 in der Michaelis Messe erscheinen werden, im Fall die Herren
Subskribenten mich nicht verlassen, sonst aber ruhig in meinem Pulte liegen
bleiben sollen.
    Weder vor dem Deutschen, für dessen Verfasser ich mich hiermit bekenne, noch
vor einer der verschiedenen Streifereien, die ich ins Gebiet der Philosophie
wagte, noch vor einer meiner übrigen Schriften, deren, leider, mehr sind, als
mir lieb ist, hab ich mich genannt, denn ich bin mit keinem von allen diesen
Werken sehr zufrieden, und verspreche ihnen keine Dauer. Auch von meinem
Siegfried erwart ich nicht, dass er mich überleben wird, und nur Ursachen, wie
ich oben angeführet habe, können mich bewegen, ihn unter meinem Namen drucken zu
lassen.
    Geschrieben zu Itzehoe,
            im März, 1781.
                                                        Johann Gottwert Müller,
                        Buchhändler.
 
                                    Fußnoten
1 Zu frommen meiner oberländischen Leser merk ich an, eine Roche sei nichts mehr
und nichts weniger, als - ein ganz unschädlicher, wehrloser, friedfertiger, und
dabei nicht übel schmeckender Seefisch, der einem Steinbutt oder Scholle am
ähnlichsten, aber freilich ein wenig abenteuerlich aussieht.
 
                                     Bilder
   B Erziehung des kleinen Siegfrieds. Kap. 2. S. 17
   B Bin doch kurios zu wissen, was da so gröhlet. Kap. 5. S. 30
   B Mama seliger hatte wohl recht, dass 'n Kafflier immer mehr weiß, als 'n
  Gelehrter. Kap. 6. S. 37
   B Servilär Kap. 10. S. 66
   B Will dir die schöne Silfies gesegnen. Kap. 13. S. 93
   B Ei mein lieber Herr Fix, das wäre ja schön. Kap. 13. S. 106
   B Hör Er mahl man guter Mann lass Er das'n andermahl unterwegens. Bin gar
  nicht für das Altanzen, sieht Er. Kap. 15. S. 113
   B Wiss Er was? Er ist'n Flegel - da will ich Ihm's Partent drüber geben
  lassen. Kap. 16. S. 120
   B Hat Er das Dingsgen bei Sich? Kap. 18. S. 137
   B Der Blix, Lectoris, 's ist doch 'n schweres Dings Land und Leute so recht
  zu regieren, dass es 'ne Art hat! Kap. 20. S. 146
   B - und will ihm hier mit meinem Patrett eine Schenktasche für machen. Kap.
  21. S. 155
   B Vorstellung des Schauspiels: Minna von Barnhelm. Kap. 23. S. 166
 
    
