des Zeitalters der Revolution, wird das Haupt in die Kissen senken und seufzen: Ein neuer Tag! –
Meine Lampe flackert und ist dem Erlöschen nahe. Mit müder Hand schliesse ich das Fenster und schreibe diese letzten Zeilen nieder:
Seid gegrüsst, alle ihr Herzen bei Tage und bei Nacht; sei gegrüsst, du grosses, träumendes Vaterland; sei gegrüsst, du kleine, enge, dunkle Gasse; sei gegrüsst, du grosse, schaffende Gewalt, die du die ewige Liebe bist! – Amen! Das sei das Ende der Chronik der Sperlingsgasse! – –