 suole
Quando che non venisse di Ungaria.
Solo all' UNGHERO aperta è qui la via,
E molto più s'è armato di PISTOLE.
Giacinto:
Signora, son Barone, e sono Konte,
Nacqui di duca, e son d'alto lignaggio,
Sudditi ho molti, che mi fanno omaggio
Della gran nobiltà nasco dal fonte.
Laura:
Non si fa qui gran stima d'antenati,
E non vale essere Konte a chi non CONTA,
Ogni lignaggio al fin passa e tramonta,
E tutti Duchi son quei, che han DUCATI.
Giacinto:
Non sprezzate, vi prego, Amante fido,
Ch'adorerà in perpetuo il vostro nume,
Che seguirà qual Talpa il vostro lume,
Deh non siate ribelle di Cupido.
Laura:
Seguir nudo fanciul, dite, che vale,
Hor che i vestiti son tutti alla moda,
Se voi sete fedel e senza froda
Per voi solo, è fedel quel ch'è REALE.
Giacinto:
Dunque sprezzate Amor, perfida e ria
Donna vorace più che nero Korvo.
Laura:
Non ch'anzi per il Cieco con voi stia,
Cerchia di quei che fanno calar l'ORBO.
Hiacint:
Liebchen schläft, mit deinen Flügeln fächle,
Amor, dass des Sommers heiße Schwüle
Um des Mädchens Lager bald sich kühle
Und sie in dem Schlafe freundlich lächle.
Kann nimmer ich die armen Augen schließen,
Ist meine Ruhe nur allein die ihre,
So möge, was ich hier am Schlaf verliere,
Wie Ruhe mir ins kranke Herze fließen.
Giebst du mir gleich nur immer böse Tage,
So sieh mich hier, dir gute Nacht zu geben,
Nicht Zeit, nicht Ferne lindert mir die Plage,
Ein Schmetterling ein Lämpchen zu umschweben.
Laura:
Wer ist es, der nicht schlafen kann, und andre
So frevlend in dem süßen Schlafe störet,
Ein Felsen bin ich, der sein Lieb nicht hört;
Er sing, doch packe er sich bald und wandre.
Hiacint:
Die Lippe voll Gesang, das Herz voll Zähren
Sing ich, ein Schwan in seines Todes Ringen,
Und schwieg ich gern, so würde ohne Singen
Und Wiedersingen Liebe mich verzehren.
Laura:
In Eurer Schlüsse Wahrheit einzudringen
Hab ich nicht Zeit: was seid Ihr, wollt Ihr, macht Ihr?
Geht, Simpelchen, steht nicht die ganze Nacht hier;
Die Dinger, die ich brauch, kann man nicht singen.
Hiacint:
Ein Bettler bittet hier vor Eurer Türe,
Gebt Liebe ihm, und fristet Euch ein Leben:
O dass er gleich, o dass er bald Euch rühre!
Denn gleich gegeben heißt ja doppelt geben.
Laura:
Wer mir nichts bringt, hat nichts von mir zu hoffen,
Dem
