wieder in die äussere Politik, und dann unwiderstehlich, hinübertreten! Und wer empfindet nicht das Ziehen und Zucken einer etischen und gesellschaftlichen Umgestaltung eben so scharf und eben so gewaltig in seinem einzelnen Menschenherzen, als es das ganze Welterz jetzt durchbebt? Wer kann noch auf wirkung hoffen, wenn er nicht auf die Gesinnung zu wirken unternimmt?
Mögen die Papiere des Reisenden, und die seiner Heiligen dazu, als Blätter und Bilder aus der etischen Stimmung dieser Tage, so, wie sie nun sind, hingenommen werden! Gerade so, wie sie jetzt sind, habe ich sie herausgegeben. – – –
T. Mundt.