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geschehn war, loderte eine schönere in ihm auf, die er frei und stolz der ganzen Welt bekennen durfte, und ihrer reinen, wohltätigen Wärme freute sich Josephine. Auch die Liebe behauptete noch ihre Rechte in seinen männlichen Jahren an ihm, und schmückte sie durch ein Mädchen seines Standes, das seine Wahl verdiente. Als er verheuratet war, sah er erst Josephinen wieder, und die Erinnerung der vorigen Zeiten betrübte sie nicht mehr, sondern wurde durch die angenehme Wehmut, die sie in die Freuden des Wiedersehns mischte, ein neues, zartes Band der Freundschaft. Madam Wilmut und August mit seiner Familie zogen zu Josephinen aufs Land, und bei dem heitern Abendrot, das ihnen lachte, vergassen sie die Stürme des Morgens.