. . . r fort: 'Doch möchte ich die hohe Stelle dort oben heutzutage am wenigsten einnehmen, wo es so bunt in der Welt nichts mehr so wichtig, dass er desshalb den Fuss zum Weitergehen aufsetzen möchte. In der Dunkelhe . . .
. . . ab zu drücken. Kindische Tändeleien füllen unsere Jugend, Sitte, Vorurteil, Männerstolz beraubt uns nach und nachAlexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg . . .
. . . dem Jünglinge die Wissenschaft und Kunst in ihrer spröden jungfräulichen Herbigkeit, und liess erst nach und nach jeder höhern Wirksamkeit, und indem die Eitelkeit Ihres Geschlechts einen Kitzel darin findet, mit . . .
. . . ste halte, wenn ein jeder Leser nach seiner Eigentümlichkeit sich das Ende selbst hinzu dächte. Und so ist esAlexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg . . .
. . . en. Er erwachte, die Wunde auf der Brust war aufgesprungen, der Graf sass an seinem Lager und hielt die Rechte desAlexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg . . .
. . . n Zusammenhang des ganzen Vorfalls und den Grund von Enzio's Zorn. Er verabscheute Jokonde und Eva, dass sie sichAlexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg . . .
. . . unter Begleitung von Janitscharenmusik, vermischt mit Trompeten und Pauken, in zarter Verschämteit, dass sie sich einem Knaben hingeben konnten, seine eigene leidenschaft erschien ihm im schwärzesten Lichte, das G . . .
. . . einem Schränkchen stand eine Bronce-Büste Byrons. Mein Wirt war aus Albano und seine Tochter Lucia in der TatAlexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg . . .
. . . deten, kostet es manchen Kampf. Die geschichte aller Religionen ist eine geschichte der Krankheiten des menschlichen GeistesAlexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg . . .
. . . Tage zu erfrieren oder zu verbrennen, so will ich doch das leztere gewählt haben. Das Feuer ist an und für sichAlexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg . . .

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1837_Schopenhauer_092.txt

. . . inesweges unbedeutend ist; ihr Sohn gewinnt dadurch auch eine Aussicht für sein ferneres Fortkommen in der WeltJohanna Schopenhauer Richard Wood Roman Die Zeit ist aus den Fugen: Schmach und Gram, . . .
. . . eren gelegen? wer achtet auf sie? sprach er einst im Tone ruhiger Überlegung. Sie haben es sehr gut in der Welt, wie Sie ihm solche, auf dem gewöhnlichen Wege, schwerlich gewähren könnten. Daher schmeichle i . . .
. . . s Richard selbst, hatte früher nie an die wesentliche Verschiedenheit ihrer beiderseitigen Stellung in der Welt, denn sie amüsiren, fuhr er weiter fort; sie werden gepflegt, gefüttert, gestreichelt, sie haben es . . .
. . . nen Gemüteverborgenen Regungen unruhigen Ehrgeizes zu erkennen. Mit aller Glut eines lebhaften, in der Welt gedacht, auch nicht an den gewaltigen Abstand der Ansprüche, welche sie beide an das Leben zu mache . . .
. . . el an. Die lustige Gesellschaft? eiferte Richard: wahrhaftig eine saubere Gesellschaft! gibt es in der Welt noch ganz neuen Gemütes, hing Iwan dann an den Lippen der Redner; ernster und mehr in sich gekehrt, . . .
. . . rgeblich von ihnen aufgesucht; der ihm sonst so gefährliche grüne Tisch, war für ihn gar nicht mehr in der Welt ein abstossenderes Gesicht, als das im braunen Überrocke, das Dir heute schon zum drittenmal gegenü . . .
. . . nde doch verkümmern muss? Und Helena? erwiderte mit einem Händedruck Eugen. Ach, stünde sie in der Welt; der entusiastische Eifer, mit dem er plötzlich dem Studium der deutschen Sprache sich ergab, von d . . .
. . . Freundes, unseres Bruders in Königsberg, deren er menschenfreundlich sich angenommen. Ihre Stellung in der Welt nicht höher als jene Julie! seufzte Richard. Und könnte sie dann noch Helena sein? fragte Eugen . . .
. . . dte, weder ein Freund noch eine Geliebte. Isolirt wie er, steht und stand vielleicht noch nie einer in der Welt schien eben nicht zu grossen Ansprüchen sie zu berechtigen. Ihr Vormund hatte seine Rechte auf uns . . .
. . . n Naturstudium dort verweilen. Die siedendheiss den Felsen entsprudelnden Heilquellen stehen keinen in der Welt. Leute die ihn kennen, nennen ihn einen ruchlosen Abenteurer, ich möchte sagen er sei mehr, er . . .
. . . rdneten Heilquelle von Kislawodsk ihn zu begleiten, die an belebender Kraft freilich ihres Gleichen in der Welt an Wirksamkeit nach. Ich selbst habe das kaukasische Gebirge zwar nur aus der Ferne, und Tiflis lei . . .
. . . hierher war er mit frischen Sinnen, ein mit dem ernsteren Gange des Lebens noch unbekannter Neuling in der Welt nicht hat. Auch Dir möchte der Gebrauch dieses wunderbaren Wassers ebenfalls sehr heilsam sein, abe . . .
. . . d gescheit genug. Hat er doch ein Geld zusammengescharrt! aber sein Kaviar geht auch weit und breit in der Welt, zuerst gekommen; warum, dachte er, sollte er von hier aus, wo er schon auf halbem Wege sich befand . . .
. . . beteiligt werden kann; denn bedenken Sie es wohl, ehe Sie mich deshalb verdammen, ich stehe allein in der Welt umher, man sagt sogar bis nach Italien! Nach Danzig, nach Hamburg, nach Berlin reisen seine Diener . . .
. . . die in der Welt, nicht nur namenlos, sondern auch heimatslos! Dennoch hasse und fürchte ich alles, was die . . .
. . . nen es kaum einmal im Jahre einfallen mag, dass es einen russischen Kaiser und ein russisches Reich in der Welt einmal hergebrachte Ordnung zu stören droht, und jener Bund, den ich beinahe von seinem Entstehen a . . .
. . . ass ich das erlebe! dass ich wieder denken und singen und sagen kann, es gibt noch Treu und Glauben in der Welt gibt. Einzig auf die Gesellschaft meiner Hausleute und Juliens beschränkt, habe ich mehrere Mon . . .
. . . langsam hinscheidenden Gattin gefesselt, und jetzt wirklich geistig unfähig, an irgend etwas andrem in der Welt! darum verlohnt es sich auch noch der Mühe, ein paar Jährchen in ihr es auszuhalten, sprach ihr ent . . .
. . . traulich mit seinem Sessel dicht neben Richard hin. Es laufen doch mitunter sonderbare Gerüchte in der Welt Anteil zu nehmen! Endlich wurde Richard eines Abends zum Fürsten gerufen; erwartungsvoll trat er in . . .
. . . ng, hatte Richard seine Helena nie gesehen. Aller Hoheit entäussert, durch welche Reichtum und Rang in der Welt umher, fing er an, man darf nur nicht immer trauen, noch weniger alles glauben. Aber die Sache wäre . . .
. . . e Frühlingsschnee vor der warmen Sonne, wie Spreu vor dem Winde, kurz wie alles leicht Vergängliche in der Welt sie auszeichneten, und die sie im täglichen Leben mit so viel Würde und Anmut geltend zu machen wus . . .
. . . n jener furchtbaren Katastrophe zu entgehen, sich bei zeiten aus derselben entfernt hatten, kehrten nach und nachJohanna Schopenhauer Richard Wood Roman Die Zeit ist aus den Fugen: Schmach und Gram, . . .
. . . en in der Mitte ihrer Leibeigenen fort. Doch ich, der jüngste, damals noch ein Knabe, wurde bei der nach und nach in ihre wieder hergestellten Paläste zurück, und auch Fürst Andreas beeilte sich, Petersburg, wohin . . .
. . . ss es ja, wir beide sind nicht zu erkaufen, nicht um des Kaisers Tron, nicht um die Welt! fuhr sie, nach und nach vollbrachten Teilung wirklich vergessen. Als man sich meiner erinnerte, fand sich, dass blutwenig f . . .
. . . n. Ich erreiche das Ziel, das ich mir gesetzt, oder gehe unter im Streben danach. Bravo! bravo! so ist esJohanna Schopenhauer Richard Wood Roman Die Zeit ist aus den Fugen: Schmach und Gram, . . .
. . . ne für Sie getanen Schritte zu missbilligen, und mein und Sir Johns Anerbieten von sich abzuweisen, so ist es Recht, so gefällst Du mir; erwiderte Eugen und schüttelte ihm kräftig die Hand. In kurzen flüchtige . . .
. . . eint mir jetzt beneidenswert. Guter dankbarer Sohn, sprach die wirklich gerührte Fürstin; das also ist es notwendig, dass Sie in der nämlichen Stunde, in welcher Sie dieses Schreiben erhalten, eine Staffet . . .
. . . d die beim Eintritte in das Zimmer Richards letzte Worte, aber auch nur diese, gehört hatte. Ja so ist es allein? liebst Du uns so? aber Deine treue anhänglichkeit an uns und unser Haus ist mir ja längst b . . .
. . . llen. Beinahe zwanzig Jahre lang habe ich die Zinsen immer wieder zum Kapitale schlagen lassen; und so ist es, die alte Pytia hat wahr gesprochen, seufzte Richard, nachdem die Amme sich wieder entfernt hatte. . . .
. . . chte Liste der bedeutendsten Mitglieder der Verschwörung schnell mit den Augen durchlief. Der also ist es denn jetzt, fast verdoppelt, zu einer Summe angewachsen, die Julien zwar nicht zur reichen Erbin ma . . .
. . . zu bleiben: sprach sie: und da ich jeden Augenblick wieder zu meiner Mutter abgerufen werden kann, so ist es! rief er, und wies auf den Namen des Fürsten Andreas: und ich habe in meiner Vermutung mich nicht g . . .
. . . ese zur Verbesserung des Wohlstandes der niedrigeren Volksklasse beizutragen. Bei jeder gelegenheit die Rechte desJohanna Schopenhauer Richard Wood Roman Die Zeit ist aus den Fugen: Schmach und Gram, . . .
. . . m drückenden Gefühle versäumter Pflicht, indem sie zugleich seine eigentlich doch sehr unbestimmte, einzig und alleinJohanna Schopenhauer Richard Wood Roman Die Zeit ist aus den Fugen: Schmach und Gram, . . .
. . . enden unwillkürlich in sich hinein redend, nach kurzem Schweigen noch hinzu. Jetzt begann Eugen in der TatJohanna Schopenhauer Richard Wood Roman Die Zeit ist aus den Fugen: Schmach und Gram, . . .
. . . chen Irrtum verfallen? Die Ähnlichkeit, die auch Sie bis zu einem solchen Grade täuschen kann, muss in der Tat, ein seinem Freunde widerfahrnes Unglück zu fürchten, und hörte nicht auf mit bittenden fragen in i . . .
. . . urch alles dieses zweifelhaft geworden, Richard seinen Eugen. Wissen? erwiderte Eugen lächelnd, die Frage istJohanna Schopenhauer Richard Wood Roman Die Zeit ist aus den Fugen: Schmach und Gram, . . .
. . . Ein merkwürdiges Ereigniss gleich diesem, nahm er jetzt laut und deutlich das Wort, wäre schon an und für sichJohanna Schopenhauer Richard Wood Roman Die Zeit ist aus den Fugen: Schmach und Gram, . . .
. . . nd zu früh geworden. Er wandte daher ohne Säumen sich seiner wohnung zu, wo er Iwan noch schlafend, und für sich hinreichend, es jedem eifrigen Freunde der natur ewig bedauern zu lassen, dass jenes schöne Land un . . .
. . . eder fassend, heiterer hinzu. Zwar hatte ich einen schlechten Handel gemacht, aber die Summe war an und für sich selbst noch ein paar Stunden zum Ausruhen zu finden hoffte. Zu seinem Erstaunen kam Iwan schon völl . . .
. . . dessen Misslingen, vielleicht auch dessen Gelingen, er nicht zu überleben entschlossen war. An und für sich nicht ganz unbedeutend. Sobald eine schickliche gelegenheit dazu sich auffinden liess, eilte ich si . . .

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1838_Immermann_044.txt

. . . chte voll Ergebung aufzusuchen'?" "Aufzusuchen! Sehr schön!" versetzte Wilhelmi. "Aber um alles in der WeltKarl Immermann Die Epigonen Familienmemoiren in neun Büchern 1823–1835 Erstes Buch . . .
. . . as Gewissen etwas, nachher beruhigte ich mich durch den Anblick der allgemeinen Scharlatanerie, die in der Welt nur nicht zu früh, zu gedankenlos es zu finden. Jedwedes, auch das Herrlichste, kann zur Spielerei, . . .
. . . en Nähe bedrückt, mir den Schwarm zurück! Ich rede von Medon. Ich fürchte ihn nicht, und nichts in der Welt herrscht, über die meinige, die wenigstens niemand geschadet, vielmehr eine zufriedne Ehe gestiftet . . .
. . . elchem er sich zu seinem Geschicke fühlte, erwuchs ihm das Gefühl für das allgemeine Missverhältnis in der Welt soll mich abhalten, über ihn zu sprechen, wie ich denke. Er ist böse, grundböse; er ist böser als W . . .
. . . einen Plan. Sie glaubte, vielleicht zu sehr, an einen vernünftigen Zusammenhang der Zufälligkeiten in der Welt, ein Gefühl, welches durch körperliche Leiden noch geschärft wurde. Unzufrieden mit allem, was er i . . .
. . . ass er dann mehrere Tage lang für jeden unsichtbar blieb. Eine andre Sonderbarkeit war, dass nichts in der Welt, und sah in der Dazwischenkunft des jungen vielversprechenden Fremdlings so etwas von einem Winke d . . .
. . . Büchlein, wie in dem Produkte jener Prinzessin, von der Sie neulich das Märchen vorlasen, der Mond in der Welt ein Versprechen ihm abzulocken vermochte. 'Wir wollen sehen', war alles, was er auf die dringendste . . .
. . . er ältesten Häuser unsres Vaterlandes Umgang pflegen?" Wilhelmi lachte bitter. "Sie Neuling Sie in der Welt hereinscheine." Sie fragte ihn, ob er die Mühe übernehmen wolle, das Werk von Stilfehlern und g . . .
. . . , die von mir leben, verantworten können. Auch ist es endlich einmal Zeit, dass eine bessre Ordnung in der Welt, trotz aller Reisen und Bekanntschaften!" spottete er. "Ja freilich ist der Adel im Kern verwest, a . . .
. . . t auch in diese Untersuchung verwickelt werden." "Wieso?" fragte Medon. "Sie müssen doppelt in der Welt gestiftet wird. Das Herz blutet einem, wenn man sieht, wie sie mit dem Ihrigen wirtschaften. So erf . . .
. . . ich wieder aus denselben fallen lässt, mit andern Worten zeitlebens arm bleibt. Also geht es zu in der Welt umhergehn", versetzte jener. "Der Student beschreibt den Mann, welcher ihn so freventlich verlockt, . . .
. . . wäre, in ihnen zu steigern. Es kommt mir daher fast so vor, als ob man, um die recht grossen Dinge in der Welt; das wissen wir alle. Wie anders und schöner es aber geworden wäre, wenn die Erde die Vöglein aus d . . .
. . . fragte der Oheim. "Weisst du, wer du bist, wem du angehörst? Hast du eine Familie? Es besteht alles in der Welt zustande zu bringen, weniger arbeiten, als geniessen müsse, und dass Mühe und Fleiss eigentlich doc . . .
. . . gewichte, und zu seiner Vergeltung; diese Erfahrung tröstet einen, wenn man dem Verlaufe der Sachen in der Welt nur durch Ordnung, Häuslichkeit, Bürgertugend; wer dagegen angeht, ist mir verhasst, er sei, wer er . . .
. . . liche Frau im Försterhause auf ihrem Krankenlager so ängstlich phantasierte! Ich bitte Sie um alles in der Welt zusehn muss, ohne glücklich geworden zu sein. Meinen Bruder richtete die Torheit für die schöne Kau . . .
. . . versetzte Wilhelmi, 'oder vielmehr die Form, welche der jedesmaligen Evolution des Geistes draussen in der Welt, vernichten Sie diese Urkunden der sträflichsten Verirrung, lassen Sie sich von Ihrer Leidenschaftl . . .
. . . ersehnten Anblicks teilhaftig geworden sei. Da habe er denn etwas zu sehen bekommen, worüber nichts in der Welt der Erscheinungen entspricht. Die Kunst ist geistiger Abkunft, sie erscheint immer im Gefolge irgen . . .
. . . nd bahnlos mich von meinem Ziele fortschleudern lassen muss!" rief er. "Wo ist da noch Zusammenhang in der Welt gehe; jegliches so ebenmässig, fein, rund und doch straff. All sein Taschengeld habe er nun auf Mod . . .
. . . zur dereinstigen Berichtigung. Über Ortographie und Interpunktion hege ich meine Grillen. Alles in der Welt, wenn Launen und Seltsamkeiten das Gute und Zweckmässige gebären, dem wirklichsten Bedürfnisse aber . . .
. . . wunden, durch dessen Verwaltung wir die Priesterinnen und Fürstinnen der Salons wurden. Unser Platz in der Welt hat sein individuelles Leben bis zu den Buchstaben, bis zum Kolon, bis zum Punkte hinunter. Inkonse . . .
. . . gleich wenig Gutes von ihm. Dieser unglückselige Mensch hatte sich nach und nach gewöhnt, alles in der Welt ist also leer oder anderweitig besetzt, wie man dieses Missverhältnis ausdrucken will. Wenn wir uns . . .
. . . che ganz erträglich vonstatten. Er prüfte mit Sorgfalt das Eisen, verfuhr behutsam, und so kam denn nach und nachKarl Immermann Die Epigonen Familienmemoiren in neun Büchern 1823–1835 Erstes Buch . . .
. . . innerte er sich aus der geschichte der Moden, dass der Frack aus dem Überrock entstanden ist, indem nach und nach etwas zustande, was wenigstens für die Skizze einer Frisur gelten durfte. Freilich dauerte das . . .
. . . sah Gemälde, Antiken, Ruinen, Paläste, Kirchen, war ein Reisender, wie es deren Tausende gibt. Aber nach und nach die Vorderblätter immer weiter und weiter weggeschnitten wurden. Er beschloss, diesen historischen . . .
. . . ieren. Anfangs gaben wir die Namen, welche Ihre Aufmerksamkeit erregt haben, den Knaben zum Scherz, nach und nach ward mir, als ob aus der Gewalt aller dieser verschiedenartigen Erscheinungen doch nur eine stimme . . .
. . . nen verraten, nicht mit der Technologie, und so umgekehrt. Das glücklichste wäre, wenn meine Metode nach und nach ist bei uns und ihnen, ja in der ganzen Anstalt daraus Ernst geworden, und sie werden nun in jeder . . .
. . . ganze Gegend ist in Erwartung unsres Festes, es kostet leider, wie ich aus den Rechnungen, die mir nach und nach zur Aufhebung der Universitäten führte, die in ihrer jetzigen Gestalt wahre Invalidenanstalten des . . .
. . . trückte, vorzulesen, und so durfte jeder, welcher an den Soireen der Madame Meier teilnahm, hoffen, nach und nach jetzt schon vorgelegt werden, sehe, Tausende, und doch ist es, wie wir heute erfahren haben, nicht . . .
. . . ngers bald eine merkliche Verändrung, welche sich demnächst auch dem haus der Eltern mitteilte, und nach und nach die Kunstgeschichte in geglätteten Versen kennenzulernen. Es war um die Zeit, als die "Herzense . . .
. . . ass er noch längere vertrauliche Zusammenkünfte mit obersten Beamten hatte, als früherhin, und dass nach und nach eine gänzliche Erstarrung des Verhältnisses herbeiführte. Noch früher hatten ihn die übrigen verlas . . .
. . . , der Tante und des Grafen Julius. Dieses Erstaunen wurde Bestürzung, Scham, ja Entsetzen, als sich nach und nach dienstliche Papiere und Hefte von den Zentralstellen zur Begutachtung in sein Kabinett zu wandern b . . .
. . . igne Emanzipation ab. Jene Periode erreicht ihren Gipfel und stirbt darauf in kranken Zuckungen nach und nach eine geschichte vernehmen liess, in welcher jene Personen die handelnden Figuren waren, und welche . . .
. . . el darum gäbe, einen Irrtum, vielleicht mit strenger Rüge, büssen zu müssen, als leider die von mir nach und nach ab. Die Symptome des Verfalls sind trockne Empirie, wollüstiger Materialismus, kokettierende Selbst . . .
. . . och. – Ich sehe voraus, wie man mich beobachten, bemitleiden, und auf die beste Manier von der Welt nach und nach geahnete schlimme Wahrheit bestätigt zu sehen." Es war Nacht geworden. Er begab sich zur Meier, . . .
. . . Zeichen und Beweise freundlicher Neigung immer sparsamer und erzwungner wurden, überhaupt unsre Ehe nach und nach einzwängen wird, und dennoch wähle ich diesen Kerker. Soll uns das Bittre süss schmecken? Ist eine . . .
. . . ten erschreckte, war die Art, wie Medon sich gegen mich vor andern benahm. Unsre Zimmer hatten sich nach und nach die Gestalt eines gewöhnlichen Konvenienzbündnisses unter abgeflachten Personen der höchsten Stände . . .
. . . loss betrat! – Ich erwartete gleich wenig Gutes von ihm. Dieser unglückselige Mensch hatte sich nach und nach mit den bekanntesten Personen der Hauptstadt gefüllt, ein glänzender Kreis umgab uns, der mir wohlw . . .
. . . lche leichte Seelenwunden aus! Sie zu einem gegenstand ängstlicher Betrachtung machen, heisst aber, nach und nach gewöhnt, alles in der Welt unter der Verknüpfung von Schuld und Busse anzusehen, und sich so die gr . . .
. . . dlicher heilen, als die Rezepte eines Priesters. Aus der Pflicht, Johannen bei sich zu haben, wurde nach und nach dahin arbeiten, unter lauter Pflichterfüllungen, guten Werken und Andachtsübungen Gatten und Haus a . . .
. . . nicht anzuklammern vermag!' So sich abarbeitend, die Kräfte gegeneinander treibend, verfiel er nach und nach eine Freude, und da sie erfuhr, jene sei wirklich verheiratet gewesen, so fiel die letzte Scheidewa . . .
. . . Einsicht", erwiderte der Oheim, nachdem er sich die Sache hatte vortragen lassen. "Sie müssen sich nach und nach in den Zustand, wo nun alles ruht und tot ist, den wir trauernd anschaun, worin wir ihn duldend unt . . .
. . . rt wird wieder nach einer andern Seite hinverwiesen, und so weiter. Endlich, wenn der Suchende sich nach und nach gewöhnen, selbständig zu handeln." "Welche Besorgnisse Ihnen auch Ihre Gesundheitsumstände einf . . .
. . . lodern der Jugend, Dich werden Deine Verhältnisse, in denen Du schon so ziemlich eingesponnen bist, nach und nach durch das ganze Buch vor und zurück hindurchgearbeitet hat, bleibt der Name mit einem albernen Sche . . .
. . . n uns das Jahrhundert, dessen Gehalt du gegen deine Überzeugung leugnest, irgend etwas gelehrt hat, so ist esKarl Immermann Die Epigonen Familienmemoiren in neun Büchern 1823–1835 Erstes Buch . . .
. . . n Abscheulichen." – Ich beschloss, die kleine Heuchlerin zu strafen, und die alte Jungfer dazu. Und so ist es das Gebot, nicht unsrem beschränkten Selbst, sondern den allgemeinen Interessen der Menschheit zu l . . .
. . . wohl, hat sie jemand gekostet? Musste nicht jeder sich mit gemeiner menschlicher Kost begnügen? Und so ist es gekommen. Ich erklärte den Zustand des Fräuleins für verschlimmert, ich ernannte die bejahrte Freun . . .
. . . ustatten kommt, wenn ich den Krämer von der einen und den pfaffen von der andern Seite lauern sehe, so ist es mit dem Unsterblichkeitsglauben. Ein lügenhaftes, schwärmendes Etwas in uns verlangt nach Nektar un . . .
. . . en. Wie einst das Heilige Grab und späterhin die Neue Welt jeden strebenden Geist siegreich lockte, so ist es mir, als müsse über kurz oder lang etwas Fremdes, Unerwartetes hereinbrechen, wovon jetzt keiner ei . . .
. . . schaut, und ich dann dein Bild von fern in mir empfinge, und es still mit mir zur Ruhe nähme. Sieh, so ist es jetzt mit dem staat. Nur das, was an ihn sich lehnt, nur das, was von ihm erkannt wird, hat Glauben . . .
. . . genzuschweben, der unsrer wert ist. Wir sind Geschöpfe der Familie, auf sie sind wir gepflanzt, und so ist es mit mir. Deinen Wunsch erfülle ich nicht, das ist auch beschlossen." "Um Gottes willen", rief H . . .
. . . eren Zusammenhang der Dinge vollkommen genügt. Bin ich Ihnen in meinem Wesen umgestimmt erschienen, so ist es nur ein gerechter gang meines Lebens, wenn ich nun dem mich demütig ergebe, was mir die Familie bed . . .
. . . r sich zuletzt wie ein zweiter Don Quixote vorkommen musste. Das wilde Mädchen hatte gar kein Hehl, dass sie sichKarl Immermann Die Epigonen Familienmemoiren in neun Büchern 1823–1835 Erstes Buch . . .
. . . sie heiraten werde, woran sie starr und steif festielt, verknüpfte sie keine andre Vorstellung, als dass sie sich bloss vor der Strenge des alten Johanniters gefürchtet habe. Ihre Tugend war durchaus nicht in Gefa . . .
. . . mmchen hat niemand als dich!" "Trank? Sie? Wer?" "Nun, die Herzogin. Das ist doch zu sehen, dass sie sich neben ihm in weichgepolsterter Kutsche wiegen, oder den Schmuck einer vornehmen Dame am Halse trage . . .
. . . ner standhalten kann? Mit dem Blicke aus den grossen, glänzenden Augen, die ich blindküssen möchte, dass sie sich in dich verliebt hat. Sie kann ja nicht leben, wenn du nicht ein paar Stunden des Tages über bei ih . . .
. . . ihrer Gesellschaft hatte sich verengt, und sie bekannte unsrem Freunde in einer traulichen Stunde, dass sie sich von mir leiten lassen müsste, wohin ich wollte. Aber du sollst das nicht so ungestraft tun, du soll . . .
. . . ie Herrscher, deshalb vermag nicht einer dieser feste Gestalt zu gewinnen, und jener sind viele, so dass sie sich dabei wohler fühle. Dagegen sagte Wilhelmi, dass er nur die Hochzeit abwarten wolle, um dann di . . .
. . . ft hätte ich nicht an ihm vermutet", erwiderte Hermann. "Doch. Er ist so ein Sonntagskind, d.h. in Beziehung aufKarl Immermann Die Epigonen Familienmemoiren in neun Büchern 1823–1835 Erstes Buch . . .
. . . verschuldeten. "Ich habe in meinem amt oft gelegenheit gehabt, wahrzunehmen, dass die Menschen in Beziehung auf mich. Er sieht neben mir immer allerhand graue, schwarze, schalkhafte, tückische Geister. kennen Si . . .
. . . e. Sie hatte sich über die früheste Periode der Kunst so ziemlich unterrichtet, und da ihr hier und in Beziehung auf das Böse sich in einem Grundirrtume befinden"; sagte der Geistliche. "Der wäre?" fragte Hermann . . .
. . . im hergebrachten Geleise bleiben, kein Stuhl braucht deshalb verrückt zu werden. Wir können uns in Beziehung auf ihre Sammlungen keine unhöfliche Gegenrede der künstlerischen Freunde beschwerlich fiel, so wusste . . .
. . . eit. Was soll denn nun die Frau beginnen, welcher die Kleinigkeiten nicht genügen, auf die wir dann einzig und alleinKarl Immermann Die Epigonen Familienmemoiren in neun Büchern 1823–1835 Erstes Buch . . .
. . . er verwarf ich diese kleinlichen Mittel als meiner unwürdig, und erkannte, auf welche Weise es sich einzig und allein angewiesen sind? Da müsste sie etwa Dichterin, Schriftstellerin, Kunstkennerin werden. Aber wenn di . . .
. . . ile des Gastofs zu beleidigen, entschloss er sich, durch Höflichkeit mit Worten gutzumachen, was er in der TatKarl Immermann Die Epigonen Familienmemoiren in neun Büchern 1823–1835 Erstes Buch . . .
. . . n soll. Was aus unsrer Jugend, die so recht vom geist der Gegenwart durchsogen ist, werden mag, ist in der Tat verbrochen hatte; denn jenes so üble Quartier, welches dem Eingekehrten gegeben worden war, stand s . . .
. . . ersten Begegnung Fremden zeigte, durch die nähere Bekanntschaft sich sehr minderte. Er schadete in der Tat schwer abzusehn. So ein junger Mensch von heute steht im vierundzwanzigsten Jahre fertig da, alles . . .
. . . ab, welche den Luftkreis durchziehn, das Tagesgestirn scheint schon aufgegangen zu sein, während es in der Tat immer nur sich und nie andern. An tausend Zeichen nahm sie wahr, dass er in jedem Augenblicke berei . . .
. . . alten Jungfer. Nein, mein Herr, hüten wir uns vor törichten Streichen. Zehn Jahre Abwesenheit sind in der Tat noch unter dem Horizonte verweilt. Etwas Ähnliches begegnet oft im Leben. Das Schöne, Reizende, Wün . . .
. . . führt würden. Der Domherr ersuchte den Arzt ängstlich, ihm nach dem Pulse zu fühlen, welchen dieser in der Tat wie der Tod; warum soll ein Gespenst die Lebenden erschrecken?" "Ich fühle, dass Sie von manche . . .
. . . mir gestützt, und weiss dennoch von nichts." "Kommen Sie", sagte der Arzt zum Domherrn. "Es ist in der Tat schon fieberhaft erregt fand. Hierauf liess der Domherr eiligst abspannen, begab sich nach seinem Z . . .
. . . dwinkel, auch pflegt damit ein eigner Ausdruck der Lippen und Augen verbunden zu sein." "Er ist in der Tat kühl, und ich spreche heute nicht im Scherz, sondern im Ernst von Erkältungen." –"Lassen Sie mich b . . .
. . . r der Stunde des Festes öffentlich zu erscheinen, so verbrachten sie, in ihren Zimmern eingesperrt, in der Tat verlobt", sagte die Herzogin. "Dann mag er sich nur Gewichte an hände und Füsse hängen, denn er . . .
. . . llionär, geschrieben stehen, so wenig Anschein die Sache auch jetzt für sich haben mag." "Nein, in der Tat eine sehr unbequeme Gefangenschaft. Noch zur rechten Zeit vernahm Hermann, dass jene Gutsbesitz . . .
. . . nen einzubringen; und da dies in den meisten Fällen gelingt, so gewinnt die Anleihe ihre Interessen in der Tat, danach sieht es bei mir nicht aus", sagte Hermann lächelnd. "Ich will nur froh sein, wenn ich aus . . .
. . . die Nahrung zu Entschlüssen zu saugen. So lebte er, scheinbar ein Mensch, aber ohne Anteil, und in der Tat und nicht bloss zum Schein." Jemand, der wie ein Metallarbeiter aussah, kam und brachte ein Päc . . .
. . . einsahen. Und sollen denn solche Male nur immer unsrem geist, unsrem Herzen fehlen?" "Dies ist in der Tat den Kreisen, welche unser Dasein umschliessen, entrückt, seine Tage hin. Die Zeit war für ihn keine . . .
. . . für mein Wort einstehn, ohne Einfluss, ohne Verbindung in der Gegend, ich, ein junger Mann, der an und für sichKarl Immermann Die Epigonen Familienmemoiren in neun Büchern 1823–1835 Erstes Buch . . .
. . . Toben und Wesen, und sagte, das sei das wahre, grosse Naturschauspiel, wenn die Kräfte so besonders und für sich der Welt in solcher Sache als ein zweideutiger Vormund erscheint. Da höre ich, dass Ew. Durchlaucht . . .

78 matched in file 1838_Immermann_044.txt


1838_Willkomm_134.txt

. . . "Diese drei Menschen sind entsetzlich," rief sie mit unverhehltem Abscheu. "Wenn es deren viele in der WeltErnst Adolf Willkomm Die Europamüden Erster teil 1. An Ferdinand. Am Bord des Da . . .
. . . h dadurch zu verwunden. Klöster sind ganz besondere Verwahrungsorte. Ich möchte sie als die Büchsen in der Welt gäbe, würde gewiss in kurzer Zeit keine Tugend mehr zu finden sein." Bardeloh stiess mich an. D . . .
. . . eht nie nach der neuesten Pariser Mode gekleidet." "In der Tat, vier Wochen ist er immer zurück in der Weltapoteke betrachten, in denen unter hermetischem Verschlusse das potenzirte Gift des Geistes verwahrt . . .
. . . um blossen Wechselgeschäft. Sie wird zur Weltreligion aufsteigen, wenn das letzte Herz verwelkt ist in der Weltgeschichte," fallt eine dritte, allerliebste Blondine ein. "Das ist gerade meine Passion," beteu . . .
. . . an versuche es und zwinge ihr Fesseln auf, sie rächt sich früher oder später! Gibt es nun Satzungen in der Welt. Ich beneide Keinen darum, der es erlebt, zuvor aber will ich sterben als Jude, in mir ein Herz bew . . .
. . . in Wesen an seiner Seite fühlt, wie dieses Mädchen, der hat noch zu hoffen Grosses, Schönes, Ewiges in der Welt, die Klugheit und Politik für notwendig erachteten, oder an deren Befolgung gegenwärtig das Geschic . . .
. . . f. Mögen sehen, ob Sie Kreuz kriegen oder keins." "Gott behüte mich; es ist ohnehin Kreuz genug in der Welt. Auguste hat recht, sie löst spielend, wie die Unschuld immer, die schwierigsten Probleme weltliche . . .
. . . h Fehlende zu ergänzen. – In seinem früheren Leben ward Bardeloh durch ein unruhiges Umherschweifen in der Welt! Wir schleppen seit Menschengedenken entsetzlich viel Kreuz mit uns herum, und werden weder froh no . . .
. . . eine recht ehrliche Anlage zu einem Narren, die nur ausgebildet werden darf, um sich auszuzeichnen in der Welt angezogen, und er überliess sich diesem Hange rücksichtslos. Die Mittel, jede, auch die ausschweife . . .
. . . sehr an dem Herkömmlichen und bist furchtsam, wo Du mutig sein solltest. Grade wie es jetzt hergeht in der Welt. Die Zeit ist mir sehr lang geworden, holder Freund! Es ist sehr leicht Befehle zu geben, sie a . . .
. . . doch noch überlistet. Morgen schick' ich einen Eilboten in den Himmel. Sein Ordner soll ein Langohr in der Welt, hat ein recht frischer Mut nichts zu fürchten. Die Hoffnung auf das Gelingen hält das zagende Herz . . .
. . . gelassenheit treiben. Das Schauspiel war amüsant und wurde desto interessanter, je mehr Männer sich nach und nachErnst Adolf Willkomm Die Europamüden Erster teil 1. An Ferdinand. Am Bord des Da . . .
. . . eist war mächtiger, als meine Sinne und fruchtbarer als sie. Die physischen Kräfte erschöpften sich nach und nach um den Herzensprüfer versammelten. Als der kleine Held des Tages sein Mütchen gekühlt hatte, wurden . . .
. . . fer meiner natur hielt. Klapperbein, schon gewohnt an mein unvorhergesehenes Kommen und Gehen, wird nach und nach, aber die geistigen wuchsen und tobten um so ungestümer, je spärlicher sie einen Gegensatz und Wide . . .
. . . hres Bardeloh auch aussprach, und so gut es sein mag, die Schlechtigkeit der Welt kennen zu lernen, so ist esErnst Adolf Willkomm Die Europamüden Erster teil 1. An Ferdinand. Am Bord des Da . . .
. . . Religion bleiben, wo er sich auch zeigen, wie er sich auch gestalten mag. Erscheine ich unreligiös, so ist es doch auch ratsam, sich vor raffinirter Lust daran zu hüten. Ich bin wahrhaftig nicht glücklich . . .
. . . t der Weltlage in zwerghafter Verkrüppelung klar geworden ist, nichts tun zur Errettung des Ganzen, so ist es nicht die innere notwendigkeit, die mich dazu antreibt, sondern eine unerklärliche Scheu vor diesem . . .
. . . leichter ertragen lässt. Scheidet das Gesetz, sei's heilig oder profan, den Menschen in zwei Wesen, so ist es wohl an der Zeit zu sterben. Ach, es ist weit gekommen in Europa! – Felix begleitete uns nach d . . .
. . . es Tragen farblos geworden. Ist es Deine Pflicht zu sterben im Anschaun Deiner unbefleckten Tugend, so ist es Pflicht der natur, die Geschiedenen in neuer Schöpfung zu vereinigen. Als Teolog – das Bekenntniss . . .
. . . dann und wann eine Art lichter Augenblicke. Ich besuche ihn öfters und weiss man ihn zu behandeln, so ist es auch die meinige, das unsaubre Kleid abzuwerfen und ein neues, reines an dessen Statt anzulegen. Wa . . .
. . . noch an dem 'Kreuziget ihn!' unserer Vorfahren. Wo ist hier die Consequenz? Ist Eure Liebe so arm, dass sie sichErnst Adolf Willkomm Die Europamüden Erster teil 1. An Ferdinand. Am Bord des Da . . .
. . . er ins Gleichgewicht gebracht werden. Ich tat, was mir – als Arzt – oblag, und Beide gestanden mir, dass sie sich nicht auch erstrecken kann über das kleine Häuflein eines sterbenden Volkes? Und wo ist Eure Einhei . . .
. . . ochai in's Gesicht zu schleudern. Zufall oder Gottes ewige Gerechtigkeit liessen es aber geschehen, dass sie sich wohl befänden bei den diätetischen Verhaltungsregeln, die ich ihnen anriet, und die, bei Moses und . . .
. . . ie Einfachheit allgemeine Sitte ist, geschieht dies freilich weniger, aber bei uns, die wir ja fast einzig und alleinErnst Adolf Willkomm Die Europamüden Erster teil 1. An Ferdinand. Am Bord des Da . . .
. . . e winzigen Scrupel der Gewissenhaftigkeit nicht beengen und abschwächen lassen." "Sie sind also in der TatErnst Adolf Willkomm Die Europamüden Erster teil 1. An Ferdinand. Am Bord des Da . . .
. . . rer Epoche. Es sucht Jeder seinen Gram auszutoben, aber die Wege und Mittel, die man ergreift, sind in der Tat willens, den Mord, und zwar Selbstmord, als Rettungsmittel zu empfehlen für unsere jetzigen Zuständ . . .
. . . geeignet gewesen wäre, einem nervenschwachen Menschen Convulsionen zuzuziehen. Auch lebte er selbst in der Tat noch unerklärlicher als das Uebel selbst. Nie bin ich einem solchen Gegner der zivilisation begegne . . .
. . . erechnet?" fragte zitternd mein Gastfreund. "Du sagst es!" sprach kalt Mardochai. "Sie sind mir in der Tat nichts weniger als ascetisch und verlockte durch seine Ausschweifungen viele Schwache zu grossen Ex . . .
. . . g in Andacht hingesunken im Betstuhl. Sie hörte die kindische Bemerkung ihres Sohnes nicht, sie war in der Tat reichlich geflossen!" "Sieh" fuhr er fort, und streckte die lange, weisse Hand aus wie ein Prophet . . .
. . . Weiblichen durch Entsagung kräftiger Männlichkeit. Auch besteht die Religion des Mannes jetzt mehr in der Tat noch glücklich! Nur das Weib in der Reinheit seines geistigen Seins, auch hier die Empfangende, kan . . .
. . . Gleichmut, dieser Mensch der Besonnenheit, jetzt den Betrug nicht merken sollte. Mardochai hat sich in der Tat, als im Gebet, und nur, weil unsere Zeit zu weibisch geworden, ist sie zu schwach zur Production ei . . .
. . . schönen Tochter scherzte und neckte er sich mit liebenswürdiger Schalkhaftigkeit. Und Sara war auch in der Tat Shylok zum Muster genommen und sein Pfund gerissen aus der Brust des christentum als Zinsen der Rac . . .
. . . vorüber, nur Sara wechselte ein paar bedeutungsvollere Blicke mit mir. Das wunderliche Mädchen ist in der Tat so zurückhaltend launig, so lokkend verführerisch, dass wohl selbst ein Vater, der so hohe Zwecke i . . .
. . . hatte. Ich muss daher annehmen, Mardochai sei ehrlich, wie er es oft scheint, und Friedrich spreche in der Tat zu verführerisch, um es mit kaltem Blute betrachten zu können. Es lag eine offene Einladung in ihre . . .
. . . s Maske auch immer zu halten wissen. Jetzt sehen Sie in mir den Menschen demaskirt, suchen Sie auch den Geist, derErnst Adolf Willkomm Die Europamüden Erster teil 1. An Ferdinand. Am Bord des Da . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . hes probirt, was der Gemeinheit frevelhaft erscheinen könnte. Wir studirten das Leben der Nationen, den Geist der die Maske belebt, da, wo jene liegt." Der Pastor trank eine zweite Tasse Tee, ich folgte seinem . . .
. . . , vermögend, liebt und liebt glücklich, nicht weil sie mich liebt, sondern weil sie mit feinem Sinn den Geist der Religionen und den Ungeist der Culte. Dabei wurden denn Entdeckungen gemacht, die nicht zu den gewö . . .
. . . r, keine Erwiederung meines bittenden Schmerzes! – Da ging ich heim in meine kammer und zog zu Rate den Geist, der Liebe zu erfassen weiss. Nur, dass sie mich umstrickt sieht von den Verhältnissen, macht sie unruhi . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . lück unter den Blumenstöcken, ich musste mich beruhigen. – Du kannst es ebenfalls. Dein Begriff der Tugend undErnst Adolf Willkomm Die Europamüden Erster teil 1. An Ferdinand. Am Bord des Da . . .
. . . nd sich grauliche Gespenstergeschichten erzählt. Es ist unglaublich, wie gross die Productionskraft des menschlichen GeistesErnst Adolf Willkomm Die Europamüden Erster teil 1. An Ferdinand. Am Bord des Da . . .

42 matched in file 1838_Willkomm_134.txt


1839_Paalzow_084.txt

. . . Aber sieh', mein Kind, immer und immer habe ich es Deiner Mutter gesagt: wir beide werden glücklich in der WeltHenriette von Paalzow Ste. Roche Von der Verfasserin von Godwie-Castle Erster teil D . . .
. . . ht, ich bin keine leichtgläubige Törin, aber ich selbst könnte denken, es sei hier nicht, wie sonst in der Welt werden, die Franziska aber nie – das geht Allen so, die von Jugend auf immer über den Wolken schweb . . .
. . . nnen können, wären edle Menschen nicht eigentlich überall die Gesetzgeber der wahren Form, und, was in der Welt, zugegangen, und obwohl der neue Besitzer Alles tut, den Verfall zu hindern, geschieht doch auf aus . . .
. . . nie anstanden, ihn ehrerbietig zu behandeln, so fehlte ihr jeder Maassstab für eine solche Stellung in der Welt tausendfältigem, launenhaftem Wechsel unterworfen ist, nur bei denen unverkümmert wieder anzutreffe . . .
. . . zte sich neben ihn. – "Habt Ihr in Frankreich auch schöne Wälder? Sind überhaupt recht viele Wälder in der Welt, und sie war längst mit ihren Gedanken einig, dass ihr Vater eigentlich das sei, was ein vornehmer . . .
. . . as Gesagte in ihr verworfen oder angenommen sahen. So unschuldiges Treiben, das, hätte Fennimor in der Welt?" "Ich besitze selbst sehr schöne Wälder," erwiderte Leonin. "In wenigen Monaten bin ich majore . . .
. . . , so sind sie von mir doch noch nicht selbst erlebt, und ich ahne mehr den Stoff, dem ich zerstreut in der Welt gelebt, schon längst weg erzogen gewesen wäre, da jede Mutter oder Erzieherin es mit dem Bannfluche . . .
. . . wie sie es nannte, und ein wahrer Heide werden, der viele kleine Götter anbetete, die ihn sein Herz in der Welt begegnet bin, als dass ich ihn in dem eignen Leben bisher nachzuweisen wüsste. Es ist ein schwermüt . . .
. . . da er der untrüglichsten überzeugung war, wie keines der Rechte, die sie ruhig zu besitzen glaubte, in der Welt hatte suchen lassen – "und natürlich," sagte sie, "daran zu grund geht in Missmut und Bitterkeit. – . . .
. . . ht zu ergreifen." "Fliehen Sie Ihren Sieger?" rief Souvré – "Sie haben nun einmal Ihre Stellung in der Welt eine Geltung haben würde, welche sie mit Recht zu berühren fürchtete. "Gott," rief er oft, wenn er . . .
. . . chnitte geführt zu sehen, der die fast notwendige Frage entalten musste, welcher Platz ihm zustehe, in der Welt verloren. Ein Mal besiegt, erleben Sie nichts mehr, als Niederlagen! Ich, Ihr ältester Freund und V . . .
. . . weisses Haar – Ihr dürft nicht lügen – o, das ist schön – das Alter ist auch weise, und was vorgeht in der Welt einzunehmen. Obwol der Graf Crecy einundzwanzig Jahre Zeit gehabt hatte, diesen Augenblick zu überl . . .
. . . die so eben über ihm schwebt, nicht aufkommen wird gegen das zeugnis einer Frau, die meine Stellung in der Welt, hat es geprüft. Sagt mir, ich bitte Euch bei Eurer Seele Seligkeit – habe ich ihn getödtet, oder S . . .
. . . dere beängstigte sie. Jahrelang dauerte dieser Zustand. Langsam genas sie, eine Fremde sich fühlend in der Welt einnimmt. Wir behalten immer Recht, wenn ein zeugnis aus diesen niederen Ständen, zu denen seine Mu . . .
. . . stand damit bis unter das Kinn bepackt, und wurde nur durch das hastige Zugreifen ihrer Gebieterin nach und nachHenriette von Paalzow Ste. Roche Von der Verfasserin von Godwie-Castle Erster teil D . . .
. . . abzugewinnen. Ihre Verrichtungen schienen ihre Gedanken in den Händen fest zu bannen; dabei krochen nach und nach von ihrer Last befreit. "Ah, seht doch, da seid Ihr schon, Miss Eton;" sagte Madame St. Albans, . . .
. . . Mutter von einem vornehmen mann entworfen hatte, in seine Phantasie übergegangen, und drückte sich nach und nach fünf bis sechs zerlumpte Kinder aus den Winkeln, wohin sie sich vor dem Fremden geborgen hatten, he . . .
. . . m diese Umänderung oder diese Festigkeit geben zu können. Sie übersah aber, dass ihre Phantasie ihn nach und nach in seinen Formen aus. Er fühlte sich dabei wohler, den Verhältnissen gegenüber erleichtert, und nic . . .
. . . er Verzweiflung, seiner Abreise ansehen zu müssen. Hätte man Leonin die Aufgabe gestellt, Viktorine nach und nach wirklich zu dem machte, was sie wünschte, dass er es sein möchte; sie verkannte, dass sie in dem Be . . .
. . . ihre vorschnellen Pläne aufgeben müssten. Wie sie es versuchte, haben wir erwähnt; eben so, wie sie nach und nach von seiner Liebe zu überzeugen, die ihrige zu gewinnen, er hätte diese Aufgabe nicht besser, nicht . . .
. . . Glauben – wie nur zu gewiss die Eltern gar nicht für sie existiren!" Auf diesem Wege fand sich nach und nach das Opfer jener gewöhnlichen, edlen weiblichen Täuschung in Bezug ihrer Einwirkung auf Leonin's cha . . .
. . . ur Ausschmückung der Zimmer gesandt, zu einer anmutigen grünseidenen Laube umgeschaffen, worin sich nach und nach eine natürliche Annäherung zwischen ihm und Emmy Gray. Beide hofften Manches von einander zu erfahr . . .
. . . eise winkend den Weg – Viktorine schlief. Er schlich näher – er setzte sich dicht an die Vorhänge – nach und nach die kleinen lieblichen Gegenstände sammelten, deren verringerter Maassstab unser Herz mit Lust und . . .
. . . gen beleidigte ihn, und er trat demselben entgegen, so viel es möglich zu machen war. Ja, dies ward nach und nach erst tauchte aus dem Dämmerlicht ihre Gestalt auf. Mit welcher Rührung betrachtete er die schönen, . . .
. . . n. Von der Jugend unterstützt, konnte er in freier Tätigkeit, im Fleisse, in nützlicher Bestrebung, nach und nach eine grössere Beschäftigung für ihn, als seine eignen Angelegenheiten, da er, ohne es sich einzuges . . .
. . . Stellung ganz vertraut zu werden suchte. Zierlich wusste sie die Verwirrung zu beseitigen, die sich nach und nach das Leben sich ihm erhalten denken. "Ihr Prozess ist entschieden," erwiderte der Herr – "und ic . . .
. . . inige solcher ländlichen Wochen. Es war, als ob von Allen sich die Hemmungen ablösten, die sich nach und nach um zwei Krankenbetten angesammelt hatte. Der kleine Raum, der ihr zum Esszimmer diente, war unschät . . .
. . . e nur bei Tafel Stickerei und den stählernen Galanteriedegen. Und wie diese äusseren Pallisaden nach und nach in den geselligen Zuständen der Stadt ankünsteln. Der Schlepprock und der Fächer wich dem bequemen . . .
. . . rricht geben wollen, sich ihrem Kostüme gemäss zu betragen, und da habe sie zusehen müssen, wie sie nach und nach verschwanden, so trat auch Geist und Gefühl ohne Reifrock in natürlicherer Grazie hervor – und die . . .
. . . antwortet blieben. So machte die Zeit, dass er jene Verhältnisse, als für ihn nicht mehr bestehend, nach und nach in ihrer Seele eine wahre Hölle eingerichtet habe. – So erschienen nur noch die jungen Damen zuweil . . .
. . . aus Liebe und Sorgfalt zu Euch geschehen ist." "Ja, ja," sagte die heftige und verzogene Frau, "so ist esHenriette von Paalzow Ste. Roche Von der Verfasserin von Godwie-Castle Erster teil D . . .
. . . de, belebte sie nicht dasselbe Verlangen, das Madame de Sevigné als erfüllt darstellte." – "Ja, so ist es Recht: er verteidigt Euch, Ihr verteidigt ihn, das kann nicht anders sein. Ihr habt Euch beide sehr . . .
. . . sigen. "Wenn Euer Gnaden so wenig Ehre mit mir einlegen, wie dieser erste Versuch befürchten lässt, so ist es, mein Herr Marschall – die gute Sevigné gehört nach der Kinderstube, nicht an den Schreibtisch! Ich . . .
. . . Enkelin anzuerkennen? Ja, ja, nenne mich wahnsinnig – aber sage auch – wenn Wahnsinn erlaubt ist – so ist es besser, ich folge meiner ohnehin stärkeren Neigung, mir selbst zu leben, und verlasse einen Schaupl . . .
. . . so sentimental; und da sie schon seit einigen zwanzig Jahren diesen traurigen Ort über sich wusste, so ist es hier!" "Du hast Recht, armes Weib," sagte der erweichte Arzt: "ehe Du sie sahst, hatte ich scho . . .
. . . " – Hier schwieg Elmerice plötzlich – ihr kindlicher Entusiasmus hatte sie so nach Aussen gedrängt, dass sie sichHenriette von Paalzow Ste. Roche Von der Verfasserin von Godwie-Castle Erster teil D . . .
. . . s eines liebenden Mädchens, es trug etwas Geheimnissvolles an sich, und ich gestehe Dir aufrichtig, dass sie sich selbst ganz aus den Augen verloren; die Erwähnung seines Todes aber weckte ihr eigenes Gefühl; der . . .
. . . daran denken lassen, sie in milder Stimmung zu erhalten; sie fühlte im Augenblicke des Alleinseins, dass sie sich bemüht, mich glauben zu machen, nur sie liebe ihren Gemahl, sie geniesse bloss seine achtung, seine . . .
. . . treue Sorgfalt kennen und würdigen zu lernen, die Ihr meinen häuslichen Angelegenheiten schenktet; dass sie sich angestrengt habe, und sie wusste nicht, ob sie zufrieden oder unzufrieden mit sich sein sollte. Doc . . .
. . . den noch heute aus der Kirchengemeinde ausgestossen, und der Büttel soll sie über die Grenze jagen, dass sie sich bis auf das Herz meines Gemahls ausdehnen würde, habe ich freilich der Tochter meiner Margarit nich . . .
. . . alt und abgemessen aus, als sei sie eine nötige Verzierung des Trones." – "Es ist sehr möglich, dass sie sich nie wieder zu Stirlings-Bai zählen dürfen!" Schon hörte der Unglückliche, gegen den dieser neue . . .
. . . estät, nicht das Recht haben, sich ohne seine Bewilligung zu verbinden, dass er streng darauf hält, dass sie sich wirklich in diesem Augenblicke für nichts Anderes halten will; denn sie fasst immer das Nötige völl . . .
. . . entliess den jungen Grafen seiner Funktionen bei der Königin – der ganzen Familie wurde angezeigt, dass sie sich nur mit Familien des höchsten französischen Adels vermählen, dass er gewöhnlich selbst die Wahl tri . . .
. . . Hausarzt ihm bereits zur Ader lasse. Die Marschallin grollte zwar heftig darüber, fühlte aber doch, dass sie sich des Hofes zu entalten habe. Der Marschall harrte vergeblich mit hartnäckiger Verzweiflung an de . . .
. . . atur, die jeden Vorzug, den ihr Herz und ihr Verstand ihm eingeräumt, so vollständig rechtfertigte, dass sie sich zu ihm begeben müsse, innerlich fest entschlossen, diesem Ereignisse keinen Einfluss auf ihre Abrei . . .
. . . und die auf halbem Wege stehen gebliebene überzeugung des Grafen ward dadurch mit fortgerissen, so dass sie sich sagen musste, ein Irrtum sei es nicht gewesen, nur ein entsetzliches Schicksal! Dies Gefühl erfasst . . .
. . . tausend kleinen, erquickten Kelchen balsamisch zu ihr aufstieg. Ihre Augen wurden nass, trotz dem, dass sie sich aus seiner Brust hervordrängte, wie ein frei gewordener Strom, ihn selbst überraschend, als er sein . . .
. . . Armand; und unwillkürlich hing Lucile's Arm in dem ihres Gemahls; – und Margot war so erschüttert, dass sie sich innerlich über eine Empfindung schalt, die ihr durch Nichts motivirt schien. Sie ward ungeduldig un . . .
. . . ste und bat sie, diesen Brief an ihre junge Freundin Miss Eton abzugeben, von der sie so eben höre, dass sie sich ohne Weigerung von Leonce auf der Treppe unterstützen liess, weil sie ihren ganzen Streit mit ihm v . . .
. . . äftigung, und ihre Kenntniss der italienischen Sprache ward unwillkürlich wieder erweckt. Dazu kam, dass sie sich in Ste. Roche bei Mistress Gray befinde. "Ich sage Dir nicht, was ich wünsche," fuhr dieser liebens . . .
. . . über dies junge Herz! – Wir wollen die Minuten nicht zählen, die ihr so vergingen, und denken, dass sie sich hier – wenn sie, von der geheimen Unruhe ihres Herzens getrieben, Fennimors Zimmer verlassen wollte . . .
. . . viel wirklichen Schmerz erlitten, um dies Ereigniss dazu rechnen zu können!" Der Zufall wollte, dass sie sich schnell genug zu retten wusste, da sie, gegen sich selbst treu und wahr, immer von dem edlen Stolze . . .
. . . ; – sie glaubte, ein plötzlicher Tod habe ihre alte Beschützerin dahin genommen. Doch bald sah sie, dass sie sich bei diesen Worten fast allein gegenüber standen, da die Uebrigen sich besprachen, jetzt die Zimmer . . .
. . . besorgte. – Seit seinem tod ist sie noch mehr abgeschlossen. – Die Kinder der Nachbaren, denen sie einzig und alleinHenriette von Paalzow Ste. Roche Von der Verfasserin von Godwie-Castle Erster teil D . . .
. . . " rief er und schob sie sanft zurück, "Du musst mich voran lassen! ich zeige Dir den Weg." Dies war in der TatHenriette von Paalzow Ste. Roche Von der Verfasserin von Godwie-Castle Erster teil D . . .
. . . g, dass ihr Vater eigentlich das sei, was ein vornehmer Mann hiess. Sir Reginald Lester gehörte in der Tat nötig, denn eben bog der Fusssteig, den sie bisher verfolgt, auf eine Art ab, die ihn fast verschwi . . .
. . . nur noch den Platz eines zur Ruhe gesetzten Invaliden. Schärfer fasste er die Marschallin auf, die in der Tat einer solchen Familie an, obwohl ihm, als jüngstem Sohn, davon kein Vorteil zugeflossen war, als un . . .
. . . eichnet zu erscheinen – aber als König rechnete man ihm die Vollendung als Mann um so höher an; und in der Tat keine schnelle Beute fremder Willkür werden konnte – aber, sie hatte ja Schwächen in Fülle – ihr Ho . . .
. . . Sohne zu imponiren. Dieser ganze Krieg war ein voraus empfundener Siegestaumel, den zu beargwöhnen, in der Tat konnte sich Niemand ihm zur Seite stellen, er wäre im einfachsten Kleide in den hintersten Reihen d . . .
. . . schen bestimmen sollte, ohne dass man ihrer überzeugung nachgefragt hätte. Dem Grafen d'Aubaine kam in der Tat ein ungehöriges Gefühl und der damaligen Zeit ganz fremd war. Die Naturanlage der Franzosen, sich i . . .

60 matched in file 1839_Paalzow_084.txt


1840_Arnim_003.txt

. . . t durch Betrug oder Sinnentäuschung alles Wunder bare zu erklären, doch weiss ich, man nennt in der WeltBettina von Arnim Die Günderode Den Studenten Die Ihr gleich goldnen Blumen auf zertretn . . .
. . . in der Welt in der Welt . . .
. . . hst. – Ich hab's jetzt jede Nacht gelesen im Bett und empfind mich nicht mehr allein und für nichts in der Weltsprache diese innere Entwicklung der Sinne Einbildung. Wessen Geistesauge Licht auffängt, de . . .
. . . a Menschen begegneten, so war's wie eine Scheidewand zwischen mir und ihnen und zwischen allem, was in der Welt; ich denke, da die Geister sich dem Geist offenbaren können, so möchten sie zu meinem doch sprechen . . .
. . . t wittern, aber das ist die Unechteit des Adels, denn gewiss ist, dass das echte Blut zerstreut ist in der Welt vorgehe. – Ja, die Welt, die auch von Begeistrung leben sollte wie der Baum vom Tau, die strömt sov . . .
. . . elt bauen, und das würde die Tiefen der Seele beglücken. So müsste es sein, denn es ist viel Arbeit in der Welt und viel ungestempelt herumläuft, und doch will man nur das gelten lassen, was gestempelt ist, aber . . .
. . . ben zum Dichter und zu schwach sei ein solcher, als dass er sich fassen könne, weder im Stoff, noch in der Welt, mir zum wenigsten deucht nichts am rechten Platz. – Und was ich niemand sage wie nur Dir, ich mein . . .
. . . ntwikkelt eine Kraft, die degagiert und detachiert; das heisst: das Sehnen nach einem Pfeiler, sich in der Weltansicht der früheren, noch in der späteren Vorstellungsart unsrer Tendenzen, und keine poetischen Fo . . .
. . . wahrhaft Liebende verschweigt, der ihn über alles Erdenschicksal hebt, und der auch über alles, was in der Welt anzulehnen oder nach einem Stock, um weiter zu kommen, wird einem lächerlich; bald merkt man, dass . . .
. . . ten und mich einhüllten in ihren Jubellärm wie in eine Wolke und aufwärts trugen. O wie schön ist's in der Welt anerkannt wird, ihn stellt, was ihm das Gepräg des Erhabnen gibt. Ja, die Grosstaten, die leide . . .
. . . s, und im Anfang war ich ganz betäubt, dass ich gar nicht wusste, warum ich dahergekommen war, aber nach und nachBettina von Arnim Die Günderode Den Studenten Die Ihr gleich goldnen Blumen auf zertretn . . .
. . . et, und glaube nicht gleich, ich sei zu traurig. – Gedichte sind Balsam auf Unerfüllbares im Leben; nach und nach besann ich mich, und nun, wo ich an der Erde lag mit verborgnem Gesicht, da war ich einmal zärtlich . . .
. . . nd ist dir dahin und verloren, was noch in Gedanken wirkt und da ist? – SCHÜLER. Wenn es Leben ist, so ist esBettina von Arnim Die Günderode Den Studenten Die Ihr gleich goldnen Blumen auf zertretn . . .
. . . ld, das wär meine sache, da weiss ich gewiss, dass ich gescheut würde vor lauter Lebensflamme. Aber so! – ist es doch nicht mehr als Schattenleben, dann ist die Erinnerung des Gewesenen mehr als die bleiche Schat . . .
. . . so! – ist es! – so! – ist es . . .
. . . ahlen durchschimmern, da wirst du eine Menge Gefässe drin erkennen, die vom Licht durchströmt sind; so ist es ein Wunder, dass man dumm ist? – Und so war ich bald im Sonnenbrand ganz träumerisch versunken und . . .
. . . tsein ein Gesang meiner Seele, dem ich mit Vergnügen zuhör, denn wenn ich einmal etwas nicht weiss, so ist es auch mit deinem kleinen Kopf, er ist geeignet, dass das Licht leichtlich durchströme und dich reife . . .
. . . zu küssen gibt, das heisst, ihre Sprache, die ihr in die Seele spricht, wovon die Seele sich nährt, so ist es nur, als hätt ich's vergessen gehabt, aber ich hatte es doch schon einmal gewusst. – Nur bei kleine . . .
. . . einwerfen könnte, ich hätte warten dürfen, bis reifere und schmackhaftere Früchte gesammelt waren, so ist es gewiss mit allen lebenden Kreaturen, die so weit sind, dass der Geist schon gelöst ist und selbst d . . .
. . . am Mittag in der heissen Zeit nicht, weil da die Sonne bis hinuntersteigt und alles allein trinkt; so ist es doch mein Gewissen, was mich hierzu bewog, nämlich nichts zu leugnen, denn wenn je eine reine selbs . . .
. . . drängte sich mir nach, ich rief: "Tonie, helf mir den Mann bezwingen!" Sie war aber so voll Angst, dass sie sichBettina von Arnim Die Günderode Den Studenten Die Ihr gleich goldnen Blumen auf zertretn . . .
. . . Zeugnis von ihrer lächerlichen Autorität, solche haben so grossen Respekt vor ihrer hohen Tendenz, dass sie sich nicht vom Platz regte, denke Dir nur, und ich lehnte mich mit aller Gewalt wider die Tür und der ro . . .
. . . m einen Stempel einbrennt, der ist der eigennützigste Schelm, und was tun denn die Philosophen, als dass sie sich nicht getrauen, sich ins Gewissen zu reden, sie meinen, was durch sie geschähe, wär der Schicksalss . . .
. . . te sprechen, wo der Sommerwind die Äste schüttelt, wo die Wälder die Nacht in ihren Schatten hüten, dass sie sich um ihre Einbildungen zanken, wer zuerst dies gedacht hat; – hast Du's gedacht oder gesagt, so war e . . .
. . . llt es besser, ganz nackend mit seinen Mummenschanzen herumzuspringen, denn da hab ich den Vorteil, dass sie sich gefangen gibt, solange der Tag weilt, wo auf blühender Wiese die Adler niederfahren und holen die J . . .
. . . ter Knospen, die auf weitem Plan sich auftuen dem Sternenlicht und den glänzenden Lüften, und kaum, dass sie sich selbst nicht mehr kennen; denn sie wissen so wenig, was das ist, ein Mensch sein, dass einer, der o . . .
. . . ch eine Blumenknospe, die auf seinem Stamm wüchse, und der Stamm treibt sorglich alle Kräfte dahin, dass sie sich erheben an des Sprachbaus schlanker Säule, kaum dass die Rose ihren Purpur spiegelt im Marmorglanz . . .
. . . aber unter seinem brausenden Huf reissen sie plötzlich die Augen auf, und seine Glorie blendet sie, dass sie sich auftue, aber die Knospe ist so fest, dass nicht Regen und nicht Sonnenschein sie weckt – was kann i . . .
. . . ine Schmerzen leid, und hüllt meine Seele in weiche Windeln wieder, aus denen sie sich losgerissen, dass sie sich selber nicht begreifen, ihr dumpfer Schlaf geht in Taumel über, sie umjauchzen ihn im Gefühl ihrer . . .
. . . t das nicht die Erinnerung an ihn und zugleich auch noch jene höhere Erscheinung, von der Du sagst, dass sie sich Ruhe erschlummere und wachse, schlummernd – im Nachtglanz, in der Sonne; und die Luft, die mich wie . . .
. . . dass sie so stolz drauf sind, seine Schüler zu sein, und ihm die Stange zu halten; damit mein ich, dass sie sich durch die Harmonie mit ihr offenbare? – und kann ich ihm untreu sein in dieser, wenn ich mich der h . . .
. . . ägliche Brot euch streitet, so mag nun die göttliche Kraft des Wunders in den Broten gewirkt haben, dass sie sich ihm widmen mit ihrem ganzen jugendlichen Entusiasmus. – Es ist nichts Schöneres in der ganzen Welt . . .
. . . fortblühen, bis es welkt; Du siehst, ich mache mir diese poetischen Unbemerkungen (Ungeheuer) bloss in Beziehung aufBettina von Arnim Die Günderode Den Studenten Die Ihr gleich goldnen Blumen auf zertretn . . .
. . . nd ernstaft, ohne dass man glaubt, ich sei verliebt oder krank, und verliebt in Himmel und Erd, die einzig und alleinBettina von Arnim Die Günderode Den Studenten Die Ihr gleich goldnen Blumen auf zertretn . . .
. . . Zeit, und sie dient zur Nahrung für das Göttliche und Ewige, die Zeit aber frisst die Ewigkeit und den Geist, derBettina von Arnim Die Günderode Den Studenten Die Ihr gleich goldnen Blumen auf zertretn . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . besonnen, über Hecken und Gräben zu setzen. Es dämmern mir schon ganz glückliche Spekulationen über den Geist der ewig sein soll, wenn er sich nicht ihrer bemächtigt und sich zur Nahrung nimmt; denn das ist das Bö . . .
. . . s nicht auch wir nur wie Schattenbilder an euch vorübergehen. Lasset euch dienen, ihr Tage, die ihr den Geist der Unbedeutenheit auf; ich hatte unsägliche Lust, dem Domdechant, der mich so hoch stellt, als Überläu . . .
. . . eren? – Ei nein! Das ging ganz von selbst, ich würde mich auch keinen Augenblick besinnen, denn wer den Geist der Liebe sollt hinüberschiffen; still und heimlich euch landen helfen und den Genius aufnehmen, lehren . . .
. . . n ist; denn sonst wär's nichts, wenn's das nicht wär', jetzt geb acht: Küssen ist, die Form und den Geist der Wahrheit einatmet, wie sollte der ihn nicht auch aushauchen? – Nebenabsichten muss der Menschengeis . . .
. . . st flügge, dann werden vielleicht auch da Geistesgesetze herausfliegen, von der natur gegründet für den Geist, der Form in uns aufnehmen, die wir berühren, das ist der Kuss, ja, die Form wird in uns geboren . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . Regenbach zusammengelaufner Alltäglichkeit, der langweilig dahinsikkert. – Hat doch die natur allem den Geist der sie als göttlich zu fassen vermag, aber sie werden wohl nimmer im Buchstaben können gefasst werden, . . .
. . . ein für uns ihn in sich entbinden lässt, aber wir nicht – nein, wir können nicht heilen, wir lassen den Geist der Heilung eingeboren, aber wir sind so verstandlos, dass selbst der harte Stein für uns ihn in sich e . . .
. . . as sei die Poesie, die aus dem Urlicht schöpfe und hinabströme den ganzen Rhytmus in Übermacht über den Geist der Heilung nicht in uns entbinden, und das ist unser Wahnsinn. Gewiss ist mir doch bei diesem Hölderli . . .
. . . Flüstern, wie Gebet in diesem Brief. – Ein Zusammenfassen all Deiner Geisteskräfte, als wolltest Du den Geist der Zeit und natur, der ihm das Sinnliche – den Gegenstand – entgegentrage, wo dann die Begeistrung bei . . .
. . . t, – gewiss war diese Seligkeit einmal die Deine – und jetzt, wo Du ihren Duft einatmest, fühlst Du den Geist der Trauer in mir beschwören. – – Als der Ephraim heute kam, ich war gar nicht geneigt zum Lernen; – ic . . .

47 matched in file 1840_Arnim_003.txt


1840_Tieck_098.txt

. . . err Abbate, mögen mir vielen Verstand und Einsicht, auch Gedächtnis weggesogen haben, womit sie nun in der WeltLudwig Tieck Vittoria Accorombona Ein Roman in fünf Büchern Erster teil Vorwort . . .
. . . n in dieser Herrlichkeit gesehen. Nun gut, ich liess es mir gern gefallen, dass es etwas so Schönes in der Welt prunken und aufsehen erregen, aber diese Kenntnis und Einsicht ist mir doch geblieben. Ja, ehrwürdi . . .
. . . h das Gute eines solchen Verhältnisses herauszuheben." "Das meiste", antwortete Sperone, "sieht in der Welt und der natur gab, und ging immer weiter, an mein dummes Gedicht denkend und spekulierend. Auch gib . . .
. . . ppen in Verlegenheit zitterten. Er fasste sich bald wieder und sagte: "Teure Freundin, Ihr seid in der Welt so aus, wie es der Mensch sehen will. Aber seid versichert, die Lage dieses armen Tasso ist gerade . . .
. . . g führen. Sollte eine Vermählung stattfinden, so war dazu nach manchem Jahre noch die Zeit, wenn du in der Welt aufgewachsen, und habt beobachten können. Seht um Euch, und erinnert Euch alter und neuer Geschicht . . .
. . . ntfernte sich dankbar, da er diese freundliche gastliche Aufnahme von den Leuten, deren Stellung er in der Welt bekannt, wenn du die achtung angesehener Familien genossest – aber jetzt schon! Und wen? Eine Unbed . . .
. . . u freveln, niemals diese Untreue und Schwachheit mir zuschulden kommen zu lassen. So wie die Sachen in der Welt als eine hohe betrachtete, nicht erwartet hatte, die Mutter ihm auch noch zur Erleichterung seiner . . .
. . . stiger dabei aussähe: nun, dem weltberühmten Niemand, der ja alles Böse, Schlechte und Verächtliche in der Welt stehen, muss ich dem guten, edlen Montalto mein Versprechen halten, ich darf ihn und meine Mutter n . . .
. . . ihm, so ohne Diener, unbewaffnet, wie wir waren, uns zu ermorden – und welchen Ruf erwarb mir dann in der Welt ausrichtet, der arme Sündenbock, auf den alle Laster und Bosheiten immer gewälzt werden: diesem Nie . . .
. . . auch du mir." Sie setzte sich dann, und erzählte mit zitternder stimme, die aber im Fluss der Rede nach und nachLudwig Tieck Vittoria Accorombona Ein Roman in fünf Büchern Erster teil Vorwort . . .
. . . ja so gern im engsten Kreise froh und zufrieden gewesen." Der Graf suchte ihn zu beruhigen und nach und nach erstarkte, von dem Prozess, der wahrscheinlich, und mit ihm ihr Vermögen, verlorengehn würde, von d . . .
. . . nd ein verschlossener Wandschrank war noch sichtbar; sonst kein anderes Mobiliar. Graf Pepoli wurde nach und nach sein Vertrauen zu gewinnen. Die Freundlichkeit des jungen Mannes, seine Liebenswürdigkeit brachen a . . .
. . . dann als der Sprössling des Grossherzogs vorgewiesen. Die Ammen, sowie diese gemeinen Mütter, sind nach und nach verdriesslich, dass er so lange warten müsse, er horchte nach der Tür und Treppe, vernahm aber kein . . .
. . . iele angesehene Männer und Frauen besuchten gern das wohlhabende Haus, und der junge Peretti verlor nach und nach verschwunden, damit sie nicht irgendeinmal das Geheimnis ausplaudern könnten. Ihr kennt ja die absc . . .
. . . die sich rechts und links neben ihm zeigen. Auch ändert sich jedes Verhältnis, jeder Zustand wieder nach und nach jenen Anschein unreifer Unmännlichkeit, konnte den Gesprächen Verständiger leichter folgen, und ler . . .
. . . und die bange Ahnung eines vielleicht bald einbrechenden Unglücks bedrückte ihr Gemüt, so dass sie nach und nach, denn die Zeit ist die gewaltigste Kraft; wie sie allein den Gram über Unglück und Verlust von Freu . . .
. . . enn ihn die Häscher in Eurem haus aufheben sollten!" "Sorgt nicht", antwortete Peretti, der nun nach und nach alle Heiterkeit verlor. Es machte sie auch das Gefühl unglücklich, dass ihr Sohn, der Bischof, ihr . . .
. . . Sie war nicht mehr fähig, ihr Schicksal zu überdenken, sich aller Umstände zu erinnern, die sie so nach und nach nüchtern geworden war. "Wir sind beide zu vorsichtig. Aber auf meinen Plan zurückzukommen, so ist e . . .
. . . eine liebe Familie einzutreten." "Niederknieen müsste man", rief das lebhafte Mädchen wieder: "so ist esLudwig Tieck Vittoria Accorombona Ein Roman in fünf Büchern Erster teil Vorwort . . .
. . . s und Eifersucht verzehrt, und sich daher gern in zuweilen schlechten Spässen ergeht und erheitert, so ist es ziemlich, wenn eine Gotteit den Sterblichen würdigt, seine niedere Hütte zu besuchen." Sie erho . . .
. . . n steht, sondern nur, wie Bäume im Gebirge, in der Ungebung von Gruppen gedeiht und geschützt wird, so ist es auch auf ähnliche Weise mit Donna Isabella beschaffen. Ihr Gemahl, der Herzog von Bracciano, ist ei . . .
. . . und nach nüchtern geworden war. "Wir sind beide zu vorsichtig. Aber auf meinen Plan zurückzukommen, so ist es wahrscheinlich mit der Regentenkunst ebenfalls. Ruft eine Grösse die andere hervor und weckt und st . . .
. . . ebens – wenn er mit den Mördern, wie es scheint, in Verbindung war, wenn er sie vielleicht führte – so ist es dieser, der gar nicht fehlschlagen kann. Ich habe mit meiner Familie verabredet, dass wir in wenige . . .
. . . glich ist. Dass sie den grossen, mächtigen Orsini ausschlägt, gibt mir von ihr einen guten Begriff, dass sie sichLudwig Tieck Vittoria Accorombona Ein Roman in fünf Büchern Erster teil Vorwort . . .
. . . zten gewaltsamen Sturm der leidenschaft ein gewisses scheues Misstrauen zwischen beide getreten, so dass sie sich einen einfachen sanften Mann wünscht, zeugt von ihrem verstand, und dass ihr ein kleines stilles Gl . . .
. . . r Stallbediente verstand etwas von jener barbarischen Sprache, und musste also der Wilden bedeuten, dass sie sich ebensosehr vermieden, als sie sich gegenseitig beobachteten. Beide fühlten es wohl, ohne es sich zu . . .
. . . bald ergeben. Denn sonst lasse ich ihr mit einem Prozesse drohen, dass sie mich böslich verlassen, dass sie sich im Bette ganz ruhig halten müsse. Die Garstige bequemte sich gern, in ein so aufgeschmücktes, flaum . . .
. . . liche Frau sollte die Königin eines grossen Reiches sein." "Man sagt", erwiderte der Medicäer, "dass sie sich freiwillig von irgendeinem Eurer Kastellane oder Stallmeister, wegen bewussten Ehebruchs von diesem . . .
. . . r verschwunden. Lange waren alle Nachforschungen vergeblich, endlich sagte ihm ein dunkles Gerücht, dass sie sich schon jetzt mit Bracciano verlobt habe. Sei sie übrigens unschuldig, so darf doch unsre Familie die . . .
. . . niges Gemüt nennt diese sündlichen Ottaven die Licht- und Glanzpunkte des Werkes, um welche es sich einzig und alleinLudwig Tieck Vittoria Accorombona Ein Roman in fünf Büchern Erster teil Vorwort . . .
. . . wohltätigen Zweck zu erreichen. Sei irgendein Verrat vorgefallen, oder etwas dem Ähnliches, so sei einzig und allein der Mühe lohne, das weitläuftige Gedicht zu lesen. So verschieden ist der Sinn der Menschen, und es . . .
. . . etzt wieder ganz aufgeheitert, "eine solche Verehrung, die durchaus keinen Tadel zulassen will, ist einzig und allein dieser Verbrecher zu schelten. "Es war wohl natürlich", endete der Sprechende, "dass ich meine Frei . . .
. . . n dem jungen Orsini erzählt habt", so begann er endlich, "hat mich wahrhaft erschreckt, und ich bin in der TatLudwig Tieck Vittoria Accorombona Ein Roman in fünf Büchern Erster teil Vorwort . . .
. . . Aussicht ihm seine Sachwalter wegen seiner Ansprüche geben." Der Gouverneur las den Brief, der in der Tat in Verlegenheit, welchen Rat, oder welche hülfe ich Euch anbieten könnte. Dass Eure Tochter den jun . . .
. . . einander auf. Jeder der Magnaten hat seine Bande, auf die er zählen kann, die stets willig ist, ihm gegen den StaatLudwig Tieck Vittoria Accorombona Ein Roman in fünf Büchern Erster teil Vorwort . . .
. . . h entziehn, oder ihm gar widerstehn wollen: der Kluge wird im Gegenteil alle die Vorteile ergreifen und für sichLudwig Tieck Vittoria Accorombona Ein Roman in fünf Büchern Erster teil Vorwort . . .

36 matched in file 1840_Tieck_098.txt


1840_von_Hahn_Hahn_135.txt

. . . ung. Er war mit Allem zufrieden, was ihr genehm war, und da sie meistenteils auf nichts und Niemand in der WeltIda Gräfin Hahn-Hahn Gräfin Faustine An Bystram Seit fünf Monaten schmachte ich im zwief . . .
. . . er impertinenten Nase, den beneide ich um seine frische Phantasie. Das bischen Heiterkeit, das noch in der Welt Rücksicht nahm, als auf ihn allein, so muss man ihm diese Zufriedenheit als ein ausserordentliches . . .
. . . nus aus dem Schaum des Meeres? oder hast du selbst das Wunder getan, und wie eine Fee Dich sichtbar in der Welt, hat sich in die Musik geflüchtet, und wo es nur ein fest gibt, für vornehm oder gering, in frescog . . .
. . . sollte ich gar nichts geben, weil sie mich immer fern von Dir überfällt; aber doch sehe ich mich um in der Welt gemacht?" Faustine lag graziös auf seinen Armen, ihr Haar hing aufgelöst herab, ihre Augen ware . . .
. . . er über Faustine gehört; aber er schenkte ihnen keinen festen Glauben. Es wird so viel Wunderliches in der Welt nach der Wolke, die über meinem haupt hängt, und wage nicht einen Schritt vorwärts zu tun, aus Beso . . .
. . . cters betrachten darf, die aber nicht eben bestimmt sein mag, um einer Frau eine glückliche Zukunft in der Welt geschwatzt! Doch hatte er nicht den Mut, Faustine zu fragen. Es war, als fürchte er sich, etwas zu . . .
. . . chwer fallen – und lebe wohl." Er blieb vor der Hand in Crakau; ohne Faustine war ihm jeder Ort in der Welt zu sichern. Ein gewöhnlicher Mann würde dies sehr bald zu seinem Vorteil benutzt haben: Andlau wurd . . .
. . . te lagen die Jugend, die Neuheit, die Unkenntniss und die Verheissungen, die so reizend um Neulinge in der Welt gleichgültig; bei ihr – gehörte ihm die Welt mit ihrer Herrlichkeit, die Kunst mit ihren Wundern, d . . .
. . . st auch traurig lehrreich, indem es zeigt, wie der glorioseste Mensch untergeht, sobald er sein Ich in der Welt schweben. Das war sie. Bis dahin hatte sie ausserhalb der Welt gelebt, und sich ihr nicht wie ein F . . .
. . . m Morgen, einmal am Abend; grüssen täte ich nicht, das wäre befremdlich; aber ohne Gruss würden wir nach und nachIda Gräfin Hahn-Hahn Gräfin Faustine An Bystram Seit fünf Monaten schmachte ich im zwief . . .
. . . anerkannten festen Gesetz. Ich glaubte, die allmälige Gewöhnung würde auch ihre innerste Wesenheit nach und nach ganz bekannt. Dann legte ich mir einmal Morgens den Zwang auf, nicht vorbeizugehn, damit Abends ihr . . .
. . . . eigentlich wollt' ich sagen: da die Musik von Orpheus an bis zum Rattenfänger immer Wunder getan, so ist esIda Gräfin Hahn-Hahn Gräfin Faustine An Bystram Seit fünf Monaten schmachte ich im zwief . . .
. . . gereizt, "aber mir gewiss! Sie haben mich in Ihr Leben aufgenommen! wenn eine Frau wie Sie das tut, so ist es kein Wunder, dass sie auch Faustinens rasches, heisses Herz zur Ruhe brachte. Ohne sich länger . . .
. . . Menschen, mit denen er lebte, so freundlich, hatte stets ein so gutes Lächeln, ein so sanftes Wort, dass sie sichIda Gräfin Hahn-Hahn Gräfin Faustine An Bystram Seit fünf Monaten schmachte ich im zwief . . .
. . . lich und ernst die hände drücken wolltet, so spräche ich zuerst: gehe hin! – aber um zu verhindern, dass sie sich verwundert haben würde, sie, die Verwöhnte, wenn er es nicht doppelt für sie gehabt. Als er ein . . .
. . . Schach: Lady Geraldin, die das non plus ultra von Liebenswürdigkeit getan zu haben wähnte, dadurch, dass sie sich bei dieser unglückseligen Erbschaft todtschlagen oder bestehlen, dazu bist Du viel zu gut! dazu ist . . .
. . . r nicht sogleich unterscheiden konnte. War Mengen bei ihr, so erschien diese Angst ihr so kindisch, dass sie sich zeigte und sich anblicken liess. Faustine setzte sich zu Frau von Eilau. Die Herren und Damen d . . .
. . . egen. Frauenseelen sind so subtil, dass unsere plumpen Gedanken sie nicht fangen, und so capriciös, dass sie sich nicht entschliessen konnte, sie ihm anzuvertrauen. Auch war es ihr peinlich, Mario auf Walldorfs Sp . . .
. . . and an ihren bisherigen Ueberzeugungen, indem er seine entgegengesetzten leidenschaftlos aussprach, dass sie sich oft ohne unser Zutun fangen lassen." "Meinen Sie? ohne unser Zutun? Also auch Ihnen haben die F . . .
. . . Willen, die sich nie verleugnete, und die ich tausendmal auf harte probe stellte; denn ich wollte, dass sie sich unfähig zum Widerstand fühlte. Sie sagte nur: "Und er soll dein Herr sein – steht in der Bibel. . . .
. . . eistens Lieder, tiefsinnig und lieblich wie sie selbst war, denen nichts zur Vollendung fehlte, als dass sie sich fügen lernen sollte – nicht mir! ach, dass sie mich liebte, war mein Triumph, nicht, dass ich sie d . . .
. . . t Du bequem nur die Glanzseiten geniessen?" Diese und ähnliche Vorstellungen hatten den Erfolg, dass sie sich ein wenig Mühe gegeben hätte, um sie zu corrigiren. Wenn ich sie dazu ermahnte, so entgegnete sie, . . .
. . . ärts! wer gelenkige Glieder hat, muss springen und klettern, darf sie nicht einrosten lassen." Das, in Beziehung aufIda Gräfin Hahn-Hahn Gräfin Faustine An Bystram Seit fünf Monaten schmachte ich im zwief . . .
. . . t sich vereinigen. Denn die Sinne vereinen nur, und die Seele trennt." "Und vereint!" "Aber einzig und alleinIda Gräfin Hahn-Hahn Gräfin Faustine An Bystram Seit fünf Monaten schmachte ich im zwief . . .
. . . nennen mag! haben so selten die klarheit, Ruhe, Gewissenhaftigkeit und Pflichttreue, mit denen man einzig und allein das Gleichartige – und das nenne ich Liebe." Leichenblässe legte sich bei diesen Worten über Fe . . .
. . . ille bestimmt tausend Martern ertrüge – natürlich ohne sich selbst oder Andern zu gestehen, dass es in der TatIda Gräfin Hahn-Hahn Gräfin Faustine An Bystram Seit fünf Monaten schmachte ich im zwief . . .
. . . wegen leben, bis sie alte Damen werden," sagte Faustine, – "sondern die Mädchen." "Ich finde da in der Tat Martern sind." "Es ist wahr, sie hat ihre eigenen und eigentümlichen Allüren" – sagte Feldern. . . .
. . . ist da, ich habe ihn vor zwei Stunden gesehen." "Wo denn?" "Wo? Sie fragen? .... Gräfin, haben Sie in der Tat keinen Unterschied." "Keinen Unterschied!" rief Faustine, in höchster Verwunderung die hände zu . . .
. . . nds eine andre Bestimmung." "Weshalb wollen Sie mich ins Exil des Landlebens schicken, das doch in der Tat den Mut, zu fragen?" "Himmel!" rief sie sehr ungeduldig, "hing er als Wetterfahne an der katolische . . .
. . . atte ihm die Schritte mitgeteilt, welche sie für Cunigunde getan. Auch er fand es am Besten für sie und für sichIda Gräfin Hahn-Hahn Gräfin Faustine An Bystram Seit fünf Monaten schmachte ich im zwief . . .

30 matched in file 1840_von_Hahn_Hahn_135.txt


1841_Gotthelf_136.txt

. . . ht, ich halte es für eine Gabe Gottes." "Und du, Weibchen, welches Sinnes bist du?" "Ich meine auch nichts anderes, alsJeremias Gottelf Wie Uli der Knecht glücklich wird Eine Gabe für Dienstboten und Meister . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . t, sonst balget die Meisterfrau, wenn wir so hintendrein kommen." Es ging hier auch wie allentalben in der WeltJeremias Gottelf Wie Uli der Knecht glücklich wird Eine Gabe für Dienstboten und Meister . . .
. . . ist gestorben, die Mutter auch, und von den Schwestern sieht jedes für sich. Böshaben ist mein teil in der Welt, die Meisterjungfere hatte es vergessen, die untergebene Magd musste die Mühe haben, es zu holen, u . . .
. . . ite Gut sei, mit dem sie, verbunden mit der inwendigen Gewohnheit, ein drittes, ein gutes Auskommen in der Welt; werde ich krank, so will mich niemand haben, und sterbe ich, so tut man mich untern wie einen Hund . . .
. . . fühlte, dass er nicht mehr nur so ein arm Knechtlein sei, der nirgends sein sollte, sondern dass er in der Welt, Vermögen, ein viertes, den Himmel und seine Schätze, erwerben wollten. Er frage nun: wie ein elend . . .
. . . ihn auf zehn Schritte in die Nase fasste; sein ganzes Aussehen gab mit, dass er nebenaus wohne und in der Welt sich auf einen Platz gestellt, wo man ihn gerne sah, wo er etwas zu bedeuten hatte. Wie das alles s . . .
. . . aber könnte er ihn liefern um einen Spott, wenn er schon nicht Weinhändler sei. Aber wenn man viel in der Welt nicht recht daheim sei. Diese sind sehr oft im eigenen Hauswesen auch nicht daheim, haben absonderl . . .
. . . ches geredet. Da sei es nicht lange gegangen, so seien die bösen Geister gekommen, Beide seien früh in der Welt herumkomme und die Augen mitten im Kopf habe, so wisse man bald, wo man die besten Sachen am wohlfe . . .
. . . das Christentum an den Nagel hängen, und das ist gerade das Gegenteil; daher das beständige Klagen in der Welt untergegangen, und wir seien arme Kinder geworden, allen Leuten im Weg und zweg zum Verderben, wenn . . .
. . . ll redet, denkt nicht an Gott, dankt ihm nicht, sucht seine Gnade nicht, er sucht das Gfell von und in der Welt, daher betten sich die meisten Menschen so, dass sie liegen wie in Nesseln. Frage dich nur selbst, . . .
. . . ein und verstehen doch so selten, sich unentbehrlich zu machen. So stieg die Aufweisung dem Uli nach und nachJeremias Gottelf Wie Uli der Knecht glücklich wird Eine Gabe für Dienstboten und Meister . . .
. . . Dieser Raum oder dieses Ziel ist an der Fronte auch ungefähr zwanzig Schritte breit, erweitert sich nach und nach ins Haupt. Es verstehen gar selten Menschen und selbst nicht bloss Hochgestellte (die am allerwenig . . .
. . . ich auf einen Platz gestellt, wo man ihn gerne sah, wo er etwas zu bedeuten hatte. Wie das alles so nach und nach auf beiden Seiten, hat aber keine Rückseite, sondern ist in seiner Längenausdehnung unbegrenzt; so . . .
. . . estossen; immer dringlicher kam es ihm vor, sich bald zu entscheiden, denn es schien ihm, als ob er nach und nach kam und bei welchen einzelnen Anlässen, indem er dem Meister vor Schaden zum Nutzen war, Mängel an . . .
. . . n, so könne es nicht länger gehen. Uli kam die Sache auch immer peinlicher vor. Er schämte sich nach und nach veralte und dass wenn er sich nicht bald entscheide, es bei ihm mit dem Heiraten vorbei sein werde, . . .
. . . ege gestanden, und Beide hatten dem Uli Zeit verschafft, wieder zu sich selbst zu kommen. Er begann nach und nach seiner beiden Schätze, die Gärung war am Verrauchnen; Eine war der Andern im Wege gestanden, und Be . . .
. . . ende Gestalt, in schwarzen Kot gehüllt, mit den roten Augen, der blauen Nase, den weissen Lippen so nach und nach, die Zwiesprachen zu vermeiden; desto hitziger stellten sie ihm nach, desto wüster sagten sie einan . . .
. . . rengen helfen, und Ürsi, dass er ihm Stini angereiset, und wenn der Meister nicht aus Angst vor den nach und nach aus dem schwarzen Loch tauchte und schwarze Ströme nach allen Seiten aus ihren Kleidern sich ergoss . . .
. . . ten sie nicht fassen wollen. So predigte Johannes oft und war stolz auf seinen Knecht Uli hatte nach und nach sich nähernden Nachbarn die beiden Unholdinnen ins Haus gewiesen hätte allen Ernstes, so hätte Uli . . .
. . . lbist het es mih düecht, er sollte alle Andern angrännen, nur mich nicht. Aber das vergeht einem so nach und nach bis auf vierzig Kronen Lohn erhalten und von diesen wenigstens zwanzig vorgespart, und doch war er . . .
. . . t an, wie wenig Glauben hattest du an die Möglichkeit, dass alles gut kommen werde! Und doch kam es nach und nach, wenn man sieht, dass man keine Ursache hat, schalus zu sein." Das gab zu einigen Geschichten A . . .
. . . o kannst du dich seiner trösten. Mit den Diensten wirst du es am bösten haben; da mach süferli, nur nach und nach gut, dein Glaube mehrte sich, und jetzt bist ein Bursch, von dem man wohl sagen kann, dass es mit d . . .
. . . n, nimm sHeft unbemerkt, mach selbst, so viel du kannst, sag alles mit Manier und lueg, dass du sie nach und nach, solang es geht, in der Liebe, und nützt das nicht, so gschirr einmal recht aus, dass du weisst, wo . . .
. . . twas; man glaube immer mehr Zeit zu haben, als es sich ergebe, und weniger Geschäfte, als sich dann nach und nach äne ume bringest oder wenigstens Einige auf deine Seite. So warte eine Zeitlang und lueg, wie es ge . . .
. . . f fast obenabgesprengt. Ich habe gemeint, das müsse nicht sein, das könne ich nicht leiden. Aber so nach und nach zeigen; so komme man in Hinderlig, und zuletzt werde alles zur Unzeit gemacht und schlecht, so auf . . .
. . . tes. Diesen kann man es nicht verübeln. Nun aber verbreitet sich von diesen aus die Halsstarrigkeit nach und nach habe ich mich darein ergeben; ich weiss jetzt nichts anderes mehr, und ich lebe doch und, ich will . . .
. . . schnopsen, als ob es ersticken wolle, bis es endlich hiess, Uli solle es morgen führen. Nun kam es nach und nach über die ganze Klasse, und wenn einmal ein Dienst schwitzen muss, so schreit er Zetermordio, und we . . .
. . . ur zu sich. Das war die längste Rede, welche diesen Abend Trinette hielt. Da kriegte Elisi doch nach und nach zu sich selbst, tat Kästen und Schäfte und Kommoden auf und füllte die ganze stube mit seinen Herrl . . .
. . . im Rechnen So lief die Fahrt glücklich und unschuldig ab, aber nicht ohne Folgen. Es stieg Uli nach und nach Langeweile. Aus der Nebenstube ertönte Gelächter, der Stoff der Rede ging ihm aus, und es düechte i . . .
. . . te das Geld klingen, sah sich im Ansehen, und es kam ihm vor, als sei Elisi doch so wüst nicht, und nach und nach doch zu Haupt, dass er da leicht zu einer reichen Frau kommen, glücklich werden könne. Denn so unsi . . .
. . . s ihm abgelassen. Nun waren alle glücklich, und bei dem guten Wein und schönen Seidenzeug wurde man nach und nach wollte es ihn dünken, als sei es wirklich gescheuter, als man glaube, und wenn es Liebe zu einem hä . . .
. . . z; du, Vreneli, wirst auch welche haben, aber ich kenne sie nicht. Diese Fehler werden hervortreten nach und nach recht gemütlich und heimelig miteinander, dass die Mutter dachte, es wäre doch lätz gegangen, wenn . . .
. . . h, so werden sie allemal schlechter anziehen und zuletzt es gar nicht mehr versuchen wollen. Gerade so ist esJeremias Gottelf Wie Uli der Knecht glücklich wird Eine Gabe für Dienstboten und Meister . . .
. . . üste Sachen brichten als draussen im Stall. Und wenn sie etwas Vernünftiges vernehmen in der stube, so ist es beim Hausen insbesonders, beim Besserwerden, sich Bekehren im allgemeinen: fruchtlose Versuche, Rüc . . .
. . . e warm und viel scheinet, die Fliegen sich hinziehn und da an der Sonne ihr Leben geniessen; gerade so ist es mir weit lieber, dass die Kinder bei ihnen seien, als draussen auf der Gasse, woher sie dir ja gewö . . .
. . . deine Frau den Knecht macht und von der Haushaltung so viel versteht als ein Gusti vom Geigen? Und so ist es an Sonntagen, wo ein warmer Ofen für Diensten frei ist, mit den Diensten. Es ist recht traurig zu s . . .
. . . gibt uns die Wirtin schon ein Stübli; es ist noch von weitem meine Base, und wenn ich etwas möchte, so ist es mit Käti. Es mäht und mistet, wie Mädchen das können, und trappet dir den Mist mit den blossen Füss . . .
. . . and um. Und so gewiss einer wieder kommt, so haben wir wieder Streit." "Jä nu," sagte Joggeli, "so ist es nie Nein, wenn es einmal z'mache ist." Es ging nicht lange, so sassen sie in der freundlichen Wirti . . .
. . . als ehemals. Wo das nit gsi isch, da isch öppis angers gsi. Öppis muess me geng ha; ist es nit das, so ist es. Aber was meinst denn, was sollen wir anfangen, wenn dir kein Anderer recht ist? Gwerchet muss die . . .
. . . geli dachte: Gegen den ist Johannes nur ein Löhl. Wenn der den Neuenburger kennt und den Weltschen, so ist es öppis angers, und das ist geng am schwersten, wo me grad het. Da kommt es nur darauf an, ob man sic . . .
. . . Sachen wenig anzuschaffen brauchen. Die Sache ist da, man kann ihm ja alles in die Schatzung geben, so ist es allen Handel. Er sei doch schon an mancher Kindbett gewesen, aber so einen Kurzweiligen habe er sel . . .
. . . s. Nein, Vetter, Joggeli ist wunderlich, aber der Wüstest doch nicht, und wenn alles fehlen sollte, so ist es da, wenn man den Hof wieder übernehmen will, und man braucht es nicht anzuschaffen. Sie könnten anf . . .
. . . ich?""Aparti nicht", sagte Uli. "Es ist gut gegen mich, und wenn es mir etwas zu Gefallen tun kann, so ist es dann nicht, dass ich nicht auch noch et- was hätte, womit ich nachhelfen könnte." "Base," sagte . . .
. . . hen, sonst kommt man nicht durch die Welt. Und wenn man gleich so aufbrennen will, ach bhüetis, so ist es nie Nein, und wenn es sieht, dass ich möchte, dass etwas gemacht werde, so hilft es nur, so viel es . . .
. . . önnte, da wollte ich weit weit ins Weltschland hinein, dass nie jemand mehr etwas von mir höre. Und so ist es allerdings besser, man bleibe ledig! Ich bin als Meitschi auch aufbegehrischer natur gewesen und ha . . .
. . . ige Gedanke, Uli glücklich machen zu wollen, und wenn es leichtsinnig mit ihm zu schätzeln scheint, so ist es mir noch, Vreneli; wenn du mich nicht willst, so will ich vom Lehen nichts, will fort, fort, so wei . . .
. . . r endlich aus lauter Angst vor der Stirne. Ds Elisi und der Händler taten auch so dumm miteinander, dass sie sichJeremias Gottelf Wie Uli der Knecht glücklich wird Eine Gabe für Dienstboten und Meister . . .
. . . davon die Rede war, tat Elisi wie eine Besessene, verdrehte die Glieder, bekam Schaum vor den Mund, dass sie sich schämte und sich vornahm: diesmal wolle sie dem Meitschi doch die Sache sagen, es möge dann plären . . .
. . . ihm aufzutauchen, wie aus Herz dargetan und seinen Fehler bereute? War es nicht eine eigene Fügung, dass sie sich vor dem fallenden Weh fürchteten. Als der Termin aus war, an einem Tage, an welchem es regnete und . . .
. . . ersten nicht zu zagen und zu zittern. Das meiste Unglück der Menschen besteht eigentlich nur darin, dass sie sich Beide getroffen gerade an diesem Orte, dass Uli nicht früher fortgekommen, dass Elisi habe heiraten . . .
. . . t, der Mutter und der Gotte zu zeigen, was es schon verrichten könne, nicht gegeben hätte. Bald war in der TatJeremias Gottelf Wie Uli der Knecht glücklich wird Eine Gabe für Dienstboten und Meister . . .
. . . m gelernt; wenn man bei ihnen wäre, so käme man ja den ganzen Tag nicht vom Essen weg. Nachdem sich in der Tat die Sache zweg, und die Gotte ermangelte nicht, das Annebäbeli zu rühmen, wie gleitig es sei und wi . . .
. . . balge; sie hätte vorher wehren sollen, dass es nicht gehe, jetzt mache sie ihm nur Angst. Diese war in der Tat noch hie und da ein Plätzchen für ein Küchli oder eine Ankenschnitte gefunden, nachdem die Kaffeeka . . .
. . . zwägeli und setzte oben das Reden fort, Vreneli alle ihre gemachten Betrachtungen mitteilend, deren in der Tat gross. Uli hatte hinten ans Fuder eine Leiter angestellt, und Elisi sollte auf die hinaustreten und . . .
. . . ei seiner und ihrer Seligkeit um die Hand der teuren Jungfer Elise, damit sie miteinander die Pfade der Tugend undJeremias Gottelf Wie Uli der Knecht glücklich wird Eine Gabe für Dienstboten und Meister . . .

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. . . nach, man müsse mit einander Geduld haben, es hätte ein jeder seine Fehler, und wofür sei man sonst in der WeltJeremias Gottelf Geld und Geist oder Die Versöhnung Das wahre Glück des Menschen ist . . .
. . . d liebsten, und es war ihnen, als sollte keines mehr übrig bleiben, als sollten sie alleine bleiben in der Welt? So mittelte, als guter Hausgeist, die Schwiegermutter die meisten Streitigkeiten, oder, um es . . .
. . . en konnte. Wenn der ein Schelm an ihm sei, so glaube er denn gewiss, es sei kein braver Mensch mehr in der Welt. Es kam ihnen schwer an, sich zu fassen, und lange, lange ging es, bis sie recht aufrichtig sagen k . . .
. . . ermag der Groll nur die Dinge zu empfinden, welche ihn berühren; alles andere ist für ihn gar nicht in der Welt, und was es ihm dann nütze, Mühe zu haben und herumzulaufen, wo man ohnehin alle hände voll zu tun . . .
. . . nicht, und ehemals seien die Mädchen daheim geblieben und hätten den Eltern etwas abgenommen, statt in der Welt, er sieht es nicht, er riecht es nicht, und naht es sich fühlbar, so stösst er es zornig zurück. Wo . . .
. . . au kriege, so mache es nichts, weil er gescheit für Zwei sei. Mehrere Jahre hatte Resli bereits in der Welt jeder Lustbarkeit nachzufahren wie die Vögel dem Hirs. Und wenn es etwas vom Anschaffen sagte, eine . . .
. . . itschi nicht abschrecken; in ein Haus aber, wo nur Streit und Zank sei, da hinein wurde es um alles in der Welt gelebt und hatte schon an viele Mädchen gedacht, hatte schon manchmal gwerweiset: Will ich dies ode . . .
. . . cht einmal ein Hund bellte im Tale; so stille musste es im grab sein. Und wenn sie nun alleine wäre in der Welt nicht gehen; das, meinte er, habe er ihm wohl angesehen. Je länger je weniger durfte er daran denke . . .
. . . , ob es nicht einen Schlagfluss, Gott behüt uns davor, oder sonst etwas Böses geben könnte, wenn du in der Welt, fände keinen Menschen mehr im dorf, keinen in der Kirche, keinen mehr in der ganzen Welt, und alle . . .
. . . "Ach was, du hast immer nur dein schiessiges Tanzen im Kopf, als wenn ds Tanzen die Hauptsache wäre in der Welt herumsprengtest. Nein wäger, du musst dich stille halten, und wenn es dr nicht bald bessert, so mus . . .
. . . reifen, und es wolle ihm verzogen haben, aber so recht lieb müsse er ihn es haben, lieber als alles in der Welt. Zähle darauf, es kommt dir nicht gut, wenn du nur solche Flausen im kopf hast; kannst du dein Lebt . . .
. . . . Nur so arme Mädchen und zuweilen auch ein sinniger Bube kommen her, die es einsam anweht draussen in der Welt, gerade auch so, wie es ihn lieb haben wolle, sonst hätte es den Mut nicht, so recht sich zu wehren . . .
. . . eigenen Herzen, wenn man ein Herz darnach hat. Da begann der Pfarrer zu reden: Wie es draussen in der Welt, die Heimweh haben nach dem Orte, wo sie die Liebe Gottes angeweht, wo sein Licht helle Strahlen in . . .
. . . s der Sohn gesagt. Das sind noch apartige Leute, wenn alle so wären, so könnte unsereiner noch sein in der Welt wandelbar sei, das Wetter unterm Himmel wie die Zustände auf Erden, wie auf den Sonnenschein der Re . . .
. . . erz bewegt und wünscht, dem Unrecht Unrecht sagt, der Wahrheit aber Zeugnis gibt. So gehts aber oft in der Welt. Ich nehme ihnen fast alle Kälber ab, und öppe was billig ist, nehmen sie gerne, aber mehr als etwa . . .
. . . ber auch seinen Nutzen, selb ist auch wahr; man ist einander manchmal nur zu nah. So geht es einmal in der Welt, der Wahrheit trittet Schüchternheit in den Weg, ein leidig Fürchten und Werweisen, während die Unv . . .
. . . chts zu geben und alles zu wollen, das het afe kei Gattig. Er hat getan, als wär kein Meitschi mehr in der Welt, die Berge kommen nicht zusammen, aber die Menschen wohl, und wenn sie einmal zusammengekommen, so . . .
. . . , aber gottlob, dass wir einig sind und üse Herrgott üse Friede ist. Zwängen wollen wir nichts mehr in der Welt als seins." "He", sagte Änneli, "sie haben es so da unten. Geht es ihnen an, so nehmen sie alles, w . . .
. . . ssen. Das sind aber eben nur Ausnahmen zumeist und trifft meist die jüngsten Kinder, die noch nicht in der Welt, wer weiss, wie bald sie uns unter den Füssen wegschlüpft; öppe rate können wir und unsern Herrgott . . .
. . . tt vrzieh mr my Süng. Aber eine jede Frau und ein jeder Mann sollte wissen, wie es einem gehen kann in der Welt erkaltet, verknöchert sind. Die andern müssen sich selbst behelfen: entbehren, man kann ihnen nicht . . .
. . . hlag, der ihr Glück zerschmetterte, oder: dieser Verlust ward zum giftigen Wurme, der ihren Frieden nach und nachJeremias Gottelf Geld und Geist oder Die Versöhnung Das wahre Glück des Menschen ist . . .
. . . er an den ersten Monatdienstag nach Bern; dort mache man es immer am besten, und er müsse sich auch nach und nach zerstörte. Es wäre nicht das Eine, nicht das Andere ganz richtig, denn es traf sie wohl der Schlag . . .
. . . hne um die andere aus dem Schosse der Bäuerin ins Körbchen zurückfiel, gab ein Wort das andere, und nach und nach ans Handeln gewöhnen, er müsse das doch einmal machen, und je früher man anfange, um so eher lerne . . .
. . . res Schoss, und was der Lehrer wohl im Auge sah, das überschritt die Lippen nicht, das versteinerte nach und nach kam Resli aufs Weiben und wie es eine bei ihm haben müsste, wenn er eine fände, die ihm anständig w . . .
. . . onne, kohl war die Luft, in üppiger Mannigfaltigkeit glänzte die in reichem Taue perlende Erde, und nach und nach. Wenn dann im Herzen die Welt erkaltet, da taut wohl das versteinert Gewesene wieder auf; er hätts . . .
. . . e Mutter gewiss wie ihr eigen Kind haben würde und dass es es viel besser hätte, wenn die Mutter es nach und nach ward auch der Kohli heiterer und trabte munter von hinnen. Es hat was Eigenes und wirkt auch ei . . .
. . . zählt und niemand was gönnt, da muss es Streit geben, da kann es nicht anders sein. Allerdings, so ist esJeremias Gottelf Geld und Geist oder Die Versöhnung Das wahre Glück des Menschen ist . . .
. . . e: "Such nur!" Die Wirtin wurde endlich verblüfft und sagte: "He nu so de! Wenn es hat sein müssen, so ist es. Aber es gibt nicht bloss Streit, sondern noch Schlimmeres als Streit, andauernden Zwiespalt, und z . . .
. . . ater, zürne nicht, mit dir wollte ich nicht streiten, und wenn ds Meitschi sagen darf, was es will, so ist es mir allweg lieber, er habe ihn alleine genommen als mich damit. Es nimmt mich nur wunder", sagte si . . .
. . . Und wenn ich jetzt sterbe, steht vielleicht niemand an meinem Bette, und wenn sie mich tot finden, so ist es mir auch recht, wenn du es erleiden magst", und ging zur Tür hinaus. Es war eine gestörte Haush . . .
. . . t die Leute zusammen, ich will Euch helfen! Steht, Leute, stellet Euch, nur noch eine halbe Stunde, so ist es ihnen, als sei ihnen ein Berg vom Herzen gefallen und der Stein des Anstosses verschwunden. Ach Got . . .
. . . man dann ins Bett geht, wenn man alles hat brichten können, fry ds ganz Herz ablade." "Ja, Kinder, so ist es gewonnen!" Resli musste an seine Pflicht, und wie gerne wäre er jetzt davongelaufen wie Andere . . .
. . . en, die können auch nicht sorge genug tragen zum Feuer ihr Lebtag lang." "Ja", sagte Annelisi, "so ist es lustig", sagte der Vater, "und jetzt hei mrs und jetzt bheit mrs, sinnet dra, wies angers ist. Wir . . .
. . . , was ihr mir vorsagt. So, so, das geht afe lustig heutzutage." "Nein, Vater", sagte Anne Mareili, "so ist es, da ist es lustigers Drbysy. Aber warten mag ich nicht, bis ich das Meitschi sehe; das nimmt mi . . .
. . . hinein, sie bebten alle Falten erschütternd im Herzen wider, und wie ein Echo tönte es ringsum: Ja so ist es doch nicht, und es ist mir recht, dass Ihr gerade dazukommt, es wäre öppe niemand in Sinn gekommen, . . .
. . . em festen Entschluss, in Gottes Namen gefasst, die beste Abwehr sei für unbegrenzte Angst? Aber so ist es; das Leben gab ihm der Worte Verständnis, das zweischneidige Zeugnis ihrer Wahrheit, das Leben mach . . .
. . . ällt uns ein, was uns am glücklichen Landen hindern könnte. Wenn der Kornet in die Schlacht reitet, so ist es, schön Predigen ist nicht schwer und viel Glauben auch nicht, aber den Glauben zum Leben werden zu . . .
. . . nn hat man es in der Hand und kann machen, wie es einem gefällt, und wenn es einmal abgetreten ist, so ist es Gott und er, welche die Sache ausmachen, und steht der Schütze im Schiessstand, so ist zwischen sei . . .
. . . in der Glocke, in schlechten Jahren aber Hungers sterben müssten wie im Herbste die Fliegen. Nein, so ist es abgetreten, es wird dann öppe niemand mehr viel daran machen können." Das hätte sich hier nicht . . .
. . . i dGlare ufgange. Aber wenn sie noch heim wollten, so wär es Zeit furt. "Nit", sagte Christen, "so ist es bei uns gottlob nicht, da bleibt das Land noch beieinander, dass es sich und eine rechte Familie er . . .
. . . ygs, was ih agfange heig, das mach ich selber us. U de ist mr ds Meitschi zSinn cho, das duret mih; so ist es doch nit gmeint, u ufbinge wollen wir nicht; was wir gesagt haben, ist nicht bös gemeint, und si sa . . .
. . . wir uns dessen nicht zu schämen brauchen; wir haben genug, und für andere Leute ist auch etwas da, so ist es nit, wies dr Schyn het, es het mih düecht, emel einist möchte ihs no gseh. Gangs de nache wies well . . .
. . . Marschall- oder Feldherrnstab, welchen der König seinem besten und treusten Soldaten gibt. Aber ebenso ist es bei Mannsdenken gewesen und soll so bleiben, solang wir hier sind. Es würde öppe am enen iedere von . . .
. . . sie geschmöckt", antwortete Resli. "Sei es nun mit der Katze, wie es wolle", antwortete der Bauer, "so ist es ein Ereignis, wenn ein Vater seinem Sohne die Geisel wieder nimmt. "denke o, er het ihm dGeisle gno . . .
. . . b nichts als das Fehlschlagen einer Spekulation, gleichsam das Ablecken des Pulvers auf der Pfanne, so ist es wie gseit, we ds Wort nit gä wär, su gäbt mes nimme." "Und du", fragte Resli Anne Mareili, "bist du . . .
. . . da fliegen die Wespen wohl darum, aber rasch vorbei, sobald sie aber nur gäb wie zu mürben beginnt, so ist es richtig eine fatale Sache; eine verfluchte, sagt man, wird taub über Meitschi und Eltern, aber da e . . .
. . . . Da ward Annelisi halb böse und meinte: "So, Vater, wenn ich euch so viel Kummer gemacht habe, so ist es, als wenn es die Tilders Wespen von weitem schmöckten; sie kommen scharenweise daher und stechen an . . .
. . . ieben um sie springen müssen, wenn sie sich wirklich gehauen, und sie doch nicht gschweigen können, so ist es Zeit, dass ich gehe, aber ich habe doch gemeint, ich führe mich auf, dass ihr öppe nicht viel z'för . . .
. . . rte er zehnmal im Halse, aber dort blieb sie, er legte sich schweigend nieder. Es war das erstemal, dass sie sichJeremias Gottelf Geld und Geist oder Die Versöhnung Das wahre Glück des Menschen ist . . .
. . . hen auch nichts zu reden harre. Bauernsöhne haben es fast wie die Katzen, welchen man es nachredet, dass sie sich nicht gegenseitig bsegneten mit dem frommen Wunsche: "Gute Nacht gebe dir Gott." Änneli harte n . . .
. . . schafft. Über der Menschheit tiefsten Niederungen, wo der Mensch beginnt, Vergangenheit und Zukunft in Beziehung aufJeremias Gottelf Geld und Geist oder Die Versöhnung Das wahre Glück des Menschen ist . . .
. . . auch ein aufgeblähter Wissender vernehmen müssen. Von denen, die ich hier beschrieben, kann ich in Beziehung auf sich und die Seinen ins Auge zu fassen, entsteht die Familie. Der Familie Schatzkästlein soll a . . .
. . . "Ein Haus will man machen, ein Haus will man bauen, ein Haus möchte man besitzen, aber alles das in Beziehung auf den Bettag nicht reden, er macht ihnen weder kalt noch warm, und wie sie ihn zubringen wollen, darü . . .
. . . e also hier damit, da auch hier der gleiche Tadel sich erheben könnte. Allerdings ist die Neugierde in Beziehung auf die Welt, auf den äussern Schein; man will ein braver Mann sein, eine berühmte Frau, aber an das re . . .
. . . darum gegeben, sie wäre nicht gewesen; der Kaffee schien ihm bitter und der Eiertätsch, an welchem in der TatJeremias Gottelf Geld und Geist oder Die Versöhnung Das wahre Glück des Menschen ist . . .
. . . ssen, untergegangen in dem grossen Gefühle, Gemeinschaft zu haben mit dem Vater und dem Sohne durch den Geist, derJeremias Gottelf Geld und Geist oder Die Versöhnung Das wahre Glück des Menschen ist . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .

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1843_Lewald_138.txt

. . . nd wie gut er ist, wie er für mich sorgt; und wie elend ich's ihm danke! Nur zur Pein lebe ich noch in der WeltFanny Lewald Clementine Erstes Capitel Also weil der Herr Geheimrat mich gestern geistre . . .
. . . t zurückwies; die älteren Männer, weil in ihrer Unterhaltung so viel Belebendes und Anregendes lag, dass sie sichFanny Lewald Clementine Erstes Capitel Also weil der Herr Geheimrat mich gestern geistre . . .
. . . illigkeit zuvorkam. Er pries sich glücklich, grade diese Frau gewählt zu haben, er zweifelte nicht, dass sie sich die glücklichen Bemerkungen, die Clementine sie machen liess, unbedingt als ihr eigenstes Eigentum . . .
. . . so wesentlichem Einflusse war, der ihre ganze Zukunft in sich schloss. Meining konnte gewiss sein, dass sie sich zufrieden fühlte, weil er es war und es noch immer mehr wurde, je länger sie mit einander lebten. . . .
. . . lich sein oder unendlich elend – und jetzt bin ich elend." Sie verlassen kann ich nicht; genug, dass sie sich keinem Plane entgegen zeigen würde, den er wert hielt, aber schon die gewöhnlichste Rücksicht hätte . . .
. . . Sie mir die Wirtin machen. Ihnen übergebe ich die junge, tanzlustige Welt, Sie müssen dafür sorgen, dass sie sich mir entzieht, so viel sie kann, dass ich sie fast nur in Gesellschaft sehe. Ich weiss es ihr Dank, . . .
. . . eining wünscht oder Meining möchte nicht gern" das sind ihre entscheidenden Gründe. Machen Sie nur, dass sie sich gut unterhält. Die fröhliche Johanna verlangte es nicht besser. Sie fiel der Geheimrätin um den Hal . . .
. . . dass sie mich liebt, dass sie für Meining nur kindliche Verehrung hat; warum sollen wir es büssen, dass sie sich erholt, denn Sie haben Recht, man sieht es, dass sie leidet. O! und heute ist sie leidender, al . . .
. . . gut, so geistreich, so brav und hat mich so lieb, dass mir gar Nichts zu wünschen bleiben kann. Und in der TatFanny Lewald Clementine Erstes Capitel Also weil der Herr Geheimrat mich gestern geistre . . .
. . . e sie eine Ungeschickteit durch die zweite vergessen machen, rief sie: Ich schwöre Dir, ich habe es in der Tat! jung bin ich ja auch nicht mehr; Meining ist dreiundfünfzig Jahre, aber ich bin auch schon dreissi . . .
. . . betrachten, er sei fast noch einmal so alt, als seine Frau, und doch vollkommen glücklich. Und in der Tat geglaubt, als ich Dich kennen lernte, aber ich habe nie gewagt, Dich damals darum zu befragen. Nur . . .
. . . Hast Du das Sprechen heute verschworen? scherzte er – oder wärest Du unwohl, Liebe? Deine Hand ist in der Tat, die Ehe des Geheimrats konnte man für ein Muster von Zufriedenheit betrachten. Denn dass Clementin . . .
. . . gegen oder schicken Dir mindestens unsern Wagen und Diener. Aber komme bald, denn ich bedarf Deiner in der Tat sehr kalt! fügte er schnell besorgt hinzu. Keines von Beidem! antwortete sie, Du weisst, ich ha . . .

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1843_Lewald_139.txt

. . . ar die unglückliche Ehe ihrer Eltern eine Quelle des Leidens für sie geworden. Nur der Wunsch, sich in der WeltFanny Lewald Jenny Von der Verfasserin von Clementine Bei Gerhard, dem ersten Restaurant . . .
. . . entsetzt zusammen, als Terese zu ihr kam, um freundlich nach ihrem Ergehen zu fragen. Um Alles in der Welt vorwärts zu bringen, hatte ihren Vater einst dazu vermocht, um seine Gattin zu werben, die, wie sch . . .
. . . aben, dass ich Sie achte, Sie für einen edlen Menschen halte. Sie selbst wissen, dass Ihre Stellung in der Welt, sagte sie heftig, lass mich allein, ich leide zu sehr. Darum komme ich ja eben! bat Terese tei . . .
. . . iebe und seiner Werbung zu widerstehen. Bei Walter's persönlichen Eigenschaften und seiner Stellung in der Welt den Ansprüchen des ehrgeizigsten Vaters genügen müsste. Aber die gräflich Walter'sche Familie könnt . . .
. . . lauder und Geschwätz ihrem Bräutigam behagen würde. Darüber wurde sie verdriesslich und heftig, und so ist esFanny Lewald Jenny Von der Verfasserin von Clementine Bei Gerhard, dem ersten Restaurant . . .
. . . er überlegt, was er verspricht, will und wird er halten. Und was die Frische des Herzens betrifft, so ist es seit jenem Tage geblieben. Aber mein Kind, sagte die Pfarrerin im Tone des Vorwurfs, Sie können . . .
. . . gentum geworden war, und immer eifriger nach neuen Kenntnissen strebte. Diese unruhige Eile machte, dass sie sichFanny Lewald Jenny Von der Verfasserin von Clementine Bei Gerhard, dem ersten Restaurant . . .
. . . ekommen, Ihr wäret noch, Gott weiss, wie weit vom lachen! Und ganz unrecht hatte sie nicht; nur dass sie sich ihres geistigen Reichtums kaum bewusst ward und sich und Andere damit in Verwunderung setzte, wenn . . .
. . . ner Mutter zu führen, um auch von ihr zu hören, wie schön seine Jenny sei. Niemand wollte erlauben, dass sie sich und ihrer überlegung zuschrieb, was Eingebung des drängenden Momentes gewesen war, und dass sie es . . .
. . . mmen hatte, wenn sie in den gleichgültigsten Sachen von Reinhard's Meinung abwich. Es fiel ihr ein, dass sie sich entferne, um ihre Kleidung zu wechseln. Einige ältere Damen, die neben der Pfarrerin standen, hielt . . .
. . . Von frühster Kindheit an hatte man ihr die Lüge als etwas so Unedles, so Verächtliches dargestellt, dass sie sich einmal scherzend gegen Joseph darüber beschwert und dieser erwidert hatte, er halte Terese für neid . . .
. . . Mannes, so zufrieden in dem Gedanken an die Erleichterung, die sie ihrer Freundin verschafft hatte, dass sie sich nur mit Entsetzen zu gestehen vermochte, wie tief sie sich in dieselbe verwickelt habe. Der Zustand . . .
. . . Sie konnte den rechten Ton für die Unterhaltung nicht finden, wurde zerstreut, dann verdriesslich, dass sie sich willig jener weichen Ruhe überliess, zu der die schöne Sommernacht verführerisch einlud. Allmälig a . . .
. . . Herausforderung liess auch nicht auf sich warten, und Walter bat seinen Onkel, es so einzurichten, dass sie sich so wenig zu beherrschen wisse, und entfernte sich unter dem Vorwande, Frau von Meining ihren Besuch . . .
. . . t, haben die Juden bei den Christen seit jener Zeit wenig zu bemerken gelegenheit gehabt. Sir haben in der TatFanny Lewald Jenny Von der Verfasserin von Clementine Bei Gerhard, dem ersten Restaurant . . .
. . . iel, dass es den possenhaftesten Eindruck machte. Mich dünkt, wandte die Pfarrerin ein, als sei in der Tat noch keinen Messias gefunden. Welch ein Wunder also, wenn sie ihn um so sehnlicher erwarten, je meh . . .
. . . ngel an Unterhaltung haben, und der Stoff würde ihr fehlen, unterbrach ihn Joseph, übrigens bin ich in der Tat bei der Musik das Wort die Nebensache, da Instrumentalmusik und namentlich die Töne der Orgel dense . . .
. . . e, er, der so unverwandt zu ihr emporblickte, könne nur ihretwegen gekommen sein. Und so war es in der Tat nicht sehr empfänglich für Musik, obgleich ich sie recht gern habe. Du brauchst Dich dessen nic . . .
. . . erung ein, und ihre Verlegenheit nahm zu, als Eduard lächelnd antwortete: Ein Gottesleugner bin ich in der Tat. Er hatte zu arbeiten ver sucht, aber das Bild der Geliebten war zwischen ihn und die Arbeit get . . .
. . . Stellung mit sich bringen wird, dass ich ihr von Herzen ein ähnliches Glück wünsche. Und sie hat ja in der Tat nicht; aber sicher ein herzlich schlechter Christ, da ich ein Jude bin. Gönnen Sie mir also immerhi . . .
. . . ürlich einen Anfangspunkt für ihr System gefunden hatte, den sie als richtig annahm, obgleich er es in der Tat allen Anspruch, den Männern zu gefallen! Findest Du? ich finde das durchaus nicht, wendete Jenn . . .

21 matched in file 1843_Lewald_139.txt


1843_Meinhold_140.txt

. . . einer Magd unter den Arm tät, so gekommen war mich wegkzurufen. Hätte aber den Hahnen umb alles in der WeltWilhelm Meinhold Die Bernsteinhexe Der interessanteste aller bisher bekannten Hexenproze . . .
. . . lang einsam und traurig in den Höhlen und sendete nur mein Töchterlein nebst der Magd mit zum dorf, dass sie sichWilhelm Meinhold Die Bernsteinhexe Der interessanteste aller bisher bekannten Hexenproze . . .
. . . eherzet? Bei diesen Worten wurde sie blasser denn ein Leich, und fing an also heftig zu wanken, dass sie sich umbsehen sollten, wie es in der Widemen10 stände, item die Schriften und Bücher wieder zusammenlese . . .
. . . uf er aber lachend zur Antwort gab: "kiek, kiek, wo oet5" und nunmehr fortfuhr, sie zu persuadiren, dass sie sich an einen Stuhl halten musste. Als ich elender Mensch, der ich wohl vor sie mich in den Tod geschwor . . .
. . . anns seine Ausgebersche war (die andere war den dreusten Büttel seine Frau) sagte mein Töchterlein, dass sie sich sölle williger finden lassen, und ihren eignen Vorteil nicht vergessen. Denn er hab es eben so gut . . .
. . . n Unzucht getrieben, und sich fleischlich mit ihm vermischet? Hier ist sie also verschaamrotet, dass sie sich nur wölle von ehrsamen Weibern angreifen lassen, nicht aber von der Ausgeberschen und müge Dn. Cons . . .
. . . aut frigidum" – "ob denn der Same des Teufels warm oder kalt gewesen sei?", worauf sie geantwortet, dass sie sich mit beiden Händen die Augen zugehalten, und darauf angehoben zu weinen und zu schluchzen, und da si . . .
. . . hte, dass Ihr diese Trübsal schwerlich überwinden werdet. darum beredet sie doch umb Gottes willen, dass sie sich darauf nicht mehr besinnen könne. Uebrigens kommt diese Frage in allen Hexenprocessen vor, und wird . . .
. . . rd dich kein Uebel rühren", wobei ich oftermalen von wegen dem Heulen ein wenig inne halten musste, dass sie sich auf ein Besseres besinnet, so lange es mir noch müglich ist, sie zu erlösen. Sehetich habe ein Häus . . .
. . . egen meiner Kurzsichtigkeit und der Dunkelheit des Ortes für verlesene Gesangbücher hielt, wie denn in der TatWilhelm Meinhold Die Bernsteinhexe Der interessanteste aller bisher bekannten Hexenproze . . .
. . . des himmels wie der Hölle glühende Werk dem geneigten Leser. Meinhold. Fussnoten 1 Und in der Tat auch deren eine Menge hier umherlag. Eines Tages jedoch, als ich mit Unterricht in der Kirche besch . . .
. . . gelehrten Menschen, und ein gänzliches Monstrum ihres Geschlechts doch ohne Fehler und Tadel." Denn in der Tat kommen im Original einige Rechnungen vor, die wohl beim ersten Anblick zu diesem Irrtum verleiten k . . .
. . . ingen. Doch glücklicher Weise sagte ich mir bald: aber wie? ist ihre geschichte denn nicht schon an und für sichWilhelm Meinhold Die Bernsteinhexe Der interessanteste aller bisher bekannten Hexenproze . . .
. . . ehen. Aber sie waren alle wegk, bis auf meinem Fürsteher Claus Bulken, welcher an der Linden stand, und für sich die interessanteste Novelle? Lass sie ganz in ihrer alten ursprünglichen Gestalt; lass fort daraus, . . .

14 matched in file 1843_Meinhold_140.txt


1844_Arnim_004.txt

. . . geliebt und geehrt, dann ist Dein Inneres ungestört und Deine äusseren Verhältnisse recht angenehm in der WeltBettina von Arnim Clemens Brentanos Frühlingskranz Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie . . .
. . . nn anfangen? – Ja, ich müsste Dir von meiner Verwundrung sprechen über alles, was ich sehe und höre in der Welt. Spiele brav Klavier, singe, zeichne und lerne, wo Du kannst, nur damit kannst Du Dir Deinen Lebens . . .
. . . grossem Ernst am Weltgeschick weben. Das klingt ein in meine verneinende Seele gegen alles, was ich in der Welt! Über die Lehren, die jene Leute mir geben, die mich zu einem angenehmen und liebenswürdigen Mädche . . .
. . . d leg Dir's zurecht wie Du willst, ich kann's nicht weiter ausdrücken, ich kann nur sagen, was auch in der Welt gewahr werde, sie beweisen und heben den Schleier von aller Verkehrteit. Abends, wenn alles fort is . . .
. . . r würden Leute express hingegangen sein, um sich dran zu erbauen; aber doch ist viel Lärm um nichts in der Welt für Polizei der Seele herrscht, ich folg ihr nicht, ich stürze mich als brausender Lebensstrom in d . . .
. . . als der grosse Gedanke wiederhallend von Stufe zu Stufe meines Ingeniums: Alles, was begonnen wird in der Welt, aber deswegen wird dies Nichts doch nicht etwas. Deine Erzählung aber ist etwas und doch nicht meh . . .
. . . heisst dies Buch – ist das vielleicht, wie die Schuld und die Unschuld eine verkehrte Rolle spielen in der Welt, sei närrisch. Dabei komme ich mir eben auch nicht anders vor, eben weil kein Bestand in mir ist, w . . .
. . . on ihm in gleichem Masse erwidert werden dürfte, nach und nach aufheben. – Ich habe nun nichts mehr in der Welt, oder ist es scharfes und schonungsloses Beobachten und Behandeln der Verhältnisse und Menschen? – . . .
. . . ohne Dich zu wohnen, wenn ich das aushalte, so darf ich mich meiner Stärke rühmen. – Ach, wo ist's in der Welt, wovon ich gern rede als von Dir, und habe weiter auch niemand, mit dem ich's könnte. Savigny verst . . .
. . . icht so belehren und erquicken. Aus einer recht herzlichen offenherzigen Liebe kann doch nur allein in der Welt wieder so schön als hier in diesem Frühling hoch in den Lüften zu schweben, dem Himmel so nah, dass . . .
. . . ich mit der Toni, mit der Lotte ab und freue Dich ihrer vernünftigen Kälte. Ich bitte Dich um alles in der Welt etwas werden, und wenn der Menschen Geist sich nicht recht gewaltig durchdringt und nicht recht mus . . .
. . . werde alle Tag gescheuter und unempfindsamer, es ist was Miserables um einen empfindsamen Menschen in der Welt, werde nur keine Seraphine Hohenacker, die Geisterseherin! – Wahrhaftig, dann musst Du am ende verz . . .
. . . st er wie ein Kind! – Der Arnim sieht doch königlich aus! – die Günderode auch; der Arnim ist nicht in der Welt; und zwar gerade, weil die Welt nichts weniger als empfindsam ist und einem kein Baum aus dem Wege . . .
. . . luss. – Hast Du nicht wieder das ungezogne Hannchen oder Hänschen gesehen, Minchen vergiss um alles in der Welt zum zweitenmal, die Günderode auch nicht. Die beiden gehen da nebeneinander an diesem schönen, heit . . .
. . . ntschädigt für die Antwort, die er einem schuldig bleibt. – Du glaubst nicht, wie wenige man findet in der Welt willen nicht zu grüssen und zu küssen, ich kann sie manchmal tagelang nicht vor den Augen wegbringe . . .
. . . der Reise hierher sehr vergnügt! – Auf dem Bock sass ich, und die Neugierde, was es denn alles gäb in der Welt, die ganz frei sind vom Schlechten und Gemeinen, und wie ein Mann gleich Savigny ein wahres Wunderw . . .
. . . , wenn Du von Schlangenbad zurückkehrst, vielleicht besuche ich Dich dort von Marburg aus. Um alles in der Welt, liess mich die ganze Nacht nicht schlafen! – Was hab ich gesehen? – Ganz stille Landstrassen mit B . . .
. . . r Irrtum Dich um die Wahrheit Deines Glückes betrüge. Es ist heute so trüb, so trüb wie nirgend in der Welt willen verliebe Dich in niemand, den ich nicht kenne. Die Männer sind ausser mir, Arnim und Wrangel . . .
. . . n nicht heirate, hast Du wohl erhalten? Ich hoffe auf Antwort; – unterdessen muss ich Dich um alles in der Welt, man möchte sich vor lauter Trübsinn verlieben. Die Nebel nehmen hier die seltsamsten Gestalten an, . . .
. . . es alles hat mir mein Verhältnis mit ihm bestimmt. Ich achte ihn aber mehr als irgendeinen Menschen in der Welt bitten, Dich nicht phantastischer Schwermut zu übergeben, der alles Schöne und Wahre endlich in uns . . .
. . . rfahrungen an ihm gemacht, die ich zu reimen nicht imstande bin; doch – alles ist gut und bedeutsam in der Welt; dass er das Talent nicht hat, vertraulich zu werden, lasse ich ihn weiter nicht entgelten. übrigen . . .
. . . her Ungeschmeidigkeit und Einseitigkeit führen. Mit meiner Rückkehr zu mir selber versammelten sich nach und nachBettina von Arnim Clemens Brentanos Frühlingskranz Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie . . .
. . . m Sprechen kämpft, so will ich diesen Lusten, der von ihm in gleichem Masse erwidert werden dürfte, nach und nach allerlei heterogene Empfindungen, und ich fand mich endlich in einer so wunderlichen Gemütslage, wi . . .
. . . elltest? – Du würdest eine schöne Mühe anwenden, Dich dem Franz gefällig zu machen, Du wirst selbst nach und nach aufheben. – Ich habe nun nichts mehr in der Welt, wovon ich gern rede als von Dir, und habe weiter . . .
. . . igkeiten anregt, sondern Klatscherei, Kokettieren, dummes Witzeln und so weiter, worüber der Mensch nach und nach Dich mehr der Gesellschaft anderer Menschen, der das Weib nie entgehen soll und darf, anpassen, und . . .
. . . ob ich Dich von der einen Seite warne, auf der andern aber sie Dir im verklärten Lichte zeige, und so ist esBettina von Arnim Clemens Brentanos Frühlingskranz Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie . . .
. . . , so tät er dies absichtlich, ist er ein blosser Liebender, so tut er es, ohne davon zu wissen, und so ist es auch. Ich will nämlich nicht, dass Dein eigner Charakter, der so fest und so entschieden sich schon . . .
. . . mmel nur recht vertrauen, denn er liebt Dich, und gewährt er Dir meine Bitte nicht um meinetwillen, so ist es bei mir der Fall; unser Verhältnis ist nun ernster zueinander und weniger auf die bunte Phantasie g . . .
. . . Es ist, als ob es die Vorbereitung einer festlichen Zeit sei, und wenn wir uns näher ihm vertrauen, so ist es doch um eines gewissen lieben Kindes willen, um die geliebteste Bettine. Ich bin jetzt täglich bei . . .
. . . Laufgräben der Fadheit, Unwahrheit und Gemeinheit mit Wetter- und Teatergesprächen eröffnet werden, so ist es immer wieder es selbst! Du bist es selbst, das Glück, auf das Du Dich so festlich vorbereitest, das . . .
. . . ht gesehen, und ich empfinde recht deutlich, wie Erinnerung und sehnsucht einander so ähnlich sind, dass sie sichBettina von Arnim Clemens Brentanos Frühlingskranz Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie . . .
. . . rnst – das Leben nehme leicht". – sehe ich mich um nach meiner Pflicht, so freut mich's recht sehr, dass sie sich sogar ergänzen. Und was die Erinnerung nie gewusst hat, das kann die sehnsucht in Erfahrung bringen . . .
. . . aum, noch ganz innerlich beschäftigt mit dem Treiben seiner Blüte, bewusstlos die Nahrung reift für den Geist, derBettina von Arnim Clemens Brentanos Frühlingskranz Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . ingt, mutig ertragen, du willst mit rechter Erkenntnis dich von der Erkünstlung und der Verstimmung des menschlichen GeistesBettina von Arnim Clemens Brentanos Frühlingskranz Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie . . .
. . . erung durch diese lächerliche Selbstgefälligkeit allein entsteht. – Resignation und Kaprize sind an und für sichBettina von Arnim Clemens Brentanos Frühlingskranz Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie . . .

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1845_Lewald_141.txt

. . . entschuldigend: Mit einem Vetter nimmt man es nicht so genau. Ich wollte, es gäbe gar keine Vettern in der WeltFanny Lewald Eine Lebensfrage Von der Verfasserin der Clementine und Jenny Erster teil . . .
. . . Ich wollte sterben, weil ich nicht zu leben wusste, weil ausser Julian kein Mensch für mich lebte in der Welt. Aber Julian ist als Bruder so liebenswürdig, dass – Eben! Das verschlimmert ihn noch als V . . .
. . . r. Ich gehe nicht fort, Terese! sagte er ernstaft, ich habe mir das selbst gelobt. Was soll ich in der Welt; weil Alles mir gleichgültig war ausser ihm. Sterben schien mir das seligste Ruhen nach schwerem Le . . .
. . . eit kosten könne; doch zögerte er nicht, die Wahrheit zu sagen, denn die Wahrheit ist das Heiligste in der Welt suchen nach Glück, nach Ehre? Mein Glück ist bei Ihnen, mein Stolz, mein höchster Ehrgeiz wäre es, . . .
. . . lian musste lachen, weil der Ton ihrer Bitte so gar kindlich klang. Sehen Sie, wie ungerecht es in der Welt. Er ist abgebildet, wie er vor dem Kaiser, vor den Fürsten und den Cardinälen die unsterblichen Wor . . .
. . . Mann sei, wenn ich ihn liebenswürdig fand, rief Eva dazwischen. Und wenn es wahr ist, dass wir nur in der Welt hergeht! sagte sie. Teophil, der ewig stöhnt und ächzt, der kann tun was er mag. Der geht stöhnend . . .
. . . taucht es auf aus den düstersten Klüften, reines, funkelndes Gold! Es will Tag und Frühling werden in der Welt sind, das Leben der Männer zu verschönen, so müssten wir ja gerade auch mit unserer Jugend das Alte . . .
. . . l mit Sonne, Mond und Sternen widerspiegelt, also auch in der Ruhe noch Bilder des himmels schafft, so ist esFanny Lewald Eine Lebensfrage Von der Verfasserin der Clementine und Jenny Erster teil . . .
. . . n den Weber Zettel, dem ein Eselskopf wächst, ich kann mir das lebhaft denken. Tritt aber Puck auf, so ist es mit der Seele des Dichters. – Ich bin mir jetzt noch schreckhafter Nächte aus meiner ersten Kindhei . . .
. . . üstes Chaos. Die Trennung dieser Ehe gehört entschieden vor sein Gericht, insofern das Eigentum und die Rechte desFanny Lewald Eine Lebensfrage Von der Verfasserin der Clementine und Jenny Erster teil . . .
. . . Misverständniss. Wer wie der Präsident durchdrungen ist von den Ideen unserer Zeit, wer so fest an die Rechte des Bürgers dabei gefährdet werden. Die geistige Ehe, die Ehe, welche der Priester segnet, ist Sache de . . .
. . . an das eben Erlebte zurück und vermochte sich Eva's Wesen nicht zu erklären, wenn er nicht annahm, dass sie, sichFanny Lewald Eine Lebensfrage Von der Verfasserin der Clementine und Jenny Erster teil . . .
. . . dass sie, sich, dass sie, sich . . .
. . . Augen und sagte kopfschüttelnd, nachdem er es betrachtet hatte: Immer dieselbe Geschmacklosigkeit! dass sie sich selbst unbewusst, eine leidenschaft für den Präsidenten nähre, der nach ihren Schilderungen noch ga . . .
. . . talten der Gegenwart, die mir vorschweben, jenen erfundenen Verhältnissen so eng anzupassen suchen, dass sie sich so etwas nicht abgewöhnen lassen! Dann las er den Inhalt und sagte zum Diener: Es ist gut, mach . . .
. . . cht, Sie widersprechen sich seltsam. Und wenn Sophie das Gelübde getan hat, wenn sie dann einsieht, dass sie sich gegenseitig bedingen. Gelingt mir das, so gewinnt die Dichtung Wahrheit, den Schein des Lebens, und . . .
. . . nen Augen gönnte er die Lust, sich an ihrer Schönheit zu weiden. Er hatte mit Agnes verabredet, dass sie sich getäuscht hat, dass Ruhe und Friede nur aus der eigenen Seele quellen, was wird sie dann vor dem Ve . . .
. . . ammenseins mit Carolinen lebhaft in ihm nach; aber edle Naturen haben eine solche Opferfreudigkeit, dass sie sich Terese nicht zu erkennen geben wollten, bis man allgemein die Larven ablegen würde. An seinem arme . . .
. . . schwer, ein neuer, lebhafter Streit entstand. Er endete mit solcher Erbitterung von beiden Teilen, dass sie sich in vielen Fällen über sich und ihre Kraft, ja selbst über die Grösse ihres Opfers täuschen. Je schw . . .
. . . , denn ihre guten Eigenschaften wurden durch ihre Mängel überwogen. Caroline hingegen fühlte nicht, dass sie sich im Laufe der nächsten Tage zu begegnen vermieden und sich auswichen, wenn sie zufällig irgendwie zu . . .
. . . das ist seltsam! sehr seltsam, in der Tat! Terese wagte nicht, ihn anzusehen, es tat ihr leid, dass sie sich zur höchsten Würde einer Frau erhebe durch Milde und Schonung; sie fürchtete, sich zu erniedrigen d . . .
. . . vor. Der zurecht gewiesene Vater versuchte die Sache lächelnd und leicht aufzunehmen. Ich finde in der TatFanny Lewald Eine Lebensfrage Von der Verfasserin der Clementine und Jenny Erster teil . . .
. . . felt, wenn sie mich in irgend einer andern Verbindung vermutet, das ist mir lästig. Du spartest mir in der Tat nicht, dass der Knabe ein so grosses Unrecht getan hat, sagte er. In der Umgegend umherzulaufen, ha . . .
. . . e dadurch ebenfalls glücklich wird. Dies ist der natürlichste Erfolg vernünftiger Freiheit. Ich bin in der Tat eine Menge Vorwürfe über mein langes Ausbleiben, über mein Nichtschreiben, wenn Du mich zu ihr begl . . .
. . . O, das ist schlecht von Ihnen, Herr von Reichenbach! schalt ihn Terese. Unsere Freundin Eva ist in der Tat gewiss, dass Sophie mich liebt, ich habe nie an ihrer Treue gezweifelt, und sie ist mir, trotz mein . . .
. . . hen, sich in mancherlei Stellungen bald vor dem Spiegel, bald vor Julian zu bewegen, und man konnte in der Tat ganz so kindlich und kindisch, als sie erscheint. Sie war das einzige Kind sehr reicher Eltern, die . . .
. . . nahm Terese Alfred's Arm, Teophil führte Eva und man stieg die Treppen hinab. Die Harcourt ist in der Tat kaum höhern Liebreiz finden. Sie war gross, schlank und kräftig gebaut, ohne grosse Fülle zu haben. . . .
. . . st dem Landwirt keine Ruhe. Nun, Ihre Frau wird's sich gefallen lassen. Sie haben die letzten Jahre in der Tat die grösste Künstlerin in ihrem Fache, die ich jemals gesehen habe, sagte Alfred, und sie muss über . . .
. . . und sind Ihnen Beide verpflichtet. Aber Sie scheinen sehr gleichgültig gegen meinen Triumph! – Und in der Tat wie Einsiedler gelebt; hat Niemand etwas von Ihrer Gesellschaft gehabt, ausser den Kaplänen von Mar . . .
. . . n sich und verweigert mir meinen Sohn, weil er Sie liebt. Die Leiden, die Sie mir verursachen, sind in der Tat teilte Teophil die Freude der jungen Frau nicht, die sich bald darauf entfernte, um in eine Gesells . . .
. . . n die, welche Jedem angeboren sind, und mit diesem Bewusstsein ist schon der Unterschied der Stände in der Tat grösser, als der Verdruss, den Sie über den Bericht empfinden können, den ich jetzt bei Ihnen zum e . . .
. . . auch dem Ernste Lebewohl gerufen werden und mit dem Nachtische der Frohsinn beginnen. Wir haben uns in der Tat vernichtet. Wenn die Form auch von den Freunden des Alten noch eine Weile aufbewahrt und festgehalt . . .
. . . elkeit sich in Terese regte, als er ihr unverhohlen seine Freude und sein Glück verkündete. Und in der Tat unterhalten, als sässen wir unter Fahnen und Siegestrophäen bei irgend einem langweiligen Zweckesse . . .
. . . verlobt. Julian wechselte die Farbe und rief: Agnes mit Teophil! das ist seltsam! sehr seltsam, in der Tat währte die unbehagliche Empfindung Teresen's nur wenig Augenblicke. Das Glück des jungen Paares tat . . .

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1845_Schopenhauer_142.txt

. . . kaum ein Seufzer entglitt den zitternden Lippen; es war ihr zu Mut, als sei sie nirgend mehr sicher in der WeltAdele Schopenhauer Anna Ein Roman aus der nächsten Vergangenheit Erster teil Meiner . . .
. . . verlegen zu sein, fühlen sie dennoch in höheren Gesellschaftskreisen sich etwas unsicher; um Alles in der Welt. Anna aber riss sich los: Böser Major, rief sie französisch aus, das gehört meiner Mutter! und stre . . .
. . . sehen Sie – sie heftete den klaren blick auf Leontinen – das Vrenely will ja nun gar nichts weiter in der Welt möchten sie keinen Verstoss begehen, besonders plagt sie eine geheime Scheu, lächerlich oder gar un . . .
. . . rdig von einem Mann, sich an einer Frau zu rächen; das weibliche Geschlecht sei übel genug gestellt in der Welt. Darum lassen Sie ihn nur ruhig seine Strasse ziehen, und wenn er auch das arme Schweizermaidly oft . . .
. . . n ich ihn Sonntags herausliess – Ja, er lief mit bis zur Kirche. Ach, Otto! es ist, glaube ich, in der Welt, dem männlichen gegenüber. Da aber sich zu rächen, wo man einst geliebt und Gunst gefunden, gälte i . . .
. . . n ist's vorbei! – Sie sagen mir Alle, dass ich noch jung, noch schön bin und frei und reich dastehe in der Welt nirgend mehr solch ein Sonntag! Und Beide entwarfen sich das Bild eines Sonntags der kleinen St . . .
. . . grazia a toja. Sieh, sagte sie lächelnd, wie die Melodie sich mir wieder einschleicht! – Ach, Alles in der Welt. Nun, es werden ja vielleicht auch andre Sonnenstrahlen mein Herz erwärmen! Glücklich, wie ich's ge . . .
. . . er jetzigen Jugend? Ist es mir selbst doch schwer genug geworden, den Glanz jener Tage in uns Allen nach und nachAdele Schopenhauer Anna Ein Roman aus der nächsten Vergangenheit Erster teil Meiner . . .
. . . inwirkungen entziehen sollte, dass gerade diese Reise, die anfangs einer genialen Flucht glich, ihn nach und nach ermatten und verdumpfen zu sehen. Warum sollte ich nicht hoffen, dass meinen Kindern auf der nämlic . . .
. . . chts zerflatternde Freiheitstraum der Neapolitaner, waren es, die Kronberg's Ansichten und Vorsätze nach und nach allen seinen früheren Zwecken entfremdete! Wie drängten einander die reichen Erinnerungsgarben der . . .
. . . nz arglos, sie suchte Leontinens heftige Ausfälle gegen Otto zu mildern und ihr Wohlwollen besiegte nach und nach umgeschmolzen und so gänzlich umgewandelt hatten. An die Stelle eines nationalen Ganzen war ihm die . . .
. . . wegte, wurden öde. Schon waren längst alle Läden und Werkstätten geschlossen, die Lichter erloschen nach und nach den eifersüchtigen Unmut des Freundes, er ward etwas heiterer. Gottard hatte sich an das Klavie . . .
. . . kein laut drang durch die öde Nacht, Todesstille überall. Es ward eiskalt im Zimmer, Anna erstarrte nach und nach die ganze Gasse entlang, es ward so todeseinsam. Anna hörte ihr eigenes Herz schlagen mit peinliche . . .
. . . n erloschen, Vaterland und Schwester waren ihm entrissen. In Baden von jeder Verbindung mit den ihm nach und nach ganz; alles Leben zog sich in das glühende, wachende, wartende Auge, das ihr wie eine Kohle in der . . .
. . . gewandten Hartnäckigkeit war es Kronberg dennoch gelungen, ohne irgend ein Dehors zu verletzen, ihn nach und nach in Frankreich und der Schweiz bekannt gewordenen italienischen Flüchtlingen abgeschnitten, verstand . . .
. . . bst – er steht in Kronbergs Die n s t ! Wie zerbrochen knickte die hohe Gestalt zusammen. Und also ist esAdele Schopenhauer Anna Ein Roman aus der nächsten Vergangenheit Erster teil Meiner . . .
. . . cher ausmessen lassen, anstatt, wie er vorgebe, das Vorrücken des Eismeeres zu beobachten, was auch in der TatAdele Schopenhauer Anna Ein Roman aus der nächsten Vergangenheit Erster teil Meiner . . .
. . . o weiss er's nicht! setzte er innerlich hinzu.) Um welchen Preis, Herr Graf? Jetzt verstehe ich in der Tat viel unbequemer sei. Anna blieb in ihrer Einfachheit ganz arglos, sie suchte Leontinens heftige Aus . . .
. . . der Seele nicht, das in dem Riesenbau jener Kirche, in der Gestaltung jener höchsten Manifestation des menschlichen GeistesAdele Schopenhauer Anna Ein Roman aus der nächsten Vergangenheit Erster teil Meiner . . .

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1845_Willkomm_143.txt

. . . te, mich noch die Zeit erleben zu lassen, wo das Wort Sclaverei nur noch in der Sprache, nicht mehr in der WeltErnst Adolf Willkomm Weisse Sclaven oder die Leiden des Volkes Erster teil Erstes Bu . . .
. . . der Willkür sind und dass, wie ehedem die rohe Gewalt, jetzt das kalte Metall die Alleinherrschaft in der Welt existirt! So lebe ich noch, und ich fürchte noch lange leben zu müssen, sollte der Herr der Sterne . . .
. . . n von den andächtigen Sängern.1 "Es geschah aber, dass der Herr Christus und der heilige Petrus in der Welt ausübt! Die Sclaverei hebt man auf und die Engländer, hab' ich in den Blättern gelesen, wollen alle . . .
. . . einander abhängig gemacht worden sind durch allerhand Wunderlichkeiten, die sich seit Adams zeiten in der Welt herumwandelten. Und sie kamen in ein Dörflein, wo man in einem haus so schön sang. Und der Herr Chr . . .
. . . glänzend über sie aufgingen, wie Gestirne an einem hellen Winterabend, und ich liesse sie um alles in der Welt eingenistet haben. Braucht also Jemand viel arme, so bezahle er diese arme, verlangt er aber, dass . . .
. . . be des alten Mannes. Er blieb gern bei dem Earl, der in früherer Zeit zur See gedient und sich viel in der Welt bitten, sie möchte mich nur noch ein aussereinziges Mal ihr mildtätiges Segenshändchen küssen und m . . .
. . . tte der umsichtige Fabrikherr auf die Hindeutung gelegt, dass von ihrem verstorbenen Vater irgendwo in der Welt umgesehen hatte. Aufgereizt durch die abenteuerlichen Erzählungen des lebhaften Engländers erwachte . . .
. . . ch, dass wirklich hier oder da ein illegitimes Kind unseres galanten Herrn Vaters unbekannt in der Welt natürliche Kinder noch am Leben sein sollten, oder doch sein könnten, so wie auf die vorgebliche Sc . . .
. . . sagte Traugott. "Das wird vermutlich ein Irrtum sein, weil der Brüder Boberstein drei am Leben und in der Welt herumläuft. Es wäre zu viel verlangt, wenn irgend Jemand von uns forderte, dass wir solch w . . .
. . . ch, Glotzauge! Man hat Gutes von mir gehört und traut nur 'was zu! Mein Talent als Mäkler muss viel in der Welt zerstreut sind. Sie haben ja genug, um die Ihrigen anständig zu verköstigen." "Ihr Herr Vater, . . .
. . . landes schon aus Speculation selbst hielt und daher immer sehr wohl unterrichtet war von Allem, was in der Welt von sich haben sprechen machen, denn ich merke schon, dass man ähnliche Dienste wieder von mir verl . . .
. . . "Wahrhaftig, Bianca?" "Ganz im Ernst, Herr am Stein! Ein Mädchen, das so allein, so ganz einsam in der Welt vorging. Schon wollte er das Blättchen dem Winde wieder Preis geben, als er gegen das Ende hin mit . . .
. . . l, wenn ich darauf genaue Antwort geben sollte. Was meinen Sie dazu, wenn ich sage: ich wollte mich in der Welt dasteht, wie ich, hat wahrhaftig kein beneidenswertes los gezogen! Man täuscht, man betrügt uns und . . .
. . . päterhin verstiess. Die Kinder so sträflichen Umgangs gab er dem Elende preis; sie irrten ungekannt in der Welt umsehen, da mich nichts mehr in Hamburg festielt und ich aller Not und Mühen durch den guten Handel . . .
. . . e schon gar nicht, denn sie gehen ihn nichts an, wenn er sich so lange wie Du allein und ohne Hilfe in der Welt umher. Erst nach langen, langen Jahren leitete ein Zufall ihr Wiederfinden ein. Man traf einen Sprö . . .
. . . rhaupt die Aufgabe der neuen Zeit zu sein, alle Ungleichheiten, an denen die Vergangenheit krankte, nach und nachErnst Adolf Willkomm Weisse Sclaven oder die Leiden des Volkes Erster teil Erstes Bu . . .
. . . de Volksmenge, unter der man auch verschiedene Städter aus Görlitz und Reichenbach bemerken konnte, nach und nach auszugleichen und dadurch gewissermassen die Verbrechen der geschichte bessernd zu bestrafen." . . .
. . . menhing, rückten dem Sprecher immer näher und bekundeten ihre Teilnahme am sichersten dadurch, dass nach und nach zerstreute, veränderte Röschen ihre wunderbar anmutige Stellung, und ihrem Begleiter einen Wink geb . . .
. . . aufzuregen. Der Raub der Wendin durch Magnus gab die erwünschteste Veranlassung, diese Missbräuche nach und nach eine Tabakspfeife nach der andern zu qualmen aufhörte. Zuletzt rauchte nur Heinrich noch, der nie v . . .
. . . das er vorsichtig zusammenhielt, um die auf Haus und Feld der Eltern noch immer lastenden Schulden nach und nach, wie es Zeit und Umstände erheischten, aufzudecken. Die bedenklichen Unruhen im Auslande waren ein . . .
. . . , wo die geringste unzeitige Bewegung unheilbringend ist. Dort müssten sie herumkrabbeln, bis ihnen nach und nach damit zu tilgen. Es gelang ihm auch beinahe, da trat eine Stockung in den Geschäften ein! Die Linne . . .
. . . er Fabrik bildete, war noch immer zu sehen. Erst, als der Zug vor dem haus anhielt, zerflatterte es nach und nach hände und Füsse zerquetscht würden, wie meinem Hans, Gott hab' ihn selig und wären sie so recht met . . .
. . . t den gläsernen geisterhaft schönen Augen sahen, das jede Frage hörte, aber keine beantwortete! Und so ist esErnst Adolf Willkomm Weisse Sclaven oder die Leiden des Volkes Erster teil Erstes Bu . . .
. . . en Leben währet siebenzig Jahre, und wenn es hoch kommt, achtzig, und wenn es köstlich gewesen ist, so ist es mit ihr geblieben bis jetzt. Sie sitzt wieder an ihrem Fenster, füttert ihr Hänschen, drückt mir fr . . .
. . . ächeln. "Lache, lache immer hin, so viel Du willst," entgegnete Klütken-Hannes, "ich sage doch: so ist es Mühe und Arbeit gewesen!" Während Traugott so im Gebet sein Herz beruhigte, erhob Martell langs . . .
. . . liche Handlungsweise Verlängerung ihres Lebens weder beabsichtigen noch hervorrufen konnte, so ist es und es grenzt an's Wunderbare, dass es so ist! In der Tat ich bin reich, kann es wenigstens werden, . . .
. . . twas den unglücklichen Mann zur erkenntnis seiner Freveltat bringen und ihn der Neue zuführen kann, so ist es ja immer noch möglich, dass wir sie später wieder be erben. Es käme nur darauf an, ihre Nach . . .
. . . rkte trug!" "Gott erhalte Dich noch lange gesund, Heinrich!" erwiderte Marie, mit beiden Händen die Rechte desErnst Adolf Willkomm Weisse Sclaven oder die Leiden des Volkes Erster teil Erstes Bu . . .
. . . ser Aufforderung bei und Röschen war ein viel zu natürliches und unverdorbenes Kind des Waldes, als dass sie sichErnst Adolf Willkomm Weisse Sclaven oder die Leiden des Volkes Erster teil Erstes Bu . . .
. . . ingen gefällig sein zu können." Haideröschen war über dieses veränderte Betragen so verwundert, dass sie sich, wie dies unsere fein gebildeten und wohlerzogenen Mädchen mit so wirksamer Koketterie zu tun wisse . . .
. . . riefen uns tausend Segenswünsche bei unserm Aufbruche nach. Wehe mir, möchte ich noch jetzt sagen, dass sie sich anfangs wirklich besinnen musste, ob sie nicht etwa träume. Inzwischen hob sie Magnus aus dem Wagen . . .
. . . anzutreten. Solche Einladungen schlug der herabgekommene Trödler niemals aus, er wünschte vielmehr, dass sie sich nicht erfüllten, müsste ich nicht glauben, dass Gott mich zum Werkzeug seiner höheren Zwecke bestim . . .
. . . erbrecherisches Leben gewissenloser älteren über ihre eigenen Kinder solchen Erdenjammer verhängen, dass sie sich alle Tage wiederholen möchten, denn ohne berauschenden Trunk, ohne Spiel und rohen Scherz beschlich . . .
. . . zlich. Sie wollen durch Kraft und Ungeheuerlichkeit die mangelnde Eleganz der Form ersetzen, welche einzig und alleinErnst Adolf Willkomm Weisse Sclaven oder die Leiden des Volkes Erster teil Erstes Bu . . .
. . . htmediciner gestattet ward. Jedermann weiss, dass diese nicht wissenschaftliches Interesse, sondern einzig und allein nur dem Witz und freien Spiel des Geistes erreichbar ist. Sie besitzen mit einem Worte keinen Espri . . .
. . . eutige Ruf des Vaters ist unbedingt unsere Rettung, wenn es zum Aeussersten kommt. Die Gegner bauen einzig und allein Neugier und wollüstiger Kitzel an den Secirtisch treibt. Man ergetzt sich in Gemeinschaft an schöne . . .
. . . "Nein, Herr am Stein! Weder Degen noch Pistolen vermögen mir Genugtuung zu verschaffen, das vermag einzig und allein auf ihn ihr glänzendes Luftgebäude, meinend, das sei der untrüglichste Boden. Sie sollen sich irren . . .
. . . ange hin und her, was der rachsüchtige Spinner wohl unter einem Kampfe verstehen könne, bei welchem einzig und allein Gott, der als Zeuge unserm gerechten Kampfe beiwohnen wird!" "Ah, jetzt verstehe ich," sagte Ad . . .
. . . d weil die Wenden der Lausitz noch bis heute für einen schönen Menschenschlag gelten können, war es in der TatErnst Adolf Willkomm Weisse Sclaven oder die Leiden des Volkes Erster teil Erstes Bu . . .
. . . etete Herta, dass ich ganz ehrlich bin und mich Dir gegenüber gar nicht besser machen will, als ich in der Tat eine Lust, die vielen kräftigen jungen Männer und die schlanken, fein gegliederten Mädchen mit den . . .
. . . us solchem unbedingt willigen Nachgeben erwachsen! – Diese Schlauen, wer sie immer sein mögen, sind in der Tat bin. Ja ich gestehe Dir sogar freiwillig, dass ich bei der niedlichen Wendin ein klein wenig zu wei . . .
. . . baren armen Mädchens, wie ich damals wirklich war, beantworten. Wochen und Monate blieb es auch in der Tat ungemein kurzsichtig. Sie muten mir, der ich jedenfalls weit über ihnen stehe, zu, ich solle mich o . . .
. . . die seine körperlichen Schmerzen zur unerträglichen Qual steigerten. Die Lage des Unglücklichen war in der Tat bei blossem vergnüglichen Anstaunen. Nach Jahresfrist war ich aber bedeutend grösser und voller gew . . .
. . . en. Ephraim drang heftig auf Vernichtung derselben. Ich versprach auch dies dem Sterbenden, und war in der Tat bedauernswürdig, da Graf Magnus die Verwaltung des Zeiselhofes ganz in seine hände niedergelegt hat . . .
. . . sagen, welchen der verstossene Sohn des wüsten Grafen führt und wo er sich aufhält." "Ich weiss in der Tat entschlossen, mein Versprechen zu halten, hätte ich nicht später, trotz alles Suchens, die geheimni . . .
. . . gen, die hübsche Pförtnerin, deren Füsschen in plumpen Holzpantoffeln steckten, zu mustern. Sie war in der Tat nicht, ob ich dazu befugt bin," erwiderte Leberecht. "Für alle Folgen stehe ich ein." "Und . . .
. . . isern Kehlen eines von ihm wahrhaft verachteten Menschenhaufens kam. Dies Geschrei wiederholte sich in der Tat frisch wie eine Pfirsiche, vollbusig und von starken Hüften. Dies reizte den kecken Matrosen und eh . . .
. . . einen verlässt!" "Schon betrunken und hat erst den zweiten Zug getan!" wieherte Blutrüssel, der in der Tat und jetzt zwar so nahe, dass an der Ankunft der aufsätzigen Arbeiter nicht mehr zu zweifeln war. Er . . .
. . . hen Erbe, das wir besitzen. Du wirst mich vollkommen verstehen, wenn ich Dir mitteile, dass in der Tat die ungewöhnliche Rührung und Weichheit seines Gastes dem Trunke und unzeitiger Betäubung zuschrieb . . .
. . . ist sehr natürlich, wenn man längere Zeit unter so herunter gekommenem volk lebt. Ich weiss in der Tat ein wilder Sprössling unsers hochseligen Herrn Vaters gerichtlich aufge funden worden ist. M . . .
. . . , mein sehr unterhaltender Herr Bruder, fahren Sie fort. Es fängt an dunkel zu werden und ich würde in der Tat nicht, ob ich diese Menschen mehr beklagen oder verachten soll, denn wer sie so sieht, in S . . .
. . . Fellchen der Maulwürfe, welche Heinrich in freien Abendstunden auf mancherlei Weise zu verarbeiten und für sichErnst Adolf Willkomm Weisse Sclaven oder die Leiden des Volkes Erster teil Erstes Bu . . .

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1846_Gerstcker_144.txt

. . . er ihn nach Little Rock –" "Dieses ruhige Leben hier sagt mir nicht zu; ich muss mich ein wenig in der WeltFriedrich Gerstäcker Die Regulatoren in Arkansas Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . Schande. Bei dem Krämer am Petite-Jeanne könnte sie, für einen Dollar die Gallone, das beste Gebräu in der Welt umsehen," unterbrach ihn Brown – "später komm' ich wieder zurück." "Von Texas? eh? Von dort kom . . .
. . . ganz umzogen, und ein feiner, durchdringender Staubregen fing an niederzufallen. Wenn er aber auch nach und nachFriedrich Gerstäcker Die Regulatoren in Arkansas Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . schreien, denen doch mit einer einzigen Fünf-DollarNote die Lippen zusammengeheftet werden könnten, dass sie sichFriedrich Gerstäcker Die Regulatoren in Arkansas Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . den scharfen Steinen das bisschen Gras herausholen konnten; die Wölfe wurden so mager und schwach, dass sie sich nur noch zum freundlichsten Lächeln wieder öffneten. – Doch die Zeit drängt – auf baldiges und froh . . .
. . . upftabak?" fragte der Krämer verwundert. "Fressen? nein, sie riechen daran und niesen so stark, dass sie sich an einen Baum lehnten, wenn sie heulen wollten. Nun sehe' Einer den Unterschied zwischen Missouri u . . .
. . . gen keineswegs entmutigt und sahen darin nur einen so viel sprechenderen Beweis, wie nötig es wäre, dass sie sich den Hals brechen." "Bei dem Halsbrechen," sagte Harper, "fällt mir ein, wie ich's neulich mit e . . .
. . . e übrigen Regulatoren –" "Das hat keine Not," sagte Johnson, "ich habe schon davon reden hören, dass sie sich selbst zum Schutz ihrer Rechte verbänden, da auch in diesem Falle die Gerichte nicht das Mindeste h . . .
. . . , in dem wohltuenden Gefühl, ihre Pflicht erfüllt und den benachbarten Genossen kundgetan zu haben, dass sie sich mit den angrenzenden Counties in Verbindung setzen wollen, und da wird ihnen ein solches Anerbieten . . .
. . . olcher Nacht und an solcher Stelle mit einander verkehrt hatten?" Das war der Gedanke, der ihn fast einzig und alleinFriedrich Gerstäcker Die Regulatoren in Arkansas Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . eröffentlicht werden darf. – Aber wahrhaftig, da kommen Roberts ohne Mr. Rowson; nun weiss ich doch in der TatFriedrich Gerstäcker Die Regulatoren in Arkansas Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . ie mir erlauben wollen –" "Danke wirklich – danke innigst für all' diese Freundlichkeit; es ist in der Tat nicht –" "Er war ja an den Arkansas gegangen," meinte ein Verwandter von Bowitt, "am Ende hat e . . .
. . . mit, der die Betversammlungen eifrig besuchte und für einen sehr frommen Mann galt – "die Sonne ist in der Tat nicht der Mühe wert, sich auch nur im Mindesten darum zu sorgen. – Nein, ich muss, auf mein Wort, d . . .
. . . ben könnten, wie viel bereitwilliger sind da nicht die Frauen, wenn es Krankheit gilt, und sie, was in der Tat schon am Untergehen, und ich habe noch mehrere Meilen zu machen. – Wilson, Ihr begleitet mich wohl? . . .
. . . ssten es nicht zu beantworten, und jene Schufte wurden gewarnt – die Höhle ist leer." "Du magst in der Tat selten genug geschieht, zu Rat und hülfe zusammengerufen werden. Keine, die irgend ihr Haus verlass . . .
. . . umherschauend – "ist Assowaum zu spät gekommen?" "Was habt Ihr, Mann?" rief die Matrone, jetzt in der Tat Recht haben, Assowaum," sagte Brown, "den Versuch müssen wir aber machen, und von dort an sei unser . . .
. . . von Ihnen sagt, um sich dann kräftig und vollständig dagegen verteidigen zu können." "Ich weiss in der Tat vor den rollenden Augen des Wilden entsetzt; "was wollt Ihr mit Mr. Rowson, den Ihr ja doch wohl im . . .

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1846_Otto_146.txt

. . . rtie ist oft das einzige Mittel, einige finanzielle Lücken auszufüllen – man spielt eine neue Rolle in der WeltLouise Otto Schloss und Fabrik Roman Erster Band Vorwort An dem Tage, wo ein Aut . . .
. . . nur zu sehen, einen Pfad herabgegangen, welcher sie von diesen noch weiter entfernte. Um Alles in der Welt, wenn man das eigne Haus zum Mittelpunkt glänzender Feste machen kann. – Und was wollen Sie? Eine f . . .
. . . e von den Menschen nicht so gering. Ich glaube, vieles Schlimme und Unheilvolle besteht nur deshalb in der Welt nicht hätte Jaromir das heilig stille geheimnis seines Herzens von seiner Begegnung Elisabets an di . . .
. . . einzigen Kindes. Der Schmerz einer Mutter ist riesengross und meerestief, wie kaum ein zweiter in der Welt, weil allein Diejenigen, welche darunter leiden, es kennen, den Andern es aber fremd bleibt und dah . . .
. . . mpfhaften Zucken auf ihr Bett. Sie war allein. Erst fühlte sie gar Nichts. Dann kam sie nach und nachLouise Otto Schloss und Fabrik Roman Erster Band Vorwort An dem Tage, wo ein Aut . . .
. . . tödtlichen Langeweile des Salonlebens mich zu entziehen, und was mir dabei Spass machen soll, ist, nach und nach zum Gefühl, zum Gefühl eines einzigen riesenhaften Schmerzes. Dann dachte sie über diesen Schme . . .
. . . ne Geldmacht den Adel demütigen konnte, es war sein Stolz, bei dem grossen Grundbesitz, den er sich nach und nach die Kurgäste ankommen zu sehen, von deren Kommen ich die einzige Ursache sein werde, und die doch n . . .
. . . , und sollten nicht wissen, was die ganze Stadt weiss?" gegenfragte die Kammerfrau. "Mein Gott, so ist esLouise Otto Schloss und Fabrik Roman Erster Band Vorwort An dem Tage, wo ein Aut . . .
. . . ," und während ihre Augen innig an ihm hingen, fuhr er fort: "Was man später von Liebe spricht, so ist es wohl ihr Verlobter? – Den Graf Szariny mein' ich," sagte Amalie immer aufgeregter. Die Antworte . . .
. . . ierheit herabgedrückt, und wie die heilige Wassertaufe den Teufel austreiben soll aus den Kindern – so ist es ein Spiel, das man nicht mit dem fremden Herzen allein, sondern auch mit dem eignen treibt – aber d . . .
. . . und stiess wider eine Walze, dass wir Mühe genug hatten, den grössten Schaden zu verhindern – ganz so ist es hier umgekehrt! Der Engel, der das Kind in's Leben begleitet, wird mit Gewalt aus der reinen Seele . . .
. . . huhmacher fiel dem Geheimrat in's Wort: "Unruhen, Eisenbahnarbeiter – was wollen Sie damit?" "Also ist es aber nicht abgegangen." "So soll man ihm, dem Andreas, am Lohn abziehen," versetzte Georg ärger . . .
. . . nen Zweck mehr im Leben, für Dich bin ich gar Nichts mehr – und da es denn einmal gelebt sein muss, so ist es nicht gegründet?" fragte der Andere gelassen. "Dass Sie es hätten lange vorausahnen können, schien . . .
. . . die Wohlhabenden und Reichen geistig empfinden und in ihrem Herzen durchzukämpfen haben." "Und so ist es nun meine Schuldigkeit, mir nun die Mittel zur Existenz selbst zu verschaffen. Ich habe dazu das pa . . .
. . . um hast Du es verschwiegen?" "Das ist einfach – damit nicht auch wir mit in's Unheil kämen." "Nein, so ist es auch," unterbrach sie ihre Mutter, "diesen Leuten ist nicht Entbehrung, was uns so scheint – sie si . . .
. . . Viel bei leichter, gesunder Arbeit in freier Luft – da wird's ihnen zu wohl, sie werden übermütig, so ist es nicht – Du hast sie in das Unheil gebracht – Du bist an Allem Schuld!" "Ich? Bist Du rasend?" "Mögt . . .
. . . räte und Deine Eltern begrüsste, Dich hier zu überfallen. Im Park war ich noch ziemlich bekannt und so ist es denn auch hier gekommen. Hätten sie schlechtern Lohn und wären sie abhängig und auf lange Zeit gebu . . .
. . . – wir sind keine Sclaven – unser Herr kann uns fortjagen, wenn wir ihm nicht zu Willen sind – aber so ist es gerade kein Wunder, dass ich mich zurecht fand." "Und Tausend Mal willkommen, Du Gute! Wir werd . . .
. . . auch sein Recht. Es muss umgewandelt, nicht zerstört werden. Ist das Gewordene als Zweck nicht gut, so ist es einmal, dem Reichen gehört die Welt – bis sich einmal das Ding umkehren und der Reiche der Welt geh . . .
. . . beiter werden sich empören, und wenn sie gleich damit Nichts tun, als blind in ihr Unglück rennen – so ist es gut als Mittel. Man denke nur daran es zu gebrauchen. Die Lage von Millionen unsrer Brüder ist bekl . . .
. . . us der Luft, sobald sie nicht mehr umgangen werden kann; aber wer sie herabruft, ist ein Frevler an der Vernunft undLouise Otto Schloss und Fabrik Roman Erster Band Vorwort An dem Tage, wo ein Aut . . .
. . . weiter las: "Es wird diese gleichgesinnten Brüder freuen, wenn sie mein zweites Buch sehen werden: 'die Rechte desLouise Otto Schloss und Fabrik Roman Erster Band Vorwort An dem Tage, wo ein Aut . . .
. . . e keine Schriften geschrieben, welche, allerdings weit entfernt von communistischen Tendenzen, doch die Rechte des Armen – den Verzweifelnden gewidmet.' Es entält manchen Vorschlag, wie dem Uebel, wenn nicht gänzli . . .
. . . hr Schutz gegen die Unbilligkeiten der Andern, drang dieser blick so tief in den Grund ihrer Seele, dass sie sichLouise Otto Schloss und Fabrik Roman Erster Band Vorwort An dem Tage, wo ein Aut . . .
. . . en seinen bestechenden Eigenschaften zugleich eine sehr glänzende Partie ist – daher kommt es denn, dass sie sich davon ungewohnt bewegt fühlte. Sie näherte sich ihr, ergriff ihre Hand freundlich und sagte: "Rede . . .
. . . robes, bittres Gelächter antwortete diesen Worten, es klang Paulinen so unheimlich und widerwärtig, dass sie sich von ihm sogar manche unhöfliche Sonderbarkeit gefallen lässt, die sie niemals einem andern Mann nac . . .
. . . iener folgte ihm. Amalie war schon zu sehr von dem Jammer der letzten Tage angegriffen, als dass sie sich beinah erschrocken in eine Wagenecke zurückzog. – "Halt's Maul, Canaillen!" antwortete der Kutscher . . .
. . . it ihren Eltern zu treffen und wollte sie durch unwiderstehliche Liebenswürdigkeit dafür bestrafen, dass sie sich eigentlich hätte klar darüber bewusst sein sollen, was jetzt vorgegangen war, als dass sie fähig ge . . .
. . . b fand man die Wassercur für ihn um so unabweisslicher notwendig. Die zärtliche Gattin versicherte, dass sie sich bei seinem letzten Besuche unsichtbar gemacht, sie sollte dies bereuen. Die Gräfin Hohental hat . . .
. . . en. Die Meisten der jungen Fabrikarbeiter waren in einer andern stube versammelt, deren Anblick in der TatLouise Otto Schloss und Fabrik Roman Erster Band Vorwort An dem Tage, wo ein Aut . . .
. . . malen, meinen Bekannten in meinem letzten Wohnorte und Berlin schreibe ich privatim – und es müsste in der Tat nicht im Entferntesten den widerlichen Eindruck machte, wie jene. Diese jungen Leute trugen zwa . . .
. . . Waldow, dessen Vater dadurch aus seinen Schulden kommen wollte – ein neues Mittel für einen Vater – in der Tat seltsam zugehen, wenn es nicht innerhalb weniger Wochen für viel fashionabler gälte, in die Wasserh . . .
. . . ürtig sind, sondern Menschen der ausgeworfensten klasse, die um den niedrigsten Tagelohn arbeiten – in der Tat ein neues Mittel, sonst suchen nur die adligen Taugenichtse eine reiche Partie, um ihre Schulden zu . . .
. . . punkt nötig." "Und was für Dinge gehen denn in meiner Fabrik vor? Ich bin auf Ihre Mitteilungen in der Tat, das ist ein göttlicher Stoff zu einem Lustspiel – Seirbe sollte ihn benutzen." "Das ist ja unm . . .

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1846_von_Hahn_Hahn_145.txt

. . . t welchem der Mensch friedlich leben und zu der Brauchbarkeit tüchtig sein könne, welche sein Platz in der WeltIda Gräfin Hahn-Hahn Sibylle Eine Selbstbiographie Erster Band An Fürst Fritz Schwar . . .
. . . Du aber nur dann eine Zuflucht bei mir suchen wirst, wenn Dein Herz schwer ist und wenn es Dir übel in der Welt von ihm begehrt – entwöhnte ich mich von all den entnervenden Bedürftigkeiten, welche nichts sind a . . .
. . . n. Daran zweifle ich nicht, dass dies Aeterflämmchen die irdische Form beseelt – nur daran, dass es in der Welt gehen wird: so kann ich nicht sagen dass ich wünsche Dich bald wieder zu sehen. Mein Segen begleite . . .
. . . Kloster und bei fünfzig Jahren die Kunst des Nachdenkens üben könne?" "Ich glaubte nur dass man in der Welt zu einem reinen Feuer aufflamme. Es wird erstickt im Wust und im Staube des fremden Unwerts und der . . .
. . . sei als das Gefühl? – der Mann. Warum hat das Weib diesen lächerlichen Ausspruch angenommen? – weil in der Welt andre Dinge zu tun habe, Signora, als sich mit den Händen im Schooss hinzusetzen und den Gedanken i . . .
. . . dgl. mehr. Ich setzte mich eines Tages plötzlich hin und schrieb: "Meister Fidelis, wo sind Sie in der Welt materielle Stärke dermassen auf der materiellen Schwäche lastet, dass im zwölften Jahrhundert des c . . .
. . . rlesk nennen müsste! Diese Verschrobenheit ist eben eine Folge des Emancipationsprincips, das jetzt in der Welt? Wie oft seit Jahren tue ich Ihnen in Gedanken diese Frage, und wie traurig war mir's oft, dass Sie . . .
. . . gebieten? – Nimmermehr! Ich wollte in die Welt. "Ich will ja nichts Böses und nichts Verbotenes in der Welt grassirt." "Otbert! eine Welt die Ihr, Ihr Männer! durch Eure zivilisation so verschroben, so m . . .
. . . Herr! befehl' ich ihn." O Sibylle! ganz unirdisch sah sie dazu aus! solche Augen hat man nicht in der Welt tun! – aber ich will und muss in die Welt, sagte ich so recht in kindischer Weise; – und wenn mir d . . .
. . . r Dinge vor denen ich zurückschaudere, weil sie mich so fürchterlich an meine Schwäche mahnen. Mich in der Welt! solche Augen sind der Spiegel einer höheren – und höhere Gestalten wandeln stralend an ihnen vorüb . . .
. . . cherheit gebracht – bald bei der Gottseligkeit, bald bei der praktischen Tätigkeit; im Kloster oder in der Welt herum zu schleppen mit diesem Dorn in der Seele wie bisher, vermag ich länger nicht. Das Gebet mein . . .
. . . h bestimmte mich: sie sollte in ihrer Kirche erzogen werden, d.h. sie sollte sich nicht dermaleinst in der Welt! Es findet immer sein Plätzchen – und nur ich! nur ich ... finde keines. Es schien mir eine Art . . .
. . . lche Denen stets fehlen werden die in prachtvollen Domen papistischen Greuel treiben, und Jenen die in der Welt zur Katolischen Kirche halten und bekennen, sondern vielmehr schon jetzt in der Kindheit jene relig . . .
. . . h brauchte. Das unbekannte Gut, welches ich in jeder dem Menschen gegönnten Richtung gesucht hatte, in der Welt dem rationalistischen Baal huldigen." "Ja! wohl Euch wenn Ihr neben der Ruhe im Herrn auch Demu . . .
. . . Brüder: die beiden jüngsten sind schöne, prächtig aufgeweckte Kinder, die sich schon ihr Fortkommen in der Welt, in den Gefühlen, in der praktischen Tätigkeit, in der geistigen Ausbildung, und immer umsonst! – i . . .
. . . auf einen Genius der Symphonien componirt als der über Staatsökonomie schreibt?" "Wenn man sich in der Welt erringen werden. Aber die beiden andern sind arme unfähige Knaben. Was soll aus ihnen werden? In we . . .
. . . mer wieder hieher zurück unter dies gesegnete Dach? Nein, gnädige Gräfin, weder in der Schweiz noch in der Welt wie sie ist zurechtfinden muss, warum denn, gnädige Gräfin, sind Sie in diese Einsamkeit geflüchtet . . .
. . . immer allmälig wärmer, wenn er sich auf den Wellen der Poesie schaukelte; und so wurde er denn auch nach und nachIda Gräfin Hahn-Hahn Sibylle Eine Selbstbiographie Erster Band An Fürst Fritz Schwar . . .
. . . igkeit mit der Herr Müller seinen Unterricht an unendlich gleichgültige Schüler erteilte, hatte ihn nach und nach so warm in dieser poetischen Phase, dass er sich bis zur Glut steigerte, gänzlich vergass dass er s . . .
. . . er. Doch ich hörte an seinem Ausdruck dass er nicht musikalische Arbeit im Sinn habe. Indessen nach und nach dermassen zerstreut gemacht, dass er sich nicht mehr bei ihnen in den notwendigen Respect zu setzen . . .
. . . grossen und ereignissvollen allgemeinen Lebens die Emotionen ersetzte, welche seiner Persönlichkeit nach und nach schien er doch wieder zu einiger Sammlung zu kommen, und der geliebten Musik mit Andacht sich zu wi . . .
. . . eit wie einen Tummelplatz kindlicher Spiele betrachten wohin sich der blick mit Wehmut wendet. Aber so ist esIda Gräfin Hahn-Hahn Sibylle Eine Selbstbiographie Erster Band An Fürst Fritz Schwar . . .
. . . an mein Ohr. Ich riss meine hände aus den seinen, faltete sie angstvoll und rief in Tränen: "Ja so ist es nicht mit mir! ich lebe ohne Interesse für mich, daher habe ich auch keine Teilnahme für meinen Tod . . .
. . . ltige Macht Dich in Anspruch nehmen muss, wenn Du dich glücklich fühlen sollst: nicht wahr, Otbert, so ist es, Otbert! ach, retten Sie mich." "Ich kann nur den retten, der mir vertraut," sprach er ernst. . . .
. . . ert! eine Seele wie ich sie träume voll ganz göttlicher Unwandelbarkeit. Und hättest selbst Du sie, so ist es? Aber dies zersplitterte, geteilte, zwiespältige Dasein trägt in sich selbst den Keim des Zerfallen . . .
. . . so recht damit einher zu stolziren, verfiel ich in ein bittres trauriges lachen, das mich fragte: Also ist es immer noch die Frage, ob ich sie würde ertragen haben. Beklage das nicht .... und lass uns scheiden . . .
. . . weshalb hast du ihm ein geständnis abgelockt? Veranlasst eine Frau einen Mann zu solchem Vertrauen, so ist es mit Dir schon zu dem letzten Stadium bettelhaften Dünkels gekommen, dass Du zu Papierfetzen greifst . . .
. . . g wäre und dass Du mir den Auftrag gäbest ihm das schonend beizubringen." "Wenn er kommt, Mama, so ist es ein Beweis dass sie bereits durch ihn gerührt ist. Erheuchelt sie die Rührung, so ist sie eine erbä . . .
. . . mit der Langenweile erzeugt. Die kriechende heuchlerische Gesinnung unsrer Tage mögte es verbergen, dass sie sichIda Gräfin Hahn-Hahn Sibylle Eine Selbstbiographie Erster Band An Fürst Fritz Schwar . . .
. . . gleichsam in ein verborgenes Fach, in einen tiefen Abgrund meiner Seele hinein, während ich wähnte, dass sie sich vor dem Golde im Staube wälzt; sie nennt das Raffinement eines hirnlosen Luxus Verfeinerung des Ges . . .
. . . inzige ist, welche bei seiner Beurteilung von Wichtigkeit ist, so freut mich stets die Wahrnehmung, dass sie sich in Nichts aufgelöst hätten. Ich vergass den dunkeln Strom, der sein Bett an das Ufer meiner Existen . . .
. . . in's ja nicht allein die so beschaffen ist wie ich es beklage! alle Anderen sind ja ebenso .... nur dass sie sich zwischen den kleinen verwickelten Zickzacklinien der Zufälligkeiten Platz macht." "Wenn Sie mic . . .
. . . d das bestimmte mich vorzugsweise. Zum neuen Jahr brachte ich sie nach Ouchy, und hatte die Freude, dass sie sich die Schmach zur Ehre rechnen, und die traurige Naturnotwendigkeit Product ihrer Vernunft, Philosoph . . .
. . . ionsideen dringen sogar bis zu Deiner ultima Tule und Du bist ganz dazu geschaffen deren Priesterin in Beziehung aufIda Gräfin Hahn-Hahn Sibylle Eine Selbstbiographie Erster Band An Fürst Fritz Schwar . . .
. . . rauen erst ihr Leben zu beginnen pflegen, und ein Kind von wenigen Wochen war meiner Unerfahrenheit einzig und alleinIda Gräfin Hahn-Hahn Sibylle Eine Selbstbiographie Erster Band An Fürst Fritz Schwar . . .
. . . atte meine Mutter in jene tiefe religiöse Schwärmerei versetzt, in welcher Wesen wie sie vielleicht einzig und allein anvertraut. Die arme Kleine musste sogleich den übelsten Einfluss empfinden. Ich bekam heftige Nerv . . .
. . . auen rechtfertigen; und wenn Sie glücklich sind .... werde ich selig sein." Er beherrschte sich in der TatIda Gräfin Hahn-Hahn Sibylle Eine Selbstbiographie Erster Band An Fürst Fritz Schwar . . .
. . . agte ob ich schon etwas über meine Abreise festgesetzt hätte. Unwillkürlich errötete ich, weil mich in der Tat auf eine so ausserordentliche Weise, dass ich begann von einer platonischen Liebe zu träumen und mi . . .
. . . an kein zweites Missverständniss glauben konnte; und noch befremdlicher die Wahl der Blumen, welche in der Tat nichts daran gehindert hatte als meine kindische Erwartung eines Briefes von Astrau. "Ich dacht . . .
. . . dtet: unwillkürlich traut er sich die Ader des Philosophen oder des Feldherrn zu. So glaubte Otbert in der Tat auf den Lotus Bezug zu haben schien. Gino hatte sie diesmal wiederum von zwei Gärtnerburschen in ei . . .
. . . mpfand. Wahrscheinlich wusste er selbst es nicht! aber ich glaube dass er aus beleidigter Eitelkeit in der Tat etwas an seine Liebe für mich. Wie der Schauspieler, wenn er die Bühne verlassen hat und neue Rolle . . .
. . . plaudert von Emancipation, raucht Cigarren und findet das ungemein humoristisch .... während man es in der Tat gereizt wurde. Ingrimmig stiess er die Worte aus: "Das ist allzu frech!" "Wer mich geflisse . . .
. . . t, und dieser wirke entweder belebend oder vernichtend auf andre Persönlichkeiten. Der meine schien in der Tat burlesk nennen müsste! Diese Verschrobenheit ist eben eine Folge des Emancipationsprincips, das jet . . .

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1847_Gerstcker_147.txt

. . . dem jungen Mädchen zu sagen, wenn e r vorhin mit den Blumen gemeint. "Es ist ja nirgends herrlicher in der WeltFriedrich Gerstäcker Die Flusspiraten des Mississippi Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . nigstens 'guten Tag' sagen, wenn man zu anderen Leuten ins Haus käme. – Ich bin auch mein Lebenlang in der Welt, als im wald draussen, und ein Morgen, ein Sonnenaufgang unter den frischen, tauigen Blättern wiegt . . .
. . . en. Da fällt mir dabei ein, was mein seliger Mann immer sagte – Louise, sagte er, es gibt Gesichter in der Welt herumgekommen und kein Gelbschnabel mehr, dass ich mich von jedem hergelaufenen Narren brauche anfa . . .
. . . en, wie man die Waffe braucht, und ich möchte überhaupt nicht gern mit einem nutzlosen Schiesseisen in der Welt –" "Aber, gute Mrs. Breidelford," unterbrach sie hier, freundlich ihren Arm ergreifend, Blackfo . . .
. . . e oder morgen nimmt die Sache einmal ein trübseliges Ende, und so viel Erfahrung hab' ich doch auch in der Welt herumfahren." "Die Feder gesprungen?" sagte Tom verwundert, "nun da möchte ich doch wahrhaftig . . .
. . . n visitirt haben will? Ich bin auch eine einsame witwe – ich stehe auch allein – mutterseelenallein in der Welt gesammelt, dass ich weiss, wenn irgend Welche bei solcher gelegenheit die Zeche bezahlen müssen, so . . .
. . . reilich nicht, wie es so einem armen Wesen zu Mute ist, das keine Eltern mehr hat und nun verlassen in der Welt, aber ich betrage mich anständig und zurückhaltend, und laufe nicht Nachts allein und heimlicher We . . .
. . . esprochen, und er verbarg mir nichts. Ach, wie manchmal hat er mir versichert, er stehe ganz allein in der Welt steht. – So seid Ihr Männer aber – harterzige Egoisten, alle mit einander, und uns, die wir so etwa . . .
. . . Mühe, sie wegzuwischen, ja er fühlte sie vielleicht nicht einmal. Allein – ganz allein stand er in der Welt, und habe nur mich, auf die er sein künftiges Lebensglück baue. Hätte er den Sohn verleugnen sollen . . .
. . . Lächeln zuckte um seine Lippen, "musst Dir nicht unnötige sorge um mich machen; es gibt Leid genug in der Welt, keine Seele hatte er mehr, die ihn liebte, kein Herz, das an ihm hing; starb er jetzt, wer war da, . . .
. . . erbrechen hat aber sein Ziel; die Mordbuben wurden durch die ungestrafte Ausübung ihrer Schandtaten nach und nachFriedrich Gerstäcker Die Flusspiraten des Mississippi Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . higkeit in Allem, was für den Augenblick fragen oder Antworten betraf. Auch die Uebrigen fingen nach und nach dreister, ihre Verbindung breitete sich immer mehr aus, und ihre Entdeckung musste endlich die Folg . . .
. . . lfen, die mit solch' nächtlichem Ritt keineswegs einverstanden schienen. Auch die Hunde kehrten nun nach und nach an müde zu werden. Cook machte noch einige Bemerkungen, aber schon mit ziemlich schwerer Zunge und . . .
. . . ass ich jetzt, da ich zurückgekehrt und selber im stand bin, für meine Frau zu sorSander hatte sich nach und nach einzeln zurück, doch hatten sie sich zu schlecht bewährt, um grosses Vertrauen beanspruchen zu könn . . .
. . . t näherten, war noch so Manches, was er mit dem Verbündeten zu besprechen wünschte, und er zog sich nach und nach ganz wieder in seiAuch in Mrs. Breidelford's haus liess sich oben "Sie haben Recht, Sir," sagte Tom . . .
. . . de nicht beantwortet, und lautlos glitt die Schildkröte mit der Flut fort, während die Ruderschläge nach und nach dem Steuer wieder zu, wobei er zuerst eine Zeit lang in Bill's Nähe auf- und abging, ohne ein Wort . . .
. . . der die dichtbelaubten Zweige der Niederung durchrauschte, fing an, die schwerfälligen Nebelmassen nach und nach in immer weiterer Ferne langsam verschollen. 27. Georginens Verdacht. – Kelly rettet seinen . . .
. . . Sir," fiel ihm der Andere trotzig in's Wort, und von der entgegengesetzten Strassenreihe zogen sich nach und nach in Bewegung zu setzen. James hielt es für geratener, sich zurückzuziehen, um nicht durch das schnel . . .
. . . dazu dienen soll, Euch aufzuheitern," brummte Tom, "so habt Ihr einen wunderlichen Geschmack. Aber so ist esFriedrich Gerstäcker Die Flusspiraten des Mississippi Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . en augenblicklichen Genuss und Nutzen eingerichtet ist und jeder wirklichen Behaglichkeit entbehrt, so ist es mit uns Menschen, wir hören lieber Trauriges von Anderen, als Lustiges von uns selbst. Doch, meine . . .
. . . – es sind überdies zu viel Frauen hier – gibt es Etwas, was mich um unsere Sicherheit beben macht, so ist es auch mit diesen, doch eigentlich für die Bequemlichkeit der Reisenden hingestellten Gastäusern. . . .
. . . Novellist nicht in seiner Erzählung die trockenen Tatsachen rein und ungeschmückt hinstellen darf, so ist es das. Unsere gesetz bestimmen sogar, dass nur zwölf Weiber auf der Insel bleiben sollen, und diese G . . .
. . . tält und die Bewegung irgend eines in die Flut geworfenen schwimmenden Gegenstandes beobachtet, ebenso ist es jenem ebenfalls nicht allein erlaubt, sondern wird sogar teilweise verlangt, dass er seine Jagdaben . . .
. . . ch im wilden Kampfe, Mann gegen Mann und mit den Waffen in der Hand, aber seine Kameraden –" "Also ist es auf einem so ungeheuren Strom wie der Mississippi unmöglich, irgend eine Richtung anzugeben, wenn m . . .
. . . anzugreifen? Und mussten sie nicht, im entgegengesetzten Falle, jene selbst vor der Gefahr warnen, dass sie sichFriedrich Gerstäcker Die Flusspiraten des Mississippi Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . ort sei auch gar nichts mehr abzusetzen, da die Memphis-Kaufleute ihre bestimmten Waaren jetzt fast einzig und alleinFriedrich Gerstäcker Die Flusspiraten des Mississippi Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . hülflicher schwerer Kasten, ist auch eigentlich nur auf die Strömung angewiesen, und hat die Finnen einzig und allein aus Kentucky bezögen." "Unsinn – Ihr mögt einen besonders klugen Steuermann haben, vom Handel v . . .
. . . ch die Tür hinter den Frauen schloss – "Mr. Hawes verliess gestern Nachmittag unsere Farm, und zwar einzig und allein dazu, um vorstehenden Landspitzen und drohenden Snags auszuweichen, oder vielleicht mit den Rudern . . .
. . . hebt. Ich legte mich doch lieber gleich nieder und – ha – jetzt wittert er etwas." Bohs schien in der TatFriedrich Gerstäcker Die Flusspiraten des Mississippi Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . so brauchen wir den Hund gar nicht mehr, dem Schuh folg' ich mit blossen Augen." Er hatte auch in der Tat plötzlich auf andere Gedanken zu kommen, denn er blieb stehen, spitzte die Ohren, blickte rechts un . . .
. . . " rief Sander dagegen. "Der kommt da eben über den Berg herüber." erwiderte der Alte ruhig, und in der Tat nicht zu viel versprochen. Wieder im Sattel, ritt er, etwas vorgebeugt und die Augen fest auf den B . . .
. . . ter die Violine spiele, und der Bootsmann sah sich ordentlich scheu einen Augenblick um, ob er auch in der Tat kam auch Cook, der den Schuss gehört hatte, zu Fuss und mit blutender Stirn, seine eigene Büchse ab . . .
. . . ruhig: "Fürchten Sie nichts, Sir – ich bin Ihnen nicht in feindlicher Absicht gefolgt und hege in der Tat auf dem Mississippi und dicht neben einem Rohrbruch schwimme, und nicht etwa aus versehen an irgend . . .
. . . t, um von diesen ernstlich bedroht zu werden, und warf ihn Höchstens konnte ihn vielleicht, wie das in der Tat keinen Groll gegen Sie. Wenn das aber auch wirklich der Fall wäre, so müsste er jetzt ganz anderen . . .
. . . cht im stand sein würde, das Mindeste dafür oder dagegen zu tun. Er war förmlich verirrt und wusste in der Tat manchmal geschieht, ein plötzlich emporschnellender Sawyer so auf die Seite werfen, dass er etwas w . . .
. . . te seine Leute besser und vermutete gar nicht mit Unrecht, dass Mrs. Breidelford, trotz ihrer sonst in der Tat nicht mehr, wo er sich befand, ob er irgendwo festänge, oder immer stromab, der Mündung des Arkansa . . .
. . . Sie nicht, vor vierzehn Tagen etwa, bei dem Regulatorengericht am Fourche la fave?" "Ich? Nein, in der Tat ungewöhnlichen Schweigsamkeit, sicherlich hinter der Tür stehe und jede seiner Bewegungen belausche . . .
. . . am Fourche la fave gehaltenen Regulatorengericht, von dort her hier eingetroffen." "Das spricht in der Tat nicht," lächelte der Squire und sah dem jungen Mann unbefangen in's Auge. – "Ein Regulatorengericht . . .
. . . iss zu befreien; Sie mögen jetzt selber urteilen, Miss, ob Sie ihm mit dieser Warnung, wenn Sie ihm in der Tat nicht besonders für Cook ," erwiderte der Constabler, "James Lively aber ist ein ehrlicher braver M . . .
. . . wohl mitbringen – wahrhaftig, ich glaube, dort kommen sie schon." Er richtete sich rasch empor, und in der Tat wohl wollen, einen Gefallen getan haben." "Mr. Porrel," sagte Adele und errötete tief – "die be . . .
. . . in solcher bekam tausend Dollar in baarem Silber ausgezahlt, und eine so bedeutende Prämie blieb an und für sichFriedrich Gerstäcker Die Flusspiraten des Mississippi Aus dem Waldleben Amerikas Vorwort . . .
. . . aufgeben und hinein in das hier etwa drei Fuss tiefe wasser springen, was des Triebsandes wegen an und für sich schon lockend genug, die Aufmerksamkeit der im land Verteilten rege zu erhalten, hätte es nicht fas . . .
. . . em Ausgangspunkte zurück und begannen ihr mühseliges Geschäft von Neuem. Das Flatboot, schon an und für sich schon mit grosser Gefahr verknüpft war. Mit vereinter Anstrengung zogen sie nachher das lange schwe . . .

43 matched in file 1847_Gerstcker_147.txt


1847_Lewald_148.txt

. . . ürst besass den Vorzug eines echten, deutschen Cavalieres, sich nicht im Geringsten um die Vorgänge in der WeltFanny Lewald Diogena Roman von Iduna Gräfin H.. H.. Erstes Buch Es ist ein Vorzug al . . .
. . . hm generös die Freude des Anstaunens, indem ich sie in das rechte Licht brachte. "Aber um Alles in der Welt zu bekümmern. Die Welt, die Tagesereignisse, Politik und Literatur interessirten ihn nicht; seine G . . .
. . . uccess teil nehmen?" "Ich habe Niemand. Mein Vater starb vor meiner Geburt, ich bin ganz allein in der Welt, lieber Professor!" sagte ich lachend zu dem Chemiker, der schweigend und ganz verwundert über . . .
. . . nwürdiges Spiel mit mir treiben, vor dem schon die Heiligkeit meines Gewandes mich schützen sollte, so ist esFanny Lewald Diogena Roman von Iduna Gräfin H.. H.. Erstes Buch Es ist ein Vorzug al . . .
. . . blieben sei? die Auskunft, welche die Gesellschaft von mir über sein Verschwinden verlangte, hatten in der TatFanny Lewald Diogena Roman von Iduna Gräfin H.. H.. Erstes Buch Es ist ein Vorzug al . . .
. . . ar nicht existire." "In der Tat," fiel ihm Friedrich, abermals flüchtig errötend, in das Wort, "in der Tat etwas Embarrassirendes. Ich hielt mit aller Sicherheit einer Weltfrau Contenance und Fürst Call . . .
. . . Touristen contentirte mich so sehr, Friedrich's Liebe war so ungeheuchelt frisch und warm, dass ich in der Tat, ich war begierig, eine Frau kennen zu lernen, die ganz Paris als das Wunder der Schöpfung anstaunt . . .
. . . s ob es gleichgültige Bekannte wären, freundlich grüssend, fest auf die mir Gegenübersitzenden. Und in der Tat nicht daran dachte, ob ich ihn liebe oder nicht. Ich fragte mich nicht, was empfindest du? Ich lies . . .
. . . Sie, dessen Herz, dessen Seele gross und mächtig genug waren, den in Heidentum versunkenen Völkern den Geist derFanny Lewald Diogena Roman von Iduna Gräfin H.. H.. Erstes Buch Es ist ein Vorzug al . . .

9 matched in file 1847_Lewald_148.txt


1848_Weerth_149.txt

. . . des Stalls, wenn der Baron zur tür hineintrat, und Fürstin X. behauptete, sie glaube auch jedesmal nichts anderes, alsGeorg Weert Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski Vorspiel Als der Ve . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . hre Frauen und die Frauen ihre Männer, was die vielen artigen Buben und Mädchen bezeugen, die heuer in der WeltGeorg Weert Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski Vorspiel Als der Ve . . .
. . . ichte halten konnte. Hiermit nicht zufrieden, veranlasste der Ritter seine Gönnerin ausserdem noch, nach und nachGeorg Weert Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski Vorspiel Als der Ve . . .
. . . adel. Wenn man bedenkt, welche Vorstudien der edle Abenteurer schon in der Liebe gemacht hatte, so ist esGeorg Weert Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski Vorspiel Als der Ve . . .
. . . zte seine Bemerkungen fort, und auf den Gesichtern der Zunächstweilenden konnte man deutlich lesen, dass sie sichGeorg Weert Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski Vorspiel Als der Ve . . .
. . . ifen; aus Wien wurde er durch die Abneigung der Damen verjagt, die alle bei dem Gedanken zitterten, dass sie sich in einer ziemlich peinlichen Stimmung befanden. Wer weiss, wie lange indes die Katastrophe des Aben . . .
. . . ch legt die Herzogin ihre Hand auf den Arm des horchenden Mannes und teilt ihm leise flüsternd mit, dass sie sich bei der geringsten Berührung mit dem herrlichen Ritter auch schon nach kurzem in ein süsses Verhält . . .
. . . Leute sollten nie unglücklich sein; wenigstens sollten sie nie so sehr an ihrem Glück verzweifeln, dass sie sich Mutter fühle – – sie habe getrennt von ihm gelebt, jetzt könne sie durch alle Hausleute beweisen, e . . .
. . . ie mir zum zwanzigsten Male, Graf, glauben Sie wirklich, dass ich reüssieren werde?" "Das hängt einzig und alleinGeorg Weert Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski Vorspiel Als der Ve . . .
. . . mehr ein Produkt des Zahnarztes als der Mutter natur. Das Rollen der gewaltigen Augen durfte daher einzig und allein von Ihnen ab: übrigens werde ich Sie nach Kräften unterstützen –" "Ich schenke Ihnen meinen sch . . .
. . . renommiert, wenn er den Damen seine Abenteuer schilderte. Jetzt war die Stunde gekommen, wo er das in der TatGeorg Weert Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski Vorspiel Als der Ve . . .
. . . ndern mit jenem Kopfschmuck gekrönt wird, den auch des Waldes flüchtige Gebieter tragen. Man könnte in der Tat und in der Wahrheit durchmachen sollte, was er früher so oft im geist und in der Lüge erlebte. . . .
. . . Handschuh der zierlichen Hand und den kleinen Fuss, erwiderte sie mit freundlichem Lächeln? "Aber, in der Tat bei den Ehemännern dieselben Benennungen anbringen wie bei den Hirschböcken. Nach Vollendung des er . . .
. . . kam jetzt noch die Huld des Papstes und der Nimbus, die ihm die ganze italienische Reise verlieh – in der Tat, Herr Ritter, Sie führen eine wahre Seufzerkonversation; Sie müssen entsetzlich unglücklich sein –" . . .
. . . och bis in die dreissiger Jahre hinein eine solche Virtuosität zu behaupten, dass ihr endlicher Tod in der Tat, es gab nicht leicht einen Menschen, der in so kurzer Zeit mehr auf den Strumpf gekommen wäre als u . . .
. . . seiner Hand, Dazu seines Herzens Wonne." So sagt schon der alte Wolfram von Eschenbach, und in der Tat durchaus unvermutet kam und als sonderbares Faktum in der galanten Welt betrauert wurde. Einmal . . .
. . . Einkünfte wurden abermals verpfändet, und der ganze Besitz war wiederum von Hypoteken erdrückt. An und für sichGeorg Weert Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski Vorspiel Als der Ve . . .
. . . serpolackischen Namen, den wir dem Scharfsinn unserer Leser zu buchstabieren überlassen – also, "an und für sich sind die Einkünfte dieser Güter sehr bedeutend. Tzztzztzzt" – hier trägt das Manuskript einen u . . .

19 matched in file 1848_Weerth_149.txt


1849_Gotthelf_150.txt

. . . nen, welchen in diesem Leben Augen und Ohren aufgehen und das rechte Verständnis kommt, dass mitten in der WeltJeremias Gottelf Uli der Pächter Vorwort Der erste teil dieses Buches entielt die geschi . . .
. . . Taler in Sack mache oder doch fünfzig. Uli hatte recht, aber Vreneli noch rechter, und wie es geht in der Welt der Himmel errungen werden muss, wenn wir die Liebe bewahren, die Welt überwinden, den Himmel jense . . .
. . . Neues, Interessantes im kopf), warf sie so hin: Man könne nie wissen, aber es gebe schlechte Leute in der Welt, das Beste geschieht am seltensten. Uli gewann ein Erkleckliches und meinte, Joggeli vernehme es ni . . .
. . . zu haben glaubte. Noch viel länger aber als vier Tage brummte er, wie das ein sauber Eingericht sei in der Welt und zwar immer mehr; wenn die merkten, dass der Stock leer und alles hier sei, so könne sie die Lus . . .
. . . , essen die Leute nichts lieber als Milch und Salat, süss und sauer durcheinander, wie es auch geht in der Welt, dass wer sparen und hausen wolle, von unserm Herrgott beregnet werde, dass er fast ums Leben komme . . .
. . . r das kommt schon alles wieder gut. Glaube mir, es ist nicht das erstemal, dass das so gegangen ist in der Welt," entgegnete Vreneli, sah aber nicht auf. "Ja, warum ich komme," sagte die Base, "habe was Merkwürd . . .
. . . eli, "Ihr seid meine Mutter gewesen von je, Euch darf ich es wohl klagen, sonst vernimmt es niemand in der Welt." "kommt, Base," sagte Vreneli, "Ihr seid meine Mutter gewesen von je, Euch darf ich es wohl kl . . .
. . . Base, du hast recht, das böse Wetter hat erst angefangen, es wird seine Zeit haben wollen wie alles in der Welt." Nun erzählte ihr Vreneli, wie der Vetter sich an Uli gemacht, ihm den Kopf gross gemacht wege . . .
. . . Frauchen wüsste, wie sie betitelt wird unter dem Gesinde, wie schwarz ihr Name angeschrieben stünde in der Welt. Du hast geredet wie ein Engel und deine Worte waren Samen vom rechten. Aber Base, der Same ist noc . . .
. . . eister." Endlich brachte es die Schmiedin doch zum Aufbruch, obgleich der Wirt sagte: So sei es in der Weltgeschichte der Gesindestube, welch schrecklich dumme, lächerliche Geschichten man ihr nacherzählte, . . .
. . . Graus und Zerstörung über das dahinter liegende Land. Es ist wirklich sehr schön, wie es zugeht in der Welt, wenn es am lustigsten gehe und es einem am besten gefalle, so müsse man aufprotzen und fort. Frühe . . .
. . . t. "Ja so, du Ketzers Täsche, legst du da? Das wäre mir nicht beigefallen," sagte Mädi, "so geht es in der Welt! Erst kommen Mörder, Diebe und sonstige Spitzbuben von allen Sorten und machen in Gesetz und Ordnun . . .
. . . man sehen, was er sei und was er nicht sei, und zwar auf Stempelpapier. Aber der Teufel sei Meister in der Welt immer anders und schlechter. Hier zu legen fiel noch keinem Huhn ein, aber es ist alles gleich, Men . . .
. . . und was sein Fraueli sei und wie er Kinder habe und was sie täten und wie sie sich erzeigen wollten in der Welt und Menschen gebe es, welche kein einzig Zeugnis hätten und wollten Andere zu Schelmen machen, die . . .
. . . lt wasser über den Kopf goss, wenn er in süssen Träumen befangen lag. Solch Glück ist gar zu selten in der Welt, dass man weit und breit von ihnen reden müsse, man möge wollen oder nicht. Vreneli ward wind u . . .
. . . gewordenen Füsse schlecht mit den knappen, spröden Schuhen. Es gibt viele unangenehme Verhältnisse in der Welt, und wer ein gut Herz hat, jagt sicherlich niemanden, der in solcher Wonne liegt, süsser als in ein . . .
. . . ensch, hat Verstand, der hält mit mir; oh, wenn die Leute alle so wären, dann wäre es noch zu leben in der Welt, aber das Verhältnis zwischen einem weichen Fuss und spröden Schuh wo der eine zu breit ist, der an . . .
. . . uch das Recht, ein Wort dazu zu sagen, wie es solle gebraucht werden. Es liefe mancher Lump weniger in der Welt! Wenn ich aber einem verirrten kind, einer erbosten Magd, einem Taugenichts zuspreche in wahren Tre . . .
. . . nscht, ohne Angst und Anstand? Glaubst, ihr wäret die Einzigen, welche nicht Lehrgeld zahlen müssen in der Welt herum, wenn er zu rechter Zeit auf seine Frau gehört hätte. Auf den Männern, welche ihren Weibern n . . .
. . . oder jedes andern Geistes, der sein Maul an ihr Röhrchen wagt. Derlei Naturen stolpern zu Tausenden in der Welt, welche Torheit büssen müssen oder welchen Gott handgreiflich darlegt, dass man sich nicht auf Mens . . .
. . . und in Schwachheit ausgesäet worden. Wenn einer geht ins bessere Land, entsteht wohl eine Lücke in der Welt herum, vom Himmel geregnete Frösche, brüllen die Welt voll, dass man in Versuchung gerät, sich zu d . . .
. . . iner oder grösser, je nach des Menschen Stand und Bedeutung, aber schnell ist die Lücke zugewachsen in der Welt, kleiner oder grösser, je nach des Menschen Stand und Bedeutung, aber schnell ist die Lücke zugewac . . .
. . . oggeli zu machen war, wenn man ihn in Händen hatte ungestört, darum wollte ihn jeder, aber um alles in der Welt, schneller noch, als das Gras wächst auf dem grab. Nur die Lücken in den Herzen wachsen nicht zu; w . . .
. . . Frau es vernahmen, wie es ihm ergangen, so lachten sie sich den Buckel voll, das wusste es. So in der Welt nicht, dass er zum Andern ziehe. Johannes stellte ihm vor, wie kurzweilig es bei ihm sei, da ha . . .
. . . mpfangenen Eindruck in den Hintergrund, machten ihn guten Muts. Es sei schon viel geschwatzt worden in der Welt zu stehen, ist wirklich trostlos, und Mancher wurde ein Narr darob. Aber Elisi hatte keine so spröd . . .
. . . n sei, merke, ob einer Kraft habe oder keine. Er wisse wohl, er sei ein armer Sünder, aber um alles in der Welt, dachte er, und habe nicht viel zu bedeuten gehabt. Schwarz stunde im Westen ein Wetter, aber e . . .
. . . licke die Nase der alten natur wieder hervorguckt. So schied der alte Mann von der Welt, wie er in der Welt möchte er nicht an ihrer Stelle sein. Er sehe wohl ein, dass er nichts davon, bringe, denn dies Ung . . .
. . . uch. Sah Euch an die zwanzig Jahre nicht, und es hiess, Ihr ginget nie vom haus." "Man sagt manches in der Welt gelebt hatte, in Missvergnügen und Uneinigkeit. Es war ein grosser Leichenzug, man sah wohl, dass m . . .
. . . möglich zu tun, weil Vreneli auf der Glungge bleiben konnte und Elisi nicht. Doch, wie es geht in der Welt," sagte Hans, "was nicht wahr ist," bot der Bäuerin die Hand, und die schlotterte wie ein Mädchen, . . .
. . . es nicht, aber es erbarme ihn es, an allem sei es nicht schuld und sollte jetzt nirgends mehr sein in der Welt, die Sache ging ganz umgekehrt, als Elisi gedacht. Vreneli war von früh an gewohnt, Elisi zu ertrag . . .
. . . n. Die Vorbereitungen zur Übernahme wurden allmählich getroffen. Joggeli und seine Frau liessen nach und nachJeremias Gottelf Uli der Pächter Vorwort Der erste teil dieses Buches entielt die geschi . . .
. . . se, womit du dir aus, helfen kannst, wenn dir sonst was anderes fehlt. Es ist sehr gut, wenn man so nach und nach in den Stock schleppen, was sie behalten wollten, und Vreneli half treulich der Base einhausen, war . . .
. . . so nach und nach in einem haus zu recht vielen Vorräten von allem, was das Land bringt, kommt. Das macht sich so . . .
. . . ächten oder eheliche Kinder aus dem Neste stiessen. Man liess es reden und essen, beides brachte es nach und nach, man weiss nicht wie, rechnet es nicht, aber wenn zeiten kommen, wo man die Sachen braucht, oder ze . . .
. . . ert Taler betrug. Zuerst wollte er sich freuen darüber, dieweil das ein so schöner Anfang sei, aber nach und nach zu sich selbst und auf den rechten Grund seines Herkommens. Gestern spät am Abend war der Mann . . .
. . . ste das Rauchen in der Scheuer und bei der Arbeit. Auf die Mahnung des Bodenbauers hatte er es sich nach und nach flogen ihn allerlei Mükken an. Er fand, dass dies doch eigentlich nichts sei. Es sei ein ausgezeich . . .
. . . und noch dazu halb verbissen ein zornig Wort hervor, kriegte dazu noch Angst und Bangen. Uli merkte nach und nach abgewöhnt und sich sehr wohl dabei befunden; jetzt, da er Meister war, begriff er erst recht, wie l . . .
. . . n Behagen erzählen konnte, wie sie ihre Armütigkeit verwalte, es dachte nicht daran, wie der Mensch nach und nach auch, dass der Karrer ein förmlicher Trinker war. Im wirtshaus sass er nicht viel, die Glungge stun . . .
. . . tergrund dieser Herrlichkeit, und was im Vordergrund so gross und himmelsappermenterlich sei, werde nach und nach an alles sich gewöhnt und auch daran, im engsten raum sich zu bewegen und seine Tätigkeit in die kl . . .
. . . s tat eben Uli nicht, er lief auch dem Urteil der Menge nach, um sich zu trösten; die Summe, welche nach und nach dem Hintergrunde zugedrängt, werde kleiner, dürftiger, erbärmlicher, jämmerlicher, zu einem Stübche . . .
. . . das Land vernachlässigt. Es wäre daher zehnmal besser, man setze erst das Gut recht in Stand, führe nach und nach sich aufs Spiel stellte, war nicht unbedeutend, betrug schon mehr als doppelt so viel, als die ganz . . .
. . . das plötzlich reich Werden nicht vertragen, könnten uns nicht darein finden. Lasst uns die Freude, nach und nach in müssigen zeiten das nötige Material herbei; so komme man vor und nach mit allem zurecht, keines . . .
. . . echte auch nicht treffen. Sind wir in einigen Jahren in guten Stand gekommen, so lernen wir auch so nach und nach aufzukommen durch eigene Kräfte! Ein schöner Anfang ist gemacht, ich zweifle nicht am Fortgange; ne . . .
. . . h schon nichts anging. Das Vreni wird wohl wissen, was es erleiden mag, und wenn es es nicht weiss, so ist esJeremias Gottelf Uli der Pächter Vorwort Der erste teil dieses Buches entielt die geschi . . .
. . . n Wägelchen herum, welches geladen wurde, um auf den Markt gefahren zu werden. "Ja, ja," sagte er. "so ist es doch schwer anders zu brichten; was das einmal im kopf hat, das bringt man ihm mit einem Dutzend Pu . . .
. . . st. Und das wird wohl alle angehen, nenne man eine Elisi oder Lisi. Wenn eines nicht arbeiten kann, so ist es recht, das müsste mir auch verkauft sein, und je mehr je lieber; die Weiber sehen es freilich nicht . . .
. . . etwas, einen Wagen oder ein Wertzeug, so geben sie es nicht wieder, und lässt man es endlich holen, so ist es der ärmste Tropf von der Welt. Nicht von wegen dessen, weil niemand weiss, wie es ihm noch einmal g . . .
. . . n bist ein Mann, und wenn du nicht noch Ammann wirst, so verstehe ich mich auf nichts mehr. Ja Uli, so ist es entweder nicht da oder es weiss niemand, wo es ist, oder es ist zerbrochen und wir haben die Kosten . . .
. . . he Wirbel sind auch im Strome der zeiten, und wenn der Mensch je als Tropfen eines Meers erscheint, so ist es! Frau, hol eine Flasche vom Bessern." Von Geld war keine Rede mehr, denn Uli lebte wohl an den Wort . . .
. . . muss fort und fort Geld auftreiben und muss daher sehen, woher er es nimmt, und bekömmt er solches, so ist es im Zwange dieser Wirbel, und dieser Zwang herrscht nicht bloss in der Mitte der Strömung, wo die ho . . .
. . . i meintest, so würdest du zu Uli sagen: Vergleicht euch, wenn du auch viel oder wenig leiden musst, so ist es ihm in acht Tagen wieder abgedreht." "Ja," sagte Vreneli, "mich erbarmet er auch, er plagt sich sel . . .
. . . er ist. Nun, an einer Sanduhr macht das nichts; ist es oben leer, kehrt man den untern teil herauf, so ist es doch besser als prozessieren." "Das verstehst du nicht, Fraueli," sagte der Wirt, "das ist Männersa . . .
. . . genen Kuhhändler!", und dass was an dem Gerede wäre, das sagte Uli was unter dem Brustlatz. He nun, so ist es oben wieder voll, es ist alles im Alten und das Rinnen beginnt aufs neue. Aber bei einem Geldseckel . . .
. . . eglaubt, aber es muss halt alles gelernt sein auf der Welt, und wenn einer auf einem platz gut ist, so ist es, dachte er, gut für einmal! Ich merke jetzt, wie es die Leute meinen; hätte ich der Frau geglaubt, . . .
. . . weiss Gott nicht, warte nur eine Stunde, dann gebe ich dir wieder," und der Mann die Minuten zählt, so ist es noch lange nicht gesagt, dass man ihn auf einem andern auch wieder brauchen könne. Da war der Uli e . . .
. . . t angst; habe noch nie gesehen, dass der Vater was Unrechtes getan, und wenn er auch alles weggibt, so ist es allerdings ein schwer Ding für eine Frau, fest zu bleiben und nicht an das Sprüchwort sich zu halte . . .
. . . tt. Er ist auch schuld, dass Uli sich da eingelassen, und wenn er es schon nicht annimmt für immer, so ist es seine Sache und nicht meine. Und wenn ich schon nichts erbe, so hat der Vater uns so erzogen, dass . . .
. . . Base und manchmal Mutter, wie sie auch eine an mir war," sagte Vreneli. "Ho," sagte Hagelhans, "so ist es doch nichts als billig, dass er dem Wirt ein wenig die Faust macht. Ein Handel mehr oder weniger so . . .
. . . gen: ich habe gefehlt, verzeih mir? Kannst vielleicht noch recht haben; wenn es von dem Herzen ist, so ist es dir einstweilen erlaubt, mir Vetter zu sagen; vielleicht, wenn du siehst, wie ich es meine, sagst d . . .
. . . te; aber die alten verpichten Häute bleiben und der Wirt muss auch bleiben. Es sieht der Gastgeber, dass sie sichJeremias Gottelf Uli der Pächter Vorwort Der erste teil dieses Buches entielt die geschi . . .
. . . nn in ihren Bereich eine Kuh läuft, welche sie hoffen mit Streicheln und Sanfttun dahin zu bringen, dass sie sich offenbar Gewalt antun, dazubleiben, zu essen, zu trinken, dass sie es ihm offenbar zum Trotz tun, n . . .
. . . Bewusstsein ihrer selbst sind. Dazu mag auch kommen, dass sie das Totenregister nicht gerne sehen, dass sie sich melken lässt. Vreneli versuchte mehr als einmal noch, ihn vom Prozesse abzubringen, denn das Mannli . . .
. . . eines Zorns. Uli kam sich fast vor, als sei er eins von den Gespenstern, von denen man erzählt, dass sie sich vor dem Gedanken furchten, wie lange es gehen werde, bis wieder einer zum Pfarrer kommt und sagt: " . . .
. . . Geduld zu haben und nach Kräften zu helfen." Zugleich suchte er mit Joggeli wegen dem Hagelschaden in Beziehung aufJeremias Gottelf Uli der Pächter Vorwort Der erste teil dieses Buches entielt die geschi . . .
. . . Vreneli fürchtete Ärger und Zorn für Uli, und ob jetzt eine Woche früher oder später, darauf kam es in Beziehung auf den laufenden Zins zu unterhandeln. Ehe eine Hagelversicherungsanstalt da war, stunde in den meiste . . .
. . . das Geld nicht viel an, wohl aber in Beziehung auf das Geld nicht viel an, wohl aber . . .
. . . h erlaubt sein, Gift und Feuer in jedes Kindes Hand zu freiem Gebrauch gestellt werden." Es war in der TatJeremias Gottelf Uli der Pächter Vorwort Der erste teil dieses Buches entielt die geschi . . .
. . . n Marsch machen. Sie meinten, so etwas könne bloss von aussen herkommen, von diesem oder jenem, wie in der Tat nicht nötig, bei Uli Öl ins Feuer zu schütten, es brannte ohnehin sattsam in ihm. Uli hatte sich vo . . .
. . . ng nehme. Potz Himmeltürk, jetzt hätte Uli, der in letzter Zeit bloss seinem haus vorgestanden war, den Geist derJeremias Gottelf Uli der Pächter Vorwort Der erste teil dieses Buches entielt die geschi . . .
. . . n, ehe es begreift, dass ein Unterschied ist zwischen einem Schweinetrog und einem Herrentisch, und die Frage istJeremias Gottelf Uli der Pächter Vorwort Der erste teil dieses Buches entielt die geschi . . .

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1850_Gutzkow_030.txt

. . . aschentuch hervor. Sporen, Reitgerte, der schwarze Castorhut, Alles verriet den sich mit Gewandteit in der WeltKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . sie einen Fuhrknecht heiratete. Wir selbst kommen uns kahl und schaal, zwecklos und ziemlich unnütz in der Welt bewegenden jungen Dandy, der aber in seinem Äussern nichts suchte und nicht im mindesten von seiner . . .
. . . enblick glückselig von uns, während wir über irgend Etwas in Verzweiflung waren und keinem Menschen in der Welt vor, und ihr gehen wir auf wie die Engel und Propheten! Der Mensch weiss nicht, was Einer dem Ander . . .
. . . soviel Hülfsmittel durch weise Ökonomie beisammen zu halten, dass sie immer mit leidlichem Anstand in der Welt von Wichtigkeit zu sein glaubten, als nur unserer Mutter und allenfalls unsern Gläubigern! Dara . . .
. . . nichts von Dem sehen und hören will, was die närrische Pauline in seinem haus täglich anrichtet und in der Welt bestehen konnten. Er murmelte einige sonderbare Worte, die wie ein keineswegs günstiger Kassenü . . .
. . . ruhen! Es sind nun Leute in dies Schloss gekommen, böse, böse Leute, die sich gern freuen, dass es in der Welt schon Alles angerichtet hat, weiss dennoch mit genauester Bestimmteit, ob gerade in dieser Minute e . . .
. . . und Sie es gern hören, dass ich ausser einem Wesen, das vielleicht kein Mensch ist, keinen Menschen in der Welt hübsch munter und lustig hergeht. Wer nach uns einzieht, kann man freilich nicht wissen. Aber wer's . . .
. . . ehr edlen Gestalt, die sichtbar die Kraft und Fülle einer unverdorbenen Jugend ansichtrug, hätte er in der Welt so lieb habe, wie ... nicht etwa Ew. Wohlgeboren, sondern Ihren Herrn Bruder, der mich in einem Aug . . .
. . . dass ich beim Anblick dieses liebenswürdigen Mannes mehr empfinde, als ich bisher für irgend Jemand in der Welt grosses Glück machen müssen, wenn ihn nicht die spärlich zugemessenen Mittel beengt und von einer f . . .
. . . hlen liessen, plötzlich Gesinnung bekamen. Denken Sie sich, friedliche, ruhige Menschen, die nichts in der Welt empfunden habe, wollen wir morgen in aller Frühe, gegen sein Wissen, vom Heidekrug weiter reisen, d . . .
. . . öchte' ich ihn und nicht bloss mit dem Pinsel! O nein! fuhr Wildungen lachend fort, bleiben wir in der Welt mehr kümmert, als dass der Kanzleidiener richtig jedes Quartal ihre Gage bringt, diese kommen plötz . . .
. . . ser guten Frau auch die Kinder verlor, die sie ihm nicht hatte schenken können, der nun ganz allein in der Welt meines Tuschkastens! Liegt nicht in des Heilands ernstem Blicke schon die ganze versöhnende Kritik . . .
. . . en, denen die natur den schönsten Schmuck, Zähne von Elfenbein, gab, dass sie mehr lächelte, als es in der Welt dastand, entzog sich auch der Trost jener Beziehung zu der Osteggen'schen Familie, wo ich zwei jung . . .
. . . e meiner Frau, die Beobachtungen Bartuschs: genug, wenn Sie noch an dem Bilde hangen – Um Alles in der Welt zu lächeln gibt. Sie brauchte diese wirkung der Schönheit, die Andere immer brauchen, fast zu selte . . .
. . . umtrollen, die armen Tröpfe, aber was hilft's! Die Kaufleute und die Gelehrten wollen wissen, wie's in der Welt! Ihre Freundin, diese liebenswürdige d'Azimont, sichert Ihnen ja Amandens Sohn. Was fürchten Si . . .
. . . en sprechen vom Verschwenden! Die Gerechtigkeit zwingt uns aber einzugestehen, dass sich alle Dinge in der Welt aussieht und wenn sie noch so verschneit ist. Die drei Jüngsten endlich verdienen auch ihren teil . . . .
. . . atte ... Sie werden also in der Residenz bleiben wollen? fragte Egon. Sie selbst haben sich in der Welt, selbst die bösen, nicht immer sogleich ganz böse machen. Ja, sagte Fränzchen kleinlaut über di . . .
. . . hatte, wie er es zu seinem nächsten Bedürfniss stündlich nur wünschen konnte. Wie sieht es denn in der Welt getummelt. Sie kennen das Leben vielleicht mehr als ich ... sagte Stromer verlegen. Sie wollen . . .
. . . ssen, zu jenen, jetzt so vielfach anzutreffenden Menschen, die in der Reflexion heimischer sind als in der Welt aus? sagte er. Sind die Kammern zusammengetreten? Steht das Ministerium noch? Es wird, sagte Da . . .
. . . was von jenen Rücksichten aus dem Auge zu lassen, die man unter so nahen Verhältnissen dem geringer in der Welt der Tat. Jede Sphäre, auch die unterste, hat ihre Hamlet's aufzuweisen und die französische Nation . . .
. . . tockte. Lass' dich in eine unserer deutschen Kammern wählen! In die hiesige! Dass ich noch mehr in der Welt Gestellten gern erlässt, aber doch immer anerkennt, wenn man sie nicht vergisst ... Dankmar war ohn . . .
. . . ich ein Aufruf an meine Loyalität, der etwa soviel heissen wollte: Bester Hohenberg, Sie haben sich in der Welt Gegenstand des Spottes würde? bemerkte Egon zögernd. Der Gegenstand des Spottes? wiederholte Si . . .
. . . Namen geschrieben werden musste, nachweisen konnte, jeden Morgen eine Parole austeilen, jeden Abend in der Welt umgesehen, man beobachtet Sie, man erwartet etwas von Ihnen; wir brauchen Freunde, tummeln Sie sich . . .
. . . rlebt hätte! Propst Gelbsattel, der wiederum voll Unmut sah, dass doch so ausserordentlich viel in der Welt seine sichere wirkung zu haben, abweisen, annehmen, voraussehen, drohen, belohnen, etwas wissen zu . . .
. . . ehen! rief Siegbert durchrieselt von Wonne und Schrecken ... Nein, ich mag keinen Menschen mehr in der Welt jetzt geschah, ohne sein Zutun, ohne eine Anfrage bei ihm, ohne ein Gutachten, wie es sonst in den . . .
. . . eggebracht. Eine starke, leidenschaftliche, vom Hasse getragene Seele, wie sie war, lebte sie nicht in der Welt sehen, ausser dir! Man wird uns vermissen! Olga, komm! Sie sollen mich in deinen Armen sehe . . .
. . . egenen und achtbaren Stubendenkers heraus ist und in seiner jetzigen Zerfahrenheit noch viel Unheil in der Welt, die ihres Gatten nächste Lebensbedingung war. Religiöse und nationale Elemente führten sie in jene . . .
. . . keine Philosophen. Die wollten arbeiten, auch manchmal hungern, nur sollte Recht und Gerechtigkeit in der Welt anrichten wird. Anstössig ist schon die geringe achtung, in die er sich versetzt durch sein leicht . . .
. . . ht zufallen dürften, zu diesem grossen Zwecke dar. Es ist leider nicht eine einzige höhere Wahrheit in der Welt herrschen! Die Communisten im Handwerkervereine wären Näscher, Faullenzer, Lärmmacher. Er nannte me . . .
. . . en werden mit den Jahren in einigen Punkten besser, in andern schlimmer. Schlimmer wurde bei meiner in der Welt nachzuweisen, die ganz ohne irdische Beihülfe zum Siege gelangte. Auch die Apostel lehrten: Schicke . . .
. . . Weibern gefällt. Dazu ist er Maler. Ich erkenne an mir selbst, wieviel wir bei dem Glückke, das wir in der Welt hochgestellten, adligen Gönnerin der Stolz, die Weltverachtung, das Bedürfniss der Intrigue; besser . . .
. . . mir gesünder als die Eurigen. Woher kennt Ihr denn die Leute, die da oben wohnen? Man kommt in der Welt machen – abscheulich; ich spreche wie ein Don Juan – Fahren Sie fort! Ich kenne die Maler. Ich . . .
. . . in Ton gelegen, der ihm befremdlich vorkommen sollte. Nach einer Weile wiederholte er: Ihr seid in der Welt herum! sagte der Spengler. Der Blinde forschte nicht weiter. Er riss nur die Augen gross auf, a . . .
. . . ! Auf die grossen Kinder ist es abgesehen. Hier! Da versteckt sich ein rechtes altes Kind, das sich in der Welt herumgekommen? Warum trägt der denn oben eine schwarze Binde? Was wissen wir's? Fragt ihn! mein . . .
. . . regnen aufgehört hatte, in den Wald zurück zu seiner lieben Ursula, seiner teuern Einzigen, die es in der Welt herumtummelt, die Schule und das Elternhaus schwänzt ... Wart', Gesell! Sag' deine Lection her! . . .
. . . ene machte, wieder in sein Zimmer zurückzutreten, polterte der Justizrat, der gegen keinen Menschen in der Welt doch nur allein "gut mit ihm meinte". Vierzehntes Capitel Berichte aus der Residenz Die . . .
. . . d ein und fuhr dann mit der Behaglichkeit, die er immer fühlte, wenn er sah, dass es jedem Menschen in der Welt persönlichen Mut hatte, nur gegen Hackert, jetzt aber schon etwas besänftigt war: Eine Einladun . . .
. . . n dem Gesandten "wie der Wein im Fasse, wenn die Reben blühen." Er vergass, welche Tatsachen er in der Welt leidlich gut und flott ging, fort: Hackert, da gratulir' ich! Ihre Anschlägigkeit wird Ihnen de . . .
. . . cht, wie bei einer alten Jungfrau, die ihren reichen Schatz an Liebe zuletzt doch mit irgend Jemand in der Welt zu verteidigen hatte und welche Grundsätze ihm bezahlt wurden. Dystra hielt es seiner Wirtspfli . . .
. . . öhne der herrschaft, mit der sie reiste, nicht mehr ertragen mögen und das Leiden eines selbständig in der Welt teilen muss. Charlotte Ludmer hatte den ehemaligen derbauftretenden Wachtmeister doch zum verweichl . . .
. . . lung, die in Tempelheide über ihn kam, um sich endlich, gehoben nur durch das Gefühl, dass das Gute in der Welt auftretenden weiblichen Wesens, da ihr die Waffen des Humors fehlten, so lästig gefunden, dass sie . . .
. . . spottet hat, nicht reicher – lebendiges Beispiel, dass Grossmut und schrankenlose Tugend nur Unheil in der Welt mit dem Bösen zwar mit ungleichen Waffen, aber doch nicht ganz ohne siegreiche Erfolge kämpfe, auf . . .
. . . die allgemeine Übereinstimmung, und schon soll er handeln, schon das Leben umgestalten, schon sich in der Welt stiften – ich sage, die Qual, die ich ausstand, weil diese Summe nicht da war und doch nur mögliche . . .
. . . waren falsche Wege zum rechten Ziel. Die Wahrheit ist die, dass eine vereinzelte Pflege des Unheils in der Welt, wie sie gegeben, fest bewähren. Da hatte' ich keine Möglichkeit mehr, mit Euch zu wandeln. Die gro . . .
. . . n? Welch ein Abfall von der Rolle, die sie jetzt unter den Parteien, in der Presse, im Ministerium, in der Welt nur wenig hilft. Das ganze Leben muss ergriffen werden von dem geist der Erneuerung und Wiedergebur . . .
. . . aben, in ihm einen gewissen Hackert zu vermuten, der erst Schreiber bei des Fräuleins Vater war und nach und nachKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . keit soll bessern, nicht abstumpfen. Sie soll anfangs nicht gleich ganz gegeben werden, sondern nur nach und nach eine Reihe der verschmitztesten Bosheiten ausgeführt hat, die ihn wohl bestimmen konnten, vor uns, . . .
. . . t Jeder eine Meinung für sich, Jeder weiss es besser als der Andere, und wenn man sich unterordnet, so ist esKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . auch wohl ein wenig .... aber die schnöde Furcht des Besitzes ist selten. Findet sich dies Laster, so ist es nur einem hochgestellten und betitelten mann. Einer Berühmteit die Schleppe zu tragen, die Kundscha . . .
. . . immer darauf berufen, dass alle funfzig Jahre vom alten Zeitgeist gegen den neuen protestirt wurde, so ist es aus Europa mit hinübergebracht. Wie bei Morton? Nicht wahr? sagte Selmar. Dem Vater schien . . .
. . . eit der Antecedentien gekommen. Und wenn Sie wissen wollen, warum ich mich nicht wählen lassen mag, so ist es leicht möglich, dass sich ein dritter Bewerber einfindet, der in dem Augenblicke, wo der Staat zwei . . .
. . . ! Auf unsern Trümmern wird man uns entweder zerschmettert finden, oder wenn wir uns erheben können, so ist es auch die Scheu vor einer allzufrechen Analyse meiner Persönlichkeit. Ich bin mir leidlicher Solidit . . .
. . . Ich glaube den alten Störenfried zu kennen, flüsterte Dankmar seinem Bruder zu. Irr' ich nicht, so ist es nur in der Mission der Prophetie! O meine liebe Pauline, was erlebt' ich seitdem! Sähen Sie in . . .
. . . Grösse jener unparteiischen Gewalt, die unsichtbar über unsern Schicksalen tront, vergegenwärtigt, so ist es der Geschäftsführer des Justizrats Schlurck, der auch von diesen alten Häusern die Verwaltung besit . . .
. . . wort auf Heunisch's an ihn gerichtete Rede: Wenn die Tochter Ihrer Schwester französisch lernt, so ist es dieser vollkommene Widerspruch in Dem, was dem Einen nützt und zugleich dem Andern schadet, ein Wid . . .
. . . der Mensch in seiner Grösse und seiner Ohnmacht, und wenn der Schriftsteller jetzt einen Beruf hat, so ist es wohl nur die Eifersucht des jungen Sergeanten, die in dem Lehrer gleich einen Liebhaber vermutet. . . .
. . . enn mir jemals die verkehrte Anwendung des Genies in einem recht grellen Beispiele vorgekommen ist, so ist es der, die Ästetik der Wahrheit zu lehren, d.h. das Fühlen und Empfinden, das Zittern und Jauchzen, d . . .
. . . ie Freimaurer haben, als Tatprincip, höchstens eine entschiedene Antipatie gegen die Jesuiten. Eben so ist es bei diesem Guido Stromer. Ein Gelehrter, ein Stubenmensch, ohne Weltton, ohne Lebensauffassung, wir . . .
. . . tfernen kann, etwas ihn in die Welt jagt, um sich zu ändern, zu bessern, Menschen kennen zu lernen, so ist es umgekehrt. Sie bekämpfen sich gegenseitig. Mit Recht, denn sie sind die entgegengesetzten Pole eine . . .
. . . ag eine neue Überraschung gebracht. Egon tritt wie ein Dictator auf. Wenn ich auch die Kraft liebe, so ist es die Unruhe über das los jenes Mädchens, das er zu heiraten entschlossen ist. Es ist ein Werk der Si . . .
. . . so Schlimmes gefasst zu sein brauchen; allein wenn ich rate, dann lieber mit mir zurück zu fahren, so ist es doch bedenklich, dass sich nur die conservative Partei über diese Auflösung der Volksvertretung gef . . .
. . . ge. Ja, fuhr er, begeistert sich erhebend, fort, ja, mein guter Baron, wenn hier etwas helfen kann, so ist es deshalb, weil der Tod einer Mutter bei Selma Ackermann einen Kummer zurückruft, den der Vater noch . . .
. . . r irgend etwas den Geist der Konfusion, der in der ganzen Welt die Köpfe verwirrt, vergegenwärtigt, so ist es wohl zunächst ein Umgang, wie der Anna's von Harder, nicht, weil diese Frau selbst gesund ist, sond . . .
. . . e Brille wieder empor. Das war unbillig, wiederholte Ackermann. Sie konnten dulden, dass man so die Rechte desKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . ie ahnen, dass ein Windstoss morgen sie wieder ins Nichts stürzen kann. Nun soll es im Fluge gehen, dass sie sichKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . nnezuhalten. Er verschlang Melanie's Worte und täuschte sich dabei keineswegs in der Voraussetzung, dass sie sich bereichern und dem steilen Felsen der Existenz einen californischen Goldklumpen fürs ganze Leben ab . . .
. . . ng, klopfte ihr das Herz mit hörbaren Schlägen. Sie schluchzte, indem sie ihn las, und gestand mir, dass sie sich von ihm beobachtet glaubte. Er gehörte zu den Männern, die sich in ihrer Jugend wohl hatten sagen k . . .
. . . u nennen. Beide, der Braunblonde und der Amerikaner, schienen sich fremd und doch haben sie gemein, dass sie sich durch dies Kind oft unglücklicher fühle, als selbst ein Mutterherz tragen könne. Rudhart, mein Amts . . .
. . . sten, durch die Fremdenbesuche an Neuigkeiten ergiebigsten Gegenden der grossen europäischen Route, dass sie sich mit auffallendem Eifer nach den kleinsten Details des Schlosses und der Familie Hohenberg erkundigt . . .
. . . te fast überwältigt war, an die Tante, bekamen aber wenig andere Zärtlichkeit von ihr erwidert, als dass sie sich in ihren Briefen hier auf Hohenberg schon da vortrefflich unterhielt, noch ehe ich abreiste. Wie ab . . .
. . . Tiere glaubt, scheint mir eine Grille; denn was hilft es, einen Hund und eine Katze so zu gewöhnen, dass sie sich das Zerdrücken und Beschmutzen ihres seidenen Kleides verbat. Sie würde ihnen gern, sagte sie, von . . .
. . . m. Romantischer, sagen Sie! Meine Beste, fuhr Schlurck fort, der an Paulinen oft gemerkt hatte, dass sie sich nebeneinander vertragen – Und in dem Falle nicht accompagniren, fiel Lasally ein, dass Frau von . . .
. . . es zielt und wofür allein es schlägt und wofür allein es etwas wagt. Ebenso klar war ihr aber auch, dass sie sich belehren liess; sehen Sie, das ist etwas, was sich mehr fühlen als beschreiben lässt. Ich will Ihne . . .
. . . . Sie ist ihm nachgereist, hat ihn sehr krank gefunden und ist davon wahrscheinlich so erschüttert, dass sie sich auf Schlurck jetzt nur noch halb verlassen konnte. Zu blind hatte sich ihr seine Liebe für das einz . . .
. . . rung entstand unter den Malern und wie zitterte Siegbert, der nur die Schönheit in Melanie sah und, dass sie sich vor Niemandem sehen lässt, ausser, wo sie muss ... Ausser auf der grossen Parade heute bei Hein . . .
. . . g meiner Lage, wenigstens eine freundlichere Anregung erhoffen durfte. Zu gleicher Zeit wusst' ich, dass sie sich deren bewusst war, wie das Erlaubteste entschuldigte.. Und war es denn nur blosse Einbildung, wenn . . .
. . . n Kindes, eines Knaben, in dieser Zurückgezogenheit ausschliesslich zu widmen gedachte. Ich erfuhr, dass sie sich der Erziehung ihres einzigen Kindes, eines Knaben, in dieser Zurückgezogenheit ausschliesslich zu w . . .
. . . uch nicht um sich.. erst als beide Männer vorüber waren, bemerkte Siegbert durch einen Seitenblick, dass sie sich sorgfältig nach mir erkundigte und die Absicht hegte, mich mit in ihren neuen Lebensplan hineinzuzi . . .
. . . ende wirkung der Schönheit keinen Vergleich aushält. Melanie war besonnen genug, sich zu sagen, dass sie sich umwandte und ihm nachsah. Kaum begegnete sein blick dem ihrigen, als sie wahrscheinlich in einem pl . . .
. . . cht an die Häuser auszuweichen. Diese Häuser sind hoch und mit überhängenden Stockwerken so gebaut, dass sie sich diesen geheimnissvollen Reiz nicht geben konnte. Sie wurde geliebt von Menschen, die sie nicht wied . . .
. . . geleitet, so von den kleinen Geschwistern, die gähnend aber auch neugierig sie umstanden, gedrängt, dass sie sich von oben mehr nähern als von unten. Alle diese Häuser, aus altem Sandstein und dicken geschwärzten . . .
. . . der? fragte Siegbert. Ein junges Mädchen besonders, in Amazonentracht, war so keck, so gewandt, dass sie sich gefallen lassen mussten, zu bleiben. Man räumte Alles von der Verbindungstür fort und schloss sie a . . .
. . . beiden Weissmasken hin verschwunden waren. Die grüne Brille war scharfsinnig genug, zu erraten, dass sie sich auf einem gar nicht überzahmen Pferde tummelte und während des Galoppirens auf der Bahn wie eine Ku . . .
. . . um, sah, dass die grüne Brille unter dem Barte ihr zulächelte und geriet darüber so in Verwirrung, dass sie sich hier unter dienendem Personale bewegte und schnitt unter ihrer Nase und dem Schnurrbarte einige sar . . .
. . . achen Sie doch auf Ihre Maske, kleiner Engel! Die Blaue schien nach diesen Worten zu begreifen, dass sie sich von dem jungen, hübschen Soldaten losriss, um Entschuldigung bat und davonstürzte ... Dieser gl . . .
. . . Teufel aus dem Bett und jagt sie auf die Dächer, aber ein Engel vom Himmel kommt und führt sie so, dass sie sich doch wohl geirrt haben mochte und viele Menschen in Frankreich wohnen, die gerade hier in Deutschla . . .
. . . ht an wen? Aber Johann zeigte mir die Adresse: An Lasally. An Lasally! Hm! Ich glaube fast, dass sie sich kein Haar krümmen. Es müssen denn Menschen so weise sein wollen und den Namen rufen ... Eben wo . . .
. . . r sich und Fränzchen lernte so geschwind ihre Vokabeln, übte sich so fleissig in den Präparationen, dass sie sich entschliesst, dem wirklich treuen Bewerber nun zuzusagen. Zwar in Hohenberg, wo sie sich einbildete . . .
. . . afte moderne VolksPhilosophie nicht fähig. Fränzchen hatte so viel Verehrung vor ihrem Freunde, dass sie sichtbare Fortschritte machte. Das dauerte vier Wochen, bis Onkel Heunisch kam. Ärgerlich über die Weige . . .
. . . einer ihm teuern Familie befindest, doppelt leidet. Die Gräfin und die Fürstin sind so verfeindet, dass sie sich auch eine andere Annäherung an ihn als diese zarte und zurückhaltende vorläufig nicht möglich dacht . . .
. . . huldigung gebeten. Siegbert meinte, Das wäre ein sehr grosser Fehler der bevorrechteten Stände, dass sie sich noch bis zur Stunde vermieden haben. Rudhard, ein etwas trockener Pedant, ist unglücklich, dass er . . .
. . . und das Evangelium der Liebe predigte? Ich verlange Schonung für jede Ansicht, unter der Bedingung, dass sie sich keine Politik ohne Misachtung der Personen denken könnten und wiederum wären unsere Zeitgenoasen ge . . .
. . . fiseurs, um Näschereien zu kaufen. Sie war so unkundig der wirklichen Gebrechlichkeit des Menschen, dass sie sich nur geistig ankündigt. Ah! Ah! rief Pauline ablehnend. Sie fallen in den Ton zurück, der meiner . . .
. . . en. Man wünscht uns in die Augen Glück zu Aussichten, von denen hinter unserem rücken Niemand will, dass sie sich einbildete, Ananas, Trauben, Melonen, alles Das müsse erquicken oder die Verdauung stärken. Sie übt . . .
. . . sie. Er beachtet sie nur, wenn sie als Rekruten in das Heer zu treten haben oder wenn man fürchtet, dass sie sich verwirklichen. Ihr Herr Bruder sagt' es, bemerkte Werdeck. Und ich versichere Ihnen, es ist fas . . .
. . . n Wort entgegnet oder wohl gar sich einfallen lässt, wie es Manche schon in meinem Bataillon taten, dass sie sich zu Emeuten zusammenschaaren. Die social-demokratische Lehre will, dass der Staat des Mittelalters a . . .
. . . n Beide eine solche Fertigkeit in dieser Art der Mitteilung und des Gedankenaustausches angeeignet, dass sie sich Staatsbürger nennen, die nur momentan unter den Waffen ständen! Ob es jemals möglich werden dürfte, . . .
. . . den Hof zu folgen. Die Magd brachte draussen einen Schirm und erhielt im Vorübergehen die Weisung, dass sie sich nicht nur über äussere, sinnlich in's Auge fallende Gegenstände verständigten, sondern so auch über . . .
. . . itel Deutsche Liebe, deutsches Leben Selma's Erröten hatte ohne Zweifel seinen Grund darin, dass sie sich doch wohl schon auf ein Couvert mehr eingerichtet hätte? Die Magd nickte resolut, als wollte sie sa . . .
. . . er nur mit Louis allein zu sprechen Lust zeigte. Sie ging ohne Zwang Beiden nach und duldete nicht, dass sie sich des Besuchers sehr wohl von jenem Tage erinnerte, wo ihr Vater mit dem Justizrate Schlurck so hefti . . .
. . . dprets mit sich führen würde. Selma hatte Franziska schon so liebgewonnen und an sich herangezogen, dass sie sich isolirten. Zu ihrem Verdrusse hörte sie hier, dass Siegbert nicht einmal mit ihnen nach Randharting . . .
. . . sich ihr mit zärtlichster Verehrung und fühlte sich durch den veredelnden Umgang selbst so gehoben, dass sie sich gern mit ihr isolirte und sonderbarerweise von allen Anwesenden Niemanden lieber den rücken kehrte . . .
. . . n die Schönheit nur ihrer Schönheit allein bewusst wäre. Ich finde Das so liebenswürdig an Melanie, dass sie sich von keiner Entbehrung beengt, durch keinen langen einsamen Winterabend in ihrem Lebensgenuss verkür . . .
. . . as man an ihr besitzt. Sie ist eitel und gesteht es. Sie will gefallen und sagt es. Sie verrät uns, dass sie sich mit einer Leichtigkeit gibt, als wäre sie nur lachend, nur graziös, nur munter. Sie macht kein stei . . .
. . . Enfantin. Ich verdenk' es Olga nicht, dass sie Geschmack hat und jedenfalls ist die jetzige Chance, dass sie sich mir nur unter grossen Bedingungen ergeben könne. Auch diese Offenheit lernt man schätzen, wenn man . . .
. . . t zurücklassen, an welcher man erlebt hat, dass Frauen für heilig galten, sie wussten nicht wie und dass sie sich in Sie, Wildungen, verliebt hat, doch noch viel vorteilhafter für die Familie, als wenn wir in Odes . . .
. . . fen zu lassen jetzt Kirchenvorstände werden, nicht der Frauen, eine Emanzipirte hasst die andre so, dass sie sich inspirirt glaubten, sie wussten nicht von Wem, wohl aber an sich selber glaubten, an ihre eigne Gei . . .
. . . ch an den würde er sich wagen. Kurz er scherzte über eine Bedingung, die die Fürstin so ernst nahm, dass sie sich unter einander selbst aufheben; aber die furchtbare Emanzipation der Dummheit, siehst du, die ist s . . .
. . . ige Egon! hatte etwas Überwältigendes. Wie kam Rodewald zu dieser nahen Verbindung? Man wusste nur, dass sie sich überwand nicht zu kommen und, wie einmal bedungen war, Olga die Vorhand liess. Durch Dankmar Wi . . .
. . . , die Existenz Siegbert's nicht zu verschweigen. Aber wohl nur Rudhard war es gewesen, der Siegbert in Beziehung aufKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . Der Staat soll es ihm geben. Der Staat soll aufhören nur die Garantie des Besitzes zu sein, er soll einzig und alleinKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . des Entschlusses gesprochen, an der sein ganzes Dasein gekränkelt, von dem Geier des Prometeus, der einzig und allein eine Schutzwehr und Garantie der Arbeit werden. Die Franzosen haben mit ihrer Garantie der Arbeit n . . .
. . . nicht schwerer wiegen als so ein Roman von mehr Bänden als üblich, ein Roman in dem neuen Stil, der in der TatKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . hes Patent geben soll. Denn ich glaube wirklich, dass der Roman eine neue Phase erlebt. Er soll in der Tat architektonisch ist, sehr mislich nachzuahmen, und auf den uns Professor Gervinus zu seinem Ärger d . . .
. . . wahr, Friederike Wilhelmine? Siegbert biss sich auf die Lippen. Dieses Bild existirte und galt in der Tat mehr werden, als der Roman von früher war. Der Roman von früher, ich spreche nicht verächtlich, son . . .
. . . gung ihrer ohnehin bedrängten Finanzen. Wie erstaunte er aber, als er den Pack entfaltete! Es waren in der Tat ihm am meisten. Die Gruppe, die Frau von Trompetta andeutete, war vorhanden und gefiel sehr. Es war . . .
. . . Dankmar. Sieh, sieh! bemerkte Schlurck mit sonderbarem Dehnen der stimme; sieh, sieh, ich habe in der Tat Talerscheine, dicht aufeinandergelegt und ohne Zweifel betrugen sie soviel, als auf einem Papierstr . . .
. . . n Bestand hatte. Er leitete fast Alles aus dem Interesse her, auch Justus' politische Stellung, die in der Tat nur Jaquesson bei mir. Dann sich setzend und die Brille wieder über die Augen werfend, rief er: . . .
. . . g die übermässige Verwirrung aufhört, wenn auch mit Aufopferung der Debatte. O, mein Herr, man muss in der Tat keine geringfügige war, wenigstens in den Tagen vor den neuesten Bewegungen. Die Wühler, sagte . . .
. . . eine Bombe platzenden Kernäusserung, dass, wenn der Fremde ein Spion war, er als Agent provocateur in der Tat wieder anfangen können, von diesem kleinen Planeten, Erde genannt, soviel Vergnügen abzugewinnen, a . . .
. . . r, sondern gab sich willenlos dem Tiere preis, das im raschen Trabe weiterfuhr. Der Regen hatte in der Tat Talent besass. Unmöglich konnte er ein Tischler sein. Er beschloss jedoch, harmlos zu bleiben, nich . . .
. . . berg ebenso nottat, wie dem immer unruhiger und gereizter werdenden Dankmar, aber Dieser wusste nun in der Tat mit einem einzigen und gewaltig starken Erguss die natur erfrischt. Wie erhob sich Baum und Blatt, . . .
. . . melle Religionsübung und die systematische Selbstbeschränkung verengter Horizont nicht, obschon ihm in der Tat nicht mehr, wessen er sich noch Alles von Hackert zu versehen und worauf er sich zu rüsten hatte .. . . .
. . . der Geheimrat von Harder war auf dem schloss Hohenberg als Gläubiger vom Trone erschienen und hatte in der Tat die Auszeichnung zuteilwurde, dass der herablassende vornehme Herr zum dritten male zurückkam, wied . . .
. . . n Egon zurück. Damit hatte sich Schlurck seinem treuen Geschäftsbeistand Bartusch empfohlen und in der Tat den Befehl zu vollziehen, sich das Mobiliar der verstorbenen Fürstin Amanda vollständig anzueignen. . . .
. . . ten, dass man auch durch das Lob seiner kleinen Ohren eine wirkung auf ihn hervorbrachte. Sie waren in der Tat raffte Dieser, ein sonst nicht sehr glatter, wenn auch geriebener Weltmann, alle ihm ungewohnten, n . . .
. . . sere Haltung wie immer so auch hier im Vollglanze seiner mit Orden emaillirten Excellenz und fasste in der Tat niedlich, diese Ohren. Kein Spiegel bestritt diese Wahrheit. Warum sollte er nicht sonst noch aller . . .
. . . ossen Welt doch auch nur klein erschien, hier aber gaben ihm Tournure und selbstgespendete Sorgfalt in der Tat um so rascher eine Flamme für Melanie, als dies kluge Mädchen bereits beim ersten Zusammentreffen s . . .
. . . h und willenlos, wie da, wo sie sich in starker Anzahl ohne einen Zweck vereinigen. Man glaubt dann in der Tat einen Schimmer von Interesse, der nur bei längerer Dauer sich dann nicht hielt, wenn er nicht künst . . .
. . . Dann ist er, wie ganz richtig erzählt wurde, sozusagen verschollen, und was man von ihm erfuhr, war in der Tat unter Wesen zu sein, die ursprünglich niederer, halbtierischer Abstammung, nur durch eine eingelern . . .
. . . der Künstler soll mit Gewalt gezwungen werden, in das Getsemane einen Beitrag zu stiften, so ist ja in der Tat ein wunderbares Durcheinander der seltsamsten Dinge, die er, wie man erzählt – hm! hm! treiben, wen . . .
. . . lanie, nicht an den Nägeln kauten und Ihren alten bösen Husten einmal bei sich behielten, verdiente in der Tat dieses Album recht ein Tränengarten, wie der Name bedeutet, und Judas der Verräter lauert ja mit de . . .
. . . n zuliess, war im höchsten Grade lächerlich. Die Ohren fand man rings um die Excellenz herumgehend, in der Tat eine Auszeichnung, und wenn ich bedenke, dass Sie heute sogar noch ein hübsches, glattes, sauber ra . . .
. . . ... "Siegbert Wildungen, den ich mich entsinne einige mal bei uns zum Tee gesehen zu haben. Und in der Tat so klein, dass Herr von Harder nicht ohne Schüchternheit gestand, dass er diesen Vorzug allerdings . . .
. . . .... Von Zweien weiss ich nicht, sagte Bartusch. Der da unten in der Krone abgestiegen ist, hat in der Tat ...." Sie erfinden da Etwas, Bartusch, sagte Melanie und riss den Brief an sich. Sie konnte . . .
. . . ildungen befand sich an jenem Morgen wo ohne Zweifel er selbst für den Prinzen Egon gehalten wurde, in der Tat lichtbraunes Haar, zarte hände, modernen Bart und gleicht ganz dem Signalement, das uns der Justizr . . .
. . . en eines Richters so über sich in Unklarheit gerieten, dass es ihnen allmälig wurde, als hätten sie in der Tat noch am fuss des Schlosses Hohenberg. Seit der von dem Fremden in der blauen Blouse empfangenen . . .
. . . griff ihn jetzt die Aufgabe, die er sich gestellt hatte und die er nicht zu seinem Vorteil, sondern in der Tat, vielleicht in einem unzurechnungsfähigen, von bösen Geistern ihnen angezauberten Zustande, die Ver . . .
. . . ähe gestanden hätten, die man mit einem kühnen Griff sich hätte aneignen können. übrigens könne ihm in der Tat zur Durchführung einer grossen socialen idee lösen wollte, dass ihn nun eine namenlose Angst überfi . . .
. . . hlüssel an ein Schloss setzte und öffnete. Die Tür eines kleinen niedrigen Gemachs ging auf und in der Tat nicht zugemutet werden, diesen Gefangenen auf derlei geringfügige Aussagen hin der annoch zu Recht . . .
. . . gesetzlichen Formen geschehen? Allerdings, sagte Dankmar. Ich kann nicht glauben, dass Sie sich in der Tat, vom spärlichen Lichte, das durch die Gitterfenster fiel, beleuchtet, sass an einer Pritsche, den K . . .
. . . war denn nun endlich gelöst. Die Erfüllung ihrer sehnsucht stand vor ihr. Sogleich erkannte sie die in der Tat auf dem schloss irgend Etwas haben heimlich aneignen wollen. Der Fremde schwieg und suchte nach . . .
. . . richt bei jedem dritten Satz von seinem Papa! Nicht weil er den General en Chef unserer Justiz, der in der Tat treffende Ähnlichkeit dieses Besuchers mit jenem Siegbert Wildungen, der ihr soviel Aufmerksamkeit, . . .
. . . e in ihm den Eindruck beobachten, den dieser Name auf ihn hervorbringen würde. Dankmar kam aber in der Tat, wie Temis es ganz sein soll, halb blind ist und nur noch Hunde, Katzen, Affen, Raben und ein herrl . . .
. . . ur mehr tragen, bis ich nicht weiss, wie diese abscheuliche Coquette sie trägt .... Dankmar war in der Tat in Verlegenheit. Er hatte den Namen der Gräfin d'Azimont im Turm nennen hören, wusste auch, das . . .
. . . e doch wieder, bei aller inneren ernsten Aufregung, die Einbildung eines alten vornehmen Herrn, der in der Tat von der Liebenswürdigkeit des Mädchens, das sich in den gewagtesten Capricen gefiel, bezaubert .... . . .
. . . g treff' ich Sie schon noch im Leben wieder – Alle! Alle! Damit erhob sich der sonderbare Mann, in der Tat zu glauben schien, er hätte auf ein solches Wesen Eindruck gemacht .... Melanie's künstliches Schmo . . .
. . . An Betrachtungsformen der Dinge, an Reflexionen, sie bald so, bald so spielen zu lassen, scheint er in der Tat nicht ohne eine gewisse Rührung zu hinterlassen. Heilig konnte Dankmar den Eindruck, den des Pfarre . . .
. . . gte er die bleiernen, kleinen runden Körper, die man anfangs für Spitzkugeln gehalten hatte und die in der Tat überreich zu sein. Von dieser Gattung Menschen hatte' ich immer eine Ahnung, wie sie wohl sein könn . . .
. . . der Anbetung des Monarchen zu einer leidenschaft ganzer Stände. Pauline, am Bestande der Monarchie in der Tat auch für Uhrgewichte gelten konnten. Lasally wünschte weitere Erörterung, Dankmarn drängte die . . .
. . . achend vor sich etwas hin, als wollte sie sagen: Nun ist ja Alles wieder im besten Zug! Und in der Tat doch auch durch ihren zweiten Gemahl interessirt, durch ihren Gemahl, der ihr jetzt plötzlich wertv . . .
. . . fache Kiste ist. Er gibt vor, dass ein Fuhrmann, dem er diesen Schrein anvertraute, ihn verlor. Und in der Tat schien es wirklich zu gehen. Da war ja mit einem Male Alles wieder wie es sein sollte. Menschen, Br . . .
. . . diesem schönen Triebe der Reinlichkeit ein ausserordentliches Verjüngungsmittel besass und dadurch in der Tat bin ich es selbst, der durch Zufall diesen Schrein gefunden hat. Ich liess ihn, um des Eigentümers . . .
. . . ger Miene die Bilder an den Wänden musterte. Es waren dies Ackermann und Selmar. Sie hatten in der Tat den Damen gefällig erscheinen konnte. Sein halbweisser, nie gefärbter Bart musste, wie er es nannte . . .
. . . Äusserung über die Capitalisirung der Laudemien, fuhr Schlurck fort, frappirt mich; denn ich weiss in der Tat bei Schlurck in aller Frühe einen Besuch gemacht, waren von ihm in das Palais des Prinzen beschiede . . .
. . . a müssen jüngere Hexen kommen! Die Lore ist noch recht hübsch ... meinte doch Florette. Und in der Tat nicht, da ich die ganze Last dieser Überschuldung auf mir liegen habe, wie ich es mit den laufenden . . .
. . . wohnte die Akademie. Die Akademie hatte gleichfalls ein "Cabinet." In der Akademie fand Dankmar in der Tat stand Lore Wandstabler unten und wartete mit Dore, der mittleren Schwester ... Sie hatten sich, . . .
. . . Wirkungskreise an. Sie liess sich diesen Verdienst an ihren beiden Mietsherren nicht nehmen und war in der Tat eine sehr festliche Zurüstung. Der runde Tisch, der vor einem mit Haartuch überzogenen, mit gelben . . .
. . . den Barbier höre! sagte Siegbert lachend. Guten Morgen Herr Zipfel. Die Tür ging auf ... Es war in der Tat sorgsamer, als in diesem delikaten Punkte Frauenhände zu sein pflegen. Dankmar überliess Siegbe . . .
. . . o in Toilette, so in's Zeug, dass ich dich eher einen Aristokraten nennen sollte? Dankmar hatte in der Tat der Barbier, Herr Zipfel, der mit Frau Schievelbein, die die Kleider zurückbrachte, zugleich eintra . . .
. . . helnd. Doch teil' ich Ihre Misachtung vor dem Reubunde, von dem ich mich zurückziehen werde. Es ist in der Tat seinen eleganten Anzug fast vollendet. Noch war der Frack nicht übergeworfen, aber schon legte er d . . .
. . . t nicht das Ziel, fuhr Gelbsattel erwärmter und gesteigerter fort, ist nicht das Ziel dieses Ordens in der Tat nichts daraus geworden als eine grossartig organisirte gelegenheit zu Bällen und zu Verheiratungen. . . .
. . . . Ja, bemerkte die Altenwyl, die es merkwürdigerweise auf die Trompetta abgesehen hatte, es ist in der Tat das zeitgemässeste, das man sich denken kann, wenn man erwägt, wie die Übergriffe des Staates gerad . . .
. . . ochen, die sie und die Ludmer mit der Excellenz aufführten ... Die "junge Excellenz" hatte sich in der Tat .... Ach! fiel Anna durchaus entschuldigend ein. Es ist ihre idee. Es klingt nur ein wenig doch . . .
. . . cher, junger Mann; aber er kam von allen Männern, die sich ihrem Herzen eingeprägt hatten, Dankmarn in der Tat erst gegen Mittagszeit eingefunden und verriet so sehr alle Kennzeichen eines bösen Gewissens, dass . . .
. . . seiner drei Hinterhöfe einen Hausschlüssel von ihr, für monatlich drei Groschen, mieten konnten und in der Tat am nächsten! In diesem Augenblicke gedachte sie auch Hakkert's ... Kaum hatte sie mit Grauen de . . .
. . . geben sollte. Mullrich war zu gewissenhaft, diesen Auftrag unvollzogen zu lassen. Er bot die Bibeln in der Tat vierzehn solcher Hausschlüssel im Gange waren, so ergab dies eine Summe, die, wenn man einige unver . . .
. . . . Frau Mullrich hatte doch einige gute Tatsachen erfahren und war in der grössten Spannung, als in der Tat allen diesen Armen und Elenden an. Sie nahmen sie auch, verwerteten sie aber sogleich an der besten . . .
. . . chten zusammengehalten waren. Dies Band erschien fast wie ein letzter Rest von äusserer Trauer, die in der Tat zu dem Herrn auf der Strasse sich ein zweiter gesellte, diesem herzlichst, ja überschwänglich die H . . .
. . . ohenberger Rückreise auf Dankmar ausgebreitet gewesene Dunkel sich insoweit gelichtet hatte, als er in der Tat diese sieben Kinder erst vor wenigen Monaten abgelegt hatten. Die böse Seuche der Cholera hatte ihn . . .
. . . ichen Worten anzureden: Jede Stunde haben wir Sie erwartet, Herr Wildungen! Der Schrein ist in der Tat der Eigentümer jenes Schreines war, über welchen ihm der Justizrat, der ihn in so subtile Sachen ni . . .
. . . rkeit war es, dass er Hackerten, der ihm etwas zudringlich und unverschämt Cigarren anbot und dabei in der Tat vom Justizrat aufgefunden worden und steht ja zu Ihrer Verfügung. Ach, ach! Diese Hohenberger Reise . . .
. . . enecken angekündigt ist, auf eine Viertelstunde näher mit in Augenschein nehmen. Dankmar konnte in der Tat wie ein Trunkener grüssend sich gebehrdete, unsanft abwies und ihm sein Geschrei und Poltern rügend . . .
. . . selt von einem Wasserfall und erleuchtet von einer grossen Sonne aus einigen hundert Lampen, machte in der Tat nicht umhin, den verlockenden Reiz dieses bunten nächtlichen Prospektes am noch weit entlegenen End . . .
. . . eheuren in die Höhe ragenden Schornsteine liessen dort eine grosse Fabrik vermuten. Es war hier in der Tat einen grandiosen Effekt und verdiente das Staunen, das sich auf den Rembrandtisch erleuchteten Gesi . . .
. . . ieder die frühere Heiterkeit herzustellen und des Vaters plötzlichen düstern Ernst zu mildern. Aber in der Tat ganz in der Nähe die grosse Willing'sche Maschinenfabrik, an welcher, um die Glut der Öfen nicht fü . . .
. . . Ohr: Halt' dich tapfer! Die haben schon deinen Franzosen auf dem Strich. Dieser Wink machte in der Tat, hier hat man nur etwa die Metallgeister zu fürchten, nicht die Diebe. Unsere Willing'schen Arbeite . . .
. . . für die Rückreise nach Paris als Gouvernante an; ich arme conditionslose person – Fränzchen war in der Tat, dass Fränzchen aufschreckend etwas wieder von Besinnung und Geistesgegenwart gewann. Wusste sie do . . .
. . . aufhörlichen Accompagnement ermutigt fühlt ... Schlurck konnte sich nicht ganz bemeistern. Denn in der Tat von Eifersucht nicht frei. Sie sah ihre Cousine Dorette starr an und musste sogleich fühlen, da . . .
. . . , nach diesem abscheulichen Attentat auf meine wohnung, von dem wir später sprechen wollen, bin ich in der Tat Bello gab keine Ruhe. Das Tier schien ausser sich, kratzte an der Tür und gebehrdete sich so unmani . . .
. . . tragt, dem Prinzen zurückzustellen. Der Oberkommissär Pax, bei dem ich eben war, behauptet auch in der Tat begierig, zu hören, auf welche Art Sie zu meinem Eigentum gekommen sind? Eigentum? sagte Schlur . . .
. . . n Kraft zu, wenn sein Herz bewegt ist! Der höfliche und mit vielen Verbeugungen Eintretende war in der Tat, in dem Bilde eine Reclamation des Geheimrats von Harder entdeckt zu haben und schickte es Diesem z . . .
. . . erdings hat das Auftreten dieses Herrn Ackermann etwas Zauberhaftes. Dem gemeinen mann erscheint er in der Tat Guido Stromer, der Pfarrer von Plessen. Guido Stromer mit dem zurückgestrichenen graublond-gelb . . .
. . . und einen dritten gang ahnte, stillte er seine Ungeduld. Wandstabler, der Haushofmeister, eröffnete in der Tat wie ein Hexenmeister, der Gebildete muss ihn für einen Adepten seltener agronomischer Kenntnisse ne . . .
. . . Er hat mir wohl zehnmal zugerufen, ich sollte seine Schinken und Eier unberührt lassen, auf die ich in der Tat noch einen dritten Frühstücksakt, der zwar nur in einer Scene, aus einem Dessert von Obst bestand, . . .
. . . gute Mutter, dieses Testamentes hätt' es nicht bedurft, um mich in deine Nähe zu rufen! Das heisst in der Tat keinen Appetit hatte ... Es ist einzig! sagte Herr von Zeisel künstlich humoristisch. Diese Men . . .
. . . tete so boshaft, er wusste so viel zweideutige Anekdoten, er blieb so wenig bei der Sache, dass sie in der Tat um Christi Willen leiden und sterben! Dies Bild hätte mich, wenn ich von der Krankheit nicht erstan . . .
. . . hr ganz stolz ausseht und Einer vor Euch und Euren Pferden Respekt haben muss. Peters warf sich in der Tat das nächste mal zwar mit einer gewissen Befangenheit, aber doch entschlossen erwiderte, dem Onkel s . . .
. . . ng war die, zu Louis zu gehen und ihm zu sagen: Sie haben Recht! Hier war ein Arrangement! Wir sind in der Tat ganz behaglich in die Brust. Machen wir Ihnen denn nun Ehre? sagte er. Sie und der Herr Bruder . . .
. . . , der Das, was er von Peters über Auguste Ludmer gehört, nun mit dem Eindruck, den er hier empfing, in der Tat hierher gelockt worden! ... Er betrachtete sich den bezeichneten Mann genauer. Er hatte nur durch e . . .
. . . en habe. Damit stampfte sie auf, stemmte beide arme in die hohen gewölbten Hüften und gab ihrem in der Tat nicht vereinigen konnte, wagte jetzt einige fragen, die allerdings zudringlich erscheinen konnten: . . .
. . . nahe seinem funfzigsten Jahre noch auf Liebe und Unschuld hoffte? ... Ach, Papa, sagte Auguste in der Tat edelgeformten plastischen kopf den Ausdruck des widerwärtigsten Hohnes und Stolzes. Murray erwi . . .
. . . an sagt, ich machte Partei ... Lass sie! Lass sie! Das freut, das ermutigt mich. Siehst du! Ich tue in der Tat schmerzzerrissen. Was soll ich nun tun! Das Eine vergab er mir, aber das Andre ... ach, es ist so V . . .
. . . msten sehnsucht ihres Ehrgeizes und beglückte die Strebenden mit glänzenden Bekanntschaften, die er in der Tat nichts, gar nichts, was diesen Vorwurf verdiente und man kann von einer intelligenten Frau nichts S . . .
. . . tte darauf nichts erwidert als den einfachen Vorschlag: Helene sollte, da die Verhältnisse doch nun in der Tat wie Visitenkarten aus seiner Westentasche zog. Sylvester Rafflard war der lebendige Versucher. Ewig . . .
. . . rlangen! Helene, gereizt durch die Erinnerung an Melanie Schlurck, fand diesen Rat weise, hatte ihn in der Tat dringend und schwierig würden, gegen Egon mit offener Sprache heraustreten und von ihm eine Erkläru . . .
. . . r Tugend bahnen? Ich bin begierig! Wie erstaunte Murray nun, als Sylvester Rafflard eintrat und in der Tat befolgt und harrte nun an einem Octobermorgen, der sich freundlicher anliess als die bisher vorüber . . .
. . . chlagen hatte, nun weiter zu versuchen, das ihm gegebene Geld einstweilen zu behalten und Franziska in der Tat völlig dem Professor Barberini glich, der so windschnell an ihm vorübergeschlüpft war. Weit entfern . . .
. . . es Fürsten so oder so beschliesst. Sandrart schwieg. Krieger, fuhr das seltene Mädchen, die in der Tat, wenn auch nur scheinbar, zu entführen ... Übereinstimmung ist der Köder, sagte er sich, mit de . . .
. . . nd Zähne wie von Elfenbein hat! Spotten Sie, rief Wilhelmine fast erbebend und warf einen ihrer in der Tat den Namen einer neuen Jungfrau von Orleans verdiente, fort, Krieger, die sich von der Demokratie ir . . .
. . . einem unaufhörlichen Tuschblasen der Musikanten zu Ende. Bravo! scholl es von allen Seiten und in der Tat schmelzenden Blicke ernst und vorwurfsvollzitternd auf Dankmar, den sie ohne Zweifel in Folge der g . . .
. . . ivol entgegen, bis aus ihnen ernstlichere Versicherungen entstanden und Baron Otto von Dystra jetzt in der Tat hatten sich die Feuerwerker mit Ruhm bedeckt. Leidenfrost's mannichfache Talente hatten sich auch h . . .
. . . pe gestanden, war baufällig geworden, abgerissen und nun durch eine hölzerne Nottreppe ersetzt, die in der Tat unterwegs ist, sein leichtsinnig verpfändetes Wort zu lösen. Dieser Brief, den ich heute aus London . . .
. . . wir schliessen auf und gehen immer hinein. Der zu einem Rate in diesem Falle Aufgeforderte war in der Tat mehr den Namen einer Leiter verdiente. Kommen Sie, Schmelzing, rief der Oberkommissair, wir ble . . .
. . . lleicht vom Pfandhaus sich hierher verirrt hat. Schmelzing sah sich um. Die Stille des Orts war in der Tat der ehemalige Schreiber Schmelzing, der schon lange in mancherlei Relationen zur Polizei gestanden . . .
. . . i immer mehr abkam und in neuester Zeit sogar angefangen hatte, sich auf Strategie zu legen. Es war in der Tat geheimnissvoll und Hackert bewunderte Schmelzing's Mut, auch nur einmal hier ausgehalten zu haben. . . .
. . . ranzosen hörte, den Staat, die Zeit, die Willing'schen Maschinenarbeiter nennen hörte, stand es ihm in der Tat kein Scherz, wenn Siegbert erzählte, dass Leidenfrost auf einer bescheidenen Erkerstube, die er bew . . .
. . . t war Das die Rede eines vollständigen Demagogen. Ja, dachte Hackert, Das wird nun arg! Es sind in der Tat fest, dass die Polizei ausserordentlich gut unterrichtet war und wohl Ursache haben konnte, Gesinnu . . .
. . . h sagte: Schmelzing! Schmelzing! Göttlicher Schmelzing! Der verwitterte alte Schreiber zerfloss in der Tat die unvorsichtigsten Menschen von der Welt da unten. Wie kann Siegbert Wildungen ableugnen, dass er . . .
. . . gleich gerochen haben! Kommen Sie! Kriechen Sie mir nach! Kriechen Sie! Schmelzing konnte sich in der Tat bei diesen von Gebehrden unterstützten Schilderungen seines Collegen in völlige Besinnungslosigkeit . . .
. . . nicht minder schauerlich und gespenstisch genug für ihn ... Schmelzing harrte inzwischen unten in der Tat nicht mehr aufrechtalten. Seine Sinne waren so verwirrt, Hackert hatte so beredtsam alle schlummern . . .
. . . Dankmar erschreckend. Das verhüte Gott! sagte Siegbert und durchflog die Zeilen. Sie klagte in der Tat noch seines Kameraden. Er fürchtete sich, durch die mehreren Höfe und Durchgänge, die noch bis zur . . .
. . . n. Und sie werden sich täuschen in diesem Glauben, lieber Dankmar, sagte Egon ruhig. Ich glaube in der Tat. Auch ihr wollte der Aufentalt in den grossen kalten Räumen des alten Tempelhauses nicht bekommen. . . .
. . . n, sind der Bernstein. Richtig, fuhr Egon fort und diese Sage vom Ursprung des Bernsteins passt in der Tat, dass man die Absicht hat, mir heute um zehn Uhr im schloss ein Portefeuille anzubieten. Ich werde . . .
. . . seltensten Fällen bestimmen. Diese Begriffe von Links und Rechts, von Liberal und Conservativ sind in der Tat für ein Cabinet mit türkischen Pfeifen, deren Spitzen von Bernstein sind. Ich kenne den Maler nicht . . .
. . . an, ihn an einem so unheimlichen Orte, wie die Scharfrichterei vorm Tore war, aufzusuchen. Er hatte in der Tat furchtbar einseitig, und jeder geistreiche Kopf, der positiv denkt und nicht von einer blossen Mani . . .
. . . sher so wenig in der wirklichen Welt, sagte Murray, dass ich mich immer an Bücher gehalten habe und in der Tat das beste Asyl getroffen und konnte meinem ganzen unglücklichen Processe in Ruhe zuwarten. Murr . . .
. . . , als sie Louis, der ohnehin schon von so vielen Dingen erfüllt war, noch vollends erschütterte und in der Tat sind richtig gewählte Schriften ein Ersatz für das Leben. geschichte, Naturkunde, leichtfassliche P . . .
. . . ürchteten Radikalen zu erschrecken. Jetzt glaubte aber der Schwager des Wirts vom Gelben Hirsch in der Tat nicht schlafen liess. Sie lautete am Ende der Zeitung mit grossen Buchstaben: "heute' Mitta . . .
. . . ner mannichfach liebenswürdigen, höflichen, aufmerksamen Seite und erzählte ihr von seiner Absicht, in der Tat sagen zu dürfen: Zwölftens, Herr Ackermann. Aber wieder schnitt ihm die Justizdirektorin de . . .
. . . änner, an die mich der plötzlich so auffallend entgegenkommende Propst empfohlen hatte. Man bot mir in der Tat den dicken Herrn Anverwandter zu malen und sich längere Zeit in der Gegend zu halten, so viel Fesse . . .
. . . den gehegten Erwartungen nicht entsprachen, hier heute zum letzten Male arbeiteten ... Es waren in der Tat eine ansehnliche Summe für ein Frescobild in einer neu ausgebauten freundlichen Kirche und billigte . . .
. . . Louis. Murray horchte hoch auf. Fragt Den da, sagte Ursula und zeigte auf den Blinden, der in der Tat zwei alte Bursche, von denen man nur der Blindheit des alten Zeck und seiner überhäuften arbeiten w . . .
. . . o viel kaltem Blute vom Abreisen zu sprechen, bemerkte die junge, frische, liebenswürdige Frau, die in der Tat den Kamm so von sich weghielt, als stünde er in Flammen. Sein Atem keuchte. Er kam jetzt in Bewegun . . .
. . . henspielern, den Portefeuille-jagenden Advokaten? parodirte Oleander und Beide brachen ab, weil sie in der Tat eine grosse Neigung für Siegbert gefasst zu haben schien und sie unter Scherzen zu verbergen suchte . . .
. . . wie einer andern Armee einst bei Jena, gönnt! Und ich weiss nicht, ob ich mich täusche. Ich glaube in der Tat noch nicht einmal über das nächste Prinzip einig waren. Wie Siegbert verlangte, für die edlere Demo . . .
. . . esell! Sag' deine Lection her! Damit hatte der Niklas Siegberten so eingeschlossen, dass dieser in der Tat, dass diese Gesinnung, vor den Feind geführt, vor einen nationalen, von Hochgefühl durchdrungenen F . . .
. . . schen, die ihren Einfluss und den Justizrat Schlurck verdrängt hatten, nicht bemeistern konnte. Und in der Tat vor der Rute sich nicht bergen konnte. Siegberten war es, als sollt' er trotz der Verstellung d . . .
. . . en haben mich fast um den Verstand gebracht. Die Frauen sind meine schwache Seite, und ich muss Sie in der Tat lebt man im Winter nirgends abgeschlossener als auf dem land. Die Bewohner zweier Dörfer, die sich . . .
. . . nd Hackert in dieser Weise flunkerte, das Pergament Schmelzing's und dessen Abschrift. Er fand hier in der Tat bitten, wenn wir in Amtsgeschäften sind, nie, nie wieder auf das andre Geschlecht zurückzukommen. . . .
. . . llvertreterin derselben. Nicht wahr, Das war eine sehr liebevolle Impertinenz? Paulinen zuckten in der Tat reellere Dinge, wirkliche Namen, Zustände, Beziehungen ... Kommen Sie zum Präsidenten, sagte er . . .
. . . Nu war die Tür, die zum Zelte führte, geschlossen und zu gleicher Zeit trat die Ludmer ein, auf die in der Tat die Nerven. Sie war denn doch von einer so heroischen Aufrichtigkeit zu sehr überrascht. Sie stand . . .
. . . g zwischen Siegbert und Melanie löste! Und so fest stand diese Vorstellung bei Dankmar, dass er in der Tat die vom Justizrat citirten Worte seines Lieblingsdichters Wolfgang Goete passten: Welche von Ph . . .
. . . erkatzen auf die Bühne bringen? Der Intendant stand still und sah forschend auf mich. Er hatte sich in der Tat nicht den Mut hatte, nach Selma zu fragen und auch aus Furcht, von ihr zu hören, Louis' Mitteilunge . . .
. . . nlichkeit und nicht nur die moralische Persönlichkeit, sondern gradezu die physische. Wir ignoriren in der Tat im Stillen gedacht, dass eine Hexenküche mit natürlichen Meerkatzen viel aufsehen erregen, und da e . . .
. . . oder Casino und übertrug in ein heitres geselliges Zusammenleben allegorische Wahrheiten. Wir sind in der Tat den Körper zu sehr, wir achten ihn zu gering und sind darum auch im geist zurückgeblieben. Wenn man . . .
. . . r General den Gegenstand wieder auf. Sie haben wahrscheinlich immer gefühlt, dass diese Maurerreden in der Tat an Bruderliebe nicht so gesegnet in unserm Dasein, dass wir nicht eine systematische Beförderung de . . .
. . . nder schluchzten noch, aber schon nur noch deshalb, weil die Schwester weinte. Das Fahren war ihnen in der Tat Dasjenige, was wir an Herder und Goete bewundern, nicht ausdrücken. Wahrlich, durch diese Reden ist . . .
. . . do Stromer erzählen könne – besonders die Damen – O erzählen Sie ihnen doch, sagte Hackert, der in der Tat ... ein Trost! Hackert, der die schwache Menschennatur so traurig gut kannte, kehrte in die Hal . . .
. . . llem zur Fürstin Wäsämskoi in seinem Schaffen oft gestört ... Die Fürstin Adele Wäsämskoi hatte in der Tat über Alles unterrichtet schien, dass dieser Hochfliegende die Seinen daheim in einem armseligen dor . . .
. . . an mit den Christusköpfen vergleicht und sah dem Heilande, wo er mit blondem Haar dargestellt wird, in der Tat mehr durch den Gegendruck ihres Kindes, das ihr plötzlich unter der Hand so jungfräulich sich entwi . . .
. . . auer. Offenbar waren seine Scherze über dies verhältnis nur Deckmäntel seiner wahren Gesinnung, die in der Tat so ähnlich, dass ihn jede am mann Gemüt und Nachgiebigkeit, nicht Witz und Tatkraft allein schätzen . . .
. . . konnte, sich eine Kugel vor den Kopf zu brennen. Werdeck konnte sich nicht ganz verteidigen. Er war in der Tat in alle Dem, was der dem Sonderbaren geneigte Mann von Olga erfuhr, einen lebhaften Stachel seines . . .
. . . ossen Bundeszweck der Brüder und Ritter vom geist, wirkend und werbend für dessen immer grössre und in der Tat Mitglied eines Bundes, über den er jede Auskunft verweigerte ... Auch den Freunden drohte Gefah . . .
. . . einem Beichtvater der Welt übertroffen wurde. Aber schade, dass Sie nicht schnupfen, Baron! Und in der Tat wunderbar wachsende Verbreitung, aber besonnen, emsig beschäftigt mit Kunst, Wissenschaft und der A . . .
. . . verfiel in eine Gefahr, die Sie ermessen können, wenn Sie Rudhard's geständnis hören, das ungefähr in der Tat sprach Drommeldei, der mit allen Geruchsnerven seiner gehobenen Nase Schnupfer war, den alten Bedie . . .
. . . chte schon an die Möglichkeit, darin plötzlich noch irgend etwas ganz Ungeheures zu sehen, als auch in der Tatsache besteht: Er kam nach Wien, fand Olga nicht in dem Gastofe, wo die aus Rom rückkehrende Familie . . .
. . . einmal neugierigen, sanften, schleichenden Ergebenheit wie die übrigen Tiere. Dystra kam sich jetzt in der Tat wieder ein Hund hereintrat, ein Hühnerhund, von derselben ruhigen und nicht einmal neugierigen, san . . .
. . . lga, die ihn belausche oder ihm wohl gar diese Bestien alle auf den Hals schickte. Es war für seine in der Tat wie Äsop unter seinem moralisirenden Vieh vor und dachte sich irgendwo die spottende Olga, die ihn . . .
. . . ktwidrigen musikalischen Gehörlosigkeit litt und im Vergreifen des Einsetzens im Laufe der Übung es in der Tat ergriffenen Nerven die höchste Zeit, dass Anna von Harder eintrat und ihn ersuchte, ihr zu folgen. . . .
. . . chüttert. Seine Bildung sagte ihm, dass er die Teorie Lessing's, Mendelssohn's, jenes Reimarus, der in der Tat für den Zusammenhang der Töne zuweilen zu einem wirklichen kompletten Miserere brachte. Dystra . . .
. . . dlichen Verwandten ab, die du in den Verzeichnissen von Angerode nicht hast entdecken können, falls in der Tat über Vernunftreligion und Tierseele zugleich geschrieben hat, vor sich hatte, er sah Natan, Saladin . . .
. . . en Wink; die gebrannten Geister folgten nach Hohenberg und hielten die rheumatischen Störungen noch in der Tat die Equites geistliche Ritter sein sollen und nicht vielmehr Adlige und Ritterbürtige überhaupt, de . . .
. . . ener Engländer, Namens Murray, für den so grosse Summen und so ehrenvolle Zeugnisse deponirt waren, in der Tat am besten ab, eine Metode, die Herr von Sänger, Wandstabler's früherer Ritt-, jetzt Rentmeister, al . . .
. . . ge Zeck und die alte Magd des Schmieds Anneliese über diese Vorfälle ausliessen und ob Louis Armand in der Tat den Schmied Zeck nur niedergeschossen, weil dieser in der Absicht betroffen wurde, dessen Schwester . . .
. . . ie überraschte Pfarrerin mit einer innem Erhebung, mit gewonnenem Mute zurückgelassen zu haben. Und in der Tat nur zufällig bei dem Forstause mit seinem Freunde dem Engländer erschienen wäre, weil er ein flücht . . .
. . . ht, und klagte uns der Undankbarkeit an, drohte sogar. Seinen Styl bot er dem Meistzahlenden an und in der Tat! Hätte er nur liebevoller gesprochen, die Wahrheit seiner Worte fühlte sie schon; sie erwartete Ack . . .
. . . ankmar mistraute. Egon war der Fürst von Hohenberg, warum sollte er an Enttäuschung glauben? Er war in der Tat hat der Ritter Rochus vom Westen gut daran getan, ihn für die Sophistik seines Kabinets zu gewinnen . . .
. . . ltar ungrossmütig anwenden widersprach ihrem Charakter, widersprach ihrem freien Weltblick, den sie in der Tat nur glücklich bei Paulinen von Harder, der Feindin seiner Mutter, nur glücklich, wenn es hiess: Ist . . .
. . . egungen preisgegeben. Melanie hörte nur, zitterte nur, schwankte ... Egon kam zurück ... ja, es war in der Tat der Philosophie ihres Vaters verdankte. Es war dies nichts Geringes in ihr. Der Fürst ahnte es sogl . . .
. . . m wohl dürfte gedacht haben und mistraute der aufdringlichen Zärtlichkeit eines Hochgestellten, der in der Tat Dankmar Wildungen, derselbe, von dem Alle wussten, dass eine Kette von Zufälligkeiten und Abenteuer . . .
. . . die Prinzipien vorbehielt, nach denen die einzelnen Fälle entschieden wurden, sein Terrorismus, der in der Tat die probe nicht bestand. Ich verlor ihn, mit ihm Louis Armand, mit ihm Helenen, ich verlor die selb . . .
. . . sen Sie denn, dass Amanda von Bury stolz war und ihren Adel höher hielt als den der Hohenbergs, bis in der Tat von monat zu monat zugenommen hatte und in eine brüske Reizbarkeit ausartete, alles Das hatte angef . . .
. . . rde von dem Bedienten der Generalpächter Rodewald genannt, als derjenige, den Se. Durchlaucht jetzt in der Tat die Fürstenkrone sie ganz verwirrte? Ihr tiefes Körperleiden, ihre geringen gesellschaftlichen Erfo . . .
. . . r wirken konnte, wenn man ihr etwas aufgab, wie eine solche plötzliche Abreise. Um ein Uhr fuhr man in der Tat sprechen könnten, er stünde im Vorzimmer ... Wer? fragte der Fürst und glaubte nicht recht gehö . . .
. . . ine Zeitungen. Er begegnete zu sehr in ihnen einem Leben, das ihm zu beweisen schien, dass die Welt in der Tat erst vom schloss ab. Zuerst wenigstens Fürst Egon und seine Gemahlin, die in die Residenz zurückkeh . . .
. . . Fug und Recht fragen: Wer ist jetzt Minister? Denn wer z.B. unsre Finanzen verwaltet, das weiss ich in der Tat aus Nichts geschaffen wurde. Noch ehe die Fürstin, aus Rücksicht auf die Bedienung, von jenem sie u . . .
. . . ie man den Briefträgern abjagt, herkommen? Allein die Statuten der Ritter vom geist, sagt man, sind in der Tat nicht. Ich erstaune über Aufstände, die längst unterdrückt sind und weiss wirklich nicht, sind die . . .
. . . an die Fenster der Märtyrer hinaufgelassenen Säcken mit Doppelfriedrichsd'oren zu bewahrheiten. Und in der Tat auf einem Papiere gedruckt, das in dem Augenblicke, wo von Jemanden die Paragraphen der Verbrüderun . . .
. . . Kummer und Elend anbieten konnten. Diese beweiskräftige Verringerung der Summe auf eine Million war in der Tat, wir wollen sehen. Man bringt mir ja da ein Billet ... Ein Diener brachte ein Billet an den Her . . .
. . . näher als dem Erdendunst tronendes Asyl des Rechtes gäbe. Niemand war befriedigter als der Hof und in der Tat eine Versöhnung mit allen Parteien und trug nicht wenig dazu bei, die fast abgöttische Verehrung vo . . .
. . . darauf hin eine wunderlich zustimmende Antwort des Sonderlings, der sie entnehmen konnte, dass hier in der Tat konnte man Egon von Hohenberg und etwa den Probst Gelbsattel nur die einzigen Widersacher nennen. . . .
. . . poetischen Interesse an fremdem Seelenleid getrieben hatte. Dies eigentümliche Gedicht, das in Egon in der Tat einer jener Bussprediger vorhanden war, der diese gelegenheit benutzen wollte, nun auch ihr recht i . . .
. . . ntel der Gerechtigkeit auf diesen Besitz wäre abgesehen gewesen? Sein Verdacht verliess ihn, als er in der Tat wach rief, was er zuweilen über den Maler Heinrich Heinrichson empfand, hatte gelautet: Wehe! W . . .
. . . it der Linken streckte er einen gewaltigen Schlüsselbund dem möglichen Angriff entgegen. Es war in der Tat die Vorplatztür geöffnet hörte und in der tiefen nächtlichen Stille das Knirschen des Sandes unter . . .
. . . trassenpflaster angelangt, hörte Geräusch. Hakkert's Kopf sah er schon durch die Bresche. Er folgte in der Tat Hackert mit offnen Augenlidern, nicht träumend, wie Dankmar, in Erinnerung an den Heidekrug, im ers . . .
. . . r ihre Protektion genommen und der katolische Heiligenschein um die Köpfe der vornehmen Damen nimmt in der Tat. Er war nicht von ihm betrogen, aber die Eile, mit der Hackert katzengleich herunterschoss, erschre . . .
. . . n? Das Schweigen, das einen Augenblick eintrat, erschütterte Niemanden mehr als die person, die in der Tat so zu, dass ich mir manchmal wie eine Heidin vorkomme und nicht mehr weiss, an was man nun eigentli . . .
. . . ed zu stören, den Rodewald von den Zügen jenes Bildes zu nehmen scheint ... Rodewald hatte sich in der Tat im Nebenzimmer stand und von Rodewald gehört worden war. Es war Pauline von Harder. Zu heftig gefol . . .
. . . dem Bilde der Fürstin zugewandt, hatte in der Tat dem Bilde der Fürstin zugewandt, hatte . . .
. . . ankier, um ihm die Befehle des Fürsten von Hohenberg selbst zu überbringen. Damit ging Rodewald in der Tat ihm gleichsam allein den Anblick seines Schmerzes in der Stille anvertraut ... Frau von Harder! . . .
. . . die ihn dem Greise schuldeten. Herr von Harder sprach von seiner Gemahlin, Anna's Schwester. Es war in der Tat, der Fürstin sich achtungsvoll verbeugend ... Die Fürstin, sich nicht zurechtfindend, fragte, a . . .
. . . glaubte, auch endete, Pauline von Harder wollte sie nicht abwarten. Sie wollte reisen, sie knüpfte in der Tat keine Phrase, dass er ihren Anteil rühmte. Seit der beschlossenen Abdankung Egon's von Hohenberg wa . . .
. . . zu kommen, wo sie zusammen lateinisch lernen und die Kirchenväter studiren wollten. Es bildete sich in der Tat mit Helene d'Azimont an, die ihr wie eine Wiedergeborne und Erleuchtete schrieb und sie aufforderte . . .
. . . Not zu mildern. Alle seine Umgebungen wetteiferten im Anteil an dem unglücklichen Vorfall, bei dem in der Tat fast ein Bund von römischgesinnten Frauen, die sich jetzt, wie sie sich früher in ihren starken Gef . . .
. . . chen Leben gewagt hatte, zu grund gegangen. Die Ursache des Brandes, der den Schrein zerstörte, war in der Tat Menschenleben verunglückte und im Gastofe zum St.-Georg manche wertvolle, ja ausserordentlich hochg . . .
. . . ay's kümmerte. In Murray den Vater des unglücklichen Hackert wiederzufinden – die Mutter blieb denn in der Tat nicht der Funke vom Feuerwerk der Könige, sondern die schlafwandelnde sorge gewesen, die den Schrei . . .
. . . reies Leben ist ein paar sklavischer Augenblicke wohl wert". Dass Soldaten wählen sollten, dass man den Geist derKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . de vor dem Tage, der früher oder später kommen wird, wo wir Soldaten in der Lage sein werden, gegen den Geist der Parteiung in die geschlossenen Glieder einer Armee verpflanzte, war ihm ein Gräuel. Die mutige Art, . . .
. . . und uns begnügen, nur den Geist, in dem sie erwachsen sollen, zu befördern. Keine Teorie! Aber für den Geist der Zeit einzuschreiten und gegen bessere Überzeugung mit der Waffe aufräumen zu müssen. Ich läugne gar . . .
. . . aube an den Mittelweg. Ich glaube an die Möglichkeit, dass wir das Alte kritisch überwinden und für den Geist, der Teorie das Leben! Hört mir zu, Freunde! Die Stunde ist heilig! Stosst auf eine idee an! Ich wünsche . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . Sie, verdiente er dies Entzücken? Sie sind sein Ebenbild! Besass er seltnen Geist? Mehr den Geist der uns diese Überwindung lehrte, doch auch eine Symbolik erfinden, auch eine Religion stiften. Ich wil . . .
. . . chien, in einer andauernden Reizbarkeit, in die Worte aus: Dieser Elende! Wenn mir irgend etwas den Geist der entwicklung als den der Syntese. Mehr Denker also als dichterisch. Die Frauen lieben die Analys . . .
. . . Organe fort. Das ist nun nicht anders. Feindschaft des Zunftwesens folgt überall den Fortschritten des menschlichen GeistesKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . tigen Dingen immer geringer und gemeiner werden. Ein solcher Atomismus, der nicht an die jenseitige Bestimmung des MenschenKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . audern lassen! Solche Egon'schen Worte waren längst die Veranlassung einer geheimen Hofverschwörung gegen den StaatKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . h und küsst auch die Hand der Flottwitz, die ihn erobern wird mit Gott für den König, das Vaterland und für – sichKarl Gutzkow Die Ritter vom geist Vorwort Es wird eine lange, weite Wanderung werden, li . . .
. . . und für – sichund für – sich . . .
. . . mancherlei wiederherstellen. Dankmar nickte beifällig. Die wohlgesetzten Worte gefielen ihm an und für sich! Nein, nein, diese Verschwörung ist entdeckt, die Fäden sind in unserer Hand und wir benutzen sie s . . .
. . . das Recht, dessen Studium und Praxis er sich zur Lebensaufgabe gewählt hatte, er liebte es auch an und für sich schon. Dann aber an die Bilder sich erinnernd, warf er einen schmerzlichen blick auf den grossen be . . .
. . . ndes wie ich bin! sagte der Förster mit einem scharfen Seitenblick auf seine Nichte, die kaum hörte und für sich selbst. Er hatte schon als Kind einen leidenschaftlichen Trieb zur Gerechtigkeit und konnte Denen, . . .
. . . rer Ankunft gegeben. Das ist mir, sagte Egon, das einzige Verdriessliche an dem Vorfall, der an und für sich träumte. Frau Märtens besann sich jetzt von ihrem Schreck. Sie wollte das ihr nicht angenehme T . . .
. . . üten! Als Olga zurückkam, fand sie die Mutter in der gereiztesten Stimmung. Ist es schon an und für sich mir sehr wohl getan hat. Warum wollen Sie diese Verabredung verdriesslich nennen? sagte Siegber . . .
. . . spruch von allen Seiten. Ich fürchte sehr, dass sich Egon ausser seinen politischen Gegnern, die an und für sich eine eigentümliche Leere, die sich meist nach allen Festen, wo es ganz ohne Zwang und künstliche An . . .
. . . der Erziehung eines einzigen geliebten Kindes widmet, in der Tochter die hingeschiedene Mutter ehrt und für sich schon durch die Parteien und deren Interessen gegeben sind, auch noch die Teoretiker auf den Hals l . . .

306 matched in file 1850_Gutzkow_030.txt


1853_Keller_151.txt

. . . n, von denen sie in ihren alten Reisebüchern las, die fabelhaften Meermänner und Meerweibchen waren nichts anderes alsGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . rten das gleiche Tema drei-, viermal bei verschiedenen Lehrern, reisten und hörten es wieder, lasen nichts anderes! als ganze gottlose, nun vertierte Völker oder solche einzelne Gottesleugner, welche in diesem jammervol . . .
. . . nichts anderes! als! nichts anderes! als . . .
. . . ahrscheinlich den Kopf abschlagen; denn ein Kind von der allgemeinen Erziehung ausschliessen heisst nichts anderes, als was davon handelte, und nun treten sie vor die Jugend und verlangen von ihr, dass sie aus einigen t . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . al an unsere Nasen glauben durften, welche wir in den Händen hielten; wenn Feuerbach sagte Gott ist nichts anderes, als seine innere Entwicklung, sein geistiges Leben köpfen. Der Staat hat nicht darnach zu fragen, ob di . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . en, künstlichen, allegorischen Welt aus der Erfindungskraft, mit Umgehung der guten natur, ist eben nichts anderes als was der Mensch aus seinem eigenen Wesen und nach seinen Bedürfnissen abgezogen und zu Gott gemacht . . .
. . . rn dass in ihr das Unheil eben nur der Lückenbüsser und Ährenleser des Heiles, d.h. der Rückschritt nichts anderes als jene Arbeitsscheu; und wenn Romantiker und Allegoristen aller Art den ganzen Tag schreiben, dichten . . .
. . . t; aber sobald er dies gewonnen, veredelte er sich unablässig von innen heraus, und sein Leben ward nichts anderes als der stockende Fortschritt ist; oder mit deutlicheren Worten gesagt, wenn ein sogenannter Fortschrit . . .
. . . ging er mit einbrechender Nacht aus dem Tore und schlug die Strasse nach der Heimat ein. Er dachte nichts anderes, als die Erfüllung seines innersten Wesens, die folgerechte und kristallreine Arbeit der Wahrheit und de . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . eres Wesen aus ihm machen, als er ursprünglich war und eigentlich sein will. Denn die Eitelkeit ist nichts anderes als unaufhaltsam und auf jede Weise zu gehen und zu gehen, wie er ging und stand, bis er dort angekomme . . .
. . . i zu vertreten, und so veredelt sie sich von selbst zum guten Geschmack, welcher seinerseits wieder nichts anderes als die krankhafte Abirrung von sich selbst, der Mangel an genügendem Gefühl seines sichern Daseins und . . .
. . . e braven Leute wünschten ihm mit herzlicher Teilnahme alles Glück und ermahnten ihn, nicht zu lange in der WeltGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . änder der klugen und rührigen Leute, welche, mit nichts und weniger als nichts anfangend, ihr Glück in der Welt herumzufahren, sondern bald wieder zu ihnen und zu der Mutter zurückzukehren. Die glückliche Festta . . .
. . . man weiss nicht viel damit anzufangen! Desto eifriger verkehrte ich im stillen mit mir selbst, in der Welt selbst machen und es zu etwas Ordentlichem bringen. Deshalb hatte sie ihre grösste Freude an jungen . . .
. . . in der Nähe zu besehen; denn es bedünkte mich, dass es dort besser zu leben sein musse als irgendwo in der Welt, die ich mir allein zu bauen gezwungen war. Meine Mutter kaufte mir nur äusserst wenig Spielzeug, i . . .
. . . achte, dass die guten Mädchen Autodidaktinnen waren und in Sachen des Putzes ganz allein und ratlos in der Welt, leidenschaftslos und überlegen. Doch dachte ich nicht so leicht an eine Erfüllung meines Wunsches, . . .
. . . und Fratzenhaftigkeit zu sein. Ich habe zwar durchaus keine Kenntnis von den Künsten, wie sie jetzt in der Welt dastanden; denn ihre Mutter hatte einen Abscheu vor aller Stadtkleidung und riss jedesmal, wenn sie . . .
. . . m Gemüte, welche sich nun gänzlich ausgebildet hatte und alles umfasste, was mir fehlte und was ich in der Welt hantiert werden, kann mir aber desto weniger vorstellen, wie sich ein ernstaftiges und geistiges Le . . .
. . . seit deiner Ankunft bei uns kein Sterbenswörtchen zu Anna zu sagen und zu tun, als ob sie gar nicht in der Welt doch als vorhanden ahnte. Mein Lehrer führte mich nun auf die letzten Stufen seiner Kunst, inde . . .
. . . un, als ob wir uns kaum ansehen möchten. Ich verspreche dir, dass es dich nie gereuen soll. Es wird in der Welt wäre? Dies ist nicht nur eine Beleidigung für sie, sondern für uns alle, und schon des öffentlichen . . .
. . . mir einzubilden, dass das Brechen desselben sie kränken und ihr weh tun würde. Ich mochte um alles in der Welt nicht so gehen, wie du es denkst, und vielleicht auch mit Anna nicht; das alles wirst du schon sehe . . .
. . . dit hatte aber den Winter über oft darin gelesen und pries mir jetzt das Buch als das allerschönste in der Welt gerade vor ihr nicht unmännlich als einer erscheinen, welcher aus Furcht ein Versprechen gäbe und a . . .
. . . ihrem tod wahrhaft geliebt und meiner Treue versichert gewesen sei. Treue und Glauben müssten aber in der Welt an. Judit zweifelte nicht mehr an Annas baldigem Tod und sagte mir dies unverhohlen, obgleich ich e . . .
. . . szügen, der letzte Sprössling einer reichen Handelsfamilie, ohne Eltern und Geschwister, schon früh in der Welt sein, an etwas Sicheres müsste man sich halten, und ich betrachte es nicht nur für meine Pflicht, s . . .
. . . ffe war! Du aber schäme dich ebenfalls, als solch ein zierlich entworfenes, aber noch leeres Schema in der Welt alleinstehend und von halb schwermütiger, halb lebenslustiger Gemütsart, gewandt und selbständig un . . .
. . . und am Rhein zu haus; meine Eltern sind mir schon früh gestorben, so dass ich von Jugend auf allein in der Welt umherzulaufen wie ein Schatten ohne Körper! Suche, dass du endlich einen Inhalt, eine solide Füllun . . .
. . . as Auges des Tieres und des bewusstlosen Menschen sich schliesst, für dasselbe auch kein Licht mehr in der Welt stand. Aber nachdem ich in Arbeit, Musik und Lustigkeit viele sorgenvolle und lustige, klangvolle J . . .
. . . e, und die Reaktionäre von Profession, die sich so nennen, wissen selbst nicht, warum und woher sie in der Welt ist; aber im bewussten Menschen bleibt die Erfahrung, und durch die Generationen vereinigt die eing . . .
. . . , düngt aber wieder ihr Grab zu neuem Wachstum. Er ist der grosse Vermittler, Dämpfer und Hinhalter in der Welt sind. Sie sind nämlich nur die Fussschwielen der vorwärtsschreitenden Menschheit. Sowenig die Physi . . .
. . . vergass gänzlich, dass er jemals nach schönen Gesichtern gesehen haue und dass es solche überhaupt in der Weltökonomie; denn wenn die schlafenden Meisternaturen, die zweifelsohne jeden Augenblick vorhanden sind . . .
. . . tel, nahm diesen auf den Arm und schlich damit auf Seitenwegen zur Post; denn sie wünschte um alles in der Welt gab, die Fähigkeit des Menschen erfahrend, zu jeder Zeit neu werden zu können, wenn er die letzten . . .
. . . erschienen ihm wie huldreiche Engel, in deren Obhut es gut wohnen sei, und gerührt darüber, dass es in der Welt nicht, dass jemand sie sähe, und zwar aus dem grund, weil sie, befragt, wo sie mit dem Gelde hinwol . . .
. . . Sie, ich möchte doch einmal ein Bursche sein und mit solchem verwegenen Unglückshut so ganz allein in der Welt doch so wohlmeinend zugehe, setzte sich der gänzlich Ausgehungerte und mürbe Gewordene zu Tisch, in . . .
. . . ewissen Sinne wohlausgestattet. Die Tage sind traurig, wo diese Ausstattung, diese warme Hülle sich nach und nachGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . htet haben, am glücklichsten sind. Eine solche Lage ist die unsrige. Um einen uralten Kern hat sich nach und nach auflöst und verliert und mit bitteren, oft reuevollen Erfahrungen durch wildfremdes Zeug ersetzt we . . .
. . . ist Gott? ist es ein Mann?" und sie antwortete "Nein, Gott ist ein Geist!" Das Kirchendach versank nach und nach eine mannigfaltige Genossenschaft angesetzt, welche die Überlieferungen desselben, soweit sie in ih . . .
. . . und Frau Margret behaglich und ansehnlich auf ihrem zierlich eingelegten stuhl sass, so begann sich nach und nach in grauen Schatten, das Licht klomm an dem Türmchen hinauf, bis es zuletzt nur noch auf dem goldene . . .
. . . de Ungerechtigkeit. Wenn ich hingegen eine andere Geliebte, jede kleine Unaufmerksamkeit benutzend, nach und nach eine ganz andere Anhängerschaft und Gesellschaft einzufinden, als die den Tag über in dem Gewölbe z . . .
. . . sonal vorweg aus willfährigen Jungen, die in der Eile abgerichtet wurden. Aus diesen Spielen gingen nach und nach heruntergebracht hatte bis auf den letzten ruhmlosen Platz an meiner Seite, nicht achtend auf ihre . . .
. . . richtsstunden schrieb ich ein Briefchen meinem Widersacher, worin ich ihm versicherte, dass ich ihm nach und nach selbsterfundene, fortlaufende Geschichten und Abenteuer hervor, welche zuletzt dahin ausarteten, da . . .
. . . war ein Fabrikant von farbigen und bedruckten Tüchern, welcher sein ursprünglich geringes Geschäft nach und nach meine Schuld abtragen und ihm jeden Kreuzer zustellen wolle, den ich von nun an ersparen könnte. Ic . . .
. . . eise alles sich zum entschiedenen Romane gestaltete. Um diese Zeit erkrankte meine Grossmutter, nach und nach erweitert hatte und sich eines wachsenden Wohlstandes erfreute. Er erwiderte den Bericht meiner Mut . . .
. . . n abzustatten. Nachdem wir eine geraume Weile stumm und aufrecht längs den Wänden gestanden, traten nach und nach, doch immer ernstlicher, und nach wenigen Wochen sah man, dass sie sterben würde. Sie hatte genug g . . .
. . . für Tag das Hervordringen des grünen jungen Laubes und beobachtete genau, wie ein und derselbe Baum nach und nach viele bejahrte Bäuerinnen herein, in schwarzer Tracht, fingen bei mir an, eine um die andere, indem . . .
. . . h gleichsah, und stellte es auf die gebräunten Möbeln, die verschiedensten Gegenstände häuften sich nach und nach voll und rund wurde und die hervorkeimenden Pflanzen am Boden mit Blumen endigten, deren Art ich ne . . .
. . . kalt und heiss während des Lesens, Anna kam, soviel ich in meiner Verwirrung bemerken konnte, erst nach und nach an und vermehrten den malerischen Eindruck; in der Mitte aber ward eine mächtige Staffelei aufgepfl . . .
. . . dem miserablen Kerl, dem Knirps, dem Milchsuppengesicht! Seit drei Jahren hätte er an zwei Louisdor nach und nach auf die Spur, die übrigen Mädchen, welche anfangs übermütige und lachende Gesichter zeigten, wurden . . .
. . . hlingsfeier bei uns erhalten, und seit einer Reihe von Jahren haben sich die derben Volksmummereien nach und nach von ihr empfangen, der Säuberling, die elende Krautstorze. Aber für alles müsse er ihr eine Beschei . . .
. . . chuppen an Schuppen zu reihen, wie es Bedürfnis und Gewinn erlauben, bald provisorisch, bald solid, nach und nach in vaterländische Aufführungen unter freiem Himmel verwandelt, an welchen erst nur die reifere Juge . . .
. . . gleich ich nicht stracks mit einem solchen fix und fertigen Bewusstsein herumlief, so entsprang das nach und nach, aber immer rascher mit der Zeit, dass es raucht und dampft, pocht und hämmert an allen Ecken, währ . . .
. . . m jedenfalls etwas zu tragen, wenn ich einen unergiebigen Tag hatte, und während ich nun die Sachen nach und nach Erwachende doch durchaus aus jenen dreissig Tagen, so wie deren Gesamteindrucke noch folgende Ergeb . . .
. . . späte Mond noch am Himmel stand und sich ziemlich kräftig im dunklen wasser spiegelte. Ich sah ihn nach und nach hervorzog, erzählte ich fleissig und zutraulich meine bisherigen Künstlerschicksale; denn ich merkt . . .
. . . das gewöhnliche verzehrten. Es verbreitete sich dadurch eine gewisse Wehmut über den Tisch, welche nach und nach erbleichen vor der Sonne, welche nun die gelben Kronen der Bäume vergoldete und einen zarten Schimm . . .
. . . Weltplatze meinen tiefen Studien ob. Nebenbei betrieb ich die Landschaftmalerei, teils um durch sie nach und nach in eine ernste Beschaulichkeit überging, als wir drei sitzen blieben und uns unterhielten. Der Schu . . .
. . . kter zu. Diese Beurteilung war im höchsten Grade oberflächlich und ungerecht, und ich habe mit Mühe nach und nach das Terrain von ganz Europa auf die genaueste Weise kennenzulernen, teils um, wie ich selbst für nö . . .
. . . und ihre gealterten Bekannten zu sehen, sondern eilte, sich bei dem kranken kind einzurichten; erst nach und nach folgenden Sachverhalt herausbringen können. Er war auf dem land geboren und als ein kleiner Jun . . .
. . . ampe ihm zu Ehren, damit er allein Annas Totenlicht sei, sass nun im Dunkeln in meiner Ecke und sah nach und nach benutzte sie günstige Augenblicke, und es dauerte monatelang, bis sie alle Jugendfreunde gesehen, o . . .
. . . sie zueilte, Heinrich für seine Mühe dankte und mit voller Aufmerksamkeit für sie besorgt war. Erst nach und nach die kammer sich erhellen. Mit dem Morgengrauen, welches in das reinste goldene Morgenrot überging, . . .
. . . edankenlose Kritzelei, welche Heinrich in einer Ecke angebracht, um die Feder zu proben, hatte sich nach und nach kam sie wieder zum Bewusstsein, wachte nun auf in froher Hoffnung und ging, indem es ihr wie ein St . . .
. . . r sich ergehen lassen will. Heinrich entledigte sich nun, da die Sachen blieben, wie sie waren, nach und nach ein unendliches Gewebe von Federstrichen angesetzt, welches er jeden Tag und fast jede Stunde in ze . . .
. . . nicht so traurig und einsilbig zu sein. Heinrichs ganzes künstlerisches Besitztum wanderte nun nach und nach aller Gegenstände, für welche man ihm irgend etwas geben wollte, und indem er je nach diesen Einkün . . .
. . . er sich erinnerte, der wohlbesetzte Tisch, der ihm so schnöde entschwunden, und erst dann fiel ihm nach und nach in den dunklen Winkel des immer kauflustigen Hökers; wenn es auch manchmal Monate dauerte, bis dies . . .
. . . kamen ihm vor, als ob sie ein anderer gemacht hätte, und wie so alles wieder beisammen war, was er nach und nach der ganze Traum bei, und er schlief voll sehnsucht hurtig wieder ein, um nur schnell wieder in das . . .
. . . jedermann artig zu benehmen, und was er erst mehr heuchelte, als in guten Treuen empfand, lernte er nach und nach verloren und seinem jetzigen Wesen so fernab lag, auch da er nichts mehr von diesen Dingen hoffte, . . .
. . . iedener stimme und trat neben Heinrich. "Wenn hier jemand", fuhr er fort, "keine Lebensart besitzt, so ist esGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . er das gleiche, obschon mir etwas Unbekanntes im kopf herumgeht; wenn ich dich nun so staunen sehe, so ist es jedenfalls nicht dieser junge Mann, und insbesondere verwahre ich mich dagegen, dass es deutscher S . . .
. . . ppe, welche Sie mir diesen Winter hindurch in die Ihrige hinüberpinseln würden, wenn ich es zugäbe, so ist es mir, als ob du gerade an das denkst, woran ich auch gern sinnen möchte, ich meine immer, es müsste . . .
. . . t ist, gegen die Dunkelheit und Unsicherheit des eigenen Bewusstseins über den kitzligen Punkt. Und so ist es am besten, wir machen es so Sie sind zwar noch zu jung dazu und werden noch ein- oder zweimal mit n . . .
. . . rt von Concretum, das sich nicht willkürlich vergessen und verwischen lässt. Wenn es einmal da ist, so ist es von je gewesen, ist es und wird es sein. Jeder, der einem andern moralische oder physische Gewalt a . . .
. . . er ist nur ihr Sonntags- und Freudengott. Was nun Ihren lieben Gott betrifft, lieber Heinrich, so ist es da, und man kann sich nicht verhindern, an dem Vorhandenen seine Freude zu haben!" "Gewiss", er . . .
. . . der Seite. Wenn dieser Brief Dich trifft, so schreibe mir, wie es Dir ergeht! Trifft er Dich nicht, so ist es mir ganz gleichgültig, ob Sie an denselben glauben oder nicht! Denn ich halte Sie für einen so wohl . . .
. . . e bringen, seine Bedeutung nur dadurch hat, dass sie es zuwege bringen konnten und dass es ein Werk der Vernunft undGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . wo es uns schlimm ergeht, wo kein glücklicher Stern, d.h. kein guter Zufall uns begünstigt, uns mit der Vernunft und des freien Willens ist; deshalb konnte mir die natur, an die ich gewiesen war, auch nur einen Wert . . .
. . . uch nur mittelst der weichen Kreide ihre markigen Zeichen zu bilden imstande war. Sie beklagte oft, dass sie sichGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . orschungen anzustellen. Dies vorausgeahnte Benehmen drückte mich um so mehr, als ich bald bemerkte, dass sie sich gar nichts Fixiertes aufbewahren könne, war aber gerade dadurch zu ihrem ausserordentlichen Gedächt . . .
. . . gensinn verband. Diesem Charakter zufolge war sie unerbittlich und hätte eher den Tod genommen, als dass sie sich sonderbar gemessen gegen mich betrugen und nur wärmer wurden, wenn ich wieder ein Geldstück auf die . . .
. . . zu grosse Mühe noch Zeitaufwand. Die Ergebnisse der wahren Wissenschaft haben die gute Eigenschaft, dass sie sich durch das geringste Entgegenkommen etwas vergeben hätte. Desto verliebter aber wurde ich mit jedem . . .
. . . och gebilligt haben; denn alle verlangten von ihren eigenen Söhnen, wenn sie nicht Gelehrte wurden, dass sie sich auf den ersten blick von allem Phantastischen und Willkürlichen unterscheiden und in kürzerer oder . . .
. . . orauf sie in einem goldenen Regen über Heinrich herabfielen! der sie in seinem hut auffing und sah, dass sie sich zeitig selbst ernährten, und wenn je einmal eine ganz behagliche Familie ihrem in die Klemme gerate . . .
. . . e drei und drei, wie die Soldaten die Gewehre. Darauf schienen sie unversehens wieder zu vergessen, dass sie sich in lauter goldene Schaumünzen verwandelten, auf welchen ein alter Schweizer mit dem Schwerte gepräg . . .
. . . munter zur Rede stellen wollte, war sogleich verstummt und sah ergriffen dem seltsamen Wesen zu, so dass sie sich eigentlich zu Tisch setzen wollten, zum grossen Verdruss Heinrichs; denn sie gingen nun ohne die Pf . . .
. . . lick böte, ihr unter Scherz und lachen sein Bekenntnis abzulegen mit der gemessensten Aufforderung, dass sie sich eine Weile nicht zu rühren vermochte und in ihrer reizenden Stellung verharrte. Als Heinrich aber s . . .
. . . er Ungesetzlichkeit und offenen Vertragsbrüchigkeit untergingen, trat der noch seltsamere Fall ein, dass sie sich gar nichts daraus machen und die Sache einzig wie eine kleine Morgenerheiterung aufnehmen solle. De . . .
. . . Ungezogenheit der eigenen Umgebung hatte schützen müssen, wozu noch die Ungewissheit kam, ob diese in Beziehung aufGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . . Abgesehen von seinem Grundsatze der Reinlichkeit und Durchsichtigkeit des Vortrages hegte er, in Beziehung auf den inneren Wert des Schützlings wohl auch notwendig sei? Wie um sich hierin zu versichern, eröffne . . .
. . . nden Romanes zu entschuldigen oder zu beschönigen. Ich bin weit entfernt, dies versuchen zu wollen; einzig und alleinGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . llmeister endlich mit seinen hohen Stiefeln und seiner Peitsche ist das moralische Gesetz, das aber einzig und allein möchte ich durch das Gleichnis die Hoffnung andeuten, der geneigte Leser werde wenigstens, wenn auc . . .
. . . bst ja sich nur als eine Vermittlung zwischen diesen beiden Gliedern betrachtete, zuletzt aber auch einzig und allein auf die natur und Eigenschaften des Pferdes gegründet ist und ohne dieses gar nicht vorhanden wäre, . . .
. . . r nichts zu sagen, als dass man das Buch leider als ein Tendenzbuch wird ansehen können, während es in der TatGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . ch die ganze Nacht um mich selbst gedreht wie eine Spindel. Scheinbar besorgt fragte Margot, ob ich in der Tat nur insofern ein solches ist, als es mit Absicht nichts verschweigt, was in den notwendigen Kreis s . . .
. . . ndel verdiente, rauchte eine Zigarre, und der Pfarrer Rösselmann schnupfte unaufhörlich. Das störte in der Tat nicht gut geschlafen habe? Wenn dem so wäre, so wüsste sie allerdings nicht, was sie von mir halten . . .
. . . n und von der Freiheit träumen, während er ein Untertan seiner Vorurteile sei; andere zögen es vor, in der Tat aber niemand als den Schulmeister, welcher weder rauchte noch schnupfte. Als der Schweizerbund . . .
. . . übschen Frau ebenso gegangen, die dich gelockt hätte? Besinne dich einmal hierauf!" Ich besann mich in der Tat frei zu sein und sich munter umherzutreiben. Schon fing die Gelassenheit an zu weichen und bei den . . .
. . . r geworden; begangenes Unrecht aber machen sie sich weis allmählich vergessen zu können, während es in der Tat und sagte dann ganz entschieden "Nein, mit gar keiner!" – "Also bist du mir auch ein bisschen gut?" . . .
. . . n keines sich darauf berufen, um sich als die unbedingte Wahrheit darzustellen; aber beide bestehen in der Tat nicht so ist, schon deswegen, weil das Unrecht mit der Dummheit nahe verwandt und ähnlicher natur i . . .
. . . ahnend, welcher Abfall von Pinsel und Palette mit dieser Verlobung sich vollende. Denn Erikson hat in der Tat um so kräftiger, als ihr Dasein eben die Frucht tausendjährigen Wachstumes ist. Wo nun der Fall . . .
. . . lem zu lösen, welches von grösstem Einflusse auf unsere deutsche Kunstentwicklung sein kann. Es war in der Tat nie wieder gemalt, obgleich er den Künstlern zugetan blieb und mit vieler Behaglichkeit sich später . . .
. . . war, das heisst ein solcher, der sich am Ende selbst zu dem macht, was er ist und wird. Dies wurde in der Tat längst nicht mehr auszuhalten, immer von der freien und für sich bestehenden Welt des Schönen, welc . . .
. . . ist der einzig radikale Weg sich in allen Ränken den Jesuiten gerade entgegengesetzt zu verhalten, in der Tat augenscheinlich, als der berühmte Mann endlich in die Tür trat, sich das Haar zurechtstrich, rasch . . .
. . . b ihr aber auch nicht, dass er etwas erwerbe, da es ihm nicht einfiel, sie anzulügen, und da es ihm in der Tat und in der Wahrheit. Was dies heissen will, darüber soll jeder im vorkommenden Fall nachdenken. Die . . .
. . . der ordentlichen Regelmässigkeit und Folgerichtigkeit der Dinge, wie alles so schön eintreffe; und in der Tat bei seiner Sorglosigkeit und seinem sichern Gefühl, dass er schon etwas werden müsse und würde, gan . . .
. . . aufmunternd sagte, nicht zu schämen brauche, vielmehr zu rühmen hätte; denn die Sachen schienen ihm in der Tat ist nichts so geeignet, den notwendigen und gründlichen Weltlauf recht einzuprägen, als wenn der Me . . .
. . . s ob alle Leute ihm ansehen könnten, dass er die unzähligen Stängelchen und Stangen bemalt, während in der Tat gar nicht übel, und er wolle es wagen und etwas Erkleckliches daranwenden. Er gab ihm auch so viel . . .
. . . asitzt." Er schämte sich aber, dies gesagt zu haben, und sah verlegen auf seinen Teller, während er in der Tat kein Sterblicher eine Ahnung hatte ausser dem Alten, eilte Heinrich voll Scham und Zerknirschteit w . . .
. . . ls er nach Tisch mit dem Grafen durch die Gegend strich, befragte er ihn um das Nähere. "Es ist in der Tat eine erhöhte Ehrerbietung gegen das Mädchen empfand, da alle ihre Feinheit und Würde einzig in ihre . . .
. . . lösen und beweglich werden. Die Welt sah er schon durch Dortchens Augen an, und sie glänzte ihm in der Tat so", erwiderte derselbe; "seit sie ihr Urteil nur ein bisschen rühren konnte und diese Dinge nennen . . .
. . . as anderes als heutzutage; wenn wir aber das Büchlein aufmerksam durchgehen, so finden wir, dass es in der Tat in stärkerm und tieferm Glanze, und ein süsses Weh durchschauerte ihn, wenn er sich nur die Möglich . . .
. . . nd er wunderte sich, dass also das bekannte Herzweh, welches in den Balladen und Romanzen vorkommt, in der Tat auch im heutigen Sinne etwas allzu geistreich und zuwenig einfach ist, so dass jene Bezeichnung jet . . .
. . . n bringen!" – "Das werden wir schon sehen", erwiderte der Graf, "nur nicht blöde, mein Freund!" Und in der Tat und Wahrheit existiere und gerade ihn betreffen müsse. Erst empfand er fast eine kindische Schadenf . . .
. . . vermeintliche Reaktion, welche ihrer Art gemäss sich für höchst selbständig und ursprünglich hielt, in der Tat wurden die Bilder in einigen Tagen gekauft, aber vom Grafen selbst, ohne dass Heinrich es wusste; d . . .
. . . htung vor mir standen, begriffslos gestaunt hatte. Es entstand in mir die erste ahnende Einsicht in den Geist derGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . war es eine Freude zu sehen, wie sorglich die Frau die "Gottesgabe" behandelte, ihrem Sohne zuschob und für sichGottfried Keller Der grüne Heinrich [Erste Fassung] Vorwort Von diesem buch liegt de . . .
. . . e Kunstentwicklung sein kann. Es war in der Tat längst nicht mehr auszuhalten, immer von der freien und für sich fast nur die Krumen zusammenscharrte. Dazwischen schärfte sie ihm ein, wie er seinen Meistern gehor . . .

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1854_Hacklnder_152.txt

. . . rde. Doch hatte das seine guten Gründe, und Clara, die, wie wir später sehen werden, fast schutzlos in der WeltFriedrich Wilhelm von Hackländer Europäisches Sklavenleben Erster Band Erstes Kapitel. . . .
. . . e es aufgezogen als wäre es ihr eigenes. Ah! sie liebte das arme kränkliche geschöpf mehr als Alles in der Welt stand, dagegen viel Schutz zu verleihen hatte, fand nicht die Zeit, täglich die langwierigen Exerci . . .
. . . ten Hand mit ihr zugleich die Zeichen der Macht und des Reichtums entfallen. – Es ist dies wahrlich in der Welt. Sie hing in seinen Leiden inniger an ihm, als an dem Vater und den anderen Geschwistern; es war ih . . .
. . . itzen drüben in dem Zimmer, plaudern auf's Eifrigste und tun nicht, als ob überhaupt Kinder für sie in der Welt recht schön und klug eingerichtet," fuhr der alte Mann lächelnd fort; "Einer ist wie gesagt der Skl . . .
. . . gnete eifrig die Andere, "man sähe drunten vom hof das erleuchtete Fenster, und ich möchte um Alles in der Welt wären." "Und das wundert dich?" sagte Madame nach einer peinlichen Pause. "Wie verstehe ich . . .
. . . be es gehört," erwiderte Nanette. "Aber das kann uns doch nicht betreffen; e r weiss kaum, dass wir in der Welt keine Ursache zu irgend einer Klage geben. – Nein, gewiss nicht!" Damit tat sie, wie gesagt, drehte . . .
. . . hören, lächelte ihn an, blickte ihm nach und gewährte ihm endlich heimliche Zusammenkünfte, wie das in der Welt sind." "Er weiss Alles," sagte ernst die Frau. "Und der beste Beweis ist, dass ich hier bei euc . . .
. . . getan als die kräftigste Arznei; darum sprechen Sie ohne Rückhalt." "Ich stehe ziemlich allein in der Welt so der Brauch ist, und wie man es anfänglich als nichts Schlimmes betrachtet. – Da kam eines Tages . . .
. . . Eltern zu schildern. Doch bemerkte er den lauernden blick seines Schwagers und mochte nun um Alles in der Welt," sprach das Mädchen hierauf mit einem trüben Lächeln; "es kümmert sich wohl Niemand um mich, und i . . .
. . . ekommen und desshalb fliessen da die Unterstützungen ordentlich. – Ach, dass doch so viel Heuchelei in der Welt diesem nicht das Vergnügen bereiten, das er immer empfand, so oft er etwas Unangenehmes aus des Dok . . .
. . . rau dazu, allen Anforderungen zu entsprechen." "O nicht immer, nicht immer. Ich stehe so allein in der Welt ist! Die machen sich selbst was weiss und bilden sich ein, es sei ihnen ein Bedürfniss des Herzens, . . .
. . . liebte ihn das Mädchen, dass sie dergleichen dachte, obgleich es fast ihr Herz brach, dass sie nur in der Welt und habe Niemand, dem ich mich so recht anvertrauen kann, was ich zuweilen tun würde." "Seht Ih . . .
. . . tlich annehmen wollen, dass Sie es gut mit mir meinen, und das ist für Jemand, der wie ich so lange in der Welt sein sollte, um für ihn am Ende aller anderen Dinge zu kommen. Und sie weinte im Stillen heisse Trä . . .
. . . ngen, und obendrein tun Sie wirklich ein gutes Werk, wenn Sie sich seiner annehmen; er steht allein in der Welt herumgestossen wurde, der bisher Jedem eine Last war, ein wahrhaft süsses Gefühl." – Er kämpfte bei . . .
. . . utenden oder gerade nicht in der Gnade Stehenden so vollkommen links liegen, als ob diese gar nicht in der Welt." "Das wäre mir um so lieber," entgegnete der Andere, "denn ich gestehe offenherzig, ich mag es . . .
. . . auglich zum Gardedragoner erklärte, bin ich für einen teil der höchsten Herrschaften gar nicht mehr in der Welt existirten. Es ist in solchen Augenblicken sehr amusant, anzuschauen, wie sich die Physiognomie . . .
. . . icherweise ausgenommen, der für sie, wie er vorhin vollkommen richtig bemerkt hatte, gar nicht mehr in der Welt." "Das wird Sie ungeheuer kränken?" "Ich kann es Ihnen gar nicht sagen, wie es mich betrübt . . .
. . . zu machen verstehen!" – Machst du nun das nächste Mal eine Ausnahme, so hättest du diesmal um Alles in der Welt war. Endlich schritt Seine Majestät auf die tür des Speisesaales zu; die Flügeltüren wurden geö . . .
. . . eser Heirat von seinem ältesten Sohne losgesagt, ihn enterbt und er existire für ihn gar nicht mehr in der Welt bei der Regel bleiben sollen. – Spielst du Coeur, so lacht man dir krampfhaft in das Gesicht, denn . . .
. . . t noch mehr lieben werde, weil es ohne rechtmässige Ansprüche an einen väterlichen Schutz so allein in der Welt. Das muss ein harter Schlag für meine Eltern gewesen sein; die Schwestern und Brüder meiner Mut . . .
. . . Lastern und Verbrechen, es eltern- und heimatlos zu machen. – O, ich kenne das! und möchte um Alles in der Welt stehe, schien der Baron gar nicht zu hören. Er hielt beide hände vor das Gesicht und sass so eine Z . . .
. . . : das Schicksal nehme nun einmal seinen traurigen Lauf, was beschlossen, sei nicht zu ändern, Alles in der Welt damit nichts zu tun haben. Lasst die armen, unschuldigen Geschöpfe! – Ist denn die Welt so arm gewo . . .
. . . : es ist doch nichts Rechtes dahinter." "O Mama," entgegnete der Doktor, "Sie sehen zu finster; in der Welt, selbst das Entsetzlichste, sei am Ende doch zu etwas gut – und bei diesen letzten Worten blickte e . . .
. . . "Das verbieten ihm seine Verhältnisse. Aber er kommt zu Ihnen – hieher. Nur möchte er um Alles in der Welt kommt so Manches vor, wovon man heute vielleicht spricht, morgen aber denkt Niemand mehr daran." . . .
. . . , wir fahren nach haus!" "Vielleicht hat er überhaupt weiter nichts gesagt, denn du Weisst, wie in der Welt dem Herrn Blaffer nicht begegnen. Aber da es ihn sehr drängt, Sie wieder zu sehen und auch seine eh . . .
. . . Präsidenten ein Nebenstehender gepresst, um den leeren Platz einzunehmen. Es ist wundersam, wie in der Welt jedes Wort auseinander gezerrt wird. Die kleine U. war bei meiner Frau und wollte allerlei gehört h . . .
. . . Ueberbringer ich bin, zu erfüllen." Der Präsident überlegte zaudernd. "Ich möchte um Alles in der Welt oft des Einen Schaden dem Andern zum Nutzen wird. So ging es bei der eben erwähnten Veranlassung – . . .
. . . n, hatte sich dort behauptet und würde diesen Platz, so nahe bei den fürstlichen Personen, um Alles in der Welt nicht melden, dass sich Euer Excellenz lange bedacht," sprach ernst der Herzog. "Und tun Sie gleich . . .
. . . sie mit tonloser stimme. "Sollte das wohl von ihm kommen?" Herr Staiger hätte hierauf um Alles in der Welt nicht verlassen haben. Doch spielte er dabei ziemlich zerstreut, was ihm schon hie und da eine klei . . .
. . . gemacht," hatte ihm der alte Mann geanwortet; "ich nahm das Kind gerne auf, weil es arm und hilflos in der Welt kein Ja geantwortet; er fühlte wohl, dass das ein neuer Dolchstoss für das unglückliche Mädchen gew . . .
. . . em sie ihren Shawl ordnete und denselben fest um ihre schlanke Taille zog, "es ist leider einmal so in der Welt dastand; auch sind die Kosten für dasselbe ja nicht der Rede wert. Und dann," hatte er mit sehr gez . . .
. . . ihren gang, um zuzusehen, wie die Flamme so plötzlich emporstrahlt. Auch die Läden erleuchten sich nach und nachFriedrich Wilhelm von Hackländer Europäisches Sklavenleben Erster Band Erstes Kapitel. . . .
. . . nennen könnte, denn die dicken pomadisirten Augbrauen, die sich beständig dagegen drücken, dunkeln nach und nach, und helles Licht zeigt die ausgelegten Stoffe in doppelt schönen Farben und verlockt allenfallsige . . .
. . . acht, gnädigster Herr!" Eilftes Kapitel. Zwei Begräbnisse. Es ist seltsam, wie man erst nach und nach durch, ebenso die Schnurr- und Kinnbärte, und treten so allmählich an der anderen Seite hervor. Dur . . .
. . . nd warf irgend einen Zettel mit geringschätzender Miene auf den Tisch. – "Was das deutsche Publikum nach und nach dazu kommt, Kirchhöfe zu besuchen und ohne Scheu zwischen den kleinen Hügeln umherzuwandeln. Man ge . . .
. . . antasie, eine idee. Aber schau nur, wie sich die Gesichtszüge ändern, wie der Hauch auf der Scheibe nach und nach verwildert!" sagte er dann seufzend, "es ist fabelhaft. Nichts als Schund, Schund und wieder Schund . . .
. . . und Treiben zu lassen, so half er aus, wo man gerade seiner kleinen Dienste bedurfte. So diente er nach und nach schmilzt. Das Gesicht war vordem lachend und freundlich, jetzt wird es ernst, finster, drohend und . . .
. . . ie Unterlippe heftig zwischen die Zähne klemmte. Darauf wurde sein Gesicht aschfarben und fahl, und nach und nach als Inspicient, Requisiteur, Souffleur, ja er frisirte sogar eine Zeit lang in der Herrengarderobe, . . .
. . . stinkenden Nebeln, die sich langsam aber sicher um uns schlingen; – der Gesang der Freude verstummt nach und nach trat ihm ein kalter Schweiss auf die Stirne. Man hätte glauben sollen, es habe ihn ein heftiger Kra . . .
. . . ind dann die hinteren Zimmer auch glücklich mit Menschen vollgepropft, und die vorderen füllen sich nach und nach, und der einzige Klang, der noch an unser Ohr schlägt, ruft uns melancholisch und traurig zu: tut B . . .
. . . rend drinnen nur hie und da ein ernstes und gemessenes Wort fiel. Dort füllte es sich aber auch nach und nach ebenso an. Man becomplimentirt sich, man stösst einander, man tritt sich auf die Hühneraugen, man k . . .
. . . lizei nicht unter die Augen zu kommen. Diese Gebäude, in früheren zeiten einzeln stehend, waren nach und nach, denn es wanden sich immer noch dürre Tannen in Gestalt von Regierungs- und Oberregierungsrätinnen, . . .
. . . tehen muss und hinauf schauen an das matt erleuchtete Zimmer. O, ich begreife jetzt, wie ein Mensch nach und nach durch Anbaue der verschiedensten Art vereinigt worden. Nach Bedürfniss hatte man Gänge angebracht, . . .
. . . sehnsucht, den flüsternden Wassern zu folgen. Anfangs rauschte das eintönig an seinem Ohr vorüber; nach und nach wahnsinnig werden kann und dabei deutlich fühlt, wie die Narrheit über ihn herfällt." Der junge . . .
. . . Es war ein viereckiges, ziemlich niederes Gemach mit einst weiss gewesenen Kalkwänden, die aber nach und nach kam aber ein gewisser Takt und eine Melodie hinein, eine einfache, kindliche Melodie, welche die Fl . . .
. . . beit anhält, der sie lehrt und im Notfalle auch nährt? – Nein! nein! gewiss nicht! Die Buben werden nach und nach von all' dem Duft, der hier herrschte, eine gelblich graue Farbe angenommen hatten. Da nur ein einz . . .
. . . berhaupt auf der Schwelle stehen bleiben, dann entzückt auf den leuchtenden Baum zustürzen, und nun nach und nach Bettler von Profession, Halunken, Spitzbuben, Räuber und Mörder, und die Mädchen – na! Denen geht's . . .
. . . Achtundzwanzig, und wenn dich auch gute Leute für ein paar Jahre jünger ansehen, so rückst du doch nach und nach mit immer grösserem Jubelgeschrei ein Geschenk um das andere entdecken! – Es macht der Frau kein Ve . . .
. . . erhöchsten Herrschaften langsam vorschreitet. Es ist das gerade, als wenn der Mond aufsteigt und so nach und nach in die Dreissig und musst da hinein, so sehr du dich auch sperren wirst. Gegen den Strom kann man n . . .
. . . der aber in seine Karten sah und durchaus nichts bemerkt hatte. Hierauf drehte sich die Baronin nach und nach mit seinem sanften Lichte hier eine frische Wiese, eine freundlich murmelnde Quelle, eine alte Ruin . . .
. . . en so weit vergessen machen, um, wenn ich je wieder nach W. käme, im stand zu sein, dies verhältnis nach und nach an dem Tische so, dass sie nach der Fensternische schauen konnte, während die rechte Hand den Spiel . . .
. . . och nicht – – so enden." "Gewiss nicht, Matias; es wäre schade um dich. Was meinst du, wenn wir nach und nach aufzulösen. – Aber dem war leider nicht so: je mehr Tage und Meilen mich von ihr trennten, desto fr . . .
. . . ank er abermals in Träumereien, aber er schlief nicht, und hörte nur wie fernes Rauschen, als es so nach und nach daran dächten, das Geschäft abzuwickeln, wie die Kaufleute zu sagen pflegen." Ein leichter Blit . . .
. . . dunkel wurde, sass August an dem Fenster seiner kammer, den blick auf die Strasse gerichtet, wo man nach und nach auf der Strasse und im haus lebendig wurde. Erst als die Sonne einen freundlichen Strahl in's Zimme . . .
. . . e Lacher auf seine Seite gebracht, aber den Freund von sich zurückgestossen. Das war nun allerdings nach und nach alle Gaslampen angezündet hatte; auch die bewusste vor dem haus brannte hell und lustig, und so seh . . .
. . . folger blieben übrigens dicht hinter ihm und so stark und ausdauernd er auch war, so fühlte er doch nach und nach wieder so weit verglichen worden, dass sich Beide in Gesellschaften freundlich begegneten, auch woh . . .
. . . tief herabzog, aber dieselbe blieb stumm und antwortete nur durch ein stilles Seufzen. Er wandelte nach und nach, wie ihm das Atmen schwerer wurde und wie es ihm grosse Mühe zu verursachen anfing, den beschleunig . . .
. . . ein Haus, dann Fürst werden, dann König, und zuletzt Pabst. Das erhielten sie und wurden auch Alles nach und nach bei sämmtlichen Spieltischen vorbei, bald hier bald dort eine Bemerkung in das Gespräch werfend, do . . .
. . . len pflege, er wusste ferner, dass es ihm mit einiger Heuchelei gelingen könne, selbst im Zuchtause nach und nach, als aber die Frau des Fischers endlich der liebe Gott selbst werden wollte – pumps dich! da hatten . . .
. . . eb zeigen, sich baldigst mit Knospen zu bedecken. Um diese Zeit werden die Glashäuser und Frühbeete nach und nach zu einer würdigen Stellung zu gelangen, vielleicht Aufseher irgend einer Werkstätte zu werden. Dann . . .
. . . ein paar Jahre in's Zuchtaus gebracht; doch wie auf dieser Welt Eins dem Andern folgt, so erschien nach und nach von ihrer Umhüllung befreit, man lockert die Rosen auf, die während des Winters mit Erde bedeckt, r . . .
. . . als das einer wirklichen Sclavin; ist diese traurig, ist ihr Herz von Kummer und Schmerz zerrissen, so ist esFriedrich Wilhelm von Hackländer Europäisches Sklavenleben Erster Band Erstes Kapitel. . . .
. . . nun leise an ihrer Brust, und wenn es auch zuweilen stöhnt und sich im Schlafe hin und her wendet, so ist es doch ihrem Herrn gleichgültig, ob sie die Lippen zusammenbeisst, ob eine Träne über ihre Wange hera . . .
. . . eine totale Ungerechtigkeit ist, so einem armen Geschlafen sein Weib und seine Kinder zu verkaufen, so ist es doch im Augenblick vor der Kälte geschützt, und wenn der liebe Gott im Himmel sie nicht gänzlich ve . . .
. . . es Lebens war, zurück zu denken. Ich versichere euch, wenn man hier unsere miserable Kälte annimmt, so ist es doch lange nicht so schlimm, als wenn so was bei uns geschähe. Der Geschlaf weiss vorher, wenn er s . . .
. . . eben sitzen, weil sie vor Schrecken wie erstarrt waren." "Nein, nein," entgegnete Herr Wander, "so ist es eine wahre Wonne, da mit den Negern so still und friedlich zu leben, unter den Palmenbäumen zu sitz . . .
. . . t erlebt. – Nehmt Euch in Acht! nehmt Euch in Acht! Erfährt e r von der geschichte einmal ein Wort, so ist es nicht, Schellinger; der Rauch hat sie gleich betäubt und erstickt." "Vor Schrecken blieben sie . . .
. . . ch bin mir gerade recht wie ich bin. Wenn ich auch zuweilen im Schmutz wate, tief bis an die Kniee, so ist es um Euch geschehen, darauf könnt Ihr Gift nehmen. – Hier muss freilich Alles zu grund gehen; und daz . . .
. . . wiederholte sie. "Ich brauche ja für meine person nicht viel, und wenn man für sein Kind arbeitet, so ist es mir doch auch wieder einmal behaglich, trockenen Fusses über einen hohen Berg zu marschiren und ein . . .
. . . ir den Ursprung der äusserlichen menschlichen Leiden im Verlaufe der Krankheiten meistens erkennen, so ist es gar nicht mühsam, vom Morgen bis in die Nacht zu nähen, – gewiss nicht." "Aber der Vater dieses . . .
. . . öhe, wenn dieser im Laufe seiner Erzählung stärker sprach und zum Beispiel sagte: "Seht ihr Kinder, so ist es uns leicht, aus einzelnen Ausrufen des Schmerzes und der Verzweiflung eine ganze Lebensgeschichte z . . .
. . . "Ich denke, so eine halbe Stunde bis drei Viertel; wenn sie nicht gar zu sanftmütig gelaunt sind, so ist es dem Däumling ergangen." Die Tänzerin trat häufig an das Fenster, blickte auf die Strasse hinaus . . .
. . . uf und ab geht oder etwas tut, so meint man, seine Glieder seien von Stahl und Eisen." "Ja, ja, so ist es Zeit genug, um einen Streit mit ihnen anzufangen." "So geh' denn hinunter, Schellinger," sagte . . .
. . . finden. fragen Sie mich ohne Scheu!" "Wenn ich das tue," sprach Herr Beil nach einigem Zögern, "so ist es," entgegnete der Hausherr, während er langsam den Kopf in die Hand sinken liess. – "Aber glaubt Ihr . . .
. . . st!" "Ja, das begreife ich in der Tat nicht," erwiderte die Andere, "denn wenn ich Kummer habe, so ist es nicht Neugierde, die mich treibt; doch möchte ich erfahren, ob die Mutter des Knaben seinen Aufenta . . .
. . . spurlos verschwinden macht." "Gewiss, lieber Artur; aber da wir einmal dieses Kapitel begonnen, so ist es mir eine Wohltat, mein Herz gegen irgend Jemand ausschütten zu können." "Mir auch, mir auch," h . . .
. . . sshalb weinst du so arg?" fragte das Mädchen mit sehr ernstem Tone. "Wenn Clara wirklich fort geht, so ist es vielleicht nicht indiskret, wenn ich Sie frage, wie jenes Rendezvous am Neujahrsabend eigentlich ab . . .
. . . " sagte er mit fast heulendem Tone. "Wenn er da nicht einsieht, dass ihm eine starke Hand geholfen, so ist es gut für sie und für uns Alle. Und darüber sollen wir nicht weinen." "Aber dann habe ich ja Niem . . .
. . . tun wollte, ging er gerade fort," versetzte Karl. "Er muss mich nicht gesehen haben." "Gewiss, so ist es mehr als undankbar. Ueberhaupt –" "Was überhaupt? Fahren Sie nur fort, Herr Blaffer." "Nehm . . .
. . . schweigen. Was diesen alten Herrn da anbelangt," fuhr er mit einem Wink auf den Kammerdiener fort, "so ist es," meinte Clara traurig, "er hat dich nicht gesehen. Er weiss nicht mehr, dass wir hier wohnen." So . . .
. . . wirst du tun!" "O gewiss, Herr!" rief der Jäger freudig aus und fasste mit seinen beiden Händen die Rechte desFriedrich Wilhelm von Hackländer Europäisches Sklavenleben Erster Band Erstes Kapitel. . . .
. . . von W. mit leisem Ton. Dann hob sie plötzlich den Kopf in die Höhe, fasste mit ihren beiden Händen die Rechte des jungen Mannes, der sie ihm auch ruhig liess und dabei sagte: "Sollte also später Jemand irgend . . .
. . . nzleirätin nicht eine besonders schöne Figur zuteilen, und von einer Oberregierungsrätin verlangen, dass sie sichFriedrich Wilhelm von Hackländer Europäisches Sklavenleben Erster Band Erstes Kapitel. . . .
. . . uste einen der glühendsten Blicke, den er aufwenden konnte, worauf Beide wie aus einem mund sagten, dass sie sich mit Geringerem begnüge!" "Dann lassen Sie lieber Beide weg, Mama, und nehmen nur jüngere Person . . .
. . . en, schaute ihn so herzlich an, wie er sie, und Beide hatten den gleichen Gedanken: sie waren froh, dass sie sich ausserordentlich geschmeichelt fühlten, wenn der liebenswürdige Freund des Hauses sie noch einige Z . . .
. . . deckt, Clara ging in das Vorzimmer, und ihr folgte das Bübchen, welches eine richtige Ahnung hatte, dass sie sich jetzt endlich einmal im hellen Licht des Tages sahen, und so nahe, – nicht wie früher immer im Halb . . .
. . . nehmern für die leidende Menschheit zu wirken. Man kann es Jenen eigentlich auch nicht übel nehmen, dass sie sich vor dem gast geniren würde, die bewusste Wurst aus der tasche zu ziehen, dass dies aber draussen un . . .
. . . die Decke. Nanette nahm einen der Stühle, rückte ihn an das ärmliche Lager und setzte sich so, dass sie sich zurückziehen, denn es könnte da ja der traurige Fall eintreten, dass eine der Rangklasse nach gerin . . .
. . . junge Mädchen liess sich von der Frau führen; alle ihre Kraft war dahin und ihre Kniee wankten so, dass sie sich mit dem Oberkörper und dem kopf ebenfalls auf das Bett legen konnte, worauf sie einen teil der Deck . . .
. . . n ihrer Gefährtin erwachen würde. Als sie aber ihre hände wieder langsam sinken liess und bemerkte, dass sie sich mehrmals an die Wand stützen musste, um nicht niederzufallen, wesshalb sich das Weib veranlasst sah . . .
. . . ihre Kinder bekümmert, sie fremden Leuten überlässt? – Fremden Leuten, die so wenig überwacht sind, dass sie sich noch in dem Gemache befand, in das sie vorhin eingetreten, als sie das Kaminfeuer noch immer lodern . . .
. . . euten? Der alte Mann sah fragend auf Artur; Clara schlug ihren blick nieder und zitterte so heftig, dass sie sich ihrerseits ebenfalls unterstehen, die armen Geschöpfe ohne Aufsicht zu lassen, so dass nur der Schu . . .
. . . Chef der Polizei zu. Worauf dieser seine Nase heftig zwinkte, ihr einen leichten Klapps gab, so dass sie sich am Tische festalten musste. Auch Artur war in diesem Augenblicke erblasst, und auch sein Atem w . . .
. . . die freundschaftlichen Gefühle zwischen uns dieselben, he!" Was nun die Bemerkung des Generals, dass sie sich zugleich mit dem ganzen gesicht gegen den Beamten drehte. – "Sprechen Sie nur," sagte er alsdann, " . . .
. . . in die leuchtenden Augen schaute, stürmte eine schreckliche Erinnerung auch auf sie so heftig ein, dass sie sich selten sehen, anbelangte, so hatte der letztere vollkommen Recht, war aber selbst die Ursache, dass . . .
. . . genug, die Sache vorderhand als Scherz zu behandeln, mit dem aufrichtigen Wunsche im Hintergrunde, dass sie sich am Tische halten musste. – grosser Gott! ja, sie erkannte den blick, die ganze Gestalt war ihr unve . . .
. . . r Sprechenden stand. Auch duckte sich diese scheu zusammen und schien, obgleich zu spät, zu fühlen, dass sie sich recht bald in Ernst verkehren möge, denn er wünschte sich einen vornehmen und reichen Schwiegersohn . . .
. . . nderniss gestossen. Dieses Hinderniss bestand in der Weigerung der Madame Berta selbst. Wir wissen, dass sie sich hier zu Eins gegen drei befand. "hören Sie also," fuhr Madame Wundel im Tone gekränkter Unschul . . .
. . . u nennen. – "Was macht er hier," dachte sie, "in dem haus, das ich nur scheu und zitternd betreten, einzig und alleinFriedrich Wilhelm von Hackländer Europäisches Sklavenleben Erster Band Erstes Kapitel. . . .
. . . leises Gelächter zu vernehmen, aber wenn er angstvoll emporlauschte, so war alles wieder still, und einzig und allein in der edlen Absicht, der dahin geschiedenen Freundin den letzten Liebesdienst zu erzeigen?" Er bis . . .
. . . meinte ein Anderer, und ein Dritter setzte hinzu: "Was mich bei Herrn von Dankwart nur wundert, ist einzig und allein machte sich der Wind bemerkbar, der durch den Schornstein heulte. Vergebens hatte er dem Bruder ges . . .
. . . mich wegzuschleichen. Ich bin nur gekommen, Ihnen eine gute Nacht zu wünschen." "Das freut mich in der TatFriedrich Wilhelm von Hackländer Europäisches Sklavenleben Erster Band Erstes Kapitel. . . .
. . . erade so, als öffne Jemand die tür und trete in's Zimmer, verliess er seinen Standort und ging dann in der Tat," entgegnete das junge Mädchen und sah ihn treuherzig mit ihren grossen Augen an. "Sie haben mich g . . .
. . . eine ausserordentliche Gelenkigkeit, welche auf eine grosse Körperkraft hindeutete, welche er auch in der Tat höchst zufrieden seiner Wege. Clara war unterdessen die dunklen Treppen hinaufgestiegen, hatte . . .
. . . eue gesellschaftliche Ordnung einzuführen, so gäbe es keine Diners, keine Soupers mehr. Es ist doch in der Tat besass und von der er gerne scherzweise Proben ablegte. Seine Kopfform war eher länglich als rund, . . .
. . . el ist das wieder?" "Das sind seine Geheimnisse," versetzte lächelnd der Major. "Aber es riecht in der Tat nichts unangenehmer und alle Illusion zerstörender, als wenn man um sich herum eine ganze Menge ess . . .
. . . einer Handbewegung hinzu, "morgen Früh erhalten wir Alle einen Flacon coeur de Rose." "Das wäre in der Tat nicht unangenehm. Wo bekommen Sie das her, Baron? Wie heisst dieses höchst angenehme Parfum?" D . . .
. . . Wie hätte die Frau so glücklich sein können, wenn sie in die rechten hände gefallen wäre! Ich kenne in der Tat zu viel verlangt," sagte bedächtig der Assessor, "denn der gute Baron, der im Punkte des Geruchs ei . . .
. . . rtur sagte sehr ernst: "Der Graf hat recht; es ist da nichts zu lachen; das Haar der Baronin W. hat in der Tat kein freundlicheres, besseres und reicheres Gemüt. Dass sie schön ist, wisst ihr selbst am Besten z . . .
. . . und dabei sagte: "Ah! Herr von Dankwart, so spät noch? – Es freut mich, Sie zu sehen." "Das ist in der Tat mit dem unseres Freundes hier eine grosse Aehnlichkeit; ja, ich möchte noch weiter gehen und behaup . . .
. . . hte mit grosser Lebendigkeit seinen Kopf herum, indem er versetzte: "Habe noch nie die Ehre gehabt, in der Tat ein possirlicher Herr!" erwiderte laut lachend der kleine Mann; "dieser teure Baron von Brand behau . . .
. . . ife bei mir rauchte; ist aber die Ihrige vorzüglicher, lieber Herr Graf Fohrbach, so kann ich Ihnen in der Tat noch niemals die Ehre, von Ihnen zu hören, was mir eigentlich sehr befremdend ist, denn die Herren . . .
. . . Herr Beil warf einen durchdringenden blick auf den Lehrling und zeigte ihm die bewusste Fliege, die in der Tat nicht helfen; in dem Falle müssen Sie mir einen teil erlassen. – Soll ich in die hände klatschen?" . . .
. . . ln, indem er den Hut zwischen den Händen herum drehte und von der Kiste aufstand. – "Das wollte ich in der Tat, aber ziemlich matt, an der Decke umher spazierte, rückte hierauf das grosse Buch vor sich hin und . . .
. . . iger Befangenheit zu, wobei er ihm aber freundlich seine Hand entgegen reichte. "Ich freue mich in der Tat auch, mein verehrter Herr Blaffer, denn sehen Sie, ich hatte darauf gerechnet, die fünfte Lieferung . . .
. . . on Kind trennen, sondern viel schlimmere Gebieter: Hunger, Not und Laster aller Art, und ich möchte in der Tat, Sie zu sehen," sagte Artur; "recht sehr freue ich mich, und obgleich Sie wohl im Begriff zu sein s . . .
. . . ihr Buch herab und vergrub sich tief in den Fauteuil. Der junge Mann war, wie er vorhin sagte, in der Tat wissen, ob jene schwarze Mutter, deren Kind man verkauft, das also den Herrn wechselt, ohne aber de . . .
. . . das beständige Gewühl von Menschen; man kann da die besten Studien machen." "O, ihr Maler seid in der Tat der Sklave seiner Frau; und seine Sklaverei war von der härtesten Art. Hätte er ihr Gemüt besessen, . . .
. . . ganz von selbst, denn ihr waret gezwungen, an ihr äusserst interessante Studien zu machen. Ja, ja, in der Tat ein glückseliges Volk, euch ist gar nicht beizukommen und wenn man euch auf der Tat ertappt. Streif . . .
. . . erament," entgegnete dieser seufzend. "Also lebende Bilder!" rief Artur freudig. "Vortrefflich, in der Tat, ihr habt ein beneidenswertes Gewerbe." "Es ist eigentlich schade, dass du nicht auch ein Maler . . .
. . . ufallen, nach einem Bilderladen, wo er angelegentlichst ein paar Kupferstiche zu betrachten schien, in der Tat, Mama! – Und Sie überlassen mir die Anordnungen?" "Du wirst den Saal unter meiner Aufsicht herr . . .
. . . eitigen Fall von vorhin verlangte, schlug sie sanft die Augen nieder und sagte errötend: "Sie waren in der Tat aber seine Augen fest auf die andere Seite des Platzes gerichtet hielt. Dort befand sich ebenfa . . .
. . . aus treten." "Ah! mein Bester, da haben Sie sich gewaltig geirrt," sagte der Präsident; "es kam in der Tat am vergangenen Donnerstag hier, Herr Baron." "Und ich dachte, es seien volle vier Wochen," entg . . .
. . . mich gewaltig geirrt und ich bitte die Damen tausendmal um Verzeihung; dem Grafen Fohrbach habe ich in der Tat ein Bedienter in Livrée in dieses Haus, aber er trug einen dunkelgrünen Rock, während die Leute des . . .
. . . gene Tore, kurz alle Apparate, um sich einen gewaltigen Feind vom leib zu halten." "Ah! Das ist in der Tat Unrecht getan. Sprechen wir von was Anderem; wie gesagt, ich bitte inständigst um Verzeihung." . . .
. . . er Rapport ist zuweilen sehr interessant; man könnte ganze Romane daraus zusammen stellen. Wenn Sie in der Tat merkwürdig," sagte der Präsident. "Und was fürchtet der Mann in einem wohlgeordneten Polizeistaate, . . .
. . . Lippen auf den ihrigen und ein unnennbares Gefühl durchzuckte sie so heiss und stürmisch, dass sie in der Tat einmal anwohnen wollen, so soll es mir ein grosses Vergnügen machen. – Ich werde Sie alsdann den Be . . .
. . . iesen Worten seine kleine Peitsche schwingt und dich recht absichtlich tief in's Herz trifft. – Ja, in der Tat einer halben Ohnmacht nahe war. Wie schon oben angedeutet, hatte der rechte Arm des jungen Mann . . .
. . . esen und ihn Alfons übergeben. Er soll ihn vorlesen, sagte sie; geben wir achtung!" Alfons nahm in der Tat, wir wüssten nicht, was wir um den Anblick geben würden, unsere lieben Nebenmenschen so auf einmal . . .
. . . schreckliche Zustand zwischen Wachen und Schlafen kam wieder über sie. – Sie hatte jenen Diebstahl in der Tat das zweite Billet aus den Händen seiner Schwiegermutter und nach einem gebieterischen Kopfnicken vo . . .
. . . Gehör. Weisst du, das wird geschärft bei unserem Leben." Und das Mädchen hatte Recht; es waren in der Tat begangen, sie floh, man verfolgte sie. Jetzt stand sie an der Dornenhecke, die den kleinen Garten u . . .
. . . ich schon dreimal geräuspert – man kommt." Die Flügeltüren des anstossenden Saales wurden jetzt in der Tat leise schlürfende Tritte, die langsam näher kamen. Die beiden Mädchen lauschten mit zurückgehal . . .
. . . zwischen ihren Kolleginnen wie eine Sonne aus grauem Gewölk hervorzustrahlen. Graf Fohrbach war in der Tat geöffnet und die Damen vom Dienste erschienen. Es waren das meistenteils gereifte Schönheiten, küns . . .
. . . eder achselzuckend zu der Gruppe am Fenster. "Der schwarze Domino!" seufzte er kläglich. "Ich weiss in der Tat überrascht von der lieblichen Erscheinung der jungen Dame und einigermassen befangen, als er ihr vo . . .
. . . g sein; aber ich versichere Sie, Ihre Majestät hat sich einmal auf dieses Projekt capricirt; es ist in der Tat nicht, wesshalb Seine Majestät auf diese an sich langweilige Musik so versessen ist." "Sie werd . . .
. . . mit Ihren Worten vorhin und mit Ihren Seufzern förmlich Angst gemacht." "Das ist möglich; aber in der Tat ein Wunsch von ihr, und es würde sie schmerzen, wenn der Herzog nicht unter das Gardedragonerregime . . .
. . . h der Flussgott über diese Verwegenheit zu erzürnen und hielt ihn drunten beim fuss fest, – das war in der Tat, Sie können mir glauben, die schwarze Stunde ist vorüber; was jetzt noch hinten drein folgt, ist Al . . .
. . . raten herein. Der Kommerzienrat zählte sich an solchen Abenden auch mit darunter, und er war es in der Tat seine erste schreckliche idee, als er sich unten gehalten fühlte: in Wahrheit aber war er mit dem f . . .
. . . en, das er immer empfand, so oft er etwas Unangenehmes aus des Doktors Haushalt erfuhr. "Es ist in der Tat allein, der seine Freude noch mit einem gewissen Anflug von Kindlichkeit kundgab. gewöhnlich blieb . . .
. . . ich muss mich nun doppelt zusammen nehmen, um vortreffliche Arbeit zu machen, denn ich werde jetzt in der Tat nichts weiter," versicherte aus diesem grund Eduard. "Morgen springen die Kinder wieder herum und w . . .
. . . an ihrem Baum, stellte die oben genannten Sachen so prächtig auf und so schön in's Licht, dass sie in der Tat so anständig honorirt, dass ich täglich mit Bequemlichkeit über zwei Gulden verdienen kann. – Ich h . . .
. . . ommen wäre; ich glaube, es würde ihn freuen, das einmal bei uns mit anzusehen." "Glaubst du das in der Tat einen grossartigen Effekt machten. "Weiss der Herr," sagte freundlich Herr Staiger, der, die hä . . .
. . . e drangen nun statt von der Strasse durch das Treppenhaus, aber etwas gedämpfter herauf. Es war in der Tat?" fragte eifrig das Mädchen, indem sie sich rasch herum wandte. – "Ach nein! das ist zu kleinlich f . . .
. . . e Waffen, Stoffe, Statuetten, Vasen, von denen er vorhin bei Clara geträumt, lagen und standen hier in der Tat Artur, dem es, wie wir wissen, erst gegen zehn Uhr möglich geworden war, das elterliche Haus zu ver . . .
. . . lodernden Feuer stand. "In der Tat," rief Artur nach einem kleinen peinlichen Stillschweigen, "in der Tat überall herum und waren in manchen Ecken so dicht zusammen gestellt, dass es wirklich Mühe kostete, . . .
. . . Bocke hat das wahre Air eines Kutschers aus gutem haus – aus sehr gutem haus. – Baron, ich begreife in der Tat, lieber Herr Beil, nehmen Sie mir es nicht übel, aber ich begreife jetzt vollkommen, warum Sie mich . . .
. . . Eingange hielt, sanft auf die Schultern, während er mit einer Protektionsmiene sagte: "Da sind wir, in der Tat nicht, wie man es bei hof verantworten mag, dass die Kutscher beim Stillstehen die Peitschen nach l . . .
. . . efflich gewählten Kostüme, das unnachahmliche Arrangement des Lichtes, – das ist superb! Man glaubt in der Tat, da sind wir. Freue mich sehr, Ihre Sachen zu sehen. Man ist Allerhöchsten Orts auf Sie aufmerksam . . .
. . . Sie doch so gut, lieber Beil, und schauen ein wenig nach. – Ja, ja, man ruft mich." Und es war in der Tat vor einem wirklichen Bilde zu sitzen." – Hiemit erhob er sein Taschenbuch wieder und suchte abermal . . .
. . . rtige Geissel gegen mich armen Künstlersklaven; er verlangte nämlich, ich solle zeigen, ob ich auch in der Tat so. Kaum hatte Herr Beil den Kopf in's Freie hinausgestreckt, so zog er ihn hastig wieder zurück un . . .
. . . h eine Bibelstelle citiren höre. – Also der Herr Graf haben wirklich seine Herrin gefunden? – haben in der Tat etwas verstände, und als probe soll ich sein Gesicht abconterfeien." "Brrr!" machte Herr Beil, . . .
. . . r und richtete daran seine Hoffnungen wieder empor. – "Heute Abend," sprach er zu sich selber, "ist in der Tat sein erlauchtes Herz verloren?" "Total!" seufzte dieser; "total! – und ich glaube, ich finde es . . .
. . . t das wirklich glauben," erwiderte der Jäger mit einem seltsam leuchtenden blick, "so soll mich das in der Tat ein günstiger Moment, wir sind ganz allein, ich bin überzeugt, Eugen wird diskret sein, und dann wi . . .
. . . r der fräulein von S. gestattet werden, weil sie einmal die fräulein von S. ist, ein so schönes und in der Tat glücklich machen. Aber dann bitte ich Euer Erlaucht, mir die Freiheit zu entschuldigen, wenn ich Si . . .
. . . hörte Graf Fohrbach hinter seinem Vorhang und ebenso wie die Hofmarschallin antwortete: "Es ist in der Tat sehr liebenswürdiges Mädchen." Dieses Wort der alten Dame hörte Graf Fohrbach hinter seinem Vor . . .
. . . ich es augenblicklich sehen." Der Herzog stand auf der andern Seite des Saales, und also war es in der Tat ein einziges geschöpf; man muss sie lieben, denn sie hat wahrhaftig keinen Fehler." "Ja, man mu . . .
. . . nämlich, auf jeden Fall ganz absichtslos, ihr Battistsacktuch auf der Türschwelle fallen, wobei es in der Tat nicht zu verkennen, wohin sich ihre Blicke richten würden. – Jetzt trat sie unter die tür, in d . . .
. . . , während sie das Tuch in Empfang nahm. "Ich habe meinen Verlust jetzt erst bemerkt, und freue mich in der Tat komisch anzusehen war, wie im gleichen Moment sämmtliche noch anwesende Offiziere und Herren vom ho . . .
. . . dem Ehrenfräulein Ihrer Majestät hier bei offener tür eine Liebeserklärung zu machen, wozu er auch in der Tat, dass gerade Sie der Finder sind." "Gewiss, ein glücklicher Zufall für mich, fräulein Eugenie," . . .
. . . sshalb er sich begnügte, Seiner Durchlaucht mit einer höflichen Verbeugung zu antworten: "Ich hatte in der Tat den Zeitpunkt nicht hätte schlechter wählen können. Denn kaum war Eugenie verschwunden, so kam der . . .
. . . er, indem er sich, einigermasser in Verwirrung gebracht, hin und her wandte und drehte; "ich wollte in der Tat das Vergnügen, fräulein von S. das verlorene Tuch zu übergeben." "Diese Adjutanten Seiner Majes . . .
. . . xcellenz etwas sprach, und ehe der junge Mann den Mut hatte, eine Frage zu stellen. "Es ist mir in der Tat nur so viel sagen, als es sei doch recht angenehm, – und es sei wirklich ein bevorzugter Dienst, de . . .
. . . hrer Majestät zuzuschauen und leise dafür oder dagegen zu wetten. Der diensttuende Adjutant kam in der Tat lieb, dass ich Sie gefunden habe," sagte endlich der Hofmarschall sehr wichtig. "Sie wissen, ich pr . . .
. . . en musste, – dann führten sie mich vor ihn ." "Vor ihn? – Wer war denn das?" "Das weiss ich in der Tat schon etwas spät, denn Ihre Majestät war bereits eingetreten und die Frau Herzogin hatte bereits di . . .
. . . . Das wollen wir gleich morgen nachholen. – Ist aber dieses so natürlich scheinende Wesen des baron in der Tat nicht; das schien auch Niemand im haus zu wissen, es hiess nur immer: e r ist gekommen, e r ist da. . . .
. . . und blieb darauf regungslos stehen, in höchster Spannung, ja Aufregung. Jetzt näherte sich ihm in der Tat nur eine vortrefflich durchgeführte Maske, so muss man sich mit ihm in Acht nehmen, und er wird sch . . .
. . . ch keine Geheimnisse habe." Nun war aber der Bericht des Polizei-Kommissärs für den Präsidenten in der Tat von der linken Seite ein Mann, und er bemerkte anfänglich nur eine dunkle Gestalt, dann aber sah er . . .
. . . Seite und sagte, während er an dem haus hinauf blickte: "Nimm mir nicht übel, Schellinger, das ist in der Tat ziemlich unbedeutend, nicht so ganz aber für den Herrn von Brand. Er handelte nämlich von dem haus . . .
. . . gemach! – Lass uns nur voran gehen; Schellinger kennt die gelegenheit." Und Schellinger wusste in der Tat eine scheussliche Baracke. Wenn es Einer von unserem Handwerk sieht, so muss ihm völlig übel werden . . .
. . . en gelegentlich macht; Sie haben da meine idee mit den transparenten Blumen vortrefflich benützt, – in der Tat ganz genau, wo sich die Kinderstube befand. Er nahm seinem Kameraden die Laterne ab und eilte an da . . .
. . . t und billig ist," meinte einigermassen verdriesslich der Hofmarschall. "Denn Seine Excellenz gehen in der Tat, vortrefflich benützt. Nur wissen Sie, was ich hie und da noch besser gemacht hätte? – Zwischen dem . . .
. . . du mir damals schon anbotest, die Angelegenheit des Kleinen in deine hände zu nehmen." "Es wäre in der Tat zu grausam mit uns um." "Mais où allez-vous?" fragte mürrisch der Gemahl, indem er der Baronin . . .
. . . s gewiss nicht in der Absicht, Ihnen durch Nachforschungen irgend welcher Art lästig zu fallen, wie in der Tat besser gewesen." "Aber ich fürchtete mich. Du hättest das freilich Alles vorsichtiger behandelt . . .
. . . da Herr von Steinfeld so ausserordentlich lebendig und schön erzählt, so hat mich seine Schilderung in der Tat geschehen. Da ich es nun aber für eine dringende Pflicht halte, Sie, gnädige Frau, wegen der Ungesc . . .
. . . so genau kennen, so will ich Ihnen recht gern eingestehen, dass ich wie diese denke und fühle, und in der Tat etwas angegriffen." "Sie sehen wirklich blass aus," nahm Graf Fohrbach, der sich jetzt erst zu . . .
. . . agte der Herzog und wandte den Kopf rückwärts. – "Sie halten sich da so stille hinter mir, dass wir in der Tat einem schönen jungen Mädchen nicht den Hof mache, um bei einem Handkuss stehen zu bleiben. – Schön, . . .
. . . üchtig als möglich über einander, und liess sich mit einer ziemlich steifen Kopfneigung nieder, was in der Tat nicht wissen, ob Sie noch existiren." "Ich habe alles Das gehört," erwiderte Herr von Brand mit . . .
. . . Furcht kannte ich nicht. – Die Türen haben sie zugeschlossen, sagte meine Schwester. Und so war es in der Tat so komisch aussah, dass der Baron laut lachte. "Ich war heute Abend recht verdriesslich," sagte . . .
. . . bar werden sollten, waren auf eben diesem stuhl überdacht worden, und es war, als ob das alte Möbel in der Tat. Ich glitt von meinem Lager herab, um sie wieder zu öffnen; doch kaum hatte ich mich auf einige Sch . . .
. . . ch wenig Mühe kosten. Da aber das vorderhand im Reinen ist, so sage mir, ob du für das arme Kind da in der Tat eine beruhigende Kraft auf seinen Herrn ausübte: denn wenn dieser sich auch in der grössten Erregun . . .
. . . arianne," sagte er nach einer längeren Pause, während welcher sie heftig weinte, "ich begreife dich in der Tat ein Unterkommen bei guten Leuten weisst." "Versteht sich," entgegnete Artur, indem ein frohes L . . .
. . . , du kannst mich nicht verstehen. Danke Gott, dass es dir unmöglich ist!" "Ja, das begreife ich in der Tat nicht. Sei offenherzig gegen uns; dir ist sonst etwas Unangenehmes begegnet. Gewiss, du bist ja gan . . .
. . . nd mit den Fingerspitzen auf dem Tische trommelte. – "Gewiss, Herr," sagte er darauf, "es gibt dort in der Tat nicht," erwiderte die Andere, "denn wenn ich Kummer habe, so ist es mir eine Wohltat, mein Herz geg . . .
. . . wo man Sie doch häufig herumwandeln sieht." "Das leugne ich auch ganz und gar nicht." "Also in der Tat wenig zu berichten, sonst wäre ich häufiger gekommen. Wenn Sie auch den Franz Karner noch nicht gen . . .
. . . em Brief von der Frau das Bewusste verlangte, dachte ich selbst nicht, dass es möglich sei, und war in der Tat ein kleines verhältnis?" "Sagen Sie lieber ein g r o ss e s verhältnis, Graf Fohrbach. Ich gest . . .
. . . r fahren solle, und empfahl mich auf's Höflichste." "Artur," rief der Graf lachend, "ich glaube in der Tat überrascht, als sie mir einige Zeit nachher anzeigte, die Angelegenheit habe sich arrangirt. Dabei . . .
. . . " "Nein, das tue ich gewiss nicht." "Sie haben ihn ja auch schon erraten; und ist sie nicht in der Tat, dass Ihre Liebe aufrichtig und wahr ist. Aber Sie können doch froh sein, dass eben dies Mädchen si . . .
. . . rklich?" erwiderte der Baron erstaunt; "das hätte ich mir nicht träumen lassen. Doch will ich Ihnen in der Tat reizend, ja liebenswürdig, die schöne Clara? – Clara Staiger, eine unserer graziösesten Täuzerinnen . . .
. . . st fast unmöglich, sagte ich, das kann ich nicht unternehmen, sagte ich. Nun sehen Sie, es war auch in der Tat unendlich dankbar dafür sein; ich freue mich, in den Besitz dieser Blätter zu kommen; aber alle Fre . . .
. . . geschichte sprechen will, so soll man sich passender Ausdrücke bedienen." "Aber, Mama, Sie sind in der Tat schwer." "Und doch gelang es!" seufzte Artur. Frau Becker hatte während dieser Zeit immer s . . .
. . . en kleinen Fauteuil in die Nähe des Sopha's, auf welchem sich Mademoiselle Terese – denn sie war es in der Tat komisch," bemerkte Alfons. "Er denkt sehr stark an eine Heirat, wie ich gehört." "Ich bin nie k . . .
. . . ber Sachen zu sprechen anfange, die mit Ihnen in keinem Zusammenhange stehen." "Doch möchte ich in der Tat – höchst unbefangen niederliess. Obgleich die Rätin im Aeussern und im Benehmen der Fremden . . .
. . . Fauteuil nieder. "Ma foi!" sagte er, "man wird alt; doch Sie scheinen nichts davon zu spüren, sehen in der Tat wissen," meinte Herr Alfons spitzig, "auf welche Weise wir die Ehre gehabt hätten, mit Ihrer person . . .
. . . uteuil seines Freundes getreten und hatte mit wirklichem Mitgefühl gesagt: "Bester General, das ist in der Tat vortrefflich aus, wie vor zwanzig Jahren, als ich ebenfalls noch im Dienste war. Vraiment, Präsiden . . .
. . . loss nicht schwer wäre und keck zur tür hinein zu gehen. Es würde uns Niemand kennen." "Du bist in der Tat eine verwickelte geschichte. Sie wollten mich vorhin nicht zu Worte kommen lassen, als ich mich nac . . .
. . . enblick Ihre schöne Gebieterin zu sehen." Die Kammerjungfer war wie umgewandelt. "Sie sind aber in der Tat unverbesserlich, Nanett," erwiderte die Blonde mit leichtem Kopfschütteln. "Ich glaube, du wärest i . . .
. . . nun er selbst? dachte sie, mehr und mehr überrascht. Gewiss, ich tat ihm Unrecht, und ich habe mich in der Tat ein gefährlicher Herr," sprach sie lachend. "Habe ich doch in meinem ganzen Leben nicht gesehen, da . . .
. . . war, der Mutter zu und rief: "Herr Baron von Brand, für den heutigen Abend als Räuber maskirt, ist in der Tat fangen lassen. "Wie ist es so süss," sagte schwärmerisch der Baron, "den Zorn eines geliebten G . . .
. . . s," fügte lächelnd der Oberststallmeister, der mit dem Blinden spielte, bei. "Herr von Dankwart ist in der Tat so abscheulich, Mama, dass ich bei Ihnen Schutz suchen muss." Während sie das aber sagte, fühlte er . . .
. . . ragen werde, dergleichen Klatschereien zu verbreiten, so kann ich dir doch nicht verschweigen, dass in der Tat mit seinen Gedanken anderswo. Was beschäftigt denn so Ihren Geist?" "Er wird in Gedanken bei de . . .
. . . rin dieser eigentlich bestehe. Ja, es gab Augenblicke, wo er Artur für schuldiger hielt, als dieser in der Tat das Gerede geht, du beabsichtigest, um der ganzen Gesellschaft zu zeigen, dass du dich um ihre Mein . . .
. . . nd ich meines Teils habe mir auch die neue Verwandtschaft ein bischen ansehen wollen. – Und das war in der Tat war. Leider machte sich die entzogene Arbeit und das hiedurch verminderte Einkommen nur zu bald . . .
. . . k erklettert, seinen Regenschirm aufgespannt und bot neben dem Kutscher nichts Auffallendes. Er sah in der Tat der Mühe wert," platzte sie nach einigen Sekunden lachend heraus. "Du hättest die Gesichter sehen s . . .
. . . in der Hand und hatte ganz das Ansehen eines diensttuenden Sekretärs. Als solcher fungirte er auch in der Tat aus wie ein Lohnbedienter und schielte auch wie ein solcher, dessen Geschäft es ist, die Fremden au . . .
. . . kräftige und gute natur." "Was ich gerne aus Ihrem mund höre," antwortete der Andere. "Ich bin in der Tat. Der Baron wünschte ihm freundlich einen guten Abend, liess sich dann in seinen Fauteuil nieder, wo . . .
. . . gleicher Zeit vor dem Angehörigen des königlichen Hauses eine Verbeugung zu stand brachte. Ja, in der Tat glücklich, dass auch das Kind an Sie so anhänglich ist; und ich hoffe, Sie sollen lange, lange Jahr . . .
. . . uf den Baron hinzu; "es hat mich wahrhaftig überrascht. Doch werde ich mich beeilen zu tun, was ich in der Tat, der Präsident war unangenehm überrascht, den Herrn Herzog hier zu finden, auch klang das lachen Ho . . .
. . . von dem bewussten Vorfalle – Sie erinnern sich doch des Vorfalls, Herr Präsident?" – "Ich weiss in der Tat Euer Durchlaucht schuldig zu sein glaube." Nach einer tiefen Verbeugung ging er alsdann in das Vorz . . .
. . . überlegt hatte. "Der Karren ist so wie so verfahren, und wenn er wirklich wiederkäme, so hätten wir in der Tat nicht, was Euer Durchlaucht meinen," versetzte Jener unaufmerksam, indem er dem Polizeikommissär ei . . .
. . . ! Ich werde wohl einen Toast halten müssen, und das kommt mich immer entsetzlich sauer an. Sind wir in der Tat die ganze blamable geschichte nicht zu erzählen." Der Polizeikommissär zuckte die Achseln und p . . .
. . . t sah ich das Gesicht meines Jägers, dieses sonst so ruhigen Menschen, nie." Und so war es auch in der Tat sehr zahlreich?" "An die vierzig Couverts, glaube' ich. Papa hat's nun einmal nicht anders geta . . .
. . . und verursachte ihm ein Gefühl, als tropfe von Sekunde auf Sekunde flüssiges Metall auf sein Herz, die Frage: istFriedrich Wilhelm von Hackländer Europäisches Sklavenleben Erster Band Erstes Kapitel. . . .
. . . die Frage: ist: die Frage: ist . . .
. . . ald nach haus kommen. Die haben Sie gewiss schon oft gesehen?" So unbefangen nun diese Frage an und für sichFriedrich Wilhelm von Hackländer Europäisches Sklavenleben Erster Band Erstes Kapitel. . . .
. . . Hilfe entblösst war, regelmässig besuchte und sie unterstützte so gut ich konnte." "Das ist an und für sich war, so verursachte sie doch dem Maler einiges Herzklopfen, denn er wusste nicht, ob der Vater das . . .
. . . agte mir der Sekretär, dass ähnliche Diebstähle so häufig vorkämen, und oft Sachen beträfen, die an und für sich nichts Schlimmes." "Sie wurde aber täglich kränker, das Kind verkam ordentlich und als die Mutt . . .
. . . sich an Carnevalbälle aus diesem oder jenem Jahrgang, wo dies und jenes geschehen war, meistens an und für sich gar keinen Wert hätten, Briefe, ganze Korrespondenzen, Dokumente und dergleichen; auch würden sie m . . .

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1854_Raabe_153.txt

. . . rlingsgasse Am 15. November Es ist eigentlich eine böse Zeit! Das lachen ist teuer geworden in der WeltWilhelm Raabe Die Chronik der Sperlingsgasse Am 15. November Es ist eigentlich eine böse . . .
. . . rch erborgte und erheuchelte Stacheln zu schützen weiss, bis er endlich, nach langem Umherschweifen in der Welt, Stirnrunzeln und Seufzen gar wohlfeil. Auf der Ferne liegen blutig dunkel die Donnerwolken des Kri . . .
. . . se Gruss und Handschlag, nicht aber vom Rezensenten, der den Feuerarbeiter hasst und, wie es so oft in der Welt, hervorgeht aus dem Kampf, ein ernster, sehender Mann, der Freund seines Freundes und dessen jungen . . .
. . . ichtig, Meister", sagt der Zeichner, den Tischlermeister auf die Schulter klopfend. "Richtig! Alles in der Welt geschieht, das Werkzeug für die Ursache nimmt. Hat nicht Marquart auf hohe polizeiliche Anordnung i . . .
. . . agte ich lachend. Gib acht, es ist eine seltsame geschichte! – Es war einmal ein Mann, der lief in der Welt dreht sich von Zeit zu Zeit um." "Meisterin, die Kartoffeln brennen an!" unterbricht Anton, der . . .
. . . Ähnliches von drüben herüberrief; die Chronik der Sperlingsgasse hat ihre Wiederholungen wie alles in der Welt herum, und die Leute nannten ihn Dr. Heinrich Wimmer; einige freilich titulierten ihn auch 'Esel' o . . .
. . . Gedanken nachhängend. Der Meister hatte längst seine Zeitung weggelegt, und auch die Gesellen, die nach und nachWilhelm Raabe Die Chronik der Sperlingsgasse Am 15. November Es ist eigentlich eine böse . . .
. . . hn eines Schulmeisters war; denn wenn es einen Stand gibt, der sich durch Generationen fortpflanzt, so ist esWilhelm Raabe Die Chronik der Sperlingsgasse Am 15. November Es ist eigentlich eine böse . . .
. . . ne Burg! Was kann ein Chronikenschreiber bei so bewandten Umständen Besseres tun, als sein Haus einzig und alleinWilhelm Raabe Die Chronik der Sperlingsgasse Am 15. November Es ist eigentlich eine böse . . .
. . . rsetzung Gustavus Mons mit Angabe von Wohnort, Datum und Jahreszahl. Ich schlage es auf, und es ist in der TatWilhelm Raabe Die Chronik der Sperlingsgasse Am 15. November Es ist eigentlich eine böse . . .
. . . Sogar der Pudel Rezensent, mein vierter Freund, fühlte oft eine menschliche Rührung darüber, wie es in der Tat zweifelhaft, ob der Kollaborator Besenmeier es mit roter Dinte oder ob es Meister Gustavus Mons mit . . .
. . . mm den Rest – ich kann nicht mehr lassen." Elise lässt sich das nicht zweimal sagen und scheint in der Tat ein vortreffliches Vieh ist, was du auch dagegen sagen magst, Nannerl! Und nun höre – grimme Ot . . .
. . . en, mit Kisten und Kasten beladen, versperrte uns den Weg. "Jetzt will ich Ihnen auch sagen, wo ich in der Tat ihre Frage für unnötig zu halten. Nach einigen Einwendungen der Tante wegen kalter Abendluft usw. m . . .
. . . Freunde (Bekannte genug), denn er war so eine Art von Vagabond, wenn auch nicht in der schlimmsten Bedeutung des WortsWilhelm Raabe Die Chronik der Sperlingsgasse Am 15. November Es ist eigentlich eine böse . . .

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1855_Freytag_154.txt

. . . wieder. In der Tat waren die kleinen Anfälle von Sparsamkeit nicht konsequent und ergaben sich als nichts anderes, alsGustav Freitag Soll und Haben Seiner Hoheit Ernst II. Herzoge zu Sachsen-Coburg-Gota . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . l ist ausserordentlich." "Man muss doch seine Freude haben", sagte Sabine, "ihr Männer tut doch nichts anderes, als eine unschuldige Laune, denn in allen grösseren Dingen hielt der Freiherr in gewohnter Weise auf an . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . g gegen ihn benommen. Zu allen andern Menschen stand er auf Kriegsfuss und erwartete auch von ihnen nichts anderes, als uns ängstigen." Zu derselben Zeit trat Fink in Antons Zimmer, ein Lied trällernd, ohne eine Ahn . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . ihre lustigen Sprünge beobachtet. Der Respekt vor allem, was stattlich, sicher und mit Selbstgefühl in der WeltGustav Freitag Soll und Haben Seiner Hoheit Ernst II. Herzoge zu Sachsen-Coburg-Gota . . .
. . . ung, "oder ein Zauberkraut?" "Tausendgüldenkraut heisst das Kraut, womit man vieles kann machen in der Welt auftritt, war ihm, dem armen Sohn des Kalkulators, angeboren, und wenn er jetzt in der reinen Freud . . .
. . . um ihr Wohlwollen und freundliche Hilfe bat, weil er im Geschäft ganz unerfahren und noch gar nicht in der Welt", erwiderte Veitel, "aber wie man es muss machen, dass man auch als kleiner Mann kriegen kann so ei . . .
. . . Ehrental, "dass fünfundvierzigtausend Taler liegen sollen so tot, als ob sie nicht vorhanden wären in der Welt und wenig unter Menschen gewesen sei. Diese Offenheit verfehlte nicht einen guten Eindruck hervorzu . . .
. . . n man nur zu ihm spricht mit gebogenem rücken, den Hut in der Hand. Es sind auch solche Leute nötig in der Welt. Dem Herrn Baron ist's gleich, ob er einmal gewinnt ein paar tausend Taler oder nicht, aber unserei . . .
. . . "Jede Tätigkeit, welche neue Werte schafft, ist zuletzt Tätigkeit des Fabrikanten; sie gilt überall in der Welt, was sollte sonst werden aus unserm Geschäft?" – Und an demselben Abend sass auch Veitel in sei . . .
. . . eien und der leibeigenen Arbeiter, erst seit unsere Städte gross wuchsen, sind zivilisierte Staaten in der Welt für die aristokratische. Wir Kaufleute sind dazu da, diese Werte populär zu machen." "In diesem . . .
. . . en haus. "Auf das Anlegen dürfen Sie nichts geben, Herr Anton", fuhr Karl fort, "es ist überall in der Welt, erst seit der Zeit ist das Geheimnis offenbar worden, dass die freie Arbeit allein das Leben der V . . .
. . . ich nicht. Wie ich nach dem heutigen Tage leben werde, weiss ich nicht. Wenn ich noch wohin gehöre in der Welt die Unart betrunkener Schlingel, mit Feuer zu drohen. – Und zuletzt – mit Respekt zu sagen – wär's . . .
. . . in der Schule gewesen, wir sind an einem Tag hierhergekommen, wir haben uns beide vorwärtsgebracht in der Welt, so ist es in dieses Zimmer. Lassen Sie mich hier, Wohlfart, und sorgen Sie nicht mehr um mich." . . .
. . . den dann zu mir, und ich höre doch ihre stimme wie sonst und erfahre etwas vom Geschäft, und wie es in der Welt. Ich hatte gehört, dass Sie seien gegangen nach Amerika. Die Leute reden so vieles. Ich hoffe, dass . . .
. . . er von dem Herrn Unterricht in der Buchführung und andern nützlichen Dingen erhalte. Was Veitel nach und nachGustav Freitag Soll und Haben Seiner Hoheit Ernst II. Herzoge zu Sachsen-Coburg-Gota . . .
. . . naten Veränderungen durch, welche dem blick des Herrn Ehrental nicht entgingen. Dieser bemerkte nach und nach über die person seines Lehrers erfuhr, Namen und Schicksal, sei hier in Kürze berichtet. Herr Hippu . . .
. . . denschaftlich in das fräulein des Hauses verliebt gewesen. Und als die Flamme aus Mangel an Nahrung nach und nach, dass Veitel weniger grotesk aussah, dass er richtiger sprach und schrieb, und vor allem, dass er i . . .
. . . Freude des Publikums dazwischen umherschlüpfen, alles mit einem Feuer, dass die kleine Dame in Rosa nach und nach heruntergebrannt war, hatte jeder ein Häuflein glühender Kohlen vor den Spöttereien der Kollegen in . . .
. . . So etwas für den täglichen Gebrauch zu geben! Ich verstehe dich nicht mehr, Sabine. – Man wird ihn nach und nach auftaute und endlich, als er bei den Eidechsen angekommen war, ebenfalls beweglich wurde und ihrers . . .
. . . Bierkellern zu übernehmen, da konnte selbst diese Behauptung sich keine Anerkennung erringen. Aber nach und nach um einige Nummern herabsetzen müssen; er merkt's nicht, das ist mein einziger Trost. Nein, dass ich . . .
. . . die er ihr in der Unterhaltung gebracht. Ob er auch eine Ahnung hatte von dem tapfern Sieg, den sie nach und nach wirkte der milde Inhalt des Kürbis auf die strengen Seelen der Kollegen. Zuerst wurde der Zwies . . .
. . . ewann den Prozess, die Hypotek wurde ihm zugesprochen und neu für ihn ausgefertigt. Anton hatte nach und nach über eine Jugendtorheit erkämpft hatte? Sie schüttelte ihr Haupt. "Nein, er weiss nichts davon, noc . . .
. . . gstafel, der grössten Begebenheit des Tages, zurücksah, so kam sie zu der Ansicht, dass diese Reihe nach und nach Einsicht in die Verhältnisse des Freiherrn gewonnen. Nur den doppelten Verkauf der ersten Hypotek v . . .
. . . t worden, auch die Weiber hatten neugierig ihre Tür geöffnet und sich in die Halle gedrängt. Leise, nach und nach ebensosehr an lustiger Laune abgenommen, als an christlicher Frömmigkeit zugenommen hatte. Fink war . . .
. . . leise, dass ihre Worte kaum bis zu Antons Ohr drangen. "Wie ich zu dieser Gewissheit gekommen bin, nach und nach fiel die Furcht in die Herzen und ansteckend wie eine Krankheit erfasste sie einen nach dem andern. . . .
. . . Jordan das Wort ergriff: "Da die Differenz doch kein Geheimnis ist, und die Sache uns alle angeht, so ist esGustav Freitag Soll und Haben Seiner Hoheit Ernst II. Herzoge zu Sachsen-Coburg-Gota . . .
. . . Wenn es ein Mittel gibt, ihn vor den Gefahren zu behüten, die seine Vergangenheit über ihn bringt, so ist es am besten, wenn wir sie untereinander besprechen und uns sämtlich Mühe geben, die nachteiligen Folg . . .
. . . Herren Gelehrten haben alle diese Eigentümlichkeit. Wenn ich meinem Schöpfer für etwas dankbar bin, so ist es das Leben in deiner Nähe. Deine rastlose Tätigkeit, die hohe Ehre deines Geschäfts, die zu sehen, d . . .
. . . tigen ein zartes gefühlvolles Wesen. Wenn der Mensch das Recht hat, etwas Geschaffenes zu beneiden, so ist es dafür, dass er mich zu einem einfachen bescheidenen Mann gemacht hat, dessen Kopf nicht stark genug . . .
. . . en, das freut auch uns und erfüllt uns mit Stolz. Und wenn die Handlung einen Verlust erlitten hat, so ist es die Auster. Sie werden sagen, dass das Seewasser kein ansprechendes Element ist. Aber da muss ich w . . .
. . . gebrochen, das einer dem andern gegeben hat, aber wenn es etwas gibt, was fest ist auf dieser Welt, so ist es allen Herren ärgerlich, vielleicht mehr, als dem Prinzipal. Wenn Liebold seine Ziffern ins grosse B . . .
. . . r mich, wenn Sie mir geben Ihr Ehrenwort. Ist es nicht geschäftlich, Herr Baron, dass ich so denke, so ist es für mich, wenn Sie mir geben Ihr Ehrenwort. Ist es nicht geschäftlich, Herr Baron, dass ich so denk . . .
. . . h macht, von hier zu scheiden, weiss ich nicht. Wenn ich für die Bewegung in mir einen Namen suche, so ist es doch freundschaftlich." Ehrental sagte das mit einem Ausdruck von Herzlichkeit, der nicht ganz . . .
. . . Wenn ich jemals wünschen könnte, dass Sie nicht die Tochter des Freiherrn wären, sondern ein Mann, so ist es heisse Dankbarkeit gegen eine. – Sie war die erste, die freundlich zu dem wandernden Knaben sprach, . . .
. . . aumann kopfschüttelnd fort, "nicht über zweihundert." "Er leidet Not", rief die Tante, "gewiss, so ist es, wenn ich über die Äcker dieses Gutes gehe." "Ja, sehen Sie", sagte Lenore, "das ist mein alter . . .
. . . ie ich nach dem heutigen Tage leben werde, weiss ich nicht. Wenn ich noch wohin gehöre in der Welt, so ist es; der arme Wohlfart! Wenn Sie ihm schreiben, schicken wir ihm eine Kiste mit von dem Pekoetee und ei . . .
. . . e ihn nicht fortlassen. Auf dem Rückwege sagte Anton: "Wenn mir etwas die Trennung erleichtert, so ist es in dieses Zimmer. Lassen Sie mich hier, Wohlfart, und sorgen Sie nicht mehr um mich." Sie wandt . . .
. . . wert ist, und wenn ich etwas aus einem Jahr voll Kränkungen und bitterer Gefühle mir gerettet habe, so ist es die Zukunft, welche das Gut jetzt hat. Und ahnend hoffe ich, dass auch in Ihrem Leben sich glücklic . . .
. . . al gewöhnt. Wenn ich den ganzen Tag allein sitze auf dieser Bank, ohne Arbeit, ohne einen Menschen, so ist es gerade der Stolz, dass ich selbst geprüft worden bin, und dass ich nicht mehr wie ein Knabe aus Ins . . .
. . . die schöne Tochter des ehrenwerten Hauses kompromittieren." "Leider fürchte ich", rief Anton, "dass sie sichGustav Freitag Soll und Haben Seiner Hoheit Ernst II. Herzoge zu Sachsen-Coburg-Gota . . .
. . . ren sehe. – Ich höre, die Polen zeigen besondere Rücksicht gegen unsere Landsleute, es ist möglich, dass sie sich ohnedies kompromittiert fühlt." "Na", sagte Fink ruhig, "sie wird's ertragen." "Aber Fritz" . . .
. . . war keine gelegenheit, vor Tische mit ihm zu reden. Aber er sah sie mit einem blick voll Trauer an, dass sie sich sogar mit dem Gedanken tragen, unsere Regierung sei ihnen nicht abgeneigt. Diese Täuschung kann nic . . .
. . . ht. "Wir danken", sagte Fink, "und jetzt alle auf Posten, ihr Männer, denn es kann wohl kommen, dass sie sich nicht entalten konnte, ihm herzlich zuzunicken. "Er isst heute nichts", flüsterte ihr die Tante zu, . . .
. . . it kleinem Bart auf der Oberlippe, sah seiner Schwester so ähnlich, wie einem jungen Reiteroffizier in Beziehung aufGustav Freitag Soll und Haben Seiner Hoheit Ernst II. Herzoge zu Sachsen-Coburg-Gota . . .
. . . keine Sola-Wechsel zu prolongieren wünschten, für eine sehr stattliche Dame. Ihre Tochter aber war in der TatGustav Freitag Soll und Haben Seiner Hoheit Ernst II. Herzoge zu Sachsen-Coburg-Gota . . .
. . . und sein Auftreten war durchaus seiner Familie und seinem Wohlstande entsprechend. Auch war es in der Tat eine Schönheit, eine grosse, edle Gestalt mit glänzenden Augen, dem reinsten Teint und einer nur se . . .
. . . lche ihm zuerst zusahen und bald, durch seinen Eifer fortgerissen, tätig beistanden, dass der Salon in der Tat nicht möglich, gerade jetzt zurückzulegen. Das Leben in der Stadt, die Einrichtung der wohnung und . . .
. . . tunde auch ihre kleinen Privatinteressen im Auge. Sie war doch einmal vor allem Mutter und hatte es in der Tat ein fremdartiges und mysteriöses Aussehen erhielt. Jetzt erst liess er die Deputation hinaufgehen, . . .
. . . tal sagte das mit einem Ausdruck von Herzlichkeit, der nicht ganz erlogen war. Was er anbot, zeigte in der Tat auf niemand Geringeren, als Herrn von Fink selbst abgesehen. Ihre Tochter war fünfzehn Jahr alt, un . . .
. . . mich sind günstiger gewesen, als ich es nach manchem, was vorgefallen ist, erwartet habe. Waren Sie in der Tat ein grosses Vertrauen. Nach vielen Beratungen mit Veitel Itzig war er auf diese Massregel gekommen. . . .
. . . aufkeimende Bewunderung. "Er verspricht uns Hilfe und hat sich noch nicht einmal überzeugt, ob das in der Tat zufrieden mit mir, so wird es mich freuen, wenn ich aus Ihrem mund dasselbe höre." "Ich war es . . .
. . . mselben einen Charakter zu geben, welcher von dem Wesen gewöhnlicher Stuben verschieden war. Es sah in der Tat unser Eigentum ist, was wir aus seiner Stadt herausziehen wollen." "Leider bin ich nicht so sou . . .
. . . den Verdacht, dass Ehrental selbst den Diebstahl in seinem Comtoir begangen habe. Das letztere war in der Tat keiner andern irdischen Behausung ähnlich. Alle Wände waren mit Bildern überzogen, mit Porträts ber . . .
. . . "Ich fürchte mich nicht", sagte dann Lenore, "und die Männer aus unserm dorf tun mir nichts." Und in der Tat seine Meinung geworden. So wurde der Name Itzigs Anton gegenüber gar nicht genannt, und der Verdach . . .
. . . Namen zu tun." "Sie haben Vollmacht, lieber Fink", erwiderte der Freiherr mit heiserer stimme; "in der Tat wusste sie mit diesen besser fertig zu werden, als Anton und irgendein anderer. Sie allein wurde vo . . .
. . . Sie diese nicht eingeholt." "Genug der Worte, mein Herr", rief der Reiter ungeduldig; "wenn Sie in der Tat ist das Befinden meiner Augen nicht so, dass ich hoffen kann, etwas zu nützen. Ein jämmerlicher Krü . . .
. . . em Interesse noch wünschenswerter ist, als ein Verweilen im Gut. Nach allem, was ich höre, ist dies in der Tat das Recht haben, den Besitzer dieses Gutes zu vertreten, so fordere ich Sie auf, den Zugang zu dies . . .
. . . resse hatte, dass er nur im Auftrag des Ertrunkenen dem Freiherrn das Geld gezahlt, und dass dieser in der Tat der Fall. Wohlfart wird übermorgen abreisen." Lenore verbarg ihr Gesicht hinter der Hand. Fink . . .
. . . zu hoffen, und im Termin, dessen Ende Anton in grosser Spannung abwartete, erstand der neue Käufer in der Tat nicht mehr als zusammen ungefähr zehntausend Taler von Itzig erhalten habe. So erhielt der Freiherr . . .
. . . ebens, aber er gewinnt über die Tätigkeit vieler Fremden ein Urteil, er beobachtet viele Strömungen des menschlichen GeistesGustav Freitag Soll und Haben Seiner Hoheit Ernst II. Herzoge zu Sachsen-Coburg-Gota . . .

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1855_Goedsche_156.txt

. . . er alte Mann stützte das Haupt in die Hand und starrte in die Kohlen des Heerdes. – "Ich war einsam in der WeltHerrmann Goedsche Sebastopol Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart Erster teil: . . .
. . . – nur die Beförderung eines ehrlichen Mannes geht den Schneckengang. Es ist keine Dankbarkeit mehr in der Welt – kein Kind, kein Vaterland, ein gefährdeter verbannter Wanderer auf dem Rundkreis der Erde, gehetz . . .
. . . swegs so weit, das zu behaupten, namentlich in unserem Falle nicht. So lange es Hass und Liebe gibt in der Welt, und das rächt sich." "Ei, Warburne, Sie tun wieder Unrecht. Sehen Sie nicht in mir das Gegente . . .
. . . ein Mittel, mir heraus zu helfen?" "Zum Henker," sagte Frank, "wofür gäb' es denn Strickleitern in der Welt, so lange Sprachen und Gewohnheiten die Völker scheiden, wird es auch ein Nationalgefühl, einen nat . . .
. . . ldet und horchte eifrig seinen Worten. "Dieses Schwein von einem Bulgaren tut, als ob wir nicht in der Welt?" "Gut. Geh' jetzt, damit wir nicht Verdacht erregen. Lebe wohl, schöner Franke, ich zähle auf . . .
. . . Diensten, einem alten Freunde von mir. Er allein kann mich retten." "Was kümmert mich sein Name in der Welt wären. Ich will die Gräber seiner Väter besudeln!" Der Redner schüttelte verächtlich den Zipfel . . .
. . . en Janitscharen gefunden hatten. Er sprach fertig italienisch und seine Reden zeigten, dass er weit in der Welt! Er ist ein Wudkoklak – ich sah es an dem Faltenmaal auf seiner Stirn, an seiner Leichenfarbe und d . . .
. . . en sie – die Donner von tausend Geschützen sangen elf Monden über ihrem grab das Todtenlied wie nie in der Welt umher gekommen. Auf sein Befragen erfuhr der Doctor, dass er einer jener Kiradschia's sei, gewöhnli . . .
. . . (Café Paulo) nieder. Es war der Abend des 23. Juni. Das Belvedere des Caffeehauases begann sich nach und nachHerrmann Goedsche Sebastopol Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart Erster teil: . . .
. . . . Die Russen schienen jedoch an Nichts weniger zu denken, als an einen Ueberfall. Das Feuer war nach und nach mit Fremden und Einheimischen zu füllen. Bald darauf traten Arm in Arm zwei junge Offiziere von der . . .
. . . talen selbst, und an solchen fehlte es keineswegs. Denn der Einfluss, welchen alle Staaten Europa's nach und nach schwächer geworden und hatte endlich ganz aufgehört. Der Wind hatte sich nach Süden gewendet und es . . .
. . . ang des Hafens wurden die Segel eingezogen, so lagen wir, wie der Tiger auf seine Beute lauert, bis nach und nach sich in der Türkei erworben, teils durch die Tractate, teils durch ihre Machtstellung und Handlunge . . .
. . . für das Beste hielt, ihm Nichts von dem Geschehenen zu verschweigen, entüllte er dem Unglücklichen nach und nach auf den türkischen Schiffen Alles verstummt war. Es war zwei Uhr nach Mitternacht, als eine Rakete . . .
. . . üsse, um Alles zu seiner Flucht vorzubereiten, und dass er zu einer bestimmten Stunde ein neues ihn nach und nach auf seine stürmischen fragen das ganze Unheil, das die Familie seit der Zeit ihrer gewaltsamen Tren . . .
. . . ies!" Das Schmerzensstöhnen des jungen Deutschen hatte sich in ein leises Röcheln verwandelt, – nach und nach betäubendes Mittel erhalten solle, das ihn in jenen Zustand versetzen würde, den er zur Ausführung . . .
. . . hinauf zu steigen, welche den Bach in's Meer führte, und die in verschiedenen Wendungen in das sich nach und nach verstummte auch dieses. Noch ein Mal vernahm das gereizte Ohr des Capitains den Namen Agnes – dann . . .
. . . hroff und hoch, weiterhin aber bildet es mehr einen Kessel, von Schluchten durchschnitten, der sich nach und nach hebende Land hineinlief. In seiner Begleitung befand sich allein der GeneralQuartiermeister Air . . .
. . . bewahrt. Wenn das Leben und Wohnen irgend eines Hofes der Welt öffentlich und dem volk gehörig ist, so ist esHerrmann Goedsche Sebastopol Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart Erster teil: . . .
. . . eltesten des Dorfes übergeben, die sie mir aushändigen sollten, wenn ich wieder nach Madara käme. Also ist es das des Königlichen Hauses der Hohenzollern. Der König von Preussen ist ärmer, als der geringste se . . .
. . . so wenig eifersüchtig als möglich zu sein. Doch wenn wir noch einige Stunden Ruhe geniessen wollen, so ist es geschehen." "Zum Donner! die Sache wird ja ordentlich romantisch. Und was entält der Brief, Fre . . .
. . . ückblieb. Die türkische Regierung zeigte unterm 20. Mai den Vertretern der vier Grossmächte an, dass sie sichHerrmann Goedsche Sebastopol Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart Erster teil: . . .
. . . ngen Sie für die Dame, die mich einige Zeit mit ihrer Gunst beehrt hat und von der ich nur bedaure, dass sie sich gezwungen sähe, gegen die grossen Rüstungen Russlands an der Gränze der Donaufürstentümer offen ihr . . .
. . . – – Wahr aber ist, dass solche Weiber jahrelang ungestört ihr schändliches Handwerk betrieben, dass sie sich so früh schon von mir getrennt hat." "Sir!" "Nun ja, Sie werden denn doch nicht glauben, da . . .
. . . ikmet, der Scheik ul Islam und Grossmufti des Reichs, sich erhoben und in zornigen Reden erklärten, dass sie sich – mit dem offenkundigen Ruf – jedem offiziellen Verdachte, jeder Untersuchung und Bestrafung zu ent . . .
. . . hl bei der Sache zu Mute. Sie sahen sich, wie man zu sagen pflegt, in einer Mausefalle und wussten, dass sie sich dem Beschlusse nicht fügen, sondern sofort an das Volk appelliren würden, da der Islam nur durch ei . . .
. . . keine entscheidende Antwort zu erzielen. Der Pascha verliess sie, indem er ihr nochmals andeutete, dass sie sich noch sehr glücklich schätzen konnten, wenn sie mit einer tüchtigen Tracht Schläge davon kamen. . . .
. . . n Ort verlassen." Er versprach mit kurzen Worten, ihre Wünsche zu erfüllen, und schlug ihr vor, dass sie sich als ein Mitglied seines Harems anzusehen habe. Die einzige Hilfe, die der Verzweifelnden beifiel, w . . .
. . . recht erhalten würden, vorauf Baron Brunnow und Herr von Kisseleff den beiden Kabinetten anzeigten, dass sie sich nach der Trauung sofort nach Belgrad auf den Weg machen und dann auf ihre Güter am Maros begeben wo . . .
. . . gänzlich von den Seinen abschneidend. Dem Unwillen ihres Vaters trotzend und unter dem Vorwand, dass sie sich in Folge der verweigerten Reciprozität genötigt sähen, die diplomatischen Beziehungen abzubrechen u . . .
. . . fin Wanda Zerbona, zu haus, der er sich als einen Freund ihres Oheims vorstellte. Von ihr hörte er, dass sie sich nicht von ihm trennen wolle, begleitete die Amazone von Skadar den Zug, an ihrer Seite die Verhüllt . . .
. . . rblenden," sagte er endlich in spöttischem Ton in griechischer Sprache zu seinem jungen Begleiter, "dass sie sich bereits seit länger als einer Woche in Odessa aufhielten, indem sie gehofft, für sie hier noch eine . . .
. . . ognoscirung gegen die Festungswerke von Sebastopol und fanden diese bereits so weit vorgeschritten, dass sie sich an diesen ehernen Citadellen der Nordseite ihre Schädel einrennen und die Schwächen der Festung im . . .
. . . er Geldmann warf einen hastigen blick auf den Redner. "So ist es, ich machte auch nur die Bemerkung in Beziehung aufHerrmann Goedsche Sebastopol Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart Erster teil: . . .
. . . , mir über die Summe in Gegenwart dieser Herren zu quittiren?" "Darf ich fragen, ob der Marquis in Beziehung auf das laufende Conto." "Ich vermutete das. Doch, mein Herr, der Bund braucht in diesem Augenblick . . .
. . . politische Wahnsinn verlockt hat. Ich werfe ihn von mir, das schnöde unwürdige Männerwerk, und will einzig und alleinHerrmann Goedsche Sebastopol Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart Erster teil: . . .
. . . menstoss jener beiden mächtigen Feinde der Napoleoniden, Russlands und Englands, vorzubereiten; und in der TatHerrmann Goedsche Sebastopol Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart Erster teil: . . .
. . . d seine Forderung durch eine unüberlegte Waffendemonstration unterstützen würde. Russland dirigirte in der Tat, Herr Graf, ich muss gestehen, dass man dies sehr geschickt getan hat." "Ah, Sie meinen die Erk . . .
. . . ichtiger Weise hinreissen liess. Diese sind Ihnen ohne Zweifel bekannt, Herr Graf?" "Ich, weiss in der Tat bereits Truppen aus ganz Bessarabien und dem Chersones nach der Gränze der Fürstentümer, und Englan . . .
. . . blauen Buches bekannt geworden sind – hin und wieder ein Ausruf der Ueberraschung entschlüpft war, "in der Tat nicht, was Sie meinen." "Dann haben Sie die Güte, diese Aktenstücke zu lesen. Es sind die genau . . .
. . . n Schönheit, die seit vier Monaten die junge Aristokratie von Paris zu ihren Füssen sah. Es war in der Tat, ich kannte zwar im Allgemeinen den Inhalt der Unterredung vom 9., doch diese wichtigen Details sin . . .
. . . teidigungssystem ein anderes geworden. Man war aus der Defensive in die Offensive übergegangen, und in der Tat wohltuend in dieser kalten pikanten Modewelt, in diesem Wogen herzloser Berechnung, politischer Int . . .
. . . en, blickte bei den Worten mit einer Art zärtlicher Bewunderung auf den viel jüngeren Mann, der ihn in der Tat waren während fast dreier Monate die Belagerer mehr die Belagerten, als die Garnison der Festung. . . .
. . . er Hohenzollern. Der König von Preussen ist ärmer, als der geringste seiner Untertanen; denn er hat in der Tat ein Mal windelweich gewalkt hatte, als er seiner Schwester mit Gewalt einen Kuss geraubt. – "Mort d . . .
. . . Ali und Miss Baba in die Zügel beissen, weil sie die gewohnte Hand vermissen." "Die Pferde sind in der Tat kaum ein eigenes Haus. Dieser schöne Zug von Königlichem Socialismus zeigt sich durch die ganze . . .
. . . auf Ihr Interesse hat." Der Offizier bog sich über den Sitz weit vor. "Sollte Gräfin Helene in der Tat heute sehr unruhig," sagte der kapitän, indem er sich auf den Sitz schwang und der Jockei hinten au . . .
. . . ung über seine Dienstentlassung aufgehängt." Fussnoten 1 Die telegraphische Nachricht wurde in der Tat nicht wissen, welches Bild in diesem Herzen lebt, seit ich sie damals auf Schloss Bisztra am Lager . . .
. . . h und drang auf Aufschub der Feindseligkeiten. Lord Stratford interessirte sich scheinbar dafür und in der Tat erst am 3. in London und Paris bekannt. Am Bosporus. Wo jenes prachtvolle, seit Jahrtausend . . .
. . . so ist Ihre Meinung, Fürst?" sagte er nachdenklich und reichte dem alten Freunde die Hand. "Mir war in der Tat wurde im Divan durch den Einfluss der Friedenspartei der Aufschub um zehn Tage beschlossen und der . . .
. . . lben hatte nur dazu gedient, ihre Angst und ihre Verlegenheit zu erhöhen. Der alte Moslem fand sich in der Tat ganz Angst um Ihr polnisches Herz geworden bei den Sophismen, mit denen Sie die Revolution bekämpft . . .
. . . ltet den Mörder!" sich drängte. "Er ist auf den Kahn gestürzt!" rief eine stimme. So war es in der Tat gegen Abend bei ihr ein, von einem seiner Eunuchen begleitet, und nahm seinen Sitz mit aller Bequem . . .
. . . unden – wo ist mein Herr, mein Bruder?' – 'Was wollen Sie von mir? ich kenne Sie nicht!' – Dies war in der Tat, aber wie sich erwies, zum Unglück des Mannes. dicht unter dem Quai lag eines der grösseren Seinesc . . .
. . . t des Kaisers Nicolaus." "Sie scherzen!" "Dazu haben Leute unsers Schlages wenig Zeit. Aber in der Tat wahr, und dennoch schwebt mir dies Gesicht dunkel vor, als hätte ich es bereits gesehen, ohne dass . . .
. . . religiöse Anschauung dieses Mannes beherrscht seine politische, er hasst den Islam und bildet sich in der Tat – ermangeln Sie denn der Nachrichten aus Paris und ist es Zufall, dass ich Sie noch hier treffe?" . . .
. . . in verweilte, in ihren Mantel gehüllt, stumm an der angewiesenen Stelle. Nach einer Stunde erschien in der Tat ein, einen Religionskrieg für die Befreiung der griechischen Kirche zu führen, während seine Umgebu . . .
. . . die Schnelligkeit meines Vetters zu vermehren, der mich so kläglich im Stiche liess. Meine Lage war in der Tat Abdallah ben Zarugah, und als ihm der Araber verkündet, dass ein Bote in der Nähe, der ihm seine St . . .
. . . ns das Gerücht nicht getäuscht. Das alte Weib von dem wir hörten, dass es in Madara gestorben, muss in der Tat schlimm genug, denn jede Bewegung musste sofort die Aufmerksamkeit der Bestie aus mich ziehen. Der . . .
. . . fort, von den vorzüglich bedienten Kanonen der Festung erwidert. Der kapitän Grach war überall und in der Tat das verräterische Weib Melek Ibrahim's, meines Freundes, gewesen sein. Sie war seit länger als zwan . . .
. . . en wandten sich bei der unerwarteten, einer Anklage ähnlichen Bemerkung auf den deutschen Arzt, der in der Tat die Seele der artilleristischen Verteidigung, die um so höher anzuschlagen ist, als sie einem so al . . .
. . . ns und der Klassen, Sünden und Annehmlichkeiten der Berliner Gesellschaft gegeben hätte. Sie finden in der Tat von der Bosheit des Gegners überrascht, einige Augenblicke verlegen und unsicher blieb. Das Gefühl, . . .
. . . es pêlemêle ist es in der Tat hier Alles, was auf diesen Namen Anspruch macht, und ein buntes pêlemêle ist es . . .
. . . nen ihn bereits. Er unterhält sich eben mit dem Chef unserer Polizei." "Herr von Hinckeldei hat in der Tat." "Bitte, bezeichnen Sie mir einige pikante oder hervorragende Persönlichkeiten." "Da sehen . . .
. . . l mit seinen Reden die Bänke der kammer zu leeren. – Doch sehen Sie da die beiden Herren – sie sind in der Tat sich bereits einen europäischen Ruf erworben." "Ich fürchte, er wird an diesem und seiner Energ . . .
. . . "Das ist's, was ich sagen wollte. Eine bescheidene Lebensfügung schwindet immer mehr. Ich weiss in der Tat aus dem Herrenhause und Beide Träger erster Namen Preussens, der Eine der Nachkomme eines berühmten . . .
. . . nden." "Pfui! – Mir wird übel werden, wenn ich noch ein Mal wasser ansehe." "Roqueplan1 hat in der Tat nicht, wie viele Subalternbeamten- und andere Familien, deren Einkommen man doch ziemlich genau übe . . .
. . . ssuf'schen Corps detaschirt, hatte die Stelle zum Bivouac bestimmt. Bei der Ankunft fanden sich in der Tat mehr Glück als Verstand – der Kaiser bezahlt nochmals die Schulden und er soll Direktor bleiben. Da . . .
. . . Hilfe betrete, und wahrlich, der Anblick um mich her muss ein englisches Herz beleben." Er war in der Tat mehrere halb zerstörte, von Lehm und Binsen errichtete Erbhütten, die sonst den Aufentalt jener wen . . .
. . . wissen. Ich sehe ihn dort den Hügel herauf kommen." Der Ordonnanz-Offizier des Prinzen benutzte in der Tat grossartig. Die schwimmende Stadt bedeckte, in drei Linien formirt, so weit das Auge sah, das Meer: . . .
. . . Spiel verdeckten Ehrgeizes und politischer Gegnerschaft seinen unterminirenden gang und es bedurfte in der Tat einen freien Augenblick, um den Freund aufzusuchen, da nur wenig Pferde erst gelandet waren und er . . .
. . . uereinnehmer mit einem Kommando Seapoy's eingerückt, um die rückständigen Steuern zu erpressen. Und in der Tat einer späteren öffentlichen Beschämung und eines blutigen Todes, um jener egoistischen Intriguenwir . . .
. . . Offiziere schon emporgesprungen und eilten dem Hals der Verschanzung zu. Ausserhalb derselben hielt in der Tat – man e r p r e ss t e sie. – Wir fanden die Bevölkerung, Männer, Weiber, Kinder und Greise, auf de . . .
. . . Verlust der Briten auf 464 tote und circa 2000 Verwundete angiebt. Der Verlust der Engländer betrug in der Tat der Brigade-General mit einer kleinen Begleitung. Einige Nachrichten, die ihm am Tage vorher von Be . . .
. . . it nicht gefährlich ist und sie nicht hindern kann, eine ihres Geschlechts zu empfangen. Ich möchte in der Tat 5000 Mann und die Franzosen verloren 2000 tote und Verwundete. Nach den Briefen des französisch . . .
. . . immer ein Unterschied und die junge Fürstin Oczakoff eine Dame, die Rücksichten verlangt. Ich weiss in der Tat wissen, welches Mittel diese Dame gegen die Langeweile besitzt, denn ich, mein Bester, finde den Au . . .
. . . t gelegenheit finden konnte, ihr meinen Dank auszudrükken." "Das Benehmen Iwanowna's muss Ihnen in der Tat nicht einmal, in welcher Form ihr Bruder. Ihre Anwesenheit dargestellt hat." "Dieses Zweifels w . . .
. . . Mann nahm aus dem Portefeuille ein Dienstschreiben und übergab es dem Obersten. "Sie haben mich in der Tat sogar unartig erschienen sein, Graf," meinte mit einem Anflug von Lächeln um den schön geformten Mu . . .
. . . u das Auge ab – "das reiche Geschenk, das Sie zurückliessen, ihr eingehändigt; aber die Aermste war in der Tat durch diese lange Vorbereitung neugierig gemacht." Er erbrach das Schreiben; Ueberraschung, Verdrus . . .
. . . Fanariotenhause zu Stambul. Was will alle Kraft der erhabensten Empfindungen, alle Begeisterung der Tugend undHerrmann Goedsche Sebastopol Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart Erster teil: . . .
. . . ürfen, das, wie erwähnt, bereits einer Anzahl Verwundeter und Kranker zur Heilstätte diente. Die an und für sichHerrmann Goedsche Sebastopol Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart Erster teil: . . .
. . . ne seltsame Mischung von Eigenschaften, wie sie in der britischen Nationalität häufig vorkommen. An und für sich nicht gefährliche Wunde des lebenslustigen Marquis erregte jedoch bald ernste Besorgnisse, da das v . . .
. . . te mit langen Blitzstrahlen dazwischen. Die Verwirrung, der Schrecken waren unbeschreiblich. An und für sich edelherzig und warmfühlend, war er mit jener Vorliebe für das Seltsame, Ungewöhnliche ziemlich reic . . .
. . . ilfen des Doctors, die während seiner Abwesenheit die Aufsicht und Wache hatten, nahten in ihrem an und für sich sind die Orientalen gegen die grossartigen Kraftäusserungen der natur, wie sehr sie auch daran gewö . . .
. . . ldete es ein wichtiges Hinderniss, und der Feldzug des Jahres 29 musste mit einer Belagerung des an und für sich schon schauerlichen Aufzuge, gegen den die ärzte im Vorgemach des Lazarets ihre Oberkleidung vertau . . .
. . . as kommt von dem System unserer Militairver waltung. Wär' die Nation und jeder Einzelne nicht an und für sich nicht starken Platzes begonnen werden, die auch damals General Schilder leitete und welche 43 Tage . . .

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1855_Kurz_155.txt

. . . ja schon von Anfang an ohne Umschweif und ganz unverränkelt gesagt, und ausgemacht hab ich mit ihr nichts anderes, alsHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . dann wäre ja ein jeglicher so wie ein Diener auch wieder ein Herr, und dann wäre die wahre Freiheit in der WeltHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . so wären, wie der Herr Waisenpfarrer, dann wär's keine Kunst, ihnen zu dienen. Aber so ist's nicht in der Welt." "Ja, wenn alle so wären, wie der Herr Waisenpfarrer, dann wär's keine Kunst, ihnen zu dienen. . . .
. . . enütze Er diese gelegenheit, um Gutes zu tun und nach Seinen Kräften den traurigen Unterschied, der in der Welt. Da ist viel Herzenshärtigkeit und Schlechtigkeit, nicht bloss solche, die den Nebenmenschen übervo . . .
. . . , der mich nichts angeht, und soll mich dagegen an meinem Vater vergreifen, der mir der Nächste ist in der Welt ist, ein wenig auszugleichen. Er kann, ohne Seinen Vater zu übervorteilen – und das darf Er ja nich . . .
. . . und Verdruss gemacht hat – so lieb es Euch sein mag, dass der ungeratene Sohn noch was Ordentliches in der Welt. Das bring mir ein anderer in den Kopf, mir ist es zu hoch. kommt mir gerade vor, wie wenn im Krieg . . .
. . . le mehr gewesen. Im Gegenteil, dein Bräutigam ist dir noch näher im Alter. Wo ist der Mensch, dem's in der Welt werde, so hoch bitte ich Euch, Vater: lasst den Menschen, den ich mitbringe, als Euren Knecht in Eu . . .
. . . "Das ist nur so figürlich gesagt", erwiderte er. "Ich hab dir bloss zeigen wollen, dass es Dinge in der Welt nach seinem Kopf geht? Ein Christ muss sich in das schikken, was unser Herrgott über ihn verhängt. . . .
. . . rigkeit des Herzogs unterdrückten und herabgekommenen Familie. Nun, dafür hat sie sich desto besser in der Welt gibt, die man sich nicht vom Leib halten kann, wo man konträr wollen muss, man mag wollen oder nich . . .
. . . erstorbenes wieder zu den Menschen kommen könnt, so wär ich so gut ein Geisterseher wie irgendeiner in der Welt fortbringen gelernt; das ist auch eine Aussteuer. Sie ist schon bei einem adeligen Geheimenrat in D . . .
. . . ehen muss, aber es kann nicht anders sein, und ich bin bei dir und du bei mir, wo ich auch sein mag in der Welt." "Warum das? Woso?" "Meine Mutter", sagte der junge Mensch, indem er trotz seiner Lebhafti . . .
. . . n der Fremde bei meinem Vatersbruder oder sonstwo eine Heimat, man kann ja nicht wissen, wie's geht in der Welt. Es ist wohl weit weg, aber doch nicht so gar weit, dass wir nicht einander schreiben oder sogar zu . . .
. . . d sagte beim Wein zu der Bäckersfrau: "Wenn so ein junger Mensch verliebt ist, so meint er, es gebe in der Welt, dann lass ich dich nachkommen; wenn's vielleicht fürs erst nur ein Dienst wär, den ich dir da drun . . .
. . . alten lassen, sondern sei nach etlichen Tagen wieder fort." "Und hat sich, Gott weiss wie lang, in der Welt nichts als seinen Gegenstand, und wenn er einmal zehn Jahr und drüber verheiratet ist, so kann er o . . .
. . . gemeint hab, und hab keine gelegenheit hinausgelassen, mit verständigen Leuten drüber zu reden, die in der Welt herumgetrieben", sagte die Sonnenwirtin. "Nicht gar lang, dem Datum nach", entgegnete der Chiru . . .
. . . meinem Vater aufgerichtet und hätt ihm gezeigt, dass ich ihm Trotz bieten will; wenn mir's nachher in der Welt herumgekommen sind. Sieh, überall ist alles zünftig, und da kann man nicht so hineinsitzen, wie man . . .
. . . emütiger. Aber ich hab eben gar nichts anders mehr gewusst, und – die Heimat ist halt doch das Best in der Welt nicht geglückt wär, wie's wahrscheinlich ist, so wär mir die Heimat zugeschlossen gewesen, und ich . . .
. . . te er. "In dem Punkt wär ich nicht ganz untauglich dazu", antwortete Friedrich. "Es gibt nichts in der Welt. Doch hab ich bloss Gehorsam versprochen. Aber das hat mich nichts genutzt. Wie man einmal gesehen . . .
. . . ich, aber er hielt an sich und sah finster schweigend vor sich hin. "Es muss eben auch Schatten in der Welt, Herr Amtmann, das nicht seine gute Seite hätte. So auch das Zuchtaus. Dort bin ich mit einem zusam . . .
. . . farrer", war die Antwort. Friedrich drückte die hände gegen die Brust. So manchmal, wenn es ihm in der Welt geben", bemerkte die Sonnenwirtin spöttisch, "sonst tät man ja" – bei diesen Worten deutete sie auf . . .
. . . e er sich nach dieser Heimat, die man in der Welt weh und bange war, hatte er sich nach dieser Heimat, die man . . .
. . . jenes probieren, werden uns schon durchschlagen, und das ehrlich, hoff ich. Auch ist jetzt leichter in der Welt eine Schule des Lasters nannte, zurückgesehnt, und nun war der gute Geist, der darin waltete, auf i . . .
. . . ren lauter Worte und Sätze. Gelt, du musst lachen? Aber die Klopfsprache war mir damals die liebste in der Welt fortkommen: es ist Krieg, und der bringt manchen Verdienst unter die leute. Der König von Preussen . . .
. . . auchst Ausdrück, wie ich's nie früher an dir gehört hab." "natürlich!" lachte er, "drum bin ich in der Welt und hat sich auch viel besser bewährt als die Blutsprache, die du mir einmal im Arm auf die Wanders . . .
. . . s Metzgerknecht, halb als Kellner, wie und wo man mich hat brauchen wollen, und wenn kein Ebersbach in der Welt drein gewest, und das doppelt. Einmal am Main und Rhein drunten lernt man einen ganz andern Schick, . . .
. . . und den Wein in Keller laufen lassen, wie's der Soldat oft und viel tut. Es ist jetzt ohnehin Krieg in der Welt wär, so hätt ich mir gar keine bessere Heimat wünschen mögen. Aber es hat mir fort und fort am Herz . . .
. . . kommen muss? Entweder hat er's absichtlich getan, weil er lieber wieder im Zuchtaus gewesen wär als in der Welt; denket euch, der Feind komm in den Flecken, oder auch der Freund, denn 's macht's einer wie der an . . .
. . . pf, dass man sich nicht wundern darf, dass es so viel dumme leute gibt. Streit und Certat muss sein in der Welt haussen, oder er ist ganz rappelköpfisch gewesen und hat gar nimmer gewusst, was er tut. Ein wüster . . .
. . . n des überall aufschiessenden Reichtums Armut, Not, Hunger und Gier nach der Habe des Glücklicheren in der Welt, sonst ist's langweilig, aber wohl wär's besser, die Menschen täten witzig miteinander fertig werde . . .
. . . lange mit der Welt gestritten hatte, bis ihm selbst jeder Anspruch auf ein Eigentum und eine Heimat in der Welt vorhanden sein sollte. Auf einem abgelegenen hof, der zwischen dem Hohenstaufen und dem Filstal . . .
. . . den Hals." "Noch so jung und schon so viel erlebt!" sagte er. "Von Kindesbeinen an bin ich in der Welt verlorengegangen war. Mit Hilfe des Krämerchristle, der nach seinem Vornamen und einem kleinen Kram . . .
. . . scheu in sich zurück; denn er sah unverwandt in die Höhe und seine Seele schien sich an dem Aufruhr in der Welt herumgehetzt und hab früh lernen müssen auf eigenen Füssen stehen, denn meine Mutter kann mir raten . . .
. . . Steinbank zu sich nieder. "O Frieder!" rief sie, "ich hab dich liebgehabt wie kein' Menschen sonst in der Welt umher zu laben. Das Gewitter hatte endlich ausgetobt, und der Regen hörte auf. Er erhob sich un . . .
. . . gen und Antworten des protestantischen Katechismus niedergelegt war. Die Art, wie er diese Religion in der Welt und hab dich heute noch lieb. Sieh, ich weiss wohl, ich bin dein Unglück gewesen von Anfang an. Wen . . .
. . . r zurück und sah ihn mit einem Blicke an, für den es nur dann eine Vergleichung gäbe, wenn irgendwo in der Welt ausüben sah, hatte ihn oft über sie spotten machen, und der Beifall, den seine Witze fanden, hatte . . .
. . . ein schiefgezogenes Maul zu erkennen. Die Gläser, die er aus Christinens Hand empfing, stiegen ihm nach und nachHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . ie was geschaut. Ich weiss ganz gewiss", fuhr er mit wachsender Wärme fort, denn der Wein stieg ihm nach und nach in den Kopf. Er sang, lachte, schwatzte viel und liess- seine gute Laune an einem und dem andern de . . .
. . . st wär, den ich dir da drunten verschaffen könnt, so wären wir doch näher beieinander und könnten's nach und nach in den Kopf, "wenn ein Verstorbenes wieder zu den Menschen kommen könnt, so wär ich so gut ein Geis . . .
. . . tine nachkommen liess und tät ihr einen Dienst verschaffen, so könnten wir, jedes in seinem Dienst, nach und nach weiterbringen. Kurzum, ich mag mir ausdenken, was ich will, das ende vom Lied ist eben immer, dass . . .
. . . Karren abverdienen muss." "Wenn Er nur auch auf Seinem Sinn bleibt!" seufzte die Alte, die sich nach und nach einiges erübrigen und einander zuletzt heiraten. Aber Kutz Mulle, blas Gersten, da könnten wir dien . . .
. . . und mit Feld- und Gartenarbeit abverdienen lassen." "Und wenn dem so wäre?" sagte der Amtmann, nach und nach gleichfalls ein wenig zufrieden gab. Er tat seine reiche Schatzkammer von Schwüren und Beteueru . . .
. . . nd widerwillig zu sein, auch zog sie den Arm weg und rückte ein wenig, wenn er sie berühren wollte; nach und nach aufmerksam werdend. "Es wär mir nicht lieb, wenn sie vor dem ganzen Flecken Strafarbeit verrich . . .
. . . Messer zurück. "Ich bin kein Mörder wie du", sagte er, während seine gläsern gewordenen Augen sich nach und nach aber liess sie sich wieder begütigen. "Das wär mir eine neue Erziehung", nahm die Sonnenwirtin . . .
. . . n Schatz ehrlich bin und dem ledigen Leben mit seinen Lumpenstreichen Valet sage, so werden sie mir nach und nach wieder belebten. "Peter! Um Gottes willen! Hat's dir was getan?" rief Friedrich, dem seine Tat . . .
. . . Arbeit gewesen ist und welche Attention, Diebesgeschicklichkeit und Spitzbüberei es erfordert hat, nach und nach auch wieder Vertrauen schenken. Aber ich brauch dir ja nicht lang vorzumalen, wie uns das fehlgesch . . .
. . . chmack an Ludwigsburg und Hohentwiel ist ihm vergangen. Nachdem wir auseinander waren, hab ich mich nach und nach die nötigen Stricke zusammenzubringen. Das war fast noch mehr als die Arbeit an der Mauer. Viele St . . .
. . . r werde nur ein wenig zur Mutter nach Göppingen gebracht und werde bald wiederkommen. Er liess sich nach und nach Ebersbach zu geschlagen, um zu hören, wie es um dich steht. Vom scheelen Christianus hatte ich Unte . . .
. . . chwester zuwendete, die nicht bloss durch ihre Zurückhaltung gewann, sondern bei längerem Anschauen nach und nach beschwichtigen; über eines aber konnte er sich nicht zufrieden geben: "Mein Vater", sagte er, "hat . . .
. . . leich am nächsten Tage mit ihr zur Trauung wandern werde. Ihr Angesicht belebte und erheiterte sich nach und nach eine Schönheit entfaltete, welche das Auge zu immer häufiger wiederholten Besuchen einlud. Diese Sc . . .
. . . . Man sah sie nicht, aber durch die Wolken sendete sie nach dem Gebirge ein zauberhaftes Licht, das nach und nach. "Ist's denn wirklich wahr?" sagte sie, "soll ich endlich einmal mit dir vor den Altar kommen?" . . .
. . . hristine nichts davon gesagt habe. Nun fand sich der Richter wieder in ihm zurecht und schenkte ihm nach und nach die ganze Kette heimzusuchen kam. Im äussersten Westen begann das Schauspiel, und Achalm und Neuffe . . .
. . . um drittenmal miteinander ausgerufen gehabt, und dass hieraus die Exzesse entstanden seien, die ihn nach und nach so vollen Glauben, dass, wie sich aus dem Protokoll ergibt, der Unschuldsbeweis hinsichtlich des an . . .
. . . wenigstens in der hochgefährlichen Gestalt, die sie um die Mitte des Jahrhunderts angenommen hatte, nach und nach auf den Weg des Verderbens geführt." Auch die Weigerung des geistlichen Hirten, seinen Schafen eine . . .
. . . ziehen und verbrennen. Saubere zeiten sind das gewesen! Wenn ich irgend etwas an der Obrigkeit lob, so ist esHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . sagte der Invalide, um das Gespräch von dieser Klippe ab wieder in ruhigeres Fahrwasser zu leiten, "so ist es das, dass sie solchem dummen Geschwätz kein Gehör mehr gibt." "Was?" schrien die in der Gesells . . .
. . . nicht mehr leben. Dich will ich, auf der ganzen weiten Welt nur dich, und wenn das nicht sein kann, so ist es gewiss und wahrhaftig, dass sie eine mächtige Raffel unter der Nas sitzen hat." "Ja", sagte ein . . .
. . . die mindeste Konkurrenz. Der hat statt des Herzens eine zweite Leber, oder wenn's je ein Herz ist, so ist es zu dieser Stunde mit uns beiden aus." Christine war einen Augenblick starr und bleich vor Schre . . .
. . . ewaffneten Mannschaft in die Mitte genommen. Da könntest du dir die Zähne ausbeissen." "Ja, ja, so ist es für die Weiber unzugänglich: keine Schottenfellerin wird es einsakken, keine Schrendefegerin wird h . . .
. . . ch zu so geringen Leuten herunter gab; Christinen und den Ihrigen wurde es als Schimpf angerechnet, dass sie sichHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . eres, als dass wir bei der Wahrheit bleiben wollen. Habt Ihr aber gemeint, ich werde sie überreden, dass sie sich mit einem gewesenen Sträfling einliessen, der doch so manchem, wenn er seine Neigung anderswohin ge . . .
. . . n diese Heirat brauchen konnte; was jedoch für sie als unzweifelhaft feststand, war die Gewissheit, dass sie sich selber zum Nachteil und zur Schmach eine Lüge sagen solle, so seid Ihr eben schief dran gewesen, de . . .
. . . die Kaffeevisit und bleiben bis abends acht Uhr und drüber beieinander sitzen, und mit was meinst, dass sie sich mit dieser Schwiegertochter nimmermehr vertragen würde. Sie war in ihrer Verfolgung gegen sie zu we . . .
. . . sie im badischen Gefängnisse geboren und gestillt, worüber sie in eine solche Raserei geraten sei, dass sie sich die Zeit vertreiben? Mit Kartenspielen, und das so hoch, dass erst vorgestern eine, wie ich gehört . . .
. . . gt, dass er einen schweren Stand mit ihrem verstockten Herzen haben werde, da sie oft erklärt habe, dass sie sich das Gesicht zerfleischt, das Holz des Fussbodens mit den Nägeln aufgerissen und tage- und nächtelan . . .
. . . am Leben, mit denen sie noch zu tun haben. Mit der Hilfe Gottes werde ich dieselben so überzeugen, dass sie sich lieber auf den Tod foltern, als zum Spektakel der Welt durch den Henker hinrichten lassen wolle. Au . . .
. . . ste Reue und versprach, Schwan in der Freudigkeit beim tod zu übertreffen. Auffallend war es dabei, dass sie sich nicht mehr verantworten können." Man wird dieser Klage, welche auch auf der Nachtseite der alte . . .
. . . dunkeln das erste Licht, und was die Seele festzuhalten glaubte, das wird ihr so blass und farblos, dass sie sich gegen die luterischen Geistlichen viel aufmerksamer als gegen die katolischen bezeugte, mit jenen v . . .
. . . nwirt die Verpflichtung aufgeben, selbigem aufs ernstlichste einzuschärfen, unter welcher Bedingung einzig und alleinHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . ust. Sonst sollte mich der Winter nicht von der Jagd abgehalten haben. Mein ganzer Chagrin rührt ja einzig und allein ihn wieder zu admittieren beschlossen worden ist, und dass ich bei dem geringfügigsten neuen Vorfal . . .
. . . ze Familie versammelt. "Da muss irgendwo ein Rädle gebrochen sein", dachte er, denn der Empfang war in der TatHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . eber zu gönnen", versetzte die Amtmännin. "Er hat nicht zum besten mit ihr gelebt, und sie ist auch in der Tat ein sehr wunderlicher. Der Chirurg wusste seinem Gesicht einen gewissen verlegenen Ausdruck zu gebe . . .
. . . Christine näher an und erkannte mit Staunen einen der Männer aus dem wald von Wäschenbeuren. Es war in der Tat, so wie man sie näher kennenlernt, eine herzlose, neidische, maliziöse Kreatur." Der Himmel wei . . .
. . . ." "Er ist ein versoffener Lump", sagte Friedrich, "aber er ist doch besser als mancher, der in der Tugend undHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . sind vornehme und gemeine Sünder, deren Lebensgeschichten unentbehrliche Blätter in den Jahrbüchern des menschlichen GeistesHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . ob er denn seinen Konsens zu der Heirat noch nicht geben wolle." "Jawohl", sagte der Pfarrer, "die Frage istHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .
. . . wieder nach Strümpfelbach." Das Gelächter, womit diese Reden aufgenommen wurden, bezeugte, dass an und für sichHermann Kurz Der Sonnenwirt Eine Schwäbische Volksgeschichte Erster teil 1 "Nun, . . .

77 matched in file 1855_Kurz_155.txt


1855_von_Scheffel_157.txt

. . . in den Schlupfwinkeln seiner Kutte nachgesucht, womit er den Gastfreund bewirten möge, aber weil er nichts anderes alsJoseph Viktor von Scheffel Ekkehard Vorwort. Dies Buch ward verfasst in dem guten Glaube . . .
. . . ldig sein." "Ihr seid recht fromm und mild", sagte Praxedis, "aber sehet zu, wie weit Ihr damit in der WeltJoseph Viktor von Scheffel Ekkehard Vorwort. Dies Buch ward verfasst in dem guten Glaube . . .
. . . die alten Gebeine ausgräbt, sie zugleich auch mit dem Atemzug einer lebendigen Seele anhaucht, auf dass sie sichJoseph Viktor von Scheffel Ekkehard Vorwort. Dies Buch ward verfasst in dem guten Glaube . . .
. . . erzogin und winkte ihm weiterzulesen. Sie war fast beleidigt von Virgilius' Schilderung, vielleicht dass sie sich erheben und kräftigen Schrittes als auferweckte Tote einherwandeln. In diesem Sinn nun kann der . . .
. . . . Auch setzen sie denselben vorne Schnäbel, an beiden Seiten aber Ohren an und tragen grosse sorge, dass sie sich selber didonischer Anwandlungen erinnerte. Es war nicht immer gewesen wie heute. Und er las, wi . . .
. . . r zeigen mit Fingern auf dich und lachen und fragen: wo ist der goldene Apfel? ... Ekkehard war in der TatJoseph Viktor von Scheffel Ekkehard Vorwort. Dies Buch ward verfasst in dem guten Glaube . . .
. . . Bibliotek. Die in frischen Farben glänzenden Miniaturen sind in manchen Motiven noch vom nachwirkenden Geist derJoseph Viktor von Scheffel Ekkehard Vorwort. Dies Buch ward verfasst in dem guten Glaube . . .

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. . . nlicher Fussreisender. Ich besitze gerade so viel Vermögen, um unabhängig leben zu können, und gehe in der WeltAdalbert Stifter Der Nachsommer Erster Band 1. Die Häuslichkeit Mein Vater war ein K . . .
. . . ffräulein gesagt. "Siehst du, meine liebe Henriette," sprach die alte Frau, "wie sich die Dinge in der Welt herum, um sie anzusehen. Ich habe wohl vor kurzem alle Wissenschaften angefangen; aber davon bin ic . . .
. . . gstens in Zeichnungen gerne schöne Frauen vorstellt. Ihr Gespräch und ihr Benehmen zeigte, dass sie in der Welt verändern. Du weisst es noch nicht, weil du noch jung bist, und weil du nichts erfahren hast. Das N . . .
. . . ng brachte, wie wenig Berechtigung sie haben, und wie wenig sie sich für das einzige und Wichtigste in der Welt zu dem sogenannten vorzüglicheren Umgang gehöre. Der Vater schien ein kenntnisvoller Mann zu sein, . . .
. . . das Weiche und Runde der Gestaltung ausgedrückt ist, und dass man zu der Darstellung des Schönsten in der Welt halten dürfen. Ich blieb noch länger in dem Gewächshause und liess mir mehreres von dem Gärtner . . .
. . . n in tausend Leben, die nach tausend Toden folgen mögen, immer lieben zu können. Wie viel hatte ich in der Welt den Stoff nimmt, der keine Makel hat. Dies sehe ich sogar immer an der Gestalt auf der Treppe unser . . .
. . . en – es müsste nur ein Mensch überhaupt kein Freund der Pflanzen sein, welche Gattung es vielleicht in der Welt gesehen, wie viel hatte mich erfreut, an wie vielem hatte ich Wohlgefallen gehabt: und wie ist jetz . . .
. . . n wird, weil es nicht nach den reinen Gesetzen der natur ist, obwohl es tausend Mal und tausend Mal in der Welt nicht gibt. Als ich das Pflanzenhaus verliess, begleitete er mich bis an die Grenze der Gewächshäus . . .
. . . hbarinnen kamen und von ihr Dienstboten verlangten, die in unserem haus gelernt hätten. Als wir nach und nachAdalbert Stifter Der Nachsommer Erster Band 1. Die Häuslichkeit Mein Vater war ein K . . .
. . . waren wir so weit heran gewachsen, dass der gewöhnliche Unterricht, den wir bisher genossen hatten, nach und nach heran wuchsen, wurden wir immer mehr in den Umgang der Eltern gezogen, der Vater zeigte uns seine B . . .
. . . sollen. Die Schwester musste nebst einigen Fächern, in denen sie sich noch weiter ausbilden sollte, nach und nach aufhören musste. Zuerst traten diejenigen Lehrer ab, die uns in den Anfangsgründen der Kenntnisse u . . .
. . . sche und rechnete. Ich ging den Gängen der Männer nach, welche die Gestaltungen dieser Wissenschaft nach und nach in die Häuslichkeit eingeführt werden und die wichtigsten Dinge derselben erlernen, dass sie einmal . . .
. . . dächtnisse einprägen zu können, ehe ich zu ferneren Teilen vorwärts schritt. Die Bücher, welche ich nach und nach erfunden hatten und von diesen Gestaltungen zu immer weiteren geführt worden waren. Ich setzte mir . . .
. . . erem Zusammenhange zusammen zu stellen. Jetzt musste ich es tun, ich tat es gerne, und freute mich, nach und nach durchnehmen wollte, hatte ich in der Ordnung auf einem Bücherbrett aufgestellt. Ich war nach einer . . .
. . . gebungen. Ich fing an, bei allen Vorkommnissen des Hauses, in dem ich wohnte, zuzusehen. Ich lernte nach und nach die Gabe der Darstellung und Erzählung in mir wachsen zu fühlen. Ich schritt zu immer zusammengeset . . .
. . . ten zuweilen ihre Werke, die von einem Verwalter oder Geschäftsleiter versehen wurden. Ich besuchte nach und nach alle Werkzeuge und ihre Bestimmungen kennen. Ich ging mit den Arbeitern auf die Felder, auf die Wie . . .
. . . n konnte. Ich lernte auch die Mittel und Wege kennen, durch welche die Umwandlungen, die die Stoffe nach und nach alle diese Fabriken, und unterrichtete mich über die Erzeugnisse, welche da hervorgebracht wurden. . . .
. . . lau der Berge zu, wenngleich ihre Wände noch von mannigfaltigem Schnee erglänzten. Ich erwählte mir nach und nach zu erleiden hatten, bewirkt wurden. Die Maschinen, welche hiezu grösstenteils verwendet wurden, war . . .
. . . üher in meine Pflanzenbücher eingelegten Pflanzen, wie sorgsam sie auch vorbereitet waren, verloren nach und nach verschiedene Gegenden, an denen ich mich aufhielt, um sie genau kennen zu lernen und zu geniessen. . . .
. . . e konnten in einer Zeichnung sehr wohl aufbewahrt werden. Die blossen Zeichnungen aber genügten mir nach und nach nicht bloss die Farbe, sondern auch die Gestalt, und erinnerten nicht mehr entfernt an ihre ursprün . . .
. . . die der Gesteine im unkristallischen Zustande, kamen später an die Reihe, und ich lernte ihre Reize nach und nach auch nicht mehr, weil die Farbe fehlte, die bei den Pflanzen, besonders bei den Blüten, eine Haupts . . .
. . . diesen Gegenstand mit fortgesetztem Eifer und mit einer strengen Ordnung. Dabei lernte ich auch nach und nach würdigen. Da ich nun einmal zeichnete und die Dinge deshalb doch viel genauer betrachten musste . . .
. . . nde, aus dem der ganze mitternächtliche teil unseres Landes besteht, und es beginnt gegen Mittag zu nach und nach den Himmel kennen, die Gestaltung seiner Erscheinungen und die Verhältnisse seines Wetters. Mei . . .
. . . ngs zeigte sich die Lust an alten und vorelterlichen Dingen, und wie die Lust wuchs, sammelten sich nach und nach der Kalk, der endlich in den höchsten Gebirgen die Landesgrenze an der Mittagseite macht." "Ja, . . .
. . . r war es, die Menschen zu finden. Ich hatte mehrere Schreiner, und musste sie entlassen. Ich lernte nach und nach schon die Gegenstände an, die ihrer Wiederherstellung entgegen sahen. Zuerst wurde die Ausbesserung . . .
. . . von wirklichen Bauwerken, die in unserem land vorhanden sind", sagte mein Begleiter. "Wir haben sie nach und nach selber, und da trat mir der Starrsinn, der Eigenwille und das Herkommen entgegen. Ich nahm endlich . . .
. . . sah den Mann an, und es zeigte sich ein leichtes Erröten in seinem Angesichte. "Der Meister hat nach und nach zusammen gebracht. Kein einziges Bauwerk unseres Landes, welches entweder im Ganzen schön ist, oder . . .
. . . n unsers Gebirges?" fragte ich. "Ich habe nicht alle," antwortete er, "ich hätte sie vielleicht nach und nach die Teile des Landes besucht", fuhr mein Gastfreund fort, "und hat die Baugegenstände gezeichnet, d . . .
. . . ineinziehen, und dass ein dichtes Bewohntsein der Gegend etwas sehr Heiteres erteile. Der Tag wurde nach und nach erhalten können, wenn ich meine Besuche stettig hätte fortsetzen können. Aber seit ich alt werde, w . . .
. . . anschliessen, und hätten nur die Freiheit ihres Wesens verloren. Es ist kein Zweifel, dass sie sich nach und nach immer wärmer, ohne heiss zu sein, und es war jene Stille, die zur Zeit der Rosenblüte weit mehr als . . .
. . . ein anderer. Zu dem Entschlusse, diesen Anwuchs zu pflegen, kam ich, nachdem ich einerseits vorher nach und nach in das Verhältnis würden eingelebt haben, besonders die Jüngeren, bei denen die Erziehung noch wirk . . .
. . . ist, und endlich hält das Haus ja selber den freien Luftzug ab." "Wir haben dieses Gedeihen nur nach und nach die Gegend um unser Haus immer näher kennen gelernt, alle Talmulden und Bachrinnen erforscht und ni . . .
. . . auch im Sommer entfernen wir gleich jedes fehlerhafte Blatt und jede unvollständige Blume. Es haben nach und nach hervorrufen können," antwortete er, "und es sind viele Fehlgriffe getan worden. Wir lernten aber, u . . .
. . . äumen und Ästen anlangt, so entsteht es nicht immer durch Raupen, sondern oft auch auf andern Wegen nach und nach alle im haus eine Neigung zu den Rosen bekommen, sehen gerne nach, und zeigen es sogleich an, wenn . . .
. . . ndern wenn man ihm durch Zurückschneiden seiner Äste öfter Verjüngungskräfte gegeben hat, wenn aber nach und nach. Gegen ein endliches Sterben und also Entlaubtwerden des ganzen Baumes gibt es so wenig ein Mittel . . .
. . . teckt die Speise ist. Sie fliegen herzu und wiegen sich essend in dem Gitter. Die Vögel werden auch nach und nach dieses Mittel anfängt, seine wirkung nicht mehr zu bewähren, so tut man dem Baume und dem Garten ei . . .
. . . efremdeten und beengten mich beinahe als ein Gegensatz zu meinem Landaufentalte; aber ich fand mich nach und nach zutraulich, nehmen es endlich nicht mehr so genau mit dem Tische, und es tummeln sich Festfüssler u . . .
. . . mpfangen worden war, setzte man sich zu dem Tische, an dem wir heute abend nur allein waren, wie es nach und nach wieder hinein, und es stellte sich als das Langgewohnte und Allbekannte wieder dar. Ich ging nicht . . .
. . . uns zu Bette. Am anderen Tage begann ich meine wohnung für den Winter einzurichten. Ich packte nach und nach bei jeder meiner Zurückkünfte nach einer längeren Abwesenheit der Gebrauch geworden war. Es wurden . . .
. . . n Eltern wir in Verbindung gewesen waren, diese hatten wieder Verwandte und Bekannte, mit denen wir nach und nach die Sachen, welche ich von meiner Reise mitgebracht hatte, aus, stellte sie nach gewohnter Art und . . .
. . . h entkleidete mich, legte mich auf mein Bett, löschte die Lichter aus, und liess mein heftiges Herz nach und nach in Beziehungen gerieten. Es kamen Leute zu uns, es wurde Musik gemacht, vorgelesen, wir kamen auch . . .
. . . rnten durch den blossen Umgang mit den Dingen des Gebirges und durch das öftere Anschauen derselben nach und nach in Ruhe kommen. Es war schon beinahe gegen Morgen, als ich einschlief. Das erste, was ich am an . . .
. . . Tage schöner, dichter und segensreicher, der Garten hüllte sich in die Menge seiner Blätter und der nach und nach ein Weiteres und Richtigeres, und lächelten oft über eine irrige Ansicht und Meinung, die sie frühe . . .
. . . scheuen Tiere lernten mich kennen, nahmen von mir Futter und fürchteten mich nicht mehr. Ich lernte nach und nach schwellenden Früchte, der Gesang der Vögel wurde mir immer noch lieblicher und schien die Zweige im . . .
. . . orüber in das Speisezimmer hinunter. Der Tag verging ungefähr wie der vorige, und so verflossen nach und nach alle Dienstleute kennen und nennen, sie waren freundlich mit mir, und ich glaube, sie wurden mir gu . . .
. . . n nicht, und in dieser Angelegenheit beobachtete auch Gustav eine feste Entaltung. Indessen war nach und nach mehrere. Die Ordnung des Hauses war durch die Ankunft der Frauen fast gar nicht gestört worden, . . .
. . . u können, trennte man sich bald und suchte seine Zimmer. Ich entschlief unter Unruhe, sank aber nach und nach die Zeit herangerückt, in welcher die Rosen in der allerschönsten Blüte standen. Das Wetter war . . .
. . . talten hieher passen", sagte ich. "Als wir einmal den Plan gefasst hatten, die Zimmer Matildens nach und nach in festeren Schlummer, und erwachte, da die Sonne schon aufgegangen war. Jetzt war es Zeit, her . . .
. . . egenstände für die jetzige Zeit verfertigten mit Spuren des Lernens an vergangenen zeiten. Wir sind nach und nach mit neuen Geräten zu bestellen," erwiderte er, "so wurde die ganze Reihe dieser Zimmer im Grund- un . . .
. . . ns aber auch bemüht, Hölzer aus unserer ganzen Gegend zu sammeln, die uns schön schienen, und haben nach und nach zu dieser Ansicht gekommen, da wir sahen, dass die neuen Geräte nicht schön sind, und dass die alte . . .
. . . . Als wir aber mit unsern Augen in die Gebirge gelangten, war ich fast der Bewandertste. Ich geriet nach und nach mehr zusammengebracht, als wir anfänglich glaubten. Da ist der schneeige glatte Bergahorn, der Ring . . .
. . . zu Geräten selbst. Ich hoffte meinem Vater und meiner Mutter eine grosse Freude zu machen, wenn ich nach und nach in das Reden, da man mich um verschiedene Punkte fragte, und sah, dass ich Antwort zu geben wusste. . . .
. . . lches man nicht zerstückt denken konnte. Was mir aber zu statten kam, war die grosse Übung, die ich nach und nach als Nebengewinn meiner arbeiten eine Zierde in ihr Haus oder gar in den Garten brächte; denn ich sa . . .
. . . chor zu der Abbildung der Geräte im Asperhofe Ölfarben angewendet, weil ich in Behandlung derselben nach und nach erlangte, so dass ich endlich in einem Tage mehr vor mich brachte, als sonst in dreien. Eustach . . .
. . . ie ich früher getan hatte, sondern bewahrte sie zur Vergleichung auf. Diese Vergleichung zeigte mir nach und nach eine grössere Fertigkeit erlangt hatte als in der der Wasserfarben, und weil die wirkung eine viel . . .
. . . ber doch, und zwar zu einer Zeit, da auch Eustach zugegen war. Als Einleitung erklärte ich, wie ich nach und nach, dass sich die Versuche besserten und die Zeichnung leichter und natürlicher wurde. Es war ein gewa . . .
. . . das natürliche Wissen des Geistes zum Unterschiede von der absichtlichen Pflege desselben. Er wird nach und nach dazu gekommen wäre, diese Dinge zu machen. "Es geht allen so, welche die Gebirge öfter besuchen . . .
. . . es Zweckes willen sehr fleissig gewesen sei, dass es anfänglich langsam gegangen sei, dass ich aber nach und nach gerecht für die Vorkommnisse des Lebens. Ihr habt, scheint es mir, zu jung einen einzelnen Zweig er . . .
. . . m von selber in die Hand gegeben worden wäre; so hätte sich bald die Unbefangenheit eingefunden und nach und nach Übung erlangt hätte, und dass ich dann weit schneller vorwärts gekommen sei, als ich selber geahnt . . .
. . . rde, desto mehr schliesse er sich in einem engen raum ab, sein Geschäftszimmer und sein Haus werden nach und nach sich die Lust hinzu gesellt. Nach diesen Worten zeigte mir der Vater auch manchen Fehler, den i . . .
. . . andere Dinge zu tun, die sich als notwendig erwiesen. Besondere Freude machte es mir, dass ich nach und nach seine ganze Welt, und da seien es vorzüglich Werke der bildenden Kunst und die Bücher, mit denen er . . .
. . . ht nicht bestätigte. Die Gestalt war so trocken, wie Gips nur überhaupt zu sein vermag. Wir setzten nach und nach die Feinheiten des menschlichen Angesichtes immer besser behandeln lernte, besonders, was mir frühe . . .
. . . llen Untersuchungen. Wir fingen an Stellen an, welche ohnehin ein wenig schadhaft waren, und gingen nach und nach die Vorrichtungen in Gebrauch, durch die wir die Gestalt in die Nähe der Glaswand der Hütte auf ein . . .
. . . ahre in der schlechten Hülle stecken müssen. Wir fingen nun auf dem Wirbel des Hauptes an, den Gips nach und nach zu anderen über. Wir beobachteten zuletzt gar nicht mehr so genau die Vorsichten, die wir uns am An . . .
. . . er ich es habe, dass einmal Überreste eines alten Gebäudes hier gewesen wären, dass man das Gebäude nach und nach zu beseitigen. Teils, und zwar im roheren, geschah es mit dem Messer, teils, und zwar gegen das End . . .
. . . sie in ihrer Einfachheit und Reinheit das Gemüt erfüllen und es, wenn die Lebensjahre des Menschen nach und nach abgebrochen habe, dass man aus Wasserbecken, niederen Säulengittern und andern Dingen von weissem S . . .
. . . "Ihr werdet wohl erlauben," sagte ich, "dass ich die Gestalt öfter ansehen darf, und dass ich mir nach und nach fliessen, nicht verlassen, sondern es mit Ruhe und Grösse noch mehr erweitern und mit Unscheinbarke . . .
. . . tergeordnet sei. Diese Meinung hatte ich zwar fahren gelassen, als ich selber zu malen begonnen und nach und nach einpräge und immer klarer mache, warum sie denn so schön ist, und welches die Merkmale sind, die au . . .
. . . verweilte lange Zeit in demselben, sondern ich liess mir auch das Verzeichnis der Bilder geben, um nach und nach gesehen hatte, dass die Dinge der natur und selber das menschliche Angesicht die heftigen Farben ni . . .
. . . en Stimmung. Ich fragte ihn einmal, woher er denn die Bilder erhalten habe. "Sie sind recht nach und nach die Meister kennen zu lernen, die er versammelt hatte, ich bat, dass mir erlaubt werde, mir das ein . . .
. . . ht tadeln, da Ihr einen so grossen Anteil an den Hervorbringungen der Kunst zu nehmen beginnt. Wenn nach und nach in das Haus gekommen, wie es der Sammelfleiss und mitunter auch der Zufall gefügt hat", antwortete . . .
. . . ir haben auch manche zu Zeichnungen und Entwürfen von Rahmen verwendet; denn alle Gemälde haben wir nach und nach die Gestalt eines alten Meisters vor uns aufstand, so war es nicht bloss das Gefühl eines Erschaffe . . .
. . . n mit Ansehen von Kupferstichen zubringen mochte, so liess mir mein Gastfreund die einzelnen Mappen nach und nach in neue, von uns entworfene Rahmen getan, und so stehen nun die Werke um mich wie alte, hochverehru . . .
. . . n, ob sie in kleinen Flächen fertig gemacht oder das Grosse vorerst angelegt und es in allen Teilen nach und nach in meine wohnung bringen, und ich konnte die in ihnen entaltenen Werke mit Musse betrachten, konnte . . .
. . . e Tage verflossen wie die in den vergangenen Jahren. Nur eine einzige Ausnahme trat ein. Man begann nach und nach der Vollendung zugeführt hätten. Mein Gastfreund war in diesen Dingen sehr erfahren und stand m . . .
. . . en Ankunft gleich die eine Ursache zur Wiederabreise vorgekommen war, so konnte ich auch jetzt erst nach und nach von den Bildern zu sprechen, man sprach von der Marmorgestalt, welche auf der schönen Treppe des Ha . . .
. . . ner bildete, wenn sie heftiger in der Farbe und weniger tief im Schatten würde. Sie lernte das Alte nach und nach erzählen, was sich im vergangenen Sommer mit mir zugetragen habe. Der Vater kam sehr häufig auf die . . .
. . . stellungen nicht passen. Im Lesen in ihrer Sprache und in ihren Dichtungen und Geschichten wird man nach und nach missachten, daher liess sie dasselbe verfallen, ja die mit der Unkenntnis eintretende Rohheit zerst . . .
. . . hrhunderte stammen dürften. Der Verwalter rät ihm, die Türen nicht herzugeben, und so zerfallen sie nach und nach einer von ihnen, und lernt ihre Art beurteilen, was man sonst nie mehr kann. In unsern schulen lern . . .
. . . iner grösseren Genauigkeit entgegen geführt werden könnte. Das Wasserbecken meines Vaters wurde nach und nach. Sie sind in unsern Zeichnungsbüchern entalten, und würden Gemächer, im Stile jener Zeit gebaut und . . .
. . . e Förderung versprach. Die Abende bei der Fürstin erschienen mir immer wichtiger. Es hatte sich nach und nach fertig, und die kleineren Dinge, welche gemacht werden sollten, waren ebenfalls vollendet. Die Sonn . . .
. . . das Weiss des Steins geht sanft von dem Dunkel der Blätter und des Gartens weg." "Es ist alles nach und nach eine Gesellschaft zusammen gefunden, deren Mitglieder sich häufig und gerne in dem Zimmer der Fürst . . .
. . . t ihren Freunden hatte Matilde die Pappeln, welche ausserdem auch den Feldern sehr schädlich waren, nach und nach entstanden, wie die Mutter erzählt," erwiderte sie, "der Eppich ist erzogen worden, die Wand vergrö . . .
. . . weil wohl sonst das Wenigste zu stand gekommen wäre." Wir hatten in der Zeit dieses Gespräches nach und nach beseitigt. Sie waren gefällt und ihre Wurzeln ausgegraben worden. Da man die Obstbäume an ihre Stel . . .
. . . n sein, dann wird durch den Eigenwillen der unmittelbar Betrauten manches Ungereimte entstehen, bis nach und nach die höchste Stelle des Weges erreicht. Vor uns ging es wieder abwärts. Wir blieben eine Weile stehe . . .
. . . etwa aus Gold machen lasse, sogleich schwer, träg und unbeholfen werde, und er zeigte auch, wie man nach und nach die Zahl der heller Blickenden grösser wird, bis man nach einer allgemeineren und begründeteren Ein . . .
. . . e. Sie ging rüstig an die Anschaffung. Ich entwarf ein Verzeichnis der Notwendigkeiten, welches ich nach und nach die Steingestaltung umwandeln müsse, dass sie zu einer für Gold tauge und da lebendig und eigentüml . . .
. . . ich Klotilden. Hierauf aber begann ich, auf unsere Rückreise zu den Eltern zu denken. Die Zeit war nach und nach ergänzte. Als einige Zeit verflossen war, glaubte ich es so vervollständigt zu haben, dass nun nich . . .
. . . war. Die Farbe des himmels wurde für einen Augenblick noch höher und flammender, dann begann alles nach und nach so vorgerückt, dass ein Aufentalt in diesen hochgelegenen Räumen besonders für ein der Stadt gewohn . . .
. . . Brod bestehend, ein. Unter uns hatte sich aber indessen eine Veränderung vorbereitet. Der Nebel war nach und nach zu erbleichen, und schmolz zuletzt in ein farbloses Ganzes zusammen. Nur die gewaltigen Erhebungen, . . .
. . . auf ganz andere Felder schien, als ich durch meine Jugend hindurch gesehen hatte, wurde mein Gemüt nach und nach geschwunden, ein teil der fernen oder der näheren Berge war nach dem andern sichtbar geworden, vers . . .
. . . etzte mich auf einen der mittleren Plätze. Die Lehrstunde begann und ging vorüber, so wie nun viele nach und nach leichter, und ich durfte nicht mehr fürchten, dass mir jeder, der mir begegnete, ansehen könne, das . . .
. . . rtrafen, in unserem Lehrfache nicht nachstehe, sondern einer grossen Zahl vor sei. Dies lehrte mich nach und nach begannen und vorüber gingen. Sie und die ganze Stadt hatten noch immer etwas Ungewöhnliches für mic . . .
. . . vertiefen. Auch hatte ich manche Familien kennen gelernt, wurde bei ihnen aufgenommen, und bildete nach und nach die mir bisher fremd gebliebenen Verhältnisse der Stadt würdigen, und sie wurden mir immer mehr und . . .
. . . rs an, und brachte meine Sachen nun in meiner wohnung in Ordnung. Bei dieser Beschäftigung ging mir nach und nach meinen Umgang mit Menschen etwas mehr heraus. Da ich in dem zweiten Jahre meiner Lernzeit war, . . .
. . . ächen bei dem Tische, und dann suchte jedes sein Zimmer. So war eine Zeit vergangen, und so kam nach und nach der ganze Rest des noch übrigen Tages dahin. Als ich fertig war, dämmerte es bereits. Nachdem ich m . . .
. . . oder sie liess mich in ihr Zimmer treten, wies mir einen Sitz an und redete mit mir. Ich hatte ihr nach und nach der Herbst. Ich lebte mich immer mehr in das Haus ein und fühlte mich mit jedem Tage wohler. Man be . . .
. . . vielfältigten sich. Aber auch hier wurde ich nicht minder gut behandelt als auf dem land. Ich wurde nach und nach alle meine Familienverhältnisse erzählt, sie hatte teilnehmend zugehört, und hatte manches Wort ges . . .
. . . n denen Matildens wohnung lag, man sah nicht einmal Gebirgszüge, die an sie grenzten. Ich ging auch nach und nach zur Familie gerechnet, und alles, was überhaupt der Familie gemeinschaftlich zukam, wurde auch mir . . .
. . . urden, wie sehr ich im grund zu ihnen nicht geeignet war, davon habe ich Euch schon gesagt. Ich war nach und nach in anderen Teilen der Umgebung meines Heimatortes herum. Mein Schwager war ein sanfter und stiller . . .
. . . tzt lebe, und setzte mich hier fest. Ich kaufte den Asperhof, baute das Haus auf dem Hügel, und gab nach und nach beinahe ein alter Mann geworden. Da ich viel in der Entfernung lebte, wusste ich manche Beziehungen . . .
. . . assen hatte, nahm ich ihr gegenüber auf einem stuhl Platz. Sie weinte fort; aber ihre Tränen wurden nach und nach der Besitzung die Gestalt, in der Ihr sie jetzt sehet. Mir hatte das Land gefallen, mir hatte diese . . .
. . . d namentlich, wenn man in so nahe Beziehungen getreten ist, der Fall zu sein pflegt. Matilde führte nach und nach linder. Ich sprach nichts. Nachdem eine Zeit vergangen war, quollen ihre Tropfen sparsamer und weni . . .
. . . nem Vater alle Marmorarten nannte und ihm die Orte ihres Vorkommens bezeichnete. Dann besuchten wir nach und nach den Vater und die Mutter in alle Teile des Schlosses, des Gartens, des Meierhofes, der Felder, der . . .
. . . eute sich und ging dem nach, was eben die meiste Anziehungskraft ausübte. Zu mir und Natalien kamen nach und nach die Wohnzimmer meines Gastfreundes, die Zimmer mit den Bildern, Büchern, Kupferstichen, das Lesezim . . .
. . . Frauen stand, sah mich an, ich ihn auch. Er war ebenfalls sehr blass. Indessen hatten sich alle nach und nach alle Bewohner des Rosenhauses und des Meierhofes, um uns Glück und Segen zu unserer bevorstehenden . . .
. . . er Zeit auf ihren Bestimmungsort zu bringen. An diesem Tage und in den folgenden verliessen uns nach und nach eingefunden, die bei der Trauung gegenwärtig sein sollten, die Stunde der Abfahrt war da, und der H . . .
. . . hat auch seinen Stolz und seine Grösse. Jetzt aber will ich der Schreibstubenleidenschaft, die sich nach und nach alle Fremden, und erst jetzt begann ein liebes Leben unter lauter Angehörigen. Risach hatte für mic . . .
. . . chtigkeitsmessers", fuhr er fort, "rückte mehr gegen den Punkt der grössten Feuchtigkeit." "Ja, so ist esAdalbert Stifter Der Nachsommer Erster Band 1. Die Häuslichkeit Mein Vater war ein K . . .
. . . te ich. "Da die meisten Sänger von lebendigen Tierchen leben," setzte er seine Erzählung fort, "so ist es gewesen", antwortete ich. "Aber der Elektrizitätsmesser", sagte er, "verkündigte wenig Luftelek . . .
. . . en Fluss hat das Land nicht, und wenn man die ausgedehnte südliche Ebene und das Hochgebirge sieht, so ist es nicht ganz leicht, die Nahrung für alle zu bereiten. Da aber doch ein grosser teil nebst dem Ungezi . . .
. . . fördert als in vergangenen zeiten. Wenn eine geschichte des Nachdenkens und Forschens wert ist, so ist es nur ein sehr grosser, aber stiller Gesichtseindruck. In den Alpen geht der Strassenzug meistens nur . . .
. . . n aufnimmt, wenn sie auch dieselben mit einer Art Schwärmerei und mit sehnsucht in dem Busen trägt, so ist es die geschichte der Erde, die ahnungsreichste, die reizendste, die es gibt, eine geschichte, in welc . . .
. . . wahr, was man öfter sagt, dass eine schöne Frau ohne Schmuck schöner sei als in demselben: und eben so ist es doch fast stets mehr die Wärme des eigenen Gefühles, die sie empfindet, als dass sie die fremde Wei . . .
. . . n zu sein," sagte ich, "also muss ich Euch verlassen." "Wenn Ihr mich nicht aus Absicht meidet, so ist es nicht wahr, dass ein Gemälde zu seiner Geltung nicht des Rahmens bedürfe. Ich hatte zu unserem Mari . . .
. . . et, du hast sie überwinden wollen, du hast nichts gesagt, du hast uns von Natalien wenig erzählt, also ist es nicht ein Müssen, dass Ihr mich verlasset", antwortete sie. "Wenn es nicht eine Pflicht ist, Eu . . .
. . . Ich war darüber tief vergnügt; denn auf welchem stand der entwicklung die Leute immer stehen mögen, so ist es kein hastiges, fortreissendes Verlangen, welches dich erfasst hat, sondern eine auf dem grund der H . . .
. . . mir von Euch erzählt. Wenn Ihr es für gut findet, den Knaben auch in irgend etwas zu unterrichten, so ist es doch gewiss, wie ich aus dem Umgange mit vielen Menschen reichlich erfahren habe, dass Geringere di . . .
. . . r mich würdig erachte, Nataliens Gatte zu werden. "Was das Vertrauen anbelangt," erwiderte er, "so ist es Eurem Ermessen überlassen, wie und wie weit Ihr es tut.' Ich konnte auf diese Worte nichts antw . . .
. . . e, "das ist Natalie, die ich so sehr liebe, so sehr wie dich selbst." "Nein, mehr als mich, und so ist es natürlich, dass man nicht jeden, der uns ferne steht, in unsere innersten Angelegenheiten einweiht; . . .
. . . ere; aber in jedem Jahre ist sie eine grössere, und wenn du sagst, jetzt lieben wir uns am meisten, so ist es auch recht", erwiderte Klotilde. "Sei meine Schwester," sagte Natalie, "ich werde dich lieben w . . .
. . . Fremdes nicht anschliessen, und hätten nur die Freiheit ihres Wesens verloren. Es ist kein Zweifel, dass sie sichAdalbert Stifter Der Nachsommer Erster Band 1. Die Häuslichkeit Mein Vater war ein K . . .
. . . e auf diesen Umstand nicht eigens gedacht," sagte er, "als ich sie pflanzte, obwohl ich darauf sah, dass sie sich nach und nach in das Verhältnis würden eingelebt haben, besonders die Jüngeren, bei denen die Erzie . . .
. . . r hinab. Ich ging zu den Gärtnerleuten. Mir kam es nicht vor, wie mein Gastfreund gesagt hatte, dass sie sich auch so schön als möglich darstellten." "Aber ich begreife nicht, wie sie hier so gut gedeihen . . .
. . . ie in verschiedenen Fernen sind, die Laute also mit ungleicher Stärke an das Ohr schlagen, dadurch, dass sie sich nicht verändert hätten. Der Mann schien mir noch weisser geworden zu sein. Seine Haare unterschiede . . .
. . . müssen, wieder gerade wachsen könne. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Pflanze so gross sei, und dass sie sich gelegentlich unterbrechen, da sie inzwischen allerlei zu tun haben, eine Speise zu haschen, auf ein . . .
. . . betrieben, untergraben sie eher das Haus, als sie es bauen helfen. Klotilde aber sei schon so alt, dass sie sich so schön darstellen würde. Weil mein Vater an altertümlichen Dingen eine so grosse Freude hatte . . .
. . . rfalle zu entreissen und vor die Augen der Menschen wohlgebildete und hohe Gestaltungen zu bringen, dass sie sich ihrem künftigen Berufe zuwenden müsse. Wir begriffen das alles und versprachen, nichts ins Über . . .
. . . oder sich von ihm fern halten, die ihr Paradies sehen, sich von ihm abwenden und dann trauern kann, dass sie sich daran, wenn sie dessen fähig sind und den Willen haben, erheben und erbauen können. Das alles w . . .
. . . uge, aber auch von jeder andern Lebensbeschäftigung gilt dasselbe. Selten sind die Kräfte so gross, dass sie sich von ihm abgewendet hat, oder die endlich in das Paradies eingeht, und sich glücklich fühlt, dass si . . .
. . . hatte, nannte sie meinen Vor- und Familiennamen, hiess mich beinahe herzlich willkommen, und sagte, dass sie sich der Betrachtung aufdrängen und die Angehörigen eines jungen Menschen zur Ergreifung des rechten Geg . . .
. . . gefunden, auch konnte ich nicht die geringsten Merkmale auffinden, wie unermüdlich ich auch suchte, dass sie sich schon sehr gesehnt habe, mich unter ihrem dach zu sehen. 'Alfred', rief sie, 'komm und küsse di . . .
. . . oder an andere Orte, die wichtig waren. Sie sorgte für die Dinge, welche den Dienstleuten gehörten, in so ferneAdalbert Stifter Der Nachsommer Erster Band 1. Die Häuslichkeit Mein Vater war ein K . . .
. . . dern auch alles andere im haus und Garten, was sie zu sehen wünschten, besonders aber der Meierhof, in so ferne sie sich auf ihre Nahrung bezogen oder auf ihre wohnung oder auf ihre Kleider und Schlafstellen. Si . . .
. . . r im Bilderzimmer hängt, und die Ihr so gerne anschaut. Ich würde nur etwas sehr Wertvolles kaufen, in so ferne sie ihn nicht kannten, oder ihnen die letzten Veränderungen in demselben neu waren. Eines Tages . . .
. . . diese Erlaubnis ab, nur einzelnes von Verzierungen oder Stäben liess ich flüchtig heraus zeichnen, in so ferne es meine Kräfte zuliessen. Ich habe oft Jahre lang auf ein Bild warten müssen, das mir sehr gefiel, . . .
. . . llerlei Versuche gemacht worden, und werden noch gemacht, die Fassung zu vergeistigen. Sie gelingen in so ferne ich erkannte, dass es mir bei meinen nächsten Anordnungen würde dienlich sein. Den grössten Nutzen . . .
. . . durch Umänderungen entstellt und uns eine sehr grosse Zahl solcher Denkmale hinterlassen haben, ist in so ferne mehr oder weniger, je nachdem es grössere oder kleinere Künstler sind, welche die Entwürfe machen. . . .
. . . eue Ordnung der Dinge, weil sie auf das Wesentliche ihrer natur gegründet war, Bestand, sie brachte in so ferne noch höher als das unsere, indem es auch auf Erbauung von Gotteshäusern ausging, auf Darstellung ei . . .
. . . verständigte sich leicht mit ihm, ihre Ansichten trafen häufig zusammen und ergänzten sich häufig, in so ferne, weil wir vor erneuerten Unordnungen, also vor wiederholter Kraftanstrengung geschützt waren, unser . . .
. . . etwa ein wenig in dieselben blicken wollet." Nach diesen Worten entfernte er sich. Ich war in der TatAdalbert Stifter Der Nachsommer Erster Band 1. Die Häuslichkeit Mein Vater war ein K . . .
. . . hungen bekannt war. Dieses wenig auffallende, mir aus meinem Gebirgsaufentalte bekannte und von mir in der Tat müde und setzte mich nieder. Als ich sass, konnte ich den Grund einsehen, weshalb der Mann vor . . .
. . . auch nicht für unwichtig halte, das Leben in der freien natur zu geniessen." "Dieses Letzte ist in der Tat nicht gleich beachtete Getön mochte wohl die Hauptursache meiner Täuschung gewesen sein, obwohl die . . .
. . . Schnarren und Schleifen, als ob in ihm gesägt und gehobelt würde. Da wir eingetreten waren, sah ich in der Tat auch nicht unwichtig," versetzte mein Nachbar, "und da Ihr Euren Reisezweck bezeichnet habt, so wer . . .
. . . agte mein Gastfreund: "Ihr werdet Euch wundern, dass wir so allein unsere speisen verzehren. Es ist in der Tat eine Schreinerwerkstätte vor mir, in welcher tätig gearbeitet wurde. An den Fenstern, durch welche . . .
. . . äume und Gesträuche im Garten vor Verunglimpfung frei halten können", antwortete er. "Wir haben nun in der Tat sehr zu bedauern, dass die alte Sitte abgekommen ist, dass der Herr des Hauses zugleich mit den Sei . . .
. . . iel mehr Tätigkeit in Anspruch nimmt als das Ziehen der Gesangvögel im Freien; die Kosten aber sind in der Tat andere Einrichtungen dagegen. Ich muss Euch sagen, dass es mich freue, dass Ihr in meinem Garten di . . .
. . . ten Blicke erkennen konnte, in diese Räume. Männer, die neben mir standen, sprachen dieses aus, und in der Tat nicht ganz unbedeutend; allein wenn ich die edlen Früchte eines einzigen Pflaumenbaumes, welchen mi . . .
. . . uf den Ausgang gerichtet waren, ganz nahe etwas zur Betrachtung aufdrängte. Ich zog sie zurück, und in der Tat war in der Versammlung manche Gestalt zu sehen, die von den entferntesten Teilen der Vorstädte geko . . .
. . . tet werden, dem man einen Besuch zudenke. Ich erkannte aus dem ganzen Benehmen, dass das Verhältnis in der Tat hatte ich zwei grosse, schöne Augen den meinigen gegenüber, und das Angesicht des Mädchens aus der . . .
. . . , da die Hausglocke zwölf Uhr geschlagen hatte, in das Speisezimmer hinunter gegangen war, fand ich in der Tat so sei und als das richtigste empfunden werde. Eustach musste das gewusst haben; denn er stand mit . . .
. . . ommen seien, und dass gemeine viereckige Tafeln in die fünf Fenster gesetzt wurden. Sie verunzieren in der Tat die Gesellschaft nicht umgekleidet. Mein Gastfreund war in den Kleidern, wie er sie alle Tage hatte . . .
. . . tfreund im vorigen Jahre gesagt hatte, dass sie an einem anderen Orte verwendet worden seien, waren in der Tat noch jetzt die Kirche. Die neuen Besitzer des Schlosses waren nicht mehr so reich und mächtig, ande . . .
. . . guten Zeichen und Jahren eingebracht worden. Die Füsslein der Ziter waren elfenbeinerne Kugeln. Und in der Tat ausserordentlich, so feurig und fast erhaben, auch ungemein gross, alles andere Holz, wie zart, wie . . .
. . . Dichtung vorkömmt." Als ich meinen Gastfreund so reden hörte, erinnerte ich mich, dass ich ihn in der Tat, wenn der Jägersmann auf ihr spielte, so meinte ich nie einen süsseren Ton auf einem menschlichen G . . .
. . . gang mit meinem neuen Freunde, dem Sohne des Juwelenhändlers, setzte ich fort. Wir begannen endlich in der Tat viel lesen gesehen habe. Oft war er mit einem buch unter einem schattigen Baume gesessen oder in ra . . .
. . . einer durch Bewegung ergriffenen stimme. Dann gingen wir näher, um sie zu betrachten. Es waren in der Tat einen eigenen Unterrichtsgang über Edelsteine und Perlen. Zwei Tage in der Woche waren festgesetzt, . . .
. . . rre geraten zu können. Ich äusserte mich in dieser Beziehung gegen meinen Vater, und er versicherte in der Tat lauter alte Gemälde, keines von besonders grossen Abmessungen, keines von kunstwidriger Kleinheit. . . .
. . . fachheit, Grösse und Richtigkeit an die Seite gesetzt werden, es wäre denn in der Musik, in der wir in der Tat, dass er glaube, dass er nicht nur gute Meister besitze, sondern auch von diesen Meistern nach sein . . .
. . . wie ihm sein älterer Bruder, der ein sehr begabter Mensch gewesen wäre, hierin zwar ein wenig, aber in der Tat einzelne Satzstücke und vielleicht ganze Werke haben, die der antiken Schlichteit und Grösse vergli . . .
. . . Aufnahme eines Gastes nicht das einzige, so schätzenswert sie dort ist, sondern sie muss sich auch in der Tat sehr wenig habe beistehen können, weil er sich selbst alles habe herbei schaffen müssen und nur um . . .
. . . hören, damit man zu rechter Zeit beginnen könne, um noch fertig zu werden. Ich sagte, dass ich in der Tat äussern, und es muss uns erlaubt sein, unsere Pflicht, die uns lieb ist, zu erfüllen und dem gast e . . .
. . . " entgegnete ich, "wenn Gott sein Vollbringen gibt. Jetzt bist du mein teurer, vielgeliebter Bruder in der Tat auf diese Angelegenheit nicht gedacht habe, dass ihre Erwägung wohl noch Zeit habe, und dass wir vo . . .
. . . hr Tempel, und in einem Tempel wird nicht gearbeitet. Diese Einrichtung ist auch eine Huldigung für den Geist, derAdalbert Stifter Der Nachsommer Erster Band 1. Die Häuslichkeit Mein Vater war ein K . . .
. . . den Geist, der, den Geist, der . . .
. . . auche wieder in das Bücherzimmer an seinen Platz tragen muss, erschien mir jetzt gut; es vermittelt den Geist der so mannigfaltig in diesen gedruckten und beschriebenen Papieren und Pergamentblättern entalten ist. . . .
. . . Solche Menschen sind es auch, denen alle Mittel gelten, und die für das Vaterland, für ihre Familie und für sichAdalbert Stifter Der Nachsommer Erster Band 1. Die Häuslichkeit Mein Vater war ein K . . .

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1858_Gutzkow_031.txt

. . . ihr tröstend und doch kopfschüttelnd gesagt hatte: Jettchen, Jettchen, Sie werden noch Traurigeres in der Weltoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . ! ha! ha! Stubenhocker! Trifft man dich endlich einmal? Farbenkleckser! Schäm' er sich! Treibt sich in der Welt erleben, als das ist! Sie hatte schon seit lange nicht mit der Alten gesprochen, weil sie zu stolz . . .
. . . rief Lucinde und wäre fast aus dem Fenster und dem Ankommenden an den Hals gesprungen. Um alles in der Welt herum! Muss ihn 'mal wieder mit Gewalt holen! So tändelte er mit fingirter Ueberraschung, den S . . .
. . . ssagiere, ein Zeichen vom Schiffe kündigt den Nachenführern Abgehende an. Ja, es gibt noch einzelne in der Welt von den Schwestern um Anstand und "sittliches Betragen" ersucht, hielt sich Lucinde zurück und bede . . .
. . . rte sie und blinzelte mit den Augen und nahm sich vor, durch Denken, Urteilen, Aufblicken niemanden in der Welt! Man schwimmt und schwatzt oder schweigt nur so eine Weile im Allgemeinen mit. Abseits sich wendend . . .
. . . es ausserhalb des Glücks der Hingebung, besonders eines weiblichen Herzens, sonst noch Wohltuendes in der Welt mehr aufzureizen. Auch im haus der Kattendyks, vor der unruhigen, ewig agitirten Frau Commerzienrät . . .
. . . zurichten, dass manche Novize anfangs glaubte, in Ewigkeit keinen Mann nötig zu haben, und um alles in der Welt geben kann. Dies Lieben mit der Seele, dies Umwerben und Umschmeicheln eines Geistlichen mit steter . . .
. . . Mensch, der studirt hat! Sieh! Dieser Herr von Asselyn ... Ausser Nück und Schnuphase weiss niemand in der Welt lieber den Schleier nahm – hernach aber ... Besonders wissen die Damen da von der Gasse – wie heiss . . .
. . . dem einen Arm, den sie frei hatte, einen Kreis, als wollte sie sagen: Gibt es denn etwas Schöneres in der Welt als er, dass er in Abendstunden mit Hexen schwärmen kann ... Wie er sich vorbeugt zum Ohr der ander . . .
. . . kernd zu fahren, wie sie so oft den grauen Locken des Onkel Levinus getan. Heute hätte sie um alles in der Welt, als so auf dem schönsten Strom der Erde an einem Sonnabend Nachmittag im Kahne durch die Wellen zu . . .
. . . Sie doch nur! ... Die Bediente springen ... Terschka ist schon überall ... Bernhard bittet um alles in der Welt dergleichen nicht mehr wagen können ... Angelika's Geplauder über all den vernommenen und zu ve . . .
. . . ke; ein Gewitter tobte und der Regen floss. Die Damen Carstens vergassen alle Gemüse- und Obstzucht in der Welt, den Fall leicht zu nehmen ... Bettina nimmt den Fall wirklich schon leicht ... Man kehrt unverrich . . .
. . . en Himmel und Sonnenschein verhiessen und sich von der Einladung in die drusenheimer Villa um alles in der Welt, alle Confessionsunterschiede und bedachten nur ihre Schuhe von Zeug und die mangelnden Regenschirm . . .
. . . Zartsinn der Gattin empfand sie und sie musste sie füllen. Schätze eines frivolen Geistes, die etwa in der Welt nicht abbringen lassen wollten? Wird denn auch sie mit ihrem halb über den Hut gezogenen Oberkl . . .
. . . auf die sündige Stadt herniederregnen sah, nahm Angiolina's Besuche an und liess sich durch nichts in der Welt blenden konnten, besass sie nicht; ihre Erscheinung hatte durch ihr erstes Kindbett gewonnen, durch . . .
. . . braucht, sie entwickelt, uns die Frische des Willens und der Tatkraft erhält. Dass gewisse Gedanken in der Welt das Bild verwischen von dem Findling, den ihr Sohn hatte "einem Leben der Sünde entreissen lassen". . . .
. . . n Augenblicken die nagenden Zweifel ganz vergessen liess, schilderte er diesen ewigen Beistand, den in der Welt realisirt werden müssen, nur um als solche zu glänzen, während das Einzelwesen, das zur Realisirung . . .
. . . der Stadt selbst auftauchte, da entdeckte denn auch Bonaventura, was in Benno's inneren über alles in der Weltgeschichte seit dem Sündenfall und dem Verlust des Paradieses das Gute zuletzt doch immer wieder am . . .
. . . cht war im Zimmer, das sah man ... Lucinde sagte sich: Wenn ich einmal eine recht gute Handlung in der Welt die Oberhand behielt, Armgart's liebliches Bild ... Nun war wieder Armgart's nahe Beziehung zu Paul . . .
. . . sen ... Darum beherrschte er sich und flüsterte: Mädchen! Mädchen, höre mich jetzt! Du hast in der Welt begehe, soll es die sein, dich zur Frau Piter Kattendyk zu machen ... Das lachen, Reden, Teller . . .
. . . n – man führt dem Natan Seligmann sein Geschäft, wie ein armes Mädchen, das verlassen und kränklich in der Welt nichts unversucht lassen wollen! Versuche noch eines! Die Liebe solcher Männer, zu denen ich gehöre . . .
. . . e zum Singen trug – dies schwere Amt, das der heilige Franciscus erfunden hat, um im Kloster nichts in der Welt stand und nichts zu erwerben wusste, vor dreissig Jahren es vorgefunden ... Ja, ja, Sie haben viell . . .
. . . ? Klingsohr glaubte in der Tat nur aus ihrem mund die Sprache eines Philosophen zu hören, der alles in der Welt nächst Gott mehr lieben zu lassen, als den Schlaf, nichts mehr ersehnen zu lassen, als den Schlaf, . . .
. . . oben war, konnte ihn begütigen. Sie gab ihm die Versicherung, die Bachstelze liefe ja schon längst in der Welt an seinem rechten platz wünschte, keine Fähigkeit unbenutzt, jede Bestimmung der natur von den Umst . . .
. . . oral, euerer eigenen Gerechtigkeit? Könnt ihr nichts, nichts beisteuern zur Herstellung der Ordnung in der Welt mit andern ... Dann nahm er sich zusammen ... Er wurde zuweilen so ruhig, dass man ihm seine Freude . . .
. . . in seltenes Gemisch von geselligen Tugenden zur Bewunderung der Tante bot, die solchen Männerschlag in der Welt? Ihr lieben Leute, diese Opfer bringt getrost aus euch selbst! Schenkt dem Gekreuzigten euere eigen . . .
. . . den stimme ... wie still kann nun so ein wildes Menschenkind werden! Wie lange hat doch dieser Mann in der Welt für unmöglich gehalten hatte. Püttmeier versank in ein stillbeschauliches Grübeln ... er sah Paula . . .
. . . ich nur recht um und überzeuge Dich, wie jetzt nur ein ganz gewöhnlicher Unzufriedenheitsstoff, der in der Welt rumort! Es ist dein Onkel, Paula! Aber der hat die Spanne Zeit, die ihm der Schöpfer gemessen, benu . . .
. . . lebende Sprachen, er wurde durch den Orden ein Mann höherer Bildung. Dass es andere Bildungsformen in der Welt lagert und sich gern möglichst loyal und ohne zehn Jahre Festung austoben möchte, diesen neugepredi . . .
. . . h beschwöre Ihnen dies! Ich beschwör' es – bei – Ihrer – Liebe zum Domherrn – denn an etwas anderes in der Welt gab, als die ihm gerade hier zu teil wurden, ahnte er, aber er musste wohl die vorziehen, die gerad . . .
. . . von seinen frühern Anschauungen war er, dass er sich sagte: Also ein zeugnis für die Liebe weniger in der Welt glauben Sie doch nicht! Hammaker veranstaltete alles, was ich – zwar nur so obenhin, aber doch scho . . .
. . . onge ... Er – Sie Kleine, Sie fangen ja schon früh an! – –" Und nun kam alles so heraus, wie es ist in der Welt! ... Von Lucindens Nähe hatte er keine Ahnung ... In Witoborn fand er um Mittag alles von der J . . .
. . . emals bei ihr aufkommen ... Sie wuchs auf unter Anklagen, dass sie, wie sie's nannte, überhaupt nur in der Welt, wenn der Mensch sich einbildet, sein Leben und sein Handeln wäre nur für ihn allein da; alle wisse . . .
. . . war dann nur der dritte im Bund dieser grossen Verschwörung gegen die schlechten Menschen und Dinge in der Welt wäre ... Bettina liebte als Kind den schon bejahrten Goete deshalb, weil sie in Frankfurt nur von i . . .
. . . sten mir zum Glücklichsein wähle ... Das empfand sie nicht – Und was gab es nicht alles Wichtigeres in der Welt ... Da so sagen: In diesen treuen Seelen hab' ich zwei Menschen gefunden, die ich für mich festalte . . .
. . . s er redet!" ... "Ich glaube an Gott, den Schöpfer himmels und der Erden, an die Liebe, die Erhalterin der Welt! ... "Sie ist kalt"! "entdeckte" eines Tages Tiebold und in der Tat, ein Kuss war ihr ein Ausdruck . . .
. . . ausschlagen, lügen, sich rächen, wie nur einer, der gereizt wird ... Doch es gab nur einen Menschen in der Welt, gelehrt durch Jesus Christus, an den Geist der Wahrheit, der uns zur ewigen Hoffnung führt!" ... W . . .
. . . uns der Gewalt des Pater Maurus, die bis hieher reicht, ergeben! – ... Wohlan, die Ordnung herrsche in der Welt, um den sie das alles tat ... Der trug einen Helm mit Federn, einen blanken Harnisch, wenn er im Di . . .
. . . konnten ... O, hier sind wir sicher vor dieser bunten Posse! sagte die Herzogin. Wenn die Lüge in der Welt, selbst in den Händen unwürdiger Gotteswerkzeuge! Wir wollen unser Joch-Jahr dulden. Aber die Zukun . . .
. . . t" ... Resi Kuchelmeister nahm diesen Brief sehr übel und antwortete nicht mehr ... Es war eben in der Welt so rauschend auftritt, wie sollte erst die Wahrheit sich ankündigen dürfen! ... Die Wahrheit fe . . .
. . . st und erbrach ihn ... Benno von Asselyn beklagte in diesem Briefe sein bisheriges Los, das ihn in der Welt nur Ein Mann, der Lucinden liebenswert erschien ... Hochtronender denn je unter allem Elend und all . . .
. . . und der Nase das Atmen erlaubte, dumpf und hohl ... O gewiss – es gibt – genug der Falschheit – in der Welt hin- und herzureisen gezwungen und erst jetzt nach Rom zurückgeführt hätte ... In acht Tagen spätes . . .
. . . atte, verstand nicht sogleich und fragte: Es gibt –? sagten Sie? – ... Genug der Falschheit in der Welt ... Diese Worte klangen seltsam ... Sie klangen wie von einem Ergrimmten ... Wenigstens wurden . . .
. . . o wurde ihr in der Tat noch der liebste von all den Menschen, die es ausser Bonaventura und Armgart in der Welt! wiederholte der Todtenbruder scharf und gereizt ... Benno horchte auf ... Diesen Ton der stimm . . .
. . . ie als Freunde so gewiss zu bleiben glaubte wie ihres Schattens ... Sie tummelten sich ja jetzt nur in der Welt gab – war er nicht der Bote, der Bevollmächtigte Bonaventura's – war er nicht zart und rücksichtsvo . . .
. . . das Grosse im Menschen – zwei erdgeborene hülflose Wesen können sich betrachten, wie ein nur einmal in der Welt, wie sie; sie würden schon wieder zusammenkommen und Benno würde dann alles vergeben, was zu vergeb . . .
. . . ten des Asyls von Freiburg wieder aufsuchen, ja in den zeiten der entfesselten Revolution sich ganz in der Welt vorhandenes Schauspiel der natur und wie eine Begebenheit, die so, wie in dieser Erscheinung, nirge . . .
. . . die über meine Kraft gehen ... Die einzige Möglichkeit der Rettung für mich wäre, dass ich draussen in der Welt verbergen liess ... Der Graf tat dabei so, als wenn es ihm gar nicht einfiele, Terschka's etwaige, . . .
. . . den Dingen versehen war, die man, nach ihrer Erfahrung, hinter San-Giovanni in Fiore nicht mehr als in der Welt eine Aufgabe fortsetzte ... Was ich Ihnen früher im Geheimen war, Graf, wenn ich es offen würde – u . . .
. . . n Jedermann – selbst seinem Maulesel! ... Ein alter Jäger weiss ich, dass im Wald und auch draussen in der Welt auch nur gekannt vorauszusetzen berechtigt war – der heilige Erzbischof von Cosenza, sagte sie zuve . . .
. . . hr her? ... Nahm man eben deshalb niemanden mehr fort? ... Es war, als wenn dies stille Waldkloster in der Welt unsere besten Freunde – wie oft – doch nur unsere Pferde und unsere Hunde sind! – ... Hubertus . . .
. . . . Es war eine Stunde Allerseelen ... Sie gedachten voll Innigkeit aller Todtenhügel, die sich ihnen in der Welt vergessen war ... Hatte Hubertus Recht getan, so ausdrücklich die Jesuiten an die Existenz desselbe . . .
. . . chelte die Hauptmännin, als der Eimer ihrer stimme wieder aus dem Brunnen herauskam, und fügte dann nach und nachoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . iefe waren kurz und bestimmt, wie die Art des Mannes überhaupt sein sollte. So duldete man das, was nach und nach hinzu: Sitz aber gerade, Kind! Schlag nicht die Beine so übereinander, du langes Ding! Ja, saug . . .
. . . ls wenn die Leute machten das rarste Geschäft um ein Ferkelchen, das sie dann haben mitgenommen und nach und nach anfing auch seine Mislichkeiten nach sich zu ziehen. Denn weder die vom Gewöhnlichen abweichende Si . . .
. . . lötzliche Heirat der Mutter mit einem mann, über dessen Stellung zu seinem väterlichen haus er erst nach und nach aufgezogen mit Glückseligkeit, wie, Gott verzeih' mir's, 'nen polnischen Ochsen! Und das Treudchen . . .
. . . worden. drei Jahre verbrachte Bonaventura im Convict einer mitteldeutschen Universität. Er erhielt nach und nach die volle Wahrheit ahnte, diese vollends erfüllte ihn so mit Wehmut und Schmerz und Opferfreudigkei . . .
. . . letzt sogar wie mit Opferfreudigkeit erfüllte, entwickelte sich aus verworrenen Anfängen und sprach nach und nach die mehreren Weihen des Priesters. Er war ein Jahr Kaplan zu Kocher am Fall gewesen; dann seit zwei . . .
. . . Kopf er sich selbst geschnitzt hat und die immer kleiner wird, weil die paar Zähne, die er hat, sie nach und nach: Du hoffst noch einmal auf deinen unglücklichen Genius! Lässt er auch dies Werk scheitern, dann – d . . .
. . . üher begehren, als bis er in Sicherheit wäre ... Durch den Preis, den er in Aussicht stellen würde, nach und nach fast ganz "aufmümmeln". Taback ist sein einziger Luxus. Geld kennen sie nicht. Wer ihnen etwas lief . . .
. . . mit fort ... Die Diener sorgten, dass sich alle Neugierigen und auch die wirklich Teilnehmenden nach und nach die Erbschaft zu gewinnen, hoffe er, sprach er, ein Mittel in der Hand zu haben, ihn in Amerika fes . . .
. . . tören drohten – ihr Wachschlummer, ihre Visionen, die sonst lindernd auf sie gewirkt hatten, traten nach und nach entfernten ... Man liess niemand mehr ins Haus ... Man brachte es auch dahin, dass sich allmäli . . .
. . . r denen, deren Namen bei Wahlversammlungen und Ehrenämtern auftauchten ... Alles das verlautete nach und nach zurück ... Der Oberst musste seiner Pensionsansprüche wegen dann auf kurze Zeit eine Reise nach . . .
. . . en Händen das Glas mit dem Tokayerwein darauf ... An seinem Inhalt, deutete sie an, wollte sie sich nach und nach bis zum Genfersee – dann aber nach Nizza hin, wohin man von Schloss Bex in der Tat übersiedelte ... . . .
. . . dunkel und sogar listig. Und stochert er sich eben die wenigen Zähne, die ihm noch geblieben sind, so ist esoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . en, was andern Trost und Erhebung gewähren kann, eine Familie, Gattin, Kinder, Liebe und Hingebung, so ist es mit jener feinen Miene, die mehr einem Diplomaten hätte angehören können, allerdings einem Diplomat . . .
. . . ie noch einige Tage der nähern Prüfung und Verständigung werden zu Ihren Gunsten überstanden haben, so ist es Pflicht aller derer, für welche sie diesen heiligen Lebenswandel führen, ihnen eine stete Aufmerksa . . .
. . . gstens fürchtet er mehr als wir die Jesuiten ... Wenn er jetzt den Schein annimmt, Rom beizustehen, so ist es seine Absicht, Sie ganz und mit wichtigen Aufgaben an uns zu fesseln! So stand das Gefürchtete . . .
. . . lungen für sichtlich in Verlegenheit gesetzt erklären. Wenn ich nicht sofort gegen sie einschreite, so ist es nur, um unsern Staat zu schwächen ... Aber auch das wird er in Abrede stellen und dem jugendlichen . . .
. . . mutet habe, mich bis Mitternacht noch auf die Strasse zwischen Spezzano und San-Gio hinauszulassen, so ist es, weil mich eine ausserordentliche Aehnlichkeit derselben mit einem Wesen rührt, das mir unendlich t . . .
. . . hier in diesen Bergen vorgegangen ist! ... Und wenn ich jetzt so schlummerköpfig nachdenklich bin, so ist es, aufrichtig gesagt, geschehen, weil ich hörte, dass Frâ Hubertus uns ein paar hundert Schritte vora . . .
. . . uch den grössten Gefahren preiszugeben ... Wenn ich mich dem Drängen nach Entscheidung heute fügte, so ist es bloss, weil ich, aufrichtig gesagt, meine Erzdummheit bereue ... Ich ging auf alle seine Artigkeite . . .
. . . hrhaft frei macht, weil sie die ewigen und unwiderleglichen gesetz der natur zu Gesetzen der Sitte, der Vernunft undoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . utung mit und seine Auslegung der so ihm nun erklärlichen Flucht ... Wie Tiebold, der natürlich die Rechte desoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . ... Es rühmte ihn uns ein Jude, ein Gütermäkler ... Ich höre, Benno macht den letzten Versuch, die Rechte des Vaters, seines "Lebensretters", weit über die der Mutter stellte, sich in Armgart's heroischer Herz . . .
. . . n seines Herzens hinwegzutändeln ... Hier aber kam ihm nichts mehr vom Humor zu hülfe ... Er fühlte die Rechte des Grafen Hugo anzuzweifeln ... Nur möglich das, wenn eine Urkunde entdeckt würde, die dem Dorste' . . .
. . . nung drängte, nahm sie alle Bücher fort und sagte: Unser Herrgott ist der Satan! Sie war so geizig, dass sie sichoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . alle Weiten treiben kann. Die Leute nannten Lucinden allmählich stolz. Ihr Stolz bestand darin, dass sie sich eine alte Guitarre, auf der sie in den Abendstunden klimperte, nicht einmal neu mit saiten beziehen . . .
. . . sich gleichbleibende Stellung und ehrfurchtsvolle Anrede des Fremden überraschte Lucinden jetzt so, dass sie sich selber emporhob, es versuchte mit ihrer mangelhaften Bildung ihrer immer reichern Erfahrung gleichz . . .
. . . st süsses Benehmen mit diesem Aeussern in einem fast komischen Contraste stand. Ihre Erklärung, dass sie sich erhob und einige Worte sprach: Wer sind Sie? Wo bin ich? In diesem Augenblicke kamen aber a . . .
. . . ie Börse zog und einen Taler austeilte, nur damit sich die Ochsen, die Esel, die Rindviecher dafür, dass sie sich verirrt hätte, genügte vorläufig und verhinderte alle weitere Nachforschung. Man war bedacht, sie m . . .
. . . lich veränderten Folie. Wie Lucinde auch so gar bitter und fest sprach, merkte der Doctor erst, dass sie sich ihm gegenüber als solche bewährt und bekannt hatten, einen guten Tag machten. Lucinde wurde unt . . .
. . . e Kluft zwischen Klingsohr und ihr konnte sie nicht mehr ausfüllen. Sie wusste nicht, woran es lag, dass sie sich auch äusserlich verändert hatte. Er musterte sie, immer noch schweigend, mit staunender Bewunderung . . .
. . . r auf, reisst die eine der noch geladenen Pistolen an sich und erschreckt dadurch seine Freunde so, dass sie sich ihm plötzlich gewachsen fühlte, ja ihn übersah. Die Zauber des Fesselnden waren ihm plötzlich für s . . .
. . . bohren ... In dem Ton, wie Hedemann den Namen: Herr von Enckefuss! gerufen, lag eine Andeutung, dass sie sich nur beschäftigen können, ihm die gefährliche Waffe zu entwinden. Darüber verlieren sie den Vorteil . . .
. . . ilen der Welt!" Auch aus dem Sirius? ... Der Dechant besass von allen irdischen Dingen die Meinung, dass sie sich kennen mussten. Was hinderte sie, anzunehmen, dass sie dem Sohne des "schönen Enckefuss" begegnet w . . .
. . . gen der Hierarchie bezweckt haben. Dass die Welfen in Italien vor allem ihr Vaterland verteidigten, dass sie sich ganz von selbst machen müssten, wie die Gletscher, die sich seit Jahrtausenden aus kleinen Zufällig . . .
. . . r, der markirte, scharfe Kopf Klingsohr's war mit keinem andern zu verwechseln und die Bestätigung, dass sie sich in einzelne Städte und Genossenschaften trennten, um nicht durch die Unterwerfung unter Einen die e . . .
. . . mitnehmen? ... Mitnehmen? Wohin? ... Wusste sie schon, dass es im Park sie doch nicht halten würde, dass sie sich nicht geirrt, folgte durch Windhack auf dem fuss ... Wollen Sie nicht zum Souper kommen? fragte . . .
. . . r Lärm fallender Kegel ... Von ihren gestern und heute gemachten Bekannten konnte Lucinde annehmen, dass sie sich weiter wagen müsste, wenigstens bis an die Katedrale hinauf? ... Sie liess den Schlüssel stecke . . .
. . . rpur getaucht zu erblicken glauben! Es ist die himmlische Sonne, die sie bescheint, die moralische, dass sie sich bei dem Obersten von Hülleshoven befanden, Hedemann vielleicht ausgenommen, der sicher den Leutenan . . .
. . . en, wird zuletzt so heiss unter den Sohlen, so fegefeuermässig schwül schon hier auf Erden zu Mute, dass sie sich fühlen in einer grossen Gemeinschaft, der zu Liebe diese und alle Opfer dargebracht werden! Lasst d . . .
. . . im Auf- und Niedergehen schon dicht an diesem Laden angekommen. Sie sah ihn in der Ferne, sie sah, dass sie sich wie der Skorpion, den man auf Kohlen setzt, zuletzt selbst umbringen! Sie haben wahrscheinlich . . .
. . . s zu Gunsten nur der katolischen Religion geändert haben soll, fehlt bisjetzt, doch behauptet Nück, dass sie sich auf dem Rückwege zur Katedrale leicht zurecht finden würde. Doch kehrte sie wieder zum Waisenhause . . .
. . . st in ein längeres Gespräch mit Herrn von Binnental eingelassen hatte und erst allmählich erkannte, dass sie sich finden würde. Auf Schloss Westerhof ist sie nicht, Nück versichert aber, sie wäre auf Schloss Salem . . .
. . . ist das Geschenk eines freundlichen Mannes, der schon ein wenig alt ist, sonst würde' ich glauben, dass sie sich an ihr ebenbürtigere Persönlichkeiten hätte wenden müssen, stand doch Herr von Gutmann lange genug . . .
. . . e. Aber sich zu empfehlen, bezeigte er keine Lust. Er flüsterte sogar Tiebold ohne alle Rancune zu, dass sie sich schwer von seinem land trennt! sagte Marco und wandte sich mit höflicher Verbeugung zu Porzia's tür . . .
. . . eiligen Gestalt mit ungeweihter Hand, das Tragen derselben in ungeweihten Kleidern, den Gottesraub, dass sie sich seines Wagens bedienen könnten und es schön wäre, wenn sie den Abend noch in irgendeinem Lokal, z.B . . .
. . . elbst zum Priester wurde beim Empfangen der allerdings völlig ausreichenden zweiten Hälfte, endlich dass sie sich selbst zum Priester wurde beim Empfangen der allerdings völlig ausreichenden zweiten Hälfte, endlic . . .
. . . der wir entnehmen dürfen, was wir für uns nutzbar machen können. Ich werfe es den Protestanten vor, dass sie sich das Allerheiligste reichte im stand der Todsünde), so hatte sie vier schwere Sünden begangen, für w . . .
. . . Schwester, Johanna, die musikalisch war, für zweckmässiger erachtet hatte. Ihr hatte Piter gesagt, dass sie sich die Bürde auch des Ballastes an ihrem Lebensschiff viel zu leicht gemacht haben. Ist man Christ, so . . .
. . . saubern Zimmer mit dem kleinen Porzellanofen und dem weissen Sopha und dem Bettschirm Lucinde, ohne dass sie sich erstens nicht lächerlich machen möchte und das Publikum ennuyiren mit ihren hundertmal gehörten Etu . . .
. . . von Blumen von den Schläfen hinweg, führte sie an ihren kleinen Spiegel, leuchtete und bewies ihr, dass sie sich hatte entschliessen können, in die menschenüberfüllten Räumlichkeiten hinüberzugehen ... Einmal . . .
. . . ... Die Furcht, die Lucinden zurückhielt, unter die Menschen zu treten, beruhte auf dem Gefühl, dass sie sich jetzt viel vorteilhafter ausnähme. Der nun gleicherweise wiederholten Aufforderung, doch bald auch . . .
. . . h mit der Zeit durch ihr Unglück ein. Die Unglücklichen sind neidisch. Sie werden sich immer sagen, dass sie sich in einer Weise elektrisirt fühlen würde, die ihrer ganzen bisherigen Haltung und wahren Stimmung wi . . .
. . . h das Eintreten des Assessors auch zu ihr konnte unterbrochen werden. Ihre Lage war so verzweifelt, dass sie sich ebenso berechtigt glauben zum Glück wie die Glücklichen .... Seltene, Edelste deines Geschlechts, i . . .
. . . ei einigen Schritten, die sie, sich langsam erhebend und behutsam tastend, versuchte, bemerkte sie, dass sie sich mit unwillkürlicher Ideenverbindung in ihren schrecklichsten Lebensmoment zurückversetzt fühlte, de . . .
. . . Schweigend hatte Bonaventura Lucinden, die verschleiert kam und den Hut nicht abnahm, angedeutet, dass sie sich beim Anfang niederwärts gehender steinerner Stufen befand ... Dass sie vor der nächsten Gefahr, . . .
. . . den Corridor führte, stand sie plötzlich still ... Bonaventura trat hinzu. Er glaubte zu sehen, dass sie sich setzen möchte ... Nach seinem Brevier langte er dann mit zitternder Hand, gab dem Messner, der . . .
. . . tter, das Nestküchlein eines Vaters, so ein Bild der Unschuld und holdlieblichen Sitte, beschwören, dass sie sich entfärbte ... Was ist Ihnen? fragte er ... Lucinde erwiderte nichts, doch hielt sie sich an . . .
. . . h selbst als von einer dritten person! Es ist dann, als schritte ihr Geist aus dem Körper heraus, sodass sie sich vergleichen möchte, wie sie daheim sitzen könnte am Spinnrad, eine züchtigliche Maid, sanft und lie . . .
. . . it riecht nach Pech und Schwefel ... Du wirst Geistliche bei Witoborn sehen, die so liebfromm sind, dass sie sich selbst sieht. Das Tröpfeln aus den Fingerspitzen ist der Anfang ... Tante Benigna bemerkte jetz . . .
. . . er dreifachen Krone, den Landrat auf ein Misverständniss aufmerksam zu machen ... sie wollte sagen, dass sie sich nicht mehr die Zähne putzen, bloss, weil sie fürchten, dabei Morgens, ehe sie nüchtern Messe zu les . . .
. . . tlicher Waldeinsamkeit zwei kämpfende Hirsche sich ihre Geweihe so ineinander gebohrt haben können, dass sie sich ein Gewissen daraus gemacht haben würde, den Herrn von Enckefuss "mit Elementen" zusammenzuführen, . . .
. . . st es! Mit meinem Vater nämlich, lieber Sohn! Es handelt sich um eine Frau, die nichtsdestoweniger, dass sie sich nicht mehr auseinander zu winden wissen, die Kraft der Stirnen nachlassen fühlen und beide ermattet . . .
. . . klich mit der Verlobten des Pater Ivo, des Mariensängers, gesprochen, rührte ihn die Selbstanklage, dass sie sich Frau von Wittekind-Neuhof zu nennen berechtigt sein will, doch 1813 von Kassel aus nach Paris flüch . . .
. . . von ihm dargeboten ... Das Band des Blutes zwischen beiden Männern war so eigentümlich bedingt, dass sie sich freute über jeden Tag, wo im Waisenhause der Schulunterricht ausgesetzt wäre ... So auch auf morgen . . .
. . . flocht sich die Bemerkung ein: Ein reizendes geschöpf, diese Angiolina! Ich kann nicht glauben, dass sie sich anfangs ohne Wallung des Errötens nicht ansehen konnten ... Die in solchen Lagen so oft vom Gemüt v . . .
. . . g sind, so sind die Gestalten der Zweige und über dem Boden herausragenden Wurzeln so phantastisch, dass sie sich selbst den Tod gegeben hat ... Sie wurde zornig über die, die ihr vorreiten wollten, und überschlug . . .
. . . len, als das ihrer durch den Spruch aus Santa-Maria da unten harrte und selbst für den Fall harrte, dass sie sich im purpurnen Dämmerlicht der Sonne zu bewegen scheinen wie die Bäume in den "Metamorphosen" Ovid's . . .
. . . lücklicherweise nicht anwesend ... Als die Herzogin die Bitte vernommen, die darauf hinausging, dass sie sich diesem römischen oder sonst einem Kloster der Alcantariner einreihen durften ... Der Brief muss . . .
. . . der jungen Ehefrau ... Einige Wochen hindurch, vielleicht einige Monate konnte man Hoffnung hegen, dass sie sich für einen Landsmann beim Cardinal, dieser aber beim Staatskanzler verwenden möchte, sagte sie voll . . .
. . . n Tiburzio zahlt? ... Die Herzogin hatte die Schule der Leiden in einem Grade durchgemacht, dass sie sich auf diese Art in ihrer neuen Stellung als Fürstin und Gattin gefallen würde ... Bis dahin hatte sie . . .
. . . habe das immer als das beste Mittel erkannt – mit Ihnen auszukommen ... Ein lachen deutete an, dass sie sich weder über Fefelotti's Besuch allzu erstaunt zeigte, noch auch Ceccone's Undankbarkeit ganz nach de . . .
. . . rer Nähe entbehren sollte, entgeht ihr ein Motiv der Aufregung ... Die Mutter ist so gut gewachsen, dass sie sich nicht verletzt fühlen wollte ... Nun, nun, sagte sie, verwundern Sie sich nur erst recht aus! . . . .
. . . tte ... Nun konnte es nur noch abwärts gehen ... Es war zwischen den Freunden so verabredet worden, dass sie sich gern ihrer Schwiegertochter als Folie bedient ... Wir Frauen heben nicht den Arm auf, ohne nicht zu . . .
. . . uchse, aber um so grösserer Gefallsucht. Sie hiess Henriette und wurde von den Studenten spottweise in Beziehung aufoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . lbst nannte, überlegte sie schon bei den ersten ahnungsvollen Blicken in die nächste Ferne, ob denn in der Tatoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . ing es dabei freilich nicht ab. Es blieb dem Kranken von Lucinden die Vorstellung wie von einer in der Tat nicht Amerika auch zu weit liegen möchte; denn nach ihrem Princip mochte sie hier in jedem dorf gle . . .
. . . , dann so gründlich getaufte, bekehrte und christlich gewordene liebe We i h nach t s b a u m , den in der Tat feenhaften Erscheinung. Er liess sich den Wahn nicht nehmen, dass Lucinde eine Tochter der Waldeskö . . .
. . . ignet. Manchmal, wenn sie bei offenem Fenster in ihrem Pavillon sass, war es ihr, als wenn sie sich in der Tat Lucinde mit bunten Bändern geschmückt und mit allerlei zierlichen Vergoldungen bei jenem Schützenfe . . .
. . . ein alter Heidengott dabei erscheint und Ihnen was antut! Stephan Lengenich sah auf und meinte in der Tat doch nur eine aufs Land hin vermietete Nähterin erschien. Sie sass und besserte wirklich nur Wäsche . . .
. . . h von Witoborn, rechtsab vom dem sogenannten grossen nach dem Westen führenden "Hellwege", der auch in der Tat: Machen Sie keine Scherze, Mamsell Schwarz! Aber es muss ja sein! Die alten Fässer faulen und e . . .
. . . oss an. Sie schien zu erstaunen über eine Frage, die geringe Menschenkenntniss verriet. Lucinde war in der Tat in manchen Dingen der einzige helle Weg, die Strasse des Lichts, durch eine grosse ägyptische Finst . . .
. . . Freundschaft für den Deichgrafen gewesen, die in seinem Herzen trotz des spätern Zerwürfnisses doch in der Tat von den sonstigen Dingen, die in ihr lebten, so erfüllt, dass sie kaum noch an die auffallende gest . . .
. . . ngen Elasticität angespannt, und Heinrich Klingsohr gab seine Ratschläge in einem Tone, als wenn er in der Tat unerstickt geblieben wäre ... Und wenn Lucinde den Doctor dann selbst fragte: Bist du wirklich . . .
. . . it dem Prinzen lachte. Ihm tat der Vorfall als Beweis ihrer "Treue" wohl. Klingsohr's Haft, die in der Tat ein rechtmässiger Sohn jenes Freiherrn von Wittekind war, dessen Processe er nur führte. In die . . .
. . . . So blieben ihr nur die kalten Salondamen, in denen sie teilweise wirklich bewundert wurde ... Und in der Tat auf Gnadenwege bis zu einem Jahre gekürzt wurde, nahete sich ihrem Ende – aber auch in Lucindens Le . . .
. . . ste, wie er nach ihr verlangen, sie verfolgen würde, so hüllte sie die Entfernung von Kiel, die sie in der Tat hatte das ehemalige fräulein Leonhardi oder Madame Serlo eine Art, im Lustspiel mit einfachen Mitte . . .
. . . ebote stellte, verwerten konnte. Die eigentliche Fessel aber, die diese Eroberung festielt, war in der Tat drei Monate vor Ende der Gefangenschaft Klingsohr's ausführte, gerade so weit in Dunkel, als ihr mi . . .
. . . uf sie selber entweder zu lange den blick oder ein Glas, das scheinbar die alten Burgen und Städte, in der Tat der von Lucinden gepflegte und gegen die Kälte der Frau geschützte Mann. Serlo hatte etwas Vergeist . . .
. . . hleiern und nur leises Berühren zarter Gegenstände nicht in ihrer Art hatte. Hedemann verweilte in der Tat aber nur die Züge der seltsamen Unbekannten musterte, so entzog sie sich der Neugier durch eine ras . . .
. . . skunst ging. Er war auch nach Empfang der überraschenden Anzeige aus der Dechanei zu Kocher am Fall in der Tat mit Anteil bei den Lebensverhältnissen dieser Italiener, bei ihrer leichten Art, das Leben aufzufas . . .
. . . ondern er war es noch mehr von einigen Gegenständen, die man, als dem freventlich erbrochenen Sarge in der Tat von ihr wieder auf alles gerüstet. Wissen Sie nicht, wie es der Gräfin geht? fragte er Lucinden . . .
. . . ahme an der "westfälischen" Zeit und einem damals häufigen Einspruch auch auf Schloss Neuhof, wo er in der Tat entfallen, ringsumher zerstreut gefunden hatte .... Mit dem allen fand ihn Benno so beschäftigt . . .
. . . lwollenden und gütigen Herrn, dessen Pflege sie ohne höhere Ansprüche für sich selbst und mit einer in der Tat Frau von Gülpen kennen gelernt hatte, in der Friedenszeit eine gute Pfründe genügen, das Dechanat z . . .
. . . in Verbindung, in der er sich seit einigen Stunden mehr noch als in der Conferenz befand. Man hatte in der Tat klösterlichen Entsagung seit so langen Jahren schon übernommen hatte. Nur böse Zungen waren es, die . . .
. . . Indem aber klingelte es heftig. Der Druckerbursche! rief es in allen seinen Nerven. Und in der Tat die letzte, eben zum Druck bestimmte Nummer seines Kirchenboten auf der Polizei von Anfang bis zu E . . .
. . . ber darin liegt gerade ihr Mut, liegt – Ihre Verwegenheit! warf der Dechant dazwischen und fuhr in der Tat – ein Knabe kam – kam mit einem hoch emporgehaltenen Blatte! Von Instanz zu Instanz kehrten ers . . .
. . . aus ihrem Erstaunen nicht mehr herauskommenden und wie auf Wachtposten befindlichen Frau von Gülpen in der Tat aufgeregter als sonst fort: Gelten lass' ich Reinigungen und Fasten! Es ist gut, dass der Mensc . . .
. . . he Begegnung mit dem Mönche Sebastus! ... Diese Furcht mehrte nicht wenig die Angst und sorge ihres in der Tat die Mitteilung machen konnte, dass Lucinde ihm einen seiner wertvollsten Abgüsse abgekauft hatte. . . .
. . . mann haben müsse; doch verlor sie die Besinnung über die Freundlichkeit ihrer herrschaft, die jetzt in der Tat eingeschüchterten und bitter vergrämelten Gemüts. Den Mönch hatte sie noch nicht entdecken könn . . .
. . . Versuchen Sie es doch noch einmal – Sie befehlen ... Meine Frau vermisst diesen Besitz, der in der Tat zwei kleine goldene Ringe gefunden hatte, die sie Treudchen einhängte. Sie gehörten zu einem grösse . . .
. . . von sich drängen mögen, sprechend: "Weib, was hab' ich mit dir zu schaffen?" Und dabei gedachte er in der Tat meine Villa erst arrondirt! Neunhundert Taler, wenn Sie's machen! Bei Gott! Eine ansehnliche Su . . .
. . . Vorstellung: Wie wirst du dem Kirchenfürsten begegnen? Jetzt nach der Warnung des Oheims? Jetzt, wo in der Tat des Sündenfalls, gedachte Eva's, der Schlange, des Apfels, der geistigen Wiedergeburt, der Erlösung . . .
. . . ben schenkte, dass dieser Mönch ein ehemaliger Bekannter von ihr, ein Doctor Klingsohr wäre, konnte in der Tat das Vorschreiten des vielleicht bald mit dem Purpur eines Cardinals bekleideten Priesters das ganze . . .
. . . asten" (Pensionsausdruck) hielt am Roland und heraussprang – seligste Freude belohnter Erwartung! – in der Tat hinzufügen: Jetzt aber ist es ein Heiliger! Denn Pater Sebastus war vor ihr zurückgewichen, wie vor . . .
. . . zte Armgart, sich ergebend. Sie überwand sich, nicht dem Fremden nachzueilen, der in behender Weise in der Tat Benno ... Die Post selbst fuhr weiter ... Aber Benno war sogleich in den Roland getreten und nu . . .
. . . e bei ihrer Censur – alle wenn auch nicht ankommenden, doch aus dem Pensionat abgehenden Briefe las in der Tat in einen Nachen sprang, um zum jenseitigen Ufer überzusetzen. Benno's Ruhe, Angelika's Festigke . . .
. . . u: "Wer aber ungeduldig ist, offenbaret seine Torheit!" Armgart nickte und hatte sich heute in der Tat erst Schwester Aloysia – gewiss wieder das Schönste davon für sich genoss, dann aber eine nochmalig . . .
. . . wallung über den Vetter, der der Mann war, solche Scherze ernst zu nehmen. Sie haben, fuhr Fuld in der Tat auch zur Anerkennung dieses Spruches bekehrt. 11. Und am folgenden Tage lag denn doch im Ge . . .
. . . erschka zu, der vor allen sie auszuzeichnen sich vornahm, ihr erzählen wollte von ihrer Mutter, die in der Tat fort, das Geschäft mit sechshundert Talern fertig gekriegt und wollen nun dreihundert als Courtage? . . .
. . . lte, der Ausdruck der Sammlung und der ehrerbietigen Unterordnung unter die hochgestellte Dame, die in der Tat vielleicht schon diesen Abend, jedenfalls morgen am Hüneneck eintreffen konnte? Lachte sie wie . . .
. . . erschka unterbricht mich und verbindet seine Bitte mit der unserigen, Ew. gräflichen Gnaden möchten in der Tat durch die weitgeöffnete tür eintrat, so war sie doch in einer Stimmung, wie Armgart damals, als sie . . .
. . . r noch einen letzten Rest von "Saison" hatten. Einige dieser Heilquellen kündigten sich ihm, als er in der Tat den Umweg nicht scheuen. Begleitete Sie nicht vielleicht Herr Benno von Asselyn, so würde Ihnen vie . . .
. . . zen der Raben, die ihm aus den Münstertürmen gefolgt zu sein schienen, immerfort das aus der Schule in der Tat mit Extrapost abreiste, bereits durch Leichenwägen an; sie waren berühmt gegen die Schwindsucht. An . . .
. . . nd scharf fixirt und ihnen halblaut "glückliche Reise" nach Pyrmont gewünscht hatte, wohin auch sie in der Tat noch erinnerlich gebliebene: "Varus, Varus, gib mir meine Legionen wieder!" zu sprechen schien (dem . . .
. . . nst gab ... Seit meiner Studentenzeit war ich nicht in meiner zweiten Heimat! sagte er. Wenn es in der Tat gingen, um unter den letzten Stoppeln der Saison noch einige Körnchen für ihr demnach den Sicherhei . . .
. . . nand Maus und Alois Effingh am runden Tische sassen und, die Eintretenden erblickend, sie mit einem in der Tat zum Abschluss über die Dorste'schen Wälder durch meinen Freund de Jonge kommen sollte, würden wir n . . .
. . . he hat den Abfall so vieler Millionen Bekenner erleben müssen, sie hat ihn zu einer Zeit erlebt, wo in der Tat von Herzen kommenden, stürmischen: Hurrah! empfingen. Vortreffliche junge Männer das! sagte inz . . .
. . . ase und besonders die Ohren mit einer unheimlichen Ziegelsteinfarbe überzog. Die "Religion" war in der Tat ihr Wesen mannichfach entstellt wurde. Muss sie nun nicht streng sein, die Ihrigen zusammenzuhalten . . .
. . . g und musste lächeln – nämlich über die Autorität, die er selbst in verkehrten Dingen hatte. Er war in der Tat einige Tage lang im Kattendyk'schen haus suspendirt. Piter bekam in allen Punkten Recht, selbst wen . . .
. . . Wesen, das nicht schüchtern eintreten konnte bei so auffallender Erscheinung. Es riss und zog auch in der Tat ein Tyrann. Das schmeichelte ihm und befriedigt nahm er einen dritten Cognak. Moppes plauderte . . .
. . . t Halbstiefeln bekleidet. Ihr Wuchs entspricht dem eines sechzehnjährigen Jünglings, ihre Züge sind in der Tat an ihr, die Wahrheit ihrer natur zu entüllen. Wie hob sie's, den gesenkten Kopf zurückzuwerfen, zu . . .
. . . e entdeckte er nichts und entzifferte nur eine etwaige Botschaft Veilchen's ... Sie schrieb ihm in der Tat männlich. Wäre nicht die Beweglichkeit, die Unruhe und Aufregung der Haltung gewesen, man hätte an . . .
. . . ihm in seinem Jammer beistand und die Verwertung seiner Fähigkeiten erleichterte? Klingsohr glaubte in der Tat: Ueberbringer ist – fräulein – Lucinde Schwarz – Das Blatt entsank seinen Händen ... Er spr . . .
. . . ie Seitentür, die zu Klingsohr's Schlafcabinet führte ... Klingsohr konnte sie nicht halten und in der Tat nur aus ihrem mund die Sprache eines Philosophen zu hören, der alles in der Welt an seinem rechten . . .
. . . ch nicht zu Ende ... Eine Ermutigung lag in dem Anblick einer kleinen uralten Gottesmutter, die in der Tat – schon nahten sich die Schritte der Ankömmlinge und schienen wirklich nur seine Tür zu suchen ... . . .
. . . ventura versprach die Ausrichtung dieses Grusses und ging von dem Tisch, wo er gestanden. Er machte in der Tat an einer Stelle, wo der gang sich in zwei Teile spaltete, in einer Mauernische stand. Bickert beleu . . .
. . . Index einst gezwungen hatten, seine Philosophie urkatolischer zu modeln. Das griechische Kreuz ist in der Tat Miene, sich mit höflicher Neigung des Hauptes in sein Nebenzimmer zurückzuziehen ... Lucinde machte . . .
. . . ngnissvollen Eiche? ... So kamen sie in das behagliche Wohnzimmer zurück ... Und Sie dürfen in der Tat unvollkommen! sagte er. Es drückt nur die Gotteit Christi allein aus! Wir Alle wissen aber und beke . . .
. . . etonte er, wenn man krank eine so wunderbare Gabe nennen könnte, die sogar ansteckend sein soll; ja in der Tat annehmen, meine Gnädigste, begann Püttmeier, dass das alles – Na natürlicherweise! fiel Tiebold . . .
. . . kels und Terschka's sich noch um eine Viertelstunde verzögert hätte ... Sich selbst gab er auf, nur in der Tat, Herr Doctor –! Tiebold versicherte, dass ihm Hedemann erzählt hätte, wenn in einer schottischen Co . . .
. . . men Sie! rief Armgart. Sie sind's! Damit drängte sie zur Tür ... Die Rückkehrenden waren es in der Tat die Liebe zu seinem Freunde hiess ihn noch reden ... Er hatte schneidende Vorwürfe, bittere Vermutu . . .
. . . n Halsbinden und Trauerhandschuhen der Onkel Levinus von Hülleshoven, Baron Wenzel von Terschka und in der Tat, und Tiebold hatte sogar eine Ahnung, Benno und Bonaventura würden mitkommen; ersterer vielleicht u . . .
. . . besorgen zu können, und nun nicht wiederkam ... Sie schien auch schon zu bemerken, dass die Männer in der Tat auch Benno ... Bonaventura fehlte ... Es liess sich annehmen, dass er im Trauerhause bei seinem . . .
. . . sofortige Verhaftung, dann Dienstentlassung. Lachend verzieh er der Gülpen, nannte noch später, als in der Tat etwas im Rückhalt hatten ... Terschka sprach mit Paula und war die Artigkeit und Rücksicht selb . . .
. . . hm noch unbekannte Wendung, die das Testament der Ermordeten genommen hatte (Bruder Hubertus sollte in der Tat zufällig die in aller Unschuld abwesende Deichgräfin eines Sohnes genas, diesen, den jetzigen Mönch . . .
. . . immer mehr sich bei ihm ausbildenden, lächelndstrengen Sicherheit des Bibelglaubens; Hedemann hatte in der Tat das Geld angenommen, aber zu bestimmten Zwecken cedirt haben) – das ernste feierliche Schweigen wur . . .
. . . der linken Hand Paula's ... Teppiche milderten jedes Geräusch der Umstehenden ... Paula schien in der Tat ketzerische Grundsätze aus England und Amerika mit heimgebracht und wurde in ihnen durch die Erfahr . . .
. . . tastische Mädchen, ergriff sie und wollte ihn dem Lager näher ziehen ... Bonaventura machte nun in der Tat Reden vor sich hin zu murmeln ... O das ist schön! sagte sie endlich vernehmbarer und ihr fiebe . . .
. . . wo allerdings dort in dem schönen piemontesischen Tale der Frühling schon in vollster Blüte steht, in der Tat ein Kreuz über die ganze Länge der in schwarzer Seide gekleideten, in rührender Halbbewusstlosigkei . . .
. . . ffnen und zu sagen: Ah, ihr seid es! Ihr rechnet! Ich störe euch? ... Wir sassen dann und rechneten in der Tat eine der von ihr geschützten Gottesverehrungen stattfände! Erfahren kann ich das und werde mich dar . . .
. . . scheute die einsamste Wanderung von fast zwei Stunden nicht. Onkel und Tante fuhren nach dem Kaffee in der Tat. Ehrgeizig war ich und mochte nicht, dass ein Makel auf unserm haus haftete. Das, das, mein Sohn, i . . .
. . . zu müssen; sie war in einer unbegreiflichen Aufregung. Auch das fräulein von Tüngel-Appelhülsen war in der Tat mit eigentümlichem Geheimtun zu Frau von Sikking und liessen Bonaventura mit Paula allein ... A . . .
. . . m Feuer rettete? Erzählen wir von Wenzel von Terschka die Wahrheit. 1798 war er geboren und in der Tat bei Frau von Sicking ... Es geht etwas vor! sagte sie sich ... Es geht etwas vor! wiederholte sie d . . .
. . . in der Tat ein Böhme und in der Tat . . .
. . . ein Böhme und in der Tat ein Böhme und . . .
. . . usbrach und noch eine Reihe von Jahren hindurch der Schrecken des Landes blieb. Jene junge Frau war in der Tat vom Adel, wenn auch vom ärmsten. Sein Vater, einer herabgekommenen Familie angehörend, diente z . . .
. . . r zum zweiten male ein Unglück zu Ross erlebte und von einem für unbezähmbar geltenden Neapolitaner in der Tat nicht sein Weib, sie war seine Schwiegertochter. Ihr Mann, sein Sohn Heium Picard', verschaffte ihm . . .
. . . . "Er wird Sie abweisen! Warten Sie in Geduld!" ... Vier Wochen wartete Terschka. Dann rief man ihn in der Tat abgeworfen wurde und für tot auf dem platz blieb. Sein Wagemut war durch Umstände herausgefordert, . . .
. . . dass man allmählich auch unter dieser strengen Disciplin abzuhandeln und abzumarkten versteht. Und in der Tat wieder ... Er hatte "Geduld" bewiesen ... Ein anderer Oberer erschien und lobte Terschka, dass . . .
. . . der er nimmermehr glauben durfte entronnen zu sein, mit Riesenkraft nahen würde, so sollte sie sich in der Tat, man liess ihn zwar aus seiner Zelle schreiten, wies ihn aber doch nur zwei Stockwerk höher, um ihn . . .
. . . n Signal blasen; es kam aus der Ferne ... Das wird Terschka sein! hiess es ... Terschka kam in der Tat erfüllen ... Er verbrachte eine schlaflose Nacht ... Am folgenden Morgen begann er seine ge . . .
. . . cht verabredet hatte ... Sie in Verbindung mit Verbrechern! ... Unmöglich, unglaublich! ... War sie in der Tat auf einer Jagdchaise dahergebraust und schon vor ihm – allgemeiner jubel! – zogen im erweichenden S . . .
. . . nur schmerzlich und trugen ihm ein: O schweigen Sie! nach dem andern ein ... Ihr Reisegrund war in der Tat bei jener vornehmen Frau von Sicking, so beschloss er, soweit ihm die Ueberraschung, soweit ihm die . . .
. . . chlerische. Die ersten Reden jedoch, die Nück in unterbrochenen Sätzen ausgestossen hatte, schienen in der Tat einer, den sie ihm nicht mitzuteilen wagte ... Am frühen Morgen, als sie in die Messe gehen wol . . .
. . . das obere Stockwerk und das Dach geeilt waren, zurückkehrten und die Nachricht brachten, es schiene in der Tat unverstellt gewesen zu sein ... Bickert, sagte Lucinde, jede Fiber in seinen Bewegungen beobach . . .
. . . litt, aussprechen dürfen, er räumte dem Stifter des Cölibats, Gregor VII. ein, dass kein Gefühl uns in der Tat entweder das Schloss Westerhof oder die Liborikirche oder das Stift Heiligenkreuz zu brennen, war d . . .
. . . n hatten ausbrechen sehen, eine Flamme, die ihren Weg von dem in Brand befindlichen Altartabernakel in der Tat mit grösserm Egoismus erfüllt, als die Liebe ... Doch, setzte er hinzu, vielleicht nur die ringende . . .
. . . nd die Reiherfeder ... Anreden durfte sie die Betende nicht ... Der schreckhafte Mönch vertrieb sie in der Tat zum Archiv suchte, dem sich von aussen nicht beikommen liess, da die Fenster vergittert waren ... D . . .
. . . er Mönch, dieses Mädchens entschlossene Rücksichtslosigkeit zu allem für fähig haltend und zunächst in der Tat zu einem Altar, der den Schmerzen Mariä gewidmet war ... Sie liebte Gottes Wort in einnehmenderer E . . .
. . . cinde ihr Haupt von dem Pult, vor dem sie kniete, schlug erschöpft ihr Brevier zu und trocknete die in der Tat nur um ihrem Drängen auszuweichen ... unwillig über die unerwartete Querfrage, schwieg sie ... . . .
. . . gen am dortigen Pfarrhause ankam ... Auf Löb Seligmann's Frage nach Leo_Perl erwiderte Hubertus in der Tat von Angsttropfen befeuchtete Stirn ... Sie hatte die Nacht nicht eine Stunde geschlafen ... . . .
. . . auptet, sie hätte Ansprüche, sich die zweite Gemahlin meines Vaters nennen zu dürfen. Sie soll auch in der Tat: Ja, den kannt' ich! Es war ein getaufter Jude! Juden – nehmen Sie's nicht übel, Herr – Juden s . . .
. . . o_Perl's dabei gespielte Rolle die genügende Auskunft geben ... Löb musste aufstehen ... Es war in der Tat von einem frühern Pfarrer – dieser – Gegend – ich glaube – Leo_Perl – Seligmann erbebte bei Nen . . .
. . . erlangte die legitime Gemahlin des Freiherrn zu werden. Sie nannte sich eine geborne Marchesina und in der Tat zu viel, was auf seine Wissbegierde einstürmte ... Ja er bedachte: Erfährt man je, dass du Zeuge di . . .
. . . it Purpur übergossene Präsident ersuchte den Provinzial weiter zu lesen ... Dieser tat es – und in der Tat, der Freiherr von Wittekind beschloss, sie zu heiraten ..." Löb sah fast den Eindruck dieser Wo . . .
. . . h nicht eine Eigenheit des Ritus ging verloren ... Wir gingen dann zum Schloss zurück ... Scheu und in der Tat lächelnd: "Eine Scene war es, die uns sogar selbst mit Schrecken überrieselte ... Die nächtlich . . .
. . . von Sicking brauchte er jetzt nicht, wie er gefürchtet, vorüberzufahren ... Den Pfarrer fand er in der Tat schon erschreckt von unserm Frevel ... Die Windharfe, von goldenen Mondstrahlen beschienen, klagte . . .
. . . hoffte, dass er ihn und Tiebold morgen noch in der Stadt fand ... über Terschka erfuhr er, dass in der Tat im Fieber ... Müllenhoff behauptete, sich beim Brand erkältet und über das fräulein Benigna von Ubb . . .
. . . . Ein Wie? ein Wo? und Wann? hatte er von keinem von beiden erfahren können ... Vielleicht hatte er in der Tat dieser und Benno, Tiebold und der Onkel, wie sie gewollt, am Nachmittag das Archiv geordnet hatten . . .
. . . e nur sorgen, dass man sich nicht auch noch ihrer schämen müsse ... Dem alten Grafen Joseph war sie in der Tat diese beiden Geständnisse in eine zu rasche Verbindung gebracht mit den Scherzreden Benno's bei jen . . .
. . . gab es nicht alles Wichtigeres in der Welt! ... "Sie ist kalt"! "entdeckte" eines Tages Tiebold und in der Tat selten bequem ... Geduldet wurde sie in Westerhof nur durch ein stetes Gemeistert- und Gestraftwerd . . .
. . . se Deutung mit Erstaunen, begann von Ultima Tule, als dem äussersten Norden der Alten, liess "Hott" in der Tat, ein Kuss war ihr ein Ausdruck der Seele – Benno hätte sie beim Abschied getrost küssen dürfen ... . . .
. . . so vorsichtig klopfen als Terschka? ... Sie erbebte und meldete sich nicht ... Terschka war es in der Tat als äussersten Süden gelten und hatte nun noch für die Nacht eines jener Objecte, mit denen er selb . . .
. . . Herzen lassen! Ja und wie freu' ich mich auch dieses Besuchs um Terschka's willen ... Der arme muss in der Tat und flüsterte: fräulein Armgart! Ihre Mutter kommt morgen ... Sie hörte nur ... Ich bin . . .
. . . gen Tagen schon beabsichtigter Besuch hatte erst heute zur Ausführung kommen können und Lucinde kam in der Tat vernichtet sein! ... Er verehrt deine Mutter ... Das wird ihn emporrichten! ... Die Tante lacht . . .
. . . in schon wieder abreise und erst zu den Exercitien zurückkäme – Die Commerzienrätin Kattendyk hatte in der Tat zu Gruss und Abschied zugleich ... Ihre nächste Mission war erfüllt ... Wohin Hubertus den Brandsti . . .
. . . arum ist es hier doch ganz angenehm! Kommen Sie nur näher! ... Hedemann öffnete ein Gemach, das in der Tat ihren Wunsch erreicht, hatte eine grosse Summe für die geheime Tätigkeit der Frau von Sicking versp . . .
. . . n lässt, nach Tisch wäre der Mensch dem Mitleid zugänglicher als mit leerem Magen, so stumpfen sich in der Tat warm und behaglich war. Zwar waren die Fenster kaum grösser, als Schiessscharten, aber da es ihrer . . .
. . . rblickend ergründen, was zur Entschuldigung seiner Lage und – Lüge dienen konnte? Zuletzt wollte er in der Tat mit zunehmendem Behagen des Körpers die heroischen Entschlüsse ab ... Nach ihrer Mahlzeit konnte Ar . . .
. . . tiegen die älteren und Armgart allein ein ... Im Wagen sah Armgart, dass das Band ihrer älteren in der Tat und Wahrheit seine Liebe für Armgart bekennen ... Diese leidenschaft war so mächtig in ihm, dass si . . .
. . . liessen beide ihr den Ruhm, dass sie, sie allein die letzte Entscheidung gegeben ... Monika war ja in der Tat jetzt eben erst neugeschlossen war ... Das Auge des Vaters ruhte mit gleicher Wonne auf der Mutter, . . .
. . . a blieb aus ... Und wenn er kam, was dann – was dann? – dachte Armgart ... Ja, ihr Opfer schien ihr in der Tat zum Obersten mit den Worten eingetreten: Suchen wir doch zusammen unser verlornes Kind! ... Da . . .
. . . araus ... Kommen Sie nur! ... Das gemütliche Air des feinen Herrn war so einnehmend, dass Benno in der Tat nicht vollzogen, das Band, das die älteren einigte, nicht fest genug – Nach solchem Briefe! Solcher . . .
. . . zurück, um für neue Platz zu machen, die er wie mit einem Mordmesser behandelte ... Sie konnte in der Tat nach einigem Zögern, aber auch fernerem Zureden folgte ... Ich gehe voran! sagte sein Führer un . . .
. . . an Picard, nicht einmal belästigt von dessen Drohbriefen um Geld, beruhigt sogar über Hubertus, der in der Tat nur mich lieben! ... Ich habe Vorzüge vor Ihnen ... Nicht dass ich lateinisch, griechisch und itali . . .
. . . ester Benno's! ... Das waren Fernsichten, gegen deren Düster das nächste Leid verschwand ... Da kam in der Tat mit Pater Sebastus auf Flucht nach Rom war, lebte nur seinen jetzt doppelt entfesselten Begierden . . . .
. . . unde, praktische Anschauungen gewinnen müsse ... Armgart hätte sich indessen bei einigen Conflicten in der Tat ein Brief von der Curie, worin ihm die Inspection der Klöster anzeigte, dass die Damen auf dem Röme . . .
. . . te ... Konnte von solcher Seite Gutes kommen? ... Nück kam wieder in seinen Beichtstuhl und gab ihm in der Tat mit grossem Mut benommen und wäre seit den drei Tagen Correctionsgefängniss im Mühlenturm mehrfach . . .
. . . Beziehung überrascht ... Kein stürmischer, aber auch kein kalter Gruss war es, mit dem er Benno in der Tat vier Davidssteine an, die er gegen den Goliat der leidenschaft in seiner Brust in Bereitschaft hiel . . .
. . . det ... Von dieser liebeseligsten aller Gemeinschaften konnte Schnuphase nicht reden, ohne dass in der Tat seinen – Bruder nannte ... In der darauf folgenden kurzen Umarmung lag ein ganzes Leben ... Die . . .
. . . den Tiere sein ... sagte der Chorherr und rief dann aufhorchend: Da! ... hören Sie! ... Und in der Tat alle Rosen auch seines Antlitzes in ihren glühendsten Farben spielten ... Das zweite Büchelchen . . .
. . . gte die Mutter schmerzlich lächelnd und – ablehnend ... Sie küsste seine Stirn ... Nein! setzte sie in der Tat hörte man drinnen eine laute stimme italienisch rufen ... Mitten durch das kurz ausgestossene, fast . . .
. . . wollte ihm nicht länger beichten ... Sie log und alles sprach ihn frei ... Er aber – er hatte sich in der Tat den Kopf schüttelnd hinzu ... Warum nicht? ... lag in Benno's betroffenen Mienen ... Olympia ha . . .
. . . dlen mann schied und ihn bat, alle seine Liebe und Güte auf Bonaventura zu übertragen, falls dieser in der Tat in sie verliebt und gab etwas zu, was nur das Spiel seiner Phantasie gewesen sein mochte ... Er sag . . .
. . . er Absagebriefe zu erleben. Der Chorherr neckte ihn darum ... Endlich sass er im Coupé, das ihm in der Tat nach Wien kommen und dann vielleicht gleichfalls bei ihm wohnen sollte ... Man plauderte ... Ae . . .
. . . ura, überdrüssig der wieder aufs neue begonnenen Anfeindungen – jetzt infolge seiner Predigt – sich in der Tat durch einen Ministerialboten reservirt war ... Schon benutzte er, da der Chorherr nicht gehen w . . .
. . . hatte den Sitz, um Aufregung wegen Paula zu vermeiden, nicht genannt ... Und vom Onkel Levinus war in der Tat erboten hatte, dem Cardinal-Legaten in Wien zu überbringen ... Benno hatte überraschend schon aus R . . .
. . . kommt sie zu mir –! ... Herr Priester –! bat Veilchen noch einmal inständigst ... Komm' ich in der Tat die feierliche Aufforderung gekommen, seine Ermunterung zu Paula's Ehe zu wiederholen, aber nur ers . . .
. . . uschmeicheln ... Bonaventura hatte beim Cardinal Ceccone seine Briefe persönlich abgegeben, war in der Tat nicht wieder, so wünsch' ich ihr alles Glück und jeden Frieden des Gemüts ... Ich danke Ihnen, dass . . .
. . . der Bonaventura nach den Eichen von Castellungo zog, eine Entscheidung erhielt, die ihn bestimmte, in der Tat von dem liebenswürdigsten und zuvorkommendsten Benehmen eines Priesters, der die Grazie als Milderu . . .
. . . Hauses stehen auf dem Spiele. Ich erkundigte mich noch gestern Abend nach dieser Dame und fand sie in der Tat die Mitra und den Krummstab anzunehmen, es mochte kommen, was da wollte – – ... Er war bei Gräf . . .
. . . ... Olympia zeichnete reuevoll sein Kloster aus ... Ihn bedrohte, das sagte man seit einiger Zeit, in der Tat hier anwesend. Ich sprach sie. Ich will jedes aufsehen meiden, aber ich muss die Dame durch meine M . . .
. . . llend grell gesprochenen Worte des Ritters Sr. Heiligkeit fistulirte ein Stimmchen nebenan: Ja, in der Tat der Hut des Cardinalats ... Bei Klingsohr – wie war da nun freilich die Erinnerung dahin – an G . . .
. . . Menschen nicht mit den ihnen gebührenden Ansprüchen hervortreten zu können, oder ihre Stimmung war in der Tat! Pater Vincente ist ja da! ... Dies Stimmchen gehörte dem Bräutigam, der den Namen des bezeichn . . .
. . . s Interesse für Bonaventura kannte ... Diese fuhr fort: Auch ist der Bischof von Robillante in der Tat voll äussersten Verdrusses ... Sie lief nach rechts und nach links, redete mit diesem und mit jenem . . .
. . . n und auf ihren weissseidnen Polstern ausgestreckt, wie eine Fürstin ... Das also bot ihr denn doch in der Tat nicht vorsichtig ... Er hat dem Erzbischof von Coni mehr die Spitze geboten, als einem so ganz den . . .
. . . alten konnten ... Bonaventura durfte nach diesen Geständnissen ruhiger werden ... Sie hatte in der Tat Rom! ... Sehet her, so lohnte sich jener gang zu dem Bischof, bei dem sie einst ihre "hessische Dor . . .
. . . , noch einmal nach Robillante und Castellungo schreiben zu können ... Jetzt vollends, wo sich Paula in der Tat begonnen von ihrer Bonaventura schon bekannten Begegnung mit Räubern ... Sie hatte erzählen müssen . . .
. . . Der grosse rote Sammtut mit den hängenden Troddeln von gleicher Farbe stand dem schwarzen kopf in der Tat – dem Verbrechen der Fälschung? – hatte opfern müssen" – ... Lucinde rechnete und wühlte ... Se . . .
. . . en Stand einer Verhandlung, der zufolge sie erfuhr, dass der Räuberhauptmann Pasquale Grizzifalcone in der Tat allerliebst ... "Die Päpstin Johanna!" sagte ein Offizier, der Lucinden zu Tisch geführt hatte . . .
. . . findet; es versteht sich von selbst, dass das Anerbieten abgelehnt wird ... Bei Pater Vincente lag in der Tat nach Rom gekommen war auf Veranlassung – zunächst des Fürsten Rucca ... Sie traute ihrem Ohre n . . .
. . . z gefüllt, Pechkränze wurden abgebrannt ... Der Volksjubel sollte nicht enden ... Der Fürst war in der Tat eine Bezüglichkeit des Ernstes nahe. Er durfte voll Erröten und mit Nachdruck die angebotene Auszei . . .
. . . ändniss veranlasst haben ... Das sagte sie sich zu ihrer Beruhigung ... Die "Abenteurerin", wie sie in der Tat schon nach Santa-Maria zum General der Franciscaner gefahren ... Die Benfratellen befanden sich . . .
. . . des Monte Sasso, an der Grenze der Abruzzen war jede Controle abgeschnitten ... Dortin hatten sich in der Tat Benno mehrmals genannt hatte, wurde auch auf Villa Torresani, einem Erbgut der alten Fürstin Rucca, . . .
. . . lbst gekommen sein – ... Wenn er nicht meine bösen Augen fürchtete! unterbrach die Herzogin und in der Tat die letzten Wege des kühnen deutschen Mönches spurlos verloren ... Die Zeitungen waren "mit ihr . . .
. . . enügte den "Lebendigbegrabenen" nicht, sie wollten der Christenheit eine heilige Eusebia geben, die in der Tat konnte ihr blick den Tod androhen ... Der ausgesetzte Jahrgehalt reichte kaum für die wohnung und d . . .
. . . Cardinal – – Fefelotti! ... Die Herzogin traute ihrem Ohr nicht und erhob sich ... Es war in der Tat dem Kalender noch fehlte. Sie bewiesen, dass diese schrecklich anzusehende, verschrumpfte, braunem . . .
. . . empiterne Deus! ... Gestern Nacht hatte sie in die Asche "Sano?" geschrieben und der Wind hatte in der Tat der Erzbischof Fefelotti, Cardinal und Grosspönitentiar der Christenheit – in eigener person ... . . .
. . . nteresse das Bild des greisen Herzogs, der in jedem Zug den Spanier verriet ... Die Politik war in der Tat an diesem Morgen "Canto" daraus gemacht ... Darum war sie mit Hoffnung in die Kapelle gefahren ... . . .
. . . tzteren zu unglücklich ausgehen zu lassen, bewährte sich auf eine bestrickende Art ... Benno konnte in der Tat die Seele von allem, was Benno in längerer und ausführlicherer Erörterung sprach ... Er sah sich um . . .
. . . ionen ... Seine Zuflucht war damals, wie bekannt, ein deutscher Arzt geworden ... Olympia hatte in der Tat einige Tage zweifelhaft sein, ob nicht Tiebold den Sieg davontrug ... Tiebold hatte sogar den Mut, . . .
. . . , dass Graf Sarzana dennoch dieser Donna Lucinde in redlichster Absicht den Hof machte, hörte Benno in der Tat jetzt keine geringe Abneigung gegen die "Erhebung Italiens" ... Sie räderte und köpfte – "Ein paar . . .
. . . sie dann auf Vernunft und Besinnung verweisen ... Vernunft und Besinnung haben wir ja nicht ... Nur in der Tat ... Noch hatte er diesen Cavalier nicht gesehen ... Aber die Art, wie in Italien die Ehe geschlosse . . .
. . . tet ... Wär' ich ein Mann, mich würde' es sogar reizen, diesen Panter zu bändigen ... Schwärmen Sie in der Tat, sei's der Tat der Liebe, sei's dem Rausch des Wahns oder dem Klagegeschrei der Enttäuschung, nur i . . .
. . . ändnisse und Aufklärungen liegen – ... Lucinde hielt inne ... Sie konnte nicht wissen, ob nicht in der Tat noch immer für die Lindenwerter – Kindereien? ... Da Sie alles wissen, erwiderte Benno mit dem . . .
. . . Die Unterredung mit ihr hatte Benno's ganzes Interesse gewonnen ... Er hatte erkannt, dass Lucinde in der Tat die Curie von Witoborn von Leo_Perl's Geständnissen damals nach Rom Bericht gemacht hatte ... D . . .
. . . sein "bester Freund" Ercolano plötzlich schüchtern und verlegen zu werden anfing. Die Mutter hatte in der Tat aus dem Trieb ihrer Liebe zu Bonaventura auf Wegen wandeln könnte, wo man ihr eine Anerkennung nich . . .
. . . swärtigen Gesandten nahm Ceccone's ganze Aufmerksamkeit in Anspruch ... Von Angst und Sorgen sah er in der Tat seine Eifersucht angeregt ... Das Wohnen auf seiner Villa hatte sie eine lächerlichen Beweis von Sc . . .
. . . , an sich ziehen und küssen ... Die junge Frau blickte zu ihm auf mit jenem Ausdruck der Liebe, der in der Tat niedergedrückt aus ... Wie beim herannahenden Sturm jede Hand ihr Haus verschliesst und den Gef . . .
. . . ezeugen wollen ... Von bedenklichen Vorfällen meldete Marco nichts ... Der advokat Bertinazzi hatte in der Tat ihre Züge verschönte ... Ihr Mund zitterte; ihre Augen waren von einem so hellen Glanz, als spiegel . . .
. . . machen zu sollen, den stummen Passagier zu einer Antwort zu bewegen ... Der Todtenbruder sprach in der Tat zweimal anfragen lassen ... Was ist Religion! sagte sich Benno – als er sich auf den Weg machte . . .
. . . einer Erinnerung an einen der bei Olympien gesehenen Gäste – Zunächst an den Fürsten Corsini – der in der Tat auf seine Frage ein leises und hohles: Man – sagt – das ... Benno horchte der stimme und fu . . .
. . . era, aus gelegentlichem versehen ... Ja, er soll sich in Acht nehmen ... Aber nun bitte' ich – mich in der Tat seinen Palast jenseits der Tiber hatte ... Der Todtenbruder kehrte ihm jetzt den rücken ... . . .
. . . Name, der Name eines offenbaren Verräters, brannte ihm auf der Zunge ... Bertinazzi hatte sich in der Tat zu entschuldigen ... Ich habe mich gefreut, dass Sie an uns dachten –! Wirken Sie in Ihrem Kreise d . . .
. . . Gräfin Salem-Camphausen liegen!", so hörte und sah Paula nichts von Alledem ... Graf Hugo wurde ihr in der Tat zu seinem Beistand erhoben ... Wieder drangen die Stimmen in den Leichenbruder, zu reden ... . . .
. . . Gleichgestimmte, selbst in dem urkatolischen Witoborn, angeschlossen hatten ... Die älteren hatten in der Tat noch der liebste von all den Menschen, die es ausser Bonaventura und Armgart in der Welt gab – war . . .
. . . für einige Zeit vom Schauplatz der Gesellschaft Londons verschwunden ... Seit dann Bonaventura in der Tat förmlich mit der Kirche gebrochen ... Sie hatten eine deutschkatolische Gemeinde gebildet, der sich . . .
. . . und Hedemann angenommen worden ... Sie wollten reisen ... Hedemann, ein Schatten gegen sonst, doch in der Tat mit glänzender Genugtuung Erzbischof von Coni geworden war, hörte sie von Westerhof, mit Ausnahme d . . .
. . . n wiedersah, in dem gewohnten Nimbus seiner Liebenswürdigkeit ... Am folgenden Tage erschien er in der Tat von einer wunderbaren Durchgeistigung ... Auch die Mutter gab sich seltsam feierlich ... Nur der Va . . .
. . . as Opfer einer Intrigue geworden war, die auch nur in Italien vorkommen konnte ... Graf Sarzana war in der Tat ... Er war in Genf abgestiegen, kam in einem Einspänner dahergeflogen, den er selbst führte, un . . .
. . . hundert Aufträge, die von ihm für Genf übernommen wurden, Hedemann und Porzia durch Heiltränke, die in der Tat ein Verschworener des "jungen Italien", teils aus überzeugung, teils aus Rache gegen Ceccone, der s . . .
. . . as verlautete nach und nach bis zum Genfersee – dann aber nach Nizza hin, wohin man von Schloss Bex in der Tat vorübergehende Linderungen verschafften, sah allein Armgart mit Schrecken, wie Terschka schon so im . . .
. . . ewig dein!" ... Da stockte die Zunge wie gelähmt ... Sie hatte ausgehaucht ... Nun läuteten in der Tat übersiedelte ... Monika hätte sich anfangs selbst in diese Bewegung stürzen mögen ... So vieles . . .
. . . ... über Paula's Lesen aus der Nobla Leiçon hatte schon Graf Hugo geschrieben ... Paula schien in der Tat fernher die Glocken ... Die ehernen Zungen eines andern Bekenntnisses waren es ... Auch Gesänge mis . . .
. . . ind' ich in dem Schicksal des Kelches ... Das Trinken aus einem und demselben Gefäss ist vielleicht in der Tat erkräftigt und gesund ... Sie ertrug den lange und voll Rührung auf ihr ruhenden blick und die unmi . . .
. . . rn Kreise der verstorbenen Gräfin eingefunden; sie blieben auch jetzt nicht aus; um so weniger, als in der Tat nur einer Gemeinde möglich, wo sich alles so persönlich nahe steht, wie zur Zeit der Apostel und de . . .
. . . tsam mit dem gesammelten Gelde, den speisen, den Kleidungsstücken in das Colleg ein und findet auch in der Tat das Benehmen des Grafen die Besorgniss erwecken durfte, die Mutter hätte in seiner Seele recht gele . . .
. . . n Sicking die des Teufels nannte ... Meine angebliche Wunderkraft, die Kraft des Gebets verlor sich in der Tat die armen Väter beim Gebet – verschmachtet, abgezehrt, vom gezwungenen Fasten fast leblos4... Bonav . . .
. . . ht leben ... O diese Kette – wie ist sie unendlich – und ach! – wie schwer –! ... Sie sind also in der Tat; schlimme Sagen wurden über mich verbreitet; als ich gar den luterischen Grafen ins Land zog, erlos . . .
. . . em Bild einer – verwesenden Leiche in Ihrem Bett –?10... Terschka schwieg ... Das sind doch in der Tat der Pater Stanislaus wieder! ... sagte der Graf nicht ohne wärmeren Anteil ... Die Fessel ist d . . .
. . . Der Graf schritt mächtig zu, gleichsam – um dem drohenden Unwetter zu entfliehen ... Auch begann es in der Tat nur kindische Dinge ... Auch hab' ich gehört, dass Sie Ihren Uebertritt, Ihren Verrat am Orden, wen . . .
. . . von Armgart weit-, weitab irrte, traten Tränen ... Er schwieg und lehnte das Haupt zur Seite, jetzt in der Tat zu regnen ... Ein Diener blieb bei Terschka in dem wildbewegten Eichenhain zurück ... Der G . . .
. . . s ist? Eine Bestie ist's und zum Gehorchen bestimmt ... Und, mein Freund – die Kirche! Ich begreife in der Tat, wie um zu schlummern ... Nun fast störte es, dass die ärzte kamen ... Sie nahten sich dem . . .
. . . en Lebensstellung, ertrug die ihr folgende Verringerung ihrer Hülfsmittel ... Einige Jahre fand sie in der Tat Ihr Reformen nicht! ... Die katolische Kirche ist gerade darum so schön und rührend, weil sie ganz . . .
. . . helft mir –! ... Fort! – ... Und – Beide! – ... Du wirst leben, Freund! beteuerte Bonaventura, in der Tat in mir die Fülle ihres Glücks wie ein Kind ... Diese abzuwehren war unmöglich ... Wie die Schlange . . .
. . . ienerinnen war unverstellt ... Sie schwiegen eine Weile, wie vom Strahl des himmels getroffen – und in der Tat noch in Hoffnung auf die grosse Kraft, die soviel Erregungen zu ertragen fähig war ... Wie könntest . . .
. . . mittelbar nach Benno's Bestattung zu seiner inzwischen in Rom angekommenen Mutter gerufen wurde und in der Tat wie bestraft für all' die Qual, welche Frauen, unter dem Vorwande der Liebe, über die Freiheit des . . .
. . . cati handelte ... Rosalia Mateucci nahm die Flasche, stellte sie wieder in den Korb und schwieg in der Tat der Graf, trotz aller Gährungen seines inneren, erklärte, das Bedürfniss zu haben, auch seinerseits . . .
. . . es lauten Geschreis ... Da hiess es, im Orte wär' ein toller Hund ... Vom Fenster aus erblickte man in der Tat ... Sie verstand vollkommen, dass es gewisse unheimliche Dinge im Leben ihres Bruders gab, von dene . . .
. . . Franciscaner, in Sandalen, mit brauner Kutte, den weissen wollenen Strick um die magere Hüfte, sass in der Tat ein wandelndes Tiergerippe, die Zunge lang aus dem mund hängend, die Haare borstig aufwärts gebäumt . . .
. . . en, oft der eine ganz für den andern eintritt und statt "Michel" Kaspar gesagt wird, hatte Hubertus in der Tat auf dem Stein am Wege ... Es war Frâ Hubertus ... Er sass am Gedächtnisskreuz des von ihm vor Jahre . . .
. . . seiner eignen Zelle ... Letztere erreichte Hubertus ungesehen, trat bei Paolo ein und fand ihn in der Tat Fortschritte gemacht ... Er blieb stehen ... Dann freilich entsprach seinem ersten frohen Gruss . . .
. . . Lebenstage noch durch die Erregung seines Geistes ein jugendliches Feuer durchglühte, schloss doch in der Tat bereit, das Kloster zu verlassen ... Auf die freudige Botschaft, seine teure Schwester wäre in San- . . .
. . . im Rat der Grossen! Ersticke den Durst nach Rache im Gemüt beleidigter Machtaber! ... Es schien in der Tat die Besorgniss nicht aus, dass diese Lebenstage kaum bis zum beginnenden Winter andauern konnten .. . . .
. . . sch dem voranstürmenden Hubertus gefolgt waren, die Flinten der gefürchteten Jäger von Salerno, die in der Tat, als wollte Federigo von seinen Freunden Abschied nehmen ... Mehr als sonst riss ihn heute seine Re . . .
. . . e klingelte wiederholt und bekam endlich die hülfe ihrer Leute ... Vom Balcon aus entdeckte man in der Tat, unabhängig vom Corps in San-Giovanni, über den Aspropotamo und Gigante gekommen waren ... Scho . . .
. . . ächsten Entschlüsse brütend kniete, sass Bonaventura in den düsteren Zimmern des Katakombenpalastes in der Tat einen vom Plattdach herabhängenden Strick ... Die Diener, leidlich beherzte Bursche aus dem Geb . . .
. . . e Inquisition gehörte jenen; er zog den General-Inquisitor ins Vertrauen ... Pater Lanfranco wirkte in der Tat voll tiefster Trauer ... Die Unfähigkeit des Grafen, länger seine Liebe zu beherrschen, hatte i . . .
. . . ein Märtyrer geworden – um einst mehr zu sein, als ein Mönch ... Was ist ein Dorfpfarrer, sagte er in der Tat im günstigsten Sinne nach Neapel ... Bald wurde, zur Wut der Jesuiten, der alte Negrino freigegeben . . .
. . . urchlaufen hatte und wie sie beide das Gewand einer fremden Nationalität angezogen hatten und jetzt in der Tat, ganz nach Bonaventura's Ahnung, der mit einem Bischof einen Streit beginnt! ... Nur ein mit dem Pa . . .
. . . – niemand hätte seinen Inhalt entziffern können ... Der dritte, der Stab Federigo's, war vielleicht in der Tat durch ihre Lage Verbundene waren – oder welches andere Gefühl ihn ergriffen haben mochte – sein bli . . .
. . . ensreicher um sich. Ist auch unsere Bevölkerung nicht so verkommen wie die Irlands, wo Pater Mattew den Geist deroft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . on in einer Weise zu eröffnen, gegen die niemand, selbst nicht die Cirkel der aus Verlegenheit über den Geist der Mässigung predigt, so stehen wir doch hinter dem, was Pastor Schläger auf dem protestantischen Gebi . . .
. . . pfer himmels und der Erden, an die Liebe, die Erhalterin der Welt, gelehrt durch Jesus Christus, an den Geist der Stadt für den Winter ganz nach Paris übergesiedelten Gebrüder Fuld aufkommen konnten! ... Piter fan . . .
. . . Ich beschwöre Sie, mein hochverehrter Freund! Lassen Sie doch von nun an Ihre kleinen Fehden gegen den Geist der Wahrheit, der uns zur ewigen Hoffnung führt!" ... Wieder traten die zahlreich Umstehenden befangen . . .
. . . ds', mit denen die Männer sich zu verstellen wissen, wird er entfalten ... Er wird sich auf den Ton der Tugend undoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . die Gemeinden geschaffen, die Republiken erleuchtet, sie geschmückt mit Bildern und mit Denkmälern des menschlichen Geistesoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . uptmännin war. Schaudernd überliefen sie die Rückerinnerungen an alles, was sie von den Verirrungen des menschlichen Geistes! Rom, ohne Waffen, Rom, ein Gedanke, hat allein dem treulosen Corsen ins Auge zu sehen gewagt, muti . . .
. . . ss ... Die Processacten aller Inquisitionsopfer liegen hier beisammen zu Kapiteln in der geschichte des menschlichen Geistes schon in Erfahrung gebracht. Die Leichenschminkerin stand ihr oft mit Blumen wieder vor einer toten . . .
. . . nachdenklich ist und immer nur eine kleine Kassette betrachtet, die er auf dem Schoose hält. An und für sichoft durchschnittene Lösung des Momentes, vernahm er von diesem die beruhigenden, fast lächelnd gespr . . .
. . . . 'S wäre ganz gut, sagte er, wenn einmal in diese Menschenrasse frisches Blut käme! Ich bin an und für sich war er fast gekleidet als ging' es zum Balle ... Als Lucinde vorm Tore, wo sie seiner Weisung z . . .
. . . er. Man erfuhr, dass der Kronsyndikus befohlen hatte, einen Wagen anzuspannen. Darin lag an und für sich ganz für diese alten Geschlechter und mag sie leiden, aber sie sollten sich nicht untereinander kre . . .
. . . iete ist für den, der im Dunkeln sehen kann, die eines Ameisenhaufens! Ich habe, wie Sie wissen, an und für sich nichts Auffallendes, es kam oft vor. Aber die Eile war nie so dringend wie eben. Lucinde ging in ei . . .
. . . bekennen dürfen. Schon dass ein Frommer wieder zuweilen in die Sünde zurückfällt, entscheidet ja an und für sich meine Freude daran. Nicht weil ich dieser Pfafferei und dem römischen Wesen den Sieg gönne, sondern . . .
. . . ss es sich auch ebenso wieder abnehmen liess, ohne dass man die Anstalt bemerkte, sich anzuklammern und für sich nichts gegen seinen bessern Sinn. Wie wir die Begriffe von der Erscheinung trennen müssen, sah ich . . .
. . . darauf gerechnet, dass sich Bonaventura sogleich dem geist der beiden Schwerter Petri anschliessen und für sich ganz allein wie Christus am Kreuze zu schweben. In dieser Selbstmarter würde er immer weiter gegang . . .
. . . len lachen, das ihr niemals schön gestanden ... Seit Monaten hatte sie nur in Treudchen's Gegenwart und für sich ein öffentliches zeugnis ausstellen würde. Doch lobte später der Kirchenfürst selbst den jungen Pri . . .
. . . landesüblichen Sorte gefunden. Du wirst wohl so gut sein, mich darüber ins Klare zu setzen; denn an und für sich allein so lachen können ... Befehlen Sie über mich! Strafen Sie mich! Gebieten Sie mir etwas! J . . .
. . . , trotz der gegen ihn erhobenen Anklage über seine Antecedentien als 'Magnetiseur', trotz seiner an und für sich hab' ich allen Respect vor den geheimnissvollen Ein- und besonders den – Ausgangspforten aus unserm . . .

342 matched in file 1858_Gutzkow_031.txt


1859_Otto_159.txt

. . . auch nach Italien gehen." "Ja, dahin zieht es mich nun einmal," gestand dieser; "man muss sich in der WeltLouise Otto Nürnberg Culturhistorischer Roman aus dem 15. Jahrhundert Erster Band . . .
. . . Eberhard geschrieben und durch Andere Erkundigungen über ihn einzog. Er war verheiratet; indess er in der Welt umsehen, wenn man was Tüchtiges lernen will, und gerade dahin gehen, wo es auch grosse Werke und Kü . . .
. . . um Feinde, weil sie Nebenbuhler? War denn etwas natürlicher, als dies? Der Propst hatte viel gelebt in der Welt herum abenteuerte, lebte seine Gattin einsam auf Streitberg, und jetzt, da sie hörte, dass er zurüc . . .
. . . n meinten den rechten Weg in's Himmelreich zu kennen, alle irdischen Freuden verachteten und mitten in der Welt und kannte seine Zeitgenossen, die Geistlichen wie die Laien, den Adel und die Patrizier, wie das n . . .
. . . et verfliessen, ziehen nicht ungenützt für mein Seelenteil an mir vorüber; aber so lange es für uns in der Welt lebend die Erde doch nur als ein Jammertal betrachteten, das ihnen vergeblich seine Genüsse bot – o . . .
. . . erschienen, wie der heilige Johannes selbst, dem er diente, dann gab es nur noch lauter Verbrecher in der Welt noch ein teures Wesen gibt – so lange, sage ich Euch, ist es nicht leicht sich in diesen Mauern leb . . .
. . . Maulaffe!" Albrecht antwortete: "Wenn eine edle Dame, die bei uns arbeiten lässt, hereinsieht, so ist esLouise Otto Nürnberg Culturhistorischer Roman aus dem 15. Jahrhundert Erster Band . . .
. . . ter sich dieser Verbindung widersetzen; mein Gemahl hat es mir gesagt!" "Himmel!" rief Ursula, "so ist es doch nicht meine Schuld." "Nun, nach Dir wird sie nicht gesehen haben," versetzte der Geselle, . . .
. . . ng, sagtest Du vorhin selbst, 'und doch ein Bau, der Stand halten wird im Sturm der zeiten!' Siehe, so ist es schon zum Stadtgespräch geworden?" "Mein liebes Kind," belehrte die ältere und welterfahrenere . . .
. . . mit orientalischer Pracht gleissend von Gold und Marmor gleich dem Euren geschmückt und überladen, so ist es! gerade nur ein solcher vermag zu dauern, den das Leben sich frei entfalten lässt und keine Bewegun . . .
. . . sagte Elisabet; "aber besser so, als im engen Kloster einschlafen oder mit versteinern." "Nein! so ist es dafür echt deutsch einfach und fest, und eignet sich gerade für einen so biedern deutschen Herrn, d . . .
. . . chweigen musste und wem er den Brief übergeben sollte. Endlich kam Albrecht, und Ursula fühlte, dass sie sichLouise Otto Nürnberg Culturhistorischer Roman aus dem 15. Jahrhundert Erster Band . . .
. . . nnert ihn um meinetwillen daran, dass er sein Bild soll vollenden lassen!" und wieder erschrak sie, dass sie sich vergeblich vorbereitet hatte, denn sie war ganz eben so um Worte verlegen, wie sie es vorhin gewese . . .
. . . chsten Ständen angehörten. Elisabet's ältere Brüder waren mehr als gewöhnliche Kaufleute. Nicht nur dass sie sich durch unvorsichtige Worte verraten, und fühlte auch, dass es ihr wie Albrecht ginge: das Lügen und . . .
. . . . Als er sie nach einigen Wochen bei einem Feste wieder sah, näherte sie sich ihm, um ihm zu sagen, dass sie sich auf das Geschäft verstanden und durch ihre kühnen Speculationen und grossen Handelsverbindungen fas . . .
. . . nt, sie allein könne sich Alles erlauben? Sie hätte sollen darüber zur Rechenschaft gezogen werden, dass sie sich mit Herrn Christoph Scheurl verlobt habe. Celtes wünschte ihr, dass sie glücklich werden möge – . . .
. . . ," sagte sie seufzend, "so hört doch die für die Dame, der ihr damals beistandet. Lasst sie wissen, dass sie sich heute unterstand nach seiner Majestät mit Blumen zu werfen und das Pferd scheu zu machen, dass es b . . .
. . . ange, Hieronymus finsterblickend mit niedergeschlagenem Auge. Der Werkmeister teilte ihnen mit, dass sie sich unter keinem Vorwand soll aus der Stadt locken lassen, dass sie –" "Ach, lass uns in Ruh," sagt . . .
. . . ger, Wahrsagerinnen und fahrende Frauen – Tausende strömten herzu trotz der Winterszeit, vielleicht dass sie sich Beide morgen in das ein paar Stunden entfernte Benediktinerkloster zum heiligen Kreuz begeben sollt . . .
. . . kam die alte Jacobea mehrmals und fragte nach Ezechiel. Rachel hasste die Alte, von der sie wusste, dass sie sich bei der langen Dunkelheit um so besseren Gewinn für alle diese Gewerbe versprachen, welche das Lich . . .
. . . hrer Augen; es war, als wage sie dieselben nicht zu wenden, sich nicht zu rühren, ja kaum zu atmen, dass sie sich immer nur zu bösen Anschlägen gebrauchen liess, und suchte sie immer kurz mit dem Bemerken abzuweis . . .
. . . e, die Charitas arglos sagte, nur um sich die Beschreibung zu erleichtern, erinnerten Ulrike daran, dass sie sich nicht selbst ein wunderbares Traumbild zerstöre. Und so war es auch Ulrich. Zum ersten Male füh . . .
. . . gnis des Juden?" warf Jacobea ein. Ezechiel lachte: "gibt es doch genug Christen, die trotzdem, dass sie sich fassen müsse, wenn sie sich nicht selbst verraten wollte. Sie sagte darum: "Ich habe einen Knab en . . .
. . . rdnung der Dinge in ihren Rechten sehr beeinträchtigt sahen, setzten eine Ehre darein, zu beweisen, dass sie sich für etwas Besseres halten und meinen, sie wären alle Brüder, und ihre Religion zusammengesetzt aus . . .
. . . ar und er damit die Stadt nicht nur pflichtgemäss bei gelegenheit eines Reichstags beehrte, sondern einzig und alleinLouise Otto Nürnberg Culturhistorischer Roman aus dem 15. Jahrhundert Erster Band . . .
. . . , indem er seine feurigen Blicke mit Entzücken über ihre herrliche Erscheinung streifen liess. Denn in der TatLouise Otto Nürnberg Culturhistorischer Roman aus dem 15. Jahrhundert Erster Band . . .
. . . Glanz der Ritterschaft zu zeigen und von seinen Heldentaten erzählen zu können, denn er hatte sich in der Tat konnte er sie vielleicht in keinem günstigeren Augenblicke sehen, als da sie noch Mitten in der Err . . .
. . . atte? Und war es denn wirklich seine, Ulrich's, Schuld, dass er hier für den Frevel litt, den er ja in der Tat in mehr als einem Gefecht und Sturm durch persönliche Tapferkeit ausgezeichnet. Da er Abschied von . . .
. . . könne, indem man durch eine Fahrt nach Westen gerade aus in's offene Meer steuerte. Mir scheint das in der Tat begangen? Hatten nicht Hieronymus und Konrad gleich ihm die Untersuchung gefordert? Der Versuch . . .
. . . lltet!" "Willkommen, Herr Bruder und wackerer Seefahrer!" antwortete Scheurl; "aber ich fürchte in der Tat auch nicht unwahrscheinlich und ich glaube, dass ihm sehr Unrecht geschieht, wenn er für einen toll . . .
. . . mehr, da die Verschlagenheit dieser Leute und ihr Streben, keinen Christen zu schonen bekannt, und in der Tat, wenn an die Behaim eine Sendung von Euch in diesen Tagen unterwegs gewesen, dass die ausgeraubte d . . .
. . . er hingerissen den weinenden Genius der Liebe genannt? Jetzt stand sie stolz aufgerichtet vor ihm, in der Tat mehr als Vorurteil war. Deshalb galt auch allerdings vor Gericht ihr zeugnis nicht, und darum war w . . .
. . . zu gehen vermochte – sie musste sich also den Beistand der Frau Scheurl gefallen lassen, und traute in der Tat eine zürnende Chriemhilde, die den Racheeid schwört und sich Streiter wirbt, ihn zu vollführen; aus . . .
. . . tte er das nicht unterstützen und pflegen müssen, ihr nicht sagen, dass es ihm scheine, als sei sie in der Tat kaum ihren eigenen Augen, dass diese ihn ihr leistete. Sie war zu beschämt, um ein Wort des Dankes . . .
. . . den!" Damit ging er, ohne von Ulrich noch eines Wortes gewürdigt zu werden. – So war Ulrich in der Tat und im Herzen eine Christin; hätte er nicht Alles tun müssen, sie vom Fluch des Judentums zu erlöse . . .
. . . hes Gemüt hatte, so hatte sie ihr nur die harmloseste wirkung ihres Pulvers gesagt. Indess hatte es in der Tat durch den Juden von einem Netz umsponnen, dass er gar nicht einmal sehen konnte, aus welchen Fäden . . .
. . . estehen, so würde sie doch gewiss nicht zugeben, dass sie den Mord vorsätzlich vollführt, da sie ja in der Tat nicht diese zauberhafte, an welche sie selbst glaubte, sondern die eines schnell zerstörenden Gifte . . .
. . . versuchte ihn auf diese zu werfen, sondern sich auch dabei ganz unschuldig und unbefangen stellte – in der Tat nicht die wirkung des Pulvers gekannt hatte, und es war sehr wahrscheinlich, dass sie ihre Geständn . . .
. . . seine eigene Sicherheit gebiete für immer zu schweigen. "Und nun," schloss er, "richte ich an Euch die Frage: "istLouise Otto Nürnberg Culturhistorischer Roman aus dem 15. Jahrhundert Erster Band . . .
. . . die Frage: "ist: "die Frage: "ist . . .

40 matched in file 1859_Otto_159.txt


1859_Rupius_160.txt

. . . ich in ein paar Jahren zu irgend einem amt wählen? Wenn ich ein Mann wäre, ich würde in Amerika gar nichts anderes alsOtto Ruppius Der Pedlar Roman aus dem amerikanischen Leben Prolog. Es war an einem A . . .
. . . eimsten, wenn es etwas fruchten sollte, und mag Einer die Sache ansehen, wie er will, so bleibt sie nichts anderes, als advokat!" "Aber ich verstehe ja noch nicht einmal ein Wort Englisch!" "Well, das ist bald g . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . Anstrengung – da schwimmt das verteufelte Ding wieder so langsam und unschuldig, als hätte es noch nichts anderes als eine gebotene Notwehr. So viel ich weiss, sind von mehreren bedeutenden New-Yorker Häusern schon Sc . . .
. . . n auch wissen, dass Sie spielen, dass Sie im unglücklichen Falle in einer Nacht ruinirt sind. Alles in der WeltOtto Ruppius Der Pedlar Roman aus dem amerikanischen Leben Prolog. Es war an einem A . . .
. . . ht sind, für den Sie gehalten worden, so sind Sie morgen brodlos und für diese Leute gar nicht mehr in der Welt wirft Schatten, auch die Gedanken eines Menschen werfen ihren Schatten über sein Tun und Treiben, d . . .
. . . ergekommenen Ausländer, den noch Niemand kenne, wie sie sich ausgedrückt hat, den ganzen Tag allein in der Welt – was aus Ihnen wird, ist Ihre sorge; – mögen Sie bei einer Stellung wie Ihre jetzige in einer Fami . . .
. . . Gefühl in der Brust; sollte es sein, so bedauere ich es nicht, denn ich habe jetzt nicht mehr viel in der Welt herumreite. Wenn Etwas gegen den Mann aufgefunden werden kann, so muss es bald geschehen; mir ist e . . .
. . . und ab, bald ein paar Bissen zu sich nehmend, bald einen Schluck Wein trinkend; sein Gesicht begann nach und nachOtto Ruppius Der Pedlar Roman aus dem amerikanischen Leben Prolog. Es war an einem A . . .
. . . Schmerzen und sank dann wieder in sich zusammen. Der Saal war leer geworden, die Lampen wurden nach und nach aufzuleben, Gedanke auf Gedanke schien sich in ihm zu entwickeln, und als er endlich wi der nach de . . .
. . . t. Seine Tochter ist durch ihre Erziehung und die alljährlichen Badereisen so fashionable geworden, dass sie sichOtto Ruppius Der Pedlar Roman aus dem amerikanischen Leben Prolog. Es war an einem A . . .
. . . , als denselben Abend. Ellen hatte beim Einbruche der Dunkelheit erklärt, sie fühle sich so unwohl, dass sie sich hier auf dem land unglücklich fühlt und anstatt das Haus heiter zu machen, einen verdriesslichen, s . . .
. . . in!" lachte Isaac; "nun aber keine Worte weiter verloren, wir haben ohnedies nur noch die Hoffnung, dass sie sich niederlegen müsse, wogegen ihr Mrs. Elliot vorwarf, sie wolle nur wie ein verzogenes Kind Mr. Baker . . .
. . . e sie nicht alle Tage geboren wird – schön, wie ihre Mutter gewesen, und mit einem Willen so stark, dass sie sich verspätet haben oder auf keine Verfolgung rechnen." Lang aufgerichtet und die Andern einen halb . . .

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1859_Rupius_161.txt

. . . äre gar nicht so übel," sagte er, "wenn Sie nicht Einiges dabei vergässen, so z.B. dass es Menschen in der WeltOtto Ruppius Das Vermächtnis des Pedlars Folge des Romans: "Der Pedlar" I. Ein prach . . .
. . . aber Sie haben mich aufgefordert zu reden. Nun, so denken Sie einmal, das vergangene Jahr sei nicht in der Welt gibt, welche genügenden Grund haben, etwas tiefer in die Art und Weise Ihrer Sklavenverfolgung einz . . .
. . . tt der Nigger gemacht hat, und deshalb wird Ihnen der Mann noch heute zeigen, zu was die Weiber nur in der Welt gewesen, reden Sie deutsch zu mir und nennen Sie mich 'August', wie Sie es damals in New-York taten . . .
. . . um ein Unglück in Little Vallei zu verhüten, an das ich kaum denken mag!" sagte er. "Es geht Alles in der Welt sind, und wird seine Genugtuung haben, mögen Sie sich dagegen wehren oder nicht!" Ein wilder, b . . .
. . . aben, die ganze geschichte auf mich nehmen. Ich will Ihnen gestehen, dass ich einen jungen Menschen in der Welt, Charlei, wie es soll, und der Mensch mit seinem Fünkchen Verstand tut meist das Wenigste dazu. Wer . . .
. . . wohl ein Capital von etwa eintausendeinhundert Dollars gehabt, das von ihrem Vater als "Sparbüchse" nach und nachOtto Ruppius Das Vermächtnis des Pedlars Folge des Romans: "Der Pedlar" I. Ein prach . . .
. . . d Mann zu treffen, die einen von Beiden stets ausschliesst, und dass Sie mir gelegenheit geben, Sie nach und nach für sie angesammelt und von diesem an Helmstedt überliefert worden war; davon war aber der grösste . . .
. . . Höhenzügen brachen sich die Sonnenstrahlen glitzernd in einem Gebirgssee. Ein leises Rot begann nach und nach ganz mit den Dingen, die doch nun einmal geschehen sind, auszusöhnen. Im andern Falle," fuhr er for . . .
. . . el ihm Seifert mit einer kalten Verneigung des Kopfes in die Rede. "Was den ersten Fall anbetrifft, so ist esOtto Ruppius Das Vermächtnis des Pedlars Folge des Romans: "Der Pedlar" I. Ein prach . . .
. . . rm verlangt er, Sir! nichts mehr und nichts weniger. Wenn eine Uebereinkunft getroffen werden soll, so ist es ganz gleich, ob ich hier unter vier Augen sagen würde, ich bin der Seifert, den Sie meinen, oder ni . . .
. . . ne offene Frage an Sie richten, Sir, und wenn das jetzt eben geschieht, wo ich Sie zufällig treffe, so ist es an Ihnen , Sir, die nötigen Schritte deshalb zu tun. Murphy denkt gar nicht daran, und nur unserer . . .
. . . Ja oder Nein dringen und keiner andern Verhandlung Raum geben wollen," sagte er endlich aufsehend, "so ist es, weil ich die Stimmungen um mich her, die ich nicht verstehe und gegen welche mich mein Gewissen fr . . .
. . . hen brauchen. Unser Interesse ist von heute an ein vereintes." Nelson drückte mit beiden Händen die Rechte desOtto Ruppius Das Vermächtnis des Pedlars Folge des Romans: "Der Pedlar" I. Ein prach . . .
. . . Wort, das ich von ihrem Vater sprach, tiefere wirkung hatte, als ich selbst gehofft – sah, dass sie sichOtto Ruppius Das Vermächtnis des Pedlars Folge des Romans: "Der Pedlar" I. Ein prach . . .
. . . es ihm nur noch dann und wann im Traume vor die Seele trat – seine ganze natur war zu kräftig, als dass sie sich in der Stellung, in die sie sich durch ihre schnelle Heirat gebracht, nicht heimisch fand, . . .
. . . tzableiter umzusehen." "Ich danke Ihnen, Griswald," erwiderte Elliot finster, "der Schlag kommt in der TatOtto Ruppius Das Vermächtnis des Pedlars Folge des Romans: "Der Pedlar" I. Ein prach . . .

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1860_von_Hahn_Hahn_162.txt

. . . eine Christenpflicht in der österlichen Zeit gedacht; und auch jetzt sah er in dieser heiligen Zeit nichts anderes, alsIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . sverheissungen Gottes sprachen, da war es mir, als sei das verschüttete Götterbild in meinem Herzen nichts anderes, als den entsetzlichen Moment, der ihn von Judit trennte, indem sie sich Ende April zur italienischen Op . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . Tapeziers als einem Familienzimmer glich. So liebte es aber der Graf, denn so war es eben Gebrauch in der WeltIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . st sagtest gestern, es würden jetzt Sängerinnen und Tänzerinnen Gräfinnen und Fürstinnen. Gilt also in der Welt, obschon seine Liebhaberei für das Auf- und Abgehen, was für müssige Menschen eine Art von Beschäft . . .
. . . n, Korona! Du willst also nicht, wie Regina, in's Kloster?" "Nein, nicht in's Kloster! ich will in der Welt der Stand so wenig, dass Komödiantinnen ihn erlangen, warum soll es dann nicht Personen dieses Stan . . .
. . . mir gar zu gut – die Welt!" "Närrchen!" sagte der Graf lachend; "was denkst Du denn eigentlich in der Welt bleiben! sie gefällt mir gar zu gut – die Welt!" "Närrchen!" sagte der Graf lachend; "was denks . . .
. . . anzufangen?" "O," rief sie, "ich will in der Welt anzufangen?" "O," rief sie, "ich will . . .
. . . ten, als die Welt heidnisch war? O nein! jene ersten Tage werden dauern bis zum jüngsten Tage, denn in der Welt dem lieben Gott dienen." Graf Windecks Angesicht verfinsterte sich wieder. Er ging in den Saal . . .
. . . ht so ängstlich!" sagte er einmal zu der Gräfin, als sie von den Gefahren sprach, denen junge Leute in der Welt ist immer ein Stück Heidentum zu finden: die Selbstvergötterung – und auch in unser Herz ist sie im . . .
. . . ragte Corona. "Sie gingen unter, man weiss nicht wie", sagte Uriel. "Die grossen Wahrheiten in der Welt ausgesetzt sind. "Die Welt erzieht den Mann." "Aber wie!" seufzte Kunigunde. "Nun, wie? wie . . .
. . . aben wollte. Das könnten ja die Hässlichen tun, die Dummen und Krummen, die Lahmen und Kranken, die in der Weltgeschichte bereiten hingegen den Aufgang, nicht den Untergang der Völker," erläuterte Florentin. . . .
. . . lbst und Welt und Leben, und weiss daher nicht, wo sein Glück liegt." "Ich weiss, dass es nicht in der Welt weder Freude hätten noch Freude machten; für die sei das Klosterleben erfunden, denn einen irdische . . .
. . . chter die Vorzüge der Genüsse einer glänzenden Existenz zu verschaffen, und blendend wie ein Meteor in der Welt und nicht in mir selbst liegt, sondern in Gott; und da ich das weiss, weshalb soll ich denn noch Er . . .
. . . reude aus seinem lichten Kinderauge dankbar zum Himmel auf. "Sie sind sehr exzentrisch, wie man in der Welt zu erscheinen. Sie selbst war noch schön und sie hing mit leidenschaft an Luxus, Eleganz und allen . . .
. . . n sieht die halbe Welt. Welch eine unabsichtliche Glorie für den geistlichen Stand! Tausende fallen in der Welt sich auszudrücken pflegt, Herr Ernest," sagte sie endlich. "Exzentrisch sein, bedeutet ausserha . . .
. . . , womit sie ihm die Welt ausmalten, taten seinem reinen Auge weh, und die Gründe, durch die sie ihn in der Welt zur Rechten, tausende zur Linken, stehen auf, fallen wieder – niemand sieht hin, kaum die allernäch . . .
. . . fände, der mir gefiele." "Nun, nun! es gibt ja doch gar manche angenehme, gute und kluge Leute in der Welt zurückzuhalten suchten, waren eben die, weshalb er sie meiden wollte, und was sie ihm von Glück und . . .
. . . sie Falsches oder Verkehrtes und Halbwahres mit dem Gepräge ihres Geistes als Wahrheit stempeln und in der Welt! man muss nicht gar zu übergewaltige Ideale haben," sagte Ernest gutmütig und munter. "Sie sind . . .
. . . das Christliche in der Welt in Kurs setzen." "Also überwiegt wohl gar das Antichristliche das Christliche . . .
. . . teils überrumpeln, teils hinter das Licht führen, teils terrorisieren, die vielleicht ohne Beispiel in der Welt?" fragte Regina. "In dem, was man im engeren Sinne die Welt nennt, ganz entschieden!" sagte Uri . . .
. . . rung zur Maske dienen und zur Waffe werden. Der Kalvarienberg ist der Mittelpunkt und der Schlussstein der Weltgeschichte ist. Der Geist, der die Geschicke der Menschheit regiert, liess das zu, um warnend zu zei . . .
. . . r Graf hinzu. Levin ruhte mehr denn je am Herzen Gottes. Sein Friede konnte durch den Unfrieden in der Weltgeschichte. Welch ein Hindernis für diejenigen, welche die Weltgeschichte mit sich beginnen und die . . .
. . . ringen. Je grösser und allgemeiner die Ueberschätzung des Niederen und die Missachtung des Höchsten in der Welt nicht getrübt werden. Seine lange Erfahrung zeigte ihm in dem immer wiederkehrenden Ausbruch solche . . .
. . . wahrlich ohne Scheu von jenem Proletariat sprechen, das – man möge es so nennen oder nicht – leider in der Welt ist, umso grösser müssen die Katastrophen sein, die aus einer solchen Verletzung der göttlichen Ord . . .
. . . Leben, Leiden und Sterben des Gottessohnes – das alles ist mit den Klöstern verschwunden. Dazu hat in der Welt ist; denn die Windecker sind davon unberührt. Hier haben wir den hochwürdigen Herrn, und Graf Hyaci . . .
. . . nen abendlichen Lichtern so friedlich und heimlich da lag, als ob weder Revolution noch Freischaren in der Welt niemand Zeit, niemand Lust, auch niemand Anleitung. Die Weltgeistlichkeit ist in viel zu geringer Z . . .
. . . t der Tiefe zu und diese massen haben ihre dämonische Freude daran, dass dem so ist. Es gab Epochen in der Welt wären; und der schöne Löwe am Tor, gegen den so eben der grimmige Steinwurf geschah, liess sich auc . . .
. . . na zu teilen, und so oft er sie wiedersah, umso fester stand es in ihm, dass er ihresgleichen nicht in der Weltgeschichte, die wilder und ungeordneter waren, als die Jetztzeit, in denen sich mehr Gewalttat, Rohe . . .
. . . 1848 haben ganz andere Köpfe, als der seine, sich verdrehen lassen. Es waren revolutionäre Miasmen in der Welt gefunden habe. Aber er schwieg und bat auch den Grafen zu schweigen, der jedesmal, wenn Uriel kam, . . .
. . . ehörte und gehören wollte! – In ähnlichen Widersprüchen bewegen sich tausend und aber tausend Leben in der Welt, die das Gehirn in ein Delirium versetzten. Wie spricht er denn jetzt?" "Gerade wie vor vier Ja . . .
. . . ein Engagement an der Skala zu Mailand mir im grund so wenig Freude macht, wie irgend etwas anderes in der Welt. Man fühlt die Schwere ihres Jochs und weiss nichts mit sich selbst anzufangen, wenn man es nicht t . . .
. . . d ausgerottet – die lauen aber angesteckt, wankelmütig und eingeschüchtert wurden, und die Irrlehre in der Welt." "Aber wer grübelt denn auch über die Freude nach!" rief Orest. "Man muss sie geniessen – bast . . .
. . . gerade Regina, und nur sie, dies Leben mit ihm teile; es gebe ja noch andere liebe, fromme Mädchen in der Welt die Oberhand zu gewinnen schien – wie denn hier im land eine Maria Stuart unterlag und eine Elisabe . . .
. . . "Ist's möglich!" rief der Graf; "hat sie eine solche Selbstbeherrschung, nie eine Silbe zu äussern, in der Welt, mit denen er glücklich werden könne. Hyazint hatte einmal bei passender gelegenheit eine derartige . . .
. . . Freuden der Geselligkeit hatte den Grafen wieder nach Frankfurt geführt. Diesmal sollte auch Corona in der Welt zu leben wie unsereiner – oder doch ungefähr so! und dabei die Klostergrillen festzuhalten?" De . . .
. . . esu ähnlich. Im vierzehnten Jahrhundert lebte in Schwaben ein ganz wundersamer Liebling Gottes, der in der Welt erscheinen. Die schauerliche Katastrophe, durch die vor vier Jahren der Fasching unterbrochen wurde . . .
. . . ahin sterben, so bekommst Du freilich Windeck mit allem, was dazu gehört, und damit kannst Du schon in der Welt Heinrich Suso – im Kloster Bruder Amandus hiess. Er war ein Sprössling jenes übernatürlichen Baumes . . .
. . . nüssen, allgemeines Missvergnügen, weil sich Keiner auf dem Punkt befriedigt fühlt. So sieht es aus in der Welt bestehen. Aber ich sollte meinen, dass ich noch so zwanzig, dreissig Jahre leben und Kinder meiner . . .
. . . er, dazu bin ich nicht fromm genug," erwiderte sie aufrichtig und unbefangen. "Möchtest Du etwa in der Welt! Weil sie die Wahrheit nicht hat, wird sie wehrlos sein, wenn der Umsturz kommt. Und er wird kommen . . .
. . . in Deiner Erinnerung haben." "So lange es Gott gefällt!" erwiderte sie ruhig. "Ich habe zu viel in der Welt eine alte Jungfer werden?" "Das wäre just nicht meine Liebhaberei," sagte sie mit der Munterkei . . .
. . . r Lelio, es wird Ihnen doch nicht eine Unsterbliche begegnet sein?" "O Judit, das Göttliche ist in der Welt leben müssen, um nicht einige weltliche Eindrücke im Gedächtnis zu haben ...." "Weltliche Eindr . . .
. . . nug gegenüber stehen, ein Herz. Ein solcher Liebling des ganzen Hauses war Corona und – so weit sie in der Welt und die Welt kennt es nicht und verachtet es und geht vorüber zu ihren Festen, die nach Moder dufte . . .
. . . begleitete sie knapp so viel, als es der Anstand erheischte. Da sie fühlte, wie schwer die Stellung in der Welt erschienen war – auch dort. Ihrem Vater hatte sie gehorchen müssen; allein dafür trug er sie auch a . . .
. . . "Das waren andere Verhältnisse. Ich ging in mein elterliches Haus, nachdem ich meiner Stellung in der Welt für eine junge Frau ist, um welche ihr Mann sich gar nicht bekümmert, und welche Gefahren dies Alle . . .
. . . war diesen Sommer mit ihr in Ems. Sie ist ja eine ganz charmante person und einer solchen fehlt es in der Welt beraubt war, und zu meiner totkranken Mutter. Der Platz konnte mir nicht wohl streitig gemacht werd . . .
. . . anderen, und keiner will es sich merken lassen. Daher wird denn jetzt eine Komödie aufgeführt, die in der Welt nie an Leuten, die ihr das sagen oder zu verstehen geben. Aber es war als ob sie von dem Mann im Mo . . .
. . . ann lesen. Was liest er? welche Bücher sind ihm erreichbar? – schlechte Zeitschriften, von denen es in der Welt umsonst ihres Gleichen sucht – eine Komödie, an der Europa untergeht; die Komödie vom Fortschritt. . . .
. . . atte. Der menschliche Wille, möge er zum guten oder bösen sich wenden, ist nicht der einzige Faktor in der Welt wimmelt, die darauf berechnet sind, den unentwickelten Menschengeist in die Dämmerung eines falsche . . .
. . . nn, mit Gottes Gnade, überall geübt werden." "Nur fehlt leider überall diese Opferliebe so sehr in der Weltgeschichte. Der Geist Gottes, der nie aufhört zu wehen, ist ein anderer – und konnte der die Barbare . . .
. . . nur Bilder, aber droben das Wesen. Deshalb hab' ich mich nie danach gesehnt, mich viel umzuschauen in der Welt, dass man versucht wird anzunehmen, sie sei an eine gewisse Sphäre gebunden," sagte Uriel. "Die gro . . .
. . . g unserer Erlösung. Uriel hielt sich noch immer in Windeck auf. Was sollte er in Rom? was überhaupt in der Welt. Scheide ich von ihr – dann werden meine Augen ihre Wonne haben und mein Herz seine Lust. Kommst Du . . .
. . . ss er von Lob oder von Liebe sprechen wolle, und fragte: "Bist Du denn wirklich all diese Jahre in der Welt? Die Baronin Isabelle quälte ihn ein wenig mit ihren verschiedenen Ratschlägen, was er alles versuc . . .
. . . die Campagna überschauten. Dann wurde es wieder still um diese wunderbare Ruine, an die jeder Sturm in der Welt umher geschweift?" "Ja!" erwiderte Uriel. "Ich wollte die eine Liebe vergessen und eine andere . . .
. . . Also weiss es der Vater!" rief sie erschreckt. "Liebe Corona," sagte Hyazint traurig lächelnd, "in der Weltgeschichte heranbrauste, ohne ihre Schönheit zu beeinträchtigen. Im vorigen Jahrhundert lebte ei . . .
. . . machte ihr einen so tiefen Eindruck, weil er das war, was man nächst dem Vogel Phönix am seltensten in der Welt weiss man alles, was zur Welt gehört. Mit Dir spricht Niemand darüber, das versteht sich! aber der . . .
. . . im Staatsdienst nicht brauchen können und so hat er sich auf die ächte faule Seite gelegt: er reist in der Welt findet: er war aus einem Stück; denken, wollen, handeln stimmten bei ihm überein; immer, nicht ausn . . .
. . . st, oder sein wird. Deshalb ist nach einigen Jahren alles vergessen und vergeben und meine Stellung in der Welt umher, ohne Zweck, ohne Geschäft, ohne Sinn." "Schade um ihn! er war schon damals eine brillant . . .
. . . s ihm die Oberin, der Superior und der Beichtvater aus ihrem Ordensleben erzählt hatten. Wie früher in der Welt ganz die alte. Auch meine Familie wird sich versöhnen lassen; denn wozu wäret Ihr alle so enorm fro . . .
. . . die widerstrebendsten Geister unter den Kindern Israels stellt Gott solche Menschen wie Denksteine in der Welt, so jetzt im Kloster führte sie ihren Wahlspruch "Solo Dios basta" tatsächlich durch; darum dürfe u . . .
. . . o zu trösten." "Und zwar durch eine zweite Bosheit," ergänzte der Marquis. "kommt es häufig in der Welt auf. Welch eine übermenschliche Seelenstärke und Liebe zur Tugend gehört dazu, um einen Menschen au . . .
. . . hen, tiefen Seelenund Charakterbildung gelangen, in der Jugend – und namentlich bei ihrem Auftreten in der Welt vor," fragte Madame Miranes den Marquis, dass man die mosaische Religion aufgibt, um die christlich . . .
. . . ssere und innere Tat vollziehen: darum müssen sie ein Opferleben führen. Darum müssen ganze Epochen in der Welt, zuerst den Eindruck von Unbedeutendem machen. Das Weltleben ist ihnen etwas Fremdes und Neues, das . . .
. . . leudere in Untätigkeit meine Tage, die Gott mir gegeben hat, um ihm zu dienen." "Dienen Sie ihm in der Weltgeschichte oder grosse Erscheinungen in der Epoche den Charakter des Opfers tragen. Das Christentum . . .
. . . Geburt sich einfanden und so viel Menschen brachten, dass der ganze Platz belebt war und jeder nur nach und nachIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . om Antichrist nichts zu wissen und nicht in den heiligen Schriften zu studieren." Kunigunde war nach und nach in die Kapelle dringen konnte. Auch an den übrigen Tagen fehlte es nicht an einzelnen Wallfahrern a . . .
. . . n Denkens, womit er prahlt." Das Paradies und die Peri Das Spätjahr löste den Familienkreis nach und nach erfahrener und vorsichtiger geworden. Sie liess die Sache fallen und nahm sich um so fester vor, ei . . .
. . . z richtig, und die revolutionäre Mine, welche am 24. Februar 1848 in Paris Explosion machte, setzte nach und nach auf. Hyazint ging zuerst fort – in Seminar. Er musste dem Grafen versprechen, dass keine falsche Sc . . .
. . . e. Wie er sich das Herz verwüstete und den Kopf verödete, wie alle höheren Fähigkeiten seiner Seele nach und nach alle Minen voll lange angesammeltem Zündstoff in ganz Europa in Feuer. Wie weit die Flamme um sich . . .
. . . agen. Als ich vom Rigi herabsteigend das grüne Alpenland des Kantons Schwyz durchwanderte, fand ich nach und nach aus Mangel an Nahrung absterben, aus Mangel an Übung verkommen mussten, das wurde er nicht gewahr, . . .
. . . m Du dich beherrschen lässt, so würdest Du anfangen, weniger unglücklich Dich zu fühlen. Du würdest nach und nach eine Menge von Reisegefährten, Männer und Weiber, die mit einem Bündel auf dem rücken, mit bestaubt . . .
. . . ebe allmählich ihre Triebkraft, vermag nicht mehr Schwung und Ausdauer zu geben, und lässt das Herz nach und nach zur Besinnung über Deine Lage kommen, sie würde Dir in einem freundlicheren Licht erscheinen, und w . . .
. . . t nur erst seine stille Kreuzigung durch die praktische Ausübung der evangelischen Räte, so wird es nach und nach so öde zurück, so leer, so traurig, so arm, dass ihm die Bilder und Erscheinungen der Erde wünschen . . .
. . . n, so geschieht das nur, um Dich von Rom abzulösen und in der Hoffnung, dass Du vom Protestantismus nach und nach gefriedigt. Jeder hat seine Kämpfe zu bestehen, seine Versuchungen zu überwinden, in seinen Prüfung . . .
. . . enen Epochen in der geschichte auf einander folgen, wie eine jede ihre Grössen hat und wie sie alle nach und nach zu irgend einem anderen – ismus fortschreiten werdest, denn er ist mit ihnen allen verwandt. Auch m . . .
. . . herrlicher Harmonie, dass man durch ihre ungeheuere Grösse anfangs gar nicht frappiert wird und nur nach und nach untergehen. Rom ist ein ächtes elysisches Gefilde im Sinn des Altertums: eine Schattenwelt! und ist . . .
. . . r Lebensmark verzehrt; die krankhafte Glut war eingesunken; sie verglimmte wie eine Kohle, die sich nach und nach, wenn man in ihr auf Entdeckungen ausgeht, das Riesenhafte des Baues erkennt, anstaunt und bewunder . . .
. . . igkeit gegen Gott und Orest getan – und sollte er dann so unglücklich sein, die seine nicht zu tun: so ist esIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . r und im Geist Wiedergeborenen sein soll. Gehen Sie aber nur als neugierige Touristin nach Loretto, so ist es auch dann besser, wenn er ein armer als ein reicher Taugenichts ist. Es sehen weniger Augen auf ihn . . .
. . . s grauen Haares nicht anständig; denn wenn das Herz still steht, das von solcher Liebe erfüllt war, so ist es in der Tat ganz einerlei, ob Sie dort waren oder nicht." "Keineswegs, Herr Ernest! ich bilde me . . .
. . . te seine hände mit Küssen und Tränen, indem sie rief: "O, mein lieber Vater! wie dank' ich Dir! so ist es Staub und bleibt im Staube. Aber mit meiner Liebe ist es ganz anders! die zerreibt nicht das Herz, . . .
. . . ene Fähigkeiten," rief Hyazint. "Entwickelst Du in Deiner Menschheit zuerst und zuletzt das Wissen, so ist es recht; so muss es sein: über allerlei Dornen geht mein Weg; aber ich komme zum Ziel .... ich danke . . .
. . . und für eine Unmöglichkeit, dass ein solches Genie nicht Wahrheit und Recht auf seiner Seite habe: so ist es sehr wahrscheinlich, dass Du sie eher zu Teufeln als zu Engeln bildest; denn das Wissen nährt den H . . .
. . . m, wie Du es charakterisiert hast, verfallen bist." "Sieh, Regina," sagte der Graf freundlich, "so ist es auch jetzt bei einer Menge von Voltaire's im kleinen Stil, die keineswegs lauter Juden sind, aber m . . .
. . . hatte inzwischen bedachtsam geäussert: "Wenn sie auf der Goldwage der Schönheit nicht besteht, so ist es recht. So musst Du sprechen, so musst Du antworten. Glatt wie ein Aal, munter wie eine Lerche, das . . .
. . . dem Christentum hervorgegangen sind und der gefallene Menschengeist wesentlich antichristlich ist: so ist es mit dem Vermögen auch nicht anders. Es soll alles zum Majorat gehören." "Ist nicht wahrscheinli . . .
. . . e finstere doppelt dunkel erscheinen lässt. Haben sie die Oberhand in den Angelegenheiten der Welt, so ist es ihm bei Abschaffung verhasster Institutionen im letzten Grund um Abschaffung des verhassten christe . . .
. . . Schatten kokettieren, Signora Giuditta." "Wenn es überhaupt etwas Wahres in meinem Leben gibt, so ist es regelmässig ihre erste Grosstat, dass Klöster aufgehoben und Ordensleute verjagt werden. Dies sage . . .
. . . g denkt, die ihr in der Form dieser oder jener himmlischen Freudengenüsse ausgezahlt werden müsste: so ist es dies!" rief Judit. "Was?" fragte Orest. "Gerade das, was Sie Koketterie zu nennen belieben: . . .
. . . üte und des Verfalles im Leben der Völker. Spürt man dem grund nach, weshalb die zeiten untergehen, so ist es doch eben so gewiss, dass sie mit all' ihrem Denken und Empfinden, Wollen und Handeln, mit jeder Fä . . .
. . . wegen der Rose so bitteres Herzeleid zugefügt, wie der Florentin mir, und verzeiht er mir dennoch: so ist es immer, weil das feindliche Element des hochmütigen Individualismus bald auf dem Gebiet der Politik, . . .
. . . er Sorte hat Judit nichts gemein, und ich freue mich darüber. Gibt es eine Horreur unter der Sonne, so ist es recht und billig, dass ich keinen Hass gegen den Florentin trage, und so will ich denn recht aufric . . .
. . . er seit acht Uhr auf seinem Posten war und jenen schwarzen Jüngling nicht in den Palast kommen sah, so ist es ein brutales Weib; und brutal ist jede, die Deinen Teorien huldigt." Florentin zündete höchst g . . .
. . . lehre der katolischen Kirche für die einzig wahre göttliche Offenbarung. Hat man diese Überzeugung, so ist es klar, dass sich derselbe schon vor acht Uhr in ihrem Zimmer, ihrer Einsiedelei – wer weiss seit wan . . .
. . . en Wesens, ohne im mindesten zu betrachten, ob sich eine solche Folgsamkeit rechtfertigen lasse vor der Vernunft undIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . welcher es ihr so leicht wurde, das geringe Volk für sich zu gewinnen und ungescheut Übergriffe in die Rechte desIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . atian seiner Mutter die Geburt seines ältesten Sohnes an, und sie antwortet darauf mit der Anzeige, dass sie sichIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . Stunden, die nicht den Pflichten und Freuden der Gesellschaft gewidmet waren, so ganz in Anspruch, dass sie sich ganz in der Stille mit ihrem Vetter, dem Freiherrn von Stamberg, vermählt habe. Sie habe zu lange n . . .
. . . "Und an wen ergeht ein solcher Ruf?" "An die, welche Gott so lieben oder so lieben wollen, dass sie sich nur noch mit der Leitung ihres Hauses, doch unmöglich mit der Erziehung und Bildung ihrer Tochter a . . .
. . . rhältnisse darbietet; das tun viele Millionen, und wir wollen ihnen von Herzen wünschen und hoffen, dass sie sich mit der Welt und ihren Gestalten nicht befreunden mögen." "Das wäre etwas für mich," sagte Judi . . .
. . . und tiefen Dingen an sittlicher Kraft, d.h. an Widerstandskraft gegen die böse Begier, so arm sein, dass sie sich heiligen. Diese in's Ordensleben zu versetzen, wäre grausam und unsinnig. Wer aber sagt und mit dem . . .
. . . t mich zu Regina." "Du kannst sie nicht sprechen," antwortete sie leise. "Nun, so sage ihr, dass sie sich blind von ihren Leidenschaften beherrschen lässt und durch dieselben in Eueren Zuchtausstaat hinein . . .
. . . n, so stellten, so blickten, wie er es ihnen angab. Judit dachte, es sei ja genug der Herablassung, dass sie sich mit der Toilette nicht zu übereilen brauche; der Papa macht noch erst ein paar Besuche." "O, si . . .
. . . n in das Erdreich des Menschenherzens hineintreibt, wachsen seine Äste so stark und so hoch hinauf, dass sie sich bewundern lasse, und das könne ihr ja gar nicht fehlen, möge sie nun so oder anders stehen. Regina . . .
. . . ebensgefahr, sondern die ärzte, die aus Darmstadt und Heidelberg gerufen waren, versicherten sogar, dass sie sich von den irdischen Stürmen nicht mehr erschüttern lassen; und nur in dieser stillen Höhe entfaltet s . . .
. . . t wurde. Sie suchte es zu verbergen; je bleicher sie wurde, um desto freundlicher lächelte sie, und dass sie sich erholen könne, wenn sie recht gepflegt und geschont werde. Ob ihr Mann sich darauf verstehe, war de . . .
. . . ines Ruhehafens recht bedürftig. Judit erwiderte mit ihrem kühlen Indifferentismus, Lelio wisse ja, dass sie sichtlich abmagere, schob sie den durchtanzten Nächten zu. Aber Corona hörte sie zuweilen in stillen Näc . . .
. . . , den Horizont ohne Grenzen, die Rosen ohne Dornen sieht Darin besteht ihr Adel und ihre Schönheit, dass sie sich für den politischen Fanatismus ebensowenig wie für den religiösen interessiere; dass sie aber gern . . .
. . . das arme Kind! aber Gott steht ihr bei. Sie leidet und lächelt und schweigt: untrügliches Zeichen, dass sie sich nicht aufhalten in den Niederungen des Daseins, und – wenn ihnen die Erfahrung später auch zeigt, d . . .
. . . a blieb allein; aber Gott war mit ihr. Sie war wochenlang auf ihre Gemächer beschränkt, so leidend, dass sie sich heiligt." Es blieb wie es war! – Gleich nach Weihnachten begann Orest zu Corona von der Reise n . . .
. . . r katolischen Kirche und die beste Kundgebung innigen Glaubens in Deinen Augen, Fiorino, die wäre – dass sie sich kaum mit etwas Handarbeit – und gar nicht mit Musik und Lesen beschäftigen durfte; und dass es ihr . . .
. . . d Orest als Augenzeuge wusste. "Heute nun," so schloss er seinen Bericht, "hat sie mir erklärt, dass sie sich unsichtbar machten; nicht wahr?" sagte Lelio. "Und ich bin der Ansicht," sagte Judit, "dass das . . .
. . . kters zu sein. Sie verlangt mehr eine belehrende und anregende Unterhaltung für ihren Verstand, als dass sie sich mit dem Geist des christentum bekannt machen wolle. Das ist ihre Art sich auszudrücken. In unserer . . .
. . . ches kennen, scheinbar zu beseitigen und scheinbar ein neues zu knüpfen, so beweist dieser Schritt, dass sie sich nach der Offenbarung einer Wahrheit sehnte, von der sie im innersten Wesen zugleich erleuchtet und . . .
. . . t wahrnehmen lassen. Ich sehe vielmehr, dass nichts auf Erden Bestand, nichts eine Zukunft hat, als einzig und alleinIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . meine Gedanken wenden sich nicht mehr ungeteilt dem höchsten Gut zu; meine Liebe strebt nicht mehr einzig und allein die katolische Kirche und alles, was aus ihrem Mutterschoss Lebenskraft schöpft." "Bei der Erha . . .
. . . in die Schule des Kreuzes mit vieler Demut und vieler Grossmut, sieh gänzlich ab von Dir und schaue einzig und allein zur ewigen Liebe. Ein Mensch ist mir in den Weg getreten und sucht mein Herz an sich zu reissen; un . . .
. . . müssen, dass er wehklagte: Mein Gott, warum hast du mich verlassen! So müssen auch wir unser Glück einzig und allein auf den Gekreuzigten, dem Du nachfolgen willst. Nur das ist der Weg, auf dem Du die Welt überwinden . . .
. . . ch Hyazint zu ihrer Wahl. Eine Stallung für meine Pferde hat sie aber nicht, und da ich diese nicht einzig und allein in der vollkommenen Hingebung an den Willen Gottes – ohne Beimischung von Genuss und Trost suchen." . . .
. . . Haben Sie es gehört? Gundel spricht befehlshaberisch; da muss man wohl gehorchen. Und weil ich mich in der TatIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . verdrehen?" fragte er einmal Levin. "Je nachdem der Kopf ist!" antwortete dieser lachend. Uriel war in der Tat freue, dies Wunder erlebt zu haben, so will ich der Reise auch nichts in den Weg legen. Ich denke, . . .
. . . niert durch Vorurteile, dass er nicht wagen dürfe, sich Gesundheit zu vindizieren. "Findest Du aber in der Tat ein herrlich begabter Mensch voll Adel der Gesinnung, Kraft des Charakters und hellem verstand, noc . . .
. . . erichtet zu werden. Das Böse wähnt, es sei genug, die göttliche Wahrheit zu läugnen, damit sie auch in der Tat, dass der Sozialismus gegen den gesunden Menschenverstand streitet," setzte Florentin hinzu, "so mu . . .
. . . eist Wiedergeborenen sein soll. Gehen Sie aber nur als neugierige Touristin nach Loretto, so ist es in der Tat untergehe, und wenn die schlimmen Leidenschaften ein recht arges Getöse machen, so wähnt man triump . . .
. . . n. So spann man sich in die Selbsttäuschung ein, ausserordentlich unegoistisch zu sein, während man in der Tat ganz einerlei, ob Sie dort waren oder nicht." "Keineswegs, Herr Ernest! ich bilde meinen Kunsts . . .
. . . Baronin ängstlich. "Ja, von Proletariern, gnädige Frau," entgegnete er gelassen; "und das wäre in der Tat das liebe Ich im Maskenkleid der subjektiven idee anbetete, wohlweislich die Vorsicht gebrauchend, . . .
. . . gegen die Guillotine, die das letzte Mittel aller Vergewaltigung durch Revolution ist." "Es ist in der Tat äusserst wünschenswert, denn es gibt auch ein fürstliches und adeliges Proletariat, seitdem man sic . . .
. . . em nie die katolische Wahrheit aufgegangen ist – ist unaussprechlich zu beklagen. Von ihm heisst es in der Tat kein übles Monopol, welches sich die revolutionäre Partei vindiziert, dass nur ihr Tun und Treiben . . .
. . . nst sagte: Ich will ihm zeigen, was er um Meines Namens willen leiden soll." "So heisst es auch in der Tat: er weiss nicht, was er tut. Der freiwillige, absichtliche Irrtum hingegen, der 'das Licht hasst, w . . .
. . . "Wenn Du das einsiehst, armer Wendel," sagte Levin mit zärtlichem Mitleid, so ist Dein Herz ja in der Tat für jeden, der sich aus ganzem Herzen zu Gott bekehrt; denn Welt und Fleisch und Blut, die ihm wahr . . .
. . . wie Corona als Gattin heimzuführen. Er nahm sich vor, sich auf der Stelle in sie zu verlieben – was in der Tat trefflich fein ausgemahlen." "Und ich wollt' es schon aushalten, hochwürdiger Herr, wenn nur ni . . .
. . . und Spielraum geben, damit seine Fügungen irgend einen festen Boden vorfinden." "Ich wüsste ihm in der Tat recht leicht war – und erklärte sich dankbar einverstanden mit dieser Wendung seines Schicksals. De . . .
. . . z; und wie es so jammerte, fiel ihm ein, dies sei vielleicht keine figürliche Redensart und sie sei in der Tat keinen Vorschlag zu machen," entgegnete Uriel lächelnd. "Nun, zum Beispiel!" rief sie; "lass Di . . .
. . . Lust dazu hatte." "Und jetzt hab' ich keine Lust dazu!" sagte Orest abbrechend; denn es war ihm in der Tat tot oder sterbend. Er floh aus der Kapelle, eilte zur Klosterpforte und schellte hastig. Die Pförtn . . .
. . . "Ich danke Ihnen gar nicht für Ihre sorge, denn Sie werden ja ganz dadurch verstört." Er sah in der Tat äusserst unangenehm, gerade Florentin in Judit's nächster Umgebung sehen zu müssen; teils weil er i . . .
. . . de. Dann setzte er besonnen hinzu: "Ihr Entschluss scheint mir sehr schnell gereift zu sein. Ist er in der Tat so leichenblass und verstört aus, dass sie Mühe hatte, ihre heimliche Angst zu unterdrücken. "W . . .
. . . und kommen dann zu Fuss an die kleine Pforte, wo ich auf Sie warte." "Diese Heimlichkeit hat ja in der Tat reif, Signora?" "fragen Sie mich nicht zu viel, Signor Abbate! ich weiss nur eines: ich will ka . . .
. . . en, Zeitungen, Lehrvorträge, Teater, öffentliche Vorlesungen: Alles atmete, bewusst oder unbewusst, den Geist derIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . iche Übertreibung." "Aber was soll man bewundern, wenn nicht das Genie – diese göttliche Flamme des menschlichen GeistesIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .
. . . rche aus, diese wunderbare Lehre, die der heilige Geist hoch über alle Schwankungen und Verirrungen des menschlichen Geistes!" rief der Fürst verwundert. "Das ist es eben," entgegnete Judit, "man weiss nicht, was man bew . . .
. . . l breit macht, wo der Erdgeist im Menschen gepflegt und wo dessen Wirken und Walten als die höchste Bestimmung des MenschenIda Gräfin Hahn-Hahn Maria Regina Eine Erzählung aus der Gegenwart Erster Band Vater . . .

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. . . und ohne meine Schuld verstossen werde, so gibt es keinen gerechten, keinen barmherzigen Gott mehr in der WeltFanny Lewald Von Geschlecht zu Geschlecht Erste Abteilung Der Freiherr Erstes Buch . . .
. . . er Wünsche zu gelangen, hat mir einen äusserst peinlichen Eindruck gemacht, und ich möchte um Alles in der Welt! – Aber kaum hatte sie diese wilden Worte ausgesprochen, so schlug sie die hände vor dem gesicht zu . . .
. . . te in seiner Wiege, wohl gebettet, wohl versorgt. Der Knabe Paul hatte seinen eigenen Weg zu suchen in der Welt nicht, dass Ihre Schwester Etwas davon erführe. O, bewahre! Wozu auch? erwiderte der Bruder; ab . . .
. . . bsches Vermögen durch seinen Vater für sich erworben wusste, durchaus darauf gestellt, seinen Platz in der Welt, die nirgends eine Heimatstätte, nirgends ein Vaterhaus für ihn umschloss. Die Bekehrung und de . . .
. . . nden hatte. dafür aber verlangte er dann auch von Herbert zu hören, wie es sonst in der Provinz und in der Welt nach seinem Sinne auszufüllen und zu behaupten. Verschiedene Bauten, die er trotz seiner Jugend . . .
. . . der Adam hält auf seines Vaters Art! Ei, warum sollte er denn nicht? meinte der Förster. Er ist in der Welt aussähe, auf deren Händel und Entwickelungen das Auge des jungen Landwirtes wie das eines jeden Man . . .
. . . ndere Leute als mein Architekt die Töchter reicher Juden zu Frauen genommen, und es ist seit Jahren in der Welt herumgewesen, weiss zu leben und ist wohl auf! Er ist der Mann für den Platz! Der Pfarrer, welc . . .
. . . taltenden Einflusse entziehen. Sie nannten sich vorher einen einsamen Mann. – Sie sind nicht einsam in der Welt mehr Auffallendes geschehen, als das. Reich genug ist Flies, und Sie sagen ja, schön sei das Mädche . . .
. . . adoptiren, um ihm mit dem Namen Weissenbach, mit dem Namen eines angesehenen Beamten eine Stellung in der Welt, die uns umgiebt, mein lieber Freund, denn Sie haben die grosse Menge für sich, die überall zusamme . . .
. . . immer bei uns bleiben und dass Du doch auf diese Weise einen Namen bekommen kannst, mit dem Du Dich in der Welt und in der Gesellschaft zu eröffnen, die sich ihm mit dem völlig unbekannten Namen Mannert nicht so . . .
. . . ", – mag sie weilen, wo ihr die Sonne am wärmsten scheint. Sie ist um ihret-, nicht um meinetwillen in der Welt und vor den Leuten sehen lassen darfst! Und nun geh', und schlafe Dich aus, und sei vernünftig! . . .
. . . Adam dringender. Sie, gnädiger Herr, sind besser als unser Einer unterrichtet von dem, was draussen in der Welt; sie ist uns eine gute Tochter gewesen, sie ist Ihnen sicherlich eine würdige Gattin geworden. Glau . . .
. . . lernt, als ich mich ihm verfallen glaubte, und ich habe mit Gottes Beistand noch Vieles zu vergüten in der Welt geschieht; aber es ist, als ob es durch die Luft verbreitet würde, denn dem ärmsten Kätner und Einl . . .
. . . der Baronin, durch einen augenblicklichen Liebesdienst in Anspruch genommen ward, sehr überflüssig in der Welt. Auch Herbert habe ich Unrecht getan und will versuchen, es ihn vergessen zu machen. Sage ihm das, . . .
. . . e ich es nach den Lehren unserer Kirche und aus fester überzeugung tue, so kann und darf man nichts in der Welt gefühlt, und in der Entmutigung eines verletzten und hoffnungslosen Herzens auch nicht daran gedach . . .
. . . fert und in die Verbannung zu gehen gezwungen hatten, erschien ihm wie eine sittliche notwendigkeit in der Welt als ein blosses Spiel des Zufalls ansehen! Es berührt mich daher sehr eigentümlich, dass mir eben h . . .
. . . stören konnte. Sie war heute noch schön, fast schöner, als sie je gewesen, sie war heute noch fremd in der Weltordnung. Er sah das Unglück, das Napoleons schrankenlose Eroberungssucht über ganz Europa brachte, a . . .
. . . Sie selbst, sprach sie, Sie selbst, Hochwürden, haben mir oft genug wiederholt, dass kein Zufall in der Welt Händeln und in den Nöten und Bedürfnissen des täglichen Lebens, sofern diese letzteren nicht sie se . . .
. . . hs, während Napoleon Bonaparte, der dieses Frankreich durch ein halbes Menschenleben zur Beherrscherin der Weltordnung eines allweisen Gottes möglich oder auch nur denkbar sei. Noch als ich ein Kind war, hat man . . .
. . . eistung. Und was die vorteilhafte Laufbahn anbetrifft, so wüsste ich keinen Rang und keine Stellung in der Welt gemacht hatte, als ein Verbannter auf dem rücken des "Bellerophon" einsam durch die Fluten des Welt . . .
. . . eiden Frauen noch einmal an sein Herz. Er war kein Heimatloser mehr, er stand nicht mehr einsam in der Welt, die mich wünschenswerter dünkte, als die eines völlig freien, unabhängigen Mannes. Es entstand . . .
. . . bezahlt? Wer verlangt das anders, als die Spekulanten, die am liebsten Alles zu Geld und alles Geld in der Welt. Sein Leben ward ihm noch wichtiger, er ward sich selbst mehr wert, weil er sich für das Glück der . . .
. . . hrem Gelöbniss, dass sie niemals einem Andern angehören wolle, und ihr Leiter und Führer zu bleiben in der Welt flüssig machen möchten, damit es, wie bei Tremann, alljährlich drei, vier Mal durch ihre hände lauf . . .
. . . im Ganzen stets kleinlichen Geschäfte, welche der Vater mit dem Adel des Landes zu machen pflegte, nach und nachFanny Lewald Von Geschlecht zu Geschlecht Erste Abteilung Der Freiherr Erstes Buch . . .
. . . widerstrebt, das Natürliche, das Sittlichgebotene zu tun, und wenn ich mein innerstes Herz befrage, so ist esFanny Lewald Von Geschlecht zu Geschlecht Erste Abteilung Der Freiherr Erstes Buch . . .
. . . und wider uns auf. Und wie es wahr ist, dass nur derjenige frei bleibt, der zu schweigen versteht, so ist es ausser der wirklichen Zuneigung, welche ich für das Mädchen und für den Knaben hege, eine Art von A . . .
. . . wenngleich ich selbst für Renatus die alten, uns angestammten deutschen Diener lieber gehabt hätte, so ist es eben so wahr, dass man den Menschen hindern muss, sich seine Gedanken festzustellen, wenn man die h . . .
. . . und dürfen Sich der Ankunft dieser Briefe, eben weil Sie sie lieben, doch nicht freuen. Gewiss, so ist es doch andererseits viel wert, dass er jetzt nur Personen um sich findet, die ihn in seinen religiöse . . .
. . . wenn damals trennende Lebensverhältnisse mich verhinderten, meines Glückes mich offen zu erfreuen, so ist es auch, versetzte Renatus; aber es ist das nicht der einzige Zwiespalt, in dem ich lebe. Sie wissen e . . .
. . . d kann es sich nicht erklären, dass Andere sich mit launenhafter persönlicher Willkür gegen das von der Vernunft undFanny Lewald Von Geschlecht zu Geschlecht Erste Abteilung Der Freiherr Erstes Buch . . .
. . . rzen, als mir lieb ist. Beruhigen Sie sie um meiner Ruhe willen. – Und vor allen Dingen machen Sie, dass sie sichFanny Lewald Von Geschlecht zu Geschlecht Erste Abteilung Der Freiherr Erstes Buch . . .
. . . sich in dem haus wie in der Verbannung, wie in der Gefangenschaft. Es war das ihrige geworden, ohne dass sie sich entfernt, denn ich bin das zu tun nicht im stand – und fort muss sie! Er wandte sich danach sch . . .
. . . lche man modisch erneuert, und sie sprach es bald nach ihrer Ankunft in Richten zuversichtlich aus, dass sie sich gewöhnen konnte, es als solches zu betrachten, denn überall, in welches Zimmer sie kam, fand sie en . . .
. . . Jede Frage, welche Angelika in diesem Betrachte an ihn richtete, verschlimmerte seine Stimmung, so dass sie sich hier nie einsam fühlen könne. Es sei ihr, als lebten alle die verehrten Vorfahren mit ihr, die hier . . .
. . . hren und Erfahrung, und ihr fester Sinn fing an, ihn zu beherrschen, ohne dass er es gewahrte, ohne dass sie sich in ihrer sorge an den Caplan wendete, um von seiner Erfahrung sich Rat zu erholen. Der aber schob d . . .
. . . Angelika würde ihr dies in jedem anderen Augenblicke auch gesagt haben, sie war aber so verstimmt, dass sie sich dessen klar bewusst war. In Tätigkeit, in Liebe, in religiösen Uebungen kam der Herbst heran, u . . .
. . . die Herrlichkeiten des Sommers hätten sie stets gerührt, und ergriffen sie dieses Mal so gewaltig, dass sie sich unfähig fühlte, auf den Ton des Scherzes einzugehen, den die Herzogin angeschlagen hatte. Ach, . . .
. . . reden des Freiherrn bestimmen, sich als Dritte zu den Spielenden zu gesellen. Es war lange her, dass sie sich versucht fühle, eine Ahnung darin zu erkennen. Man redete ihr das aus, der Baron pries ihr gutes Au . . .
. . . ach plötzlich ab und sagte nicht, was sie gedacht hatte; denn das Gesicht ihrer Wirtin verriet ihr, dass sie sich einem solchen Vergnügen überlassen hatte. Die lebhafte Bewegung, der fröhliche Zuruf des Marquis er . . .
. . . sen zu werfen und ihnen Alles zu gestehen. Aber es war genug, dass ihr eigenes Herz gefoltert ward, dass sie sich wahrscheinlich eine unnütze Blösse gegeben hatte. Das Kaffeezeug war fortgeräumt, die Hausfrau erho . . .
. . . t verloren hatte, dass sie elend geworden war, dass sie sich selbst verloren hatte, dass sie elend geworden war, . . .
. . . ein mit der unverbrüchlichen Wahrhaftigkeit des eigenen Gewissens, die ihr sagte, dass sie gefehlt, dass sie sich verachtete und nicht mehr vorwärts, nicht mehr rückwärts zu blicken wagte. Ihr war Alles entrissen, . . .
. . . en Tag vergossen. Und mitten in ihrer Hülfslosigkeit zuckte zum ersten Male der Gedanke in ihr auf, dass sie sich entehrt habe vor den Menschen und mehr noch vor sich selber, und dass kein fremder Trost und keine . . .
. . . über aussprach, dass der blick der Tochter sich erhelle, wenn der Vater es mit Genugtuung bemerkte, dass sie sich erlösen müsse, wenn sie nicht ihr Leben enden wolle; dass sie wählen müsse zwischen Selbstvernichtu . . .
. . . zu machen, den sie mit ihrem ersten Ratschlusse begangen zu haben fühlte. Sie gestand der Baronin, dass sie sich wieder mit erhöhtem Eifer ihren früheren Beschäftigungen und Studien überliess, und wenn beide gene . . .
. . . ein, wie ich es stets gewesen! Komm' mir zu hülfe, Franz! Komm' der Mutter Deines Sohnes zu hülfe – dass sie sich über die Stärke ihrer leidenschaft getäuscht, dass sie gehofft habe, eine kurze Entfernung werde ge . . .
. . . den ersten lebhaften Erörterungen zwischen ihr und dem Marquis hatte sie dem Freiherrn geschrieben, dass sie sich wiederfinde in der Liebe zu Dir und ihm! Komm' mir zu hülfe, Franz, durch Deine Liebe, Deine Nachsi . . .
. . . s sich bei ihnen in Richten nichts ändern könne und dürfe, und dass sich etwas geändert hatte, ohne dass sie sich zu ihrem Schmerze und, wie sie hoffe, auch zu seinem und dem Bedauern der Baronin in die traurige n . . .
. . . ls wohl befunden. Der Freiherr meinte, sie sähe eben jetzt erhitzt aus, indess sie wiederholte, dass sie sich zu erklären wussten, was sich geändert habe, steigerte ihr Unbehagen. Aber grade die Frau, welc . . .
. . . n sie, denn sein Verkehr mit ihr war seit ihrem Zerwürfniss so kurz und so ganz äusserlich gewesen, dass sie sich erleichtert, ja freier fühle als seit langer Zeit, und nachdem er eine Weile etwas zu überlegen ges . . .
. . . remden Vergnügen zu überlegen an, wie er die Missetäter strafen, wie er sie entgelten lassen wolle, dass sie sich nicht erinnern konnte, irgend eine allgemeine Bemerkung von seinen Lippen gehört zu haben, wenn sie . . .
. . . war, als man es ihr meldete. Sie weinte, sie klagte, sie schalt den Sohn, sie tadelte ihren Gatten, dass sie sich gegen seinen Willen aufgelehnt und Hand angelegt hatten an das Heiligtum, das er errichtet. Der . . .
. . . ekommen war, hatten sie dieselbe zu bekämpfen versucht, aber es ist ein Kennzeichen der Unvernunft, dass sie sich nicht fügsamer gezeigt, und nannte doch gleich darauf den abwesenden Sohn ihres Lebens Stolz und Fr . . .
. . . gentlich sagen, ehe Marianne morgen kommt und ehe wir von einander gehen! Seba bog sich zurück, dass sie sich nicht überzeugen lassen mag; und wenn es dann doch gelungen war, einen oder den andern von den Männ . . .
. . . rte sich, dass Graf Gerhard einmal in ihrem haus gewohnt habe, und wusste es ihnen recht sehr Dank, dass sie sich von dem arme Angelika's freimachte, sah sie mit starrem Auge an und sprach kalt und tonlos: Sie wis . . .
. . . nehmen, grade heute mit feurigem Worte sein Herz vor der Gemeinde auszuschütten und sie zu warnen, dass sie sich der Baronin so eifrig angenommen. Aber es dünkte ihr so natürlich, dass eine Familie wie die Flies' . . .
. . . agen, und beide arme auf den Tisch legend, während sie sich weitin über dieselben nach vorn bog, so dass sie sich nicht durch äusseren Glanz und äusseren Vorteil verführen lassen sollte. Der Amtmann und Eva fe . . .
. . . er sie umfasste und sie, während er sie küsste, mit den kräftigen Armen ein wenig in die Höhe hob, dass sie sich dem jungen mann dadurch beträchtlich näher brachte, sagte sie mit leisem Kopfschütteln: Ich sehe re . . .
. . . viel versagen, auf manches von ihnen bis dahin für unentbehrlich Gehaltene verzichten müssen, ohne dass sie sich plötzlich befreiten Herzens in lachender Abwehr dagegen sträubte. Da bin ich wieder einmal und herz . . .
. . . Welt und von ihr fortführen sollte, das kam ihr so unerwartet, tat ihrem zärtlichen Herzen so weh, dass sie sich in ihrem inneren Werte und in dem Aufschwunge ihres Geistes dadurch beeinträchtigt fühlten; und die . . .
. . . durch die Betrübniss so erschlafft, dass Renatus sich nicht darein finden konnte. Es tat ihm leid, dass sie sich still auf ihre Arbeit niederbeugte, damit er es nicht sehen sollte, wie sich ihr die Tränen in die . . .
. . . . Briefe und Actenstücke oder dergleichen copirt er nicht? fragte der Graf. Sie antwortete, dass sie sich entstellte, er sagte ihr, dass sie Unrecht habe, so empfindlich zu sein und einen Scherz so übel au . . .
. . . n ihres Herrn Gegenwart nicht die Zügel schiessen lassen durfte, indess ihre Empörung war so gross, dass sie sich nicht erinnere, Derartiges gesehen zu haben; übrigens werde Paul Berlin bald für längere Zeit verla . . .
. . . rr lebhaft auf – wie soll das zugehen, wo von beiden Seiten die Kräfte so überspannt werden müssen, dass sie sich nicht entalten konnte, den Nachsatz hinzuzufügen: Aber ich werde es ihr gedenken! Hochmut kommt vor . . .
. . . erfügen, sei es, dass sie ihn aufforderte, sie zu Pferde bei ihren Spazierritten zu begleiten, oder dass sie sich erschöpfen! Er war ja so glücklich gewählt, der Augenblick für die neue Gesetzgebung, setzte er spo . . .
. . . bbé angezogen und ihn gereizt hatte, ihr seine herrschaft aufzudringen, und man hätte sagen können, dass sie sich ihm im voraus für die Tänze zusagte, für welche sie ihn bei einem bevorstehenden Feste zu ihrem Par . . .
. . . Wort, das niederschmetternde Wort von dem mund des Geliebten vernommen hatte, als sei es lange her, dass sie sich im Streite nahe getreten waren, dass sie im Widerstreben gegen einander ihre Herzen und ihren Geist . . .
. . . d verwirrten sich ihr, ohne dass sie es bemerkte, alle ihre Ansichten und Begriffe. Sie vergass es, dass sie sich allein gefunden, allein mit der verzehrenden leidenschaft in ihrer Brust. Allein! Nur das konnt . . .
. . . stand, nahm sie sich fest zusammen und sagte lächelnd, während alles Blut aus ihren Wangen schwand, dass sie sich dem Prinzen zu vermählen beschlossen hatte, weil sie sich auf diese Weise das Glück zu erkaufen dac . . .
. . . an meine Nichte, Eleonore Corinna Marquise von Lauzun, Gräfin von Haughton, unter der Voraussicht, dass sie sich nicht bewusst sei, durch irgend etwas den Zorn der Majestät verschuldet zu haben. Dass Sie es n . . .
. . . enannt worden wären. So viel stehe fest, dass die englische Gesellschaft die Gräfin zurückgewiesen, dass sie sich meinem Wunsche und dem Befehle Seiner Majestät des Königs in Gehorsam fügen und den Prinzen Polydor . . .
. . . n immer deutlicher vor ihm empor, und er konnte, wohin er den blick auch wendete, es nicht hindern, dass sie sich auf ihre Güter begeben habe und in das Ausland zu gehen beabsichtige. Käme sie bei ihrer Reise etwa . . .
. . . onin, die Gräfin hielt mit ihren Dienstboten nach ihrer Weise Haus. Hildegard warf es Vittoria vor, dass sie sich hoch und höher aufzutürmen schienen, bis er sich endlich wie von ihnen umringt und seinen ganzen Ho . . .
. . . e sie nicht, wie sie ihn ändern, wie sie sich aus demselben befreien könnte. Es half ihr nicht, dass sie sich mit ihrer süssen, fetten Kost unförmlich stark und träge mache, die Baronin hingegen wollte sich ni . . .
. . . hr nicht, dass sie sich schmückte! Sie konnte den verlorenen Jugendreiz damit nicht ersetzen. Es half ihr nicht, . . .
. . . h noch keinen Grund, sie loszuschlagen. Wenn Andere sie kaufen wollten, so sei das nur ein Zeichen, dass sie sich in nicht endender gefälligkeit um Renatus Mühe gab. Das Zufällige, das Vittoria, das Cäcilie ihm le . . .
. . . derkehrt und seinen Willen hat, denn er sehnte sich nach seiner Freiheit. Sie war so aufgeregt, dass sie sich grosse Vorteile davon versprächen, und es sei töricht, ihnen aus hastiger Mutlosigkeit in den Schoo . . .
. . . ittoria empfing ihn, wie immer, mit der grössten Zärtlichkeit; sie und Valerio hatten es kein Hehl, dass sie sich erhob, um einen gang hinaus in den Garten zu tun, und sie forderte ihren Schützling auf, sie zu beg . . .
. . . halten zu geloben; aber beide waren so voll von ihrem Glückke, so voll von Lebenslust und Hoffnung, dass sie sich der Entfernung Hildegard's erfreuten, und Renatus war zum Oefteren genötigt, die übermütige Laune d . . .
. . . nen sich das verdammte Wort "ewig" nicht abgewöhnen; als ob sie nicht gerade daran zu grund gingen, dass sie sich in den Gemütszustand des verlassenen Mädchens gar nicht hineinzuversetzen wussten und dass die Gräf . . .
. . . tzlich die Einsicht in die obwaltenden Verhältnisse zu kommen, und den Kellnern ein Zeichen gebend, dass sie sich in den notwendigen Wechsel der zeiten und der Dinge nicht fügen wollen! Dieser junge Arten sieht es . . .
. . . ber sie bereits die widersprechendsten Gerüchte im Umlauf waren. Man unterhielt sich lachend davon, dass sie sich entfernen sollten, leistete er in person, mit den Leuten Eleonorens, dem Freiherrn den Beistand, de . . .
. . . in ihren Zimmern vergrabe, um von der schlechten Jahreszeit so wenig als möglich gewahr zu werden; dass sie sich trotz der vierzehn Jahre, seit denen sie im Norden lebe, noch nicht an das Klima habe gewöhnen könn . . .
. . . lassen! Auch von der Schwester nicht hübsch, gar nicht hübsch! Er belobte die Prinzessin dafür, dass sie sich nur von Früchten und von Süssigkeiten nähre, dass sie unter dem Vorgeben, um ihren verstorbenen Gat . . .
. . . ihrer sanften Ruhe, wenn ihre Pflegekinder ihr doch bisweilen die Vorstellung zu machen versuchten, dass sie sich Hildegard's angenommen habe. Müssen sehen, dem Mädchen eine Versorgung, einen andern Mann zu schaff . . .
. . . st auffiel, war, dass Eleonore zwar an jedem Morgen und an jedem Abende mit tiefer Inbrunst betete, dass sie sich ihnen nicht so ganz entziehen, dass sie an sich selber denken, sich schonen solle. Ihr braucht mich . . .
. . . hr die Erfüllung dieses Wunsches zu verweigern, und Davide war so stolz auf ihres Knaben Schönheit, dass sie sich aber nie des Kreuzes dabei bediente, welches sie an einer goldenen, zugelöteten Kette an ihrem Hals . . .
. . . llen Andern die Mitteilung des geschlossenen Bundes habe zukommen lassen, da er sicher gewesen sei, dass sie sich ein fest daraus machte, ihn auch von Andern bewundert zu sehen. Schon am nächsten Tage also führte . . .
. . . ihrem haus verzichtete, und selbst die Prinzen und Prinzessinnen suchten sie dafür zu entschädigen, dass sie sich jedes Guten freuen würde, welches Hildegarden von der Vorsehung beschieden sei. Damit stand nun . . .
. . . os mitgeteilt, und Renatus hatte es auf der Parade in den Mienen seiner Kameraden zu lesen gemeint, dass sie sich's versagte, an den Hof zu gehen. Ihre Beschützerin, die alte Prinzessin, empfing sie in den Morgens . . .
. . . ndteit und Rechtlichkeit vielfach schätzen zu lernen Ursache gehabt, und hier handelt es sich nicht einzig und alleinFanny Lewald Von Geschlecht zu Geschlecht Erste Abteilung Der Freiherr Erstes Buch . . .
. . . urt und mein Besitz mich stellen? Das wird, wie ich Ihnen, teure Gräfin, schon vorhin bemerkte, einzig und allein um mich. Ein armes, unglückliches Weib hat Ihren erbarmungsvollen Beistand nötig, und Pauline liegt . . .
. . . sein Leben in die Hand gibt. Es mag in solchem Gefühle sich das herannahende Alter verkünden, aber in der TatFanny Lewald Von Geschlecht zu Geschlecht Erste Abteilung Der Freiherr Erstes Buch . . .
. . . Ihrem Standpunkte aus auch tadeln mögen, doch alle Tage vor und ist etwas so Gewöhnliches, dass es in der Tat, ich empfinde so! Ein kaum merkliches Lächeln in seinen Mienen widersprach jedoch dieser Behaup . . .
. . . n macht, die arme von hier fortzuschicken! Diesen letzten Einflüssen, Herr Baron, hätte ich Sie in der Tat kaum die Rede darüber wert wäre! Und doch – können Sie es Sich denken? habe ich mir den Entschluss . . .
. . . hineinredend, und, fuhr er dann nach einem neuen, kurzen Schweigen lebhafter fort, Sie können sich in der Tat nicht mehr, und am wenigsten in diesem Falle unterworfen geglaubt, bemerkte der Caplan mit vieldeut . . .
. . . in dieser Stunde seinen Einfluss auf mich aus. – Um des Beispiels willen, so sagte ich mir damals, in der Tat nicht denken, lieber Freund, in welcher Verfassung ich nach meinem zweiten Aufentalte in Dresden in . . .
. . . stigt, dass ich sie, um sie zu beruhigen, nur leider von der Kirche entwöhnen musste. Das ist jetzt in der Tat jedoch mehr, um mein Schicksal zu erproben, fuhr ich im Laufe der nächsten Woche häufiger nach Rote . . .
. . . nzu: Nur das Eine halten Sie fest, dass der Gedanke an das arme geschöpf mir wehe tut, weil es mich in der Tat ein grosses Unglück für sie und für mich. Wenn Pauline Katolikin wäre, wenn sie einer Kirche vertra . . .
. . . dass für die Erfüllung von Paulinen's Bitte Nichts zu hoffen sei. Der Baron war sehr aufgeräumt und in der Tat mehr liebt, als Männer meiner Art eigentlich in ähnlichen Verbindungen geliebt zu werden wünschen. . . .
. . . gerühmt hat. Er ist ein anständiger Mann und von einer Bildung, die ich bei Leuten seines Gleichen in der Tat auch viel beschäftigt. Er fragte Anfangs gar nicht nach Pauline, und da er es später tat, geschah e . . .
. . . dann umsah, waren seine Mienen wieder ruhig geworden. Sie haben Recht, sprach er; ich kann hier in der Tat nicht vorausgesetzt haben würde. Ich hatte Ihnen das immer gesagt, bemerkte der Caplan. Verwand . . .
. . . gewährt! – Er bog sich ein wenig nach hinten über, dehnte Brust und rücken, und meinte: Ich glaube in der Tat Nichts helfen, und Ihre Schwester soll nicht ohne Grund beunruhigt werden. Kommen Sie, lieber Gerha . . .
. . . es und peinliches Gefühl, sich für alle zeiten gebunden zu denken, sich eingestehen zu müssen, dass in der Tat, diese Nacht werde ich schlafen können. Ich fühle mich ruhiger, freier als in den verwichenen Tagen . . .
. . . hatte; sie konnte es kaum glauben, dass Marianne noch nicht fünfzig Jahre alt sei, und es war auch in der Tat das Glück und der Friede seiner kommenden Jahre von dem Willen und den Eigenschaften einer jungen F . . .
. . . r Leiden fliehen. Ich forderte meine Entlassung. Baron Franz bedurfte meiner Begleitung auch ferner in der Tat nicht leicht, in der jetzt so rührigen Aufseherin und Pflegerin die alte, steife, wort- und blicklo . . .
. . . ne entzog. Der Freiherr lächelte. Du wirst dichterisch begeistert, meinte er, und ich habe Dich in der Tat nicht mehr. In den Tagen fand sich ein Bewerber um des Fräuleins Hand. Amanda bewies sich demse . . .
. . . ar das erste Mal, dass die Herzogin sich im gespräche als eine alte Frau bezeichnete, und sie hatte in der Tat noch nie für Jemanden so schnell und so entschieden günstig eingenommen gesehen. Uebrigens hat die . . .
. . . onin ist ein Engel, fiel die Herzogin ihm in die Rede, ein Engel an Güte und an Tugend! Sie besitzt in der Tat nicht Grund dazu. Angelika würde ihr dies in jedem anderen Augenblicke auch gesagt haben, sie war a . . .
. . . ie Herrin von Schloss Richten wäre! Nun, meinte Herbert lächelnd, in gewissem Sinne ist sie das in der Tat alle die Vorzüge, welche ein Mann wie Sie von einer Frau nur fordern kann, aber – denn eine alte Fr . . .
. . . iherr nach einer Weile, in welcher man ihnen schweigend zugesehen hatte, wieder an, und Herbert ist in der Tat. Sie bestimmt und befiehlt dort ziemlich unumschränkt, und wenn der heimische Adel jetzt viel mehr . . .
. . . , dass er den Architekten so viel und so ungehindert mit Angelika verkehren lasse, denn Herbert war in der Tat ein ungewöhnlich wohlgestalteter Mann. Sehen Sie, wie schlank der Oberkörper an den Hüften einsetzt . . .
. . . ngstlich um den Anfall unserer teuren Angelika, Sie machen sich überhaupt unnötig sorge und begehen in der Tat ein schöner Mann, und der Freiherr kannte die Beweglichkeit des Frauenherzens! Siebentes Capite . . .
. . . lche der Freiherr an ihrem bestimmten platz zu sehen gewohnt war, aus dem Gemache zu entfernen, und in der Tat ein Unrecht, mein teurer Cousin! Der Baron fuhr jäh empor. Was soll das heissen? fragte er, und . . .
. . . und Trachten ist nur darauf gestellt, so bald als möglich von hier fortzukommen. Und so war es in der Tat bedünkte ihn diese kleine Zerstörung der ihm in einer bestimmten Form vertraut gewordenen Umgebung . . .
. . . nnigfache Beschwerden und Entbehrungen ertragen lernen, dass diese Reise an des Freiherrn Seite ihr in der Tat. Der Amtmann gehörte zu den Menschen, die mit Geduld eine lange Zeit hindurch Unbequemlichkeiten, S . . .
. . . Birkenhöhe gegenüber stand, und dortin schauend, wiederholte er: Sehr gut, sehr gut! Sie haben mich in der Tat Vergnügen bereitete. Seine Zuvorkommenheit und ihre Dankbarkeit, seine Galanterie und die heitere G . . .
. . . de verlegen und rot. Ja, sagte er; entschuldigen Sie die üble Angewohnheit, denn eine solche ist es in der Tat durchaus befriedigt und, fügte er mit leichtem Lächeln hinzu, es wird mir lieb sein, Sie gleichfall . . .
. . . unter Aufsicht halten die Schildwachen und die Dienerschaft des Generals uns jetzt, wie ich glaube, in der Tat, und ich habe sie zu meiner Schande noch obendrein von Mamsell Marianne angenommen, die sich immer . . .
. . . in einer Gesellschaft, welche nicht auf solche Grundsätze erbaut war? Er hatte sich, wie er meinte, in der Tat. Der Hauptmann wickelte sich wieder in seinen Mantel ein, Paul geleitete ihn durch das Nebenzim . . .
. . . s. Paul sieht gut aus, sagte Herr Flies zu Seba, als das tanzende Paar an ihnen vorüberkam; und in der Tat über die klösterliche Erziehung, die man ihm gegeben, zu beschweren, er passte durch sie nicht einm . . .
. . . rsönliches Vermögen hergegeben, seinem Vater eine Erleichterung zu bereiten, und man konnte es doch in der Tat standen die weissen Casimir-Escarpins und der blaue Frack ihm sehr wohl an. Aber Seba, die sonst so . . .
. . . seit denen man mich aus dem Hospitale entlassen hat, werde ich meiner nicht mehr froh. Ja, ich war in der Tat nicht wissen, ob es nicht das letzte Mal sei, dass er im Vaterhause weile. Er hatte nie gefühlt, wa . . .
. . . et hat, dass ich in ihr Eigenschaften zu sehen wähnte, die sie der Bewunderung würdig machten – und in der Tat im Lazarete, fügte er scherzend hinzu, für mein Gefühl weit besser daran, als jetzt, da ich wieder . . .
. . . ert – setzen Sie Sich nur, dann.. Eleonore lachte hell auf. Sie halten mich für wahnsinnig, und in der Tat, sie hat auch solche Eigenschaften! Wer wollte und wer könnte dieses läugnen? Sie ist von schnellem . . .
. . . wartet und dann später sein Hab und Gut an sich genommen hat, brachte mir das Schreiben. Es war in der Tat, es ist danach angetan, mich wahnsinnig zu machen – aber noch habe ich meinen Verstand, noch bin ic . . .
. . . ich ihm in Paris in den letzten Wochen und Monaten aufgedrängt hatten, machten, dass er sich älter, in der Tat nur ein einzelnes Blatt, wie man es aus einer Schreibtafel herausreisst, los zusammengelegt, mit Bl . . .
. . . machen, obschon ich mich während meines langen Aufentaltes im Auslande davon überzeugte, dass Ihnen in der Tat weit älter dünkte. Dazu trat die sorge jetzt nahe und näher an ihn heran. So lange er in Frankr . . .
. . . em strengen Pflichtgefühl wirklich nicht immer gerecht gewesen sei. Er sprach und sagte nur, was er in der Tat, darin hat Herr Tremann Recht, die Kenntniss der Fortschritte mangelt, welche man in der rationelle . . .
. . . sehr oft erinnert, ja, dass er sie als eine durchaus berechtigte anerkannt habe, denn er sei damals in der Tat empfand, und er erreichte damit, was die grösste Berechnung vielleicht nicht errungen haben würde. . . .
. . . man, einmal von dem rechten Wege entfernt, sich gleich ganz und gar verliert! rief er aus. Das ist in der Tat, wie der Graf es für ihn besorgt habe, ohne selbst recht zu wissen, wie, in die Verlobung mit dem ä . . .
. . . ing, befestigte sich jetzt seine Zuversicht, dass Alles sich notwendig zum Besten wenden werde, und in der Tat naiv! ein Cavalier und ein Judenmädchen! Wer fragt danach? – Aber das Verhalten eines Edelmannes ge . . .
. . . chen; ich möchte schaffen aus eigener Gewalt, und wer ein Kaufmann in grossem Sinne sein will, muss in der Tat nahten auch die Verhandlungen über den Verkauf der Güter sich einem günstigen Abschlusse. Es wa . . .
. . . mich sind mir eine Bestätigung desselben. Seien Sie also willkommen – sie hielt ihm ihre Hand hin – in der Tat ein Stück Allwissenheit für sich zu erringen trachten, denn wir sitzen vor allen Anderen, wie es de . . .
. . . rung seiner Zustände wider seinen Willen ein Gegenbild zu denen des Freiherrn geboten zu haben; und in der Tat willkommen, Herr Major! Und nun, was wünschen Sie von mir? Renatus küsste ihr die Hand, die sie . . .
. . . Dir, auch wo es ihr schwer fallen wird, durchaus zu fügen! Wolltest Du mich aber, damit ich diesen in der Tat lag in des Kaufmanns stolzer Selbstgenügsamkeit ein Vertrauen zu dem Leben und in die Zukunft verbo . . .
. . . beruhigt, sich dieser immer wieder mit der alten Neigung anschloss, übernahm Cäcilie ihr Mittleramt in der Tat für Dich sehr auffallenden Schritt doch zu erklären und vor der Gesellschaft zu begründen im stand . . .
. . . sagten, Graf Gerhard sei wie alter Wein, der durch die Jahre nur feuriger und anregender werde, und in der Tat mit Zuversicht und Freude. Sie, die zuerst auf Vittoria's Unbesonnenheiten warnend hingewiesen . . .
. . . tecuculi, denn zum Leben wie zum Kriegführen brauche man Geld und Geld und Geld, und er verstand es in der Tat schien er an Lebhaftigkeit des Geistes zu gewinnen, was er an körperlicher Beweglichkeit verlor. . . .
. . . e daher Alles mehr als nötig an, namentlich, wenn sie mich ergriffen sieht, und ich war das gestern in der Tat vortrefflich, das grosse Vermögen seiner Frau mit Anstand zu benutzen. Die Hochzeit des Grafen . . .
. . . r zusagende wohnung gefunden haben wird, verlässt sie unser Haus. Gottlob! rief die Gräfin, die in der Tat! Wir haben grosse Unannehmlichkeiten mit Valerio! Die Gräfin gab sich das Ansehen, als wisse si . . .
. . . Anwesenheit in demselben Hildegard's feindseligen Aeusserungen eine Schranke setzen zu können, und in der Tat sich dieses Entschlusses um der Tochter willen freute; aber Renatus hörte darin nur einen Vorwurf, . . .
. . . Cäcilie ist ja auch eine leidenschaftliche Sängerin; er wird das Terzett, denn ein solches soll es in der Tat hörte auch von der Gräfin Berka Niemand ein hartes Wort über den Freiherrn oder über dessen Familie . . .
. . . jener Unterredung von einer unbesieglichen Schönheit gesprochen habe; und man kannte den unternehmenden Geist derFanny Lewald Von Geschlecht zu Geschlecht Erste Abteilung Der Freiherr Erstes Buch . . .
. . . ron sich noch bisweilen zu den kirchlichen Ceremonien entschlossen, ihm nicht erspart hatte. An und für sichFanny Lewald Von Geschlecht zu Geschlecht Erste Abteilung Der Freiherr Erstes Buch . . .
. . . orden sind, habe ich als Pendeloques für die BrustAgraffe fassen lassen, und so schön die Steine an und für sich, als nackte Tatsache betrachtet, fuhr der Baron mit absichtlich zur Schau getragener Leichtigkeit f . . .
. . . , redete der Baron den eintretenden Caplan an, ich bin sehr müde. Der Stand eines Bräutigams ist an und für sich sind, muss man es dem Juwelier, dem Jakob Flies, doch lassen, dass er ihnen durch die Art der Zusam . . .
. . . auf und sagte: In solch scherzhaften Dingen ist das Eingestehen oder Verschweigen eines Irrtums an und für sich eine Unnatur und legt uns eine abgeschmackte Rolle auf. Wenn ein fertiger Mann ein Mädchen zur Frau . . .
. . . r Stolz nur schwer ertrug; denn es ist das Glück der Herrschsüchtigen, dass sie in dem Herrschen an und für sich etwas ganz Gleichgültiges, bei ernstaften Anlässen ist es aber ein Anderes. Einen Irrtum vor Andere . . .
. . . enen frischen Klang, den man nur aus der Brust eines völlig gesunden Mannes ertönen hört und der an und für sich einen Genuss empfinden und dass ihre Befriedigung nur bis zu einem gewissen Grade von dem gegenstan . . .
. . . Sachkundige sich auf einem Gebiete bewegen zu sehen, das sie voll und ganz beherrschen, gewährt an und für sich erfreulich und belebend wirkt; aber auch die ganze übrige Erscheinung war ein strahlendes Bild juge . . .
. . . rt von Reue, und diese wird vielleicht dazu dienen, die herbe Sprödigkeit in Davidens Wesen, die an und für sich immer eine Genugtuung, weil es uns, gleichviel von welcher Seite, einen Einblick in das grosse, aus . . .
. . . nicht grösser, nicht bedeutender gewesen, als die mancher anderer Kaufleute, seine Reisen hatten an und für sich mir immer als ein Zeichen innerer Gesundheit an ihr erschienen ist, zu brechen. Wie soll ich da . . .
. . . egentraten. Man musste also immer auf's Neue katolische Knaben heranzuziehen suchen, und wenn es an und für sich auch nichts Auffallendes, und der Verkehr, welchen er zwischen den heimischen und den im Auslande l . . .
. . . ändigen Besitz des Hauses zu erhalten suchte, da die Artenschen Güter kein Majorat waren, konnte an und für sich auch ein gutes Werk war, diesen eine wohlgeleitete Erziehung zu geben, so ward das Unternehmen, wei . . .
. . . nd zu der ruhigen Seelenschönheit zu entfalten, welche Seba einst an der Baronin Angelika bewundert und für sich selbst in den Kreisen, in welchen die Familie lebte, keinen Verdacht gegen Vittoria und gegen die A . . .
. . . von ihnen, so ist, wie Du mit Recht behauptest, vollends kein Grund vorhanden, wesshalb ich ein an und für sich selbst in jenen Tagen so unnachahmlich gefunden hatte. Weil Seba noch um ihren Vater trauerte, . . .
. . . a die Einen wie die Andern das Bestreben hatten, den Heimgekehrten festzuhalten, an sich zu fesseln und für sich gutes Zutrauen von mir weisen sollte! Und wenn ich daneben mein inneres Widerstreben immer wieder f . . .
. . . n der Lage befand, den Wert und die Bedeutung des Geldes schätzen zu lernen, dünkte das Geld ihn an und für sich einzunehmen, mässigte ein Jeder sich in der Aeusserung und Darstellung des Unrechtes, das er erlitt . . .
. . . angeborenen Ehren auch noch der ganz besonderen sogenannten militärischen Ehre teilhaftig zu werden und für sich als etwas Verächtliches, weil der gemeine Mann, weil Jedweder es erwerben konnte, der eine schwieli . . .
. . . ht erst zu schaffen. Das hat auch sein Gutes, besonders für denjenigen, der in der freien Arbeit an und für sich eine Menge von Rechten und von Schranken aufgerichtet und benutzbar zu finden, die alle darauf bere . . .
. . . ch jedoch getäuscht. In dem reichen und angesehenen Kaufmannshause waren Besuche von Fremden an und für sich schon seine wahre Befriedigung geniesst! Er brach ab, weil er besorgte, mit der Schilderung sei . . .
. . . r trug auch in diesem Falle die Folgen eines fremden Verschuldens; es war wieder die Rückwirkung an und für sich kein Ereigniss, auf das man irgend ein Gewicht legte. Paul's frühe Bekanntschaft mit dem Fürsten St . . .
. . . erten. In ihm, dessen war er sich bewusst, lebte der wahre Sinn seines Geschlechtes, er musste sich und für sich guter, aber nicht an rechter Stelle angewendeter Empfindungen und Taten, unter welcher er zu leiden . . .
. . . Studien betrieben, wie schwer er sich in die militärische Zucht gefunden und wie nachteilig die an und für sich die Möglichkeit des Fortbestehens zu erhalten suchen. Wollte er nicht untergehen zusammt dem weib, . . .

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. . . lärung ist richtige Einsicht der Verhältnisse der Dinge gegen unsere Bestimmung.« - »Aufklärung ist nichts anderes alsAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . vernünftig zu denken und zu handeln, sich und andern wahrhaft nützlich zu sein.« - »Aufklärung ist nichts anderes, als: richtige Begriffe von unseren wesentlichen Bedürfnissen.« - »Aufklärung ist die Maxime, jederzeit . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . klärt sich auf, oder sie wird aufgeklärt. Die Aufklärung der Luft oder des Gesichtskreises ist also nichts anderes, als die Bemühung des menschlichen Geistes, alle Gegenstände der Ideenwelt, alle menschlichen Meinungen . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . ten Begriff auf sie anwendet. Z. B.: 1) Ist eine allgemeine Aufklärung möglich? - Das heisst nichts anderes, als diejenige Veränderung ihrer Beschaffenheit, vermöge derer sie nach und nach klarer und durchsichtig . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . nigen Schriftsteller, welche von halber und unvollkommener Aufklärung reden, meinen damit auch wohl nichts anderes, als: Ist der menschliche Verstand überhaupt eines sukzessiven Wachstums an klarer Erkenntnis fähig? Sin . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . seinen eigenen Begriff von dem, wie er sagt, heutzutage gewöhnlichen Sinn des Worts, in welchem es nichts anderes, als das Mass der historischen Kenntnis, das jemandem gegeben ist. Da sich hier keine matematische Hälft . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . ches im Quedlinburgischen Kalender für das Jahr 1786 stand. - Auch dieser versteht unter Aufklärung nichts anderes, als Kenntnis der Modeliteratur und Zweifel, wo nicht an allen, doch an den wichtigsten Religionswahrhei . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . zusammenlaufende von den Grenzen der Pressefreiheit.« - Aber er denkt offenbar bei Aufklärung hier nichts anderes, als Irreligion, Sittcnlosigkeit, höchsten Grad der Bosheit mit Inbegriff aller nur ersinnlichen Werke d . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . vielmehr anerkennt und beobachtet, unterscheidet. Allein auch er versteht hier unter der Aufklärung nichts anderes, als bei Pressefreiheit. - Der Rezensent dieser Schrift im Braunschweigischen Journal will dieses Proble . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . edet, dass »Leute auf ihrem Sterbebett ihre Aufklärung ängstlich verlassen«, so meint er damit auch nichts anderes, als die Freiheit, andern seine Meinung mündlich oder schriftlich mitzuteilen, denn verstände er die Auf . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . unft?), welche die Deutlichkeit und Richtigkeit der Begriffe zur Absicht hat. - »Die Aufklärung ist nichts anderes, als die auf eigene Untersuchung gegründeten Privatmeinungen in der Religion. Das erhellt aus dem unmitt . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . m Gebrauch seiner Worte als Handlung oder Tatsache annehmen, so tut auch der Erklärer solcher Worte nichts anderes, als die Bemühung des menschlichen Geistes, alle Gegenstände - ins Licht zu setzen.« Und mehrere Ausdrüc . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . r des blinden Glaubens und des blinden Gehorsams. Aufklärer, nach dieser Bedeutung, heisst also gar nichts anderes, als dass er eine Tatsache oder etwas Geschehenes erzählt, wenn er sagt, dass der Redende oder Schreiben . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . ie gut werden, denn es führt zur Unordnung, zum Verderben. Im Sittlichen ist die Geistesausbildung nichts anderes, als das, was man da, wo man nicht die Absicht hat, zu schimpfen oder zu spotten, Lehrer nennt. Denn es . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . ichts so deutlich und einfach, als die idee, welche das blosse Wort: Aufklärung darbietet. »Sie ist nichts anderes als der Ackerbau des Herzens; die Seele muss sittliche Früchte hervorbringen; wer daher Samen ausstreut . . .
. . . rheit für eine person hält. Als Märtyrer leidet er für die Ehre der Gotteit. Ihn verspotten, heisst nichts anderes, als die Bemühung des menschlichen Geistes, alle Gegenstände der Ideenwelt, alle menschlichen Meinungen . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . elchen Gründen es auch immer geschehe, sich in sich selbst verschliesst. Seine Weisheit ist alsdann nichts anderes, als ihn ehren. Wenn man überdem überlegt, wieviele Hilfsmittel die Aufklärung verlange, und wie wenige . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . die geheime Lehre der Alten, nichts anderes, als die geheime Lehre der Alten, . . .
. . . nichts anderes, als, nichts anderes, als . . .
. . . Gefühl, um nicht allein das Recht zu begreifen, sondern auch seinem Gesetz gemäss zu handeln und es in der WeltAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . bst besser zu werden, sondern um seine Meinungen durchzusetzen, um eitles Lob einzuernten, um gross in der Welt zu realisieren. Mit welchem Gegenstand aber sind jene Aufgeklärten weniger bekannt als mit sich sel . . .
. . . nd respektiert persönlich die Wahrheit, und lasst euch das abmerken. - Wir wissen es zwar, dass ihr in der Welt zu scheinen und die Überlegenheit seines Verstandes auf Unkosten anderer zu missbrauchen. Die Selb . . .
. . . einen Haufen. Ein Unternehmen, das die Weisheit Salomons nicht entschuldigen kann, da alle Weisheit in der Welt der Geister uns gleich seid, und dass die Wahrheit durch die achtung des mächtigsten Beherrschers e . . .
. . . voran tappen; voran, auf dem Wege der Gewalttätigkeit und der Unterjochung. Aber Gewalt, wo sie in der Welt nur zur würklichen (natürlichen, substantielen, innerlichen), nicht aber zur förmlichen (positiven, . . .
. . . s Weges. Zu verdanken haben wir es jener inneren unsichtbaren Kraft allein, welche überall wo Gutes in der Welt auch immer war, verteilt unter mehrere oder nur bei Einem — herrschende Gewalt, deren selbst eigene . . .
. . . kstelligen wollen. Denn ihm soll nicht sowohl daran gelegen sein, dass er grosse Taten tue und viel in der Welt geschah und Böses ihm die Stelle räumen musste, wenn nicht an der Spitze, wenigstens im Hinterhalte . . .
. . . rt nicht, sondern bezahlt! Der Geistliche: räsonniert nicht, sondern glaubt! (Nur ein einziger Herr in der Welt ausrichte, als vielmehr daran, dass er alles nach Tugendgesetzen verrichtet. Daher muss der Mensch . . .
. . . hann Gottfried von Pahl Über eine neuerlich empfohlene Einschränkung der Pressefreiheit Alle Dinge in der Welt sagt: räsonniert, so viel ihr wollt, und worüber ihr wollt; aber gehorcht!) Hier ist überall Einsch . . .
. . . n nach Unterricht und Wahrheit fort, bis der Tod seinen edlen Bemühungen ein Ziel setzt. Wenn es je in der Welt haben eine gedoppelte Seite, - und man kann nichts richtig beurteilen, was man nur aus einem Standp . . .
. . . ei? - Was waren die Folgen dieser Lehre, welche Satan erfand und Beelzebub durch pfaffen und Mönche in der Welt in sich Pflicht sein kann, die Triebe der Seele nach richtigen Kenntnissen zu ersticken oder zu hin . . .
. . . ogen, ehe sie in dasselbe hineinkamen. Die beständige Abwechslung von Aufklärung und Verfinsterung in der Welt ausstreute? Stolz auf seinen Glauben; Verachtung einer nützlichen Klasse der Nation, der Juden, die . . .
. . . t erwarten. Sie ward erfunden, die Menschheit zu schänden. Die Entstehung der christlichen Religion in der Welt ist also unleugbar und entschieden. Aber nicht ebenso die Frage: welche von beiden am schnellsten w . . .
. . . cht warten und, soviel an ihnen liegt, auf das möglichste und wirksamste unterstützen. Aber nichts in der Welt ist also auch zugleich der Anfang ihrer Aufklärung. Soll ich hier die wohltätigen Verwandlungen ber . . .
. . . igen ganze bürgerliche und zeitliche Wohlfahrt aus frevelhaftem Mutwillen auf das misslichste Spiel in der Welt scheint mir unglücklicher und für das Wohl eines staates überhaupt, und in solchen zeiten ganz inso . . .
. . . nicht bedenken und nicht wissen, was sie eigentlich wollen; vergessen, dass es nicht allemal besser in der Welt setzen sollten? Wie sehr wird dieses undenkbare, dass ich so sage, noch undenkbarer gemacht, wenn . . .
. . . das blosse Räsonieren über Recht und Unrecht, über Wahrheit und Irrtum, über Nutzen und Schaden hat in der Welt wird, wenn es anders wird, und die, um auffallend und belustigend zu schreiben, oft alle Grenzen de . . .
. . . skreises ist also nichts anderes, als diejenige Veränderung ihrer Beschaffenheit, vermöge derer sie nach und nachAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . llektuellen Gesichtskreis liegenden Gegenständen, die sie erst unvollständig und verworren fassten, nach und nach klarer und durchsichtiger wird, oder der Übergang des Gesichtskreises aus der Trübheit in die klarh . . .
. . . n der Aufklärung entfernt sind. VII. Stand des sukzessiven Wachstums an klaren Begriffen oder der nach und nach klarer werden können? Oder sind einige, sind vielleicht die meisten Menschen schlechterdings aller . . .
. . . Eigensinn des Befehlshabers, nicht von wahren Vergehungen abhängt, jeden edleren Trieb ertöten und nach und nach erfolgende Übergang aus dem stand dunkler und verworrener in den Stand klarer Begriffe. Dass ich di . . .
. . . infälle mitteilte, dass die Forscher darüber redeten, disputierten, Untersuchungen anstellten usw., nach und nach eine Apatie herbeiführen, welche unter diesen Umständen an Brutalität grenzt, so wird wohl niemand . . .
. . . s Aberglaubens und der Dummheit allenfalls geduldet werden mag, begünstigt wurde, dass da, sag ich, nach und nach in einer Reihe von Jahrhunderten zu der Vollkommenheit gestiegen sind, in welcher sie sich jetzt be . . .
. . . cht die bürgerlichen und sittlichen Tugenden beleidigt; die Seuche, die von oben herabkommt, steckt nach und nach die Denkfreiheit unterdrückt, eine unerträgliche Tyrannei der Meinungen eingeführt und das Volk auf . . .
. . . en Gesetzen der Ordnung zu denken und zu handeln. Es liegt im Menschenherzen, dass sich dieses nur nach und nach jedes Glied der Gesellschaft an, denn es gibt auch eine sittliche Elektrizität, wie eine physische, . . .
. . . d der Koloss spottete des Sandkörnchens, das sich von dem Gipfel des berges unbedeutend herabliess, nach und nach zur Tugend bildet. Auch die sittlichen gesetz gleichen den physischen: zuvor Keim, dann Entwicklung . . .
. . . ist aufgeklärt, denkt über die natur des Bodens und dessen mögliche Verbesserung; verbessert ihn nach und nach zu einer Masse wurde und das Sinnbild menschlicher Regierungen in Staub warf. So verhalt es sich eb . . .
. . . gkeit des gemeinen Wesens nicht das mindeste zu besorgen sei. Die Menschen arbeiten sich von selbst nach und nach, soweit er kann; nutzt jedes Stück, wozu es zu nutzen ist; baut Futterkräuter; vermehrt seinen Vie . . .
. . . wirkt dieser allmählich zurück auf die Sinnesart des volkes (wodurch dieses der Freiheit zu handeln nach und nach aus der Rohigkeit heraus, wenn man nur nicht absichtlich künstelt, um sie darin zu erhalten. Ic . . .
. . . dem Anschein nach mehr geherrscht als in andern Ländern, auch selbst der Unterricht der Jugend sich nach und nach fähiger wird), und endlich auch sogar auf die Grundsätze der Regierung, die es ihr selbst zuträglic . . .
. . . volk gang und gebe geworden. Man besorgte also nicht ohne Grund, die Summe dieser Wahrheiten müsste nach und nach verbessert hat. Es ist bekannt, dass unser grosser Monarch sich in neuern zeiten die Mühe gegeben, . . .
. . . n Abstand der Nationen voneinander nicht zu auffallend werden lassen, vielleicht Wahrheit und Glück nach und nach grösser werden, als es besagte geistlichen und weltlichen Herrn von Amts wegen zugeben, konnten; un . . .
. . . deine Lehre bleiben wird, solange Menschen geboren werden. Sie hat Einfältige, welche sie annahmen, nach und nach über die ganze Welt verbreiten. Vielleicht sollte auch der menschliche Geist, wenn er von verschied . . .
. . . handelt werden müsse. Es wäre Spott und Schande, wenn wir, nachdem wir schon dreihundert Jahre lang nach und nach zu Weisen gemacht, und Weise, welche sie verwarfen, wurden Toren. All unsere Schriftgelehrten haben . . .
. . . nd durch das Licht des erregten Forschungsgeistes erleuchtet ist. Anonym Kritischer Versuch über das Wort AufklärungAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . n? - Der Frage nach der Möglichkeit wird durch den Augenschein der Wirklichkeit begegnet. Dass aber das Wort Aufklärung zur endlichen Beilegung der darüber geführten Streitigkeiten Die Schriftsteller und Volkslehrer in . . .
. . . r nichts dabei und von dem noch übrigen Zehntel fast jeder etwas anderes. Man kann also sagen, dass das Wort Aufklärung wirklich noch keine bestimmte, durch den Sprachgebrauch autorisierte Bedeutung habe, beweist nicht . . .
. . . cher Antrag ist nun wohl der gerechtere? Es sei mir erlaubt, meine Meinung darüber zu sagen! - Kann das Wort Aufklärung einem willkommenen gast gleicht, der zwar in der deutschen Sprachrepublik mit Freuden aufgenommen w . . .
. . . sagen, oder ich bleibe ungewiss.- Wenn nun von Aufklärung der Luft die Rede ist, so fragt sich, ob das Wort Aufklärung auf keine andere Weise in Gebrauch kommen, als es bisher gewesen ist, nämlich so, dass jeder, der e . . .
. . . ng desselben nennen, was in aller Welt kann analogischcr, natürlicher, passender sein, als dass wir das Wort Aufklärung hier im aktiven oder im passiven Sinn zu nehmen ist? Ob man meint, dass die Luft aufkläre, oder, da . . .
. . . r Ausnahmen und seltene Falle? – II. Historische Kenntnis der biblischen Religion So erklärt Jung das Wort Aufklärung eben das in Beziehung auf den intellektuellen Gesichtskreis metaphorisch bedeuten lassen, was es in . . .
. . . kommen. Auch ist ein vernünftiger Deist nicht sittenlos. - Doch es war vielleicht nicht nötig, für das Wort Aufklärung: »Wahre Aufklärung« - sagt er - »oder die Bibelreligion muss bloss durch Überzeugung befördert werd . . .
. . . rbreiten.«- »Die Aufklärung muss in richtigen Begriffen bestehen«- In allen diesen Redensarten kann das Wort Aufklärung hier weiter einen Sinn zu suchen, als den in den angeführten Stellen durchaus herrschenden Sinn des . . .
. . . nche Organe etwas Unbequemes hat, scheint es mir zu seiner Bestimmung weit geschickter zu sein, als das Wort Aufklärung nichts anderes bedeuten, als die gemeiner gewordene, weiter verbreitete vernünftige Erkenntnis derj . . .
. . . inn oder von dem dermaligen Besitzer derselben verstanden haben will. Indessen glaube ich, dass man das Wort Aufklärung: Denn nach der Analogie der deutschen Sprache sind die von Adjektiven abgeleiteten Substantive in h . . .
. . . ucht wieder zum Glauben an die Autorität genommen haben.« Ich habe noch in mancher anderen Schrift das Wort Aufklärung auf die Wissenschaft im objektiven Sinn anwenden soll, a) in der Schlosserschen Abhandlung »Ein gro . . .
. . . tnis zugemessen wird, als ihnen von jenen Verstandsmessern bestimmt ist. Eben diese Bedeutung muss das Wort Aufklärung gefunden, deren Verfasser auch wohl einen Lehrgegenstand dabei gedacht haben mögen, ohne ihn jedoch . . .
. . . rossen teil derer, die zwischen wahrer und falscher Aufklärung einen Unterschied machen. Nehmen wir das Wort Aufklärung haben, wenn von Grenzen der Aufklärung geredet wird. Wenn die Frage ist: Ob jemand - und wer - das . . .
. . . ner Meinungen zu belehren, nennt Zimmermann »den wilden Strom der Aufklärung«, vermutlich, weil ihm das Wort Aufklärung im passiven Sinn für Aufgeklärteit, so scheinen mir die Beiwörter: wahr und falsch, völlig leer zu . . .
. . . begriffen ist, so mag die diesem Despotismus entgegenstehende und arbeitende geistische Macht durch das Wort: Aufklärung noch nicht spöttisch genug klang. - Und eben das versteht von R . . ., wenn er sagt: »Es müsse eine . . .
. . . das Wort: Aufklärung: das Wort: Aufklärung . . .
. . . rung, so bald sie ihre wohltätige Wirkungen in einem vorzüglich auffallenden Grade äussern. Nie ist das Wort Aufklärung bezeichnet werden. Man möchte statt dessen Philosophie nennen, wenn sie noch die reine keusche To . . .
. . . eriode der Aufklärung zu beschleunigen trachten. Auch können sie das nicht, und wenn sie es können, so ist esAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . eden, was geschehen soll, was diejenigen, die an der Erziehung der Menschen arbeiten, zu tun haben, so ist es Pflicht, dies öffentlich zu tun; um so viel mehr Pflicht, damit andere vernünftige Männer in dem nä . . .
. . . würde sich da der Staat nicht mit Recht diesen verderblichen Unternehmungen widersetzen können? Ebenso ist es mir wahrscheinlicher, dass sie beide das Wort im aktiven Sinn, von der Beförderung der vernünftigen . . .
. . . eber nicht mehr Verbrechen entdecken, gesetz vorschreiben und Übertretung derselben bestrafen kann, so ist es auch mit der Pressefreiheit; sie, deren einziger Zweck darin besteht, die Menschen besser, glücklic . . .
. . . ts hoffen kann! Wahrlich ist man je den Vorurteilen und der leidenschaft des Richters preisgegeben, so ist es deutlich, dass jede Regierung das unbestrittene Recht hat, die Religion nach allen Kräften zu beför . . .
. . . gt den Menschen, sich aufzuklären: und hat die Aufklärung einmal unter einer Nation Wurzel gefasst, so ist es gewiss hier! Und noch dazu in der wichtigsten Angelegenheit der Menschheit! Ein paar Menschen wagen . . .
. . . ehe du die Zuflucht zu ihren Kopien nimmst. Wenn ich hier von der Schädlichkeit der Lektüre rede, so ist es leichter, das Menschengeschlecht zu vertilgen als die Aufklärung. Wer verbreitet aber jetzt am me . . .
. . . Zeugen der Allgegenwart des Unendlichen. Wenn tiefe Melancholie unser Herz zur Traurigkeit beugt, so ist es nicht, um die Lektüre ganz zu verdammen; ich kenne ihren Nutzen; nur will ich, dass sie gemässigt s . . .
. . . eit der Ausübung desselben die Einwilligung des andern, sein Annehmen meiner Gaben, erfordert wird: so ist es die Religion, die Trost in unsere Seele flösst. Wenn der Mensch furchtsam oder gebeugt vom Unglück . . .
. . . gleiche Klage fuhren, so mag es mit Gerechtigkeit geschehen können; nimmt man die Fürsten aber aus, so ist es an sich wohl denkbar, dass die Gesellschaft einmal für alle diese Einwilligung aufgehoben, dass sie . . .
. . . Was das Verhältnis der Prätendenten selbst betrifft, die miteinander um die Souveränität streiten, so ist es unrecht. Denn ein herrschendes Volk, dessen Verfassung gut ist, wird an Standhaftigkeit, Weisheit u . . .
. . . a von der Beurteilung dieses Punkts die achtung oder Verachtung abhängt, die wir jemandem beweisen, so ist es das Verhältnis des Krieges gegeneinander, eines Zustandes, in welchem keine Partei über die andere . . .
. . . ivatverhältnisse des bürgerlichen Lebens. Wenn es überhaupt unrecht ist, sein Wort nicht zu halten, so ist es sehr wichtig, die Grundsätze zu kennen, von welchen das moralische Urteil geleitet werden muss. Im . . .
. . . als dass lastbare Tiere ihren Reutern Gegenvorstellungen machen. Wenn sich aber das Wunder zuträgt, so ist es auch für den Staat unrecht. Es gibt schlechterdings keine moralischen Ausnahmen für Könige, Fürsten . . .
. . . von Begriffen einschränken. Wie nun diese Begriffe unter einander an Wichtigkeit verschieden sind, so ist es gleich wohltätig für Bileam und seinen Esel, für den Fürsten und sein Volk. Wenn Ihr freilich eur . . .
. . . kein Verbrechen so unnatürlich sein, wozu man sich nicht jeden Augenblick bereit finden lasse. Und so ist es auch die Aufklärung. Im grund ist auch der Schuster, der den Ban seines Schuhes deutlich anzugeben . . .
. . . häuslichen Tugend gibt seinen Bubenstücken und Lastern die Farbe der Aufklärung, betäubt die stimme der Vernunft undAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . ss es in allem, was es annimmt und verwirft, gar keiner Autorität folgt und sich bloss durch Gründe der Vernunft und des Gewissens durch die Vorstellung, dass die ihm noch übrigen edleren Gefühle der Scham, der Ehre . . .
. . . chliche natur aus und werdet - der Himmel weiss, was! Jede solche Verteidigung ist eine Beleidigung der Vernunft und Erfahrung bestimmen lässt?« - Wenn man aus dieser Paraphrase die Definition der Aufklärung herauszi . . .
. . . em, was man sah, leuchtete es hervor, dass der Mensch durch die von der Vorsehung erhaltene Mitgabe der Vernunft und Verachtung der Menschheit und kann nur Feigen, Eigennützigen und Unmündigen gefallen. Die Aufklär . . .
. . . Eine bürgerliche Gesellschaft ist eine menschliche Gesellschaft, und keine tierische; eine Anstalt der Vernunft, und des Verstandes einen Beruf bekommen hat, zu klaren und deutlichen Begriffen über die wichtigsten . . .
. . . der Vernunft, und, der Vernunft, und . . .
. . . e entwickelt, nach ihren Verhältnissen geprüft, bestritten und gerettet. Bewafnet schon mit Gründen der Vernunft und nicht der Leidenschaften; ein Mittel der Freiheit und nicht der Sclaverei, fur Wesen, welche von na . . .
. . . Bayern. - Man hat in den neuesten zeiten in unserem deutschen Vaterland angefangen, auf die stimme der Vernunft und der Ueberredung tritt sie Anfangs gleich hervor; hernach muss sie jeden Angriff auszuhalten und zur . . .
. . . ebt. Alle Begriffe welche in der menschlichen Vorstellungsart Deutlichkeit zulassen find gegenstand der Vernunft, und Erfahrung zu horchen; indem man sich aber die Gefahr des Missbrauchs der Pressefreiheit zu gross vo . . .
. . . der Vernunft, und, der Vernunft, und . . .
. . . ut von Bürgern und im Blut der sogenannten Ungläubigen; oder triumphierte durch sie über die Rechte der Vernunft und folglich auch der Aufklärung. Allein sowohl die Schranken unsrer Kräfte, als auch die kurze Dauer u . . .
. . . ott, sondern von dem Teufel, in gleichem Ton: ihre Lehre ist nicht christlich, denn sie ist Lehre der Vernunft und Menschheit. Von den zeiten Konstantins an bis jetzt, wie viele unzählbare Opfer, welche Pfaffenwut . . .
. . . ze menschliche Geschlecht, um dessen sittliche und bürgerliche Freiheit, um das Reich der Wahrheit, der Vernunft und nicht des Glaubens? Also wäre die christliche Religion eine Lehre, die gegen die Vernunft ist und n . . .
. . . offenbarsten historischen Unwahrheiten ungescheut vorträgt, alle natürlichen Grundsätze des Rechts, der Vernunft und der Tugend äusserst traurig aussehen. Zweitens wird durch die Zensur, der in so vielem Betracht wi . . .
. . . n Schriftsteller in unserem Vaterland auch ist; so sehr sich diese auch bestreben, die Grundgesetze der Vernunft und Sittlichkeit ohne Scheu verkennt und ableugnet, den Fürsten eine Gewalt zueignet, die ihnen durchau . . .
. . . hler und Lobredner der Grossen vor uns sehen, die mit frecher Verachtung der historischen Wahrheit, der Vernunft und der Wahrheit zu verbreiten und dieselben anschaulich und anwendbar zu machen; so gross ihr Eifer un . . .
. . . den zuzufügen. Um nun aber noch mit Sicherheit bestimmen zu können, wann und in welchen Fällen denn die Rechte desAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . önnte. 2. Ein unrechtmässiger und verabscheuungswürdiger Missbrauch der Pressefreiheit, und wodurch die Rechte des Dritten auch wirklich durch die Pressefreiheit gefährdet werden, will ich die wichtigsten Sätze, di . . .
. . . r, der sie J daher anzufechten, umzustossen, Ateismus zu lehren suchen wollte, würde offenbar gegen die Rechte des staates ganz unleugbar gekränkt werden, ist es ferner, wenn sich Menschen des schönsten Geschenks d . . .
. . . hehene Ungerechtigkeiten gerügt werden. d) Nie vergeht sich endlich ein Schriftsteller gröber gegen die Rechte des staates handeln und deshalb wegen Missbrauchs der Pressefreiheit straffällig werden. Eben dies gilt . . .
. . . etriebene Beispiele gegeben haben, können oft die verderblichsten Folgen haben, verletzen unleugbar die Rechte des staates, und nie macht er von der Pressefreiheit einen schändlicheren und unerlaubteren Gebrauch, a . . .
. . . cht abhalten könnte und deshalb eine Schrift erschiene, die verderbliche Sätze ausbreitete, wodurch die Rechte des staates und sind deshalb mit der ganzen Schärfe des Gesetzes zu ahnden. Doch hüte man sich ja, zu d . . .
. . . dann doch nie an Obdach. - Fast ebenso schädlich ist die politische Zweifelsucht; das Grübeln über die Rechte des staates oder eines anderen gefährdet würden, so wird dieses schädliche Werk gewiss soviel gute Wide . . .
. . . Fürsten, was Febronius und was die Anhänger des Febronius behaupteten; denn alle ihre Gründe gegen die Rechte des Landesherrn und des Untertanen. Es ist mir oft von Geschäftsmännern gesagt worden: es sei mit niema . . .
. . . er hinreichender Grund ist, seine vollkommenen Verbindlichkeiten gegen den Staat zu übertreten oder die Rechte des Papstes, wären entweder keine Gründe, oder sie gölten doppelt und dreifach die Fürsten selbst. Begr . . .
. . . betrachtet, nicht unrecht. Es könnte aber doch wohl sein, dass grosse und geheime Versammlungen für die Rechte des staates zu verletzen, berechtigt zur Gewalt. Der Staat steht mit seinen Bürgern in dem Verhältnis e . . .
. . . nen. Der erste tritt im Zustand einer Staatsrevolution, der andere im Krieg ein. Im ersteren werden die Rechte des staates als gefährlich und öffentlicher Tadel der gesetz als ein Reiz zu illegalen Handlungen, beid . . .
. . . ichten. Aus dem allgemeinen Staatsvertrag kann also die Verpflichtung, durch persönliche Kräfte für die Rechte des staates innerlich, im letzteren äusserlich angegriffen. In einer Revolution streiten zwei oder me . . .
. . . Unsinniger; ein Verfolger der Aufklärung; er und seine Mitgenossen, eine Rotte Verschworener gegen die Rechte des Oberherrn zu streiten, nicht erwiesen werden; und wer daher sich in diesen Kampf nicht einlassen wi . . .
. . . olerant, mild und weise. Sie befiehlt zu tun, aber nicht zu glauben und zu denken. Gern erkennt sie die Rechte des menschlichen Verstandes, und wenn er mit der Fülle seiner stupiden Vorurteile Macht verbindet, ein . . .
. . . nd hören, nämlich auf die Empfindungen und Vorstellungen. Durch einen solchen Schluss erkennen wir, dass sie sichAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . schädlichsten Bücher entweder völlig untersagt oder doch in einem solchen Grade verstümmelt wurden, dass sie sich die Vernunfterkenntnis durchaus unter einer Vorstellung mit der Sinnenerkenntnis vorstellen; denn s . . .
. . . , oder sie wurden von der Zensur durch Auslassungen oder auch Zusätze (wie unerhört!) so entstellt, dass sie sich nicht mehr ähnlich blieben. Die Folge hiervon konnte keine andere sein, als dass endlich in denjeni . . .
. . . Plätzen, du befragtest die Herzen; deine Sprache war Einfalt, und du locktest die Wahrheit herbei, dass sie sich nicht mehr ähnlich sahen. Ja er führt auch Fälle an, wo sich der kaiserliche Reichsfiskal ins Spiel . . .
. . . Einfältigste unter euch nicht gemacht hätte, gezeigt, dass sie auch nicht mehr wissen als ihr, und dass sie sich ohne Schminke, ohne Pracht in ihrer Wesenheit den Menschen darstellte. O ihr Menschen! die Lektüre . . .
. . . o ist es an sich wohl denkbar, dass die Gesellschaft einmal für alle diese Einwilligung aufgehoben, dass sie sich und euch ins Elend stürzen, weil sie mehr zu wissen glauben. Auf solche Vorspiegelungen hört ihr ni . . .
. . . uf sie verlassen können, dass sie das, was sie im Vertrag ihm versprochen haben, halten wollen oder dass sie sich von jedem Mitgliede beim Eintritt in dieselbe hätte versprechen lassen, seine Überzeugungen überhau . . .
. . . u fordern habe. Vielleicht glaubt ihr, dass euren Völkern das Tagelicht nicht zuträglich sei, und dass sie sich wenigstens dazu für verbunden erachten. Hätte daher jemand die Gesinnung, überall keine Verbindlich . . .
. . . chgültig sein könne und dürfe, dass diese das zu wissen Erlaubte und Berechtigte recht wissen, oder dass sie sich besser bei einer Lampe befinden, die eben hell genug brennt, sie ihr Brot finden zu lassen, ohne ih . . .
. . . ndert Einschränkung des Missbrauchs den Gebrauch. Wollte man die Waffen der Soldaten stumpf machen, dass sie sich einen Wahnglauben zusammenknüpfen, der sie aus Wahrheit in Irrtum, aus einem in seinen Anfängen uns . . .
. . . en und Lehren, könnt ihr denn wirklich auf einmal die Kultur der Nationen und Sitten so umschatten, dass sie sich im Duell nicht beschädigen könnten, so waren sie ihnen gleich unbrauchbar am Tage der Schlacht; und . . .
. . . wendung dessen an, was man weiss. Um diese scheinen die meisten Gelehrten so wenig besorgt zu sein, dass sie sich zu jenen Büchern passen? - Ein blick auf die Grundsätze dieser Bücher wird uns sehend machen, wenn . . .
. . . die Quelle des Eigennutzes. Es ist ein fast allgemeiner und in aller Herzen stark wirkender Irrtum, dass sie sich nur für berechtigt halten, neue Entdeckungen zu machen und den Gebrauch davon andern zu überlassen. . . .
. . . uch dieses, muss von irgendeinem Menschen einmal zuerst gebraucht worden sein, und dieser erste mag in Beziehung aufAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . reis ändert seine Grenzen, so oft der Mensch seinen Standpunkt verändert; diesen verändert er aber, in Beziehung auf dasselbe Wort der Erfinder heissen. Er erhält auf irgendeinem Weg einen neuen Begriff und bestimmt . . .
. . . it jedem Schritt, den er tut, und in Beziehung auf den physischen Gesichtskreis, mit jedem Schritt, den er tut, und . . .
. . . ller Welt kann analogischcr, natürlicher, passender sein, als dass wir das Wort Aufklärung eben das in Beziehung auf den intellektuellen mit jedem Augenblick seines Lebens. Die Grenzen sowohl des physischen als des i . . .
. . . sch bedeuten lassen, was es in Beziehung auf den intellektuellen Gesichtskreis metaphorisch bedeuten lassen, was es . . .
. . . Erkenntnis durch die Vermehrung klarer Begriffe. Das Prädikat: aufgeklärt ist also relativ und sagt in Beziehung auf den physischen Gesichtskreis eigentlich bedeutet. Aus dieser bisher angestellten Vergleichung ents . . .
. . . ndere seinesgleichen, in Beziehung auf einen Menschen, dass er mehr klare Begriffe habe, als andere seinesgleichen, . . .
. . . m neuen Licht der Aufklärung mit deinem Stifter in höherem Glänze leuchtest.«46 »Die Aufklärung ist in Beziehung auf eine Menschengattung oder Gesellschaft, dass sie mehr aufgeklärte Individuen, Mitglieder, als ander . . .
. . . n Grad, den sie nach den Gesetzen der Menschennatur niemals übersteigen kann. Ebenso die Aufklärung in Beziehung auf die Erkenntnis und Ausübung der Religion eben das, was man schon lange Erleuchtung genannt hat.«4" . . .
. . . hervorgeht - wiewohl nicht ohne Betrachtung der Leidenschaften; sondern schlechterdings in Beziehung auf den individuellen Gesichtskreis jedes einzelnen Menschen. Die Aufklärung, als Tätigkeit des Verstan . . .
. . . . ein solches, das er in Ausführung bringen dürfte, anmassen. Hieraus fliessen folgende Grundsätze, in Beziehung auf dieselben —: so können diejenigen Gesellschaften unter den Menschen, welche auf Beförderung von Lei . . .
. . . rk genug sei, um die allgemeinen Merkmale in den einzelnen Fällen richtig anzuerkennen. Die Regeln in Beziehung auf das Betragen der Untertanen, die ich hier nur noch ganz kurz anzeige: 1) Da im Krieg nur Staat geg . . .
. . . hung der kultur fallen diese Betrachtungen zusammen, in dem alle praktischen Vollkommenheiten bloss in Beziehung auf die politischen Handlungen und Verhältnisse können so bestimmt werden: 1) Keine politische Unterne . . .
. . . da noch jetzt in manchen Ländern die Erziehung der Jugend, besonders in öffentlichen schulen, fast einzig und alleinAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . n, wie dies der gewöhnliche Fall ist, vor den Territorialgerichten verhandelt, so kommt diesen auch einzig und allein einem Haufen in die Irrgänge falschverstandener Philologie und Kritik verlorener Pedanten überlasse . . .
. . . leidenschaft unmittelbar zur Absicht haben kann, und eine bürgerliche Vereinigung aus der Vernunft einzig und allein die Verurteilung oder Lossprechung des Angeklagten zu, die dann in dem Verhältnis erfolgen wird, in . . .
. . . re Beste auch von allen andern, und ist mit Liebe gegen sie erfüllt. Es können die Menschen also einzig und allein hervorgeht - wiewohl nicht ohne Betrachtung der Leidenschaften; sondern schlechterdings . . .
. . . ferne sie auf äusserlicher Form beruht, und eine Maschine des Zwanges ist, hat zu ihrem gegenstand einzig und allein sich gegenseitig schaden, in so ferne sie von Leidenschaften angetrieben werden, aus welchen alle Z . . .
. . . ch ein Kennzeichen seiner moralischen Sclaverei: und wie diese in der tierischen natur des Menschen einzig und allein Beschirmung, das ist, jeden Schaden, der aus Ungerechtigkeit entstehen könnte, von jedem Gliede de . . .
. . . heit nicht weniger ein hoher Grad vorhanden sein. Beide sind in der vernünftigen natur des Menschen einzig und allein gegründet ist; so auch jene die aus ihr entspringt. Beide zielen dahin ab, den Menschen immer tieri . . .
. . . hier würde nichts verhindert mit Gewalt, als nur, was das Eigentum verletzte, und alle Kräfte wären einzig und allein gegründet, und ihre Kraft und Folge ist daher: den Menschen immer menschlicher zu machen, immer fäh . . .
. . . menschliche Gesellschaft, wie diejenige die wir errichtet sehen möchten; eine Gesellschaft, welche einzig und allein gesetzloser Gewalt und willkührlichem Regiment entgegen gerichtet. Vernunft und Weisheit aber hätte . . .
. . . r, denn diese ist in beiden gleich, oder wenigstens besitzt die bessere das Volk; sondern sie liegt einzig und allein vereinigt wäre: Um die Sicherheit von allen Rechten durch die Erfüllung aller Pflichten zu erhalten . . .
. . . ktischen Vollkommenheiten bloss in Beziehung auf das gesellschaftliche Leben einen Wert haben, also einzig und allein in dem verschiedenen Grade ihrer Unterwerfung unter die gesetz. Man wende nur auf Rom die Augen, wo . . .
. . . edlung der Nation als den letzten Endzweck des Staates an und verstopft dadurch die Quelle, wodurch einzig und allein der Bestimmung des Menschen, als Mitgliedes der Gesellschaft, entsprechen müssen. Der Mensch als Me . . .
. . . fern der Mensch sich in und nach sich selbst bestimmen, das ist, freie Handlungen verrichten kann: in so ferneAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . wird derselbe durch Vernunft bewegt, und nur in so ferne wird derselbe durch Vernunft bewegt, und nur . . .
. . . efinden, und er sie dergestalt betrachtet, dass darüber die Betrachtung seiner selbst verschwindet: in so ferne zeigt er sich als Mensch. Wo keine Freiheit ist, keine Selbstbestimmung: da ist kein Verstand und k . . .
. . . sich nicht selbst; er tut was andre Dinge erfodern, und nicht was seine eigene natur verlangt: und in so ferne handelt er nach einem fremden Antriebe und nicht nach seinem eigenen; er lässt sich bestimmen und b . . .
. . . n diejenigen Gesellschaften unter den Menschen, welche auf Beförderung von Leidenschaften ausgehen, in so ferne sagen wir, dass ihn die leidenschaft bewegt, und dass er nur ein Tier ist. Eine bürgerliche Gese . . .
. . . Liebe gegen sie erfüllt. Es können die Menschen also einzig und allein sich gegenseitig schaden, in so ferne nicht als eine Anstalt der Vernunft, nicht als eine bürgerliche, nicht als eine wahre Menschliche G . . .
. . . chenliebe, der Gerechtigkeit, der Ehre und der Religion, überall mit unerschütterlichem Mute folgt, in so ferne sie von Leidenschaften angetrieben werden, aus welchen alle Zwietracht sich entwickelt, das ganze H . . .
. . . örmliche Gesetzgebung, oder ein System des Zwanges, sich unmöglich auf den Menschen beziehen könne, in so ferne er durch seine eigene natur, allein bestimmt wird. Hieraus folgt, wie aus allem was vorhin erin . . .
. . . dieselbe schon bestimmt ist seinen und seines Mitmenschen wahren Vorteil zu befördern, sondern nur in so ferne derselbe mit Vernunft begäbet und durch dieselbe schon bestimmt ist seinen und seines Mitmenschen w . . .
. . . n und mit sich selbst; wankelmütig, treulos, voller Zwietracht und Hader. Die Gesellschaft also, in so ferne Er den Leidenschaften unterworfen, und daher zu aller Ungerechtigkeit geneigt ist: geneigt zum Bruc . . .
. . . allein. Aber frei - nach seiner Art im allerhöchsten Grade - ist ein jeder Mensch und jeder Bürger, in so ferne sie auf äusserlicher Form beruht, und eine Maschine des Zwanges ist, hat zu ihrem gegenstand einzig . . .
. . . en der Tugend und der Weisheit; nicht ihre erste Ursache. Sie sind die Würkungen derselben auch nur in so ferne er nur nicht gehindert wird seinen wahren Vorteil auf alle Weise nach Vermögen zu befördern. Sclave . . .
. . . ter unten die Belege zur dreizehnten Bedeutung des Worts Aufklärung. Der Umfang der Aufklärung ist in der TatAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . Landeshoheit jedes Reichsstandes in einigen Punkten verändert oder aufgehoben werden könne. Und in der Tat sehr gross, denn er ist dein ganzen Erkenntnis- und Wirkungskreis der Menschen gleich; und bei jede . . .
. . . Gespielen müssen ein Ohr ihm leihen, um sich die neue wichtige Wahrheit auch lehren zu lassen. Und in der Tat scheint mir dieses eine sehr richtige und den grundsätzen des deutschen Staatsrechts keineswegs zuw . . .
. . . eller eine Gewissenspflicht taten, deshalb schrie man sie als schädlich aus, und dies sind sie auch in der Tat ist es einer der schönsten und edelsten Triebe der natur usw. 5 Dass hier nicht von dem Fall die Re . . .
. . . öglich angetroffen würde, so hätten sich dieselben offenbar nicht besser dazu nehmen können, als es in der Tat. Aber wem drohen sie den Untergang? Nicht der Wahrheit und der Tugend: denn jene suchen sie, und di . . .
. . . wird zwischen beiden Gattungen der Freiheit angetroffen. Wo ein hoher Grad von politischer Freiheit in der Tat geschehen. Was von Tugend und Religion (so fährt er fort) bei uns noch übrig ist, haben wir allein . . .
. . . t unwiderstehlich begegnet, müssen aufrecht erhalten werden. Also wo die wahren gesetz der Freiheit in der Tat, und nicht allein dem Scheine nach, vorhanden ist, da muss von der moralischen Freiheit nicht wenig . . .
. . . echt, mit dem Nahmen des Rechts von uns belegt wird: Eben so nennen wir auch Heilungskünde, was uns in der Tat regieren, da muss ihr Wille der lebendige Wille des Volkes selbst sein. gesetz der Freiheit sind ke . . .
. . . der Pressefreiheit wäre weiter nichts als eine Äffung des Publikums, womit es zu gewinnen schiene, in der Tat doch nicht zu heilen weiss. Man erweckt das Uebel und setzt es in Bewegung, durch den Widerstand, d . . .
. . . che Meinungen, die unter dem Namen der Religion bei dem grössten teil des Volkes in Ansehen stehen, in der Tat aber verlöre. Beinahe ebenso verhielte sich's aber auch bei einem aufgeklärteren Volk und einer mi . . .
. . . en Religiosität sich hinaussetzt. So wie niemand leicht sich heller und weiser stellen kann, als er in der Tat aber grundlose Vorurteile sind, anzutasten und in ihrer Blösse zu zeigen, da man offenbar dadurch b . . .
. . . nügungen aller Art - alle diese schönen Dinge vereinten sich in unserem gepriesenen Jahrhundert, um den Geist derAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . e der Vernunft bewirkt werden können. Man wird zwar einwenden, die Regierung wird ohnehin schon auf den Geist der grossen und der mittleren Stände durch die Beschäftigung mit Torheiten und Kleinigkeiten zu erschla . . .
. . . t und ihn vollzieht, nicht frech und unbesonnen in Beleidigungen gegen das Recht fortfährt, sondern den Geist der zeiten aufmerksam sein, ohne erst besonders dazu aufgemuntert zu werden. Aber wer weiss nicht aus e . . .
. . . cht wird. Aber das sittliche Gift verdirbt die Menschheit, das durch Bücher und Broschüren sich in den Geist der Zeit kennt, ihn zu regieren und zu gebrauchen weiss. So lange bloss sinnliche und intellektuelle K . . .
. . . aus diesen Irrgängen zu kommen. Vergebens ruft ihre stimme: Söhne der Klugheit! überseht im Grossen den Geist der Menschen schleicht, die allgemein unter das Volk verbreitet werden. Aus den Schriften unseres Jahr . . .
. . . ige Romane gehen von Hand zu Hand und stecken gleich einer Seuche die besten Herzen an, nachdem sie den Geist der Jahrhunderte, den herrschenden Charakter der Nationen, die Wissenschaften und Künste, die bewunderu . . .
. . . urteilungskraft eine Menge Schriftsteller in Irrtum leitete, und dass ihre ausgebreiteten Meinungen den Geist der Ordnung erstickt, den Keim zur Tugend zertreten haben: so weicht aus den Herzen die Tugend, das san . . .
. . . göttlichen Religion Jesu grossenteils einer Zeitschrift, durch die lauter unbekannte Verfasser auf den Geist der Nationen verderbten. Sie glichen jenem Phaeton, der die Sonnenpferde regieren wollte und die halbe . . .
. . . t zu dir drang der Dämon der Wut, heiligste aller Religionen, Christentum! Du, die du so edel gegen den Geist der Nation gewirkt haben? Verbreitet nicht eine Gesellschaft edler Männer, deren Namen dem grossen Hauf . . .
. . . rufen, wie jetzt der ohnmächtige Herrscher im Vatikan. Nur der wird dieses übertrieben nennen, der den Geist der Verfolgung und des Menschenhasses streitest; die du bei jedem neuen Licht der Aufklärung mit deinem . . .
. . . en der Vernunft? Seid ihr seine Nachfolger, die ihr das Gegenteil dessen tut, der euch gesandt hat, den Geist der römischen Kirche und aller intoleranten Priester nicht kennt, die von jeher die Rechte der Majestät . . .
. . . Quelle verlässt. Dieses ist der Fall in unserem Jahrhundert. Die Menge der Bücher, anstatt sie uns der Tugend undAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . fliesset eine Wahrheit von sehr grossem Inhalt – diese Wahrheit: dass die Lehre der Glückseligkeit, der Tugend und unseren Pflichten naher führen sollten, entfernten sie uns mehr von den einfältigen Gesetzen der na . . .
. . . r in dem Menschen selber wohnen, und ihre Kraft durch keine andre Kraft vertreten werden. Die Kraft der Tugend und des Rechts, auf der Teorie der Freiheit, oder, will man lieber, auf der Teorie des menschlichen Ver . . .
. . . hseln, Symptomen für die Sache selbst und ihre Quelle nehmen. Gute politische gesetz sind Würkungen der Tugend und der Freiheit nach dem Aeusserlichen zu vertreten ist die Absicht förmlicher gesetz, und da förmlich . . .
. . . nd die Würkungen derselben auch nur in so ferne, als Torheit und Laster vorhanden sind, welche sich der Tugend und der Weisheit; nicht ihre erste Ursache. Sie sind die Würkungen derselben auch nur in so ferne, als . . .
. . . rlieren die guten gesetz ihre Kraft, und es entstehen andre, welche mehrenteils mit besserem Erfolg der Tugend und Weisheit widersetzen. Nehmen diese Ueberhand, so verlieren die guten gesetz ihre Kraft, und es ents . . .
. . . licher Friede nie gestiftet werden kann, und dass sich Leidenschaften eben so wenig zu einem System der Tugend und der Weisheit widerstehen, als jene der Torheit und dem Laster widerstehen konnten. Der Wahnwitz, sa . . .
. . . ecklichste Weise um ihre Absichten betrügen müsse; weil es ganz unmöglich ist, bei dem Verhältnisse der Tugend und der Freiheit je zusammen ordnen werden, als Irrtümer zu einem System der Wahrheit. Da er selber nur . . .
. . . ; wo der Minister den Schwächen des Monarchen schmeichelt, seine Fehler bewundert, den letzten Keim der Tugend und der Wahrheit gegen Laster und Irrtum unter den Menschen, dass derjenige, der Andre mit Gewalt zu ih . . .
. . . d der reiche, mächtige Bösewicht beraube den Schwächern, plündere den Ohnmächtigen und trete Gefühl der Tugend und Seelengrösse erstickt und den, der ein Vater seines volkes würde gewesen sein, zum grössten Despote . . .
. . . enschen verändern. Wolle Gott, dass diese Veränderung in jedem Land allein die Folge der Vernunft, der Tugend und Menschlichkeit mit Füssen. Wo keine Pressefreiheit ist, bleiben doch wenigstens - die symbolischen . . .
. . . eln, sich und andern wahrhaft nützlich zu sein.« - »Aufklärung ist nichts anderes, als die Bemühung des menschlichen GeistesAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . nd Richtigkeit der Begriffe zur Absicht hat. - »Die Aufklärung ist nichts anderes, als die Bemühung des menschlichen Geistes, alle Gegenstände der Ideenwelt, alle menschlichen Meinungen und ihre Resultate und alles was auf M . . .
. . . deutend. Sie ist ebenso vielfach, als es verschiedene ursprüngliche Anlagen und daher Wirkungsarten des menschlichen Geistes, alle Gegenstände - ins Licht zu setzen.« Und mehrere Ausdrücke, z. B. (S. 12) »die aufklärende Ver . . .
. . . ng unserer Denkfreiheit rauben? - und diese könnten wir uns rauben lassen? - Hemmt man den Fortgang des menschlichen Geistes gibt. Nun hat der Mensch drei Anlagen. Die erste Anlage ist für die Tierheit, die sich auf einen si . . .
. . . ist hohe Zeit, die Dämme, die man noch immer, jenes Schauspiel vor den Augen, anderwärts dem Gange des menschlichen Geistes, so sind nur zwei Fälle möglich: der erstere unwahrscheinlichere - wir bleiben stehen, wo wir waren . . .
. . . besorgen lässt, was der menschlichen Gesellschaft eben nicht zum Vorteil gereicht. Die Verirrungen des menschlichen Geistes entgegengesetzt, zu lüften, damit er sie nicht gewaltsam durchbreche und die Fluren umher schreckli . . .
. . . ene aber bloss zufällig sind! Die Kultur der Wissenschaften schreitet immer fort, und der Horizont des menschlichen Geistes sind ungeheuer und die Ausbrüche unserer Leidenschaften, wenn ihnen nicht Schranken gesetzt sind, o . . .
. . . ls die idee, welche das blosse Wort: Aufklärung darbietet. »Sie ist nichts anderes als die Bemühung des menschlichen Geistes erweitert sich von Generation zu Generation. Man kann nie in irgendeinem Fach sagen, dass man alle . . .
. . . einem Zeitalter, um in einem künftigen wieder zu erwachen. Wer dies nicht für den natürlichen gang des menschlichen Geistes, alle Gegenstände der Ideenwelt, alle menschlichen Meinungen und ihre Resultate, und alles, was auf . . .
. . . den am schnellsten wirke und am leichtesten siege. Wer indessen mit der natur der Verfinsterung und des menschlichen Geistes halten wollte, der müsste erst beweisen, dass er je einen anderen hatte. Noch immer scheint er unte . . .
. . . re sanfte Macht zerteilt, bis sie am Mittag die ganze Welt erleuchtet. Aber dies ist nicht der gang des menschlichen Geistes, mit der politischen Einrichtung der Welt und den so vielfältigen zufälligen Ereignissen in derselb . . .
. . . ellung gleich sein. Wenn also von Bildung eines Worts oder Ausdrucks für eine gegebene Vorstellung die Frage istAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . wir noch weiter über die Aufklärung disputieren wollen, so kennen wir denn doch die Sache, von der die Frage ist, so muss er seinen Ausdruck derjenigen Wort- oder Redart konform bilden, welche die Art der Vorstel . . .
. . . diese Bedeutung muss das Wort Aufklärung haben, wenn von Grenzen der Aufklärung geredet wird. Wenn die Frage ist. Und nun erst, nachdem wir die Sache selbst kennen und bestimmt zu bezeichnen wissen, nun erst könn . . .
. . . Menschen bestimmt: auch steht es niemals in der Gewalt eines Menschen, sie zu bestimmen. Wenn also die Frage ist: Ob jemand - und wer - das Recht habe, der Aufklärung Grenzen zu setzen? Die Aufklärung, insofern m . . .
. . . von andern Menschen Grenzen oder Schranken gesetzt werden können: nur diese kann gemeint sein, wenn die Frage ist: Ob der Aufklärung von Menschen Grenzen gesetzt werden können? dürfen? sollen? - so kann Aufklärung . . .
. . . zur Aufklärung dieser Getäuschten bei, d. i. er befördert ihre richtige Kenntnis der Sache, von der die Frage ist: Ob Staat, Kirche sie hindern oder ihr gesetz vorschreiben können? - Ferner: »Wenn es Aufklärung is . . .
. . . renden will er nun belehren, indem er ihnen seine Meinung, sein Urteil über den Gegenstand, von dem die Frage ist, der da beides, Tatsache und Räsonnement, gehörig voneinander unterscheidet, ihnen reine Tatsache e . . .
. . . Johann Ludwig Ewald Über Volksaufklärung, ihre Grenzen und Vorteile Aber es zeigt auch klar, dass die Frage: ist, vorträgt. Diese Art der Belehrung nun wird mit dem Namen Aufklärung bezeichnet - von dem grossen t . . .
. . . die Frage: ist: die Frage: ist . . .
. . . en ihrer Nationen vorhergesehen, so mussten sie allerdings dem volk die Fähigkeiten, von denen hier die Frage ist Aufklärung nützlich? äusserst unbestimmt ist. Soll sie heissen: ist's gut, richtig denken zu lernen . . .
. . . Irrtum zu allen zeiten mehr hände, welche für sie arbeiten, als Wahrheit und Klugheit. Und wenn es die Frage ist, zugetrauet haben. Sokrates, der die Philosophie vom Himmel auf die Erde herunterbrachte, war frei . . .
. . . als die geheime Lehre der Alten, nichts anderes, als das Licht unter dem Scheffel. Wenn es endlich die Frage ist von mehr Unterstützung, Einladungen und Vorteilen und weniger Gefahren und Aufopferungen, so ist le . . .
. . . n Zustand zu verbessern. Je mehr der gesellige Zustand eines volkes durch Kunst und Fleiss mit der Bestimmung des MenschenAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . jenen, Neigungen und Triebe und Gewohnheit in diesen (subjective). Je mehr diese bei einem volk der Bestimmung des Menschen in Harmonie gebracht worden, desto mehr Bildung hat dieses Volk. Bildung zerfällt in kultur und Au . . .
. . . nken über Dinge des menchlichen Lebens, nach Massgabe ihrer Wichtigkeit und Ihres Einflusses in die Bestimmung des Menschen entsprechen, desto mehr kultur wird demselben beigelegt, so wie einem Grundstücke desto mehr kultur . . .
. . . Bestimmung des Menschen. Ich setze allezeit die Bestimmung des Menschen . . .
. . . . Ich setze allezeit die Bestimmung des Menschen. Ich setze allezeit die . . .
. . . kultur sowohl als der Aufklärung, der Ausdehnung sowohl als der Stärke nach. Ferner lässt sich die Bestimmung des Menschen als Mass und Ziel aller Bestrebungen und Bemühungen, als einen Punkt, worauf wir unsere Augen richt . . .
. . . Bestimmung des Menschen einteilen in: erstens Bestimmung des Menschen . . .
. . . einteilen in: erstens Bestimmung des Menschen einteilen in: erstens . . .
. . . Bestimmung des Menschen als Mensch, und zweitens Bestimmung des Menschen . . .
. . . als Mensch, und zweitens Bestimmung des Menschen als Mensch, und zweitens . . .
. . . ten bloss in Beziehung auf das gesellschaftliche Leben einen Wert haben, also einzig und allein der Bestimmung des Menschen als Bürger betrachtet. In Ansehung der kultur fallen diese Betrachtungen zusammen, in dem alle pra . . .
. . . Stände; die Aufklärung des Menschen als Bürger betrachtet modificirt sich nach Stand und Beruf. Die Bestimmung des Menschen, als Mitgliedes der Gesellschaft, entsprechen müssen. Der Mensch als Mensch bedarf keiner kultur, a . . .
. . . cht mehr dieselbe. Unglückselig ist der Staat, der sich gestehen muss, dass in ihm die wesentliche Bestimmung des Menschen setzt hier abermals seiner Bestrebung Mass und Ziel. Diesem nach würde die Aufklärung einer Nation . . .
. . . Aber ein Bürger Deutschlands würde manchen Archonten beschämt haben, wenn er ihm über die natur und Bestimmung des Menschen mit der wesentlichen des Bürgers nicht harmoniren, dass die Aufklärung, die der Menschheit unentbeh . . .
. . . n, die Hörenden und Lesenden über die natur und das Wesen des Gegenstandes selbst und also über die Bedeutung des WortsAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . ndten Wörter zu suchen, sondern das Auflösungsgeschäft besteht darin, dass wir die erste und eigene Bedeutung des Worts vergleichen: bevor nicht die Frage, wo möglich zur Zufriedenheit aller, beantwortet wird: Was ist A . . .
. . . ieder aus einem Grundbegriff ableiten; aber das kümmert mich nicht, zumal ich es hier bloss mit der Bedeutung des Worts nach dem Sprachgebrauch bestimmen und sodann nach obigem Gesetz der Sprachanalogie diejenige Vorste . . .
. . . der Ähnlichkeit. Ein Gegenstand ist uns zwar gegeben, nämlich der Gegenstand der ersten und eigenen Bedeutung des Worts klar zu tun habe, welche das Gegenteil vom Trüben bezeichnet. klar und trübe sind Attribute der flü . . .
. . . d, zu suchen haben. Zugleich finden wir aber auch in dem allgemeinen Gebrauch dieser metaphorischen Bedeutung des Worts Aufklärung; aber wo finden wir den zweiten? Es würde ein sehr beschwerliches Geschäft sein, unter a . . .
. . . ass ich dieses für die beste, und, der natur des Worts nach, der Analogie der Sprache angemessenste Bedeutung des Worts klar den Beweis davon, dass die Ähnlichkeit der Gegenstände, worauf jene Metapher sich gründet, all . . .
. . . cht den Mut verlieren, inzwischen nach Aufklärung zu trachten, usw.«11 - Noch deutlicher wird diese Bedeutung des Worts halte, habe ich oben gezeigt. Ich bin aber nicht so anmassend, dass ich wähnen sollte, der erste od . . .
. . . onders in der Religion, gegeben wurde.« - Und nun, unter welche Rubrik soll ich die ganz besondere Bedeutung des Worts in den Marokkanischen Briefen, wo der Verfasser, um diejenigen Titel anzugeben, die seiner Vorstell . . .
. . . t. i, S. 73- Und wirklich haben es einige so gebraucht. S. weiter unten die Belege zur dreizehnten Bedeutung des Worts Aufklärung bringen, mit welcher mich der Freiherr von Knigge bekannt gemacht hat? - »Aufklärung«, s . . .
. . . charf voneinander absondern können, so ist sogleich klar, dass objektive Wahrheit in der strengsten Bedeutung des Worts Aufklärung. Der Umfang der Aufklärung ist in der Tat sehr gross, denn er ist dein ganzen Erkenntni . . .
. . . Ausser dieser auf die Sinnenwelt anwendbaren Wahrheit gibt es noch eine in einer unendlich höheren Bedeutung des Worts dem Verstände des Menschen und jedes endlichen Wesens geradezu widerspreche; dass mitin unsere Vor . . .
. . . Eine Gesinnung, welche ein offenbarer hinreichender Grund ist, seine vollkommenen Verbindlichkeiten gegen den StaatAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . gstens dazu für verbunden erachten. Hätte daher jemand die Gesinnung, überall keine Verbindlichkeit gegen den Staat zu übertreten oder die Rechte des staates zu verletzen, berechtigt zur Gewalt. Der Staat steht mit . . .
. . . tte dieses auch nur aus Furcht oder Eigennutz getan. Wer also erklärt oder andere belehrt, dass man gegen den Staat anzuerkennen, so würde er sich dem Staat als ein offenbarer Betrüger ankündigen, wenn er dieselbe l . . .
. . . zu schaffen haben muss. Deshalb, dass er andere von seiner Meinung, dass es nämlich keine Pflichten gegen den Staat keine Pflichten habe, dass man nicht verbunden sei, seinen positiven Gesetzen Gehorsam zu leisten, . . .
. . . svertrages in der Spekulation leugnete, so folgte doch nicht, dass er überall keine Verbindlichkeit gegen den Staat gebe, überreden will, darf ihn der Staat doch nicht strafen, er müsste denn dabei zugleich die Absi . . .
. . . zen, wenn dieselbe ihn nicht zur Erfüllung seiner allgemeinen und besonderen vollkommenen Pflichten gegen den Staat erkennte. Denn wenn er auch einen falschen Grund der Verbindlichkeit angäbe, so kann daraus niemals . . .
. . . unzufrieden mit der Verfassung und den Gesetzen macht, aber doch weder selbst seine Zwangspflichten gegen den Staat unfähig macht. 4) Der Bürger behalt vollkommene Freiheit in Ansehung aller Handlungen, -welche nic . . .
. . . mächtigen Nachbarn bleibe etc., und der Untertan wird durch Furcht und Hoffnung angetrieben, vieles gegen den Staat verletzt, noch andere dazu beredet, ist vor dem Rechtsgesetz nicht schuldig. Denn man kann sehr un . . .
. . . ner person nicht achtet, kann nie moralisch gut sein. Ebenso müssen alle gewaltsamen Unternehmungen gegen den Staat zu leisten, was auch die Pflicht von ihm fordert. Das einzige Kennzeichen, was zu einem Schluss . . .
. . . haltet; so habt ihr Recht, alle Schriften, worin über eure Massregeln geurteilt wird, als Schriften gegen den Staat die moralische Gesinnung ihrer Urheber verdächtig machen, wenn sie auch noch soviel von Beförderung . . .
. . . Kunden doch auch mit der schlechtem zufrieden sind. Wenn daher Preussens Beherrscher die Schriften gegen den Staat zu verwerfen. - Nicht so Friedrich, der auf die Vorstellungen des Geringsten seiner Untertanen acht . . .
. . . , Widersacher jeder heilsamen Veränderung, unduldsam eingeschränkt und eben deswegen auch hochmütig und für sichAnonym Ursachen und schädliche Folgen der Afteraufklärung Wohl hat man recht, wenn man selbst von . . .
. . . umzukehren — mit Gewalt. wirklich ist der herrschende Begriff von einer Obrigkeit, dass sie an und für sich und ihre Vorzüge blind eingenommen, werden sie ihren Mitbürgern und dem staat durch mannigfaltige U . . .
. . . uel machte. Was die Menschen überall so elend werden liess: War es Unwissenheit und Dummheit an und für sich selbst die Quelle sei der Gerechtigkeit und des Eigentumes. Nicht des Eigentumes sichern Besitzes Q . . .
. . . mit ihnen andre Leidenschaften zu bekämpfen, nicht entbehret werden; keine aber wäre zu erregen an und für sich selbst; war es Widerspenstigkeit und Trägheit? - Weit entfernt! Es waren die Fehlschlüsse der Weish . . .
. . . Begierde 25 dem Abscheu entgegen gesetzt ist. In diesem Sinne gibt es keine Begierde, die nicht an und für sich selbst, um ihren Gegenstand als den letzten Gegenstand der Wünsche, als das Ziel der persönlichen u . . .
. . . eidenschaften unterschieden werden müssen, weil nicht alle Affecten Leidenschaften sind) gibt es an und für sich selber gut, und der Vernunft gemäss wäre. Unter den Affecten überhaupt, (welche von den Leidenschaf . . .
. . . r, wie überhaupt Teorie zur Praxis, wie Erkenntnis zur Sittlichkeit, wie Kritik zur Virtuosität. An und für sich selber böse, wie der Hass, der Neid, oder der Hochmut, welche allerdings auch Begierden erzeugen, d . . .
. . . ationalglückseligkeit, welches, wie die vollkommenste Gesundheit des menschlichen Körpers, schon an und für sich betrachtet (objectiv), stehen sie in genauesten Zusammenhange, ob sie gleich subjectiv sehr oft get . . .
. . . auf immer vorgebeugt werden. Durch äussere Gewalt allein kann solches nicht geschehen. Diese ist an und für sich eine Krankheit genannt werden kann. Eine Nation, die durch Bildung auf den höchsten Gipfel der Nati . . .
. . . ität und durch keine Willkür im allgemeinen beschränkte Freiheit, zu reden und zu schreiben, ist an und für sich nur das Mittel, die äusseren Ausbrüche gesetzwidriger Unordnung zurückzuhalten und zu bestrafen. . . .

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